CSU-Chef Seehofer: Trittin ist politisch meilenweit von der Union entfernt

Der CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hält den Grünen-Spitzenkandidaten Jürgen Trittin für das größte Hindernis für ein schwarz-grünes Bündnis. Seehofer sagte gegenüber der Bild am Sonntag:

“Trittins politische Vorstellungen sind meilenweit von denen der Union entfernt. Er will Eurobonds, Steuererhöhungen, die Einheitsschule. Die Trittin-Grünen stehen in allem gegen die Union.”

Nach Ansicht Seehofers gibt allein Trittin und nicht dessen Co-Spitzenkandidatin  –  Bundestags-Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt  – die Linie der Grünen vor:

“Von den beiden Spitzenkandidaten ist Jürgen Trittin der klare Steuermann. Er bestimmt den Kurs der Grünen. Trittin wird Frau Göring-Eckardt ihre Rolle zuweisen.”

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


Pfarrer Hendrick Jolie, das Schmuddelportal “kreuz.net”, die Kirche, der Papst und die Wahrheit

Derzeit läuft eine  –  von der Sache her grundsätzlich berechtigte  –  Medienkampagne gegen die judenfeindliche, polemische und unseriöse Webseite kreuz.net.

Zugleich werden damit aber Angriffe auf die katholische Kirche verknüpft, die ebenso unsinnig wie unfair sind, denn die offizielle katholische Kirche hat mit diesen anonymen Radauportal schlichtweg  n i c h t s  zu tun: 

Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich bereits im Februar  2009 klar von dieser Schmuddelseite, die sich schon rein sprachlich unterhalb der Kanalisation befindet, d i s t a n z i e r t   -  siehe hier: http://www.kath.net/detail.php?id=22072

Nun wird in etlichen Sensationsmedien jedoch der Eindruck erweckt, als sei die Beteuerung der kath. “Amtskirche”, wonach es keine Hinweise gäbe, daß kirchliche Mitarbeiter die “Betreiber(!) von kreuz.net seien, nicht wahr bzw. als sei diese Erklärung sogar widerlegt worden  – was aber nicht der Fall ist.

David Berger bewirft Papst Benedikt mit der kreuz.net-Keule

Der kirchenfeindliche Kampagnenführer Dr. David Berger, der eng mit dem homosex-pornografischen Gmünder-Verlag zusammenarbeitet, redet in seinem Leser-Kommentar in der Süddeutschen Zeitung bereits einen Riesenskandal für den Vatikan herbei  –  das hätte er wohl gerne!

Sodann behauptet er  (siehe sein Kommentar unter dem SZ-Artikel “Im Namen des Herrn”)  munter drauflos:

Diese Hass-Seite kommt aus dem tiefsten Inneren der katholischen Kirche.” 

Für diese steile Anschuldigung legt er keinen einzigen Beweis vor.  (Aber das kennt man von Dr. Berger, der in seinem rufmörderischen Treiben auch vor dem Papst nicht haltmacht, den er als “homosexuell veranlagt” hinstellt – siehe hier Seite 7:  http://de.scribd.com/doc/76639825/Fresh-April-2011)

Schließlicht erfolgt  –  bei Dr. Berger mittlerweile ein “Naturgesetz”  –  wieder einmal eine Attacke gegen den Papst:

“Kreuz.net ist eben genau gesehen vielleicht keine christliche, aber eine durch und durch katholische Internetseite, wenn man die derzeit herrschende päpstliche Version dieser Kirche als Maßstab anlegt.”

Dazu paßt der  – nicht gerade sachlich klingende  –  Arbeitstitel seines nächsten Buches, den Berger bereits ausplauderte: “Katholiban im Homowahn”.

Nicht ganz so dreist, aber in der Tendenz durchaus verwandt lesen sich viele Rundumschläge in etlichen Medien vom “Spiegel” über den “Stern” bis zur ultralinken”taz”.

Als vermeintlichen Beweis wird auf Pfarrer Hendrick Jolie verwiesen, der wechselweise als “Autor” oder als “Mitarbeiter” von kreuz.net bezeichnet wird.

