Köln: Spontane Demo pro Israel zum Dom

Von Felizitas Küble

Am heutigen Freitag, den 11. Juli, gab es in der Kölner Innenstadt eine kurzfristig organisierte Solidaritäts-Demonstration für Israel. imm037_36A

Unser Christoferuswerk in Münster hatte erst gestern Nachmittag halb-intern etwas davon erfahren  –  im Internet konnten wir dazu nichts finden, so daß bei mir Zweifel aufkamen, ob diese spontane Soli-Aktion wohl überhaupt stattfindet.

Nachdem die israelische Botschaft mir heute Vormittag auf Anfrage telefonisch bestätigte, daß die Demo tatsächlich um 16 Uhr auf dem Rudolfsplatz in Köln beginnen soll, fuhr ich kurzerhand von Münster nach Köln, um ebenfalls ein Zeichen der Solidarität mit dem bedrängten jüdischen Staat zu setzen, der seit Wochen von hunderten Hamas-Raketen aus dem Gaza-Streifen angegriffen wird.

Auf dem Rudofsplatz versammelten sich ca 40 Leute, Juden und Nichtjuden, die wohl ebenfalls auf die Schnelle von dieser Veranstaltung gehört hatten.

Ein Polizei-Mannschaftswagen und mehrere Beamten begleiteten unseren Demonstrationszug, der eine gute halbe Stunde dauerte – und am Kölner Dom seinen Abschluß fand. imm033_32A

Dieser Polizeischutz war vorweg durchaus beruhigend, nachdem es in Hamburg unlängst bei einer Pro-Israel-Initiative zu Attacken aus ultralinken Kreisen gekommen war. (Näheres siehe hier: http://charismatismus.wordpress.com/2014/06/23/hamburg-ultralinke-attacke-von-attac-auf-86-jahrigen-judischen-demonstranten/)

Es gab gottlob in Köln keinerlei Störungen, abgesehen von wenigen anti-israelischen Zwischenrufen durch Passanten. Einige unserer Teilnehmer riefen ab und zu im Sprechchor: “Solidarität mit Israel”“Befreit Gaza von der Hamas!”  oder “Einmal Auschwitz war zuviel!”

Jeder dritte oder vierte unserer Demonstranten trug eine große Israelfahne um den Körper   –  siehe erstes Bild (fotografiert auf einer Pro-Israel-Demo in Köln vor ein paar Jahren, an der ich ebenfalls teilnahm). deutschland-israel-flag

Ich trug diesmal eine Deutschlandflagge mit den Farben Schwarz-Rot-Gold wie ein großes Schultertuch, zudem ein blau-weißes Israel-Fähnchen, darauf unseren bewährten kleinen Aufkleber: “Hallo, ich bin CHRIST –  und das ist gut so!”

Auf dem Domplatz bedankten wir uns bei der Polizei abschließend für ihre freundliche “Begleitung”.

Info-HINWEIS: Derzeit agitiert SOLID  –  die Jugend der Linkspartei   –   wie wild gegen Israel: http://www.ruhrbarone.de/linkspartei-jugendverband-solid-mit-hitler-gegen-israel/83201

Fotos: Felizitas Küble

 

 


Solidaritäts-Demos für Israel in Berlin, Köln, Frankfurt und München

Für Freitag, den 11. Juli, hat das MFFB in Berlin, Köln und Frankfurt zu Spontan-Demos zur Solidarität mit Israel angekündigt:

BERLIN: Wittenbergplatz, vor dem KaDeWe, 16 Uhr ´
KÖLN: Rudolfplatz, 16 Uhr
FRANKFURT: Ort und Zeit noch nicht klar

STUTTGART: Für Dienstag, den 15. Juli 2014, von 17 bis 17:30 Uhr ist in Stuttgart eine Soli-Versammlung am Schlossplatz angesetzt.

Es spricht Ulrich Sahm, der langjährige Nahost-Korrespondent.

Veranstalter: Deutsch-Israelische Gesellschaft Stuttgart und Mittlerer Neckar,  Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs, Denkendorfer Kreis für christlich-jüdische Begegnung

Für Donnerstag, den 17.7., dem Internationalen Tag der Solidarität mit Israel, koordiniert die Facebook-Initiative der Bundesweiten Flashmobs eine Reihe von Veranstaltungen im Bundesgebiet.

