Sonderausstellung über Heimatvertriebene in Ravensburg

Eine Sonderausstellung  in der oberschwäbischen Kreisstadt Ravensburg befaßt sich mit dem Thema: “Meine Heimat im Glas: Ravensburger Heimatvertriebene”. Plakat-Heimatvertriebene

Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen rund 6000 deutsche Heimatvertriebene aus Ostpreußen, Pommern und Schlesien, aus dem Sudetenland, Westpreußen und Danzig nach Ravensburg.

Die Sonderausstellung beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Lebensgeschichten, mit der Integration und den wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Leistungen der Heimatvertriebenen in Ravensburg und setzt sich mit dem vielfältigen Begriff Heimat auseinander.

Dauer: vom 11. April bis 14. September 2014.
Ort: Museum “Humpis-Quartier”, Marktstr. 45 in 88212 Ravensburg.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr, Donnerstag von 11 bis 20 Uhr.

Es gibt auch einen Katalog zur Ausstellung.

Weitere Infos: http://www.museum-humpis-quartier.de

Allgemeine Auskünfte über Museen und Ausstellungen in Baden-Württemberg: http://www.netmuseum.de

 


Christliches Brauchtum und Oster-Ausstellungen in Baden-Württemberg

Stuttgart: Württembergisches Landesmusem im Alten Schloß. 20. April, 11 – 12 Uhr: öffentliche Führung zum Thema “Christliche Bräuche aus dem Mittelalter: Ostern.” – Infos. http://www.landesmuseum-stuttgart.de

Bad Überkingen: 13. April bis 4. Mai: Osterbrunnen mit 8500 handbemalten, echten Ostereiern. Ostermarkt im benachbarten Kurpark an den Sonn- und Feiertagen: 13., 20., 21. und 27. April.  -  Infos: http://www.bad-ueberkingen.de/index.php?id=72&no_cache=1

Altensteig: 16. März bis 27. April: Oster-Ausstellungen: “Frauen im Mittelalter” und “Das Ei: Fruchtbarkeitssymbol und Zahlungsmittel” im Museum im Alten Schloß.  – Infos: http://www.altensteig.de

Bad Schussenried: 20. und 21. April: Kinder-Osterprogramm im Oberschwäbischen Museumsdorf Kürnbach. Ostereier-Suche am Sonntag ab 10 Uhr, Mitmachprogramm an beiden Tagen ab 11 Uhr.  -  Infos: http://www.museumsdorf-kuernbach.de Osterausstellung_Flyer

Oberschönenfeld: 21. April ab 15 Uhr: Familienführung durch die Dauerausstellung “Bräuche durchs Jahr  – Feste im Leben” rund um das Thema Ostern. Im Anschluß Osterhasenbacken (ohne Anmeldung).  -  Infos: http://www.schwaebisches.volkskundemuseum.de

Reutlingen: Bis 27. April: im Naturkundemuseum schlüpfen Küken unterschiedlicher Rassen. Die ersten Tage verbringen sie in Laufarenen. Mit Begleitausstellung.  -  Infos: http://www.reutlingen.de/naturkundemuseum

Schechingen: Osterbrunnen von 5. bis 27. April: mit 11.000 echten Eiern. Während der Osterbrunnenschau musikalische Darbietungen. – Infos: http://www.schechingen.de

Wolfegg: Bauernhausmuseum. 21. April, 10 bis 17 Uhr: Ausstellung mit kunstvoll verzierten Ostereiern sowie eine Hasen- und Geflügel-Ausstellung. Herstellung traditioneller Zuckerhasen. Ostereiersuche für Kinder.   -  Infos: http://www.bauernhausmuseum-wolfegg.de

 


Irland: Erzbischof Martin warnt vor den irrgeistigen Botschaften “Die Warnung”

Das Erzbistum Dublin lehnt die seit drei Jahren kursierenden Visionen namens “Die Warnung” ab, die von einer anonymen “Seherin”, die sich “Maria Divine Mercy” (Maria von der göttlichen Barmherzigkeit) nennt, in die Welt gesetzt wurden. media-374284-2

Der für jene selbsternannte “Endzeitprophetin” zuständige Erzbischof Diarmuid Martin erklärte am 15. April in einer Stellungnahme, daß die betreffenden “Botschaften” kirchlich nicht gebilligt wurden, zumal viele Aussagen der kirchlichen Glaubenslehre widersprechen. Daher sollten die angeblichen Visionen nicht verbreitet werden, bekräftigte der Oberhirte.

