Spontis und Parodien auf Bauernregeln: “Liegt des Bauern Uhr im Mist…”

Ham die Kühe nichts zu fressen, hat der Bauer sie vergessen.

Weiß der Hahn den Text nicht mehr, fällt ihm’s Krähen morgens schwer.

Kräht der Bauer auf dem Mist, weiß der Hahn, wie spät es ist.

Bei Regen hilft nicht viel das Fluchen   -  besser einen Fernflug buchen!

Der Bauer erst das Feld bestellt, wenn das Internet ausfällt.   

Ackerfurchen sind nicht grad, sondern rund und schick? – Zwei Glas Most vor jeder Saat  ist des Bauers Trick!

Wenn Eisbein als Menü ansteht, das arme Schwein auf Krücken geht.

Wenn Regen in die Tonne fällt, sich manchmal auch der Frosch gesellt.

Der Bauer früh die Sense schwingt, die Bäuerin sich in Deckung bringt.

Nicht ärgern, wenn’s von oben gießt, zum Ausgleich es im Garten sprießt.

Dem Landwirt gleich der Kragen platzt, weil’s Federvieh auf der Tenne kratzt.

Nichts kann den Bauer wirklich schocken, nur Glatteis haut ihn von den Socken.

Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht, wie spät es ist.

Hat der Bauer Frost am Schuh, steht er in der Tiefkühltruh’.

Trägt der Knecht beim Melken Strapse, muß er meistens in die Klapse.

Dem Bauer zerstört kein Sturm das Glück, noch immer kam die Sonn’ zurück!

Trägt der Landwirt rote Socken, will er seine Bullen schocken.

Wenn sich das Jahr dem Ende neigt, der Bauer in die Wanne steigt.

Dreht der Hahn sich auf dem Grill, macht das Wetter, was es  will.

Wenn Regen in die Tonne fällt, sich auch der Frosch dazu gesellt.

Auch der Bauer hat ne Flat, er verkauft die Kartoffeln im Internet.

Dem Bauer vergeht bei Regen kein Lachen, er weiß ein Schlammbad draus zu machen.

Wenn Sonne uns den Tag erhellt, kein Regen aus den Wolken fällt.

Sagt der Has’ Aideu zum Fuchs, war das wohl sein letzter Mucks.

Riechen streng des Bauers Socken, war der letzte Winter trocken.

Wenn es in die Suppe hagelt, war das Dach wohl schlecht vernagelt.

Ist’s im September richtig warm, muß man nicht in’n Urlaub fahrn.

Auf dem Land brauchts keine Wecker, der Bauer fährt früh mit dem Trecker.   

Scheint die Sonn’ ohn’ Unterlaß, bleibt der Landwirt nicht lang blaß.

Friert die Ente auf dem Teich, kommen Schlittschuhläufer gleich.

Fang´n die Pferde an zu rauchen, wirds ´ne neue Scheune brauchen.

Hat der Bauer kalte Hände, fliehn die Katzen ins Gelände.

Gibt es plötzlich sehr viel Regen, mußt dir einen Schirm zulegen.

Melkt der Bauer selbst die Kuh, macht sie verträumt die Augen zu.

Liegt der Bauer tot im Zimmer, lebt er nimmer.

Fotos: Dr. Bernd F. Pelz / KOMM-MiT-Verlag


HUMOR in der POLITIK: Sinnige Sprüche von Franz Josef Strauß

“Wir Bayern müssen bereit sein, wenn die Geschichte es erfordert, notfalls die letzten Preußen zu werden!”

“Ich will lieber ein kalter Krieger sein als ein warmer Bruder”.

“Das Bemühen der CDU-Sozialausschüsse um den DGB ist genauso, wie wenn Benediktinerinnen in den St-Pauli-Nachrichten um Nachwuchs werben würden”.

“Im übrigen weiß ich als Politiker genau, daß ich erst bei meiner Grabrede erfahren werde, wie gut ich gewesen bin  -  und daß ich bei jedem Wahlkampf höre, wie schlecht ich bin”.

“Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch.”

“Was mich angeht, so würde ich lieber Ananas in Alaska züchten als Bundeskanzler sein.”

“Die Italiener kommen mit Verhältnissen zurecht, unter denen die Deutschen längst ausgestorben wären.”

