Medjugorje aktuell: Botschaft vom 2.2.2014 an die “Seherin” Mirjana D.-Soldo

Von Felizitas Küble

Zur “Seherschar” von Medjugorje, einem kirchlich nicht anerkannten Erscheinungsort in der Herzegowina, gehört auch Mirjana Dragicevic-Soldo.

Nachdem sie  –  eigenen Angaben zufolge  –  anfangs eineinhalb Jahre lang tägliche Visionen der “Gottesmutter” erlebte, bekam sie ab Weihnachten 1982 jährlich eine Erscheinung zu ihrem Geburtstag am 18. März. media-372515-2

Etwa 5 Jahre später kamen weitere Marienvisionen an jedem 2. Tag pro Monat hinzu, wobei sie stets eine “Privatbotschaft” empfängt, die von Medjugorje aus per Rundmail bzw. Newsletter verbreitet wird.

Heute wurde folgende Offenbarung der “Gospa”  –  wie die Gottesmutter in Kroatien zuweilen genannt wird  –  rundgesandt, welche sich auf die gestrige Marienerscheinung Mirjanas bezieht:

“Liebe Kinder! Mit mütterlicher Liebe möchte ich euch Ehrlichkeit lehren, denn ich möchte, dass ihr in eurem Wirken als meine Apostel genau, entschlossen und überaus ehrlich seid. Ich möchte, dass ihr durch die Gnade Gottes für den Segen offen seid. Ich möchte, dass ihr durch Fasten und Gebet vom himmlischen Vater die Erkenntnis des natürlichen, heiligen Göttlichen erfleht.

Erfüllt durch die Erkenntnis werdet ihr unter dem Schutz meines Sohnes und mir meine Apostel sein, die wissen, das Wort Gottes jenen zu verbreiten, die es nicht kennen, und ihr werdet wissen, die Hindernisse zu überqueren, die euch im Weg sein werden. Meine Kinder, durch den Segen wird die Gnade Gottes auf euch herabkommen, ihr aber werdet sie durch Fasten, Gebet, Läuterung und die Versöhnung bewahren können. Ihr werdet die Wirksamkeit, die ich von euch ersuche, haben. Betet für eure Hirten, dass der Strahl der Gnade Gottes ihre Wege bestrahlt. Ich danke euch!”

Einige Linien haben wir zwecks Verdeutlichung in den Text gesetzt.

Wir wollen nun diese wie üblich wortschwallige und pathetische, aber inhaltlich gehaltlose Botschaft nur kurz kommentieren (detaillierte Ausführungen lohnen sich hier nicht): 1_0_744292

1. Nach fast 33 Jahren Erscheinungen fällt es der vermeintlichen Himmelsmutter also ein, die Seherin und ihre Schar die Tugend der “Ehrlichkeit” zu lehren, statt diese als hoffentlich selbstverständlich vorauszusetzen. Merkwürdig auch die Aufforderung, “überaus ehrlich” zu sein –  also ob das möglich wäre: Oder kann man mit der wirklichen Ehrlichkeit etwa übertreiben? Kann und soll man sie “überaus” praktizieren?

2. Vielleicht läßt das Medjugorje-Zentrum sich gegenüber seinem Fanclub noch zu einer Erklärung herab, was denn wohl das “natürliche, heilig Göttliche” sein mag, das wir laut Gospa unbedingt erkennen sollten.

3. Sodann “möchte” das Erscheinungsphänomen, daß die Seherschar “für den Segen offen” sei, ohne daß erläutert wird, um welchen “Segen” es sich überhaupt handelt. Sodann heißt es: “…durch den Segen wird die Gnade Gottes auf euch herabkommen, ihr aber werdet sie durch Fasten, Gebet, Läuterung und die Versöhnung bewahren können.”

Die Gnade Gottes kommt durch Christus und sein erlösendes Kreuz zu uns herab; aus dieser einzigen Quelle entströmen die Sakramente der Kirche, die uns des Himmels Gnade schenken bzw. die göttlichen Gnaden vermehren. Diese Heilswahrheit wird hier durch einen nicht näher bezeichneten “Segen” verdrängt, welcher angeblich die “Gnade Gottes” spende.

Sodann lautet die Botschaft weiter, diese Gnade Gottes könne durch Fasten, Gebet, Läuterung und die Versöhnung bewahrt werden. Das klingt zunächst sehr fromm, verdrängt aber erneut das Wesentliche: Gottes Gnade bewahren wir vor allem durch die Sakramente der Buße und des Altares, sodann durch die Einhaltung der göttlichen Gebote (die freilich in den Medju-Offenbarungen ohnehin fast nie erwähnt werden).

