Weitere FOTO-Galerie der 1000-KREUZE-Aktion am 22. März 2014 in Münster

Seit Jahrzehnten findet alljährlich Mitte März der Gebetszug für das Leben in Münster statt. Diesmal war es besonders erfreulich, daß sich vier katholische Priester an der Kreuze-Aktion für die ungeborenen Kinder beteiligt haben. 015_12A

Auffallend war zudem die große Zahl junger Männer und Frauen, die sich mit eindrucksvoller Überzeugungstreue und Begeisterung für das Lebensrecht aller Menschen (ob geboren oder ungeboren, krank oder gesund, “erwünscht” oder nicht) engagiert haben.

Wir setzen hiermit unsere BILD-Reportagen über diesen denkwürdigen Gebetszug fort (unsere vorigen Berichte und Bildergalerien siehe HIER.)

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Das zweite Foto zeigt drei einsatzfrohe Gesichter: Der junge Mann rechts hält ein Porträt des Kardinal von Galen in seiner Hand: dieser mutige Bischof von Münster hatte sich mit seinen berühmten Predigten dem Euthanasie-Massenmord der NS-Dikatur entgegengestellt. Auch heute müssen wir unbeirrbar für Gottes zeitlose Gebote und die unantastbaren Menschenrechte eintreten.

025_22ADas dritte Bild zeigt zwei Priester unterm Regenschirm auf dem Ägidii-Kirchplatz, darunter Kaplan Andreas Britzwein aus Münster-Hiltrup (auf dem Foto rechts).

Unser viertes Foto ist eine Momentaufnahme des Gebetszugs vor dem Domplatz von Münster: Wir hatten auch ausländische Lebensrechtler dabei, zB. einen Studenten aus Brasilien oder diese junge Frau aus Afrika.

035_32A034_31ADas fünfte Bild zeigt Benediktiner-Pater Chrysostomus Ripplinger mit seinem weißen Holzkreuz. Er zelebriert in der Ägidii-Kirche von Münster regelmäßig den klassischen Ritus (die sog. “alte Messe”), für deren Neubelebung und Verbreitung sich Papst Benedikt XVI. eingesetzt hat. Die jungen Frauen vor ihm tragen Rosen, die danach am Kardinal-Galen-Denkmal in einer symbolträchtigen Geste einzeln für die abgetriebenen Kinder niedergelegt werden.

031_28AWegen seit Jahren anhaltender linksradikaler Randale benötigen wir Lebensrechtler stets den Schutz der Polizei, die meist zu Hundertschaften präsent ist und mit großer Umsicht und Entschiedenheit zugleich dafür sorgt, daß das Demonstrationsrecht auch der Christen in Deutschland gewahrt ist. Das Bild zeigt Beamte, die Störer davon abhalten, in unserem Gebetszug einzudringen. 

Einer der Gegner hält ein Schild hoch “Glaube ist heilbar”, ein anderer: “My Body, my Choice” (Mein Körper, meine Entscheidung)  – etwa im Sinne der dümmlichen Parole: “Mein Bauch gehört mir!”  -  Als ob das jemand in bezug auf den “Bauch” bestreiten würde  -  aber das ungeborene Kind ist kein Bauchgewebe, sondern ein Menscn mit eigenem Lebensrecht.017_14A

Obwohl unser Anliegen ernst war, verzichteten wir im Unterschied zu den Krawallmachern auf Verbissenheit und jede aggressive Haltung. Die Stimmung unter den Lebensrechtlern war würdig, aber oft auch heiter und spontan.

Jung und alt, Priester und Kirchenvolk hielten in gemeinsamer Glaubensfreude zusammen, wobei auch der Regen die gute Stimmung nicht zu trüben vermochte.

037_34AAuf dem vorletzten Bild sehen wir den Gebetszug auf dem Weg zum Domplatz in der Altstadt von Münster. Dort fand unsere Abschlußkundgebung statt.

Die Kreuze-Aktion wird alljährlich organisiert von EuroProLife aus München, die von Wolfgang Hering geleitet wird.  039_36A

Das letzte und größte Foto zeigt Herrn Hering (vorne links), neben ihm zwei junge Teilnehmerinnen mit Plakat oder Kinderwagen.

Am Schluß wurde der Polizei besonders gedankt und gemeinsam ein Vater-Unser für sie gebetet. Die eindrucksvolle Kreuze-Aktion endete mit dem feierlichen Kirchenlied “Großer Gott, wir loben dich”.

