Umfragen: Die meisten Palästinenser wollen den bewaffneten Kampf gegen Israel

Zwei neue Umfragen haben ergeben, daß die meisten Palästinenser die Gewalt gegen Israel seit dem letzten Krieg in Gaza noch mehr befürworten als früher  –  und daß sie die radikal-islamische Hamas als Regierung auch im Westjordanland wünschen (dort regiert bislang die Fatah/PLO des verstorbenen Palästinenserführers Arafat, die ebenfalls israelfeindlich, aber etwas weniger gewaltsam als die Hamas ist).

Die Studie einer Agentur aus Ramallah hat jetzt herausgefunden, daß 87,7 Prozent der palästinensischen Araber meinen,  der „bewaffnete Widerstand“, wie die Hamas ihn anwendet, sei der beste Weg zur palästinensischen Unabhängigkeit.

Eine andere Umfrage zeigte, daß die Hamas auch im Westjordanland an die Macht käme, wenn dort Wahlen stattfinden würden.

Es wird wieder deutlich, daß die meisten palästinensischen Führer ihre Bevölkerung nicht zum Frieden erziehen, sondern den Terror favorisieren.

Quelle: Webseite “Israel heute”


Papst Benedikt verteidigt in seiner Weihnachtsansprache entschieden die Würde und Bedeutung von Ehe und Familie

Der Papst in brennender Sorge:Die Familie ist bis auf den Grund bedroht

Vollständiger Wortlaut seiner Rede vor der vatikanischen Kurie vom 21.12.2012:

Mit großer Freude begegne ich ihnen heute, liebe Mitglieder des Kardinalskollegiums sowie Vertreter der Römischen Kurie und des Governatoratos an diesem traditionellen Moment vor dem Weihnachtsfest.

Herzlich begrüße ich jeden einzelnen, angefangen bei Kardinal Angelo Sodano, dem ich für seine schönen Worte und die herzlichen Glückwünsche danke, die er auch in Ihrem Namen an mich gerichtet hat. RadioVatikan

Der Kardinal-Dekan hat uns an einen Satz erinnert, der in der lateinischen Liturgie in diesen Tagen häufig wiederkehrt: Prope est iam Dominus, venite, adoremus!  – Der Herr ist nahe, kommt, wir beten ihn an!

Auch wir machen uns bereit, in der Grotte von Bethlehem das Kind anzubeten, das Gott selber ist  –  der Gott, der uns so nahe gekommen ist, daß er ein Mensch wurde wie wir.

Gerne erwidere ich die Glückwünsche und danke allen von Herzen, einschließlich der Päpstlichen Vertreter in aller Welt, für ihre großherzige und qualifizierte Mitarbeit, mit der jeder von Ihnen zu meinem Dienst beisteuert.

Wir stehen am Ende eines Jahres, das wieder in Kirche und Welt von vielerlei Bedrängnissen, von großen Fragen und Herausforderungen, aber auch von Zeichen der Hoffnung geprägt war.

Ich nenne nur einige Einschnitte im Bereich des Lebens der Kirche und meines Petrusdienstes. Da waren zunächst die Reisen nach Mexiko und Kuba  –  unvergeßliche Begegnungen mit der tief im Herzen der Menschen verwurzelten Kraft des Glaubens und mit der Freude am Leben, die aus dem Glauben kommt.

Ich denke daran, wie nach der Ankunft in Mexiko auf dem langen Weg, der zu durchfahren war, endlose Scharen von Menschen grüßten und winkten. Ich denke daran, wie auf der Fahrt nach Guanajuato, der malerischen Hauptstadt des gleichnamigen Staates, junge Menschen ehrfürchtig an der Seite der Straße knieten, um den Segen des Petrusnachfolgers zu empfangen; wie der große Gottesdienst in der Nähe der Christkönigs-Statue zu einer Vergegenwärtigung von Christi Königtum wurde  –  seines Friedens, seiner Gerechtigkeit, seiner Wahrheit.  1_0_649565

Dies alles geschah auf dem Hintergrund der Probleme eines Landes, das unter vielfältigen Formen der Gewalt und unter den Nöten wirtschaftlicher Abhängigkeit leidet. Es sind Probleme, die gewiß nicht einfach durch Frömmigkeit gelöst werden können, aber erst recht nicht ohne jene innere Reinigung der Herzen, die aus der Kraft des Glaubens, aus der Begegnung mit Jesus Christus kommt.

Und da war das Erlebnis Kuba  –  auch hier die großen Gottesdienste, in deren Singen, Beten und Schweigen die Gegenwart dessen spürbar wurde, dem man den Platz im Land lange hatte verweigern wollen. Die Suche nach einem rechten Ansatz für das Verhältnis von Bindung und Freiheit in diesem Land kann gewiß nicht gelingen ohne einen Anhalt an jene Maßstäbe, die der Menschheit in der Begegnung mit dem Gott Jesu Christi aufgegangen sind.

