Grüne werden von pädosexuellen Schatten ihrer Vergangenheit eingeholt
Veröffentlicht: 21. Mai 2013 Einsortiert unter: THEMEN der Zeit | Tags: Die Grünen, Kindersex, Mißbrauch, Pädosexualität, Volker Beck Schreibe einen Kommentar »Die Partei Bündnis 90/Die Grünen hat ein dunkles Kapitel ihrer Geschichte eingeholt. Mitte der achtziger Jahre gab es Kräfte bei den Grünen, die sich dafür aussprachen, Sex mit Kindern zu legalisieren.
Dafür plädierte die damalige „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“, die von der Bundespartei und der Bundestagspartei finanziert wurde.
Jetzt kam ans Licht, dass es auch einen Beschluss der Partei zu der Thematik gegeben hat. Laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung nahm ein Parteitag am 10. März 1985 das Arbeitspapier „Sexualität und Herrschaft“ in das Programm für die nordrhein-westfälische Landtagswahl auf.
Die Kernthese des mit 73 zu 53 Stimmen bei sieben Enthaltungen gefassten Beschlusses lautet:
1985: NRW-Grüne pro “gewaltfreien” Sex mit Kindern
Jede Form von „gewaltfreiem“ Sexualverkehr – auch jener zwischen Kindern und Erwachsenen – müsse straffrei bleiben. In dem Text wird die „gewaltfreie Sexualität mit Kindern“ als „für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv“ bezeichnet.
Führende Politiker wie der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion, Volker Beck, sowie die kinder- und familienpolitische Sprecherin der Fraktion, Katja Dörner, hatten bisher laut der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung immer bestritten, dass es entsprechende Beschlüsse gegeben habe.
In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau räumte Beck im Blick auf den Lüdenscheider Parteitag von 1985 jetzt aber ein: „Es hat einen Beschluss gegeben, in dem eine entsprechende Minderheitsmeinung dokumentiert war. Sie war auch ausdrücklich als solche gekennzeichnet.“
Die Sache habe gleichwohl riesige Wellen geschlagen: „Die Partei korrigierte den Fehler umgehend und strich die missverständlichen Passagen aus dem Programm.“
Beck und das Buch zum “pädosexueller Komplex”
Volker Beck selbst hatte sich in dem 1988 erschienenen Buch „Der pädosexuelle Komplex“ für die Entkriminalisierung von einvernehmlichen Sexualkontakten mit Kindern ausgesprochen: „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, nicht zuletzt, weil sie im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen aufrechterhalten wird.“
Im Interview mit der Frankfurter Rundschau sagte Beck dazu: „Dieser Aufsatz ist gegen meinen Willen vom Herausgeber redigiert worden. Meiner Erinnerung nach fiel Pädophilen-kritisches weg, anderes wurde aufgepeppt.“ - Aber auch „in dieser verfälschten Fassung“ habe sich der Text eindeutig gegen die Forderung gewandt, das Sexualstrafrecht abzuschaffen.
Beck: „Gleichwohl war auch ich in jener Zeit in dem Irrtum gefangen, dass sexueller Missbrauch und manche pädophilen Handlungen unterschiedliche Tatbestände seien“. – 1988/89 hätten ihm neue Forschungen und die Arbeit von Opferhilfe-Organisationen die Augen geöffnet. Seither sage er ganz klar: „Praktizierte Pädophilie ist in jedem Fall ein Verbrechen. Auch in der politischen Schwulenbewegung hat man viel zu lange über die strukturierte Asymmetrie der Erwachsenen-Kinder-Beziehung hinwegschwadroniert.“
Am 13. Mai hatten die Grünen im Bundesvorstand beschlossen, den Umgang ihrer Partei mit Pädophilie in der Vergangenheit aufarbeiten zu lassen. „Wir wollen genauer wissen, wie lange und in welchem Umfang Gruppen, die völlig inakzeptable pädophile Forderungen nach Straffreiheit für Sexualität von Erwachsenen mit Kindern vertreten haben, innerhalb der Partei wirken konnten“, heißt es in dem Beschluss. Beck sagte dazu: „Ich finde es vernünftig, dass sich jetzt ein Forscher mit dem Thema systematisch auseinandersetzt.“
Quelle: www.idea.de
Post von Dr. Penner: Kohlendioxid ist keine Gefahr fürs Klima
Veröffentlicht: 19. Mai 2013 Einsortiert unter: THEMEN der Zeit | Tags: Dr. Hans Penner, Karlsruhe, Klima, Kohlendioxid 12 Kommentare »Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Karlsruhe
Sehr geehrter Herr Dr. Mentrup,
auf den Straßenbahnwagen in Karlsruhe wurden großflächige Inschriften angebracht, die für eine Verminderung der Kohlendioxid-Emission werben. Diese Werbung stellt eine Vergeudung von Steuergeldern dar und führt die Bevölkerung in die Irre. Kohlendioxid ist der wichtigste Pflanzennährstoff und bedeutet keine Gefahr für das Klima. Ich weise auf einige atmosphärenphysikalische Fakten hin, die eine an den Naturwissenschaften orientierte Stadtverwaltung berücksichtigen sollte.