Folgende Daten liegen bereits vor: Berlin, Köln, Frankfurt, München

Den BERLIN-Demo-Aufruf siehe HIER: http://haolam.de/artikel_18240.html

Quelle  u.a.: Israelische Botschaft in Berlin


“Bring back our boys”: Solidaritätswelle mit den entführten israelischen Schülern

Von den drei am vergangenen Donnerstag entführten Jugendlichen Naftali Frenkel (16 J.), Gilad Sha’er (16) und Eyal Yifrach (19) fehlt weiterhin jede Spur. Solidarität vor dem Brandenburger Tor (Foto: Mike Delberg)

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) setzen ihre Suche nach den Jungen weiterhin fort. Dabei wurden bislang 280 Verdächtige festgenommen  –  200 von ihnen Aktivisten der radikal-islamischen Organisation Hamas.

BILD: Solidaritäts-Aktion vor dem Brandenburger Tor in Berlin (Foto: Mike Delberg)

Viele der Verdächtigen waren 2011 im Zuge des Gefangenenaustauschs für den entführten Soldaten Gilad Shalit freigelassen worden. Bei Durchsuchungen in der Stadt Nablus wurden außerdem hunderte Waffen und Sprengstoffe sichergestellt.

Am vergangenen Montag hatte Ministerpräsident Netanyahu mit dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, telefoniert und ihm mitgeteilt:

„Ich erwarte, dass Sie helfen, die entführten Jugendlichen zurückzubringen und die Entführer zu ergreifen. Die Entführer der Hamas kamen aus dem Gebiet unter der Kontrolle der Palästinensischen Autonomiebehörde und sind in ein Gebiet unter Kontrolle der Palästinensischen Autonomiebehörde zurückgekehrt.

Dieser Vorfall zeigt das wahre Gesicht des Terrorismus, gegen den wir kämpfen. Terroristen entführen unschuldige israelische Kinder, während wir die Leben kranker palästinensischer Kinder in unseren Krankenhäusern retten. Das ist der Unterschied zwischen unserer menschlichen Politik und dem mörderischen Terrorismus, der uns angreift.“

Unterdessen geht die Welle der Solidarität weiter. Vor allem in den sozialen Netzwerken entstanden spontane Kampagnen, die unter der Forderung #BringBackOurBoys zusammengefasst werden.

So erreichten die Facebook-Seite der Botschaft zahlreiche Fotos von Menschen, die sich mit Zetteln mit der Aufschrift #BringBackOurBoys fotografiert haben.

Die Fotos können in einem eigenen Fotoalbum eingesehen werden. Weitere Soli-Fotos können per Facebook-Nachricht an die Botschaft geschickt werden.

Umfangreiche Infos zu den Veranstaltungen und zahlreiche Hintergrundinformationen werden auf der Website www.bringbackourboys.info gesammelt.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


AfD-Sprecher Bernd Lucke fordert Solidarität gegen Attacken von Linksextremen

Angesichts der anhaltenden Übergriffe im Europawahlkampf hat AfD-Chef Bernd Lucke die anderen Parteien aufgefordert, sich schützend vor seine Partei zu stellen. be2004_38_551

Das Ausmaß der „undemokratischen Angriffe“ auf Wahlplakate, Kundgebungen und Mitglieder der “Alternative für Deutschland” sei erschütternd und beeinträchtige den Wahlkampf massiv, sagte Lucke am vergangenen Mittwoch in Berlin.

Er bedaure, daß sich bisher weder Bundespräsident Joachim Gauck noch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) zu den Übergriffen, die das demokratische Klima in Deutschland schädigten, geäußert hätten.

Bislang wurden nach Angaben der AfD deutschlandweit rund 35 Prozent der 220.000 aufgestellten kleineren Plakate und 40 Prozent der 1.400 sog. „Großflächen“ zerstört. „Das ergibt nach heutigem Stand hochgerechnet einen Schaden von rund 361.800 Euro“, rechnete AfD-Pressesprecher Christian Lüth vor.

„Besonders in Universitätsstädten betragen die Verluste bis zu hundert Prozent“, berichtete Lucke.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Berlin: Antifa-Linksradikale fackelten den Wagen eines konservativen Redakteurs ab

SPD-Landeschef verurteilt „SA-Methoden“

Linksextreme haben in der Nacht zum Montag das Auto von Gunnar Schupelius (Journalist der Berliner Tageszeitung “BZ”) zerstört. Auf der Internetseite Indymedia-Linksunten bekannte sich die Gruppe „AG Pressefreiheit“ zu dem Anschlag.

