Frankfurt: Kundgebung für verfolgte Christen am 19. September

Am morgigen Freitag, den 19. September 2014, wird um 18 Uhr in Frankfurt am Rossmarkt/Goetheplatz eine Kundgebung  für die verfolgten Christen im Irak und Syrien veranstaltet.

An der Solidaritäts-Aktion beteiligen sich katholische, evangelische, orthodoxe und freikirchliche Gemeinden und Werke. Dabei werden verschiedene Augenzeugen und betroffene Christen aus dem Irak und Syrien berichten. 

Kundgebung Irak-Syrien in Frankfurt 2014


TIBET-Ausstellung in Hamburg bis 23.11.2014: “Nomaden in Not”

Gemeinsam mit der Tibet Initiative Deutschland e.V. und dem Hamburger Museum für Völkerkunde hat die Gesellschaft für bedrohte Völker eine Ausstellung über das Leben der Nomaden vorbereitet.   Plakat zur Tibetausstellung

Fast die Hälfte aller Tibeter waren einmal Nomaden. Nun will die chinesische Regierung alle tibetischen Nomaden bis zum Jahr 2015 in „sozialistischen Dörfern“ zwangsansiedeln. Damit steht eine jahrhundertealte Tradition vor dem Aus.

Das Leben der Nomaden ist geprägt vom starken Familienzusammenhalt und einer symbiotischen Beziehung mit ihren Tieren und der Umwelt. Der nomadische Lebensstil ist ein integraler Bestandteil ihrer Identität.

Unter dem Deckmantel von Entwicklung, Umweltschutz und Armutsbekämpfung sollen die tibetischen Nomaden jetzt ihrer traditionellen Lebensweise beraubt werden.

Die Ausstellung zeigt ihren Alltag, ihre Traditionen und die heutige Bedrohung der tibetischen Nomaden mit Fotos verschiedener Fotografen, ergänzt durch Alltagsgegenstände und Ritualobjekte aus der Tibet-Sammlung des Museums.

Alle Infos über die Ausstellung, die am 17. August begann und bis zum 23. November im Museum für Völkerkunde zu sehen ist, finden Sie hier:
Museum für Völkerkunde Hamburg

Quelle: http://www.gfbv.de/inhaltsDok.php?id=2766


München: Ausstellung über “junge israelische Kunst” vom 10. bis 15. September

Vom 10. bis 15. September 2014 findet auf Münchens Praterinsel eine  –  bisher weltweit einmalige  –  Ausstellung  junger israelischer Kunst statt:

(Foto (c) Ilan Michal)

Unter dem Titel ART WORKS ( = Kunstwerke) präsentieren insgesamt 290 Künstler rund 1000 Kunstwerke aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Skulptur und Videokunst.

Frau Lee-More Kohen, Kuratorin der Ausstellung, erklärt zu diesem außergewöhnlichen Projekt:

„Wir haben 1000 Werke von knapp 300 Künstlern ausgewählt, um zu zeigen, dass die Kunst Israels wie in kaum einem anderen Land der Welt von der einzigartigen geopolitischen Lage, dem Zuzug von Menschen aus aller Welt und der Balance zwischen Religion und Demokratie geprägt ist.”

Die Ausstellung läuft vom 10. bis 15. September 2014:

Praterinsel, Praterinsel 3-4 in 80538 München

Quelle: Kulturnewsletter der israelischen Botschaft / Foto: © Ilan Michal


Israelsolidarische Demo in Frankfurt / Zentrale Kundgebung in Berlin

In den letzten Wochen haben hierzulande weitere israelsolidarische Demonstrationen und Kundgebungen stattgefunden.

Folgende große Veranstaltungen gegen Antisemitismus und Israelhaß sind noch geplant:

Demonstration am Sonntag, den 31. August, in Frankfurt am Main um 15 Uhr auf dem Römer: den Aufruf der Initiatoren finden Sie hier.

Am Sonntag, den 14. September, um 15 Uhr in Berlin am Brandenburger Tor: Der Zentralrat der Juden in Deutschland ruft zu dieser Kundgebung auf. Diesem Aufruf hat sich auch die DIG (Deutsch-Israelische Gesellschaft) angeschlossen.

Bei dieser zentralen Demonstration in Berlin wird auch der Präsident des Jüdischen Weltkongresses (World Jewish Congress), Ronald S. Lauder, sprechen. Er hat sich unlängst entschieden mit den verfolgten Christen im Irak und weltweit solidarisiert: http://charismatismus.wordpress.com/2014/08/20/schulterschlus-judischer-weltkongres-solidarisiert-sich-eindeutig-mit-verfolgten-christen/

Aufruf des Zentralrats der Juden in Deutschland

Aufruf des DIG-Präsidenten Reinhold Robbe

Quelle (Infos/Foto): israelische Botschaft in Berlin


Christliche “Sächsische Israelfreunde” starten Solidaritätsreise ins Heilige Land

“Unsere Antwort auf Terrorismus ist Tourismus!”

