Dr. Alexander Kissler über erschreckenden Judenhaß “in weiten Teilen des Islam”

Im Kulturmagazin CICERO(-online) befaßt sich der bekannte Buchautor und Publizist Dr. Alexander Kissler aktuell mit jenem “importierten Antisemitismus”, den jüngst bereits die Bundestagsfraktion von CDU und CSU in einer Pressemitteilung beklagte, nämlich mit dem wachsenden Judenhaß eines großen Teils muslimischer Einwanderer hierzulande. (Die Meldung dazu siehe hier: http://charismatismus.wordpress.com/2014/07/22/die-cducsu-bundestagsfraktion-beklagt-importierten-antisemitismus/)

Dr. Kissler beginnt seinen Artikel mit einer klaren Ansage: IMG_1016

“Wo der Antisemitismus blüht, ist Recep Tayyip Erdogan nicht weit. Der türkische Ministerpräsident weiß, was er seinem Ruf schuldig ist. Und so ließ er sich nicht lange bitten und bescheinigte den Israelis „kein Gewissen, keine Ehre, keinen Stolz“ zu haben.

Im Gaza-Konflikt hätten sie „Hitler in Sachen Barbarei übertroffen.“  – Damit bewegt er sich in vertrautem Fahrwasser, ist weiten Teilen des Islam doch die Judenfeindschaft eingeschrieben, seit Mohammed für ein von Juden und Christen gesäubertes Medina kämpfte.”

Tatsächlich hat Mohammed 627 n. Chr. in Medina über 600 männliche Juden, die sich weigerten, zum Islam überzutreten, von seinen Horden massakrieren lassen.  Deren Frauen und Kinder verkaufte er als Sklaven. Damit war das Ende der Juden in Medina besiegelt (vgl. Koran, Sure 33,26+27). Den von Mohammed verfolgten Christen ging es nicht besser, wie bereits die Frühgeschichte des Islam belegt.

Der CICERO-Autor schreibt weiter:

“Andere Muslime lassen es nicht bei Worten bewenden. In Paris wurden zwei Synagogen angegriffen und Autos abgefackelt, um der Forderung nach einem „freien Palästina“ Nachdruck zu verleihen. (…)  In Innsbruck griffen antijüdische Demonstranten eine Frau mit Israel-Flagge an und verletzten sie. Tumulte gab es auch in Wien, wo Plakate „Dein Ende wird kommen, Israel“ verkündeten und den Davidstern mit dem Hakenkreuz gleichsetzen, und in Bregenz.”

BILD:  Große Moschee in Köln-Ehrenfeld (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

Leider ist auch unser Land seit Wochen bereits von judenfeindlichen Parolen und Ausschreitungen betroffen, wobei unter dem Vorwand, gegen Israels Waffengang im Gaza-Streifen zu protestieren, gegen Juden und den jüdischen Staat gehetzt wird.

Auch hierüber berichtet Dr. Kissler – siehe einige Beispiele aus seiner Aufzählung:

„Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“ lautete der Ruf, der eben nicht von stiernackigen Neonazis, sondern von enthemmten Muslimen in Gelsenkirchen erscholl. So wie es auch nicht die Springerstiefel-Fraktion war, die in Frankfurt am Main Kindermörder Israel!“ skandierte und Plakate trug mit der Botschaft „Ihr Juden seid Bestien“.

In Berlin wiederum hieß es „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“ und „Scheiß-Juden, wir kriegen euch!“. Ein Imam rief dazu auf, allen „zionistischen Juden“ den Tod und entsetzliche Qualen zu bereiten, ein israelisches Paar wurde angegriffen. In Hannover wurde „Free Palestine“ zum Vorwand, „mit Anlauf und einem Sprungtritt“ einen Mann zu verletzen, der sich erdreistete, eine Israel-Fahne zu tragen…”

Den vollständigen Kissler-Artikel lesen Sie hier in CICERO-online: http://www.cicero.de/berliner-republik/gaza-konflikt-und-europa-der-judenhass-ist-wieder-da/57962

HINWEIS auf ein Interview des Deutschlandfunks mit dem deutsch-jüdischen Schriftsteller Rafael Seligmann über antisemitische Randale: http://www.deutschlandfunk.de/antisemitische-proteste-politiker-und-polizei-haben-bisher.694.de.html?dram:article_id=292528

Weiterer BERICHT über judenfeindliche Ausschreitungenhttp://haolam.de/artikel_18392.html


Systemveränderer wollen eine “andere Republik”: Deutschland am Scheideweg

Von Peter Helmes

Polizeiliche Meldungen  –  wenn auch politisch-correct(pc)-verschwurbelt  –   legen die Lage schonungslos  offen: Deutschland befindet sich im Bürgerkrieg. Radikale Moslems, Banden aus Osteuropa und Afrika, Gesellschaftsveränderer und  Systemzerstörer erobern Stück für Stück unser Vaterland. Sie wollen eine andere Gesellschaft, eine andere Kultur, einen anderen Menschen – schlicht: ein anderes Land.   zeitungen

Sie verfügen über mächtige Waffen und sind nicht wie früher auf bloße Mundpropaganda angewiesen. Sie beherrschen unsere Massenmedien, sie sitzen vor den Mikrophonen  der Fernsehsender und der Rundfunkanstalten. Sie schreiben die Nachrichten, die wir sehen sollen, und sie unterdrücken die Nachrichten, die sie vor unseren Augen verbergen wollen.

Innerhalb des Personenkreises, der sich überhaupt für Themen wie “Unterwanderung”, “Dschihad” und “Islamisierung Deutschlands” interessiert  –  leider nur ein relativ kleiner Teil der bundesdeutschen Gesamtbevölkerung  –  herrscht die Meinung vor, Rot-Grün sei allein verantwortlich für die besorgniserregenden Fortschritte, welche die mit den obigen Begriffen verbundene Bedrohung Deutschlands im Laufe der letzten 15 Jahre gemacht hat.

