Der Film “Amazing Grace” schildert den Kampf eines christlichen Idealisten gegen die Sklaverei
Veröffentlicht: 20. Mai 2013 Einsortiert unter: VORBILDER und HEILIGE, VORTRÄGE - FILME - VIDEOS... | Tags: Amazing Grace, Cordula Mohr, England, Film, House of Commons, Lied, Sklaverei, USA, William Wilberforce Schreibe einen Kommentar »Von Cordula Mohr
“Amazing Grace” ist der Titel eines - vor allem in den USA – berühmten Liedes, das von einem bekehrten Sklavenhalter stammt, der Gottes großes Erbarmen preist, das er durch seine Umkehr zu Christus erfahren konnte.
Es ist eines der beliebtesten Kirchenlieder der Welt, dessen Titel man mit “unermeßliche” oder “erstaunliche Gnade” übersetzen könnte.
Kürzlich habe ich mir den sehenswerten DVD-Film “Amazing Grace” fast zwei Stunden lang angeschaut. Er handelt vom politischen Einsatz gegen die Sklaverei im England des 18. Jahrhunderts.
Das packende Geschichtsdrama enthält viele schöne Filmszenen mit meist gutaussehenden und gut gekleideten Schauspielern. Produziert wurde der Streifen von den Herstellern mehrerer Kinohits.
Die Verhältnisse auf den Sklavenschiffen werden in diesem Film immer nur von jenen erzählt, die diese Überfahrt überlebten, so daß der Zuschauer sich die fürchterlichen Zustände selber vorstellen muß.
Das Lied “Amazing Grace” stammt von einem Käpitän, der lange Jahre solch ein Schiff gefahren hat und der nun innerlich unglaublich darunter leidet.
Der christliche Idealist William Wilberforce kannte diesen Kapitän, der nun ein klösterliches Leben der Buße führt. Wilberforce sang dieses eindringliche Lied bei einer Feier vor übermächtigen Gegnern.
Diese Sklaverei-Befürwortern war teils sogar überzeugt davon, auch noch das Richtige zu tun. Einige meinten, man helfe doch diesen armen Afrikanern, weil diese sonst verhungerten und führten einen schwarzen Chauffeur vor. Dieser Chauffeur wurde jedoch auch als “Einsatz” in einem Kartenspiel gesetzt. Wilberforce war erschrocken über die Demütigungen des Sklavenhalters.
Die Zustände auf den Slavenschiffen waren unerträglich und es überlebten nicht viele die Überfahrt. Oft wurden in dem Film die wahnsinnig schweren Ketten, mit denen die Sklaven angekettet wurden, gezeigt.
Wilberforce brachte mit einigen Mitstreitern dieses Unrecht mehrfach im britischen “House of Commons” zur Sprache; er erreichet jedoch, wenn es zur Abstimmung im Parlament kam, keine Mehrheit für die Abschaffung der Sklaverei. Entsetzt über die menschenunwürdigen Zustände auf den Schiffen waren jedoch einige Abgeordnete.
Wegen Krankheit zog sich Wilberforce dann zurück und lebte bei Verwandten. Dort lernte er seine zukünftige Ehefrau kennen, die ebenfalls politisch sehr gebildet war und sein Anliegen unterstützte.
Jahre später, als es ihm gesundheitlich besser erging, wollte Wilberforce erneut ins House of Commons. Er rief nochmal seine alten Mitstreiter dazu auf, mit ihm zu kämpfen. Es wurde dabei argumentativ etwas getrickst, denn sie sprachen nun von wirtschaftlichen Einbußen wegen der englischen Sklavenschiffe. Damit konnten sie aber eine Abstimmung zu ihren Gunsten erwirken.
Die wirtschaftlichen Gründe zur Abschaffung der Sklaverei bezogen sich auf die starke Zunahme der Piraterie auf den Weltmeeren und die vielen Zollzahlungen durch falsches Flaggenhissen seitens USA und Frankreich. Dabei scheint den Briten einiges verloren gegangen zu sein. Jedoch hat es nochmal 2 Jahre gedauert, bis dem Antrag von Wilberforce stattgegeben wurde.
Der Film endet mit der Abstimmung und dem Richterspruch, daß die Slaverei abgeschafft wird.
Nicht zu vergessen: William Wilberforce besaß einen festen christlichen Glauben und starkes Gottvertrauen, um das er von seinen Freunden manchmal beneidet wurde. Sein Glaube wird zwar deutlich, steht jedoch nicht im Mittelpunkt dieses Films.