Als weitere Haltepunkte des vergangenen Jahres möchte ich nennen: das große Fest der Familie in Mailand sowie den Besuch im Libanon mit der Übergabe des Nachsynodalen Apostolischen Schreibens, das nun im Leben der Kirchen und der Gesellschaft des Nahen Ostens Wegweisung werden soll auf den schwierigen Wegen der Einheit und des Friedens.

Das letzte wichtige Ereignis dieses abgelaufenen Jahres war dann die Synode über die Neuevangelisierung, die zugleich ein gemeinsamer Beginn für das Glaubensjahr gewesen ist, mit dem wir der Eröffnung des II. Vatikanischen Konzils vor 50 Jahren gedenken, um es in der veränderten Situation neu zu verstehen und neu anzueignen.

Mit all diesen Anlässen sind grundlegende Themen unseres geschichtlichen Augenblicks angesprochen: Familie (Mailand) – Dienst am Frieden in der Welt und Dialog der Religionen (Libanon) sowie die Verkündigung der Botschaft Jesu Christi in unserer Zeit an jene, die ihm noch nicht begegnet sind und an die vielen, die ihn nur von außen kennen und so gerade nicht er-kennen.

Foto: L. Börger

Von diesen großen Themenkreisen möchte ich vor allem das Thema Familie und das Wesen des Dialogs etwas näher beleuchten, um dann noch eine kurze Anmerkung über das Thema der Neu-Evangelisierung anzufügen.

In der Familie werden Grundformen des Menschseins weitergegeben

Die große Freude, mit der in Mailand Familien aus aller Welt einander begegnet sind, zeigt, daß die Familie trotz aller gegenteiligen Eindrücke auch heute stark und lebendig ist. Aber unbestreitbar ist doch auch die Krise, die sie  –  besonders in der westlichen Welt  –  bis auf den Grund bedroht.

Es war beeindruckend, daß in der Synode immer wieder die Bedeutung der Familie als der genuine Ort herausgestellt wurde, in dem die Grundformen des Menschseins weitergegeben werden. Sie werden erlernt, indem sie miteinander gelebt und auch erlitten werden.

So wurde deutlich, daß es bei der Frage nach der Familie nicht nur um eine bestimmte Sozialform geht, sondern um die Frage nach dem Menschen selbst  –  um die Frage, was der Mensch ist und wie man es macht, auf rechte Weise ein Mensch zu sein.

Die Herausforderungen, um die es dabei geht, sind vielschichtig.

Da ist zunächst die Frage nach der Bindungsfähigkeit oder nach der Bindungslosigkeit des Menschen. Kann er lebenslang sich binden? Ist das seinem Wesen gemäß? Widerspricht es nicht seiner Freiheit und der Weite seiner Selbstverwirklichung? Wird der Mensch er selber, indem er für sich bleibt und zum anderen nur Beziehungen eingeht, die er jederzeit wieder abbrechen kann? Ist Bindung für ein Leben lang ein Gegensatz zur Freiheit? Ist die Bindung auch des Leidens wert?

Flucht vor der Geduld des Leidens

Die Absage an die menschliche Bindung, die sich von einem falschen Verständnis der Freiheit und der Selbstverwirklichung her wie in der Flucht vor der Geduld des Leidens immer mehr ausbreitet, bedeutet, daß der Mensch in sich bleibt und sein Ich letztlich für sich selbst behält, es nicht wirklich überschreitet.

Aber nur im Geben seiner Selbst kommt der Mensch zu sich selbst  –  und nur indem er sich dem anderen, den anderen, den Kindern, der Familie öffnet, nur indem er im Leiden sich selbst verändern läßt, entdeckt er die Weite des Menschseins.

Mit der Absage an diese Bindung verschwinden auch die Grundfiguren menschlicher Existenz: Vater, Mutter, Kind; es fallen wesentliche Weisen der Erfahrung des Menschseins weg. Leben.usa

Der Großrabbiner von Frankreich, Gilles Bernheim, hat in einem sorgfältig dokumentierten und tief bewegenden Traktat gezeigt, daß der Angriff auf die wahre Gestalt der Familie aus Vater, Mutter, Kind, dem wir uns heute ausgesetzt sehen, noch eine Dimension tiefer reicht.

Hatten wir bisher ein Mißverständnis des Wesens menschlicher Freiheit als einen Grund für die Krise der Familie gesehen, so zeigt sich nun, daß dabei die Vision des Seins selbst, dessen, was Menschsein in Wirklichkeit bedeutet, im Spiel ist. Er zitiert das berühmt gewordene Wort von Simone de Beauvoir: „Man wird nicht als Frau geboren, sondern man wird dazu gemacht“. („On ne naît pas femme, on le devient“).

