Umkehr einer Medizinstudentin: “Ich war eine harte Nuß, aber Gott hat mich geknackt”

Aus einem Brief an den evangelikalen Gideonsbund:

„Ich war als Medizinstudentin für drei Monate nach Afrika geflogen, um ein Praktikum in einem Krankenhaus zu absolvieren. Die Verhältnisse dort sind furchtbar: 0018

Es fehlt Geld für medizinische Mittel; es gibt viel zu wenig Ärzte bei katastrophalen hygienischen Verhältnissen, und es sterben täglich viele Kinder an vermeidbaren Erkrankungen.

Dies hat mich so unendlich traurig gemacht, dass ich wirklich am Leben zu zweifeln begann  –  was sollte das alles noch für einen Sinn haben?

Eines Tages fand ich in meinem Rucksack ganz unten eine kleine Bibel vom Gideonbund. Wahrscheinlich hatte meine Mutti sie dort reingeschmuggelt. Ich schnupperte einfach mal ein bisschen hinein und merkte, dass dieses Buch gar nicht so blöd und veraltet ist, wie ich immer dachte..

Auf Lamu, einer kleinen Insel an der Ostküste Kenias, fand ich auf der letzten Seite der Bibel die Zeilen für eine Lebensübergabe an Jesus. Dort, wo 90 % der Menschen Muslime sind, habe ich mich für ein Leben mit Gott entschieden  –  im nachhinein betrachtet ein Wunder!

Ich war eine harte Nuss und hatte mich vor meinem Afrika-Aufenthalt 12 Jahre gegen den Glauben meiner Eltern gewehrt. Aber Gott hat mich geknackt und dabei u.a. eure kleine Bibel als Werkzeug verwendet.”


1. Weltkrieg: Großrabbiner hilft christlichem Soldaten angesichts des Todes

Vor fast genau 100 Jahren, am 29. August 1914, also in der Frühphase des 1. Weltkriegs, geschah in Taintrux (Vosges) in Lothringen Folgendes: abraham-bloch

Ein katholischer französischer Soldat lag im Todeskampf in einem Feldlazarett und erbat christlichen Beistand. Ein katholischer Priester war im Moment nicht greifbar.

Der jüdische Oberrabbiner Abraham Bloch will dem Sterbenden helfen, holt ein Kruzifix und hält es ihm als geistlichen Trost und Weggeleit vor Augen. 

Bald darauf kommt Jesuitenpater Jamin dazu und erfährt durch den Rabbiner von dem Geschehen. Wenige Augenblicke später explodiert eine Granate: Rabbi Bloch stirbt in den Armen des katholischen Geistlichen, der später über das Ereignis berichtet.

Dieses Andachtsbild stammt von Lucien Lévy-Dhurmer, der in einer jüdisch-französischen Familie geboren wurde.

Original-Quelle: Vgl Maurice Barrès, Les diverses familles spirituelles de la France
Online-Quelle: http://rorate-caeli.blogspot.com/2014/08/exactly-100-years-ago-beautiful-war.html

 


Ex-Millionär Josef Müller: “Gott sei Dank, dass ich ins Gefängnis kam”

In seiner ZDF-Talksendung am Pfingstsonntag interviewte Peter Hahne u.a. den ehem. Millionär und Anlagebetrüger Josef Müller (Fürstenfeldbruck). Für ihn war früher Geld, Erfolg und Ruhm alles.  Sayn-Abteikirche-DSC_0195-2

In den neunziger Jahren gehörte er zur Schickeria Münchens. Wegen Millionenbetrugs wurde er im Jahr 2005 zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt.

In der kalten Gefängniszelle sei er ins Nachdenken über sein „dekadentes“ Leben gekommen und habe sich Jesus Christus anvertraut, sagte er jetzt in der Sendung „Peter Hahne“.

