Kritik von innen und außen am Lamaismus und Mönchs-Buddhismus

Mit Appellen zur Friedfertigkeit, Liebe und Gewaltlosigkeit zieht der Dalai Lama viele Menschen in seinen Bann. Zu Beginn seines Besuches vom 23. bis 26. August in Hamburg faszinierte der 79-Jährige rund 7000 Zuhörer mit seinen Vorträgen. 7e5988847c

Doch so friedfertig ist das Oberhaupt des tibetischen Buddhismus nach Ansicht seiner Kritiker nicht. Lautstark protestierten in Hamburg Anhänger der buddhistischen „Internationalen Shugden-Gemeinschaft“ gegen den Dalai Lama.

Immer wieder komme es zu gewaltsamen Übergriffen in den Klöstern der Gemeinschaft, deren Lehren der Dalai Lama ablehnt. Die Glaubensrichtung verehrt die tibetische Schutzgottheit Dorje Shugden, die aus der vorbuddhistischen Volksreligiosität stammt. Der Dalai Lama sieht die Gefahr, dass die Sondergruppierung die politische Einheit Tibets gefährdet und damit den Machthabern Chinas in die Hände spielt.

Doch auch ehemalige Buddhisten kritisieren, dass der Dalai Lama intern nicht so friedfertig sei wie er nach außen erscheine. Sein Führungsstil werde von manchen seiner Mönche als despotisch beschrieben. Er verbiete ihnen zum Beispiel, zu einer anderen Religion zu wechseln.

Der Ex-Buddhist und christliche Buchautor Martin Kamphuis weist immer wieder auf solche Widersprüche hin. Der tibetische Buddhismus werde meist einseitig positiv dargestellt. Es gebe aber etwa 45 Prozent friedliche und 55 Prozent zornige Offenbarungen Buddhas. Mit der Vereinigung von Frieden und Zorn strebe der Buddhismus nicht nur nach innerem Frieden, sondern auch nach dem Weltfrieden durch friedliche wie auch kriegerische Handlungen.

Kamphuis und seine Frau Elke  –  eine ehemalige Esoterikerin  –  wollen mit der evangelikalen Initiative „GateWay“ (Durchgang) biblische Orientierung in „spirituellen Wirrwarr“ geben.

Quelle: http://www.idea.de


Stuttgart: Laienbewegung “Legion Mariens” feiert ihr 70-jähriges Bestehen hierzulande

Die ursprünglich aus Irland stammende katholische Laienbewegung LEGION MARIENS hat vor 70 Jahren in Deutschland ihre Arbeit begonnen. Weltweit hat sie rund 3, 5 Mio. Mitglieder.  Maira

Am Sonntag, den 7. September 2014, gibt es um 14 Uhr in der Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Barbara im Stuttgarter Stadtteil Hofen eine Jubiläumsfeier (PLZ: 70378).

Diese beginnt mit dem Rosenkranz und dem eucharistischen Segen. Danach folgt eine Festmesse mit Weihbischof Thomas Maria Renz.

Er ist  geistlicher Referent der kirchlichen Bewegungen sowie der Ordensgemeinschaften im Bistum Rottenburg-Stuttgart. afc127c26a

Nach der Jubiläumsmesse versammeln sich die Teilnehmer zu einem Festakt im Restaurant “Haus am See” unterhalb der Kirche. Das Lokal befindet sich in der Mühlhäuser Str. 311, wenige Minuten von der Kirche entfernt am Max-Eyth-See.

Die Kirche befindet sich in der Wolfgangstrasse im Nordteil des Dorfes Hofen und ist bequem mit U-Bahn Linie 14 sowie Bus Linie 54 Richtung Freiberg zu erreichen.

Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, bestehen in ausreichender Zahl Parkplätze an Kirche und Gemeindehaus.

Weitere Auskünfte und Infos: Helene Stein, Präsidentin der Legion Mariens Stuttgart, Blumenstraße 15 in 74321 Bietigheim- Bissingen, Tel. 07142-42319
oder per
Markus Dörner, Dipl.-Theol., Handy: 0160-5958510, Mail: markusdoerner81@gmail.com


FOTO-Report: Ergreifende Beisetzung von Pfarrer Dr. Gerd Fasselt in Münster

Von Felizitas Küble

Wir haben in unserem CHRISTLICHEN FORUM bereits von der eindrucksvollen Totenmesse und der Beerdigung von Prof. Dr. Gerd Fasselt am 28. Juli 2014 berichtet: 003_0http://charismatismus.wordpress.com/2014/07/28/munster-zahlreiche-glaubige-bei-requiem-und-beisetzung-von-pfarrer-dr-fasselt/

Pfarrer Fasselt hat jahrzehntelang als Klinikenpfarrer in Münster (Westfalen) gewirkt; der pensionierte Geistliche verstarb am 19. Juli nach kurzer, schwerer Krankheit. 005_2

