Skandal: Der Sitz evangelischer Freikirchen im SWR-Rundfunkrat geht an Muslime
Veröffentlicht: 17. Mai 2013 Einsortiert unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Freikirchen, Grüne, muslime, SWR, SWR-Rundfunkrat, Winfried Kretschmann 1 Kommentar »Erfolglose Proteste von Kirchenleitungen und Gemeinden
Die evangelischen Freikirchen im Südwesten haben ihren Kampf um einen Sitz im Rundfunkrat des Südwestrundfunks (SWR) verloren. Der neue SWR-Staatsvertrag, den die Landesregierungen von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz vereinbarten, sieht vor, dass der bisher den Freikirchen zustehende Platz im Aufsichtsgremium künftig von einem Mitglied muslimischer Verbände eingenommen wird.
Die Landtage der beiden Bundesländer sollen den Vertrag noch vor der Sommerpause endgültig beschließen. Der bisherige Vertreter der Freikirchen im Rundfunkrat, Bernd Friedrich, repräsentierte etwa 550.000 Mitglieder der klassischen Freikirchen und von orthodoxen, altkatholischen, unabhängigen und neuapostolischen Gemeinden.
Nach seinen Angaben hatten sich mehr als 20 Kirchenleitungen und Gemeinden in Schreiben an den grünen Ministerpräsident Winfried Kretschmann für den Sitz der Freikirchen im Rundfunkrat des SWR eingesetzt.
Zahlreiche Gruppierungen haben zwei oder mehr Sitze, etwa Gewerkschafter, Naturschützer oder Bildungsverbände. Warum also die christlichen Freikirchen nicht einmal einen einzigen?
Quelle: http://www.idea.de
Moringa bzw. Meerrettichbaum: gesündeste Pflanze der Welt?
Veröffentlicht: 17. Mai 2013 Einsortiert unter: GESUNDHEIT: Tips/Infos | Tags: gesundheit, Meerrettichbaum, Moringa, World Vision 1 Kommentar »Das Wissenschaftsmagazin “P.M.” spricht von der gesündesten Pflanze der Welt: Die Blätter der Moringa-Bäume sind laut Biochemikern äußerst wohltuend.
Inzwischen ist der Meerrettichbaum auch als Mittel gegen den Hunger entdeckt worden, weil er auch in Regionen wächst, die von Dürre betroffen sind. Deshalb wird er vermehrt in Afrika und Südamerika angebaut. Selbst die Wurzeln und die Rinde sind genießbar.
Das christliche Hilfswerk “World Vision” setzt dieses Gewächs bereits ein. Im Niger heißen sie “Arbres de vie”, also “Lebensbäume”. Klar ist offenbar, daß die bekannten Mangelerscheinungen behoben werden können.
Das Werk prüfte die Bäume bereits vor mehr als einem Jahr mit Pilotversuchen. Kinder konnten wieder aufgepäppelt und schwangere Frauen versorgt werden.
Quelle: http://www.jesus.ch
Thüringen: Ministerpräsidentin verteidigt die klassische Familie und bezeichnet Abtreibungen als “Skandal”
Veröffentlicht: 17. Mai 2013 Einsortiert unter: EHE, FAMILIE und ELTERNRECHT, LEBENSRECHTS-Beiträge | Tags: Abtreibungen, Christine Lieberknecht, Eichsfeld, Familie, Herrnhuter Losungen, Ministerpräsidentin, Thüringen Schreibe einen Kommentar »Für mehr Kinderfreundlichkeit hat sich die Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht ausgesprochen. Im Vergleich zu manch anderen Ländern - etwa den USA - seien die Deutschen geradezu „kinderentwöhnt“, sagte die CDU-Politikerin in einem Interview mit der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA. 
Die 55-jährige evangelische Theologin, die seit 2009 an der Spitze der Thüringer Landesregierung steht, plädiert dafür, die traditionelle Familie von Mann, Frau und Kindern weiterhin unter einen besonderen Schutz zu stellen. Auch wenn man die Lebenswirklichkeit mit anderen Lebensformen anerkenne, lebe die Mehrheit der Bürger „nach wie vor Familie so, wie sie sich seit Jahrhunderten darstellt“.
Lieberknecht warb für das sogenannte „Thüringer Modell“ der Familienförderung, das eine Balance zwischen Betreuungsangeboten und der Förderung der familiären Erziehung durch Frau oder Mann herstellt.
Geschwister-Bonus für weitere Kinder
„Kinder brauchen die volle Hinwendung der Eltern“, so Lieberknecht, die selbst Mutter von zwei Kindern ist. Sie plädiert nicht nur für den Ausbau von Kinderkrippen, sondern auch für ein Betreuungsgeld für Eltern, die wegen der Kindererziehung auf Erwerbsarbeit verzichten.
