Nigeria: Radikal-islamische Terrorbande “Boko Haram” greift in Kamerun ein

Die islamistische nigerianische Sekte Boko-Haram weiter ihre Aktivitäten nun auch auf das Nachbarland Kamerun aus, wo es in der Nähe der Grenzstadt Ashigashiya zu Gefechten mit Soldaten der Regierung in Yaoundé kam. kinder_witwe_buzu

Wie aus einheimischen Presseberichten hervorgeht, sollen die Kämpfer bereits den nigerianischen Teil der Stadt belagern und auf dem Vormarsch in den Teil der Stadt sein, der zu Kamerun gehört (die beiden Teile der Stadt sind durch einen Fluss getrennt).

Wie ein einheimischer Beobachter der französischen Nachrichtenagentur AFP berichtet, sollen dort bei einem nächtlichen Überfall drei Männer auf dem Vorplatz einer katholischen Kirche enthauptet worden sein.

Rund 250 Kilometer von Ashigashiya entfernt haben unterdssen Milizen der Boko Haram nach der Eroberung der nigerianischen Stadt Gamboru Ngala versucht, eine Brücke zu sprengen, nachdem Einheiten der Armee der Regierung in Yaoundé einen Angriff auf die Grenzstadt Fotokol abwehren konnte, wo nigerianische Soldaten zur Verteidigung der Stadt stationiert sind.

Am 27. Juli 2014 entkam der stellv. kamerunische Premierminister einer versuchten Entführung durch die Boko Haram in Kolofata (im Norden Kameruns), während die Frau des Politikers verschleppt wurde, die sich immer noch in den Händen der radikal-islamischen Terrorgruppe befindet. 4077304320

Wie einheimische Quellen berichten, ist der Chefunterhändler bei den Verhandlungen um die Freilassung ausländischer Geiseln der Boko Haram in Kamerun, Abba Malla, seit einigen Tagen verschwunden.

Unter ihnen befanden sich auch die beiden Fidei-donum-Priester und eine kanadische Ordensschwester, die am vergangenen 31. Mai freigelassen wurden.

Der kamerunische Abgeordnete hatte zuletzt ein Telefongespräch mit einem Mitarbeiter geführt, in dem er diesem mitteilte, er werde in den nigerianischen Staat Borno reisen und dort über die Freilassung chinesischer Arbeiter verhandeln, die Mitte Mai im Norden Kameruns entführt wurden.

Quelle: vatikanischer Fidesdienst


Frauenzeitschrift EMMA berichtet über den grausigen Sex-Jihad im Irak

Unter dem Titel “Sex-Dschihad an der heiligen Front” schreibt die Feministinnen-Zeitschrift “Emma” online am 25. August 2014 über die frauenfeindlichen Verbrechen der radikal-islamischen IS-Terroristen.

In Mossul  –  der früheren biblischen Stadt Ninive  –  werden vorwiegend christliche Frauen als Sklavinnen verkauft, berichtet die Frauenzeitschrift.  Schon zuvor hatten islamische “Rebellen” in Syrien  tausende Frauen verschleppt, zur Prostitution gezwungen bzw. auf Sklavenmärkten verkauft.   Scannen0001 (22)

Die islam-kritische “Emma” schildert weitere Grausamkeiten, von denen zehntausende Frauen im Irak betroffen sind:

“Die britische Tageszeitung The Independent berichtet, dass ChristInnen in Mossul gezwungen werden, zum Islam zu konvertieren, eine spezielle Steuer zu entrichten haben oder gegebenenfalls auch getötet werden.

Anfang August wurden in der Region um Schengal 3000 bis 4000 Menschen hingerichtet, einzeln oder auch als öffentlicher Massenmord. Weitere 5000 Menschen wurden entführt, darunter mindestens 1500 bis 2000 Mädchen und Frauen.

Sie werden als halal (arabisch: erlaubt) erklärt, was einem Vergewaltigungsaufruf gleichkommt. Im Internet finden sich Bilder, auf denen zusammengekettete, vollverschleierte Frauen zu sehen sind, die als Sklavinnen wie Ware verkauft oder den IS-Terroristen zur sexuellen Ausbeutung übergeben wer

Am 18. Juni 2014 erklärte in Mossul eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) der IS, dass auch Frauen und Töchter aller für Maliki arbeitenden Soldaten und Polizisten halal seien. 