Hier haben wir kurz nach seinem Tod einen Lebenslauf und eine Würdigung des Priesters  veröffentlicht: http://charismatismus.wordpress.com/2014/07/24/wir-trauern-um-pfarrer-dr-gerd-fasselt/006_3

Der katholische Seelsorger stand bei jung und alt, bei Chefärzten ebenso wie beim einfachen Kirchenvolk in hohem Ansehen, zumal er sich mit großer Anteilnahme und Fürsorge der ihm anvertrauten Kranken angenommen hat. Seine Hilfsbereitschaft wurde nach der Trauerfeier von vielen Menschen in Gesprächen geschildert. 011_8

Hier zeigen wir ergänzend zum vorigen Artikel einige Fotos: zunächst vom Requiem in der Klinikkirche: 014_11

Die hl. Messe für den verstorbenen Priester war derart gut besucht, daß nicht nur der Vorraum des Gotteshauses voll besetzt war, sondern viele Trauergäste draußen auf dem Kirchplatz stehen mußten  –  darunter auch ich.020_17

Die hl. Messe wurde mit einem Lautsprecher nach draußen übertragen. Offenbar rechnete man von vornherein mit einem “Ansturm”. 

Nachdem der Sarg herausgetragen worden war, ging der Weg zum Zentralfriedhof unweit des Aasees mitten in der Innenstadt von Münster.

Das dritte Foto zeigt die große Schar der Beerdigungs-Teilnehmer, danach das Herunterlassen des Sarges und die Grabsegnung durch den Priester. 

Familienangehörige, Freunde und Gläubigen kamen hinzu und ehrten den Verstorbenen durch Gebetsgedenken und Rosen, die ins Grab heruntersanken.

Fotos: Felizitas Küble

 

 

 


Beckingen: Pfarrei-Gremien setzen sich für den Verbleib von Pfarrer Eckert ein

Kürzlich haben wir in unserem CHRISTLICHEN FORUM über aktuelle Vorgänge in der saarländischen Pfarreiengemeinschaft Beckingen im Bistum Trier berichtet.

Bischof Stephan Ackermann möchte den  – offenbar eher konservativ orientierten  –  Pfarrer Christoph Eckert gegen dessen Willen versetzen, also zwangsversetzen.

Zugleich will der Bischof den kanonisch (kirchenrechtlich) installierten Pfarrer quasi seiner Leitungsvollmachten berauben und ihnborMedia1742201 zum Hilfsgeistlichen degradieren, obgleich seitens des Priesters keinerlei Verstöße gegen kirchliches oder weltliches Recht vorliegen.

Da Pfr. Eckert einer Versetzung widersprach, leitete der Bischof ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn ein.

Das rabiate Vorgehen des Trierer Oberhirten wirkt umso befremdlicher, als der Geistliche in seinen Pfarreien ebenso erfolgreich wie beliebt ist  –  und zudem noch im Dezember 2013 in sein Amt als leitender Pfarrer eines Verbunds mehrerer Kirchengemeinden eingesetzt wurde.

Auf einer Gemeindeversammlung in Beckingen wurden am 14. August diverse Solidaritätsaktionen für Pastor Eckert beschlossen – siehe hier: http://www.pg-beckingen.de/2014/08/14/unser-pfarrer-soll-bleiben-gemeinde-wird-aktiv/

Auch der Saarländische Rundfunk berichtete darüber: http://www.sr-online.de/sronline/nachrichten/panorama/zuspruch_fuer_beckinger_pfarrer100.html

Hier sprechen Gemeindemitglieder sich öffentlich per Video für den Verbleib ihres Pfarrers aus: https://www.youtube.com/watch?v=OEs1zwC96tY

Die Vertreter der Pfarrei-Gremien haben inzwischen zudem folgende Erklärung für ihren Pfarrer veröffentlicht:

STELLUNGNAHME zugunsten von Pfr. Christoph Eckert:

“Der Bischof von Trier, Dr. Stephan Ackermann, hat gegen unseren Pfarrer ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet. Logo Christustag

Nach offiziellen Verlautbarungen des Bistums wird dieses Verfahren damit begründet, dass Pfarrer Eckert dem Wunsch des Bischofs, die Pfarrstelle zu wechseln nicht nachkommt.

Der Wechsel, so das Bistum, sei aus pastoralen Gründen erforderlich. Zudem sei es ein normaler Vorgang, da Pfarrer Eckert schon länger als 10 Jahre in Beckingen seinen Dienst verrichte.

“Kirchenrecht: Kein Wechsel nach 10 Jahren”

Dieser Aussage widersprechen wir. Eine solche Regel, Wechsel nach 10 Jahren, ist im allgemeinen Kirchenrecht nicht vorgesehen. Pfarrer werden auf unbestimmte Zeit ernannt. Auch im Bistum Trier ist eine solche Praxis nicht grundsätzlich üblich.