Problem-Ignorieren in der Kohl-Ära

Die Saat des Unheils wurde bereits während der Amtszeit Helmut Kohls gesät, wobei vermutlich weniger politisches Kalkül und Verfolgung eigennütziger Interessen als vielmehr eine Mischung aus Fehleinschätzung potentieller Folgen und purer Dickfelligkeit die verursachenden Faktoren waren. Helmut  Kohl verstand es trefflich ,Problem-Felder, die ihn nicht interessierten, aus seinem Bewußtsein auszublenden und in sträflicher Weise zu ignorieren.

Moschee in Köln

Moschee in Köln

Mit der Macht-Übernahme durch die rot-grüne Koalition im Jahre 1998 allerdings begann die indirekte Begünstigung des Dschihad erst richtig:

Sperrangelweites Öffnen der Schleusentore für die Zuwanderung (primär einer solchen aus bildungsfernen Weltgegenden mit archaischen Gesellschafts-Strukturen), progressive Lockerung der Bedingungen für den sog. “Familien-Nachzug”, Einbürgerung mit der Gießkanne, ein von oben gesteuerter Trend im deutschen Rechtswesen, ethnisch Deutsche bei Interessenkonflikten mit Zuwanderern zu benachteiligen sowie ein blindes Auge gegenüber immer massiveren Islamisierung-Bestrebungen  –  all dies sind Meilensteine auf dem Weg der Selbstzerstörung Deutschlands.

Das verhängnisvollste Glied in dieser Kette ist jedoch das Versäumnis, das als Teil der der “Agenda 2010″ eingeführte Recht auf Grundsicherung (umgangssprachlich: “Hartz 4″) auf Personen zu begrenzen, die mindestens zehn Jahre permanent in Deutschland gelebt haben. 

Dieses (vermutlich beabsichtigte) Versäumnis und die damit geschaffene Möglichkeit, nach relativ  kurzem Aufenthalt im Lande bereits Sozial-Leistungen (und ein sorgloses Dasein auf Kosten der Gemeinschaft) zu erhalten, hat bewirkt, daß Deutschland sehr schnell zum Land der Verheißung und ersehnten Ziel für die Bevölkerungen Dutzender von wirtschaftlich unterentwickelten und politisch instabilen Ländern (primär solchen des islamischen Kultur-Kreises) geworden ist.

Um nochmals auf die SPD zurückzukommen: Die SPD ist 2005 nicht einfach von der politischen Bildfläche verschwunden, sondern hatte (und hat) im Rahmen zweier Großer Koalitionen ausreichend Möglichkeiten, im Hintergrund weiter auf ihr obiges Ziel hinzuarbeiten.

Problem der doppelten  Staatsbürgerschaft

Daß diese Arbeit im Hintergrund durchaus Früchte trägt, zeigt das soeben erfolgreich abgeschlossene Durch-Powern der doppelten Staatsbürgerschaft – ein weiterer, fataler Schritt in die falsche Richtung, was die Interessen und die Zukunft Deutschlands anbetrifft. Diese doppelte Staatsbürgerschaft, die soeben von der großen Koalition beschlossen wurde, wirkt nun wie das Sahnehäubchen für nichtintegrationswillige Migranten obendrauf, skandalöserweise mit den Stimmen der CSU.  42252-3x2-teaser190x127

Der Schluß liegt nahe, hinter dieser Politik der “weit geöffneten Arme” ein System und die Absicht zu entdecken, aus den mehrheitlich bildungsfernen Zuwanderer-Massen zusätzliches, leicht zu instrumentalisierendes Wahlvolk zu formen.

Der Gedanke, daß es sich bei diesen Zuwanderer-Massen (ebenso mehrheitlich) um Anhänger des Islam handelt und daß der Islam sich nicht instrumentalisieren läßt (sondern stets nur selbst instrumentalisiert) – zu dieser Erkenntnis scheint bei Rot-Grün bis heute niemand gekommen zu sein.

Fatale Passivität der C-Parteien

Nun sollte man meinen, nach der Herrschaft von Rot-Grün, die im Oktober 2005 zu Ende ging, sei der Spuk vorbeigewesen. Mitnichten!

Aber lassen Sie sich einmal den folgenden Satz auf der Zunge zergehen, den Shakespeare seinem Helden Marcus Antonius als Teil von dessen Grabrede auf den ermordeten Julius Caesar in den Mund gelegt hat (Julius Caesar, 3. Akt, Szene 2):

“Was Menschen Übles tun, das überlebt sie, das Gute wird mit ihnen oft begraben”. PICT0137

Das Prinzip der anhaltenden Eigendynamik des Bösen, das man gesät hat, gilt nicht nur für Personen, sondern auch für politische Parteien.

Um die verheerenden Entwicklungen in ihrem Lauf zu bremsen bzw. umzukehren, die das rot-grüne Gespann im Laufe seiner siebenjährigen Herrschaft in Gang gesetzt hat, wäre eine entschlossene und konsequente Politik des Gegensteuerns erforderlich; es scheint jedoch, daß CDU/CSU mit ihrer Rückkehr zur Macht auch wieder zu der Politik einer Passivität vom Typ “das wird sich schon von selbst richten” der Kohl-Ära zurückgekehrt ist.

Deutschland steht am Scheideweg – die Frage, ob freiwillig, ob aus Dummheit oder aus Zwang, ist höchstens für spätere Historiker interessant. Die Bürger gehen scheinbar ahnungslos weiter, die Politiker machen weiter, die radikalen Landeroberer ebenso – Linksgrüne, Gutmenschen, „Gäste“ aus aller Herren Länder betrachten unser Land offenbar als Beute.

Wird Deutschland eine Beute des Islam?