Ein palästinensischer Moslem findet Christus und überwindet so seinen Haß gegen Juden
Veröffentlicht: 12. Mai 2013 Einsortiert unter: ISRAEL / Judentum, VORBILDER und HEILIGE | Tags: Bekehrung, Israel, Johannes-Prolog, Juden, Palästinenser, Taysir Abu Saada Schreibe einen Kommentar »Als Palästinenser bekommt Taysir Abu Saada den Haß gegenüber Israelis schon mit der Muttermilch eingeflößt. Als Erwachsener wünscht er nur eines: den Tod seiner Erzfeinde. Doch als er das erste Mal etwas aus der Bibel hört, ändert sich sein Leben schlagartig:
Ich bin im Gaza-Streifen geboren und in Saudi Arabien aufgewachsen. Dort wurde ich streng muslimisch erzogen. Die Fatah-Organisation, eine Bewegung zur nationalen Befreiung Palästinas, bildete mich als Scharfschützen aus. Ich selbst unterrichtete Kinder darin, Israelis zu bekämpfen und zu ermorden. 
Einige Jahre später zog ich in die USA, weil ich mir dort ein besseres Leben erhoffte. Meinen Haß nahm ich allerdings mit. Ich fing an, in Hotels und Restaurants in Kansas City zu arbeiten. Während ich jüdische Gäste bediente, träumte ich davon, ihnen Gift ins Essen zu mischen. Die meisten jüdischen Kunden spürten meine Gedanken nicht und waren freundlich.
In einem Gasthaus lernte ich einen Mann kennen, Charlie Sharp. Er war der erste, der sich dafür bedankte, daß ich ihm den Tisch abräumte. Das berührte mich irgendwie. Ich beschloß, mich von nun an besonders um ihn als Gast zu kümmern.
An einem Abend erzählte mir Sharp von einer besonderen geistlichen Verbindung, die er habe und die ihm Segen und Frieden brachte. Wochen vergingen und ich konnte seine Worte nicht vergessen. Was hatte er damit gemeint? Irgendwann bat ich ihn, sein Geheimnis zu verraten.
Doch Sharps Antwort war eigenartig: “Um auch diesen Frieden zu bekommen, wirst du einen Juden lieben müssen …” – Seine Antwort stieß mich ab. “Ich hasse diese Menschen – du weißt doch, wie ich über sie denke”, antwortete ich. Er fragte: “Was weißt du von Jesus Christus?”
Ich wußte, daß Jesus ein Prophet ist, auch im Koran steht einiges über Jesus und Moslems glauben an ihn. Doch Sharp sagte: “Christus ist mehr als ein Prophet. ER ist der Sohn Gottes. ER ist Gott.”
Wie konnte er so etwas sagen? Ich stand auf und wollte gehen. So einen Quatsch mußte ich mir nicht länger gefallen lassen. Doch Sharp hielt mich zurück. Er nahm eine Bibel und legte sie zwischen uns.
Sharp öffnete die Bibel und sagte: “Laß mich dir vorlesen, was das Wort Gottes über Jesus sagt.” - Und er las aus dem ersten Kapitel des Johannesevangeliums: “Am Anfang war das Wort …”
Jedes der Worte, die er las, berührte mich. So sehr, daß ich anfing zu zittern. “ER ist das Licht, das die Finsternis durchbricht, und die Finsternis konnte dieses Licht nicht auslöschen …” - Ich fiel auf die Knie und hob meine Hände.
“Christus ist dieses wahre Licht für alle Menschen, das in der Welt leuchtet …” - Tief in mir spürte ich: Das ist die Wahrheit. “Die ihn aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein …”
Ich wollte, daß Jesus der HERR meines Lebens wird. In dem Moment fühlte ich, wie eine Last, groß wie ein Berg, von meinen Schultern abfiel. Frieden durchströmte mich, wie ich es noch nie erlebt hatte. Zu diesem Jesus, dem Sohn Gottes, wollte ich auch gehören.
In den darauffolgenden Tagen empfand ich eine ungeheure Leichtigkeit und einen unüblichen Drang zu beten. So hatte ich das noch nie erlebt, obwohl ich ja auch schon als Moslem gebetet hatte.
Eigenartigerweise spürte ich einen besonderen Drang, für Juden zu beten. Ich war völlig geschockt, als ich mich selbst um Segen für Israel bitten hörte. Bis mir klar wurde, daß Gott mich verändert hatte. Mein Haß war völlig verschwunden. Ich war ein freier Mann! Christus hatte meine Bitterkeit in Frieden verwandelt und meinen Haß in Freiheit.
Gemeinsam mit seiner Frau gründete Taysir Abu Saada im Nahen Osten zwei Hilfs-Organisationen: “Hope for Ishmael” und “Seeds for Hope” mit Schulen und Kindergärten für Moslems und Juden.
