Christliche “Sächsische Israelfreunde” starten Solidaritätsreise ins Heilige Land

“Unsere Antwort auf Terrorismus ist Tourismus!”

Geplanter Termin: 3. bis 9. August 2014  

Im Vordergrund der Reise steht die Solidarität mit Israel und seinen Bewohnern, nicht die Erkundung des Landes.  IMG_0774

Wir werden auf der Reise das Leiden der israelischen Zivilbevölkerung in den Focus rücken und Betroffene besuchen, um ihnen Mut und Trost zuzusprechen. Vor Ort werden wir hören und sehen, was die Medien uns vorenthalten!

FOTO: Jüdischer Vater und sein Sohn mit Gebetsschal und Kippa beim Lesen der Torah bzw. des Pentateuch (5 Bücher Moses)

Die Reise bietet Gespräche und Begegnungen, wie sie bei sonstigen Israelreisen nicht üblich sind:

  • Tunnel-Besichtigungen in Bersheva und im Süden Israels, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie es sich mit der ständigen Bedrohung lebt
  • Gespräche mit Mitarbeitern des Zivilschutzes
  • Besuch von Krankenhäusern im Süden des Landes, um verletzte Soldaten zu treffen
  • Besuch von Kindergärten und Schulen in Ashdod und Ashkelon
  • Station in der Region Eshkol. Dort gibt es einen Schweizer, der ein Alters-Tagesheim mit Holocaustüberlebenden führt
  • Gespräche mit Soldaten der IDF
  • Besuche von Familien von gefallenen Soldaten
  • Tägliche online-, Video- und Print-Botschaften auf eigenem Youtube oder SIF-Blog

Das Programm und der Preis steht noch nicht fest, aber baldige Interessenten und Anmeldungen wären gut, um besser zu planen!  –  Gerechnet wird derzeit mit rd. 700 €.

Auskunft und Anmeldung per Mail: info@israelreise.de

Quelle: http://www.zum-leben.de/aktuelles/v/a/solidaritaetsreise-nach-israel/

Foto: Konrad Ruprecht


Hannover: Aufruf zur israelsolidarischen Kundgebung am 17. Juli um 17 Uhr

“Befreit Gaza von der Hamas!”

“Viele hundert Raketen sind seit der neuen Aggressionswelle der Hamas in den letzten Tagen über die Grenze geflogen. Diejenigen, die große Städte wie Tel Aviv und Jerusalem anvisierten, konnten durch das israelische Verteidigungssystem „Iron Dome“ abgefangen werden, einige schlugen dennoch in bewohntem Gebiet ein und setzten Tankstellen und Fabriken in Brand.  120714022411-b1-

Israel muss die eigenen Bürger vor der Bedrohung durch die Raketen schützen. Auch wenn die israelische Verteidigung und der Zivilschutz bisher Todesopfer vermeiden konnten, ist es Aufgabe von Politik und Armee, weiteren Beschuss zu unterbinden.

Es ist wichtig, der Hamas alle Raketen aus der Hand zu schlagen, damit nicht nach kurzer Zeit das üble Spiel von Neuem beginnt. Wir solidarisieren uns mit diesem legitimen Akt der Selbstverteidigung und fordern: Befreit Gaza von der Hamas!

Eine Gruppierung, die durch EU und USA zu Recht als terroristische Vereinigung betrachtet wird, ist kein Friedenspartner. 

Deshalb veranstalten wir am 17. Juli um 17 Uhr eine gemeinsame Kundgebung am Kröpcke (unweit des Hauptbahnhofs) in Hannover, um auf diese schreckliche Situation aufmerksam zu machen  –  gegen jeden Antisemitismus!

Die Kundgebung ist angemeldet. Die Polizei wird da sein. Kommt zahlreich!”