Leipzig, Berlin, Kassel, Bremen – wohin man schaut, die polizeilichen Berichte sind eindeutig: „Die innere Sicherheit ist nicht mehr gewährleistet“, „Polizisten werden jeden Tag angegriffen“, „ Wir sind am Ende“  –   das sind nicht Äußerungen ausgeflippter Rechtsradikaler, sondern die Worte des Chefs der Bremer Polizeigewerkschaft, nachdem in Bremen-Vegesack radikales Pack wieder einmal zugeschlagen hatte.

30 – 40 junge Männer „mit Migrationshintergrund“, wie es „unter der Hand“ heißt, randalierten vor einem Szenelokal. Radio Bremen, ganz politisch korrekt, berichtet von „jungen Männern“ und „Jugendlichen“, obwohl die Herkunft der Randalierer („levantinische Migrationsjugendliche) laut Auswertung der Aufzeichnungen der Überwachungskamera zweifelsfrei feststeht.

Nahezu jede Berichterstattung wird verbrämt mit einem „beide Seiten sind schuld“ oder „einerseits – andererseits“ – was nach ausgewogener Berichterstattung aussehen, aber in Wirklichkeit die tatsächlichen Schuldigen verdecken soll.

Alarmierender Antisemitismus

Alarmierender ist der zunehmende Antisemitismus, der aus vielen Demonstrationen hervorscheint, übrigens nicht nur ein deutsches, sondern ein internationales Phänomen. (Erst vor einigen Tagen gab es gewalttätige Übergriffe auf Juden in Paris statt.) 100714052333-b1-

Anti-Israel-Demonstrationen all überall. Motto: „die armen Palästinenser, die bösen Juden“. Erst am 15. Juli fand eine dieser Hetz- und Haßveranstaltungen in Kassel statt. Rund 2000 Randalierer forderten „Tod den Israelis“, während eines Demonstrationszuges durch die Innenstadt – kein Einzelfall.

Gerade wir Deutschen hatten doch geschworen: Nie wieder Judenhaß!   –  Nun kommt er wieder mittels eingereister moslemischer Horden zurück. Achtung Freunde: Es geht nicht allein um Juden, sondern um Freiheit und Demokratie.

Unserer Botschaft „Frieden und Freiheit“ stellen radikale Muslime ihr Credo von „Haß, Kampf und Terror“ gegenüber  –  zwei Kulturwelten, die nicht in Einklang zu bringen sind. Appelle an die Toleranz der Menschen gleichen einer Kapitulation. Was wir Toleranz nennen, ist für die andere Seite Aufforderung zur Eroberung.

Nebeldeutsch als neuer Sprachstil

Unsere gleichgeschalteten Medien und die gesamte integrationsfreudige Politikerriege aus fast allen Parteien gewähren diesen Kräften jede denkbare Unterstützung. Man findet selten oder gar nicht eine Meldung, welche die Verursacher von Terror, Mord, Raub oder Diebstahl beim Namen nennen. 031_28A

Stattdessen heißt es „Jugendliche“ oder, anonymisiert, „drei Männer“ (ohne jede nähere Bezeichnung). Man hört oder liest in den Berichten nicht ein einziges Mal die Vokabel „Südländer“, „Migranten“, „Moslems“, „Türken“, „Araber“ oder auch nur „Ausländer“. Die von den Medien beschriebenen Täter scheinen keine Herkunft zu haben. Man spricht generell „Nebeldeutsch“, die neue politisch-korrekte Sprache unserer Journalisten. 

Und blinde oder verblendete Politiker faseln etwas von „Offenheit“, „multikultureller Bereicherung“ oder, etwas sentimentaler, von „Freundschaft der Völker und Religionen“.

Wer wird wen integrieren?

Wir werden  islamische Extremisten nicht integrieren, weil sie sich gar nicht integrieren lassen wollen – und nicht integrationsfähig sind. Nicht sie werden sich integrieren, sondern sie werden uns – die letzten „Autochthonen – zu sich „integrieren“, mit Koran, Schwert und Gewalt.

Schon Helmut Schmidt, ehemals deutscher Bundeskanzler, erkannte  2008 (in seinem Buch “Außer Dienst”):   “Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.”   –  Nicht das Grundgesetz wird regieren, sondern die Scharia.  

Unter Schmidts Nachfolger Helmut Kohl steigerte sich die Unterwanderung islamischer Kräfte, befördert durch jede Menge nach Deutschland einreisender „Flüchtlinge“, verkappt als „Asylanten“, „Bootsflüchtlinge“ usw.  

Die weitaus größte Zahl dieser Art von „Zuwanderern“ hat islamischen Hintergrund. Sie stehen unserer westlichen Welt fremd, d. h. feindlich, gegenüber und sind somit anfällig für den islamischen Eroberungsdrang. Da sie sich wesentlich stärker vermehren als Deutsche, übernehmen sie allmählich die Mehrheit der Bevölkerung („Abstimmung über den Uterus“).

Deutschland hat nicht mehr lange Zeit, das Ruder herumzureißen. Moslems, unterstützt von kriminellen Banden, führen Krieg gegen alle „Ungläubigen“, also gegen alle Nicht-Moslems – gegen Christen wie gegen Atheisten, gegen Buddhisten oder Hinduisten. Für jene Moslems gilt nur eine Religion, der Islam, der die Welt mit allen Mitteln erobern soll. Deshalb ist das Getue in Kirchen und Parteien, „aus christlicher Verantwortung“ und Nächstenliebe zu handeln, so unerträglich. 

Noch ein wenig deutlicher ausgedrückt: Dem gesamten Okzident läuft inzwischen schlichtweg die Zeit davon. An England, Frankreich, den Niederlanden und Skandinavien werden wir das Kippen der gesellschaftlichen Machtverhältnisse noch vor Deutschland schon mal aus der gar nicht so großen Ferne verfolgen können. 