Text und Fotos: Felizitas Küble

 

 

 

 

 


“Münstersche Zeitung” desinformiert einseitig und bietet Zerrbild der Kreuze-Aktion

Von Felizitas Küble

Alle Jahre wieder fühlt sich die Münstersche Zeitung (MZ) offenbar dazu aufgerufen, die friedliche, betende und singende Schar der Lebensrechtler, die sich stets Mitte März zu einem Gebetszug in Münster zusammenfindet, durch rüde Wortwahl und unfaire Desinformation ins Zwielicht zu rücken und als “radikal” zu verunglimpfen.  PICT0191

Die tatsächlichen Radikalen, nämlich linksextreme Chaoten, werden hingegen nicht mit derart herabsetzenden Begriffen definiert, sondern allenfalls sanft ermahnt.

Bereits im Vorjahr betätigte sich die MZ auf diese manipulative Art bzw. Abart: http://charismatismus.wordpress.com/2013/03/10/manipulation-pur-munstersche-zeitung-verunglimpft-friedliche-lebensrechtler-als-radikal-und-bezeichnet-krawall-als-bunten-protest/

Das FOTO zeigt Polizeibeamte, die den Gebetsmarsch vor ultralinken Randalen schützen

Schon der Titel des Artikels in der heutigen MZ-Montags-Ausgabe vom 24. März läßt tief blicken: “Provokation mit Madonna”  – wohlgemerkt: die christlichen Lebensrechtler werden sogleich als Provokateure diffamiert, weil sie ein  – wahrlich harmloses  – Mariengemälde mit sich trugen:

Das Bild der Jungfrau von Guadalupe (siehe Foto), einem Wallfahrtsort in Mexiko, zu dem dort seit Jahrhunderten Millionen Einheimische pilgern. Was an diesem Madonnenbild “provokativ” sein soll, wird weiter das Geheimnis der “Münsterschen Zeitung” bleiben.

FOTO: Ist dieses Marienbild “provokativ”?PICT0189

Auch beim Untertitel bleibt die MZ ihrer Desinformationslinie treu: “Kreuz-Zügler und deren Gegner lieferten sich Scharmützel in der Innenstadt.”

Tatsache ist, polizeilich bestätigt, daß allein seitens der Abtreibungsbefürworter gegen das Vermummungsverbot verstoßen und Übergriffe gegen Demonstranten, Passanten und Journalisten (!) erfolgten, was zu mehreren Strafanzeigen durch die Polizei führte.

Die Zeitung hingegen erweckt mit ihren beiden Überschriften den irreführenden Eindruck, als hätten erstens die friedlichen Lebensrechtler “provokativ” gehandelt  -  und als seien zweitens beide Seiten quasi aufeinander losgegangen, obwohl die Krawalle ausschließlich von linken Chaoten ausgingen.

Auch der einleitende Satz des Artikels paßt ins gängige (Zerr-)Bild der MZ: “Auf der einen Seite die radikalen Abtreibungsgegner, auf der anderen Seite die Gegendemo: die Polizei verrichtete Schwerstarbeit, um die beiden Gruppierungen voneinander zu trennen.”  -  Sodann ist vom “lautstarken Aufeinandertreffen” die Rede, das viele Einkaufsbummler “irritiert” habe.

Erneut wird somit die tatsächliche Situation nicht nur einseitig, sondern direkt falsch dargestellt. PICT0133

Unklar ist auch, wie die MZ zu ihrer schlicht unsinnigen Behauptung gelangt, die Lebensrechtlerseite habe “drastische Fotos” vorgezeigt: es gab in Wahrheit kein einziges Abtreibungsbild, sondern lediglich durchaus ansprechende Fotos, wie man sie in jedem Biologiebuch finden könnte: sie zeigen die Entwicklung des ungeborenen Babys im Mutterleib.

FOTO: Handelt es sich hier um “drastische Bilder”, wie die MZ behauptet?

Weiteren Unfug liefert die Zeitung mit ihrem lächerlichen Satz, die Abtreibungsgegner hätten am Denkmal des Kardinal von Galen “gläserne Kindersärge” niedergelegt: es handelte sich um einen einzigen kleinen Kindersarg aus weißem Holz, der durchaus nicht gläsern war.

Im Verlauf des weiteren Berichts ist erneut davon die Rede, der Gebetszug habe es mit seinem “Auftreten” verstanden, “zu provozieren”. Hält die MZ christliche Gebete und Gesänge etwa für “provokativ”?

Ist das JA zum Lebensrecht “menschenverachtend”?

Erst später läßt sich MZ-Autor Nils Dietrich dazu herab, die rechtswidrigen Störungen und Pöbeleien der linken Protest-Szene zu erwähnen. Typisch freilich der Schlußsatz des Beitrags, in dem die Sprecherin des “Gegenbündnisses” das letzte Wort erhält mit ihrer dreisten Äußerung, ihre Aktion habe ein “entschlossenes Zeichen gegen menschenverachtende Ideologien” gesetzt.