Kohlendioxid ist in der Luft nur zu 0,04% enthalten. Es hat die Eigenschaft, einen Teil der Infrarot-Abstrahlung der Erdoberfläche zu absorbieren und diese absorbierte Energie der Troposphäre zuzuführen. Es ist jedoch falsch, von dieser Eigenschaft des Kohlendioxids eine anthropogene globale Erwärmung abzuleiten.
Bereits der Enquete-Bericht 1988 des Bundestages hatte festgestellt, daß die Absorption der 15µm-Infrarot-Strahlung durch das Kohlendioxid längst gesättigt ist. Lediglich die Flanken der 15µm-Bande weisen eine geringfügige Unsättigung auf.
Der Weltklimarat (IPCC) hat mitgeteilt, daß eine Verdoppelung der Kohlendioxid-Konzentration der Luft eine globale Erwärmung von 1,1°C bewirken würde. Um eine solche Verdoppelung zu erreichen, müßte man sämtliche fossilen Brennstoffvorräte der Erde verbrennen, was vielleicht in 200 oder 300 Jahren geschieht. Das sogenannte “Zwei-Grad-Ziel” der Bundeskanzlerin ist damit ad absurdum geführt.
Die nicht auf Berechnungen, sondern auf unsicheren Computer-Simulationen beruhenden Klima-Prognosen haben sich als falsch herausgestellt. Trotz steigenden Kohlendioxid-Gehaltes der Luft sinkt die Globaltemperatur seit 15 Jahren.
Es sollte bedacht werden, daß die auf falschen atmosphärenphysikalischen Vorstellungen der Bundeskanzlerin beruhende “Energiewende” exorbitanten volkswirtschaftlichen Schaden verursacht. Bis 2040 rechnet man mit unnötigen Kosten von über 1 Billion Euro. Die drastischen Erhöhungen der Stromkosten führen letztlich zur Desindustrialisierung und zur Enteignung der Bevölkerung.
Es geht hier nicht um persönliche Meinungen, sondern um Fakten, die durch die Naturgesetze und durch die Gesetze der Wirtschaft geschaffen werden. Eine Stadtverwaltung, welche das Wohl der Bürger zum Ziel hat, muß diese Fakten berücksichtigen.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner
Der Muttertag verdankt seine Entstehung einer US-amerikanischen Christin
Veröffentlicht: 12. Mai 2013 Einsortiert unter: THEMEN der Zeit | Tags: Anna Marie Jarvis, Müttergenesungswerk, Muttertag Schreibe einen Kommentar »In Deutschland wird seit 90 Jahren der Muttertag gefeiert. Kinder ehren in diesem Jahr am 12. Mai ihre Mütter, indem sie ihnen mit Blumen und anderen Geschenken eine Freude bereiten.
Vielen ist nicht bekannt, dass die Welt diesen Ehrentag einer Christin verdankt, der US-amerikanischen Methodistin Anna Marie Jarvis (1864 – 1948). Sie ließ am 12. Mai 1907 – zwei Jahre nach dem Tod ihrer Mutter – in Grafton (Bundesstaat West-Virgina) einen Gedenkgottesdienst feiern. 
Ein Jahr später wurde auf Initiative von Jarvis in der dortigen Methodistenkirche der erste offizielle Muttertag begangen. Nach der Predigt des Pastors verteilte sie 500 weiße und rote Nelken, die Lieblingsblumen ihrer Mutter. Die roten sollten die lebenden Mütter ehren, die weißen die verstorbenen.
Heute wird der Muttertag an unterschiedlichen Tagen in aller Welt gefeiert. Nach einer Emnid-Umfrage im Auftrag der „Bild am Sonntag“ (Berlin) hat er für 39 Prozent der Deutschen eine „große“ oder „sehr große“ Bedeutung. Für fast ein Viertel (24 Prozent) hat der Muttertag dagegen keine Bedeutung mehr. 62 Prozent der Bundesbürger, deren Mutter noch am Leben ist, besuchen sie an diesem Tag. Bei den 14- bis 29-Jährigen sind es sogar 88 Prozent.