“Ich hoffe, es geht dem deutschen Volk nie so schlecht, daß es glaubt, mich zum Bundeskanzler wählen zu müssen.”

“Es lohnt sich meistens, die Prognosen der Meinungsforscher nicht gelesen zu haben.”

“Es legt sich eher ein Hund einen Wurstvorrat zu, als daß eine sozialdemokratische Regierung eine Steuer senkt”.

“Der einzige Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht darin, daß Gott die Vergangenheit nicht ändern kann, wohl aber können das die Historiker”.

“Was passiert, wenn in der Sahara der Sozialismus eingeführt wird?  -  Zehn Jahre überhaupt nichts  – und dann wird der Sand knapp”.

„Man muß einfach reden, aber kompliziert denken. Nicht umgekehrt.“

“Wenn man den Kopf in der Sauna hat und die Füße im Kühlschrank, sprechen Statistiker von einer angenehmen mittleren Temperatur.”

“Selbst dann, wenn man eine rosarote Brille aufsetzt, werden Eisbären nicht zu Himbeeren.”

“Wir Bayern müssen bereit sein, wenn die Geschichte es erfordert, notfalls die letzten Preußen zu werden!”

“Geißler wird nicht Verteidigungsminister, eher wird Rita Süssmuth deutsche Schönheitskönigin.”

SITZUNGEN:   “Sitzung ogsetzt, highetzt, abghetzt, se higsetzt, se zsammgsetzt, ausanandergsetzt, d’Tagesordnung festgsetzt , wieder abgsetzt, ersetzt, Kommissionen eigsetzt, Kommissionen bsetzt, umbsetzt , gschätzt, nix gsagt, vertagt, z’letzt neu ogsetzt, vui san zsammakumma, nix is rauskumma, Sitzung umma”.


Sechs Schmunzel-Meldungen als Wort zum Sonntag…

Wien: Die Organisation “Freie Religion jetzt!” klagte über die Ernennung des Regensburger Bischofs Müller zum Präfekten der Glaubenskongregation.  -  Zitat: “Wir verurteilen die Ernennung Müllers und lehnen einen konstruktiven Dialog mit ihm schon im voraus ab. Ein Kirchenfürst wie er, der keine andere Meinung als die seine und jene des Papstes akzeptiert, kann von uns nicht akzeptiert werden, da er nicht die gleiche Meinung hat wie wir. Zudem steht er den Piusbrüdern nahe.”

Stuttgart: Das Provinzialat der Piusbrüder in Deutschland bedauert die Ernennung Gerhard Ludwig Müllers zum Präfekt der Glaubenskongregation: Bischof Müller steht nicht für den wahren und unverfälschten katholischen Glauben eines Erzbischofs Lefebvre. Sollte sich der Hl. Vater noch anders entscheiden wollen, werde ihm Bischof Fellay gerne für den Posten zur Verfügung stehen.

Mainz: Das ZDF weist die Behauptung zurück, gegen die Kirche agitiert zu haben. Das ZDF habe keine religiösen Tendenzen und sei auch nicht antiklerikal eingestellt. Aus dem Umstand, dass ein Goßteil der Belegschaft aus günen Atheisten bestünde, die den Papst nicht leiden könnten und die katholische Kirche gerne abschaffen würden, könnten keine Schlussfolgerungen auf die Sendungen gezogen werden. Die Mitarbeiter verhielten sich hochprofessionell, weshalb man antikirchliche Propaganda nicht so platt brächte wie unterstellt.

Berlin: Die Bundesregierung erklärte ihr Einverständnis zur Ernennung Bischof Gerhard Ludwig Müllers zum Präfekten der Glaubenskongregation: Man hätte es zwar lieber gesehen, wenn z.B. Hans Küng diesen Posten erhalten hätte, aber Bischof Müllerr sei gerade noch akzeptabel. Man müsse jedoch kritisieren, dass der Vatikan die Bundesregierung nicht um ihre Zustimmung gebeten hätte. Damit setze Rom eine bedenkliche Entwicklung fort. Schon 2005 habe man einen Deutschen zum Papst gewählt, ohne vorher die Erlaubnis der Regierung in Berlin einzuholen. Beim nächsten Besuch der Bundeskanzlerin werde sie daher den Papst auffordern, bei weiteren Ernennung ihr Placet einzuholen.

