Rot-China: Katholischer Bischof von Shanghai steht unter Hausarrest durch die Kommunisten

„Bezüglich der Lage des Bischofs von Shanghai, Ma Daquin, hat der Vatikan auch keine anderen Informationen, als das, was aktuell von den Medien berichtet wird.“  bischof

Dies sagte Vatikansprecher Pater Federico Lombardi am gestrigen Dienstag in einer Pressemeldung.

Seit einigen Monaten steht der romtreue katholische Bischof Daquin nach Angaben der Nachrichtenagentur „Asianews“ in China unter Hausarrest.

Sichere Infos zu seiner Lage gibt es nicht. Lombardi verwies in diesem Zusammenhang auf einen Artikel von Kardinal Filoni, der vor einiger Zeit in der Zeitschrift „Tripod“ veröffentlicht wurde. Dort heißt es:

„Die Situation in China bleibt weiterhin schlimm. Einige Bischöfe oder Geistliche werden isoliert oder ihrer persönlichen Freiheit beraubt  –  so wie es kürzlich dem Bischof von Shanghai, Ma Daquin, geschehen ist, weil er seine ganze Zeit der Seelsorge widmen wollte.“

Filoni wirft in dem Text außerdem die Frage auf: „Ist es angesichts von mangelnder Religionsfreiheit und starken Einschränkungen nicht Aufgabe der ganzen Kirche, den Glauben zu verteidigen und denen eine Stimme zu verleihen, die keine haben?“

Quellen: RV/agi/ansa/asianews


Vatikanwissenschaftler warnt vor Weltuntergangspanik mit Berufung auf den Maya-Kalender

Das Ende der Welt findet nicht am kommenden Wochenende statt. Das betont der Leiter des Vatikan-Observatoriums, Jesuitenpater Jose Funes, in einem Artikel für die Vatikanzeitung Osservatore Romano.

Man dürfe sich nicht mit solchen „Pseudo-Prophezeiungen“ abgeben, meint der Fachmann für Astronomie.

Damit bezieht er sich auf den sog. “Kalender der Maya”, eine uralte Niederschrift, wonach angeblich am 21. Dezember 2012 die Zeitrechnung zu Ende sei  -  und damit auch der Lauf der irdischen Dinge, wie jene Maya-”Weissagung” vielfach (miß)verstanden wird.

Eine wissenschaftliche Betrachtung des Weltalls gebe aber keinerlei Anlaß für solche Spekulationen, so der Jesuitenpater. Der Prozeß der Ausdehnung des Universums sei ständig im Gange. Wenn das moderne Rechenmodell korrekt sei, dann komme es erst in Milliarden von Jahren zum Auseinanderbrechen des Materie-Energie-Gemisches im All.

Quelle: Radio Vatikan


Der Pontifex twitterte heute: “Hör Jesus zu, der im Evangelium zu dir spricht.”

„Und nun wird der Papst seinen ersten Tweet verschicken“: Direkt im Anschluß an den Segen der Generalaudienz am heutigen Mittwoch nutzte Benedikt  einen Tablet-Computer in der Audienzhalle, um seinen ersten Tweet, seine erste Mikroblog-Botschaft zu verschicken.

Der Text war auf Englisch, denn in dieser Sprache hat er die meisten Follower (Teilnehmer, Twitter-Interessierte): 670.000 zur Zeit des ersten Tweets.

Deutsch (weit über 500.000), Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Polnisch und Arabisch folgten. 1_0_646840

Hier der erste Tweet des Papstes:

„Liebe Freunde! Gerne verbinde ich mich mit euch über Twitter. Danke für die netten Antworten. Von Herzen segne ich euch.”

Ein erster Schritt; im Laufe des Tages folgten dieser Eröffnung dann noch zwei weitere Tweets von @pontifex, so der Name des Papst-Accounts.

Dort antwortete er auf Fragen, die ihm ebenfalls via Internet aus drei Kontinenten geschickt worden waren.

Die erste Frage an den Papst: „Wie können wir das Jahr des Glaubens in unserem Alltag besser leben?“  – Das Echo Benedikts: „Sprich mit Jesus im Gebet. Hör Jesus zu, der im Evangelium zu dir spricht. Finde Jesus in den Notleidenden.“

Kurze, prägnante Antworten in maximal 140 Zeichen, die zur Kommunikation im Internet anregen sollen.

Insgesamt folgen seit heute über eine Million Menschen den Tweet-Kurzbotschaften des Papstes.