In diesen Worten ist die Grundlegung dessen gegeben, was man heute unter dem Stichwort „gender“ als neue Philosophie der Geschlechtlichkeit darstellt. Das Geschlecht ist nach dieser Philosophie nicht mehr eine Vorgabe der Natur, die der Mensch annehmen und persönlich mit Sinn erfüllen muß, sondern es ist eine soziale Rolle, über die man selbst entscheidet, während bisher die Gesellschaft darüber entschieden habe.

“Gender-Theorie ist zutiefst unwahr”

Die tiefe Unwahrheit dieser Theorie und der in ihr liegenden anthropologischen Revolution ist offenkundig. Der Mensch bestreitet, daß er eine von seiner Leibhaftigkeit vorgegebene Natur hat, die für das Wesen Mensch kennzeichnend ist.

Er leugnet seine Natur und entscheidet, daß sie ihm nicht vorgegeben ist, sondern daß er selber sie macht.

Nach dem biblischen Schöpfungsbericht gehört es zum Wesen des Geschöpfes Mensch, daß er von Gott als Mann und als Frau geschaffen ist. Diese Dualität ist wesentlich für das Menschsein, wie Gott es ihm gegeben hat.

Gemälde: Evita Gründler

Gemälde: Evita Gründler

Gerade diese Dualität als Vorgegebenheit wird bestritten. Es gilt nicht mehr, was im Schöpfungsbericht steht: „Als Mann und Frau schuf ER sie“ (Gen 1, 27).

Nein, nun gilt, nicht ER schuf sie als Mann und Frau; die Gesellschaft hat es bisher getan  –  und nun entscheiden wir selbst darüber. Mann und Frau als Schöpfungswirklichkeiten, als Natur des Menschen gibt es nicht mehr. Der Mensch bestreitet seine Natur. Er ist nur noch Geist und Wille.

Die Manipulation der Natur, die wir heute für unsere Umwelt beklagen, wird hier zum Grundentscheid des Menschen im Umgang mit sich selber. Es gibt nur noch den abstrakten Menschen, der sich dann so etwas wie seine Natur selber wählt.

Mann und Frau sind in ihrem Schöpfungsanspruch als einander ergänzende Gestalten des Menschseins bestritten. Wenn es aber die von der Schöpfung kommende Dualität von Mann und Frau nicht gibt, dann gibt es auch Familie als von der Schöpfung vorgegebene Wirklichkeit nicht mehr.

“Auch das Kind verliert seine ihm eigene Würde”

Dann hat aber auch das Kind seinen bisherigen Ort und seine ihm eigene Würde verloren. Bernheim zeigt, daß es nun notwendig aus einem eigenen Rechtssubjekt zu einem Objekt wird, auf das man ein Recht hat und das man sich als sein Recht beschaffen kann.

Wo die Freiheit des Machens zur Freiheit des Sich-selbst-Machens wird, dort wird notwendigerweise der Schöpfer selbst geleugnet und damit am Ende auch der Mensch als göttliche Schöpfung, als Ebenbild Gottes im Eigentlichen seines Seins entwürdigt.

Im Kampf um die Familie geht es um den Menschen selbst. Und es wird sichtbar, daß dort, wo Gott geleugnet wird, auch die Würde des Menschen sich auflöst.

Wer Gott verteidigt, verteidigt den Menschen.

Damit möchte ich zum zweiten großen Thema kommen, das sich von Assisi bis zur Synode über die Neuevangelisierung durch das vergangene Jahr hindurchzieht  –  zur Frage über Dialog und Verkündigung. Sprechen wir zunächst vom Dialog.

Ich sehe für die Kirche in unserer Zeit vor allem drei Dialogfelder, in denen sie im Ringen um den Menschen und sein Menschsein präsent sein muß: den Dialog mit den Staaten; den Dialog mit der Gesellschaft  –  und darin enthalten der Dialog mit den Kulturen und mit der Wissenschaft sowie schließlich den Dialog mit den Religionen.

Foto: KOMM-MiT-Verlag

Foto: KOMM-MiT-Verlag

“Die Kirche lebt vom Licht, das der Glaube schenkt”

In allen diesen Dialogen spricht die Kirche von dem Licht her, das ihr der Glaube schenkt. Sie verkörpert aber zugleich das Gedächtnis der Menschheit, das von den Anfängen her über die Zeiten hin Gedächtnis der Erfahrungen und der Erleidnisse der Menschheit ist, in denen sie das Menschsein gelernt, seine Grenzen und seine Größe, seine Möglichkeiten und seine Begrenzungen erfahren hat.

Die Kultur des Humanen, für die sie einsteht, ist aus der Begegnung zwischen Gottes Offenbarung und menschlicher Existenz gewachsen.

Die Kirche vertritt das Gedächtnis des Menschseins gegenüber einer Zivilisation des Vergessens, die nur noch sich selbst und ihre eigenen Maßstäbe kennt.