Der Bischof erwähnte, daß es besorgte Anfragen von Gläubigen hinsichtlich dieser “Offenbarungen” gegeben habe.

Hier folgt der englische Wortlaut der bischöflichen Stellungnahme:

STATEMENT OF ARCHDIOCESE OF DUBLIN

ON THE ALLEGED VISIONARY “MARIA DIVINE MERCY”

Requests for clarification have been coming to the Archdiocese of Dublin concerning the authenticity of alleged visions and messages received by a person who calls herself “Maria Divine Mercy” and who may live in the Archdiocese of Dublin.

Archbishop Diarmuid Martin wishes to state that these messages and alleged visions have no ecclesiastical approval and many of the texts are in contradiction with Catholic theology. These messages should not be promoted or made use of within Catholic Church associations.

Original-Quelle: http://www.dublindiocese.ie/content/statement-maria-divine-mercy

Wir danken unserem kompetenten Leser “GsJC” für den Hinweis auf diese Stellungnahme!

HINWEIS: Wir haben bislang über 20 kritische Artikel gegen den “Warnungs”-Unfug veröffentlicht: http://charismatismus.wordpress.com/category/botschaften-warnung-kritik/

 

 


Bundesverfassungsschutz rechnet mit linksradikalen Attacken auf die AfD

Das Bundesamt für Verfassungsschutz rechnet im Europawahlkampf mit Angriffen von Linksradikalen auf die Alternative für Deutschland (AfD). Nach Angaben der Behörde sei die AfD seit dem Bundestagswahlkampf im Vorjahr das Ziel linksextremer Aktionen.   timthumb

Zu den linksradikalen Aktivitäten gehören sog. „Outingaktionen“, mit denen AfD-Mitglieder als vermeintliche Rechtspopulisten in die Öffentlichkeit gezerrt werden. Zu solchen Maßnahmen könne es auch während eines „Antifa-Aktionstags“ im Mai kommen, teilte der Verfassungsschutz auf Anfrage der Wochenzeitung “Junge Freiheit”  mit.

Für den Europawahlkampf seien zudem linksextreme Demonstrationen vor Einrichtungen der AfD sowie vor Wohnorten von AfD-Mitgliedern zu erwarten. Ebenso könne mit Angriffen auf Infostände und Wahlkampfauftritte der AfD, Farbattacken gegen Parteibüros und Plakatzerstörungen gerechnet werden. Auch körperliche Angriffe auf AfD-Mitglieder seien möglich.

Bereits am vergangenen Wochenende hatten Teilnehmer eines Antifa-Kongresses an der Technischen Universität in Berlin darüber beratschlagt, wie der Wahlkampf der AfD erfolgreich gestört werden könne. Diskutiert wurden unter anderem Farbanschläge und Angriffe auf AfD-Mitglieder.

Erst am vergangenen Samstag hatte eine Gruppe Vermummter einen Wahlstand der AfD in Hamburg attackiert. Einige Tage zuvor hatten Linksextreme einen Infostand  in Düsseldorf angegriffen und ein AfD-Mitglied dabei verletzt.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


“Ach HERR, ich bin doch dein Knecht, der Sohn deiner Magd”

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 116 (115),12-13.15-18

Wie kann ich dem HERRN all das vergelten,
was er mir Gutes getan hat?
Ich will den Kelch des Heils erheben
und anrufen den Namen des HERRN.

Kostbar ist in den Augen des HERRN
das Sterben seiner Frommen.
Ach HERR, ich bin doch dein Knecht,
dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd.
Du hast meine Fesseln gelöst.

Ich will dir ein Opfer des Dankes bringen
und anrufen den Namen des HERRN.
Ich will dem HERRN meine Gelübde erfüllen
offen vor seinem ganzen Volk.