In Thüringen erhalten Eltern für das erste Kind ein Jahr lang 150 Euro im Monat und für jedes weitere einen Geschwisterbonus. Lieberknecht: „Ich werbe sehr dafür, Mehrkinderfamilien zu fördern, denn wir brauchen sie dringend.“ 
Bei der Familienplanung sollten Eltern ihrer Ansicht nach nicht immer nur an Geld denken: „Man lebt oft mit bescheidenen wirtschaftlichen Mitteln glücklicher, als wenn beide Eltern berufstätig sind.“
Ermutigung zu Kindern schenke offenbar auch der christliche Glaube. Nirgendwo in Mitteldeutschland gebe es mehr Kinder als im katholischen Eichsfeld; auch hätten evangelische Kirchenmitglieder immer noch mehr Kinder als Konfessionslose. Gottvertrauen befördere offensichtlich das Ja zu Kindern.
Abtreibungen sind ein „Skandal“
Lieberknecht äußerte sich auch zur Massenabtreibung: „Ich werde nicht müde, die über 100.000 Abtreibungen in einem Jahr in einem so reichen Land wie Deutschland als einen Skandal zu bezeichnen.“
Es stimme sie sehr nachdenklich, das nur 13 Prozent der Deutschen laut Umfragen die Abtreibungen als nicht akzeptabel bezeichneten. Dies sei umso unverständlicher, als Eltern heute dank der Ultraschalltechnik sehen könnten, dass im Mutterleib ein Mensch heranwachse. Es gelte, mehr zu informieren, zu helfen und zum Austragen zu ermuntern.
Für die Ministerpräsidentin spielt auch das geistliche Leben eine entscheidende Rolle in der Politik: „Mein Tag beginnt nicht mit meinem politischen Terminkalender, sondern mit den Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine.“
Danach versuche sie, die aus dem christlichen Glauben folgenden Werte zu leben: „Vertrauen zu allen Menschen zu haben und ihnen verlässlich zu begegnen“. Das habe dazu geführt, dass sie eine Koalition von CDU und SPD anführe, auch wenn ebenfalls eine Koalition von SPD, Grünen und Linken möglich gewesen wäre.
Quelle: http://www.idea.de
Papst Franziskus und seine Teilnahme am Lebensrechtsmarsch: „Ein Segen für das Leben!“
Veröffentlicht: 17. Mai 2013 Einsortiert unter: Causa KREUZE-Marsch (§218), LEBENSRECHTS-Beiträge | Tags: BVL, Kardinal Burke, Lebensrecht, Marsch für das Leben, Martin Lohmann, Papst 2 Kommentare »Der Bundesverband Lebensrecht (BVL) erwartet von deutschen Bischöfen dasselbe
Martin Lohmann, der Sprecher des BVL, erklärte heute in einer Pressemeldung:
„Viele Freunde des Lebens sind sehr dankbar und froh, dass der christliche Einsatz für die Unantastbarkeit und Kostbarkeit des Lebens so sichtbar vom Papst selber unterstützt wird. Die Anteilnahme und Unterstützung des römischen „Marsches für das Leben“ durch Papst Franziskus ist für uns ein zusätzlich ermunterndes Symbol und daher ein besonderer Segen.
Es ist für die internationale Pro-Life-Bewegung, zu der auch der BVL gehört, schon wunderbar gewesen, dass auch der römische Kardinal Burke erst vor wenigen Wochen die Bischöfe dazu aufgerufen hat, an den jeweiligen Märschen für das Leben selbst teilzunehmen.
Sie sollten damit noch deutlicher zu machen, dass dieser Einsatz keine Exklusivaufgabe nur für Laien sei, sondern vielmehr ein Auftrag zum gemeinsamen Zeugnis.
Die klare Unterstützung des Papstes ist ein starkes Signal für das Leben und unser Engagement für eine Kultur des Lebens.
Sehr gerne und mit großer Freude laden wir die Bischöfe sowie die Verantwortlichen aller christlichen Konfessionen schon jetzt herzlich ein, ebenfalls ein unübersehbares Zeichen durch ihre persönliche Teilnahme am deutschen Marsch für das Leben am 21. September 2013 in Berlin zu setzen.
Schließlich geht es um ein wahrhaft christlich-ökumenisches und alle Menschen guten Willens verbindendes Anliegen: eine gemeinsame friedvolle Demonstration für das Leben!
