Die CDU-Politikerin Vera Lengsfeld unterstützt die “Alternative für Deutschland”
Veröffentlicht: 24. Mai 2013 Einsortiert unter: AKTUELLES | Tags: AfD, Alternative für Deutschland, Die Achse des Guten, Vera Lengsfeld 2 Kommentare »Die CDU-Politikerin und frühere “DDR”-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld tritt als Unterstützerin der neuen Anti-Euro-Partei “Alternative für Deutschland” (AfD) auf.
Sie habe die AfD “um der Fairness willen gegen unseriöse Anschuldigungen wegen angeblicher Rechtslastigkeit” auf der Webseite “Die Achse des Guten” in Schutz genommen. “Das kann man als Unterstützung ansehen”, sagte Lengsfeld dem “Handelsblatt-Online“.
Ein Austritt aus der CDU kommt für sie deshalb nicht in Betracht. “Meine kritische Haltung zur Euro-Rettungspolitik ist auch hinlänglich bekannt. Deshalb werde ich aber nicht die Partei wechseln”, erklärte
Vera Lengsfeld.
In der “Achse des Guten” äußerte sie die Hoffnung, dass sich die AfD nicht dem öffentlichen Druck beuge und wie die etablierten Parteien dazu übergehe, “Sprechblasen” zu liefern: “Dann wäre sie keine Alternative mehr.”
Die Partei solle sich auch nicht von unrichtigen Anschuldigungen einschüchtern lassen.
“Denn Deutschland braucht wieder eine offene, unvoreingenommene Diskussion ohne Denkverbote um die besten Lösungen. Es braucht eine Alternative.” - Lengsfeld hält vor diesem Hintergrund auch ein stärkeres Engagement ihrerseits zugunsten der AfD für möglich.
“Ich kann nicht ausschließen, dass ich der AfD wieder öffentlich zustimmen würde, wenn sie sich zum Beispiel als einzige Partei gegen die Steuergeldverschwendung ausspräche oder die ungeheure Aufblähung des Bundestages thematisieren würde, die sich mit dem neuen Verfassungsgerichtsurteil ergibt”, sagte die CDU-Politikerin.
Sie verwies dabei auf den Umstand, dass der Bundestag einst eine Parlamentsreform beschlossen hat, die vorsah, die Anzahl der Sitze auf 500 zu begrenzen. Das sei aber nie umgesetzt, sondern ins Gegenteil verkehrt worden, erläuterte Frau Lengsfeld.
Quelle: dts-Nachrichtenagentur
Ergänzender HINWEIS: Frau Lengsfeld ist auf massiven partei-internen Druck der CDU offenbar inzwischen zurückgerudert: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/lengsfeld-rudert-zurueck-afd-hilfe-durch-cdu-politikerin-loest-wirbel-aus/8251532.html
Führender Evangelikaler fordert personelle Konsequenzen angesichts pädosexueller Verirrungen bei den Grünen
Veröffentlicht: 23. Mai 2013 Einsortiert unter: AKTUELLES | Tags: Andreas Späth, Die mißbrauchte Republik, Evangelikale, Grüne, Kindersex, Pädosexualität, Volker Beck 2 Kommentare »Nach CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindts Rücktrittsforderung haben jetzt auch theologisch konservative Kreise personelle Konsequenzen aus der Pädosex-Affäre bei den Grünen in den achtziger Jahren gefordert.
Sie reagierten damit auf Veröffentlichungen, wonach es in der Partei Kräfte gab, die für die Legalisierung von Sex mit Kindern eintraten. 1985 hatte ein grüner NRW-Parteitagsbeschluß Straffreiheit für jede Form von „gewaltfreien“ Sex – auch jener zwischen Kindern und Erwachsenen – gefordert. Laut Dobrindt hatten Unterstützer von Päderastie und Kindesmissbrauch „lange Jahre eine politische Heimat“ bei den Grünen. 
Es stelle sich die Frage, ob der heutige Parlamentarische Geschäftsführer ihrer Bundestagsfraktion, Volker Beck, noch haltbar sei, sagte er der Bild-Zeitung.
Beck hatte in dem Buch „Der pädosexuelle Komplex“ (1988) in einem Beitrag geschrieben:
„Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, nicht zuletzt, weil sie im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen aufrechterhalten wird.“
Heute behauptet er, der Aufsatz sei gegen seinen Willen vom Herausgeber redigiert worden und Pädophilenkritisches sei weggefallen.
