“Wenn jemand in Christus lebt, dann ist er eine neue Kreatur”
Veröffentlicht: 15. Juni 2013 Einsortiert unter: BIBEL und KATECHESE | Tags: Christi Statt, Christus, Korinther, neue Kreatur, paulus, Versöhnung Schreibe einen Kommentar »Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 2 Kor 5,14 ff:
Denn die Liebe Christi drängt uns, da wir erkannt haben: Ist einer für alle gestorben, so sind alle gestorben.
ER ist für alle gestorben, damit die, welche leben, nicht mehr für sich leben, sondern für den, der für sie gestorben und auferstanden ist.
Wenn also jemand in Christus lebt, dann ist er eine neue Kreatur: Das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden.
Das alles kommt von Gott, der uns durch Christus mit sich versöhnt und uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen hat.
Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat, indem er den Menschen ihre Verfehlungen nicht anrechnete und uns das Wort von der Versöhnung anvertraute. Wir sind also Gesandte an Christi Statt und Gott ist es, der durch uns mahnt.
Wir bitten an Christi Statt: Laßt euch versöhnen mit Gott !
Wir tragen den göttlichen Schatz in zerbrechlichen Gefäßen
Veröffentlicht: 14. Juni 2013 Einsortiert unter: INFO (über uns) | Tags: Christus, göttlicher Schatz, Gnade, Korintherbrief, paulus, zerbrechliche Gefäße Schreibe einen Kommentar »Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 2. Kor 4,7-15:
Diesen Schatz tragen wir in zerbrechlichen Gefäßen; so wird deutlich, daß das Übermaß der Kraft von Gott und nicht von uns kommt.
Von allen Seiten werden wir in die Enge getrieben und finden doch noch Raum; wir wissen weder aus noch ein und verzweifeln dennoch nicht; wir werden gehetzt und sind doch nicht verlassen; wir werden niedergestreckt und doch nicht vernichtet.
Wohin wir auch kommen, immer tragen wir das Todesleiden Jesu an unserem Leib, damit auch das Leben Jesu an unserem Leib sichtbar wird.
Denn immer werden wir, obgleich wir leben, um Jesu willen dem Tod ausgeliefert, damit auch das Leben Jesu an unserem sterblichen Fleisch offenbar wird. So erweist an uns der Tod, an euch aber das Leben seine Macht.
Doch haben wir den gleichen Geist des Glaubens, von dem es in der Schrift heißt: Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet. Auch wir glauben und darum reden wir.
Denn wir wissen, daß jener, der Jesus, den HERRN, auferweckt hat, auch uns mit Jesus auferwecken und uns zusammen mit euch (vor sein Angesicht) stellen wird. Alles tun wir euretwegen, damit immer mehr Menschen aufgrund der überreich gewordenen Gnade den Dank vervielfachen, Gott zur Ehre.
CHRISTUS ist die Erfüllung des göttlichen Gesetzes
Veröffentlicht: 12. Juni 2013 Einsortiert unter: BIBEL und KATECHESE | Tags: Christus, Erfüllung, Gesetz, Himmel und Erde Schreibe einen Kommentar »Heutige liturgische Evangeliumslesung der kath. Kirche: Matthäus 5,17-19:
Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.
Wahrlich, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.
Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber selber hält und andere halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.
“Katholikale”: Evangelikale Katholiken in den USA auf dem Vormarsch
Veröffentlicht: 12. Juni 2013 Einsortiert unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Apostolat, Bibel, Christus, Evangelikale, George Weigel, Katholikale, Mission, Sakramente, USA 7 Kommentare »In den Vereinigten Staaten breitet sich zunehmend eine Bewegung „evangelikaler Katholiken“ aus; sie betonen die persönliche Freundschaft mit Christus durch Bibellesen, Sakramentenempfang und Apostolat bzw. Evangelisation.
In der Schweiz bezeichnet man diese glaubensintensiven, theologisch konservativen Katholiken seit langem als “Katholikale”. 
Mit geistlicher Beratung versuchen Katholikale in den USA, Pfarrgemeinden und Studentengruppen an Universitäten für den christlichen Missionsauftrag auszurüsten. Sie sehen sich dabei im Einklang mit den Päpsten und deren Aufruf zu Evangelisation und geistlicher Erneuerung.
Wesentliche Ähnlichkeiten ergeben sich mit der – ebenfalls konservativen, bibelorientierten - evangelikalen Bewegung im protestantischen Bereich, vor allem in fundamentaltheologischen, moralischen und gesellschaftspolitischen Fragen.