Allerdings nimmt die Zahl der Mütter in Deutschland ab. Während sie 1991 noch bei 13,2 Millionen lag, betrug sie im vergangenen Jahr nur noch 11,5 Millionen. Dies hängt unter anderem damit zusammen, dass Frauen, die Karriere machen, häufig keine Kinder bekommen. 77 Prozent der weiblichen Führungskräfte sind kinderlos.
Belastungen für Mütter nehmen zu
Der „Mutterjob“ ist auch kein „Zuckerschlecken“ – so das Handelsblatt (Düsseldorf) in einem Beitrag zum Muttertag. Die Zeitung zitiert die Geschäftsführerin des Müttergenesungswerks, Anne Schilling (Berlin), mit den Worten: „Die Belastungen nehmen zu. Es gibt einen Wahnsinnsdruck.“
Mütter müssten gut aussehen, für den Partner attraktiv bleiben, interessiert sein und möglichst erfolgreich im Beruf: „Und sie sollen die Kinder breit fördern – schulisch, musisch und sportlich. Das alles unter Zeitdruck.“
Viele Mütter hätten außerdem einen Perfektionsanspruch an sich selbst. Als Folge komme es bei Zehntausenden zu schwerer Erschöpfung, Schlafstörungen und Erkrankungen. Schilling: „2012 sind 135.000 Mütter in unsere Beratungen gekommen, 44.000 von ihnen sind mit 64.000 Kindern zur Kur in eine unserer Kliniken gekommen.”
Quelle: http://www.idea.de
Die “Frankfurter Rundschau” widerspricht David Bergers Ausgrenzungs-Aufruf
Veröffentlicht: 8. Mai 2013 Einsortiert unter: THEMEN der Zeit | Tags: david berger, Frankfurter Rundschau, Gabriele Kuby, Homo-Ehe, Katherina Reiche, Martin Lohmann, Talkshows 7 Kommentare »Dr. Berger will keine Gegner der Homo-Ehe in Talkshows tolerieren
Das widersprüchlich erscheinende Phänomen ist gewiß nicht neu: Jene, die gerne das Hohe Lied der Toleranz singen, greifen manchmal selber zu intoleranten Forderungen, sobald es um eigene Themen geht – und so können die vermeintlichen Lordsiegelbewahrer des “demokratischen Diskurses” durchaus selber diskriminierend auftreten.
Ein aufschlußreiches Beispiel hierfür ist der jüngste Appell von Dr. David Berger, Chefredakteur der homosexuellen Zeitschrift “Männer”. Der Theologe ist mittlerweile bekannt als scharfer Kritiker der katholischen Kirche, zumal ihrer Sexualmoral, obgleich er sich früher selber aktiv im konservativen kath. Spektrum präsentierte.
In seinem jüngsten Appell auf der Schwulen-Webseite “Queer” fordert Berger den Rauswurf der von ihm so genannter “Homo-Hasser” aus den Fernseh-Talkshows.
Attacke auf Martin Lohmann, Gabriele Kuby, Katherina Reiche
Dabei hält der ehem. kath. Religionslehrer anscheinend jeden für “homophob”, der die Forderung der Schwulenlobby nach Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der herkömmlichen Ehe eindeutig ablehnt.
Dabei erwähnt er den Lebensrechtler und AEK-Vorsitzenden Martin Lohmann ebenso namentlich wie die kath. Autorin Gabriele Kuby; auch die bislang nicht als sonderlich “konservativ” aufgefallene CDU-Staatssekretärin Katherina Reiche findet keine Gnade in Bergers Augen.
Selbst bei der seit Jahrzehnten als linksorientiert bekannten “Frankfurter Rundschau” (FR), die einst David Bergers “Coming out” erstveröffentlichte, führt dessen jüngste Attacke zu besorgten Stirnfalten.
FR-Redakteur Elmar Kraushaar stellt daher in seinem aktuellen Artikel gleich eingangs die Frage: “Passt das zur Meinungsfreiheit?” – Die Frage stellen heißt sie beantworten.
Die Frankfurter Tageszeitung schreibt weiter:
“Schwule und Lesben, meint Berger, sollten nicht länger aushalten müssen, dass man sie öffentlich diffamiert. Deshalb: „Homohasser raus aus den Talkshows!“
Der Verfasser weist sodann darauf hin, daß auch innerhalb des homosexuellen Spektrums durchaus nicht alle Bergers Forderung zustimmen:
„Wollen wir eine Gesinnungspolizei in den Sendern?“, fragt beispielsweise Stefan Mielchen, Ex-Chefredakteur eines Hamburger Schwulenmagazins. Er fügt hinzu: “Wer die Meinungsfreiheit durch das Ausgrenzen von Meinungen einschränken will, hat schon verloren.“
Und selbst der Westdeutsche Rundfunk, im bürgerlichen Lager seit vierzig Jahren als “Rotfunk” bekannt, will sich dem Bergerschen Aufruf nicht anschließen, wie die FR berichtet:
“Matthias Radner, beim WDR verantwortlicher Redakteur für „Hart aber fair“, beruft sich ebenfalls auf die Meinungsfreiheit: „Deshalb müssen auch jene zu Wort kommen, die der Gleichstellung homosexueller Paare kritisch gegenüber eingestellt sind, sofern sie andere nicht diffamieren, beleidigen oder herabsetzen.“
In einer von David Berger kritisierten „Hart aber fair“-Sendung im vergangenen Dezember, sei, sagt Radner, kein Schwulenhasser aufgetreten, „dagegen will ich mich ausdrücklich verwahren“.