Quelle: DIG (Deutsch-israelische Gesellschaft) Hannover: https://www.facebook.com/events/732847260106342/


Solidaritäts-Demos für Israel in Berlin, Köln, Frankfurt und München

Für Freitag, den 11. Juli, hat das MFFB in Berlin, Köln und Frankfurt zu Spontan-Demos zur Solidarität mit Israel angekündigt:

BERLIN: Wittenbergplatz, vor dem KaDeWe, 16 Uhr ´
KÖLN: Rudolfplatz, 16 Uhr
FRANKFURT: Ort und Zeit noch nicht klar

STUTTGART: Für Dienstag, den 15. Juli 2014, von 17 bis 17:30 Uhr ist in Stuttgart eine Soli-Versammlung am Schlossplatz angesetzt.

Es spricht Ulrich Sahm, der langjährige Nahost-Korrespondent.

Veranstalter: Deutsch-Israelische Gesellschaft Stuttgart und Mittlerer Neckar,  Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs, Denkendorfer Kreis für christlich-jüdische Begegnung

Für Donnerstag, den 17.7., dem Internationalen Tag der Solidarität mit Israel, koordiniert die Facebook-Initiative der Bundesweiten Flashmobs eine Reihe von Veranstaltungen im Bundesgebiet.

Folgende Daten liegen bereits vor: Berlin, Köln, Frankfurt, München

Den BERLIN-Demo-Aufruf siehe HIER: http://haolam.de/artikel_18240.html

Quelle  u.a.: Israelische Botschaft in Berlin


Frankfurt: Vortrag und Gesprächsrunde mit “Damen in Weiß” aus Kuba am 2. Juli

Bürgerrechtlerin Berta Soler zu Gast bei der IGFM

Wo: IGFM-Geschäftsstelle, Borsigallee 9 in 60388 Frankfurt    Berta-Soler_05_3f4f2e738f
Wann: Mittwoch, 2. Juli 2014
Uhrzeit: 13 bis 14 Uhr

Am kommenden Mittwoch, den 2. Juli 2014, besuchen Frau Berta Soler Fernandez und Frau Yaquelin Boni Echevaria die Geschäftsstelle der IGFM (Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte).

Berta Soler ist Sprecherin der “Damen in Weiß”, jene Bürgerrechtsbewegung in Kuba, deren Mitglieder die Ehefrauen, Töchter, Schwestern und Tanten von politischen Gefangenen sind.

Sonntag für Sonntag ziehen sie  –  weiß gekleidet mit einer Gladiole in der einen und einem Bild ihres Angehörigen in der anderen Hand  –  nach der Sonntagsmesse in der Wallfahrtskirche Santa Rita de Casia schweigend durch Havanna.

Aus wenigen Initiatoren ist im Laufe der Jahre eine mächtige Organisation herangewachsen, die heute Zweigstellen in allen Großstädten und an Gefängnisstandorten unterhält, wo politische Gefangene festgehalten werden. Ihr gewaltloses Engagement für die Menschenrechte wurde vom Europäischen Parlament mit dem Sacharow-Preis gewürdigt.

Die “Damen in Weiß” sind in Deutschland auf Einladung der IGFM und des Menschenrechtszentrums Cottbus, das an diesem Wochenende die Beethoven-Oper Fidelio auf dem Gelände des ehem. Männerzuchthauses in Cottbus, in dem viele politische Gefangene der DDR einsaßen, aufführen wird.

Die “Damen in Weiß” werden dabei in die Veranstaltung mit eingebaut, ehemalige politische Gefangene singen mit im Chor der Oper Cottbus. Danach besuchen sie die IGFM und reisen dann weiter nach Straßburg, wo Frau Soler vor dem Europäischen Parlament sprechen wird.

Die “Damen in Weiß” möchten gerne der IGFM, ihren Mitgliedern und Mitarbeitern über ihre Arbeit und das Leben als Verfolgte auf Kuba berichten.

Wegen der vielen konkurrierenden Termine kann die IGFM diese Gesprächsrunde nur für die Zeit 13 Uhr bis 14 Uhr anbieten; sie freut sich, wenn Sie trotz Mittagszeit an der Veranstaltung teilnehmen.

