Demnächst Bundestags-Sondersitzung zur geplanten Waffenlieferung in den Irak

Am kommenden Montag wird der Bundestag das Vorhaben der Bundesregierung erörtern, die umfangreiche humanitäre Hilfe um konkrete Waffenlieferungen in das Krisengebiet im Irak zu ergänzen. 159481-3x2-teaser296

Hierzu erklärt der ehem. Verteidigungsminister und kirchenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Franz Josef Jung:

“Die Vertreibung hunderttausender Christen und Jesiden sowie die grausamen Verbrechen gegen alles, was der Terrormiliz “Islamischer Staat” auf ihrem menschenverachtenden Kreuzzug vermeintlich im Weg steht, haben die Welt in den letzten Wochen in einen schockartigen Zustand versetzt.

Das Christentum gebietet uns, Leben zu schützen und in Notsituationen zu helfen, wo immer es erforderlich ist. Natürlich sind kriegerische Auseinandersetzungen und das damit verbundene Töten immer ein Übel. Dennoch sind Situationen vorstellbar, die ein militärisches Eingreifen als “ultima ratio” erforderlich machen.

Dies betonen mehrheitlich auch die Kirchen. Angesichts der unglaublichen Brutalität, mit der die Terrormiliz im Irak vorgeht, wäre es gerade kein Zeichen christlicher Gesinnung, den Dingen ihren Lauf zu lassen und damit den Tod tausender Menschen unwidersprochen hinzunehmen.

Mit der Lieferung von Waffen geht zweifelsohne eine große Verantwortung einher – beispielsweise auch in Hinblick auf noch nicht absehbare künftige Krisenherde in der Region. Diese Bedenken zuzulassen und zu diskutieren ist ebenfalls Teil der christlichen Verantwortung, der sich die CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Rahmen der Sondersitzung stellt.”


Fakten zu Israel: Das unzutreffende Schlagwort von den “besetzten” Gebieten

Warum sprechen so viele Menschen von Gebieten, die angeblich von Israel besetzt sind?   –  Warum spricht niemand davon, dass der selben Logik folgend der Gaza-Streifen und die Westbank von Palästinensern besetzt sind?  IMG_0758

Der Begriff “besetzte Gebiete” ist mittlerweile zur Standardvokabel in fast jedem Bericht zum Nahostkonflikt geworden, obwohl dieser Ausdruck nichts anderes ist als Teil einer einseitigen Propaganda.

Mittlerweile sind Millionen selbsternannte Nahostexperten fest davon überzeugt, dass es immer schon einen palästinensischen Staat gab und Israel gleich nach der Staatsgründung seine Nachbarn überfallen hat –  und diese Unsitte seither zur Routine geworden ist.

Kaum ein Zeitungsschreiber macht sich heute noch die Mühe, ein Geschichtsbuch aus dem Regal zu räumen, um nachzuschauen, von wann bis wann es denn ein Palästina gegeben hat.

Die Antwort wäre auch nur zu ernüchternd: Es gab niemals ein selbstständiges Palästina!

Wie aber ist es nun möglich, dass Israel ein Land besetzt halten soll, das niemals existiert hat?

Schauen wir uns dazu mal die West Bank an, also den Ort, von dem behauptet wird, Israel halte es seit dem Sechstagekrieg im Jahr 1967 besetzt oder würde dort “illegale Siedlungen” bauen.

In der deutschen Sprache wird dieses Gebiet auch Westjordanland bezeichnet, was schon zeigt, wer bis 1967 die Hoheit über dieses Land hatte: Jordanien! davidstern (2)

Im Arabisch-Israelischen Krieg von 1948 wurde es von Jordanien besetzt und 1949 völkerrechtswidrig annektiert. Nur Großbritannien und Pakistan haben die jordanische Hoheit über das Westjordanland jemals anerkannt.

Von diesem Gebiet aus wurde Israel 1967 angegriffen, und kein Recht der Welt kann dem Staate Israel ernsthaft sein Recht auf Verteidigung absprechen.

Bevor die West Bank im Jahr 1949 von Jordanien annektiert wurde, war sie allgemein als Palästina bekannt. Allerdings bedeutet dies nicht, dass es eine palästinensische Regierung und Verwaltung gab.

