Israels Botschafter Ron Prosor vor der UNO: Die Welt ruht auf drei Säulen: Wahrheit, Gerechtigkeit und Frieden
Veröffentlicht: 27. April 2013 Einsortiert unter: ISRAEL / Judentum | Tags: Abbas, Frieden, Gerechtigkeit, Hamas, islam, Israel, Kriege, Palästinenser, Sicherheit, Toleranz, UNO Schreibe einen Kommentar »Der ständige Vertreter Israels bei den Vereinten Nationen, Botschafter Ron Prosor (siehe Foto), hat am vorigen Mittwoch im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in der offenen Debatte zum Nahen Osten gesprochen und sagte dabei:
„Die jüdische Tradition lehrt, dass die Welt auf drei Säulen ruht: Wahrheit, Gerechtigkeit und Frieden. Ich würde heute gern über die drei Säulen sprechen, auf denen ein echter und dauerhafter Frieden in unserer Region stehen muss. […]
Die erste Säule: Frieden muss auf einer Basis der Erziehung zur Toleranz und Koexistenz gebaut werden. […]
Es braucht keinen Stadtplaner, um zu verstehen, dass Palästinenser nicht über die nötigen Vorlagen dafür verfügen, eine friedliche Nachbarschaft aufzubauen. Von der Wiege bis zum Kindergarten, von den Sommerlagern bis in die Fußballstadien erfüllen Botschaften der Intoleranz die palästinensische Gesellschaft. […]
Wie können wir erwarten, dass Kinder im Gazastreifen Toleranz lernen, wenn ihre eigenen Führer sie Tag für Tag unterdrücken?
Die Hamas knechtet das eigene Volk
Die Hamas hat die Koedukation abgeschafft, Frauen verhaftet, weil sie Fahrrad fahren und ihnen verboten, ohne Kopftuch in der Öffentlichkeit zu erscheinen. Anfang des Monats hat die Polizei der Hamas Dutzende junger Männer von der Straße geholt und sie brutal geschlagen, weil sie die angebliche „Straftat“ begangen hatten, zu enge Hosen zu tragen. […]
Die zweite Säule: Frieden muss auf der klaren Anerkennung dessen aufgebaut werden, dass Israel der Nationalstaat des jüdischen Volkes ist. […]
Israel ist der Zweistaatenlösung verpflichtet. 1947 haben wir bereitwillig den Plan der UN akzeptiert, zwei Staaten in der Region zu schaffen, einen arabischen und einen jüdischen. Gleichzeitig haben die arabischen Führer die Existenz eines jüdischen Staates abgelehnt. 65 Jahre später haben Sie immer noch nicht gehört, dass die palästinensischen Führer von zwei Staaten für zwei Völker sprechen. […]
Während Präsident Abbas über den Frieden spricht, umarmt er weiter öffentlich die Hamas. Erst kürzlich hat Abbas wieder seine Anstrengungen erneuert, einen Pakt der Einheit mit der Hamas zu schließen, einer Terrororganisation, die sich der Vernichtung Israels verschrieben hat.
In einem Interview mit dem russischen Sender RT ging Abbas vergangenen Monat so weit, zu sagen: ‚Ich sehe keinen großen Unterschied” zwischen der Politik der Palästinensischen Autonomiebehörde und der der Hamas. […]
Die dritte Säule: Frieden muss auf Sicherheit aufgebaut werden.