Der Vorsitzende der evangelikalen Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern, Andreas Späth, hält angesichts der Affäre Rücktritte bei den Grünen „für längst überfällig“.
Gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA erklärte Späth: Es könne nicht angehen, daß die Grünen Andersdenkende stigmatisieren, etwa Christen beim Thema Homosexualität, daß sie bei anderen Parteien „wegen jeder Kleinigkeit Rücktritte“ fordern und selbst als „Gesinnungswart“ auftreten, aber den eigenen „Pädosex-Skandal“ mit einem „Sorry – heute sehen wir es auch anders“ beiseite wischen.
Laut Späth bedarf es bei den Grünen einer Reihe von Rücktritten: „Das wäre ein Mindestmaß an politischer Hygiene.“ - Daneben müsse eine lückenlose Aufklärung mit Herausgabe aller Akten folgen: „Die Netzwerke zwischen Grünen, Kindesmissbrauch verharmlosenden Wissenschaftlern und Juristen müssen aufgedeckt werden.“
Späth ist Mitherausgeber des 2010 erschienenen Buches „Die missbrauchte Republik“ (siehe Foto). - Darin dokumentieren die Autoren, „wie in Deutschland rund 30 Jahre lang eine kleine, aber verblüffend einflussreiche Lobby sexuelle Aktivitäten von Erwachsenen weitgehend straflos stellen wollte, ja sie geradezu angepriesen hat“.
Dabei werden u.a. „grüne Vorstellungen zum Sex mit Kindern“ beleuchtet. Späth ist auch stellv. Präsident der “Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften.”
Quelle: http://www.idea.de
REZENSION des erwähnten Buches “Die missbrauchte Republik” siehe hier: http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2010/11/buchbesprechung-die-missbrauchte.html
Dr. Penners Post an FDP-Minister Rösler
Veröffentlicht: 23. Mai 2013 Einsortiert unter: AKTUELLES | Tags: Christentum, Dr. Hans Penner, Dr. Philipp Rösler, Energiepolitik, Europapolitik, islam, Marktwirtschaft 1 Kommentar »Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
OFFENER BRIEF an Bundesminister Dr. Philipp Rösler
Sehr geehrter Herr Dr. Rösler,
das Wahlprogramm der FDP ist dermaßen lang, daß es wohl auch von den FDP-Mitgliedern kaum jemand liest. Das Programm zeigt, daß die FDP die Kernprobleme nicht verstanden hat, um die es eigentlich geht.
Die FDP verfügt über zu wenig Geschichtswissen, um zu erkennen, daß die hohe Lebensqualität in Deutschland auf dem Fundament der christlich-abendländischen Werteordnung beruht. (…)
Die FDP unterstützt das EEG, welches die Soziale Marktwirtschaft torpediert. Wind- und Solarstrom können sich niemals auf einem freien Markt durchsetzen, werden aber von der FDP gefördert. Die FDP unterstützt die katastrophale Energiepolitik von Frau Merkel, die zu Desindustrialisierung und Enteignung führt.
Die FDP hat nicht verstanden, daß Kohlendioxid kein Schadstoff, sondern der wichtigste Pflanzennährstoff ist. Einen schädlichen Einfluß auf das Klima haben Kohlendioxid-Emissionen nicht. Statistische Mittelwerte wie das Klima kann man nicht “schützen”. Keine Industrienation kann auf Nuklearstrom verzichten. Die FDP unterstützt die Vernichtung der hochentwickelten deutschen Kerntechnik.
“Eine Haftungsunion wird es mit uns nicht geben”, steht im Programm der FDP. Welch eine Täuschung der Wähler! Die FDP hat dem ESM-Vertrag zugestimmt, der die Basis für eine Schulden- und Bankenunion bildet. Die FDP hat dem rechtswidrigen Bruch der europäischen Verträge durch Frau Merkel zugestimmt, welche ausdrücklich die Übernahme von Schulden fremder Staaten untersagen.
Kulturkonflikt zwischen Christentum und Islam
Die FDP hat nicht gemerkt, daß sich Deutschland in einem Kulturkonflikt zwischen Christentum und Islam befindet. Die intellektuellen Eliten bekämpfen das Christentum und fördern den Islam.