Kritische Überlegungen zum Weltfinanzsystem
Veröffentlicht: 7. Mai 2013 Einsortiert unter: THEMEN der Zeit | Tags: ökologisch-soziale Marktwirtschaft, Dr. Bernd F. Pelz, Spekulation, Weltfinanzsystem, Wirtschaftspolitik 3 Kommentare »Von Dr. Bernd F. Pelz
Das gegenwärtige Weltfinanzsystem arbeitet nach folgenden Prinzipien
• Haupt-Erfolgsfaktor ist die Kapitalrendite • Spekulation, Wetten und Selbstbegünstigung sind erlaubt • Arbeit mit Fremdkapital (Verschuldung) wird als normal betrachtet • Weltweites Wachstum wird als rettendes Element angenommen • Große Misserfolge werden sozialisiert (Bankenrettung)Das bisherige Ergebnis:
Durch die steigende Verschuldung
• ist die Zahlungsfähigkeit der öffentlichen Hände bedroht • steigt der Inflationsdruckfindet ein weltweites „Ringen“ um die „Quellen der Besteuerung“ statt durch
• Wettbewerb der Steuer- und Finanz-Systeme • Wettbewerb der Sozial- und Gemeinwesen-Systeme • Wachstumszwang kapitalbasierter Sozialsysteme (Demographie) • „Standort-Hopping“ von privatem und StaatskapitalDaraus resultieren, wenn man nichts oder nicht das Richtige tut:
• die weitere Anhäufung von Investiv-Vermögen in wenigen Händen • ein immer höher schuldenfinanziertes Bruttosozialprodukt • noch mehr Steuerausfälle und steigende Staatsverschuldung • Neofeudalismus (50 %) oder Kollaps (15 %)Das Richtige wäre also, die ökosoziale Marktwirtschaft auch für den derzeit marktradikalen Teil der globalen Weltökonomie intensiv voranzutreiben und eine nachhaltige Welt-Finanzordnung gegen die vielen Einzelinteressen durchzusetzen.
Die Handlungsfelder sind Liquidität (das System muss wieder zum Laufen kommen):
1. Sofortmaßnahmen: Wiederherstellen der Funktionsfähigkeit der Interbankenmärkte über eine „Maximal-Reserve-Verpflichtung“ der Zentralbanken 2. Verstaatlichte oder teilverstaatliche Institutionen rasch wieder privatisierenTransparenz (multinationale Finanzkonglomerate brauchen eine durchsetzungsfähige, multinationale Aufsicht):
3. Einrichtung einer Organisation zunächst zur Schaffung von Transparenz und Bereitstellung von Informationen und zur Erarbeitung von internationalen Steuerbemessungsgrundlagen 4. eine konsequente Regulierung des Weltfinanzsystems ( durch Bündelung staatlicher und privater Aktivitäten) und Überwachung nationaler Wirtschaftspolitik und Regeln für die Finanzmärkte, einschließlich der „Schattenbanken“ 5. Verabredung international gültiger Liquiditätsrichtlinien und Eigenkapitalrichtlinien; Festlegung von Verschuldungsgrenzen; Kapitalunterlegung auch für die Handelsbücher der Banken und Schattenbanken 6. Überarbeitung der internationalen Accounting-Regeln (IFRS, US-GAAP) 7. Schaffung eines Instituts oder von Lehrstühlen für Finanzfolgenabschätzung analog zu Technikfolgenabschätzung Kapital (das Kapital muss seinen fairen Beitrag zur Schaffung ökosozialer Gemeinwesen beitragen) 8. Etablierung eines besseren Ordnungsrahmens für die Weltökonomie, um schrittweise eine weltweite ökosoziale Marktwirtschaft zu verwirklichen. (Die Industrieländer müssen auf die ärmsten Länder zugehen.) Umsetzung der Verfahrensstandards durch die WTO. 9. Belastung globaler Transaktionen (Transport, Handel, Finanzströme), um auch auf diesem Weg einen Teil der von den Gemeinwesen benötigten Mittel aufzubringen (Co-Finanzierung) 10. Steuerflucht stoppen: Isolierung von Steuerparadiesen und Offshore Islands, die sich bestimmten Standardniveaus bzw. Besteuerungsniveaus entziehen 11. Steuerung der multiplikativen Geldschöpfung über z.B. eine Mehrgeldsteuer 12. Langfristig statt kurzfristig orientierte Anreizsysteme für das Management einrichten und kontrollieren.Bis jetzt sind zur Stabilisierung des Finanzsystems nur Teilerfolge zu verzeichnen.
