Hamas hat heute Nachmittag erneut die vereinbarte Waffenruhe verletzt

Gegen halb drei Uhr MEZ (mitteleuropäischer Zeit) haben am heutigen Dienstag drei Raketen aus dem Gazastreifen die Städte Beer Sheva und Netivot getroffen und so die Feuerpause verletzt. media-govugWAzfG7-2

Der Sprecher des israealischen Ministerpräsidenten Netanjahu erklärte, es handle sich dabei um eine “schwerwiegende und unmittelbare Verletzung der Waffenruhe, zu der sich die Hamas selbst verpflichtet hat.“
 
Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) haben daraufhin Ziele im Gazastreifen angegriffen, die zur Unterstützung des Terrors dienen.

Zuvor war die Feuerpause zwischen Israel und der Hamas am Montag um weitere 24 Stunden verlängert worden. Die Gespräche in Kairo dauern noch an.

Verteidigungsminister Moshe Yaalon erklärte: „Die Operation Schutzlinie ist noch nicht vorüber. Wie versprochen, werden wir nicht aufhören, bis wir Ruhe und Sicherheit hergestellt haben. Wie sind auf die Ergebnisse der Gespräche in Kairo vorbereitet, ob sie nun Ruhe bringen oder ob jemand versucht, uns durch eine Eskalation herauszufordern.“
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Quelle: Israelisches Außenministerium  

Hamas-Terror gegen Palästinenser in Gaza: dutzende Arbeitssklaven ermordet

Israelische Medien berichten, dass die Terroristen im Gazastreifen in den vergangenen Wochen dutzende von Arbeitern hingerichtet haben, die am Bau der unterirdischen Terrorverstecke beteiligt waren. Offenbar befürchtete die Hamas, dass sie die Lage der Tunnel verraten könnten.

Außerdem sollen zahlreiche palästinensische Kinder beim Tunnelbau ermordet worden sein. 170814063037-b1-

Den Angaben der israelischen Webseite Mako zufolge mussten die Tunnelgräber acht bis zwölf Stunden pro Tag arbeiten. Sie erhielten dafür ein monatliches Gehalt von umgerechnet 100 bis 200 Euro.

Die Hamas habe ihnen auf dem Weg zu den Tunneln die Augen verbunden, damit sie die Lage der Eingänge nicht kannten. Auch seien sie durchsucht worden, damit sie keine Handys oder Kameras zur Baustelle schmuggeln konnten. Die Hamas habe die Arbeiten streng überwacht und Zivilisten von den unterirdischen Baustellen ferngehalten.

„Jeder, der in Verdacht geriet, mit den Israelis zusammenzuarbeiten, wurde vom militärischen Flügel der Hamas hingerichtet. Sie waren sehr grausam“, zitiert die Webseite einen ehem. Tunnelarbeiter, der mittlerweile mit Israel zusammenarbeitet.

Bereits vor zwei Jahren waren Berichte aufgetaucht, wonach die Hamas Kinder als Arbeitssklaven zum Tunnelbau missbraucht hat. Demnach kamen 160 Kinder bei den Arbeiten ums Leben, viele beim Einsturz von unterirdischen Gängen.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/27537/Default.aspx

 


Die Hamas baut Mittelstreckenraketen

Der Fernsehkanal der Hamas, Al Aksa TV, hat in dieser Woche einen besonderen Bericht gesendet:

Er zeigt, wie maskierte Terroristen im Gazastreifen M-75-Mittelstreckenraketen bauen. Zuvor hatten führende Hamas-Funktionäre israelische Vorwürfe zurückgewiesen und bestritten, dass die Waffenruhen genutzt würden, um sich aufzurüsten. Die M-75 hat eine Reichweite von etwa 80 Kilometern.

Das Video ist in arabischer Sprache verfaßt, aber die Bilder sprechen für sich:

Direkt zum Video hier klicken!

Quelle: http://www.israelheute.com

Beispiel für gefälschte Palästinenser-Opferzahlen: http://www.haolam.de/artikel_18653.html


Arabische Christen im Hl. Land demonstrieren pro Israel und gegen Hamas & ISIS

Eine Gruppe israelisch-arabischer Christen marschierte am Montag, den 11. August, in Haifa (Israel) gegen die Verfolgung von christlichen Arabern in der Welt, gegen radikal-islamische Organisationen wie Hamas und zugunsten der Militäroperation Israels.