Überzeugte Christen bilden etwa 2 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. In Südkorea beispielsweise sind es etwa 23 Prozent. In China dürfte es trotz der Verfolgung durch Mao Tse Tung mehr Christen geben als in Deutschland. Aus Brasilien und Afrika kommen Missionare, um in Deutschland das Christentum zu verbreiten. Die Evangelische Kirche ist nurmehr ein Religionsverein.
Der Islam wächst in Deutschland. Es gibt bereits islamische Stadtbezirke, die der deutschen Rechtssprechung entzogen sind. Die FDP gefährdet unsere Freiheit. Die FDP-Bundesjustizministerin hat den grundgesetzwidrigen Islam zum Bestandteil Deutschlands erklärt. Der Islam ist eine totalitäre politische Ideologie mit religiösem Überbau, die unter Mißachtung der Menschenrechte die Herrschaft über Deutschland anstrebt.
Die FDP fördert massiv die Islamisierung Deutschlands: “Wir setzen uns ein für die vermehrte Einrichtung von Lehrstühlen für islamische Theologie an deutschen Hochschulen, für die Ausbildung von deutschsprachigen Imamen und muslimischen Religionslehrern. Wir wollen eine Akademie für Islamstudien schaffen, die öffentliche Stellen in Deutschland beraten und die Ausbildung von muslimischen Geistlichen und Religionslehrern in Deutschland fördern soll. “
Der EU-Beitritt der Türkei würde das Ende der europäischen Kultur bedeuten. “An der Beitrittsperspektive für die Türkei halten wir fest”, sagt die FDP. Bürger, die verantwortungsbewußt denken, werden die FDP nicht wählen.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner
Kuba: Willkür, Bedrohung, Haft und Folter gegen Journalisten
Veröffentlicht: 23. Mai 2013 Einsortiert unter: AKTUELLES | Tags: José Antonio Torres, Kommunismus, Kuba, Presse-Unterdrückung Schreibe einen Kommentar »Sogar systemtreue Journalisten stehen unter Druck der Kommunisten
Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert die zunehmende Kriminalisierung der unabhängigen Presse auf Kuba.
Roberto de Jésus Guerra Pérez, Leiter der derzeit größten unabhängigen Nachrichtenagentur Kubas „Hablemos Press“, berichtet, dass auf Kuba monatlich mindestens drei Journalisten inhaftiert und misshandelt werden, weil sie ihr Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung ausüben. Mehr als 70 Menschenrechtsaktivisten seien derzeit in Haft. 
„Unabhängige Presse ist für das kubanische Regime etwas illegales“, so der ehemalige politische Gefangene und Mitbegründer der IGFM-Arbeitsgruppe auf Kuba.
Roberto de Jésus Guerra Pérez und seine Mitarbeiter versuchen dennoch, ihre unabhängige Berichterstattung so gut wie möglich aufrechtzuerhalten. „Mit der Hilfe von vier europäischen Botschaften, die uns jeden Tag zwei Stunden gratis Internetzugang ermöglichen, können unsere 33 Korrespondenten aus ganz Kuba die Nachrichten online verbreiten“, erläutert Guerra Pérez. Für seine Arbeit als Journalist war er selbst bereits über 120 Mal willkürlich in Haft.
Wie die IGFM berichtete, war der unabhängige Journalist Calixto Martínez Arias, ebenfalls ein Korrespondent von „Hablemos Press“, sechs Monate ohne offizielle Anklage in Haft, weil er über eine Cholera-Epidemie und Fälle von Dengue-Fieber berichtet hatte. Die kubanische Regierung spielte die Gefahr zunächst herunter, Martínez Arias wollte die Kubaner und Touristen warnen und wurde daraufhin im September 2012 festgenommen. In mehreren Hungerstreiks forderte Martínez Arias seine Freilassung und wurde schließlich am 9. April 2013 ohne weitere Angabe von Gründen wieder freigelassen.
„Auch regimetreue Journalisten sind nicht vor politischer Verfolgung sicher“, erläutert IGFM-Vorstandssprecher Lessenthin weiter. José Antonio Torres wurde im Februar 2012 festgenommen und wegen angeblicher „Spionage“ zu 14 Jahren Haft verurteilt. Er hatte kritisch über ein Bauprojekt in der ostkubanischen Stadt Santiago de Cuba berichtet. Torres war Journalist von Kubas größter – und einziger – Tageszeitung: der „Granma“. Sie ist das Parteiorgan der regierenden Kommunistischen Partei Kubas.