Wir müssen uns von der arroganten, längst widerlegten und letztlich suizidalen Vorstellung trennen, daß wir “denen” überlegen sind. Wir sind es eben keinesfalls! Zwar war es das Abendland, das die fürchterlichsten Waffen entwickelte, mit denen jeder Gegner, der nicht über diese verfügt, militärisch sofort vernichtend geschlagen werden kann, aber wir haben dennoch unsere Schwachstellen, die auf einen diese Schwachstellen konsequent ausnutzenden Gegner treffend, letztlich tödlich für uns sein können und wahrscheinlich auch werden.

Die Uhr tickt vernehmlich, unsere Zeit läuft ab. Es steht Sekunden vor zwölf.

Unser Autor Peter Helmes ist erfolgreicher Buchautor und ehem. Bundesgeschäftsführer der Jungen Union; er betreibt die Webseite http://www.conservo.wordpress.com       

Fotos der Kölner Moschee: Dr. Bernd F. Pelz


USA/EU/Deutschland: Reaktionen auf Israels Militärschlag gegen Gaza-Raketenterror

“Israel hat das Recht, seine Bürger zu schützen”

Das US-amerikanische Außenministerium teilte in einer Stellungnahme vom 7. Juli mit, daß die USA „die andauernden Raketenangriffe auf Israel scharf verurteilen, aber auch Israels Recht auf Selbstverteidigung gegen diese Angriffe unterstützen“. imm032_31A

Die Europäische Union verurteilte „den rücksichtslosen Beschuss Israels durch militante Gruppen im Gazastreifen.“

Der EU-Botschafter in Israel, Lars Faaborg-Andersen, besuchte am Montag (7.7.) den Süden Israels und drückte seine „uneingeschränkte Solidarität“ mit den betroffenen israelischen Zivilisten aus, die unter ständigem Raketenbeschuß leben.

FOTO: Von christlichen Gruppen mitorganisierte Demonstration pro Israel in Köln

Er sagte: „Meine Anwesenheit hier ist ein Ausdruck der Solidarität der Europäischen Union mit den Menschen in Südisrael, die mit einer unzumutbaren Bedrohung leben. (…)

Die Menschen, die in dieser Gegend leben, sind in den letzten vier bis fünf Tagen dem Beschuss durch so viele Raketen ausgesetzt gewesen, wie in den vorherigen vier bis fünf Monaten zusammen.

Dies ist offensichtlich ein inakzeptabler Zustand. Die EU hat immer wieder den Abschuss von Raketen aus dem Gazastreifen auf israelische Zivilisten verurteilt.“

Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) erklärte:

„Drei junge Israelis und ein Palästinenser sind ermordet worden. Der ungelöste Nahostkonflikt fordert weiter seine Opfer. Durch den Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen ist eine Lage entstanden, die eine Spirale von Gewalt und Gegengewalt in Gang zu setzen droht.

Israel hat selbstverständlich das Recht, seine Bürger vor Raketenbeschuss zu schützen. Ich hoffe, dass auf allen Seiten die Einsicht herrscht, dass eine militärische Konfrontation vermieden werden muss, die völlig außer Kontrolle gerät.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

HIER ein vielsagendes BEISPIEL für MEDIEN-BILD-Manipulation gegen ISRAEL: http://heplev.wordpress.com/2014/07/09/wie-presse-fotos-manipuliert/

Foto: Felizitas Küble


Der erste Botschafter Israels in Deutschland, Asher Ben Natan, verstorben

Der Diplomat war von 1984 bis 1988 Ministerpräsident Israels

Asher Ben Natan, der erste Botschafter Israels in Deutschland, verstarb jetzt 93-jährig in Israel. Er war von 1965 bis 1969 israelischer Botschafter in Bonn. 

In Wien im Jahr 1921 geboren, Zionist seit frühester Jugend, nahm er den Geist des deutschsprachigen Judentums vor seinem Untergang auf. Als 17-jähriger Junge schaffte er während des “Anschlusses” Österreichs die Flucht ins damalige Mandatsgebiet Palästina und war Mitbegründer des Kibbuz Dovrát. Asher Ben Natan

In der Rolle als Israels erster Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland (1965-1969), im zweiten Jahrzehnt nach der Schoah, fand Asher Ben-Natan zu seiner Lebensaufgabe und historischen Größe.

Seine Besuche in deutschen Städten, Schulen, Universitäten und jüdischen Gemeinden  –  stets jeweils “der erste Besuch” –  wurden zu Massenereignissen. Das Herz des deutschen Publikums gewann er mit der ihm eigenartigen Mischung aus scharfem Verstand, moralischer Stärke, Sinn für Humor und ruhiger Würde, die seine Persönlichkeit ausmachten.

Er wusste es, immer im richtigen Tonfall, neben dem steten Wachen auf die Erinnerung an die Vergangenheit, beiden Gesellschaften auch eine Vision von Aussöhnung und Zusammenarbeit für die Zukunft zu zeigen.

Asher Ben-Natan diente Israel weiter als Botschafter in Frankreich (1969-1973) und als hoher politischer Berater, zuerst des Verteidigungsministers (1974-1977), dann des Ministerpräsidenten und Außenministers (1984-1988); 1978 bis 1983 war er Mitglied des Stadtrats von Tel Aviv.

Er begleitete die “besonderen Beziehungen” weiter als Präsident der Israelisch-Deutschen Gesellschaft von 1980 bis 2008.

Dieses Amt verband er mit dem Vorsitz der Ben-Gurion-Stiftung und mit der Beschaffung von Mitteln für zahlreiche Kultur-, Wissenschafts- und Entwicklungseinrichtungen, darunter die Ben-Gurion-Universität, das Haus Hamburg, das Institut zur Wüstenforschung, das Sde-Boker-Kolleg, den internationalen Klavier-Wettbewerb zum Gedenken an Arthur Rubinstein etc. 

