Gratis-Jubiläumskalender-2014 für Wallfahrtsort “Maria Vesperbild”

Schon zum 25. Mal erschien unlängst der Wallfahrtskalender von Maria Vesperbild. Der „silberne Jubiläumskalender“ bietet auf 88 Seiten die wichtigsten Wallfahrtstermine,  Gebete und zahlreiche Bilder aus dem Alltag von Maria Vesperbild im Bistum Augsburg (bayerisches Schwaben). 

Allein vier Seiten listen die Literatur zu und aus Maria Vesperbild auf. Am 13. eines jeden Monats wird der Fatimatag besonders gefeiert. Am Fatimatag und an jedem Donnerstag wird in Maria Vesperbild der Krankensegen allgemein und auch einzeln erteilt.

Für die Zeit von April 2014 bis März 2015 werden ca. 200 einzelne Termine aufgelistet, die das ganze Spektrum traditioneller bayerisch-schwäbischer Volksfrömmigkeit lebendig werden lassen, z.B. Lichterprozessionen, schwarze Wetterkerzen, Rita-Rosen, Skapuliere und die „wundertätige“ Medaille. 

Maria Vesperbild bietet auch die Übertragung der Hauptgottesdienste auf Bildschirme, die vor der Kirche aufgestellt sind. Draußen wird auch die Hl. Kommunion ausgeteilt.

Ein Serviceteil des Kalenders bietet Anfahrtsskizze, Fahrpläne, Auflistung von Übernachtungsmöglichkeiten, gastronomische Angebote und Hinweise auf die religiöse Volkskunst, die aktuell mit der Wallfahrt Maria Vesperbild in engem Kontakt steht.

Der kostenlose Jubiläumskalender ist ein Dokument bewährter Volksfrömmigkeit.

Hier bestellen:
Wallfahrtsdirektion Maria Vesperbild, Schellenbacher Straße 4 in 86473 Ziemetshausen, Fax 08284/8358;
E-Mail: maria-vesperbild@bistum-augsburg.de
oder direkt hier: >> kostenlosen Jubiläumskalender anfordern <<

“Siegessäulen”: Prof. Stefan Samerski über die Prager Mariensäule und ihren Abriss 1918

Von Susanne Habel

Der Theologieprofessor und Kirchenhistoriker Stefan Samerski bietet derzeit in München eine mehrteilige Vortragsreihe über „Prags vergessene Denkmale“.

Sein erster Vortrag behandelte die Geschichte der Mariensäule auf dem Altstädter Ring in Prag. „Diese Prager Mariensäule war, wie viele andere im katholischen Habsburgerreich, eine Siegessäule“, stellte Samerski bei seinem Bildervortrag im Sudetendeutschen HausSamerski_HABEL_1278 gleich fest.

Er erläuterte die Geschichte der Errichtung von Mariensäulen in Mitteleuropa. Diese Art von Säulen hätten ihre Ursprung schon in den reinen Siegessäulen der Spätantike und ähnelten der Trajanssäule (eingeweiht im Jahr 113 n. Chr. ) und der Marc-Aurel-Säule (176 – 193 n. Chr.).

BILD: Professor Dr. Stefan Samerski referiert über die Prager Mariensäule 

Eine frühe Mariensäule in Rom vor der Kirche Santa Maria Maggiore (errichtet 1614) zeige dann schon die Muttergottes als „Immaculata Conceptio“: „Dies war der Urtyp der Mariensäule“, sagte der Kirchenhistoriker.

Von dort aus hätten sich die Mariensäulen über Mittel- und Zentraleuropa ausgebreitet, und dies besonders im Habsburgerreich und nach der Reformation und Rekatholisierung.

Vorbilder für Mariensäulen in Europa

Samerski nennte als Beispiele die 1638 errichtete Mariensäule in München auf dem heutigen Marienplatz  –  und deren Pendant in Wien vor dem Jesuitenkolleg, die 1646 aufgestellt wurde, beide aus Dank über die Verschonung vor den Schweden.

