Marsch für das Leben in Berlin: Papst Franziskus grüßt Teilnehmer herzlich

Besondere Grüße hat der Bundesverband Lebensrecht (BVL) nun aus Rom bekommen.

In einem dem BVL-Vorsitzenden Martin Lohmann übermittelten Schreiben teilt Kardinalstaatssekretär Kardinal PaPICT0129rolin mit, dass Papst Franziskus davon erfahren habe, dass der BVL auch in diesem Jahr einen Marsch für das Leben veranstaltet, “um öffentlich für den Schutz des Lebens von seinem Anfang bis zum natürlichen Ende“ einzutreten.

Wörtlich heißt es: „Gerne verbindet sich der Heilige Vater mit den Teilnehmern und sendet ihnen herzliche Grüße.“

„Ich gebe diese Grüße sofort an alle Freunde des Lebens weiter, zumal es eine große Freude ist, vom Papst bei diesem so wichtigen Zeugnis Unterstützung zu erfahren“, sagt BVL-Vorsitzender Martin Lohmann.

„Franziskus stärkt uns alle und macht uns allen, die wir für ein Ja zum Leben und damit für wahre Humanität werben, richtig Mut“, so Lohmann. Er sei sehr dankbar für die klaren Worte und die Tatsache, dass sich der Papst „mit uns verbindet“.

In dem Schreiben aus dem Vatikan heißt es weiter:

„Das Recht auf Leben ist Grundlage der Kultur und des verfassten Gemeinwesens. Jede Mensch hat eine unverbrüchliche Würde. Er darf nicht zur Wegwerfware werden. Wo Menschen ausgesondert werden, beraubt sich die Gesellschaft der Wurzeln ihrer Existenz.

Sie wird zu einem System, in dem alles dem Streben nach Gewinn und Nützlichkeit unterworfen ist und der Mensch als Person keine Rolle mehr spielt. Treten wir als Christen dafür ein, den unantastbaren Wert eines jeden Menschenlebens deutlich zu machen, der unabhängig vom augenblicklichen Nutzen ist.

Mit dem Gebetswunsch, dass die Kultur des Lebens auch weiterhin in Deutschland eine Heimat hat, erbittet Papst Franziskus allen Teilnehmern des Marsches für das Leben von Herzen Gottes reichen Segen.“


10. Marsch fürs Leben in Berlin am 20.9.2014: Kundgebung und Demonstration

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Am Samstag, den 20. SeptemberLohmann5
Beginn vor dem Kanzleramt um 13 Uhr.

Zum zehnten Marsch für das Leben lädt der Bundesverband Lebensrecht (BVL) am 20. September in die Bundeshauptstadt Berlin ein.

BVL-Vorsitzender Martin Lohmann (siehe Foto) freut sich auf “viele Menschen guten Willens aus allen Generationen und Konfessionen, die sich für das Ja zum Leben einsetzen”.

Der Marsch, der vor einigen Jahren mit wenigen hundert Teilnehmern begann, wächst seit Jahren. Im vergangenen Jahr hatte diese Demonstration, die es auch in anderen Hauptstädten der Welt gibt, nach Polizeiangaben mehr als 4500 Teilnehmer.

“Wir sind”, sagt Lohmann, “die ökologische Friedens- und Freiheitsbewegung Deutschlands, denn wir respektieren die Ökologie, also die Natur des Menschen sowie die an jeden gerichtete Berufung und Befähigung zur gelebten verantworteten Freiheit zum Leben”.PICT0132

Die Lebensrechtler setzen mit ihrem Marsch, der mit einer Kundgebung vor dem Kanzleramt beginnt und mit einem ökumenischen Gottesdienst endet, ein friedliches Zeichen pro Lebensmut und Hilfe für Schwangere  –  und ein klares Nein zu Abtreibung und Euthanasie. 

In diesem Jahr gewann die Frage der sog. “Sterbehilfe” besondere Bedeutung. Lohmann erklärt hierzu:

“Es gibt nur Lebensschutz und Lebensrecht ganz – oder gar nicht. Hier kann und darf man nicht filetieren. Jeder Mensch soll das Recht haben, in Würde zu sterben. Deshalb sagen wir: Tötet meine Schmerzen, aber nicht mich! Aktive Sterbehilfe konterkariert ein menschenwürdiges Sterben und fördert eine Unkultur des Todes, in der jeder um sein Lebensrecht bangen muss und niemand sicher sein kann.

Das Lebensrecht ist das elementare Menschenrecht, und ein Tötungsrecht gibt es nicht! Der Marsch für das Leben ist also eine Demonstration für Menschenrechte, für Freiheit und für die Natur des Menschen. Wir sind vor allem Anwälte der Kinder, der Mütter und Väter, der Kranken und Alten.”