Dadurch habe er innere Freiheit, Freude und ungeheuer viel Kraft erhalten. Heute könne er sagen: „Gott sei Dank, dass ich ins Gefängnis kam.“

Mit Uli Hoeneß über Gott sprechen

Paradoxerweise habe er in der Unfreiheit der Haft durch die Bindung an Gott „die wahre Freiheit gefunden“. Strafe und Reue wegen seiner Taten seien notwendig gewesen. Zur Reue gehöre auch Wiedergutmachung.

Er habe insgesamt etwa 40 Millionen Euro durchgebracht; noch habe er rund zehn Millionen Euro Schulden. Während die Banken die Verluste meist abgeschrieben hätten, suche er den Vergleich mit einzelnen Gläubigern, denen es nicht gut gehe. Dafür verzichte er auf sein Autorenhonorar für sein 2013 erschienenes Buch „Ziemlich bester Schurke“.

Für ihn selbst spiele das Streben nach Geld keine Rolle mehr. Insgeheim hege er den Wunsch, mit dem wegen Steuerbetrugs verurteilten früheren Präsidenten des Fußballvereins Bayern München, Uli Hoeneß, im Gefängnis in Landsberg darüber zu sprechen, was ihm der Glaube an Christus bedeute.

Quelle: http://www.idea.de


Prälat Imkamp und sein Mathe-Fünfer: Schummeln ist (allzu) menschlich…

Prälat Wilhelm Imkamp (siehe Foto) ist seit Jahrzehnten Direktor der Wallfahrtsstätte “Maria Vesperbild” im südbayerischen Bistum Augsburg. SCALED_3_160_160_127_160_509_640_39416_file.pic.190be900599a0000.jpg207014352530

Am 10. Februar brachte die BILDzeitung auf der Titelseite einen Aufmacher mit Steuersündern, die sich “outen” etc. Dabei wurde auch eine Stellungnahme von Prälat Imkamp veröffentlicht, der von seinen schulischen Schummeleien erzählte.

Wir geben die von BILD gekürzte Stellungnahme des katholischen Geistlichen hier im vollen Wortlaut wieder:

„Ich habe vorsätzlich und ausdauernd in der Schule bei Mathematik-Aufgaben mehr Intelligenz für Schummeleien entwickelt als für deren Lösung.

In der Oberstufe gingen mir sowohl das Fach Mathematik als auch die Fachlehrer mächtig auf den Geist. So hatte ich bei Mathearbeiten immer erhöhten „Assistenzbedarf“, dabei galt für mich – wahrscheinlich zur Gewissensberuhigung – der moralische Grundsatz: „Man darf den Lehrer übers Ohr hauen, aber nicht seine Gutmütigkeit ausnutzen.“  – Deshalb nutzte ich auch nie die Erlaubnis aus, auf die Toilette gehen zu dürfen.

Ansonsten war ich sehr erfinderisch: Ich schrieb mir Mathematik-Formeln auf die Hemd-Manschetten, ich guckte beim Banknachbarn ab, ich versteckte Mustergleichungen unter der Bank und in meinen Taschen. Mein bester Trick: Ich band mir mit einem Gummiband die Formeln um den Arm. Ich zog daran, schrieb ab, und sobald der Pauker guckte, ließ man wieder los.

Das klappte alles wunderbar, bis ich dann in die mündliche Abiturprüfung kam und noch nicht einmal die Frage des Mathematiklehrers verstanden habe. So erreichte ich eine satte 5!“


Das tragische Schicksal der jungen Sheila: „Gott hat dich zu mir geschickt.“

Von Prof. Dr. Reinhold Ortner

“Als er ihn sah, hatte er Mitleid, ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn.” (Lk 10, 33-34)

Ein altes Buch aus dem Jahr 1662 mit dem Titel “Politischer Blumen-Garten” liegt vor mir. Darin schreibt Christoph Lehmann: “Barmherzigkeit sieht auf die Not, und weder auf die Ursache noch auf die Person.” Reinhold Ortner nach einem  Vortrag in der Kirche

Barmherzigkeit ist ein Grundwert pädagogi­scher Zuwendung und Liebe. Wenn ich dies betone und daran festhalte, ernte ich bisweilen Verständnislosigkeit.