Autor: Miriam Hinrichs / Quellen: Godreports.com / http://www.jesus.ch/n.php?nid=237324
James Irwin: Wie der Astronaut im Universum zu Gott fand
Veröffentlicht: 5. Mai 2013 Einsortiert unter: VORBILDER und HEILIGE | Tags: Apollo, Astronaut, Gott, James Irwin, Mondlandung, NASA, Weltraum 1 Kommentar »
Es ist das Jahr 1971, der Start von Apollo 15: Irwin und sein Kollege David Scott verbringen 66 Stunden und 56 Minuten auf dem Mond. Ihre Aufgabe ist es, geologisches Material zu sammeln. Die Astronauten nutzen ihre Zeit auf dem Mond so gut wie möglich und gönnen sich kaum Pausen. Die Temperatur auf dem Mond beträgt mehr als 65 C° Grad…
Von der Erde aus werden Herzrhythmusstörungen bei beiden Weltraumfahrern festgestellt. Doch man kann ihnen aus der Entfernung nicht helfen, denn sie bekommen bereits 100-prozentigen Sauerstoff. Wie durch ein Wunder überstehen die Astronauten diese Gefahr.
Während sich Irwin auf der Mondoberfläche bewegt, ahnt er nichts von seinem Gesundheitszustand. Um keine Panik aufkommen zu lassen, verschweigt die NASA dies den Astronauten gegenüber.
Irwin ist fasziniert von dem, was er sieht: “Ich war überrascht, die Erde zu sehen. Sie erinnerte mich an eine schöne und zerbrechliche Christbaumkugel, die in der schwarzen Tiefe des Alls hängt.”
Als Irwin Probleme bei einem Experiment hat, das nicht gelingt, erinnert er sich an Gott. Er beschließt zu beten, so wie er das als Kind gelernt hat. “Ich wusste einfach, dass ich selbst nicht mehr weiterkomme und brauchte irgendeinen Geistesblitz. Also sagte ich: ‘Gott, ich brauche jetzt deine Hilfe.’”
Plötzlich spürte Irwin die Gegenwart Gottes auf eine unglaubliche Weise – anders, als er das je auf der Erde erlebt hatte: “Ich empfand ein Gefühl der Inspiration, dass da jemand mit mir war, der über mich wachte und mich beschützte. Rund um uns war so viel Schönheit, dass wir uns gar nicht vorkamen wie an einem fremden Ort.“
Quelle und Fortsetzung hier: http://www.jesus.ch/n.php?nid=237076
Foto: Wikipedia
Religionslehrerin Dr. Elisabeth Schmitz als “Gerechte unter den Völkern” geehrt: Feierliche Zeremonie in Hanau
Veröffentlicht: 18. April 2013 Einsortiert unter: ISRAEL / Judentum, VORBILDER und HEILIGE | Tags: Berlin, Elisabeth Schmitz, Hanau, Holocaust, Jerusalem, Yad Vashem Schreibe einen Kommentar »„Von meiner Patentante habe ich gelernt, dass man seinen Worten auch Taten folgen lassen muss,“ sagte Peter Loewenberg. Als die NS-Diktatur sie herausgefordert habe, sei sie ihren Überzeugungen treu geblieben und habe dementsprechend gehandelt: „Auf Jiddisch sagen wir: Sie war ein mentsch.“
Loewenberg war eigens aus den USA angereist, um bei einer feierlichen Zeremonie, die gestern in Schloss Philippsruhe in Hanau stattfand, an seine Patentante Dr. Elisabeth Schmitz zu erinnern, die von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem posthum (nach ihrem Tod) als „Gerechte unter den Völkern“ anerkannt wurde. 
Yad Vashem erinnert mit der Vergabe dieses Ehrentitels im Namen des Staates Israel und des jüdischen Volkes an die Nicht-Juden, die ihr Leben riskierten, um während des Holocaust Juden zu retten, ohne eine Gegenleistung dafür zu erhalten. Dies ist die höchste Auszeichnung, die der Staat Israel an Nicht-Juden vergibt.
Aus den Händen des Gesandten Emmanuel Nahshon nahm der Hanauer Oberbürgermeister Claus Kaminsky die Yad Vashem-Medaille und die Urkunde stellvertretend entgegen. Eingerahmt wurden Nahshon und Kaminsky von Schülern der Hanauer Karl-Rehbein-Schule, in der Schmitz von 1946 bis 1958 unterrichtete. In deren „Elisabeth-Schmitz-Bibliothek“ werden die Medaille und Urkunde in Zukunft Teil der dortigen Dokumentation des Wirkens der Geehrten im Widerstand sein.

Der Gesandte der Botschaft, Emmanuel Nahshon (rechts), überreicht die Medaille an OB Claus Kaminsky (Foto: Medienzentrum Hanau)
An die Schülerinnen und Schüler gewandt sagte Nahshon: „Sie können stolz darauf sein, dass eine Frau mit einer solchen Vorbildfunktion Bürgerin Ihrer Stadt war. Es ist wichtig, dass Sie, die jungen Menschen, die Erinnerung an Elisabeth Schmitz weiter bewahren.“
Auch Oberbürgermeister Kaminsky betonte: „Für uns in Hanau ist Elisabeth Schmitz ein leuchtendes Beispiel für Zivilcourage.“

Yad Vashem-Urkunde von Elisabeth Schmitz(Foto: Medienzentrum Hanau)
In Yad Vashem sind einige Fälle dokumentiert, die zeigen, wie Elisabeth Schmitz während der NS-Zeit verfolgten Juden zu Hilfe kam. Der am ausführlichsten beschriebene Fall ist der von Liselotte Pereles.