Foto: E. Gründler

Foto: E. Gründler

Noch im Dezember 2013 wurde Pfarrer Eckert, im Zuge des Ausbaus der Pfarreigemeinschaft Beckingen, in den Pfarreien St. Mauritius Haustadt und St.Andreas/Himmelfahrt Reimsbach als Pfarrer eingeführt.

Diesen Gemeinden steht jetzt nach wenigen Monaten ein neuer Wechsel bevor, wenn der Bischof seinen harten Kurs beibehält. Das ist für die Gläubigen vor Ort inakzeptabel.

“Keine Gespräche mit den Gremien geführt”

Das Bistum führt pastorale Gründe für die Versetzung an. Man hat diesen ungewöhnlich harten Weg des Amtsenthebungsverfahrens eingeschlagen ohne auch nur einmal mit den gewählten Vertretern in den Gremien der Pfarreigemeinschaft über die Situation vor Ort zu reden.

„Die Ehrenamtsförderung ist ein Feld, in das wir besonders investieren wollen. Ohne die Ehrenamtlichen hat die Kirche keine Zukunft“, betont unser Bischof auf der Internetseite des Bistums Trier.

Angesichts dieser Vorgehensweise klingen diese Worte in unseren Ohren wie Hohn.

“Pfarrer ist kooperativ und kompetent”

In allen Gremien der Pfarreien, im pastoralen Alltag und insbesondere im Umgang mit der Jugend haben wir den Pfarrer als kooperativen und kompetenten Seelsorger kennen und schätzen gelernt.

Er ist den Menschen zugewandt und stets für unsere Sorgen und Fragen ansprechbar. Die schwierigen Aufgaben des kirchlichen Strukturwandels können und wollen wir mit diesem Pfarrer gerne angehen.

Als ehrenamtlich Tätige aus allen Gemeinden der Pfarreigemienschaft Beckingen sprechen uns im Auftrag der Gläubigen unserer Pfarreien dafür aus, dass unser Pfarrer Christof Eckert weiterhin in Beckingen seinen Dienst verrichten darf.

“Nicht über unsere Köpfe hinweg entscheiden”

Wir wehren uns dagegen, dass über unsere Köpfe hinweg entschieden wird und uns jeglicher Dialog vom Bischof verweigert werden soll.

Zur Klärung der Situation sind wir gerne bereit, nach Trier zu reisen, um mit unserem Bischof ins Gespräch zu kommen.

Wir sind der Überzeugung, dass er ein offenes Ohr für die Anliegen der Ehrenamtlichen haben sollte, die ihm nach eigenen Worten so wichtig sind.”

Quelle hinsichtlich der Gremien-Erklärung: http://katholon.de/?p=7210


Fulda: Das bischöfliche Bonifatiushaus bietet eine einfühlsame „Einführung in den Islam“

Von Peter Helmes

In der Einladung zu einem christlich-islamischen Seminar des diözesanen Bonifatiushauses in Fulda heißt es:

„Der Islam gehört zu den drei größten Weltreligionen. Rund eine Milliarde Menschen – etwa ein Fünftel der Erdbevölkerung – bekennen sich zum Islam; fast drei Millionen Muslime leben in Deutschland. RTEmagicC_IGFM_Plakat_Art_18_Religionsfreiheit_02_jpg

Ob in Arbeit oder Freizeit: Jeder von uns tritt fast täglich mit ihnen in Kontakt. Doch über Glaube und Lebensweise im Islam ist meist nur wenig bekannt. Überdies bezieht sich die intensive aber häufig einseitige mediale Berichterstattung meist auf die Ausschreitungen des islamischen Fundamentalismus. Hier wird gerne alles über einen Kamm geschoren.

Klischees und Vorurteile bestimmen allzu oft die öffentliche Meinung. Dabei hat der Islam im Laufe seiner langen Geschichte eine große Vielfalt von religiösen Richtungen und kultischen Praktiken entwickelt.

Das Wochenende möchte in den Islam einführen; in seine vielfältigen theologischen Vorstellungen, in seine liturgische Praxis, wie in die wichtigsten religiösen und moralischen Wertvorstellungen.

Darüber hinaus soll auch die sozio-politische Dimension in den Blick genommen werden. Am Sonntag werden wir die DITIB-Moschee, Fulda, besuchen.“

Soweit der Text zu  jenem Seminar, zu dem man sich bis 29.8.2014 telefonisch anmelden kann.

Man muß diese Ausführungen zweimal lesen, um zu begreifen, um was es geht. Da werden seit Jahren im Nahen Osten  –  aber auch anderswo in der Welt  –  Menschen, vor allem Christen, verfolgt, gejagt, abgeschlachtet etc.  Bonn-Moschee-0312-2

Doch das Bonifatiushaus beklagt, wie „einseitig die mediale Berichterstattung“ ist.