Viele Menschen neigen eher zum vorschnellen Verurteilen und Bestrafen, gelegentlich auch zu überheblicher Verachtung. Sie täten besser, sich vorher selbst in die Lebensgeschichte des Betroffenen hinein zu versetzen.

FOTO: Prof. Ortner nach einem Vortrag in einer Kirche

Können wir wissen, inwieweit nicht Versuchungen und Anfechtungen den guten Willen überwältigten und ein bislang untadeliges Leben mit bösem Schlingen zu Fall gebracht haben Ging es uns nicht sogar selbst schon so?

Der Apostel Paulus schreibt: “Denn ich begreife mein Handeln nicht. Ich tue nicht das, was ich will, sondern das, was ich hasse. Das Wollen ist bei mir vorhanden, aber ich vermag das Gute nicht zu verwirklichen. Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will.” (Röm 7,13ff)

Siegel christlicher Nächstenliebe

Wir sind schwache, verletzliche Geschöpfe. Wer kann aus sich heraus behaupten: “Ich habe ein reines Herz; ich bin frei von der Sünde” (Spr 20,9)?

Zu jeder Zeit in der Geschichte der Menschheit gab es den Einfluss des Bösen. In unserem Jahrhundert verdichten sich jene beängstigenden Kräfte, die den Menschen in die Abgründe der Sünde drücken wollen und tödliche Erstickungskrankheiten der Seele verursachen.

Wer kann sagen, dass er immer auf dem Weg des Guten geblieben ist, dass er noch niemals Angriffe und Einbrüche des Bösen erlebt hat, dass Sünde und Schuld ihm fern sind????????

Barm­herzig zu sein, ist im Überlebenskampf einer egozentrischen Wettbewerbsgesellschaft zum Seltenheitswert geworden, bisweilen sogar zum Unwert.

Wo nur noch der Durchsetzstarke etwas gilt, wo heuchlerische Menschen mit nach außen hin weißer Weste dastehen und sich in ihrer Selbstgerechtigkeit gefallen und als „wertvolle Menschen“ und „anständige Normale“ Achtung erfahren, müssen doch Gerechtigkeit und Barmherzigkeit auf der Strecke bleiben.

Barmherziges Verstehen und Helfen tragen immer das Siegel echter christlicher Nächstenliebe. Daher macht es besonders traurig, wenn wir gerade unseren Kindern diese pädagogisch so wertvollen Erfahrungen von Barmherzigkeit viel zu wenig schenken oder gar herzlos vorenthalten.

Sie wollte am liebsten tot sein

Sheila, ein scheues und gehemmtes Mädchen, ist heute 15 Jahre alt. Ihr Blick ist vor Ängstlichkeit und Menschenfurcht unsicher. In ihrer fernöstlichen Heimat hat sie alles andere als eine unbeschwerte und geborgene Kindheit erlebt. Da ist sie nicht die einzige, deren unberührte Kinderseele in gnadenloser Ausweglosigkeit gequält wurde.

Sheila ist erst 6 Jahre alt, als sie von ihrer Mutter fremden Männern überlassen wird. Es passiert immer im Keller des elterlichen Hauses. Ihre Angst- und Schmerzensschreie müssen noch auf dem Dachboden vernehmbar sein. Doch die Mutter in der Küche überhört sie.

“Warum hilft sie mir nicht?” schießt es Sheila immer wieder durch den Kopf. Irgendwann schreit sie nur noch stumm. Ihr Leidensweg zieht eine ohn­mächtige, depressive und schmutzige Spur durch ihr Leben und mündet in Ausweglosigkeit und Re­signation: “Die anderen sind sowieso stärker. Ich schaffe es nie!”

