Israel: Merkwürdige Funde an der berühmtesten Mauer der Welt

Eine halbe Milliarde Dollar für die Klagemauer…

Besucher stecken, so ist es Brauch, kleine Zettelchen mit Gebeten und Wünschen zwischen die Ritzen der Jerusalemer Westmauer, auch “Klagemauer” genannt

Ein Betender hat nun etwas anderes dort entdeckt: Am gestrigen Mittwoch fand er einen Umschlag mit 507 Schecks, von denen jeder einzelne auf die Summe von einer Million US-Dollar ausgestellt worden war.

Die Schecks  hatten jedoch weder einen Adressaten noch ist es wahrscheinlich, daß sie gedeckt sind.

Rabbiner Shmuel Rabinovitch zufolge, der die Oberaufsicht an der Klagemauer hat, stammen die meisten der Schecks aus Nigeria; die Polizei erklärte, es seien auch Schecks aus den USA, Europa und Asien dabei gewesen.

Rabbiner Rabinovitch erläuterte, in den Spendenboxen der Klagemauer fänden sich häufiger Schecks über größere Summen, die jedoch bisher immer geplatzt seien. In den meisten Fällen kämen sie aus afrikanischen Ländern.

Die Menschen wollten „dem Schöpfer alles geben, was sie haben“, so erkläre er sich das seltsame Phänomen, sagte Rabbi Rabinovitch.

Quelle (Text/Foto) Israelische Botschaft in Berlin


IDEA würdigt Rektor des Lukas-Gymnasiums in München als “Pädagoge des Jahres”

Birgit Kelle wurde zur “Familienfrau des Jahres” erkoren

Die theologisch konservative, evangelische Nachrichtenagentur IDEA präsentiert seit langem am Ende des Jahres herausragende Christen, die sich in besonderer Weise bewährt haben.

So wurde jetzt beispielsweise der Christdemokrat Volker Kauder zum “Politiker des Jahres” erkoren, weil er sich sehr aktiv und vehement für verfolgte Christen in aller Welt einsetzt. Birgit Kelle neu

Als „Familienfrau des Jahres“  bezeichnet IDEA  zu Recht die vierfache Mutter und Publizistin Birgit Kelle (siehe Foto), die sich im Verein „Frau 2000-plus“ für ein positives Familienbild in der Öffentlichkeit engagiert.

Leser des CHRISTLICHEN FORUMs kennen Frau Kelle längst durch ihre zahlreichen Artikel in unserem Web-Magazin.

Als “Pädagoge des Jahres” würdigt die evangelikale Nachrichtenagentur Jörg Birnbacher, den Rektor des Lukas-Gymnasiums in München.

Wir schrieben über die unfairen Medienangriffe  –  vor allem der “Süddeutschen Zeitung”  –  gegen die Lukasschule und Rektor Birnbacher im CHRISTLICHEN FORUM bereits 25 Artikel (siehe unsere LUKASSCHUL-Berichte).

IDEA begründet dieses erfreuliche und wohlverdiente Lob für den christlichen Schulleiter folgendermaßen: Birnbacher

„Pädagoge des Jahres“ ist der Leiter des Gymnasiums der evangelischen Lukas-Schulen in München, Jörg Birnbacher. Der Christ habe „dem weltlichen und kirchlichen Gegenwind“ getrotzt.

Birnbacher machte im November Schlagzeilen, als ihm die Süddeutsche Zeitung vorwarf, im Internet homosexuellenfeindliche Artikel veröffentlicht zu haben. Dies erwies sich als falsch. Die Zeitung verpflichtete sich, die Behauptung nicht mehr zu wiederholen.

Auch die bayerische Landeskirche, die ihn zunächst zu einem Dienstgespräch einbestellt hatte, räumte nach Protesten schließlich ein, dass ihm nichts vorzuwerfen sei.”

Nicht allein die “Süddeutsche Zeitung” unterschrieb eine Unterlassungserklärung wegen unrichtiger Behauptungen gegen die Lukas-Schule bzw. ihren Rektor Birnbacher, sondern auch der Bayerische Rundfunk, der sich ebenfalls an der wüsten, wochenlang andauernden Medienkampagne gegen die erfolgreiche evangelikale Schule beteiligt hatte.

