Brasilien: Voodoo-Magier will deutsche Nationalelf mit einem Fluch belegen

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Wie die “Rheinische Post” (RP-online) berichtet, will Voodoo-“Priester” Helio Sillman aus Rio de Janeiro die deutsche Nationalmannschaft vor dem WM-Spiel gegen Brasilien verfluchen, um dadurch einen Sieg Deutschlands mittels “spiriueller Energie” zu vereiteln und Brasilien auch ohne deren Superstar Neymar ins Endspiel gelangen zu lassen.
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“Ich nehme die Führungsspieler und binde ihre Beine zusammen, damit sie auf dem Rasen nicht laufen können”, sagt Voodoo-Magier Sillman.
Sein “Altar” ist eine kleine rechteckige Box, die aussieht wie ein Fußball-Feld. Das Ritual ist vor jedem Spiel gleich:

Erst zündet Sillman vier Kerzen in den Nationalfarben des Landes an und stellt sie in die Box, danach legt er die Puppen hinein. Seinen Lieblingen sendet er “Kraft und Energie” mit Hilfe der Orixas, der Götter und Geister des heidnischen Voodookults, dessen Wurzeln in Westafrika liegen.

Vor über zwei Jahren wurde unser folgender Grundsatzartikel zum Voodoo-Kult sowie über den Okkultismus bzw. Spiritismus in der Zeitschrift “Theologisches” veröffentlicht: http://charismatismus.wordpress.com/2012/03/04/voodoo-spiritismus-magische-kulte-ritual-aus-der-finsternis/

 


Die UNO warnt: Kinder aus Afrika werden für magische Voodoo-Rituale mißbraucht

Das UN-Komitee für Kinderrechte (Genf) schlägt Alarm: Hunderte, wenn nicht tausende Jungen und Mädchen aus Afrika werden Jahr für Jahr nach Europa verschleppt, um in Voodoo-Ritualen missbraucht zu werden.    DSC00254

Ein besonderes Zentrum sei London. Das Komitee appelliert an die britische Regierung, mehr zu tun, um diesen Menschenhandel zu unterbinden und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Der Voodoo-Kult stammt aus Westafrika und hat seine Wurzeln in heidnischen Stammesreligionen und Hexenkulten. Mit magischen Handlungen wollen Anhänger sich rächen und Menschen zu Tode bringen.

Die Vorsitzende des UN-Komitees, die norwegische Jura-Professorin Kirsten Sandberg (Oslo), zeigt sich besorgt über Berichte, wonach Hunderte afrikanische Kinder ihren Eltern entrissen und nach London gebracht wurden, um an ihnen religiöse Rituale zu vollziehen. Vielfach würden sie vergewaltigt oder gefoltert. Doch sei die Zahl der Verurteilungen von Tätern in Großbritannien „extrem niedrig“.

Kinder ermordet und verstümmelt

Die Londoner Zeitung „The Times“ führt einige bekannt gewordene Fälle an. So sei die achtjährige Victoria Climbie von der Elfenbeinküste nach England gebracht worden. Dort hätten sie Verwandte im Jahr 2000 umgebracht, weil sie als Hexe gegolten habe.

Ein Jahr später sei die verstümmelte Leiche eines nigerianischen Jungen in der Themse aufgefunden worden. Die Polizei ging davon aus, dass er einem religiösen Ritual zum Opfer gefallen war.

Im Jahr 2010 war der 15 Jahre alte Kristy Bamu aus der Demokratischen Republik Kongo von seiner Schwester und ihrem Lebenspartner zu Tode gequält worden, weil angeblich ein Fluch auf ihm lag. Bsp-7

Nach Sandbergs Angaben ist die Ermordung von Kindern in religiösen Ritualen Teil eines größeren Problems:

Tausende Minderjährige aus Afrika und Asien würden von Europäern sexuell ausgebeutet. Immer wieder werde berichtet, dass britische Staatsbürger, darunter auch verurteilte Sexualstraftäter, gemeinnützige Einrichtungen im Ausland gründen mit dem Ziel, Kinder zu missbrauchen. Zu diesem Zweck reisten auch zahlreiche Pädosexuelle nach Asien, besonders nach Kambodscha und Thailand.

