CHRISTUS – der FELS und STERN unseres Lebens

Fels der Ewigkeiten,
Welten durch dich stehn,
Fels im Meer der Zeiten,
Hort in Sturmeswehn.
Fels, der in den Gluten
öder Wüste hier
sprudelt Lebensfluten:
Fels, dich preisen wir!

Bild: Evita Gründler

 

Stern an dunklen Tagen,
wenn die Sonne flieht,
du läßt nicht verzagen
den, der auf sich sieht.
Stern, du machst so helle
unsere Wege hier;
unserer Hoffnung Quelle,
Stern, Dich preisen wir!

Jesus will fürs Leben
Fels und Stern dir sein;
du brauchst nie zu beben,
nie bist du allein.
Auf dem Felsen stehen,
schauend auf den Stern,
heißt, als Sieger gehen
in der Kraft des HERRN.

Georg von Viebahn d. J. (1888–1915)


Silvia Matthies am Mittwochabend (21.11.) im Sender “Tagesschau-24″ über das “Tabuthema Hirntod”

Nach dem Skandal um Schiebereien bei der Organvergabe ist die kritische Debatte über den Themenkreis Hirntod und Organspende nicht mehr zu stoppen.

Die bekannte Filmemacherin und Fernseh-Journalistin Silvia Matthies befaßt sich seit Jahren mit der Frage nach dem Hirntod und dem Problem der Organtransplantation bei Sterbenden.

Im Rahmen der ARD-Themenwoche “Leben mit dem Tod” bringt der Sender Tagesschau 24  ab 20,25 Uhr in der Reihe Report aus München eine Dokumentation von Silva Matthies unter dem Titel:  “Tabu Hirntod: Zweifel an der Qualität der Diagnose”.

Dabei  kritisieren angesehene Mediziner die unzureichende Ausbildung für diese heikle Diagnostik und den Mangel an Transparenz, wenn Fehler passieren.

Siehe hierzu außerdem: http://charismatismus.wordpress.com/2012/08/24/organspende-skandale-silvia-matthies-widerlegt-die-legende-vom-einzelfall/


Israel im Ausnahmezustand: Abwehrsystem konnte hunderte von Raketen abfangen

Mehr als 1200 Raketen wurden seit dem 10. November auf israelisches Gebiet abgefeuert, allein 1000 davon seit dem Beginn der Operation Wolkensäule am 14. November. Der Großteil der Raketen ist im Süden des Landes niedergegangen, drei Menschen wurden bei einem Einschlag in Kiryat Malachi getötet.

Kinder auf dem Weg in den Luftschutzkeller: Kiryat Malachi, Nov. 2012 (Foto: IDF)

Auch in Tel Aviv und in Jerusalem ertönte bereits mehrfach “Alarmstufe Rot”.

Das Raketenabwehrsystem Iron Dome hat hunderte Raketen abgefangen und so verhindert, dass Wohngebiete in Israel getroffen werden.

Der Übergang Kerem Shalom wurde am Dienstagmorgen geöffnet, um 120 Lastwagen mit humanitären Hilfsgütern passieren zu lassen. Er musste jedoch wieder geschlossen werden, nachdem er aus dem Gazastreifen aus mit Raketen angegriffen worden war. Vor dem Angriff hatten erst 24 Lastwagen passieren können.

Am Montag wurden drei Grundschulen in Ashkelon durch Gradraketen getroffen. Es wurde niemand verletzt, da im Umkreis von 40 Kilometern um den Gazastreifen alle Schulen bis auf weiteres geschlossen bleiben. Gleiches gilt für die Ben Gurion-Universität des Negev, an der 15.000 Studierende eingeschrieben sind.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Rot-China: Bekenner-Bischof Chuanzhen – er war 16 Jahre im KZ – verstorben

Bischof Samuel Guo Chuanzhen von der katholischen Untergrundkirche ist verstorben. Das meldet die Vatikanzeitung Osservatore Romano in ihrer heutigen Dienstagsausgabe.

Der tapfere Kirchenmann war Weihbischof der Erzdiözese Jinan und starb bereits am 6. November im Alter von 94 Jahren, so die Vatikanzeitung.