Aber wie ein Mensch ohne Gedächtnis seine Identität verloren hat, so verlöre auch eine Menschheit ohne Gedächtnis ihre Identität. Was der Kirche in der Begegnung von göttlicher Offenbarung und menschlicher Erfahrung gezeigt wurde, reicht zwar über den Bereich der eigenen Vernunft hinaus, ist aber nicht eine Sonderwelt, die den Nichtglaubenden nichts anginge.

Im Mitdenken und Mitverstehen des Menschen weitet es den Horizont der Vernunft und geht so auch diejenigen an, die den Glauben der Kirche nicht teilen können.

Im Dialog mit dem Staat und mit der Gesellschaft hält die Kirche für die einzelnen Fragen gewiß keine fertigen Lösungen bereit. Sie wird mit den anderen gesellschaftlichen Kräften um die Antworten ringen, die am meisten dem rechten Maß des Menschseins entsprechen.

“Grundwerte des Menschseins mit aller Klarheit vertreten”

Was sie als konstitutive und nicht verhandelbare Grundwerte des Menschseins erkannt hat, dafür muß sie mit aller Klarheit eintreten. Sie muß alles tun, um Überzeugung zu schaffen, die dann zu politischem Handeln werden kann.

In der heutigen Situation der Menschheit ist der Dialog der Religionen eine notwendige Bedingung für den Frieden in der Welt und darum eine Pflicht für die Christen wie für die anderen Religionsgemeinschaften. Dieser Dialog der Religionen hat verschiedene Dimensionen.

Er wird zuallererst einfach ein Dialog des Lebens, ein Dialog des Miteinanders sein. Dabei wird man nicht von den großen Themen des Glaubens sprechen  –  ob Gott trinitarisch ist oder wie Inspiration der Heiligen Schriften zu verstehen sei usw.

Es geht um die konkreten Probleme des Miteinander und um die gemeinsame Verantwortung für die Gesellschaft, für den Staat, für die Menschheit. Dabei muß man lernen, den anderen in seinem Anderssein und Andersdenken anzunehmen. Dafür ist es nötig, die gemeinsame Verantwortung für Gerechtigkeit und Frieden zum Maßstab des Gesprächs zu machen. Ein Dialog, in dem es um Friede und Gerechtigkeit geht, wird von selbst über das bloß Pragmatische hinaus zu einem ethischen Ringen um die Wertungen, die allem vorangehen.

Foto: Konrad Ruprecht

Foto: K. Ruprecht

So wird der zunächst rein praktische Dialog doch auch zu einem Ringen um das rechte Menschsein. Auch wenn die Grundentscheide als solche nicht zur Debatte stehen, wird das Mühen um eine konkrete Frage zu einem Prozeß, in dem durch das Hören auf den anderen beide Seiten Reinigung und Bereicherung empfangen können.

So kann dieses Mühen auch gemeinsame Schritte auf die eine Wahrheit hin bedeuten, ohne daß die Grundentscheide geändert werden. Wenn beide Seiten von einer Hermeneutik der Gerechtigkeit und des Friedens ausgehen, so wird die Grunddifferenz nicht verschwinden, aber es wächst doch auch eine tiefere Nähe zueinander.

Für das Wesen des interreligiösen Dialogs werden heute im allgemeinen zwei Regeln als grundlegend angesehen:

1) Der Dialog zielt nicht auf Bekehrung, sondern auf Verstehen. Dadurch unterscheidet er sich von der Evangelisierung, von der Mission.

2) Demgemäß verbleiben bei diesem Dialog beide Seiten bewußt in ihrer Identität, die sie im Dialog für sich und für den anderen nicht in Frage stellen.

Diese Regeln sind richtig, aber ich finde sie doch in dieser Form zu vordergründig formuliert. Ja, der Dialog zielt nicht auf Bekehrung, sondern auf gegenseitiges besseres Verstehen  –  das ist richtig.

Aber die Suche nach Erkennen und Verstehen will doch immer auch Annäherung an die Wahrheit sein. Beide Seiten sind so im stückweisen Zugehen auf Wahrheit auf dem Weg nach vorn und zu größerer Gemeinsamkeit, die von der Einheit der Wahrheit gestiftet wird.

Was das Festhalten an der eigenen Identität betrifft: Es wäre zu wenig, wenn der Christ mit seinem Identitätsentscheid sozusagen vom Willen her den Weg zur Wahrheit abbrechen würde. Dann wird sein Christsein etwas Willkürliches, bloß Positives. Er rechnet dann offenbar gar nicht damit, daß man es in der Religion mit Wahrheit zu tun bekommt.

Demgegenüber würde ich sagen, der Christ habe das große Grundvertrauen, ja, die große Grundgewißheit, daß er ruhig ins offene Meer der Wahrheit hinausfahren könne, ohne um seine Identität als Christ fürchten zu müssen.