So zeigt sich wieder der typische Verdrängungs-Mechanismus vieler irrgeistiger “Botschaften”:  Durch viel fromm wirkendes Gerede wird das Wesentliche und Wichtige verdrängt durch etwas weniger Wichtiges. Leider wird dieses Verdrängungs-Prinzip von vielen erscheinungsbewegten Gläubigen und Abergläubigen nicht durchschaut.


Die Botschaft von Papst Franziskus zum Welttag der geistlichen Berufungen

Der vollständige Wortlaut des Papstschreibens vom 15.1.2014:

Liebe Brüder und Schwestern!

1. Das Evangelium berichtet: »Jesus zog durch alle Städte und Dörfer … Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: „Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden“« (Mt 9,35-38).

Diese Worte überraschen uns, denn wir alle wissen, dass man zuerst pflügen, säen und bebauen muss, um dann zu gegebener Zeit eine große Ernte einzufahren. Jesus dagegen sagt: »Die Ernte ist groß.«  papst_letzter_tag_01

Wer aber hat gearbeitet, um ein solches Ergebnis zu erzielen? Es gibt nur eine Antwort: Gott.

Offensichtlich ist das Ackerfeld, von dem Jesus spricht, die Menschheit: Wir sind es. Und das Wirken, das die »reiche Frucht« hervorbringt, ist die Gnade Gottes, die Gemeinschaft mit ihm (vgl. Joh 15,5).

Bei dem Gebet, zu dem Jesus die Kirche auffordert, geht es also um die Bitte, die Zahl derer zu mehren, die im Dienst an seinem Reich stehen.

Paulus: “Ihr seid Gottes Ackerfeld”

Der heilige Paulus, der einer dieser »Mitarbeiter Gottes« war, hat sich unermüdlich für das Evangelium und für die Kirche eingesetzt. Mit dem Bewusstsein eines Menschen, der persönlich erfahren hat, wie unergründlich der Heilswille Gottes ist und dass die Initiative der Gnade der Ursprung einer jeden Berufung ist, erinnert der Apostel die Christen in Korinth: »Ihr seid Gottes Ackerfeld« (1 Kor 3,9).

Daher kommt in unserem Herzen zunächst das Staunen auf eine große Ernte, die nur Gott schenken kann; dann die Dankbarkeit für eine Liebe, die uns stets vorausgeht; schließlich die Anbetung für das von ihm vollbrachte Werk, das unsere freie Zustimmung erfordert, mit ihm und für ihn zu handeln. bild-jesus-oben

2. Viele Male haben wir mit den Worten des Psalmisten gebetet: »ER hat uns geschaffen, wir sind sein Eigentum, sein Volk und die Herde seiner Weide« (Ps 100,3); oder auch: »Der HERR hat sich Jakob erwählt, Israel wurde sein Eigentum« (Ps 135,4). 

Wir sind jedoch Gottes „Eigentum“ nicht im Sinne des Besitzes, der zu Sklaven macht, sondern im Sinne eines starken Bandes, das uns mit Gott und untereinander vereint, entsprechend einem Bund, der für immer bestehen bleibt, »denn seine Huld währt ewig« (Ps 136).

In der Erzählung von der Berufung des Propheten Jeremia zum Beispiel erinnert Gott daran, dass er beständig über einen jeden wacht, damit sein Wort in uns verwirklicht wird. Das dazu gebrauchte Bild ist das Bild vom Mandelzweig, der als erster von allen blüht und die Wiedergeburt des Lebens im Frühling ankündigt (vgl. Jer 1,11-12).

Wir gehören zu Christus!

Alles kommt von ihm und ist sein Geschenk: die Welt, das Leben, der Tod, die Gegenwart, die Zukunft, »ihr aber« – beruhigt der Apostel – »gehört Christus  –  und Christus gehört Gott« (1 Kor 3,23).1_0_747648

Damit wird die Form der Zugehörigkeit zu Gott erklärt: durch die einzigartige und persönliche Beziehung zu Jesus, die die Taufe uns vom Beginn unserer Wiedergeburt zu neuem Leben an geschenkt hat. Christus also ist es, der durch sein Wort unablässig zu uns spricht, damit wir auf ihn vertrauen und ihn lieben »mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Kraft« (Mk 12,33). 

Daher erfordert jede Berufung, trotz der Vielfalt der Wege, stets ein Herausgehen aus sich selbst, um das eigene Dasein auf Christus und sein Evangelium auszurichten. 

Sowohl im Eheleben als auch bei den Formen der Ordensgelübde und im priesterlichen Leben muss man Denk- und Handlungsweisen, die mit dem Willen Gottes nicht übereinstimmen, überwinden. Es ist »ein Auszug, der uns auf einen Weg der Anbetung des Herrn und des Dienens an ihm in den Brüdern und Schwestern führt« (Ansprache an die Teilnehmer der Vollversammlung der Internationalen Vereinigung der Generaloberinnen (UISG), 8. Mai 2013).