Während der Kulturrevolution verbrachte der 1944 zum Priester geweihte Guo insgesamt 16 Jahre im Arbeitslager und unter Hausarrest.

Zuvor zwangen ihn die kommunistischen Machthaber im Jahr 1963, sein Wirken als Priester einzustellen und eine Beschäftigung in der Lebensmittelindustrie aufzunehmen.

1982  -  nach 19 Jahren  -  durfte der Angehörige des Franziskanerordens seine priesterliche Tätigkeit wieder aufnehmen.

1983 gründete er das Priesterseminar der Provinz Shandong im Osten Chinas und wurde dessen erster Rektor.

Papst Johannes Paul II. berief ihn 1988 zum Weihbischof des Erzbistums Jinan. Die im Osten Chinas gelegene Erzdiözese Jinan zählt gegenwärtig rund 30.000 Katholiken.

Quelle: Radio Vatikan


Die Regensburger Domspatzen waren als “Botschafter Bayerns” in China – Kirche fristet dort ein Schattendasein

„Die Regensburger Domspatzen sind ein echter Kulturträger und das auch in einem Land, in dem die Kirche eher ein Schattendasein fristet”, erklärte Diözesanadministrator Dr. Gegenfurtner: „Eine mutige Entscheidung, die Regensburger Domspatzen als Botschafter Bayerns in die Provinz Shandong zu senden.“

Damit würdigte Prälat Wilhelm Gegenfurtner die erfolgreiche Reise des bekannten Domchors nach China.

In dem großen Land sei Religionsfreiheit nicht selbstverständlich. Wer dies gesehen hat, wisse die Religionsfreiheit hierzulande zu schätzen, erklärte der Prälat im Rahmen einer Pressekonferenz  - siehe Foto -  am 12. November 2012 bei den Domspatzen.

Die Hauptaufgabe der Domspatzen ist es weiterhin, im Dom zu singen.

Der Freistaat Bayern und die Provinz Shandong können in diesem Jahr auf eine erfolgreiche 25-jährige Partnerschaft zurückblicken. Dieses Jubiläum wurde mit verschiedenen Aktivitäten gewürdigt.

Neben einer umfangreichen Ausstellung der Hanns-Seidel-Stiftung in der Lobby des Interconti Qingdao, die Katja Hessel (Staatssekretärin im Bayerischen Wirtschaftsministerium) eröffnete, fanden zwei Festkonzerte mit den Regensburger Domspatzen im Konzertsaal des Interconti in Qingdao sowie ein Festbankett im Shandong-Hotel in der Provinzhauptstadt Jinan statt.

Auch bei dieser Festveranstaltung waren die Domspatzen mit einem 30-minütigen Auftritt vertreten.

Die Entscheidung der Bayerischen Staatskanzlei, die Regensburger Domspatzen als Botschafter Bayerns in die Provinz Shandong zu senden, nannte Prälat Dr. Gegenfurtner während der Pressekonferenz „mutig“.

Die Öffnung der chinesischen Partner zeige, dass „die Partnerschaft ausgezeichnet ist“. Der Prälat verwies auf die Tatsache, dass der damalige bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß einen „Sensus“ hatte, was China angeht. In seiner Zeit als Ministerpräsident war die Partnerschaft 1987 eingegangen worden.

Was die Einladung der Regensburger Domspatzen nach China betreffe, so sehe er sie in der “Schiene dieser Öffnung“, so Prälat Gegenfurtner.

Vor allem den Sponsoren der Reise dankte der Prälat und würdigte ihr finanzielles Engagement:

Die erstmalige Konzertreise der Regensburger Domspatzen nach China wurde durch die Mittel folgender Einrichtungen ermöglicht: der Bayerischen Staatsregierung, der Bayerischen Staatskanzlei, der Sparkasse Regensburg, des Goethe-Instituts, der Lufthansa, des Intercontinental Qingdao, der Provinzregierung von Shandong, des State of Bavaria – China Office, der Stadt Qingdao und der Stadt Regensburg.

Nicht zuletzt hob Dompropst Gegenfurtner die gute Erziehung hervor, die die Domspatzen während der gesamten Reise an den Tag gelegt haben und die man an gewissen Details erkennen könne.