Die Säule in Wien sei ikonographisch ganz ähnlich gestaltet wie in Rom oder München, mit Putti oder Engeln, Weltkugel und Mond sowie zwölf Sternen als Strahlenkranz um das Haupt der Maria, wie man dies man aus der Apokalypse kenne.

Ebenfalls aus Dank für die Rettung Prags vor schwedischen Truppen sei auch in Prag 1650 auf dem Altstädter Ring eine Mariensäule aufgestellt worden: Die barocke, 16 Meter hohe Sandsteinskulptur vor der Teynkirche wurde von dem Bildhauer Johann Georg Bendl gestaltet.

Die Schweden hätten noch kurz vor dem westfälischen Frieden 1648 das andere Moldau-Ufer, also Hradschin und Kleinseite, besetzt gehalten, bevor sie auf der Karlsbrücke, hauptsächlich von Jesuitenschülern aus dem Klementinum, in die Flucht geschlagen werden konnt

Die Prager Säule sei damals ganz genau dort aufgestellt worden, wo 1621 die Anführer des protestantischen Ständeaufstands in Böhmen hingerichtet wurden, um ein Zeichen für die erfolgreiche Restauration der Habsburgermacht zu setzen: „Ein Tribut gegen Habsburg und die Macht der katholischen Kirche: Somit waren dies alles in gewisser Weise ,Siegessäulen‘“, so Prof. Samerski. Samerski_HABEL_1278 - Kopie

Diese Mariensäulen breiteten sich, auch anlässlich der militärischen Siege im Kampf gegen die Osmanen im Habsburgerreich immer weiter aus; so gebe es in Böhmen auch eine Mariensäule auf dem Heiligen Berg bei Pribram in Mittelböhmen, zu der Katholiken von überall reisten, um an der Säule zu beten.

Während der Zeit der tschechischen nationalen ,Wiedergeburt‘ sei die Mariensäule auf dem Altstädter Ring in Prag immer mehr als Symbol der Unterdrückung der tschechischen Nation durch das Habsburgerreich angesehen worden, so Samerski:

„Nach Ende des Ersten Weltkriegs und nur fünf Tage nach der offiziellen Gründung der Tschechoslowakei, am 3. November 1918, wurde die Säule niedergerissen, angeblich als spontane Aktion des Volkes.“

Mit Fotos bewies Samerski, dass dies von langer Hand geplant war und gezielt angezettelt wurde: „Provokateure hetzten die Massen dazu auf, und auch die Feuerwehr stand bereit, um den Abriss zu unterstützen.“

Gewaltsamer Sturz im November 1918

Der Kopf der Marienstatue auf der Spitze der Säule wurde danach im Prager Nationalmuseum untergebracht, Teile des Sockels in der Teyn-Kirche; später wurde auch eine Gedenkplakette am früheren Standort angebracht.

Nach der Samtenen Revolution habe es mehrere Projekte gegeben, eine Nachbildung der barocken Kolumne auf ihrem Platz auf dem Altstädter Ring zu errichten: „2012 gab es die letzte große Aktion“, so Samerski, man habe aber keine Erlaubnis der Stadtregierung erhalten, die schon fertiggestellte Rekonstruktion der Säule aufzustellen.

„Das weitere Schicksal der Säule ist offen, was sicher an ihrer ursprünglich hochsymbolischen Bedeutung liegt: Symbol des Glaubens und seines Siegs“, schloss Samerski seinen inhaltsreichen und spannenden Vortrag.

Weitere Vorträge Prof. Samerskis über den „Weißen Berg“ (23. Juni), “Das Loreto-Heiligtum auf dem Hradschin” (15.September) und “Das Grab der Hl. Agnes” (10. November) im Sudetendeutschen Haus in der Münchener Au folgen.

