Falsche Ankündigung in der Botschaft “Die WARNUNG”

Wo blieb das prophezeite “Hochwasser in Frankreich” im Sommer 2011 ?

Hinsichtlich der umstrittenen “Botschaften” mit dem Titel Die Warnung dürften sich Anhänger und Kritiker immerhin darüber einig sein, daß am heutigen Samstag, den 8. Oktober 2011, die “Sommerzeit” gewiß zu Ende ist.

Allein dieser Umstand dokumentiert bereits, welchen Unfug diese “Privatoffenbarung” enthält, denn dort wurden für diesen Sommer Überschwemmungen in Frankreich angekündigt. 

Hier folgen die genauen Worte des Erscheinungs-“Jesus” an jene “verborgene Seherin”, deren Name bislang nicht bekanntgegeben wurde  – es handelt sich um eine “Botschaft” vom 22. Mai 2011, welche die anonyme Visionärin um 14,30 Uhr aus Himmelshöhen erhalten haben will:

“Überschwemmungen in Frankreich, Hitzewelle in der Türkei.

Höre Mich jetzt. Überschwemmungen werden in diesem Sommer im Süden Frankreichs vorkommen. Eine Hitzewelle wird in der Türkei stattfinden.

Andere ökologische Ereignisse werden geschehen, die Verwirrung verursachen, einschließlich eines Erdbebens in England (aber nicht sofort).

Einige dieser Ereignisse werden sich in anderen europäischen Staaten auswirken. Erwartet einen Anstieg des Meeresspiegels im Mittelmeer, der jeden schockieren wird. Erdbeben werden auch in Norwegen und in Südamerika gespürt.”

“Verwirrung” verursachte bislang weder ein Hochwasser in Frankreich noch eine Hitzewelle in der Türkei etc., sehr wohl aber dieser offensichtliche Unsinn, gegen den wir hier im CHRISTLICHEN FORUM bereits seit Juni 2011 eine Reihe von Kritiken veröffentlichten.

Geradezu unfaßbar ist es freilich, wenn seriös-sein-wollende Nachrichtenportale wie kath.net für diese Warnungs-Botschaften Reklame schieben bzw diese Falschprophetie per kathshop sogar in mehreren Buch-Bänden ins Volk streuen  –  und damit nicht “nur” Verwirrung, sondern unverantwortliche Panik stiften, was mit biblischer Nüchternheit und Wachsamkeit nichts zu tun hat.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

Aufschlußreich ist auch folgender Vorgang:  Warum ist diesen leichtgläubigen Warnungs-Bloggern denn ihre selbstverkündete “Prophetie” kein Risiko von 1000 Euro wert, nachdem ihnen genau diese Summe von Skeptikerseite im “Erfolgs-Fall” angeboten wurde?   – Näheres hier: http://blog.gwup.net/2011/07/06/schade-keine-wette-auf-die-apokalypse/

HIER unsere gesammelten Artikel zur irrgeistigen “Warnung”: http://charismatismus.wordpress.com/category/botschaften-warnung-kritik/

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

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1.897 Kommentare on “Falsche Ankündigung in der Botschaft “Die WARNUNG””

  1. Ralf sagt:

    +++Eilmeldung+++

    Die irische Schwätzliesel akzeptiert jetzt vollkommen – nach 1039 Botschaften – endlich die Mission…etwas lange hat es gedauert, aber gut Ding braucht Weil’ ;)

    1040. Gott der Vater: Ich wünsche, dass ihr die Wahrheit annehmt, nicht mit Zweifel in eurem Herzen, sondern mit Liebe und Vertrauen.
    Dienstag, 4. Februar 2014, 15:00 Uhr

    Meine liebste Tochter, heute ist ein besonderer Tag, denn Mir ist endlich das Geschenk deiner vollständigen Akzeptanz dieser Mission gegeben worden.

    [...]

    und noch etwas positives am Rande…
    Der Internetgebetskreis verzeichnete über einen langen Zeitraum 68 Priester als Mitglieder (http://web.archive.org/web/20130519003813/http://www.internetgebetskreis.com/mitgliedschaft/mitgliederzahl/), heute las ich, daß es nur noch 67 sind…ich finde, daß ist eine wirklich gute Nachricht…
    Hier sollte aber angemerkt werden, daß diese Zahl nicht überprüft werden kann und auch anonym ist.

  2. Ralf sagt:

    +++Eilmeldung+++

    Die “Mutter der Erlösung” geht in diesem Frühjahr auf Erscheinungstour…

    http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2014/1029.htm

    • Ulrike sagt:

      Wie wärs mit einer Zusatztour durch Fulda ?

      • Ulrike sagt:

        Wir erkennen Jesus auch in unserem Nächsten, dem Hungernden, dem Durstigen, dem Kranken, dem Armen. WENN wir diesen Menschen helfen, dann helfen wir auch Jesus.
        MOEGLICHERweise hat er AUCH den geistigen Hunger gemeint.

        Nirgendwo wirft er den Menschen vor, dass sie ihn nicht erkannt haben als er ihnen als Lichtgestalt erschienen ist, eher das Gegenteil ist der Fall. Jesus empfiehlt uns nicht jedem nachzufolgen der in seinem Namen spricht.

        GENAU wie die Apostel damals nicht perfekt waren obwohl er direkt bei ihnen war so ergeht das Menschen, die ihn möglicherweise wirklich sehen.

        Unser Leben wird auch nicht besser wenn wir an Erscheinungen oder Lichtgestalten glauben.

        NIcht jedes weibliche Wese aus dem Jenseits ist Maria und nicht jedes männliche ist
        Jesus.

        Ich glaube, dass alle Mensche direkt nach dem irdischen Tod so einen verklaerten Leib bekommen wie Jesus und durch Waende gehen koennen.

        Jesus ist gestorben, ist von dieser Welt in die andere Welt gegangen und einigen erschienen.

        Waren es nicht Mose und Eliah, die auch fuer eine Weile sichtbar waren ? DAS wurde nach der Auferstehung ja erst niedergeschrieben und wenns in der Bibel steht, dann muss es ja stimmen.

        DEN SInn fuer die 3 Tage im Grab und das Leichentuch verstehe ich nicht so ganz

      • Anonym sagt:

        Wenn man “Glück” hat, fliegt der “Bischof von Rom” im Superman-Outfit bald durch die Lande und die breite Masse kann ihm mit verklärtem Blick beim Vorbeiflug zuwinken. Vielleicht winkt er gar zurück, wenn es ihm gelingen sollte, Faust zu öffnen….

  3. Ralf sagt:

    +++Eilmeldung+++
    Jesus aß gerne Honigbrötchen…hier kommt das Rezept:

    http://www.herzmariens.de/Zuschriften/2401-2500/2401.htm

    Das ist selbst für mich, der ich die Zuschriften verfolge, fast zu viel des guten (etwas zu “süß”)… :-)

  4. "GsJC" sagt:

    Heute habe ich mich gefreut!

    … als ich zur Kenntnis nehmen durfte, dass sich Hermann Hitthaler ( Hiti ) öffentlich von den “Warnungs-Botschaften” der “MDM” distanziert hat.

    Das finde ich sehr mutig und dieser öffentlich gemachten Entscheidung gebührt Respekt.

    Besonders auch deshalb, da “Hermann” eine Internetseite betreibt, die bestimmt von einer nicht geringen Anzahl Besucher frequentiert wird, die an christlichen Themen interessiert sind.

    “Hermann” beschreibt auf seiner Internetseite sehr deutlich und nachvollziehbar diese Entscheidung. Er gibt damit öffentlich ein gutes Beispiel dafür ab, dass ihm am Glauben sehr viel gelegen ist und wenn er für sich erkannt hat, dass an einer Sache ein Haken ist – auch zur radikalen Um- und Abkehr bereit ist.

    Dieses ehrliche Verhalten sollten sich auch diejenigen zu Herzen nehmen, die vielleicht schon Zweifel an den “Botschaften” der “MDM” haben, aber es noch nicht wagten, einen endgültigen Schlussstrich zu ziehen, da sie Angst haben, sich zu blamieren.

    Keine Angst – unter Christen kann man nicht damit blamieren, wenn man nach einer Zeit des Gebets, Nachdenkens und Forschens zu dem Schluss kommt, sich in einer Sache geirrt zu haben und sich davon abwendet.

    Hermann handelt vorbildlich, deswegen auch hier der Link:

    http://www.gottliebtuns.com/diewarnung_divine_mercy_1.htm

    Ich wünsche “Hermann” noch mehr Erkenntnis, Gottes Segen und bitte auch um sein Gebet in meinen Anliegen!

    mfg

    • Anonym sagt:

      @”GsJC”

      Freuen Sie sich nicht zu früh, seine Distanzierung ist nur halbherzig, keine wirkliche Distanzierung. Wie er selbst betont, distanziert er sich nur vom absoluten Wahrheitsanspruch, nicht aber vom INHALT DER BOTSCHAFTEN.

      So schreibt er:

      Zitat

      Frau Küble hat mich in Ihrem blog erwähnt (ohne meine Kenntnis), deswegen betone ich hier, dass ich mich NICHT DISTANZIERT habe, sondern nur vom ABSOLUTEN WAHRHEITSANSPRUCH!

      Zitat Ende

      Konsequenterweise sind sämtliche Botschaften auf seiner Webseite immer noch zu finden, zudem kann er die schweren Häresien und Irrtümer in diesen Botschaften immer noch nicht erkennen, da er inhaltlich nichts gegen diese einzuwenden hat. Auch betreibt er immer noch schön brav Werbung für die englischsprachige Webseite “thewarningsecondcoming.com” und missbraucht die Bibel auch noch um indirekt gegen Papst Franziskus zu wettern.

      Sämtliche Botschaften, in denen die irische Schwätzerin Papst Franziskus als den falschen Propheten bezeichnet und den eremitierten Papst Benedikt XVI. als den letzten wahren Propheten beschreiben, hat er nicht von der Webseite genommen.

      Im Gegenteil, er benutzt 2.Thess 2,1-12, um uns weiszumachen, dass mit Benedikt XVI. der beseitigt sein der die geheime Macht der Gesetzwidrigkeit noch zurückhält.

      Ich verstehe unter einer Distanzierung etwas ganz anderes. Ich hätte zum Beispiel erwartet, dass er die unsäglichen Botschaften von seiner Webseite entfernt hätte.

      • Stephan sagt:

        obiger Kommentar ist übrigens von mir, habe vergessen den Namen einzugeben.

      • Anonym sagt:

        Anscheinend ist bei Herrn Hermann doch noch nicht alles verloren. Gut so! Denn die Warnung ist e c h t!!

  5. Stephan sagt:

    @Stefan

    Tut mir leid, aber es ist wirklich sehr mühsam, wenn gewisse Leute Fakten und Tatsachen, die ihnen nicht schmecken im Zusammenhang mit Privatoffenbarunen einfach nicht zur Kenntnis nehmen wollen:

    1. Conchita sprach sehr wohl von einem “kurzen Pontifikat”. Dies können Sie im Buch “der Zeigefinger Gottes” von Albrecht Weber nachlesen, der dies darin ausdrücklich bestätigt. Er kennt Conchita gut und pflegte oder pflegt immer noch Kontakt mir ihr. Komischerweise wollte er mir auf Anfrage wegen der Anzahl der Päpste nach Johannes XXIII., die mit der Prophezeiung von Garabandal eben nicht aufgeht keine Antwort per E-Mail geben, sondern ich sollte ihm telefonieren, was mir irgendwie zu blöd war.

    Sie können das auch im Internet nachlesen: http://www.virgendegarabandal.com/RJM/lospapas.htm

    Ich weiss nicht wie gut und ob Sie überhaupt Spanisch können, aber ich kann es verstehen mehr oder weniger gut verstehen, obschon ich kein Spanisch spreche. Auf die Frage Ihrer Mutter, warum die Heilige Jungfrau einen nicht zähle, antwortete Conchita:

    – Elle no lo dijo, solo me dijo que UNO no le tenia en cuenta. Sin embargo me dijo que gobernaria la Iglesia pour MUY POCO TIEMPO.

    Übersetzt : Sie sagte es nicht, nur sagte sie mir, dass sie EINEN nicht mitzählt. Allerdings sagte sie mir, dass er die Kirche nur eine SEHR KURZE ZEIT regieren wird.

    Auch wenn Conchita sagt, sie wisse nicht, wen die Gottesmutter nicht zähle, da sie es ihr nicht mitteilte, ist es im Zusammenhang mit Conchitas Aussagen eine logische Schlussfolgerung, dass damit nur Johannes Paul I. gemeint sein kann, denn nur sein Pontifkiat dauerte lediglich 1 Monat, also nur kurz. Die Pontifikate von Johannes Paul VI., Johannes Paul II., sowie Benedikt XVI. dauerten jeweils 15 Jahre, 26 Jahre und 8 Jahre. Also nichts mit Lügen meinerseits oder irgendwelchen Spekulationen.

    2. Ich habe mit diesen Quatschbotschaften “diewarnung.net” der irischen Schwätzerin überhaupt nichts am Hut, sondern gehöre hier zu den heftigsten Kritiker. Nur impliziert einfach der Ausdruck “bis zum Ende der Zeiten”, dass ein besonderes, einschneidendes Ereignis für die ganze Welt nach dem 3. resp. eben 4. Papst nach Johannes Paul XXIII. geschehen muss, das das Leben der Menschen grundsätzlich und tiefgreifend ändert. Ein solches Ereignis läutet eben eine neues Zeitalter ein und beendet das Alte, aber seit 1961 bis heute geschah noch überhaupt nichts, das auf ein “Ende der Zeiten” deuten würde und Franziskus ist schon der FÜNFTE PAPST.

    Nun kennt D. Jose Luis Lopez de San Roman die Seherinnen von Garabandal persönlich und sprach auch oft mit ihnen. Gemäss ihm stehen die Anzahl der Päpste nach Aussage Conchitas durchaus in Verbindung mit der “Warnung”. Nachträglich kann Conchita immer behaupten, sie wüsste nicht, was mit dem “Ende der Zeiten” gemeint gewesen sei. Es sei noch erwähnt, dass D. Jose Luis Lopez de San Roman an die Echtheit von Garabandal glaubt, ich zitiere ihn jetzt mal, was er direkt von den Seherinnen erfuhr:

    8. Ich glaube an die “Warnung”. Conchita erzählte mir persönlich, dass “die Warnung zu einer Zeit geschen werde, wenn die Welt es mehr braucht als jetzt!” Dinge werden schlimmer werden und die religiöse Verfolgung wird beginnen. “DIE WARNUNG” WIRD DIE ANKÜNDIGUNG SEIN, DASS WIR DAS ENDE DER ZEITEN ERREICHT HABEN.

    9. Die Prophezeiung der Päpste hat nicht versagt. Die Jungfrau sagte “4 Päpste” und einer zählte sie nicht, weil sein Pontifikat NUR SEHR KURZ SEIN WÜRDE; demzufolge zählte Conchita ihn nicht und dies war der Grund für 3 Päpste.

    Wie Sie sehen, läutet gemäss Conchita als die “Warnung” das Ende der Zeiten ein. Das ist auch logisch, denn Conchita betonte ja ausdrücklich, das “Ende der Zeiten” ist nicht das “Ende der Welt” oder das “Jüngste Gericht”. Hier bestätigt er auch, dass Conchita eben sehr wohl von einem sehr kurzen Pontifikat sprach. Es sind also überhaupt keine Spekulationen meinerseits oder Lügen, sondern einfach Fakten.

    Alles nachzulesen auf: http://garabandalnews.overblog.com/garabandal-3-or-4-popes

    DARUM IST UND BLEIBT DIE PROPHEZEIUNG ÜBER DIE ANZAHL DER PÄPSTE NACH JOHANNES XXIII. GANZ EINFACH FALSCH, DENN MIT FRANZISKUS HABEN WIR SCHON DEN FÜNFTEN PAPST, OHNE DAS ENDE DER ZEITEN ERREICHT ZU HABEN!
    DA KÖNNEN SIE SICH WINDEN UND DREHEN WIE SIE WOLLEN UND AUCH D. JOSE LUIS LOPEZ DE SAN ROMAN IRRTE SICH ODER WILL ES NICHT EINSEHEN.

    3. Eine solche “Warnung” ist und bleibt ein massiver Eingriff in den freien Willen des, Menschen, denn Gott setzt ihn damit unter Zwang. Mir fällte gerade kein Vergleich ein, um Ihnen klarzumachen, was ich meine. Ausserdem würde Gott all jenen das Himmelreich endgültig und für immer verschliessen, die die “Warnung” überlebten, sich aber nicht unmittelbar bekehrten. Da Gott bei ihnen jede Möglichkeit des Zweifels ausschliesst, begingen sie die Sünde wider den Heiligen Geist, die nicht vergeben werden kann und automatisch in die Hölle führt. Sollten sie später dann noch zur Einsicht gelangen, ist es für sie zu spät. Nach katholischer Lehre aber handelt Gott so nicht. Er gibt jedem Menschen, der für die Gnade Gottes noch empfänglich ist, bis zum letzten Atemzug die Möglichkeit zur Umkehr, selbst wenn nur noch Sekunden bis zum physischen Tod bleiben. Lesen Sie in der Bibel die Stelle mit dem Räuber am Kreuz zu diesem Thema.

    Übrigens geht Papst Franziskus keinen spürbar andern Weg als Benedikt XVI., er setzt nur andere Prioritäten. Das jetzt mit dem Ende der Zeiten zu verknüpfen ist reine Spekulation, um Garabandal glauwürdiger erscheinen zu lassen. Es widerspricht aber vor allem den Aussagen D. Jose Luis Lopez de San Remo, der die Seherinnen kennt und auch ihre Aussagen protokollierte.

    Ja, die Menschheit entfernt sich immer mehr von Gott und seinen Geboten, heute wird alles toleriert und gut geheissen, was sich gegen Christus und die christliche Moral richtet. Das Gewissen vieler Menschen orientiert sich nicht mehr an Christus und seinen Geboten, darum erkennen viele nicht einmal mehr die Sünde. Aber Gott gab uns eine sichtbare Kirche mit sichtbaren Sakrementen, um den Menschen auf den richtigen Weg zu bringen, da sind wir und die Bischöfe und Priester gefragt. Er will uns als seine Werkzeuge, wie er damals die Apostel und die ersten Christen als Werkzeuge nutzte, um das Evangelium zu verbreiten. Es ist nicht der Weg Gottes, den Menschen die Pistole auf die Brust zu setzen und ihm den Glauben durch einen Gottesbeweis aufzuzwingen, trotz des moralischen und menschlichen Elends auf dieser Welt.
    Übrigens gibt es auch Gegenden in dieser Welt, in denen immer mehr Menschen zu Gott und Christus finden, wie z.B. in China, ohne eine solche “Warnung”. Gott kann die Menschen auch auf eine sanfte Art und Weise erreichen und ihnen die Gnaden schenken, dass sie das Heil erlangen, er braucht dafür nicht einen derart massiven Eingriff in die menschliche Willensfreiheit.

    Dann ist es noch ein riesiger Unterschied, ob in Privatoffenbarungen politische und Naturschauspiele prophezeit werden oder Dinge, die das Heil des Menschen betreffen und damit das ewige Schicksal. Ein derart einschneidendes und wichtiges Ereignis hätte Gott uns in seinem Wort offenbart. Es ist dasselbe, wie wenn in der Bibel über die Auferstehung Jesu Christi nichts stehen würde oder über seine Wiederkunft und die damit zusammenhängende Entrückung und das Jüngste Gericht.

    • Stefan sagt:

      @Stephan

      Das muss Ihnen nicht leid tun, so ist es nun mal. Ich bin Ihnen durchaus dankbar für die Offenheit, wenn durch solche Diskussionen mehr Klarheit kommen kann.

