Vom Glauben an Jesus Christus und der Liebe zu allen Heiligen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Kol 1,1-8:

Paulus, durch den Willen Gottes Apostel Christi Jesu, und der Bruder Timotheus an die heiligen Brüder in Kolossä, die an Christus glauben. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater. Tagesimpuls

Wir danken Gott, dem Vater Jesu Christi, unseres HERRN, jedes Mal, wenn wir für euch beten. Denn wir haben von eurem Glauben an Christus Jesus gehört und von der Liebe, die ihr zu allen Heiligen habt, weil im Himmel die Erfüllung eurer Hoffnung für euch bereitliegt.

Schon früher habt ihr davon gehört durch das wahre Wort des Evangeliums, das zu euch gelangt ist. Wie in der ganzen Welt, so trägt es auch bei euch Frucht und wächst seit dem Tag, an dem ihr den Ruf der göttlichen Gnade vernommen und in Wahrheit erkannt habt.

So habt ihr es von Epaphras, unserem geliebten Mitarbeiter, gelernt. Er ist an unserer Stelle ein treuer Diener Christi und er hat uns auch von der Liebe berichtet, die der Geist in euch bewirkt hat.

 


Roberto Blanco verteidigt den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann

“Konzentrationslager”-Entgleisung offenbar kein Thema

In der kürzlichen Diskussionssendung “Hart, aber fair” erklärte die Grünen-Politikerin Simone Peter, eine Aufnahme von Asylbewerbern aus sicheren Herkunftsländern (Westbalkan) in separaten Auffangszentren erinnere sie an die “Roma-Lager der Nazis”.

Damit nicht genug, verwendete der Talk-Teilnehmer Ranga Yogeshwar sogar den Begriff „Konzentrationslager“ für deutsche Erstaufnahme-Flüchtlingslager.

Gibt es für diese offensichtlichen inhaltlichen Entgleisungen einen Aufschrei öffentlicher Empörung? – Weit gefehlt!

Stattdessen vielfaches Entsetzen allenthalten wegen der  – zweifellos ungeschickten – Verwendung des Wortes “Neger” durch den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann. (Während der Talkshow selbst war allerdings keine Kritik an dieser Ausdrucksweise laut geworden.)

Dabei wird der Hinweis des CSU-Politikers oft unterschlagen, er habe damit auf einen Anrufer in der Sendung reagiert, der gesagt habe, er wolle „Neger überhaupt nicht haben“. Dem wollte er gerade dadurch widersprechen, daß er positiv auf Roberte Blanco hinwies.

Der 78-jährige Schlagerstar hat sich bereits öffentlich zu Wort gemeldet: Er fühle sich von Herrmann keineswegs beleidigt, erklärte er gegenüber FOCUS-online. Er könne sich nicht vorstellen, so der Sänger, dass diese Äußerung böse gemeint gewesen sei.  Es wäre aber “schlauer” gewesen, meinte Roberto Blanco, wenn der CSU-Mann das Wort “Farbiger” verwendet hätte.

Der Begriff “Neger” kommt ursprünglich aus dem französischen “nègre“, dem spanischen “negro” und dem lateinischen “niger” als Ausdruck für “schwarz”. Der bekannte Freiheitsheld Martin Luther King hat das Wort “Negro” in seiner bekannten Rede “I have a dream” verwendet. Im Laufe der Zeit wurden die entsprechenden Begriffe aber zunehmend als abfällig bzw. diskriminierend betrachtet.


Gewerkschaft “Verdi” akzeptiert keine Tarifverträge für eigene Mitarbeiter

Die Weigerung des Chefs der Gewerkschaft Verdi, Frank Bsirske, den eigenen Angestellten einen Tarifvertrag anzubieten, ist auf scharfe Kritik gestoßen, wie die Wochenzeitung “Junge Freiheit” berichtet. Facebook-Zitat-Stein

„Das Verhalten von Herrn Bsirske ist absolut inakzeptabel. Als Chef des Unternehmens Verdi muß er das für sich gelten lassen, was er bei anderen Betrieben fordert“, sagte der stellv. Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Michael Fuchs, der Bild-Zeitung.