Der heutige israelischer Botschafter Yakov Hadas-Handelsman würdigte Ben Natan mit den Worten:

„Asher Ben Natan hatte wohl von allen israelischen Botschaftern in Deutschland die wichtigste und schwierigste Aufgabe, nämlich nur zwanzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Shoah, eine gemeinsame Zukunft zum Wohle beider Völker zu schaffen, über alle Widrigkeiten und Traumata hinweg. Ohne sein Wirken würden unsere beiden Staaten heute nicht das Vertrauensverhältnis und diese enge Partnerschaft auf so zahlreichen Ebenen haben und es ist für mich eine große Ehre, diese Position heute ausfüllen zu dürfen.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Unionsfraktion will Internet Governance aktiv gestalten und neue Grundsätze einführen

Wer Standards setzt, entscheidet über Wirtschafserfolg und IT-Sicherheit

In Berlin endet jetzt der zweitägige „Europäische Dialog zu Internet Governance“ (EuroDIG).

Dazu erklären die stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Nadine Schön, und der Sprecher der AG Digitale Agenda der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Jarzombek:  reichstag_flaggen_368s

“Der Europäische Dialog zu Internet Governance (EuroDIG) wurde erstmals in Deutschland ausgerichtet.

Ein Beweis dafür, dass hierzulande die künftige Entwicklung, Sicherung und Verwaltung des Internets einen großen Bedeutungszuwachs erfahren hat und die deutsche Regierung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft die internationale Arbeit daran aktiv mitgestalten werden.

Wir begrüßen die Ankündigung der Bundesregierung auf dem EuroDIG, den Rückzug der USA aus dem Management des Internet Governance mit einem stärkeren Engagement Deutschlands zu begegnen.

Auch die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird sich auf internationaler Ebene für neue Grundsätze einsetzen und Internet Governance aktiv begleiten. Denn wer auf internationaler Ebene Standards des Internets setzt, wird auch über Innovationen und Wachstum in der Wirtschaft sowie über IT-Sicherheit entscheiden.

Dazu gehört auch der Vorschlag, dass sich Deutschland für die Ausrichtung eines Internet Governance Forums in Deutschland bewerben sollte.”

Hintergrund:
Auf dem EuroDIG wurden die Themen und Positionierung der Europäer für das internationale Internet Governance Forum im September in Istanbul vorbereitet, das maßgebliche Impulse für die Struktur und Grundsätze des Internets geben wird. Weiterführende Infos unter http://www.eurodig.org/


Zunehmende Radikalisierung in Öffentlichkeit, Medien und Politik

Mathias von Gersdorff

Die linksextremen Aggressionen während des EU-Wahlkampfes gegen die Alternative für Deutschland (AfD) zeigten einer größeren Öffentlichkeit, welchem Terror Menschen, Parteien oder Organisationen ausgesetzt sind, die Meinungen öffentlich vertreten, die sich außerhalb des Mainstreams befinden.

Gegen die AfD wurden alle Beschimpfungen geschleudert, die man aus dem Antifa-Katalog des „Kampfes gegen rechts“ kennt: Rechtspopulismus, Faschismus, Anspielungen auf den Nationalsozialismus (Heil Henkel) usw. Leipzig2014f

Die AfD-Kandidatin auf Platz vier für die EU-Wahl, Beatrix von Storch, war gleich doppelt betroffen:

Weil sie sich für die traditionelle Ehe zwischen Mann und Frau und für das Recht auf Leben der Ungeborenen ausspricht, wurde sie als christlich-fundamentalistisch, homophob, sexistisch, rassistisch und transphob beschimpft.

FOTO: Mathias von Gersdorff im Interview auf der Leipziger Buchmesse

Nachdem die AfD sieben Plätze im Europäischen Parlament erobert hat, könnte der Terror und die Hetze gegen sie zu einem Dauerphänomen werden.

Natürlich ist die AfD nicht das erste Opfer dieses Mangels an politischer Kultur. Christliche Aktivisten sind das seit langem gewohnt: Seit Jahren kann keine Anti-Abtreibungsdemo ungestört ablaufen.

Selbst winzige Gebetsprozessionen für die Ungeborenen werden inzwischen zu einem Spießrutenlauf, so am 24. Mai in Frankfurt am Main, wo 20 Beter nur mit Polizeischutz eine Prozession zu Pro Familia durchführen konnten.

Der Staat guckt weg und hält sich raus

Zu größeren Anti-Abtreibungsveranstaltungen, wie beispielsweise die 1000-Kreuze-Aktionen, rücken ganze Brigaden von trainierten linksradikalen Abtreibungsaktivisten an, um Blockaden zu errichten oder anderweitig zu stören.

Hinzu kommt die mediale Hetze gegen die Lebensrechtler: Christlich-fundamentalistische Abtreibungsgegner, fanatische Abtreibungsgegner, Frauenhasser usw. sind einige der üblichen Schimpfwörter.

Hinsichtlich des Lebensrechts herrscht in Deutschland seit vielen Jahren folgende Situation:  PICT0191

-  Chaoten dürfen problemlos Demonstrationen von Lebensrechtlern stören, blockieren oder gar verhindern.

-  Medien  (darunter auch die öffentlich-rechtlichen) dürfen ungehindert Lebensrechtler verleumden, beschimpfen und verhetzen.

-  Der Staat, der aufgrund des Grundgesetzes das Recht auf Leben aller Menschen schützen müßte, hält sich einfach heraus.

Der Staat ist nicht einmal mehr imstande, in der Öffentlichkeit hin und wieder zu erwähnen, daß auch die ungeborenen Kinder ein Recht auf Leben haben. Vielen Politikern scheint gar nicht mehr bewußt zu sein, daß in Deutschland alle Menschen ein Recht auf Leben von der Zeugung an haben.

Konservative werden von allen Seiten zur Sau gemacht

Wohin die Feigheit des deutschen Staates führt: Diejenigen, die sich für das Recht auf Leben einsetzen, werden immer stärker dämonisiert und der linken Hetze und Verleumdung preisgegeben.