Wir versammeln uns auch in diesem Jahr wieder unter dem Motto: „Für ein Europa ohne Abtreibung und ohne Euthanasie.“ - Ich bin dem Papst auch ganz persönlich dankbar für diese wunderbare Stärkung unserer wichtigen und notwendigen Lebensarbeit!“
Der erste “Lernort” für das Kind ist die Familie!
Veröffentlicht: 17. Mai 2013 Einsortiert unter: EHE, FAMILIE und ELTERNRECHT | Tags: Birgit Kelle, Eltern, Familie, Kita, Kristina Schröder 2 Kommentare »Von Birgit Kelle
Es gibt wieder Neuigkeiten aus dem Familienministerium: In der Presserklärung des Familienministeriums zu einem neuen Programm für Erzieherinnen mit dem hübschen Namen: ”Lernort Praxis” heißt es: “Zentraler Baustein und Erfolgsfaktor sind dabei die praktischen Ausbildungsphasen: Direkt in den Einrichtungen werden Fachkräften Best-Practice-Beispiele vermittelt, auf denen sie im Alltag aufbauen können.”
Liebes Familienministerium, ich weiß nicht, ob es sich schon rumgesprochen hat bis nach Berlin, aber der beste “Lernort Praxis” ist und bleibt die Familie – für Kinder und Erwachsene.
Weiter heißt es dort: “Erzieherinnen und Erzieher, Tagesmütter und Tagesväter übernehmen jeden Tag große Verantwortung: Sie kümmern sich um die Bedürfnisse der ihnen anvertrauten Kinder und geben ihnen besonders Nähe, Verlässlichkeit und eine stabile Beziehung”, sagt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder.
“Sie eröffnen den Kindern aber auch einen ersten Zugang zu Bildung. Praxisphasen in Kitas sind für angehende Erzieherinnen und Erzieher deshalb unersetzlich, um sich auf ihre zukünftige Tätigkeit vorzubereiten und wichtige Erfahrungen zu sammeln.”
So ein Loblied würde ich ja gerne mal auf Eltern hören, ist mir aber bislang leider noch nicht untergekommen. Und auch hier wieder ein sachlicher Fehler: Den ersten Zugang zu Bildung haben Kinder nicht in der Kita, sondern ebenfalls zu Hause. Auch wenn dort nur erzieherische Laien tätig sind, wie man hört, also diese Eltern….
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Birgit Kelle leitet die Initiative “Frau 2000plus” eV. Kontakt: birgit.kelle@frau2000plus.net Web: www.frau2000plus.netVertrauen der Deutschen in die Pfarrerschaft nimmt wieder zu
Veröffentlicht: 17. Mai 2013 Einsortiert unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Berufe, Geistliche, Pfarrer, Studie, Vertrauen Schreibe einen Kommentar »Das Vertrauen der Deutschen zu Geistlichen steigt wieder. Das geht aus einer repräsentativen Studie des Magazins „Reader´s Digest“ hervor. Danach haben 48 Prozent der Bundesbürger „sehr hohes“ oder „ziemlich hohes“ Vertrauen zu Pfarrern.
Im vergangenen Jahr war der Wert auf 37 Prozent abgesackt. Das Magazin hatte das mit den Medienberichten über sexuellen Missbrauchs in kirchlichen Einrichtungen begründet. 2007 hatten noch 55 Prozent der Deutschen erklärt, dass sie Geistlichen vertrauen. 
Bei der aktuellen Umfrage liegen Pastoren bzw. Priester auf Platz 13 unter 20 Berufsgruppen. Sie rangieren damit hinter Taxifahrern (57 Prozent) und Rechtsanwälten (52 Prozent).
Das meiste Vertrauen genießen in Deutschland Feuerwehrleute (92 Prozent), Krankenschwestern (89 Prozent), Piloten (88 Prozent), Apotheker (85 Prozent) und Ärzte (80 Prozent).
Am Ende der Skala finden sich Gewerkschaftsführer (28 Prozent), Fußballspieler (20 Prozent), Autoverkäufer (16 Prozent), Finanzberater (14 Prozent) und Politiker (10 Prozent).
Die Ergebnisse in Deutschland sind Teil der seit 2001 durchgeführten Studie „European Trusted Brands“. Dafür wurden über 18.000 Personen in zwölf Ländern Europas befragt, davon fast 3.300 in Deutschland.
Im europäischen Durchschnitt schneidet die Pfarrerschaft – 38 Prozent der Bürger vertrauen ihnen – schlechter ab als in Deutschland (48 Prozent). In der Schweiz haben 49 Prozent der Befragten Vertrauen zu Pfarrern; das ist ein Zuwachs um vier Prozentpunkte gegenüber 2012.
Quelle: http://www.idea.de