      Zu 1: Sie haben Recht, doch das sind die Interpretationen vom Autor selbst. Allerdings muss ich auch Zugeben, dass Conchita gesagt hat “(…) dass einer nur kurze Zeit regieren wird”. Diese Aussage kann gut mit dem “kurzen Pontifikat” verstanden werden und persönlich glaube ich das auch. Das ist nicht seltsam und damit ist auch das rechtmässige Amt (.. kurze Zeit regieren wird) bestätigt. Bemerkenswert ist die klare Vorausankündigung. Mit den anderen Aussagen (Logik) in diesem Abschnitt bin ich auch einverstanden. Verstehen Sie, ich will nur klar trennen zwischen Aussagen von Conchita und Interpretationen unserer Zeit von Dritten (uns).

      Zu 2: Ich habe mit “Die Warnung” auch nichts am Hut. Conchita meint nicht nachträglich, sie wisse es nicht was mit “Ende der Zeiten” (el fin de los tiempos) gemeint sein, sondern sie sagte es DAMALS (1965) als ca. 16 Jährige (Laffineur: “ich weiss nicht, was es bedeutet”).

      (8) “DIE WARNUNG” WIRD DIE ANKÜNDIGUNG SEIN, DASS WIR DAS ENDE DER ZEITEN ERREICHT HABEN

      Das ist ein Volltreffer für Ihre Darstellung. In keinen anderen Quellen konnte ich so etwas lesen. Allerdings lese ich in einer Weber-Quelle zum Thema “Die Warnung (Aviso)” auch: Die Guten werden sich Gott entschiedener zuwenden, die Bösen werden sich mehr von ihm abwenden (“Scheidung der Geister”, …) alle werden erkennen, dass das Ende nahe ist.

      Mehrere Quellen beschreiben “Ende der Zeiten” als eine Epoche, die länger andauern kann und nicht etwa einen Zeitpunkt, so ist es eben möglich, dass diese Epoche seit Papst Benedict oder jetzt mit Papst Franziskus BEGONNEN hat und seinen Höhepunkt mit der “Aviso” hat, wenn wir es alle erkenne können.

      Da nach der “Warnung” noch das “Grosse Wunder” und viel später die “Strafe” folgen sollen, ist auch nicht umstritten, dass zum Zeitpunkt der “Aviso” die Epoche “Ende der Zeiten” noch nicht abgeschlossen ist oder eine Letzte kommen wird. Conchita sagt selber, dass sie und vielleicht auch ihre Kinder die “Strafe” nicht mehr erleben werden. je nach Leseart wird hier deutlich, dass wir mit “Ende der Zeiten” von einer für menschliche Begriffe lange Zeit sprechen.

      “Wenn der Kommunismus wiederkommt wird alles kommen …” sagte Conchita im Jahr 1965. Sie konnte nicht sagen, ob der Kommunismus zwischenzeitlich verschwinden wird. Aber die Aussage ist für 1965 beachtlich, zumal der Berliner Maurerfall erst 1989 geschah. Also sind wir wohl in der Epoche “Ende der Zeiten” und wenn das nicht ein Ereignis von epischen Ausmass ist, dann kann ich denjenigen, die immer noch mehr wollen und alles Kleinreden auch nicht mehr helfen. Damals war noch Johannes Paul II in Amt und Würde. Benedict kam 2005.

      Vielleicht finden Sie auch mal Verzeihung für die Unregelmässigkeiten (3 bzw. 4 Päpste, Zeitpunkt von “Ende der Zeiten”), die sich wohl auch bei Garabandal zeigen. Doch ist das auch nichts Neues, wenn wir die Geschehnisse rund um das “Dritte Geheimnis” von Fatima betrachten. Da fehlt es auch nicht an Eigenartigkeiten.

      (9) Es ist nicht bewiesen, ob mit “Es kommen noch vier (…) und DANN (…)” gemeint ist, dass die Päpste ihr Amt schon beendet (gestorben, Rücktritt) haben und es den gewählten Nachfolger trifft oder ob der DRITTE resp. VIERTE (in Amt und Würde) gemeint war. Es gibt viele Artikel darüber, die beide Versionen besprechen. Wir wissen es einfach nicht und wohl auch Conchita nicht.

      Interessant dazu ist auch folgende Internseite von Joey Lomangini
      http://www.garabandal.us/prph_lastpope (Deutsch übersetzbar)

      Zu 3: Ich gehe mit Ihnen einig, dass es ein massives Ereignis ist und die Menschen bewegen wird. Der “freie Wille” ist in der Philosophie und in der Theologie ein umstrittenes Thema. Der KKK sage 1739: Die Freiheit des Menschen ist begrenzt und fehlbar (…), kann auch Täuschungen unterliegen. Zum Beispiel beim Christenverfolger Paulus (Warum verfolgst Du mich) frage ich mich schon, ob die Evidenz nicht sehr stark war.

      Ich gebe Ihnen positive Beispiele, wie selbst Heilige grösser Erkenntnis in der Ekstase “getrotzt” haben. Dabei gebe ich zu Bedenken, dass es auch Fälle geben kann, die definitiv eine solche Erkenntnis abgelehnt haben.

      Heilige Theresia von Kinde Jesu: “Ich bilde mir ein, gelogen zu haben. Ach! Was habe ich gelitten! (…)”.
      Heilige Gemma Galgani: “Ich habe Angst bei all den aussergewöhnlichen Dingen, die mir täglich zustossen, mich zu täuschen und die anderen zu täuschen”.
      Heilige Bernadette Soubirous (Verwirrung): “Das ist schon weit … sehr weit weg… all diese Dinge. Ich erinnere mich nicht mehr daran, ich liebe es, nicht zu viel davon zu sprechen; denn, mein Gott, wenn ich mich getäuscht hätte”.
      Schwester Josefa Menéndez (hat die Hölle erlebt!). Sie wurde in Rom vor ihrer Aussage mit Zweifeln gequält und glaubte, der Spielball ihrer Einbildung oder des Teufels zu sein. Der Seligsprechungsprozess ist eingeleitet. Sie ist ein sehr krasses Beispiel von “Höllenerlebnisse”, von einem Menschen, das ich kenne.
      Selbst Schwester Lucia von Fatima hatte starke Zweifel in späteren Jahren.

      Davon kann man ableiten, dass es selbst bei einer klaren Seelenschau früher oder später wieder zu Täuschungen und Abfall kommen kann. Jetzt werden Sie wahrscheinlich wieder mit der Evidenz (im Sinne der vollständigen und persönlichen Einsicht) der Seelenschau argumentieren und das diese Heiligen nicht persönlich davon betroffen waren, sondern quasi als “Zuschauer” von Aussen. Pater Pio sagte: «Ich danke dir für alles, was du getan hast, insbesondere dafür, dass du mich vor der Hölle bewahrt hast, die ich so viele Male verdient habe.» Angesichts solcher Aussagen wissen wir was wir zu tun haben.

      Zu Garabandal zurück. 1965 sagte die Mutter Gottes: “Kurz vor dem Wunder werden nur noch ganz wenige daran glauben …”. Das könnte heissen, selbst die “Aviso” den Zusammenhang zu Garabandal nicht belegt oder das die Zeit dazwischen (weniger als ein Jahr) dafür nicht mehr ausreicht, d.h. wir werden “beschäftigt” sein.

      Ich denke, Ihnen wir diesen sicher mangelhaften Erklärungsversuch nicht ausreichen. Aber wer bin ich, dass ausgerechnet ich die notwendige Erkenntnis hätte, wenn selbst Theologen in der Teozidee-Frage keine Einigung erzielen. Was darf und was kann Gott? Vielleicht werden wir eine Antwort haben in der Zukunft oder trotzdem nicht.

  6. Stephan sagt:

    @Stefan

    Ich finde es interessant, wie sich die Anhänger von kirchlich nicht anerkannten Privatoffenbarungen immer wieder versuchen herauszuwinden, wenn man sie mit nicht erfüllten Prophezeiungen solcher Privatoffenbarungen und biblischen Wahrheiten konfrontiert.

    1. Fakt ist nun mal, dass Conchita sagte nach Johannes dem XXIII. folgten nur noch 3 resp. 4 Päpst, völlig unabhänging davon, was mit dem Ende der Zeiten gemeint sein mag, und ob sie wusste, was damit gemeint ist oder nicht. Schon alleine die Aussage der Gottesmutter, sie zähle Johannes Paul I. nicht, da er nur so kurz im Amt war, ist mehr als seltsam. Er war Papst und rechtmässig gewählt, unabhängig seiner Amtsdauer. Der aktuelle Papst Franziskus ist nun schon der fünfte Papst nach Johannes Paul XXIII., also einer zu viel. Da können sie sich drehen und winden wie Sie wollen, die Prophezeiung von Garabandal geht ganz einfach nicht auf. Das sind weder Spitzfindigkeiten noch Spekulationen, sondern ganz einfach Fakten.

    2. Ich weiss nicht, was für ein Problem Sie mit der Wiederkunft Christi haben. Das sind keine Autorenspekulationen, sondern es steht in der Bibel, im Wort Gottes nun mal so. Genau so wenig ist die Verwerfung des Millenarismus eine Autorenspekulation, sondern eine lehramtliche
    Aussage der katholischen Kirche und dies seit Augustinus und nicht etwa seit dem 2. Vatikanum. Aber die Anhänger von kirchlich nicht anerkannten Privatoffenbarungen scheinen Probleme mit der Bibel, Gottes Wort zu haben, wenn dies inhaltlich Privatoffenbarungen widerspricht. Dann stellen Sie die Privatoffenbarung über die Bibel, was übrigens eine Sünde ist. Sie erwecken den Eindruck als würden Sie die Bibel nicht besonders mögen.

    3. Fatima lässt sich mit Garabandal in keiner Weise vergleichen, das ist der berühmte Äpfel – Birnen Vergleich. Das Sonnenwunder in Fatima schenkte Gott den Menschen als Zeichen um die Echtheit der Erscheinung zu bestätigen. Dieses folgte aber noch innerhalb der Dauer der Erscheinung, in Garabandal soll aber die Seelenschau unabhänging von der Erscheinung zu irgend einem späteren Zeitpunkt erfolgen als Gottesbeweis für die Existenz Gottes. Das ist ein riesengrosser Unterschied, denn das Sonnenwunder in Fatima diente Gott nichs als ein Beweis seiner Existenz. Zudem setzte Gott in Fatima den Menschen nicht die Pistole auf die Brust und zwang ihn quasi an ihn zu glauben oder er wird in der ewigen Hölle schmoren. In Fatima gab es keine Seelenschau, die den Menschen zwangen die Existenz Gottes anzunehmen, da er sich ihnen nicht auf eine Art und Weise offenbarte, die es ihm verunmöglicht seine Existenz zu verneinen. Genau das aber soll gemäss Conchita bei der “Warnung” geschehen.

    3. Pater Pio muss immer wieder als Kronzeuge für die Echtheit von Garabandal herhalten. Aber existiert dafür irgendein Beleg? Aber selbst wenn er dies tat, ist es immer noch kein Echtheitsbeweis für die Erscheinungen, denn Pater Pio war trotz seiner unbestrittenen Heiligkeit und grosser Charismen und Gnaden, die er von Gott erhielt nicht unfehlbar. Er konnte sich auch irren, zudem fällt die Beurteilung über die Echtheit von Privatoffenbarungen nicht in seinen Zuständigkeitsbereich. Dafür ist die Glaubenskongregation zuständig. Was den Priester betrifft, gibt es überhaupt eine zuverlässige Quelle, die bestätigt, dass er das Wunder sah?

    4. Die Zuteilung der Seherkinder von Rosenkränzen und religiösen Gegenständen an den jeweiligen richtigen Besitzer bedeutet überhaupt nichts und ist schon gar kein Echtheitsbeweis für die Erscheinungen. Über solche Dinge wissen auch die Dämonen Bescheid, dafür braucht es keine Allwissenheit, über die nur Gott verfügt. Denn auch die bösen Geister respektive eben Dämonen wissen über unsere Handlungen und Leben Bescheid, da sie uns täglich beobachten und sehen. Dämonen sind auch fähig Scheinwunder zu vollbringen, es ist gerade einer ihrer Tricks die Menschen mit irgendwelchen Schauwundern zu beeindrucken, das ist aber ganz und gar nicht Gottes Art und Weise, wie man es von den kirchlich anerkannten Privatoffenbarungen kennt.

    • Anonym sagt:

      Sie brauchen ja nicht an “die Warnung” oder dgl. zu glauben.´
      Ich hingegen tue es.
      Apropos: Der Böse kennt die Zukunft nicht! Da ist es ja schon “komisch”, dass die Aussagen gegenüber F. als falschen Propheten zu zutreffend sind….

      • Stephan sagt:

        Welche Aussagen betreffend Papst Franziskus als falscher Prophet sollen denn zutreffend sein? In den Warnungsbotschaften ist noch nie irgend etwas eingetroffen, was die Schwätzerin ankündigte….

      • Anonym sagt:

        @Stephan
        Wenn Du das nicht siehst, was alles in Bezug auf F. eingetroffen ist, ist Dir nicht mehr zu helfen….
        Neuester “Streich der zärtlichen Liebe” von F:
        Weitere Schließungen der Klöster der Franziskaner der Immakulata……
        Und selbst, wenn man die Warnung außen vor lässt, müsste jeder erkennen können, dass er alles andere als ein Papst ist, Er ist nicht einmal ein Dorfpfarrer ….

      • Ralf sagt:

        Zitat Anonym

        …Apropos: Der Böse kennt die Zukunft nicht! Da ist es ja schon “komisch”, dass die Aussagen gegenüber F. als falschen Propheten zu zutreffend sind…

        Was soll denn dieser Quatsch bedeuten? Nach der Meinung der “Warnung” ist doch F. der falsche Prophet, also somit auch ein Teil des Bösen (sogar der “satanischen Trinität”, also eine der Entitäten)
        Das soll aber nicht heißen, daß ich glaube diese “Botschaften” wären vom Teufel, sondern es ist nur ein Machwerk einer besonders gerissenen “Geschäftsfrau”…denn auch so primitiv manche der “Botschaften” sind, so sind diese immer noch intelligent genug, um psychologische Tricks dort einzubauen, auf die die ganz “Frommen” gerne hereinfallen.
        Dahingehend muß man dieser Frau schon ein “Lob” aussprechen, dagegen sind die “Botschaften” aus Medjugorje sehr banal (und beinhalten keine Aussagen, aus gutem Grund ;) )

    • Stefan sagt:

      @Stephan

      Immerhin finden Sie das interessant (smile).

      Zu 1: In der Botschaft von Garabandal wurde nie gesagt, dass Johannes Paul I. nicht gezählt wird. Das sind Interpretationen und Meinungen von Dritten; sie können zutreffen oder auch nicht, das spielt keine Rolle. Zum Zeitpunkt dieser Botschaft war Johannes Paul I auch noch gar nicht im Amt. Weder Conchita noch die Mutter Gottes haben in der Botschaft je gesagt, dass nachher kein Papst mehr kommen soll und dass “Aviso” usw. unmittelbar darauf stattfinden wird. Es wurde NUR gesagt, dass dann “ENDE DER ZEIT” sei. Alles andere sind Spekulationen von Dritten.

      Zu 2: Lesen Sie bitte genau. Ich schrieb auch, dass es eine Wiederkunft Christi gibt. Unwahr sind Behauptungen, wonach die Mutter Gottes in der Botschaft einen Zusammenhang der Wiederkunft Christ direkt mit der “3 bzw 4 Päpste-Botschaft” aufgezeigt. Das ist irreführend und sind auch Spekulationen von Dritten. Das ich die Bibel nicht mag oder nicht respektiere, ist falsch. Das Garabandal über der Bibel steht oder ihr widerspricht, ist falsch und wurde – weder von der Glaubenskongregation, noch von der untersuchenden Kommission – so festgestellt.

      Zu 3: Auch hier nehmen Sie bitte zur Kenntnis, das Garabandal damals schon sagte, dass es nach der heilsamen “Aviso” zu einer deutlichen “Scheidung der Geistern” kommt und es auch klar und deutlich ablehnende Menschen geben wird, die weiter Gott leugnen, aber auch solche, die sich stärker und deutlicher Gott zu wenden werden. Es wurde sogar in Garabandal in etwa gesagt, dass “Experten” dafür besorgt sein werden, dass es “wissenschaftliche Erklärungen und Deutungen für die Verweigerer” für das Phänomen geben wird, wie das auch mit dem Sonnenwunder (Saharastaub, Massenpsychose und kollektives Augenleiden) in Fatima geschehen ist. Also seien sie unbesorgt, der freie Willen wird nicht mal mit einer solchen Erkenntnis gebrochen. Zudem könnte man auch behaupten, dass das Sonnenwunder in Fatima von seiner Evidenz her die Leute dazu gezwungen haben könnte, an die Existenz Gottes zu glauben. In der Tat wurde von vielen Atheisten und Kritiker berichtet, die sich darauf sofort und unwiderruflich bekehrt haben. Es kann auch solche gegeben haben, die trotzdem nicht glaubten.

      Natürlich gibt es auch Bekehrungen und Besserungen, hoffentlich auch. Nach einer gewissen Zeit kommt wohl auch hier wieder das Vergessen und spätere Generationen werden wieder daran zweifeln. Warum Gott aber solche deutlichen Zeichen setzen kann und schon (Sintflut, Sodom und Gomorra, “Ninive”, Sonnenwunder in Fatima usw.) tat, ist sein Geheimnis. Auch das Sonnenwunder in Fatima ist heute umstritten und doch gab es dieses deutliche Zeichen, wenn auch lokal beschränkt.

      Zu (3) 4: Ja, was müssen sie dafür haben, eidesstattliche Erklärungen? Reicht ihnen das der blinde Joey von Pater Pio nach Garabandal empfohlen wurde? Joey bis heute fest daran glaubt und es in Videobotschaften genau erklärt? Auch ein Pater Pio konnte sich irren, doch warum sollte ausgerechnet er den armen Joey jahrelang in die Irre führen. Wenn er nicht ganz sicher gewesen wäre, so hätte er nach meiner Ansicht nicht Joey in diese Lage gebracht und das nicht zuletzt weil Pater Pio auch die Gabe der Prophetie (Vorausschau) hatte. Ja, auch für den Priester gibt es Zeitzeugen und Schriften.

      Zu (4) 5: Ja, die Dämonen können vieles, aber sie können nicht alles und nur was Gott zulässt. Immerhin räumen Sie ein, dass es die Zuteilung der Rosenkränze gegeben haben kann. Statt den Dämonen kann es auch von Gott kommen, der damit die anwesenden Menschen bestärken und einige die ihn Not waren, trösten und andere zum Glauben führen konnte. Wäre ja auch möglich, nicht? Die Seherinnen waren der kirchlichen Autorität gegenüber sehr gehorsam und haben beispielsweise auch in Ihren Erscheinungen vor dem Kirchenportal gestoppt, wenn ihnen den Zutritt zur Kirche verboten wurde. Die Seherkinder haben einmal beim Rosenkranzgebet beim “Gegrüsst seist Du, Maria” spontan den Zusatz “und unsere Mutter” hinzugefügt. Die Mutter Gottes sagte ihnen, dass sie diese Redewendung nicht gebrauchen sollen, solange die Kirche sie nicht einführt. Sie haben in Demut gehorcht. Sie wurden von der Mutter Gottes in sozialen Tugenden, Reinheit, Geduld und Beharrlichkeit unterrichtet und das wurde von Zeitzeugen gehört und an den Seherinnen beobachtet. Zu den Zeitzeugen gehören auch viele Priester. Wenn das Dämon alles machen wollen?