Diese Rettungsgeschichte fand in Berlin statt. Hier unterrichtete Dr. Elisabeth Schmitz seit 1929 als Studienrätin für Deutsch, Geschichte und evangelische Religionslehre am Berliner Luisen-Oberlyzeum. Sie gehörte ab dem Frühjahr 1933 zu einer kleinen Gruppe von Lehrerinnen und Schülerinnen, die sich gegen die nationalsozialistischen Eingriffe in das Schulleben wehrten und sich schützend vor jüdische Schülerinnen stellten. Im Jahr 1935 wurde sie deshalb an eine andere Schule strafversetzt.
Nach der Pogromnacht im November 1938 traf sie die Entscheidung, ihre Tätigkeit als Lehrerin aufzugeben. In ihrem Entlassungsgesuch vom 31.12.1938 schrieb sie: „Es ist mir in steigendem Maße zweifelhaft geworden, ob ich den Unterricht bei meinen rein weltanschaulichen Fächern Religion, Geschichte und Deutsch so geben kann, wie ihn der nationalsozialistische Staat von mir erwartet und fordert. Nach immer wiederholter eingehender Prüfung bin ich schließlich zu der Überzeugung gekommen, dass das nicht der Fall ist. Da dieser dauernde Gewissenskonflikt untragbar geworden ist, sehe ich mich genötigt, den obigen Antrag zu stellen.”
Am 1.4.1939 trat sie in den vorzeitigen Ruhestand. Seit 1934 war Elisabeth Schmitz aktives Mitglied der Bekennenden Kirche. In ihrer rund 20-seitigen Denkschrift „Zur Lage der deutschen Nichtarier“ von 1935/36 forderte sie die Bekennende Kirche auf, öffentlich gegen die Verfolgungen der Menschen jüdischer Herkunft einzutreten.
In einem Nachtrag, den sie nach der Verabschiedung der Nürnberger Rassegesetze 1935 verfasste, schrieb sie: „Es ist keine Übertreibung, wenn von dem Versuch der Ausrottung des Judentums in Deutschland gesprochen werden muss.“ – Ihre anonyme Schrift vervielfältigte sie und verteilte sie in 200 Kopien, doch sie blieb von den kirchlichen Leitungsgremien unbeachtet.
In Deutschland versuchten zwischen 10.000 bis 12.000 Juden, sich durch die Flucht in den Untergrund der Deportation zu entziehen, vermutlich mehr als die Hälfte davon in Berlin. Überlebt haben etwa 5000 Untergetauchte, davon rund 1700 in Berlin. Möglich war ein Leben in der Illegalität nur mit der Unterstützung vieler Helfer. Frau Dr. Elisabeth Schmitz agierte in einem Helfernetzwerk in Berlin, das für verfolgte Juden Verstecke in Berlin, Brandenburg, Ostpreußen und im Elsass organisierte.
Trotz der Gefahren, die ihr Handeln für sie selbst haben konnte, nahm Elisabeth Schmitz die verfolgte Jüdin Liselotte Pereles im Jahr 1943 in ihrer Wohnung in Berlin auf. Über zwei Jahre lang – von Februar 1943 bis zur Befreiung im Mai 1945 - musste Lieselotte Pereles im Untergrund leben und ihre illegalen Quartiere häufiger wechseln.
Nach dem Krieg gab Pereles folgende Erklärung ab:
“Fräulein Dr. Elisabeth Schmitz hatte mir während meiner Illegalität als jüdischer Flüchtling des öfteren Zuflucht in ihrer Wohnung in Berlin (…) gegeben. (…) Ich hatte im Mai/Juni und im Okt./Nov. 1943 bei ihr gewohnt. Auch zwischendurch an Wochenenden stand mir ihre Wohnung zur Verfügung. Als im Nov. 43 die Wohnung von Frl. Dr. Schmitz durch Bomben zerstört wurde, hatte sie mir weiter geholfen und zwar oft mit Geld und Lebensmittelmarken. Es ist mir bekannt, daß Frl. Dr. Schmitz noch anderen jüdischen Menschen in gleicher Weise wie mir geholfen hat.“

Ehrung für Elisabeth Schmitz (Foto: Medienzentrum Hanau)
Auch mit Hilfe von Elisabeth Schmitz gelang es Lieselotte Pereles zu überleben. Elisabeth Schmitz half auch anderen Verfolgten. So fand der Jugendliche Klaus Mühlfelder im Jahr 1943 für einige Zeit Unterschlupf bei ihr. Auch in ihrem Haus am Wandlitzsee, das sie einem befreundeten jüdischen Ehepaar vor dessen Auswanderung abgekauft hatte, brachte Schmitz während des Krieges verfolgte Juden unter, u.a. im Jahr 1940 für einige Wochen Margarete Koch-Levy.