Der Islam, so heißt es weiter, habe „im Laufe seiner langen Geschichte eine große Vielfalt von religiösen Richtungen und kultischen Praktiken entwickelt“.  –  Da schaust, gell!

BILD: Die Moschee in Bonn (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

Schau´n mer ´mal zu den „religiösen Praktiken“ im gelebten Islam: Da schlagen Sunniten den Schiiten die Köpfe ein, und alle zusammen sind gegen die Jesiden  –  gegen „Ungläubige“ sind sie alle. Feine religiöse Praktiken!

Der Islam lehrt die Verbreitung des Glaubens mit dem Schwert: „Tod den Ungläubigen!“  –   Christen lassen jedem seine Freiheit, zu glauben, nicht zu glauben oder anderes zu glauben. Hie das Predigen vom Krieg, da das Predigen von Toleranz und Frieden.

Islamisten ziehen als Mordhorden durch islamische Länder, hinterlassen Ruinen, vertreiben alle, die nicht zu ihnen passen, aus ihrer Heimat oder schächten sie auf grausamste Weise. Dem Bonifatiushaus sei Dank, daß es uns hierüber (nicht) aufklären will.

“Kultische Praktiken” in der heutigen Realität

Kommen wir zu den „kultischen Praktiken“, die das Bonifatiushaus anspricht:

Ja, die haben Islamisten allerdings: Da drückt man seinem vielleicht siebenjährigen Sohn das Haupt eines soeben Geköpften in die Hand, läßt sich und seinen Sohn grinsend photographieren und dann das Bild ins Internet stellen.

Auf einem anderen Foto präsentiert einer dieser Kämpfer voller Stolz abgeschlagene oder abgeschnittene Köpfe von „Ungläubigen“, die er zur allgemeinen Gaudi auf Zaunpfähle aufgespießt hat.  Und gefangene ungläubige Frauen und Mädchen werden erst mal der Reihe nach vergewaltigt und dann geschächtet, schlimmer als Vieh. 

Christenhaß auch in unserem Land

Die Verfolgung von Christen beschränkt sich nicht auf den Nahen Osten. Sie lebt auch hier in Deutschland, mitten unter uns.

In den Flüchtlings- bzw. Asylunterkünften werden christliche Flüchtlinge von Moslems drangsaliert, vermöbelt und gequält. Statt solche Radikalinskis sofort aus unserem Land abzuschieben, wird ernsthaft erwogen, Asylanten in nach Konfessionen getrennten Häusern unterzubringen.

Wo bleibt der Aufschrei der Menschenrechtsbeauftragten aller Parteien, allen voran unserer grünen Claudia? Die müßte roth werden vor Scham ob ihres und ihrer Freund_innen Schweigens!

Bei uns ist Religionsfreiheit grundgesetzlich gesichert, aber offenbar nicht gewährleistet. Werden diese Übergriffe geahndet? Wann, wo, wie? Wir sind selbst schuld! So langsam, aber in zunehmendem Tempo, verschwinden unsere christlichen Bräuche  –  z. B. St. Martin („Sonne-, Mond- und Sterne-Fest“), Weihnachten, Ostern, Tannenbäume etc.

Kruzifixe müssen/sollen aus öffentlichen Gebäuden entfernt werden. Geschwommen wird im Burkini, und Schulausflüge werden säuberlich nach Männlein/Weiblein getrennt  –  jedenfalls bald. Ich warte nur noch darauf, wann es getrennte Rolltreppen in Kaufhäusern gibt.

Zunehmende Verdrängung christlichen Brauchtums

Die Aufzählung der kompletten Palette der (Zer-)Störung unserer Sitten und Gebräuche ist hier allein aus räumlichen Gründen nicht mehr möglich. Umgekehrt gilt das dann für die Neueinführung „kultischer Praktiken“ z. B. durch Moslems. Man kommt aus dem Aufzählen neuer Praktiken gar nicht mehr raus, angefangen beim Schuheausziehen über Muezzinrufe und Umwidmung ehemals christlicher Kirchen zu Moscheen.

Wir sind eben tolerant! Und wo noch nicht genug, beeilen sich grünrote Gutmenschen, uns dies täglich um die Ohren zu hauen. Und jetzt tuten auch noch Gut-Christen à la Bonifatiushaus ins gleiche Horn!

Wie schreibt das Bonifatiushaus so einfühlsam (siehe Einladungstext oben):

 „…Überdies bezieht sich die intensive aber häufig einseitige mediale Berichterstattung meist auf die Ausschreitungen des islamischen Fundamentalismus. Hier wird gerne alles über einen Kamm geschoren. Klischees und Vorurteile bestimmen allzu oft die öffentliche Meinung…“

„Am Sonntag werden wir die DITIB-Moschee, Fulda, besuchen“, heißt es zum Schluß des Einladungstextes.

Da steht doch tatsächlich DITIB!  –   Hl. Bonifatius, bitte für sie! 