Raketenangriffe aus Gaza, obwohl es dort keine israelischen Siedlungen gibt
Auch in diesen Tagen werden die Städte und Gemeinden Südisraels vom Gazastreifen aus beschossen. Dies geschieht, obwohl es seit 2005 nicht eine einzige israelische Siedlung im Gazastreifen gibt. […] Die Lage im Gazastreifen ist für uns eine Lehre in Bezug auf jede zukünftige Vereinbarung zum Westjordanland. […]
Das iranische Atomprogramm entwickelt sich weiter mit der Geschwindigkeit eines Schnellzuges. Die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft, es aufzuhalten, bewegen sich dagegen mit der Geschwindigkeit eines Regionalzuges, der an jedem Bahnhof anhält, um einige Nationen ein- oder aussteigen zu lassen. […]
Seit der Geburt Israels vor 65 Jahren wurden wir gezwungen, sechs Kriege in sechs Jahrzehnten zu führen, um unsere Existenz zu verteidigen. Wir wissen, dass Frieden seinen Preis hat. Wir wollen Frieden, doch nicht um jeden Preis. Wir werden die Bedrohungen, die uns umgeben, nicht ignorieren. […]
Die Architektur des Friedens war niemals deutlicher. Da wir im Nahen Osten vor historischen Herausforderungen stehen, war es niemals wichtiger, die Säulen der Toleranz, der gegenseitigen Anerkennung und der Sicherheit zu stärken.
Dies sind die Vorlagen, denen Israelis und Palästinenser und auch alle anderen im Nahen Osten folgen müssen, wenn wir in Frieden, Sicherheit und Wohlstand leben wollen.“
Quelle (Text/Foto): Israelische Botschaft in Berlin / Israel. Vertretung bei der UNO
Gaza: Islamische Hamas zerstört archäologisches Kulturerbe in Anthedon
Veröffentlicht: 19. April 2013 Einsortiert unter: ISRAEL / Judentum | Tags: Anthedon, Archäologie, Gaza, Hamas, Israel, UNESCO Schreibe einen Kommentar »Anthedon, eine biblische Hafenstadt im Norden des Gazastreifens, wird mit Bulldozern zerstört. Auf dem zwei Hektar großen Gelände mit gut erhaltenen archäologischen Funden soll ein Trainingslager des „bewaffneten Arms“ der radikal-islamischen Hamas-Bewegung, der Issadin al-Kassam-Brigaden, entstehen.
Anthedon wurde vor rund 3000 Jahren von den Mykenern gegründet und war der südlichste Hafen an der östlichen Mittelmeerküste. Weiter nördlich liegen die Häfen Caesarea und Akko in Israel und Tyros sowie Sidon im Libanon. 
Eine französisch-palästinensische Archäologen-Expedition unter Leitung von Dominikaner-Pater Jean-Baptiste Humbert hat den Hafen und die Stadt zwischen 1995 und 2005 teilweise freigelegt. Wegen der „politischen Instabilität“ wurden weitere Grabungen ausgesetzt. Unter den Funden waren 2000 Jahre alte Mosaiken und Säulen sowie bestens erhaltene acht Meter hohe „enorme“ Mauern aus Lehmziegeln aus der persischen Zeit um 700 vor der Zeitrechnung.
Pater Humbert erwähnt die Freilegung hellenistischer Häuser mit Wandmalereien und römischer Villen. Der Pater hat nach eigenen Angaben in Anthedon die „Entwicklung der palästinensischen Gesellschaft im ersten Jahrtausend vor der Zeitrechnung bis zu ihrer Islamisierung untersucht und ihre Mutation von einer christlichen zu einer muslimischen Gesellschaft“.
Die 3000 Jahre alte Hafenstadt Anthedon wurde 2012 vom UNO-Beobachter-Staat Palästina für das Weltkulturerbe der UNESCO vorgeschlagen.
Abir Ajub, eine Journalistin aus Gaza, berichtete beim Informationsdienst „Al-Monitor“ über die Zerstörungen. Das palästinensische Tourismusministerium habe zugestimmt, einen Teil des Geländes mit Wohnungen zu überbauen, wobei die Altertümer geschützt werden sollten.
Muhammad Chela, stellv.Tourismusminister in Gaza, beschuldigte die UNESCO, keine Gelder für weitere Grabungen zur Verfügung gestellt zu haben. Die Grabungsstätte werde rund um die Uhr bewacht, doch die Wächter machten wie alle Beamten um 14 Uhr Feierabend. Deshalb komme es immer wieder zu Raubgrabungen.