Madrid: Wissenschaftler des Instituts für die Erforschung religiöser Phänomene im Sport haben die Frage untersucht, warum überdurchschnittlich viele katholische Staaten internationale Titel gewinnen. Ergebnis: Die Torschussquantität steht in 2/3 aller Fälle in direkter Proportion zu den gebeteten Rosenkränzen pro Kopf der Einwohner jener Länder.

Berlin: Die Gemeinschaft “Atheisten gegen Kirchenverbrechen” protestierte gegen die “Rehabilitation des Hitler-Papstes” in Yad Vashem. Es sei nicht angemessen, dass die Juden beginnen würden, den Kirchengegnern ein so gutes Todschlagargument wie das der Nähe der katholischen Kirche zum Nationalsozialismus wegzunehmen. Die Leitung von Yad Vashem wurde aufgefordert, die alte Tafel wieder anzubringen und eine weitere zu ergänzen, die den Pacelli-Papst in brüderlicher Umarmung mit Hitler durch Auschwitz wandernd zeigt. Bei Bedarf sei man bereit, den Photoshop zu bezahlen, so die Gemeinschaft.

Quelle:
http://demut-jetzt.blogspot.de/2012/07/samstaglicher-newsticker.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed:+DemutJetzt+%28Demut+Jetzt!%29


Sponti-Sprüche und sinniger Unsinn

Wer am Morgen eine Stunde verliert, sucht sie den ganzen Tag.

Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd.

Lieber Schweißperlen als gar keinen Schmuck.

Zuerst schließen wir mal die Augen -  und dann sehen wie weiter….

 

 

 

 

 

 

Ich liebe die Ordnung  -  aber meine Liebe wird nicht erwidert.

Wer mich lächerlich findet, sollte erstmal  meinen Chef kennenlernen.

Wenn ich in einer Woche 5 x zu spät zur Arbeit gekommen bin, weiß ich, daß Freitag ist.

In einem gutgehenden Unternehmen funktioniert alles, aber kein weiß, warum.

Der gesunde Menschenverstand ist die am besten verteilte Sache der Welt, denn jeder denkt, genug davon zu haben.

Lieber eine ausgefallene Frisur als ausgefallene Haare.

Am Montag arbeite ich nach dem Robinson–Prinzip: Ich warte auf Freitag.

Berufsverbot für alle bei vollem Lohnausgleich!

Das Gesicht wird uns geschenkt, aber lachen müssen wir selber.

Das Kapital ist scharf  auf Nullen.

Der Geist ist willig, das Fleisch erst recht.

Die Freiheit wird siegen! Schafft die Drucksachen ab!

Es wird immer komplizierter, einfach zu leben.

Hilfe  -  ich kann nicht ohne mich leben!

Jedem das Seine – mir das meiste!

Riech ich dein Aroma, fall ich gleich ins Koma.

Was macht man mit der Zukunft, wenn man keine hat?

Männer,  geht in Euch  –  und bleibt dort!

Auf Leute, die nicht singen, kann man pfeifen.

Lieber eine kalte Ente auf dem Teller, als eine dumme Gans am Hals.

Männer können stundenlang über das gleiche Thema reden. Frauen brauchen dazu gar kein Thema.

Er tut immer sein Unmöglichstes.

Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dumme ist.

Sei nett zu deinem Nächsten: Sag ihm mal seine Meinung.

Cowboy-Frust: Ich fühle mich so einsam im Sattel, seit mein Pferd tot ist.

Frauen sind wie Handschellen: immer gleich eingeschnappt.

Ich suche die totale Einsamkeit  –  wer sucht mit?

 


PARTYSPASS: Zehn mal Zungenbrecher

Zungenbrecher bringen Stimmung, Witz, Wettbewerbsgeist und gute Laune und sind daher für Partys, Feiern aller Art und Gruppenstunden ideal: Wer kann den vorgesagten Zungenbrecher am schnellsten dreimal hintereinander – und noch dazu ohne Fehler  -  nachsprechen?

Wir bringen hier die zehn besten Zungenbrecher, die wir kennen:

Fischers Fritz fischt frische Fische; frische Fische fischt Fischers Fritz.

