AUF-Partei zur Europawahl: Christa Meves spricht am 6. Mai in Güstrow

Zum Thema „Die Familie ist unaufgebbar“ spricht die bekannte Jugend-Psychotherapeutin Christa Meves (siehe Foto) am Dienstag, 6. Mai, in Güstrow. Christa Meves

Die öffentliche Veranstaltung der AUF-Partei zur Europawahl beginnt um 19:30 Uhr im Kreistagssaal des Landkreises Rostock, Am Wall 3-5.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Christa Meves steht bereits ab 19 Uhr für Gespräche und zum Signieren von Büchern zur Verfügung.

Aus der Erfahrung ihrer Praxis heraus erläutert die renommierte Fachfrau, was Kinder in den ersten Lebensjahren brauchen, warum die Aufgaben der Mutter so wichtig sind und was eine kindgemäße Sexualerziehung beachten muss. Dabei bringt sie alte und neue Erkenntnisse der Hirn- und Bindungsforschung zur Sprache.

Christa Meves gehört mit Büchern in einer Gesamtauflage von sechs Millionen zu den meistgelesenen christlichen Autoren im deutschen Sprachraum. Mit ihren Büchern und Vorträgen hat sie in den alten Bundesländern zwei Generationen christlicher Familien geprägt. Neben vielen weiteren Ehrungen wurde sie zuletzt mit dem Deutschen Schulbuchpreis, dem Großen Verdienstkreuz des Niedersächsischen Verdienstordens und mit dem päpstlichen Gregorius-Orden ausgezeichnet.

Das Kreishaus ist vom Bahnhof Güstrow aus zu Fuß in zehn Minuten zu erreichen.

Weitere Infos gibt es unter Telefon: 03 84 56 / 6 04 18 oder info@auf-partei.de.


Karlsruhe: Christliche AUF-Partei begrüßt Aufhebung der 3%-Klausel zur Europawahl

Die christliche Partei für Arbeit, Umwelt und Familie (AUF) begrüßt die heute vom Bundesverfassungsgericht verkündete Aufhebung der Dreiprozentklausel für die Europawahl im Mai. Jetzt zähle jede Stimme gleich, egal ob sie für eine große oder kleine Partei abgegeben werde, betonte der AUF-Bundesvorsitzende Dieter Burr. untitled

Bisher hätten viele christliche Wähler die C-Parteien nur noch deshalb gewählt, weil sie fürchteten, ihre Stimme sei sonst „verloren“. „Jetzt werden viele Christen bei der Europawahl im Mai ein Zeichen setzen für eine stärkere Besinnung auf christliche Werte in Deutschland und Europa“.

Die AUF-Partei, vertreten durch ihre Europakandidatin und Rechtsanwältin Martina Döbrich hatte neben anderen Parteien gegen die Dreiprozentklausel Klage beim Bundesverfassungsgericht eingereicht.

Nach eigenen Angaben hat die AUF-Partei bereits vor Ablauf der Frist „weit mehr als die notwendige Zahl von Unterstützungs-Unterschriften“ zur Teilnahme an der Europawahl an den Bundeswahlleiter gesandt.

Als Spitzenkandidatin hat die 2008 gegründete Partei die Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin Christa Meves (siehe Foto) nominiert. Meves gehört mit etwa sechs Millionen verkauften Büchern zu den meistgelesenen christlichen Autoren im deutschen Sprachraum. Mit ihren Büchern und Vorträgen hat sie zwei Generationen christlicher Familien geprägt.

Die Nominierung von Christa Meves werde „von vielen Menschen als dringend notwendiges Signal für die Stärkung der traditionellen Familie und des Schutzes menschlichen Lebens“ verstanden, teilte AUF mit. Es sei beeindruckend gewesen, wie viele Bürger, die bisher gar nicht politisch tätig waren, sich an der Sammlung von Unterschriften beteiligt hätten.

Ihrem Europa-Programm zufolge schätzt die AUF-Partei die ursprüngliche europäische Idee und bejahe ein Europa, das dem Frieden, der Völkerverständigung und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit dient.

Gegen die „schleichende Entmachtung der Nationalstaaten“ und die zunehmende Bürokratie und Überwachung der Bürger setzt die AUF nach Burrs Worten das Subsidiaritätsprinzip der christlichen Soziallehre.