Quelle (Text/Foto): Radio Vatikan


„Für einen demokratischen Rechtsstaat absolut unwürdig“: Juristenkreis kritisiert Entwurf des Sterbehilfegesetzes

Pressemitteilung der Juristen-Vereinigung Lebensrecht:

In einem Schreiben an den Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Volker Kauder, hat der Vorsitzende der Juristen-Vereinigung Lebensrecht eV. , Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht a.D. Bernward Büchner, die parlamentarische Behandlung des Entwurfs der Bundesregierung eines Sterbehilfegesetzes scharf kritisiert.   logo_gemalt_gr

Büchner äußerte sich in dem Schreiben  „entsetzt und fassungslos“ darüber, wie dieser Gesetzentwurf im Bundestag „durchgepeitscht“ werden solle:

„Am 29. November erfolgte in Form einer Nacht- und Nebelaktion innerhalb von Minuten die erste Lesung und nach der Weihnachtspause soll das Gesetz bereits Ende Januar verabschiedet werden.“

Dieses Schnellverfahren in einer Angelegenheit von Leben und Tod sei „eines demokratischen Rechtsstaats absolut unwürdig.“

Der JVL-Vorsitzende appellierte deshalb an Kauder, für eine dem Ernst dieses Themas angemessene Behandlung im Parlament zu sorgen. Dazu gehöre selbstverständlich auch, dass für Abstimmungen über diese den Schutz der Menschenwürde und des Lebens betreffende Materie sich ein Fraktionszwang verbiete.

„Der Gesetzentwurf der Bundesregierung“, so Büchner, „gibt vor, die gewerbsmäßige Förderung der Selbsttötung strafrechtlich verbieten zu wollen, die es in Deutschland jedoch gar nicht gibt. In Wirklichkeit läuft der Entwurf darauf hinaus, der Sterbehilfe den Weg zu ebnen.“

Abgeordnete, die sich dem christlichen Menschenbild verpflichtet wissen, könnten dem niemals zustimmen.

Büchner erwartet deshalb von den Unionsabgeordneten, dass sie „zu einer solchen Legalisierung der Sterbehilfe klar und eindeutig nein sagen und dies auch mit einem entsprechenden Alternativentwurf zum Ausdruck bringen.“

Eine besondere Gefahr für das menschliche Leben, welcher der Staat aufgrund seiner Schutzpflicht wirksam begegnen müsse, geht nach Auffassung der Juristen-Vereinigung Lebensrecht nicht nur von einer gewerbsmäßigen, sondern von jeder organisierten Beihilfe zur Selbsttötung aus.

Deshalb habe die Vereinigung bereits im Juni ein strafrechtliches Verbot zumindest einer solchen Form der Beihilfe gefordert, abgesehen vom standesrechtlichen Verbot des ärztlich assistierten Suizids.

Juristen-Vereinigung Lebensrecht e. V.
Postfach 50 13 30   –   50973 Köln
www.juristen-vereinigung-lebensrecht.de
E-Mail: info@juristen-vereinigung-lebensrecht.de

Der künftige Bischof von Regensburg wird am 20.12.2012 in seinem Bistum empfangen

Am Donnerstag, dem 20. Dezember 2012, wird der künftige Bischof von Regensburg, Prof. Dr. Rudolf Voderholzer (siehe Foto), in seiner Diözese empfangen.

Um 14 Uhr wird er an der Bistumsgrenze in Parsberg von Weihbischof R. Pappenberger, Diözesanadministrator  Dr. Gegenfurtner und Prälat Michael Fuchs erwartet. Die Gläubigen der Umgebung sind eingeladen, zusammen mit dem neuen Oberhirten in der Parsberger Pfarrkirche zu beten.   Voderholzer 2

Gegen 15.30 Uhr begrüßen das Domkapitel und Vertreter der Diözese den ernannten Bischof am Hauptportal des Hohen Doms St. Peter zu Regensburg.

Nach einem Gebet in der Michael-Sailer-Kapelle spricht der künftige Bischof zu den Gläubigen. Die Regensburger Domspatzen und Domorganist Prof. Franz Josef Stoiber begleiten diese Feier musikalisch. Mit dem Festgeläut der Domglocken findet die Zusammenkunft ihren Ausklang.

Alle Gläubigen sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. Am Abend besucht Prof. Dr. Rudolf Voderholzer um 19.30 Uhr das Weihnachtskonzert der Regensburger Domspatzen im Audimax der Universität. 

Bischofsweihe mit Amtseinführung am 26. Januar 2013

Die Bischofsweihe mit Amtseinführung findet am Samstag, dem 26. Januar 2013, dem Gedenktag der heiligen Bischöfe Timotheus und Titus, um 10 Uhr im Hohen Dom St. Peter zu Regensburg statt.