Geplanter Termin: 3. bis 9. August 2014  

Im Vordergrund der Reise steht die Solidarität mit Israel und seinen Bewohnern, nicht die Erkundung des Landes.  IMG_0774

Wir werden auf der Reise das Leiden der israelischen Zivilbevölkerung in den Focus rücken und Betroffene besuchen, um ihnen Mut und Trost zuzusprechen. Vor Ort werden wir hören und sehen, was die Medien uns vorenthalten!

FOTO: Jüdischer Vater und sein Sohn mit Gebetsschal und Kippa beim Lesen der Torah bzw. des Pentateuch (5 Bücher Moses)

Die Reise bietet Gespräche und Begegnungen, wie sie bei sonstigen Israelreisen nicht üblich sind:

  • Tunnel-Besichtigungen in Bersheva und im Süden Israels, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie es sich mit der ständigen Bedrohung lebt
  • Gespräche mit Mitarbeitern des Zivilschutzes
  • Besuch von Krankenhäusern im Süden des Landes, um verletzte Soldaten zu treffen
  • Besuch von Kindergärten und Schulen in Ashdod und Ashkelon
  • Station in der Region Eshkol. Dort gibt es einen Schweizer, der ein Alters-Tagesheim mit Holocaustüberlebenden führt
  • Gespräche mit Soldaten der IDF
  • Besuche von Familien von gefallenen Soldaten
  • Tägliche online-, Video- und Print-Botschaften auf eigenem Youtube oder SIF-Blog

Das Programm und der Preis steht noch nicht fest, aber baldige Interessenten und Anmeldungen wären gut, um besser zu planen!  –  Gerechnet wird derzeit mit rd. 700 €.

Auskunft und Anmeldung per Mail: info@israelreise.de

Quelle: http://www.zum-leben.de/aktuelles/v/a/solidaritaetsreise-nach-israel/

Foto: Konrad Ruprecht


Hannover: Aufruf zur israelsolidarischen Kundgebung am 17. Juli um 17 Uhr

“Befreit Gaza von der Hamas!”

“Viele hundert Raketen sind seit der neuen Aggressionswelle der Hamas in den letzten Tagen über die Grenze geflogen. Diejenigen, die große Städte wie Tel Aviv und Jerusalem anvisierten, konnten durch das israelische Verteidigungssystem „Iron Dome“ abgefangen werden, einige schlugen dennoch in bewohntem Gebiet ein und setzten Tankstellen und Fabriken in Brand.  120714022411-b1-

Israel muss die eigenen Bürger vor der Bedrohung durch die Raketen schützen. Auch wenn die israelische Verteidigung und der Zivilschutz bisher Todesopfer vermeiden konnten, ist es Aufgabe von Politik und Armee, weiteren Beschuss zu unterbinden.

Es ist wichtig, der Hamas alle Raketen aus der Hand zu schlagen, damit nicht nach kurzer Zeit das üble Spiel von Neuem beginnt. Wir solidarisieren uns mit diesem legitimen Akt der Selbstverteidigung und fordern: Befreit Gaza von der Hamas!

Eine Gruppierung, die durch EU und USA zu Recht als terroristische Vereinigung betrachtet wird, ist kein Friedenspartner. 

Deshalb veranstalten wir am 17. Juli um 17 Uhr eine gemeinsame Kundgebung am Kröpcke (unweit des Hauptbahnhofs) in Hannover, um auf diese schreckliche Situation aufmerksam zu machen  –  gegen jeden Antisemitismus!

Die Kundgebung ist angemeldet. Die Polizei wird da sein. Kommt zahlreich!”

Quelle: DIG (Deutsch-israelische Gesellschaft) Hannover: https://www.facebook.com/events/732847260106342/


Solidaritäts-Demos für Israel in Berlin, Köln, Frankfurt und München

Für Freitag, den 11. Juli, hat das MFFB in Berlin, Köln und Frankfurt zu Spontan-Demos zur Solidarität mit Israel angekündigt:

BERLIN: Wittenbergplatz, vor dem KaDeWe, 16 Uhr ´
KÖLN: Rudolfplatz, 16 Uhr
FRANKFURT: Ort und Zeit noch nicht klar

STUTTGART: Für Dienstag, den 15. Juli 2014, von 17 bis 17:30 Uhr ist in Stuttgart eine Soli-Versammlung am Schlossplatz angesetzt.

Es spricht Ulrich Sahm, der langjährige Nahost-Korrespondent.

Veranstalter: Deutsch-Israelische Gesellschaft Stuttgart und Mittlerer Neckar,  Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs, Denkendorfer Kreis für christlich-jüdische Begegnung

Für Donnerstag, den 17.7., dem Internationalen Tag der Solidarität mit Israel, koordiniert die Facebook-Initiative der Bundesweiten Flashmobs eine Reihe von Veranstaltungen im Bundesgebiet.

Folgende Daten liegen bereits vor: Berlin, Köln, Frankfurt, München

Den BERLIN-Demo-Aufruf siehe HIER: http://haolam.de/artikel_18240.html

Quelle  u.a.: Israelische Botschaft in Berlin


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