Jussif Ejla vom UNESCO-Büro in Gaza wies die Vorwürfe zurück. Die UNESCO lebe von Spenden und könne keine Projekte finanzieren. Dem palästinensischen Tourismusministerium mangele es nicht an Geldern, sondern an Bewußtsein für den Erhalt palästinensischen Kulturerbes.
Quelle: http://www.jesus.de sowie israelnetz.com
Radikal-islamische “Hamas” blockiert israelische Hilfslieferungen für Gaza
Veröffentlicht: 5. März 2013 Einsortiert unter: ISRAEL / Judentum | Tags: Gaza, Hamas, Hilfslieferungen, Israel, Kerem Shalom Schreibe einen Kommentar »Am israelischen Grenzübergang zum Gazastreifen stehen seit gestern 65 Lastwagen mit Hilfsgütern, die nicht abgefertigt werden können. Nun drohen die Lebensmittel zu verderben.
Nachdem am Dienstag vergangener Woche wieder eine Rakete aus dem Gazastreifen in Israel eingeschlagen war, hatte Israel den Grenzübergang Kerem Shalom vorübergehend geschlossen. Nun sollten die Hilfslieferungen wieder aufgenommen werden, aber die Hamas hat den zuständigen Beamten der palästinensischen Autonomiebehörde abgesetzt und übt nun selbst die Kontrolle über den Grenzübergang aus.
Da Israel nicht mit der radikal-islamischen Hamas zusammenarbeitet und auch Hamas seinerseits keinen Bedarf dafür sieht, blieben die Lastwagen voller Güter am Grenzübergang stehen.
Die Lieferungen warten jetzt an der Grenze darauf, dass die Kontakptperson der palästinensischen Autonomiebehörde wieder erscheint, um zumindest die Nahrungsmittel zu retten.
Generalmajor Eitan Dangot unterstrich, dass Israel weiterhin Güter nach Gaza transportiere, wenn die Kontaktperson der palästinensischen Autonomiebehörde wieder zur Arbeit erscheine. Er betonte weiterhin, dass die Hamas ihrem Volk großen Schaden zufüge, indem sie den Güterverkehr behindere.
Quelle: http://www.israelheute.com
CDU/CSU-Fraktion: Israel steht vor großen außenpolitischen Herausforderungen
Veröffentlicht: 23. Januar 2013 Einsortiert unter: ISRAEL / Judentum | Tags: Benjamin Netanyahu, CDU/CSU-Fraktion, Hamas, Israel, Knesset, Philipp Mißfelder Schreibe einen Kommentar »Gestern fanden in Israel vorgezogene Parlamentswahlen statt. Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder, in einer heutigen Pressemitteilung:
„Das Wahlbündnis des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu wird trotz Verlusten die stärkste Kraft in der neuen Knesset. Die Regierungsbildung könnte sich schwierig gestalten, da keines der politischen Lager eine klare Mehrheit errungen hat.
Zwar haben innenpolitische Themen den Wahlkampf der vergangenen Wochen bestimmt, auch die nächste Regierung steht aber vor großen außenpolitischen Herausforderungen. Daher ist es wichtig, dass jetzt eine möglichst stabile Koalition gebildet wird.
Die Sicherheit Israels ist von vielen Seiten bedroht. Die Eskalation der Raketenangriffe durch die radikale Hamas im November letzten Jahres hat gezeigt, dass das Existenzrecht des jüdischen Staates Israels immer wieder bestritten wird.
Die neue Regierung wird weiterhin mit den Gefährdungen durch das iranische Atomwaffenprogramm und der von Teheran unterstützten Hisbollah-Miliz konfrontiert bleiben. Israel kann sich auf die Unterstützung Deutschlands verlassen, wenn es darum geht, Sicherheit und Frieden für den Staat und seine Bürger zu verteidigen.