Lissy Kaufmann von TFV1 war dort und berichtet (hieraus folgen nun Ausschnitte): 1403634115528

Eine Gruppe Araber versammelte sich Sonntagabend auf dem UNESCO-Platz in Haifa und schwenkte israelische Flaggen. 

Moment  –  Araber?

Nun, die Sprache, die zumeist zu hören war, war in der Tat Arabisch. Doch wenn man fragte, wer sie waren, sagten die Protestierenden: Ich bin Christ und ich bin Israeli, also unterstütze ich Israel. Ich lebe hier in Israel und dies ist mein Land.

“Israelische Fahnen und die Flagge des Vatikan”

Die Menschen, die auf dem UNESCO-Platz in Haifa zusammenkamen, sind christliche Israelis. Sie schwenkten nicht nur israelische Flaggen, sondern auch die gelb-weiße Flagge des Vatikan.   

Sie haben sich von der arabischen Bevölkerung und deren Protesten gegen den Krieg in den letzten Wochen distanziert. Diese rund 100 Menschen protestierten gegen die Verfolgung von Christen im Nahen Osten, so in Syrien und im Irak. Einige von ihnen hielten Transparente, die fragten, warum die UNO und der Westen die Augen davor verschließen. Der Protest richtete sich auch gegen die Hamas.

Die religiöse Unterstützung kam von Vater Gabriel Nadav, einem Priester aus Nazareth, der auch zusammen mit der Menge betete. Vater Nadav kann nicht mehr ohne Leibwächter aus dem Haus gehen. Viele Menschen, einschließlich solcher aus seiner Heimatstadt Nazareth, opponieren vehement gegen seine Meinung, Christen seien keine Araber, dass sie der jüdischen Religion näher stehen und dass es gut für sie ist, in der IDF (israelischen Armee) zu dienen.

Eine der jungen Christinnen, der bald in die Armee gehen wird, ist die 17-jährige Jennifer, die mit der israelischen Flagge vorbeifahrenden Autos zuwinkt und „Hamas weg“ ruft. Ein großes christliches Kreuz hängt an ihrer Halskette.

Von allen Ländern des Nahen Ostens kann sie nur in Israel leben wie sie es will, nur hier wird ihr freie Religionsausübung garantiert und das ist ein Grund, dankbar zu sein, sagt sie:

Es ist sehr wichtig, denn wir sind hier Christen, wir sind hier sicher. Ich sterbe hier nicht, sie töten mich nicht und das Dank Israel.

Es waren auch jüdische Israelis anwesend. Der 27-jährige Gal ist einer der Juden, die teilnahmen. Er glaubt, dass Israel sich demselben Problem des islamischen Fundamentalismus gegenüber sieht wie der Irak:

Wir kamen hierher, um Solidarität mit den Christen zu zeigen, die gegen das ethnische Schlachten im Irak demonstrieren, das von der Organisation ISIS begangen wird. Wir glauben, das ist dort dasselbe wie hier.

Juden und Christen, die gemeinsam für den Staat Israel und zugunsten des andauernden Krieges demonstrieren, das fühlt sich wie eine Revolution an. Viele Christen, sagt Shadi, denken so. Doch sie haben Angst, sich gegen die arabisch-muslimische Bevölkerung zu äußern.

Quelle und vollständiger Text hier: http://heplev.wordpress.com/2014/08/12/israelisch-arabische-christen-gehen-in-haifa-zu-einem-ungewohnlichen-protest-auf-die-strase/

 


Journalistenverband FPA protestiert gegen die Hamas: “Reporter wurden mißhandelt”

Die internationale Journalistenvereinigung FPA (Foreign Press Association) hat in einer Stellungnahme das Verhalten der Hamas gegenüber ausländischen Journalisten verurteilt. In der Erklärung des Presseverbands heißt es:  zeitungen

„Die FPA protestiert aufs schärfste gegen die unverfrorenen, fortgesetzten, forschen und unüblichen Methoden, die die Hamas-Behörden und ihre Vertreter während des vergangenen Monats gegenüber internationalen Journalisten vor Ort ergriffen haben.