2011 wurde bekannt, dass Zuhälter und Menschenhändler junge Afrikanerinnen mit „Voodoo-Schwüren“ zur Prostitution in Deutschland zwingen. Sie drohten ihnen mit der Ermordung ihrer Verwandten durch religiöse Rituale.

Quelle: http://www.idea.de

Fotos: 1. Bild: Evita Gründler  – 2. Bild: Dr. Bernd F. Pelz

 


Archäologische Funde bestätigen erneut Menschenopfer-Rituale im alten Heidentum

Religiös-rituelle Tötungen von der Frühzeit bis heute

In antiker Zeit waren Menschenopfer bei den meisten heidnischen Religionen an der Tagesordnung, auch bei den Germanen übrigens, wie z.B. diverse “Moorleichen”-Funde bestätigen  –  wenngleich beileibe nicht alle “Moorleichen” als Menschenopfer für die “Götter” starben; manche wurden dort als “Straftäter” hingerichtet  –  oder wegen einer Behinderung versenkt. Das erschüttert uns heute zu Recht  –  aber gibt es bei uns ähnliches nicht auch im Rahmen der Abtreibung?

Weitaus größer als in germanischen Ländern waren die Opferzahlen ritueller Menschentötungen in lateinamerikanischen Anden-“Kulturen” (zB. Inka) sowie im Nahen und Mittleren Osten:

Dort wurden Kinder beispielsweise dem Götzen “Baal” durch den Feuertod geopfert, vor allem in Phönizien. Der phönizische Baalskult findet Anhänger auch in Nordafrika, etwa in der großen Stadt Karthago; auch dort wurden vorzugsweise kleine Kinder aus der Schicht des Adels zu Ehren der Götter (und aus Furcht vor ihnen) verbrannt.  

All diese Praktiken wurde von den Propheten Israels scharf verurteilt. Weitere Gegner der Hebräer waren zB. die Ammoniter: Diese brachten ihrem Götzen “Moloch” ebenfalls Menschenopfer dar (vgl. 2 Könige 21, 6, 2 Könige 23, 10).

Indirekte “Menschenopfer” gab es zuweilen bei der Beerdigung eines Königs oder heidnischen Oberpriesters, wobei diese hochrangigen Verstorbenen den größten Teil ihrer Familie inklusive der Bediensteten mit in ihre Grabstätte nahmen, damit ihnen diese Leute im Jenseits “zu Diensten” waren.

Teilweise wurden Menschenopfer auch für die Hellseherei praktiziert: Aus der Art des Todeskampfes oder aus der Beschaffenheit von Körperteilen wollte man Hinweise für Zukunftsweissagungen finden.

Auch das afrikanische Heidentum kennt Menschenopfer, etwa beim Voodookult, der zudem das verwandte Phänomen der sog. “Untoten” hervorbrachte.  Rituelle Tötungen für die “Geister” sind in dieser schwarzmagischen Religion ohnehin gang und gäbe  – auch hier und heute:

Mitunter werden Flüchtlinge aus Afrika unterwegs von Schlepperbanden zur Beschwichtung der “Götter” ins Meer geworfen: http://journalistenwatch.com/cms/2013/07/27/voodoo-ritual-menschen-als-opfer-fur-die-geister-ins-meer-geworfen/

Judentum und Christentum lehnen Menschenopfer ab

Die Israeliten jedoch lehnten solche “religiösen” Menschenopfer ab, ihr Gott  –  der wahre Gott  –  wünschte diese nicht, lehnte sie sogar entschieden ab. Wenn Israeliten jedoch den heidnischen Kulten verfielen, wurde dies von Gott verurteilt; so heißt es beim Propheten Jeremia anklagend:

“Haben doch die Kinder Judas das getan, was mir zuwider ist, spricht der HERR…Sie haben die Opferstätte des Tophet gebaut im Tale Ben-Hinnom, um ihre Söhne und Töchter im Feuer zu verbrennen, was ich sie nicht geheißen habe” (Jer 7,30).  - Auch in Jesaja 66,3 werden Menschenopfer kritisiert.