      Die Botschaften in Garabandal entsprechen denjenigen von Lourdes und Fatima und sind eine Wiederbelebung in den Seelen. Sie haben Recht, wenn Sie darauf bestehen, dass es freiwillig ist, daran zu glauben. Niemand wird gezwungen oder wird bestraft, wenn er die Erscheinungen nicht glaubt und Garabandal betont das ausdrücklich (im Gegensatz z.B. zu “die Warnung”).

      Conchita hatte 1965 an Pater Alba, Jesuit in Barcelona, geschrieben: “Es nützt uns nichts, an die Erscheinungen zu glauben, wenn wir die Botschaft nicht erfüllen, besser gesagt, wenn wir nicht erfüllen, was unsere Mutter, die Kirche, von uns fordert”.

      • Stephan sagt:

        @Stefan

        Es wird langsam peinlich, wie Sie sich alles so zurechtbiegen, dass es dann irgendwie noch mit den Fakten zusammen passt:

        Zu 1: Conchita sagte selbst und ganz offiziell, es kämen noch 3 Päpste, eigentlich seien es noch 4, aber einen würde sie nicht mit zählen wegen seines kurzen Ponitifikats. Natürlich war Johannes Paul I. damals noch nicht Papst. Es ändert aber überhaupt nichts daran, dass Papst Franziskus der FÜNFTE PAPST NACH JOHANNES XIII. ist. Sie drückte absolut in dem Sinne aus, dass nachher kein Papst mehr käme. Es ist völlig irrelevant, was mit den Ende der Zeiten gemeint sein kann. Verdrehen Sie nicht einfach die Fakten wie es Ihnen beliebt, die Prophezeiung von Garabandal in Bezug auf die Zahl der Päpste ist und bleibt falsch.

        Zu 2: Natürlich versuchen sich jetzt die Anhänger von Garabandal damit herauszureden, man wisse nicht, was mit dem Ende der Zeiten gemeint ist. Alles faule Ausrede, so wie sich Conchita ausdrückte, steht die Behauptung über die Anzahl der Päpste mit der “Warnung” im Zusammenhang. Die “Warnung” soll die Menschen ja auf die Wiederkunft Christi vorbereiten. In diesem Zusammenhang ist es wohl klar, dass das “Ende der Zeiten” eine sehr einscheidende Veränderung sein soll, was die “Warnung” auch wäre. Was soll es denn sonst sein? Aber unabhängig davon, was das “Ende der Zeiten” bedeuten soll, ist es mit Sicherheit nicht der Rücktritt Benedikt XVI., denn Franziskus wurde kanonisch völlig korrekt als Papst gewählt. Es gab also einen fliessenden Übergang ohne ein besonderes, einschneidendes, das auf ein “Ende der Zeiten” hindeuten würde.

        Ich behauptete im Übrigen auch nicht, in den Botschaften von Grabandel hiesse es, sie stünden über der Bibel, sondern dass Sie Privatoffenbarungen über die Bibel stellen.

        Zu 3: Es stimmt schon, wer nicht glauben will, findet immer eine Ausrede die Existenz Gottes zu verneinen. Es gibt aber einen grossen Unterschied zum Sonnenwunder in Fatima. Dies war ein Naturwunder, das der Mensch nur mit seinen Sinnen spüren und sehen konnte, kein Eingreifen Gottes in die Seele des Menschen, und vor allem konnten die Menschen immer noch nicht mit Sicherheit ihr ewiges Schicksal sehen, das heisst, ob sie in ihrem jeweiligen Zustand in der Hölle sind oder nicht. Sie glauben jetzt doch wohl nicht ernsthaft, ein Mensch, der einen unleugbaren Beweis für die Existenz der Hölle und sein Schicksal in dieser mit seiner Seele sieht und erfährt, noch immer Gott leugnen würde? In Fatima konnten sich die hartnäckigen Leugner immer noch mit allen möglichen Ausreden wie Massenhysterie, Sinnestäuschung etc. herausreden. Das wäre aber bei einer Seelenschau der eigenen Seele nicht mehr möglich, denn Gott würde nicht in die Naturgesetze eingreifen, sondern in die unsterbliche Seele des Menschen. Das ist ein riesengrosser Unterschied! Wie ich schon sagte, müsste jeder Atheist und sonstiger Gottesleugner dann an die Existenz Gottes glauben, weil er mit absoluter Sicherheit durch ein direktes Eingreifen von Gott, sein Schicksal kennt, wenn er sich nicht bekehrt. Natürlich wird auf diese Weise der freie Wille gebrochen, denn sie sehen ja die Konsequenzen des Unglaubens. Kein vernünftiger Mensch aber würde dann noch Gott leugnen, weil ihm Gott die Möglichkeit dazu genommen hat. Solange Gott sich nicht unleugbar in der unsterblichen Seele des Menschen manifestiert, kann er mit seinem freien Willen seine Existenz leugnen, weil er keinen unwiderlegbaren Beweis hat. Bei einer ganz persönlichen Seelenschau in jedem einzelnen Menschen, bei der der Mensch mit absoluter Sicherheit jede Täuschung ausschliessen muss, besitzt er keine Wahlfreiheit mehr. Das wäre so was wie die Vorwegnahme des persönlichen Gerichtes beim physichen Tod des Leibes.
        Mal abgesehen davon wäre es von Gott ja völlig ungerecht einer Generation von Menschen eine solche Gnade zu erweisen, die sie vor der Hölle bewahrt, während Millionen von Menschen nie in den Genuss eines solchen unleugbaren Gottesbeweises kamen und dann viele in der Hölle landeten, weil sie nur die Bibel, die apostolisch überlieferte Tradition und die Kirche hatten, um zu glauben.

        Zu 4: Pater Pio erhielt von Gott sehr grosse Gnaden geschenkt, unter anderem die Seelenschau der Beichtenden. Ihm konnte niemand eine Sünde verschweigen. Oder auch die Bilokation. Aber noch einmal: die Echtheit von Privatoffenbarungen zu bestätigen fiel nicht in den Zuständigkeitsbereich Pater Pios. Niemand sagt, er hätte Joey Lomangino absichtlich jahrelang in die Irre geführt, er konnte sich trotz seiner grossen Heiligkeit schlicht und einfach irren.

        Z 5: Ja, die Dämonen sind nicht allmächtig und Gott setzt ihnen Schranken. Aber sagen Sie mir eine von der Kirche anerkannten Privatoffenbarung resp. Marienerscheinung in denen solche Spielereien wie das Zuteilen von Rosenkränzen oder religiösen Gegenständen vorkam. Das tönt zu sehr nach billigen Schauwundern, die Gott nicht nötig hat, um Menschen zu stärken und trösten. Ausserdem ist es schon auffallend, dass es in Garabandal zwischen 1961 – 1965, während die Erscheinungen anhielten, kein echtes Wunder als Bestätigung für deren Echtheit gab. Bei allen anderen echten Marienerscheinungen wie Guadeloupe, Lourdes, Fatima, Akita geschah ein Wunder als Bestätigung für deren Echtheit noch während die Erscheinungen andauerten.
        Zu den Seherkindern selbst kann ich nichts sagen, da ich über sie praktisch nichts weiss. Es ist gut möglich, dass sie der Kirche gehorsam waren, gute und gläubige Katholikinnen (mit grosser Wahrscheinlichkeit viel bessere als ich es bin), trotzdem ist es nicht ausgeschlossen, dass sie in die Irre geführt wurden.

        Zu guter Letzt: natürlich steht es allen frei an Garabandal zu glauben, solange die Kirche es nicht ausdrücklich ver Aber um ein Leben nach dem Willen Gottes zu führen und nach Heiligkeit mit der Gnade Christi zu streben, braucht es Garabandal nicht. Dafür genügt der Rosenkranz, das Lesen der Bibel und Vertiefung des katholischen Glaubens im Katechismus. Das sagte Conchita absolut richtig.

      • Stefan sagt:

        @Stephan

        Wenn Ihnen etwas peinlich ist, dann drücken Sie sich aus. Ich denke, es braucht Ihnen nichts peinlich zu sein in religiösen Belangen. Sie sollten nicht stur auf Behauptungen bestehen, die nachweislich nicht Quelle von Garabandal sind. Manchmal denke ich, warum machen wir das bloss? Dann ärgern sich die Autoren dieser Internetseite über die vielen unwahren Behauptungen und Interpretationen, die zu Personen und Sachverhalte getätigt werden und dann tun wir es Ihnen auch noch gleich. Wenn ich mir ein Kommentar hier erlaube, dann können Sie gewiss sein, dass ich sämtlich mir zugänglichen Quellen (Bücher, seriöse Internetseiten) nehme, bevor ich hier möglichst der Wahrhaftigkeit verpflichtend wiedergebe. Wenn ich eine persönliche Meinung beschreibe, dann kann ich mich natürlich auch irren, aber ich weise meine Interpretationen/Spekulationen als solche aus.

        Ich will Ihnen ein Beispiel geben, wenn in einem Bericht sinngemäss steht: Conchita sagt: “Es kommen noch drei Päpste und dann ist ‘Ende der Zeiten’. Ich kenne den Sinn davon jedoch nicht”. Dann können Sie schreiben, dass Sie persönlich davon ausgehen, dass dann die “Aviso” kommen müsste und es keine Päpste mehr gibt, was sich als falsch erweist. Damit hätte ich überhaupt kein Problem und vielleicht haben Sie ja künftig Recht. Was nach meiner Meinung jedoch verwerflich ist, wenn die diese Interpretationen ohne Punkt und Komma einfach der Seherin quasi untergeschoben werden.

        Ich nehme nur noch Stellung zu Ihren unwahren Behauptungen:

        Zu 1: Conchita hat nie etwas von einem “kurzen Pontifikat” gesagt, dass ist eine Interpretation von Ihnen oder irgendwer und ich weiss nicht wo Sie das herhaben. Sagen Sie mal bitte von welcher Quelle? Das Johannes Paul I mit demjenigen, der nicht gezählt wurde, gemeint sein könnte, ist durchaus möglich (eine Interpretation). Nie wurde aber ein Hinweis gegeben, dass der Nichtgezählte deswegen kein Papst wäre. Sie können sich drücken und winden wie Sie wollen, Conchita hat nie gesagt, dass es keinen Papst mehr nachher geben soll. Quellen bitte und nicht eigene Interpretationen verbreiten!

        Zu 2: Auch hier wollen Sie bitte die Quelle nennen. Meine Angaben finden Sie alle auf den auch hier veröffentlichen Internetlinks der beiden noch heute mit Conchita in Verbindung stehenden Personen. Kommen Sie mir bitte nicht mit “Der Warnung” oder anderen Seiten. Sämtliche Bücher, die ich gelesen habe darüber, berichten nie, das Conchita die Anzahl Päpste in Verbindung mit der “Warnung” bringt, sondern nur zu “el fin de los tiempos”, (“das Ende unseres Zeitalters” oder “Ende der Zeiten”), dessen Sinn auch Conchita nicht kennt und es deutlich auch so gesagt hat (z.B. Robert François, So sprach Maria in Garabandal, p 54). Das Aufzeigen von Zusammenhänge, wie Sie es tun sind entweder Ihr Fantasieprodukt oder sagen Sie jetzt die Quelle. ich bin gespannt.

        Zu 3: Da bin ich mit Ihnen im Prinzip einig bis zu dem Punkt mit dem Brechen des freien Willens. Das wird nicht geschehen und ist in der Botschaft ausdrücklich anders beschrieben. Warum Menschen, die die Hölle (wenige den Himmel und hoffentlich die meisten das Fegefeuer) schauen, trotzdem keine Bekehrung finden können, kann ich nicht beantworten. So ist es aber in Garabandal angekündigt. Das mit dem Unrecht gegenüber den anderen Generationen, die keine solche Erfahrung machen konnten, daran habe ich auch schon gedacht. Wenn es geschieht, dann hat der liebe Gott seine Gründe. Es wurde auch in Garabandal davon gesprochen, dass die vielen Sünden der Menschen den “Kelch überlaufen lassen”. Angesichts der vielen zusätzlichen dämonischen Möglichkeiten des modernen Menschen und stümperhaften Versuche eine gerechtere Gesellschaft aufzubauen, z.B. legitimierten Abtreibungen, Manipulation im Erbgut des Menschen, legalisierte Euthanasie (Sterbehilfe in der Schweiz), legalisierte Homoehen, pädophile Priester, ökonomische Versklavung der arbeitenden Menschen, Genderismus mit freier Geschlechtswahl, die theologische Existenz-Leugner der Hölle, Dämonen usw., kann ich mir schon vorstellen, dass auch Gott ein Zeichen mit der Seelenschau (zeigt die Folgen) setzen darf. Gott will nicht die Verdammung des Menschen, sondern er möchte ihre Rettung. Im Gegensatz zu früher, ist vieles salonfähig, gesetzlich und gesellschaftlich legal geworden, was früher als Sünde oder Häresie galt. Das beeinflusst massenhaft die jungen und auch ältere Generationen zunehmend in ihren Meinungen und Ansichten. Das ist sehr traurig und auch ein zunehmendes Ungleichgewicht zu Ungunsten des Guten und Wahren. Manchmal klingen solche Gott-darf-nie-ein-Zeichen-setzen-aber-Satan-schon-Botschaften sehr merkwürdig. Also, auch wenn wir die Geschehnisse der Apokalypse nicht ausreichend deuten können, so zeigen Sie doch die Möglichkeiten eines machtvollen und deutlichen Eingreifens Gottes auf.

        Zu 4: Ich glaube daran, dass Pater Pio sich nicht geirrt hat und nehme zur Kenntnis, dass Sie glauben, dass er sich geirrt hat. Neben Pater Luis Andréu sah auch Pater Pio das kommende grosse Wunder und als einziger (ausser den Seherinnen) die Jungfrau von Garabandal (Joseph A. Pelletier, Gott hat in Garabandal gesprochen, p.96).

        Zu 5: Nein, das ist nicht auffallend, das kein grosses Wunder geschehen ist, abgesehen vom sichtbaren mystischen Kommunionwunder, dass auch von vielen Menschen bezeugt wurde. Aber ich will Sie nicht auch noch mit diesem “kleinen Wunder” beträufeln, das ist alleine wieder viel Informationen. Es gibt genug ausgezeichnete Garabandal-Literatur darüber.

        Bei Garabandal haben wir die Gelegenheit in der Zukunft zu sehen, ob sich die angekündigten heilsamen Ereignisse “Aviso” und “Grosse Wunder” ereignen, wenn Joey Lomangino (der blinde Amerikaner, schon über 80 Jahre alt!) oder gar Conchita unvermittelt vorher sterben, dann ist Garanbandal erledigt. Die Ereignisse müssen in der angekündigten Reihenfolge ablaufen.

        Ein Priester sagte: “Wenn Garabandal nicht echt ist, dann werde ich überhaupt an nichts mehr glauben”. Das hat Conchita viel Schmerz verursacht, den Priester so zu hören, denn Glaube bedarf keiner wunderbaren Zeichen, fand sie.

        Es ist auch normal, dass wir bis dahin Zweifel und Ungeduld haben. Also üben wir uns in Ausdauer, Beharrlichkeit und Geduld, so wie es zum Beispiel der blinde Joey Lomangino tut, der anlässlich des “Grossen Wunders” wieder sehen kann.

    • Ulrike sagt:

      Hallo Stefan,

      ICH BIN, der ich bin da – sagt GOTT

      GOTT hat also ZEIT bzw. ZEIT ist für ihn überhaupt kein Wort.

      In Medjugorie haben laut Auskunft bekannter Menschen PRIESTER und ORDENSLEUTE
      Z E I T für die PILGER. DAS IST ES – SIE NEHMEN SICH ZEIT für die Menschen – ganz spontan ohne Terminabsprache – einfach so !!!

      Natürlich kann man mit einem Pfarrer auch hier sprechen, wenn man mit ihm einen Termin ausmacht.

      Aber – geh mal in den DOM und um den DOM herum.

      Wenn de GLück hast, dann huscht mal ein Priester oder gar der Weihbischof vorbei.

      Es ist jetzt kein Witz, außerhalb der Gottesdienstzeit triffste im DOM eher die Putzfrau an als einen Pfarrer. Man trifft sie an mit Staubsauger, mit Putzeimer. Der DOM schließt ja erst abends – andere Kirchen werden ja ganz und gar nur noch aufgemacht, 30 Minuten vor Gottesdienstbeginn.

      Wenn in Medjugorie wirklich auch Mönche und Priester auf Gläubige warten und sich sichtbar über Gespräche freuen – dann ists doch kein Wunder, wenn da so viele hingehen – das hat mit den Botschaften überhaupt gar nichts zu tun.

      Apropos Rom und Vatikan. Wir waren mal einen Tag in Rom, es war schön aber als Tourist wird man da ja auch nur durchgeschleust. AUCH da siehste kaum mal jemand, der ZEIT hat.

      KEINE ZEIT für die MENSCHEN, aber ZEIT zum DISKUTIEREN über die Echtheit von Erscheinungen

      • Stefan sagt:

        @Ulrike
        Ich bin kein Priester! Priester habe ich sehr selten über Erscheinungen diskutieren gesehen. Den von Ihnen vorgebrachte Zusammenhang verstehe ich nicht.

      • Stephan sagt:

        Tja, dummerweise geht Ihre Rechnung nicht auf, weil es eine bewiesene Tatsache ist, dass die irische Schwätzerin die falsche Prophetin ist……..

        Das ist schon alleine dadurch so, weil sie mit ihren Prophezeiungen 100% daneben lag und liegt. In der Bibel steht aber, wer sich als Prophet Gottes ausgibt und seine Ankündigungen treffen nicht zu spricht nicht im Namen Gottes und ist ein falscher Prophet, der ein strenges Gericht zu erwarten hat.

        Sie mögen ja den falschen Propheten folgen, für Ihr Seelenheil könnte dies aber negative Folgen nach sich ziehen. Ich bin aber nicht Ihr Richter…..

  7. Ashera sagt:

    Ich hab zu Garabadel eine Frage. Heut hab ich zum ersten Mal von den Dorf, den 4 Mädchen und der Marienerscheinung gehört.Und zwar auf Youtube:German – The Message of Garabandal
    Das hat mich neugirig gemacht und seitdem versuche ich im Internet etwas darüber zu finden. Finden tu ich zwar etwas aber das sind dann Berichte von Leuten die an die Erscheinung glauben und außerdem noch an Nostradamus, an Aliens… und dann all dieses in einen Zusammenhang bringen.Nirgendwo ist ein sachlicher Text,eine wissenschaftliche Abhandlung oder ähnliches.
    Das einzige was an meinen Fundstücken glaubhaft war ist das die Marienerscheinung von der Kirche nicht anerkannt wurde.
    Was ist mit all den anderen Dingen die über eine so lange Zeit unter den Augen von Zeugen dort passiert sind: schnelles rückwärts gehen der Kinder,das man sie nicht hochheben konnte,das sie total unempfindlich gegen Nadelstiche,und brennende Schwefelhölzer waren…?
    Steckte das ganze Dorf unter einer Decke? Massenhypnose?
    Ich würde mich freuen wenn mir jemand einen Link oder eine Buchempfehlung,wissenschaftliche Arbeit… geben könnte.