Kaum 12 Jahre alt, wird Sheila durch Drogen gefügig gehalten und abhängig gemacht. Brutalität und Gewalt sind an der Tagesordnung. Sheila landet in einer Absteige. Sie möchte am liebsten tot sein. Ihre Not gleicht einem tiefen schwarzen Loch, aus dem heraus sie verzweifelt nach Erlösung weint.

Eine Hilfsorganisation befreit sie schließlich und bringt sie nach Europa. Seither versucht sie, ein neues Leben aufzubauen.

Eine Straßenlaterne umarmt

“Ich bin nichts mehr wert”, sagt sie. Körper und Seele sind in der Hölle der Perversität in Angst und Schmerz erstickt wor­den. „Ich mag mich nicht. Ich hasse meinen Körper. Ich bin von innen raus schmutzig. Gott hat mich verlassen, weil ich Ihn enttäuscht habe.“

Als Kind sehnte sie sich in ihrer Ver­lassenheit nach echter Geborgenheit und Liebe. Es gab niemanden, der Mitleid, Verständnis, Mitgefühl gehabt und sie mit starken Armen beschützt hätte „Einmal“, sagt sie, „habe ich eine Straßenlaterne umarmt und geweint: ‚Lieber Gott, lass mich ein wenig Liebe und Güte spüren, bitte!‘”

Eingeprägt haben sich die Worte ihres endlosen inneren Schreiens: „Lieber Gott, hol mich hier weg. Bitte!“

“Wer sich des Armen erbarmt, der ehrt Gott.“ (Spr 14,31)

Langsam spürt Sheila in ihrer Seele, wie ihr andere echtes Mitfühlen und barmher­zig­es Hel­fen schenken. Sie erlebt, dass sie um ihrer selbst willen angenommen wird. „Du bist wertvoll und liebenswert!”, sage ich ihr:

„Der Wert deines Lebens hat überhaupt nichts damit zu tun, was einmal war oder was mit dir getan wurde. Niemand darf verächtlich auf dich herabschauen. Viele haben in ihrer heilen Selbstge­rechtigkeit Unrecht und davon keine Ahnung. Wir wol­len versu­chen, dein neues Leben aufzubauen. Ich helfe dir.”

Manchmal schicke ich ein kurzes Brief­chen:

+  “Liebe Sheila, du bist sehr wertvoll.”
+  “Es ist schön, dass es dich gibt.”
+  “Alles wird gut, Sheila. Gott liebt dich!”

Wochen später finde ich einen ein Antwortbrief:

“Gott hat dich zu mir ge­schickt. Danke, dass du mich wirklich lieb hast. Sheila”

Gemälde: Evita Gründler


Vom Ozean verschluckt: 60 Stunden auf Meeresgrund überlebt und gerettet

Daß Harrison Okene heute noch lebt, verdankt er Gott, sagt er. Er ist der einzige Überlebende nach einem Schiffsunglück. Im Bauch des Wracks, tief auf dem eisigen Meeresgrund, wartete er mehr als 60 Stunden auf Rettung. Nur durch ein Wunder überlebte er. 246352-Harrison-Okene

“Es war gegen fünf Uhr morgens”, erzählt Harrison Okene (siehe Foto):Ich war gerade auf dem WC, als das Schiff zu sinken begann. Es ging alles sehr schnell. Ich schaffte es nicht mehr bis zum Notausgang und sah, wie drei der Besatzungsmitglieder in die offene See geschwemmt wurden.”

Ihn selbst drängt das Wasser ihn in ein anderes WC und reißt ihn mit dem Schiffswrack in 30 Meter eiskalte Tiefe.

“Ich trug nichts am Leib als meine Unterhose. Während das Wasser immer weiter in die Kabine drängte, betete ich wie ein Verrückter. Meine Frau hatte mir kurz zuvor einen Psalm per SMS geschickt. Den habe ich immer wieder gebetet, während das Wasser um mich immer kälter wurde.”