Daher sind wir alle aufgerufen, Christus in unserem Herzen heilig zu halten (vgl. 1 Petr 3,15), um uns erreichen zu lassen vom Impuls der Gnade, die im Samenkorn des Wortes enthalten ist, das in uns wachsen und sich in konkreten Dienst am Nächsten verwandeln muss.

Wir dürfen keine Angst haben: Gott sorgt mit Leidenschaft und Sorgfalt für das Werk, das aus seinen Händen hervorgegangen ist, ipolskawebn jedem Abschnitt des Lebens. ER verlässt uns nie! Die Umsetzung seines Planes mit uns liegt ihm am Herzen, und dennoch will ER ihn mit unserer Zustimmung und mit unserer Zusammenarbeit durchführen.

3. Auch heute lebt Jesus in den Wirklichkeiten unseres gewöhnlichen Lebens und ist in ihnen auf dem Weg, um sich allen zu nähern, begonnen bei den Letzten, und uns von unseren Krankheiten und Gebrechen zu heilen.

Auf Christi Stimme in der Kirche hören!

Ich wende mich jetzt an jene, die bereit sind, auf die Stimme Christi zu hören, die in der Kirche erklingt, um zu verstehen, was ihre eigene Berufung ist. Ich lade euch ein, auf Jesus zu hören und ihm nachzufolgen, euch innerlich von seinen Worten verwandeln zu lassen: Sie »sind Geist und sind Leben« (Joh 6,63). 6a40d593df - Kopie

Maria, die Mutter Jesu und unsere Mutter, sagt immer wieder auch zu uns: »Was ER euch sagt, das tut!« (Joh 2,5).

Es wird euch gut tun, mit Vertrauen teilzunehmen an einem gemeinsamen Weg, der in euch und um euch herum die besten Kräfte freizusetzen weiß. Die Berufung ist eine Frucht, die heranreift im gut bebauten Ackerfeld der gegenseitigen Liebe, die zum gegenseitigen Dienen wird, im Umfeld eines echten kirchlichen Lebens. Keine Berufung entsteht aus sich selbst heraus oder lebt für sich selbst.

Die Berufung entspringt dem Herzen Gottes und keimt auf im guten Ackerboden des gläubigen Volkes, in der Erfahrung der brüderlichen Liebe. Hat Jesus etwa nicht gesagt: »Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt« (Joh 13,35)? 

4. Liebe Brüder und Schwestern, »diesen ›hohen Maßstab‹ des gewöhnlichen christlichen Lebens« (Papst JOHANNES PAUL II., Apostolisches Schreiben Novo millennio ineunte, 31) zu leben bedeutet zuweilen, gegen den Strom zu schwimmen, und bringt es mit sich, auch Hindernissen zu begegnen, außerhalb von uns und in uns.

Jesus selbst mahnt uns: Der gute Same des Wortes Gottes wird oft vom Bösen weggenommen, von Bedrängnissen aufgehalten, von den Sorgen und Verführungen der Welt erstickt (vgl. Mt 13,19-22).2_atk2926-170x115

All diese Schwierigkeiten könnten uns entmutigen und uns dazu bringen, auf scheinbar bequemere Wege auszuweichen. Aber die wahre Freude der Berufenen besteht darin, zu glauben und zu erfahren, dass ER, der HERR, treu ist und dass wir mit ihm gehen, Jünger und Zeugen der Liebe Gottes sein und das Herz für große Ideale, für große Dinge öffnen können.

Setzt das Leben für große Ideale ein!

»Wir Christen sind vom HERRN nicht für Kleinigkeiten auserwählt; geht immer darüber hinaus, zu den großen Dingen! Setzt das Leben für große Ideale ein!« (Predigt in der Heiligen Messe mit Firmungen, 28. April 2013).

Euch Bischöfe, Priester, Ordensleute, Gemeinschaften und christliche Familien bitte ich, die Berufungspastoral in diesem Sinne auszurichten und die jungen Menschen auf Wegen der Heiligkeit zu begleiten.

Da dies persönliche Wege sind, erfordern sie »eine wahre und eigene Pädagogik der Heiligkeit, die sich den Rhythmen der einzelnen Personen anzupassen vermag. Diese Pädagogik wird den Reichtum dessen, was allen vorgelegt wird, verbinden müssen mit den überkommenen Formen der Hilfe durch Personen und Gruppen sowie mit den jüngeren Formen, die sich in den Verbänden und den von der Kirche anerkannten Bewegungen finden« (Papst JOHANNES PAUL II., Apostolisches Schreiben Novo millennio ineunte, 31).

Machen wir also unser Herz bereit, „guter Ackerboden“ zu sein, um das Wort zu hören, anzunehmen und zu leben und so Frucht zu bringen.