Papst-Biograph G. Weigel über Katholikale
Einer der besten Kenner ist der katholische Theologe, Soziologe und bekannte US-Schriftsteller George Weigel (Washington), der diese neuartige Strömung in seinem Buch „Evangelical Catholicism: Deep Reform in the 21st Century Church“ (Evangelikaler Katholizismus: Tiefenreform in der Kirche des 21. Jahrhunderts) beschreibt.
Nach Weigels Überzeugung ist dieser überzeugte und aktive „Vollzeit-Katholizismus“, der das ganze Leben durchdringe sowie zur persönlichen Heiligung und zum Apostolat aufrufe, „der einzig mögliche Katholizismus des 21. Jahrhunderts“.
Katholikale stellten sich der Herausforderung, daß die Kultur des Westens nicht mehr als tragende Säule des Glaubens fungiere; vielmehr sei sie dem Christentum zunehmend feindselig eingestellt. Auch werden Glaube und kirchliche Gesinnung nicht mehr wie früher automatisch von einer Generation zur nächsten weitergegeben.
Christozentrik, Glaubensstärke, Apostolat
Die Antwort sei ein Leben „in radikaler Treue zu Christus und dem Evangelium“, so Weigel. Der evangelikale Katholizismus setze – ähnlich wie die gleichnamige Bewegung im Protestantismus – auf Bekehrung, Glaubenstreue, Jüngerschaft und Evangelisation.
Wichtig seien der tägliche Umgang mit Gottes Wort und der regelmäßige Empfang der Sakramente. Ein solches Leben lasse Mitmenschen nach dem Glauben fragen.
Katholiken erfüllten den biblisch bezeugten Missionsbefehl des HERRN, indem sie das Evangelium verbreiten und „Freundschaft mit Christus“ anbieten.
Quellen: http://www.idea.de / KOMM-MiT-Verlag
“Gott hat sich seines Volkes angenommen”
Veröffentlicht: 9. Juni 2013 Einsortiert unter: BIBEL und KATECHESE | Tags: Christus, Jüngling von Nain, Lukas-Evangelium, Totenerweckung, Wunder Schreibe einen Kommentar »Heutiges liturgisches Sonntags-Evangelium der kath. Kirche: Lukas 7,11-17:
Einige Zeit später ging Jesus in eine Stadt namens Nain; seine Jünger und eine große Menschenmenge folgten ihm. Als ER in die Nähe des Stadttors kam, trug man gerade einen Toten heraus. Es war der einzige Sohn seiner Mutter, einer Witwe. Und viele Leute aus der Stadt begleiteten sie.
Als der HERR die Frau sah, empfand er Mitleid mit ihr und sagte zu ihr: Weine nicht!
Dann ging er zu der Bahre hin und faßte sie an. Die Träger blieben stehen und er sagte: Ich befehle dir, junger Mann: Steh auf!
Da richtete sich der Tote auf und begann zu sprechen - und Jesus gab ihn seiner Mutter zurück.
Alle wurden von Furcht ergriffen; sie priesen Gott und sagten: Ein großer Prophet ist unter uns aufgetreten: Gott hat sich seines Volkes angenommen.
Und die Kunde davon verbreitete sich überall in Judäa und im ganzen Gebiet ringsum.
Hl. Dreieinigkeit: Die Liebe Gottes in Christus durch den Heiligen Geist
Veröffentlicht: 26. Mai 2013 Einsortiert unter: BIBEL und KATECHESE | Tags: Bedrängnis, Bewährung, Christus, Dreieinigkeit, Geduld, Gott, Heiliger Geist, Herrlichkeit, Hoffnung, paulus, Römerbrief 1 Kommentar »Aus der heutigen Sonntagslesung der kath. Kirche: Paulusbrief an die Römer 5,1-5:
Gerecht gemacht im Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unseren HERRN Jesus Christus.Durch IHN haben wir auch den Zugang zu der Gnade erhalten, in der wir stehen, und rühmen uns unserer Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.
Mehr noch, wir rühmen uns ebenso unserer Bedrängnis; denn wir wissen: Bedrängnis bewirkt Geduld,
Geduld aber Bewährung, Bewährung bewirkt Hoffnung.
Die Hoffnung aber läßt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.
Pfingst-Predigt des Augsburger Bischofs: “Wir kommen Christus näher oder wir fallen von ihm ab. Dazwischen ist nichts.”
Veröffentlicht: 22. Mai 2013 Einsortiert unter: BIBEL und KATECHESE | Tags: Bischof Konrad Zdarsa, bistum augsburg, Christus, Hl. Geist, Kirche, maria vesperbild, Papst, Pfingsten Schreibe einen Kommentar »Aus der Predigt von Bischof Dr. Konrad Zdarsa am Pfingstsonntag im Wallfahrtsort “Maria Vesperbild”:
“Natürlich wurde ich kürzlich bei einem Schulbesuch von Schülern der 9. und 10. Klasse auch über Papst Franziskus befragt und ob von ihm möglicherweise Entscheidungen zu Fragen zu erwarten wären, die zur Zeit vorwiegend im deutschen Sprachraum nahezu permanent thematisiert werden. 