Ausstellung in Erfurt befaßte sich mit Martin Luthers Ablehnung der Juden

“Luthers Sündenfall gegenüber den Juden”  -  so lautete der Titel einer Ausstellung Anfang-Mitte April im Augustinerkloster der Thüringer Landeshauptstadt  Erfurt, die allerdings nur eine Woche lang zu besichtigen war. Auch der Bonhoeffer-Verein beteiligte sich an diesem Projekt. davidstern (2)

Luther hatte von 1505 bis 1511 in diesem Augustinerkloster gelebt. Deshalb gilt Erfurt als theologische Wiege Luthers  -  und Thüringen gleichsam als Mutterland der Reformation. 50 Kilometer entfernt, auf der Wartburg bei Eisenach, hatte Luther 1521/22 das Alte Testament übersetzt.

Die Ausstellung beleuchtet Luthers antijüdische Haltung vor allem in seiner spätreformatorischen Zeit. So sind dort z.B. Luthers “Sieben Ratschläge” nachzulesen, die er für den Umgang mit Juden gab: sie reichen vom Niederbrennen der Synagogen bis zur Zwangsarbeit. 

Auch die bekannte Nazi-Parole “Die Juden sind unser Unglück” stammt ursprünglich von Luther (1543). 

Der Dietrich-Bonhoeffer-Verein, der seine Frühjahrstagung am Sonntag im Augustinerkloster beendete, beschäftigte sich in Erfurt mit Bonhoeffers Kritik am Luthertum seiner Zeit, mit der Luther-Vereinnahmung des Nationalsozialismus und mit Reaktionen der evangelischen Kirche auf die Judenverfolgungen. 

Quelle und weitere Einzelheiten hier: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/18861


Unionsfraktion erinnert an entführte syrische Bischöfe und Christenverfolgung weltweit

Christen in aller Welt denken in der Karwoche an den Kreuzestod Christi und feiern mit dem Osterfest seine Auferstehung. Doch nicht überall auf der Welt können die Gläubigen dieses Fest ungehindert begehen. weltverfolgungsindex_2014

Hierzu erklären der kirchen- und religionspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz Josef Jung, und der Vorsitzende des Stephanuskreises, Heribert Hirte:

“Das Osterfest bietet einen besonderen Rahmen, um ein Zeichen der Solidarität mit bedrängten und verfolgten Christen zu setzen. Wir dürfen nicht vergessen, dass Millionen Menschen ihren Glauben nicht offen leben können und damit eine der zentralen Botschaften des Christentums – die Auferstehung – nicht mit uns feiern dürfen.

An das Schicksal und die Probleme bedrängter und verfolgter Christen weltweit erinnert uns der Fall zweier hochrangiger kirchlicher Würdenträger in Syrien:

Seit fast einem Jahr sind der syrisch-orthodoxe Erzbischof von Aleppo, Mar Gregorios Y. Ibrahim und sein griechisch-orthodoxer Amtsbruder, Bulos Jasidschi, an einen unbekannten Ort verschleppt. Von ihnen fehlt immer noch jede Spur, über ihren Verbleib oder ihren geistigen sowie körperlichen Zustand ist nichts bekannt.

Nach Schätzungen werden rund 100 Millionen Christen in aller Welt wegen ihres Glaubens benachteiligt, bedrängt oder verfolgt. Besonders die Situation im Nahen Osten hat sich mit der Zunahme gewalttätiger Konflikte, wie zum Beispiel in Syrien, weiter verschärft.

Im Koalitionsvertrag spricht sich die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ausdrücklich dafür aus, dass religiöse Minderheiten ihren Glauben frei ausüben können und vor Gewalt geschützt werden. Eine besondere Aufmerksamkeit hierbei gilt der zahlenmäßig größten betroffenen Gruppe, den Christen.

Innerhalb der CDU/CSU-Bundestagsfraktion setzt sich der Stephanuskreis besonders für Religionsfreiheit und gegen Christenverfolgung ein und bietet den Betroffenen ein Forum und Unterstützung.”

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
fraktion@cducsu.de
www.cducsu.de


Der Prophet Jesaja bekennt: “Gott, der mich freispricht, ist mir nahe!”