Das friedliche Eintreten für das Lebensrecht eines jeden Menschen, ob geboren oder ungeboren, gesund oder behindert, ist also “menschenverachtend”?

Von ähnlicher “Logik” samt linker Brille ist auch der Kommentar des MZ-Chefredakteurs Stefan Bergmann geprägt:

Mit dem Kurz-Titel “Disqualifiziert” meint der Autor nicht etwa die Randalierer, sondern  -  aber sicher doch  -  die betende Schar der Lebensrechtler.

Als vermeintlichen Grund dafür wird vorgeschoben, daß deren Organisator Wolfgang Hering (der in der MZ unrichtig als “Klaus” Hering bezeichnet wird) einen Zusammenhang zwischen Abtreibung und NS-Euthanasie herstellte (womit er grundsätzlich durchaus recht hat, denn die getöteten Kinder im Mutterleib sind schließlich keine “Opfer zweiter Klasse”).

Nachdem der Herr Chefredakteur die Lebensrechtlerseite (die er abfällig als “die 1000-Kreuzer” benennt) schon allein durch seine Wortwahl ins Zwielicht zu rücken versucht, rafft er sich abschließend zu einem sanfter Hinweis hinsichtlich der ultralinken Störer auf: diese sollten doch mal “ihr Verhältnis zum Rechtsstaat überprüfen”, denn der Zweck heilige nicht die Mittel.

Diese Bemerkung ist immerhin der einzige kleine Lichtblick in diesem unfairen Zerrbild, das die MZ von jenen Vorgängen am vergangenen Samstag zeichnet.

Fotos: Felizitas Küble


FOTO-Impressionen aus dem Pro-Life-Gebetszug in Münster am 22. März 2014

Am Samstag, den 22. März, gab es in Münster wieder den 1000-Kreuze-Marsch für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder.

Die folgende FOTO-Galerie befaßt sich vor allem mit dem Gebetszug selbst, während unsere beiden vorigen Bild-Reportagen entweder die symbolische Rosen-Aktion auf dem Domplatz oder die Kundgebung auf dem Ägidii-Kirchplatz darstellen.PICT0163

Die ersten drei Fotos zeigen Momentaufnahmen der Lebensrechtler-Schar auf dem Weg von der Lamberti-Kirche zum Domplatz. PICT0171

Die Menschen kamen aus nah und fern: Neben einem jungen Brasilianer war z.B. auch eine schwarz-afrikanische Teilnehmerin dabei (siehe 3. Foto: dort außen links). PICT0168

Auffallend viele Mädchen und junge Frauen beteiligten sich an diesem Gebetszug für die ungeborenen Babys.

Die nächsten beiden Bilder dokumentieren den Einsatz einer Hundertschaft Polizisten zum Schutz unserer Kreuze-Aktion vor den PICT0151Randalen linksradikaler Störer(innen). PICT0157

Die Polizeibeamten blockierten durch ihre Mannschaftsstärke vor allem die großen Seitenstraßen, weil von dort immer wieder Chaoten versuchten, unseren Gebetszug zu “stürmen”.

PICT0140Anfangs regnete es anhaltend, doch die Lebensrechtler ließen sich keineswegs verdrießen.

PICT0152Auf dem “Prozessionsweg” zur Lambertikirche spiegelten sich weitere Kirchen und Gebäude in einem “Glaspalast”, was dort in der City häufiger vorkommt und der altehrwürdigen Stadt Münster ein modernes Gepräge verleiht.

Seitens der Gegner gab es viele Leute, welche die betende und singende Schar ständig fotografierten bzw. abfilmten, wobei sie sich häufig auf Sitzbänke oder Mauerwerk stellten.PICT0153

Das Bild mit dem großen gotischen Bauwerk zeigt unsere Kreuze-Aktion, wie sie an der Lamberti-Kirche vorbeizieht. PICT0154Im Vordergrund sieht man einige der nach historischem Vorbild erneuerten Bürgerhäuser der Altstadt.PICT0166

Das Bild mit dem Madonnengemälde (Jungfrau von Guadelupe) dokumentiert den Einzug der Lebensrechtler auf dem Domplatz in Richtung Denkmal des seliggesprochenen Kardinals von Galen, der sich der NS-Diktatur tapfer entgegengestellt hatte.

Der junge Kaplan mit dem Holzkreuz (Andreas Britzwein) nahm mit drei weiteren Geistlichen an unserem Gebetszug teil und spendete abschließend gemeinsam mit seinen Mitbrüdern den priesterlichen Segen an die Teilnehmer. PICT0185PICT0173

Auch ein junger Mann aus Brasilien, der seit einigen Monaten in NRW studiert und schon erstaunlich gut die deutsche Sprache beherrscht, war mit großem Eifer dabei. Links neben ihm sehen wir Benno Hofschulte, den Leiter von “SOS Leben” in Frankfurt.PICT0186

Am Schluß wurden die Holzkreuze wieder eingesammelt bzw. neben das Kardinal-Galen-Denkmal gelegt, damit sie für die nächste Aktion zur Verfügung stehen.