Im Frühjahr 1943 vermietete sie das Haus am See an das Ehepaar Dr. Peter und Irma Löwenberg, die als „Mischlinge ersten Grades“ Schwierigkeiten hatten, eine Wohnung zu finden. (Peter und Irma Löwenberg baten Elisabeth Schmitz nach dem Krieg, die Patentante ihres 1946 geborenen Sohnes Peter zu werden.) Im Jahr 1943 verbrachte das fünfjährige jüdische Mädchen Evelyn Goldstein einige Zeit im Haus am Wandlitzsee, bevor es - wohl auch mit der organisatorischen Hilfe von Elisabeth Schmitz - in ein Versteck in Ostpreußen gebracht werden konnte und dort überlebte.
Außer in Berlin und in Hanau wird an die „stille Heldin“ Elisabeth Schmitz auch in Jerusalem erinnert. Ihr Name wird auf der Erinnerungswand im „Garten der Gerechten unter den Völkern“ in Yad Vashem in Jerusalem verewigt.
Quelle (Text/Fotos): Israelische Botschaft in Bonn
Ein jüdischer Holocaust-Überlebender bedankt sich bei der Familie seines Retters – einem deutschen Wehrmachtsoffizier
Veröffentlicht: 8. April 2013 Einsortiert unter: ISRAEL / Judentum, VORBILDER und HEILIGE | Tags: Familie Kurzbach, Holocaust, Israel, Yad Vashem Schreibe einen Kommentar »
Yisrael Frumann wurde von Gerhard Kurzbach gerettet
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Jahrzehnte nachdem der heute 84-jährige Yisrael Fruman von Wehrmachtsoffizier Gerhard Kurzbach vor der Deportation gerettet wurde, bedankte sich der Überlebende bei dessen Familie. Möglich wurde dieser Briefwechsel, nachdem Fruman in der israelischen Tageszeitung “Haaretz” einen Bericht über die posthum-Verleihung des Titels „Gerechter unter den Völkern“ an Gerhard Kurzbach im vorigen November gelesen hatte. Übrigens hatte unser CHRISTLICHES FORUM im Nov. 2012 ebenfalls ausführlich über diese Ehrung berichtet: http://charismatismus.wordpress.com/2012/11/28/yad-vashem-der-wehrmachtssoldat-gerhard-kurzbach-wurde-posthum-als-gerechter-unter-den-volkern-geehrt/
Frumann erkannte Kurzbach auf dem Foto, das den Bericht illustrierte, und schrieb dessen Familie einen Brief, worin er Kurzbachs Mut würdigte: „Liebe Familie Kurzbach! Nächsten Sommer werde ich 85 Jahre alt. Ich habe immer Dankbarkeit gegenüber dem Mann empfunden, der mich vor dem Tode bewahrt hat. Ich verdanke Offizier Kurzbach aus Bochnia mein Leben [...]. In tiefer Dankbarkeit, Yisrael Frumer.“ Frumer, der heute in Israel lebt, und eine seiner Schwestern waren die einzigen Überlebenden der Familie. Der Neffe des Geehrten, der für die Familie Kurzbach während der Yad-Vashem-Ehrung gesprochen hatte, plant für den kommenden Monat eine Reise nach Israel, wo er Yisrael Fruman treffen möchte. Den gesamten Artikel in englischer Sprache lesen Sie hier http://bit.ly/FrumanHaaretz Quellen: israelische Botschaft / Tageszeitung Haaretz vom 8.4.2013) |
Israel: Christliche Familie in Polen erhält Ehrenbürgerschaft für Judenrettung im 2. Weltkrieg
Veröffentlicht: 30. März 2013 Einsortiert unter: ISRAEL / Judentum, VORBILDER und HEILIGE | Tags: Israel, Judenretter, Yad Vashem Schreibe einen Kommentar »Stanislawa Szlamowie aus Jaskrów in der Nähe von Tschenstochau, die bereits den Titel „Gerechte unter den Völkern“ trägt, hat die Ehrenbürgerschaft des Landes Israel erhalten, weil sie mit ihrer Familie mehrere Juden während des Zweiten Weltkrieges versteckt und gerettet hat.
Diese Auszeichnung wurde in Czestochowa vom israelischen Botschafter in Polen, Zvi Rav-Ner, verliehen. Zusammen mit dem Diplomaten war auch Michaela Linial anwesend, die Tochter von Mordechaj Lichter, einem der Juden, die von Stanislawa gerettet wurden. Sie hob hervor, dass die Polin ihre Familie „ohne materielle Vergütung“ geschützt habe.