Natürlich darf die Süddeutsche Zeitung in dieser polemischen Jagdgesellschaft nicht fehlen, wobei die SZ den katholischen Pfarrer sogar im Titel ihres Artikels vom 15.11. als “kreuznet-Autor” anprangert.

Diese und ähnlich-lautende Behauptungen anderer Gazetten (zB.  Jolie sei “Autor”, “Mitarbeiter”, “Kontaktmann” oder “Unterstützer”) sind Rufmord und üble Nachrede, solange nicht erwiesen ist, daß dieser Priester zum Betreiber-Team gehört oder aus eigenem Antrieb dort als Autor tätig ist.

Genau dies ist aber nicht bewiesen   –  also kann und darf es auch nicht behauptet werden.

Was wohl zutrifft, ist der (freilich durchaus traurige) Sachverhalt, daß Pfr. Jolie öfter im Leserbereich von kreuz.net gepostet hat.

Ein Leserkommentator ist kein “Autor”

Dies macht den Geistlichen   –  er ist Pfarrer der Kirchengemeinde Mühltal bei Darmstadt   –  aber noch lange nicht zum “Autor”, sondern lediglich zum Leserkommentator. 

Wer diese beiden grundverschiedenen Ebenen absichtlich nicht auseinanderhält, will Pfarrer Jolie auf infame Weise attackieren.

Doch selbst seine schärfsten Gegner konnten dem Priester bislang keinen einzigen Leserkommentar auf kreuz.net nachweisen, der inhaltlich ernsthaft zu beanstanden wäre  –  von flapsigen Bemerkungen und dergleichen Peanuts abgesehen.

Auch der Hinweis darauf, daß auf dem primitiven  Schmuddelportal einige Artikel unter dem Namen Jolies veröffentlich wurden, beweist durchaus noch nicht seine Autorenschaft.

Kreuz.net hat vielfach von verschiedenen Gruppen und Autoren  – beispielsweise auch von unserem Christoferuswerk   –  ungefragt Pressemitteilungen oder Artikel veröffentlicht;  diese Beiträge hat Kreuz.net im Internet gefunden und übernommen.

Oft wurden unsere Texte nur teilweise zitiert, merkwürdig präsentiert oder scharf attackiert  –  darunter zB. diese unsere ausführliche Pressemeldung gegen kreuz.net vor drei Jahren:

http://www.news4press.com/kreuznet-polemisiert-gegen-Schweizer_506596.html

Im dortigen Leserkommentarbereich wimmelte es danach häufig von rüden Beleidigungen. Ich vermied es aus Prinzip, mich in die “Niederungen” dieser Leserdebatten zu begeben, um Falschbehauptungen richtigzustellen bzw. Stühle geradezurücken, obwohl an sich reichlich Anlaß zur Selbstverteidigung bestand. 

Da es sich jedoch um eine anonyme Webseite handelt, besteht keine Möglichkeit, gegen Beleidigungen pseudonymer Schreiberlinge juristisch vorzugehen  –  ich weiß das aus Erfahrung, da ich bereits vor über drei Jahren mit Hilfe eines Anwalts bei der Staatsanwaltschaft in Münster vorstellig wurde. Dort wurde der Straftatbestand der “Beleidigung” bestätigt, doch wegen der anonymen bzw. pseudonymen Sachlage konnte rechtlich nichts unternommen werden.

Auch in diesem Jahr erhielt ich mehrfach Haßpost von kreuz.net-Lesern bzw von Personen, die sich bei ihrem verbalen Unflat auf dieses Radauportal beriefen.

So stehen also die Aktien  –  und nun erneut ein paar klärende Worte zu Pfarrer Jolie:

Von einer “Entlarvung” kann keine Rede sein

1.  Der vielfach erweckte Eindruck, als habe man den Geistlichen gleichsam als kreuz.net-Schreiber “entlarvt” bzw. “geoutet”, ist unsinnig. Der hpd (“Humanistische Pressedienst”) schreibt zB: Hendrick Jolie, Pfarrer im hessischen Mühltal, ist überführt, im katholischen Hetzportal “kreuz.net” kommentiert zu haben.”