Es gab schließlich nicht einmal den Ausdruck “palästinensisches Volk”. Dieser Begriff hielt erst sehr viel später Einzug in den Nahostdiskurs und gehört ebenfalls zu den vielen angeblich neutralen, aber in Wahrheit sehr einseitigen Propagandavokabeln.

Palästina war der Begriff, mit dem der Völkerbund, der seit 1922 das Gebiet verwaltete, das Land und alle dort leben Menschen, ob christlich, muslimisch, jüdisch oder heidnisch, beschrieb. Auf der Konferenz von Sanremo im Jahr 1920 wurde das Gebiet an Großbritannien übertragen mit dem Auftrag zur Realisierung des Völkerbundmandat für Palästina.

Auftrag des Mandats, das am 24. Juli 1922 ratifiziert wurde, war die Hilfe zur „Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina“. Zu dieser Entscheidung kam es, nachdem das Reich, das vorher über das Gebiet geherrscht hatte, untergegangen war. War es Palästina? Nein! Es war das Osmanische Reich.

Quelle und Fortsetzung des aufschlußreichen Artikels hier: http://tapferimnirgendwo.com/2012/02/08/der-ewige-besatzer/

 


DANK sei GOTT für seine Gnade in CHRISTUS

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Kor 1,1-9:

Paulus, durch Gottes Willen berufener Apostel Christi Jesu, und der Bruder Sosthenes an die Kirche Gottes, die in Korinth ist,van die Geheiligten in Christus Jesus, berufen als Heilige mit allen, die den Namen Jesu Christi, unseres HERRN, überall anrufen, bei ihnen und bei uns.  DSC_1652-2-2

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem HERRN Jesus Christus.

Ich danke Gott jederzeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch in Christus Jesus geschenkt wurde, daß ihr an allem reich geworden seid in IHM, an aller Rede und aller Erkenntnis.

Denn das Zeugnis über Christus wurde bei euch gefestigt, so daß euch keine Gnadengabe fehlt, während ihr auf die Offenbarung Jesu Christi, unseres HERRN, wartet.

ER wird euch auch festigen bis ans Ende, so daß ihr schuldlos dasteht am Tag Jesu, unseres HERRN.  –  Treu ist Gott, durch den ihr berufen worden seid zur Gemeinschaft mit seinem Sohn Jesus Christus, unserem HERRN.

 


Predigt von Kardinal Gerhard Müller beim Kongreß “Freude am Glauben” in Fulda

Vom 25. bis 27. Juli 2014 fand in Fulda der alljährliche Kongreß “Freude am Glauben” statt. Er wird vom theologisch konservativen “Forum Deutscher Katholiken” veranstaltet.014_11

Die Eröffnungsmesse zelebrierte der Glaubenspräfekt aus Rom in Gemeinschaft mit Bischof Algermissen (Fulda) und zahlreichen Priestern aus nah und fern, von denen wir einige seit langem persönlich kennen und schätzen, darunter den saarländischen Ordensprälaten Edmund Dillinger und den bayerischen Konvertiten-Priester Peter Kemmether.

Unser Christoferuswerk, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt, war auf dem Glaubenskongreß mit einem Infostand vertreten.

Wir haben auch am Festhochamt teilgenommen und dabei diese fotografischen Eindrücke festgehalten. Das erste Bild zeigt den Glaubenspräfekten beim Einzug in den prachtvollen Fuldaer Dom.

Gerhard Kardinal Müller hielt bei diesem Pontifikalamt eine eindringliche und gehaltvolle Predigt, die hier in den wesentlichen Auszügen wiedergegeben wird:019_16 - Kopie

“Liebe Brüder und Schwestern!

Wenn uns heilige Liturgie ein Apostelfest feiern lässt, werden wir an die grundlegende Bedeutung der zwölf von Jesus erwählten Apostel erinnert.

Die Kirche ist nicht eine von Menschen ersonnene und nach menschlichem Kalkül organisierte Gesellschaft. Sie ist in Christus das Volk Gottes als die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.

FOTO: Der Glaubenspräfekt bei seiner Begrüßungsansprache

Das Passwort zum Verständnis der Kirche lautet nicht “angepasst an die Welt”, sondern passend zum universalen Heilswillen Gottes in Jesus Christus, dem Sohn Gottes, der das Sakrament des Heils für die Welt ist (vgl. Lumen gentium 1; 48).