BVL-Chef Lohmann zur Agitation der Linkspartei gegen den “Marsch fürs Leben”

Seit vielen Jahren organisiert der BVL (Bundesverband Lebensrecht) den “Marsch für das Leben” in Berlin, der sich gegen PICT0101Abtreibung und Euthanasie wendet.

Der katholische Publizist Martin Lohmann (siehe Foto) antwortete als BVL-Vorsitzender wie folgt auf die Frage der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA, wie der BVL es beurteile, daß die Linskpartei die Gegner des Lebensmarsches finanziert: 

„Es ist nicht wirklich überraschend, dass die Linkspartei viel Geld für Intoleranz und die Bereitschaft zum Töten von Menschen übrig hat. Denn mit Humanität und Menschenrechten haben die es bekanntlich nicht so sehr!

Sie reden zwar gerne darüber, aber mit den Inhalten dieser Begriffe stehen sie wohl auf Kriegsfuß. Doch das hat ja auch etwas mit der Tradition zu tun, aus der heraus sie sich offensichtlich nicht befreien und emanzipieren können oder wollen.

Immerhin war es ein gewisser Lenin, der bereits 1920 die Tötung noch nicht geborener Menschen legalisierte. Und nicht nur er hatte bekanntlich wenig Respekt vor dem Lebensrecht eines jeden Menschen.

Die Breschnews, Husaks, Gomulkas, Jaruselskis, Titos, Honeckers und andere Diktatoren hatten ebenfalls panische Angst vor dem Leben und vor Freiheit und Verantwortung. PICT0110

Und deshalb mussten sie  –  wie manche derjenigen, die auch heute noch aus der mentalen Gefangenschaft ihrer geistigen Umnachtung nicht herauskommen  –  den Menschen ausschließlich als Materie ansehen. Den Geist und die Seele, die beide nach Leben und Freiheit rufen, mussten sie schlichtweg ausklammern oder verbieten.

Dass eine Partei wie die Linke, die doch vorgibt, demokratisch sein zu wollen  –  oder ist das alles etwa nur Heuchelei?  –   Freiheit und Gewissen nicht schätzt und lieber die Intoleranz der Gegner des Lebens unterstützt, ist zwar wenig überraschend, aber erschreckend und entlarvend.

Denn wer Argumente und ein gutes Gewissen hat, der muss nicht in Intoleranz und Extremismus fliehen und sich hinter Radikalismus verstecken. Wer das volle Lebensrecht leugnet und sich durch die Logik des Lebens angegriffen fühlt, ist unsouverän und letztlich ein radikaler Extremist gegen Freiheit und Menschenwürde.

Schade, dass die Linke wohl nicht  f ü r  das Leben ist. Wer aber wirklich Humanität will, der fällt nicht zurück auf das menschen- und freiheitsverachtende Niveau von Lenin, Chruschtschow, Schiwkov, Honecker und Co.“


Grüne und Linkspartei agitieren gegen den “Marsch für das Leben” in Berlin

Politiker von SPD, Grünen und der Linkspartei rufen zu Protesten gegen den „Marsch für das Leben“ am 20. September in Berlin auf, der iim vergangenen Jahr mit 4500 Personen eine Rekordbeteiligung verzeichnete. PICT0131

Veranstalter ist der BVL (Bundesverband Lebensrecht). In diesem Jahr steht der Marsch unter dem Motto „Ja zum Leben – für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie!“. 

BILD: Marsch für das Leben in Berlin im September 2013

Die Veranstaltung beginnt um 13 Uhr  mit einer Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt und endet mit einem Gottesdienst. Der Marsch muss jährlich von einem starken Polizeiaufgebot geschützt werden, weil linksradikale Störer die Teilnehmer angreifen, ihnen Kreuze entreißen und in die Spree werfen.

Linkspartei gibt Geld für Gegen-Aktionen

Die Partei „Die Linke“ stellt nach eigenen Angaben 1500 Euro zur Verfügung, um für Gegenaktionen zu mobilisieren. Das Geld stamme aus dem Fonds des Parteivorstandes. Die Mittel würden für Flugblätter und Plakate verwendet.

Ein „„Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ ruft zu einer Gegenkundgebung am 20. September am Brandenburger Tor auf. Sie steht unter dem Motto „Mein Körper, meine Verantwortung, meine Entscheidung“. PICT0137

Unterstützer sind neben der Linkspartei u.a.  die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, die Grüne Jugend, die Beratungsorganisation „Pro Familia“, der Humanistische Verband Deutschlands und der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg.

Im Vorfeld des Marsches übte die SPD-Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert scharfe Kritik an den „selbsternannten ‚Lebensschützern‘“. Sie stellten sich gegen das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung von Frauen und degradierten sie zu Gebärmaschinen.

