Am Samstagabend begann das jüdische Lichterfest Chanukka, das an die Wiedereinweihung des Jerusalemer Tempels erinnert

Pressemitteilung der israelischen Botschaft in Berlin:

Chanukka, das nach jüdischem Kalender am 25. Kislev beginnt, erinnert an den Sieg jüdischer Truppen unter der Führung der Makkabäer über die heidnischen griechischen Herrscher.

Die Heiligkeit des Festes leitet sich aus dem Wunder des Ölkrügleins ab:

Nach der Überlieferung reichte geheiligtes Öl, dessen Menge nur genügt hätte, um den Leuchter im Tempel für einen Tag zu versorgen, bei der Wiedereinweihung des Tempels für acht Tage aus.

An jedem Abend wird ein Licht mehr an der Chanukkiya, dem neunarmigen Chanukka-Leuchter, entzündet. Dies geschieht in Erinnerung an das erwähnte Wunder im Tempel.


Die Chanukkiya am Brandenburger Tor   (Foto: Botschaft)

Außerdem gehören der Verzehr von Kartoffelpuffern (Latkes) und Berlinern/Pfannkuchen (Sufganiyot) und das Drehen des Kreisels (Dreidel) zu den Bräuchen an Chanukka.

Die Seiten des Kreisels sind mit den hebräischen Anfangsbuchstaben des Satzes “Ein großes Wunder ist hier geschehen” verziert; in der Diaspora stehen die Buchstaben für “Ein großes Wunder ist dort geschehen”.

Schulen sind während der acht Chanukka-Tage geschlossen; Geschäfte aber sind geöffnet -  und alle Büros oder Dienstleistungsbereiche arbeiten regulär.

Botschafter Yakov Hadas-Handelsman entzündete am Sonntagabend das zweite Licht an der großen Chanukkiya vor dem Brandenburger Tor in Berlin.

In seiner Ansprache sagte er u.a.:

„Ich freue mich, dass wir heute zusammen das zweite Chanukka-Licht entzünden können.  Für mich ist es etwas Besonderes, das hier zu tun  –  in der Mitte Berlins, am Brandenburger Tor. Zum einen, weil ich zum ersten Mal dabei bin  -  und außerdem, weil dies ein Ort voller Symbolik ist. Mit ihm verbinden wir viele Ereignisse in der Geschichte Deutschlands  –  dramatische und schreckliche ebenso wie freudige.


Botschafter Hadas-Handelsman (ganz rechts) entzündet das
zweite Licht   (Foto: Botschaft)

Das jüdische Lichterfest Chanukka ist ein Fest der Freude. Wir erinnern uns an das große Wunder, das dem jüdischen Volk widerfahren ist. Und das Symbol hierfür sind der Chanukka-Leuchter und das Entzünden der Kerzen.

Mein Wunsch ist, dass eine Botschaft des Friedens und der Hoffnung uns alle in diesen Tagen und darüber hinaus begleiten wird.“


Schwarze Madonna: polnisches Nationalheiligtum in Tschenstochau geschändet

Die katholische Kirche Polens verurteilt die Schändung der bedeutendsten Marien-Ikone des Landes, der Schwarzen Madonna von Tschenstochau. Der Erzbischof der südpolnischen Stadt, Waclaw Depo, rief nach der Entweihung des Heiligtums für den heutigen Montagabend zu einem Bußgebet auf. images

Er erklärte, solche Freveltaten seien Folge einer „seit längerer Zeit laufenden antikirchlichen und antichristlichen Hetzkampagne mancher politischer Gruppierungen und Medien“.

Ein 58-jähriger Mann hatte am Sonntag schwarze Farbe auf das durch eine Glasscheibe geschützte Gemälde gespritzt. Die Ikone blieb unversehrt. Der aus Niederschlesien stammende mutmaßliche Täter sitzt in Untersuchungshaft.

Die Tschenstochauer Marien-Ikone wird in Polen bereits seit dem 17. Jahrhundert als Nationalheiligtum verehrt.