Die internationalen Medien sind keine Interessenvertretungen einer bestimmten Seite und können nicht durch Drohungen oder Druck daran gehindert werden, zu berichten, und den Lesern und Zuschauern das Recht auf ein objektives Bild vor Ort abzusprechen.
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In mehreren Fällen wurden ausländische Reporter, die im Gazastreifen arbeiteten, misshandelt, bedroht oder über Geschichten bzw. Informationen befragt, über die sie ihre Nachrichtenmedien oder sozialen Medien berichtet hatten.
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Wir sind uns auch dessen bewusst, dass die Hamas versucht, ein „Kontrollverfahren“ zu installieren, das es letztendlich ermöglichen würde, bestimmte Journalisten auf eine Art Schwarze Liste zu setzen. Ein solches Verfahren wird von der FPA strikt abgelehnt.“
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Quelle: Foreign Press Association

Palästinensischer Menschenrechtler Basseim Eid: “Wir müssen die Hamas loswerden!”

„Über 26 Jahre habe ich mein Leben der Verteidigung der Menschenrechte gewidmet. Ich habe alles gesehen, Krieg und Terror. Doch der letzte Monat war für mich besonders schwer“, schrieb der palästinensische Menschenrechtler aus Ostjerusalem, Basseim Eid.

Der 55-jährige politische Kommentator schreibt: Gaza-rocket-hits-factory-640x477

“Als Palästinenser muss ich zugeben: Ich bin mitverantwortlich an dem, was passiert ist. Wir können unsere Verantwortung an den Toten in unserem Volk nicht leugnen.

Die meisten Palästinenser sind gegen einen Raketenbeschuss auf Israel…Wir haben gewusst, dass die Hamas Tunnel gräbt, die schließlich zu unserer eigenen Vernichtung führen… Aber die Hamasführung interessiert sich nur für ihren Sieg, nicht aber für das Volk.

FOTO: Raketenangriffe aus dem Gazastreifen gegen Israel

Die Hamas braucht den Tod. Tod gibt ihr Macht und Geld für noch mehr Waffen…

Israel wird nicht in der Lage sein, die Infrastruktur der Hamas im Gazastreifen zu vernichten. Das können nur wir, das palästinensische Volk, tun.

Die Palästinenser im Gazastreifen haben die Verantwortung, gegen das Hamasregime zu rebellieren. Wir müssen zuerst die Hamas loswerden und den Gazastreifen entmilitarisieren.”

Quelle und vollständiger Text hier: Artikel in “Israel heute”


Hamas feuert weiter Raketen auf Israel ab

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In der Nacht zum heutigen Montag, den 11. August 2014, ist zwischen Israel und der Hamas erneut eine unter Vermittlung Ägyptens zustande gekommene Feuerpause in Kraft getreten. hamasfires

 
Nur wenige Minuten vor dem geplanten Inkrafttreten waren aus dem Gazastreifen erneut Raketen auf Beer Sheva und Tel Aviv abgefeuert worden. Seit dem Ende der vorangegangenen Feuerpause wurden mehr als 130 Raketen auf Israel abgefeuert.
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Am Sonntagmittag musste der Übergang Kerem Shalom geschlossen werden, nachdem er von zahlreichen Raketen getroffen worden war.
Der Transport von 280 LKW mit humanitären Hilfsgütern in den Gazastreifen, darunter Nahrung und medizinisches Material, verzögert sich somit.
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Quelle (Text/Foto): israelische Botschaft in Berlin
 

Kritik an israelfeindlicher Desinformation der deutschen “Pax Christi”-Vorsitzenden

Am 29. Juni 2014 erhielt die katholische Zeitung “Die Tagespost” (DT) aus Würzburg den folgenden Leserbrief von Felizitas Küble aus Münster, den die DT bislang  – auch nach fast zwei Wochen  –  nicht abdruckte. zeitungen

Wir halten diese Klarstellungen gegenüber den tendenziösen Behauptungen und Desinformationen von Frau Rösch-Metzler für wichtig und veröffentlichen sie hiermit:

Zum Artikel “Recht und Besatzung” von Wiltrud Rösch-Metzler in der DT vom 26. Juli, Seite 7

Wenn sich die Pax-Christi-Bundesvorsitzende Wiltrud Rösch-Metzler zu Nahostfragen zu Wort meldet, ist mit israelfeindlichen Aussagen zu rechnen, schließlich befindet sich die katholische Organisation “Pax Christi” seit Jahrzehnten auf einem einseitig propalästinensischen Kurs, was geradezu beschämend ist.

Allerdings hat dieser Beitrag meine negativen Befürchtungen noch erheblich übertroffen.