Beim Empfang der Auszeichnung sagte Stanislawa gerührt: „Wir müssen der Opfer gedenken, aber wir müssen uns auch an die zahllosen Menschen erinnern, die während des Zweiten Weltkrieges Juden und andere verfolgte Personen mutig geschützt und versteckt haben.“
Das Ehepaar Marianna und Stanislaw Szlamowie lebte mit ihren Kindern Stanisława und Janek in dem polnischen Dorf Cykarzew in der Nähe des bekannten Marienheiligtums Tschenstochau.
Am Vorabend von Weihnachten 1942 klingelten zwei Juden an ihrer Tür: Moshe Lichter und sein Cousin Mordechaj Lichter, die vom Transport in das Vernichtungslager Treblinka geflohen waren.
Für einige Monate hatte sich die Familie Lichter, Moshe, seine zwei Töchter und Mordechai, in den Wäldern versteckt. Dabei wären sie in dem kalten Winter fast ums Leben gekommen. Sie beschlossen, in einem Haus Zuflucht zu suchen und trafen so auf die Familie Szlamowie.
Diese bereitete ein Versteck für sie und versorgte sie mit Essen und Kleidung. Stanislawa kümmerte sich jeden Tag um die Ernährung der Familie Lichter. Als 1944 deutsche Truppen in der Stadt ankamen, musste die Familie Lichter wieder aus dem Haus in die benachbarten Wälder fliehen. Auch hierhin brachte Familie Szlamowie einmal pro Woche ein großes Nahrungspaket.
Die Lichters überlebten dank dieser Hilfe und lebten zunächst versteckt, nach 1945 dann offen. Bevor er nach Israel auswanderte, bot Moshe Lichter der Familie von Stanislawa seine gesamte Habe einschließlich guter Immobilien an, aber die Szlamowies wollten keine Belohnung.
Am 24. Februar 1988 verlieh die Holocaust-Gedenkstätte „Yad Vashem“ dem Ehepaar Szlamowie und ihrer Tochter Stanisława den Titel „Gerechte unter den Völkern“.
Quelle: ZENIT.org
Yad Vashem: Israel plant eine Ehrung des deutschen Judenretters Albert Göring als “Gerechter unter den Völkern”
Veröffentlicht: 15. März 2013 Einsortiert unter: ISRAEL / Judentum, VORBILDER und HEILIGE | Tags: Albert Göring, Hermann Göring, Israel, Jerusalem, Judenretter, NS-Diktatur, Yad Vashem Schreibe einen Kommentar »Albert Göring, der Bruder des führenden Nationalsozialisten Hermann Göring, gehört zu den Kandidaten für die Auszeichnung „Gerechter unter den Nationen“, die vom Holocaust-Museum Jad Vashem in Jerusalem vergeben wird.
Vor und während des Krieges half Albert Göring vielen Juden, Ausreisepapiere zu erhalten und rettete so ihr Leben. Er schickte auch Lastwagen in Konzentrationslager mit Anforderungen nach Arbeitern. Diese Lastwagen hielten dann in abgelegenen Gebieten, um den Arbeitern die Flucht zu ermöglichen. 
Irena Steinfeldt, Direktorin der Abteilung für “Gerechte unter den Nationen“ in Jad Vaschem, bereitet offenbar eine Akte über Albert Göring vor, die ihm die Auszeichnung sichern soll. Ein „Gerechter unter den Völkern“ wird jemand, der nicht nur jüdische Leben rettete, sondern auch sein eigenes dafür riskierte.
Trotz ihrer gegensätzlichen politischen Ansichten standen sich die Göring-Brüder nahe. Albert nutzte jedoch den Einfluß seines älteren Bruders, um jüdischen Freunden oder politischen Gefangenen zu helfen. Der überall bekannte Familienname schüzte ihn auch vor allzu starker Überwachung durch die Gestapo. Ein Bericht dieser Behörde bezeugt den Widerwillen Albert Görings gegen das Nazi-Regime: Er duldete zB. keinen „Heil Hitler“-Gruß in seiner Gegenwart.
Der Judenretter lebte nach dem Krieg in München. Er wurde wegen seines Familiennamens gemieden. In diesen Jahren bitterer Armut und Arbeitslosigkeit wurde er von Überlebenden des NSDAP-Regimes, denen er geholfen hatte, unterstützt. Er arbeitete gelegentlich als Autor und Übersetzer. Seine bescheidene Wohnung in München war weit entfernt vom Luxus seiner Kindheit. Er starb am 20. Dezember 1966 im Alter von 71 Jahren an Krebs, ohne daß seine tapfere Judenrettung von der Öffentlichkeit anerkannt worden wäre.