Auch die Gewerkschaft der Gewerkschaftsbeschäftigten (GdG) zeigte sich empört. „Herr Bsirske fordert immer Tarifverträge für alle Beschäftigten. Dann muß er das auch für Verdi-Mitarbeiter zulassen“, sagte GdG-Chef Bernhard Stracke.

Verdi dagegen verweist darauf, daß die Satzung keine Tarifverträge zulasse. Die Arbeits- und Entlohnungsbedingungen lägen „trotzdem über denen vergleichbarer Organisationen“, sagte ein Sprecher.

Verdi hatte in den vergangenen Jahren immer wieder Unternehmen bestreikt und kritisiert, die ihren Angestellten keine Tarifverträge unterbreiten. Im Fall des Logistikunternehmens Amazon drohte die Gewerkschaft: „Wir geben keine Ruhe, solange es keine Tarifverträge gibt.“

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


GOTT ist wichtiger als Geld – Das GEBET regiert die Welt!

Ecclesia-PLAKAT des KOMM-MIT-Verlags in Münster:

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Sachsen: Positionspapier der CDU-Fraktion zur Asylpolitik und Flüchtlingskrise

Zügige Integration / Abschieben abgelehnter Asylbewerber

Die CDU-Landtagsfraktion hat am 27. August 2015 ein Positionspapier zur sächsischen Asylpolitik beschlossen.

Das Papier umfasst insgesamt zehn Punkte, die die drei Schwerpunkte “Anforderung an die EU”, “Asyl und Finanzen” sowie “Anforderungen an den Bund und den Freistaat Sachsen” umfassen.

Zu dem Positionspapier der CDU-Landtagsfraktion zur sächsischen Asylpolitik erklärt Frank Kupfer, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion:

“Wenn wir die gegenwärtigen humanitären und gesellschaftlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit der enorm gestiegenen Zahl von Flüchtlingen und Asylbewerbern meistern wollen, brauchen wir ein klares Bekenntnis zum Grundrecht auf Asyl und zur UN-Flüchtlingskonvention.

Zudem muss das Thema als gesamteuropäische Aufgabe betrachtet werden, das sich nur gemeinsam mit allen Mitgliedsstaaten bewältigen lässt. Auf der Ebene von Bund, Ländern und Kommunen braucht es deshalb eine Asyl- und Flüchtlingspolitik, die sich den Realitäten stellt und tragfähige Lösungen für die Zukunft anbietet.

Für mich ist die schnelle Integration für alle, die ein Bleiberecht haben, ebenso wichtig, wie die zügige Abschiebung der abgelehnten Asylbewerber.

Das vorliegende Papier unterstreicht die klare Richtlinie der CDU-Fraktion, die zur Bewältigung der Herausforderungen beitragen kann.”

Quelle: http://www.cdu-fraktion-sachsen.de/aktuell/pressemitteilungen/meldung/cdu-fraktion-beschliesst-positionspapier-zur-saechsischen-asylpolitik-kupfer-wir-brauchen-eine-as.html


Die Tatverdächtigenzahlen des BKA zur Kriminalität von Asylbewerbern im Jahr 2014

Von Michael Leh

Das Ausmaß der Kriminalität unter Asylbewerbern ist weitgehend tabuisiert. Berichte finden sich meist nur in der Lokalpresse, wodurch kein bundesweit repräsentatives Bild entsteht.   

Michael LehBundespolitiker und der öffentlich-rechtliche Rundfunk meiden das Thema nahezu völlig oder spielen die Problematik herunter. Auch vorhandene Daten des Bundeskriminalamtes (BKA) sind der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt.

Das BKA hat in seiner polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für 2014 auch tatverdächtige Asylbewerber gesondert erfasst. Das BKA weist darauf hin, dass die PKS nicht mit der Strafverfolgungsstatistik der Justiz (Verurteiltenstatistik) vergleichbar ist, da sich der Erfassungszeitraum verschiebt, die Erfassungsgrundsätze und -daten sich unterscheiden und der einzelne Fall im Justizbereich eine andere strafrechtliche Beurteilung erfahren kann.