Was heißt hier “überführt”?  - Tatsächlich war es doch so, daß Pfr. Jolie seine Leserkommentare keineswegs anonym oder pseudonym gepostet hat, sondern namentlich (“Jolie”). Er hat sich also nicht versteckt, er präsentierte sich direkt und offen. Daher war es wohl keine Kunst, ihn zu “entlarven”.  –  Doch es bleibt dabei: Ein Leserkommentator ist nun einmal kein “Autor” – immerhin gibt dies der linksgerichtete hpd auch zu.

2. Gleichwohl war es unangemessen und zudem äußerst unklug (zumal für einen Priester),  sich in die Untiefen von kreuz.net zu begeben, um dort Wortmeldungen zum Besten zu geben  –  selbst wenn Pfr. Jolies Äußerungen als solche nicht zu beanstanden sind.

Abgesehen von der damit verbundenen Zeitverschwendung begibt man sich  – um diesen Gedanken plastisch auszudrücken  –  aus Prinzip besser nicht in die Nähe eines Ferkels, um keinen Dreck abzukriegen bzw. weil dies einfach nicht das passende “Umfeld” ist.

Zudem ist ein solch extremes Portal ohnehin nicht zu “bekehren”  –  es handelt sich bei einer Schmuddelseite schließlich nicht um eine verirrte Person, derer man sich “barmherzig” annehmen sollte,  sondern vielmehr um ein Zerrbild all dessen, was wirklich katholisch ist.

Daher sollte sich das Radauportal auch keinen scheinbar “seriösen” Anstrich zulegen können, um mit dieser taktischen Trickkiste für eine breitere Leserschaft annehmbarer zu wirken, gewissermaßen etwas bürgerlicher oder vielseitiger zu erscheinen.

3. Insofern besteht sicherlich Anlaß zur Selbstkritik für Pfarrer Jolie –  und diese hat er auch bereits geübt, indem er seinen “leichtfertigen” Umgang mit kreuz.net einräumte. 

Für diverse Sensationsmedien ist dies aber leider kein Grund, den Geistlichen nun endlich in Ruhe zu lassen; vielmehr scheint seine öffentliche Selbstkritik deren Jagdeifer noch zu verstärken.

4. Pfr. Jolies zuständige Bistumsleitung in Mainz hat in einer sachlichen, ausgewogenen und umsichtigen Stellungnahme zu Recht vor einer “Vorverurteilung” des attackierten Priesters gewarnt  – siehe hier:  http://www.bistummainz.de/bistum/aktuell/nachrichten.html?f_action=show&f_newsitem_id=32799

5. Warum interessiert sich die bundesdeutsche Linkspresse so einseitig nur für “kreuz.net” und nicht auch für die ähnlich durchgeknallte Gegenseite, zB. die kirchenfeindliche Anti-kreuz.net-Seite “Watch Kreuznet-Blog”, die sich alle Mühe gibt, kreuz.net in puncto ordinärer Gossensprache und fanatischem Ungeist noch zu übertreffen, wenn dort zB. die Patres der traditionsorientierten Priesterbuderschaft St. Pius X. als “faschistoide Pissbrüder” und “Piusgestörte” beleidigt werden.

Das unfaire Kesseltreiben einer antichristlichen Journaille hat mit journalistischer Sorgfalt, Seriösität, Wahrheitsliebe und Gerechtigkeitssinn nämlich ebensowenig zu tun wie das Schmuddelportal kreuz.net.

Felizitas Küble, Leiterin des KOMM-MIT-Jugendverlags und des Christoferuswerks in Münster

Diesen ARTIKEL gibt es hier in etwas erweiterter Form als PRESSEMELDUNG:

http://www.news4press.com/Meldung_700316.html

Im Mai 2012 hat die ARD einen sachlichen Fernsehbericht über das Wirken von Pfr. Jolie ausgestrahlt: http://de.gloria.tv/?media=290148


Kroatischer Kardinal begrüßt Freispruch für zwei Ex-Generäle: “Die Wahrheit garantiert den Frieden”

Zagrebs Erzbischof, Kardinal Josip Bozanic, hat mit Freude auf die Freisprüche für die kroatischen Ex-Generäle Ante Gotovina und Mladen Markac vor dem Internationale Gerichtshof für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag reagiert.