Je mehr wir uns durch das Gebet, die Heilige Schrift, die Eucharistie, die in der Kirche gefeierten und gelebten Sakramente und durch die gelebte Brüderlichkeit mit Jesus zu vereinigen wissen, desto mehr wird in uns die Freude wachsen, mit Gott zusammenzuarbeiten im Dienst des Reiches der Barmherzigkeit und der Wahrheit, der Gerechtigkeit und des Friedens.

Und die Ernte wird in dem Maße reich sein, wie es der Gnade entspricht, die wir mit offener Bereitschaft in uns aufgenommen haben. Mit diesem Wunsch und mit der Bitte an euch, für mich zu beten, erteile ich von Herzen allen den Apostolischen Segen.

Aus dem Vatikan, am 15. Januar 2014

Quelle: http://de.radiovaticana.va/news/2014/01/16/papstbotschaft_zu_geistlichen_berufen:_volltext/ted-764492


MEDJUGORJE alle Jahre wieder: Weihnachts-Botschaft für den “Seher” Jakov Colo

Von Felizitas Küble

Im kirchlich nicht anerkannten Erscheinungsort Medjugorje (Bosnien-Herzegowina) war am Weihnachtsfest wieder die jährliche Sonder-Vision für den jüngsten Visionär aus der Seherschar angesagt: Jakov Colo.   275_0

Die Erscheinung der “Madonna” begann um 15.07 Uhr und dauerte 8 Minuten, wie der aktuelle Medju-Newsletter mitteilt.

Am 12. September 1998 endeten die täglichen Erscheinungen bei Jakov nach über 17 Jahren. Seit damals erhält er nur noch einmal jährlich eine Erscheinung  –  und zwar jeweils am 25. Dezember.

Diesmal lautet die “himmlische” Botschaft folgendermaßen:

“Meine lieben Kinder, Jesus möchte heute auf besondere Weise in jedem eurer Herzen wohnhaft werden und Er möchte jede eurer Freuden und euren Schmerz mit euch teilen. Deshalb, meine lieben Kinder, schaut heute auf besondere Weise in eure Herzen und fragt euch, ob der Frieden und die Freude über die Geburt Jesu wahrhaftig eure Herzen vereinnahmt haben. top8_003

Meine lieben Kinder, lebt nicht in der Finsternis, sehnt euch nach dem Licht und nach dem Heil Gottes. Kinder, entscheidet euch für Jesus und schenkt Ihm euer Leben und eure Herzen, denn nur so wird der Allerhöchste in und durch euch wirken können.”

Wir lesen wieder den üblichen Medju-Unsinn, der sich seit über 32 Jahren im Kreise dreht:

Christus will keineswegs in unseren Herzen wohnen, um “jede Freude und jeden Schmerz” mit uns zu “teilen”, sondern um uns im Kampf gegen die Sünde zu stärken und uns helfende Gnaden zu schenken, damit wir in der Liebe zu Gott und zum Nächsten wachsen und die Gebote Gottes einhalten.

Wenn es nach Jahrzehnten immer noch nötig ist, die “lieben Kinder” (wer immer damit gemeint sein mag) zu einer Entscheidung für Jesus aufzufordern und an sie zu appellieren: “Lebt nicht in der Finsternis” (tun sie das also?), dann zeigt dies einmal mehr, daß man dort logisch und theologisch wohl noch am ABC herumbastelt.


Wirre Weihnachts-Weisheiten von der “Gospa” zu Medjugorje

Zu den “Sehern” von Medjugorje  –  einem kirchlich  nicht anerkannten Erscheinungsort  –  gehört Jakov Colo. Der Knabe war erst zehn Jahre alt, als ihm und den anderen jugendlichen Visionären im Sommer 1981 zum ersten Mal die “Gospa” erschienen sein soll, wie die Madonna dort in Bosnien-Herzegowina genannt wird. 

Jakov ist mittlerweile seit langem verheiratet und hat drei Kinder; zugleich leitet er eine Kinder-Gebetsgruppe in der Pfarrgemeinde Medjugorje. media-374336-2

Am 12. September 1998 endeten die täglichen (!) Marienvisionen bei Jakov. Seitdem erscheint ihm die Gospa nur noch einmal jährlich am Weihnachtsfest.

Hier folgt nun die aktuelle “Jahresbotschaft” an Jakov vom 25. Dezember 2012:

„Liebe Kinder, schenkt mir euer Leben und übergebt euch mir vollkommen, damit ich euch helfen kann, meine mütterliche Liebe und die Liebe meines Sohnes zu euch zu begreifen.

Meine Kinder, ich liebe euch unermesslich, auch heute auf besondere Weise am Tag der Geburt meines Sohnes, möchte ich jeden von euch in meinem Herzen aufnehmen und eure Leben meinem Sohn schenken.