Weitere Infos zur Menschenrechtslage in Kuba:
http://www.igfm.de/laender/kuba/
TV-Nutzung: Beliebtheit der Mattscheibe bei Kindern sinkt
Veröffentlicht: 22. Mai 2013 Einsortiert unter: AKTUELLES | Tags: kinder, Fernsehen, Musik, Internet, TV Schreibe einen Kommentar »Das Fernsehen hat bei Kindern an Attraktivität verloren. Zwar spielt es bei den 3- bis 13-Jährigen noch eine herausragende Rolle im Vergleich zu anderen Medien, aber die Nutzung ist im vorigen Jahr spürbar zurückgegangen.
Zum einen erreichten die Programme weniger Kinder, zum anderen verbrachten sie nicht mehr so viel Zeit vor dem Bildschirm wie 2011. Das geht aus einer Analyse der AGF/GfK-Fernsehforschung hervor, die das Fachmagazin „Media Perspektiven“ veröffentlicht hat.
Demnach erreichte das Fernsehen täglich 54 Prozent der Kinder, was einen Rückgang um ein Prozent und einen neuen Tiefstand bedeutete.
Die durchschnittliche Sehdauer fiel im Vergleich zu Vorjahr um 3 Minuten auf 90 Minuten pro Tag. Besonders die älteren Kinder zwischen 10 und 13 Jahren sehen weniger fern als 2011, nämlich 10 Minuten, bei den Jüngsten (3 bis 5 Jahre) ging die tägliche Sehdauer um 4 Minuten zurück. In der mittleren Altersgruppe (6 bis 9 Jahre) stieg sie hingegen um 7 Minuten an.
Musik und Internet nachrangig
Ob sich in dieser Entwicklung die Konkurrenz des Internets bemerkbar macht, ist nicht näher erforscht. Fest steht aber, dass das Fernsehen bei den 6- bis 13-Jährigen weiterhin eine vorrangige Rolle spielt: 79 Prozent nutzen es fast jeden Tag. Dieser Wert ist nur vergleichbar mit dem Erledigen von Hausaufgaben (73 Prozent).
Andere Mediennutzungen liegen weit dahinter, etwa Musikhören (44 Prozent), Radiohören (29 Prozent) sowie Internet und Computerspiele (jeweils 22 Prozent). Fernsehen ist zudem das Medium, auf das die Mehrheit (57 Prozent) der 6- bis 13-Jährigen am wenigsten verzichten wollen. Ein Leben ohne Computer und Internet kommt für jedes vierte Kind nicht infrage.
Quelle: http://www.idea.de
Grüne Vergangenheit und Kindersex: Die CSU fordert restlose Aufklärung
Veröffentlicht: 21. Mai 2013 Einsortiert unter: AKTUELLES | Tags: CSU, Grüne, Horst Seehofer, Kindersex, Kindesmißbrauch, Norbert Lammert, Pädosexuelle, Winfried Kretschmann 1 Kommentar »Die CSU hat den Grünen mangelnde Aufklärungsbereitschaft über die Rolle von Pädosexuellen in der Frühphase der Partei vorgeworfen.
„Die Grünen wollen anscheinend einen Teil dieser Akten nur deswegen unter Verschluß halten, weil noch aktive Politiker der Partei davon betroffen sein könnten“, sagte CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt der Bild am Sonntag.
Gleichzeitig forderte er Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) auf, zu prüfen, inwieweit pädosexuelle-Gruppen in den achtziger Jahren von der grünen Bundestagsfraktion finanziell unterstützt worden seien.
Auch CSU-Chef Horst Seehofer bezweifelte, daß die Grünen - wie von ihnen angekündigt - den Einfluß von Pädosexuellen auf die Partei restlos aufklären wollen. „Das sieht nach einem reinen Lippenbekenntnis aus“, sagte er der Welt am Sonntag.
Die Debatte war anläßlich der Verleihung des Theodor-Heuß-Preises an den Grünen Europaabgeordneten Daniel Cohn-Bendit entbrannt. Diese war von CDU und FDP wegen Cohn-Bendits früherer Äußerungen über Intimitäten mit Kindergartenkindern scharf kritisiert worden.
Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann sprach sich daraufhin für eine Aufarbeitung der Rolle von Pädophilie-Befürwortern in der Anfangszeit seiner Partei aus.