    • Guten Tag,
      natürlich wurde Garabandal kirchlich nicht genehmigt, obwohl damals zehntausende nach Garabandal pilgerten, womit erneut die erfreuliche Nüchternheit der katholischen Kirche dokumentiert ist, denn die “Voraussagen” der Sehermädchen haben sich auch nach 50 Jahren nicht erfüllt oder sind bereits widerlegt (hinsichtlich der angekündigten Päpste bis zum “Strafgericht”, deren Zahl schon seit Benedikt überschritten ist). Das “schnelle Rückwärtsgehen” der Kinder ist ein Phänomen, das man sonst nur im Spiritismus und Schamanentum kennt. Es gibt kein wissenschaftlich-kritisches Buch, das sich ausschließlich mit Garabandal befaßt; es gibt wohl Bücher, die sich mit mehreren Erscheinungen beschäftigen, u.a. mit Garabandal. Hier im CF finden Sie auch eine Kategorie “Garabandal”.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      • Stefan sagt:

        Für Garabandal gilt offiziell „Non constat de supernaturalitate“, also es steht nicht fest, ob die Erscheinungen übernatürlich sind. Das ist die zweitschlechteste Möglichkeit. Eine klare Ablehnung wäre und damit definitiv nicht anerkannt, wäre: „Constat de non supernaturalitate“. Es steht fest, dass die Erscheinungen nicht übernatürlich sind.

        Bezüglich der Anzahl Päpste gelten 4 Päpste (einer wird nicht gezählt) und das ist in der 1. Auflage “Garabandal – Der Zeigefinger Gottes” von Albrecht Webererschien, welches 1993 erschienen ist, so beschrieben. Im Prinzip hat Conchita, die Hauptseherin, gesagt, dass
        dann “Ende der Zeiten” folgen werde. Sie wurde gedrängt zu sagen, was das zu bedeuten hat. Aber Conchita wusste es damals als ca. 12 Jährige auch nicht, weil es ihr von der angeblichen Erscheinung auch nicht gesagt wurde.

        Als ca. 12 Jährige machte Conchita eine gewagte Vermutung zu einer anderszeitig erfolgten Botschaft von der Wiederkunft Jesus, fügte aber klugerweise noch an, das sie es aber nicht weiss, was mit “Ende der Zeiten” gemeint sei.

        Das ein Wiederkunft Christi kommen wird, ist Fakt. Bis es soweit ist, können noch viele Jahre vergehen, denke ich.

        Bis heute spekulieren diverse Internetseiten zu dieser Aussage, verknüpfen unstatthaft die Aussage mit dem “Millenarismus” und der Spekulation, dass dann die “Aviso” und in der Folge das “Grosse Wunder” kommen muss und sich damit verspätet habe. Der Autor Weber hat mit der akribischen und journalistischen Aufzeichnung von Garabandal grosse Verdienste, doch in seinem Buch grenzt er fairerweise klar Conchita’s Aussagen von seinen persönlichen Spekulationen (z.B. Millenarismus) ab. Sein Vater hat ihn bezüglich “Millenarismus” beeinflusst, wie er schon vor etwa 10 Jahren gesagt hat.

        Wichtig ist nur zu wissen, dass die angekündigten Ereignisse “Aviso”, “Das Grosse Wunder” und die “Strafe” immer noch in Takt sind. Conchita hat schon damals gesagt, dass Garabandal keine kirchliche Anerkennung finden wird, bis nach dem “Grossen Wunder”, also bitte Geduld. Wenn Conchita das so sagt und alles echt ist, dann ist es eben halt so, Punkt!

        Da die heute noch lebende Hautseherin, Conchita, das “Grosse Wunder” 8 Tage vorher ankünden muss, ist spätestens nach ihrem Ableben und fehlender Ankündigung bzw. nicht stattgefundener “Aviso”, ggfs. das Ableben von Joey (der beim Wunder wieder sehend werden soll) die Sache definitiv erledigt. Doch bis dahin bin ich sehr vorsichtig mit Verurteilungen und schenke der Sache Glauben. Aber dann kann Frau Küble zu Recht behaupten, gewarnt zu haben.

        Doch nur Conchita darf das “Grosse Wunder” ankündigen und alle, die das vorher schon getan haben oder diese irren Aufzählungen von möglichen Daten und Verknüpfungen zu “Die Warnung” und anders sind klar abzulehnen.

        In Wahrheit denke ich oft, es täte der Menschheit und damit uns allen gut, wenn so etwas wie die “Aviso” (Seelenschau”) käme; es wäre wirklich eine grosse Gnade und Zeit der Umkehr für die verwirrte Menschheit. Wir Menschen wären verblendet und arrogant, wenn wir glauben würden, dass wir aus dem religiösen Schlamassel heutiger Zeiten aus eigener Kraft wieder herauskommen.

      • "GsJC" sagt:

        The Prophecy of the Three Popes

        JOHN PAUL II – IS HE THE LAST POPE?
        By Fr. Francois Turner, Blois, France

        circa 1979

        “After His Holiness Paul VI, there will be only two more popes before the end of the present period (el fin de los tiempos) which is not the end of the world. The Blessed Virgin told me so, but I do not know what that means.” Such are the words of Garabandal’s principal seer, Conchita, as reported by Fr. Laffineur in Star On The Mountain, p.95.

        http://www.garabandal.us/prph_lastpope

        —————————————-

        Garbandal Center New York

      • Ulrike sagt:

        Wenn bei Erscheinungen oder sogenannten Erscheinungen näher auf das Evangelium eingeganen wird und man zumindest das Gefühl bekommt, hier könnte JESUS wirklich da sein und versuchen, uns Menschen noch besser zu erklären, was er sich von und wünscht dann neige ich wirklich dazu, das auch zu glauben.

        JESUS macht sich für uns winzig im Leib Christi, gleichzeitig ist er sehr groß, der König des Himmels und der Erde.

        JESUS ist aber auch zwischen diesen beiden Extremen zu finden.

        Mit Hinweisen auf bestimmte Ereignisse, auf Zeichen und Wunder oder gar Daten kann ich persönlich rein gar nichts anfangen.

        Die letzten Tage habe ich es mir bereits überleg und es läßt mich nicht mehr los.

        Was ist, wenn die katholische Kirche eine Erscheinung, eine Botschaft nicht anerkennt ???

        Dann gehts um das Thema: DÜRFEN Priester hin, DÜRFEN SIE NOCH hin`???

        JE WENIGER SO EINE Erscheinung etwas mit JESUS zu tun hat, desto eher müßten doch Priester dort hingehen müssen, um die Menschen von einem falschen Weg abzubringen.

      • Guten Tag,
        natürlich erlaubt die Kirche, daß Priester die Pilger vor Ort pastoral begleiten, auch an kirchlich nicht anerkannten Erscheinungsstätten, sogar an direkt verworfenen Privatoffenbarungen wie Heroldsbach, das zur Gebetsstätte erklärt wurde, wobei die Erscheinungen nach wie vor abgelehnt bleiben.
        Es ist Priestern lediglich untersagt, Wallfahrten nach Medjugorje zu ORGANISIEREN oder sonstwie den Eindruck zu erwecken, als ob eine Pilgerfahrt schon eine Art kirchliche Anerkennung bedeute oder diese voraussetze.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

      • Ulrike sagt:

        Langsam faellt der Groschen bei mir. Ich wollt jetzt schon sagen dass Jesus ja auch leibhaftig in Medjugorie ist und da koennte sein Stellvertreter ja auch mal hin. Ein Papst koennte mit den Menschen dort die Eucharistie feiern und dabei aber genau sagen dass Erscheinungen noch nicht bewiesen werden konnten und ein Betrug auch noch nicht. DIE Menschen sollen sich prüfen wie stark ihr Glaube an Jesus ist auch ohne die Erscheinung.

        Was mir nicht so gut gefaellt ist wenn die Seher so in den Mittelpunkt gestellt werden waehrend dem Gottesdienst. Die Seher sind nicht das Highlight sondern Jesus.

        JESUS VERSCHENKT SICH AUCH IN MEDJUGORIE. Auf ihn kann der Papst die Prioritaet lenken wenn er dort mal waere

        Wenn der Stellvertreter von Jesus auf der Erde nicht dahingeht wo Jesus selbst sooo oft sich als Leib Christi verschenlt hat verstehe ich nicht wovor ein Papst Angst hat

        Ohne Gottes Geist wuerde kein einziger nach Medjugorie gehen.

        Jesus macht sich kleiner als der Papst.
        IN JEDER HOSTIE IST ER DA.

      • Guten Tag,
        Sie schreiben: “Ohne Gottes Geist wuerde kein einziger nach Medjugorie gehen.” – Um dorthin zu fahren, genügt doch die schlichte Neugier oder gar Wundersucht, dazu bedarf es nicht des Geistes Gottes. Wer von diesem Geist erfüllt ist, findet den Himmel in jeder Hostie (wie Sie selbst andeuten), es bedarf also keiner Pilgerfahrt von hunderten oder tausenden km.
        Wer die Madonna im O-Ton hören bzw. lesen will, versenke sich in ihren Lobgesang beim Besuch ihrer Base Elisabeth, ins biblisch bezeugte Magnificat. Dieser Lobpreis ist x-mal gehaltvoller als alle “Botschaften” von Medjugorje zusammengenommen, die im besten Falle banal sind, zudem nicht selten theologisch irreführend, wie wir hier x-mal ausgeführt haben.
        Papst Johannes Paul II. ist bei seiner Jugoslawien-Reise bewußt nicht nach Medjugorje gefahren, obwohl das sicher viele Medju-Fans herbeigesehnt haben, die sich zudem gerne auf angebliche (nicht bestätigte, zudem von Kardinal Ratzinger dementierte) Äußerungen von ihm berufen.
        Daß die Seher dort seit Jahrzehnten im Mittelpunkt stehen (zudem oftmals in einer Reihe mit den Priestern am Altar aufgereiht sind), ist schon lange ein Ärgernis und zeigt die ganze “Schieflage” sehr deutlich.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

    • Anton sagt:

      Hallo Ashera, hier eine Seite die mit diesem Thema offen umgeht und sie können sich selbst ein Bild machen. Beten sie zum Heiligen Geist um Erkenntnis und Klarheit. Gottes Segen.

      http://kath-zdw.ch/maria/garabandal.html

      Die Hauptseite der Anhänger:

      http://www.garabandal-zentrum.de

  8. Ulrike sagt:

    Mir hats keine Ruhe gelassen
    Der Papst hat Ruecken und Gelenkprobleme und kann daher sein Knie nicht beugen
    Dies stand im Maerz in der Welt. Er macht wohl tiefere Verbeugungen
    Aber wir kennen auch das Foto von den knienden Paepsten

    Mir waere es auch lieber wenn der Papst Kommunion an alle austeilen wuerde
    Jetzt geht mir auch ein Licht auf, war der Pfarrer sich neuerdings hinsetzt waehrend die anderen austeilen.

    • Anonym sagt:

      Rücken- und Gelenkprobleme – so, so!
      Die hatte er aber nicht, als er im Gefängnis vor Straftätern gekniet hat.
      Wieso legte er den Ball vor den Tabernakel?
      Wieso hängt der Rosenkranz am Ohr?
      Wieso setzt er Clownnase auf?
      Es gibt noch 1000 Wieso’s.
      Gott ist immer klar und unzweideutig.
      Warum spricht er zweideutig?
      Danke! Ich für mich habe die Antwort gefunden….

      • Uli sagt:

        Anonym, den Rosenkranz hat doch ein Kind ans Ohr gehängt.

        Da ists doch besser, zu schmunzeln. Oder soll er den Rosenkranz gleich mit grimmigem Gesicht wieder abhängen =

        Von den anderen Dingen habe ich noch nichts gehört, kam sicher nicht in der Tagesschau und im Heute Journal – also muß ich es mir noch ergoogeln.

        Was genau ist eigentlich gemeint mit: Der Papst kniet nicht bei der Wandlung

        Alle Personen, die hinter dem Altar stehen, knien doch eh nicht bei der Wandlung, die machen nur mal so ne kurze Kniebeuge.

        Ich setzte einfach mal voraus, dass der Papst hinter dem Altar in der Mitte steht bei der Wandlung.

      • Anonym sagt:

        @Uli
        Der Rosenkranz am Ohr hat sicherlich kein Kind dort hingehängt…
        Angeblich wurde er “geworfen”. Lt. Stern.
        Ja, ja – geworfen.
        Und er entfaltet sich im Flug und bleibt am Ohr hängen???
        Und dann die “Fatima-Weihe”.
        Weder von Faitma noch von Weihe eine Spur.
        Und wie bereits gesagt! Wenn man eine Strichliste führen wollte, wäre der Kulli leer!
        Aber bitte, wer es glauben will….

      • Uli sagt:

        Langsam kommt mir auch etwas komisch vor (ich meine damit nicht den Ball, nicht die Nase und den Rosenkranz auch nicht).

        Hier gibt’s eine Überschrift, dass Papst Franziskus vor dem Abfall von der Tradition warnt.
        Im Internet habe ich vorhin herumgestöbert und eine Stelle gefunden, wo geschrieben steht,
        dass Papst Franziskus den Alten Ritus verboten habe, man solle nicht in den Alten Zeiten
        so herumwühlen (so sinngemäß).

        Persönlich brauche ich diesen Alten Ritus nicht, aber hat er das wirklich verboten ?

        Warnen vor dem Abfall der Tradition, aber nicht in die Vergangenheit schauen –
        funktioniert das eigentlich ?

        So – ich merk, ich fange wieder an zu grübeln

        also dann tschüss

      • Guten Tag,
        blühender Unsinn, Papst Franziskus habe den alten Ritus verboten, Sie bringen nicht zum ersten Mal Kraut und Rüben durcheinander. Halten Sie sich bitte mit “Spekulatius” etwas mehr zurück, der Informationswert solch substanzlosen Herumstocherns geht unter Null.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

    • Anonym sagt:

      @Uli
      Abscchließend, liebe Uli!
      Lassen Sie sich nicht verwirren. Egal, wer was sagt.
      Gehen Sie vor den Tabernakel, vor das ausgesetzte Allerheiligste – solange dies noch möglich ist – und sprechen Sie oft mit der Hl. Dreifaltigkeit und Maria um Klärung Ihrer Verwirrnis. Beten unablässig zum Hl. Geist und machen Sie sich frei von alllem, z.B.: “Aber der hat doch gesagt. Aber der auch…”.
      Beten Sie still, beobachten Sie und merken Sie auf!
      Gott segne Sie!

      • Uli sagt:

        Du anonynes Wesen, vielleicht ist es fast besser, gar nicht so viele “Informationen” zu lesen.
        Bis man speziell im Internet herausgefunden hat, was wirklich richtig ist und was nicht,
        das ist schon gar nicht so einfach. Möglicherweise blickt man da in Kirchenkreisen eher durch, ich raffe nicht immer alles und oftmals nehme ich es so hin, wie es geschrieben steht.

        Vor einer Stunde habe ich beispielsweise das erste MAL etwas von einem SKandal gelesen,
        der vor mehr als 10 Jahren stattgefunden hat.

        Bisher wußte ich noch nichts davon, dass Johannes Dyba unbedingt als Miitärbischof von Bonn nach Berlin umziehen wollte und was da für Steuergelder verschwendet worden seien, usw. Abgesehen, dass er ohnehin von diesem Amt zurückgetreten, hat sich das Thema ja eh in Luft aufgelöst.

        Ich bin ehrlich gesagt froh, dass man als ganz normaler Mensch, der sonntags zur Kirche geht, gar nichts von solchen “DRAMEN” mitbekommt.

        Wer da etwas zu sensibel ist, der kann ja ganz schön depressiv werden bei diesem Informationswust.

        Da sitzt man schon fast zulange vorm PC und liest hier und liest dort und überlegt dauernd,
        wer sagt nun die Wahrheit, wem kann man denn überhaupt noch glauben?

        Vor lauter theoretischem Zeug vergisst man dann fast die Realiät und die bedeutet,
        jetzt schnell in die Küche zu laufen und KOCHEN.

        WELCHE KIRCHLICHE SEITEN oder sonstige ZEITUNGEN gibt es denn im Internet, auf die man sich verlassen kann.

        Am besten ist es eh immer, persönlich etwas erlebt zu haben.

      • Guten Tag,
        der Umzugswunsch von Erzbischof Dyba von Bonn nach Berlin mit seinem Militärbischofsamt war völlig berechtigt. Übrigens ist das Evangelische Militärbischofsamt ebenfalls nach Berlin gezogen. Das Militärbischofsamt hat eine politische Dimension und ist eine dem Bundesverteidigungsminister unmittelbar nachgeordnete Bundesoberbehörde, so daß es natürlich in die Bundeshauptstadt Berlin gehört.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

    • Uli sagt:

      Hallo Frau Küble,

      Sie haben Recht.

      http://www.katholisches.info/2013/11/12/kardinal-castrillon-hoyos-zu-una-voce-papst-franziskus-hegt-keine-absicht-alten-ritus-einzuschraenken/

      ich habe mir eben vorgenommen, immer den LINK mit einzufügen, wenn ich irgend etwas im Internet gelesen habe.

      Gestern hatte ich wirklich woanders etwas anderes gelesen, weiß aber nicht mehr wo –
      doch dies kommt nun nicht mehr vor.

      Vielleicht finde ich die Seite, auf der ich das gestern gelesen habe, dann schicke ich den Link noch nach.

      Mich hat das gestern abend beim Einschlafen echt noch lange beschäftigt,
      und ich muß zugeen, hätte ich länger gegoogelt, dann hätte ich mir dies alles ersparen können.

  9. Stephan sagt:

    @andreas1960@gmx.at

    Geben Sie mir bitte einen einzigen sachlichen, objektiven Beweis, dass sich Franziskus gegen die Kirche agiert und die Kirche spaltet sowie gegen Jesus Christus geht. Aber bitte nicht irgendwelche Botschaften aus absurden Privatoffenbarungen oder sonstigen dubiosen Quellen!
    Das Interview mit dem italienischen Journalisten können Sie auch gleich vergessen, denn er nahm die Aussagen des Papstes weder auf noch notierte er sich irgendwas, sondern schrieb es aus seinem Gedächtnis nieder. Wie zuverlässig aber das menschliche Gedächtnis funktioniert ist allgemein bekannt.

    Die einzige, die die Kirche spaltet ist die irische Schwätzerin, die es geschafft hat Katholiken gegen den Papst aufzuhetzen. Es geht ganz und gar nicht darum den Papst nicht kritisieren zu dürfen, aber es ist nun mal nicht in Ordnung dem Papst alles mögliche zu unterstellen nur aufgrund irgendwelcher Pseudopropheten/innen.

    Kennen Sie sich im katholischen Glauben überhaupt aus? Mir scheint das bei vielen Katholiken nicht der Fall zu sein.

    Die irische Schwätzerin hat sich als Prophetin Gottes schon längst disqualifiziert, weil sie letztes Jahr z.B. all jenen, die nicht an die Echtheit ihrer Botschaften glauben und diese kritisieren mit der unverggebaren Sünde wider den Heiligen Geist drohte und der ewigen Hölle!
    Würden Sie sich im Glauben nur ein bisschen auskennen, wüssten Sie was für ein Schwachsinn sowas ist. Weder Gott, noch Jesus Christus würden eine solche Drohung aussprechen, da Gott oder Jesus Christus gegen seine eigene Lehre verstossen würde, die er seiner Kirche in knapp 2000 Jahren offenbarte. Es ist nun mal unmöglich in Bezug auf Privatoffenbarungen gegen den Heiligen Geist zu sündigen, da diese nicht zum verbindlichen Glaubensgut der Kirche gehören. Wir dürfen an sie glauben, wenn sie von der Kirche anerkannt sind, müssen aber nicht.

    ERKLÄREN SIE MIR DOCH BITTE MAL WIE SOLCHER BLÖDSINN MIT DEM KATHOLISCHEN GLAUBEN ZU VEREINBAREN IST!!

    Das ist nur ein Beispiel der unzähligen Häresien und Irrtümer in diesen Botschaften.

