Bildungs-Dschihad der finanzstarken türkischen Gülen-Bewegung auch hierzulande

Von Michael Leh

Die nach dem reaktionären türkischen Prediger Fetullah Gülen benannte „Gülen-Bewegung“ arbeitet in Deutschland sehr erfolgreich an der Ausbildung einer islamischen Elite. Für ihre keineswegs harmlosen Bildungseinrichtungen wird sie auch mit deutschen Steuergeldern bezuschusst. IGFM_Scharia

In der Türkei tobt ein Machtkampf zwischen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan und den Anhängern des islamischen Predigers Fetullah Gülen.

Auch in Deutschland gerät die bislang weit unterschätzte Gülen-Bewegung vermehrt in die Schlagzeilen. In Deutschland betreiben rund 300 Vereine, die Gülen nahe stehen, bereits 24 staatlich anerkannte Privatschulen und rund 150 außerschulische Nachhilfeeinrichtungen. Die Gülen-Bewegung ist in über 100 Ländern aktiv und verfügt über große Geldmittel.

In Berlin-Spandau ist ein neues Großprojekt der Gülen-Bewegung geplant. Auf rund 84 000 Quadratmetern soll ein Bildungscampus entstehen.

Wie die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) mitteilt, soll hier „vom Kindergarten bis zur Hochschulreife alles an einem Standort möglich sein“.

Schon jetzt betreibt das „TÜDESB Bildungsinstitut Berlin-Brandenburg e.V.“ berlinweit unter anderem vier Kindertagesstätten, sechs Bildungszentren und vier Schulen. Köln-MoscheeDSC_0597_ShiftN

Wie der Theologe Friedman Eißler von der EZW erklärt, machen diese Bildungseinrichtungen „in der Regel Religion nicht in besonderer Weise zum Thema, geschweige denn ihre Verbindung zu Fethullah Gülen.“

BILD: Moschee in Köln (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

In den engeren Kreisen der Bewegung werde jedoch ein konservatives islamisches Ideal gepflegt, das beim Bildungsbegriff, Demokratieverständnis, Frauenbild, Gesellschaftsmodell und anderen Fragen eine „teilweise ernüchternde Diskrepanz zu der nach außen hin gezeigten Dialogoffenheit“ aufweise.

Der im amerikanischen Exil lebende Fetullah Gülen verbreite zwar die Parole „Baut Schulen statt Moscheen“. Doch dessen „erzieherischer Idealismus“ sei selbst hoch politisch und setze auf „stille und geduldige gesellschaftliche Transformation durch Scharia-orientierte Werte“.

Ein typisches Exemplar der „Dialogindustrie“ ist das „Forum für interkulturellen Dialog e.V.“ (FID) in Berlin. Ehrenvorsitzender ist Fetullah Gülen.

Rita Süßmuth im Beiratg eines Gülen-Forums

Im Beirat sitzen Aushängeschilder wie Rita Süßmuth und Markus Meckel. Als Süßmuth letztes Jahr von WDR-Reportern darauf angesprochen wurde, dass Gülen in einem Beitrag schrieb, nach islamischem Recht habe auf den Abfall vom Glauben die Todesstrafe zu stehen, machte sie große Augen und war ganz überrascht.

Im Beirat des FID ist sie noch heute. Den betreffenden Beitrag Gülens hatte der aus dem Libanon stammende Islam- und Politikwissenschaftler Ralph Ghadban auf einer französischsprachigen Webseite der Gülen-Bewegung gefunden, dort steht er seit 2008.

Er steht aber auch auf einer englischsprachigen Gülen-Website, wo er bereits seit 2001 zu lesen ist. In dem Text verweist der Prediger zunächst auf den Koranvers, wonach es „keinen Zwang in der Religion“ geben dürfe.

Damit ist aber vor allem gemeint, Muslime dürften nicht zum Beispiel zu bestimmten Riten gezwungen werden. Zwangsbekehrungen zum Islam dürfe es nicht geben, und Nicht-Muslime unter islamischer Herrschaft, so sie spezielle Steuern zahlten, könnten  ihren Glauben frei ausüben.

Todesstrafe beim Abfall vom Islam gefordert

Dann erklärt Gülen jedoch zur Apostasie, dem Abfall eines Muslims vom Islam: 

„Im islamischen Recht  wird die Apostasie genau so streng beurteilt wie Hochverrat durch die meisten Staaten oder militärischen Streitkräfte. Mit Bitten, Gebeten und Überredung sowie allen sonstigen legitimen Mitteln muss versucht werden zu verhindern, dass ein solches Verbrechen bekannt wird und öffentliches Ärgernis erregt.

