Berlin: Antifa-Linksradikale fackelten den Wagen eines konservativen Redakteurs ab

SPD-Landeschef verurteilt „SA-Methoden“

Linksextreme haben in der Nacht zum Montag das Auto von Gunnar Schupelius (Journalist der Berliner Tageszeitung “BZ”) zerstört. Auf der Internetseite Indymedia-Linksunten bekannte sich die Gruppe „AG Pressefreiheit“ zu dem Anschlag.

„Angriffe auf Haßbrenner wie Schupelius“ seien als “Akt antifaschistischer Notwehr zu sehen“, rechtfertigten die mutmaßlichen Zündler die Tat. Der Staatsschutz hat inzwischen die Ermittlungen übernommen.

Schupelius hatte sich in seiner Kolumne „Mein Ärger – der gerechte Zorn von Gunnar Schupelius“ in den vergangenen Monaten mehrfach kritisch über die Besetzung des Oranienplatzes durch Asylbewerber geäußert. Zudem warf er Grünen und Piratenpartei eine verfehlte Integrationspolitik vor.

Der Vorsitzende der Berliner SPD, Jan Stöß, rief zur Solidarität mit Schupelius auf und sprach von „SA-Methoden“.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Hamburg: Super-Soli-Kundgebung für die Polizei – Schulter an Schulter gegen Gewalt!

Pressemitteilung der GdP (Gewerkschaft der Polizei) in Hamburg:

Viele Bürgerinnen und Bürger bekundeten ihre Solidarität mit der Hamburger Polizei und standen mit den Kolleginnen und Kollegen der DPolG, des BdK und der GdP Seite an Seite auf dem Rathausmarkt. 29

Bereits in den letzten 48 Stunden stellten sich mehr als 40.000 Bürgerinnen und Bürger auf der Facebookseite „Solidarität mit den Beamtinnen und Beamten der Davidwache“ auf die Seite der Polizei!

Der 1. Bürgermeister, die Bürgerschaftspräsidentin und auch hochrangige Vertreter der SPD, CDU und der FDP bekundeten ihre Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen der Hamburger Polizei!

Dazu Gerhard Kirsch, Landesvorsitzender der GdP:
„Die GdP verfolgt ein klares Ziel: Wir müssen auf der Seite der Berufsvertretungen in den entscheidenden Themen einig sein, um so gegenüber der Politik mit vereinigten Kräften die Interessen der Kolleginnen und Kollegen vertreten zu können! Bereits mit der Initiative zur Zusammenarbeit in der Heilfürsorgeproblematik ist es uns gelungen  –  und heute auf dem Rathausmarkt erneut!

Langsam, aber sicher trägt dieser Ansatz Früchte. Die Kolleginnen und Kollegen erwarten nicht nur „warme Worte“; sie erwarten, dass sie Berufsperspektiven erhalten  –  und der erste Schritt wäre das im vergangenen Jahr gegebene Versprechen der Beförderungen nach Maßgabe frei werdender Stellen einzuhalten!

Wir danken allen Hamburgerinnen und Hamburger für ihre Solidarität und für die große Unterstützung!“

Quelle: http://www.gdp.de/gdp/gdphh.nsf/id/DE_Mahnwache-auf-dem-Rathausmarkt

Foto: R. Goebeler, GdP Hamburg

 


“Forum Deutscher Katholiken” ruft zur Unterstützung des Limburger Bischofs auf

Tausende Katholiken haben sich per Unterschrift solidarisiert

Stellungnahme des “Forums Deutscher Katholiken”:

Gegen den Bischof von Limburg Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst läuft seit Monaten eine verschärfte Kampagne, die sich im Grunde nicht gegen behauptete äußerliche Gegebenheiten und/oder gemachte Fehler richtet, sondern gegen die kirchentreue theologische Einstellung des Bischofs und seine Pastoral, die in völliger Übereinstimmung mit Papst Franziskus steht.

Seine Gegner haben in Frankfurt eine Unterschriftenaktion gestartet, die letztlich darauf abzielt, diesen glaubens- und papsttreuen Bischof zu vertreiben. Dabei spielen viele persönliche Gründe eine Rolle.

Das Forum Deutscher Katholiken ruft die Gläubigen im Bistum Limburg und darüber hinaus in ganz Deutschland auf, durch eine hier an dieser Stelle zu leistende Unterschrift den Bischof zu unterstützen.

Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst verdient die Solidarität aller Katholiken:
Online können Sie diesen Aufruf hier unterzeichnen.