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird dazu beitragen, den Friedensprozess zwischen Israel und den Palästinensern voranzutreiben. Dabei wird unter den Mitgliedern des Nahost-Quartetts vor allem den Vereinigten Staaten eine entscheidende Rolle zufallen…“
Hintergrund: Die gestrigen Parlamentswahlen in Israel haben keinen klaren Sieger zwischen den politischen Lagern hervorgebracht. Das Wahlbündnis des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu wird zwar die stärkste Kraft in der neuen Knesset, ist jedoch auf Koalitionspartner angewiesen. Netanjahu ist seit 2009 Ministerpräsident Israels und übte dieses Amt bereits zwischen 1996 und 1999 aus.
Palästinensische Politikergattin wirbt für Selbstmordattentate: “Für das Paradies brauchen wir Blut”
Veröffentlicht: 15. Januar 2013 Einsortiert unter: ISLAM (Grundsatzthemen) | Tags: Al-Aqsa TV, Allah, Dschihad, Hamas, Selbstmordattentate, Umm Osama Schreibe einen Kommentar »Anfang Dezember 2012 erklärte Umm Osama, Ehefrau des Hamas-Abgeordneten Khalil Al-Hayya, in einem Fernsehinterview im Al-Aqsa TV, daß die Rolle der Frau in „Palästina“ nicht weniger wichtig sei als die des Mannes, denn es sei „Aufgabe der Mutter, in ihren Kindern die Liebe für den Dschihad (Heiliger Krieg) und das Märtyrertum für Allah zu nähren.“
Umm Osama sagte weiterhin: „Allahs Lohn ist das Paradies … und für das Paradies brauchen wir Blut.“
Als der Interviewer zustimmte, daß „wir als Märtyrer sterben wollen“, antwortete Umm:
„Wir wollen es wirklich. Ich bete immer: Allah, mach, dass unsere Tage im Märtyrertum enden. – Ich bete auch für meinen Ehemann und meine Kinder dafür.“
Quelle: http://www.israelheute.com
Deutsche Medien schoben einen Raketenbeschuß der Hamas (!) den Israelis (!) in die Schuhe
Veröffentlicht: 8. Januar 2013 Einsortiert unter: ISRAEL / Judentum | Tags: Gaza, Hamas, Israel, Medien, Sderot 1 Kommentar »
Eine typische Meldung lautete: “Israel bombardierte Sderot”:
“Rauch über Sderot. Am 15. November bombardierten israelische Kampfjets die Stadt im Gazastreifen, als Reaktion auf den Raketenbeschuss durch die dort regierende radikal-islamische Hamas.”
Wie bitte? Wurde Sderot etwa stillschweigend mit Moslems bevölkert und an die Hamas im Gazastreifen übergeben?
So jedenfalls stellt es die “Südwestpresse” am 31. Dezember dar, schwarz auf weiß und Online.
Laut “Focus” steigt Rauch nahe einer riesigen Moschee in Sderot auf, die es in jener jüdischen Kleinstadt gar nicht gibt.
Die Quelle der Fotos und vermutlich auch der falschen Bildunterschriften ist die Agentur afp.
Dieses BILD zeigt eine Hilfsaktion in der israelischen Stadt Kiryat Malachi nach einem Hamas-Beschuß, wobei eine junge Soldatin die verängstigen Menschen beruhigt.
Quelle (Text/Foto): http://koptisch.wordpress.com/2013/01/08/die-palastinenser-werden-frech/
Die radikal-islamische Hamas errichtet eine Mediendiktatur im Gazastreifen
Veröffentlicht: 8. Januar 2013 Einsortiert unter: ISRAEL / Judentum | Tags: Gaza, Hamas, Israel, Medien Schreibe einen Kommentar »Daß die Hamas im Gazastreifen Regimekritiker verfolgt und zuweilen auch foltert, ist mittlerweile bekannt. Jetzt hat die dortige Regierung israelische Medienleute aus dem Gazastreifen verbannt. Als Begründung bzw. Vorwand wird aufgeführt, Palästinenser seien in negativer Art und Weise dargestellt worden.
Damit ist nun die Presse außerhalb des Gazastreifens fast gänzlich auf Berichte ansässiger Palästinenser angewiesen.