Den vollständigen IDEA-Bericht mit weiteren Würdigungen siehe hier: http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/anerkennung-volker-kauder-ist-politiker-des-jahres.html



Radikal-islamischer Terror in Deutschland – die verkannte Gefahr

Pressemitteilung der Partei DIE FREIHEIT:

Die Angst vor islamistischem Terror in Deutschland ist groß. Dennoch, so Philipp W. Beyer, stellv. Bundesvorsitzender der Partei DIE FREIHEIT, werde diese Gefahr offensichtlich von vielen Politikern entweder noch verkannt oder inzwischen bewusst verdrängt.

Dabei müsse nicht nur gegen radikale Islamisten, sondern gegen all jene Muslime in Deutschland, die den Terror unterstützen, dringend etwas unternommen werden. f7e56f3557

Noch wissen die Ermittlungsbehörden nicht, ob die herrenlose Tasche, die auf dem Bonner Hauptbahnhof für Bombenalarm sorgte, tatsächlich etwas mit einem geplanten Terroranschlag zu tun hat oder nicht. Dass die vorübergehend festgenommenen Verdächtigen allerdings der Islamisten-Szene zugeordnet werden mussten, sollte die Behörden hellhörig machen und unsere Politiker in Alarmstimmung versetzen.

Philipp W. Beyer spricht sich für eine effektive Bekämpfung des islamisch motivierten Terrors aus:

„In Deutschland müssen wir jederzeit mit Anschlägen gewaltbereiter Muslimen rechnen. Viele von ihnen pendeln zwischen Deutschland und dem viel zu Nahen Osten hin und her und werden von unseren Sicherheitsbehörden als hochgefährlich eingestuft. Ich kann es nicht verstehen, dass diese Gefahr von unseren Politikern der etablierten Parteien ständig  heruntergespielt wird. Allein in Deutschland gibt es mehrere hundert an Waffen ausgebildete, ehem. „Kämpfer“ der islamisch-libanesischen Hisbollah-Milliz, die als sog. Bürgerkriegsflüchtlinge bei uns aus humanitären Gründen Aufnahme gefunden haben.“

Wer glaubt, dass der Terror nur Amerika treffen kann, der irrt. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis es in Deutschland zu einem größerem Terroranschlag radikaler Muslime komme, so Phillip W. Beyer:  

„Der Gefahr, die von Salafisten und anderen radikalen-islamischen Terrorgruppen in Deutschland ausgeht, ließe sich durch einige relativ einfache Maßnahmen stark eindämmen. Die meisten Personen des islamisch-kriminellen Umfeldes sind unseren Sicherheitsbehörden schließlich bekannt. (…)

Natürlich umfassen diese Sofortmaßnahmen an erster Stelle Einreiseverbote für bekannte ausländische Hassprediger und strikte öffentliche und nichtöffentliche Auftrittsverbote für einheimische oder bereits eingereiste ausländische Hassprediger. Derartige Auftrittsverbote müssen vor allem auch in allen Moscheen gelten. Verstöße sollten zumindest mit zeitweiligen behördlichen Moschee-Schließungsauflagen und sehr empfindlichen Geldbußen, die ins behördliche Ermessen gestellt werden sollten, geahndet werden.

Die Einreiseverbote gibt es bereits in England und Frankreich und es ist kein vernünftiger Grund ersichtlich, solche Verbote nicht auch in Deutschland und darüber hinaus EU-weit auszusprechen und durchzusetzen.

Schließlich sollte das deutsche Staatsangehörigkeitsrecht so geregelt werden, das es den Entzug der deutschen Staatsangehörigkeit und der zügigen Abschiebung für Personen aus dem islamisch-radikalen Umfeld in richterlichen Schnellverfahren zulässt. Diese Verfahren sollten etwa den kurzen niederländischen Asylverfahren vergleichbar sein, die inzwischen binnen Wochenfrist abgewickelt werden.”

