Amsterdam und die erste „Erscheinung“ der Frau aller Völker am 25. März 1945

Von Felizitas Küble

Wenn es um die Beurteilung von Privatoffenbarungen geht, ist vor allem der Beginn derselben von Bedeutung, besonders die erste der „Erscheinungen“. Dies gilt auch für die angeblichen Marienbotschaften von Amsterdam, die ab 1945 jahrelang an die niederländische „Seherin“ Ida Peerdemann ergingen. 

Zudem erscheint es sinnvoll, möglichst ältere Druckwerke zu verwenden, weil sich beim Abschreiben von Buch zu Buch sonst allzu leicht Änderungen einschleichen können  – sei es absichtlich oder eher leichtfertig.

Die 48-seitige Broschüre „Die Botschaft der Frau aller Völker“ von Pater Herrmann Brouwer (siehe Abbildung) erschien bereits 1967, als Adresse wird im Impressum die holländische Anschrift eines Komitees „Frau aller Völker“ (Vrouwe van alle Volkeren“) angegeben.

In dieser  –  den Amsterdamer Erscheinungen sehr gewogenen  –  Publikation findet der Leser ab Seite 11 eine Beschreibung der ersten „Botschaft“ jener sogenannten „Frau aller Völker“, wobei es sich hier um einen Marientitel handelt, den es bislang in der Kirche amtlich weder gab noch gibt.

In der Schilderung ist auch Pater J. Frehe erwähnt, der damalige „Seelenführer“ von Ida Peerdemann; er war bei jener ersten Erscheinung am 25. März 1945  – also am Fest der Verkündigung des HERRN und inmitten des 2. Weltkriegs  –  direkt anwesend, ebenso eine Schwester der Visionärin.

Pater Brouwer, der Autor, zitiert nun wörtlich aus dem Bericht der „Seherin“ über ihr damaliges Erlebnis in ihrer Wohnung in Amsterdam; darin heißt es:

„Wir unterhielten uns eifrig, als ich plötzlich…ins andere Zimmer hingezogen wurde. Ich schaute und sah dort plötzlich ein Licht ausstrahlen….Ich stand auf und mußte darauf zugehen….Es war ein Meer von Licht und eine leere Tiefe. Es war kein Sonnenlicht und auch kein elektrisches Licht…Aber es war eine leere Tiefe.“

Zunächst fällt die zweimalige Erwähnung einer „leeren Tiefe“ auf. Zudem „mußte“ Frau Peerdemann dem Licht näherkommen. Offenbar war es nicht ihre freie Entscheidung, sondern sie wurde gleichsam wie magnetisch dorthingezogen.

Derlei Phänomene sind grundsätzlich problematisch, da der wahre Gott die Willensfreiheit des Menschen respektiert, die ER ihm selber verliehen hat.

Zurück zur „leeren Tiefe“; der Fortgang des Berichts lautet: „Und aus dieser Tiefe sah ich plötzlich eine Gestalt hervortreten…, eine weibliche Figur…Sie stand da mit gesenkten Armen und die Handflächen mir zugekehrt.“

Die vermeintliche Madonna kam also wohlgemerkt aus der „Tiefe“ (!) – sicherlich aufschlußreich. Sie hielt die Hände überdies nicht zum Gebet gefaltet, sondern hatte „die Handflächen“ der Seherin „zugekehrt“. In der Schilderung heißt es weiter: „Ich dachte, das muß doch die Heilige Jungfrau sein, etwas anderes ist nicht möglich.“

Damit wurde schon der erste Schritt falsch gesetzt, denn  „etwas anderes“ ist sehr wohl möglich   – zum Beispiel innerseelische Ursachen, Halluzinationen, Wunschbilder, intensive Wachträume, aber auch die Gefahr einer dämonischen Täuschung. Immerhin warnte schon Paulus die Urchristen davor, daß der Satan auch als „Engel des Lichtes“ erscheinen könne.

Das erste Wort der „Figur“ lautet: „Sprich mir nach.“  – Tatsächlich begann Peerdemann, ihr Wort für Wort alles nachzusprechen. Pater Frehe, ihr Beichtvater, und ihre Schwester hatten sich um sie geschart, wie der Bericht schildert: „Ich hörte Pater Frehe sagen: „Was tut sie nun, jetzt wird sie auch noch heilig.“

Das klingt eher ironisch, kann aber auch eine ratlose-überraschte Spontanbemerkung sein.