Wer vom Glauben abfallen will, muss aufgefordert werden, es sich noch einmal zu überlegen und es zu bereuen. Wenn die Betreffenden die Gelegenheit dazu jedoch zurückweisen, ist die Todesstrafe geboten. Keine mildere Strafe wäre geeignet, den Abscheu der Gesellschaft über den Bruch des Vertrages mit Gott auszudrücken.“ (Übersetzung durch den Autor.)

In dem Text steht wohlgemerkt mit keiner Silbe etwa eine Distanzierung Gülens von dieser  Interpretation islamischen Rechts. Sie entspricht laut Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen auch der Auffassung der meisten islamischen Theologen.

Wie man in der türkischen Zeitung „Zaman“, die Gülen nahe steht, lesen kann, versuchen einige Schüler Gülens seine Auffassung zur Todesstrafe bei Glaubensabfall etwas zu relativieren. Der Meister selbst hat sich jedenfalls bis heute nicht dazu bereit gefunden, von seiner geäußerten Ansicht abzurücken.

Die Fraktion „Die Linke“ im Bundestag hatte letztes Jahr in einer Anfrage zur Gülen-Bewegung die Bundesregierung auch eigens auf die Aussagen Gülens zur Apostasie hingewiesen. Die Bundesregierung schwieg dazu und erklärte zu den meisten Fragen, ihr lägen keine Erkenntnisse vor.

Inzwischen sind zwar Verfassungsschutzämter aufgewacht. Doch deren rechtliche Instrumente werden bei den sich auch geschickt verstellenden, dezentral vernetzten Gülenisten weitgehend ins Leere laufen.

Gülen ist keineswegs ein Islamreformer. Zwar stellt er Wissenschaft und Bildung in den Vordergrund. Was er jedoch unter Wissenschaft versteht, erläutert er folgendermaßen: „Koran und Hadith [das sind vor allem Überlieferungen über Anweisungen Mohammeds außerhalb des Korans] sind wahr und absolut. Wissenschaft und wissenschaftliche Fakten sind wahr, solange sie mit Koran und Hadith übereinstimmen.“

Die türkischstämmige Sozialwissenschaftlerin Necla Kelek hat die Gülen-Bewegung als gefährliche Sekte bezeichnet.

Michael Leh ist politischer Journalist und lebt in Berlin.

Erstveröffentlichung des Beitrags in der “Preußischen Allgemeinen Zeitung” vom 22. Februar 2014

1. Foto: IGFM


PAKISTAN: Hunderte christliche Mädchen und Frauen wurden verschleppt und zu muslimischer Heirat gezwungen

MELDUNG der vatikanischen Nachrichtenagentur FIDES:

Ein 16jähriges Mädchen aus dem Distrikt Layyah (Punjab) wurde verschleppt und zur Bekehrung zum Islam sowie zu einer muslimischen Heirat gezwungen. Sie sollte einen wohlhabenden muslimischen Großgrundbesitzer heiraten.

Wie Beobachter dem vatikanischen Fidesdienst berichten, rief die Familie von Samariya in den vergangenen Tagen zu öffentlichen Protesten in Lahore, der Hauptstadt der Provinz Punjab auf, wo sie zusammen mit Vertretern der christlichen Glaubensgemeinschaft und Mitgliedern von Bürgerrechtsbewegungen von der Regierung der Provinz Gerechtigkeit forderten.  Fussmatte__

Wie die Organisation “Legal Evangelical Assistence and Development” (LEAD) mitteilt, die sich für den Schutz von Christen in Pakistan einsetzt, wurde Samariya auf dem Weg zur Schule entführt. Danach wurde sie zur Hochzeit mit einem wohlhabenden Muslim gezwungen, dem auch das Haus gehört, in dem die Familie des Mädchens lebt.

Die Familie erstattete Anzeige bei der Polizei des Distrikts. Der christliche Anwalt Sardar Mushtaq Gill, der sich für den Schutz der Familie einsetzt, appellierte unterdessen an den Regierungschef der Provinz Punjab, Shahbaz Sharif, und forderte die umgehende Rückkehr Samariyas zu ihren Angehörigen sowie ein strafrechtliches Vorgehen gegen die Entführer.

“Es gibt viele ähnliche Beispiele junger christlicher Frauen, die entführt und zum Islam bekehrt werden und dann zur Heirat mit reichen Muslimen gezwungen werden“, erläutert Gill: „Diese Mädchen werden oft als Sklaven gehalten und nach einiger Zeit wieder verstoßen, verkauft oder gar ermordet”.

Wie aus diversen Informationen hervorgeht, werden in Pakistan jedes Jahr zwischen 800 bis 1000 Mädchen und junge Frauen verschleppt und zwangsverheiratet. Der Hintergrund dieser Vorgänge ist das allgemeine Klima der Gewalt und der Einschüchterung gegenüber christlichen Minderheiten in Pakistan.

