Das ZENTRUM unterstützt die AUF-Partei mit Christa Meves zur Europawahl

Das christliche ZENTRUM (Zentrumspartei) ruft seine Mitglieder und Freunde auf, bei der Europawahl für die von Christa Meves (siehe Foto) angeführte Liste der AUF-Partei (“Christen für Deutschland“) zu stimmen. Christa Meves

Wie der stellv.  Bundesvorsitzende der „ältesten Partei Deutschlands“, Michael Möller, erklärte, unterstütze er „aus voller Überzeugung“ die Kandidatur einer Persönlichkeit wie Christa Meves, deren Werte das ZENTRUM voll und ganz teilen könne.

Die Partei, die diesmal nicht selbst zur Europawahl antritt, wolle mit dieser Empfehlung auch ein Zeichen für das Zusammenstehen von Christen im Bereich der Politik setzen.

Der Bundesvorsitzende der AUF-Partei, Dieter Burr, dankte dem ZENTRUM für diesen „souveränen, großherzigen und hilfreichen Beschluss“.

Er sieht in der Wahlempfehlung des ZENTRUMS bestätigt, was sich aus vielen Telefonaten der letzten Wochen schon abgezeichnet habe. Die parteilose Spitzenkandidatin der AUF-Partei, Christa Meves, wirke integrierend auf Christen unterschiedlicher Konfession und Parteizugehörigkeit.


Europawahl: Prominente Persönlichkeiten unterstützen die christliche AUF-Partei

Zur Europawahl am 25. Mai empfehlen bekannte christliche Persönlichkeiten die AUF-Partei. Sie stellen sich hinter eine Erklärung des früheren Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Professor Werner Münch, der auch dem Europäischen Parlament angehört hat. 

Die AUF-Partei habe mit ihrer Spitzenkandidatin Christa Meves „eine realistische Chance zum Eintritt ins Europäische Parlament“, heißt es in der Erklärung.  PKPVP portraet beta

Damit bestehe „die Möglichkeit, im Zusammenwirken mit anderen Parteien eine weitere Abkehr vom christlichen Menschenbild in Europa zu verhindern“.  Die Europawahl sei die „beste und wohl für längere Zeit letzte Gelegenheit, ein klares Signal für mehr christliche Werte in der Politik zu setzen und auch führende Unionspolitiker zum Nachdenken zu bringen“.

Zu den Unterstützern zählen der evangelische Pfarrer und Nachfahre des letzten deutschen Kaisers, Philip Kiril Prinz von Preußen (siehe Foto),  der Oberarzt der Kinder- und Jugendklinik  in Erlangen, Prof. Holm Schneider, die Schauspielerin und Publizistin Inge Thürkauf, der Historiker und Bestsellerautor Michael Hesemann, sowie der Ingenieurwissenschaftler Professor Lutz Sperling.

Es sei  Zeit, den „ständig fortschreitenden Werteverlust Europas aufzuhalten und zu korrigieren“, heißt es in der Stellungnahme, da die EU „vor allem eine Wertegemeinschaft und nicht ein wirtschaftlicher Zweckverband“ sei. Es brauche Politiker, die für eine Kultur des Lebens einstehen und das Lebensrecht jedes Menschen verteidigen.

„Dringend erforderlich“ sei das Eintreten für den besonderen Schutz von Ehe und Familie als Gemeinschaft von Mutter, Vater und Kindern durch die staatliche Ordnung.

Die AUF-Partei stelle das Wohl des Kindes in den Mittelpunkt ihrer Politik, trete glaubwürdig gegen die Gender-Ideologie und für das Elternrecht ein.  Für alle, die die Entwicklung in der EU mit Sorge betrachten, gebe es „endlich eine überzeugende politische Alternative mit klugen und integren Spitzenkandidaten“.

 


Europawahl: Ehem. CDU-Ministerpräsident Werner Münch unterstützt die AUF-Partei

Der frühere Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Werner Münch, unterstützt die christliche AUF-Partei bei der Wahl zum Europäischen Parlament am 25. Mai.