Mit Blick auf die Propaganda der Palästinenser (Stichwort: Pallywood) zeigt diese Überwachung der Medien in Gaza erneut das Kalkül der Machthabenden in Richtung Meinungsdiktatur.
Quelle: Nachrichtenseite “Israel heute”
SKANDAL: Hamas-Regierung und Palästinenser-Chef Abbas verweigern die Aufnahme palästinensischer Flüchtlinge aus Syrien
Veröffentlicht: 4. Januar 2013 Einsortiert unter: ISRAEL / Judentum | Tags: Flüchtlinge, Hamas, Israel, Ramallah, Syrien 1 Kommentar »Die radikal-islamische Hamas-Regierung im Gazastreifen hat die Aufnahme palästinensischer Flüchtlinge aus dem bürgerkriegsgeplagten Syrien verweigert und verweist die eigenen Landsleute “ausgerechnet” nach Israel. 
Dieser skandalöse Vorgang wird in der bundesdeutschen, meist palästinenser-orientierten und vielfach israel-feindlichen Presse größtenteils verschwiegen.
Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für palästinensische Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRAW) bat vor zwei Wochen die Palästinenser-Regierungen im Gazastreifen und Westjordanland, ihre palästinensischen Landsleute aus Syrien aufzunehmen.
Diese waren vor radikal-islamischen syrischen Rebellen aus ihren Flüchtlingslagern geflohen, weil sie sich auf die Seite des syrischen Staatschefs Baschar el Assad gestellt haben.
Palästinenser-Chef Ismail Haniya verweigerte die Bitte mit der Behauptung, dies könne einen gefährlichen Präzedenzfall für weitere palästinensische Flüchtlinge, die in den Gazastreifen kommen wollen, darstellen.
Er erklärte, die arabischen Flüchtlinge sollten nach Israel zurückkehren. Die Regierung im Gazastreifen verfüge nicht über die nötige finanzielle Kapazität, so die Hamas gegenüber UNRAW.
Auch Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas in Ramallah verweigerte jegliche Aufnahme palästinensischer Flüchtlinge in Judäa und Samaria (Westjordanland).
Auf der einer Seite verlangen Palästinenserführer im Gazastreifen und Ramallah ständige Hilfe von der UNRAW für sich selbst - und andererseits verweigern sie eigenen Landsleuten die nötige Unterstützung und verweisen diese interessanterweise in das von ihnen doch so bekämpfte Israel – das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen!
Zum Vergleich: Im finanziell ebenfalls nicht gut gestellten Libanon sind bereits 13.000 palästinensische Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen worden.
Quelle: http://www.israelheute.com
Hamas wird erstmals von HRW kritisiert. Salafistenführer: “Für Christen gilt: Islam oder Tod”
Veröffentlicht: 30. Dezember 2012 Einsortiert unter: CHRISTEN-Verfolgung, ISRAEL / Judentum | Tags: Christen, Gaza, Hamas, HRW, islam, Israel 1 Kommentar »Der seit Jahrzehnten pro-arabisch geneigte und sehr israelkritische Menschenrechtsverband Human Rights Watch (HRW) hat erstmals die radikal-islamische “Hamas” wegen deren Raketenbeschuß gegen israelische Bevölkerungszentren kritisiert und der Kriegsverbrechen bezichtigt.
In einer Dokumentation bestätigte HRW zudem, daß ein totes palästinensisches Kind, das dem erschütterten ägyptischen Premierminister Kandil gereicht worden ist, nicht etwa – wie behauptet - durch Israel, sondern durch eine fehlgeleiteten Rakete der Hamas ermordet worden sei.
Ausführliche Original-Quelle (englisch): Webseite algemeiner
Ahmad Al Baghdadi Al Hassani, syrischer Salafistenführer und Unterstützer der “Rebellen” gegen Präsident Assad, erklärte jetzt in einem Fernsehinterview in Ägypten, daß Christen künftig die Wahl zwischen “Islam oder Tod” hätten.
Quelle mit Video-Beweis hier: http://www.ynetnews.com/articles/1,7340,L-4321181,00.html