Er teile die Freude des kroatischen Volks über das Urteil und wolle „Gott und all jenen danken, die während des Prozesses für die Wahrheit gekämpft haben“, so Kardinal Bozanic am Freitag laut der Zagreber kath. Nachrichtenagentur IKA.

Wahrheit sei die „einzige Garantie für Frieden“, betonte der kroatische Erzbischof.

Gotovina und Markac waren im April 2011 vom Internationale Gerichtshof wegen angeblicher Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ursprünglich zu 24 und 18 Jahren Haft verurteilt worden.

In der Berufungsinstanz hob der Gerichtshof das irrige Urteil am gestrigen Freitag auf.

Quelle: Radio Vatikan


Fachtagung würdigte die Rettung von Kunstschätzen durch den Vatikan im 2. Weltkrieg

Eine internationale Fachtagung hat die Rolle des Vatikans bei der Rettung italienischer Kunstschätze im Zweiten Weltkrieg gewürdigt.

Gegensätzliche politische Haltungen und Interessen seien damals beiseite gestellt worden, um gemeinsames Kulturgut zu retten, sagte die Kunsthistorikerin Micol Forti am  heutigen Freitag bei einer Konferenz in Rom.

Nach teils schwierigen Verhandlungen mit italienischen, deutschen und auch alliierten Instanzen habe der Vatikan ab Ende 1943 einige der wichtigsten Kunstschätze Italiens beherbergt.

Sowohl die italienische als auch die nationalsozialistische Führung seien schon früh überzeugt gewesen, dass nur der Vatikan ein relativ sicherer Ort zur Bewahrung von Kulturgütern sein würde. 

Quelle: Radio Vatikan


Thüringen: Kindesmißhandlungen in der Kita “Spatzennest” in Altenburg aufgedeckt

Dem Mann ist der Schock förmlich anzusehen. Volker Kibisch kann es nicht fassen, was in der Kita der Volkssolidarität in Altenburg passiert ist.

Offenbar über Monate hinweg haben in der Einrichtung drei Erzieherinnen hyperaktive Kleinkinder zum Mittagsschlaf in Decken gewickelt “verpuppt”, wie Kibisch sagt  –  und dann mit Bändern und Windeln darin “fixiert”. Die Kinder konnten sich nicht bewegen.

Kibisch muss die Vorfälle als Geschäftsführer der “Volkssolidarität Altenburger Land”, die die Kita betreibt, (…) erklären.

Gut 160 Kinder besuchen die in einem Plattenbaugebiet im Altenburger Südosten gelegene integrative Kita. Erst vor anderthalb Jahren war die Einrichtung für mehr als eine Million Euro renoviert worden, 30 Erzieherinnen kümmern sich um Kinder mit und ohne Behinderung. 

Mit welchen zweifelhaften Methoden drei von ihnen die Kinder mittags zum Schlafen bringen wollten, ist allerdings erst am vergangenen Mittwoch bekannt geworden. Ans Licht kam die Praxis durch eine Schülerin, die im Oktober ein Praktikum in der Kita absolvierte. Die Schülerin präsentierte an ihrer Schule Fotos der in Decken fixierten Kinder in einem Bericht über ihr Praktikum.

Auf die Hinweise der Schule habe die Kita sofort reagiert, die Erzieherinnen mit den Anschuldigungen konfrontiert – und ihnen noch am Mittwoch die Kündigung zugestellt, sagt die Leiterin der Einrichtung, Veronika Schneider. Kibisch berichtet, die Frauen hätten die Vorwürfe zunächst nicht abgestritten, schwiegen aber mittlerweile.

Auch wenn die Kinder offenbar keine körperlichen Schäden erlitten haben, hat die Volkssolidarität  –   Schneider zufolge   –  eine Selbstanzeige wegen Gefährdung des Kindeswohls beim Jugendamt eingereicht. (…)

Kibisch erläutert allerdings auch, dass sogenannte Verpuppen sei keineswegs unüblich: In Decken gewickelt sollen vor allem hyperaktive Kinder “sanft in den Schlaf finden”. Die drei Erzieherinnen hätten ihre Schützlinge aber zusätzlich in den Decken festgebunden und alleine gelassen.