Danach habe er die Schwester aufgefordert, alle Worte Peerdemanns aufzuschreiben. Sodann habe der Geistliche sie aufgefordert, die Erscheinung zu befragen, wer sie sei:

„Und dann fragte ich:  „Bist du Maria?“ – Die Gestalt antwortete: Sie werden Mich die Frau nennen, Mutter.“ – Und während sie das sagte, lächelte Sie….Da hörte ich Pater Frehe sagen: „Die Frau? Davon habe ich noch nichts gehört, die Frau?“ – Und er und meine Schwester, die alles aufschrieb, begann darauf, laut zu lachen.“

Als die Vision zu Ende war, habe der Priester gefragt: „Wie war das nun eigentlich?“  – Sie habe geantwortet, sie wisse es auch nicht, denke aber, „daß es Maria war“: „Ach“, sagte er, doch weiter gab er keinen Kommentar.“

Der Pater war mit Recht erstaunt und wohl etwas ratlos, weil sich die angebliche Marienerscheinung schlichtweg als „die Frau“ vorstellte (später ergänzt durch den  – in der Kirche ebenfalls neuen – Titel „Frau aller Völker“). Interessant auch, daß die beiden Augenzeugen, der Priester und die Schwester, bei dieser ersten Erscheinung „laut lachten“.

Doch das reicht nicht; der Geistliche hätte die „Seherin“ sofort auf die Gefahr von Täuschungen (sei es von „innen“ oder von „unten“) aufmerksam machen sollen, statt sich mit einem „Ach“ und Gelächter zu begnügen.

Wenn die Sache schon derart fragwürdig anfängt, braucht man sich über den „Rest“ der „Botschaften“ nicht weiter zu wundern.

HIER finden interessierte Leser weiter zwölf kritische Artikel über den Mythos um die „Frau aller Völker“, die angeblich „einst Maria war“: https://charismatismus.wordpress.com/category/irrgeistige-erscheinungen/amsterdam-frau-aller-volker/

2. Foto: http://www.de-vrouwe.info/

 

 

 


IGFM beklagt geringes Medieninteresse zum Terroranschlag in Burkino Faso

Bei einem Angriff auf ein –  auch bei Ausländern beliebtes  –  Café in Ougadougou, der Hauptstadt von Burkina Faso, sind am 13. August 20 Menschen ermordet worden.

Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert, ist das Interesse von Medien und Politik an der Ausbreitung des islamistischen Terrors in Afrika gering.

Dabei müsste die Erkenntnis, dass dieser Terror mit geballter Kraft auf Europa zukommt, leicht nachvollziehbar sein, so die IGFM.

Am Abend des 13. August eröffneten mehrere Angreifer auf Motorrädern das Feuer auf die Besucher; Augenzeugen berichten, dass auch nach Stunden immer wieder Schusswechsel zu hören waren, bis Sicherheitskräfte die Situation unter Kontrolle gebracht hatten.

Bereits im Januar 2016 hatte es einen ähnlichen Angriff auf ein Café mit 30 Toten gegeben, zu dem sich Al-Qaida bekannt hat. Die Urheber des neuesten Anschlags sind noch unbekannt. Vorgehensweise und Wahl des Ziels weisen jedoch auf einen islamistischen Hintergrund hin.

Al-Qaida im islamischen Maghreb, die hauptsächlich in nordafrikanischen Staaten wie Algerien und Tunesien aktiv ist, die nigerianische Gruppe Boko Haram und die somalische Gruppe Al-Shabaab sind die drei Gesichter des islamistischen Terrors in Afrika. Auch wenn diese Gruppen nicht eng kooperieren, arbeiten sie alle auf dasselbe Ziel hin: Einen islamischen „Gottesstaat“ in Afrika zu errichten.

Webseite der IGFM: www.menschenrechte.de


Ein Bund mit dem Ewigen: „Wir wollen dem HERRN dienen und auf seine Stimme hören“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Josua 24,14-29:

In jenen Tagen sprach Josua zum Volk: Fürchtet den HERRN und dient ihm in vollkommener Treue. Schafft die Götter fort, denen eure Väter jenseits des Stroms und in Ägypten gedient haben  –  und dient dem HERRN!