Gill berichtet in diesem Zusammenhang von einem solchen Fall: Am 29. Januar wurde die 48jährige Christin Salamatay Bibi, die in einer Ziegelei arbeitete, zusammen mit ihren Kindern von sechs Männern verprügelt und von den Eigentümern der Fabrik gefesselt. Grund sollen angebliche Schulden sein, welche die Familie der Frau bei deren Arbeitgeber hat.

Foto: IGFM


Nigeria: Wütender muslimischer Mob wollte angeklagte Homosexuelle lynchen

Seit 1999 gilt die islamische Scharia in Nord-Nigeria

Eine aufgebrachte Menschenmenge hat sieben Männer, die wegen ihrer Homosexualität vor einem Scharia-Gericht stehen, in Bauchi, der Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaats im Norden Nigerias, angegriffen.

Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Frankfurt berichtet, strömte der Mob in das Gerichtsgebäude, prügelte auf die Männer ein und steinigte sie fast zu Tode.

Die Männer wurden gerettet, als die Polizei und Sicherheitsbeamte in die Luft schossen, um die Angreifer zu vertreiben. Der Prozeß Lessenthin-Martin-IGFM-100wurde vertagt und soll am 10. Februar fortgesetzt werden. Den Angeklagten droht wegen ihrer Homosexualität die Todesstrafe.

IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin (siehe Foto) prangerte die nigerianische Regierung an, sie habe wesentlich dazu beigetragen, Nigeria zu einem der gefährlichsten Orte für Homosexuelle zu machen. Der Bundesstaat Bauchi gehört zu den 12 Bundesstaaten im Norden Nigerias, in denen 1999 das Scharia-Rechtssystem eingeführt wurde. 

Das islamische Religionsgesetz namens Scharia sieht für homosexuelle Handlungen zwischen Männern die Todesstrafe vor.

Homosexuelle wurden bereits in der Vergangenheit von der nigerianischen Gesetzgebung benachteiligt. Ein neues Bundesgesetz wurde von Präsident G. Jonathan am 7.1. 2014 unterzeichnet. Dieses „Anti-Homosexuellen-Gesetz“ läuft formell unter dem Namen “Same Sex Marriage Prohibition Act of 2013″ (Gesetz gegen gleichgeschlechtliche Ehe).

Nach diesem Gesetz drohen für homosexuelle Handlungen oder Aktivitäten in Homo-Gruppen etc. Haftstrafen von bis zu 14 Jahren. Die Höchststrafe beschränkt sich allerdings auf schwulen Sex mit Kindern, wobei Mißbrauch bzw. Kinderschändung auch in westlichen Ländern zu Recht bestraft wird.

Kontaktdaten für weitere Infos: IGFM
Borsigallee 9 in 60388 Frankfurt a. Main
Tel.: 069-420108-11, Fax: 069-420108-33
info@igfm.de, www.menschenrechte.de

Evangelische Karmelmission: Kirche darf dem Islam kein Propagandaforum bieten

Scharfe Kritik an Auftritten von islamischen Geistlichen in Kirchen hat der Leiter der unter Muslimen tätigen “Evangelischen Karmelmission”, Martin Landmesser, geübt.

„Es kann nicht Aufgabe der Gemeinde von Jesus Christus sein, den Repräsentanten einer antichristlichen Lehre wie dem Islam Propagandaplattformen zu bieten. Vielmehr sollten Christen sich klar von der Lehre des Islam distanzieren, den Muslimen jedoch das Evangelium von Jesus Christus weitergeben“, schreibt Landmesser in einem Beitrag für die Zeitschrift „Diakrisis“ der Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften.

Moschee in Bonn

Moschee in Bonn

Als Beispiel nennt er die „Kanzelrede“ des islamischen Imam Benjamin Idriz in einem evangelischen Abendmahlsgottesdienst am 10. März 2013 in der St.-Lukas-Kirche in München. Stadtdekanin Barbara Kittelberger und Regionalbischöfin S. Breit-Keßler hatten der Mitwirkung  des Imam zugestimmt.

Wie Landmesser weiter ausführt, sollten die Islambeauftragten der Kirchen genau wissen, dass der Koran das Evangelium bekämpfe. Der Koran, an den die Muslime als die wörtlich diktierte Offenbarung Allahs glauben, lehne die Gottheit Christi und seine Kreuzigung ab; er verzeichne Jesus zu einem Vorboten Mohammeds:

„Trotz dieses klaren antichristlichen Inhaltes der islamischen Lehre bietet die Kirche dem Islam eine Plattform  –  nicht nur in ihren Akademien, sondern zunehmend auch in ihren sakralen Räumen.“

Dabei sei nach der islamischen Theologie eine Kirche nichts anderes als ein „Götzentempel“, ein „Haus der Vielgötterei“ oder ein „Hort der Satane“. Unter „normalen Umständen“ habe, so Landmesser, ein Muslim einen solchen „Tempel“ zu meiden.