Wir Wiener Wäscheweiber wollen weiße Wäsche waschen, wenn wir wüßten, wo warmes Wasser wäre!

Brautkleid bleibt Brautkleid  und Blaukraut bleibt Blaukraut.

Der Sperber fragt: was machst Du Wachtel?   – Was fragst Du Sperber, sprach die Wachtel.

Sechsundzwanzig Schock sechseckiger  sächsischer Schuhzwecken.

Müllers Mühlen mahlen mühsam.

Wer, was er will, darf, will selten, was er soll.

Setz nach der Schnur den Stein, nicht nach dem Stein die Schnur.

Ottos Mops hopst  -   hopst Ottos  Mops? 

Ein Kaplan klebt Papp-Plakate.                                                                                                                          


WELTuntergang aus anekdotischer Sicht….

Eines Tages entschied der Allmächtige, der von der Menschheit und ihren Verbrechen komplett “bedient” war, daß er allem ein Ende setzen wird.

Daher vereinte Gott alle Staatschefs der Welt, um ihnen seine Entscheidung mitzuteilen, wonach er die Menschheit in 24 Stunden vernichten werde.

Also sprach der Ewige: “Ich habe euch alle versammelt, weil ihr wissen sollt, daß die Welt in 24 Stunden untergeht.”

Die Staatschefs reagierten völlig verblüfft: “Aber Herr….”

Und Gott sprach:  “Nichts geht mehr! Die Grenze des Erträglichen ist für mich überschritten! Die Erde wird nicht mehr existieren. Kehrt also in Eure Länder zurück und teilt Euren Völkern diesen meinen Beschluß mit, damit sie sich vorbereiten können. Ihr habt 24 Stunden Zeit dafür.”

Der erste, der sein Volk informierte, war Barack Obama. In einer Mitteilung an die Nation ließ er verlauten:

“Mein geliebtes Volk. ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für euch: Die gute ist, daß Gott existiert, er hat mit mir gesprochen  -  aber das wußten wir ja eigentlich schon.   -  Die schlechte Nachricht lautet, daß diese großartige Nation, unser wunderbarer Traum, in 24 Stunden nicht mehr existieren wird. Dies ist der Wille Gottes!”

Kommunistenchef Castro vereinte alle Kubaner und sprach:

“Genossen, kubanisches Volk! Ich habe zwei schlechte Nachrichten für euch:  Die erste ist die, daß Gott existiert, er hat mir mir gesprochen. Ja, ich habe ihn gesehen und war ganz in seiner Nähe! Die ganze Zeit war ich auf dem falschen Weg!   – Die zweite schlechte Nachricht ist die, daß unsere geniale Revolution, für die wir uns so sehr eingesetzt haben, bald vorbei sein wird. Dies ist der Wille Gottes!”

Als Angela Merkel an der Reihe war, sprach sie zu ihrem Volke:

“Heute ist ein ganz spezieller Tag für alle, denn ich habe zwei gute Nachrichten: Die erste ist die, daß ich eine Gesandte Gottes bin, denn ich habe selbst mit dem Höchsten gesprochen.  -  Die zweite gute Nachricht besteht darin, daß es  – wie ich schon im Wahlkampf verkündete  -  in 24 Stunden  keine Arbeitslosigkeit, keinen Drogenhandel, keine Verbrechen, keine Steuererhöhung, keine Gewalt und keine Armut mehr in diesem Land geben wird. Ja, ihr habt richtig gehört: in 24 Stunden.  – Angela hält, was sie verspricht!”

Quelle: Volkswitz (eingesandt von Dr. Bernd F. Pelz)


Kuriose Sprüche von Schlaumeiern

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand,
denn jedermann ist überzeugt, daß er genug davon hat.  
(Rene Descartes)
 
Kommt die Klugheit zu spät,
nennt man sie Weisheit
(Viktor Konjachin)
 
Die Bayern sind der mißglückte Versuch,
aus Preußen Österreicher zu machen.  
(Willy Meurer)
 
Ich warne euch, ihr Brüder Jahns,
vor jeder Form des Fußballwahns
(Joachim Ringelnatz)
 