Veranstalter sind die Ackermann-Gemeinde in der Erzdiözese München und Freising, die Heimatpflegerin der Sudetendeutschen, Zuzana Finger, und die Bezirksgruppe der Sudetendeutschen Landsmannschaft in Oberbayern.

Die Autorin ist Journalistin und Redakteurin in München.

Fotos: Susanne Habel


Geschichte, Symbolik und Bedeutung der “Schutzmantel-Madonna”

Das traditionelle Rosenkranzgebet unter dem Leitwort „Maria – Königin des Friedens“ beginnt in diesem Jahr am Freitag, 4. Oktober 2013 um 19 Uhr im Dom St. Peter zu Regensburg. xrosenkranz2013_flyer-web-1_jpg_pagespeed_ic_xUJw_26bcX

Die anschließende Lichterprozession führt von der altehrwürdigen Kathedrale durch die Regensburger Altstadt hin zum Gnadenbild der Schutzmantelmadonna in die Dominikanerkirche St. Blasius. Dort endet die Feier gegen 21 Uhr. 

Vom Typus der Schutzmangelmadonna   –  Von Dr. Friedrich Fuchs

Der Typus der Schutzmantelmadonna ist unter den Marienbildern eine sehr spezielle Variante. Die Wurzeln für das Motiv des schützenden Mantels liegen im juristisch-symbolischen Bereich. Die Adoption oder öffentliche Legitimierung eines Kindes durch den Vater erfolgte, indem er es unter seinen Mantel nahm. Auch Verfolgte konnten unter dem Mantel vorzugsweise hochgestellter Frauen Zuflucht finden.

Im 13. und 14. Jahrhundert übertrug die fromme Legendenbildung dieses Mantelschutzrecht auf die Gottesmutter Maria, welche die ganze Welt unter ihrem Mantel birgt.

Und dies gilt nicht nur für die Schutzbefohlenen auf Erden, sondern auch für die im Himmel, wie es im Bericht von einer Vision eines Zisterziensermönchs heißt. Dieser war zunächst sehr verwundert, als er im Himmel keinen seiner Mitbrüder vorfand, bis Maria ihren Mantel lüftete, wo alle Getreuen versammelt waren.

Von den Zisterziensern ging die Verehrung der Schutzmantelmadonna auch auf andere Orden über und spielte vornehmlich bei den Dominikanern eine große Rolle. Mit der aufblühenden Marienverehrung im Spätmittelalter erhielt das Thema alsbald auch in der allgemeinen Glaubenspraxis weite Verbreitung. imm018_17A

Die Entwicklung unterscheidet zwei Darstellungstypen, wobei die in einen weit ausgebreiteten Mantel gehüllte Madonna einmal mit, einmal ohne Jesuskind erscheint. In den Bildern ohne Jesuskind gilt Maria als aktive Beschützerin der Menschen, aber weniger vor Unglück auf Erden, denn vielmehr als Fürbitterin beim himmlischen Gericht.

Ist auch das Jesuskind zugegen, dann steht ihre Rolle als Gottesmutter und damit als Vermittlerin zum Erlösungswerk durch den Opfertod Christi im Vordergrund.

Maria als “Mater omnium”

In jedem Falle tritt Maria als „Mater omnium“ (aller Mutter) auf. Die Schutzbefohlenen unter ihrem Mantel können Einzelpersonen, Familien oder andere Gruppen sein. Ab dem 15. Jahrhundert ist es häufig „die ganze Menschheit“, wobei Vertreter aller gesellschaftlichen Stände vorgeführt werden.

Dies ist auch bei der Schutzmantelmadonna der Regensburger Dominikanerkirche der Fall.

Die vorzügliche Holzfigur mit alter Farbfassung ist um 1460/70 entstanden. Die anmutige, mädchenhaft schlanke Gestalt birgt in ihrem schalenförmig geöffneten Mantel dicht gedrängte Figürchen oder Brustbilder von geistlichen und weltlichen Repräsentanten. Die „gute Seite“, das heißt zur Rechten Mariens, gehört der Geistlichkeit. Dargestellt sind ein Papst, ein Kardinal, ein Bischof, andere Kleriker sowie Mönche und Nonnen. Gegenüber erscheinen Kaiser, König und Herzog sowie Bürgerinnen und Bürger.