Augenzeugen berichten von Fällen, in denen IS-Terroristen Frauen, die sich nicht ergeben haben, die Brüste abgeschnitten und ihre Körper zerstückelt haben. Um diesem Schicksal zu entgehen, wählten hunderte Frauen den Selbstmord.”

Bild: Evita Gründler


Demonstrations-Aufruf gegen unfaire “Israelkritik”, Antizionismus und Judenhaß

Antisemitische Lumpen sind in den vergangenen Wochen tagein, tagaus durch europäische Innenstädte gezogen, mit palästinensischen Gesinnungsfetzen um den Hals und selbstgefertigten oder auch vorab verteilten Plakaten in der Hand, auf denen die brutalste Dummheit prangte, während über ihren Köpfen schwarze, grüne und rote Fahnen flatterten. aufkleber_web

Aufgedrehte und erregte Jungmännerhorden suchten einander an Hitzigkeit der Raserei und Brachialität des Judenhasses zu übertreffen. Die Frauengrüppchen (…) waren trotz Sommerhitze oft züchtig verschleiert, wenngleich sich bei nicht wenigen dadurch das paradoxe Bild vom Kopftuch in Kombination mit Hotpants ergab.

Doch der Hass auf die Juden versöhnt viele unüberbrückbare Gegensätze, auch die sichtlich frommer gehaltenen Mädchen durften in der Ausflugslaune solcher mitmachen, die man ansonsten kaum je vor die Tür lässt.

Der Fastenmonat Ramadan tat ein Übriges, man sah bei den antisemitischen Kundgebungen landauf, landab Leute plötzlich in Ohnmacht fallen, weil die Mischung aus nicht nur physischer Aushungerung, herausgebrülltem Judenhass und schwülem Wetter zu viel wurde.

Diese Intifadisten möchten gewiss ihr Auftreten gegen Israel als gute muslimische Tat verbucht sehen, etwa als Ausgleich für ein ansonsten mehr als mageres spirituelles Leben. Bei den meisten der Jünglinge wird der Alltag nicht so sehr von Moscheebesuchen als von schlechtem Hiphop und stupidem Krafttraining geprägt sein.

Bei den Mädchen wäre großteils von einem möglichst sorgfältigen Kontrollregime über ihr Leben auszugehen, das bei manchen von ihnen in totale Affirmation, totale Identifikation, totale Selbstnegation – arabisch „Dschihad“ – umschlägt.
DSC_0335

Deutlich zu sehen bei den verschleierten Fanatikerinnen, die etwa in Köln die schwarze Flagge des dschihadistischen Terrors über ihren Köpfen schwangen, dem Symbol ihrer totalen Entrechtung als Frauen.

Der ostentative Muslimeifer aber, der sich im Alltag mancher „Allahu-Akbar“-Brüller vielleicht doch sehr in Grenzen hält, findet im blanken Judenhass unverhoffte Nahrung, wo ihnen unter unendlich öden Koranrezitationen und geistlosen, absurden Vorschriften längst das bisschen ungeglaubten Glaubens zwischen den Fingern zerrann und ihr Muslimsein kaum je mehr ist als das typisch dauerbeleidigte, immer schon jeder Verantwortung ledige Gruppengefühl.

BILDER: Anti-Israel-Marsch in Berlin mit den judenfeindlichen Slogans: “Zionisten raus aus Jerusalem” und “Zionismus ist Rassismus” (Fotos: Michael Leh)

Überhaupt will jeder Eifer  –  insbesondere der aktuelle, rasende Eifer des weltweit angreifenden Islam –   den Stachel eines weniger drohenden als hinterrücks längst geschehenen Glaubensverlustes kompensieren. DSC_0405

Dieser Verlust kann unter Aufrechterhaltung der Lebenslüge Islam nur mittels einer unaufhörlichen Verfolgung immer neuer Abweichler oder Ungläubiger abgewehrt werden. An ihnen wird der eigene, unwahre Glaube gebüßt, das offenkundige islamische Unglück gerächt. Gäbe es keine Juden, der Islam müsste sie erfinden. Ohne diese Sündenböcke müsste er sonst an seiner eigenen Unerträglichkeit krepieren!