Kritik an Aussagen der Bundesjustizministerin zur aktiven “Sterbehilfe”

Pressemeldung der Initiative “Solidarität statt Selbsttötung”:

Der CDU-Parteitag hat am 5.12.2012 fast einstimmig eine Verschärfung des Gesetzentwurfes zum § 217 StGB beschlossen. Künftig soll jede Form organisierter Beihilfe zur Selbsttötung verboten sein.

Dies kritisierte die Justizministerin in einem WELT-Interview vom 6.12.2012 mit der Erklärung, die FDP wolle, dass die „Kommerzialisierung von Sterbehilfe kriminalisiert“ werde, „nicht der ehrenamtliche Helfer in einer extrem schwierigen Lebenssituation.“

Der Initiator der Aktion „Solidarität statt Selbsttötung“, Thomas Schührer, verwehrt sich entschieden dagegen, ehrenamtliche Sterbebegleiter in Hospizen und Palliativstationen mit „potentiellen Sterbehelfern“ in einen Topf zu werfen.

Eine Doppelbelegung des Begriffs würde dazu führen, dass Sterbende zukünftig nicht mehr wissen, ob ein Sterbebegleiter oder ein Tötungswilliger an ihrem Krankenbett sitzt. Der ehrenamtliche Helfer muß unbedingt vom ehrenamtlichen Töter unterschieden werden – auch begrifflich.

Verantwortungsvolle Sterbebegleitung bedeutet: Sterben an der Hand eines Helfers und nicht durch die Hand eines Helfers.

Quellenangaben:
DIE WELT: Sterbehilfe: FDP gegen CDU-Beschluss, 6.12.2012:
http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article111840791/Sterbehilfe-FDP-gegen-CDU-Beschluss.html#ixzz2EGihWiUI

Quelle/ Kontakt:

Thomas Schührer, Durchblick e.V. 
Weinbergstr. 22, 76684 Östringen 
Tel. 07251 359181, Fax 07251 359182 

http://www.solidaritaet-statt-selbsttoetung.de

UNO: eine von Israel eingebrachte Resolution zum Unternehmertum in Entwicklungsländern verabschiedet

Israel fördert freie Marktwirtschaft und Ideenreichtum

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat eine von Israel eingebrachte Resolution zum Unternehmertum in Entwicklungsländern angenommen. 129 Staaten stimmten für die Resolution, 31 dagegen und 9 enthielten sich.

Die Resolution soll Gründungen unterstützen, die dann als Katalysator für Entwicklung dienen sollen. Sie ruft dazu auf, Bedingungen zu schaffen, die das Unternehmertum fördern, und bürokratische Hürden für Firmengründungen abzubauen.


Israels Botschafter Prosor in der Generalversammlung (Foto: UN-Webcast)

Es ist das erste Mal, dass die Vereinten Nationen eine Resolution zum Thema Gründungen als Mittel zur Armutsbekämpfung und zur Schaffung von Wachstum und Arbeitsplätzen verabschiedet haben. Israel hat die Resolution als Vorsitzende einer Gruppe von beinahe 100 Staaten initiiert und eingebracht.

Bei seiner Rede im Anschluss an die Abstimmung erklärte der Ständige Vertreter Israels bei den Vereinten Nationen, Botschafter Ron Prosor, unter anderem:

„Die Erfahrung Israels zeigt, dass Menschen die größten natürlichen Ressourcen eines Landes sind. In nur sechs Jahrzehnten ist Israel von einem Entwicklungsland zur Startup-Nation geworden. Wir haben mit dem Apfel-Anbau angefangen und entwerfen jetzt das Design für Apple-Computer, früher haben wir Orangen geerntet, jetzt produzieren wir Mobiltelefone für Orange. Wir haben mehr Startups pro Kopf als jedes andere Land der Erde. Tel Aviv wurde vor kurzem zur gründerfreundlichsten Stadt der Welt gekürt.

Diese Erfolge sind kein Zufall. Sie sind das Ergebnis von enger Kooperation zwischen Wirtschaft und Regierung – und einer Kultur, die Risiken schätzt, Unternehmertum unterstützt und zum Ideenreichtum ermutigt.