Die gläubigen Christen sind, wie es im Brief an die Epheser heißt, “Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes. Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Schlussstein ist Christus Jesus selbst. Durch ihn wird der ganze Bau zusammen gehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn. Durch ihn werdet ihr im Geist zu einer Wohnung Gottes erbaut” (Eph 2,19ff).

Die Kirche ist apostolisch, weil sie am Glaubensbekenntnis und an der Lehre der Apostel festhält und weil sie über die Nachfolger der Apostel im Bischofsamt lebendig-organisch mit ihrem Ursprung in der geschichtlichen Offenbarung Gottes in Christus verbunden bleib026_23t.

Der heilige Apostel Jakobus der Ältere, der erste Märtyrer unter den zwölf Aposteln, wird in Santiago de Compostela verehrt. Millionen von Pilgern aus ganz Europa waren und sind unterwegs auf dem beschwerlichen und gefährlichen Weg zum finis terrae, um auf das Zeugnis der Apostel hin in Gott das Ziel ihres Lebens, das finis vitae, zu finden.

FOTO: Kardinal Müller während seiner Predigt in Fulda

Jakobus war mit seinem Bruder Johannes und mit Petrus Zeuge der Verklärung und des Gebetes Christi am Ölberg. Im Kreis aller Apostel sah er den auferstandenen und verklärten HERRN, der ihnen an Ostern erschien.

In der Kraft des Heiligen Geistes, der auf die Apostel und die ganze Kirche an Pfingsten ausgegossen wurde, vernahm und befolgte er den Auftrag Christi, zu allen Menschen zu gehen, ihnen das Evangelium zu verkünden und sie durch die Taufe zu Jüngern zu machen.

Von seinem Schicksal und Tod erfahren wir dann in der Apostelgeschichte: “Um jene Zeit ließ der König Herodes einige aus der Kirche verhaften und foltern. Jakobus, den Bruder des Johannes, ließ er mit dem Schwert hinrichten” (Apg 12,1ff).

Petrusamt als Prinzip kirchlicher Einheit

Im Anschluss daran heißt es, dass Herodes auch Petrus verhaften ließ, als er sah, dass die Verfolgung der Kirche und der Mord an einem Apostel Christi bei den Gegnern Schadenfreude ausgelöst hatte. Aber Petrus wurde durch Gottes Eingreifen wunderbar errettet. 012_9

Die göttliche Vorsehung führte ihn nach Rom, wo er “Gott durch seinen Tod verherrlichen sollte” (Joh 21,19), wie es ihm der auferstandene HERR vorhergesagt hatte. 

So gehört zur apostolischen Gestalt der Kirche die Verbindung mit der römischen Kirche und ihrem Bischof, dem Nachfolger des Apostels Petrus.

Auf diese Weise bleibt die Vielheit der Kirchen mit ihren Bischöfen an der Spitze nicht ohne das konkrete Prinzip und Fundament ihrer sichtbaren universalen, das heißt katholischen Einheit und Gemeinschaft.

FOTO: Petrus-Statue im Fuldaer Dom: Der von Christus zum “Felsen” bestimmte Apostel und seine Nachfolger sind sichtbare Gestalten der kirchlichen Einheit

Mit dem Zeugnis ihres Blutes besiegelten die Apostel das Zeugnis des Wortes. Die Kirche bleibt nicht auf der Ebene von Ideen und Idealen, gleichsam unberührt von der Not der Endlichkeit, des Leidens und des Todes.

Aufgrund der Inkarnation ist sie ge-erdet im wahrsten Sinn des Wortes. Das Kreuz Christi steht fest auf Golgata und nur in IHM gibt es die Überwindung von Sünde und Tod und aller Diabolik von Lüge und Mord. (…)

“Von der Logik Gottes leiten lassen”

Die Gottesherrschaft ist das Gegenteil der Weltherrschaft des Teufels und aller seiner Genossen, der Tyrannen, Ausbeuter, Menschenhändler, der Verführer zum Abfall von Gott, vom Glauben, vom Sittengesetz und all der Spötter auf die Gottes- und Nächstenliebe.

Wer in Glaube, Hoffnung und Liebe als Christ dem HERRN nachfolgt, wer als Priester und Bischof den Dienst des Hirten in der Kirche ausübt, muss sich von der Logik Gottes und nicht von der Vernunft der Welt und ihren Maßstäben leiten lassen.