In der AUF hätten „Wähler mit christlichen Grundsätzen „endlich wieder eine politische Heimat gefunden“, erklärte Münch (siehe Foto) in einer 12 Punkte umfassenden Stellungnahme. Münch, Prof. Dr. Werner, mittel

Die AUF habe „eine realistische Chance zum Einzug ins Europaparlament”, hob der in Freiburg lebende Politikwissenschaftler hervor, der diesem Parlament selbst sieben Jahre angehört hat.

Er freue sich darüber, dass es jetzt „für alle, die die Entwicklung der Europäischen Union zu Recht mit Sorge betrachten“ , „endlich eine überzeugende politische Alternative mit klugen und integeren Spitzenkandidaten“ gebe.

Zu den Gründen, die Münch für seine Wahlempfehlung anführt, gehört, dass die AUF für den besonderen Schutz von Ehe und Familie, für das Elternrecht und gegen „Kollektiverziehung“ eintrete. Zudem sei der Schutz des Lebens dort gut aufgehoben.

Auch dass die AUF-Partei Europa als einen Staatenbund souveräner Nationalstaaten ansehe und das Subsidiaritätsprinzip hochhalte (z.B. beim Vorrang des Einzelnen und der Familie vor bürokratischen Regelungen durch Brüssel), findet seine Unterstützung.

Der ehem. CDU-Politiker empfiehlt die AUF-Spitzenkandidaten Christa Meves und Michael Ragg als „glaubwürdige und vertrauenswürdige Persönlichkeiten”.

Werner Münch war 2009 aus der CDU ausgetreten, der er 37 Jahre lang angehörte. Er hatte diesen Schritt vor allem mit der „Profillosigkeit“ der Partei hinsichtlich christlicher und konservativer Werte begründet. 

Quelle: http://www.auf-partei.de

 


Europawahl: EF-Magazin-Chef André Lichtschlag empfiehlt die AUF-Partei

Der Chefredakteur der politischen Monatsmagazins „eigentümlich frei“, André F. Lichtschlag, empfiehlt die Wahl der christlichen AUF-Partei bei der Europawahl am 25. Mai. Christa Meves

Deren Spitzenkandidatin, die „nimmermüde Publizistin“ Christa Meves (siehe Foto), habe „Feminismus, Gender Mainstreaming und andere staatliche Großexperimente an Kindern und Familien bereits scharf und tiefschürfend kritisiert, als das Europaparlament als angemessene Feindbühne dafür noch gar nicht erfunden“ gewesen sei, schreibt Lichtschlag in der Mai-Ausgabe seiner Zeitschrift.

Dort könne sie bald „den Homo- und Frauenrechtlern wortmächtig als Alterspräsidentin Paroli bieten“ und sich „für das Wohl und die Geborgenheit der Kinder, ihr großes Anliegen, einsetzen“.

Lichtschlag betont die Chance der AUF-Partei, nach dem Wegfall der Drei-Prozent-Hürde schon mit 0,5 Prozent der Stimmen einen Sitz zu erhalten. „Das wird knapp, ist aber zu schaffen“, analysiert der mit dem Gerhard-Löwenthal-Preis ausgezeichnete Journalist.

Die Alternative für Deutschland (AFD) werde „mit Bernd Lucke, Hans-Olaf Henkel und Beatrix von Storch ohnehin in Straßburg gut vertreten sein“ fährt Lichtschlag fort. Seine Empfehlung: „Deshalb im Zweifel Christas Meves (und deshalb die AUF-Partei) wählen.“

Die Empfehlung Lichtschlags ist nach Ansicht der AUF umso bemerkenswerter, als zu den regelmäßigen Autoren des libertären „eigentümlich frei“ Persönlichkeiten wie etwa Hans- Olaf Henkel (AFD) oder Frank Schäffler (FDP) zählen

Kontakt-Daten:
AUF-Partei für Arbeit, Umwelt und Familie
Vorsitzender: Dieter Burr, Im Neuenbühl 7 in 71287 Weissach, Telefon: 0 70 44 / 93 15 – 1 10
Pressesprecher: Michael Ragg, Telefon: 0 83 85 / 9 24 83 37, buero@raggs-domspatz.de

AUF-Partei zur Europawahl: Christa Meves spricht am 6. Mai in Güstrow

Zum Thema „Die Familie ist unaufgebbar“ spricht die bekannte Jugend-Psychotherapeutin Christa Meves (siehe Foto) am Dienstag, 6. Mai, in Güstrow. Christa Meves

Die öffentliche Veranstaltung der AUF-Partei zur Europawahl beginnt um 19:30 Uhr im Kreistagssaal des Landkreises Rostock, Am Wall 3-5.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Christa Meves steht bereits ab 19 Uhr für Gespräche und zum Signieren von Büchern zur Verfügung.