Die Verkünder Allahs wollen die ganze Welt in einen autoritären Kollektivismus hineinterrorisieren, die strikte islamische Trennung des „Reinen“ vom „Unreinen“ soll alles beherrschen und jedes bisschen Leben, jedes bisschen Freiheit in Angst und Todeskult ersticken.

Die radikale Abschaffung dieses unvergleichlich amoralischen, menschenfeindlichen und despotischen Gottesbildes kristallisiert sich als die vordringlichste Aufgabe für jeden heraus, der die Idee einer Menschheit noch nicht aufgegeben hat.

Der Islam ist keine schützenswerte Kultur, sondern eine furchtbare, autoritäre, gnadenlose Ideologie, die durch die Verkommenheit der westlichen Intellektuellen und Politiker, durch das Versagen und die Borniertheit der Zivilisation voranschreitet: in Gaza, Syrien, Irak, Nigeria, Somalia und zahllosen anderen Stätten islamischen Grauens.

Quelle und FORTSETZUNG dieses gehaltvollen, intelligenten und klarsichtigen Aufrufs HIER: http://israelkritik.de/


Multikulti-Fans und Islam-Versteher sind am Ende ihres Lateins bzw. Arabisch…

Mohammed: erster “Islamist” in der Geschichte des Islam

Fast könnte man Mitleid mit ihnen haben: Mit unseren immer kleinlauter werdenden, linksgrün-gutmenschlich-“liberalen” Islam-und ISIS-Verstehern, denen langsam, aber unaufhaltsam die (ohnehin falschen) Argumente ausgehen für die Aufrechterhaltung ihres Credos: “Der Islam ist per se gut, per definitionem tolerant  und er gehört zu uns”. 47006

BILD: Der arabische Buchstabe “N” steht für “Nazarener”; damit markierten IS-Truppen im Irak die Häuser von Christen; inzwischen ist es zum internationalen Solidaritätszeichen für die verfolgten Christen geworden.

Das mit der Toleranz (in ihrer Diktion Tolleranz) steht schon seit dem 7. Jahrhundert auf tönernen Füßen, als Mohammed noch eigenhändig Andersgläubige (wird in der Scharia ausführlich thematisiert) und blutig vom Leben zum Tode beförderte und der erste Islamist in der Geschichte des Islams war.

Der Befehl, den neuerfundenen Glauben mit Feuer und Schwert zu verbreiten und Andersgläubigen die Köpfe abzuschlagen, spricht auch nicht unbedingt für eine mit bloßem Auge wahrnehmbare Toleranz. 4077304320

Steht doch im Koran, Sure 9:29: “Bekämpft jene, die nicht an Allah und den Letzten Tag glauben, die nicht das verbieten, was Allah und sein Bote verboten haben, und jene unter den Leuten der Schrift [Juden und Christen], die nicht die Religion der Wahrheit wählen. Wenn sie den Tribut nicht demütig entrichten, enthauptet sie.”

Ganz einfach also. Wie es durch 1001-Nacht-Propaganda gelingen konnte, derlei Verhaltensweisen als Muster der Toleranz und Aufgeklärtheit in die Köpfe nicht weniger Europäer zu bringen, bleibt unerklärlich und spricht nicht für die so Getäuschten.

Nun also schwimmen unseren Gutmenschlichen bei ihren kläglichen Rückzugsgefechten ihre blauäugig herbeigebeteten Felle  der Entschuldigungsgründe für die recht einmalige ISIS-Brutalität und blutrünstige Grausamkeit davon. Selbst die immer wieder in solchen Fällen bemühten Kreuzzüge können so recht niemanden mehr überzeugen  – außer sie selbst.

Wie schon Henryk Broder knapp bemerkte:  “Islam verhält sich zu Islamismus wie Alkohol zu Alkoholismus.”

Quelle und vollständiger Artikel in diesem frisch-konservativen Webmagazin katholischer Bloggerinnen: http://beiboot-petri.blogspot.de/2014/08/mitleid.html


Vatikanischer Islam-Experte beklagt jüngste Wellen der Christenverfolgung

Die Gräueltaten der Anhänger des „Islamischen Staat“ im Irak markieren einen Tiefpunkt in der Geschichte des Islam. Das sagt der Islamexperte und Vatikanberater Prof. Samir Khalil Samir SJ.