In diesem Zusammenhang erklärte ich den Schülern zunächst einmal, dass viele solcher Fragen, die bei uns als so bedeutsam und dringlich hingestellt werden, in anderen Ländern oder gar in Übersee, nur ungläubiges Kopfschütteln und Unverständnis hervorrufen würden.
Ich erklärte ihnen aber auch, dass der neue Papst, der sich uns zuerst als Bischof von Rom vorgestellt hat, dennoch der Nachfolger des Apostels Petrus ist und weit mehr als nur ein Primus inter pares (Erster unter Gleichen).
Dass der Bischof von Rom seit Anfang der Kirche bei allen möglichen Differenzen zwischen den Ortskirchen das letztentscheidende Wort zu sagen hat. Dass er vor allem auf das achten und entscheiden muss, was Vorrang für die Einheit einer Weltkirche hat und nicht nur für eine Teilkirche, die sich möglicherweise immer noch für den Nabel der Welt hält.
Denn wenn es im vergangenen März nur um die Ernennung eines neuen Jurisdiktionsträgers für die römische Diözese gegangen wäre und nicht um den Papst der Katholischen Kirche, hätten die Kardinäle nicht bis ans Ende der Welt gehen müssen, wie Papst Franziskus selbst sagte, um ihn im Hl. Geist für das höchste Amt der Kirche zu wählen.
Pfingsten ist die Vollendung von Ostern, die Entfaltung der Gabe des Hl. Geistes, die der auferstandene HERR den Seinen nach dem Zeugnis des Johannes noch am Tag der Auferstehung selbst verliehen hat.
Was die Versammlung der Apostel empfangen hat, wird kraft ihrer Vollmacht zur Sündenvergebung zur Gemeinschaft aller, die den Geist empfangen haben und zum prophetisch-priesterlich-königlichen Volk Gottes geworden sind.
„Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt“, heißt es in der Lesung aus der Apostelgeschichte und wird im ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther wiederholt und entfaltet:
„Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie, und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt.” (…)
Zunächst nämlich kommt es darauf an, dass sich die Gläubigen wie die Jüngerschar alle am gleichen Ort befinden. Dass sie damit die Bereitschaft signalisieren, sich vom Heiligen Geist erfüllen zu lassen, um ihre Stimme überhaupt so erheben zu können, wie es ihnen der Geist eingibt.
Diese Forderung ist keineswegs nur an die gerichtet, die gerade noch zur Pfarrgemeinde zählen, sondern an jeden von uns. Auch die zum innersten Kreis der Jüngerschaft gehören, sind nicht davor gefeit, sich gegen diese grundlegende Voraussetzung für die Begabung mit dem Heiligen Geist zu verfehlen, wie uns am Beispiel des Apostels Thomas gezeigt wird.
Liebe Schwestern und Brüder, liebe Firmbewerber,
wahrhaft Geistbegabte bezeugen ihren Glauben, ihre Bereitschaft, sich mit den Gaben des Geistes ausrüsten zu lassen, durch ihr Kommen, durch ihr Dasein und ihre Anwesenheit. Die messianische Gemeinde ist nicht nur eine geistliche, sondern eine leibhafte Realität, in der die Anwesenheit eines jeden unbedingt zählt.
Jeder, der nicht zur Versammlung der Gemeinde kommt, liefert sich dem Widersacher aus, schreibt der Hl. Ignatius von Antiochia am Ende der neutestamentlichen Zeit.
An jedem Sonn- und Feiertag werden wir aufs Neue vor die Entscheidung gestellt, ob wir uns als Geisterfüllte immer tiefer mit dem Menschensohn verbinden lassen oder wieder ein Stück mehr von ihm abfallen wollen.
Für den, der vom Geist begabt und von ihm erfüllt ist, kann es dabei keinen Stillstand, keinen Status quo geben. Wir kommen Christus näher oder wir fallen von ihm ab. Dazwischen ist nichts.
Und erst dann, wenn wir überhaupt dazu bereit sind, werden wir einem jedem Rede und Antwort stehen können, der nach der Hoffnung fragt, die uns erfüllt (vgl. 1 Petr 3,15).Den meist noch jungen Firmbewerbern sage ich immer wieder: Was Gott in der Taufe an Euch begonnen hat, soll im Firmsakrament vollendet, gefestigt und besiegelt werden. Gott will Euch stärken mit den Gaben des Heiligen Geistes.(…) 
„Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach” – dies wird uns von der Gottesmutter wiederholt am Anfang des Lukas-Evangeliums verkündet. Wortlos stand sie zuletzt unter dem Kreuz und ließ sich von ihrem sterbenden Sohn der Obhut des Jüngers anvertrauen.