Domkapellmeister Prof. Roland Büchner drückte seine Freude über die Tatsache aus, dass der Diözesanadministrator die Domspatzen auf die Reise begleitet hat.

Den Domkapellmeister beeindruckte sodann die Tatsache, dass Staatssekretärin Katja Hessel aus dem Wirtschaftsministerium nach dem Konzert den Domspatzen eigens einen Besuch im Hotel abstattete.

Internatsdirektor Domvikar Rainer Schinko erklärte: „Wir waren auf eine Begegnung der Kulturen aus und haben sie erlebt.“  – Man habe auf der Ebene der Musik zusammengefunden.

Dr. Rudolf Gingele (Mitglied des Vorstands der Sparkasse Regensburg) sagte, dass es für dauerhafte Beziehungen gut sei, auch auf Ebenen miteinander Kontakt zu haben, die die Emotionen ansprechen. Es gelte, den Standort Regensburg international auszubauen und liebens- und lebenswert zu machen.

Ausdrücklich gewürdigt wurde der Einsatz von Frau Katrin Zeidler, Mitarbeiterin der Stadt Regensburg, die einen großen Teil der Organisation der Begegnungen „gestemmt“ habe.

Außerdem schilderten zwei Domspatzen ihre bewegenden Erfahrungen. Sie stimmten überein in dem Punkt, dass die Erfahrung Chinas aus erster Hand ganz anders ist als das, was man durch die Medien vermittelt bekomme.

Quelle (Text/Fotos): Bischöfliches Presseamt Regensburg, Silke Jäger
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mailto: sjaeger.medien@bistum-regensburg.de


Stellungnahme der israelischen Botschaft zur Erklärung der evangelischen und katholischen Kirche

Zur Erklärung der evangelischen und katholischen Kirche in Deutschland zur gegenwärtigen Lage im Nahen Osten erklärt die Botschaft des Staates Israel in Berlin:

„Die Erklärung der Kirchen ist wichtig. Wir möchten darauf hinweisen, dass Israel alles in seiner Macht stehende tut, um die palästinensische Zivilbevölkerung zu schützen. Die Hamas dagegen gefährdet nicht nur die eigene Bevölkerung, indem sie bevorzugt aus Wohngebieten schießt, sondern richtet ihre Angriffe auch gezielt gegen die israelische Zivilbevölkerung.

Foto: K. Ruprecht

Die Terrororganisation Hamas schießt seit Tagen ohne Unterlass Raketen auf Israel. Dass sie bevorzugt aus Wohngebieten schießt, ist etwa auf diesem von der Hamas gedrehten Video zu sehen: http://bit.ly/XVuvI1 

Die eigene Zivilbevölkerung wird damit zu menschlichen Schutzschilden gemacht.

Israel ist bemüht,  Opfer in der palästinensischen Zivilbevölkerung zu verhindern. Zu diesem Zweck warf die israelische Armee Tausende Flugblätter über dem Gazastreifen ab, in dem sie die Zivilbevölkerung aufforderte, sich zu ihrem eigenen Schutz nicht in der Nähe von Hamas-Aktivisten oder -Einrichtungen aufzuhalten.

Das Originalflugblatt sehen Sie hier http://on.fb.me/Wp5T9V  – eine übersetzte Version hier http://on.fb.me/TMjBwG

Israel überstellt trotz des Raketenhagels aus dem Gazastreifen weiterhin Waren in den Gazastreifen, um die Versorgung der Bewohner dort zu gewährleisten. Gestern überquerten 64 Lastwagen mit Nahrungsmitteln und 16 Lastwagen mit medizinischem Material die Grenze von Israel zum Gazastreifen. 26 Patienten, die medizinisch versorgt werden mussten, reisten zur Behandlung vom Gazastreifen nach Israel ein.

Umfassende Informationen zu den israelischen Aktivitäten zur Unterstützung der Bevölkerung im Gazastreifen finden sich hier http://bit.ly/TTqUoC  
 
Gleichzeitig werden selbstverständlich weiterhin Palästinenser aus dem Gazastreifen in israelischen Krankenhäusern behandelt – die Therapien und Operationen, denen sich die Patienten unterziehen, sind häufig über Monate geplant und werden fortgesetzt.