Konsekratoren sind  Kardinal Reinhard Marx, der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Erzbischof Gerhard L. Müller, der Bischof von Pilsen, František Radkovský und weitere anwesende Bischöfe.

Im Anschluß findet im Kolpinghaus ein festlicher Empfang zu Ehren des neuen Bischofs statt.

Alle Priester, Diakone, Ordensleute und Laien, die kirchlichen Gremien und Verbände der ganzen Diözese sind zur Mitfeier dieses festlichen Tages herzlich eingeladen.

Mit der Feier der Bischofsweihe wollen wir den gemeinsamen Glauben an Christus, den ewigen Hohenpriester, bezeugen, wir wollen die Einheit des Bistums zum Ausdruck bringen und ein Zeichen der Treue und Verbundenheit zum neuen Oberhirten setzen.

Quelle (Text/Foto): Bischöfliches Presseamt Regensburg


Massive Aids-Drohung gegen den katholischen Lebensrechtler Martin Lohmann

Der bekannte katholische Publizist Martin Lohmann (siehe Foto)  ist Vorsitzender des Bundesverbands Lebensrecht (BVL), Sprecher des AEK (Arbeitskreis engagierter Katholiken in der CDU) und außerdem Chefredakteur des kath. Senders K-TV. Lohmann5

Der engagierte Katholik und Buchautor wurde jetzt mit einer massiven Drohung konfrontiert.  Lohmann erhielt eine Mail, in der es wörtlich heißt:

„Ich bin homosexuell und habe AIDS, wohne in Bonn und bin nun entschlossen, ihnen auch das Geschenk dieser Immunerkrankung zu geben. Wenn sie also demnächst einen kleinen Piekser verspühren sollten, dann war ich das wohl mit meiner Nadel : – ).“

Vermutlich steht die Drohung im Zusammenhang mit Lohmanns Auftritt in der ARD-Talkshow Hart aber fair vom 3.12.2012 (unser CF berichtete ausführlich darüber). 

Thema der Gesprächsrunde war die umstrittene Frage nach einem Adoptionsrecht für homosexuelle Partnerschaften.

Birgit Kelle, die sich ebenso wie Lohmann gegen diese Forderung der Homolobby aussprach, war nach der Sendung ebenfalls zahlreichen feindseligen Attacken ausgesetzt (auch hierüber berichteten wir in diesem CF).


Schweizer kath. Bischof Charles Morerod bemängelt Überfülle an Gremien, Räten und Kommissionen in der Kirche

Gut ein Jahr nach seiner Bischofsweihe hat der Oberhirte des westschweizerischen Bistums Lausanne, Genf und Fribourg (Freiburg), der Dominikaner Charles Morerod, eine kurze Botschaft veröffentlicht, in der er das Ausufern eines (an)wachsenden Gremien-Katholizismus kritisiert.  

Anlaß für seine Stellungnahme ist ein kirchlicher Künstler-Wettbewerb für das Gestalten einer grauen Mauer im Innenhof des Bischofssitzes (das Foto zeigt den Bischof vor dieser Mauer). Eingeladen sind alle Künstler(innen) unabhängig von Herkunft und Religion.

Hier folgt die Stellungnahme des Bischofs mit dem Titel “Raus aus den Mauern”  im vollen Wortlaut:eveque-mur-3ff0ce6f

Bischofs-Botschaft: “RAUS AUS DEN MAUERN”

Ein Jahr ist es nun her, dass ich zum Bischof geweiht wurde. Ich war gekommen, weil ich mein Leben Gott geweiht habe, aber meine Begeisterung für diese neue Aufgabe hielt sich in Grenzen.

Aber das, was ich gefunden habe, ist viel schöner, als ich es mir je vorstellen konnte: So viele Menschen, die den Glauben mit Freude und Enthusiasmus leben und weitergeben, ohne Probleme zu verstecken. So viele Menschen halfen mir beim Sprung ins kalte Wasser. Ich bin meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr dankbar für das mir entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit.

Eine Gemeinschaft von Menschen zu unterstützen, in deren Herzen Gott auf vielerlei Weise wirkt, ist eine wunderbare Aufgabe und ich bin glücklich, dass sie mir übertragen wurde.

Meine Sorge ist die Last unserer Strukturen

Wenn ich eine Sorge ausdrücken darf, die mich umtreibt, dann ist das die Last unserer Strukturen. Ich bin Mitglied von 24 verschiedenen Kommissionen und Räten (acht davon ökumenisch), mit oft unverständlichen Bezeichnungen. Wenn das nur mich beträfe, würde es mich nicht weiter beunruhigen; aber in verschiedenem Masse sind sehr viele davon betroffen. Es ist gut, dass es Beratungsorgane gibt.