Reisen ist oft nur ein Fortsein –  
aus dem Dasein wird ein Dortsein.
(Peter Paul Althaus)
 
Die ständige Sorge um die Gesundheit
ist auch eine Krankheit.
(Platon)
 
Die Medizin macht enorme Fortschritte.
In 100 Jahren ist bereits ein wirksames Medikament gegen Schnupfen zu erwarten.
(Dr. med. Gerhard Kocher)  
 
Ein Onkel, der Gutes mitbringt ist besser
als eine Tante, die nur Klavier spielt. 
(Wilhelm Busch)
 
Ißt du fröhlich noch bei  Muttern,
mußt du niemals Fast Food futtern. 
(Klaus Klages)
 
Wenn man im Mittelpunkt einer Party stehen will,
darf man nicht hingehen. 
(Audrey Hepburn)
 
Auch das schlechteste Buch
hat seine gute Seite: die letzte.
(John Osborne)
 
Ein Mensch erblickt das Licht der Welt  –
doch oft hat sich herausgestellt
nach manchem trüb verbrachten Jahr,
daß dies der einzige Lichtblick war.
(Eugen Roth)


  

 


SPONTIs, Sprüche, Gags, Ernstes und Witziges aus der POLITIK

Neben ins Schwarze treffenden Sprüchen gibt es auch Witze und Gags aus dem echten Leben, zB. vom amerikanischen Präsidenten Ronald Reagan (siehe Foto), dem Vorsitzenden der dortigen Republikaner: Ronald Reagan

Als Reagan nach dem Attentat auf dem Operationstisch lag, sagte er vorher noch zu den Ärzten: “I hope, you´re all Republicans.”  (Ich hoffe, Sie sind alle Republikaner).  – Die Mediziner antworteten genauso schlagfertig: “Heute, Mr. President, sind wir alle Republikaner.”

Zweiparteiensystem: die eine führt das Steuer, die andere schürt das Feuer. (J. Luczak-Wild)

 

Nichts aus der Geschichte zu lernen, ist schlimm -
die falschen Lehren aus ihr zu ziehen, das ist noch schlimme
r. 
(Dr. Ernst Reinhard)

Wenn Ruhe die erste Bürger-Pflicht ist, muß Unruhe das erste Recht des Bürgers sein. (Werner Heyse)

Eine spitze Zunge ist in vielen Staaten schon unerlaubter Waffenbesitz. (Werner Mitsch)

Ein Diplomat ist ein Mann, der zweimal nachdenkt, bevor er nichts sagt.  (Winston Churchill)

Demokratie ist der Wille des Volkes.
Jeden Morgen lese ich überrascht in der Zeitung, was ich jetzt wieder will.  (Wim Kan)

FREIHEIT wird nie geschenkt, sondern immer nur gewonnen. (Heinrich Böll)

Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie längst verboten.  (Winston Churchill)

Foto: KOMM-MIT-Verlag

Demokratie ist die schlechteste Regierungsform – außer all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert wurden. (Winston Churchill)

Wer glaubt, daß Volksvertreter das Volk vertreten, der glaubt auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten.

Wie schafft man es unter der Großen Koalition, an ein kleines Vermögen zu kommen?
Man muß vorher ein großes gehabt haben!

Wer waren die ersten drei Politiker?  –  Die Weisen aus dem Morgenland:
Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen.

Wer in der DEMOKRATIE schläft, wacht in der DIKTATUR auf.  (Herman Glaser)

Der POLITIKER denkt an die nächste Wahl,
der STAATSMANN an die nächste Generation.  (William Ewart Gladstone)

Ich wünschte mir, die Bundesregierung hätte die Moral einer Telefonzelle. In der zahlt man nämlich zuerst und wählt dann. Bei der Bundesregierung muß man zuerst wählen und dann zahlen.  (Oskar Lafontaine)

Diplomatie ist die patriotische Kunst, im Interesse des eigenen Vaterlandes zu lügen.

