Polizeigewerkschaft begrüßt Anti-Raser-Urteil

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) begrüßt das heute ergangene Urteil des Landgerichts Berlin gegen zwei Raser, die bei einem illegalen Autorennen im Februar vergangenen Jahres einen Unfall verursachten, in dessen Folge ein unbeteiligter Autofahrer starb. Wendt

Bundesvorsitzender Rainer Wendt (siehe Foto) erklärt dazu:

„Das Urteil ist ein deutliches Zeichen an alle diejenigen, die glauben, aus Eigensucht das Leben anderer Menschen gefährden zu dürfen.

Es zeigt auch, dass die Justiz bereit und in der Lage ist, deutliche Strafen zu verhängen und die generalpräventive Wirkung von Rechtsprechung zu berücksichtigen.

Wir als Deutsche Polizeigewerkschaft fordern, die Polizei mit ausreichendem Personal und moderner Technik in die Lage zu versetzen, diejenigen zu überführen, die immer noch nicht verstehen, dass der öffentliche Verkehrsraum kein Abenteuerspielplatz ist.

Es bleibt zu hoffen, dass das heute gesprochene Urteil auch vor höheren Instanzen Bestand haben wird.“

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-begruesst-lebenslange-haft-fuer-autoraser/


Gemeinsamer Appell der AfD-Landessprecher

Die letzten Wochen waren innerparteilich von scharfen Diskussionen um die Ausrichtung der Partei und um einzelne Personen geprägt. Damit haben wir uns von unserer eigentlichen historischen Aufgabe, dem politischen Gegner entschlossen und gemeinsam die Stirn zu bieten und glaubwürdige Politik für unser Vaterland zu gestalten, ein Stück entfernt. afd_-300x298

Der Bundesvorstand hat nun die Bewertung der aktuellen Personaldiskussion in die Hände der Schiedsgerichte gelegt.

Angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen und dem Beginn des Bundestagswahlkampfs gilt es daher jetzt, den Bürgern und Wählern unsere Positionen auf der Grundlage des basisdemokratisch beschlossenen Grundsatzprogramms glaubhaft und mit voller Entschlossenheit zu vermitteln und unseren erfolgreichen Weg in die Parlamente fortzusetzen.

So werden wir mit den erforderlichen Mehrheiten unserer konservativen und patriotischen Stimme die Geltung verschaffen, die wir brauchen, um die Politik in Deutschland positiv zu verändern. Das sind wir uns selbst, aber vor allem unseren Kindern und Enkeln schuldig!

Wir, die Landesvorsitzenden bzw. Landessprecher, rufen alle Mitstreiter dazu auf, den Blick nunmehr nach vorne zu richten, im gemeinsamen Kampf gegen die Altparteien die Reihen zu schließen, in den Veranstaltungen klare Kante zu zeigen, an Infoständen den Dialog mit den Wählern entschlossen zu führen und auf Demonstrationen und Kundgebungen Einigkeit und Stärke zu zeigen.

Es gilt den Wählern unmissverständlich aufzuzeigen, dass nur die AfD bereit und in der Lage ist, die gefährliche Einflussnahme des Islam in Deutschland, die Fortsetzung der verschwiegenen Eurokrise, die mangelnde Bekämpfung der Altersarmut, die weitreichenden Auswirkungen der fatalen Asylpolitik und viele weitere Fehlentwicklungen zu thematisieren und im Sinne unserer Bürger eine alternative Politik anzubieten.

Liebe Mitglieder, Förderer und Mitstreiter der Alternative für Deutschland, wir sind die Stimme der deutschen Bürger – greifen wir gemeinsam an!