Doch vielleicht bringt es auch´was Nützliches:

Vielleicht lernt man in dem Seminar des Bonifatiushauses oder spätestens in der DITIB-Moschee schon ´mal, wie man sich islamisch korrekt beim Gebet nach Osten bückt  –  mit Hintern zum Westen. Eine äußerst praktische Übung, denn sie erspart das Knien beim Beten des Rosenkranzes, schont also unsere geplagten Knie, hilft hingegen beim Verbiegen des Rückgrats.

Ich höre förmlich, wie die Gebeine des bald seligen ehem. Fuldaer Erzbischofs Dyba und die seines Glaubensbruders, des Hl. Bonifatius, in ihren Gräbern knirschen.

Unser Gastautor Peter Helmes ist politischer Publizist, erfolgreicher Buchautor und ehem. Bundesgeschäftsführer der “Jungen Union”. Er betreibt die liberal-konservative Webseite www.conservo.wordpress.com


Trier: Will der Bischof einen 50-jährigen, konservativen Pfarrer abservieren?

Von Felizitas Küble

Wie die Tageszeitung “Trierer Volksfreund” am 12. August berichtet, hat Bischof Stephan Ackermann die Amtsenthebung gegen einen 50-jährigen Pfarrer im saarländischen Beckingen eingeleitet.

Der Titel des Artikes von Rolf Seydewitz lautet:  “Bistum will saarländischen Priester des Amtes entheben   –   Der Geistliche wehrt sich”. 

Pfarrer Christoph Eckert ist freilich beileibe kein Kirchenrebell. Die Zeitung zitiert ihn vielmehr mit den Worten:  „Ich bin ein treuer Diener der Kirche und halte mich an die kirchliche Ordnung.“

Aber vielleicht ist genau dies das “Problem”?

Womöglich ist dieser  Pfarrer, der von sich sagt, er habe “einen konservativen Ruf”, dem bischöflichen Ordinariat zu Trier eben deshalb ein Dorn im modernistischen Auge?

Die Tageszeitung berichtet weiter: 

“Wer sich im Trierer Generalvikariat nach dem Pfarrer im saarländischen Beckingen erkundigt, bekommt zur Antwort, dass der Bischof ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet habe, weil der Geistliche einer „mehrfach vorgetragenen Bitte“ des Bischofs nicht entsprochen habe.

Die Bitte von Bischof Stephan Ackermann, die zum Schluss wohl eher eine Art Befehl gewesen sein dürfte: Christoph Eckert möge doch bitte in eine andere Pfarrei wechseln.”

Der “Trierer Volksfreund” schreibt zwar, eine Versetzung sei nach elf Jahren für einen Geistlichen “eigentlich nicht ungewöhnlich”. 

Allerdings wurde der Priester erst im Dezember 2013 als leitender Pfarrer für die neu entstandene Pfarreiengemeinschaft eingesetzt, ist also nicht einmal seit einem Jahr in diesem Amt. Was soll also nach so kurzer Zeit eine grundlose Versetzung?

Dazu kommt höchst erschwerend, daß die “Versetzung” im Grunde eine massive Degradierung darstellt, denn er bislang leitende Pfarrer soll künftig nur noch “Kooperator” sein, also ein untergeordneter Hilfsgeistlicher ohne den kirchenrechtlichen Status einen Pfarrers.

Kirchengemeinde steht hinter ihrem Pfarrer

Der Pfarrgemeinderat und die meisten Gläubigen stehen hinter dem in Beckingen offenbar sehr beliebten Priester, der gegen ein Amtsenthebungs-Dekret kirchenrechtlich vorgehen will. images (2)

Noch vor wenigen Wochen feierte der Geistliche unter starker Beteiligung der Großgemeinde seinen 50. Geburtstag, was der Saarbrücker Zeitung einen eigenen Bericht wert war  – siehe HIER .

Obwohl sonst auf bischöflicher Seite so gerne und viel von “Dialog”, von “Mitarbeit der Laien” und der “Pfarrei-Gremien” die Rede ist, scheint die Meinung des Kirchenvolkes in der Causa Pfarrer Eckert plötzlich keine Rolle zu spielen.

In einem Leserkommentar zu dem erwähnten Zeitungsbericht schreibt Stefan Kredteck folgendes hierzu:

“…der Priester wurde auf Wunsch des Bischofs erst im Dezember 2013 mit der Leitung der Pfarreiengemeinschaft beauftragt. Da jedoch einige mit der Verwaltung des Bistums gutvernetzte Pfarrmitglieder nicht gut auf ihn zu sprechen waren, intrigierten diese gegen ihn mit der Folge, dass er nun seines Amtes aus pastoralen Gründen enthoben werden soll. Die Pfarrgemeinderäte wurden jedoch nie nach der pastoralen Situation gefragt… Sayn-Abteikirche-DSC_0195-2
 