Wenn es euch aber nicht gefällt, dem Ewigen zu dienen, dann entscheidet euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter jenseits des Stroms dienten, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt.  –  Ich aber und mein Haus, wir wollen dem HERRN dienen.

Das Volk antwortete: Das sei ferne, dass wir den HERRN verlassen und anderen Göttern dienen. Denn der HERR, unser Gott, war es, der uns und unsere Väter aus dem Sklavenhaus Ägypten herausgeführt hat und vor unseren Augen alle die großen Wunder getan hat.

ER hat uns beschützt auf dem ganzen Weg, den wir gegangen sind, und unter allen Völkern, durch deren Gebiet wir gezogen sind…Auch wir wollen dem HERRN dienen; denn er ist unser Gott.

Da sagte Josua zum Volk: Ihr seid nicht imstande, dem HERRN zu dienen, denn er ist ein heiliger Gott, ein eifernder Gott; ER wird euch eure Frevel und eure Sünden nicht verzeihen. Wenn ihr den HERRN verlasst und fremden Göttern dient, dann wird er sich von euch abwenden, wird Unglück über euch bringen und euch ein Ende bereiten, obwohl ER euch zuvor Gutes getan hat.
Das Volk aber sprach zu Josua: Nein, wir wollen dem HERRN dienen.

Josua antwortete dem Volk: Ihr seid Zeugen gegen euch selbst, dass ihr euch für den Ewigen und für seinen Dienst entschieden habt. –   Sie antworteten: Das sind wir.
Josua weiter: Schafft also jetzt die fremden Götter ab, die noch bei euch sind, und neigt eure Herzen dem Ewigen zu, dem Gott Israels!

Das Volk sprach zu Josua: Dem HERRN, unserem Gott, wollen wir dienen und auf seine Stimme hören.

So schloss Josua an jenem Tag einen Bund für das Volk und gab dem Volk Gesetz und Recht in Sichem.

Er schrieb alle diese Worte in das Buch des Gesetzes Gottes, nahm einen großen Stein und stellte ihn in Sichem unter der Eiche auf, die im Heiligtum des HERRN steht. Dabei sagte er zu dem ganzen Volk:
Seht her, dieser Stein wird ein Zeuge sein gegen uns; denn er hat alle Worte des HERRN gehört, die ER zu uns gesprochen hat. Er soll ein Zeuge sein gegen euch, damit ihr euren Gott nicht verleugnet.

Dann entließ Josua das Volk, einen jeden in seinen Erbbesitz. Nach diesen Ereignissen starb Josua, der Sohn Nuns, der Knecht des HERRN, im Alter von hundertzehn Jahren.

 


CSU-Spitzenkandidat: Durch Grenzkontrollen Schleuser, Illegale und Kriminalität entdeckt

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (siehe Foto) hat sich an der Autobahn-Kontrollstelle „Schwarzbach“  an der Grenze zu Österreich ein Bild von den Grenzkontrollen gemacht. „Unsere verstärkten Grenzkontrollen haben sich bewährt und sind absolut notwendig“, so das Fazit des CSU-Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2017.

Die Polizei habe allein von Januar bis einschließlich Juli 2017 an den drei Grenzkontrollstellen 2.114 Personen aufgegriffen, die illegal einreisen wollten. Zudem seien 165 Schleuser festgenommen worden. Zusätzlich habe die Polizei 1.234 Straftaten von Passfälschungen bis hin zu Diebstählen und Rauschgiftdelikte aufgedeckt.

Herrmann forderte außerdem mit Blick auf den derzeit noch unzureichenden Schutz der EU-Außengrenzen: „Wir müssen die intensiven Binnengrenzkontrollen in Deutschland solange aufrechterhalten, wie das aus Sicherheitsgründen notwendig ist.“

Kritisch sieht er deshalb den Plan der EU-Kommission, in Deutschland die Grenzkontrollen Mitte November 2017 auslaufen zu lassen: „Ob bis dahin der EU-Außengrenzschutz ausreichend ist, bleibt abzuwarten.“

Schleierfahndung führte in Bayern zu 10.000 Aufgriffen

Bayern stellt der Bundespolizei seit Mitte Dezember 2016 eine Hundertschaft der Bayerischen Bereitschaftspolizei zur Unterstützung der Grenzkontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze zur Verfügung. Dabei gehe es um „verstärkte Kontrollen der grenzüberschreitenden Hauptverkehrswege rund um die Uhr, sieben Tage die Woche“, betonte Herrmann.