Quelle und Fortsetzung des Artikels aus der “Thüringer Allgemeine” hier: http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Erzieherinnen-entlassen-Kinder-beim-Mittagsschlaf-gefesselt-961797067


Die Jugend-Illustrierte “Bravo” befindet sich auf dem absteigenden Ast – folgt sie dem Sturzflug der “Frankfurter Rundschau” ?

Mathias von Gersdorff  

Nicht nur das linke Blatt „Frankfurter Rundschau“ steht vor dem Aus, auch „Bravo“ schafft es nicht, seine magere Auflage aufzubessern.

Im dritten Quartal verlor die Jugend-llustrierte wieder und geht nur noch mit 306.515 Exemplaren über die Ladentheke. Genau ein Jahr davor lag die Auflage bei 409.885, im Jahr 2010 bei 481.766.

Diese Entwicklung bahnt sich natürlich schon seit langem an. Ende der 1990er Jahre musste “Bravo” drastische Auflagenverluste erleiden und versuchte, sich mit mehr Nacktbildern und Erotik aufzupäppeln. Es wurden Pseudo-Aufklärungs-Rubriken erfunden, deren Freizügigkeit extrem war. Insbesondere die Rubrik „Our Love“ mit großen Aufnahmen von jungen Paaren beim Geschlechtsverkehr sorgten vielfach für Empörung.

Unsere Initiative „Kinder in Gefahr“ protestierte damals permanent gegen das Blatt, bis es diese unmoralischen Bilder deutlich reduzierte.

Natürlich gab die Zeitschrift nicht zu, dass es dies aufgrund der Proteste tat, doch es liegt kein anderer Grund vor. Sicherlich taten sie es nicht etwa, um ihre kindlichen und jugendlichen Leser  zu innerer Sauberkeit und sittlicher Reinheit zu erziehen.

Der Niedergang des Sexblattes setzte sich im neuen Jahrhundert ohne Unterbrechung fort.

Für den Heinrich-Bauer-Verlag ist „Bravo“ eine Art Prestige-Objekt. Deshalb wurde die Einstellung des Blatts wohl noch nicht erwogen. Jedenfalls ist noch nichts derartiges publik geworden.

Doch der fatale Dienst, den “Bravo” an der Frühsexualisierung der Jugend seit vielen Jahrzehnten geleistet hat, ist so groß, dass man sich nicht wundern würde, wenn die Illustrierte von Politikern im Falle von finanziellen Engpässen Unterstützung erhalten würde.

So wie die Karten stehen, wären selbst CDU-Politiker inzwischen dazu bereit. Immerhin hat Bundesfamilienministerin Kristina Schröder den Kölner „FrauenMediaTurm“ von Alice Schwarzer in diesem Jahr finanziell gerettet, wozu nicht einmal die rot-grüne NRW-Landesregierung bereit war.

Mathias von Gersdorff ist Leiter der Frankfurter Aktion “Kinder in Gefahr” und des Webmagazins “Kultur und Medien online”


Studien belegen Zusammenhang von Homosexualität und Päderastentum

Das heidnische antike Griechenland war bekannt für sein Päderastentum, die sog. “Knabenliebe” erwachsener Männer also,  deren sexuelle Orientierung sich auf pubertierende oder geschlechtsreife männliche Jugendliche (13 bis 18 Jahre) bezog.

Da diese Jünglinge zum Teil zeitaufwendig mit Geschenken umworben wurden, waren es meist wohlhabende, gesellschaftlich gut-situierte Männer,  die sich päderastisch betätigt haben.

Was früher als Päderastentum bezeichnet wurde, wird heute in der Fachwissenschaft “Ephebophilie” genannt  – gemeint ist also die sexuelle Hinwendung zu geschlechtsreifen, aber minderjährigen Jugendlichen. 

Bei der “Pädophilie”  –  der sexuellen Orientierung an Kindern –  ist der Mißbrauch von Jungen und Mädchen unter 14 Jahren in Deutschland und den meisten Staaten strafbar.