Die junge Familienmutter mit Hut und rotem Pulli kam aus dem bekannten Wallfahrtsort Kevelaer am Niederrhein angereist.

Text und Fotos: Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster


1000-Kreuze-Gebetszug in Münster: FOTOS der “Rosen-Aktion” auf dem Domplatz

Der 1000-Kreuze-Gebetszug für das Leben in Münster, der jährlich Mitte März stattfindet, enthält traditionell auch eine symbolträchtige Rosen-Aktion, die üblicherweise an der Aa-Brücke neben der sog. “Überwasserkirche” (Liebfrauenkirche) stattfindet.  PICT0167

FOTO 1: Der Gebetszug zeigt eine junge Frau mit den Rosen, hinter ihr Pater Chrysostomus Ripplinger OSB mit einem Holzkreuz.

Danach geht es weiter zum nahegelegenen Domplatz, wo die Lebensrechtler eine feierliche Abschlußkundgebung am Denkmal des seligen Kardinal Clemens August Graf von Galen durchführen.

FOTO 2: PICT0175 Wolfgang Hering (Leiter von EuroProLife) bespricht mit Teilnehmerinnen den Ablauf der Rosen-Aktion

Dieser übliche Abschluß mußte im Vorjahr wegen massiver Störungen und anhaltender Blockaden linksradikaler Randalierer entfallen. PICT0176

Die betende und singende Schar konnte daher im Vorjahr nicht von der Aa-Brücke zum romanisch geprägten Paulus-Dom ziehen, der weithin das Stadtbild Münsters prägt.

FOTO 3: Benediktinerpater Chrysostomus (Mitte des Bildes) wird sogleich mit dem Läuten der Totenglocke beginnen.

Normalerweise lassen die Lebensrechtler auf der Aa-Brücke nacheinander vielfarbige Rosen ins Wasser fallen, wobei jede Rose einem getöteten Kind im Mutterleib gewidmet ist. PICT0177

Dabei wurden abwechselnd männliche und weibliche Vornamen vorgelesen und jeweils eine große Totenglocke geläutet; bei jeder Namens-Erwähnung wurde dem Fluß dann eine Rose übergeben.

FOTO 4: Auch Familienmutter Cordula Mohr (ALFA-Vorsitzende von Rheine) legt eine Rose nieder; man sieht die vielen Holzkreuze der Lebensrechtler

Um eine erneute Störer-Blockade zwischen Aa-Brücke und Domplatz zu vermeiden, wurde diesmal eine andere Route gewählt, so daß die Teilnehmer relativ ungehindert (wenn auch vom ohrenbetäubenden Krach der linken Störer  behelligt) zum Denkmal des Kardinal von Galen gelangen konnten.

PICT0184FOTO 5: Kaplan Andreas Britzwein aus Münster-Hiltrup auf dem Weg zum Galen-Denkmal mit weißem Kreuz und roter Rose

Dort wurde die bewährte Rosen-Zeremonie quasi nachgeholt, wobei die Blumen vor das Galen-Denkmal gelegt wurden. Daneben lag ein kleiner weißer Kindersarg, der die bekannten Plastik-Embryonen enthielt.
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FOTO 6: Adelheid Terberl, Familienmutter aus Münster-Hiltrup und stellv. Vorsitzende unseres Christoferuswerks, hatte soeben eine Rose vor das Galen-Denkmal gelegt.

Einzeln traten nun die Lebensrechtler hinzu und legten ohne jede Hast, sondern nachdenklich und betend eine Rose auf den Platz, nachdem zuvor ein Name aufgesagt und Pater Chrysostomus Ripplinger die Totenglocke geläutet hatte. PICT0178

FOTO 7: Ulrich Bonse kam aus Köln angereist; hier sieht man ihn eine Rose niederlegen; im Hintergrund der Dom von Münster.

Zum Abschluß beteten die Teilnehmer ein dankbares “Vaterunser” für die Polizei, die unsere Kreuze-Aktion wirksam vor hunderten von Randalierern beschützt und so die Versammlungsfreiheit gesichert hat.

Foto 8: PICT0174Wolfgang Hering aus München, der Leiter des Gebetszugs, sprach abschließend zu den Lebensrechtlern und kündigte ähnliche Kreuze-Aktionen in anderen Städten Deutschlands und Europas an.