Der bekannte Jesuitenpater und in Ägypten geborene Autor (siehe hier z.B. dieses Buch) erklärt im Interview mit Radio Vatikan: 51UC959yA1L__

„Wir haben jetzt die grausamste Bestialität in der Geschichte des Islam erreicht. Wir waren noch nie an einen solchen Punkt der Barbarei. Die Frage ist: Ist das der Islam? Oder ist das eine Abweichung?

Sicher liegt der Ausgangspunkt in der islamischen Tradition. Auf der anderen Seite kann man sicher nicht sagen, dass das der Islam sei.“

Für die IS-Extremisten seien freilich jetzt alle Menschen, die nicht dem angeblich „wahrhaftigen Islam“ angehörten, zur Zielscheibe geworden.

“Das Problem liegt innerhalb des Islam”

Diese Tendenz habe man schon im Syrien-Krieg beobachten können.

„Der Krieg in Syrien war am Anfang ein Krieg von Syrern, die gegen ein diktatorisches Regime protestierten. Doch sehr schnell  –  schon zwei Monate später  –  sind Protagonisten aus der ganzen islamischen Welt hinzugekommen, insbesondere von der arabischen Halbinsel, um als Schiiten Krieg zu führen gegen die machthabenden Alawiten.

Das Problem liegt also von Anfang an innerhalb des Islam, denn was immer wiederkehrt: ,Wer nicht dem authentischen Islam angehört, muss entfernt werden‘.

Der Traum von einem islamischen Gottesstaat, den die Dschihadisten jetzt Länderübergreifend verwirklichen wollen, sei ein Irrweg, der auch in der islamischen Welt auf Kritik stoße, so der ägyptische Jesuit weiter:

„Die großen Denker sind dagegen. Das Drama ist, dass die Muslime es nicht wagen, Selbstkritik zu üben: Das Volk folgt schweigend.“

Vatikanische Anklageschrift gegen Islam-Terror

Die breite Masse müsse jetzt klar gegen Fanatismus und Gewalt Position beziehen, fordert der Experte. Dies habe auch der Vatikan in seiner jüngsten Anklageschrift gegen den islamistischen Terror im Irak rigoros eingefordert, lobt Samir.

Der Päpstliche Rat für Interreligiösen Dialog hatte am 12. August zu einer einstimmigen Verurteilung der „unsäglichen“ Verbrechen im Irak aufgerufen und dabei keinen Blatt vor den Mund genommen. Dazu der Jesuit:

„Das ist das deutlichste Dokument, das ich kenne. Es verwendet keine diplomatischen Ausdrücke: Es ist ausgewogen, aber stark. Es sagt: Bis wann wollt ihr schweigen? Und dass die Imame sprechen sollen!

Und nicht nur die Imame: die Masse, das islamische Volk, muss auf die Straße gehen, wenn es um eine politische Sache geht, die sich gegen andere wendet.“

Quelle und vollständiges Interview hier: http://de.radiovaticana.va/news/2014/08/23/islamexperte_p._samir:_%E2%80%9Eist_das_noch_islam%E2%80%9C/ted-821240


Türkei muß logistische Unterstützung für Terrorgruppe IS endlich unterbinden!

Die Bundesregierung muß die Türkei umgehend dazu drängen, jegliche logistische Unterstützung für die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) und die ebenfalls islamistische al-Nusra-Front zu unterbinden, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). 47006

„Spätestens seit Verabschiedung der Resolution 2170 des Sicherheitsrats der Vereinten Nation am vergangenen Freitag muss von der Türkei endlich ernsthaft verlangt werden, gegen IS-Kämpfer im eigenen Land vorzugehen und zu verhindern, dass islamistische Extremisten weiterhin ungehindert über die Türkei nach Syrien und in den Irak einsickern“, sagte der GfbV-Nahostreferent Dr. Kamal Sido am heutigen Montag in Göttingen.

In der Resolution 2170 des UN-Sicherheitsrates wird verlangt, dass alle Regierungen die Finanzierung und Rekrutierung der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) und der islamistischen al-Nusra-Front verhindern. 