Diese betreffen die Handlungspunkte 1., 5., 6., 10. und 12.
Alle anderen notwendigen Maßnahmen müssen noch eingeleitet und durchgeführt werden.
Im Augenblick hat sich das „System“ durchgesetzt: Die Verschuldung ist weltweit weiter gestiegen, die großen „Spieler“ sind noch größer geworden, die Ausgangsbedingungen für eine inflationäre Entwicklungen sind gestiegen. Wachstum wird weiterhin als Allheilmittel gepriesen – die Nebenwirkungen werden weitgehend ausgeblendet.
Der Verfasser ist Buchautor und Unternehmensberater
Der pädosexuelle Schatten der Grünen
Veröffentlicht: 6. Mai 2013 Einsortiert unter: THEMEN der Zeit | Tags: Daniel Cohn-Bendit, Grüne, Kindersex, Pädosex, Volker Beck, Winfried Kretschmann 2 Kommentare »Skandal um Cohn-Bendit stellt grundsätzliche Fragen
Die eigene schmierige Vergangenheit holt die Grünen auf ihrem scheinbar unaufhaltsamen Höhenflug ein. Die Welle der Empörung, die die Verleihung des ehedem renommierten Theodor-Heuss-Preises an den Über-Grünen Daniel Cohn-Bendit ausgelöst hat, lenkt den Blick auf den wunden Punkt der Überflieger-Partei:
Auf ihre Anfänge als Sammelsurium radikal-linker Ideologen und Sektierer, die angetreten waren, um Staat und Gesellschaft grundstürzend zu verändern, indem sie abseitige und extremistische Ideen mit gefälliger ökologisch-pazifistischer Verpackung in die Mitte der Gesellschaft einschleusten.
Weiterdenkende grüne Führungsfiguren wie Winfried Kretschmann, der als erster grüner Ministerpräsident mit Landesvater-Charme als Beispiel für das Gelingen dieser Unterjubelungsstrategie steht, haben die Falle erkannt.(…) So kompliziert, wie Winfried Kretschmann glauben machen will, wäre eine solche Vergangenheitsbewältigung nicht. Das Raunen des grünen Ministerpräsidenten, man brauche dazu erst mal „ausreichend Quellen“, ist eine Nebelkerze:
Grüne einst für straffreien Sex mit Kindern
Auch frei zugängliche Belege sind reichlich vorhanden – ein Blick in die elektronischen Archive des Deutschen Bundestages genügt, um zutage zu fördern, wie sich die Grünen im Bundestag für eine „Entkriminalisierung“ pädophiler sexueller Beziehungen zwischen Erwachsenen und Minderjährigen einsetzten.
Broschüren, Parteiprogramme und Flugblätter der Grünen-Bundespartei und verschiedener Landesverbände aus jener Zeit sind voll von gleichartigen Forderungen – auch aus den Reihen von Winfried Kretschmanns Südwest-Grünen.
Und Volker Beck, der mit seinem – wie er heute behauptet: verfälschten und nicht-autorisierten – Beitrag für das Sammelwerk „Der pädosexuelle Komplex“ 1988 ein pseudojuristisches Pädophilen-Manifest vorgelegt hatte, steht mit seiner Karriere nicht nur für die frühe Scharnierfunktion der Grünen zwischen Pädophilenszene, Homosexuellenlobby und Politik, sondern amtiert nach wie vor unangefochten als Grünen-Vorstandsmitglied und Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion seiner Partei im Deutschen Bundestag.
Schon wegen dieser personellen Kontinuitäten sind das keine längst abgetanen Jugendsünden einer mittlerweilen honorigen und mehrheitsfähigen Partei, auch wenn die Grünen seit den neunziger Jahren auf direkte programmatische und parlamentarische Vorstöße zur „Befreiung“ Pädophiler aus gesetzlichen und gesellschaftlichen Zwängen verzichten.(…)
Und dem ideologischen Erbe der 68er, die Politisierung der Sexualität und die Sexualisierung der Politik als Mittel zur Gesellschaftsveränderung einzusetzen, sind die Grünen ohnehin treu geblieben.
Quelle und Fortsetzung des Artikels von Michael Paulwitz in der JUNGEN FREIHEIT siehe HIER.