Ebenso in Psalm 106 (105), 36 f., wo es über den Abfall der Israeliten zu den Göttern anderer Völker heißt: Sie dienten ihren Götzen; die wurden ihnen zur Falle.
Sie brachten ihre Söhne und Töchter dar als Opfer für die Dämonen.”

Diese Ablehnung hat auch das Christentum übernommen. Marienstatt-DSC_0111-3

Der manchmal von Atheisten-Seite geäußerte Einwand, Jesu Kreuzestod sei doch gewissermaßen ein religiöses “Menschenopfer”, ist unsinnig, da Christus der menschgewordene Sohn Gottes und damit GOTT selbst ist; es handelt sich also gleichsam ein “Gottesopfer”: Der Ewige selbst geht in seinem Sohn den Weg der Erlösung!

Im eisigen lateinamerikanischen Hochgebirge finden Forscher immer wieder  –  durch die Kälte gut erhaltene   –  Mumien, die einst durch Opferrituale der Inka ums Leben kamen, meist waren es Kinder und Jugendliche.

Teilweise wurden sie wochenlang vorher mit Coca (Kokain) und Alkohl betäubt, um gefügiger zu werden und sich “willig” den Göttern zu opfern; die hierfür Auserwählten wurden dann lebendig eingemauert und erlitten den Tod durch Erfrieren.

Wie das internationale Forscherteam um Andrew Wilson von der University of Bradford im Fachjournal “Proceedings of the National Academy of Sciecnes” (PNAS, DOI: 10.1073/pnas.1305117110) berichtet, ergibt sich der erwähnte Drogenbefund aus Haaranalysen der Mumien. Die konservierten Leichen sind heute in Kältekammern im “Museum of High Altitude Archaeology” (MAAM, maam.gob.ar) zu sehen.

Entdeckt wurden die aktuell untersuchten drei Kindermumien 1999 in Schreinen in der Nähe des Gipfels des Llullaillaco (ein Andenvulkan in ca 6740 m Höhe).

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster


Voodoo-Ritual: Menschen als “Opfer für die Geister” ins Meer geworfen

Wenngleich die folgende Schreckensmeldung vom 1.12.2011 stammt, ist sie nach wie vor aufschlußreich, auch hinsichtlich der möglichen mörderischen Folgen des irrgeistigen Voodookults, eines schwarzmagischen Geisterglaubens, der ursprünglich aus Afrika stammt, in der Karibik und Lateinamerika weit verbreitet ist, aber auch im Westen leider immer mehr Anhänger findet:Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Die Polizei in Sizilien hat fünf afrikanische Mitglieder einer Schlepperorganisation wegen mehrfachen Mordes festgenommen. Die beiden Nigerianer und drei Ghanaer sollen im August zwischen Libyen und der Insel Lampedusa eine noch nicht bekannte Zahl von Flüchtlingen lebend ins Meer geworfen haben.

Damit folgten sie einem Voodoo-Ritual, mit dem sie sich die Gunst der Geister für die Überfahrt sichern wollten, berichteten die Staatsanwälte von Agrigent. 380 Menschen befanden sich ursprünglich an Bord des Flüchtlingsbootes, das am 2. August unweit der libyschen Küste gesichtet wurde.