Der Allmächtige erhört ihn. In dem Kiel des nach oben gekenterten Schiffes bildet sich eine Luftblase, zu der sich Okene durchkämpft. Dort harrt er aus. Seine einzige Verpflegung: eine Flasche Coca Cola.

“Um mich war es stockfinster und laut. Ich weinte und schrie zu Christus, dass er mich retten soll. Die ganze Zeit betete ich. Ich war so hungrig und durstig, völlig durchgefroren. Ich flehte Gott an, daß er mir irgendein Licht schenkt.”

Über sechzig Stunden harrt er in seinem eiskalten, dunklen Grab aus. Er ist am Verdursten, die Haut löst sich bereits von seiner Zunge: “Ich dachte, das ist das Ende.”

“Doch dann hörte ich ein Klopfen.” –  Es sind die Rettungstaucher, die im Schiffswrack die Leichen bergen wollen. Okene greift nach einem der Taucher –   und ist gerettet.

Quelle: Miriam Hinrichs in http://www.jesus.ch/n.php?nid=246348

Foto: Facebook


USA: Christliche Mutter verhinderte geistesgegenwärtig ein Amoklauf-Massaker

Antoinette Tuff: “Ich bin keine Heldin, GOTT gebührt die Ehre!”

Die christliche Familienmutter Antoinette Tuff trug sich mit Selbstmordgedanken, nachdem ihr Mann sie nach 33 Ehejahren verließ. Doch der Himmel hatte andere Pläne mit der Afro-Amerikanerin. Inzwischen wird die leidgeprüfte Frau in den USA als Heldin gefeiert. Auch der US-Präsident gratulierte ihr telefonisch zu ihrem Mut.

Am 20. August 2013 konnte die Mutter eines behinderten Sohnes das Massaker an einer Grundschule im US-Bundesstaat Georgia verhindern. Wegen eines ungeplanten Schichtwechsels musste Tuff an diesem Tag arbeiten. Normalerweise hatte sie dienstags frei.

Plötzlich stand ein junger Mann mit einem Maschinengewehr im Empfangsbereich des Lehrinstituts. Nach einer Schießerei mit der Polizei brüllte er: “Ich habe nichts zu verlieren, ich werde heute sterben!”.  – Die Buchhalterin zögerte nicht lange und begann mit dem schwerbewaffneten Michael Hill ein Gespräch.

In einem Interview mit dem TV-Sender ABC News schilderte Antoinette Tuff die dramatischen Ereignisse: “Ich begriff, dass hier etwas passierte, was meine Kräfte übersteigt. Also begann ich, für den Täter zu beten und erzählte ihm, dass ich selbst schlimme Dinge erlebt habe und trotzdem heute noch hier bin”.

“Er sagte, daß niemand ihn liebt.”

Als Michael Hill wieder nach draußen gehen wollte, ahnte Frau Tuff, daß sie ihn zurückholen mußte, weil der 20-Jährige beginnen könnte, auf die Schüler zu schießen. Mutig bat sie den mit einer AK-47 herumfuchtelnden Amokläufer, bei ihr im Büro zu bleiben und sich zu ergeben. “Er sagte, dass ihn niemand liebe. Ich entgegnete ihm, dass ich ihn liebe.”

Bald danach legte Hill die Waffe und seine Munition (500 Kugeln) auf den Boden. Obwohl die Presse Frau Tuff als Heldin bezeichnet, will sie davon nichts wissen und stellt klar: “Ich bin keine Heldin, Gott gebührt alle Ehre. Nur durch seine Gnade habe ich überlebt”.

Laut Medienkonzern NBC News begrüßte FBI-Mitarbeiter Clint van Zandt das Vorgehen der couragierten Buchhalterin. Der Experte für Geiselbefreiung lobte die mutige und umsichtige Familienmutter: “Sie ging genau so vor, wie es ein Vermittler bei uns in der Ausbildung lernt.”

Webseite: ABC News: Interview mit Antoinette Tuff

Quelle: Guido Haus in http://www.jesus.ch/n.php?nid=241710


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