Schon die ersten beiden Sätze des Artikels lassen tief blicken: “Der vierte israelische Militärangriff innerhalb von wenigen Jahren auf Gaza…”   israeltag2

Die Autorin läßt unerwähnt, daß dem sog. “Militärangriff” auch in diesem Jahr ein wochenlanger Beschuß durch hunderte von Raketen vorausgegangen war, den die Hamas zu verantworten hat. Kein Staat der Welt könnte sich dies noch länger bieten lassen, da er verpflichtet ist, seine Bürger zu schützen.

Militärischer Angreifer waren also radikal-islamische Palästinenser, unter denen übrigens auch gemäßigte Muslime zu leiden haben, von den dort lebenden arabischen Christen ganz zu schweigen.

Ebenso suggestiv-unfair wirkt der nächste Satz von Frau Wiltrud Rösch-Metzler hinsichtlich der palästinensischen Toten: “Davon sind die Mehrheit Zivilisten, Babys, Kinder, Frauen und Alte.”

Man beachte diese manipulierende Reihenfolge – zudem scheint es unter den Zivilisten-Opfern keine Männer zu geben, sie kommen in der Auflistung nicht vor. In Wirklichkeit stellen sie die Mehrheit der palästinensischen Toten.

Hier werden problematische Emotionen gegen den jüdischen Staat geweckt – und zugleich wird komplett unterschlagen, daß die meisten zivilen Opfer wegen der zynischen Hamas-Strategie zu Tode kamen, welche die eigene Bevölkerung als Schutzschilde mißbraucht.

Bezüglich der Hamas-Raketenangriffe gegen Israel liefert die Verfasserin ihren Leser vorsorglich eine Erklärung mit auf den Weg: “Damit soll die Freiheit der Einwohner des Gazastreifens, das Ende des Eingesperrtseins und der Besatzung durchgesetzt werden.”

Israel hat schon in 2005 den Gazastreifen geräumt

Welche “Besatzung” meint denn die Autorin?  – Ist es ihr auch nach neun Jahr etwa entgangen, daß sich Israel im Jahre 2005 unter Ariel Sharon komplett vom Gaza-Streifen zurückgezogen und hierbei tausende jüdische Siedler (teils sogar mit Zwang) umgesiedelt hat?
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Das Ringen des jüdischen Staates um sein Existenzrecht bezeichnet die Pax-Christi-Vorsitzende lediglich als “Sicherheitsbedürfnis”, das natürlich an allem schuld ist:

“Solange Israels Sicherheitsbedürfnis so groß ist, daß es die knapp 2 Millionen Einwohner von Gaza eingesperrt halten muß, ist kein Ende dieser Gaza-Kriegszyklen in Sicht.”

Sodann erwähnt die Autorin “den Maßstab der Menschenrechte und des Völkerrechts”, der auf den “Nahostkonflikt bezogen” folgendes bedeute:

“Alle Staaten sind verpflichtet, das Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser zu fördern.

Beide am Konflikt beteiligten Parteien müssen das humanitäre Völkerrecht einhalten, zum Beispiel keine Raketen auf Zivilisten abfeuern.

Und drittens ist Israel Besatzungsmacht in den palästinensischen Gebieten Gazastreifen, Westbank einschließlich Ostjerusalems und hat als solche Verpflichtungen der besetzten Bevölkerung gegenüber.”

Wo bleibt das Existenzrecht Israels?

Zu diesem teils manipulierenden Unsinn ist festzuhalten:

1. In der Aufzählung dessen, was Menschenrechte und Völkerrecht in puncto “Nahostkonflikt” erfordern, wird mit keinem Wort das Existenzrecht Israels erwähnt, hingegen das Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser betont, das zu fördern “alle Staaten” laut Autorin “verpflichtet” seien. Wie steht es denn mit dem “Selbstbestimmungsrecht” der Israelis, der dort lebenden Juden und Israelo-Araber? – Davon liest man kein einziges Wort.

2. Die Behauptungen der Pax-Christi-Vorsitzenden betreff “Israels Besetzungsmacht” werden auch durch ständige Wiederholung nicht zutreffender. Offenbar will es in den Kopf der Verfasserin partout nicht passen, daß Israel nicht allein den Gaza-Streifen komplett geräumt hat, also keineswegs “besetzt” hält, sondern daß zudem mehr als zwei Drittel der Westbank schon seit langem der palästinensischen Verwaltung unterstellt sind.