“Wir haben die Wahrheit nicht, aber die Wahrheit hat uns: Christus, der die Wahrheit ist”

Gewiß, wir haben die Wahrheit nicht, aber sie hat uns: Christus, der die Wahrheit ist, hat uns bei der Hand genommen  –  und wir wissen auf dem Weg unseres Ringens um Erkenntnis, daß seine Hand uns festhält.

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Das innere Gehaltensein des Menschen von der Hand Christi macht uns frei und zugleich sicher.

Frei  –  wenn wir von ihm gehalten sind, können wir offen und angstlos in jeden Dialog eintreten. Sicher sind wir, weil er uns nicht losläßt, wenn wir nicht selbst uns von ihm lösen. Mit ihm eins stehen wir im Licht der Wahrheit.

Am Schluß soll wenigstens noch ein kurzes Wort über die Verkündigung, die Evangelisierung stehen, über die ja das Postsynodale Dokument im Anschluß an die Vorschläge der Väter ausführlich sprechen wird.

Ich finde, daß die wesentlichen Elemente der Evangelisierung sehr sprechend in der Schilderung des hl. Johannes von der Berufung zweier Täufer-Jünger zum Vorschein kommen, die zu Jüngern Christi werden (Joh 1, 35 – 39):

“Wir haben den Messias gefunden!”

Da ist zunächst der einfache Akt der Verkündigung. Johannes der Täufer zeigt auf Jesus hin und sagt: „Seht, das Lamm Gottes!“

Der Evangelist erzählt wenig später ein ähnliches Geschehen. Diesmal ist es Andreas, der zu seinem Bruder Simon sagt:

Das erste und grundlegende Element ist die schlichte Verkündigung, das Kerygma, das seine Kraft aus der inneren Überzeugung des Verkündigers schöpft. In der Erzählung von den zwei Jüngern folgt dann das Hören und das hinter Jesus Hergehen, das noch nicht Nachfolge, sondern eher eine heilige Neugier, eine Suchbewegung ist.

Beide sind ja Menschen, die Suchende sind, Menschen, die über den Alltag hinaus in der Erwartung Gottes leben  –  in der Erwartung, daß er da ist und daß er sich zeigen wird. Von der Verkündigung angerührt, wird ihr Suchen konkret. Sie wollen den näher kennenlernen, den der Täufer als Lamm Gottes bezeichnet hatte.

Der dritte Akt kommt dadurch in Gang, daß Jesus sich umwendet, sich ihnen zukehrt und sie fragt: „Was sucht ihr?“

Die Antwort der beiden ist wiederum eine Frage, die die Offenheit ihres Wartens anzeigt, die Bereitschaft zu neuen Schritten. Sie fragen: „Rabbi, wo wohnst du?

Jesu Antwort: „Kommt und seht!“ ist eine Aufforderung mitzugehen und im Mitgehen mit ihm sehend zu werden.

Von der heiligen Neugier, Christus näher kennenzulernen

Das Wort der Verkündigung wird da wirksam, wo im Menschen die hörende Bereitschaft für die Nähe Gottes da ist; wo der Mensch innerlich auf der Suche und so unterwegs zum HERRN hin ist. Dann trifft ihn die Zuwendung Jesu ins Herz hinein –  und dann wird die Begegnung mit der Verkündigung zur heiligen Neugier, Jesus näher kennenzulernen.

Dieses Mitgehen führt dorthin, wo Jesus wohnt, in die Gemeinschaft der Kirche, die sein Leib ist. Es bedeutet Eintreten in die Weggemeinschaft der Katechumenen, die zugleich Lern- und Lebensgemeinschaft ist, in der wir im Mitgehen Sehende werden.

„Kommt und seht!“  –  Dieses Wort, das Jesus zu den beiden suchenden Jüngern sagt, sagt er auch zu den suchenden Menschen von heute.

Am Ende des Jahres wollen wir den HERRN darum bitten, daß die Kirche trotz all ihrer Armseligkeiten immer mehr als seine Wohnstatt erkennbar wird.

Wir bitten ihn, daß er auch uns im Hingehen zu seinem Haus immer mehr sehend macht; daß wir immer besser, immer überzeugender sagen können: Wir haben den gefunden, auf den alle Welt wartet, Jesus Christus, wahrer Sohn Gottes und wahrer Mensch.

In diesem Sinn wünsche ich Ihnen allen von Herzen gesegnete Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr.

Quelle (Text/Papst-Fotos): Radio Vatikan


Glosse zum Sonntag: Das soll doch mal das Teufel holen!

Kaum haben wir gestern den prophezeiten Weltuntergang gerade mal so  überlebt, da droht uns mitten in der besinnlichen Vorweihnachtszeit schon wieder überirdisches  Ungemach: 

Unsere oberste Familienmutti →Kristina Schröder unterzieht Gottvater einer grammatikalischen →Geschlechtsumwandlung!