Israels Geschichte zeigt, dass, wenn man Stabilität will, man sein Volk stärken muss. Wenn Sie Wohlstand wollen, investieren Sie in Ihre Bürger. Und wenn Sie Nachhaltigkeit wollen, müssen Sie jedes Mitglied der Gesellschaft mit einbeziehen – besonders Frauen und junge Menschen.

Dies vor allem ist das Herzstück unserer Resolution.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin 


Winterstimmung existiert jetzt auch auf dem Mars

Die Beobachtung jahreszeitlicher Phänomene hat auch auf dem Mars ihren besonderen Reiz. Da die Rotationsachse des Planeten etwa die gleiche Neigung aufweist wie die Drehachse der Erde, kommt es auch auf unserem Nachbarplaneten zu ausgeprägten Jahreszeiten - nur sind sie wegen der etwa zweijährigen Umlaufzeit des Mars um die Sonne doppelt so lange.

Frostablagerungen sind dann im Winter auch in gemäßigten Breitengraden keine Seltenheit, wie die Bilder der Charitum-Berge (lateinisch:  mons, Berg) zeigen.

Sie wurden mit der vom DLR betriebenen hochauflösenden Stereokamera HRSC auf der ESA-Sonde Mars Express am 18. Juni 2012 aufgenommen.  CharitumMontes_co_l

Beim Blick auf die Farbbilder fällt sofort auf, dass Teile der gewöhnlich orange bis ockerfarbene Marsoberfläche hier von einer weißen Substanz bedeckt sind. Dabei handelt es sich um eine hauchdünne Schicht aus festem Kohlendioxid (“Trockeneis”), die sich im Laufe des Winters wie Raureif über die Landschaft gelegt hat.

Die Kohlendioxid-Eiskristalle sind aus der Marsatmosphäre auf den Boden gerieselt. Die wärmeren Temperaturen des Frühlings werden bald dafür sorgen, dass das Eis wieder sublimiert, also direkt vom festen in den gasförmigen Zustand übergeht.

Viele Krater - ein Anzeichen für eine sehr alte Marsregion

Bei den HRSC-Bildern fallen sofort die vielen Krater in allen unterschiedlichen Größen auf. Das ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass die großen Strukturen der Landschaft schon sehr alt sind, wahrscheinlich mehr als drei Milliarden Jahre. Die höchsten Punkte in diesem Gebiet, die besonders gut in der mit Farben kodierten topographischen Bildkarte ausgemacht werden können, bilden dabei die “Berge” der Charitum Montes.

In der Bildmitte der Farbansicht (siehe Foto)  befindet sich ein großer Krater mit einem Durchmesser von fast 50 Kilometern, also etwa der Größe des Stadtgebiets von Berlin, dessen schüsselförmige Vertiefung zu einem erheblichen Teil von dicken Sedimentschichten angefüllt ist, die eine ebene Fläche bilden.

Die Sedimente wurden durch Flüsse, die in Breschen im Norden und Westen in den Krater münden, eingebracht und abgelagert. Die oberste, jüngste Schicht dieser Ablagerungen zeigt ein schlierenartiges Muster, was den Transport und die Ablagerung durch ein fließendes Gewässer belegt.

Unterhalb des Kraterrandes im Nordosten sind einige ungewöhnliche, dreieckige schwarze Flecken zu sehen. Dabei handelt es sich um ein Feld von verstreut angeordneten Dünen, die der Wind durch Ablagerung von dunklem Material - vermutlich Asche oder Staub von ursprünglich vulkanischer Herkunft - vor dem “Hindernis” des Kraters abgelagert und angehäuft hat. (…)

Das Kameraexperiment HRSC auf der Mission Mars Express der Europäischen Weltraumorganisation ESA wird vom Principal Investigator (PI) Prof. Dr. Gerhard Neukum (Freie Universität Berlin), der auch die technische Konzeption der hochauflösenden Stereokamera entworfen hatte, geleitet.