Der ursprüngliche Platz dieses kostbaren Marienbildes in der Dominikanerkirche ist nicht bekannt. 1950 wurde die Schutzmantelmadonna in einem neuen Schrein am nördlichen Pfeiler des Eingangs zum Hauptchor neu aufgestellt und dient seither als Bekrönung des Sakramentsaltars der Marianischen Männerkongregation.

Quelle (Text und 1. Foto): Bischöfliches Presseamt Regensburg


München: Vortrag über berühmte Wallfahrtsstätten in Böhmen am 16.9.

Altbunzlau in Böhmen (heute Tschechien) ist eine Stadt mit ca 18.000 Einwohnern und einer vielfach tragischen Geschichte, nicht zuletzt wegen der Zerstörung vieler Kirchen und Bauwerke durch die Hussiten, danach durch schwedische Truppen im 30-jährigen Krieg. 20130916_Altbunzlau

Durch Jesuiten wurden viele Gotteshäuser neu errichtet, die Stadt blühte wieder auf, es bildete sich ein Marienwallfahrtsort (siehe Foto des Madonnenbildes) mit zehntausenden Pilgern.

Am Montag, den 16. September 2013, veranstaltet das Kulturforum im Sudetendeutschen Haus (Hochstraße 8, München) einen um 19 Uhr beginnenden Vortragsabend mit Prof. Dr. Stefan Samerski.

Er spricht zum dritten Mal über “berühmte Wallfahrtstätten in Böhmen”  – diesmal über Altbunzlau.

Der Eintritt ist frei, vorherige Anmeldung nicht nötig.


Bistum Augsburg: 18.000 Gläubige bei Lichterprozession in Maria Vesperbild

Presse-Information der Wallfahrtsleitung von “Maria Vesperbild”:

Voller Dankbarkeit blickt die Wallfahrtsdirektion auf einen großartigen Wallfahrtstag in Maria Vesperbild zurück. Bei herrlichem Wetter fanden unzählige Menschen den Weg nach Maria Vesperbild. 15August2013__MV_I_362_01

Den ganzen Tag über war das Wallfahrtsgelände übervoll, am Morgen wurden in jeder Messe die Kräuterbuschen feierlich gesegnet.

Das Pontifikalamt mit der Lichterprozession, an der ca. 18.000 Menschen teilnahmen, war dann der Höhepunkt dieses großen Tages.

Die eindringliche Predigt des deutschen Familienbischofs finden Sie hier dokumentiert: www.maria-vesperbild.de/index.php?id=886

Eine Bilderserie mit interessanten Eindrücken bietet die „Augsburger Allgemeine“: www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Mariae-Himmelfahrt-in-Maria-Vesperbild-id26649921.html

Unser Wallfahrtspriester Christoph Banacki hat wieder eine schöne Bildergalerie zusammengestellt: www.maria-vesperbild.de/index.php?id=885

Hier finden Sie Bilder vom Aufbau des Blumenteppichs: www.facebook.com/media/set/?set=a.575848939148996.1073741826.146704055396822&type=3

Quelle (Text/Foto): Maria Vesperbild

 


Regensburg: Tausende Pilger strömen heute zu bewährten Wallfahrtsorten

Stadlern gilt als das “bayerische Betlehem”

Am 15. August, dem Tag „Mariä Himmelfahrt“ machen sich noch heute im Bistum Regensburg unzählige Gläubige auf den Weg zu jenen Marienkirchen, die an diesem Tag ihr Patrozinium feiern: borMedia1836601

Weithin bekannt ist Stadlern in der Region Cham mit seiner Wallfahrtskirche „Unserer Lieben Frau aus Erden gebrannt“. Die herrliche Lage in 730 Metern Höhe, gleich unterhalb einer romantischen Felsenlandschaft, hat dem Ort den Beinamen „bayerisches Bethlehem“ gebracht.