Am folgenden Tag kamen Motorboote der italienischen Küstenwache dem Boot zu Hilfe. An Bord befand sich die Leiche einer Person. Die überlebenden Flüchtlinge berichteten, dass mehrere Menschen an Hunger und Durst gestorben seien.

Andere seien als „Menschenopfer“ ins Wasser geworfen worden, weil sich die Mitglieder der Schlepperorganisation eine ruhige Überfahrt sichern wollten. Die fünf Verhafteten hatten aus humanitären Gründen eine Aufenthaltsgenehmigung in Italien erhalten. Bei ihrer Festnahme befanden sie sich in italienischen Auffanglagern.

Quelle: http://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ueberblick/Chronik/Voodoo-Ritual-Migranten-lebend-ins-Meer-geworfen

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Mexiko: Katholische Kirche warnt vor wachsendem Kult um eine heidnische “Todesheilige” bzw. mythische Sensenfrau

Alte Magie im neuen Gewand: “La Santa Muerte”

Als “blasphemisches Symbol” hat der Präsident des Päpstlichen Kulturrates, Kardinal Gianfranco Ravasi, die in Mexiko und Kuba vielverehrte Todesgöttin „Santa Muerte“ bezeichnet, die dort als “Volksheilige” gilt und eine heidnische Umkehrung der Marienverehrung bedeutet.

Eine solche magische “Ikone” anzubeten, sei eine Entartung der Religion, sagte der Kardinal am vergangenen Mittwoch in Mexiko. Er nahm an der mobilen Gesprächsplattform „Vorhof der Völker“ teil.

Die katholische Kirche in Mexiko warnt seit längerem vor dieser “Scharlatanerie” und spricht auch vom okkulten “Teufelskult”.  

Foto: mexiko-lexikon.de/

Foto: mexiko-lexikon.de/

Dargestellt wird die makabre Figur als weibliches Skelett in einer kuttenähnlichen, aber seidenen Kleidung; sie trägt in der rechten Hand eine Sense, in der linken Hand einen Globus oder eine Waage. Die  Totengöttin trägt meist einen weiten Mantel, oft ein rotes Gewand, den Kopf (Totenschädel!) zuweilen mit einer goldenen Krone bestückt, so daß sie aus weiterer Entfernung zunächst einer Madonnenfigur ähnelt.

“La Santa Muerte” heißt auf deutsch “heiliger Tod” bzw “Die Heilige des Todes”; ihre Fans nennen sie aber auch “die Dünne” oder “unsere Braut”.

Vor privaten oder öffentlichen “Altären” bzw. vor Glasschreinen und Andachtsvitrinen an Häusern, Werkstätten, auf Plätzen und Straßen werden der Sensenfrau “Opfergaben” (Rosen, Bilder, Dosen, Zigarren etc) dargebracht sowie Kerzen angezündet.  Auch “Gebetskarten” mit Anrufungen sind weit verbreitet.

„Santa Muerte“ soll schmerzfreies Sterben bewirken, aber auch bei der Ausführung von Verbrechen  –  etwa beim Drogendeal  – helfen. Deshalb wird sie häufig von Drogenhändlern und Kriminellen verehrt bzw. um Schutz vor der Polizei angerufen. Beim brutalen Drogenkartell Los Zetas ist es laut Zeitungsberichten üblich, das Blut ermordeter Rivalen dieser magischen Sensenfrau zu “opfern”.

Doch ihr makabrer Kult geht weit über solch abartige Kreise  hinaus. Auch „Mühselige und Beladene“ wenden sich der Sensenfigur zu  –  oder Menschen, die beruflich mit dem Tod konfrontiert sind.

Allgemein gilt sie als Idol der “Bettler und Banditen”. Vor allem in den Armenvierteln der mexikanischen Hauptstadt wächst ihre Anhängerschaft,  zum Beispiel in dem als Räuberhöhle verrufenen Bezirk Tepito.