Das Wissenschaftsteam besteht aus 40 Co-Investigatoren, aus 33 Institutionen und zehn Nationen stammen. Die Kamera wurde am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unter der Leitung des PI entwickelt und in Kooperation mit industriellen Partnern gebaut (EADS Astrium, Lewicki Microelectronic GmbH und Jena-Optronik GmbH).
Vollständige Meldung mit sechs Bildern siehe hier: http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10333/623_read-5841
 
Quelle:
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Prof. Dr. Ralf Jaumann
Institut für Planetenforschung, Planetengeologie
Tel.: 030 67055-400
Fax: 030 67055-402
 

Regensburg: Übergabe des Friedenslichts in der Obermünster-Ruine am Sonntag (16.12.)

Am Sonntag, dem 16. Dezember 20012, holen Vertreter der deutschen Pfadfinderverbände das “Friedenslicht aus Betlehem” in Wien ab.

Das vom Österreichischen Rundfunk (ORF) in der Geburtsstadt Jesu entzündete Licht wird alljährlich am dritten Adventswochenende an Pfadfindergruppen aus ganz Europa gegeben. IMG_0607

Anschließend wird die kleine Flamme mit dem Zug in über 30 Städte in Deutschland gebracht und dort in zentralen Aussendefeiern an die Pfarreigruppen gereicht, die es zu Weihnachten an die Gläubigen weitergeben.

Die Übergabefeier im Bistum Regensburg mit Diözesanadministrator Dr. Gegenfurtner findet am Sonntag, dem 16.12.2012 in der Obermünster-Ruine am Obermünsterplatz um 16 Uhr statt.

Hintergrund:

Seit 1994 verteilen deutsche Pfadfinder das Friedenslicht aus Betlehem und sorgen dafür, dass dieses Weihnachtssymbol der Hoffnung auf Frieden am Heiligabend in zahlreichen Wohnzimmern, Kirchengemeinden, Krankenhäusern, Seniorenheimen, Asylbewerberunterkünften und Justizvollzugsanstalten leuchtet. Gerade in diesem Jahr gewinnt das Licht aus einem Land, in dem die Hoffnung auf Frieden politisch vor neuen Wegen steht, an Symbolkraft. Erneut wollen darum der Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), die Pfadfinderinnenschaft Sankt Georg (PSG), der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) und der Verband der Altpfadfindergilden (VDAPG) mit dem Friedenslicht ein Zeichen setzen.

Weitere Infos zur Aktion sehen Sie unter www.friedenslicht.de. Dort finden Sie Kontaktadressen zu regionalen Vorbereitungsgruppen in beinahe allen großen Städten.

Quelle:
Bischöfliche Presse- und Medienabteilung
Niedermünstergasse 2 – 93047 Regensburg

Fon: 0941/597-1061         Fax: 0941/597-1063
Email: jschoetz.medien@bistum-regensburg.de


Maya-Wahn(sinn) in Rußland: Wachsende Weltuntergangs-Panik vor dem 21. Dezember

Der 21. Dezember 2012 rückt “bedrohlich” näher, jenes legendäre Datum also, von dem manche Esoteriker und Aberglaubensbewegte befürchten, aufgrund eines angeblichen Maya-Kalenders sei mit diesem Tag das Ende der Zeiten angebrochen.  

In der sibirischen Stadt Tomsk bietet eine Festagentur jetzt “Überlebenspakete” an. Bunkerplätze sind heiß begehrt. Die russische Regierung versucht indessen, ihr Volk zu beruhigen.   DSC_1086

Kerzen, Streichhölzer, Fischkonserven, Strick und Seife, dazu Anweisungen für einige Spiele, die keine Langeweile aufkommen lassen sollen  – und einen Notizblock mit Stift zum Verfassen von Briefen in die Nachwelt. So sieht das “Weltuntergangs-Set” aus, das für 890 Rubel im russischen Tomsk über die Theke geht. 