Weltweit ehrt das gläubige Gottesvolk die Gottesmutter an unzähligen Wallfahrts- und Gnadenstätten als Leidensmutter mit dem toten Sohn auf dem Schoß. Sie hat ausgehalten und Situationen durchgestanden, die den Verheißungen, die einst an sie ergangen waren, ganz und gar entgegenstanden.(…)
Kann sich denn ein höherer Anspruch für uns ergeben als der aus ihrem Vorbild? Kann denn aber zugleich ein tieferer Trost für uns erwachsen? Manch einer mag sich vielleicht bessere Zeiten vorstellen können als jene, die unsere Kirche gegenwärtig durchleben muss.(…)
Denn nach wie vor sind wir Kinder Gottes, sind reich von Gott Beschenkte und im Heiligen Geist Hochbegabte. Gerüstet und befähigt zu jeder guten Tat und für jede Prüfung und Bewährung unseres Glaubens. Wir sollten keine Gelegenheit versäumen, uns vor aller Welt als solche zu erweisen.”
Kirchentag in Hamburg: Bei Judenchristen war die “Toleranz” zu Ende
Veröffentlicht: 15. Mai 2013 Einsortiert unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Christel Koppehele, Christus, Deutscher Evangelischer Kirchentag, Messianische Juden, Toleran Schreibe einen Kommentar »Von Christel Koppehele
Im Eröffnungsgottesdienst des 34. Dt. Evangelischen Kirchentags in Hamburg am 1. Mai schwebte eine riesige weiße Hand über dem Haupt der lachenden Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs.
Am Tage darauf brachte das “Hamburger Abendblatt” dies als Großaufnahme und titelte: „Nicht die Hand Gottes, sondern die Hand der Puppe Dundu bringt die Bischöfin beim Eröffnungsgottesdienst zum Lachen!“
„Soviel du brauchst“ lautete das Thema dieses Protestantentreffens. Man fragte sich: Wovon? Von wem? Kann man „es“ sich einfach nehmen?
Jedenfalls machte sich dies Motto gut auf einem Schal. Nicht schwarz auf weiß, sondern weiß auf blau. Alle 116.000 Dauergäste trugen ihn fröhlich, lächelnd und bei guter Laune. Alle sind nett. Und das Maiwetter auch. Sollte da nicht der „liebe Gott“ auch nett sein?
Oder die neue Göttin “Toleranz” ? Die ist i m m e r nett und für a l l e da. Wirklich für alle, auch hier auf dem Kirchentag?
Nein – nicht für die Juden. Ein Aufschrei. N i c h t f ü r d i e J u d e n !? – Und d a s in Deutschland? - D a s wird bestimmt um die Welt gehen. Als neuer deutscher Antisemitismus.
Allerdings ging es hier um Messianische Juden. Was, fragt man verwundert, glauben die wirklich an JESUS CHRISTUS als ihren, auch der Juden Heiland und Erlöser?
Ja, aber d a s wollen die anderen Juden hier nicht, die nicht an Christus glauben. Diese haben nun die Verantwortlichen auf dem Kirchentag dazu gebracht, jene Juden, die an CHRISTUS glauben, hier zu verbieten. Diese durften nicht einmal mit einem Info-Stand in den Messehallen vertreten sein.
Erstveröffentlichung des Artikels in diesem evangelischen Portal: http://bekenntnisbruderschaft.de/bekenntnis-bruderschaft.html
Christi Gebet für seine Apostel: “Nimm sie nicht aus der Welt, sondern bewahre sie vor dem Bösen”
Veröffentlicht: 15. Mai 2013 Einsortiert unter: BIBEL und KATECHESE | Tags: Apostel, Christus, Haß der Welt, Heiligung Schreibe einen Kommentar »Aus der heutigen Evangelienlesung der kath. Kirche: Joh 17,11b-19:
Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt, und ich gehe zu dir. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir. 
Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast. Und ich habe sie behütet, und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens, damit sich die Schrift erfüllt.
Aber jetzt gehe ich zu dir. Doch dies rede ich noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben. Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehaßt, weil sie nicht von der Welt sind, wie auch ich nicht von der Welt bin.
Ich bitte nicht, daß du sie aus der Welt nimmst, sondern daß du sie vor dem Bösen bewahrst. Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.
Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit. Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt. Und ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind.