Deutscher Städtetag schlägt Alarm: Von der “Einwanderung” in den deutschen Sozialstaat überfordert
Veröffentlicht: 4. Mai 2013 Einsortiert unter: THEMEN der Zeit | Tags: Deutscher Städtetag, Einwanderung, Hans-Werner Sinn, Heimatlandprinzip, Immigration, Sozialstaat, Wohnsitzland-Prinzip 2 Kommentare »Prof. H.-W. Sinn: Heimatland-Prinzip statt Wohnsitzland-Prinzip
In der “Wirtschaftswoche” (Nr. 10 vom 4. März 2013, Seite 44) erschien unter dem Titel “Neue Wanderung” ein Artikel von Dr. Hans-Werner Sinn; der Professor für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft ist Präsident des Münchner “Ifo-Instituts”.
Der Wirtschaftswissenschaftler schildert die Überlastung deutscher Städte und Kommunen durch wachsende “Einwanderung in den deutschen Sozialstaat” und empfiehlt, EU-weit nunmehr das Heimatland-Prinzip einzuführen. Nähere Ausführungen von Prof. Sinn folgen hier:
“Der Deutsche Städtetag hat nun Alarm ausgelöst. Viele Städte werden der ausufernden Sozialleistungen für die Immigranten nicht mehr Herr. Die Situation in einigen ohnehin stark belasteten Städten des Ruhrgebiets droht außer Kontrolle zu geraten.
Nach Berlin-Neukölln wandern, wenn man dem “Spiegel” glauben darf, mittlerweile ganze rumänische Dörfer aus. Häufig handelt es sich dabei um Roma – dieselben Roma, die der damalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy vor ein paar Jahren aus Frankreich vertrieb.
Der Städtetag spricht die prekäre Situation der Roma in ihren Heimatländern und in Deutschland offen an. Die Situation der Sinti könnte ähnlich sein. In Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Rumänien und Bulgarien wohnen heute noch etwa 4,5 Millionen Roma und Sinti.
Ursache: Freizügigkeitsrichtlinie der EU
Die Möglichkeit der Immigration in den deutschen Sozialstaat wurde schon 2004 mit der Freizügigkeitsrichtlinie der EU geschaffen. Wer kein Arbeitnehmer sein will, kann seitdem unbeschränkt einreisen, nur muss er sich die ersten fünf Jahre selbst versorgen und für seine Krankenversicherung allein aufkommen. Nach Ablauf der fünf Jahre erhält er dann automatisch ein Daueraufenthaltsrecht und ist zum Bezug aller steuerfinanzierten sozialen Leistungen, die auch Deutschen offenstehen, berechtigt.
Ein Rumäne zum Beispiel, der im Alter von 60 Jahren einwandert, gilt ab dem 65. Lebensjahr als nicht mehr arbeitsfähig und hat dann bis zum Lebensende einen Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Existenzminimums, wenn er den Wohnsitz in Deutschland behält. Im Durchschnitt erhält er heute pro Monat 382 Euro Sozialhilfe, 360 Euro Wohn- und Heizungsgeld sowie eine freie Krankenversicherung im Wert von etwa 300 Euro, zusammen also 1050 Euro. Darin sind Sachleistungen für den Kühlschrank und die Waschmaschine noch nicht eingerechnet.
Das durchschnittliche Einkommen als Quasi-Rentner in Deutschland liegt bei etwa dem Zwei- bis Dreifachen des Durchschnittlohns in Rumänien oder Bulgarien – ohne dass vorher irgendwelche Beiträge oder Steuern in Deutschland hätten gezahlt werden müssen.
Eine solche Form der Migration wird unweigerlich zur Erosion des deutschen Sozialstaates führen, denn zum einen fehlt das Geld dafür, zum anderen werden die Länder versuchen, ihre Attraktivität für Armutswanderer zu verringern. Die EU-Idee einer Inklusion der Bedürftigen nach den Regeln des Wohnsitzlandprinzips ist mit der Fortexistenz des Sozialstaates alter Prägung nicht vereinbar.
Heimatlandprinzip entspricht EU-Sozialstaatsgebot
Nur das Heimatlandprinzip kann funktionieren. Das bedeutet: Wer Sozialhilfe von einem EU-Land bezieht, kann sein Geld in jedem beliebigen EU-Land seiner Wahl ausgeben, und sei es auf Mallorca oder den Kanaren. Er hat aber nicht das Recht, die Hilfe von seinem Gastland zu verlangen, sondern muss sich an sein Heimatland wenden, das ja dem Sozialstaatsgebot der EU verpflichtet ist. Nur bei der reglementierten Zuwanderung aus Drittstaaten gelten andere Regeln.