Die Räte hätten vom Bischof zumindest erwartet, dass er dieses Gespräch abwartet bzw. schon vorher das Gespräch sucht. Offensichtlich wird die ehrenamtliche Mitarbeit nur in Sonntagsreden und Prospekten hochgehalten. Alle in der Pfarreiengemeinschaft sind aufgebracht über die Vorgehensweise des Bistums, sie entspricht ganz und gar nicht den Verlautbarungen des Papstes Franziskus,welcher solche Intrigen öffentlich verurteilt.”
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Im kath. Webmagazin “Klosterneuburger Marginalien” berichtet Frau Annett Schiffmann aus Beckingen u.a.:
“Wir kennen Pastor Eckert als einen Menschen, der seine Überzeugungen absolut glaubwürdig lebt, aber dadurch eben auch aneckt. Meinungsverschiedenheiten mit ihm liessen sich unserer Erfahrung nach bisher immer im vernünftigen, persönlichen Gespräch klären…
Und warum werden Gremien und Ehrenamtliche in dieser Frage noch nicht einmal angehört?
Unserer Einschätzung nach ist unsere Pfarreiengemeinschaft unter Leitung von Pastor Eckert auf einem guten Weg und eine solche Vorgehensweise eine Katastrophe für alle Beteiligten!”  (Quelle: HIER)
 .
Markus Müller bringt die Sachlage in seiner Leserzuschrift an die “Saarbrücker Zeitung” vom 13. August knapp, aber zielgenau auf den Punkt:
“Dieser ganze Prozess ist eine reine Intrige gegen unseren Pastor, den dessen Feinde eingefädelt haben, da sie die Chance sahen, sich endlich des Kirchentreuen entledigen zu können, und Verbündete gefunden haben, die am längeren Arm des Hebels sitzen.”
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Felizitas Küble leitet das Christoferuswerk und den KOMM-MiT-Verlag in Münster
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Ergänzender Beitrag über SOLIDAR-Aktionen der Pfarrei: http://charismatismus.wordpress.com/2014/08/16/beckingen-pfarrei-gremien-setzen-sich-fur-den-verbleib-von-pfarrer-eckert-ein/
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 Fotos: Dr. Bernd F. Pelz

So kam Pater Kentenichs Schönstattbewegung nach Madison (USA)

Von Dr. Edith Breburda

Am 18. Oktober 2014 feiert Schönstatt sein 100-jähriges Bestehen. Die “Apostolische Bewegung” wurde von Pater Josef Kentenich gegründet, der von 1951 bis 1965 nach Milwaukee und Madison in Wisconsin (USA) ins Exil gehen musste.  Schones

P. Kentenich (16. 11.1885  –  15.9.1968) wurde 6 Jahre nach seiner Freilassung aus dem KZ Dachau von seinem Werk in Vallendar bei Koblenz wegen einer Prüfung durch vatikanische Stellen getrennt. Erst am Heiligen Abend 1965 durfte er nach Schönstatt zurück.

Marianische Pioniere

Viele der amerikanischen Pioniere und deutschen Schönstätter Marienschwestern erinnern sich noch an die Zeit, als P. Kentenich in Wisconsin tätig war.

Einige Schwestern des Schönstatt-Säkularinstitutes sind vor ein paar Jahren gestorben, unter Ihnen die Universitätsprofessorin Adelheid. Bei ihrer Beerdigung hörte man, sie habe keinem erzählt, dass sie einer katholischen religiösen Gemeinschaft angehörte. Die Universität von Wisconsin ist sehr liberal  –  und es gehe  ja schließlich keinen etwas an. Als ihr Kollege von seiner Sekretärin erfuhr, dass Sr. Adelborg eine Nonne war, reagierte er sehr erstaunt.  Schjug

Sr. Clementia, die bereits 92 Jahre alt ist, stammt aus dem Allgäu. Wenn man sie besucht, holt sie eine Dose mit den Kapellchen-Keksen. Wenn man ein Anliegen mit ihr bespricht, meint sie oft: “Sagen sie es dem Herrn Pater, er hat ja sonst nichts zu tun da oben im Himmel.”

Sie war mit Sr. Miltred (siehe Foto: unten) im Movement Haus in Milwaukee tätig. Sister (Schwester) Miltred war kurz vor ihrem Tod eine der 10 berühmtesten Persönlichkeiten von Milwaukee.

Johannes, ein älterer Herr, fuhr die Ordensfrau jeden Sonntag in seinem roten Sportwagen zu den alten Pionieren. Sr. Miltred musste sie besuchen und die Hl. Kommunion bringen.

Johannes kam aus Holland. Er war ein großer Künstler, der Kirchenglasfenster herstellte. Seine Künstlermähne hatte er immer noch, auch wenn seine Haare schon lange weiß waren. Geduldig wartete er jeden Sonntag, bis Sr. Mildred endlich alles beisammen hatte und im Vordersitz des Sportwagens versank.