Für jene, die nicht online unterzeichnen können, hier der Aufruf und die Unterschriftenliste zum Ausdrucken:
Aufruf zur Solidarität mit dem Limburger Bischof
Unterschriftenliste

Quelle: Forum Dt. Katholiken, Vorsitzender: Prof. Dr. Hubert Gindert


Ägypten: Kopten bekräftigen ihre Solidarität mit staatlichen Institutionen

Offizielle Erklärung der koptischen Kirche in Ägypten:

Als koptisch-orthodoxe Kirche Ägyptens verfolgen wir die bedrückenden Ereignisse in unserer Nation und bekräftigen unsere Solidarität mit der ägyptischen Polizei, den Streitkräften und allen zivilen ägyptischen Institutionen im Widerstand gegen die gewalttätigen Organisationen und zerstörerischen in- und externen Kräfte. Denn ihre gefährlichen Angriffe terrorisieren die gesamte Bevölkerung, ob koptischer, muslimischer oder sonstiger Herkunft, weil sie sich gegen Moral und Menschlichkeit richten.

Orientalische Ikone

Orientalische Ikone

Wir schätzen die Haltung jener Länder, die den Hintergrund der Vorkommnisse zu verstehen versuchen. Ausdrücklich verurteilen wir hingegen diejenigen westlichen Medien, die vergessen, dass es ihre Aufgabe sein sollte, objektiv und ungeschönt zu berichten und nicht stattdessen Verwüstung und Blutvergießen als legitime Reaktion zu rechtfertigen. Unser aufrichtiges Beileid und unsere Gebete gelten allen Opfern und deren Angehörigen.

Wir werden in starker nationaler Einheit durchhalten und alle Angriffe auf unser Volk abwehren. Absolute ausländische Einmischung in unsere inneren Angelegenheiten lehnen wir ab.

Anstatt zu töten und zu zerstören, werden wir gemeinschaftlich versuchen, unser Land und damit die göttliche Schöpfung für unsere Nachkommen zu schützen und zu bewahren. Unser Gottvertrauen wird das ägyptische Volk in eine verdiente bessere Zukunft in Gerechtigkeit, Frieden und Demokratie führen.

Es lebe ein Ägypten in Würde und Freiheit.


Katholikenforum solidarisiert sich mit dem Limburger Bischof

Pressemitteilung des “Forum deutscher Katholiken” (FDK):

Gegen den Bischof von Limburg Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst läuft seit Monaten eine verschärfte Kampagne, die sich im Grunde nicht gegen behauptete äußerliche Gegebenheiten und/oder gemachte Fehler richtet, sondern gegen die kirchentreue theologische Einstellung des Bischofs und seine Pastoral, die in völliger Übereinstimmung mit Papst Franziskus steht.

Seine Gegner haben in Frankfurt eine Unterschriftenaktion gestartet, die letztlich darauf abzielt, diesen glaubens- und papsttreuen Bischof zu vertreiben. Dabei spielen viele persönliche Gründe eine Rolle.

Das Forum Deutscher Katholiken ruft die Gläubigen im Bistum Limburg und darüber hinaus in ganz Deutschland auf, durch eine hier an dieser Stelle zu leistende Unterschrift den Bischof zu unterstützen.

Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst verdient die Solidarität aller Katholiken.
Online können Sie diesen Aufruf hier unterzeichnen.

Für jene, die nicht online unterzeichnen können, hier der Aufruf und die Unterschriftenliste zum Herunterladen und Ausdrucken:
Aufruf zur Solidarität mit dem Limburger Bischof

Unterschriftenliste

Vorsitzender des FDK: Prof. Dr. Hubert Gindert


Israelische Botschaft bedankt sich für vielfache Solidarität in Deutschland

Seit Tagen veröffentlicht die Botschaft des Staates Israel in Berlin wohlwollendeBriefe und Stellungnahmen von Personen und Gruppen, die sich mit den Menschen in Israel solidarisieren.  

In einer heutigen Aussendung bedankt sich die Vertretung des jüdischen Staates in Deutschland mit folgenden Worten: 

“Die Botschaft des Staates Israel hat in den Tagen der Operation Wolkensäule viel Solidarität erfahren.

Sei es über Anrufe oder E-Mails; ob Sie spontan eine Demonstration organisiert oder an einer Kundgebung teilgenommen haben; ob durch Leserbriefe oder Kommentare auf Internetseiten.

Sie haben gezeigt, dass Ihnen die Menschen in Israel am Herzen liegen, und dass Sie verstehen, in welch dramatischen Lage sich das Land in den letzten Monaten befunden hat.

Wir wissen, dass das nicht selbstverständlich ist, und möchten uns im Namen Israels dafür bei Ihnen bedanken!”

Grafik: PI-News


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