Alle Sofortmaßnahmen sollten unter das Motto gestellt werden: „Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit.“  – Demokratiefeindliche Muslime kämpfen nicht für die Religionsfreiheit in unserem freien Land, sondern für einen totalitären “Gottesstaat” ohne Frauenrechte, ohne Minderheitenrechte und vor allem ohne bürgerliche Freiheiten und Grundrechte.”

Kontakt:
Die Freiheit – Landesverband Thüringen
07743 Jena
Tel: 0364187611251
philipp.beyer@diefreiheit.org
http://www.thueringen.diefreiheit.org

Peter Scholl-Latour kritisiert naives Menschenbild und deutsche Syrien-Politik

Gegen eine zu optimistische Weltsicht wendet sich der Journalist und Bestsellerautor Peter Scholl-Latour. In einem Interview mit der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA sagte er:

„Das Böse steckt tief im Menschen. Wir leben in einem darwinistisch denkenden Zeitalter. Eine Religion oder Weltanschauung, die davon ausgeht, dass der Mensch von Natur aus gut sei, muss scheitern.“  

Der 88 Jahre alte Scholl-Latour hat fast alle Länder der Welt bereist und ist Deutschlands erfolgreichster Sachbuch-Autor.  Seiner Auffassung zufolge erlebt die Menschheit ständig neue Ausbrüche des Bösen. 

“Patriot-Raketen in die Türkei sind ein Fehler”

Der Schriftsteller kritisierte z.T. auch die deutsche Außenpolitik. Im Umgang mit Schurkenstaaten brauche Deutschland mehr diplomatisches Geschick. So sei es ein Fehler, dass Deutschland Patriot-Raketen in die Türkei schicke, die gegen Syrien aufgestellt werden. Dazu gebe es keinen UNO-Beschluss. Bonn-Moschee-0312-2

Zwar dürfe man das Assad-Regime in Syrien nicht von seinen Gräueln freisprechen.

Es sei jedoch das letzte säkulare Regime in der arabischen Welt und „unendlich liberaler“ als etwa Saudi-Arabien:

„Die Christen konnten sich in Syrien frei entfalten, genauso wie es im Irak unter Saddam Hussein der Fall war. Inzwischen ist die Christenverfolgung in Syrien fast so schlimm wie im Irak  –  aber in Europa will davon kaum jemand etwas wissen.“

BILD: Große Moschee mit Minarett in Bonn (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

Scholl-Latour sprach auch über die religiöse Lage. Die Welt befinde sich „in einer religiösen Gärung“. Eine Ausnahme bilde Europa:

„Machen wir uns keine Illusionen: Europa wendet sich vom Christentum ab, wird agnostisch, aggressiv aufklärerisch, atheistisch. Die Frömmigkeit wird weiter nachlassen und die Verhöhnung der Religion weiter zunehmen.“

“Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes”

Es sei eine Schwäche Europas, dass in ihm immer mehr bekennende Atheisten lebten. Viele evangelische und katholische Geistliche hätten die Jenseitsbestimmung ihres Glaubens und die kirchlichen Lehren dem Zeitgeist geopfert. Sie neigten dazu, das Christentum auf eine humanitäre Philosophie oder auf eine Soziallehre zu reduzieren.

Scholl-Latour erklärt hierzu:

„Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes. Das Christentum hat teilweise schon abgedankt. Es hat keine verpflichtende Sittenlehre, keine Dogmen mehr.“

Zur Frage, welchen Rat er den christlichen Kirchen gebe, sagte Scholl-Latour: „Sie sollten bei ihren ursprünglichen Lehren bleiben.“

Quelle: www.idea.de


Zahl der Christen weltweit auf 2,2 Milliarden Menschen angestiegen

Mit insgesamt 2,2 Milliarden Anhängern sind Christen die weltweit größte religiöse Gruppe. Davon sind die Hälfte Katholiken.

Das geht aus einer am Dienstag in Washington veröffentlichten Studie des Pew Research Center hervor.

Die zweitgrößte Religionsgemeinschaft ist der Islam mit 1,6 Milliarden Angehörigen. Hindus kommen demnach auf eine Milliarde, Buddhisten auf fast 500 Millionen und Juden auf 14 Millionen.