Quelle: http://www.israelheute.com
25. April in München: Domspatz-Soirée zum 100. Geburtstag des „Speckpaters“ Werenfried van Straaten
Veröffentlicht: 6. März 2013 Einsortiert unter: TIPS und TERMINE, VORBILDER und HEILIGE | Tags: Antonia Willemsen, Domspatz, Kirche in Not, München, Michael Ragg, Werenfried van Straaten Schreibe einen Kommentar »Mit Leben und Werk des bekannten Pater Werenfried van Straaten (siehe Foto), der in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden wäre, befaßt sich eine Domspatz-Soirée am Donnerstag, den 25. April, in München.
Die öffentliche Veranstaltung mit der Vorsitzenden des kath. Hilfwerks „Kirche in Not“ in Deutschland, Antonia Willemsen, beginnt im Kulturzentrum Movimento um 19:30 Uhr. 
Den niederländischen Prämonstratenser Werenfried van Straaten kennen viele vor allem als „Speckpater“, weil seine originellen Hilfsaktionen für die deutschen Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg noch bekannt sind.
Aus seinem Einsatz, der ihn in den Fünfziger- und Sechziger-Jahren populär machte, erwuchs ein weltweites Hilfswerk, das zuletzt in den Rang einer Päpstlichen Stiftung erhoben wurde.
Im Gespräch mit Antonia Willemsen, einer Verwandten Pater Werenfrieds und bis 2005 mehr als vierzig Jahre Generalsekretärin des Gesamtwerks „Kirche in Not“ sowie in Filmausschnitten will Moderator Michael Ragg einiges Persönliche über den 2003 verstorbenen Priester zur Sprache bringen, die großen Linien seines Wirkens und seine fortdauernde Bedeutung herausarbeiten.
Antonia Willemsen, die heute ehrenamtlich den Vorsitz im deutschen Zweig des Hilfswerks führt, gehörte mehreren päpstlichen Räten an und wurde für ihre Verdienste unter anderem mit dem päpstlichen Ehrenkreuz ausgezeichnet.
Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen. Der Eintritt beträgt 12,50 Euro, für Ehepaare je 10 Euro. Jugendliche bis 17 Jahre sind eintrittsfrei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Veranstalter empfiehlt eine unverbindliche Reservierung unter: buero@raggs-domspatz.de oder Telefon: 0 83 85 / 9 24 83 37. - Nähere Infos gibt es unter http://www.raggs-domspatz.de
Das Kulturzentrum Movimento (Neuhauser Straße 15) findet man in der Fußgängerzone, direkt gegenüber der Sankt-Michaels-Kirche, Eingang durch die KULT-Passage (früher: Haertle-Passage).
Olympia-Siegerin Gabby Douglas: erst 16, aber glaubensstark und bekenntnisfreudig
Veröffentlicht: 25. Februar 2013 Einsortiert unter: VORBILDER und HEILIGE | Tags: Christus, Gabby Douglas, Glaube, New York Times, Olympiade Schreibe einen Kommentar »Sie ist die erste Afro-Amerikanerin, die bei den Olympischen Spielen im Geräteturnen Gold holte – und das gleich zwei Mal: In London 2012 stand Turnerin Gabby Douglas im Mannschafts- und Einzelmehrkampf ganz oben auf dem Siegertreppchen.
Trotzdem ist das erst 16-jährige Mädchen auf dem Boden geblieben: ihren Erfolg, so sagt sie, verdankt sie Christus.
Ob auf Facebook, bei Twitter oder in Interviews, Gabby Douglas kommt immer auf das Wichtigste in ihrem Leben zu sprechen – und das ist nicht ihr Sport, sondern ihr christlicher Glaube, ihre Beziehung zu Gott.
Am Morgen vor dem Einzelmehrkampf in London 2012 twitterte Gabby fröhlich: “Alles in mir soll den HERRN preisen. Niemals will ich vergessen, was ER alles Gutes für mich tut.”
Mit 16 Jahren so entspannt vor solch einem großen Wettkampf? - Auf die Frage, woher sie diese Ruhe und Konzentration, antwortet sie: “Vor jedem Wettkampf bete ich und höre Musik. Und dann denke ich intensiv über Bibelverse nach, in welchen steht, was wirklich wichtig ist – egal, was kommt.”
Als feststand, daß die Turnerin und ihre Teamkollegin Gold gewannen, postete sie bei Facebook: “Wir alle sind so glücklich. Ein Traum ist wahr geworden! Ich muss Gott die Ehre geben. Danke an alle, die für mich gebetet haben! Das bedeutet mir so viel!”
In den USA hat Gabby Douglas eine Biografie herausgebracht, die es auf die “Young Adult”-Bestsellerliste der “New York Times” geschafft hat. In «Grace, Gold, and Glory: My Leap of Faith» (Gnade, Gold und Ehre: Mein Sprung im Glauben) schreibt sie über ihren Weg an die Sportspitze, die Schwierigkeiten, die sie dabei überwinden mußte und ihren festen Glauben, der sie durch alles hindurchgetragen hat.