BILD: Die Polizei mußte den Marsch der Lebensrechtler vor linksradikalen Randalierern schützen

Mehrfach hätten angeblich „sogenannte Lebensschützer vor ärztlichen Praxen und Kliniken gelauert, in denen Schwangerschaftsabbrüche durchgeführt werden, und jede Patientin, die versuchte, die Einrichtung zu erreichen, als Mörderin tituliert“.

Gunnar Schupelius: Lebensrechtler werden beleidigt

Der Kolumnist der Berliner Tageszeitung B.Z., Gunnar Schupelius, warf der Politikerin daraufhin am 4. September in einem Kommentar vor, Abtreibungsgegner zu beleidigen. Die Teilnehmer des Marsches für das Leben versammelten sich still und zeigten ihre Meinung: „Sie lauern keiner Frau auf.“

Den Marsch für das Leben unterstützen u.a.die Deutsche Evangelische Allianz, die CDL (Christdemokraten für das Leben), die pietistische „ChristusBewegung“ in Württemberg, das Forum Deutscher Katholiken, die Junge Union Deutschlands und die Senioren-Union der CDU.

Quelle: http://www.idea.de / Fotos. Felizitas Küble


München: Linksradikale Randalierer störten den Lebensrechtler-Gebetszug

Unter massivem Polizeischutz haben am 10. Mai rund 350 christliche Lebensrechtler in der Münchner Innenstadt gegen die Abtreibungspraxis in Deutschland protestiert.

Sie beteiligten sich an einem „Gebetszug“ unter dem Motto „1000 Kreuze für das Leben“, zu dem das ökumenische Gebetsnetzwerk „EuroProLife“ eingeladen hatte. 031_28A

Mitgeführte weiße Kreuze erinnerten daran, dass in Deutschland an jedem Werktag etwa 1000 ungeborene Kinder getötet werden.

Wiederholt versuchten mehr als 200 Aktivisten aus dem linksextremen Spektrum, den Trauerzug zu behindern. In Sprechchören skandierten sie: „Hätt’ Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“.

FOTO: Die Polizei schützt den  – ebenfalls von “EuroProLife” organisierten  –  Lebensrechtler-Gebetszug in Münster (März 2014)

Mit Trillerpfeifen und Buhrufen versuchten sie, die Ansprachen und Gebete der christlichen Lebensrechtler zu übertönen.  Die Polizei leitete Strafanzeigen gegen drei Gegendemonstranten wegen Beleidigung und einfacher Körperverletzung ein.

Der Vorsitzende von „EuroProLife“, Wolfgang Hering, zeigte sich bestürzt darüber, dass sich die Kirchen so wenig zur Abtreibungspraxis in Deutschland äußern.

„Jeder Christ sollte aufschreien, wenn wir wissen, dass etwa eintausend Ungeborene jeden Tag einen grausamen Abtreibungstod sterben“, sagte Hering gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.

Für dieses Jahr hat der Verein „EuroProLife“ drei weitere „Gebetszüge“ in Straßburg, Fulda und Salzburg geplant.

Quelle: http://www.idea.de

 


Einladung zum “Marsch für das Leben” am 20. September 2014 in Berlin

 „Es ist gut, dass zum wiederholten Male katholische und evangelische Christen gemeinsam zur Woche für das Leben aufrufen. Das diesjährige Thema ,Herr, Dir in die Hände’ macht wunderbar deutlich, wer allein Herr über Leben und Tod ist und bleiben muss“, sagt der Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL), Martin Lohmann.  PICT0132

Anlässlich der Eröffnung der Woche für das Leben verweist er darauf, dass das menschliche Leben von seiner Zeugung bis zum natürlichen Tod besonders geschützt werden müsse.

„Aber genau in dieser Spanne scheint es mehr und mehr bedroht zu sein, weil das eigentlich Selbstverständlichste durch allerlei Verwirrung längst nicht mehr selbstverständlich ist“, erläutert Lohmann.

An die Veranstalter der Woche für das Leben sowie an die Teilnehmer dieser Initiative richtet der BVL-Vorsitzende „eine sehr herzliche Einladung, die in dieser Woche gewonnenen Erkenntnisse und die so wichtigen Überzeugungen gemeinsam durch ein öffentliches Zeugnis am 20. September in der Bundeshauptstadt Berlin zum Ausdruck zu bringen: Ich lade alle herzlich ein zum Marsch für das Leben, mit dem wir tolerant und friedlich sowie freundlich mitten in unserer Gesellschaft bezeugen wollen, dass Europa frei sein sollte von Abtreibung und Euthanasie.“

Infos zum diesjährigen Marsch für das Leben, der als überkonfessionelle Initiative seit Jahren immer stärker wächst, gibt es unter http://www.marsch-fuer-das-leben.de oder über http://www.bv-lebensrecht.de


Erlebnisbericht über die Kreuze-Aktion für das Lebensrecht in Münster

Von Martin Markett

Am Samstag, den 22. März 2014, veranstaltete das ökumenische Gebetsnetzwerk “EuroProLife” einen Gebetszug für die ungeborenen Kinder in Münster. 