Das katholische Kirchenrecht ist bei Mißbrauch strenger als das staatliche Gesetz

Das universale (weltweit gültige) Kirchenrecht ist deutlich strenger als das staatliche Gesetz , denn es ahndet auch die “Ephebophilie”, also den Mißbrauch Minderjähriger (Jugendlicher über 14 Jahren). Alle entsprechenden “Fälle” müssen zentral der römischen Glaubenskongegration gemeldet werden –  also auch solche, die vom staatlichen Recht nicht betroffen sind.

Das Deutsche Ärzteblatt veröffentlichte in seiner Ausgabe Nr. 106/2009 unter dem Titel “Studie: Gefährdung der Jungen” folgenden Leserkommentar von Dr. med. Michael Schröter-Kunhardt aus Heidelberg, worin sich der Autor  -  er ist Facharzt für Psychiatrie  –  unter anderem mit diversen Studien über homosexuelle Männer und deren Anteil an Pädophilie und am Päderastentum befaßt.

Wir zitieren nachfolgend die betreffenden Abschnitte:

“Die Pädophilie homosexueller Männer zeigt sich z. B. an folgenden Tatbeständen: Beim sexuellen Missbrauch mit dem Straftatbestand Herstellung/Verbreitung pornografischer Schriften bei den unter sechsjährigen Kindern sind 50 Prozent der Opfer Jungen (und damit die Täter in ca. 50 Prozent der Fälle homosexuell).

Beim Straftatbestand „Zuhälterei an Personen unter 18 Jahren“ sind bei den unter Sechsjährigen 74 Prozent der Opfer Jungen, bei den Sechs- bis 17-Jährigen sind es noch weit über 60 Prozent.

Beim sexuellen Missbrauch von Kindern unter 14 Jahren sind 24,6 Prozent der Opfer Jungen. Zu erwarten wäre jedoch, dass maximal drei Prozent des pädophilen Missbrauchs durch Homosexuelle ausgeübt werden.

Beim Straftatbestand „sexueller Missbrauch von Jugendlichen“ (Alter 14 bis 17 Jahre) sind 32 Prozent der Opfer Jungen.

In einer Studie waren von 49 Fällen, in denen Lehrer Schulkinder missbrauchten, 33 Prozent homosexueller Natur, was einer etwa 15-mal höheren Wahrscheinlichkeit entspricht, für sexuellen Missbrauch verantwortlich zu sein, als es die Häufigkeit von homosexuell Lebenden in der Bevölkerung erwarten lässt.

In einer aktuellen Untersuchung von Primärpädophilen wiederum berichtet Vogt, dass 85 Prozent der 82 untersuchten männlichen Teilnehmer eine exklusive Orientierung auf Jungen zeigten (Neurotransmitter 5/2009, 65).

In einer weiteren Studie gaben 23 Prozent der befragten homosexuell lebenden Männer und sechs Prozent der lesbisch lebenden Frauen an, Sexualverkehr mit Jugendlichen unter 16 Jahren gehabt zu haben (Jay und Young 1979). Dagegen sind nur ca. ein Prozent der Heterosexuellen pädophil.

Insgesamt ist nach einer Analyse von 19 Einzelstudien die Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu missbrauchen, bei homosexuell Lebenden zwölfmal höher als bei heterosexuell Lebenden. Bei bisexuell Lebenden ist sie sogar 16-mal höher.” 

Quelle (siehe zweiter Teil des Leserbriefs): http://www.aerzteblatt.de/archiv/66998/Studie-Gefaehrdung-der-Jungen?src=search


Gerne leben mit Kindern – weil die Liebe siegt!

Von Almut Rosebrock  

Ich habe das Leben mit meinen zwei Kindern, als sie noch klein waren, sehr genossen und mir alle Zeit der Welt gelassen.

Was gibt es Wichtigeres, Wertvolleres im Leben, als eigenverantwortlich und nach eigenen Qualitätsmaßstäben (ich bin Apothekerin) für seine Kinder da zu sein.
Die Beiden sind jetzt 11 und 13 Jahre – und haben sich super gemacht. Sie fordern mich jetzt an anderen Stellen heraus – und geben auch vieles zurück.

Familienarbeit ist Arbeit; sie wird nur leider nicht gesellschaftlich geachtet!