Der Islam sehe jedoch, wie bei vielen seiner Verbote, auch hier Ausnahmen vor: „Das islamische Gesetz erlaubt einem Muslim den Kirchenbesuch vor allem dann ausdrücklich, wenn dieser zur Einladung der Christen zum Islam dient.“ In dieser Hinsicht sei der Auftritt von Imam Idriz  –  islamisch gesehen  –  vorbildlich gewesen. Er habe dabei Abraham als „den gemeinsamen Glaubensvater“ bezeichnet, jedoch die Tatsache unterschlagen, dass der islamische Abraham (Ibrahim) mit dem biblischen Patriarchen nicht viel zu tun habe.

Im islamischen Schrifttum lernten Muslime etwa, dass Abraham zu Allah gefleht habe, er möge Mohammed als den künftigen Propheten senden. Was sich in der Münchner St.-Lukas-Kirche ereignet habe, sei von zahlreichen Christen zu Recht als der Versuch einer Religionsvermischung bezeichnet worden.

Die Evangelische Karmelmission unterhält Regionalbüros in 20 Ländern mit mehr als 200 Mitarbeitern. Mit der Herausgabe christlicher Literatur in 43 verschiedenen Sprachen ist sie einer der größten Fachverlage für evangelistische Literatur in der islamischen Welt.

Quelle: http://www.idea.de

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Islam in Deutschland: Salafistenszene steigt an und radikalisiert sich

Die Salafisten  -  es handelt sich hierbei um radikal-islamische Muslime  -  haben in Deutschland immer mehr Zulauf. Ihre Zahl sei in den vergangenen zwei Jahren „sprunghaft“ auf 5500 gestiegen, erklärte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, in der “Westfalenpost”. 2011 waren es noch 3800. 

Moschee in Köln

Moschee in Köln

Nach seinen Angaben sind „einige“ Salafisten auch gewaltbereit: „Wir beobachten teilweise sehr schnelle Radikalisierungsverläufe.“

Der Missionsdrang der Salafisten bereite ihm Sorgen, so Maaßen. Die Bewegung ziehe besonders junge Menschen an, „die auf die Propagandaaktivitäten hereinfallen“.

Auch der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) nennt den Zuwachs bei den Salafisten „besorgniserregend“. Seit Mitte 2012 steigen nach seiner Darstellung die Ausreisen junger Anhänger nach Syrien, um sich dort am bewaffneten Kampf zu beteiligen.

Der Verfassungsschutz geht von rund 200 Kämpfern aus Deutschland aus. Laut Jäger kommt die Hälfte aus Nordrhein-Westfalen. Er befürchtet, dass sie nach ihrer Rückkehr maßgeblich zur Radikalisierung der hiesigen Szene beitragen: „Deshalb haben Polizei und Verfassungsschutz die Rückkehrer besonders im Auge.“

Junge Einwanderer, aber auch Deutsche, die zum Islam übergetreten sind, fühlten sich zur salafistischen Szene hingezogen, weil sie eine klare, radikale Orientierung biete, so der Minister.

Im vergangenen Jahr waren Salafisten verstärkt in das öffentliche Blickfeld gerückt, weil sie in Fußgängerzonen zahlreicher Großstädte kostenlose Koran-Ausgaben verteilten. Hinter der Aktion soll Ibrahim Abou Nagie aus Köln gestanden haben. Laut Westfalenpost hat die Staatsanwaltschaft Köln gegen ihn Anklage wegen Sozialhilfebetrugs erhoben. Er soll zu Unrecht 54.000 Euro an Hartz-IV-Bezügen erhalten haben.

Nach Beobachtungen der Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist das kein Einzelfall und aus Sicht der Salafisten konsequent. Im GdP-Magazin heißt es: „Diese wollen Bescheidenheit und Demut nach dem Vorbild des Propheten Mohammed demonstrieren. Also leben sie am Existenzminimum.“  -  Dafür kämen die Steuerzahler auf. Die Salafisten hätten dann „mehr Zeit zur Verfügung, um mehrmals am Tag religiöse Praktiken zu vollführen“.