Kurze Zeit später beschloß der grüne Bundesvorstand, einen Wissenschaftler mit einer entsprechenden Untersuchung zu beauftragen.
Quelle: Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT
Zurück zur D-Mark: “Deutschland braucht den Teuro nicht!”
Veröffentlicht: 19. Mai 2013 Einsortiert unter: AKTUELLES | Tags: AfD, Aufbruch für Deutschland, D-Mark, Euro, Hans Martin Schmidt, Prof. Lucke, Teuro 3 Kommentare »Von Hans Martin Schmidt
Ja, was ist denn nun, Herr Professor Lucke? – Was soll aus dem Euro werden? – Sie führten doch im Schilde, ihn abzuschaffen.
Jetzt heißt es plötzlich, die „Alternative für Deutschland“ (AfD), die Sie anführen, “wolle nicht zurück zur D-Mark”. Die „Südländer“ sollten die „Eurozone“ verlassen. Einen Teufel werden die tun! Warum soll eine Kuh davongejagt werden, die noch kräftig gemolken werden kann? 
Ich verstehe Sie nicht, Herr Professor Lucke, was hat Sie plötzlich zu Ihrem Richtungsschwenk bewogen? Waren es die schlechten Umfragewerte für die AfD? – Sind Sie persönlich, auf dem Rückzug? – Auf die Demoskopen sollten Sie nichts geben.
Und die AfD sollte beim beschlossenen Parteiprogramm bleiben. Da heißt es doch: „Deutschland braucht den Euro nicht.” - Und das gilt, Herr Professor! Aber nicht: Heute so, morgen so …
Zurück zur D-Mark! - Das wäre der Weg zu einer stabilen, starken Währung. Die Welt wird deshalb nicht untergehen. Sicher, manches wird (möglicherweise) teurer. Aber auch der Euro war und ist ein schlimmer Teuro! - Denken wir an seine Einführung. Wer danach in ein Restaurant ging, sah mit Erstaunen: Das Kalbsschnitzel, das zuvor 22 DM gekostet hatte, stand nun mit 22 Euro auf der Speisekarte.
Aber das war nicht die einzige Besonderheit, die Unbehagen aufkommen ließ: Auch der europäische Binnenmarkt litt. In der Eurozone blieben die großen (und auch die kleinen) Gewinne aus. Im Handel mit Ländern außerhalb der europäischen Wirtschaftsunion ging’s jedoch mächtig bergauf… Die Zinsen für die Bankguthaben der deutschen Sparer allerdings schrumpften weiter. Die Banken bunkern.
Bleibt das Fazit: Der Euro war von Anfang an eine Fehlkonstruktion. Zum Nachteil Deutschlands. Nur die Rückkehr zur D-Mark garantiert uns unsere Ersparnisse, unsere Renten, unseren Wohlstand. Garantiert Europa. Und den Frieden.
Quelle: http://www.ffmdirekt.de/
Burma: Volkszählung diskriminiert muslimische Minderheit der Rohingya
Veröffentlicht: 18. Mai 2013 Einsortiert unter: AKTUELLES | Tags: Buddhismus, Burma, muslimische Minderheit, Rohingya Schreibe einen Kommentar »Hunderte Angehörige der muslimischen Minderheit der Rohingya wurden Anfang Mai in einem Flüchtlingslager in der westlichen Provinz Rakhine von Sicherheitskräften im buddhistisch geprägten Burma verhaftet.
Der Grund hierfür liegt in ihrer Weigerung, sich in der Volkszählung als “Bengalen” führen zu lassen, so die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). 
Die seit dem 26. April durchgeführte Volkszählung unter Binnenflüchtlingen führt Rohingya-Muslime als “Bengalen”, da Rohingyas nicht offiziell als Volksgruppe anerkannt sind. Zahlreiche Angehörige der muslimischen Minderheit verweigern sich einer solchen Registrierung, denn dies führe zur “Verleugnung ihrer Existenz”. Die muslimischen Rohingyas sind in Myanmar Opfer von systematisch verübten Menschenrechtsverletzungen und Ziel oftmals tödlicher Gewalt.