Insgesamt gehörten 5,8 Milliarden oder 84 Prozent der 6,9 Milliarden Menschen auf der Welt einer Religion an.

Die drittgrößte Gruppe überhaupt nach Christen und Muslimen bilden mit 1,1 Milliarden jene, die sich keiner Religion zugehörig fühlen. 

Quelle: Radio Vatikan


Deutschlands traurige Europameisterschaft im Babymangel und seine Überwindung

Von Christa Meves

Der Berg kreiste und gebar eine Maus: Mit so viel Wind hatte sich hierzulande die Familienpolitik anheischig gemacht, den „demographischen Faktor“ einzudämmen, der seit vollen 40 Jahren unbeachtet existiert.

Aber die Jahresbilanz 2012 macht es erneut sichtbar: Wieder mal sind viel zu wenige Kinder geboren worden: Jeglicher Erfolg blieb  mit 1,39 Kind pro Frau aus; denn mindestens 2,3 Kinder sind nötig, um keinen zukunftsmindernden Arbeitskräfteschwund zu erleiden. prolife-usa

Ja, unsere Republik nähert sich geradezu einer traurigen Europameisterschaft im Babymangel!

Das alljährliche öffentliche Sinnieren über die Ursachen unzureichender Gebärfreudigkeit hierzulande treibt nun  heuer besonders absurde Blüten: Angeklagt wird eine Stimmung unter den jungen Frauen, die angeblich der Familienbildung im Wege stehe: Unterstellt wird, dass hier an dem Ideal der „guten Mutter“ und damit an einer veralteten Sicht festgehalten würde.

Prompt werden scheinbar kompetente Stimmen aus dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung angeführt, die zu wissen meinen, was Schuld an der Gebärscheu sei: Die jungen Frauen treibe die Angst um, dem hohen Mutter-Ideal nicht entsprechen zu können.Ungerechtfertigt ist eine solche Argumentation. Sie stellt die Wahrheit einmal mehr direkt auf den Kopf. 

Aus solchem Aberwitz lässt sich eher vermuten, dass die scheiternden familienpolitische Akteure verzweifelt an den Haaren herbeigeholte Begründungen für ihre unzureichenden Maßnahmen zur Überwindung des bedrohlichen Geburtenschwunds suchen.

Weil nämlich bereits die Ideologie dem Wesen des Menschen nicht entspricht, mit der sie agieren, müssen neue Lügen erfunden werden, um der Bevölkerung weitere Bären aufzubinden, um sie durch Täuschungen und Fehlvorstellungen ruhig zu halten; denn weder gibt es hierzulande noch eine angemessene Anerkennung von Mutterschaft, noch würde, wenn es sie gäbe, dadurch Familienbildung behindert sein, wie ethnologische Studien beweisen.

Nein, genau das Gegenteil entspricht der Wahrheit: Wenn die Mutterschaft auch nur einen angemessenen Stellenwert in Europa hätte, wenn sie so hochgeachtet werden würde, wie es ihr zusteht, wäre eher eine Aufbesserung der Familienbildung zustande zu bekommen; denn gesellschaftlich anerkannt zu werden, gehört zum urtypischen weiblichen Bedürfnis.

Ehe hier eine Hoffung zu konstruktiver Verbesserung unserer Lage entstehen könnte, müssten nach der 40jähriger Fahrt in die falsche Richtung erst einmal die wahren Ursachen für den Geburtenschwund auf den Tisch:

1)   die so viel höhere gesellschaftliche Wertung der erwerbstätigen Frau,
2)   die durch die Zulassung der Antibabypille entstandene Möglichkeit der Frau  Kinderlosigkeit und Einschränkung der Kinderzahl sicherer zu verwirklichen,
3)   die zu lang gewordenen Ausbildungszeiten, die zum Heiratsaufschub zwingen und  Entscheidung zu ununterbrochener berufliche Karriere vorrangig werden lassen.4)   die finanzielle Benachteiligung der„hauptamtlichen“ Familienmutter,
5)   die Angst der jungen Männergeneration vor Überbürdung, sowohl finanzieller, wie mentaler Art, wie durch Angst vor der Dominanz der im Übermaß bestimmenden Frau,
6)    die Abtreibungserleichterung seit der Aufweichung des §218 seit 1975 und durch das Schwinden des Unrechtsbewusstseins in der Bevölkerung,
7)   die Minderung der Gebär- und Zeugungsfähigkeit durch Sexualisierung vom frühen Jugendalter ab.