Quelle: http://www.idea.de

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Moslem-Wissenschaftler informiert über arabisch-islamischen Sklavenhandel

Araber bringen mit dem Islam den wohl brutalsten Sklavenhandel der Geschichte nach Afrika. Der senegalesische Völkerkundler Tidiane N’Diaye fordert, dass die Sklaverei der Moslems aufgearbeitet wird. In seinem Buch beschreibt er den “verschleierten Völkermord”.  2805_voelkermord_mont

“Der muslimische Sklavenhandel war der längste in der Geschichte der Menschheit”, so N’Diaye: “Er währte 13 Jahrhunderte und hatte viel mehr Opfer als der Sklavenhandel nach Amerika – der 400 Jahre dauerte. Und das Traurigste daran ist, dass die meisten der Verschleppten unglücklicherweise keine Kinder bekommen konnten, weil sie kastriert wurden.”

Wer auf den Sklavenmärkten ankommt, wird kastriert. Auf jeden Überlebenden dieser gefährlichen Operation kommen vier Tote. Auch die Jungen und Männer, die Schwerstarbeit auf Plantagen oder im Bergbau leisten müssen, werden entmannt – nicht nur die Eunuchen, die im Haushalt arbeiten oder die Harems bewachen. 

An die Sklaverei der Europäer wird auf der senegalesischen Insel Gorée erinnert. Dort wurden Tausende eingepfercht und nach Amerika verschifft. Solche Erinnerungsorte fordert N’Diaye auch für den noch brutaleren Menschenhandel der Moslems.

Den Anthropologe erläutert, der Koran habe die Sklaverei an sich niemals unterbunden:

“Im Gegenteil, es gibt viele Stellen im Koran, die die Versklavung von Nicht-Muslimen empfehlen. Und im Gegensatz zur Ächtung der Sklaverei im Europa der Aufklärung gab es nie auch nur einen arabischen Intellektuellen, der sich je für die Sache der Schwarzen eingesetzt hat.”

Der Autor will das nicht hinnehmen  – weder als Intellektueller noch als Moslem, noch als Enkel eines bedeutenden senegalesischen Königs. Religion darf kein Deckmantel sein für Rassismus und Sklaverei.

Quelle und vollständiger Artikel hier auf 3-Sat: http://www.3sat.de/page/?source=%2Fkulturzeit%2Flesezeit%2F144916%2Findex.html


“Fatwa” erlaubt Vergewaltigung von Christinnen in islamischen Ländern

Von Jörgen Bauer

Der bekannte jordanische Islamgelehrte Salafi Scheich Yasir al-Ajlawni hat vor einigen Monaten eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) erstellt, nach der es Muslimen gestattet ist, christliche Frauen in islamischen Staaten zu vergewaltigen. Nach Auffassung des Islamgelehrten ist die sexuelle Gewalt hierbei vom Koran gedeckt.

Das ist nicht etwa die Ansicht eines Außenseiters. Aufrufe zur Vergewaltigung von Christinnen kommen derzeit aus vielen Teilen der islamischen Welt.

In Saudi-Arabien verkündete Fernsehprediger Muhammad al-Arifi eine Fatwa, in welcher er syrische Rebellen dazu ermunterte, nichtmuslimische Frauen als Gefangene zu nehmen und in Gruppen zu vergewaltigen. Jeder Kämpfer müsse so “zu seinem Recht kommen”, sagte der Islamgelehrte.

Ägyptischer Scheich: Sexsklavinnen einführen

Zeitgleich fordert der ägyptische Islamgelehrte Scheich Ishaq Huwaini sogar, dass nichtmuslimische Frauen wieder wie zur Blütezeit des Islam auf orientalischen Märkten ganz offen als “Sexsklavinnen” verkauft werden sollten.

Und die muslimischen Gelehrten in der saudischen Stadt Mekka haben diese Auffassung nicht nur öffentlich bestätigt, sondern unlängst sogar hervorgehoben, es sei die Pflicht aller Muslime, nicht-islamische Frauen zu vergewaltigen und sie wie Sexsklavinnen zu behandeln.

Auch die kuwaitischen Politikerin Salwa el-­Matayri  – eine islamischen Frauenrechtlerin – unterstützt solche Forderungen ganz offen, wobei sie sich auf sunnitische Religionsgelehrte beruft.

Kuwait: Sexsklavinnen gesetzlich erlauben

Foto: Evita Gründler

Gemälde: Evita Gründler

El-Matayri spricht sich begeistert für eine solche Behandlung nichtmuslimischer Frauen aus und fordert, dass Kuwait die Haltung von Sex-Sklavinnen auch per Staatsgesetz erlauben soll. Sie hofft, dass Kuwait die sexuelle Sklaverei legalisiert.

Die islamische „Frauenrechtlerin“ begründet ihre Forderung damit, “dass es nicht toleriert werden kann, dass unsere Männer in die Falle des ekelhaften Ehebruchs geraten. Deshalb sei es besser, ihnen Sex-Sklaven zu kaufen“.