Oft erzählte Johannes, wie er kurz nach seiner Ankunft in Milwaukee sein ganzes Englisch zusammenkratzte, um sich in einer Glaswerkstatt zu bewerben. Dabei stellte er fest, dass der Werkstattbesitzer bestens Deutsch sprach. Johannes war sich nicht bewusst, dass man in Milwaukee Deutsch verstand; das gilt vor allem für die Lutheraner, da Deutsch ja quasi ihre Kirchensprache ist.

Unser Besuch bei Sr. Miltred

Miltred

Im September 2000 standen wir das erste Mal vor Sr. Miltreds Tür. Wir wollten eigentlich weiter nach Chicago, doch die Schwester ließ uns nicht mehr weg. Wir sollten herein kommen. Sie stellte Kaffee auf und holte deutschen Kuchen. Wir mussten uns erst alle Filme über Pater Kentenich ansehen. Als wir dann spät abends weiter wollten, sagte sie:

Chicago is out, ich habe Euch schon Zimmer im Internationalen Schönstatt-Zentrum in Waukesha bestellt“.

Oft besuchten wir die alten Schwestern, die es liebten, Deutsch zu sprechen.

Zu den Pionieren der Bewegung zählten auch die Gmeinders: ein amerikanisches Ehepaar, das einige Eheschwierigkeiten hatte, bis P. Kentenich kam. Dann fuhr Henk Gmeinder den Ordensgründer oft in seinem Auto zu religiösen Veranstaltungen. Bis vor kurzem berichtete das Ehepaar manchen Pilgern, die aus Deutschland kamen, einiges über den Pater.

Wenn ich zufällig dabei war, musste ich alles übersetzten. Eine Frau meinte einmal ganz erstaunt zu mir: “Sie sprechen aber auch ganz gut Deutsch”. Irgendwie war ihr entgangen, dass ich gebürtige Deutsche bin.Sr. Jess2

Im August 2014, also erst kürzlich, besuchten wir Sr. Petra, eine deutsche Heimatvertriebene aus der Slowakei. Sie kam schon vor 60 Jahren nach Milwaukee. Dieses Jahr feierte sie ihren 80. Geburtstag, was sie aber nicht daran hindert, weiterhin in der ganzen Welt herumzufahren und Schönstatt-Niederlassungen, in ein paar Tagen in Argentinien, zu besuchen.

Eine Schönstatt-Kapelle auf dem Berg?

Als wir bei einem leckeren Kuchen saßen, erzählte sie von ihrer Arbeit. Ihre Gedanken gingen zurück nach Puerto Rico, wo sie vor 45 Jahren tätig war.

Damals wollte sie eine Schönstatt-Kapelle auf einem kleinen Berg erbauen lassen – das Grundstück dafür wurde von einem Farmer übereignet und der Bischof gab seinen vollen Segen. Er hatte von P. Kentenich einen Vortrag gehört und meinte daraufhin, er kenne P. Kentenich  –  und für Schönstätter tue er alles.

Die Schwestern wollten mit dem Bischof und den Gläubigen der Umgebung eine Heilige Messe auf dem Berg feiern, auf dem bald eine Kapelle stehen sollte. An einem Sonntag-Nachmittag kamen die Leute mit Bussen angereist. Sr. Petra wollte schon einen Schönstatt-Altar auf den Berg schleppen lassen. Irgendwie kam sie dann jedoch nicht dazu. Zwei Stunden dauerte die Prozession auf den Berg. Oben belohnte eine unvorstellbare Sicht die Mühen.  Sr- Petr

Enttäuschung durch den Bischofs-Brief

Am Tag vor dem Ereignis studierte Sr. Petra mit den Kindern Lieder ein. Alles war bis auf das Letzte organisiert. Da kam der Farmer, der seine Tränen nicht zurückhalten konnte.

Er zeigte der Schwester einen Brief des Bischofs. Die Schwestern hätten sein Schreiben falsch verstanden: er habe nicht yo – ich  – participar, sondern no –  nein –  participar geschrieben. Schwester Petra erklärte uns: “Natürlich stand da erst yo participar“. Der Bau eines Kapellchens werde vom Bischof untersagt, hieß es weiter in dem Brief.

Was sollte man tun?  –  Es war alles schon geplant. Nur der Schönstattpfarrer, der Farmer und die zwei Schwestern wußten, dass der Bischof nicht kommen würde.

Sr. Petra betete, aber so wie sie es schilderte, ging sie mit dem lieben Gott eher hart ins Gericht. Er solle sich der Sache annehmen. Es war ja alles nicht ihre Schuld.

Der Bau der Kapelle fiel in’s Wasser

Es liegt in der Natur der Puerto-Ricaner, sich für ein Ereignis besonders herauszuputzen. Sie waren total schick geschminkt, hatten ihre Haare gerichtet, trugen schön Kleider – vielleicht auch noch Stöckelschuhe. So setzte sich die Prozession auf den Berg in Bewegung.