Demnach hätten der Einzelne und die Familie Vorrang vor Kollektiven und dem Staat, der Nationalstaat Vorrang vor europäischen Organen. Die kulturellen Eigenarten der europäischen Regionen sollen nicht nivelliert, sondern entfaltet werden.

Nähere Infos gibt es unter www.auf-partei.de


Christa Meves und Rebecca Kiessling sprechen am 5. Oktober in München

Die bayerischen Landesverbände der christlichen Parteien AUF und PBC laden am Samstag, 5. Oktober, zu einer gemeinsamen öffentlichen Veranstaltung  nach München ein. untitled -  Beginn: 10,30 Uhr.

Die Veranstaltung im Hansa-Haus steht unter dem Motto: „Es ist noch nicht zu spät. Neue Wege in eine lebenswerte Zukunft“.

Hauptredner sind die Jugend-Psychotherapeutin und Bestseller-Autorin Christa Meves, die international bekannte amerikanische Lebensrechtlerin Rebecca Kiessling  sowie der Journalist Michael Ragg.

Der Eintritt ist frei.  -  Wegen des großen Interesses wird eine Platzreservierung angeraten unter info@auf-partei.de, Fax: 0 83 85 / 9 24 83 29 oder Telefon: 0 83 85 / 9 24 83 37.

Das Hansa-Haus (Brienner Straße 39) ist zu Fuß 10 bis 15 Min. von Hauptbahnhof entfernt, ist mit der U2, Haltestelle Königsplatz oder der U1 bis zum Stiglmaierplatz erreichbar.

Christa Meves gehört mit etwa sechs Millionen verkauften Büchern zu den meistgelesenen christlichen Autoren im deutschen Sprachraum. Mit ihren Büchern und Vorträgen hat sie zwei Generationen christlicher Familien geprägt.

Rebecca Kiessling ist Mutter von vier Kindern, erfolgreiche Familienanwältin und gehört zu den bekanntesten Pro-Life-Sprecherinnen weltweit. Nachdem sie als Baby adoptiert worden war, erfuhr sie mit achtzehn Jahren, dass sie nach einer brutalen Vergewaltigung ihrer leiblichen Mutter geboren wurde.

Seitdem setzt sie sich für das Lebensrecht jedes Menschen ohne Ausnahme ein. „Mein Wert“, sagt Rebecca Kiessling, „liegt nicht darin, wie ich gezeugt wurde, wer mich aufgezogen hat, was andere Leute von meinem Leben halten und noch nicht einmal darin, was ich aus meinem leben mache. Ich bin kein Produkt einer Vergewaltigung, sondern ein Kind Gottes.“

AUF-Partei und PBC verstehen sich als Parteien,  in denen sich Christen aller Konfessionen jenseits des Links-Rechts-Schemas für eine Politik nach christlichen Wertmaßstäben einsetzen. Sie verfügen über eine Reihe kommunaler Mandate in den meisten Bundesländern und arbeiten auf eine Fusion hin.



München: Gabriele Kuby spricht am 1. Februar 2013 über die “sexuelle Revolution”

Über die Bedrohung der Freiheit durch die globale sexuelle Revolution spricht die Soziologin und Schriftstellerin Gabriele Kuby (siehe Foto) am Freitag, den 1. Februar, in München. kuby

Das Podiumsgespräch mit dem Journalisten Michael Ragg im Kulturzentrum Movimento in der Fußgängerzone (Neuhauser Straße 15) beginnt um 18,30 Uhr.

Veranstalter sind die bayerischen Landesverbände der christlichen Parteien AUF und PBC.

Die Tagung  ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

Gabriele Kuby hat bisher elf Bücher in sechs Sprachen veröffentlicht. Immer wieder vertritt sie in Talkshows im Radio und Fernsehen das christliche Menschenbild ohne Rücksicht auf Tabus der „Political Correctness“. sexuelle_revolution-klein

In ihrem neuen Buch: „Die globale sexuelle Revolution“ macht sie auf ein ihrer Ansicht nach „gewaltiges gesellschaftliches Umerziehungsprogramm“ aufmerksam, das sich hinter dem Rücken der Öffentlichkeit in Politik, Institutionen und Ausbildungseinrichtungen eingeschlichen habe. Dieses Programm bedrohe die Freiheit und nehme totalitäre Züge an. 