Das Reich Gott kommt in diese Welt und verwandelt den Egoismus der Menschen in Liebe und Hingabe für andere, wenn wir 031_28Jesus gleich werden, “der gekommen ist, um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele” (Mt 20,28).

FOTOs: Der Kardinal in Konzelebration mit vielen Priestern am Altar

In den Augen der Menschen sind die Apostel Christi Toren. Sie erobern die Welt nicht mit Geld, Propaganda und imperialer Gewalt. Ihre Macht ist ganz anderer Art, weil sich der HERR in der Schwachheit und Leidensbereitschaft der Seinen als der Starke erweist.

Das Evangelium wird deshalb nicht mit den überwältigenden und betörenden Insignien irdischer Macht und messbarer Effizienz verkündet.

Wir stehen entschieden zur Freiheit der Glaubens, die mit Zwang nicht vereinbar ist. Wir möchten den Menschen mit großer Ehrfurcht vor ihrem Gewissen helfen, dass sie freiwillig Gott über alles lieben und den Nächsten lieben wie sich selbst.030_27

Statt mit Raketen und Panzern, mit raffinierter Rhetorik und Manipulation, statt mit Eisen und Stahl kommen wir Apostel mit den zerbrechlichen Gefäßen unserer Gebrechlichkeit und Schwäche.

“Das Übermaß der Kraft kommt von Gott”

Aber in der Schwachheit der Kirche ist “der Schatz der Erkenntnis des göttlichen Glanzes auf dem Antlitz Christi” erhalten. “So wird deutlich, dass das Übermaß der Kraft von Gott und nicht von uns kommt” (2 Kor 4,7).

Und wie aktuell sind die Worte des Apostels Paulus angesichts der weltweiten Christenverfolgung:

“Von allen Seiten werden wir in die Enge getrieben und finden doch noch Raum, wir wissen weder aus noch ein und verzweifeln dennoch nicht; wir werden gehetzt und sind dennoch nicht verlassen; wir werden niedergestreckt und doch nicht vernichtet. Wohin wir auch kommen, immer tragen wir das Todesleiden Jesu an unserem Leib, damit auch das Leben Jesu an unserem Leib sichtbar wird” (2 Kor 4,8-10).

Kirche ist kein Sozialkonzern von Gutmenschen

Aber warum ziehen wir uns nicht in eine verweltlichtes Christsein zurück, verwandeln die Kirche in einen humanitären Sozialkonzern, verbergen die Glaubens- und Sittenlehre ins Kleingedruckte und präsentieren uns als smarte Gutmenschen, die niemanden stören?

Warum geben wir uns nicht ein neues Outfit, um endlich als aufgeklärt, neuzeitlich, menschennah und dialogbereit willkommen geheißen zu werden im Club der Ton angebenden und Platz anweisenden Meinungsführer dieser Welt? 005_2

Ja, die Antwort ist einfach. Weil der Geist Gottes sich nicht in die engen Schubladen des weltlichen Denkens, des Denkens ohne Gott zwingen lässt.

Wir wollen lieber mit Maria unter dem Kreuz stehen als mit den Spöttern an ihm vorbeigehen!

BILD: eines unserer Plakate pro Kirche an unserem Infostand beim Glaubenskongreß in Fulda

Wir sind davon überzeugt, dass Menschen niemals Menschen retten können. Der HERR allein ist unser Erlöser. Daran glauben wir wie die Apostel, das verkünden wir freimütig wie die Apostel.(…)

Krise des Menschen, Krise des Glaubens und Krise der Kirche ist sicher eine Kategorie zur Situationsbeschreibung der globalisierten Welt von heute.

Sind Verkaufsstrategen und Werbeagenturen die Lösung?

Aber biblisch meint Krise auch Zeit der Unterscheidung, der Neugewinnung der Urteilsmaßstäbe für unsere Überzeugungen und Handlungen, der klaren Abgrenzung der Lüge von der Wahrheit und des Bösen vom Guten.

Unsere Antwort auf die Säkularisierung des Denkens, die Entchristlichung und die Aushöhlung der kulturellen und ethischen Identität Europas, die Entfremdung vieler Getaufter von Gott, vom Evangelium und von der Kirche ist nicht der Rückzug und schon gar nicht die Resignation.