„Angriffe auf Haßbrenner wie Schupelius“ seien als “Akt antifaschistischer Notwehr zu sehen“, rechtfertigten die mutmaßlichen Zündler die Tat. Der Staatsschutz hat inzwischen die Ermittlungen übernommen.

Schupelius hatte sich in seiner Kolumne „Mein Ärger – der gerechte Zorn von Gunnar Schupelius“ in den vergangenen Monaten mehrfach kritisch über die Besetzung des Oranienplatzes durch Asylbewerber geäußert. Zudem warf er Grünen und Piratenpartei eine verfehlte Integrationspolitik vor.

Der Vorsitzende der Berliner SPD, Jan Stöß, rief zur Solidarität mit Schupelius auf und sprach von „SA-Methoden“.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Hamburg: Super-Soli-Kundgebung für die Polizei – Schulter an Schulter gegen Gewalt!

Pressemitteilung der GdP (Gewerkschaft der Polizei) in Hamburg:

Viele Bürgerinnen und Bürger bekundeten ihre Solidarität mit der Hamburger Polizei und standen mit den Kolleginnen und Kollegen der DPolG, des BdK und der GdP Seite an Seite auf dem Rathausmarkt. 29

Bereits in den letzten 48 Stunden stellten sich mehr als 40.000 Bürgerinnen und Bürger auf der Facebookseite „Solidarität mit den Beamtinnen und Beamten der Davidwache“ auf die Seite der Polizei!

Der 1. Bürgermeister, die Bürgerschaftspräsidentin und auch hochrangige Vertreter der SPD, CDU und der FDP bekundeten ihre Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen der Hamburger Polizei!

Dazu Gerhard Kirsch, Landesvorsitzender der GdP:
„Die GdP verfolgt ein klares Ziel: Wir müssen auf der Seite der Berufsvertretungen in den entscheidenden Themen einig sein, um so gegenüber der Politik mit vereinigten Kräften die Interessen der Kolleginnen und Kollegen vertreten zu können! Bereits mit der Initiative zur Zusammenarbeit in der Heilfürsorgeproblematik ist es uns gelungen  –  und heute auf dem Rathausmarkt erneut!

Langsam, aber sicher trägt dieser Ansatz Früchte. Die Kolleginnen und Kollegen erwarten nicht nur „warme Worte“; sie erwarten, dass sie Berufsperspektiven erhalten  –  und der erste Schritt wäre das im vergangenen Jahr gegebene Versprechen der Beförderungen nach Maßgabe frei werdender Stellen einzuhalten!

Wir danken allen Hamburgerinnen und Hamburger für ihre Solidarität und für die große Unterstützung!“

Quelle: http://www.gdp.de/gdp/gdphh.nsf/id/DE_Mahnwache-auf-dem-Rathausmarkt

Foto: R. Goebeler, GdP Hamburg

 


“Forum Deutscher Katholiken” ruft zur Unterstützung des Limburger Bischofs auf

Tausende Katholiken haben sich per Unterschrift solidarisiert

Stellungnahme des “Forums Deutscher Katholiken”:

Gegen den Bischof von Limburg Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst läuft seit Monaten eine verschärfte Kampagne, die sich im Grunde nicht gegen behauptete äußerliche Gegebenheiten und/oder gemachte Fehler richtet, sondern gegen die kirchentreue theologische Einstellung des Bischofs und seine Pastoral, die in völliger Übereinstimmung mit Papst Franziskus steht.

Seine Gegner haben in Frankfurt eine Unterschriftenaktion gestartet, die letztlich darauf abzielt, diesen glaubens- und papsttreuen Bischof zu vertreiben. Dabei spielen viele persönliche Gründe eine Rolle.

Das Forum Deutscher Katholiken ruft die Gläubigen im Bistum Limburg und darüber hinaus in ganz Deutschland auf, durch eine hier an dieser Stelle zu leistende Unterschrift den Bischof zu unterstützen.

Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst verdient die Solidarität aller Katholiken:
Online können Sie diesen Aufruf hier unterzeichnen.