Erzählt Sie doch frank und frei, daß sie ihr Töchterlein politisch korrekt geschlechtsneutral  im Gender-Mainstream-Glauben erzieht:  Das liebe Gott sieht alles. Der Herrgott hat ausgedient.  Bei Gott, im Namen der Mutter, der Tochter und der weißen Taube!  

So etwa könnte die neue feministische Liturgie lauten. Alles Männliche wird verbal kastriert!

Kristina Schröder bei göttlicher Eingebung Kristina Schröder, nach Amtsbezeichnung Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Verstanden, erwachsene männliche Junggesellen gehören offenbar nicht zu ihren Schutzbefohlenen.

Und damit kommen wir zum nächsten Problemfall: Jesus, nach biblischer Zuschreibung männlichen Geschlechtes. Und so hieß es früher mal bei Tisch: Komm, Herr Jesus, sei unser Gast

Jesus ist Christus, das ist die Botschaft der Evangelien. Christus bedeutet im ursprünglichen Wortsinn der Gesalbte. Denn damit soll sich die Prophezeiung des Alten Testamentes erfüllen: Jesus ist der Messias, der zum König Gesalbte.

Unsere traditionellen Vornamen wie Christian oder auch Kristina leiten sich aus diesem Wortstamm  ab. Auch wenn man in neuzeitlicher Interpretation bei Christian eher an den geschmierten denkt. Schau ich mir dieses Rindvieh an, dann denk ich an mein Christian… so lautet der Refrain eines populären Volksliedes:  http://ingeb.org/Lieder/womagden.html .

Von Christian ist es nicht weit zur Kristina. Dumme Kuh?  Geschmiert oder bescheuert? Weiß der Himmel! Oha, der Himmel ist ja männlich! Und die Hölle ist weiblich! Hat das was zu bedeuten?

In wenigen Tagen feiern wir Weihnachten. Noch sind unsere Krippenfiguren traditionell. Aber ab nächstem Jahr müssen wir uns wohl  darauf einstellen, daß hier und da die Maria durch einen Marius ersetzt wird. Josef und Marius, zwei Schwule, die ein Kind adoptiert haben.

Die Neuerzählung der Weihnachtsgeschichte nach Gender-Mainstream.

Nein, ich male nicht schwarz-weiß, sondern rot-grün. Und natürlich wird es auch Krippenbilder geben mit einer Josefa statt einem Josef. Damit die Quote erfüllt wird.

Halt, was ist mit den Heiligen Drei Königen? Die werden dann wohl zu →Queens.

Ein besinnliches Weihnachten wünscht Euch

Bernd

SATIRE und FOTO entnommen der ausgezeichneten Webseite GEGEN DEN STROM:  www.hansberndulrich.wordpress.com   


Verlorenes Armband bringt Schwangere zur Besinnung und rettet Baby vor der Abtreibung

Der Zufall ist das, was uns (von oben) “zufällt”…

Das folgende Erlebnis erscheint eher simpel – und doch könnte kein Mensch solches planen. Es ist eine von jenen Geschichten, die nur das Leben selber schreiben kann  –  und wahrscheinlich berührt sie uns gerade deshalb so sehr:

Rahel erinnert sich, daß sie aufgeregt war, als sie das rote Silikon-Armband kaufte. Das Band trug  –  eingraviert  –  die Aufschrift LIFE (= Leben)  – nicht mehr und nicht weniger.

Doch mit dem Kauf war eine gewisse Einladung verbunden, nämlich: jeden Tag für das Ende der Abtreibung zu beten. Rahel nahm diese Einladung an. Das Armband diente ihr fortan als Zeichen für ihre Zusage und als Erinnerung daran.Baby (2)

Eines Tages aber verlor Rahel ihr Armband auf dem Parkplatz eines großen Einkaufszentrums, als sie gerade ihre Einkäufe ins Auto lud.

Das Armband mußte von ihrem Handgelenk gerutscht und auf dem Boden gelandet sein  –  ohne daß sie etwas davon merkte. So rekonstruierte sie im nachhinein, als sie den Verlust festgestellt und zu Hause und im Auto lange vergeblich gesucht hatte. Nun hoffte sie, daß das Band “von jemandem gefunden wird, der es nötig hat”.

Überraschung im Gasthaus

Nur wenige Monate später begann Rahel, als Kellnerin in einem Restaurant in der Region zu arbeiten. Eines Tages kam eine Mutter mit ihrem neugeborenen Baby ins Gasthaus. Rahel hatte zu bedienen. Sie begrüßte die ca. 25-jährige Frau  –  und diese lächelte etwas scheu zurück.