Ihre Landesvorsitzenden bzw. Landessprecher von
Baden-Württemberg: Prof. Dr. Lothar MAIER, Dr. Bernd GRIMMER
Bayern: Petr BYSTRON
Berlin: Beatrix von STORCH, Georg PAZDERSKI
Brandenburg: Dr. Alexander GAULAND
Bremen: Frank MAGNITZ
Hamburg: Dr. Bernd BAUMANN
Hessen: Albrecht GLASER, Peter MÜNCH, Rolf KAHNT
Mecklenburg-Vorpommern: Leif-Erik HOLM, Bernhard WILDT
Niedersachsen: Armin Paul HAMPEL
Nordrhein-Westfalen: Marcus PRETZELL, Martin RENNER
Rheinland-Pfalz: Uwe JUNGE
Saarland: Josef DÖRR
Sachsen: Dr. Frauke PETRY
Sachsen-Anhalt: André POGGENBURG
Schleswig-Holstein: Dr. Bruno HOLLNAGEL, Jörg NOBIS
Thüringen: Björn HÖCKE


Mainz: Selbstgestrickte farbige Strickmützen für Faschings-Babys in Uni-Klinik

Neugeborene, die an den närrischen Tagen in der Universitätsmedizin Mainz das Licht der Welt erblicken, erhalten in diesem Jahr eine selbstgestrickte Mütze in Fastnachtsfarben. Insgesamt 23 Mützen warten auf ihre neuen Besitzer.fastnacht-2017_neugeborenes_julia-fuhr_foto-thomas-boehm-15x15

Mehrere Mainzerinnen, die älteste mit 91 Jahren, haben unermüdlich gestrickt, um die wollenen Geschenke rechtzeitig fertig zu bekommen.

BILD: Die kleine Julia Fuhr wurde am Rosenmontag um 4:27 Uhr geboren und erhielt eine bunte Strickmütze.

„Für viele Mainzer, ist es etwas Besonderes, wenn ihr Kind an den närrischen Tagen zur Welt kommt. Nicht selten heißt es dann seitens der Eltern, unser Spross hat närrisches Blut in den Adern. Die selbstgestrickten Mützen in Fastnachtsfarben sind also genau das Richtige für die Kleinen, und sie erfüllen einen wichtigen Zweck: Sie wärmen die leicht frierenden Neugeborenen am Kopf“, sagt die Oberärztin in der Klinik für Geburtshilfe, Dr. Anja Fruth.

Die Strickmützen werden ab Fastnachtssamstag an Neugeborene verschenkt. Danach gilt die Devise: So lange der Vorrat reicht. Spätestens am Aschermittwoch endet die Aktion, auch wenn dann noch Mützen in Fastnachtsfarben übrig sein sollten.

„Wir sind zuversichtlich, dass die 23 Mützen ausreichen“, zeigt sich die Hebamme Christine Benz überzeugt, deren Mutter einen Teil der Mützen gestrickt hat. 

Am gestrigen an Rosenmontag kamen in der Universitätsmedizin Mainz vier Kinder – zwei Mädchen und zwei Jungen – zur Welt.

Quelle: Pressemitteilung der Universitätsmedizin Mainz  – Foto: Thomas Böhm, Uni-Medizin Mainz

 


Scharfe Kritik an Merkels Aussage: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“

Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte auf dem Landesparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommerns in Stralsund, es gebe keine Rechtfertigung, „daß sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen, zu definieren, wer das Volk ist.“

Die CDU-Vorsitzende fügte hinzu: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt. Das lassen wir uns nicht nehmen.“  steinbach

Die aus der CDU ausgetretene Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach (siehe Foto) bezeichnete Merkels Äußerungen als skandalös. Merkel solle einen Blick ins Grundgesetz werfen, um sich darüber zu informieren, wer ihr Volk sei, schrieb die ehem. Menschenrechtsbeauftragte der Unionsfraktion auf Twitter.

Scharfe Kritik kam auch von AfD-Chefin Frauke Petry. „Jeder erinnert sich an die Szene, als Angela Merkel nach dem Wahlsieg 2013 dem CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe ein Deutschlandfähnchen aus der Hand riß und es angewidert entsorgte“, sagte Dr. Petry der Wochenzeitung JUNGEN FREIHEIT.

Merkel weigere sich, das Wort „deutsches Volk“ auszusprechen, obwohl sie genau auf dieses ihren Amtseid geleistet habe. Statt dessen rede sie lieber von Menschen, die schon länger hier leben.