Die christlichen Parteien AUF und PBC haben angekündigt, sich auf einem Gründungsparteitag am 23. Februar zusammenzuschließen zu wollen. Bis 14. Januar läuft dazu eine Urabstimmung aller Mitglieder. Die neue Partei  „Bündnis C – Christen für Deutschland – AUF & PBC“, der dann etwa dreitausend Mitglieder angehören würden, versteht sich als Partei, in der sich Christen aller Konfessionen jenseits des Links-Rechts-Schemas für eine Politik nach christlichen Wertmaßstäben einsetzen.

Das Kulturzentrum Movimento findet man direkt gegenüber der Sankt-Michaels-Kirche, Eingang durch die KULT-Passage (früher: Haertle-Passage). Vom Münchner Hauptbahnhof aus ist das Movimento zu Fuß in gut zehn Minuten oder mit allen S-Bahn-Linien bis Marienplatz oder Stachus zu erreichen.

Nähere Infos unter Tel. 08385 / 924 8337 oder info@auf-partei.de 

Landesverband Bayern
Michael Ragg, Landesvorsitzender
Dammstraße 10
88145 Opfenbach
Telefon: 0 83 85 / 9 24 83 37
Mobil: 01 73 / 5 62 16 20
Fax: 0 83 85 / 9 24 83 29

Christliche Parteien AUF und PBC wollen sich zu einem “Bündnis C” zusammenschließen

Die christlichen Parteien AUF und PBC schließen sich zusammen. Auf einem Parteitag der Partei für Arbeit, Umwelt und Familie (AUF) am 21. Dezember in Chemnitz sprachen sich mehr als achtzig Prozent der Delegierten für eine Parteienfusion aus.

Damit wurde nach Angaben der AUF die erforderliche Dreiviertelmehrheit erreicht. Bereits am 8. Dezember hatte ein Parteitag der Partei Bibeltreuer Christen (PBC) mit über neunzig Prozent für die Verschmelzung beider Parteien votiert.

Die Parteitagsbeschlüsse bedürfen jetzt noch der einfachen Mehrheit bei einer Urabstimmung aller jeweiligen Parteimitglieder. Das Ergebnis der Abstimmung soll bis Mitte Januar vorliegen.

Foto: M. Löhr, CDL

Foto: M. Löhr, CDL

Wenn die Mitglieder zustimmen, soll auf einem Gründungsparteitag am 23. Februar der Vorstand der neuen Partei „Bündnis C  –  Christen für Deutschland – AUF und PBC“ gewählt werden.

Das neue „Bündnis C“, dem etwa dreitausend Mitglieder angehören werden, versteht sich als Partei, in der sich Christen aller Konfessionen jenseits des Links-Rechts-Schemas für eine Politik nach christlichen Wertmaßstäben einsetzen.

Durch die Vereinigung hofft der AUF-Bundesvorsitzende Dieter Burr, für viele Wähler, die sich mehr christliches Profil in der deutschen Politik wünschen, eine wählbare Alternative zu schaffen und ein Signal für mehr christliche Werte in der Politik zu setzen.

Viele Christen vermissen seiner Ansicht nach in den aktuellen Diskussionen um Kinderbetreuung, Lebensschutz, Gender-Mainstreaming oder „Euro-Rettung“ eine politische kraft, die christliche Standpunkte klar zum Ausdruck bringt und eine Politik auf der Basis der christlicher Werte entwickelt.  

Nach erfolgter Gründung will sich das „Bündnis C“ auf einer Veranstaltung im April in Berlin erstmals der Öffentlichkeit präsentieren und setzt dabei auch auf die Unterstützung bekannter Persönlichkeiten. Schon auf einem Mitgliederparteitag der AUF im September hatten Grußworte des früheren Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Werner Münch, und der Publizistin Christa Meves beide Parteien zum Zusammengehen ermuntert.


AUF: Medien-Info (für Rückfragen)
Michael Ragg, Mitglied des AUF-Bundesvorstands
Telefon: 083 85 / 9 24 83 37
Mail: buero@raggs-domspatz.de
 
AUF-Partei für Arbeit, Umwelt und Familie,
Vorsitzender: Dieter Burr
71287 Weissach, Im Neuenbühl 7
Tel.: 070 44/93 15-4 00
http://www.auf-partei.de/
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