Nicht viel besser sieht es aus, wenn Eltern oder Familienorganisationen für das Elternrecht auf Erziehung auf die Straße gehen, beispielsweise um gegen den baden-württembergischen „Bildungsplan 2015“ zu protestieren. stuttgart 005a

Die Demonstration vom 1. Februar 2014 mußte aufgrund der vielen Blockaden vorzeitig abgebrochen werden. Am 1. März spielten sich in Stuttgart bürgerkriegsähnliche Szenen zwischen Polizei und linken Gegendemonstranten ab.

Am 5. April mußte der Demonstrationszug gegen den Bildungsplan umgeleitet werden, weil die Polizei nicht imstande war, die Blockaden aufzulösen. Die Demonstranten mußten lange durch verlassene Straßen ziehen, um endlich am Ort der Schlußkundgebung anzukommen.

Die Medien, die der grün-roten Landesregierung zugeneigt sind, überzogen die Gegner des Bildungsplanes mit den übelsten Beschimpfungen wie beispielsweise „Homophober Schloßplatz-Mob“.

Für Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, sind die Demonstrationen gegen den „Bildungsplan 2015“ ein Hinweis, daß es in Deutschland eine „neue Homophobie“ gibt. Es ist unfaßbar, daß selbst die Bundesregierung die Homophobiekeule gegen die Gegner des Bildungsplanes schwingt.

Wer sich also in Deutschland für konservative Werte und Ideen in der Öffentlichkeit einsetzt, wird von allen Seiten regelrecht „zur Sau“ gemacht.

Gewalt gegen wissenschaftlichen Kongreß

Wer die Diskussion um den Bildungsplan verfolgt hat, konnte feststellen, daß der Begriff „Erziehungsrecht der Eltern“ in den Aussagen der Landesregierung überhaupt nicht vorkam. Dieses Recht scheint völlig aus dem Bewußtsein vieler Politiker verschwunden zu sein.

Besonders heftig wird es, wenn man ins Visier von Homo-Aktivisten kommt. Kritiker der politischen Forderungen von Homosexuellen-Verbände werden seit vielen Jahren stets mit Totschlagbegriffen wie „homophob“, „transphob“ usw. beschimpft.

Ein Höhepunkt an Aggressivität seitens der Homo-Aktivisten erlebte man im Jahr 2009, als diese androhten, den „Internationalen Kongreß für Psychotherapie und Seelsorge“ zu blockieren, weil dort Referenten auftraten, die über Konversionstherapien berichten wollten. Dieser Kongreß konnte nur unter massivem Polizeischutz stattfinden. Selbst Wissenschafts- und Meinungsfreiheit schützten die Organisatoren nicht vor einer wüsten Hetzkampagne.

Kürzlich ist es zu Vandalismus gegen einen Kongreß in Kassel zum Thema „Sexualethik und Seelsorge“ des evangelikal orientierten Fachverbandes Weißes Kreuz gekommen. Der Grund: Auch hier sollten Konversionstherapien für Homosexuelle, die wie Heterosexuelle leben wollten, thematisiert werden. Kassels Stadtparlament sah sich genötigt, eine „Resolution gegen Homophobie“ gegen den Kongreß zu verabschieden.

Sorgen der Bürger werden ingnoriert

Es ließen sich viele weitere Beispiele nennen. Anhand dieser wird aber klar genug, daß inzwischen Einschüchterung und Hetze in Deutschland fester Bestandteil des politischen Lebens ist, wenn es um bestimmte Themen geht. Allein das ist Grund genug zur Sorge.

Doch es kommt erschwerend hinzu, daß es meistens um Themen geht, mit denen sich der Staat aus purer Angst nicht beschäftigen will, wie eben dem Recht auf Leben.  pc_pi

In gewissem Maße gilt das auch für die Themen, die die AfD anspricht:

Die etablierten Parteien ignorierten schlichtweg die Sorgen der Bürger hinsichtlich der Euro-Krise und wollten sich mit Finanzkrise und Eurorettung nicht ernsthaft befassen. Diese Weigerungshaltung führte sogar im Jahr 2012 zu einem BVerfG-Urteil, das die Abgeordneten darin erinnerte, sie und nicht die Bundesregierung müßten über die Rettungsmaßnahmen für den Euro entscheiden und dürften sich der Verantwortung nicht entziehen.

Die zunehmende Verwendung von Straßenterror und medialer Hetze gegen politische Gegner müßte eigentlich zu einem riesigen Aufschrei in unserer Gesellschaft führen. Ein „Aufstand der Anständigen“ müßte sich bilden und diejenigen in Schutz nehmen, die man mundtot machen will. Doch nichts dergleichen geschieht.

Selbst die geballten Angriffe auf die AfD durch Linksextremisten führten nicht zu einer Mäßigung der verbalen Attacken der Politiker etablierter Parteien und der Medien, obwohl diese offensichtlich den Haß gegen die Partei von Lucke & Co. anstachelten.

Der Bürger, der sich für konservative und christliche Werte einsetzen will, wird in Zukunft vor allem viel Mut aufbringen müssen, damit seine Stimme in der Öffentlichkeit hörbar bleibt.

Mathias von Gersdorff ist Leiter der Frankfurter Aktion “Kinder in Gefahr” und des Web-Magazins “Kultur und Medien online”

Erstveröffentlichung dieses Beitrags in der “Jungen Freiheit”


Religionsbarometer: Deutschland liegt im Mittelfeld der Gläubigkeit

Europa galt lange als „christliches Abendland“. Doch heute spielt Religion für die knapp 506 Millionen Bürger der Europäischen Union (EU) eine immer geringere Rolle. Das gilt auch für die Wahlen zum Europäischen Parlament, die vom 22. bis 25. Mai stattfinden. christus

Nur noch eine knappe Mehrheit (51 Prozent) der Menschen in den 28 Mitgliedsstaaten glaubt an Gott, 26 Prozent an eine Geist- oder Lebenskraft, während 20 Prozent die Existenz irgendeines höheren Wesens verneinen. Drei Prozent wollen sich dazu nicht äußern. Das geht aus einer Umfrage des Eurobarometers aus dem Jahr 2010 hervor.