Quelle: http://www.igfm.de/veranstaltungen/igfm-events-und-aktionen/einladung-vortrag-und-gespraechsrunde-mit-damen-in-weiss-aus-kuba/


“Demo für alle” am 28. Juni pro Elternrecht und Familie in Stuttgart

Aufruf der “Initiative Familienschutz”:

Am morgigen Samstag, den 28. Juni, gehen wir als DEMO FÜR ALLE in Stuttgart erneut auf die Straße, um gegen die ideologische Auflösung der Geschlechter durch Gender Mainstreaming, Zersetzung von Ehe und Familie und die aktive Sexualisierung unserer Kinder in Kindergarten und Schule zu demonstrieren.

Kommen Sie 15 Uhr zum Schillerplatz und werden Sie Teil unseres so wichtigen Protestes. Bringen Sie Familie, Freunde, Nachbarn und Bekannte mit. Setzen wir gemeinsam ein unübersehbares Zeichen.t_go.php

Treffpunkt: Schillerplatz direkt neben dem Schloßplatz

Ablauf

Ab 15 Uhr Kundgebung mit Reden von:

  • Birgit Kelle (siehe Foto), Publizistin und Vorsitzende von Frau2000plus  
  • Guillaume Got, Koordinator für Deutschland von der französischen Bewegdung La Manif Pour Tous
  • Prof. Dr. Hubert Gindert, Vorsitzender des Forum Deutscher Katholiken
  • Hans-Christian Hausmann, stellv. Kreisvorsitzender der CDU in Stuttgart und Mitinitiator des Arbeitskreises Familie in der CDU Stuttgart
  • Eckhard Kuhla, Vorsitzender Agens e.V. Birgit Kelle swr hochformat
  • Dr. Emre Tanay, muslimische Stiftung M.I.H.R.

und Grußworten u.a. von:

  • Josef Dichgans, Landesvorsitzender der Christdemokraten für das Leben (CDL) BW
  • Bernd Kölmel, MdEP der AfD und Landessprecher der AfD in Baden-Württemberg

Anschließend Demonstrationsumzug durch die Stuttgarter Innenstadt zum Staatstheater
gegen 17 Uhr: Abschlußkundgebung am Staatstheater.

Hedwig von Beverfoerde, Vorsitzende der Initiative Familienschutz

PS: Demo-Aufruf  hier auf Facebook teilen.
Hier Flyer herunterladen und verteilen.

Stuttgart: Kundgebung für Familie und Elternrecht mit Birgit Kelle als Rednerin

Hedwig von Beverfoerde

Bald startet unsere nächste DEMO FÜR ALLE, zu der ich Sie herzlich einlade: Samstag. 28. Juni 2014 um 15 Uhr in Stuttgart auf dem Schillerplatz direkt neben dem Schloßplatz. Birgit Kelle neu

Ich freue mich, Ihnen die Publizistin Birgit Kelle (siehe Foto) als Rednerin auf der Kundgebung ankündigen zu können, die sich in den letzten Jahren als eine der wirkmächtigsten Stimmen für die Belange der Familien, Frauen und Mütter in den deutschen Feuilletons und Fernsehstudios etabliert hat. 

Außerdem wird neben der Verlesung von Grußworten u.a. Guillaume Got von der französischen Bewegung “La Manif Pour Tous” sprechen.

Es sind Gegendemonstrationen angemeldet, durch die Störungen zu erwarten sind.Wir demonstrieren friedlich und lassen uns nicht provozieren.

In meinem aktuellen kath.net-Interview zur DEMO FÜR ALLE habe ich darauf aufmerksam gemacht, dass der Gender-Kurs in ganz Deutschland auf dem Vormarsch ist und das Problem keineswegs auf Baden-Württemberg beschränkt ist.

Wie zur Bestätigung kommt jetzt eine Meldung aus Niedersachsen. Wir behalten die Entwicklung im Auge.

Alle Neuigkeiten zur DEMO FÜR ALLE finden Sie auf unserer Internetseite www.demofueralle.de und bei Facebook.    