„Nunmehr enthüllt sie das Programm, das sie mit der Grenzöffnung verfolgt, zur Gänze: Sie will den Souverän ausdünnen und allmählich abschaffen. Für sie ist das deutsche Volk keine kulturelle Größe mit Eigenart und Tradition, sondern eine zufällige Ansammlung von Menschen auf einem bestimmten Territorium.“

Indem Merkel aus der deutschen Staatsangehörigkeit einen Zufall mache, greife sie die Deutschen als Volk an. Laut Grundgesetz gehe alle Staatsgewalt vom Volke aus.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


KONRAD ADENAUER: Kanzler, Staatsmann, Katholik – Vorbild auch für heute

Von Peter Helmes

Im Buch „Konrad Adenauer  –  Der Katholik und sein Europa“, erschienen 2015, kann man nachlesen, wie sich der 1. Bundeskanzler dieser Republik den Aufbau unseres Landes „nach christlich-abendländischen Werten“ vorgestellt hatte. peter-helmes-227x300

Mein Gott, Konrad, was ist aus Deinem Land, aus Deinem Traum geworden. „Christlich“, „abendländisch“? Vergessene und verratene Attribute! Adenauer würde sich im Grab umdrehen, wenn er die Politik seiner Nachfolgerin sähe.

Nicht nur, daß da nichts mehr von „christlich“ zu erkennen ist – Stichworte z. B. „Abtreibung, sexuelle Früherziehung, Neuer Mensch, LSBTTIQ, „Der Islam gehört zu Deutschland“ usw.

Schlimmer noch, unser Deutschland verliert sein Volk   – genauer: Nach Meinung der Bundeskanzlerin ist „deutsches Volk, wer hier lebt“. Adieu nationale Identität, adieu tausend Jahre deutsche Geschichte, adieu deutsche Kultur!

Ein jedes Volk hat ein auf dem Naturrecht basierendes Recht auf Achtung der eigenen Nation – mit eigener Kultur, Besonderheiten und Werten – auch und gerade in Europa!

Kein politisch geeintes Europa ohne Respekt vor der Eigenständigkeit der einzelnen Nationen. Europa muss demokratisch funktionieren – von unten nach oben und darf nie diktatorisch von oben nach unten in Form absolutistischer Herrscher fremdbestimmt werden  – am Interesse eines jeden einzelnen Bürgers vorbei. adenauer

Hierhin gehört auch die Achtung vor unseren christlich-abendländischen Werten, unserer deutschen Leitkultur, der sich jeder fremde Gast in unserem Land unterzuordnen hat.

Adenauers Kraftquelle war der Gottesglaube

Konrad Adenauer wurde vor allem durch den katholischen Glauben geprägt. Er fußte selbst und ebenso seine Politik auf den Werten der christlich-abendländischen Tradition und den Prinzipien der katholischen Soziallehre – in tiefem Glauben und Vertrauen auf Gott. Das war seine Kraftquelle.

Hier schöpfte er die Kraft, aus dem Trümmerfeld der Nachkriegszeit ein neues Deutschland entstehen zu lassen und es mit seinen Nachbarn in einem einigen Europa der Vaterländer in Frieden und Freundschaft zusammenzuführen.

Heute schicken wir unsere Soldaten an x-Brandherde in aller Welt, tausende Polizisten sorgen dafür, daß Deutsche sich versammeln können, ohne die Gefahr zu laufen, in die Luft gesprengt zu werden. Denn statt abendländischer Kultur feiern wir heute eine „Willkommenskultur“, die den Feinden unserer Verfassung und den Feinden unserer religiösen Tradition nicht nur Tür und Tor öffnet, sondern ihnen hienieden ein Leben ohne Sorgen bereitet, derweil die alten Deutschen die dafür erforderlichen Steuereinnahmen erwirtschaften. Das ist das Gegenteil von „christlicher Soziallehre“!

Gehen in Europa die Lichter aus?

Es scheint, daß in Deutschland, ja in ganz Europa, die Lichter ausgehen. Kein Feuer brennt mehr für Vaterland und Recht und Freiheit, sondern es (ver)brennen die Grundlagen unserer Kultur. Tausend Jahre und mehr waren unsere Völker christlich – mal friedlich, mal kriegerisch. Aber immer ging es um die Verteidigung des Christentums. christus

In der über 70-jährigen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland haben Christsoziale und Christdemokraten diese Republik geprägt und entscheidend dazu beigetragen, die christlich-abendländischen Werte hochzuhalten – dank Adenauers Grundsteinen.