Einen Artikel dazu finden Sie hier: http://bit.ly/JPGazaPatienten


Initiative Familienschutz widerspricht Arbeitgeberverband in puncto Elternzeit

Pressemeldung der Initiative Familienschutz:

Wir wenden uns entschieden gegen die Forderung des Bundes Deutscher Arbeitgeber, die Elternzeit von 36 auf 12 Monate zu verkürzen.

Die gesetzlich verankerte Elternzeit von drei Jahren ist ein notwendiger Schutzraum für die Familie zum Wohl des Kindes. Daran darf nicht gerüttelt werden.

Mütter nach der Geburt so schnell wie möglich wieder in den Arbeitsmarkt zu drängen ohne Rücksicht auf essentielle Bedürfnisse des Kindes, offenbart ein familien- und kinderfeindliches Weltbild.

Dazu erklärt die Sprecherin der Initiative, Freifrau Hedwig von Beverfoerde (siehe Foto):

„Nach aktuellem Stand der Entwicklungspsychologie und Bindungsforschung ist eine sichere Eltern-Kind-Bindung in den ersten drei Lebensjahren eine der wichtigsten Voraussetzungen für die gesunde seelische und soziale Entwicklung des Kindes. Den Eltern, insbesondere den Müttern, die Möglichkeit zu nehmen, sich in dieser so entscheidenden Baby- und Kleinkindphase um ihre Kinder selbst kümmern zu können, zeugt nicht nur von Respektlosigkeit gegenüber Familien, sondern muß eindeutig als kinderfeindlich bezeichnet werden.”

Statt sich an den kürzeren Schonzeiten anderer Länder zu orientieren, sollte Deutschland vielmehr Vorbild für eine familiengerechte Arbeitsmarktpolitik sein.

Initiative Familienschutz
Hedwig von Beverfoerde
Handy: 0172 88 80 198
Zionskirchstr. 3 in 10119 Berlin


Minderheitenpolitik: In Nordisrael soll ein neues Dorf für die Drusen entstehen

Wie das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu am vergangenen Sonntag mitteilte, stimmte das Kabinett einem Plan zu wonach im nördlichen Israel ein neues Drusendorf entstehen soll.

Das Bauprojekt in der westgaliläischen Region Khirbet Inbal soll die Wohnsituation der drusischen Minderheit verbessern.

Die Entscheidung unterstreiche Israels Haltung gegenüber Minderheiten, erklärte Netanjahu diesen Beschluß.

Erst kürzlich hat die Regierung in Jerusalem umgerechnet 135 Millionen Euro zum Ausbau im Drusengebiet bewilligt.

Die Drusen  -  eine eigenständige, aus dem schiitischen Islam hervorgegangene Glaubensrichtung  -  sind in Israel eine offiziell anerkannte Religionsgemeinschaft mit rund 104.000 Anhängern.

Quelle: Radio Vatikan


CDU-Menschenrechtsbeauftragte: Unser Land kann nicht alle Flüchtlinge und Asylbewerber aufnehmen

Nach Ansicht der CDU-Politikerin Erika Steinbach kann die Politik beim Umgang mit Flüchtlingen und Asylbewerbern nicht gegen die Interessen der Bevölkerung vorgehen. 

Foto: CDU Hessen

Die Bundestagsabgeordnete  und Menschenrechtsbeauftragte der Unionsfraktion erklärte hierzu gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung:

„Dass die Kirchen und die ganzen Menschenrechtsorganisationen sagen, kommet her alle, die ihr mühselig und beladen seid, ist ihr Recht. Aber als Staat müssen wir die Interessen dieses Landes im Auge haben.”

Wer die Tore für alle öffnen wolle, treibe Deutschland letztendlich in die Arme der Rechtsradikalen:

„Das Elend dieser Welt lässt sich hier nicht lösen“, so Erika Steinbach, die zugleich Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) ist.

Die Frankfurter CDU-Politikerin erläuterte zudem, daß die drei Wertesäulen der CDU  -  sozial, liberal und konservativ – auf einem christlichen Fundament beruhen.

Quelle: Radio Vatikan


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