  10. Anton sagt:

    http://pius.info/archiv-news/914-kirche-international/8365-papst-franziskus-liebt-es-von-allen-geliebt-zu-werdenq

    Der folgende Brief der mexikanischen Katholikin Lucrecia Rego de Planas (unser Bild), die mit Kardinal Erzbischof Bergoglio von Buenos Aires, dem heutigen Papst Franziskus über lange Zeit gut befreundet war, wurde als offener Brief auf der Internetseite der Autorin, die auch eine bekannte Journalistin ist, zuerst veröffentlicht.

    • Guten Tag,
      dieser Brief ist schon rein psychologisch unglaubwürdig, auch inhaltlich teils fraglich. Ich finde es unseriös, wie diese mexikanische Frau sich als wunder wie “gut befreudnet” mit dem Papst ausgibt und ihn gleichzeitig unentwegt mit Vorwürfen “bombardiert”. Wenn sie so viele Beschwerden vorzubringen hat, soll sie nicht andererseits mit dem Honigtopf antanzen. Zudem ist es in Lateinamerika unter Gleichgesinnten üblich, sich zu duzen, das läuft dort anders als in Deutschland und ist keineswegs gleich ein Zeichen von Freundschaft, wie sie aber suggeriert.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      • Anonym sagt:

        Der Papst macht das Papstamt lächerlich!
        Das sollte bereits jeder bemerkt haben.
        Z.B. Rosenkranz am Ohr, Clownnase – FAZIT: Franziskus – Nein, danke!

      • andreas1960@gmx.at sagt:

        Guten Tag Frau Küble, wir sind keine Psychologen, aber Christen und diese Dame die auch einen offenen Blog hat, fragt unseren Papst wie wir uns verhalten sollen mir all diesen widersprüchlichkeiten. Mich verwundert es sehr wie sie Frau Küble mit ihrer Erfahrung und ihrer hohen Bildung nicht auch einige Fragen hätten und haben. Dürfen wir als Christen den Papst kritisieren oder fragen? Dürfen wir fragen warum er einer Muslimin am Karfreitag die Füße kniend küßt was liturgische ein Gesetzbruch ist und er aber vor dem Allerheiligsten keine Kniebeuge machen kann. Dürfen wir das nicht weil er Papst ist? Ich kann es ihnen mitteilen das wir es dürfen. Es ist sogar biblisch belegt das Petrus vor bekehrten Christen zurecht kritisiert wurde das die Beschneidung nicht mehr notwendig ist und er hat eingelenkt. Wenn wir die Priester nicht hinweisen dürfen auf liturgische Fehler wer tut es dann? Dieser Papst nicht er tut es ja selber nicht. Glauben sie mir ich würde Franziskus liebend gerne annehmen und einfach blind gehorsam sein, aber er stellt sich gegen die Kirche und spaltet sie und er geht gegen Jesus und gegen meinen Herrn kann ich nicht gehen. Gott sein mit ihnen und hören sie auf ihr Herz und seien sie ruhig auch mal mutig wie die beiden Publizisten von Radio Maria die innerhalb von 2 Stunden nach 10 jahren gefeuert wurden, dass sind Zustände. Warum hat unser Papst die Franziskaner bestraft als sie nach dem alten Ritus die Messe feierten obwohl sie von Papst Bendedikt die Erlaubnis hatten. Wer ist denn nun im Recht? Dein Herz Felizitas hör doch auf dein Herz dort ist Jesus und spricht zu dir. Gottes Segen sei mit Ihnen.

      • Guten Tag,
        natürlich kann und darf man Sachkritik am Papst üben, das habe ich selber getan und zwar viel früher als jene mexikanische Dame, nämlich schon kurz nach der Papstwahl – und zwar in der sicherlich seriösen Zeitschrift “Theologisches”: http://charismatismus.wordpress.com/2013/04/13/zwischen-jubelstimmung-und-verriss-fairnes-fur-papst-franziskus/
        Hinsichtlich der Franziskaner (Immaculata-Kongregation) ist der an den gerichtete Papst Vorwurf längst widerlegt, offenbar haben Sie es immer noch nicht mitbekommen.
        Ich habe den endlos-langen “Offenen Brief” jener selbsternannten “Bekannten” des Papstes schon vorigen Monat gelesen und bin nicht geneigt, dies nochmal zu tun, nur um auf Ihren Wunsch hin die einzelnen Punkte abzuackern. Ich betreibe die gesamte Arbeit an diesem Webmagazin ehrenamtlich und kann da jetzt keine weitere Zeit vertrödeln. Eine meiner Freundinnen will sich mit der Causa bald näher befassen – und ich werde ihre Widerlegung des “Offenen Briefs” dann gerne veröffentlichen. Bis dahin dürfen Sie sich noch gedulden.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

    • Uli sagt:

      Mein lieber Papst und Deine liebe Tochter – auf das MEIN und DEIIN muß man auch erstmal kommen.

      Der Brief ist aber jetzt echt, kein Fake oder und der Name stimmt, ja ???

      “MEINE liebe TOCHTER ” und “DEINE liebe Tochter” sind zwei verschiedene Töchter, hoffe ich.

      Der Brief ist sehr lang (ganz schön viel Arbeit, gell ???) und ich finde den ganz schön
      innig – irgendwie.

    • Uli sagt:

      Hallo lieber Anton,

      habe den Brief eben komplett durchgelesen.

      Würde echt total gerne eine Kopie dieses Briefes an Johannes Dyba (irgendwo im Himmel) schicken und mal seine Meinung zu diesem Brief hören. Da sind doch einige bekannte
      Gedankengänge dabei.

      Es gehört in unserer Zeit mehr Mut dazu, zu seinem Papst zu stehen als gegen ihn zu sein – so ähnlich hat er es meine ich formuliert.

      Ach wer weiß, wieviele Briefe täglich so beim Papst anflattern.

      Warum wohl ist dieser Brief schon so berühmt ?

      Mit der Kopie, das meine ich ernst und es tut gerade weh, dass dies nicht geht.

  11. Anton sagt:

    “Eure Kirchen werden neue Kreuze auftauchen sehen, in denen der Kopf des Tieres eingebettet sein wird; eure Altäre werden verändert werden und werden Mir zum Hohn gereichen. Jedes Mal, wenn ihr neue und ungewöhnliche Symbole in Meiner Kirche seht, schaut genau hin, denn das Tier ist arrogant und er (Satan) stellt offen seine Bosheit zu Schau, indem er offen Zeichen zeigt, die ihn ehren.” (aus Botschaft 847)

    Spottet jetzt über Mein Wort — und ihr werdet Tränen weinen, wenn diese Dinge sich vor euren Augen abspielen werden. Bald — nicht lange danach — werden die Gewänder, die von Meinen gottgeweihten Dienern getragen werden, abgeändert werden, und es wird eine neue Form des Kreuzes eingeführt werden. Diese neuerliche Abscheulichkeit wird nicht auf dem einfachen Kreuz basieren. Stattdessen wird es (das Kreuz) — auf diskrete Weise — den Kopf des Tieres zeigen.(aus Botschaft 782)

    http://diewarnung.jimdo.com/fakten-november-2013-ferula/

    • Uli sagt:

      Hallo Anton,

      jede zweite Ehe wird mittlerweile geschieden, dies haben wir die Tage im Radio gehört.

      Mittlerweile sehe ich das THEMA ZÖLIBAT nicht mehr als das große VERBOTS für Priester und Nonnen, sondern als Mögllichkeit sich eine EHEDRAMA zu ersparen.

      Priester dürfen ja auch Freundschaften zu einer Frau pflegen, eben auf platonische Art.
      Sie dürfen ja auch eine Frau umarmen, usw.

      Ein Priester ist doch ein freier Mensch, er braucht keine EINsamkeit zu Zweit erleben.

      Sollte der Zölibat aufgehoben werden, wird es keinen Heiratsboom unter Priestern geben, nicht in der heutigen Zeit. Vielleicht kommt der ein oder andere verheiratete Mann noch als Spätberufener auf die Idee, Priester zu werden – das kann ich mir durchaus vorstellen.

      Findest DU das jetzt schlimm, wenn der Papst regelmäßig mit einer Frau telefoniert ?

      Die Menschen haben schon früher Dinge gedeutet (Naturkatastrophen, Zeichen am Himmel usw) udn dachten:Das ENDE ist nahe.

      Sie sind aber speziell aufgerufen worden (das haben wir ja letztens in der Kirche gehört)
      ihren ganz normalen Alltagsgeschäften nachzugehen.

      Das ENde kommt, wir wissen nicht wann und es hat überhaupt keinen SINN sich über Botschaften den Kopf zu zerbrechen, die auf das Ende hinweisen (dazu zähle ich auch die Offenbarungen in der Bibel).

      So , dann werde ich mich mal um deine weitere Faktensammlung kümmern.

      • Stephan sagt:

        Hallo Uli

        Ich gebe Dir recht, das Zölibat ist nicht das Problem der Kirche, sondern die Bischöfe und der Ungehorsam gegenüber dem Lehramt oder der Glaubenskongregation, wie uns das Beispiel der Diözese Freiburg deutlich aufzeigt.

        Das Zölibat ist kein Dogma, theoretisch könnte der Papst dies aufheben, aber ich glaube nun mal an die Führung des Heiligen Geistes und solange dieser es beibehalten will, bleibt es eben. Wenn die Zeit einmal kommen sollte, dass es gelockert werden sollte, müssen wir es auch akzeptieren. Wenn ich mich nicht täusche, gingen die orthodoxen Kirchen einen anderen Weg, bei ihnen gibt es verheiratete Priester. Allerdings dürfen auch sie NACH DER WEIHE AUCH NICHT MEHR HEIRATEN, meines Wissens. Aber sie lassen auch verheiratete Männer zum Preisteramt zu, wenn sie noch nicht geweiht sind. Wie bei ihnen die Bestimmungen für diese im Detail sind, weiss ich auch nicht. Bischöfe aber dürfen auch bei den Orthodoxen nicht verheiratet sein, wenn ich mich nicht irre.

        Was das Ende betrifft, sind wir uns einig. Die Bibel gibt uns nirgends einen Hinweis auf ein Datum, darum können wir nicht wissen, wann es soweit ist. Es macht darum auch keinen Sinn, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, wann der Tag Christi Wiederkunft sein wird. Wir müssen einfach bereit sein, schliesslich kennen wir auch unseren Todestag nicht. Wir müssen immer darauf vorbereitet sein, vor den Herrn treten zu müssen.

        Es gibt allerdings zwischen Privatoffenbarungen und der Offenbarung des Johannes in der Bibel einen gewaltigen Unterschied. Wie die ganze Bibel ist auch die Offenbarung des Johannes das Wort Gottes, darum sollten wir auch das lesen und beachten. Gerade in den Sendeschreiben an die 7 Gemeinden finden wir deutliche Worte von Christus wie das geistliche Leben eines Christen in der Nachfolge Christi aussehen soll und wie eben nicht. Die Mahnungen und Warnungen Christi an die damaligen Christen gelten für uns heute noch genau so. So wissen wir aus den Sendeschreiben, dass Christus keine lauen Christen will, keine Götzendiener und Götzenanbeter, auch keinen Glaubensfall oder Ehebruch, durch all diese Dinge kann der Christ sein Heil verlieren, wie aus den Sendeschreiben deutlich wird.

        @Frau Küble

        Kennes Sie sich im orthodoxen Kirchenrecht etwas aus. Stimmen meine Aussagen über das Zölibat bei den Orthodoxen auch?

      • Guten Tag,
        zu Ihrer Anfrage: Ja, Ihre Aussagen treffen durchaus zu. In der Orthodoxie dürfen Priester (vor der Weihe) heiraten, nachher nicht. Bischöfe dürfen überhaupt nicht heiraten, Mönche selbstverständlich auch nicht. Manchmal werden daher Priester-Mönche zu Bischöfen geweiht – oder eben ehelos gebliebene Geistliche.
        Daß der Zölibat dort grundsätzlich hochgeschätzt wird, zeigt das Ordensleben, das bei orthodoxen Gläubigen großes Ansehen genießt. Das Kirchenvolk bevorzugt bei der Beichte die zölibatären Ordenspriester vor den verheirateten Popen (Gemeindepriestern). Daher der große Zulauf in die Klöster, die dort Seelsorgezentren sind.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

  12. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    Alle Fakten zur “irischen Warnung” liegen auf dem Tisch.

    Deshalb ziehe ich hier, wo alles seinen Anfang nahm, einen endgültigen und unwiderruflichen Schlussstrich.

    Der Dame wurde von meiner Seite genug Aufmerksamkeit gewidmet.

    Wie immer und schon viel zu oft

    mfg

    und nachfolgend der Schlussstrich …

    _______________________________________________________________

    • Anonym sagt:

      Danke für Ihren Schlussstrich!
      Aber, den gab es ja schon mal…..

    • Ralf sagt:

      Ja, wir waren indirekt auch “Handlanger” der Frau Carberry, denn auch “schlechte Presse” ist gut.
      Die Frau Carberry wollte uns (die Kritiker) niemals überzeugen, sondern machte Botschaften für eine bestimmte Klientel, die dann entweder großzügig spendeten oder die Bücher kauften und das war einzig alleine das Ziel und das hat sie bestimmt auch erreicht…die “wundersame” Medaille, die sie noch verkaufen wollte, wird sie nun auf Eis legen, wenn nicht, dann ist denen, die sie kaufen nicht und niemals nicht mehr zu helfen.
      Aber zu ende ist es erst, wenn auch Medjugorje verschwunden ist…Der Kampf geht weiter ;)

      • Uli sagt:

        Rafl, Medjugorie wird nicht verschwinden.

        Man braucht für Medjugorie keine SEHER mehr und auch keine Botschaften.

        Medjugorie ist mittlerweile quasi ein Selbstläufer geworden.

        Sollte eine falsche Botschafterin tatsächlich vorhanden sein, die keinen Bock mehr hat,
        sich Botschaften auszudenken – einfach aufhören – es geht auch so weiter.

        Marija hat ja einen Satz gesagt, den vor vielen Jahren auch schon Johannes Dyba und sicher auch noch viele andere gesagt haben.

        Wenn ihr euch einsam fühlt, wenn ihr nicht wißt was ihr machen sollt, dann geht zu JESUS und betet zu ihm.

        Für dieses Vorhaben wäre es sinnvoll, wenn die KIRCHEN den ganzen Tag über aufgeschlossen wären.

        Wenn eine Kirche, wie der DOM eben um ca. 18 Uhr Feierabend hat, dann ist es halt so.

        Tagsüber sollten aber sämtliche Kirchen aufgeschlossen sein.

        In der letzten Zeit sind viele Kirchentüren abgeschlossen und werden erst aufgemacht,
        kurz bevor ein Gottesdienst beginnt und das finde ich sehr traurig.

  13. Stephan sagt:

    Gemäss des Blogs “midwaystreet” ist die Identität der Pseudoseherin alias “Mary Divine Mercy” (Maria der göttlichen Barmherzigkeit”, kurz MDM), die diese lächerlichen Botschaften unter “thewarningsecondcoming.com” verbreitet gelüftet. Es soll sich um die irische PR-Unternehmerin Mary Carberry aus Dublin handeln. Sie soll auch unter ihrem Mädchennamen Mary McGovern auftreten.

    Scheinbar sammelte sie schon bevor sie mit diesen absurden Botschaften anfing Erfahrungen in diesem Gebiet. Sie half 2009 Joe Coleman seine Botschaften zu verbreiten. Als sie aber begann die Botschaften unter “diewarnung.net” zu verbreiten, brach sie alle Kontakte zu Coleman ab . Coleman selbst soll bestätigt haben, dass es sich um bei “MDM” um Mary Carberry handelt.

    Laut “midwaystreet” werden die Bücher von Coma-Books in Dublin herausgebracht. Der Verlag residiert an derselben Adresse wie die Trumpet Publishing Ltd. Carberry Tochter Sarah war offensichtlich Mehrheitsgesellschafterin bei der Gründung von Trumpet Publishlng Ltd.

    Übrigens ist Martin Roth, der die deutschsprachige Webseite “diewarnung.net” betreibt der Nachfolger von Sarah Carberry, die inzwischen aus Trumpet Publishing ausgeschieden ist.

    Der Artikel dazu findet ihr unter folgendem Link: http://www.kath.net/news/43708

    Auf alle Fälle schient sich zu bestätigen, was hier schon verschiedentlich vermutet wurde: Das ist einfach nur ein Geschäft, um sich an den naiven und dummen Katholiken, die diese schwachsinnigen Bücher auch noch kaufen eine goldene Nase zu verdienen.

    Mit irgendwelchen göttlichen Botschaften oder echten und wahren Mystik hat das alles überhaupt nichts zu tun. Aber wer diesen Botschaften verfallen ist, schert sich eben einen Deut um Fakten und Wahrheit.

    • Ralf sagt:

      Zitat Stephan

      Mit irgendwelchen göttlichen Botschaften oder echten und wahren Mystik hat das alles überhaupt nichts zu tun. Aber wer diesen Botschaften verfallen ist, schert sich eben einen Deut um Fakten und Wahrheit.

      Ja leider…aber der öffentliche Druck dürfte das ganze Projekt doch früher oder später zum Scheitern bringen.

      Ja, es scheint, daß “Martin Roth”, der dt. Übersetzer, tiefer in der ganzen Sache verstrickt ist, als man zuerst glaubte.
      Nur eines könnte die Familie Carberry noch machen: endlich dem Herrn Roth mal ein paar Tips geben, wie er seine Website besser macht…diese primitive HTML-Bastelei ist doch diesen “hochheiligen” Botschaften nicht würdig :) :) :)

  14. Anonym sagt:

    Michael Voris says:” “Maria Divine Mercy.. garbage, absolute garbage –.”

    “MDM”, das ist Müll, absoluter Müll!

    Michael Voris, S.T.B. (b. August 20, 1961) is an American Roman Catholic journalist, polemicist, and apologist. He is the president and founder of St. Michael’s Media, which creates short videos and full length digital television programs that appear on the website ChurchMilitant.tv (previously known as RealCatholicTV.com), which the Detroit Free Press has cited as becoming “increasingly popular around the world” and attracting “10 million views on YouTube”.[1] Voris’ work is “often strident in tone, criticizing leading political, cultural and Church figures”[2] and he has been criticized by some other Catholic leaders for his “blunt manner”.[1]

    http://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Voris

    —————————-

    Michael Voris about Visionaries: Maria Divine Mercy, Christina Gallagher, Veronica Lueken …

  15. johannes sagt:

    Vorläufige Arbeitsübersetzung

    958. Wenn es euch an Demut mangelt, wird Stolz eure Seelen durchfluten, und ihr werdet gegen Mich sündigen.
    Donnerstag, 31. Oktober 2013, 23:30 Uhr

    Meine innig geliebte Tochter, so viele werden nicht auf Meine Stimme hören, weil sie nicht wissen, Wer Ich Bin. Viele behaupten, Mich zu kennen, aber nur ihre fehlerhafte menschliche Interpretation lässt sie davon überzeugt sein zu verstehen, Wer Ich bin und was Ich tue, um sie vor dem Abgrund zu bewahren, dem alle Kinder Gottes gegenüberstehen, die Mich nicht bitten werden, ihnen zu vergeben.

    Der Freie Wille ist ein Geschenk von Meinem Vater. Der Freie Wille kann jedoch in Konflikt geraten mit dem Streben des Menschen, die Liebe Gottes zu suchen. Doch Mein Vater gab Seinen Kindern dieses Geschenk. So großzügig ist Er. So sehr liebt Er Seine Kinder. Dies ist das Geschenk, das ihnen die Freiheit gab, die Erde zu durchstreifen, ihre Früchte zu genießen und ihre Schönheit zu umarmen. Aber der Mensch, von Satan versucht, hat das Vertrauen Meines Vaters missbraucht. Er wurde dann von Satan unterjocht und schmiedete einen Pakt mit ihm, wo die Sünde auch weiterhin alle Kinder Gottes von Gott trennen wird.