Text und Fotos: Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster


Polizeimeldung zur linken Demo und zum Lebensrechts-Gebetszug am 22.3. in Münster

Pressebericht der Polizei Münster  – Titel: “Versammlungen verliefen nahezu störungsfrei – Strafanzeigen aufgrund von Böllerwürfen und Vermummung”:

Rund 400 Teilnehmer des Aufzugs “Raise your voice – your body, your choice!” zogen heute Vormittag (22.3.) durch die münstersche Innenstadt. Bevor es los ging, musste der Versammlungsleiter zunächst die versammlungsrechtlichen Bedingungen erfüllen. Weil er keine Ordner stellen wollte, muss er sich in einem Bußgeldverfahren verantworten. PICT0141

Im Hamburger Tunnel und auf der Ludgeristraße zündeten Teilnehmer einen Böller, 2 Strafanzeigen sind die Folge.

Auf ihrem Weg gingen Demonstrationsteilnehmer wiederholt Journalisten an und wollten die Berichterstattung verhindern. Im weiteren Verlauf des Demonstrationszuges bespuckten sie Passanten. Eine Anzeige wegen Körperverletzung ist die Folge. PICT0155

Am Nachmittag bewegte sich der “Gebetszug – 1000 Kreuze für das Leben” mit rund 200 Teilnehmern durch die Innenstadt. Bis zu 200 jüngere Menschen versuchten mehrfach, diese Demonstration zu stören und aufzuhalten. Um dabei unerkannt zu bleiben, vermummten sich 3 Teilnehmer. Sie erwartet ein Strafverfahren nach dem Versammlungsgesetz.

“Beide Versammlungen verliefen nahezu ohne Störungen”, erklärte Einsatzleiter Polizeidirektor Martin Mönnighoff. “Vereinzelten Versuche, die Versammlung der Abtreibungsgegner aufzuhalten, hat die Polizei konsequent verhindert und der Versammlungsfreiheit Geltung verschafft.” 

Quelle: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11187/2694346/pol-ms-versammlungen-verliefen-nahezu-stoerungsfrei-strafanzeigen-aufgrund-von-boellerwuerfen-und

Fotos: Felizitas Küble



FOTO-Galerie vom 1000-Kreuze-Gebetszug am 22. März 2014 in Münster

Die Kundgebung und der Gebetszug für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder am 22. März in Münster verlief trotz Nieselregen und Störungen linksradikaler Chaoten insgesamt erfolgreich. PICT0132

Hunderte von Polizisten sorgten für einen wirksamen Schutz der betenden und singenden Lebensrechtler vor Randalierern.

Das erste Foto zeigt zwei aktive junge Teilnehmerinnen mit je einem eindrucksvollen Embryonen-Plakat auf dem Kirchplatz von St. Ägidii. PICT0131Das Poster links stellt ein ungeborenes Baby im 3. Monat dar.

Leider regnete es in den ersten Stunden während der Kundgebung und bei der nachfolgenden Kreuze-Aktion, so daß die ersten Ankömmlinge sich mit Regenschirm vorstellten und kennenlernten:

Hier in der Mitte sehen wir die ALFA-Vorsitzende von Rheine: unsere Autorin und Buch-Rezensentin Cordula Mohr. (ALFA = Aktion Lebensrecht für alle.)
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Ungewöhnlich viele junge Menschen, vor allem Mädchen und jüngere Frauen, beteiligten sich diesmal an der Kreuze-Aktion von EuroProLife.

PICT0137Das vierte Foto zeigt einige Lebensrechtler auf dem Ägidii-Kirchplatz in Münster-Innenstadt: etwa in der Mitte des Bildes sehen wir zwei junge katholische Priester unterm Regenschirm. Bei der Abschlußkundgebung auf dem Domplatz erteilten sie mit zwei weiteren Geistlichen den priesterlichen Segen an die Teilnehmer.
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Auch junge Männer beteiligten sich erfreulicherweise recht zahlreich an dieser Aktion für das Leben: siehe unser fünftes Foto, daneben einige Polizeibeamte im regen Gespräch. PICT0147

Das letzte Bild zeigt die Polizisten im Einsatz an einer Seitenstraße: sie drängen Randalierer aus Linksgruppen und aus der Homosexuellen-Lobby ab, die den Gebetszug der Lebensrechtler stören wollten. Auf einem Transparent (siehe Mitte des Fotos) heißt es: “Don´t pray  -  go gay!”

Fotos: Felizitas Küble


Trotz Regen und Randalen: erfolgreiche Kreuze-Aktion für das Leben in Münster

Von Felizitas Küble

Der von “EuroProLife” veranstaltete Gebetszug für die ungeborenen Kinder in Münster verlief am heutigen Samstag, den 22. März, trotz massiver Störungen durch linksradikale Kreise und Antifa-Gruppen insgesamt erfolgreich.  PICT0142

Die aus nah und fern herbeiströmenden Christen ließen sich auch vom anhaltenden Nieselregen nicht verdrießen,  sondern sangen fromm und frohgemut ihre kirchlichen Lieder, zuletzt aus voller Kehle “Großer Gott, wir loben dich”.