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jes 50,4-9:

Gott, der HERR, gab mir die Zunge eines Jüngers, damit ich verstehe, die Müden zu stärken durch ein aufmunterndes Wort. Jeden Morgen weckt ER mein Ohr, damit ich auf ihn höre wie ein Jünger.  polskaweb

Gott, der HERR, hat mir das Ohr geöffnet. Ich aber wehrte mich nicht und wich nicht zurück. Ich hielt meinen Rücken denen hin, die mich schlugen, und denen, die mir den Bart ausrissen, meine Wangen. Mein Gesicht verbarg ich nicht vor Schmähungen und Speichel.

Doch Gott, der HERR, wird mir helfen; darum werde ich nicht in Schande enden. Deshalb mache ich mein Gesicht hart wie einen Kiesel; ich weiß, dass ich nicht in Schande gerate.

ER, der mich freispricht, ist nahe. Wer wagt es, mit mir zu streiten? Lasst uns zusammen vortreten!  –   Wer ist mein Gegner im Rechtsstreit? Er trete zu mir heran.

Seht her, Gott, der HERR, wird mir helfen. Wer kann mich für schuldig erklären?  -  Seht: Sie alle zerfallen wie ein Gewand, das die Motten zerfressen.

 


Tagung zum ostpreußischen Volkslied “Ännchen von Tharau” am 17. Mai in Kassel

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Die ersten drei Strophen des berühmten Hochzeitsgedichts lauten:
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Ännchen von Tharau ist’s, die mir gefällt,
sie ist mein Leben, mein Gut und mein Geld.
Ännchen von Tharau hat wieder ihr Herz
auf mich gerichtet in Lieb und in Schmerz.
Ännchen von Tharau, mein Reichtum, mein Gut,
Du meine Seele, mein Fleisch und mein Blut!


Die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen mit Sitz in Bonn sowie der Akademische Freundschaftskreis Ostpreußen (AFO) veranstalten  -  begleitend zum diesjährigen Ostpreußentreffen   -  eine Soiree:

Ännchen von Tharau  –  ihr Leben, ihr Lied, ihre Kirche  –  gestern und heute

Samstag, 17. Mai 2014, 19 Uhr

im Hotel ‚La Strada‘, Raiffeisenstr. 10, 34121 Kassel

Das “Ännchen von Tharau” ist eines der beliebtesten deutschen Volkslieder.

Das Hochzeitsgedicht auf das Ännchen, die schöne junge Pfarrerstochter Anna (Anke) Neander aus Tharau in Ostpreußen, wurde 1637 verfaßt vom Barockdichter Simon Dach und später ins Hochdeutsche übertragen von Johann Gottfried Herder; vertont wurde es von Friedrich Silcher.

Der erste Teil derSoiree wird sich mit Vortrag (Betty Römer-Götzelmann) und Gesang (Annette Subroweit) dem Leben des berühmten „Ännchen“ widmen, der zweite Teil in Wort und Bild vom Glanz, Untergang und Wiederauferstehen der Tharauer Kirche berichten.

Der Eintritt ist frei.

Weitere Auskünfte bzw. Anmeldung bei:
Dr. Ernst Gierlich, Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen
Kaiserstr. 113 in 53113 Bonn, Tel. 0228/ 91512-0



“Vom Mutterleib an bist du mein Beschützer”

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 71 (70),1-2.3.5-6.15.17:

HERR, ich suche Zuflucht bei dir.
Laß mich doch niemals scheitern!
Reiß mich heraus und rette mich in deiner Gerechtigkeit,
wende dein Ohr mir zu und hilf mir!

Sei mir ein sicherer Hort,
zu dem ich allzeit kommen darf.
Du hast mir versprochen zu helfen;
denn du bist mein Fels und meine Burg.

HERR, mein Gott, du bist ja meine Zuversicht,
meine Hoffnung von Jugend auf.
Vom Mutterleib an stütze ich mich auf dich,
vom Mutterschoß an bist du mein Beschützer;
dir gilt mein Lobpreis allezeit.

Mein Mund soll von deiner Gerechtigkeit künden
und von deinen Wohltaten sprechen den ganzen Tag;
denn ich kann sie nicht zählen.
Gott, du hast mich gelehrt von Jugend auf,
und noch heute verkünde ich dein wunderbares Walten.


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