Felizitas Küble ist Vorsitzende des Christoferuswerks in Münster, das dieses Webmagazin CHRISTLICHES FORUM betreibt

HINWEIS: Auf der liberal-konservativen Webseite CONSERVO wurde unser Text übernommen und durch weitere aufschlußreiche Belege über das israelfeindliche Treiben von “Pax Christi” ergänzt: http://conservo.wordpress.com/2014/08/11/pax-christi-einseitig-pro-palastinensisch/


CDU-Parlamentarierin wird vom DGB wegen pro-israelischer Ansichten ausgeladen

Seitens des DGB war geplant, daß Gitta Conneman aus Leer auf seiner Mahnveranstaltung  zum “Anti-Kriegs-Tag” am 7. September in Esterwegen als Hauptrednerin auftritt. feature_2

Doch daß sich die Abgeordnete, die seit 2002 für die CDU im Bundestag sitzt, im Gaza-Konflikt auf Israels Seite stellte, war dem Gewerkschaftsbund ein Dorn im Auge. Daher wurde die 50-jährige Juristin im Vorfeld der Friedensdemo wieder ausgeladen.

Wie die Vorsitzende der DGB-Region Ostfriesland-Oldenburg, Dorothee Jürgensen, erklärte, habe man sich zunächst für Connemann entschieden, „weil sie sich seit Jahren  –  etwa als stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft  –  gegen den Antisemitismus einsetzt“.

Die CDU-Parlamentarierin hatte in Interviews die israelische Militäroperation in Gaza als „Selbstverteidigung“ gegenüber den Hamas-Terroristen bezeichnet. 120714022411-b1-

„Wir als DGB sind aber gegen jegliche Kriegshandlungen. Wir möchten ein Zeichen für den Frieden auf allen Seiten setzen – und keine einseitige Parteinahme. An diesem Punkt sehen wir zurzeit keine gemeinsame Basis mit Frau Connemann“, erklärte Frau Jürgensen. 

In einem Gespräch mit der Emder Zeitung warnte die CDU-Bundestagsabgeordnete, die von einer Israelreise zurückkehrte,  unterdessen vor einem neuen Aufflackern des Antisemitismus anläßlich des Gaza-Konfliktes: “Legitime Kritik endet dort, wo das Existenzrecht Israels in Frage gestellt wird.” 

Gitta Connemann sprach auch über die “perfide Kriegsführung der Hamas, Frauen und Kinder als menschliche Schilde zu mißbrauchen. 

Quellen: Ostfriesenzeitung, Emder-Zeitung

Facebookseite der Abgeordneten: https://de-de.facebook.com/GittaConnemann

 

1. Foto: http://www.gitta-connemann.de/


Erzbischof Alexios beklagt, daß Hamas auf seinem Kirchengelände Raketen abschoß

Der griechisch-orthodoxe Erzbischof von Gaza, Alexios, hat vor der Fernsehkamera erklärt, dass Hamas-Terroristen von seinem Kirchengelände aus Raketen auf Israel abgeschossen haben. idf-unrwa

Seine Kirche steht im Süden von Gaza-Stadt, nur 1000 Meter vom umkämpften Stadtteil Sadschaiya entfernt. Aus Sicherheitsgründen konnte er gegenüber dem amerikanischen Fernsehkanal CBN nicht alles sagen, aber auf seinem Balkon zeigte er, von wo aus die Terroristen ihre Raketen abfeuerten.

Der Erzbischof betonte, dass seine Kirche um die 2000 Flüchtlinge aufgenommen habe, die im Gaza-Konflikt auf seinem Gelände Schutz suchten. Dabei machte er keinen Unterschied zwischen christlichen und muslimischen Palästinensern.

„Das Telefon klingelte, ich nahm den Hörer ab. Die israelische Armee. Mir wurde gesagt, dass wir innerhalb von fünf Minuten das Gelände verlassen müssen, da es bombardiert werde”, erzählte Alexios. „So mussten wir, etwa 60 Leute, sofort fliehen.“ –   Die Kirche aus der Kreuzfahrerzeit wurde nicht zerstört. IMG_1016

Die Aussage des Kirchenleiters ist ein weiterer Beweis für Israels Behauptung, dass islamische Terroristen ihr eigenes Volk als menschliche Schutzschilder missbrauchen. Ferner zeigt dies, dass Israel vorher über Angriffe informiert, was kaum eine andere Armee der Welt tut. 

Die außergewöhnlich offene Aussage des Bischofs wurde auch in den israelischen Medien gemeldet.

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/27503/Default.aspx


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