Das am stärksten säkularisierte Land ist Frankreich, wo 40 Prozent der Einwohner nicht an ein höheres Wesen glauben. Tschechien mit 37 Prozent und Schweden mit 34 Prozent unterscheiden sich davon nur wenig. Deutschland liegt mit 27 Prozent Ungläubigen im Mittelfeld.

Die am stärksten religiös geprägten EU-Länder sind Malta, wo 94 Prozent an Gott glauben, gefolgt von Rumänien (92 Prozent) und Zypern (88 Prozent).

Trotz der fortgeschrittenen Säkularisierung ist freilich die große Mehrheit der EU-Bürger weiterhin nominell religiös gebunden. Dabei spielen die Kirchen nach wie vor die größte Rolle. 72 Prozent der EU-Bevölkerung sind Kirchenmitglieder. Die Katholiken stellen 48 Prozent, die Protestanten zwölf Prozent, die Orthodoxen acht Prozent und andere Konfessionen – vor allem die Anglikaner – vier Prozent. Zwei Prozent der Bevölkerung sind Muslime. Die Nicht-Religiösen machen 16 Prozent und die Atheisten sieben Prozent aus. Drei Prozent gehören kleineren Religionen an oder machen keine Angaben.

Quelle: http://www.idea.de


Geburtstagsfest für Israel in Berlin

Auf Einladung des israelischen Botschafters Yakov Hadas-Handelsman feierten am vergangenen Montag (19.5.) in Berlin zahlreiche Gäste gemeinsam den 66. Unabhängigkeitstag Israels. globe_germany

Als Ehrengäste begrüßte der Botschafter die Umweltminister beider Länder, Dr. Barbara Hendricks und Amir Peretz aus Israel.

Beide betonten in ihren Reden nicht nur die Einzigartigkeit der bilateralen Beziehungen, sondern verwiesen zugleich auf konkrete Zusammenarbeit  – im Fall der Umweltministerien z.B. gemeinsame Landwirtschafts-Initiativen in afrikanischen Ländern.

Umweltministerin Dr. Hendricks sagte: „Es freut mich, dass der Dialog zur Umweltpolitik mittlerweile auf einer breiten Basis steht. Ein gutes Beispiel hierfür ist das greenXchange-Programm, in dem sich Studierende, Doktoranden und junge Berufstätige beider Länder regelmäßig über Umweltschutzprojekte in Israel und Deutschland austauschen.”

In seiner Rede sagte Botschafter Hadas Handelsman: „Es ist schön, hier so viele Freunde und Partner aus dem ganzen Land versammelt zu sehen. Dabei ist uns bewusst, dass unsere Beziehungen einzigartig sind, denn die Basis ist und bleibt die Vergangenheit. Heute sind Israel und Deutschland gleichberechtigte Partner in einem dynamischen und konstanten Austausch.”

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

 


Deutschland auf dem Irrweg in eine linksgestrickte Mediendiktatur

Von Peter Helmes

Wir alle wissen, daß wir vom Großteil der Medien mal hemmungslos, mal subtil manipuliert werden. Die Infamie, vor allem politisch Inkorrekten gegenüber, wächst ins Schamlose. Aber gleichzeitig scheint auch die Feigheit der Betroffenen zu wachsen. Wer wehrt sich  –  auf deutsch: Wer macht´s Maul auf? 163538-dg-original

Natürlich, wer sich wehrt, bekommt kübelweise Schmutz entgegengeschleudert und/oder wird niedergebrüllt. Sarrazin und jüngst Akif Pirinçci können ein garstig Lied davon singen.

Die Gegner bieten statt Argumente nur Gebrüll, manchmal auch Steine und schieren Haß. Wer gar „rechts“ ist, dem drohen Verfolgung (bis in die Wohnung) und Ächtung, gerade auch von den Medien.

„Rechte“  –  das haben die Linken geschafft!  –  sind eo ipso Extremisten und Faschisten. Dieser Stempel „sitzt“ und wird zum Stigma.

Bewundernswert, wie „bürgerliche“ Politiker reagieren: Ungefragt beeilen sie sich, jedermann zu erklären, sie seien selbstverständlich nicht rechts, sondern „aufgeschlossen“ und „offen“  –  was immer das auch bedeuten mag.

Feigheit des bürgerlichen Lagers

Ergo beteiligen sie sich an Programmen „gegen rechts“ und stimmen allen möglichen Volksbeglückungsprogrammen in den Parlamenten zu. Feigheit, wo immer man hinschaut! pc_pi

Daß die wirkliche Gefahr für unser Staatswesen von den (selbsternannten) Antifaschisten  –  den tatsächlichen Faschisten  –  ausgeht, erschließt sich nur dem, der die Augen nicht vor dem Terror dieser Gruppen verschließt: Gewalt gegen Personen und Sachen, Rufmorde, Beleidigungen usw.

Jeder Andersdenkende wird gnadenlos mit einer Art „Nazometer“ gemessen und abgestraft. Eine geistige Auseinandersetzung findet nicht statt. Wie auch?

Wenn die große Mehrheit der Medienmenschen Toleranz mit Dumpfheit und Wissen mit Google verwechselt, kann kein Dialog zustandekommen. Wollen die auch gar nicht!