Autorin: Miriam Hinrichs / Quelle: http://www.Jesus.ch
Haßstimmung gegen engagierte Katholiken hat Folgen: Martin Lohmann verlor Hochschul-Dozentenstelle in Köln
Veröffentlicht: 6. Februar 2013 Einsortiert unter: LEBENSRECHTS-Beiträge, VORBILDER und HEILIGE | Tags: AEK, BVL, Dozentenstelle, K-TV, Kölner Express, Lebensrecht, Martin Lohmann 9 Kommentare »Der bekannte kath. Publizist und frühere TV-Moderator Martin Lohmann (siehe Foto) ist Vorsitzender des Bundesverbands Lebensrecht (BVL) und Sprecher des AEK (Arbeitskreis engagierter Katholiken in der CDU). Hauptamtlich ist er als Chefredakteur des kath. Privatsenders K-TV tätig.
Seit Jahren setzt Lohmann sich überzeugend und unerschütterlich für die Würde der Ehe, den Schutz der Familie und das Lebensrecht aller Menschen ein, auch der ungeborenen Kinder.
Dieser klare Standpunkt führt immer wieder zu intoleranten Anfeindungen und Medienangriffen gegen den unbeirrbaren Katholiken.
Der “Kölner Express” bezeichnete ihn unlängst als Dozenten der privaten Münchner „Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation“ (MHMK).
Daraufhin sandte ein Sprecher der Hochschule am heutigen Mittwoch, den 6. Februar 2013, folgende Stellungnahme an die Tageszeitung, woraus hervorgeht, daß Lohmanns Kritik an einem Adoptionsrecht für Homosexuelle bereits im Dezember vorigen Jahres intolerante Konsequenzen zur Folge hatte:
“Martin Lohmann ist nicht mehr Dozent an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation in Köln. Nach seinen Äußerungen bei “Hart aber fair” in der Sendung vom 3.12.2012 hat die Studiengangleitung Medienmanagement entschieden, ihn nicht mehr weiter in der Lehre einzusetzen. Die Hochschule vertritt in ihren Grundwerten ein Menschenbild, in dem verschiedene sexuelle Orientierungen respektiert werden. Sie lehnt jegliche Art von Diskriminierung ab. Der Verbleib von Herrn Lohmann im ehrenamtlichen Beirat der Hochschule wird derzeit geprüft.“
Lohmann plädierte in dieser Talksendung - gemeinsam mit der christlichen Journalistin und Familienmutter Birgit Kelle – für die Würde der Ehe von Mann und Frau; die beiden Zeitgeistkritiker verteidigten die klassische Familie sowie christliche Grundsätze und Ideale. Doch was früher selbstverständlich war, gerät heute immer mehr zum Spießrutenlauf gegen die veröffentlichte Meinung – mit handfesten Folgen, wie die jüngste Ausgrenzungsaktion gegen Lohmann dokumentiert.
“Witzigerweise” schreibt besagte MHMK Folgendes in ihrer homepage-eigenen Selbstdarstellung: “Die MHMK ist die Hochschule, um die mediale Gesellschaft von morgen schon heute zu reflektieren.” - Oho, das kann ja “morgen” noch heiter werden, bedenkt man, wie trostlos es jetzt schon um die Meinungsfreiheit für Konservative bestellt ist.
Soviel zur vielgelobten “Freiheit” in unserer Medienrepublik - genauer: Mediendiktatur Deutschland.
Zu erwähnen wäre freilich noch, daß sogar der linkslastige “Kölner Express”, ein erwiesener Gegner Lohmanns, in seinem heutigen Rundumschlag einräumt:
“In den regelmäßig durchgeführten Studentenbewertungen war der 55-Jährige laut Hochschule allerdings noch nicht negativ aufgefallen.”
Doch auf fachliche Leistung, auf Können und Ansehen bei den Studenten kommt es bekanntlich nicht an; entscheidend ist offenbar vielmehr die “politisch korrekte”, die zeitgeistkombatible Meinung, die keineswegs von christlichen Prinzipien “angekränkelt” sein darf.
Quellen: Kölner Express, Kölner Stadtanzeiger, Gloria-TV
Näheres hier: http://www.ksta.de/koeln/sexismus-hochschule-will-lohmann-nicht-mehr,15187530,21667416.html
DIESER ARTIKEL wurde auch auf folgenden Webseiten veröffentlicht:
http://journalistenwatch.com/cms/2013/02/06/hasstimmung-gegen-engagierte-katholiken-hat-folgen-martin-lohmann-verlor-hochschul-dozentenstelle-in-koln/
http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2013/02/martin-lohman-verliert-dozentensetelle.html