Freifrau H. von Bevervoerde leitet die Initiative Familienschutz, Zionskirchstr. 3 in 10119 Berlin, Tel. 0 30/88 62 68 96, Fax. 0 30/34 70 62 64

 


Kreative Mitmach-Aktion der IGFM vor nordkoreanischer Botschaft am 27.6.2014

Wo: vor der Nordkoreanischen Botschaft, 10117 Berlin, Glinkastr. 5-7 RTEmagicC_logo_Homepage_quad_gif
Wann: Freitag, 27. Juni 2014
Uhrzeit: 10 bis 12 Uhr
Wetterbedingte Änderungen sind möglich

Mit Raketen und übergroßen Masken des kommunistischen Herrschers Kim Jong Un werden IGFM-Mitglieder und -Unterstützer an Ort und Stelle gegen die Diktatur des mächtigen Kim-Clans demonstrieren.

Auch einige Überraschungen sind für die Betrachter vorgesehen! Alle Teilnehmer sind aufgefordert, sich durch kreativen, friedlichen Protest für Menschenrechte stark zu machen. Fokus-menschenrechte-IGFM_2_02

Im Rahmen dieser Raketenaktion in Berlin ruft die IGFM auch alle Unterstützer dazu auf, Selfies – Fotos von sich selbst – mit Slogans für die Menschenrechte in Nordkorea direkt an die Botschaft zu schicken – mit Kopie an die IGFM Geschäftsstelle. Auch kurze Videoclips können gedreht werden. 

Nordkorea bedroht Südkorea und Südost-Asien mit Raketen. Die Menschenrechtsdebatte über dieses Land rückt stetig in den Hintergrund – dies darf nicht weiter geschehen. Und so werden IGFM-ler die dramatische Lage der Menschenrechte in Nordkorea thematisieren und exemplarisch insbesondere auf das Schicksal des dort inhaftierten Kenneth Bae aufmerksam machen:

Bae wurde am 3. November 2012 in der Sonderwirtschaftszone Rason aufgrund angeblicher „feindlicher Aktivitäten gegen die Republik“ festgenommen, als er sich, wie schon häufig zuvor, mit fünf Europäern auf einer von ihm geführten Rundreise befand. Bae wurde zu 15 Jahren schwerer Zwangsarbeit in einem nordkoreanischen Arbeitslager verurteilt.

Nordkorea ist eines der isoliertesten und repressivsten Länder der Welt. Die Politik der Kim-Dynastie hat das Land in erdrückende Armut gestürzt. Zehntausende werden in Straflagern gefangen gehalten; Kinder werden in Sippenhaft in diesen Straflagern geboren und wachsen dort auf wegen „Verbrechen“ ihrer Eltern oder Großeltern, die lange vor ihrer Geburt stattfanden.

Mehr Infos zu Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea: www.menschenrechte.de/nordkorea/

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
Borsigallee 9, 60388 Frankfurt a. Main
Tel.: 069-420108-11, Fax: 069-420108-33
info@igfm.de, www.menschenrechte.de

Burgfest und Trachtenumzug in Lindenfels (Odenwald) vom 1. bis 4. August 2014

Termin: Freitag, 1. August, bis Montag, 4. August 2014
Ort: Burg Lindenfels (zwischen Bensheim und Reichelsheim) P1000985_01

Alljährlich feiert Lindenfels das älteste Trachtenfest des Odenwaldes. Zu den Höhepunkten zählen das Feuerwerk am Samstagabend und der große Trachtenfestzug mit Pferdegespannen unter dem Motto „Odenwälder Bauernhochzeit um 1900“ am Sonntag.

Im Burginneren wird an allen Festtagen unter der Linde getanzt und gefeiert.

Auf dem Festzug (Sonntag) wird eine Odenwälter Bauernhochzeit um die Jahrhundertwende dargestellt. Die Teilnehmer marschieren in Tracht, die Wagen werden von Pferden gezogen. Die Hochzeit wird mit allen ihren Besonderheiten dargestellt. Trachtengruppen begleiten den Umzug, zudem gibt es viel Musik, Feuerwerk und Extraprogramm für Kinder.

Beginn am Freitag um 19,30 Uhr auf Burg Lindenfels, Ortskern und Burggelände.