Meine Kinder, Jesus liebt euch und gibt euch die Gnade, in Seiner Barmherzigkeit zu leben, aber viele eurer Herzen sind von der Sünde ergriffen und ihr lebt in der Finsternis.

Deshalb, meine lieben Kinder, wartet nicht, sagt nein zur Sünde, eure Herzen aber übergebt meinem Sohn, denn nur so könnt ihr die Barmherzigkeit Gottes leben und euch mit Jesus in euren Herzen auf den Weg des Heils aufmachen.“

Abgesehen von der üblichen “frommen” Platte, die hier zum x-ten Male abgespult wird, fällt wieder einmal folgende Merkwürdigkeit auf:

Nun erscheint seit über 30 Jahren die himmlische Mutter angeblich in Medjugorje, teils täglich, teils monatlich, teils jährlich, teils zu den Geburtstagen der “lieben Kinder”  –  je nach Laune der “Gospa” und den Lebensumständen der Seher.

Doch die sogenannten “lieben Kinder” leben immer noch “in der Finsternis” und sie sind “von der Sünde ergriffen”. Da fragt man sich schon ein wenig nach dem Sinn der mittlerweile insgesamt über 40.000 Marienerscheinungen zu Medjugorje….


Botschaft des Papstes zum Weltfriedenstag am 1.1.2013

PAPST BENEDIKT XVI.

BOTSCHAFT zur FEIER des WELTFRIEDENSTAGES

1. JANUAR 2013

SELIG, DIE FRIEDEN STIFTEN

1. JEDES NEUE JAHR bringt die Erwartung einer besseren Welt mit sich. In dieser Perspektive bitte ich Gott, den Vater der Menschheit, uns Eintracht und Frieden zu gewähren, damit für alle das Streben nach einem glücklichen, gedeihlichen Leben Erfüllung finden könne.

Fünfzig Jahre nach dem Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils, das eine Stärkung der Sendung der Kirche in der Welt ermöglicht hat, ist es ermutigend festzustellen, daß die Christen als Volk Gottes, das in Gemeinschaft mit Gott lebt und unter den Menschen unterwegs ist, sich in der Geschichte engagieren, indem sie Freude und Hoffnung, Trauer und Angst teilen, das Heil Christi verkünden und den Frieden für alle fördern. 75743_14122011

Unsere Zeit, die durch die Globalisierung mit ihren positiven wie negativen Aspekten und durch weiter andauernde blutige Konflikte und drohende Kriege gekennzeichnet ist, erfordert in der Tat einen erneuten und einhelligen Einsatz in dem Bemühen um das Gemeinwohl wie um die Entwicklung aller Menschen und des ganzen Menschen.

Alarmierend sind die Spannungen und Konfliktherde, deren Ursache in der zunehmenden Ungleichheit zwischen Reichen und Armen wie in der Dominanz einer egoistischen und individualistischen Mentalität liegen, die sich auch in einem ungeregelten Finanzkapitalismus ausdrückt.

Außer den verschiedenen Formen von Terrorismus und internationaler Kriminalität sind für den Frieden jene Fundamentalismen und Fanatismen gefährlich, die das wahre Wesen der Religion verzerren, die ja berufen ist, die Gemeinschaft und die Versöhnung unter den Menschen zu fördern.

Und doch bezeugen die vielfältigen Werke des Friedens, an denen die Welt reich ist, die angeborene Berufung der Menschheit zum Frieden. Jedem Menschen ist der Wunsch nach Frieden wesenseigen und deckt sich in gewisser Weise mit dem Wunsch nach einem erfüllten, glücklichen und gut verwirklichten Leben.

Mit anderen Worten, der Wunsch nach Frieden entspricht einem grundlegenden moralischen Prinzip, d. h. dem Recht auf eine ganzheitliche, soziale, gemeinschaftliche Entwicklung mit den dazu gehörenden Pflichten, und das ist Teil des Planes Gottes für den Menschen. Der Mensch ist geschaffen für den Frieden, der ein Geschenk Gottes ist.

All das hat mich angeregt, für diese Botschaft von den Worten Jesu Christi auszugehen: »Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden« (Mt 5,9).

Die Seligpreisungen

2. Die von Jesus verkündeten Seligpreisungen (vgl. Mt 5,3-12; Lk 6,20-23) sind Verheißungen. In der biblischen Überlieferung stellen die Seligpreisungen nämlich ein literarisches Genus dar, das immer eine gute Nachricht, d. h. ein Evangelium enthält, das in einer Verheißung gipfelt.

Die Seligpreisungen sind also nicht nur moralische Empfehlungen, deren Befolgung zu gegebener Zeit  –  die gewöhnlich im anderen Leben liegt  –  eine Belohnung bzw. eine Situation zukünftigen Glücks vorsieht. RadioVatikan

Die Seligkeit besteht vielmehr in der Erfüllung einer Verheißung, die an alle gerichtet ist, die sich von den Erfordernissen der Wahrheit, der Gerechtigkeit und der Liebe leiten lassen. Die auf Gott und seine Verheißungen vertrauen, erscheinen in den Augen der Welt häufig einfältig und realitätsfern.