Neben den Grenzkontrollen setzt der Bayerische Innenminister weiterhin auf die Schleierfahndung: „Auch hier arbeiten Bayerische Polizei und Bundespolizei Hand in Hand. Mit unseren verdachtsunabhängigen Kontrollen decken wir den grenznahen Raum genauso ab, wie bedeutende Verkehrswege und Verkehrsknotenpunkte in ganz Bayern.“

In Bayern erfolgten mehr als 10.000 Aufgriffe im ersten Halbjahr 2017 allein durch Schleierfahnder der Bayerischen Polizei. Laut Herrmann belege dies eindrucksvoll die Wirksamkeit und Notwendigkeit dieser Kontrollen. 


Bundesregierung: Keine rechtsextremen Gruppen bei Krawallen gegen G20

Die Bundesregierung hat keine Anhaltspunkte dafür, daß sich Rechtsextremisten in nennenswerter Zahl an den Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg beteiligt haben. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion vor, über die das NDR-Magazin „Panorama“ berichtet.

Der Bundesregierung lägen demnach weder Erkenntnisse über eine „organisierte Teilnahme“ von Rechtsextremisten an den Protesten gegen den G20-Gipfel vor, noch seien Rechtsextremisten bei der Randale im Schanzenviertel festgestellt worden. Auch Hooligan-Gruppen seien nicht an den Ausschreitungen beteiligt gewesen.

Gut eine Woche nach dem G20-Gipfel hatte der SWR die Behauptung verbreitet, unter den Randalieren hätten sich Rechtsradikale befunden. Als Quelle diente dem Sender dafür der linkslastige Fotoreporter Andreas Scheffel, der angab, er habe während der Ausschreitungen siebzig Personen zweifelsfrei identifizieren können, die der rechtsextremen Szene zugehören; sie seien durch ihre Verhaltensweise und Gesichter erkennbar gewesen.

Zahlreiche Medien griffen die Nachricht des SWR im Anschluß auf. Die Funke-Mediengruppe vermeldete: „Von wegen nur Linke: Neonazis haben sich unter G20-Demonstranten gemischt.“  – Bei der Bild-Zeitung hieß es: „Beteiligung klar: Neonazis mischten bei G20-Krawallen mit.“

Quelle und voller Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/bundesregierung-keine-beteiligung-von-rechtsradikalen-bei-g20-randale/


Im Schatten des Mondes: Am 21. August totale Sonnenfinsternis in den USA

Am 21. August 2017 ist eine totale Sonnenfinsternis (SoFi) in den USA. Der kegelförmige Mondschatten rast dabei – erstmals seit fast 100 Jahren – von der West- an die Ostküste durch 14 Bundesstaaten, von Salem (Oregon) bis nach Charleston (South Carolina).

Die „SoFi“ macht auf einem rund 100 Kilometer schmalen Streifen für maximal zwei Minuten und 40 Sekunden den Tag zur Nacht. 

In den übrigen USA, in Kanada, Grönland und Mittelamerika sowie in Teilen Südamerikas wird die Sonne nur partiell durch die Mondscheibe verdeckt – ebenso in Westeuropa, wo sich von Oslo über London, Santiago de Compostela und die Kanareninsel La Palma kurz vor Sonnenuntergang mitteleuropäischer Zeit bei klarem Himmel eine teilweise Sonnenfinsternis verfolgen lässt.

Die nächste totale Sonnenfinsternis verläuft am 2. Juli 2019 über dem südlichen Pazifik und Südamerika, die nächste in Europa (Island und Spanien) ist erst am 12. August 2026.

Eine totale Sonnenfinsternis ist für Beobachter spektakulär: „Etwa 30 Sekunden, bevor die Sonne ganz hinter der Mondscheibe verschwindet, wird es mitten am Tag merklich dunkler, als habe jemand heftig am Dimmer einer Lampe gedreht“, erläutert Dr. Manfred Gaida, Astrophysiker des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn, das Phänomen. 

Der Mond schiebt sich vor die Sonne, bis nur noch ein leuchtender Strahlenkranz, die Korona, zu erkennen ist. Dort, wo sein kegelförmiger Kernschatten die Erde trifft, verdunkelt sich der Himmel.

