Unser Volk braucht die Umkehr zu Gott und eine Erneuerung in Christus

Resolution des Kongresses “Freude am Glauben” in Fulda:

Die Menschen haben Gott vergessen, daher kommt alles Übel”, damit diagnostizierte schon vor Jahren der russische Literaturnobelpreisträger Alexander Solschenizyn den ethischen Niedergang der westlichen Kulturen. Deshalb ist die Erneuerung der Gesellschaft nur durch eine Rückkehr zu Gott möglich.  100_1391

Das Forum Deutscher Katholiken appelliert an die Gesellschaft, sich wieder stärker Gott zuzuwenden und an den Zehn Geboten zu orientieren. Dies muss auch in der Gesetzgebung seinen Niederschlag finden.

FOTO: Direkt neben unserem Infostand auf dem Glaubenskongreß waren katholische Pfadfinderinnen vertreten

Vor allem Politiker christlicher Parteien müssen sich ihrer Verantwortung bewusst werden und ihr Gewissen schärfen, um keinen Etikettenschwindel zu betreiben.

An die Mitglieder der Kirche appelliert das Forum Deutscher Katholiken, sich weniger mit innerkirchlichen Streitthemen auseinanderzusetzen als vielmehr ihren missionarischen Auftrag wahrzunehmen.

Gottes Botschaft unverkürzt verkünden

Verantwortliche wie einfache Gläubige dürfen sich nicht immer mehr dem Denken und dem Geschmack der säkularisierten Gesellschaft anpassen und deren Verhaltensweise übernehmen, sondern müssen vielmehr die Frohe Botschaft unverkürzt und auf überzeugende Weise verkünden. 100_1376

FOTO: Unsere CF-Autorin Cordula Mohr im Gespräch mit Pater Engelbert Recktenwald (St-Petrus-Bruderschaft) in der Fuldaer Kongreßhalle

In einer Zeit, in der sich kulturelles Leben und Glaube immer weiter von einander entfernen, bleiben Christen herausgefordert, erkennbar als Salz der Erde und Licht der Welt an einer christlichen Neugestaltung der Gesellschaft mitzuwirken.

Katholiken sollten sich dabei mit gesundem Selbstbewusstsein und Mut in die gesellschaftspolitischen Diskussionen einbringen und dabei den Menschen mit dienender Liebe begegnen –  ohne jeden Pessismus und ohne jede Verbitterung. Die christliche Wahrheit ist anziehend und gewinnend, denn sie antwortet auf die tiefen Bedürfnisse der Menschen. 100_1381

Die Kirche darf nicht zu einer wohltätigen NGO (Nichtregierungsorganisation) werden, sondern muss Christus als den einzigen Weg zum Vater verkündigen.

FOTO: Eine katholische Bloggerin (“Beiboot Petri”) in angeregter Debatte mit dem Priester und Buchautor Edmund Dillinger

Die Gläubigen müssen sich darum bemühen, ihren Lebenswandel nach dem Vorbild Jesu und in tiefer Freundschaft zu ihm zu gestalten.

Gegenwärtig gibt es einen Anschlag gegen jede Innerlichkeit. Hier muss die Kirche den Menschen den Weg zur Transzendenz neu aufzeigen und sie zur Anbetung Gottes führen. Wenn wir als Kinder Gottes leben, können wir die Welt verwandeln.

Als Christen können wir im Gebet den HERRN der Geschichte anrufen und ihn bitten, das zurechtzurücken, was in unserer Gesellschaft aus den Fugen geraten ist.

Prof. Dr. Hubert Gindert, Vorsitzender des “Forums deutscher Katholiken”

Fotos: Felizitas Küble


US-Reporterin Megan Alexander: “Bis zur Hochzeit lebte ich enthaltsam”

Die US-amerikanische TV-Reporterin und New-York-Korrespondentin Megan Alexander erklärte dem TV-Kanal «Fox News»:

“Ich habe Jesus als meinen Herrn und Erlöser angenommen, als ich die 7. Klasse besuchte.”  –  Zudem habe sie beschlossen, bis zur Ehe sexuell abstinent zu leben.  full5

Sie wolle, dass die Leute wissen, “dass es okay ist, mit Sex zu warten, wenn man es will.”  – Ihre Entscheidung steht im Kontrast mit den öffentlichen «Sexkapaden» der Medien- und Unterhaltungsindustrie.

Frau Alexander begann mit ihrer Arbeit bei «Inside Edition» im Jahr 2007, im Jahr darauf heiratete sie ihren Mann. Sie hätten sich Grenzen in der Beziehung gesetzt und sich darin unterstützt.

Einer der Gründe dafür sei gewesen, dass junge Menschen leider oft “für sich selbst und nicht füreinander leben, und dann wundern wir uns noch, warum es so viele zerbrochene Familien in unserer Kultur gibt.”