Weitere Infos über Veranstaltungen in Lindenfels: http://www.lindenfels.info/events-und-sehenswertes-in-und-um-lindenfels-im-odenwald/lindenfelser-events/

 


Kassel: Kongreß von “Open Doors” am 24. Mai

Verfolgte Christen berichten aus Nordkorea, Syrien und Indonesien

Schätzungsweise 100 Millionen Christen werden heute weltweit aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Der jährliche Open Doors Tag des gleichnamigen überkonfessionellen christlichen Hilfswerkes informiert über die Situation verfolgter Christen.

“Jesus. Unsere Zuflucht” lautet das Thema des Tages, der am kommenden Samstag, den 24.Mai, von 10.30  –  17 Uhr im Kongress Palais in Kassel stattfindet. Erwartet werden mehr als 1000 Besucher. Der Eintritt ist frei.

Zu Gast sind Sprecher aus Syrien, Indonesien und Nordkorea. Pastor Edward und seine Frau Rana berichten aus Syrien. Der Bürgerkrieg macht das Land seit 2011 zu einem der weltweit gefährlichsten Orte für Christen.

Open Doors arbeitet mit örtlichen Kirchen in Syrien zusammen und versorgt mehrere zehntausend Menschen.

Pastor Michael aus Indonesien wurde brutal überfallen. Obwohl der Überfall bleibende Schäden hinterließ, war er bereit zu vergeben. Hea Woo aus Nordkorea berichtet, wie sie mit Gottes Hilfe das Arbeitslager überlebt und ihren Glauben an Christus behalten hat.

Zum Programm gehören auch Filmbeiträge und gemeinsame Gebetszeiten. Der Open Doors Tag ist ein Tag der Verbundenheit, Anteilnahme und Ermutigung für verfolgte Christen. Für Kinder wird parallel ein extra Programm angeboten.

Der Tag wird auch per Livestream vom Hauptveranstaltungsort in Kassel direkt in viele Kirchengemeinden und christliche Gruppen in ganz Deutschland übertragen.

Weitere Infos zur Hauptveranstaltung in Kassel und zur Liveübertragung gibt es unter www.opendoors.de/odtag.


Der Katholikentag in Regensburg bietet viele Extras für Behinderte

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Cordula Mohr (siehe Foto) ist Vorsitzende der ALFA (Aktion Lebensrecht für alle) in Rheine und Familienmutter (drei Kinder, darunter eine behinderte Tochter). Sie fährt mit ihren Kindern Ende Mai zum Katholikentag nach Regensburg und ist von den vielen Vergünstigungen und Hilfen, die dort für behinderte Menschen vorgesehen sind, sehr angetan. Cordula schreibt hierzu: IMG_2281 - Kopie

“Für meine behinderte Tochter ist es wichtig, dass das Katholikentagsprogramm mit den einzelnen Veranstaltungen verständlich geschrieben ist. Umso besser, dass es ein eigenes Din-A-5-Heft für behinderte Menschen gibt. Es heißt “Programm-Tipps in leichter Sprache”.

Ich bin sehr beeindruckt von der Mühe und Sorgfalt, die das Katholikentagsbüro hier gezeigt hat.  So wächst das Gefühl, daß Behinderte herzlich zu diesem Ereignis in Regensburg eingeladen und willkommen sind.  Ähnlich erlebten wir es auch in Lourdes im Jahre 2000.
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Das Extra-Programm ist ansprechend und übersichtlich: mit Bildern und Zeichen, die Behinderte echt gut verstehen können. Toll finde ich auch die mehrmaligen Hinweise, dass jedem am Treffpunkt mit einem Teilnehmerserve geholfen wird. Auch mit einem Rollstuhl ist die Teilnahme kein Problem.
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Die Mitarbeiter des Katholikentags stellen sich mit Rat und Tat zur Verfügung. Dort gibt es einen Ruhebereich für Menschen mit Behinderungen. Also man merkt, die wollen super was bewegen. Das nenn ich mal richtige Intregration.”

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