    Das Geschenk Meines Todes am Kreuz bedeutete, dass Ich diese unnatürliche Bindung zwischen Mensch und Satan brechen würde. So habe Ich durch Meinen Tod am Kreuz es dem Menschen ermöglicht, durch die Vergebung der Sünde Erlösung zu suchen. Dies bedeutet, dass der Mensch fähig ist, dem Griff Satans zu entkommen, aber nur diejenigen, die Mir folgen, in voller, demütiger Unterwerfung, können wirklich Erlösung erlangen. Wenn ihr nicht fähig seid, Mir, Jesus Christus, offen eure Schwächen, eure Sünden und euren Hass gegeneinander durch die Versöhnung (Beichte) auszusprechen, werdet ihr nicht rein bleiben. Ohne Reinheit der Seele seid ihr nicht in der Lage, in Meinen Augen demütig zu werden. Wenn es euch an Demut mangelt, wird Stolz eure Seele durchfluten, und ihr werdet gegen Mich sündigen. Wenn ihr gegen Mich sündigt, tut ihr dies auf mehrere Weisen.

    Ihr werdet zuerst eure Begierden, eure Gier und euren Stolz nähren. Dann werdet ihr euch so verhalten, als ob ihr äußerst kompetent wäret, schlauer und besser als andere. Dann werdet ihr über andere urteilen. Dann bewegt ihr euch zur nächsten Stufe. Ihr werdet jene verspotten, die in wahrer Vereinigung mit Mir sind, indem ihr erklärt, sie seien unvollkommen. Danach werdet ihr Verleumdungen hervorbringen gegen all jene, die Mir treu bleiben. Jedoch werdet ihr euch selber einreden, ihr wäret mit dem Heiligen Geist erfüllt. Aber es wird nicht der Heilige Geist sein, der euch inspiriert. Stattdessen wird es der Geist des Bösen sein, der in eure Seele eindringen wird, und ihr werdet glauben, dass ihr vom Himmel geführt würdet.

    Wenn ihr sagt, ihr würdet Mich vertreten und ihr wäret besser in der Lage als andere, zu Meinem Königreich zu gehören, und dann über Mich lügt, dann benötigt ihr die Gebete der anderen. In diesem Stadium seid ihr auf halbem Weg in die Tiefen der Hölle, und ohne Mein Eingreifen werdet ihr verloren sein.

    Nehmt Meine Botschaft. Drückt sie fest an euer Herz und fragt: „Jesus, ist das Deine? Ich brauche wirklich Deine Hilfe?“ und Ich werde euch die Antwort geben.

    Euer Jesus

    http://www.dasbuchderwahrheit.de

    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Lieber Johannes,

      ich kann es sehr gut verstehen, dass gerade Ihnen, Frau G., Herrn Martin, Herrn Hiti usw. … diese Texte besonders gut gefallen.

      Wissen Sie, die Dame ist Ihnen und allen willigen Anhängern weit voraus und kann deshalb auch mit Ihnen spielen? Sie ist nicht ungebildet, deshalb sprechen Sie auch die scheingebildeten und scheinerleuchteten Texte so sehr an. In Ihrem Beruf ist sie eine Führungspersönlichkeit und die Anhänger dieser “Botschaften” suchen nach Führung.

      Aber diese Dame schreibt sich nicht mehr vom Leib, als ihr ganzes persönliches Elend. Die Phantasie dieser Dame spielt mit Texten, die sie jetzt wahrscheinlich in noch größerem Ausmaß konsumiert, als zu Beginn ihrer “Mission”. Unterstützung findet Sie dabei bei verurteilten Sexual- und Wiederholungsstraftätern. Das sind diejenigen, die ihr auf die Schulter klopfen und sie darin bestärken weiterzumachen, immer unter der Vorgabe den Glauben und die Kirche retten zu wollen.

      Dazu kommt, dass die andere Seite auf ihr wie auf einer Violine spielt und ihr die liebreichsten und verführerischsten Töne entlockt, die Ihnen so gefallen.

      mfg

      P.S.

      Um es noch einmal und unmissverständlich zu sagen. Diese “Botschaften” sind der größte Blödsinn, den ich bisher gelesen habe und das war nicht wenig. Es sind jetzt drei Jahre vergangen und es ist immer noch kein Feuer vom Himmel auf mich gefallen, wie in den Botschaften vorausgesagt.

      Sie können weiterhin die Fakten ignorieren, die ich hier nicht wieder alle aufzählen werde. Ich gebe Ihnen nur den guten Rat, seien Sie vorsichtig mit dem, was Sie verbreiten und unterstützen.

      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Wie zur Bestätigung,

        siehe Zitat, schreibt sich die Dame ihren ganzen Frust von der Seele. Sie reagiert nur noch, was verständlich ist, da sie mit der berechtigten Kritik nicht mehr anders klar kommt. Sie beschreitet jetzt einen Weg, den sie, wenn kein Wunder geschieht, nicht unbeschadet zu Ende gehen wird.

        Zitat ————————————————————–

        959. Freitag, 1. November 2013, 23:17 Uhr

        Meine innig geliebte Tochter, der Geist des Bösen verbreitet sich jetzt und er beeinflusst all diejenigen, die bösartig diese Botschaften bekämpfen. Dies wird zu mehr Boshaftigkeit, Lügen und ausgeklügelten Plänen führen, dazu bestimmt, diese Mission zu stoppen. Ihr müsst jene mit bösen Zungen ignorieren und jene, die sich vor spiritueller Eifersucht verzehren und die alles tun würden, um zu versuchen, diese Meine Mission, um allen Rettung zu bringen, zu zerstören.

        Zitat Ende ——————————————————-

        Wie abgehoben und voller Hochmut die zitierten Zeilen sind. Da plustert sich ein kleines Geschöpf auf und ist der Überzeugung, dass diese albernen “Botschaften” Rettung bringen.

        Getäuscht und gelogen hat die Dame, als sie und ihr Clan falsche Spuren in die Städte Cork und Galway gelegt haben, um ihre Identität und Herkunft zu verschleiern. Da wurde mit vielen technischen Tricks gearbeitet.

        mfg

      • Anonym sagt:

        Vielen Dank für “Ihren guten Rat”.
        Darauf verzichten wir gerne…Smile

      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        anoym schrieb
        Vielen Dank für “Ihren guten Rat”.
        Darauf verzichten wir gerne…Smile
        Ende anonym

        Bezeichnend für die Anhängerschaft von “MDM” ist die offensichtliche Unbelehrbarkeit und Faktenresistenz, die mit einem albernen Grinsen ( Smile ) garniert wird.

        Hinzu kommt der Mangel an Fähigkeiten sich in der Sache auch zu erklären. Dies ist umso beachtenswerter, da die Anhängerschaft den Botschaftsgeist mehrfach empfangen durfte und einige dieser Anhänger vorgeben, besondere Zwiesprache im Gebet zu halten und auch Antworten zu bekommen.

        Außer einem kindischen “tri tra trullala” oder “MDM, ich danke dir”, kommt da nichts.

        Weder wird und kann das “tri tra trullala” näher erklärt werden, wofür es denn antwortgebend stehen soll, noch ist es der Anhängerschaft möglich zu erklären, wofür “MDM” zu danken ist, da sie es selber nicht wissen.

        mfg

      • Uli sagt:

        Gelobt sei Jesus Christus und alle, die in seinem Namen schreiben,

        “Wissen Sie, die Dame ist Ihnen und allen willigen Anhängern weit voraus und kann deshalb auch mit Ihnen spielen?”

        Was bedeutet: “WEIT voraus” ?

        Voraus sind n u r die Menschen, die bereits nicht mehr auf dieser Erde leben und zwar nicht nur auf dem Papier.

        Wer ist Mary Carberry – meine ergoogelte Mary ist in 1995 gestorben – scheinbar ist das ein Allerweltsname oder ?

        Schreibt diese DAME (Mary Carberry persönlich – also nimmt sie persönlich das DIKTAT
        von JESUS auf – soll ein Witz sein) oder schreibt jemand anders seine Texte im Namen
        von Mary Carberry. In früheren Zeiten war es ja so, dass man in Namen einer anderen
        Person mit deren Einverständniserklärung schreiben konnte.

        Wir dürfen im Namen JESUS sprechen und schreiben, dass ist ein ZEICHEN von sehr viel Vertrauen und Liebe zu uns.

        Bitte mißbraucht dieses Vertrauen nicht !!!

        “VERLEUGNET EUCH; VERLASST DIE WELT usw.” bedeutet sicher nicht, “den Anonymen/ die Anonyme” zu spielen

        Die sogenannte DAME scheint echt zu spielen, sonst hätte sie ja Papst Franziskus nicht als falschen Propheten bezeichnet, das ist ja echt eine Frechheit.

        Drückt die Botschaft an euer Herz und fragt: JESUS ist das DEINE ?

        mir kommt diese DAME ja wie ein Schlitzohr vor – Spielratz und Schelm wirken zu niedlich

        “Glauben die mir wirklich alles, sind die so doof, raffen die es immer noch nicht” denkt dieses Wesen so ?

      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Zitat
        Gelobt sei Jesus Christus und alle, die in seinem Namen schreiben,
        Zitat Ende

        Hier bin ich !

        Zitat
        Was bedeutet: “WEIT voraus” ?
        Zitat Ende

        “MDM” hat einen IQ von 60, ihre Anhängeschaft von 59 in Bezug auf Kenntnisse im Bereich der Privatoffenbarungen, all dem – was da so kreucht und fleucht – und ist bestimmt eine gute Schätzung. Von daher ist Sie “weit voraus”.

        Obwohl, ich bin durchaus kompromissbereit und gehe gerne ein bis zwei Punkte auf der Skala noch rauf oder runter, besonders bei den Anhängern. :oD

        Zitat
        Wer ist Mary Carberry – meine ergoogelte Mary ist in 1995 gestorben – scheinbar ist das ein Allerweltsname oder ?
        Zitat Ende

        Dann ist Ihnen die Funktion einer Suchmaschine noch nicht so vertraut. Üben Sie weiter, ich habe auch einmal klein angefangen. Irgendwann landet man dann einen Treffer und die Freude ist groß.

        Zitat
        “Glauben die mir wirklich alles, sind die so doof, raffen die es immer noch nicht” denkt dieses Wesen so ?
        Zitat Ende

        Diesen Eindruck kann man durchaus gewinnen. Daumen hoch !

        mfg

  16. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    “War einmal eine Endzeitprophetin?”

    Seit gestern Abend ca. 23.45 Uhr ist die Webseite “www.thewarningsecondcoming.com” nicht mehr erreichbar.

    Zuvor wurde den Betreibern über ihr Kontaktformular ein paar freundliche aber unmissverständliche Worte mitgeteilt.

    Da die Webseite immer noch “down” ist, darf davon ausgegangen werden, dass die “Privatbotschaft” angekommen ist.

    Es gibt keinen Grund für uns Kritiker zu triumphieren. Dafür gibt es aber genug Gründe für die ganze Familie der “Endzeitprophetin” zu beten.

    Familienmitglieder der genannten Dame betreiben eine Internetfirma, beschäftigen sich mit Webdesign, Online Video Marketing, Mobile Apps etc. … und waren für die Technik verantwortlich.

    Die Webseiten der Internetfirma sind weiterhin erreichbar und liegen auf dem gleichen Server in Hürth bei Köln, wo auch die Seiten “thewarningsecondcoming.com” gehostet werden. Ein technisches Problem der Erreichbarkeit scheidet somit aus.

    Es hat sich auf beinahe dramatische Weise bestätigt, dass auch erhebliche finanzielle Probleme seit dem Jahr 2009 im Vordergrund standen und weiterhin bei der Familie bestehen.

    mfg

    P.S.

    Was dies jetzt für die Anhänger der “Botschaften” dieser irregeleiteten Dame bedeutet, die sich hier im Kommentarbereich oft sehr lautstark zustimmend zu Wort gemeldet haben, würde ich an deren Stelle mit einem guten Beichtvater bereden.

    Und – wenn ich hier noch etwas frei von der “katholischen Leber” loswerden darf: “Nach dem Gespräch – ihr Anhänger – betet auch ihr für diese Familie, der ihr so lange willig den Blödsinn abgekauft habt, denn die haben Gebet bitter nötig, damit es nicht zu einer menschlichen Tragödie kommt. Mit eurer Sucht nach immer neuen “Botschaften”” und fehlgeleitetem Eifer habt ihr die Dame und das Umfeld nur noch weiter angetrieben.”

    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      “Da wurde lange beraten!”

      Die Seite ging soeben wieder Online und es bleibt abzuwarten, wie sich die Dinge weiterentwickeln.

      mfg

  17. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    “Der Theologe Ronald L. Conte Jr. empfiehlt den Weg der Beschwerde!”

    … zu diesem Zweck teilt er die Anschrift des für Mary Carberry – alias “Marie Devine Mercy” – zuständigen Bischofs und Gemeindepfarrers auf seinem Webblog mit.

    —————————————-

    http://ronconte.wordpress.com/2013/11/01/the-identity-of-maria-divine-mercy/

    the blog of Ronald L. Conte Jr., Roman Catholic theologian and Bible translator
    —————————————-

    mfg

    • Uli sagt:

      Kennt jemand die FRAU, die die Botschaften empfängt PERSÖNLICH und hat jemand von Euch schon einmal von Angesicht zu Angesicht mit dieser FRAU gesprochen ?

      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Liebe Frau Ulli,

        warum ist es für Sie so wichtig mit dieser Frau gesprochen zu haben?

        Reicht es Ihnen nicht zu wissen, dass dies der zuständige Bischof und nach Eigenaussagen der Dame fünf Geistliche zuvor getan haben, bevor sie diese unheilvollen “Botschaften” unerlaubt in Umlauf gebracht hat?

        Was versprechen Sie sich persönlich davon mit jemandem von “Angesicht zu Angesicht ” zu sprechen, der unseren Heiligen Vater Papst Franziskus als “falschen Propheten” bezeichnet, der mit dem Dämon im Bunde ist?

        Es gibt selbstverständlich auch Kontakte im Internet, die sich als überaus vertrauenswürdig erwiesen haben.

        Und – ein katholischer Theologe hat bestimmt mehr zu verlieren, wenn er Daten veröffentlicht, die sich im Nachhinein als falsch erweisen sollten.

        Sie können sicher sein, dass diese Daten mehrfach geprüft und kritisch hinterfragt wurden.

        Beten ist wichtig – aber manchmal muss man auch selber tätig werden, wenn die Bosheiten ein beleidigendes Maß erreicht haben, das nicht mehr akzeptabel ist.

        Dann wird es Zeit jemanden in die Schranken zu verweisen und ganz besonders dann, wenn diese Person und das Umfeld auf entsprechende Bitten über Jahre nicht reagiert dieses Verhalten zu unterlassen.

        Das Maß ist voll!

        Man kann nicht ohne Unterlass aus einer anonymen Deckung heraus den Glauben in den Schmutz ziehen.

        mfg

    • Anonym sagt:

      Siehe Botschaft-Nr. 947!
      Und neue Ferula!

      • Uli sagt:

        Liebe Frau Küble,
        liebe(r) Gelobt sei Jesus Christus,

        Eine junge Frau mit 3 Kindern wird “die DAME” genannt – schon da kommen mir die Zweifel.

        Junge Frau, alter Herr ist auch Wurscht – man legt JESUS nicht Worte in den MUND,
        die er niemals gesagt hat.

        Ich habe die Hoffnung, dass dieses WESEN sich nicht trauen würde, mir diese WORTE
        von Angesicht zu Angesicht zu sagen.

        Die Worte dieser DAME sind in 38 Sprachen übersetzt, habe ich gelesen.

        WAHNSINN

        Wie schafft man es da noch anonym leben zu können ???
        Dann auch noch mit Kindern, es fällt mir schwer das zu glauben

        In Zeiten von Abhörskandalen noch anonym bleiben können,
        wie geht das ?

  18. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    “Sollte da eine unheilvolle Zusammenarbeit stattfinden!”

    Dann würde es mich nicht wundern, wenn “MDM” demnächst den letzten Papst in ihren “Botschaften” präsentiert.

    Welche Beziehungen gibt es zwischen “MDM” und der Organisation des “Little Pebble”?

    Nachstehend der Auszug aus einem Brief den William Kamm, alias “Little Pebble” alias “William Costella” aus dem Gefängnis als Antwort auf gegen ihn erhobene Vorwürfe schreibt.

    Wichtig ist im Augenblick nur der Satz: Zitat – “she believes in me as God´s prophet”.

    ———————————-

    A reply was received from Kamm, who now uses
    the name “William Costellia”. His letter
    (lightly edited for legal and privacy reasons) is as follows:

    15 August 2012
    [...]
    And lastly, you believe strongly in Maria Divine Mercy Messages as I do – she believes in me as God’s prophet, a Chosen Soul, how do you explain this.

    Anyway, I know it is so difficult to understand things, my love remains for you and family. Pray for me please. Let The Warning come.
    William Costellia.

    —————————————-

    – wird fortgesetzt !

    mfg

  19. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    “Wer und wo sind die g r a u s a m e n Seher?”

    … fragt man sich bei näherer Betrachtung eines Interviewauszugs, das “MDM” zu Beginn ihrer “Schaffenszeit” im Dezember 2011 “Radio Maria” gegeben hat. In dem Interview beschwert sie sich über die Angriffe auf die von ihr so genannte “höchstheilige Mission”.

    Pfarrer Selymes stellte die Fragen an “MDM” zusammen, die von der Moderatorin Lilla ( Radio Maria ) gestellt werden.

    Zitat ———————————————————–

    Zweites Interview vom 17. Dezember 2011 mit Mary Divine Mercy (Maria von der Göttlichen Barmherzigkeit), der Seherin der „Warnung“
    Radio Maria
    Vollständige wörtliche Übersetzung

    Die Fragen wurden durch Pfarrer Selymes zusammengestellt — November 2011

    [...]
    Frage Lilla: Sind diese Angriffe seitens der Welt, der Kirche oder von Beiden?

    Antwort Maria: Interessanterweise kamen die Angriffe nicht von der Seite der Ungläubigen, sondern von der Seite der Gläubigen und von anderen, die sich als Seher bezeichnen. Ihre grausamen Angriffe waren für mich schockierend, weil ich es nicht verstehen konnte — wenn diese Menschen wahrlich Seher sind —, weshalb sie mir mit einem so grausamen Hass entgegentreten. Sie haben mich aufgesucht, doch unter ihnen war kein Seher glaubwürdig, keiner von ihnen …
    Sie sind erfüllt mit ihrer eigenen Wichtigkeit, sie möchten in den Vordergrund, sie suchen die Aufmerksamkeit, sie versuchen, Geld zu beschaffen, Geld zu sammeln. Wofür? Wissen Sie, das Starten meiner Webseite hat wirklich Geld gekostet, doch im Allgemeinen benötigen wir kein Geld, weil jeder, der mit der Verbreitung der Botschaften tätig ist, es kostenlos tut. [...] Aber diese Botschaften dienen ausschließlich zum Wohle der Menschheit, sonst nichts.

    Zitat Ende —————————————————-

    Aus den wenigen Zeilen kann entnommen werden …

    1. “MDM” leidet unter den g r a u s a m e n Angriffen der anderen “Seher”.