Etwa 75 bis 90 Minuten vorher beginnen die partiellen Phasen der Verfinsterung. Ebenso lang dauert es nach der Finsternis, bis die „Rundumdämmerung“ wieder vollkommen verschwunden ist.

BILD: Planetarium in Oberhausen

Sonnenfinsternisse kommen in drei Arten vor: partiell, ringförmig und total – und im seltenen Fall als eine Kombination von ringförmig und total. Dabei ist die jeweilige Konstellation von Erde, Mond und Sonne entscheidend.

Manfred Gaida: „Je weiter der Mond von der Erde entfernt ist und je näher die Sonne zur Erde steht, desto eher kommt es zu einer ringförmigen SoFi. Ist der Mond der Erde jedoch relativ nahe und die Sonne relativ fern, so wie jetzt, ist die Wahrscheinlichkeit für eine totale Sonnenfinsternis groß.

Eine Rolle spielt auch, wo die Sonnenfinsternis auf der Erdoberfläche stattfindet. In den Polarregionen sind partielle Verfinsterungen die häufigsten.“

Die letzte von Deutschland aus beobachtbare totale Sonnenfinsternis war am 11. August 1999. „Genau 18 Jahre, zehn Tage und acht Stunden später findet nun am 21. August 2017 ihre so genannte ‚Tochterfinsternis‘ im Saroszyklus Nr. 145 statt“, erklärt DLR-Wissenschaftler Gaida und ergänzt:

„Weil sich in acht Stunden Zeitunterschied die Erde um circa 120 Grad in geographischer Länge weiter von West nach Ost gedreht hat, verläuft der Totalitätsstreifen jetzt über dem nordamerikanischen Kontinent.“

Eine totale Sonnenfinsternis läuft in vier Phasen ab. Zum Schutz der Augen muss mit Ausnahme der kurzen Dauer der totalen Verfinsterung unbedingt eine spezielle SoFi-Brille mit geprüftem Schutzfilter getragen werden. Wer ohne Brille in die Sonne schaut, riskiert gravierende Augenschäden bis hin zur Erblindung.

1. Kontakt: Der Neumond berührt scheinbar die Sonne und es schließt sich die partielle Phase an. Brille auf!
2. Kontakt: Die totale Verfinsterung beginnt und die Sonnenkorona leuchtet auf. Brille ab!
3. Kontakt: Die totale Phase endet und wechselt wieder zur partiellen. Brille wieder auf!
4. Kontakt: Neumond- und Sonnenscheibe berühren sich an einem gemeinsamen letzten Randpunkt und trennen sich dann. Brille weiterhin auf!

Vollständiger Artikel mit Bildern und Videos hier: http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-23742/year-all/#/gallery/27930  


Dr. Alice Weidel zum Barcelona-Terror: Grenzen schließen, Gefährder abschieben

Zu den aktuellen Terroranschlägen erklärt die AfD-Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

„Den Opfern und Familien des islamistischen Terroranschlages in Barcelona gilt unser Beileid. Dieser schreckliche Anschlag mitten in der Urlaubszeit in einer der beliebtesten Urlaubsstädte Europas zeigt, wie akut die Terrorgefahr durch den Islamismus in Europa ist. Die Terroristen sind unter uns.

Dank der immer noch offenen Grenzen können sie in Europa und Deutschland völlig unkontrolliert ein- und ausgehen und ihr menschenverachtendes Handwerk ausüben.

Die Anschläge von Barcelona zeigen auch, dass wir es mit einem Politikversagen offener Grenzen und laxer Immigrationspolitik zu tun haben.

Die naive Willkommenskultur gefährdet unsere Sicherheit, tötet Menschen und setzt unseren Frieden aufs Spiel. Wir müssen endlich unsere Grenzen schließen und alle islamistischen Gefährder sofort abschieben. Andernfalls wird sich auch Barcelona wiederholen. Barcelona ist überall.“

Weitere Infos: Die Attentate haben mit dem Islam zu tun – sagt die Muslima und türkischstämmige Frauenrechtlerin Seyran Ates: HIER
Kommentar von Dr. Alexander Kissler: http://cicero.de/aussenpolitik/anschlag-in-barcelona-jeder-terror-hat-ein-adjektiv