Hätten wir heute das Heimatlandprinzip in der EU, käme es nicht zu Armutswanderungen in den Sozialstaat. Für eine Novelle der EU-Freizügigkeitsrichtlinie ist es allerhöchste Zeit.”
JGU-Studie über Nocebo-Effekt: Medienberichte können Krankheitssymptome auslösen
Veröffentlicht: 2. Mai 2013 Einsortiert unter: THEMEN der Zeit | Tags: Michael Witthöft, Mobilfunk, Nocebo, Strahlenangst, Studie, Universität Mainz 1 Kommentar »Erwartung einer Schädigung kann zu Symptomen führen
Medienberichte über vermeintlich gesundheitsgefährdende Substanzen können dazu führen, dass empfindliche Menschen Krankheitssymptome entwickeln, obwohl es objektiv keinen Anlass dafür gibt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die sich mit dem Phänomen der elektromagnetischen Hypersensitivität befasst hat.
Bei dieser Symptomatik reagieren die Betroffenen nach eigenen Angaben auf elektromagnetische Wellen wie Handy-Strahlung mit Beschwerden. Sie zeigen körperliche Reaktionen. Mithilfe der Kernspintomographie ist zu sehen, dass schmerzverarbeitende Hirnregionen aktiviert sind.
“Es spricht allerdings vieles dafür, dass es sich bei der elektromagnetischen Hypersensitivität um einen sog. Nocebo-Effekt handelt”, erklärt Dr. Michael Witthöft von der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (JGU):
“Allein die Erwartung einer Schädigung kann tatsächlich Schmerzen oder Beschwerden auslösen, wie wir es umgekehrt im Bereich schmerzlindernder Wirkungen auch von Placebo-Effekten kennen.”
Wie die neue Studie zeigt, können Medienberichte, die vor Gesundheitsrisiken warnen, bei manchen Personen Nocebo-Effekte hervorrufen oder verstärken.
Zu Berichten über elektromagnetische Felder
Immer wieder berichten Medien über Gesundheitsrisiken durch elektromagnetische Felder (EMF), die von Handys, Mobilfunk-Sendemasten, Hochspannungsleitungen und dem WLAN ausgehen. Menschen, die nach eigener Einschätzung auf elektromagnetische Felder sensibel reagieren, leiden unter Symptomen wie Kopfschmerzen, Schwindel, brennender Haut oder einem Kribbeln, die sie auf diese Emissionen zurückführen.
Es gibt Betroffene, die sich wegen ihrer elektromagnetischen Hypersensitivität von der Arbeit und ihrem sozialen Umfeld zurückziehen und in extremen Fällen sogar in abgeschiedene Regionen umziehen, um elektrische Anlagen ganz zu meiden.
“Tests haben allerdings gezeigt, dass Betroffene nicht unterscheiden konnten, ob sie tatsächlich elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind und dass ihre Symptome genauso von einer Scheinexposition ausgelöst werden können wie von realer Strahlung”, so Witthöft.
Das als Nocebo-Effekt bekannte Phänomen wurde zunächst bei Arzneimittelstudien festgestellt. Probanden zeigten Nebenwirkungen, obwohl sie gar kein Medikament, sondern ein Placebo erhalten hatten.
TEST zur Strahlenangst betr. Mobilfunk etc.
In den Untersuchungen, die Witthöft bei einem Aufenthalt am King’s College London gemeinsam mit G. James Rubin durchgeführt hat, wurde den 147 Testpersonen zunächst ein Fernsehbericht gezeigt. Ein Teil der Versuchsteilnehmer bekam einen Dokumentarfilm des Senders BBC One zu sehen, in dem teilweise drastisch über die Gesundheitsgefahren von Mobilfunk- und WLAN-Signalen berichtet wurde. Der andere Teil schaute einen Bericht von BBC News über die Sicherheit von Internet- und Handy-Daten an.
Anschließend wurden alle Probanden einem WLAN-Scheinsignal ausgesetzt, von dem sie aber annehmen konnten, dass es echt sei. Obwohl überhaupt keine Strahlung vorhanden war, entwickelten einige Probanden die typischen Symptome: 54 Prozent der Testpersonen berichteten über Beunruhigung und Beklemmung, Beeinträchtigung ihrer Konzentration oder Kribbeln in den Fingern, Armen, Beinen und Füßen. Zwei Teilnehmer haben den Test vorzeitig beendet, weil ihre Symptome so stark waren, dass sie sich nicht länger der vermeintlichen WLAN-Strahlung aussetzen wollten.
Es zeigte sich, dass die Symptome bei Personen mit erhöhter Ängstlichkeit, die vor der Scheinexposition den Dokumentarfilm über mögliche Gefahren von elektromagnetischer Strahlung gezeigt bekamen, am stärksten ausfielen.