    2. Obwohl sich “MDM” um Anonymität bemüht, wissen diese “grausamen Seher” um ihren Wohnort und konnten sie aufsuchen.

    3. Dieser “Seher” haben sich bisher zurückgehalten und über den wahren Aufenthaltsort von “MDM” geschwiegen. Das lässt den Schluss zu, dass diese “Seher” kein Interesse daran haben “MDM” für die Welt sichtbar zu machen.

    4. Obwohl “MDM” keine nähere Auskünfte über die genaue Anzahl der “Seher” gibt, stellt sie aber entrüstet fest, dass ” k e i n e r ” (!) von ihnen glaubwürdig ist.

    Es wäre bestimmt hilfreich für die vielen in der schwarmgeistigen Szene verhafteten braven “Katholiken” hier die Namen – besonders von den “falschen Sehern” aus dem Mund der “Endzeitprophetin” zu erfahren – selbstverständlich nur zum Zweck der besseren Orientierung und Wegweisung im “schwarmgeistigen Glauben”.

    5. Entsetzt musste die “bescheidene MDM” feststellen, dass es diesen “falschen Sehern” nur um G E L D und persönliche Aufmerksamkeit geht. Warum diese “falschen Seher” “MDM” dann nicht enttarnen, ihren Aufenthaltsort preisgeben, um die “Aufmerksamkeit” auf sich zu lenken, erschließt sich in diesem Zusammenhang nicht ganz.

    Außer – es ist der leicht zu durchschauende Versuch einer Selbstaufwertung “MDM´ s”, um sich der leichtgläubigen Gemeinde als leidendes und “höchstheiliges Opfer” einer “höchstheiligen Mission” zu präsentieren.

    Fazit: Es ist davon auszugehen, dass es keinen Besuch “falscher Seher” bei “MDM” gegeben hat.

    O d e r – sind in der Szene “Seher” bekannt, die sich auf ihren Internetseiten gegen “MDM” aussprechen und in diesem (!) Zusammenhang auch verbindlich mitteilen, dass sie “MDM” besucht haben? Es ist kaum vorstellbar, dass die “falschen Seher” keine Kenntnis von einem Interview haben, in dem ihnen von “MDM” ein so schlechtes “Seher”-Zeugnis ausgestellt wird.

    Es wäre auch interessant zu wissen, wie diese “Seher” an die Adresse gekommen sind. Oder verfügen diese “Seher” über technische Fähigkeiten, die über die eines normalen Nutzers des Internet hinausgehen?

    Wir erinnern uns, dass “MDM” auf die Kosten beim “Start ihrer Webseite” hingewiesen hat, der w i r k l i c h “Geld gekostet” haben soll!

    Wer sich ein auskennt weiß, dass diese Aussage “f a l s c h” ist. Webspace bekommt man von seinem Internetanbieter oder anderen Anbietern kostenlos bis zu 5 GB zur Verfügung gestellt ( “Webspace kostenlos” – in eine Suchmaschine eingeben ). Das reicht um textbasierte Informationen mit ein paar Bildern garniert kostenlos Online zu stellen, zumal die Gruppe um “MDM” ihre selbsterstellten Videos auf “YouTube” ablädt und verbreitet.

    Selbst kostenpflichtige Domains ( hier eine *.com Domain ) mit 10 GB Webspace verursachen im ersten Jahr nicht mehr als 1,99 Euro / mtl. und nach einem Jahr 3.99 Euro / mtl.. Liest man diese Zahlen, wissend dass “MDM” eine Geschäftsfrau ist, dann sollte und dürfte sich die Kostenfrage nicht stellen. Die Kostenfrage ist bei diesen Preisen lächerlich, besonderes für eine Geschäftsfrau, die diese Kosten vielleicht noch steuerlich absetzen kann. Dieser “Kostenpunkt” wäre auch nicht erwähnenswert, – a u ß e r der technikbetreuende Kreis um “MDM” hat wirklich geklotzt und nicht gekleckert.

    Bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass sich die “Marketing-Group” um “MDM” nicht nur eine ( 1 ) *.com Domain , sondern achtzehn ( 18 ) mehrheitlich Top-Level-Domains gesichert hat.

    Für den technisch Interessierten sind die ( noch ) aktiven Domains in drei so registrierte Gruppen zu je sechs Domainnamen nachstehend aufgelistet ( Ein Schelm, wer Böses dabei denkt = 3 x 6 ):

    —————————————————————
    TheWarningSecondComing.com
    TheWarningSecondComing.net
    TheWarningSecondComing.org
    TheWarningSecondComing.info
    TheWarningSecondComing.biz
    TheWarningSecondComing.us
    —————————————————————
    BookOfTruth.com
    BookOfTruth.net
    BookOfTruth.org
    BookOfTruth.info
    BookOfTruth.biz
    BookOfTruth.us
    —————————————————————
    JesusTomanKind.com
    JesusTomanKind.net
    JesusTomanKind.org
    JesusTomanKind.info
    JesusTomanKind.biz
    JesusTomanKind.us
    —————————————————————

    Hätte da nicht bescheiden eine Domain ausgereicht, um der Welt die “höchstheiligen Botschaften” zu verkünden?

    Wie aktiv die Domains sind kann jeder selber testen. Dazu reicht es die “us” Domain “TheWarningSecondComing.us” in den Browser einzugeben und man wird auf die *.com Domain weitergeleitet.

    Es gibt selbstverständlich auch Rechnungs- und Registrierungsanschriften zu diesen aktiven Domains in der nicht digitalen Welt. Ob es sich dabei um Adressenmissbrauch handelt, konnte (noch) nicht endgültig festgestellt werden. Die Person, unter deren Anschrift die Domain Namen registriert sind, wurde auf mehreren Wegen kontaktiert, hat sich bisher aber (noch) nicht gemeldet. Es wurden folgende Fragen gestellt:

    1. Ist Ihnen bekannt, dass unter ihrer Anschrift achtzehn ( 18 ) Domainnamen registriert sind?

    2. Wissen Sie, welchem Zweck diese Domainnamen dienen und welche Inhalte darüber verbreitet werden?

    3. Können Sie ausschließen, dass man Ihre Anschrift zum Zweck der Domainregistrierung missbraucht hat?

    mfg

    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Kleiner Nachtrag!

      Es sind nicht 18 registrierte Domainnamen sondern “noch” (!) 24.

      Dazu kommen …

      TheBookOfTruth.com
      TheBookOfTruth.net
      TheBookOfTruth.org
      TheBookOfTruth.info
      TheBookOfTruth.biz
      TheBookOfTruth.us

      Man beachte den kleinen Unterschied im Domainnamen. Oben stehend ohne “The”.

      Soweit ersichtlich stehen die “BookOfTruth” Domainnamen wieder zum Verkauf.

      Zum augenblicklichen Zeitpunkt kann aufgrund der Adressdaten mit großer Sicherheit festgehalten werden, dass diese Gruppe nicht nur anonymisiert – sondern auch g e z i e l t falsche Anschriften in das Netz stellt.

      Bei dem “höchstheiligen Geschwafel” und dem Anspruch auf “absolute Wahrheit der gottgegebenen Worte”, lässt das auf eine gewisse b o s h a f t e Energie rückschließen, die diese ganze Gruppe einschließlich “MDM” antreibt.

      Fazit:

      So ist das, wenn man von ganz oben “höchstheilige Aufträge” zur Rettung der Menschheit empfängt – da darf auch g e f ä l s c h t und g e t ä u s c h t werden.

      Wahrscheinlich wächst da gerade eine ganz neue Generation von Propheten heran. :-)

      mfg

      P.S: – Diese überaus erfolgreiche Serie “Catch the Prophet” wird fortgesetzt und wir bleiben am Ball ! ;-)

    • Uli sagt:

      all die Namen stammen von einer Person ? WAHNSINN

      JESUSTOMANKIND

      Ich stelle mir einen “großes Kind” vor, dem es etwas langweilig geworden ist.

      “GELD braucht er sich nicht zu wünschen, denn das hat das große Kind”

      “ZEIT” hat das große KIND auch scheinbar in Hülle und Fülle.

      Das Gefühl werde ich nicht los, dass wirklich ein großes Gotteskind
      die anderen Menschen für dumm hält.

      Für ihn ist es möglicherweise einfach ein “neckischer” Zeitvertreib,
      es macht ihm Spaß andere zu necken, zu veräppeln.

      Vielleicht ist der Sinn der Sache, dass das persönliche Verhältnis von den GLÄUBIGEN
      zu JESUS intensiver werden soll.

      Diese Person will anonym blieben, vielleicht ist sie schon bekannt – ist auch ne Möglichkeit.

      Was ist, wenn es sich um eine Person handelt, die sogar beliebt ist bei vielen Menschen,
      die sie aber nicht so richtig kennen und diese Person auch nicht will, dass man diese
      Seite von ihm/ihr kennenlernt ?

      Ich kann mir erklären in der heutigen Zeit, dass viele Menschen sich Anonymität wünschen –
      aber wer schafft es, in der Anonymität zu bleiben, nicht entdeckt zu werden ???

      Wenn ein Mensch das Gefühl hat,die Welt zu warnen, weil sie sich nicht genügend
      mit JESUS CHRISTUS beschäftigt, wird sie die Anonymität verlassen.

      Daran glaube ich nicht, ich glaube einfach an einen angenehmen Zeitvertreib

      ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.

      Ulli

  20. Stephan sagt:

    @Anonym

    Ja eben, das meine ich auch auf Bezug Ihrer Kommentare. Auf fundierte, klare Kritik der Botschaften auf Basis des katholischen Glaubens, haben Sie nichts anderes entgegen zu halten, als närrische, dümmliche Kommentare. Daher haben Sie sich den Titel des Oberkaspers oder der Mutter aller Kasperle wirklich redlich verdient.

    • Anonym sagt:

      Lassen wir doch den Titel “Oberkasperle” dem Mann im Rom!
      Er hat ihn redlich verdient!

      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        “Auch r e d l i c h geprüft?”

        Zitat

        Lassen wir doch den Titel “Oberkasperle” dem Mann im Rom!
        Er hat ihn redlich verdient!

        Zitat Ende

        Da wir davon ausgehen dürfen, dass Sie mit Ihrer alles überragenden theologischen Bildung und demütig einsichtigen Geisteshaltung keiner Kirche folgen werden, deren Oberhaupt ein “Oberkasper” ist, sind Sie bestimmt – konsequent wie Sie sind – aus dieser Kirche ausgetreten.

        Eine weitere Zugehörigkeit Ihrerseits ist ausgeschlossen. – Das werden auch Sie und die “Kaffeekranzmystiker” verstehen und deshalb wohl bedacht, Ihre Aussagen geprüft und in der logischen Folge erkannt haben, was Sie sich damit r e d l i c h und kostenlos v e r d i e n t haben.

        mfg

      • Anonym sagt:

        Wer sich den Rosenkranz ans Ohr hängt und dgl. ist doch ein Kasperle – oder?
        Und was war das denn für eine Weihe am 13.10.? Eine Weihe ohne Weihe!
        Ein Schelm – wer schlechts denkt!

      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        “Bitte kein leicht zu durchschauendes Ablenkungsmanöver starten!”

        Zitat Anonym

        Wer sich den Rosenkranz ans Ohr hängt und dgl. ist doch ein Kasperle – oder?
        Und was war das denn für eine Weihe am 13.10.? Eine Weihe ohne Weihe!
        Ein Schelm – wer schlechts denkt!

        http://charismatismus.wordpress.com/2011/10/08/falsche-ankundigung-in-der-pseudo-botschaft-die-warnung/comment-page-11/#comment-14769

        Zitat Ende

        Es geht nicht darum wer oder was sich in welcher Absicht oder auch nicht einen Rosenkranz an das Ohr gehängt hat und wo dieser Rosenkranz her kam.

        Es geht darum, was Ihnen Ihre “Prophetin” zu diesem Papst gesagt hat und das müssen Sie befolgen und konsequent umsetzen. Sie wissen doch, als was Ihre “auserwählte anonyme Prophetin” den Papst bezeichnet – oder schon wieder vergessen? Sie bezeichnet ihn nicht als “Kasperle”!

        Für Sie muß die “Endzeitprophetin” der Maßstab für alle Ihre Entscheidungen sein, denn ohne sie wären sie führungslos und blind. Nur durch sie wissen Sie, was Sie wissen – verstanden! Ohne “MDM” wären Sie ein N I C H T S !

        Denn ohne die “Kreuzzugsgebete” gibt es für Sie keinen “gefühlten Jesus” und auch keine “Gnaden der Erkenntnis”. Nur die totale Unterwerfung unter diese “Botschaften” lässt Sie sein, was Sie sind = ein aufgrund seiner übergroßen Demut besonders erleuchtetes Kind “Gottes”. So ist es doch – oder wollen Sie die “Botschaften” und ihre “Prophetin” Lügen strafen? S I E müssen ganz besonders dankbar dafür sei, dass Ihnen “MDM” so heimleuchtet.

        Von daher dürfte ganz besonders S i e dieser Papst mit seinen Handlungen nicht überraschen.

        Deshalb dürfen und müssen Sie auch m i c h nicht fragen, ob der Papst ein “Kasperle” ist. Das erkennen nur Menschen wie Sie, die den “Botschaftsgeist” empfangen haben.

        Ich verweigere mich diesem Geist, Ihrer “Prophetin”, dem dummen Geschwätz – was für Sie “höchstheilige Worte” sind – und bin bereit dafür die Konsequenzen zu tragen – wenn die “Warnung” kommt und beim Gericht.

        Sein Sie bitte in der Annahme dieses Geistes ebenfalls konsequent, handeln Sie danach was Ihnen Ihre “Prophetin” vorgibt zu glauben. Ich glaube, das ist nicht so schwer zu verstehen – auch für Sie nicht!

        Vorher sollten Sie nur für sich die Fragen geklärt haben:

        1. Warum die “Gospa” in Medjugorje nach dreißig Jahren hohlem Geschwätz nicht mit einem Wörtchen die “höchstheilige Mission” der “Endzeitprophetin” erwähnt hat. Vielleicht sollten Mirjana und Vicka bei all dem albern zustimmenden Genicke, Augenzwinkern und Stirnrunzeln einmal bei einer Erscheinung d a n a c h fragen.

        2. Warum “MDM” – Anhänger bei Vassula Ryden “Erscheinungsverbot” haben?

        3. Warum “The Little Pebble” – ein selbsternannter “Seher”, der wegen Sittlichkeitsverbrechen eine mehrjährige Haftstrafe verbüßt hat – eine Lanze für “MDM” bricht.

        http://www.kath.net/news/16927

        mfg

      • Anonym sagt:

        Sie brauchen mich nicht mit “verstanden” ‘betiteln’.
        Mit jedem Buchstaben, den Sie schreiben, tun Sie mir mehr leid!
        Welch armer Mensch – GsJC!
        Lichtjahre von der Wahrheit entfernt…..

      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Zitat Anonym
        Sie brauchen mich nicht mit “verstanden” ‘betiteln’.
        Mit jedem Buchstaben, den Sie schreiben, tun Sie mir mehr leid!
        Welch armer Mensch – GsJC!
        Lichtjahre von der Wahrheit entfernt…..
        Zitat Ende

        Jeder Versuch einer Antwort von Ihnen scheitert in der Sache am Mangel eigener Argumente. Darüber kann auch ihr wenig aussagendes und sehr emotionales – “Sie tun mir mehr leid” – nicht hinwegtäuschen.

        Und die “Lichtjahre Entfernung von der Wahrheit” können Sie auch nicht erklären. Das ist nur ein Spruch, der Ihre ganze Hilflosigkeit dokumentiert.

        Bisher haben Sie mich nicht überzeugt und das bei all dem “Botschaftsgeist” und den versprochenen Gnaden aus den “Kreuzzugsgebeten”.

        Haben Sie inzwischen die 20 Millionen erreicht, damit Ihr “Botschafts-Jesus” den Sprung auf das Milliardenheer vollziehen kann? Zitat gefällig?

        mfg

        P.S.
        Jeder Ihrer Texte gewährt Einblicke in die Gesellschaft in der Sie sich aufhalten. Von daher – gewähren Sie uns Kritikern weitere Einblicke ;-) Danke !

  21. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    “Der Erzbischof von Brisbane macht kurzen Prozess mit den anonymen Botschaften!”

    Der Erzbischof von Brisbaine Mark Coldridge ( Australien ) hat sich im Mai 2013 in einem Brief an den Klerus, die Ordensleute und Laien der Erzdiözese gewendet.

    Im letzten Teil des englischsprachigen Briefes nimmt der Erzbischof kurz Stellung zu den angeblichen Privatoffenbarungen der anonymen irischen Seherin, die hier im Kommentarbereich besser als “Schwaetzliesel” bekannt ist und deren verwirrte Anhänger gelegentlich mitteilen, dass sie auch kein Interesse an Bohnen haben.

    http://charismatismus.wordpress.com/2011/10/08/falsche-ankundigung-in-der-pseudo-botschaft-die-warnung/comment-page-11/#comment-14563

    Aufgrund der theologischen Irrtümer usw. … ist es im Erzbistum Brisbane verboten diese “Botschaften” zu verbreiten.

    Der Originalbrief kann hier eingesehen werden *.pdf

    http://www.gelobtseijesuschristus.mynetcologne.de/abp-coleridge-ordinariate-and-maria-divine-mercy.pdf

    mfg

  22. Stephan sagt:

    @GsJC

    MIch überrascht es auch nicht, dass Sie von den Geistlichen keine Antwort erhielten, was sollen sie denn entgegen halten?

    Ich forderte vor langer Zeit die Betreiber der Englischen Webseite “thewarningsecondcoming.com” auch einmal auf, ihre Geistlichen, die keine Häresien und Irrtümer in den Botschaften fänden, mir einmal zu erklären, wie denn die verschiedenen Behauptungen der irischen Schwätzerin mit dem katholischen Glauben zu vereinbaren wären.

    Wenn ich mich recht erinnere, gab ich folgende Beispiele an:

    – die Drohung mit der Sünde wider den Heiligen Geist und damit der Verlust des ewigen Heils und den Fall in die ewige Hölle, wer diese Botschaften kritisiert und nicht glaubt, dass sie von Gott kämen.

    – die Behauptung, ein Katholik MÜSSE ALLE 2 WOCHEN BEICHTEN, um im Stande der Gnade zu bleiben

    – die Behauptung Jesus würde einen vollkommenen Ablass an alle gewähren, die eines der Kreuzzugsgebete aus den Botschaften 7 Tage lang hintereinander beten, ohne die Bedingungen zu erfüllen, um überhaupt einen Ablass zu gewinnen.

    Möglicherweise gab ich noch andere Beispiele an. Bis heute erhielt ich bezeichnenderweise natürlich auch keine Antwort. Aber keine Antworten sind manchmal eben auch Antworten.

    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      @Stephan

      Ich habe auch nicht mit einer Antwort gerechnet. Mehr als “Gestammel” würde dabei auch nicht herauskommen.

      Auch den gleichgeschalteten Anhängern von “MDM” ist es hier im Kommentarbereich
      n i e gelungen, allein die Widersprüche in den Texten der “MDM” im Vergleich mit den ursprünglichen Aussagen “Garabandal” zu klären.

      Ich denke, dass es weiterhin wichtig ist, hier gelegentlich kritische Kommentare einzustellen.

      ———————-

      Zur Zeit bin ich auf der Suche nach Informationen, warum “MDM” aus Dublin sein soll.

      Diese Ortsangabe ist in einigen englischsprachigen Foren, Seiten und Artikeln zu lesen. Ich warte diesbezüglich noch auf Rückmeldungen aus dem englischsprachigen Raum – aber vielleicht wissen Sie, woher diese Information “Dublin” ursprünglich kommt?

      mfg

  23. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    “Neue Stellungnahme aus Irland zur irrgeistigen WARNUNG!”