Unter den Teilnehmern befanden sich auch Gläubige aus europäischen Ländern, aus Afrika und Lateinamerika. Mit dabei waren zudem Vertreter von CDL und ALFA, von SOS Leben und Kardinal-von-Galen-Kreis sowie vom Christoferuswerk in Münster.
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Etwa doppelt so viele Teilnehmer wie im Vorjahr, darunter zahlreiche junge Leute, vor allem auffallend viele Mädchen, zogen durch die Innenstadt der westfälischen Metropole vom Ägidii-Kirchplatz an mehreren Kirchen und der Synagoge vorbei zum Domplatz.

Dort kam es am Denkmal des Kardinal von Galen (siehe letztes Foto) zu einer eindrucksvollen Abschlußkundgebung, wobei vier katholische Geistliche gemeinsam den priesterlichen Segen erteilten.

Wegen der ultralinken Randale mußte die vorgesehene Route für den Gebetszug mehrfach geändert werden, weil die Teilnehmer durch zahlreiche Störer blockiert wurden, die neben Krach und Protest auch Klamauk boten (so warfen sie z.B. neben Konfetti und Kondomen auch Klopapierrollen in die betende Menge).

Dabei gelang es der Polizei, die zum Teil vermummten Chaoten auszutricksen, indem ihre Mannschaftswagen Richtung Salzstraße fuhren, während die Lebensrechtler den geänderten Weg über die Klosterstraße nahmen und so eine Zeitlang halbwegs ungestört waren.

Einige Linksradikale hatten sich zu Beginn der Kundgebung auf dem Ägidii-Kirchplatz unerkannt unter die Lebensrechtler gemischt, danach durch lautstarke Pfeifkonzerte gestört oder den Teilnehmern frech ihre linken Aufkleber auf Anoraks oder Jacken geklebPICT0144t.

Allein der Protest-Aufruf von linksradikaler Seite ist bezeichnend: http://jako.blogsport.de/category/antisexismus/

Die Polizei war mit hunderten von Beamten präsent, um die Kundgebung und die Prozession durch die City zu schützen, was ihr auch gelang.

(Siehe hierzu die amtliche Polizeimeldung: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11187/2694346/pol-ms-versammlungen-verliefen-nahezu-stoerungsfrei-strafanzeigen-aufgrund-von-boellerwuerfen-und

Seitens der Chaoten wurden die dort seit jahren üblichen Sprüche gerufen: “Abtreibung ist Frauenrecht”, “Sex macht Spaß!”, “Glaube ist heilbar!”, “No pray – go gay!” oder “Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat!”PICT0190

Eine Radikalfeministin präsentierte sich den Lebensrechtlern mit einem besonders dreisten Plakat: “Lesbische Frau sucht dringend Samenspender zur Abtreibung!

Noch zynischer wirkte der blasphemische Dauer-Chor vieler Randalierer: “Hätt Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!”

Doch die betenden und singenden Christen ließen sich durch die Störer nicht aus der Ruhe bringen, mochte der ohrenbetäubende Megaphon- und Schreilärm auch noch so lautstark tönen.

Unverfroren allerdings, wie die linksradikale Szene danach im Internet über die Polizei herzog und sie als “aggressiv” verunglimpfte, verbunden mit dem dreisten Vorwurf: “Sie schubs­ten, schlu­gen und nah­men recht bru­tal Men­schen fest.”

Anders die Lebensrechtler: Gleichsam als Dankeschön beteten sie bei ihrer Abschlußkundgebung am Dom gemeinsam ein Vaterunser für die Polizei. PICT0172

Wolfgang Hering (siehe Foto oben: mit Mikrofon)  -  er ist Leiter von “EuroProLife” aus München  -  erinnerte daran, daß die Polizei das Versammlungsrecht friedlicher Bürger schützt  -  auch uns Lebensrechtler, die wir uns für den Schutz ungeborener Kinder engagieren. Beidesmal geht es um eine moralische Schutzverpflichtung: einmal des fundamentalen Lebensrechts, sodann des bürgerlichen Demonstrationsrechts.

PS: Interessant ist freilich, daß sich die Krawallmacher derzeit über die gestiegene Teilnehmerzahl des Gebetszugs ärgern und dies öffentlich hinausposaunen:
“Er­schre­ckend viele waren die­ses Jahr an­we­send, wir zähl­ten um die 200. Nach­dem die Teil­neh­mer*in­nen­zahl die letz­ten Jahre eher rück­läu­fig war, scheint die Szene die­ses Jahr einen deut­li­chen Auf­schwung zu er­le­ben.