Nun, Jesus verkündet ihnen, daß sie nicht erst im anderen, sondern bereits in diesem Leben entdecken werden, daß sie Kinder Gottes sind und daß Gott ihnen gegenüber von jeher und für immer solidarisch ist. Sie werden verstehen, daß sie nicht allein sind, weil er auf der Seite derer steht, die sich für die Wahrheit, die Gerechtigkeit und die Liebe einsetzen.

Jesus offenbart die Liebe des Vaters; er zögert nicht, sich selbst hinzugeben und als Opfer darzubringen. Wenn man Jesus Christus, den Gottmenschen, aufnimmt, erfährt man die Freude an einem unermeßlichen Geschenk: die Teilhabe am Leben Gottes selbst, das heißt das Leben der Gnade, Unterpfand eines vollkommen glücklichen Lebens.

Jesus Christus schenkt uns im besonderen den wahren Frieden, der aus der vertrauensvollen Begegnung des Menschen mit Gott hervorgeht.

Die Seligpreisung Jesu besagt, daß der Friede messianisches Geschenk und zugleich Ergebnis menschlichen Bemühens ist. Tatsächlich setzt der Friede einen auf die Transzendenz hin offenen Humanismus voraus. Er ist Frucht der wechselseitigen Gabe, einer gegenseitigen Bereicherung, dank dem Geschenk, das von Gott ausgeht und ermöglicht, mit den anderen und für die anderen zu leben.

Die Ethik des Friedens ist eine Ethik der Gemeinschaft und des Teilens. Es ist also unerläßlich, daß die verschiedenen heutigen Kulturen Anthropologien und Ethiken überwinden, die auf rein subjektivistischen und pragmatischen theoretisch-praktischen Annahmen beruhen.

Dadurch werden die Beziehungen des Zusammenlebens nach Kriterien der Macht oder des Profits ausgerichtet, die Mittel werden zum Zweck und umgekehrt, und die Kultur wie auch die Erziehung haben allein die Instrumente, die Technik und die Effizienz im Auge.

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Eine Voraussetzung für den Frieden ist die Entkräftung der Diktatur des Relativismus und der These einer völlig autonomen Moral, welche die Anerkennung eines von Gott in das Gewissen eines jeden Menschen eingeschriebenen, unabdingbaren natürlichen Sittengesetzes verhindert.

Der Friede ist der Aufbau des Zusammenlebens unter rationalen und moralischen Gesichtspunkten auf einem Fundament, dessen Maßstab nicht vom Menschen, sondern von Gott geschaffen ist. »Der Herr gebe Kraft seinem Volk. Der Herr segne sein Volk mit Frieden«, sagt Psalm 29 (vgl. V. 11).

Der Friede: Gabe Gottes und Frucht menschlichen Bemühens

3. Der Friede betrifft die Person in ihrer Ganzheit und impliziert die Einbeziehung des ganzen Menschen. Er ist Friede mit Gott, wenn man gemäß seinem Willen lebt. Er ist innerer Friede mit sich selbst, er ist äußerer Friede mit dem Nächsten und mit der gesamten Schöpfung.

Wie der selige Johannes XXIII. in seiner Enzyklika Pacem in terris schrieb, deren Veröffentlichung sich in einigen Monaten zum fünfzigsten Mal jährt, bedingt der Friede hauptsächlich den Aufbau eines auf Wahrheit, Freiheit, Liebe und Gerechtigkeit gegründeten Zusammenlebens.

Die Leugnung dessen, was die wahre Natur des Menschen ausmacht  –  in seinen wesentlichen Dimensionen, in der ihm innewohnenden Fähigkeit, das Wahre und das Gute, letztlich Gott selbst zu erkennen  –  gefährdet den Aufbau des Friedens.

Ohne die Wahrheit über den Menschen, die vom Schöpfer in sein Herz eingeschrieben ist, werden die Freiheit und die Liebe herabgewürdigt, und die Gerechtigkeit verliert die Basis für ihre praktische Anwendung.

Um authentische Friedensstifter zu werden, ist zweierlei grundlegend: die Beachtung der transzendenten Dimension und das ständige Gespräch mit Gott, dem barmherzigen Vater, durch das man die Erlösung erfleht, die sein eingeborener Sohn uns erworben hat.

So kann der Mensch jenen Keim der Trübung und der Verneinung des Friedens besiegen, der die Sünde in all ihren Formen ist: Egoismus und Gewalt, Habgier, Machtstreben und Herrschsucht, Intoleranz, Haß und ungerechte Strukturen.