Dieser Gebetszug findet schon seit vielen Jahren im Frühjahr in Münster statt. So hatte ich schon vor gut 10 Jahren das erste Mal an dem Gebetszug teilgenommen. Leider wird der Gebetszug seit 2009 durch linksradikale Gruppierungen massiv gestört.

Während vor 2009 noch eine handvoll Polizisten zur Sicherung des Gebetszuges reichten, so musste jetzt schon eine Hundertschaft an Polizisten eingesetzt werden, um die Beter vor dem radikal auftretenden Mob zu schützen.DSCF9171

Wolfgang Hering von EuroProLife erinnerte bei seiner Ansprache an das Evangelium des Tages vom verlorenen Sohn: Auch auf die Gegner des Gebetszugs, die sich von Gott entfernt haben, wartet Gott voller Liebe und Geduld auf die Umkehr dieser “verlorenen Söhne”. Ist es da nicht recht, für sie zu beten?

Sollte man daher nicht die Schmähungen dieser Leute mit Geduld und Liebe ertragen? Diese Einstellung ist sehr wichtig, damit man bei dem ganzen ohrenbetäubenden Lärm, den ständigen Beschimpfungen und Anfeindungen der Randalierer besonnen bleibt. Und die Teilnehmer des Gebetszugs blieben ruhig, sie liessen sich, trotz allem nicht provozieren oder beirren.

Nun könnte man als Christ sich fragen: Was soll das Ganze? Ist es nicht besser in die Kirche zu gehen und für das Anliegen zu beten, statt den Unruhestiftern die Stirn zu bieten? Macht es nicht mehr Sinn, sich aktiv oder durch eine finanzielle Spende für die Frau im Schwangerschaftskonflikt einzusetzen, als mit dieser Aktion Zeit und Mühe zu “verschwenden” ?

Die Versuchung liegt natürlich nahe, zu diesen Fragen “ja” zu sagen. Dazu möchte ich aber Folgendes einwenden: Man soll das Eine tun und das Andere nicht lassen. Wir müssen immer wieder für die Frauen im Schwangerschaftskonflikt, für die ungeborenen Kinder und für alle Beteiligten beten! Wir müssen helfen, unterstützen, wo wir können! DSCF9178

Lassen wir uns doch nicht einreden, dass der Einsatz für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder frauenfeindlich ist! Abtreibung wird gerne als Frauenrecht proklamiert. Ich glaube nicht, dass die meisten Frauen gerne eine Abtreibung über sich ergehen lassen. Es ist immer ein Gewaltakt, nicht nur für das Kind, sondern auch für die Frau, die gegen ihre Natur handelt.

Wir müssen als Christ jederzeit bereit sein, den Entrechteten, Schwächsten und Bedürftigsten in dieser Gesellschaft Gesicht und Stimme zu geben, ob gelegen oder ungelegen.

Es ist vor allem ein geistiger Kampf, der hier geführt wird. Das Böse will das Leben vernichten und die Menschen ins Elend stürzen. Wir müssen den guten und beharrlichen Kampf wählen, um dagegen anzugehen und um unsere Mitmenschen darauf aufmerksam zu machen.

Der Gebetszug für das Leben war schon sehr beeindruckend. Zum Abschluss des Gebetszugs versammelten sich die Teilnehmer rund um die Kardinal-von-Galen-Statue und legten Blumen zu Fuße eines Sarges mit Embryo-Modellen. Dann knieten die Beter nieder, um in Stille zu verweilen; der ganze Lärm von den  –  durch die Polizei abgeschirmten  –  Radikalen rundherum schien in diesem Moment bedeutungslos geworden zu sein.

Was ist diese Störung schon im Vergleich zu dem eigentlichen Elend, dass durch eine Abtreibung hervorgerufen wird?   –  “Der größte Zerstörer des Friedens ist heute der Schrei des unschuldigen, ungeborenen Kindes”, sagte die selige Mutter Teresa anlässlich ihrer Rede zur Verleihung des Friedensnobelpreises. Hören wir daher nicht auf, mahnend an diesen Schrei zu erinnern.

Quelle und vollständiger Bericht auf der Webseite der Legion Mariens im Bistum Münster siehe hier: http://www.christsein-praktizieren.de/2014/03/bericht-vom-gebetzug-1000-kreuze-fuer-das-leben-in-muenster-2014/


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