Wir brauchen auch nicht Werbe-Agenten oder Verkaufs-Strategen anzuheuern, große Programme zu erfinden oder uns einen Maßnahmenkatalog auszudenken.

Es ist viel einfacher  –  und zugleich viel fordernder. Jesus hat bei der Berufung von Simon und Andreas, von Jakobus und Johannes gesagt: „Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten IHM“ (Mt 4,19).”

Quelle und vollständiger Wortlaut der Predigt hier: http://www.fuldaerzeitung.de/artikelansicht/artikel/2793679/kardinal-muller-eroffnet-14-kongress-freude-am-glauben  /

Fotos: Felizitas Küble


Dienstag (26.8.): 24 verletzte und zwei tote Israelis durch Hamas-Angriffe

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Am Dienstagabend, den 26. August, hat das ägyptische Außenministerium einen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas verkündet, der um 19 Uhr Ortszeit (18 Uhr MEZ = mitteleuropäischer Zeit) in Kraft getreten ist. hamasfires
 
Bis zum Inkrafttreten des Waffenstillstands ertönte überall in Israels Süden Raketenalarm.
Die Hamas übernahm die Verantwortung für eine Rakete, die auf Tel Aviv abgefeuert worden war.
Kurz vor 18 Uhr Ortszeit waren Ze’ev Etzion (55 J.) und Shachar Melamed (43) aus dem Kibbuz Nirim bei einem Mörsergranatenangriff auf die Region Eshkol getötet worden. Vier weitere Menschen wurden dabei verletzt.
 
Am Morgen waren bei einem Raketenangriff auf ein Wohnhaus in Ashkelon mehr als 20 der Bewohner verletzt worden, darunter sechs Kinder.
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Quelle: israelische Botschaft in Berlin

AfD fordert dringende Reform des Asylrechts

Zu dem massiven Anstieg der Flüchtlingsströme nach Deutschland erklärt der thüringische Spitzenkandidat der AfD (Alternative für Deutschland), Björn Höcke.

“Dem dramatischen Anstieg der Flüchtlingszahlen in Deutschland ist die Bundespolizei nicht mehr gewachsen. Man geht für 2014 von rund 200.000 illegalen Einwanderern in Deutschland aus, das ist fast doppelt so viel wie im Vorjahr und die höchste Zahl in der Geschichte der Bundesrepublik.

Foto: IGFM

Foto: IGFM

Diese Zahlen sind nicht nur alarmierend, sie stellen unsere Polizeibeamten, aber auch unsere Kommunen vor ein unlösbares Problem”, sagte Höcke hierzu.

Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Thomas Mischke, spreche sogar davon, dass der europäische Kontinent von Flüchtlingen, vorwiegend aus Afrika und Asien, überrannt werde.

“Die Bundesregierung reagiert auf diese Katastrophe überhaupt nicht. Sie ermahnt weder unsere Nachbarstaaten an den EU-Grenzen, ihrer Verantwortung nachzukommen und die EU-Grenzen zu schützen, noch ergreift sie Maßnahmen in Deutschland, um dem Problem Herr zu werden”, erläutert Höcke.

Die Kommunen, die Polizeibeamten und vor allem die Menschen in unserem Land würden mit der plötzlichen Präsenz der illegalen Einwanderer, die meist völlig mittellos aus Nordafrika nach Deutschland kämen, sich selbst überlassen.

“Wir brauchen vor diesem Hintergrund dringend eine Reform des Asylrechts”, fordert Höcke:

“Wir müssen das Asylrecht verkürzen und Sozialbetrüger abschieben und deren erneute Einreise nach Deutschland unmöglich machen. Solange Mitgliedsstaaten wie Italien ihrer Verpflichtung zum Schutz der EU-Außengrenzen nicht nachkommen, muss das Schengener Abkommen außer Kraft gesetzt werden, bis unsere Grenzen wieder sicher sind.”

 


Aus der Umkehr zu GOTT erwächst der Friede

Unser PLAKAT mit Aussagen des im Juli 2000 verstorbenen Bischofs von Fulda, Johannes Dyba, ist heute aktueller denn je.

Der Erzbischof beschrieb den Zusammenhang von wahrer Gerechtigkeit, Gottesliebe und Frieden. Er betont, daß der Friede aus der Umkehr zu Gott und zu seinen Geboten erwächst.

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