Aus der Erfahrung ihrer Praxis heraus erläutert die renommierte Fachfrau, was Kinder in den ersten Lebensjahren brauchen, warum die Aufgaben der Mutter so wichtig sind und was eine kindgemäße Sexualerziehung beachten muss. Dabei bringt sie alte und neue Erkenntnisse der Hirn- und Bindungsforschung zur Sprache.

Christa Meves gehört mit Büchern in einer Gesamtauflage von sechs Millionen zu den meistgelesenen christlichen Autoren im deutschen Sprachraum. Mit ihren Büchern und Vorträgen hat sie in den alten Bundesländern zwei Generationen christlicher Familien geprägt. Neben vielen weiteren Ehrungen wurde sie zuletzt mit dem Deutschen Schulbuchpreis, dem Großen Verdienstkreuz des Niedersächsischen Verdienstordens und mit dem päpstlichen Gregorius-Orden ausgezeichnet.

Das Kreishaus ist vom Bahnhof Güstrow aus zu Fuß in zehn Minuten zu erreichen.

Weitere Infos gibt es unter Telefon: 03 84 56 / 6 04 18 oder info@auf-partei.de.


Karlsruhe: Christliche AUF-Partei begrüßt Aufhebung der 3%-Klausel zur Europawahl

Die christliche Partei für Arbeit, Umwelt und Familie (AUF) begrüßt die heute vom Bundesverfassungsgericht verkündete Aufhebung der Dreiprozentklausel für die Europawahl im Mai. Jetzt zähle jede Stimme gleich, egal ob sie für eine große oder kleine Partei abgegeben werde, betonte der AUF-Bundesvorsitzende Dieter Burr. untitled

Bisher hätten viele christliche Wähler die C-Parteien nur noch deshalb gewählt, weil sie fürchteten, ihre Stimme sei sonst „verloren“. „Jetzt werden viele Christen bei der Europawahl im Mai ein Zeichen setzen für eine stärkere Besinnung auf christliche Werte in Deutschland und Europa“.

Die AUF-Partei, vertreten durch ihre Europakandidatin und Rechtsanwältin Martina Döbrich hatte neben anderen Parteien gegen die Dreiprozentklausel Klage beim Bundesverfassungsgericht eingereicht.

Nach eigenen Angaben hat die AUF-Partei bereits vor Ablauf der Frist „weit mehr als die notwendige Zahl von Unterstützungs-Unterschriften“ zur Teilnahme an der Europawahl an den Bundeswahlleiter gesandt.

Als Spitzenkandidatin hat die 2008 gegründete Partei die Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin Christa Meves (siehe Foto) nominiert. Meves gehört mit etwa sechs Millionen verkauften Büchern zu den meistgelesenen christlichen Autoren im deutschen Sprachraum. Mit ihren Büchern und Vorträgen hat sie zwei Generationen christlicher Familien geprägt.

Die Nominierung von Christa Meves werde „von vielen Menschen als dringend notwendiges Signal für die Stärkung der traditionellen Familie und des Schutzes menschlichen Lebens“ verstanden, teilte AUF mit. Es sei beeindruckend gewesen, wie viele Bürger, die bisher gar nicht politisch tätig waren, sich an der Sammlung von Unterschriften beteiligt hätten.

Ihrem Europa-Programm zufolge schätzt die AUF-Partei die ursprüngliche europäische Idee und bejahe ein Europa, das dem Frieden, der Völkerverständigung und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit dient.

Gegen die „schleichende Entmachtung der Nationalstaaten“ und die zunehmende Bürokratie und Überwachung der Bürger setzt die AUF nach Burrs Worten das Subsidiaritätsprinzip der christlichen Soziallehre.

Demnach hätten der Einzelne und die Familie Vorrang vor Kollektiven und dem Staat, der Nationalstaat Vorrang vor europäischen Organen. Die kulturellen Eigenarten der europäischen Regionen sollen nicht nivelliert, sondern entfaltet werden.