Nach Informationen der IGFM wurde im Thetkalpyin-Lager für Binnenflüchtlinge in der Nähe der Stadt Sittwe, etwa 800 km nordwestlich der Hauptstadt Yangon, eine junge Frau Opfer physischer Gewalt, als sie sich weigerte, ihre Unterschrift unter Dokumente zu setzen, das sie unter der Bezeichnung “Bengali” führten. Nach Berichten anwesender Augenzeugen sei sie daraufhin von Behördenmitarbeitern geschlagen worden. Der durch diesen Vorfall ausgelöste Tumult unter den anwesenden Lagerinsassen resultierte in zahlreichen Verhaftungen, darunter auch zweier Führer der lokalen Rohingyas, Kyaw Myint und Ba Thar. Beide befinden sich noch immer ohne gerichtliche Anordnung in Haft.
Die IGFM sieht im Vorgehen der Behörden einen weiteren Versuch, die “religiösen und ethnischen Rechte der staatenlosen muslimischen Minderheit zu beschneiden und ihre Existenz zu leugnen”.
Weitere Infos finden Sie unter
http://www.menschenrechte.de
Hexenjagd auf Thilo Sarrazin: Deutschland als williges Opfer der “Rassimuskeule”?
Veröffentlicht: 15. Mai 2013 Einsortiert unter: AKTUELLES | Tags: Anti-Rassismus-Ausschuß, Michael Leh, Rassismus-Keule, thilo sarrazin, UNO, Volksverhetzung Schreibe einen Kommentar »Von Michael Leh
Die Hexenjagd auf Thilo Sarrazin hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Der Anti-Rassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen (UN) hat Deutschland gerügt, weil es Sarrazin wegen Äußerungen in einem Interview in der Zeitschrift „Lettre International“ im Jahr 2009 nicht strafrechtlich verfolgte. Damit habe Deutschland die Antirassismus-Konvention der UN verletzt.
Der Ausschuss nennt Aussagen Sarrazins über Türken und Araber rassistisch und fordert von Deutschland Maßnahmen, damit solche Äußerungen künftig bestraft werden können. Innerhalb von 90 Tagen muss Deutschland berichten, wie es die Forderungen des Ausschusses umzusetzen gedenkt. 
Deutschland hat 1969 das „Internationale Abkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung“ (kurz: UN-Antirassismuskonvention) ratifiziert. Dies taten bis 2012 auch 174 weitere Staaten. Deutschland erklärte bei der Ratifikation keine Vorbehalte.
Die Schweiz dagegen gab bei der Ratifizierung in weiser Voraussicht zu Protokoll: „Die Schweiz behält sich vor, die notwendigen gesetzgeberischen Maßnahmen zur Umsetzung von Artikel 4 in gebührender Berücksichtigung der Meinungsäußerungs- und der Vereinsfreiheit zu ergreifen, welche unter anderem in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verankert sind.“ - Die Eidgenossen hoben damit darauf ab, dass es darüber, was noch von der Meinungsfreiheit gedeckt ist und dem, was strafrechtlich geahndet werden soll, unterschiedliche Ansichten und Auslegungen geben kann.
Auch Österreich, Großbritannien, Frankreich oder Monaco haben in Erklärungen bei der Ratifikation des Abkommens im Zusammenhang mit Maßnahmen gegen Rassismus zugleich das Recht auf Meinungsfreiheit betont. Die USA erklärten bei der Ratifikation in einem sehr ausführlichen Vorbehalt kategorisch, dass sie in keiner Weise eine Einschränkung des Rechts auf Redefreiheit gemäß der amerikanischen Verfassung durch die UN-Antirassismuskonvention bzw. eine Interpretation derselben akzeptieren. Die USA denken nicht im Traum daran, sich durch einen zumal mit Vertretern aus diversen Diktaturen zusammengesetzten UN-Ausschuss Vorschriften bezüglich amerikanischer Gesetze machen zu lassen.
Deutschland hat 2001 auch - wie nur 54 weitere Staaten - dem Individualbeschwerdeverfahren zugestimmt. Ein solches hatte der Türkische Bund Berlin-Brandenburg (TBB) angestrengt, nachdem die Berliner Staatsanwaltschaft keinen Anlass für eine strafrechtliche Verfolgung Sarrazins sah.
