“HERR, ich will dein Wort befolgen”

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 119 (118),97.98.99.100.101.102.

Wie lieb ist mir deine Weisung;
ich sinne über sie nach den ganzen Tag.
Dein Gebot macht mich weiser als all meine Feinde;
denn immer ist es mir nahe.

Ich wurde klüger als all meine Lehrer;
denn über deine Vorschriften sinne ich nach.
Mehr Einsicht habe ich als die Alten;
denn ich beachte deine Befehle.

Von jedem bösen Weg halte ich meinen Fuß zurück;
denn ich will dein Wort befolgen.
Ich weiche nicht ab von deinen Entscheidungen,
du hast mich ja selbst unterwiesen.

 


Umkehr einer Medizinstudentin: “Ich war eine harte Nuß, aber Gott hat mich geknackt”

Aus einem Brief an den evangelikalen Gideonsbund:

„Ich war als Medizinstudentin für drei Monate nach Afrika geflogen, um ein Praktikum in einem Krankenhaus zu absolvieren. Die Verhältnisse dort sind furchtbar: 0018

Es fehlt Geld für medizinische Mittel; es gibt viel zu wenig Ärzte bei katastrophalen hygienischen Verhältnissen, und es sterben täglich viele Kinder an vermeidbaren Erkrankungen.

Dies hat mich so unendlich traurig gemacht, dass ich wirklich am Leben zu zweifeln begann  –  was sollte das alles noch für einen Sinn haben?

Eines Tages fand ich in meinem Rucksack ganz unten eine kleine Bibel vom Gideonbund. Wahrscheinlich hatte meine Mutti sie dort reingeschmuggelt. Ich schnupperte einfach mal ein bisschen hinein und merkte, dass dieses Buch gar nicht so blöd und veraltet ist, wie ich immer dachte..

Auf Lamu, einer kleinen Insel an der Ostküste Kenias, fand ich auf der letzten Seite der Bibel die Zeilen für eine Lebensübergabe an Jesus. Dort, wo 90 % der Menschen Muslime sind, habe ich mich für ein Leben mit Gott entschieden  –  im nachhinein betrachtet ein Wunder!

Ich war eine harte Nuss und hatte mich vor meinem Afrika-Aufenthalt 12 Jahre gegen den Glauben meiner Eltern gewehrt. Aber Gott hat mich geknackt und dabei u.a. eure kleine Bibel als Werkzeug verwendet.”


Hl. Paulus: “Wer sich rühmen will, der rühme sich des HERRN”

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Kor 1,26-31:

Schaut doch auf eure Berufung, Brüder! Da sind nicht viele Weise im irdischen Sinn, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme, sondern das Törichte in der Welt hat Gott erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das Schwache in der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen. media-NTdG3gKCLTh-2

Und das Niedrige in der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt: das, was nichts scheint, um das, was etwas darstellt, zu überwinden, damit kein Mensch sich rühmen kann vor Gott.

Von IHM her seid ihr mit Christus Jesus verbunden, den Gott für uns zur Weisheit gemacht hat, zur Gerechtigkeit, Heiligung und Erlösung. Wer sich also rühmen will, der rühme sich des HERRN; so heißt es schon in der Schrift (AT).

 


Gott ermutigt den Propheten Jeremias

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jer 1,4.17-19:

In den Tagen Joschijas, des Königs von Juda, erging das Wort des HERRN an mich: media-390606-2 - Kopie
Du aber gürte dich, tritt vor sie hin, und verkünde ihnen alles, was ich dir auftrage. Erschrick nicht vor ihnen, sonst setze ich dich vor ihren Augen in Schrecken.

Ich selbst mache dich heute zur befestigten Stadt, zur eisernen Säule und zur ehernen Mauer gegen das ganze Land, gegen die Könige, Beamten und Priester von Juda und gegen die Bürger des Landes.

Mögen sie dich bekämpfen, sie werden dich nicht bezwingen; denn ich bin mit dir, um dich zu retten – Spruch des HERRN.

 

 


DANK sei GOTT für seine Gnade in CHRISTUS

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Kor 1,1-9:

Paulus, durch Gottes Willen berufener Apostel Christi Jesu, und der Bruder Sosthenes an die Kirche Gottes, die in Korinth ist,van die Geheiligten in Christus Jesus, berufen als Heilige mit allen, die den Namen Jesu Christi, unseres HERRN, überall anrufen, bei ihnen und bei uns.  DSC_1652-2-2

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem HERRN Jesus Christus.

Ich danke Gott jederzeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch in Christus Jesus geschenkt wurde, daß ihr an allem reich geworden seid in IHM, an aller Rede und aller Erkenntnis.

Denn das Zeugnis über Christus wurde bei euch gefestigt, so daß euch keine Gnadengabe fehlt, während ihr auf die Offenbarung Jesu Christi, unseres HERRN, wartet.

ER wird euch auch festigen bis ans Ende, so daß ihr schuldlos dasteht am Tag Jesu, unseres HERRN.  –  Treu ist Gott, durch den ihr berufen worden seid zur Gemeinschaft mit seinem Sohn Jesus Christus, unserem HERRN.

 


Aus der Umkehr zu GOTT erwächst der Friede

Unser PLAKAT mit Aussagen des im Juli 2000 verstorbenen Bischofs von Fulda, Johannes Dyba, ist heute aktueller denn je.

Der Erzbischof beschrieb den Zusammenhang von wahrer Gerechtigkeit, Gottesliebe und Frieden. Er betont, daß der Friede aus der Umkehr zu Gott und zu seinen Geboten erwächst.

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Der HERR hat die lechzende Seele gesättigt

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Psalm 107 (106),2-3.4-5.6-7.8-9:

So sollen alle sprechen, die vom HERRN erlöst sind,
die ER von den Feinden befreit hat.
Denn ER hat sie aus den Ländern gesammelt,
vom Aufgang und Niedergang, vom Norden und Süden.
 
Sie, die umherirrten in der Wüste, im Ödland,
und den Weg zur wohnlichen Stadt nicht fanden,
die Hunger litten und Durst, denen das Leben dahinschwand,
 
die dann in ihrer Bedrängnis schrien zum HERRN,
die ER ihren Ängsten entriß
und die ER führte auf geraden Wegen,
so daß sie zur wohnlichen Stadt gelangten:
 
sie alle sollen dem HERRN danken für seine Huld,
für sein wunderbares Handeln an den Menschen,
weil ER die lechzende Seele gesättigt,
die hungernde Seele mit seinen Gaben erfüllt hat.

 


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