Es gibt pseudo-religiöse Volksfeste bzw. Andachten für “Santa Muerte” mit hunderten Teilnehmern, wobei okkulte, heidnische und katholische Elemente in bedenklichster Weise vermengt werden.

Neben magischen Vorstellungen liegt diesem Treiben wohl auch eine Lust am Schaurigen zugrunde, womit sich in ähnlicher Weise auch die Faszination von Gruselfilmen und sonstigen Horrormedien erklären läßt.

Der Kult dieser Todesgöttin hat sich von Mexiko und Kuba aus in ganz Lateinamerika ausgebreitet,  zB. in Argentinien, zudem in mexikanisch geprägte Regionen anderer Erdteile und Großstädten wie Los Angeles.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster



Papua-Neuguinea: Geisterglaube und Zauberei sind immer noch weit verbreitet

Obwohl die Mehrheit der Einwohner von Papua-Neuguinea (Südsee) formal einer christlichen Kirche angehören, sind Magie und Geisterglaube dort weit verbreitet.

Das berichtete der aus dem Land stammende evangelische Pfarrer Nawi Philip bei einem Vortrag in Kitzingen (Unterfranken):

„Hier in Deutschland halten mich die Leute für verrückt, wenn ich von Geistern rede, aber die Menschen in Papua-Neuguinea sehen das anders“, sagte der Theologe, laut einem Bericht des Online-Portals „infranken.de“ (5. Januar).

Philip zufolge werden vor allem unheilbare Krankheiten oder plötzliche Todesfälle mit bösen Geistern in Verbindung gebracht. Auf vielen Häusern und Zäunen seien Spitzen angebracht, die Geister abwehren sollten. Auch in Tänzen spiele der Geisterglaube eine Rolle.

Der Pfarrer stellte klar: „Man kann nicht Gott dienen und von anderen Göttern reden oder gar an sie glauben.“

In der Diskussion nach dem Vortrag vertraten Zuhörer die Ansicht, daß der Glaube an Geister auch in Deutschland anzutreffen sei. „Wir nennen es Aberglauben, aber eigentlich ist es nichts anderes als Geisterglauben“, sagte ein Besucher.

Pfarrer Philip verneinte in der Aussprache die Frage, ob Zauberer manchmal gute Kräfte hätten. Sie hätten zwar eine reale Kraft, aber das sei letzlich immer eine böse Macht.

Quelle: http://www.idea.de


England: In der Grafschaft Cornwall soll “Heidentum” auf den schulischen Lehrplan

Schüler in der britischen Grafschaft Cornwall sollen künftig im Unterricht mehr über Hexen, Zauberei, Druiden und germanische Götter erfahren. Das hat die für den Lehrplan zuständige Kommission jetzt festgelegt.

Laut Bericht der britischen Zeitung “Mail on Sunday” sollen zukünftig auch Kenntnisse über heidnische Rituale und Religionen im Unterricht vermittelt werden. Für Elfjährige stünde dann z.B. “Modernes Heidentum und seine Bedeutung für die Bewohner von Cornwall” auf dem Lehrplan.

Kritiker verweisen darauf, daß sich in dieser britischen Region höchstens rund 700 von 537’000 Einwohnern als Anhänger heidnischer Kulte bezeichnen.

Bereits im Jahr 2010 hatte eine mit Religionsfragen beschäftigte Kommission in Cornwall vorgeschlagen, das Druidentum (heidnische Magie) als Religion anzuerkennen.

Der neue Lehrplan legt darüber hinaus fest, daß die Schüler etwas über die Bedeutung prähistorischer Bauwerke für heutige Angehörige nichtchristlicher Kulte erfahren sollen. Eine Broschüre rät den Lehrern, daß die Kinder auch darüber diskutieren sollen, welchen Vorurteilen jemand ausgesetzt sein könnte, der heidnischen Vorstellungen anhängt.

Quelle: evangelische Nachrichtenseite www.jesus.ch

 


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