„Es darf nicht hingenommen werden, dass das NATO-Mitglied Türkei Extremisten, die seit mehr als zwei Jahren die Zivilbevölkerung in Syrien und jetzt auch im Irak terrorisieren, als Ruhe- und Rückzugsgebiet dient“, forderte Dr. Sido. Nachrichten_Gebetsmail_Kopfbalken.indd

Bisher tauchen im Internet immer wieder Bilder von Islamisten mit IS-Fahnen auf, die in der Türkei auf öffentlichen Plätzen Spenden für den Jihad – den „heiligen Krieg“ – in Syrien sammeln und Propaganda betreiben. 

Dass die Türkei Transitland für Jihadisten aus der ganzen Welt ist, beunruhigt auch die wenigen noch in der Türkei verbliebenen christlichen Assyro-Aramäer und Yeziden.

Christen aus dem südostanatolischen Tur Abdin berichten, dass sie in den vergangenen Wochen etwa 30 „langbärtige Fremde“ in den muslimischen Dörfern Eshtrako und Gundeke Khace im türkisch-syrischen Grenzgebiet gesehen hätten. Diese Dörfer gehören zum Bezirk Midyat.

Türkische, deutsche und internationale Medien meldeten die Anwesenheit von IS-Jihadisten in der Türkei. So sollen am 13. August 13 IS-Mitglieder in Südostanatolien von den „Kurdischen PKK-Rebellen festgenommen“ worden sein.

Kontakt-Daten:
Gesellschaft für bedrohte Völker
Postfach 2024 in 37010 Göttingen
Tel. 0551 499 06-25, Fax 0551 58028
presse@gfbv.dewww.gfbv.de

 


Judenfeindlichkeit gehört zum Islam selbst

Unter dem Titel “Wem gehört die Welt?” veröffentlichte die österreichische Tageszeitung “Die Presse” am 8. August 2014 einen aufschlußreichen Artikel von Michael Ley.

Der Beitrag beginnt mit den Worten: “Kritik am Islam wird oft als „neuer Rassismus“ denunziert. Judenfeindlichkeit hingegen ist so alt wie der Islam selbst.”

Wir veröffentlichen nachfolgend die ersten Abschnitte daraus:

“Antisemiten vergleichen Juden, Zionisten und Israelis gerne mit Adolf Hitler, erst vor kurzem attestierte der türkische Ministerpräsident Erdoğan den Israelis, dass sie schlimmer als Hitler seien: „Was Israel jetzt Palästina und Gaza antut, geht über das hinaus, was Hitler den Juden angetan hat.“ israeltag2

In der arabischen Welt ist diese Gleichsetzung Legende, nicht nur Jassir Arafat bediente sich dieser Verleumdung, sie gehört mehr oder weniger zur arabischen Identität.

Dieser extreme Judenhass ist längst in die europäischen Gesellschaften übergeschwappt und verbreitet sich rasch in den muslimischen Parallelgesellschaften. Das Bild des rechtsradikalen Antisemiten muss längst um die muslimischen Judenhasser ergänzt werden.

Der französische Politikwissenschaftler Pierre-André Taguieff stellte schon vor vielen Jahren fest:

„Die Urheber der gegen Juden gerichteten Gewalt stammen nicht mehr mehrheitlich aus der extremen Rechten: Sie rekrutieren sich vor allem aus den jugendlichen Immigranten, insbesondere aus dem Maghreb.” (Maghreb  = Nordafrika). Der Judenhass gehöre zu ihrer kulturellen Identität.

Soziologen konstatieren seit einigen Jahren einen „neuen Antisemitismus“, der vor allem ein muslimischer Antijudaismus ist. Die gegenwärtigen Gewaltexzesse und die judenfeindlichen Parolen des muslimischen Mobs werden von vielen Linken tatkräftig unterstützt und stoßen auch bei linken Medienvertretern auf Verständnis.
In der linken Tageszeitung „taz“ schrieb dieser Tage der Redakteur Stefan Reinicke: „Es muss in einem freien Land möglich sein, straflos das Existenzrecht Israels infrage zu stellen.“
Der Schritt, das Existenzrecht von Juden überhaupt infrage zu stellen, ist ein kurzer.

Judenfeindlichkeit ist weder bei Muslimen noch bei Linken eine neue Erscheinung, sondern sie ist so alt wie der Islam bzw. der Sozialismus.”

Quelle und Fortsetzung des Beitrags hier: http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/3852186/Wem-gehort-die-Welt

 


Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 262 Followern an