El-Matayri kann gleich mit entsprechenden Beispielen aufwarten, in denen Sexsklavinnen gehalten oder verschenkt wurden und meint, dass es sicherlich möglich sein dürfte, aus Tschetschenien „Kriegsgefangene zu kaufen“ und fragt, „ob es nicht besser sei, wenn diese Sklaven, gesetzlich geregelt, über kuwaitische Händler gekauft werden statt über illegale“.

Die Aufrufe, christliche Frauen zu Sexsklavinnen zu machen, zeigen Wirkung.

Syrien: Mädchen wochenlang vergewaltigt

In Syrien hat der Führer des vom Westen unterstützten Rebellenbataillons Jabhat ai- Nusra im Ort Qusair die 15 Jahre alte Christin Miriam verschleppt und sie einen Tag lang vergewaltigt. An den nächsten 14 Tagen wurde das Mädchen jeden Tag an einen anderen Rebellen weitergereicht – bis es nach den unentwegten Vergewaltigungen den Verstand verlor.

Der Fall ist gut dokumentiert. Und die Rebellen sind stolz darauf, da sie sich ja an die oben zitierten religiösen Fatwen halten.

Vor allem in Ägypten werden jeden Tag junge koptische Ägypterinnen von Muslimen verschleppt und vergewaltigt. Und man kann annehmen, dass dies in anderen Teilen der islamischen Welt, in der Christen verfolgt und bedrängt werden, ähnlich ist.

Wie soll man das bewerten?

Sexuelle Übergriffe auf Frauen durch die gegnerische Soldateska haben eine lange und ungute “Tradition”. Frauen wurden schon immer als “Kriegsbeute” betrachtet. Auch Soldaten des “christlichen Abendlandes” machen davon bis heute keine Ausnahme. Letztes Beispiel sind die massenhaften Vergewaltigungen im Zusammenhang mit den kriegerischen Auseinandersetzungen im ehemaligen Jugoslawien.

Ein dunkles Kapitel sind die Massenvergewaltigungen durch Soldaten der Roten Armee zum Ende des Zweiten Weltkriegs, wo keine Unterschiede zwischen Feinden und Verbündeten, KZ-Häftlingen, Kindern und Greisinnen gemacht wurde. Diese Untaten wurden stillschweigend geduldet, gewissermaßen als “Bonus” für den Kampfeinsatz der Sowjetsoldaten, denen man, laut Stalin, ein “bisschen Vergnügen” gönnen müsse.

Menschenhandel und Freigabe der Prostitution

“Sexsklavinnen” dürfte es auch hierzulande zuhauf geben, denkt man an den illegalen Menschenhandel, gefördert durch die gesetzliche Freigabe der Prostitution.

Der Unterschied zwischen der islamischen und der christlich-abendländischen Welt besteht darin, dass Vergewaltigungen in unserem Kulturkreis durchweg unter Strafandrohung stehen und verpönt sind. Das ist daran erkennbar, dass Übergriffe auf Frauen durch Soldaten christlich-abendländischer Staaten geleugnet, verharmlost oder als “selbstverschuldet” gerechtfertigt werden.

Im Gegensatz dazu gibt es im islamischen Kulturkreis offenbar nichts zu bemänteln. Die Vergewaltigung nichtmuslimischer Frauen kann hier als selbstverständliches Recht eines jeden muslimischen Mannes ganz offen und religiös begründet thematisiert werden.

Eine sexistische und frauenfeindliche Religion

Der Islam scheint überhaupt eine sexistische Religion zu sein, in der die Frau generell als Sexobjekt betrachtet wird, denkt man an die Verschleierung der Frauen, die vor den “lüsternen Blicken” der Männer bewahrt werden müssen und die ohne männliche Begleitung das Haus nicht verlassen dürfen.

Das islamische Paradies wird als ein Ort nicht endender sexueller Freuden beschrieben, in welchen dem Muslim eine größere Zahl folgsamer Huris zum ständigen Gebrauch zur Verfügung stehen, die ebenso gehalten werden, wie es dem Ideal eines muslimischen Harems und einer muslimischen Ehe entspricht.

“Paradies” mit Potenz von 100 Männern

Um ständig “einsatzbereit” zu sein, wird der Paradies-Moslem mit der Kraft von 100 Männern ausgestattet. So sieht das Paradies aus, für das der Selbstmordattentäter sein Leben opfert.

Infolge “mangelnder Intelligenz” und “mangelnder Frömmigkeit” werden die Frauen in der Hölle in der Überzahl sein. Nur wenige schaffen es ins Paradies, um dort ihren Lohn zu erhalten, der erheblich bescheidener als der der Männer ist, die im Paradies wie Könige und Fürsten leben, so wie man es aus orientalischen Märchen kennt.