Nun sieht es so aus, als ob wir vor einer Ideologie kapitulieren wollten, die mit unserer Tradition nichts zu tun hat. Und das betrifft Christen genauso wie Nicht-Christen, Atheisten und Agnostiker; denn auch für diese gibt es in der neuen „Kultur“ keinen Platz, keine Toleranz.

Kultur ist nicht grenzenlos

Wir verraten unsere Geschichte, wir ächten unsere Künstler, unsere Dichter und Komponisten, indem wir ihnen den kulturellen Boden entziehen. Kultur ist nicht grenzenlos, aber sie stiftet nationale Identität. Deshalb muß sie geachtet und verteidigt werden – erst recht gegen die Umkulturierung durch uns fremd und feindlich gesinnte „Einwanderer“. islam

Wer Bilder stürmt und Denkmäler stürzt, hat keine Kultur und ist schon deshalb nicht integrationsfähig (integrationswillig schon gar nicht).

Die Begriffe von Freiheit, Humanität und Kunst sind unverzichtbarer Bestandteil unserer Werteordnung. Im Islam sucht man sie vergeblich. Die Rückständigkeit der islamischen Welt, insbesondere ihre Abneigung gegen alles „Neue“, auch und gerade gegenüber Wissenschaft, Kunst und Aufklärung, ist überall zu greifen – im Rechtsleben (Scharia) genauso wie im gesellschaftlichen Leben (z. B. Stellung der Frau).

Überall, wo der Islam in den letzten 600 Jahren „zivilisatorisch“ gewirkt hat, hinterließ er Armut, Analphabetismus und Rückständigkeit. Der Islam kämpft und wehrt sich mit archaischen Mitteln. Ergebnis: ohne Freiheit kein Fortschritt.

Bleiben wir einmal bei der Bedeutung des Wortes Integration. „diwi“ definiert Integration wie folgt:

 „1. der Vorgang, daß jemand bewußt durch bestimmte Maßnahmen dafür sorgt, daß jemand ein Teil einer Gruppe wird (Beispiel: „Eine wichtige Aufgabe des Trainers ist die Integration der neuen Spieler (in die Mannschaft).

  1. Herstellung oder Vervollständigung einer Einheit.“

* Wikipedia definiert den Begriff Integration in Bezug auf die Gesellschaft ebenfalls deutlich: „Integration von Zugewanderten, Ausländerintegration, die Aufnahme von Immigranten in das nationale Sozialgefüge.“ .-   „In das nationale Sozialgefüge!“ –  Das bedeutet, daß das vorhandene nationale Sozialgefüge sozusagen „die Mutter“ ist. Was nun, Frau Merkel?! Merkel

 „Modernisierer“ wollen uns einreden, wir müßten „offen“ sein – offen für neue Kulturen, für neue Religionen, für die Kündigung unserer Traditionen und Werte. Toleranz predigen sie uns, aber fordern das genaue Gegenteil: Toleranz ihren Werten gegenüber, aber verbissene Ablehnung unserer tradierten Überzeugungen, verbrämt als Multikulti.

Würden wir uns aber auf unsere tradierten Werte besinnen und nach ihnen leben, hätte der Islam bei uns keine Chance.

Deutschland muß wieder zu den christlichen Werten zurückfinden.

Unsere Christen sind lau geworden, untauglich und unfähig, ihr Christentum philosophisch-religionspädagogisch-inhaltlich aktiv vertreten zu können und zu wollen.

Merkels Asylpolitik mit Kardinaltugenden unvereinbar

Klopft man die Aktionen der Kanzlerin auf Einhaltung der Prinzipien des christlichen Menschenbildes hin ab, so erkennt man glasklar, daß sie fast gegen alle Kardinaltugenden massiv verstoßen hat: Gerechtigkeit bedeutet: „Sum cuique“ – jedem das Seine!

Merkels Flüchtlings-Politik führte jedoch zu massiven Ungerechtigkeiten und sozialer Verelendung der armen deutschen Bürger, der Rentner, Kinder, Kranken und Schwachen, die jetzt noch weniger materielle Hilfe erhalten, weil Milliardenbeträge an Steuergeldern an „Flüchtlinge“ gezahlt werden, die über unser Sozialsystem herfallen, um es leerzulutschen und dann verbrannte Erde zurückzulassen.