Linke Meinungsvorschrift durch Abschreiben

Es ist ja so einfach, die miese Platte vom Faschisten aufzulegen. Einer schreibt die Meinung vom anderen ab. So entsteht die neue „politisch korrekte“ Volksmeinung  – von BILD bis STERN, eine linke Meinungsvorschrift. Sie sind so verbohrt und selbstgerecht, nicht einmal mehr zu merken, daß sie letztlich die Sarrazins unseres Landes in der Sache bestätigen.

So haben wir also heute in diesem unserem Lande das Phänomen, zwar nach dem Grundgesetz (Art. 5) Meinungsfreiheit zu haben, sie aber nicht ausüben zu können. Denn diese grundgesetzliche Meinungsfreiheit wird immer weiter umgebogen, ausgehebelt und durch die politisch korrekte Meinung (PC) ersetzt. Was das ist, geben uns die einschlägigen Medien vor. paragraph_300x3001

Das eigentlich Alarmierende an dieser Entwicklung ist, daß der Staat, der die Freiheit garantieren sollte, nicht einschreitet. Und mehr noch, daß eine immer blindere Justiz sich beeilt, den Meinungsvorschreibern den Weg freizumachen. Der Paragraph 130 StGB bietet dazu hervorragendes Handwerkszeug. Sie haben Voltaire vergessen, oder  –  was wahrscheinlicher ist  –  nie von ihm gehört: „Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, daß Du es sagen darfst.“

Doch um Voltaire zu kennen, müßte man wenigstens ein bißchen Bildung aufweisen. Das aber scheint vielen PC-Menschen offensichtlich schwer zu fallen; denn mit „BILD Dir Deine Meinung“ allein geht noch kein STERN am Bildungshimmel auf.

So kommen wir von der Meinungsfreiheit zur Vernichtungskultur. Ein aufklärender, gar bildender Journalismus ist zunehmend einem Kampagnenjournalismus gewichen. Und dreimal darf man raten: Tonangeber von Kampagnen sind wieder die PC-Menschen.

CDU-Politiker Mappus: Opfer von Kampagnenjournalismus

Ein Beispiel gefällig?  – Da haben wir den „Fall Mappus“, dem vorgeworfen wurde, Staatsgeld vernichtet zu haben, weil er die EnBW-Anteile viel zu teuer eingekauft habe. Alle fielen über ihn her, natürlich auch die Partei“freunde“. Doch sehr bald stellte sich heraus, daß der Vorwurf der Untreue gegen Mappus nicht aufrechtzuhalten war. Das ging jedenfalls aus einem vom BW-Finanzministerium bestellten Gutachten hervor.

Vor der Vorlage dieses Gutachtens hatte SPD-Finanzminister Nils Schmid noch getönt, „der Geruch des Skandals“ sei „schwefelhaltiger“. Bereits im Juni 2012 (!) kam das Gutachten und  –  verschwand in einer Ministeriums-Schublade. Sozusagen Rufmord auf Raten.

Mappus´ Verteidiger Bernd Schünemann erklärte nach einer Meldung der FAZ vpm 24.4.2014 u. a.: „Schmids Ministerium hat nicht nur Informationen zurückgehalten, sondern auch versucht, den Gutachtern den eigenen Rechtsstandpunkt zu soufflieren.“

Wie nennt man ein solches Verhalten der grün-roten Regierung? Schmierig? Bösartig?

Mappus ist jetzt zwar rehabilitiert, aber physisch und psychisch ruiniert. Ach ja, von den alten Parteifreunden findet er niemanden an seiner Seite. Der Vorgang war der FAZ immerhin ein Zweispalter und einen kleinen Kommentar wert, die ZEIT begnügte sich mit einem kleinen Einzeiler. Das ist Journalismus heute. Und die grün-rote Politik in Baden-Württemberg komponierte dazu den passenden Tugendterror.

Daß dieses „Spiel“ Methode hat, zeigten auch die „Fälle“ Mixa, Wulff und Tebartz van Elst: Erst verurteilen, dann anhören. Gnade und Vergebung waren einmal. So sieht PC-Vernichtungskultur aus!  –  Wieso heißen diese Leute eigentlich ausgerechnet „Gutmenschen“?

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Autor und ehem. Bundesgeschäftsführer der JUNGEN UNION; zugleich betreibt er die Webseite:  http://www.conservo.wordpress.com


Deutsch-polnischer Polizeivertrag abgeschlossen: Mehr Sicherheit an der Grenze

Die Bundesrepublik Deutschland und die Republik Polen haben am heutigen Donnerstag ein Abkommen über die Zusammenarbeit der Polizei-, Grenz- und Zollbehörden unterzeichnet.

Hierzu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stephan Mayer:

Grenzüberschreitende Kriminalität kann nur gemeinsam bekämpft werden. Die heutige Unterzeichnung des Abkommens zwischen Deutschland und Polen im Sicherheitsbereich ist ein echter Fortschritt für die Grenzregion zu Polen.

So richtig es ist, von Europa als einem “Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts” zu sprechen, so sehr muss für die Bürgerinnen und Bürger auch diese Sicherheit erfahrbar sein. Dabei hat die Grenzöffnung neben den täglich für die Menschen spürbaren Vorteilen, die Notwendigkeit einer umfassenderen Zusammenarbeit zwischen den Behörden unserer Länder gezeigt.

Ob der Autodieb von einem polnischen oder deutschen Polizisten gestellt wird, ist nicht entscheidend. Wichtig ist, dass er gefasst und seine Straftat von der Justiz geahndet wird.

Die zuständigen Behörden sind aufgefordert, das Abkommen nun mit Leben zu füllen und insbesondere durch die Einrichtung gemeinsamer Ermittlungsgruppen die Hintermänner der kriminellen Banden zu fassen.”

Hintergrund:

Der derzeit geltende deutsch-polnische Polizeivertag stammt noch von 2002, der Zeit vor dem Beitritt Polens zur Europäischen Union. Mit dem Abkommen werden verbesserte rechtliche Grundlagen für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen den Polizei-, Grenz- und Zollbehörden geschaffen.


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