Nähere Infos gibt es unter www.auf-partei.de


Christa Meves und Rebecca Kiessling sprechen am 5. Oktober in München

Die bayerischen Landesverbände der christlichen Parteien AUF und PBC laden am Samstag, 5. Oktober, zu einer gemeinsamen öffentlichen Veranstaltung  nach München ein. untitled –  Beginn: 10,30 Uhr.

Die Veranstaltung im Hansa-Haus steht unter dem Motto: „Es ist noch nicht zu spät. Neue Wege in eine lebenswerte Zukunft“.

Hauptredner sind die Jugend-Psychotherapeutin und Bestseller-Autorin Christa Meves, die international bekannte amerikanische Lebensrechtlerin Rebecca Kiessling  sowie der Journalist Michael Ragg.

Der Eintritt ist frei.  –  Wegen des großen Interesses wird eine Platzreservierung angeraten unter info@auf-partei.de, Fax: 0 83 85 / 9 24 83 29 oder Telefon: 0 83 85 / 9 24 83 37.

Das Hansa-Haus (Brienner Straße 39) ist zu Fuß 10 bis 15 Min. von Hauptbahnhof entfernt, ist mit der U2, Haltestelle Königsplatz oder der U1 bis zum Stiglmaierplatz erreichbar.

Christa Meves gehört mit etwa sechs Millionen verkauften Büchern zu den meistgelesenen christlichen Autoren im deutschen Sprachraum. Mit ihren Büchern und Vorträgen hat sie zwei Generationen christlicher Familien geprägt.

Rebecca Kiessling ist Mutter von vier Kindern, erfolgreiche Familienanwältin und gehört zu den bekanntesten Pro-Life-Sprecherinnen weltweit. Nachdem sie als Baby adoptiert worden war, erfuhr sie mit achtzehn Jahren, dass sie nach einer brutalen Vergewaltigung ihrer leiblichen Mutter geboren wurde.

Seitdem setzt sie sich für das Lebensrecht jedes Menschen ohne Ausnahme ein. „Mein Wert“, sagt Rebecca Kiessling, „liegt nicht darin, wie ich gezeugt wurde, wer mich aufgezogen hat, was andere Leute von meinem Leben halten und noch nicht einmal darin, was ich aus meinem leben mache. Ich bin kein Produkt einer Vergewaltigung, sondern ein Kind Gottes.“

AUF-Partei und PBC verstehen sich als Parteien,  in denen sich Christen aller Konfessionen jenseits des Links-Rechts-Schemas für eine Politik nach christlichen Wertmaßstäben einsetzen. Sie verfügen über eine Reihe kommunaler Mandate in den meisten Bundesländern und arbeiten auf eine Fusion hin.



München: Gabriele Kuby spricht am 1. Februar 2013 über die “sexuelle Revolution”

Über die Bedrohung der Freiheit durch die globale sexuelle Revolution spricht die Soziologin und Schriftstellerin Gabriele Kuby (siehe Foto) am Freitag, den 1. Februar, in München. kuby

Das Podiumsgespräch mit dem Journalisten Michael Ragg im Kulturzentrum Movimento in der Fußgängerzone (Neuhauser Straße 15) beginnt um 18,30 Uhr.

Veranstalter sind die bayerischen Landesverbände der christlichen Parteien AUF und PBC.

Die Tagung  ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

Gabriele Kuby hat bisher elf Bücher in sechs Sprachen veröffentlicht. Immer wieder vertritt sie in Talkshows im Radio und Fernsehen das christliche Menschenbild ohne Rücksicht auf Tabus der „Political Correctness“. sexuelle_revolution-klein

In ihrem neuen Buch: „Die globale sexuelle Revolution“ macht sie auf ein ihrer Ansicht nach „gewaltiges gesellschaftliches Umerziehungsprogramm“ aufmerksam, das sich hinter dem Rücken der Öffentlichkeit in Politik, Institutionen und Ausbildungseinrichtungen eingeschlichen habe. Dieses Programm bedrohe die Freiheit und nehme totalitäre Züge an. 