Allerdings gibt es in den islamischen Staaten bis heute keine regulären Märkte für Sexsklavinnen, und die dürfte es auch weiterhin nicht geben, weil mit energischen Protest der übrigen Welt gerechnet werden müsste.

Nicht-Muslime sind laut Koran “Lebensunwürdige”

Die Anschauungen islamischer Rechtsgelehrter, hinsichtlich nichtmuslimischer Sexsklavinnen haben ihren Grund im Koran, wonach Nichtmuslime, darunter auch die Christen, zu den “Lebensunwürdigen” und damit zu denen gehören, die es nicht wert sind, am Leben gelassen zu werden. Damit taugt die Christenfrau gerade noch zur Sexsklavin.

Wir haben es hier mit einem Islamo-Faschismus tun, was leider nicht erkannt wird, oder besser: was man einfach nicht wahrhaben will. 

Wobei die Vergewaltigungsopfer nur eine Seite der Christenverfolgung in der islamischen Welt sind. Dass Christen reihenweise an Hab und Gut geschädigt und ermordet werden, ist nochmal ein Thema für sich.

Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden? pic_526a50cce0863

“Ergreift das Schild des Glaubens”

“Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes.” (Eph 6, 16 f)

Der christliche Glaube macht weder Unterschiede zwischen den Menschen noch fordert er zum Kampf gegen Ungläubige und zu deren Vernichtung auf.

Wir Christen wissen, dass wir nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die bösen Geister unter dem Himmel kämpfen, gegen die Mächte und Gewalten der Finsternis und die listigen Anschläge des Teufels (vgl. Eph 6,12).

Nicht die verirrten und verführten Anhänger einer Religion sind unsere Feinde, sondern die dahinterstehenden satanischen Mächte, welche sich der Verführten wie Marionetten bedienen.

Gegen den unsichtbaren Feind helfen deshalb weder Pulver und Blei, noch “psychologische Kriegsführung”, sondern allein die adäquaten unsichtbaren Waffen des Geistes, wozu das Schild des Glaubens, der Helm des Heils und das Schwert des Geistes gehören.

Die Wahrheit bricht sich immer wieder Bahn – auch ohne unser Zutun. Allerdings gilt es mutig für sie einzustehen. Tun wir das nicht, kann Gericht Gottes so aussehen, dass ER uns dahingibt und in die Hände der Feinde des Christentums fallen lässt.

Jörgen Bauer, 89520 Heidenheim, Am Jagdschlössle 15, Tel. 07321-739115

Quellenhinweis: “Katholisches Info” vom 16.8.2013


Ägypten: EU soll ihre unkritische Beurteilung der Muslimbrüderschaft korrigieren

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) hat in einem Appell an EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton die Europäische Union aufgefordert, ihre Beurteilung der ägyptischen Muslimbrüder zu überdenken und zu korrigieren. Fokus-menschenrechte-IGFM_2_02

Die aktuellen Entwicklungen hätten bewiesen, dass die Muslimbrüderschaft eine zutiefst antidemokratische und terroristische Vereinigung seien, so die IGFM.

Anlass für die Warnung ist der aktuelle Versuch der in Ägypten inzwischen verbotenen Muslimbruderschaft, sich unter dem neuen Namen „Brüder ohne Gewalt“ legal registrieren zu lassen. Die IGFM hält dies für „reinen Etikettenschwindel“ den die Bruderschaft schon früher erfolgreich eingesetzt hätte und warnt daher vor Leichtgläubigkeit.

Die Muslimbruderschaft sei eine nach dem Führerprinzip streng hierarchisch organisierte totalitäre Vereinigung, die die einfachen Mitglieder manipuliere und zu Gewalt aufhetze, so die IGFM. Aussteiger auch aus den Führungskreisen der Bruderschaft hätten schon vor der Entmachtung der Muslimbrüder vor den Strukturen und der totalitären Ideologie der Islamisten gewarnt.

Unter anderem müsse jedes Mitglied bei der Aufnahme schwören „den Befehlen Gottes und des Führers der Bruderschaft ohne Fragen und Diskussionen bedingungslosen Gehorsam zu leisten“, so die IGFM. Abweichler und Kritiker der Bruderschaft seien bedroht, gefoltert und getötet worden.

Die gegenwärtige „schockierende Gewalt“ der Muslimbrüder gegen jeden Kritiker, gegen Christen, Journalisten, aber auch gegen völlig unbeteiligte muslimische Ägypter dürfe von der EU nicht weiter ignoriert werden, so die IGFM.