Für jene, die nicht online unterzeichnen können, hier der Aufruf und die Unterschriftenliste zum Ausdrucken:
Aufruf zur Solidarität mit dem Limburger Bischof
Unterschriftenliste

Quelle: Forum Dt. Katholiken, Vorsitzender: Prof. Dr. Hubert Gindert


Ägypten: Kopten bekräftigen ihre Solidarität mit staatlichen Institutionen

Offizielle Erklärung der koptischen Kirche in Ägypten:

Als koptisch-orthodoxe Kirche Ägyptens verfolgen wir die bedrückenden Ereignisse in unserer Nation und bekräftigen unsere Solidarität mit der ägyptischen Polizei, den Streitkräften und allen zivilen ägyptischen Institutionen im Widerstand gegen die gewalttätigen Organisationen und zerstörerischen in- und externen Kräfte. Denn ihre gefährlichen Angriffe terrorisieren die gesamte Bevölkerung, ob koptischer, muslimischer oder sonstiger Herkunft, weil sie sich gegen Moral und Menschlichkeit richten.

Orientalische Ikone

Orientalische Ikone

Wir schätzen die Haltung jener Länder, die den Hintergrund der Vorkommnisse zu verstehen versuchen. Ausdrücklich verurteilen wir hingegen diejenigen westlichen Medien, die vergessen, dass es ihre Aufgabe sein sollte, objektiv und ungeschönt zu berichten und nicht stattdessen Verwüstung und Blutvergießen als legitime Reaktion zu rechtfertigen. Unser aufrichtiges Beileid und unsere Gebete gelten allen Opfern und deren Angehörigen.

Wir werden in starker nationaler Einheit durchhalten und alle Angriffe auf unser Volk abwehren. Absolute ausländische Einmischung in unsere inneren Angelegenheiten lehnen wir ab.

Anstatt zu töten und zu zerstören, werden wir gemeinschaftlich versuchen, unser Land und damit die göttliche Schöpfung für unsere Nachkommen zu schützen und zu bewahren. Unser Gottvertrauen wird das ägyptische Volk in eine verdiente bessere Zukunft in Gerechtigkeit, Frieden und Demokratie führen.

Es lebe ein Ägypten in Würde und Freiheit.


Katholikenforum solidarisiert sich mit dem Limburger Bischof

Pressemitteilung des “Forum deutscher Katholiken” (FDK):

Gegen den Bischof von Limburg Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst läuft seit Monaten eine verschärfte Kampagne, die sich im Grunde nicht gegen behauptete äußerliche Gegebenheiten und/oder gemachte Fehler richtet, sondern gegen die kirchentreue theologische Einstellung des Bischofs und seine Pastoral, die in völliger Übereinstimmung mit Papst Franziskus steht.

Seine Gegner haben in Frankfurt eine Unterschriftenaktion gestartet, die letztlich darauf abzielt, diesen glaubens- und papsttreuen Bischof zu vertreiben. Dabei spielen viele persönliche Gründe eine Rolle.

Das Forum Deutscher Katholiken ruft die Gläubigen im Bistum Limburg und darüber hinaus in ganz Deutschland auf, durch eine hier an dieser Stelle zu leistende Unterschrift den Bischof zu unterstützen.

Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst verdient die Solidarität aller Katholiken.
Online können Sie diesen Aufruf hier unterzeichnen.

Für jene, die nicht online unterzeichnen können, hier der Aufruf und die Unterschriftenliste zum Herunterladen und Ausdrucken:
Aufruf zur Solidarität mit dem Limburger Bischof

Unterschriftenliste

Vorsitzender des FDK: Prof. Dr. Hubert Gindert


Israelische Botschaft bedankt sich für vielfache Solidarität in Deutschland

Seit Tagen veröffentlicht die Botschaft des Staates Israel in Berlin wohlwollendeBriefe und Stellungnahmen von Personen und Gruppen, die sich mit den Menschen in Israel solidarisieren.  

In einer heutigen Aussendung bedankt sich die Vertretung des jüdischen Staates in Deutschland mit folgenden Worten: 

“Die Botschaft des Staates Israel hat in den Tagen der Operation Wolkensäule viel Solidarität erfahren.

Sei es über Anrufe oder E-Mails; ob Sie spontan eine Demonstration organisiert oder an einer Kundgebung teilgenommen haben; ob durch Leserbriefe oder Kommentare auf Internetseiten.

Sie haben gezeigt, dass Ihnen die Menschen in Israel am Herzen liegen, und dass Sie verstehen, in welch dramatischen Lage sich das Land in den letzten Monaten befunden hat.

Wir wissen, dass das nicht selbstverständlich ist, und möchten uns im Namen Israels dafür bei Ihnen bedanken!”

Grafik: PI-News


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