Als Rahel die Bestellung aufgenommen hatte, begann sie mit der Frau einen Small-Talk über deren friedlich schlafendes Töchterchen. Während des Gesprächs erhaschte ihr Blick ein rotes Armband um das Handgelenk der Frau  –  mit dem unverkennbaren Wort LIFE eingraviert. “Sie tragen ein LIFE-Band, nicht wahr?”, wagte Rahel zu fragen.

Die Frau war zunächst etwas perplex. “Ja, ich habe es auf einem Parkplatz gefunden”, antwortete sie dann. Als sie bemerkte, daß Rahel sich für das Armband interessierte, sagte sie, es gebe mit diesem Band eine eigenartige Geschichte, die sie gerne mit ihr teilen würde. Rahel war ganz Ohr…

Die Frau berichtete: Einige Monate zuvor hatte sie mit Schrecken festgestellt, daß sie schwanger war. Sie vereinbarte einen Termin für eine Abtreibung  –  und fürchtete sich zugleich schrecklich davor; um sich etwas abzulenken, ging sie zwei Tage vor dem Termin shoppen.

Auf dem Weg vom Parkplatz ins Einkaufszentrum sprang ihr ein rotes Armband ins Auge, das auf dem Boden lag. Sie nahm es auf und sah die Aufschrift LIFE. Schnell verstaute sie das Band in ihrer Handtasche und ging einkaufen.

Am Rande der Verzweiflung

Die Nacht darauf ging es der Frau sehr schlecht. Sie saß weinend in ihrem Zimmer und dachte mit Grauen an das, was sie drauf und dran war zu tun. Sie machte sich Sorgen darüber, was die Eltern wohl denken würden, und fühlte gleichzeitig die Notwendigkeit, “sich des Problems zu entledigen”. Zudem hatte sie ihr Freund verlassen  –  und so schien Abtreibung die einzige Möglichkeit zu sein.

An dieser Stelle des Berichts konnte Rachel ihre Tränen nicht mehr länger zurückhalten. Sie vergaß komplett, daß sie arbeiten und andere Tische bedienen sollte.

Die Frau erzählte weiter: In jenem trostlosesten Moment erinnerte sie sich unversehens an das Armband in ihrer Handtasche. Sie nahm es hervor und hielt es in ihren Fingern, bis sie in einen unruhigen Schlaf fiel.

Mitten in der Nacht wachte sie plötzlich auf  –  mit dem Wort “LIFE”, das ihr Herz und Verstand durchwogte. Am Morgen sagte sie den Abtreibungstermin ab.

RETTUNG auf den letzten Drücker

“Ich war überwältigt von dieser unglaublichen Geschichte”, erinnert sich Rahel. “Ich konnte nur noch weinen. Dieses wunderschöne kleine Mädchen in der Babytrage vor mir wäre um ein Haar abgetrieben worden. Ich konnte schlicht nicht mehr aufhören zu weinen.”

Schluchzend schilderte Rahel nun der Frau, daß sie auf dem genau gleichen Parkplatzgelände vor wenigen Monaten ein LIFE-Band verloren hatte. “Ich erzählte ihr auch von der tieferen Bedeutung dieses Armbandes und was das Wort LIFE auf dem Band genau genommen meint.”

Nun weinten beide Frauen gemeinsam  – und unter Tränen der Freude und Dankbarkeit sagte die Frau zu Rahel: “Ich danke Ihnen. Wenn Sie dieses Armband nicht verloren hätten, dann hätte ich mein wunderbares Baby nicht neben mir.”

Quelle: Jugend für das Leben, Youth for life (Österreich): http://www.jugendfuerdasleben.at/index.php


HANNAH im Alten und MARIA im Neuen Bund – sie sind Prophetinnen des Ewigen

Erstes Buch Samuel 2,1.4-5.6-7.8abcd:

Hannah betete und sprach:

Mein Herz ist voll Freude über den HERRN,                                                          TochterZion
große Kraft gibt mir der HERR.
Weit öffnet sich mein Mund gegen meine Widersacher;
denn ich freue mich über deine Hilfe.
 
Der Bogen der Starken wird zerbrochen,
die Wankenden aber gürten sich mit Kraft.
Die Satten verdingen sich um Brot,
doch die Hungrigen können feiern für immer.
 
Die Unfruchtbare bekommt sieben Kinder,
doch die Kinderreiche welkt dahin.
Der HERR macht tot und lebendig,
ER führt zum Totenreich hinab und führt auch herauf.
Der HERR macht arm und macht reich;
ER erniedrigt und ER erhöht.
 
Den Schwachen hebt ER empor aus dem Staub
und erhöht den Armen, der im Schmutz liegt;
ER gibt ihm einen Sitz bei den Edlen,
einen Ehrenplatz weist ER ihm zu.
Ja, dem HERRN gehören die Pfeiler der Erde;
auf sie hat ER den Erdkreis gegründet.