Sich Ziele setzen und einen Partner zu haben, der die gleiche Sicht hat, helfe sehr. Daran müsse man aber auch arbeiten: “Mein Mann und ich sprechen regelmässig mit einem Pastor. Gleich wie man wegen der Gesundheit zum Arzt geht, braucht auch die Ehe von Zeit zu Zeit einen Check.”

Den Unverheirateten erklärt sie: “Es ist nie zu früh, sich auf die künftige Hochzeit vorzubereiten. Sei dir deinen Wert bewusst und behandle deinen Körper wie einen Tempel.” – Frauen empfiehlt sie, ihre Kurven zu bedecken, so dass die Jungs zuerst ihr Denken und ihre Seele kennenlernen können. 

Quelle: http://www.jesus.ch/themen/people/255562-tvreporterin_warum_ich_bis_zur_hochzeit_mit_sex_gewartet_habe.html

Foto: http://www.meganalexander.com/


Der größte Weltmeister aller Zeiten…

DSC_1652-2-2

 

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Hl. Paulus: “Wir sind Mitbürger der Heiligen”

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Eph 2,19-22:

Brüder! Ihr seid jetzt nicht mehr Fremde ohne Bürgerrecht, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes. 

Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Schlußstein ist Christus Jesus selbst. Durch ihn wird der ganze Bau zusammengehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im HERRN. Durch ihn werdet auch ihr im Geist zu einer Wohnung Gottes erbaut.


Christi Verheißung: “Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen”

Heutige liturgische Evangelienlesung der kath. Kirche: Mt 16,13-19:

In jener Zeit als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn?
Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elias, wieder andere für Jeremias oder sonst einen Propheten.
Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?  Petrischlüssel
Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!

Jesus sprach zu ihm:

Selig bist du, Simon, Barjona (Sohn des Jonas), denn nicht Fleisch und Blut haben dir das geoffenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus, der Fels, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.

Dir will ich die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.


Christus über falsche Propheten, Exorzisten und Wundertäter: “Hinweg von mir!”

Aus der heutigen Evangelienlesung der kath. Kirche: Mt 7,21-29:

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Nicht jeder, der HERR! HERR! zu mir sagt, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt. Duccio

Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: HERR, HERR, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten, und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht?

Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Hinweg von mir, ihr Übeltäter!

Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute…
 
Als Jesus diese Rede beendet hatte, war die Menschenmenge sehr betroffen von seiner Lehre; denn er sprach mit (göttlicher) Vollmacht  –  und nicht wie ihre Schriftgelehrten.


MARIA, führ uns zu CHRISTUS, dem Heiland!

POSTER aus dem ECCLESIA-Plakatdienst in Münster:

Plakat 1550


Christus ist das Brot des ewigen Lebens!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:  Joh 6,51-58:

In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge:

Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot ißt, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch  –  ich gebe es hin für das Leben der Welt. 1521 - Kopie (2)

Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?

Jesus sprach zu ihnen:

Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht eßt und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.

Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.

Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise, und mein Blut ist wahrhaft ein Trank. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm.

Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich ißt, durch mich leben.

Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber von diesem Brote ißt, wird leben in Ewigkeit.


Christus verheißt seinen Jüngern: “Der Heilige Geist führt euch in alle Wahrheit ein”

Heutige liturgische Festlesung der kath. Kirche: Joh 15,26-27.16,1-3.12-15:

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

Wenn der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen. Und auch ihr sollt Zeugnis ablegen, weil ihr von Anfang an bei mir seid. 0018

Das habe ich euch gesagt, damit ihr keinen Anstoß nehmt. Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten. Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben.

Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen.

Denn ER wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern ER wird sagen, was ER hört, und euch verkünden, was kommen wird.
ER wird mich verherrlichen; denn ER wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden.

Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: ER nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden.


Christus ist der von Gott eingesetzte Richter über Lebende und Tote

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Apg 10,34-35.42-48a:

In jenen Tagen begann Petrus zu reden und sprach:

Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht, sondern daß ihm jeder Mensch in jedem Volk willkommen ist, der ihn fürchtet und tut, was recht ist. media-358103-2

Und ER hat uns geboten, dem Volk zu verkündigen und zu bezeugen: Das ist der von Gott eingesetzte Richter der Lebenden und der Toten. Von ihm bezeugen alle Propheten, daß jeder, der an ihn glaubt, durch seinen Namen die Vergebung der Sünden empfängt.

Noch während Petrus dies sagte, kam der Heilige Geist auf alle herab, die das Wort hörten. Die gläubig gewordenen Juden, die mit Petrus gekommen waren, konnten es nicht fassen, daß auch auf die Heiden die Gabe des Heiligen Geistes ausgegossen wurde. Denn sie hörten sie in fremden Sprachen reden und Gott preisen.

Petrus aber sprach: Kann jemand denen das Wasser zur Taufe verweigern, die ebenso wie wir den Heiligen Geist empfangen haben?

Und er ordnete an, sie im Namen Jesu Christi zu taufen. Danach baten sie ihn, einige Tage zu bleiben.


Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 263 Followern an