Die Verwirklichung des Friedens hängt vor allem davon ab anzuerkennen, daß in Gott alle eine einzige Menschheitsfamilie bilden. Wie die Enzyklika Pacem in terris lehrte, ist diese durch zwischenmenschliche Beziehungen und durch Institutionen gegliedert, die von einem gemeinschaftlichen „Wir“ getragen und belebt werden, das eine innere und äußere Sittenordnung einschließt, in der ehrlich  –  gemäß der Wahrheit und der Gerechtigkeit  –  die wechselseitigen Rechte und Pflichten anerkannt werden.

Foto: KOMM-MIT-Verlag

Foto: KOMM-MIT-Verlag

Der Friede ist eine Ordnung, die belebt und ergänzt wird von der Liebe, so daß man die Nöte und Erfordernisse der anderen wie eigene empfindet, die anderen teilhaben läßt an den eigenen Gütern und die Gemeinschaft der geistigen Werte in der Welt eine immer weitere Verbreitung findet.

Der Friede ist eine in Freiheit verwirklichte Ordnung, und zwar in einer Weise, die der Würde der Menschen angemessen ist, die aufgrund ihrer rationalen Natur die Verantwortung für ihr Tun übernehmen.

Der Friede ist kein Traum, keine Utopie: Er ist möglich. Unsere Augen müssen mehr in die Tiefe schauen, unter die Oberfläche des äußeren Anscheins, um eine positive Wirklichkeit zu erblicken, die in den Herzen existiert. Denn jeder Mensch ist nach dem Bild Gottes erschaffen und dazu berufen, zu wachsen, indem er zum Aufbau einer neuen Welt beiträgt.

Gott selber ist ja durch die Inkarnation seines Sohnes und durch die durch ihn erwirkte Erlösung in die Geschichte eingetreten, indem er eine neue Schöpfung erstehen ließ und einen neuen Bund zwischen Gott und den Menschen schloß (vgl. Jer 31,31-34) und uns so die Möglichkeit gegeben hat, »ein neues Herz« und »einen neuen Geist« (Ez 36,26) zu haben.

Eben deshalb ist die Kirche überzeugt, daß die Dringlichkeit besteht, Jesus Christus, den ersten und hauptsächlichen Urheber der ganzheitlichen Entwicklung der Völker und auch des Friedens, neu zu verkünden. Jesus ist nämlich unser Friede, unsere Gerechtigkeit, unsere Versöhnung (vgl. Eph 2,14; 2 Kor 5,18). Friedensstifter im Sinne der Seligpreisung Jesu ist derjenige, der das Wohl des anderen sucht, das umfassende Wohl von Seele und Leib, heute und morgen.

Aus dieser Lehre kann man entnehmen, daß jeder Mensch und jede Gemeinschaft – religiösen wie zivilen Charakters, im Erziehungswesen wie in der Kultur – berufen ist, den Frieden zu bewirken.

Der Friede ist hauptsächlich die Verwirklichung des Gemeinwohls der verschiedenen Gesellschaften, auf primärer, mittlerer, nationaler, internationaler Ebene und weltweit. Genau deshalb kann man annehmen, daß die Wege zur Verwirklichung des Gemeinwohls auch die Wege sind, die beschritten werden müssen, um zum Frieden zu gelangen.

Friedensstifter sind jene, die das Leben in seiner Ganzheit lieben, verteidigen und fördern

4. Ein Weg zur Verwirklichung des Gemeinwohls und des Friedens ist vor allem die Achtung vor dem menschlichen Leben, unter seinen vielfältigen Aspekten gesehen, von seiner Empfängnis an, in seiner Entwicklung und bis zu seinem natürlichen Ende.

Wahre Friedensstifter sind also diejenigen, die das menschliche Leben in all seinen Dimensionen  –  der persönlichen, gemeinschaftlichen und der transzendenten  –  lieben, verteidigen und fördern. Das Leben in Fülle ist der Gipfel des Friedens. Wer den Frieden will, kann keine Angriffe und Verbrechen gegen das Leben dulden.  Foto: M. Löhr

Wer den Wert des menschlichen Lebens nicht ausreichend würdigt und folglich zum Beispiel die Liberalisierung der Abtreibung unterstützt, macht sich vielleicht nicht klar, daß auf diese Weise die Verfolgung eines illusorischen Friedens vorgeschlagen wird.

Die Flucht vor der Verantwortung, die den Menschen entwürdigt, und noch mehr die Tötung eines wehrlosen, unschuldigen Wesens, können niemals Glück oder Frieden schaffen.

Wie kann man denn meinen, den Frieden, die ganzheitliche Entwicklung der Völker oder selbst den Umweltschutz zu verwirklichen, ohne daß das Recht der Schwächsten auf Leben  –  angefangen bei den Ungeborenen  –  geschützt wird?

