Rostock: 170 Schüler lernen Israel in seinen zahlreichen Facetten kennen

Ein Meer mit Sandstrand bietet Rostock genauso wie die israelische Hafenstadt Tel Aviv. An den Temperaturen müsste noch etwas gearbeitet werden…

Trotzdem kamen am vergangenen Montag gut 170 Schüler aus ganz Mecklenburg-Vorpommern in die Hansestadt, um einen Tag lang “Israel-Luft” zu schnuppern.

Unter dem Motto „Israel – anders kennen lernen“ wurde unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Erwin Sellering in Seminaren und einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion Israel in seinen unterschiedlichen Facetten aufgezeigt.

Begrüßt wurden die Schüler vom Rektor der Universität Rostock, Prof. Dr. med. Wolfgang Schareck, sowie der Präsidentin des Landtags von Mecklenburg-Vorpommern, Sylvia Bretschneider.

„Nutzen Sie die Gelegenheit, ihr Bild von Israel an diesem Tag zu erweitern und sich anderen Kulturen zu öffnen“, sagte die Landtagspräsidentin während ihrer Begrüßung.

In den nachfolgenden Seminarblöcken beschäftigten sich die Jungen und Mädchen mit den Themen Jugendkultur, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Religionen in Israel sowie mit den Erlebnissen einer jungen deutschen Freiwilligen in Israel.

Podium mit dem israelischen Botschafter 
 
Höhepunkt des Tages war eine Podiumsdiskussion zwischen Botschafter Yakov Hadas-Handelsman, der Justizministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Uta-Maria Kuder, sowie Elisa Skiba, Schülerin am Friedrich-Franz-Gymnasium in Parchim.

FOTO: Podium mit Elisa Pauline Skiba, Justizministerin Kuder und Botschafter Hadas-Handelsman (von rechts nach links).

Der Botschafter unterstützte die Idee von mehr Begegnungen: „Es gibt schon eine gute Zusammenarbeit zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Israel und meiner Meinung nach schlummert hier ein riesiges Potenzial.“   –   Dies gilt es nun auszubauen, was die Justizministerin unterstützt: „Vor allem bei Schulpartnerschaften“.

Der Projekttag wurde von der Staatskanzlei des Landes Mecklenburg-Vorpommern, dem Bildungsministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern, dem Zentrum für deutsch-israelische Projekte Neustrelitz sowie der Botschaft des Staates Israel organisiert.

Quelle: Israelische Botschaft

PS: Die Botschaft führt seit 2006 regelmäßig Projekttage “Israel – anders kennen lernen” auf Bundeslandebene durch. Weitere Infos finden Sie hier: http://bit.ly/IsraeltageSite
 


Deutsche Ruderin Drygalla kann jetzt Sportsoldatin werden

Bundeswehr rehabilitiert Nadja Drygalla

Die deutsche Ruderin Nadja Drygalla mußte im August die Olympische Spiele in London verlassen. Grund war eine von Linksextremen gesteuerte Hetzkampagne, die von etablierten Medien weitergeführt wurde. Drygalla wurde ihre Freundschaft zu einem ehem. NPD-Aktiven vorgeworfen.

Nun darf die Sportlerin zur Bundeswehr. Ihre Aufnahme als Sportsoldatin verlief anfangs schleppend, da die Bundeswehr nach der öffentlichen Erregung bei den Olympischen Spielen zunächst gezögert hatte. Am 1. November 2012 beginnt sie nun ihre Laufbahn in Uniform.

Drygalla war nach Bekanntwerden der –  gegen ihren Freund erhobenen  – Vorwürfe freiwillig aus London abgereist. (…)

Nach der Prüfung der Stellungnahme des Dt. Olympischen Sportbunds und des Dt. Ruderverbands (DRV) wurde nun entschieden, daß die Ruderin aus Rostock in das Sportförderprogramm der Bundeswehr aufgenommen wird.

„Frau Drygalla ist froh und erleichtert“, äußerte sich ihr Anwalt Rainer Cherkeh gegenüber den Medien. Zurzeit werden 774 Sportler von der Bundeswehr unterstützt.

Zahlreiche Kollegen aus der Sportwelt hatten sich dafür engagiert, daß die junge Frau ihre sportliche Karriere fortsetzen darf. Der Präsident des DRV, Siegfried Kaidel, bekräftigte, daß der Verband voll hinter seiner Athletin stehe.

Direkt nach der de facto erzwungenen Abreise Drygallas aus London bildete sich in Facebook eine Solidaritäts-Gruppe für die deutsche Sportlerin. Insbesondere wurde kritisiert, daß Behauptungen ungeprüft wiedergegeben und Drygalla wegen der politischen Gesinnung ihres Freundes in Sippenhaft genommen wurde.

Quelle: www.unzensiert.at


Umfragen zu Joachim Gauck in seiner Heimatstadt Rostock

Die vielseitige Webseite “Predigtgarten” von Erhard Eutebach, einem kath. Religionslehrer i.R., veröffentlicht jetzt folgende Information über das derzeitige Meinungsbild in Rostock, wo Joachim Gauck jahrzehntelang als evangelischer Pfarrer wirkte:

“Beim vorausschauenden Lob auf Gauck kommt es dabei auch schon mal zu Kuriositäten. Nachdem die „Ostsee-Zeitung“ in Gauck’s Heimatstadt Rostock von ihren Lesern wissen wollte, ob man ihn für den richtigen Bundespräsidenten halte und dafür 73 % „NEIN“ kassierte, versuchte es der Sender MDR ebenfalls mit einem Stimmungsbild.

Als der Anteil der Gauck-Gegner jedoch rasant auf gar 77 % anstieg, reagierte man hektisch und nahm die komplette Umfrage raus. Als Begründung gab man an, dass man den Eindruck habe, bei dieser Internet-Umfrage sei durch Mehrfach-Klicks manipuliert worden. Nun kann man – wirklich eine echte Alternative! – beim MDR eine schönere Überschrift lesen: „Viel Zustimmung für Gauck aus Mitteldeutschland“…”

Quelle und vollständiger Text hier:
http://predigtgarten.blogspot.com/2012/02/gauck-als-bundesprasident-vor.html


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