In keinem anderen Namen ist das Heil

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Apg 4,8-12:

Da sprach Petrus zu ihnen, erfüllt vom Heiligen Geist: Ihr Führer des Volkes und ihr Ältesten! Wenn wir heute wegen einer guten Tat an einem kranken Menschen darüber vernommen werden, durch wen er geheilt worden ist, so sollt ihr alle und das ganze Volk Israel wissen: Kreuzkuppel

Er wurde geheilt im Namen Jesu Christi, des Nazaräers, den ihr gekreuzigt habt und den Gott von den Toten auferweckt hat. Durch ihn steht dieser Mann gesund vor euch.

ER  – Jesus – ist der Stein, der von euch Bauleuten verworfen wurde, der aber zum Eckstein geworden ist. Und in keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.

Foto: Petrusbruderschaft

 


Dr. Albert Schmid (SPD) befürwortet Kardinal Müllers klare Position zur Ehelehre

Wie das Online-“Wochenblatt” aus Landshut am 25. April 2015 berichtet, hat sich der frühere SPD-Fraktionschef in Bayern, Dr. Albert Schmid, für die Unauflöslichkeit der Ehe und gegen jede Gleichstellung homosexueller Partnerschaften geäußert. Schmid ist Vorsitzender des Landeskomitees der Katholiken in Bayern. AL-0005Bis 2010 war er Präsident des Bundesamts für Migration.

Für die römische Familiensynode im Herbst wünscht sich Bayerns oberster Laien-Katholik, der Glaubenspräfekt Müller (siehe Foto) nahesteht, daß die “Bedeutung der Ehe” hervorgehoben und das Positive hieran verdeutlicht wird.

Das “Wochenblatt” kommentiert diese Äußerungen wie folgt: “Damit positionierte sich Schmid eindeutig hinter Gerhard L. Müller, indem er die Unauflöslichkeit des Ehesakramentes betonte, und gegen liberale Strömungen etwa von Kardinal Reinhard Marx”.

Weiter wird berichtet, Dr. Schmid habe bei einem Besuch in Rom auch mit dem em. Papst Benedikt über die Situation der Kirche in Deutschland gesprochen. Dadurch  fühle Schmid sich “offenbar auf seinem konservativen Kurs bestätigt”.

Hinsichtlich der Anerkennung homosexueller Lebenspartnerschaften erklärte Schmid laut “Wochenblatt”: “Das ist mit dem Naturrecht nicht vereinbar, das hat auch Papst Benedikt bei seiner Rede im Bundestag betont.”

Quelle für die Zitate: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Oberster-Laien-Katholik-kritisiert-Fluechtlings-Politik-Homoehe-gegen-das-Naturrecht-;art1172,302533


Berlin: Überlastete Ausländerbehörde hält sich nicht mehr an Asylgesetze

Keine Überprüfung auf Kriminalität bei Asylanten

Die Berliner Ausländerbehörde erteilt derzeit längere Duldungen für Asylbewerber, als es vom Gesetz her erlaubt ist. Grund für den Rechtsverstoß der Behörde ist der momentane Asylansturm in der Hauptstadt, berichtet die Berliner Zeitung.  Facebook-Zitat-Stein

Danach seien die Mitarbeiter so überlastet, daß sie den Asylbewerbern Duldungen für 18 Monate ausstellten, damit diese nicht so schnell wiederkämen. Üblicherweise werden Duldungen nur für drei bis sechs Monate gewährt.

In einem internen Vermerk von Innenstaatssekretär Bernd Krömer (CDU) an die Behörde heißt es, Aufenthalts-Genehmigungen für Asylbesucher sollten für ein ganzes Jahr ausgestellt werden. Das Gesetz sehe aber nur sechs Monate vor.

Geprüft wird dem Bericht nach auch nicht mehr, ob sich unter den Asylbewerbern Straftäter oder militante Dschihadisten befinden. Laut dem Vermerk werde wegen des hohen Arbeitsaufkommens auf die vorgeschriebene Anfrage an die Sicherheitsbehörden verzichtet, bevor ein Bewerber die Erlaubnis zur Niederlassung erhalte.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Petrus mahnt: “Seid nüchtern und wachsam!”

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: 1 Petr  5,5 ff:

Brüder! Begegnet einander in Demut! Denn Gott widersteht den Stolzen, den Demütigen aber schenkt ER seine Gnade. Beugt euch also in Demut unter die mächtige Hand Gottes, damit ER euch erhöht, wenn die Zeit gekommen ist. Werft alle eure Sorge auf ihn, denn ER kümmert sich um euch.  Tagesimpuls

Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann.  Leistet ihm Widerstand in der Kraft des Glaubens! Wisst, dass eure Brüder in der ganzen Welt die gleichen Leiden ertragen müssen!