Jede dem Leben zugefügte Verletzung, besonders an dessen Beginn, verursacht unweigerlich irreparable Schäden für die Entwicklung, den Frieden und die Umwelt.

Es ist auch nicht recht, auf raffinierte Weise Scheinrechte oder willkürliche Freiheiten zu kodifizieren, die auf einer beschränkten und relativistischen Sicht des Menschen sowie auf dem geschickten Gebrauch von doppeldeutigen, auf die Begünstigung eines angeblichen Rechts auf Abtreibung und Euthanasie abzielenden Begriffen beruhen, letztlich aber das Grundrecht auf Leben bedrohen.

Auch die natürliche Struktur der Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau muß anerkannt und gefördert werden gegenüber den Versuchen, sie rechtlich gleichzustellen mit radikal anderen Formen der Verbindung, die in Wirklichkeit die Ehe beschädigen und zu ihrer Destabilisierung beitragen, indem sie ihren besonderen Charakter und ihre unersetzliche gesellschaftliche Rolle verdunkeln. 

Gemälde: Evita Gründler

Gemälde: Evita Gründler

Diese Grundsätze sind keine Glaubenswahrheiten, noch sind sie nur eine Ableitung aus dem Recht auf Religionsfreiheit. Sie sind in die menschliche Natur selbst eingeschrieben, mit der Vernunft erkennbar und so der gesamten Menschheit gemeinsam.

Der Einsatz der Kirche zu ihrer Förderung hat also keinen konfessionellen Charakter, sondern ist an alle Menschen gerichtet, unabhängig von ihrer religiösen Zugehörigkeit.

Solch ein Einsatz ist um so nötiger, je mehr diese Grundsätze geleugnet oder falsch verstanden werden, denn das stellt eine Beleidigung der Wahrheit des Menschen dar, eine schwere Verletzung der Gerechtigkeit und des Friedens.

Darum ist es auch ein wichtiger Beitrag zum Frieden, wenn die Rechtsordnungen und die Rechtsprechung die Möglichkeit anerkennen, vom Recht auf Einwand aus Gewissensgründen gegenüber Gesetzen und Regierungsmaßnahmen Gebrauch zu machen, die – wie Abtreibung und Euthanasie – die Menschenwürde gefährden.

Zu den auch für das friedliche Leben der Völker fundamentalen Menschenrechten gehört das   Recht der einzelnen und der Gemeinschaften auf Religionsfreiheit.

In diesem geschichtlichen Moment wird es immer wichtiger, daß dieses Recht nicht nur in negativer Deutung als Freiheit von – zum Beispiel von Verpflichtungen und Zwängen in bezug auf die Freiheit, die eigene Religion zu wählen – gefördert wird, sondern auch in positiver Deutung in ihren verschiedenen Ausdrucksformen als Freiheit zu: zum Beispiel die eigene Religion zu bezeugen, ihre Lehre zu verkünden und mitzuteilen; Aktivitäten auf dem Gebiet der Erziehung, der Wohltätigkeit und der Betreuung auszuüben, die es erlauben, die religiösen Vorschriften anzuwenden; als soziale Einrichtungen zu existieren und zu handeln, die entsprechend den ihnen eigenen lehrmäßigen Grundsätzen und institutionellen Zielen strukturiert sind.

Leider nehmen auch in Ländern alter christlicher Tradition Zwischenfälle von religiöser Intoleranz zu, speziell gegen das Christentum und gegen die, welche einfach Identitätszeichen der eigenen Religion tragen.

QUELLE und FORTSETZUNG der päpstlichen FRIEDENS-BOTSCHAFT siehe hier: http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/messages/peace/documents/hf_ben-xvi_mes_20121208_xlvi-world-day-peace_ge.html


Israelische Botschaft bedankt sich für vielfache Solidarität in Deutschland

Seit Tagen veröffentlicht die Botschaft des Staates Israel in Berlin wohlwollendeBriefe und Stellungnahmen von Personen und Gruppen, die sich mit den Menschen in Israel solidarisieren.  

In einer heutigen Aussendung bedankt sich die Vertretung des jüdischen Staates in Deutschland mit folgenden Worten: 

“Die Botschaft des Staates Israel hat in den Tagen der Operation Wolkensäule viel Solidarität erfahren.

Sei es über Anrufe oder E-Mails; ob Sie spontan eine Demonstration organisiert oder an einer Kundgebung teilgenommen haben; ob durch Leserbriefe oder Kommentare auf Internetseiten.

Sie haben gezeigt, dass Ihnen die Menschen in Israel am Herzen liegen, und dass Sie verstehen, in welch dramatischen Lage sich das Land in den letzten Monaten befunden hat.

Wir wissen, dass das nicht selbstverständlich ist, und möchten uns im Namen Israels dafür bei Ihnen bedanken!”

Grafik: PI-News


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