Es sei offensichtlich geworden, dass die Bruderschaft nicht „bloß eine religiöse, konservative Gruppe“ sei. Die Gewalt der Islamisten sei im Norden der Sinai-Halbinsel sogar soweit außer Kontrolle, dass es sich dort nach Ansicht der IGFM de facto um einen Kriegszustand handle. Die EU müsse daraus nun Konsequenzen für ihr Verhalten gegenüber der Muslimbruderschaft ziehen.

Weitere Infos zur Menschenrechtslage in Ägypten unter:
http://www.igfm.de/laender/aegypten/


Innerislamische Unterdrückung: PAKISTAN verfolgt Ahmadiyya-Muslime

Asmat Ullah ist ein Ahmadiyya-Muslim und trotzdem droht ihm im mehrheitlich muslimischen Pakistan lebenslange Haft.

Er soll eine Kinderzeitschrift der Ahmadiyya verbreitet haben. Am 7. Januar 2013 wurde er gemeinsam mit neun Mitarbeitern einer Druckerei in der Stadt Lahore festgenommen.  7669ae883c3c9b4ffff80eafffffff0

Alle Verhafteten, die keine Ahmadiyya waren, wurden schnell auf freien Fuß gesetzt, Asma Ullah nicht. Genau wie er warten mehrere inhaftierte Drucker, Journalisten und Verleger auf ihre Verfahren.

Die pakistanische Verfassung von 1974 erklärt die Ahmadiyya kurzerhand zu Nicht-Muslimen. In Pakistan leben mindestens 3,5 Mio. Angehörige dieser in den 1880er Jahren gegründeten islamischen Sonderbewegung.

Viele Verordnungen hindern die Ahmadis an der Ausübung ihres Glaubens. Wenn sie sich auf den Koran beziehen, werden sie wegen angeblicher Gotteslästerung verfolgt. Sunnitische Extremisten halten sie für ungläubig und rechtlos, bedrohen, verschleppen oder ermorden sie, setzen ihre Häuser in Brand und schänden ihre Moscheen.

Bei Prozessen gegen Ahmadiyya belagern Islamisten die Gerichte. Richter, die unabhängig urteilen und wegen Blasphemie angeklagte Ahmadiyya oder Christen freisprechen, sind in Gefahr. Mehrere wurden bereits niedergeschossen.

Käme Asmat Ullah trotzdem frei, müsste er mit seiner ganzen Familie untertauchen. Denn Meuchelmörder machen oft auch Jagd auf Angehörige, wenn sie den Gesuchten nicht finden können.

Während die Ahmadiyya in Pakistan faktisch „vogelfrei“ sind und keinerlei rechtlichen Schutz erwarten könne, wurden sie in Deutschland 2013 sogar als “Körperschaft des öffentlichen Rechts” (KdöR) anerkannt

Quelle und konkrete Tips (Protestschreiben usw.) zugunsten bedrohter Ahmadis beim AKTIONSKREIS MENSCHENRECHTE: http://www.akm-online.info/index2.html


Jordanischer König Abdullah: Rechtsschutz für Christen ist eine Verpflichtung

Der Schutz der Rechte von Christen vor den Konflikten mit religiösem Hintergrund, die den Nahen Osten erschüttern, „ist keine Frage der Höflichkeit, sondern eine Pflicht“, auch weil „arabische Christen eine Schlüsselrolle beim Aufbau der arabischen Gesellschaften gespielt haben“, sagte der jordanische König Abdullah II. den Teilnehmern der Konferenz „The Challenges of Arab Christians“, die vom 3. bis 4. September in Amman stattfindet und sich mit den Herausforderungen befasst, mit denen sich arabische Christen konfrontiert sehen. IMG_0748

In seiner Ansprache an über 70 Vertreter christlicher Kirchen und Gemeinschaften im Nahen Osten betonte er auch die Notwendigkeit eines Bündnisses zwischen Christen und Muslimen bei der Überwindung sektiererischer Tendenzen, die die Konflikte in der Region schüren und die „unseren Traditionen und unserem humanitären und kulturellen Erbe fremd sind“.

Christen und Muslime so König Abdullah weiter, sollten „Bemühungen um Zusammenarbeit koordinieren“ und dabei einen „gemeinsamen Verhaltenskodex zugrunde legen“, da die Isolierung von Anhängern verschiedener Religionen „das soziale Gefüge untergräbt“.

In diesem Zusammenhang betont der jordanische König, dass er „keine Mühe scheut“, wenn es darum geht, die Identität der arabischen Christen zu schützen: “Die arabischen Christen verstehen mehr als jeder andere den Islam und dessen wahren Werte“ und können diesen vor weit verbreiteten Vorurteilen in Schutz nehmen.

Quelle: Fidesdienst


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