Arabische Studenten attackieren britischen Diplomaten Sir Vincent Fean

Der britische Generalkonsul in Jerusalem, Sir Vincent Fean, hat einen unangenehmen Empfang in der palästinensischen Universität Birzeit bei Ramallah erhalten.

Fean wollte eine Rede in der Universität halten, aber eine aufgebrachte Menge hinderte ihn daran, den Vorlesungssaal zu betreten. Nachdem der Diplomat mit dem Präsidenten der Uni gesprochen hatte, wurde er von aufgebrachten Studenten erwartet, die ihn beschimpften und ihn angegriffen hätten, wenn Sicherheitskräfte ihn nicht schnell in sein Auto gebracht hätten.

Aber auch dort war er nicht sicher, da die Randalierer auf den Wagen einschlugen und ihn auch beschädigten. Die Menge schrie „Raus aus Birzeit!“ und „Zerstört den Kopf des Kolonisten!“, während sie mit ihren Fäusten auf den Wagen des Diplomaten einhämmerten.

Die Studenten gaben an, gegen die “britische Position in der Palästinenserfrage“ zu demonstrieren sowie gegen deren Balfour-Deklaration aus dem Jahre 1917, die die Schaffung eines jüdischen Staates anstrebte.

Quelle: http://www.israelheute.com


SKANDAL: Hamas-Regierung und Palästinenser-Chef Abbas verweigern die Aufnahme palästinensischer Flüchtlinge aus Syrien

Die radikal-islamische Hamas-Regierung im Gazastreifen hat die Aufnahme palästinensischer Flüchtlinge aus dem bürgerkriegsgeplagten Syrien verweigert und verweist die eigenen Landsleute “ausgerechnet” nach Israel. Foto: KOMM-MiT-Verlag

Dieser skandalöse Vorgang wird in der bundesdeutschen, meist palästinenser-orientierten und vielfach israel-feindlichen Presse größtenteils verschwiegen.

Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für palästinensische Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRAW) bat vor zwei Wochen die Palästinenser-Regierungen im Gazastreifen und Westjordanland, ihre palästinensischen Landsleute aus Syrien aufzunehmen.

Diese waren vor radikal-islamischen syrischen Rebellen aus ihren Flüchtlingslagern geflohen, weil sie sich auf die Seite des syrischen Staatschefs Baschar el Assad gestellt haben.

Palästinenser-Chef Ismail Haniya verweigerte die Bitte mit der Behauptung, dies könne einen gefährlichen Präzedenzfall für weitere palästinensische Flüchtlinge, die in den Gazastreifen kommen wollen, darstellen.

Er erklärte, die arabischen Flüchtlinge sollten nach Israel zurückkehren. Die Regierung im Gazastreifen verfüge nicht über die nötige finanzielle Kapazität, so die Hamas  gegenüber UNRAW.

Auch Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas in Ramallah verweigerte  jegliche Aufnahme palästinensischer Flüchtlinge in Judäa und Samaria (Westjordanland).

Auf der einer Seite verlangen Palästinenserführer im Gazastreifen und Ramallah ständige Hilfe von der UNRAW für sich selbst  -  und andererseits verweigern sie eigenen Landsleuten die nötige Unterstützung und verweisen diese interessanterweise in das von ihnen doch so bekämpfte Israel  – das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen!

Zum Vergleich:  Im finanziell ebenfalls nicht gut gestellten Libanon sind bereits 13.000 palästinensische Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen worden.

Quelle: http://www.israelheute.com


Umfragen: Die meisten Palästinenser wollen den bewaffneten Kampf gegen Israel

Zwei neue Umfragen haben ergeben, daß die meisten Palästinenser die Gewalt gegen Israel seit dem letzten Krieg in Gaza noch mehr befürworten als früher  -  und daß sie die radikal-islamische Hamas als Regierung auch im Westjordanland wünschen (dort regiert bislang die Fatah/PLO des verstorbenen Palästinenserführers Arafat, die ebenfalls israelfeindlich, aber etwas weniger gewaltsam als die Hamas ist).

Die Studie einer Agentur aus Ramallah hat jetzt herausgefunden, daß 87,7 Prozent der palästinensischen Araber meinen,  der „bewaffnete Widerstand“, wie die Hamas ihn anwendet, sei der beste Weg zur palästinensischen Unabhängigkeit.

Eine andere Umfrage zeigte, daß die Hamas auch im Westjordanland an die Macht käme, wenn dort Wahlen stattfinden würden.

Es wird wieder deutlich, daß die meisten palästinensischen Führer ihre Bevölkerung nicht zum Frieden erziehen, sondern den Terror favorisieren.

Quelle: Webseite “Israel heute”


ISRAEL: Ministerpräsident Netanjahu verurteilt jüngste antichristliche Sprüh-Parolen

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat sich zu den jüngsten sog.„Preisschild-Aktionen“ geäußert, die in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Jerusalem und bei Ramallah verübt wurden.

Dabei wurden bereits zum zweiten Mal Hetzparolen auf Hebräisch an die Mauern des Kreuzklosters in Jerusalem gesprüht.

In einem Dorf bei Ramallah wurde ein ausgebranntes Auto gefunden, neben das „Preisschild“ gesprüht worden war.


Ministerpräsident Netanjahu   (Foto: Archiv/GPO)

Netanjahu erklärte, Aktionen dieser Art würden ihn anwidern:

„Die jüdischen Werte, nach denen wir erzogen wurden und nach denen wir unsere Kinder erziehen, stehen dieser Art von Verhalten vollkommen entgegen.  Religionsfreiheit wird in Israel für alle Religionen immer garantiert bleiben”, bekräftigte der Ministerpräsident. 

Er fügte hinzu: “Die verachtenswerten Menschen, die diese Verbrechen begangen haben, werden zur Rechenschaft gezogen werden.“

Quelle: Amt des israelischen Ministerpräsidenten sowie israelische Botschaft in Berlin


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