Schaut man sich diese pandemische Palette an, so wird deutlich, dass ein gedeihliches Maß an Kindern in den westlichen Gesellschaften nur erreicht werden kann, wenn bei diesen realistischen Ursachen des Geburtenschwunds angesetzt werden würde, um nach entsprechender Aufklärung und Trendänderung in Medien und Politik vernünftige, zukunftsfördernde Ansätze zu entwickeln.

Erst also mithilfe eines vereinten realistischen überpersönlichen Verantwortungsbewusstseins ließe sich in Europa  auf ein Überleben als erfolgreiche, leistungsfähige Industrienationen im Gefüge der Weltmächte hoffen.

http://www.vfa-ev.dehttp://www.christa-meves.dehttp://www.eccm.de


Der neue Trend – frei nach Kristina Schröder: Mutter unser im Himmel…

Von Birgit Kelle (Leiterin von “Frau 2000plus”Birgit Kelle neu

Unsere Familienministerin hat sich in einem ZEIT-Interview der Frage der Geschlechtlichkeit von Gott gewidmet  –  mit dem Fazit, es könne auch „das Gott“ sein.

Auch sonst ist sie um politisch korrekte Sprache zwischen Mann und Frau bemüht. Aber noch nicht konsequent genug, finde ich. Also wenn schon, dann richtig Frau Schröder. Und wenn man es sich genau überlegt, besteht unsere deutsche Sprache insgesamt nur aus politisch unkorrekten Fallstricken und Fettnäpfchen. Da gibt es noch viel zu tun!

Grund genug für eine Kolumne, denn mit dem nahenden Weihnachtsfest ist Gefahr in Verzug! Ein Ausschnitt hieraus:

Mit der vorweihnachtlichen Botschaft Kristina Schröders in einem „Zeit“-Interview, dass Gott womöglich weiblich sei, dürften auch die Weihnachtsgottesdienste nicht gerechnet haben. Als ob angesichts des nahenden Weihnachtsfestes nicht schon genug Hektik ausgebrochen ist. Was nun auf die Schnelle tun mit der frohen Botschaft, dass Gott, der Vater, uns seinen Sohn auf Erden geschickt hat? Das sind gleich zwei Männer! Da hilft auch die Flexi-Quote nicht weiter….

Bleibt das ungelöste Problem, wohin wir vier Tage vor Weihnachten das Vaterunser entsorgen. Millionenfach wird es vermutlich in der Weihnachtsnacht unbedacht ausgesprochen werden, da ist Gefahr im Verzug! Darf es in der Kindermesse noch erwähnt werden? Obwohl, viele bekommen das sowieso nicht mehr hin, oder nötigen wir unseren Kindern damit eine unnötig einseitige, sexistische Gottesbetrachtung auf, die sich womöglich im Jenseits, sollte man noch an selbiges glauben, als falsch erweisen wird?

Gut, dass sich auch schon andere Frauen um das Thema bemüht haben, zumindest das Vaterunserproblem scheint bereits hinlänglich gelöst. Auf der Seite Frauensprache.com, die sich um politisch korrekte Sprache unter besonderer Berücksichtigung der Frau bemüht, weiß man schon lange, dass das „Patriarchat manipuliert, wo es kann“ und man hat jahrtausendealte Lügen der Religion endlich aufgedeckt und geradegezogen.