Doch ihre Vielzahl führt dazu, dass wir uns immer in den gleichen Zirkeln aufhalten. Dabei bräuchten wir auch Zeit, uns über diese engen Kreise hinaus zu bewegen. Ich träume manchmal von einem Bibelwort aus der Apostelgeschichte (15,28): „Der Heilige Geist und wir selbst haben beschlossen, euch keine weitere Last aufzuerlegen als diese notwendigen Dinge…“ Gut, vielleicht sollte ich eine Kommission zur
Reduktion der Strukturen einsetzen ☺

Ich sagte es bereits: Die Gemeinschaft der Gläubigen zu unterstützen ist eine wunderbare Herausforderung. Aber es gibt noch eine andere und noch schönere Aufgabe: diese Gemeinschaft jenen anzubieten, die sie noch nicht kennen. Vor zwei Monaten eröffnete Papst Benedikt XVI das Jahr des Glaubens. Täglich dürfen wir uns freuen, diesen Glauben auch ausserhalb unserer eigenen Kreise zu bezeugen. Manchmal sollten wir unsere „Ghettos“ verlassen. Bringen wir Gott auch jenseits dieser Mauern ins Spiel.

Zur Verdeutlichung dieses Appells, die Kirche aus ihren Mauern zu befreien, eröffne ich einen Wettbewerb zum Thema „Raus aus den Mauern“. Er lädt alle interessierten Künstlerinnen und Künstler ein, ob katholisch oder nicht, hierzu eine Arbeit auf einer Mauer zu realisieren, und zwar der Mauer des Innenhofs des Bischofssitzes.

Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie auf unserer Homepage http://www.diocese-lgf.ch/de/medien/wettbewerb.html.

Ihnen allen wünsche ich einen guten Advent.
Freiburg, 11. Dezember 2012
Charles Morerod
Bischof von Lausanne, Genf und Freiburg

Quelle:
Bischöfliches Ordinariat Lausanne, Genf und Freiburg
Rue de Lausanne 86, Postfach 512, CH–1701 Freiburg
Mail: info@diocese-lgf.ch  -  HP: http://www.diocese-lgf.ch

Kuba: Am Vorabend des “Tags der Menschenrechte” wurden 95 „Damen in Weiß“ verhaftet

Nach Kirchgang: Kommunistische Staatsbeamte schlugen auf Bürgerrechtlerinnen ein

Am Vorabend des 10. Dezember (Internationaler Tag der Menschenrechte) wurden in mehreren Provinzen Kubas 95 Mitglieder des Bürgerrechtsverbands „Damen in Weiß“ geschlagen, mißhandelt und verhaftet.

Der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) liegt eine Liste aller verhafteten „Damen in Weiß“ vor. Die IGFM kritisiert die vom kommunistischen Castro-Regime erzwungene Totenstille sowie mangelnde Anteilnahme der internationalen Gemeinschaft am Schicksal der kubanischen Demokratiebewegung. IGFM_Logo_blau_R32 G90 B165

Die in Frankfurt ansässige Menschenrechtsgesellschaft fordert die Bundesregierung und die EU-Partner zu einer kritischen Stellungnahme auf.

Wie die IGFM weiter berichtet, haben Massenverhaftungen gegen Bürgerrechtler anläßlich des Internationalen Tages der Menschenrechte in Kuba bereits traurige Tradition.

„Wir können den Tag der Menschenrechte hier in Kuba nicht feiern“, so Berta Soler, die Wortführerin der „Damen in Weiß“, die ebenfalls festgenommen wurde.

Allein in der kubanischen Hauptstadt Havanna wurden 44 „Damen in Weiß“ verhaftet, als sie die Kirche Santa Rita de Casia verließen. In Zivil gekleidete Beamte schlugen die Mitglieder der „Damen in Weiß“ auf offener Straße und zerrten sie schließlich in drei Busse, die sie zu einer Polizeistation brachten.

Auch der Bürgerrechtler und ehem. politische Gefangene Angel Moya Acosta wurde im Zuge der Massenverhaftung festgenommen. Gegen vier Uhr morgens wurden die „Damen in Weiß“ wieder freigelassen.

Castro-Regime begeht Tag der Menschenrechte mit Gewalt gegen Frauen

Dass das Castro-Regime am Vorabend des 10. Dezembers eine Verhaftungswelle gegen die Bürgerrechtlerinnen startet, ist für IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin ein weiterer Beweis dafür, daß Raúl Castro nicht an eine Verbesserung der Menschenrechtslage auf Kuba denkt.