HIER eine von unseren aktuellen FOTO-Galerien: https://charismatismus.wordpress.com/2014/03/22/foto-galerie-vom-1000-kreuze-gebetszug-am-22-3-2014-in-munster/


Münster: Ultralinke Gruppen kündigen Protest gegen Kreuze-Aktion an

Radikalfeministische und linksradikale Gruppen, die sich in einem Bündnis “Gegen 1000 Kreuze” zusammengeschlossen haben, polemisieren auch in diesem Jahr wieder gegen den von “Euro-Pro-life” organisierten Gebetszug für das Leben.

Diese ebenso friedliche wie fromme Demonstration findet jährlich Mitte März in Münster statt, diesmal am heutigen Samstag (22.3.) ab 14,30 Uhr, beginnend mit einer Kundgebung auf dem Ägidii-Kirchplatz.Münster10A

So wird z.B. in einem linksextremen Protest-Aufruf aus Antifa-Kreisen behauptet, die christlichen Beter seien mit weißen Holzkreuzen “bewaffnet” und würden “re­ak­tio­nä­re In­hal­te” vertreten, als ob das Eintreten für das Lebensrecht eines jeden Menschen (auch des ungeborenen) etwas mit Rückschritt zu tun hätte  – ganz im Gegenteil: Wer für das Töten von Kindern im Mutterschoß eintritt, zerstört mit diesem menschlichen Leben auch unsere Zukunft!

Seit 6 Jahren kann die Demonstration der Lebensrechtler wegen massiver linksextremer Randale nur unter großem Polizeiaufgebot stattfinden.

Diese rechtswidrigen Störungen werden vom ultralinken Bündnis zynisch als “Aneignung des öffentlichen Raumes” schöngeredet. 


FOTO-Report über die KUNDGEBUNG vor dem “Marsch fürs Leben”

“Sagen wir JA zum FRIEDEN im MUTTERLEIB!”

Bevor der Schweigemarsch der Lebensrechtler am Samstag, den 21. September, in Berlin begann, wurde vor dem Bundeskanzleramt eine eindrucksvolle Kundgebung mit tausenden Zuhörern durchgeführt. PICT0106

Martin Lohmann leitete mit viel frohem Schwung die ebenso informative wie ergreifende Veranstaltung. Mit Blick auf die linksradikalen Störer, die bereits zu Beginn der Kundgebung mit Pfeifkonzerten und Schmährufen auf sich aufmerksam machten, sprach der Vorsitzende des BVL (Bundesverband Lebensrecht) von seiner Vision:PICT0104

“Ich träume davon, daß wir alle einmal einen Marsch erleben, ohne daß Polizeischutz nötig ist, weil alle Menschen für das Leben sind!”

Das FOTO zeigt Lohmann mit Baronin Beverfoerde, Leiterin der deutschen Initiative der europäischen Bürgerbewegung ONE OF US (Einer von uns), welche sich für das Lebensrecht aller Menschen und gegen Embryonen-Selektion,Klonen etc. ausspricht.

Hedwig Freifrau von Beverfoerde berichtete erfreut davon, daß europaweit über eine Million Unterschriften für das Bürgerbegehren erreicht wurden – und daß auch in Deutschland die nötigen Unterschriften gesammelt werden konnten und bereits mehr als 92.000 Menschen hierzulande ONE OF US unterzeichnet hätten. Diese Mitteilungen lösten frohen Applaus bei den Zuhörern aus. PICT0107

Der Erlanger Kinderarzt Dr. Holm Schneider (siehe Foto) setzte sich in seiner Ansprache für mehr Respekt vor behinderten Menschen – geborenen und ungeborenen -  ein. Er selbst geht mit guten Beispiel voran und hat eine Sekretärin mit Down-Syndrom eingestellt, die ebenfalls auf das Podium geladen wurde und dort aus ihrem Leben, aus Kindheit, Jugend und Beruf berichtete:

“Das Leben ist schön!”, sagte sie, “auch mit Down-Syndrom!  – Ich bin total froh, auf der Welt zu sein!”

Die bewegenden Worte der jungen Frau (siehe Foto) wurden mit großem Beifall angenommen, ebenso die Ausführungen des engagierten Mediziners, der sich eindeutig zum Lebensrecht aller Menschen bekannte. PICT0108

An die linken Störer gewandt erklärte der Kinderarzt, deren Protest nicht nachvollziehen zu können: “Noch vor 70 Jahren hätte man sowohl dieses Mädchen wie auch Euch und vielleicht auch mich weggesperrt! Eben dies wollen wir verhindern!”