Das Vaterunser heißt dort inzwischen: „Oh du atmendes Leben, Ursprung des schimmernden Klanges. Du scheinst in uns und um uns, selbst die Dunkelheit leuchtet, wenn wir uns erinnern. Vater-Mutter des Kosmos, oder Atmendes Leben in allem, Namen aller Namen, unsere Identität entwirrt sich durch dich.“  –  Ich fühle förmlich, wie sich die Ekstase ausbreitet und die Klangschalen vibrieren. Dann lieber ohne Worte im stillen Gebet.“

Den ganzen Text finden Sie hier: http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/5643-einen-an-der-waffel


Syrische Armee bombardierte Flüchtlingslager. Palästinensische Doppelmoral wird sichtbar

Die syrische Armee hat das palästinensische Flüchtlingslager Jarmuk südlich von Damaskus angegriffen. 25 Palästinenser kamen bei der Bombardierung der Moschee ums Leben.

Palästinenserchef Mahmud Abbas meldete sich zaghaft mit einer gemäßigten Kritik zu Wort  –  anscheinend um den syrischen Staatschef Baschar el Assad nicht zu sehr zu verärgern.

„Es macht uns traurig, dass die palästinensischen Flüchtlingslager in den innenpolitischen Konflikt Syriens hineingezogen werden“, so Abbas. „Wir rufen alle Seiten im syrischen Konflikt auf, die Palästinenser nicht zu involvieren.

Hier zeigt sich wiederholt, wie vorsichtig die palästinensische Führungsriege gegenüber arabischen Staatsführern reagiert…

Was wäre wohl geschehen, wenn Israel so gehandelt hätte?

Hätte Israel ein palästinensisches Flüchtlingslager in der Form bombardiert, wäre die Kritik der Palästinenser tausendmal heftiger. Das Gleiche gilt für den Westen, der sich diesmal nicht für das Leid der Palästinenser in Syrien einsetzte, wie es sonst für die Palästinenser in Israel der Fall ist.

Als dann die syrischen Rebellen in das palästinensische Flüchtlingslager Jarmuk einmarschierten, flohen laut ausländischen Quellen über 2000 Palästinenser in den Libanon. Sie haben Angst, dass sie wegen der Rebellen in ihrem Wohnviertel wieder von den syrischen Kampflugzeugen bombardiert werden.

Zur Erinnerung, Israel hat während seiner Operationen im Gazastreifen immer Flugblätter über die palästinensischen Flüchtlingslager abgeworfen, um die palästinensische Zivilbevölkerung vor den bevorstehenden Bombardierungen zu warnen. In den arabischen Ländern wird keine Rücksicht auf die Zivilbevölkerung genommen  – und keiner regt sich deswegen in der Region darüber auf.

Quelle: http://www.israelheute.com


Aus der Magd des HERRN wird die Mutter des Ewigen

Aus der heutigen liturgischen Tageslesung der kath. Kirche: Lk 1,26-38:

Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.

Der Engel trat bei ihr ein und sprach: Sei gegrüßt, du Gnadenvolle, der Herr ist mit dir.

Foto: Paul Badde

Foto: Paul Badde

Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.

Da sagte der Engel zu ihr:  Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.
Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.
Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben.
Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?

Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
Auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich.
Und Maria sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast.  –  Danach verließ sie der Engel.


Schreibwettbewerb für Kinder: „Erzähl uns über deine Familie“

„Erzähl uns über deine Familie“ lautet der Titel des Schreibwettbewerbs für Kinder und Jugendliche, den der Verband kinderreiche Familien Deutschland e.V. in diesem Jahr erstmals ausschreibt.

Mitmachen können Kinder aus kinderreichen Familien im Alter von neun bis 15 Jahren.

Foto: L. Börger

Foto: L. Börger

Als Juroren konnten Silke Schnettler, Rezensentin für Kinder- und Jugendliteratur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der ZEIT; Autor und Schauspieler Stefan Keim, die Kinderbuchautoren Guido Kasman und Monika Baitsch gewonnen werden.

Einsendeschluß für die Geschichten ist für die postalische Zusendung der 1. Februar 2013, für die elektronische Zusendung der 5. Februar.

Die Gewinner der Preise werden bei der nächsten Hauptmitgliederversammlung am 9. März 2013 geehrt und erhalten Wertgutscheine, die die Firmen Alltours, Bauknecht und Data-Becker sponsern.

Weitere Infos über die Bedingungen der Teilnahme erfahren Sie hier:

http://www.kinderreichefamilien.de/schreibwettbewerb.html


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