Der Gott aller Gnade aber, der euch in Christus zu seiner ewigen Herrlichkeit berufen hat, wird euch, die ihr kurze Zeit leiden müsst, wieder aufrichten, stärken, kräftigen und auf festen Grund stellen.

 


Fußballer David Luiz empfiehlt, mit Sexualität bis zur Ehe zu warten

Der 28-jährige brasilianische Fußballer David Luiz lebt offenbar enthaltsam. Er sagt: Sexuelle Intimitäten gehören in die Ehe.

Der Sportstar unterstützt damit die christlichen Bewegung «Eu escohli esperar» («Ich habe beschlossen zu warten»), die junge Menschen ermutigt, bis zur Heirat abstinent zu leben. marchavida300x600 - Kopie

«Die Kampagne soll Erwachsene, junge Menschen und Eltern fördern, stärken und eine Orientierungshilfe geben. Sie soll Mut machen, auf den richtigen Partner zu warten und Sex im Zusammenhang mit Liebe und Treue zu leben, also in der Ehe», so der Sprecher der Bewegung, Nelson Júnior.

«Als ich mit David Luiz in Kontakt trat, hat er unser Projekt gleich in seinen sozialen Netzwerken bekannt gemacht – und das, obwohl das Thema ‘Abstinenz’ in Fussballkreisen nicht unbedingt akzeptiert wird.»

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.livenet.de/themen/leben/zusammenleben/singles/259477-es_ist_gut_mit_sex_bis_zur_ehe_zu_warten.html



Türkei: Christen beginnen Hungerstreik zur Erinnerung an den Genozid vor 100 Jahren

Syrische, assyrische und chaldäische Christen haben in Midyat in der türkischen Provinz Mardin einen Hungerstreik begonnen, mit dem sie auf den 100. Jahrestag der Massaker aufmerksam machen wollen, bei denen 1915 in Anatolien neben den armenischen auch die syrischen, assyrischen und chaldäischen Gemeinden dezimiert wurden. 027_24

Auf diese Weise fordern die christlichen Ostkirchen die Anerkennung der Ermordung von ca. 1 Million Gläubigen. Der Hungerstreik soll stellvertretend für die seit den tragischen Ereignissen vergangenen Jahre entsprechend 100 Stunden dauern und Ende April enden.

Unterdessen würdigte der armenische Patriarchalvikar von Konstantinopel, Aram Ateshian, ein Beileidschreiben aus dem Amt des türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu an die Nachkommen der Armenier, die „bei den Deportationen im Jahr 1915 starben”. Der Patriarchalvikar bezeichnete das Schreiben als „Olivenzweig“, den die türkische Regierung den Armeniern anbietet. 

Quelle: Fidesdienst


Unionsfraktion: Alle Asylbewerber aufnehmen ist unfair gegenüber wirklich Verfolgten

Gerechtere Flüchtlingsverteilung in Europa ist vonnöten

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben bei ihrem gestrigen Sondertreffen Beschlüsse zur Abmilderung des Flüchtlingsdramas gefaßt. Dazu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Strobl: 40323-90x80

“Die Beschlüsse der Staats- und Regierungschefs sind die richtige Antwort Europas auf die Flüchtlingsdramen im Mittelmeer. Zuallererst muss den Menschen geholfen werden, damit sie nicht ertrinken. Die Verdreifachung der Mittel für die Seenotrettung ist absolut richtig, dies gilt es zügig umzusetzen.

Wie man die Übereinkunft über eine bessere Menschenrettung als “Desaster” bezeichnen kann, wie es jetzt Grünenpolitiker tun, ist uns ein Rätsel.

Die Schleuserbanden sind ein großes Übel, die für horrendes Geld die Flüchtlinge in Nußschalen setzen und dann ihrem Schicksal überlassen. Deshalb muss diesen Verbrechern das Handwerk gelegt, ihren Einnahmen der Boden entzogegebet_irakn werden. Es ist richtig, die Werbung der Schlepper im Internet zu beseitigen.

Wir begrüßen es, dass Frankreich und das Vereinigte Königreich sich um eine UN-Resolution bemühen. Sie soll einer Militäroperation dienen, die die Schiffe der Schleuser zerstört, bevor sie sie für ihre menschenverachtenden Geschäfte nutzen. Richtig ist auch, abgelehnte Asylbewerber schneller abzuschieben. Hier sind die Bundesländer in der Pflicht. Es ist gegenüber den tatsächlich Verfolgten nicht fair, alle in Deutschland zu lassen.

Nur ein ganzes Bündel von Maßnahmen wird Europa helfen, mit den hohen Flüchtlingszahlen zurechtzukommen. Von entscheidender Bedeutung ist für uns weiterhin die gerechtere Verteilung der Flüchtlinge innerhalb der Europäischen Union. Dieses Thema bleibt auf der Tagesordnung.”


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