Aber auch in der Ukraine glauben viele Menschen an eine bevorstehende Apokalypse, zB. der Ukrainer Andrej Iltschenko: “Für den Weltuntergang kaufen wir Lebensmittel und Schnaps. Dann steigen wir in unseren Bunker hinunter und schliessen feierlich die Luke“, erzählt der Student aus der Stadt Dnjepropetrowsk.

Die russische Regierung mußte einschreiten

Kein Tag vergeht, an dem russische Zeitungen und Fernsehsender nicht über den kommenden “Weltuntergang” berichten. Die hysterische Stimmungsmache hält das Land so weit in Atem, daß sich sogar die Regierung zu einer Stellungnahme veranlaßt sah.

 “Am 21. Dezember 2012 wird die Welt mit Sicherheit nicht untergehen“, so Zivilschutzminister Wladimir Putschkow: “Es ist bewiesen, dass globale Katastrophen nur im Abstand von etwa 10 bis 15 Millionen Jahren eintreffen”, beruhigt er seine Landsleute. Die Regierungszeitung “Rossijskaja Gaseta” brachte diese Mitteilung sogar auf ihre Titelseite.

Die Regierung warnt davor, daß tausende Betrüger, Pseudo-Zauberer und “Propheten” wie Geier auf der Jagd nach eingeschüchterten Menschen umherziehen. Der Handel mit der Angst boomt: Manche schlauen Geschäftsleute fahren satte Profite ein  – so werden beispielsweise Plätze in ehem. Sowjetbunkern teuer verkauft.

Die Einwohner des zentralrussischen Städtchens Omutninsk, 1178 Kilometer von Moskau entfernt, sorgten derweil für weltweites Kopfschütteln: sie plünderten die Regale in den Läden des Ortes und horteten Streichhölzer, Kerzen, Salz, Petroleum-Lampen, Nudeln und Konserven.

Diese hysterische Panik verursachte ein Artikel der Lokalzeitung “Omutninskije Westi” über einen tibetischen Mönch, der ab dem 21. Dezember eine drei bis vier Tage dauernde Finsternis prophezeit habe.  Zehn Prozent der Weltbevölkerung würden dabei umkommen   –  wer überleben wolle, benötige einen Lebensmittelvorrat für zwei Monate.

Unfaßbar: Dieser kleine Beitrag diente lediglich als Lückenfüller auf der letzten Seite der Zeitung neben dem Kreuzworträtsel. Die Redaktion hatte schlicht vergessen, die Meldung als Scherz zu kennzeichnen…

Quelle: www.jesus.de


Schwedische Rockband Aeon (Death Metal) bietet Gewaltverherrlichung und Christenhaß pur

“Reihenweise Christen ans Kreuz genagelt”

Das wichtigste Infoportal für Heavy-Metal-Musik im Internet, Metal.de, beschreibt die Songs der schwedischen Rockband Aeon (Aeons Black) folgendermaßen:

„Wenn man die Schweden AEON als eine der blasphemischsten Bands im Death-Metal-Untergrund bezeichnet, hat das natürlich seine Berechtigung: Wie schon auf den vorangegangenen drei Alben werden auch auf dem neuen Werk “Aeons Black” in den Texten reihenweise Christen ans Kreuz genagelt, pädophile Priester vorgeführt und Todeswünsche ausgesprochen.“

Entsprechend sind die bestialischen Lieder auch gepolt, wovon schon die Titel zeugen: „Glowing Hate“ (Glühender Hass), „I Wish You Death“ (Ich wünsch Dich tot), „Passage To Hell“ (Übergang zur Hölle), „Die By My Hands“ (Sterbe durch meine Hände) usw.

Wäre dieser Haß nicht “nur” gegen Christen gerichtet, würde er sich gegen andere gesellschaftliche Gruppierungen richten, wäre ein Aufschrei im Lande gewiß.

Diese Musik-CD des Labels „Metal Blade“ wird von der bekannten Firma SONY vertrieben. Sony scheint es völlig egal zu sein, dass hier Träumereien über das Abschlachten von Christen gefördert werden.

Quelle: Webmagazin “Kultur und Medien” der Aktion “Kinder in Gefahr” in Frankfurt


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