„Castro will Totenstille und statuiert ausgerechnet zum Tag der Menschenrechte ein trauriges Exempel für die Fortführung seiner menschenrechtsfeindlichen Politik auf der Insel“, so Lessenthin. „Friedliche Bürgerrechtlerinnen, die für die Freilassung politischer Gefangener beten, mit Schlägen zu attackieren, bedeutet auch diejenigen zu brüskieren, die bisher für einen Dialog mit dem Regime offen waren.“

Weitere Infos zur Menschenrechtslage in Kuba:
http://www.igfm.de/Kuba.456.0.html

Facebook-Seite der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte:
https://www.facebook.com/igfmdeutschland


Vatikan: Die Liturgie des Weihnachtsfestkreises mit Papst Benedikt

Papst Benedikt wird die vatikanischen Feierlichkeiten zu Weihnachten und zum Jahreswechsel auch in diesem Jahr persönlich leiten.

Wie der Vatikan am gestrigen Dienstag mitteilte, feiert der Papst am 24. Dezember zur Erinnerung an die Geburt Christi um 22 Uhr die Mitternachtsmesse im Petersdom.

Am Weihnachtsfest (25.12.) spendet das Oberhaupt der katholischen Kirche mittags den traditionellen Segen „Urbi et orbi“ (= Der Stadt und dem Erdkreis) von der Mittelloggia des Petersdomes aus. Dabei verliest der Papst auch seine Weihnachtsbotschaft.

Am Silvesterabend hält Benedikt XVI. ein feierliches Abendgebet mit dem „Te Deum“ zum Jahresabschluß im Petersdom, wo er am Morgen des Neujahrstags eine hl. Messe feiern wird.  Buchübergabe an Papst Benedikt XVI_ copyright_ L`Osservatore Romano_2

Am 6. Januar, dem Fest der„Erscheinung des Herrn“ (Dreikönigstag)elebriert der Pontifex am Vormittag eine hl. Messe und weiht mehrere vatikanische Geistliche zu Bischöfen, darunter sein langjähriger Privatsekretär, Prälat Georg Gänswein (siehe Foto), der künftig zusätzlich als Präfekt des Päpstlichen Hauses amtiert.

Am, dem Fest der Taufe Christi, spendet der Papst in der Sixtinischen Kapelle mehreren Kindern das Sakrament der Taufe.

Radio Vatikan überträgt live und mit deutschem Kommentar alle Gottesdienste des Papstes in der Weihnachts- und Neujahreszeit. Sie können die Übertragungen per VaticanPlayer (klicken Sie hier) mitverfolgen.

Quelle: Radio Vatikan


Vermummte Linksradikale randalierten und plünderten am Sonntag in Leipzig

Während einer von linken Gruppen organisierten „Schneeballschlacht“ ist es am Sonntag in Leipzig zu schweren Ausschreitungen gekommen. Mehrere Dutzend vermummte Personen attackierten im Laufe des Abends Polizeieinheiten und Geschäfte. Die Randalierer griffen eine Sparkassenfiliale an, errichteten Barrikaden und zündeten Mülltonnen an.

Zudem sei ein ein Weihnachtsbaumgeschäft geplündert worden, berichtet die Leipziger Volkszeitung. Die Linksextremisten griffen die eintreffende Polizei mit Pflastersteinen und Feuerwerkskörpern an. Ein Beamter wurde dabei verletzt.

Bereits in den vergangenen Jahren hatte es nach den ersten Schneefällen heftigen Auseinandersetzungen in Leipzig gegeben.

Polizeirevier angegriffen

Die Ausschreitungen am Sonntag markieren den vorläufigen Höhepunkt linksextremer Gewalttaten in der Stadt.

So mußte in der vergangenen Woche ein Vortrag von Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) an der Leipziger Universität abgebrochen werden, nachdem Randalierer aus dem ultralinken Spektrum die Veranstaltung störten. Auch eine Rede von Sachsens Verfassungsschutz-Präsident Gordian Meyer-Plath im Rathaus endete in Tumulten.

Am Freitag war ein Polizeirevier mit Steinen und Farbbeuteln angegriffen worden. Es entstand erheblicher Sachschaden.

Auf der linksextremen Internetseite „Indymedia.Linksunten“ bekannten sich Linksextreme zu den Übergriffen. „Wir wollen zeigen, daß es in Leipzig Menschen gibt, die keinen Mord durch Bullen und kein Opfer von Repression durch den Staat vergessen werden“, begründeten die anonymen Gewalttäter dummdreist ihre Attacke.

Quelle: Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT


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