Das aus Steuermitteln finanzierte Deutsche Institut für Menschenrechte hat den TBB mit einem Amicus Curiae-Gutachten vor dem UN-Ausschuss unterstützt. Über diesen heißt es in der Konvention: „Er besteht aus achtzehn in persönlicher Eigenschaft tätigen Sachverständigen von hohem sittlichem Rang und anerkannter Unparteilichkeit, die von den Vertragsstaaten unter ihren Staatsangehörigen ausgewählt werden.“
Von den achtzehn sogenannten Sachverständigen - ein Deutscher ist nicht darunter - stammen allein elf aus Staaten, die selbst nicht das Verfahren der Individualbeschwerde akzeptieren. Es sind dies Guatemala, Burkina Faso, Togo, China, Pakistan, die Türkei, Niger, USA, Großbritannien, Kolumbien und Indien. Ferner sind 17 der 18 Persönlichkeiten von angeblich „hohem sittlichem Rang“, die jetzt meinten, über deutsches Recht und Gesetze in dieser Weise urteilen zu können, nach den Angaben in ihren Lebensläufen der deutschen Sprache nicht mächtig. Sie können weder eine deutsche Tageszeitung lesen noch gar einen deutschen Strafrechtskommentar.
Es sind auch nicht alle Juristen: Patricia Nozipho January-Bardill aus Südafrika hat Linguistik studiert, der Türke Kun Gut und der Pakistaner Anwar Kemal sind Politologen; diese haben schon in Deutschland meistens keinen Schimmer von Rechtsfragen.
Der Rumäne Ion Diaconu, Jahrgang 1938, hat schon in den 60-er Jahren unter Ceausescu als Diplomat gedient, was ohne KP-Mitgliedschaft kaum möglich gewesen sein dürfte. Ein Experte in Fragen der Meinungsfreiheit gemäß Artikel 5 Grundgesetz, der Schrankensystematik der Grundrechte oder der Rechtsprechung zu den Paragraphen 130 StGB und 185 StGB (Volksverhetzung, Beleidigung) dürfte Diaconu ebensowenig sein wie Noureddine Amir aus Algerien, Kokou Mawuena Ewomsan aus Togo oder Fatimata-Binta Victoire Dah aus Burkina Faso.
Wie es um die Unabhängigkeit des Chinesen Yong´an Huang bestellt ist, sähe man bald, wenn er einmal statt an Deutschland öffentliche Kritik an der rassistischen und mörderischen Unterdrückung der Tibeter äußerte. Schnell wäre es vorbei mit der Diplomatenherrlichkeit.
Die Bundesregierung hatte sich im Januar - vor dem Votum des Ausschusses – in ihrem turnusmäßigen Bericht an denselben auch zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Sarrazin geäußert. Darin hieß es: „Die Bundes-regierung betont noch einmal ausdrücklich, dass sie die Äußerungen Sarrazins ablehnt und sich ihres verletzenden Charakters bewusst ist. Dies hat die Bundesregierung auf vielfältige Weise, u.a. durch öffentliche Äußerungen von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, zum Ausdruck gebracht.“
Dennoch sei die Bundesregierung der Auffassung, dass sich aus der Konvention im konkreten Fall keine Verpflichtung ableiten lasse, „die Äußerungen Sarrazins mit den Mitteln des Strafrechts zu verfolgen – zumal dies nicht mit der Meinungsfreiheit vereinbar wäre.“
Diese Stellungnahme der Bundesregierung hat den UN-Ausschuss jedoch kein bisschen beeindruckt. In seiner Entscheidung führt er Zitate Sarrazins in englischer Übersetzung auf, teils aus dem Zusammenhang gerissen, und interpretiert sie stets nur gegen ihn. Dabei wurde dem UN-Ausschuss fleißig vom Deutschen Institut für Menschenrechte (DIMR) souffliert. Das Institut wurde im Jahr 2000 auf Beschluss des Bundestages unter Berufung auf die „Pariser Prinzipien“ der Vereinten Nationen gegründet, die den Staaten die Einrichtung einer nationalen Menschenrechtsinstitution empfahlen. Die rund 50 Mitarbeiter des DIMR werden aus dem Bundeshaushalt finanziert.
In seinem Gutachten erklärt das DIMR, Äußerungen Sarrazins erfüllten die „Voraussetzungen der Volksverhetzung“, beklagt ein „zu enges Verständnis von Rassismus“ deutscher Gerichte und dass rassistische Äußerungen hierzulande zu wenig bestraft würden. Zu selten sei in der Sarrazin-Debatte auch die Frage gestellt worden, welche Wirkungen und Konsequenzen die Debatte bei den Betroffenen und in ihrem Alltag ausgelöst habe - all diese Punkte finden sich später im Votum des UN-Ausschusses als Kritik an Deutschland wieder.