Evangelium nach Lukas 1,46-56:                                                                                                                                             media-373855-2

Und Maria sprach:                                 

Meine Seele preist die Größe des HERRN,
und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
 
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat ER geschaut.
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
 
Denn der Allmächtige hat Großes an mir getan,
und Sein Name ist heilig.
ER erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht
über alle, die IHN fürchten.
 
ER vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:
ER zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;
ER stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt ER mit seinen Gaben
und läßt die Reichen leer ausgehen.
 
ER nimmt sich seines Knechtes Israel an
und denkt an sein Erbarmen,
das ER unsern Vätern verheißen hat,
Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. 

Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt!

Messianische Prophetie des Alten Testamentes (Jes 9,1-6):

Das Volk, das im Finstern wandelt, schaut ein großes Licht;
über denen, die in der Finsternis wohnen, erstrahlt ein Licht.                                      weihnachten-maria-jesuskind
Du machst groß ihren Jubel und gewaltig ihre Freude.
Sie freuen sich vor dir, wie man sich in der Ernte freut,
wie man frohlockt beim Beuteteilen.
Denn ihr drückendes Joch, die Stange auf ihrem Nacken,
den Stock des Bedrückers zerbrichst du wie am Tage von Midian.
Denn jeder Soldatenstiefel, der dröhnend auftritt,
und jeder Mantel, in Blut gewälzt,
wird verbrannt, ein Fraß des Feuers.
Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt;
die Herrschaft ruht auf seinen Schultern.
Man wird seinen Namen nennen: Wunderbarer Rat, starker Gott,
Mein Vater ist ewig, Fürst des Friedens.
Groß ist seine Herrschaft und des Friedens kein Ende
auf Davids Thron und in seinem Königreich, das er aufrichtet und festigt
in Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit.
  

Christliche Parteien AUF und PBC wollen sich zu einem “Bündnis C” zusammenschließen

Die christlichen Parteien AUF und PBC schließen sich zusammen. Auf einem Parteitag der Partei für Arbeit, Umwelt und Familie (AUF) am 21. Dezember in Chemnitz sprachen sich mehr als achtzig Prozent der Delegierten für eine Parteienfusion aus.

Damit wurde nach Angaben der AUF die erforderliche Dreiviertelmehrheit erreicht. Bereits am 8. Dezember hatte ein Parteitag der Partei Bibeltreuer Christen (PBC) mit über neunzig Prozent für die Verschmelzung beider Parteien votiert.

Die Parteitagsbeschlüsse bedürfen jetzt noch der einfachen Mehrheit bei einer Urabstimmung aller jeweiligen Parteimitglieder. Das Ergebnis der Abstimmung soll bis Mitte Januar vorliegen.

Foto: M. Löhr, CDL

Foto: M. Löhr, CDL

Wenn die Mitglieder zustimmen, soll auf einem Gründungsparteitag am 23. Februar der Vorstand der neuen Partei „Bündnis C  –  Christen für Deutschland – AUF und PBC“ gewählt werden.

Das neue „Bündnis C“, dem etwa dreitausend Mitglieder angehören werden, versteht sich als Partei, in der sich Christen aller Konfessionen jenseits des Links-Rechts-Schemas für eine Politik nach christlichen Wertmaßstäben einsetzen.

Durch die Vereinigung hofft der AUF-Bundesvorsitzende Dieter Burr, für viele Wähler, die sich mehr christliches Profil in der deutschen Politik wünschen, eine wählbare Alternative zu schaffen und ein Signal für mehr christliche Werte in der Politik zu setzen.

Viele Christen vermissen seiner Ansicht nach in den aktuellen Diskussionen um Kinderbetreuung, Lebensschutz, Gender-Mainstreaming oder „Euro-Rettung“ eine politische kraft, die christliche Standpunkte klar zum Ausdruck bringt und eine Politik auf der Basis der christlicher Werte entwickelt.  

Nach erfolgter Gründung will sich das „Bündnis C“ auf einer Veranstaltung im April in Berlin erstmals der Öffentlichkeit präsentieren und setzt dabei auch auf die Unterstützung bekannter Persönlichkeiten. Schon auf einem Mitgliederparteitag der AUF im September hatten Grußworte des früheren Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Werner Münch, und der Publizistin Christa Meves beide Parteien zum Zusammengehen ermuntert.


AUF: Medien-Info (für Rückfragen)
Michael Ragg, Mitglied des AUF-Bundesvorstands
Telefon: 083 85 / 9 24 83 37
Mail: buero@raggs-domspatz.de
 
AUF-Partei für Arbeit, Umwelt und Familie,
Vorsitzender: Dieter Burr
71287 Weissach, Im Neuenbühl 7
Tel.: 070 44/93 15-4 00
http://www.auf-partei.de/
http://www.auf-partei.de/” href=”http://www.auf-partei.de/”>http://www.auf-partei.de

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