Beide Kinder wissen genau, was sie wollen –  und ich bemühe mich, sie zu unterstützen, eigenverantwortlich, kreativ und selbstbestimmt zu leben.

Ich hätte keine Lust darauf, zu hoffen, dass mein Kleinkind in der Krippe / Kita liebevoll und ordnungsgemäß gewickelt wird.
Ich finde, diese ganz intime Lebensphase sollte man sich und dem Kind  –  als gemeinsamer Start in ca. 80 oder 90 Jahre Leben  –  schon gönnen. Das Leben bringt noch genug Stress und Hektik.

Gerne leben mit (meinen) Kindern – das ist meine Devise, und so heißt auch das Aktionsbündnis, das ich gegründet habe: www.glmk.de

Bitte, liebe Mütter und Väter, vertraut Eurer Intuition! Lasst Euch nicht verunsichern durch das, was “man” macht!
Ihr habt EIN-mal die Sorge für ein Kind, vielleicht auch für ein zweites oder drittes. Das ist wunderschön!

Genießt es (neben dem, was auch notwendig ist, natürlich), so lang und so viel es geht! Die Zeit geht schnell vorbei.
Habt Mut zu eigenen Wegen; denn mit Kreativität und eigenem Einsatz kann man auch viel Geld sparen,
selbstbestimmt leben mit dem, was da ist.

Die Gesellschaft  –  und die Wirtschaft  –  machen es uns heute nicht leicht.

Aber die LIEBE siegt – und diese Liebe kann selbst die beste Professionelle meinen Kindern nicht so geben wie ich als die “einzige” (und darum auch immer beste!) Mutter, die sie haben…


Ist München bald überall ? – Die Stromnetze sind infolge der “Energiewende” überlastet

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an Ministerpräsident Horst Seehofer

Sehr geehrter Herr Seehofer,

wann werden Sie endlich einsehen, daß die Merkelsche Energiewende nicht notwendig ist, sondern einen groben Unfug darstellt?

Die Medien teilten am 15.11.2012 mit, daß der Geschäftsführer der Münchner Stadtwerke die Ursache des Stromausfalls noch nicht kennen konnte, aber bereits wußte, daß die Sache nichts mit der Energiewende zu tun hätte. Deutlicher kann man nicht demonstrieren, daß eine Täuschung der Bevölkerung beabsichtigt ist.

Die Deutsche Netzagentur hat oft genug vor Stromausfällen infolge der Energiewende-Maßnahmen gewarnt. Die Stromnetze sind überlastet und werden nicht mehr ordnungsgemäß gewartet. Wind- und Solarstrom sind für die Einspeisung in Netze nicht geeignet, weil Energiedichte uns Stetigkeit viel zu gering sind. Den zusätzlichen Steuerungserfordernissen ist die gegenwärtige Technik nicht angepaßt.

Es ist ein bodenloser Leichtsinn, daß Sie die Abschaltung sicherer Kernkraftwerke veranlassen, ohne für einen gleichwertigen Ersatz gesorgt zu haben. Die sichere bayerische Stromversorgung haben Sie destabilisiert. Sie verursachen unnötig eine drastische Erhöhung der Stromkosten, was eine schwere Belastung der Wirtschaft und der Bürger darstellt.

Besorgniserregend ist der Denkverzicht des Bayerischen Landtags. Kein einziger Abgeordneter kann begründen, warum Kohlendioxid-Emissionen angeblich einen schädlichen Einfluß auf das Klima hätten. Kein einziger Abgeordneter hat eine stichhaltige Begründung für die Verschrottung der sichersten Kernkraftwerke der Welt. Siehe www.fachinfo.eu/fi052.pdf.

Es gibt starke politische Kräfte, welche die Realisierung des Morgenthau-Planes und die Desindustrialisierung Deutschlands anstreben. Mit Hilfe der Medien haben diese Leute zur Erreichung ihrer Ziele der Bevölkerung mit falschen Behauptungen eine irrationale Strahlenangst eingeimpft.

Als Ministerpräsident haben Sie sich umdrehen lassen und sind ein Knecht dieser deutschfeindlichen Kräfte geworden. 

Von Politikern bekommt man keine Antworten, weil sie keine haben.

Mit betroffenen Grüßen

Hans Penner


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