Auf halbem Weg brach plötzlich ein tropischer Regen herein. Die Leute mussten umkehren. Sie wateten knietief im roten Lehmboden. Die Heilige Messe konnte nicht gehalten werden. Ein Mann sagte: Kent kap

Ich möchte ihnen einen Scheck geben für den Bau des Kapellchens. Was soll ich reinschreiben?”   –  “Schreiben Sie, was Sie wollen“, meinte Sr. Petra und stopfte den Scheck in ihre Tasche.

Zur gleichen Zeit war die andere Schönstatt-Schwester total am Ende. Sie meinte. dafür habe sie doch nicht promoviert (eine Doktorarbeit geschrieben), das könne man mit ihr doch nicht machen.

Alle Teilnehmerinnen hatten mit Schminke verschmierte Gesichter und total nasse Haare und Kleider. Mit einem Gartenschlauch mussten sich die Schwestern den Schlamm abspritzen.

Hilfe durch angeheiterte Burschen

Klatschnaß, wie sie waren, stiegen sie in ihren VW. Es war kurz vor Mitternacht, als wenige Kilometer vor ihrer Bleibe ihr Auto stehen blieb. Da kamen zwei angeheiterte Jugendliche.

Verriegeln Sie die Türen“, meinte die andere Schwester. “Das geht doch nicht, vielleicht können die ja helfen“. Die etwas angetrunkenen Jungs waren sicher, dass die Batterie leer sei. Sie bauten sie aus und nahmen sie mit. “Ade, schöne Batterie“, dachte Sr. Petra. Aber nach 45 Min. kamen die Burschen mit einer geladenen Batterie zurück und die Schwestern konnten heim.

Zuhause kramte Sr. Petra den nassen Scheck aus ihrer Tasche: 10.000 US-Dollar stand da. Nachdem sie die Grippe, die sie bekam, auskuriert hatte, ging sie zum Bischof.

Was er sich denn bitte gedacht hätte. Wieso die Absage?   –  Der Bischof entschuldigte sich – der Ortspfarrer war gegen die Kapelle und der Bischof schuldete diesem Priester einen Gefallen. So konnte der Bischof nichts tun.

Zwei Monate später verließ der Pfarrer das Priesteramt, um sich eine Villa auf dem Hügel zu bauen. Das Kapellchen wurde später woanders errichtet, wo man leichter hinkommt. Auf dem Berg, mitten in der Pampa, hätte das gar keinen Sinn ergeben.

Gott schreibt auf krummen Wegen gerade“, beendete Sr. Petra ihren Bericht. Zumindest passt ein Spruch von P. Kentenich zu der Situation. Er sagte:

Einer der wichtigsten Gründe, dass wir nicht ängstlich sein sollen, besteht darin: Wir sollten auch dem Lieben Gott noch Gelegenheit geben, etwas zu tun.”

US-Bischöfe und die Schönstätter

Wie steht es heute um das Schönstattwerk in den USA?  – Eigentlich gut. Als Erzbischof Dolan, jetzt in New York, noch in Milwaukee war, besuchte er öfter Sr. Miltred und das Schönstatt-Zentrum. Beim 50. Kapellchenjubiläum von Milwaukee zelebrierte er die Festmesse.kapell1

Bischof Morlino aus Madison wird am 24. August 2014 das Schönstatt-Haus in Madison aufsuchen und dort den “Covenant-Sonntag” halten.

Ein großer Verehrer von Schönstatt war der 2010 verstorbene Bischof Georg Wirz. Sein Vater kam aus der Schweiz und er konnte Deutsch. Er übersetzte P. Kentenich alles, als dieser im Seminar der Pallotiner in Madison wirkte.

Als das Kapellchen in Madison von einer Strassenseite auf die andere versetzt wurde, war Monsignore Georg Wirz dabei. Jeden Abend ging er damals in’s Kapellchen, um für seine kranke Mutter zu beten.

Msgr. Wirz nahm am 2. Vatikanischen Konzil in Rom teil. Er nahm dort Verbindung zu Kardinal Frings auf. Er wollte erreichen, dass P. Kentenich sein “Exil” in den USA beenden und zurück nach Deutschland kommen konnte.

Wie es letztendlich zu einem “geheimnisvollen Telegramm” aus Rom kam, das P. Kentenich die Rückkehr gestatte, weiß keiner. Die alten Pionierschwestern sind sich sicher, dass Bischof Wirz seine Hände im Spiel hatte.

Unsere Autorin Dr. Edith Breburda ist Buchautorin, Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin); von ihr stammen auch die Fotos in diesem Artikel.
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Hier Infos über ihre jüngste Neuerscheinung: http://charismatismus.wordpress.com/2014/05/22/buch-tip-dr-edith-breburdas-profunde-neuerscheinung-zu-bioethischen-themen/
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Ediths Homepage: http://scivias-publisher.blogspot.com/

 


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