    Der irische Priester Owen Gorman, der aus nachstehendem Artikel des Jahres 2012 bekannt ist, …

    http://charismatismus.wordpress.com/2012/06/08/irischer-geistlicher-warnt-vor-den-irrgeistigen-botschaften-der-warnung/

    … hat sich erneut mit diesem Thema auseinandergesetzt.

    Der englischsprachige (!) Artikel unter dem Titel:

    ——————————————————-
    An Evaluation of ‘the Warning Second Coming’ Messages

    “Take heed that no one leads you astray” (Matt. 24:4).

    What Catholics should know….
    ——————————————————-

    – wurde signiert von den Geistlichen:

    Fr. Owen Gorman OCDS (Clogher); Fr. John Hogan OCDS (Meath); Fr. Philip Kemmy STL. (Raphoe); Fr. Aidan Carroll CC (Dublin); Fr. Aidan Dunne CC (Armagh).

    … und kann unter folgender Adresse als *.pdf Datei heruntergeladen werden.

    http://www.gelobtseijesuschristus.mynetcologne.de/Marie_Divine_Mercy.pdf

    mfg

    • Stephan sagt:

      @GsJC

      Leider wird das die hartgesottenen Befürworter dieser Quatschbotschaften überhaupt nicht interessieren, da könne die Häresien und theologischen Irrtümer noch so deutlich aufgezeigt werden. Einige sind eben schon dermassen von den Privatoffenbarungen eingelullt, dass sie von sich aus nicht mehr aus dem Sumpf herausfinden.

      Man kann für diese armen fehlgeleiteten Seelen nur beten, sie mögen endlich zur Vernunft kommen und der Heilige Geist möge ihnen die Gnade der Unterscheidung schenken, um echte von falschen Privatoffenbarungen unterscheiden zu können.

      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        @Stephan

        Ich stehe zur Zeit in Kontakt mit Fr. Owen Gorman. Er hatte mir den Artikel per Mail zugeschickt.

        Vielleicht gibt es demnächst ein paar interessante Informationen, die für einen Kommentar ausreichen.

        Die beiden Geistlichen – Pfarrer Selymes und Pfarrer Neil ( Radio Maria ) – die die ersten Interviews mit “MDM” aus dem Jahr 2011 geführt haben, habe ich ebenfalls kontaktiert.

        Ich habe ihnen nur die Frage gestellt, ob sie nach der Botschaft ( Papst = falscher Prophet aus den Tiefen der Hölle ) immer noch davon überzeugt sind, dass “MDM” echt bzw. glaubwürdig ist?

        Bisher keine Antwort. Ich würde es wohl auch lassen.

        mfg

      • Anonym sagt:

        Sehr wahr!
        Es interessiert mich nicht die Bohne!

  24. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    “Gegen das Vergessen!”

    Gelegentlich ist das ganz heilsam, besonders für die ganz abgefahrenen “Warnungs-Jünger”, die Erinnerung ein wenig aufzufrischen.

    Was wurde euch nicht schon alles aufgetischt, was ihr bereitwillig geschluckt und verbreitet habt.

    Zitat “englische Warnungsseite” – 07. März 2011

    2011 is the Year of Purification

    http://web.archive.org/web/20110307021355/http://www.thewarningsecondcoming.com/

    Zitat Ende

    War “2011” das Jahr der Reinigung? Die “Warnungs-Jünger” sollten eine Antwort haben.

    Oder war es euer braves “Kreuzzugsgebet”, die Bücher, Skapuliere und Medaillen, die noch nicht verkauft waren und dieses Ereignis abgemildert oder verschoben haben?

    Und am 10. August 2011 hieß es noch, dass die “Warnung” in den nächsten Monaten kommt.

    Zitat “englische Warnungsseite” – 10. August 2011

    The Warning is Close

    This event will take place in next few months.

    http://web.archive.org/web/20110810065136/http://www.thewarningsecondcoming.com/

    Zitat Ende

    Seitdem sind gut v i e r u n d z w a n z i g Monate vergangen. Schwamm drüber = kleiner Botschaftspatzer oder Kommunikationsproblem, wie auch mit dem “Year of Purification 2011″.

    Nur nebenbei und es soll nicht belehrend klingen – da sind mehr inzwischen mehr als zwei Jahre vergangen.

    Aber um euch zu trösten – ist auch nicht so wichtig – sind nur “höchstheilige Worte” und somit auch nur “höchstheilige Zahlenangaben” in denen ein Würmchen steckt. Wahrscheinlich hat der “höchstheilige Taschenkalender ” versagt.

    mfg

  25. Hoan sagt:

    Lieber Herr Hoan,

    bitte machen Sie von dem in “Ihrer Kirche” angebrachten Siegel ein Bild und stellen es Online. Den kleinen Bildbeweis werden Sie doch erbringen können, damit Sie nicht nur als euphorischer Sprücheklopfer dastehen.
    ———————————————————————————————————————–
    Ich kann ihre Bitte leider nicht nachkommen Herr gelobet sei Jesus Christus. Das würde uns verraten.

    PS: Ich warte immer noch auf ihre Stellungnahme zum Papst Franziskus aus dem letzten Artikel, das Sie ja aus Zeitgründen später bewerten wollten.

    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      ” Ein Christ ist immer vorbereitet!”

      Zitat Herr Hoan
      PS: Ich warte immer noch auf ihre Stellungnahme zum Papst Franziskus aus dem letzten Artikel, das Sie ja aus Zeitgründen später bewerten wollten.
      Zitat Ende

      Herr Hoan, noch einmal für Sie, obwohl Sie es doch gelesen haben müssen, da Sie auf meinen Beitrag geantwortet haben.

      Sie haben sich bemüht den Nachweis zu erbringen, dass Papst Franziskus für S I E der ” f a l s c h e P r o h e t ” ist. Um welche Person es sich bei dem ” f a l s c h e n P r o p h e t e n ” handelt ist Ihnen hoffentlich klar.

      Vielleicht hilft es Ihnen da, sich auch gelegentlich auch einmal vorzugsweise mehr mit den anspruchsvollen Texten des Evangeliums zu beschäftigen, als den seichten und boshaften Privatphantasien einer anonymen Clique den Weg zu bereiten.

      Trotzdem muss auch Ihnen, Herrn Herrmann und anderen Wegbereitern dieser Texte ganz klar gesagt sein, dass es sich bei Ihren Behauptungen und Unterstützung boshaft sektiererischer Texte nicht nur um einen dummen Jungenstreich handelt und ihre Privatsache ist, sondern Ihre öffentliche Aussage und Unterstützung dieser “Botschaften” Konsequenzen haben muss.

      Das sollte auch Hermann erkannt haben, da diese “Botschaften” inhaltlich nicht nur aus ein paar Zeilen …

      – “nun habt euch alle lieb und seid brav auf kommende Ereignisse vorbereitet” –

      … besteht, sondern das Oberhaupt der römisch katholischen Kirche auf eine bisher nicht gekannte und überaus freche Weise beschimpft und sein Ansehen in den “Botschaftsdreck” gezogen wird.

      Es steht Ihnen und Hermann aber frei sich a u c h bei ihrem zuständigen Bischof zu erkundigen, welche Konsequenzen es für einen Katholiken hat öffentlich zu behaupten, dass Papst Franziskus der in der Johannesoffenbarung genannte ” falsche Prophet ” ist.

      Na – die Eigeninitiative werden sie als überzeugte “Warnungs-Jünger” bestimmt gerne aufbringen und ihren Bischof kontaktieren. Ein Fax an den Generalvikar sollte da den Anfang machen. Dann wissen Sie auch von amtskirchlicher Seite sehr schnell wo sie stehen – samt ihrem botschaftsverbreitenden Anhang.

      Und bedenken Sie bitte – Sie haben auch den Auftrag ihren Bischof mit den Texten der “Botschaften” zu berühren. Denn jeden, den Sie mit diesen Texten berühren, wird sich dazu bekehren und den Aufforderungen folgen.

      Zitat Botschaft 329.
      Ich gewähre ihnen diesen vollkommenen Ablass, um es ihnen zu ermöglichen, dass sie Meine Fackel des Feuers tragen, damit sie die Bekehrung ausbreiten können.
      Dieses Geschenk von Mir wird es ihnen ermöglichen, die Wahrheit Meines Heiligen Wortes auszubreiten, so dass es überall, wohin sie gehen, Herzen berühren wird.
      Zitat Ende

      Ich bin sicher, dass Sie gesegnet mit dieser besonderen “Gnade der Überzeugungskraft” in der Tasche auch Ihren Bischof berühren werden. Oder sind Sie nicht davon überzeugt, dass Ihnen diese Kraft nicht ü b e r a l l – wohin Sie gehen – gegeben ist und die “Botschaften” l ü g e n ?

      Herr Hoan – enttäuschen Sie uns nicht – und Informieren Sie uns bitte über das berührende Ereignis und Ergebnis. :-)

      mfg

      • Stephan sagt:

        @Stefan

        Ich dachte eigentlich immer „Non constat de supernaturalitate“ bedeutet für die Gläubigen, man soll die Finger davon lassen, und es ist keine Erlaubnis daran glauben zu dürfen. Dies ist nur der Fall, wenn die Kirche eine Privatoffenbarung klar anerkennt.

        Aber wie auch immer, ich verstehe nicht, warum Privatoffenbarungen für so viele Katholiken so wichtig sind. Sie sollten im geistlichen Leben eigentlich nur eine untergeordnete Rolle spielen, der katholische Glaube beruht auf der Bibel und der mündlich überlieferten apostolischen Tradition, nicht auf Privatoffenbarungen.

        Persönlich hätte ich gar nichts dagegen, wenn Gott mir meinen Seelenzustand in seinen Augen offenbaren würde. Ich denke aber, Gott schenkt, wenn überhaupt, nur jenen eine solche grosse Gnade, die ihr Leben an seinen Geboten ausrichten und sich an ihm orientieren, d.h. sich bemühen nach Gottes Willen zu leben. Aber es gibt überhaupt kein Anrecht darauf, für niemanden.

        Zudem ist es doch sehr interessant, wie sich die Anhänger von Garabandal bemühen, Conchitas Aussagen über die Anzahl der Päpste so zu recht zu biegen, dass die Prophezeiung dann doch irgendwie mit den Fakten übereinstimmt. Fakt ist, dass Conchita sagte, die Mutter Gottes hätte ihr nach Johannes XXIII nur noch 4 resp. 3 Päpste angekündigt. Mit Papst Franziskus ist es nun mal aber aktuell einer zu viel, sollte Christus noch länger mit seiner Wiederkunft warten, wäre der nächste Papst schon der zweite zu viel.
        Man kann es drehen und wenden wie man will, diese Prophezeiung ist ganz einfach falsch, denn das “Ende der Zeiten” ist ganz bestimmt immer noch nicht gekommen, egal was damit gemeint sein mag.

        Ausserdem glaube ich auch aus theologischen Gründen nicht an die Echtheit von Garabandal:

        1. Wie ich schon einmal schrieb, wäre meiner Ansicht nach, ein solches Eingreifen Gottes eine zu starker Eingriff in die menschliche Freiheit. Gott schuf den Menschen als freies Wesen, und er respektiert die menschliche Freiheit immer und beschränkt sie niemals. Eine “Warnung” wie sie in Garabandal von den Mädchen beschrieben wurde, wäre aber ein derart starker Gottesbeweis, dass der Mensch gar nicht anders könnte, als an ihn zu glauben. Conchita sagte ja ausdrücklich, es wäre niemandem möglich zu leugnen, dass es von Gott käme. Dies widerspricht aber genau der Freiheit des Menschen sich auch gegen Gott entscheiden zu können, denn wer würde schon in die HÖLLE gehen wollen, wenn es ihm unmöglich ist, die Existenz Gottes und der Hölle zu leugnen.

        2. Haben Sie sich noch nie gefragt, warum denn ein derart wichtiges Ereignis für das Heil des Menschen in der Offenbarung Gottes, der Bibel und der überlieferten apostolischen Tradition mit keiner Silbe erwähnt wird? Wir finden im Wort Gottes alle für das menschliche Heil relevante Wahrheiten, aber von einer “Warnung” im Sinne von Garabandel steht weder in den Endzeitreden Jesus Christi in der Bibel irgendwas, noch in den Briefen des Paulus, in denen er dieses Thema behandelt, noch in der mündlich überlieferten apostolischen Tradition! Im Gegenteil, Jesus Christus warnt uns in der Bibel immer wieder davor nicht unvorbereitet von seiner Wiederkunft überrascht zu werden, denn er wird kommen wie ein Dieb in der Nacht. Die Menschen werden vor seiner Wiederkunft leben wie jene zu Noahs Zeiten, sie werden ihren alltäglichen Geschäften nachgehen und heiraten wie immer. Kein Wort davon, dass Christus uns seine baldige Wiederkunft in Form einer “Warnung” ankündigt.

        Ja, Jesus Christus wird eines Tages wiederkommen. Der Mensch aber verfügt mit der Bibel und der apostolisch überlieferten Traditon, sowie dem Lehramt der katholischen Kirche alle notwendigen Mittel um das Heil zu erlangen. Eine “Warnung” im Sinne von Garabandel braucht er nicht, denn er soll sich aus der von Gott geschenkten uneingeschränkten Walhlfreiheit für Gott und ein Leben in seiner Gnade entscheiden, in dem er Jesus Christus in sein Leben aufnimmt und das Opfer Christi auf Golgatha annimmt.

        Da wir unseren Todestag auch nicht kennen, müssen wir so oder so immer bereit sein vor den Richterstuhl Jesu Christi treten zu müssen. Daher ist es viel wichtiger mit der Gnade Christi Jesus Christus immer ähnlicher zu werden und den Grad der Heiligkeit durch Opferbereitschaft und Gottes Willen im ganz normalen Alltag zu suchen und auszuführen, statt irgendwelchen Privatoffenbarung nachzulaufen, die von der Kirche nicht einmal anerkannt sind und dabei ängstlich auf Ereignisse zu warten, die dann doch nie eintreten werden.

      • Stefan sagt:

        @Stephan

        Es gilt generell: Berichte von Marienerscheinungen, auch solche, die von der Kirche als übernatürlich anerkannt sind, sind nicht Bestandteil der Lehre der katholischen Kirche. Jedem Katholiken bleibt deshalb freigestellt, an die Echtheit einer Marienerscheinung zu glauben oder nicht.

        Ob Privatoffenbarungen für Katholiken oder Nichtkatholiken so wichtig sind, kann ich nicht beantworten. Jeder muss selber entscheiden, ob es ihn unterstützt, schadet oder nicht notwendig ist. Persönlich denke ich, dass eine gewisse Zurückhaltung besser ist und alle Folgen denkbar sind. Deshalb ist schon Vorsicht geboten.

        Ich denke auch, dass es kein Anrecht auf die Erkenntnis eines Seelenzustandes gibt. Aber wollen Sie gegebenenfalls dem lieben Gott das absprechen? Echt? Wenn er dadurch viele, wenn auch nicht alle retten und zur Einsicht bringen könnte? Für mich wäre es ein Hinweis auf seine unendlich göttliche Liebe.

        Wenn Sie sich ein abschliessendes Urteil über was “Ende der Zeiten” bedeutet, gemacht haben, dann ist das ihre persönliche Sache. Aber bitte nehmen Sie zur Kenntnis das Conchita ausdrücklich gesagt hat, dass sie nicht weiss, was damit gemeint ist. Nach meiner persönlichen Vorstellung kann das durchaus eine jahrelange Periode sein und hat nichts damit zu tun, das es keinen Papst mehr geben wird. Das sind alles Spekulationen, die nichts mit dem Angekündigten zu tun haben. Es ist doch nicht so wichtig, ob vor oder nach Benedict eine neue Epoche anbricht? Das sind dann diese leidigen Spitzfindigkeiten, die übrigens auch bei Fatima (anerkannt) zu Hauf in alle Richtungen geboten werden. Wenn man die Kirche und den Papst heute ansieht mit seinem spürbar anderen Weg, dann kann ich mir gut eine neue Epoche vorstellen, die den Namen “Ende der Zeiten” haben kann. Aber – wie gesagt – das ist meine persönliche Spekulation. Wir müssen auch lernen zu Staunen und zu Verstehen, das braucht Zeit. Aber hören Sie auf von Wiederkunft Jesus zu sprechen, denn das sind wie gesagt, Autorenspekulationen – wie auch den Millenarismus. Diese ewige Leier ist schon langsam mühsam.

        Zu 1: Es wird bei Garabandal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es zu einer deutlichen “Scheidung der Geistern” kommen wird und das es auch Menschen gibt, die sich deutlich zum Schlechten wenden werden. Aber das ist nichts Unbekanntes, schauen Sie auf das Fatima-Sonnenwunder, wo heute bekennende Agnostiker (und Gläubige!) von einer Massenhypnose und von einem kollektiven Augenleiden sprechen. Zeitzeugen konnten sich nicht vorstellen, dass je wieder Zweifel gehegt werden könnte! Ist doch unglaublich.

        Zu 2: Wie gesagt, die Aviso und das Grosse Wunder muss keinen direkten Zusammenhang mit einer baldigen Wiederkunft Christi. Es gibt da ja auch noch die “Strafe”, die später folgen soll. Auch das Sonnen-Wunder in Fatima, das in Fatima angekündigte Leuchten in Europa vor dem 2 Weltkrieg wurde nicht in der Bibel vorausgesagt und so viele andere auch anerkannten Marienerscheinungen auch nicht. Ist für mich kein Argument.

        Für mich zählen Fakten, wie das z.B. Pater Pio den blinden Joey nach Garabandal geschickt hat und gesagt hat, dass dort Maria erscheint und auch später hat er anerkennende Aussagen zu Gunsten Garabandal gemacht. Pater Pio ist nicht irgendwer.

        Übrigens noch was zu den angeblich dem Spiritismus und Schamanentum entnommen Rückwärtsgehen kann ich gar nichts abgewinnen. Das muss Frau Küble noch beweisen. Sie hat sich möglicherweise intensiv mit Spiritismus und Schamanentum auseinandergesetzt und kann das belegen, doch das 11jährige Kinder ohne intensive Befassung mit solchen Dingen (die hatten weder TV noch Fernseher) in so was geraten können, wurde von keinem Fachmann (auch nicht Psychologen) bestätigt und ist schlicht eine abenteuerliche Schutzbehauptung. Sie kann dann gleich auch noch darlegen, wie die Kinder im Zustand der Schauung zuvor wild zusammengelegte Rosenkränze und andere religiöse Gegenstände, die die Sehermädchen zu der Mutter Gottes brachten und dann ohne den Besitzer zu kennen und ohne diesen anzuschauen an den rechtmässigen Besitzer mit Schamanismus zurückgaben ohne sich je zu irren? ich sage dazu nur, abenteuerlich und mutig von Frau Küble.

        Selbst der damalige Leiter der untersuchenden Kommission hat sein negatives Urteil öffentlich widerrufen. Pater P. Luis Andrèu, einer im Ruf der Heiligkeit stehender Priester, durfte kurz vor seinem Tod das “Grosse Wunder” bereits schauen.

        Das sind so viele glaubwürdige Personen (Priester), dass ich mir nie erlauben würde, voreilig schon einen Schlussstrich zu ziehen.

        Wenn es Ihnen wohl ist dabei und Sie angesichts der vielen Nachweise kein, wenigstens noch so kleinen Glauben daran finden, dann ist das zu akzeptieren. Letztendlich beweisen nur die angeblich noch kommenden Ereignisse, ob es stimmt und wie gesagt, lebt Conchita nicht mehr, dann ist auch Garabandal Geschichte und damit unecht. Haben wir Geduld, es soll sich nach Conchita ja nicht verspäten, das Grosse Wunder!


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