Danach  sprach die Vorsitzende der “Jugend für das Leben” (siehe Foto) zu den tausenden Teilnehmern, von denen überdurchschnittlich viele der jungen Generation angehörten; vor allem Schülerinnen und junge Mütter waren unter den Zuhörern sehr stark vertreten.

Mitglieder der “Jugend für das Leben” hielten auf dem Podest der Kundgebung Plakate und Transparente hoch, wie unser Foto dokumentiert.PICT0110

Zudem sprachen weitere Lebensrechtler, darunter ein junger Politikwissenschaftler und eine Vertreterin des TCLG (Treffen christlicher Lebensrechts-Gruppen); sie ist fünffache Mutter und Hebamme.

Zu Wort kamen sodann abtreibungsbetroffene Frauen, die ihre Tat zutiefst bereuen und andere Menschen vor solch einer falschen Entscheidung bewahren wollen; sie berichteten von Depressionen, Selbstmordversuchen und sonstigen seelischen Störungen infolge der Abtreibung  – und dies noch viele Jahre oder Jahrzehnte später.

Eine dieser Frauen schilderte, wie sie ihre später geborenen Kinder beim Stillen nicht anschauen konnte  -  wegen ihrer Komplexe und Schuldgefühle.

Diese bekehrten Lebensrechtlerinnen haben sich in der Selbsthilfegruppe “RAHEL” zusammengeschlossen, um sich gegenseitig zu bestärken und andere durch ihr Zeugnis zu informieren und aufzurütteln.

Abschließend betonte Martin Lohmann: “Wir sind eine Schöpfungsbewegung! Wir lieben die Schöpfung Gottes! Das Leben ist ePICT0123in Geschenk des Himmels! Sagen wir JA zum Leben, JA zum Frieden im Mutterleib!”

Gott spricht ein gnadenvolles JA zu jedem Menschen, auch zu den ungeborenen Kindern. Auch deren Liebe ist ihm wichtig. Der BVL-Vorsitzende zitierte hierbei aus Psalm 8, wo es heißt: “Aus dem Munde der Kinder und Säuglinge hast Du Dir Lob bereitet.”

Einige Kinder tanzten und hüpften nach der Veranstaltung frohgemut auf dem Kundgebungsplatz, wie unser Foto zeigt.

Danach nahm der Marsch für das Leben seinen Lauf:

Beginnend vor dem Bundeskanzleramt am Reichtstag vorbei, danach zum Brandenburger Tor, in die Nähe des Jüdischen Museums, am historischen Konzerthaus und der sog. “französischen Kathedrale” vorbei hin zum Platz vor dem evangelischen Dom, wo eine ökumenische Andacht gefeiert wurde.

Dieser von viel geistlichem Gesang geprägte Gottesdienst fand durch die gemeinsamen Segensworte des evangelischen SELK-Bischofs Voigt und des katholischen Paters Engelbert Recktenwald seinen krönenden Abschluß, verbunden mit dem feierlichen und erhebenden Kirchenlied “Großer Gott, wir loben Dich!”

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

Fotos: Felizitas Küble


“Marsch fürs Leben”: Medien korrigieren falsche Zahlenangaben

Presse-Erklärung des BVL (Bundesverband Lebensrecht):

Der Bundesverband Lebensrecht hat am Montag den zurückliegenden Marsch für das Leben am Samstag in Berlin resümiert. Mit einem herzlichen Dankeschön an die teilnehmenden Lebensrechtler und an die Polizei hat sich der BVL-Vorsitzende Martin Lohmann zu Wort gemeldet. PICT0131

Er sei „begeistert“ vom diesjährigen Friedensmarsch, an dem mehr als 4500 Menschen aus allen Generationen und verschiedenen Konfessionen teilnahmen:

„Besonders dankbar bin ich der Polizei, die einen harten und guten Job gemacht hat, um uns vor hässlichen Angriffen und niveaulosen Störern zu schützen. Wir alle konnten uns sicher fühlen dank des leider notwendigen Polizeieinsatzes!“

Lohmann weiter: „Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt allen Helfern und Ordnern, die mit viel Umsicht wesentlich zum Gelingen dieses Marsches beigetragen haben.”

Einen eigenen Dank richtet Lohmann an die Medien: „Den Medien danke ich ebenfalls, besonders jenen, die fair und korrekt über uns zu berichteten. Nennen will ich hier u.a. den Deutschlandfunk, den Nachrichtendienst IDEA, die Online-Portale Kath.net und Medrum sowie Radio Vatikan.

Und ich danke der KNA, die ihre Falschmeldung korrigierte und später ebenfalls richtig berichtete. Allen Medienvertretern, die sauber journalistisch arbeiteten und entsprechend über das gute Anliegen der Lebensschützer berichten, sage ich auch als Kollege Danke.“

Foto: Felizitas Küble


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