Der Sage nach wurde das Kirchlein von einem Ritter zu Ehren der Madonna erbaut. Er hatte sich in den unwegsamen Wäldern verirrt und in seiner Not gelobt, eine Kapelle zu bauen, wenn er gerettet würde.

Schon bald wurde die Kapelle zu einer größeren Kirche ausgebaut und im 14. Jahrhundert zur Pfarrkirche erklärt. Bis heute zählt Stadlern zu den beliebtesten Wallfahrtsorten der Oberpfalz.

Alljährlich am 15. August strömen tausende Pilger herbei, oft kann die kleine Kirche die Zahl der Wallfahrer nicht mehr aufnehmen. Dann ziehen alle auf den nahe gelegenen Kalvarienberg mit seiner natürlichen Felsenkanzel, wo der Gottesdienst im Freien abgehalten wird.

Wallfahrtsort Weißenregen in der Oberpfalz

Bis in die Reformationszeit geht der Ursprung der Wallfahrt „Zu Unserer Lieben Frau“ in Weißenregen bei Kötzting zurück. Als auch in der Oberpfalz der protestantische Glaube eingeführt wurde, soll der Legende nach ein Marienbild von Nabburg nach Weißenregen gebracht worden sein, um „es vor Entehrung zu schützen“.

Hier wurde das Bild in eine große Eiche gehängt und schon bald erzählte man sich von zahlreichen Wundern und Gebetserhörungen. Als der Zustrom der Gläubigen und Hilfesuchenden immer größer wurde, wollte man das Gnadenbild in der St.-Veitskirche in Kötzting aufstellen.

Hier aber sei es nicht geblieben, sondern auf wundersame Weise an den alten Ort zurückgekehrt. Auch in der Blaibacher Kirche „hat es nit bleiben wollen“. So durfte es seinen Platz in der Eiche behalten, bis der Baum einem Brand zum Opfer fiel.

Das Marienbild, das bei dem Feuer unversehrt geblieben war, fand seinen Platz in einem gemauerten Bildstock  –  und im Jahr 1593 ließ der Abt des Klosters Niederalteich ein kleines Kirchlein errichten. Als immer mehr Wallfahrer nach Weißenregen pilgerten, wurde Mitte des 18. Jahrhunderts mit dem Bau der heutigen Wallfahrtskirche begonnen.

Bis heute ist Weißenregen ein vielbesuchter Wallfahrtsort. Ein Höhepunkt im Wallfahrtsjahr ist auch hier alljährlich das Patrozinium an Mariä Himmelfahrt am 15. August.

Quelle (Text/Foto): Bischöfliches Presseamt Regensburg


Kirchweihfest der römischen Basilika “Santa Maria Maggiore”

“Santa Maria Maggiore” ist die am häufigsten von Papst Franziskus besuchte Kirche in Rom  –  neben dem Petersdom. Bereits fünfmal war der Papst zu Gast und zum Gebet in der Basilika. Basilika-Santa-Maria-Maggiore

Am gestrigen Montag wurde dort Kirchweih gefeiert: Alljährlich wird am 5. August der Neueinweihung der Basilika im fünften Jahrhundert gedacht.

Der Beiname der Basilika lautet „Maria zum Schnee“ und geht aus einer Legende hervor, nach der in Rom zur Zeit des Papstes Liberius ein reicher Senator namens Johannes mit seiner Frau lebte. In der Nacht zum 5. August erschien die Madonna sowohl den Eheleuten als auch Papst Liberius mit dem Auftrag, eine Kirche auf dem Esquilinhügel zu bauen. Am nächsten Morgen war der Hügel auf wunderbare Weise mit Schnee bedeckt.

Quelle: Radio Vatikan

Foto: Andreas Gehrmann (Kathnews.de)


Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 271 Followern an