Als tatverdächtig im Sinne der PKS gilt jeder, der nach dem polizeilichen Ermittlungsergebnis aufgrund zureichender tatsächlicher Anhaltspunkte verdächtig ist, rechtswidrig eine (Straf-)Tat begangen zu haben. Ein Tatverdächtiger, für den im Berichtszeitraum mehrere Fälle der gleichen Straftat festgestellt wurden, wird laut PKS in demselben Bundesland nur einmal gezählt.

Wie das BKA selbst hervorhebt, wird die Aussagekraft der PKS besonders dadurch eingeschränkt, dass der Polizei ein Teil der Straftaten gar nicht bekannt wird.033_30

Im Jahr 2014 hat die Polizei bei „Straftaten insgesamt“ die Zahl von 53.890 tatverdächtigen Asylbewerbern ermittelt. Ohne die ausländerspezifischen Delikte – Verstöße gegen das Aufenthalts-, das Asylverfahrensgesetz und das allgemeine Freizügigkeitsgesetz von Unionsbürgern – nennt die PKS

38.119 tatverdächtige Asylbewerber. Die Zahl der sich in Deutschland zum Stichtag 31. Dezember 2014 aufhaltenden Asylbewerber (Personen, für die ein Asylverfahren anhängig ist) betrug laut Auskunft des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) insgesamt 226.191 Personen.

Die BKA-Auswertung führt zusätzlich in einer getrennten Rubrik die Tatverdächtigenzahl „geduldeter“ Ausländer (zum Beispiel abgelehnte Asylbewerber) auf. Von diesen wird bei „Straftaten insgesamt“ die Zahl von 11.962 Tatverdächtigen genannt. Bei den ebenfalls gesondert aufgeführten Kontingent- und Bürgerkriegsflüchtlingen werden hierzu außerdem zusätzlich 957 Personen als tatverdächtig verzeichnet.

Auch wenn man bei den beiden letztgenannten Gruppen die Verstöße gegen das Aufenthalts-, das Asylverfahrensgesetz und das allgemeine Freizügigkeitsgesetz von Unionsbürgern abzieht, verbleiben bei den Geduldeten noch 10.097 Tatverdächtige und unter den Kontingent- und Bürgerkriegsflüchtlingen 900 tatverdächtige Personen.paragraph_300x3001

Der Anteil der tatverdächtigen Asylbewerber unter den sich erlaubt in Deutschland aufhaltenden Nichtdeutschen (das sind außer ihnen in der PKS unter anderem die Stationierungsstreitkräfte und Angehörigen, Touristen/Durchreisende, Studenten/Schüler, Arbeitnehmer und Gewerbetreibende) betrug unter anderem bei vorsätzlicher einfacher Körperverletzung 10,3 Prozent; bei „Diebstahl ohne erschwerende Umstände“ 29,8 Prozent; bei Betrug 19,3 Prozent; bei Mord 8,9 Prozent und bei „Totschlag und Tötung auf Verlangen“ 13 Prozent.

Im Folgenden werden exemplarisch Tatverdächtigenzahlen zu Asylbewerbern   genannt, bezogen auf Delikte im Strafgesetzbuch (StGB) oder in der PKS zusammengefasste Gruppen von Straftaten. Diese sind in der PKS noch weiter aufgeschlüsselt. Mit diesen Angaben sollen keineswegs Asylbewerber unter einen „Generalverdacht“ gestellt werden. Die Öffentlichkeit hat jedoch ein berechtigtes Interesse daran, über polizeiliche Ermittlungsergebnisse und die auch durch Asylbewerber noch weiter steigende Kriminalitätsbelastung informiert zu werden.

So nennt die BKA- Auswertung zum Beispiel unter „Roheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit“ die Zahl von 11.134 tatverdächtigen Asylbewerbern. Unter „Gewaltkriminalität“ sind 5.377 Tatverdächtige (TV) verzeichnet. Unter „Mord und Totschlag“ 101 TV.

Bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung 599 TV. Bei Vergewaltigung und sexuelle Nötigung (§177, §178 StGB): 217 TV. Bei Raub, räuberische Erpressung und räuberischem Angriff auf Kraftfahrer zusammen 1247 TV. Körperverletzung: 8994 TV. Vorsätzliche einfache Körperverletzung: 5527 TV. 0022

Unter „Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien“ werden 4128 TV genannt. Bei „Straftaten gegen die persönliche Freiheit“ 2125 TV. Zusammengefasst unter „Zwangsheirat, Nachstellung (Stalking), Freiheitsberaubung, Nötigung, Bedrohung“ steht die Zahl von 2082 TV.

Unter „Straßenkriminalität“ sind 4.797 TV subsummiert. Bei Wohnungseinbruchsdiebstahl: 571 TV. Hausfriedensbruch: 1381 TV. Landfriedensbruch: 155 TV. Raubüberfälle in Wohnungen: 89 TV. Räuberischer Diebstahl (§ 252 StGB): 545 TV. „Sonstige Raubüberfälle auf Straßen, Wegen oder Plätzen“: 442 TV. Sachbeschädigung: 1622 TV.

Diebstahl insgesamt: 18.036 TV. Diebstahl ohne erschwerende Umstände: 16.066 TV. Diebstahl unter erschwerenden Umständen (§§ 243-244a StGB):

4.594 TV. Diebstahl insgesamt an/aus KfZ: 741 TV. Schwerer Diebstahl an/aus KfZ: 464 TV. Rauschgiftkriminalität: 3262 TV. Ladendiebstahl insgesamt: 13.894 TV. Schwerer Ladendiebstahl: 2104 TV. Besonders schwerer Ladendiebstahl: 1451 TV. Diebstahl insgesamt aus Kiosken, Warenhäusern, Verkaufsräumen, Selbstbedienungsläden, Schaufenstern, Schaukästen und Vitrinen: 14.217 TV. Betrug (§ 263 bis § 265b StGB): 10.418 TV.

Unter Widerstand gegen die Staatsgewalt und Straftaten gegen die öffentliche Ordnung werden 2199 Asylbewerber als tatverdächtig aufgeführt.

Das Bundesinnenministerium rechnet damit, dass 2015 bis zu 800 000 Asylbewerber bzw. Flüchtlinge nach Deutschland kommen werden, das ist etwa die vierfache Zahl des Vorjahres.

Unser Autor Michael Leh ist politischer Journalist und lebt in Berlin

Erstveröffentlichung dieses Artikels in der Preußischen Allgemeinen Zeitung (PAZ) am 29.8.2015


AfD: “Nicht gegen Asylbewerber, sondern gegen Politiker demonstrieren”

Die Europa-Abgeordnete der AfD und bekannte Euro-Kritikerin Beatrix von Storch hat energisch dazu aufgerufen, alle Demonstrationen vor Asylbewerberheimen zu beenden. Beatrix v.Storch.PR

Über Facebook wies sie darauf hin, dass die Motive der Asylbewerber durchaus verständlich seien. Sie kämen nach Deutschland, »weil sie sich ein besseres Leben bei uns versprechen.«

Zu kritisieren seien hingegen die Regierungen, die auf das drängende Problem nur unzureichend und falsch reagierten. Gegen sie solle man demonstrieren – und nicht gegen die Menschen, die Aufnahme in unserem Land begehren.

Die konservative Parlamentarierin schrieb weiter:

“An alle, die gegen Asylantragsteller und/oder vor Asylantenheimen demonstrieren: Hört auf damit! Ihr irrt! Schuld an den katastrophalen Zuständen und den Masseneinwanderungen haben doch nicht die Menschen, die zu uns kommen, weil sie sich ein besseres Leben bei uns versprechen.

Schuld ist die Politik, die diese Versprechen nährt, die die falschen Anreize setzt, die nicht abschiebt, die unsere Gesetze nicht einhält, denen unsere Sicherheit weniger wert ist, als die Reisefreiheit, solange sie sich nicht selbst bedroht fühlt (G7…). Demonstriert gegen die Kanzlerin und gegen die Regierung. Aber doch nicht gegen die Menschen in den Auffanglagern.”

Quelle: http://www.freiewelt.net/nachricht/von-storch-fordert-ende-von-demos-vor-asylbewerberheimen-10063281/


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