Die Studie zeigt, in welchem Maße reißerische Medienberichte, denen oft die wissenschaftliche Grundlage fehlt, auf die Gesundheit großer Bevölkerungsteile Einfluss nehmen können. Die Suggestion von Gesundheitsgefahren wirkt aller Wahrscheinlichkeit nach nicht nur kurzfristig wie eine sich selbsterfüllende Prophezeiung, sie kann auch langfristig dazu führen, dass sich Menschen für empfänglich halten und in entsprechenden Situationen auf Elektrosmog mit Symptomen reagieren.
“Die Wissenschaft und die Medien müssen unbedingt stärker zusammenarbeiten und sich darum bemühen, dass Berichte beispielsweise über mögliche Gesundheitsrisiken neuer Technologien so wahrheitsgetreu wie möglich und nach bestem Wissensstand an die Öffentlichkeit gelangen”, folgert Witthöft aus den Ergebnissen der Studie.
Michael Witthöft, G. James Rubin (2013), Are media warnings about the adverse health effects of modern life self-fulfilling? An experimental study on idiopathic environmental intolerance attributed to electromagnetic fields (IEI-EMF), Journal of Psychosomatic Research,
DOI:10.1016/j.jpsychores.2012.12.002
Psychologisches Institut
Johannes Gutenberg-Universität in 55099 Mainz
Dr. Penners Post zur Solarstrom-Reklame
Veröffentlicht: 23. April 2013 Einsortiert unter: THEMEN der Zeit | Tags: Dr. Hans Penner, Klima, Kohlendioxid, Solarenergie, Strom 2 Kommentare »Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
OFFENER BRIEF an die Firma Photovoltaik Baron, Köln
Sehr geehrte Damen und Herren,
mich erreicht Ihre Werbung:
| Sie können Ihren eigenen Strom produzieren und den Überschuss ins öffentliche Stromnetz einspeisen. |
| Sie erhalten für die Einspeisung eine Förderung vom Staat – über 20 Jahre garantiert! |
| Helfen Sie, die Umwelt zu schonen und investieren Sie in die Zukunft. |
Der selbsterzeugte Strom ist teurer als der Strom vom E-Werk.
Nachts kann man keinen Solarstrom erzeugen.
Die “Förderung vom Staat” wird u. a. von Sozialhilfe-Empfängern finanziert, ist also unmoralisch.
Die Umwelt schont der Solarstrom nicht, weil Kohlendioxid-Emissionen nicht klimaschädlich sind.
Die Zukunft heißt: Drastische Erhöhung des Strompreises, Desindustrialisierung Deutschlands.
Außerdem weiß man nicht, wann Sie Konkurs anmelden müssen.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner
“Christliches Jugenddorfwerk” kritisiert Inklusion von Behinderten ins Regelschulsystem
Veröffentlicht: 17. April 2013 Einsortiert unter: THEMEN der Zeit | Tags: Überforderung, Behinderte, Förderschulen, Inklusion, Sparmaßnahme 1 Kommentar »“Inklusion als Sprungbrett für breite Sparmaßnahmen?”
Im Rahmen einer Pro- und Contra-Debatte in Idea-SPEKTRUM äußert sich der Vorstandssprecher des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschlands (CJD), der ev. Pfarrer Hartmut Hühnerbein, kritisch zur Inklusion. Das CJD ist Träger von über 40 Förderschulen.
Er stellt in den jüngsten Ausgabe der evangelikalen Wochenzeitung klar, daß spezielle Förderschulen nach wie vor sinnvoll sind. Dies wird von Inklusions-Befürworter bestritten, die behinderte Schüler in den normalen Regelunterricht einbinden wollen. Betroffene Eltern berichten jedoch vielfach von überforderten Kindern.
Inklusion sei eine Großbaustelle, mit der man sich schwer tue, erklärt der evangelische CJD-Chef: „Der Plan ist das eine – wer sorgt für die finanziellen Mittel?“ – Zu einem Nullsummenspiel sei dies nicht zu haben.
Gerade um Menschen mit Handicaps eine Teilhabe in der Mitte der Gesellschaft zu ermöglichen, habe man „ein vorzeigbares Bildungs- und Förderangebot entwickelt“.
Er stellt zudem mit Recht die grundsätzliche Frage: “Ist Inklusion nur ein Sprungbrett zu umfänglichen Sparmaßnahmen?“
Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/paedagogik-hilft-die-inklusion-behinderten-schuelern.html
HIER ein früherer Artikel von uns zur INKLUSION: http://charismatismus.wordpress.com/2012/09/25/nrw-rot-grune-regierung-will-die-inklusion-behinderter-schuler-zu-lasten-der-kommunen-durchziehen/