Die Stellungnahme des DIMR gipfelte in der Anregung an den UN-Ausschuss, dieser möge in seine Entscheidung „Empfehlungen zur Schulung von Staatsanwaltschaft und Richterschaft“ in Deutschland aufnehmen, sodass diese besser erkennen könnten, was Rassismus sei.
Wie reagiert Berlin? - Der Vorsitzende des Bundestags-Rechtsausschusses, Siegfried Kauder (CDU), erklärte gegenüber der Frankfurter Rundschau: „Die Äußerungen von Thilo Sarrazin über die türkische Bevölkerung halte ich für absolut unmöglich und inakzeptabel. Das dürfen wir auch nach deutschem Recht nicht zulassen.“ - Wenn Gerichte das anders sähen, müssten die Gesetze verschärft werden. Dazu werde er einen Gesetzesvorschlag unterbreiten.
Erstveröffentlichung in der Preußischen Allgemeinen Zeitung vom 11.5.2013
SKANDAL in Berlin: Michael Büge bleibt Burschenschafter bei “Gothia” und verliert dadurch sein Amt als Staatssekretär
Veröffentlicht: 15. Mai 2013 Einsortiert unter: AKTUELLES | Tags: CDU, Gothia, Junge Union, Michael Büge, Neukölln Schreibe einen Kommentar »JUNGE UNION und CDU-Kreisverband protestieren gegen Rauswurf
Der konservative CDU-Politiker Michael Büge wird sein Amt als Staatssekretär für Soziales am 30. Juni 2013 abgeben. Und warum dies? - Weil der Senat der Bundeshauptstadt am gestrigen Dienstag seine Entlassung beschlossen hat.
Der abservierte Christdemokrat ist zugleich CDU-Kreisvorsitzender in Berlin-Neukölln. “Die CDU-Parteispitze um Frank Henkel wollte mit der Entlassung von Büge offenbar etwas Ruhe in ihre Personallage bringen”, schreibt heute der “Tagesspiegel”.
Man wollte also – mit anderen Worten - den Koalitionspartner SPD und überhaupt die rotgrüne Medienszene beschwichtigen…
Die Entlassung des Staatssekretärs wird damit begründet, daß er die Burschenschaft „Gothia“ nicht verlassen wollte, die im linken Lager als rechtslastig diffamiert wird.
Dabei hat selbst der Berliner Verfassungsschutz bestätigt, daß die Gothia nicht als rechtsextrem eingestuft wird, wie sogar der - gewiß nicht als konservativ geltende - “Deutschlandfunk” zu dieser Causa klarstellte.
Noch vor einem Monat hatten CDU und SPD - die beiden Koalitionspartner in der Bundeshauptstadt – Michael Büge gemeinsam gestützt und einen Antrag der Linksfraktion abgelehnt, Büge wegen seiner Mitgliedschaft in der Burschenschaft zu entlassen.
Also ausgerechnet die spätkommunistische Linksfraktion, die selbst im Glashaus sitzt, wollte diesen Christdemokraten mit der lächerlichen “Begründung” abservieren, er betreibe eine “inakzeptable Nähe zur rechten Szene”.
Daß die CDU jetzt jämmerlich einknickt, ist aber das eigentlich Verhängnisvolle!
Staatssekretär Büge gehört seit 31 Jahren der CDU an und ist seit 1989 Mitglied der „Gothia“. Er sagt, er habe bei der Burschenschaft „seit mehr als 25 Jahren viele soziale Kontakte. Das sind unter anderem Ärzte, Ingenieure oder Juristen“.
Büge ist Diplom-Kaufmann und hat lange als Sozialexperte im Bezirksamt Neukölln gearbeitet. Referenten bei „Gothia“ waren u. a. der SPD-Politiker Egon Bahr, der CDU-Politiker Jörg Schönbohm oder Ex-Wissenschaftssenator George Turner, wie der Berliner “Tagesspiegel” heute berichtet.
Die “Junge Union” in Berlin-Neukölln kritisiert Büges Entlassung, denn es habe zu keinem Zeitpunkt Kritik an dessen Arbeit gegeben. Auch der Neuköllner CDU–Kreisvorstandsvize Falko Liecke betont, der Kreisverband „steht geschlossen hinter Michael Büge“.
Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