Die christlichen Parteien AUF und PBC haben angekündigt, sich auf einem Gründungsparteitag am 23. Februar zusammenzuschließen zu wollen. Bis 14. Januar läuft dazu eine Urabstimmung aller Mitglieder. Die neue Partei  „Bündnis C – Christen für Deutschland – AUF & PBC“, der dann etwa dreitausend Mitglieder angehören würden, versteht sich als Partei, in der sich Christen aller Konfessionen jenseits des Links-Rechts-Schemas für eine Politik nach christlichen Wertmaßstäben einsetzen.

Das Kulturzentrum Movimento findet man direkt gegenüber der Sankt-Michaels-Kirche, Eingang durch die KULT-Passage (früher: Haertle-Passage). Vom Münchner Hauptbahnhof aus ist das Movimento zu Fuß in gut zehn Minuten oder mit allen S-Bahn-Linien bis Marienplatz oder Stachus zu erreichen.

Nähere Infos unter Tel. 08385 / 924 8337 oder info@auf-partei.de 

Landesverband Bayern
Michael Ragg, Landesvorsitzender
Dammstraße 10
88145 Opfenbach
Telefon: 0 83 85 / 9 24 83 37
Mobil: 01 73 / 5 62 16 20
Fax: 0 83 85 / 9 24 83 29

Christliche Parteien AUF und PBC wollen sich zu einem “Bündnis C” zusammenschließen

Die christlichen Parteien AUF und PBC schließen sich zusammen. Auf einem Parteitag der Partei für Arbeit, Umwelt und Familie (AUF) am 21. Dezember in Chemnitz sprachen sich mehr als achtzig Prozent der Delegierten für eine Parteienfusion aus.

Damit wurde nach Angaben der AUF die erforderliche Dreiviertelmehrheit erreicht. Bereits am 8. Dezember hatte ein Parteitag der Partei Bibeltreuer Christen (PBC) mit über neunzig Prozent für die Verschmelzung beider Parteien votiert.

Die Parteitagsbeschlüsse bedürfen jetzt noch der einfachen Mehrheit bei einer Urabstimmung aller jeweiligen Parteimitglieder. Das Ergebnis der Abstimmung soll bis Mitte Januar vorliegen.

Foto: M. Löhr, CDL

Foto: M. Löhr, CDL

Wenn die Mitglieder zustimmen, soll auf einem Gründungsparteitag am 23. Februar der Vorstand der neuen Partei „Bündnis C  –  Christen für Deutschland – AUF und PBC“ gewählt werden.

Das neue „Bündnis C“, dem etwa dreitausend Mitglieder angehören werden, versteht sich als Partei, in der sich Christen aller Konfessionen jenseits des Links-Rechts-Schemas für eine Politik nach christlichen Wertmaßstäben einsetzen.

Durch die Vereinigung hofft der AUF-Bundesvorsitzende Dieter Burr, für viele Wähler, die sich mehr christliches Profil in der deutschen Politik wünschen, eine wählbare Alternative zu schaffen und ein Signal für mehr christliche Werte in der Politik zu setzen.

Viele Christen vermissen seiner Ansicht nach in den aktuellen Diskussionen um Kinderbetreuung, Lebensschutz, Gender-Mainstreaming oder „Euro-Rettung“ eine politische kraft, die christliche Standpunkte klar zum Ausdruck bringt und eine Politik auf der Basis der christlicher Werte entwickelt.  

Nach erfolgter Gründung will sich das „Bündnis C“ auf einer Veranstaltung im April in Berlin erstmals der Öffentlichkeit präsentieren und setzt dabei auch auf die Unterstützung bekannter Persönlichkeiten. Schon auf einem Mitgliederparteitag der AUF im September hatten Grußworte des früheren Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Werner Münch, und der Publizistin Christa Meves beide Parteien zum Zusammengehen ermuntert.


AUF: Medien-Info (für Rückfragen)
Michael Ragg, Mitglied des AUF-Bundesvorstands
Telefon: 083 85 / 9 24 83 37
Mail: buero@raggs-domspatz.de
 
AUF-Partei für Arbeit, Umwelt und Familie,
Vorsitzender: Dieter Burr
71287 Weissach, Im Neuenbühl 7
Tel.: 070 44/93 15-4 00
http://www.auf-partei.de/
http://www.auf-partei.de/” href=”http://www.auf-partei.de/”>http://www.auf-partei.de

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