Warum lächeln die Chinesen so versonnen, wenn sie einen Ossi sehen?  –  Weil sie denken: „Bei uns steht die Mauer noch!“

KOMMUNISMUS:  Die braunen Gespenster dürfen deshalb nicht sterben, damit man nicht merkt, was die roten Ungeheuer alles anstellen. (Otto von Habsburg)

In der DDR erzählte man sich folgenden: Warum sprechen wir eigentlich von unseren sozialistischen “Brüdern” und nicht von unseren sozialistischen Freunden? – Naja, Freunde kann man sich aussuchen…

ROTES ARBEITERLIED (keine Satire, das gibt es so in echt!): “Wir singen vom Fünfjahresplan, denn damit fing was Neues an, die Krise faßt das Kapital, der Bolschewismus steht wie Stahl.   -  Refrain: Ja, ja, das ist die neue Zeit, und der Prolet ist jetzt befreit, die Krise faßt das Kapital, der Bolschewismus steht wie Stahl.”

Die Geschichte  schreibt ohne Radiergummi.

Der Kommunismus findet seinen Zulauf nur dort, wo er nicht herrscht. (Henry Kissinger)

Warum sind die Bananen krumm?  – Damit sie um die „DDR“ einen Bogen machen konnten  Adam und Eva waren die ersten Kommunisten: sie hatten keine Kleidung, wenig zu essen, keine richtige Wohnung und glaubten doch, im Paradies zu sein.

Früher gab es die Folter, heute gibt es die Presse.  (Oscar Wilde)

Kommunismus ist: Wenn jeder von allem genug hat….

Witz aus der Nazizeit“Blond wie Hitler, schlank wie Göring, flink wie Göbbels!”  (So wurden diese Nazi-Größen vergackeiert, die viel vom Germanentum und “blonden, hochgewachsenen Ariern” schwärmten, aber selber ganz anders aussahen!)

Der beste Platz für einen Politiker ist das Wahlplakat. Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen.

Wer etwas in der Welt bewegen will, muß zuerst sich selbst bewegen!

“DDR”-Spruch beim Einbringen der Ernte:
Ohne Gott und Sonnenschein bringen wir die Ernte ein!
Christliche Antwort darauf:
Ohne Sonnenschein und Gott geht die ganze Welt bankrott!
 
Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.  (Konrad Adenauer)

Da könnte man seinen Verstand verlieren  – aber manche haben nix zu verlieren. (Jörg Schönbohm)

Sehet die Politiker: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln auch nicht in die Scheunen  –  und der Steuerzahler ernährt sie doch.

Man braucht viel Schwein, um in der Politik keines zu werden.

Einem Politiker glaube ich nur die Telefonnummer.

Kauft Deckel  – Deutschland ist bald im Eimer!

Witz im Dritten Reich: „Führer befiehl  –  wir tragen die Folgen!“

Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.   (Kaiser Wilhelm Zwo)

Die Männer sind natürlich alle dafür, daß mehr Frauen in der Politik tätig sein sollen  -  vorausgesetzt natürlich, es handelt sich nicht um die eigene Frau.  (Konrad Adenauer)

Unsere Feinde werden niemals aufhören, neue Methoden zu finden, um unserem Land zu schaden. Wir auch nicht!  (George W. Bush)

Ist der Weg auch falsch und steinig, Hauptsach’ ist, wir sind uns einig.  (Manfred Rommel)

Lieber ein Haus im Grünen als die Grünen im Haus. (Kurt Beck)

Freiheit 1912: Gefühl und Härte
Freiheit 2012: Gewühl und Hertie

Die Regierung spart: jetzt müssen sich 20 Minister ein Gehirn teilen.

Zum Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus: Im Kapitalismus wird der Mensch durch den Menschen ausgebeutet, im Sozialismus ist es umgekehrt.

Der Kapitalismus macht soziale Fehler, der Sozialismus macht kapitale Fehler.

Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis?   -  Die Theorie ist Marx, die Praxis ist Murx.

Unterschied zwischen Christentum und Kommunismus?  –   Das Christentum predigt die Armut, der Kommunismus verwirklicht sie.

“Frau Meier, ich habe gerade im Radio gehört, daß die Russen auf dem Mond gelandet sind.” – “Was, alle?” – “Nein, nur zwei.” – “Warum verdrehen sie mir dann erst den Kopf?”

“Für die Sowjets würde ich Tag und Nacht schuften.”  -  “Sehr gut, das nenne ich sozialistische Arbeitsmoral. Was sind Sie denn von Beruf?” -  “Totengräber.”


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