Aus „humanitären“ Gründen nimmt Deutschland zur Zeit fast zwei Millionen Muslime auf und will bis 2020 und kurz danach bis zu zwanzig Millionen Flüchtlinge (meist Wirtschafts-Auswanderer) aus Afrika aufnehmen. ehe

Von wegen „christliches Menschenbild“! Merkel verstieß absichtlich und gewollt gegen die Grundlagen unserer (bisherigen) Gesellschaft – und bereitet eine neue vor. Diesem unseligen Vorgehen fiel dann – wohl völlig gewollt – die Familie zum Opfer, die Keimzelle unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft.

Nun werden die Kinder ihren Eltern weggenommen und fast zwangsweise in die Kitas und Kindergärten geschickt, damit die Ehefrau mitverdienen kann; denn sonst wären die meisten Eheleute nicht mehr existenzfähig, weil sie die jeden Tag anfallenden hohen finanziellen Belastungen nicht mehr zahlen könnten! Das ist eine völlig neue Komponente der Sozialpolitik, die bisher nicht vorstellbar gewesen wäre. „Zerschlagt die Familie, und Ihr erntet eine Neue Gesellschaft!“ – Die Frankfurter Schule läßt grüßen.

Wollen wir unsere Freiheit – erst recht die Freiheit, unsere Heimat, unser Vaterland zu bewahren – kampflos aufgeben? Aber zuvor sei eine Frage erlaubt: Was verteidigen wir da eigentlich? Kennen wir noch unsere Werte? Leben wir sie? Nur ein Beispiel:

Wir sind z. B. gerade dabei, „Tod zu üben“ – gesellschaftlichen Tod. Wir zerstören mit Feuereifer, weil vom Zeitgeist angefacht, soeben die natürliche Verbindung zwischen Mann und Frau, entdecken fast täglich neue Geschlechter bzw. Geschlechtsformen (LSBTTIQ) – und praktizieren in aufrechter Haltung eine Massentötung ungeborenen menschlichen Lebens im Mutterleib, verharmlosend „Abtreibung“ genannt – in Wirklichkeit aber ist das Totschlag!

Den falschen Freiheitsbegriff dazu fassen unsere Gesellschaftsveränderer in den vermeintlich „Freiheit“ verkündenden Schlachtruf: „Mein Bauch gehört mir!“ Und dies alles entwickelte sich mit dem Segen oder zumindest mit der Duldung durch die Merkel-CDU!

Deshalb sind wir sind aufgerufen zum Kampf für die Freiheit, das heißt für die Verteidigung, aber auch Verbreitung der westlichen Werte. Dazu müßten wir diese Werte aber verinnerlicht haben. Wollten wir den Kampf für unsere Werte und gegen die Zerstörer dieser Ordnung sowie auch gegen den Terrorismus des Islam wirklich führen, müßten wir erst einmal vor unserer eigenen Tür kehren. So, wie wir unsere Werte heute praktizieren, können wir nicht bestehen. Besinnen wir uns!

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist, Schriftsteller, Politikberater und Leiter der liberal-konservativen Webseite www.conservo.wordpress.com


Unionsfraktion wirft SPD-Bundesländern Kaputtsparen bei der Polizei vor

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz wirft der Union vor, sie sei verantwortlich für die schlechte Sicherheitslage und habe durch ihre neoliberale Politik die Sicherheitsorgane ausgeblutet. Hierzu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Stephan Harbarth:

„Die Vorwürfe von Herrn Schulz sind haltlos und zeigen, dass er auch beim Thema der inneren Sicherheit die nötige Sachkenntnis fehlt, und er stattdessen lieber mit „Fake news“ arbeitet. polizei

Die Union hat eine beispiellose Zunahme beim Personal von Bundespolizei, Bundeskriminalamt und Sicherheitsbehörden des Bundes durchgesetzt: Bis 2020 wird es insgesamt 10.000 neue Stellen geben.

Auch im Bundeshaushalt 2017 ist die innere Sicherheit ein Schwerpunkt. Mit 4,3 Milliarden Euro haben wir die jährlichen Ausgaben für die innere Sicherheit seit 2006 (2,2 Milliarden Euro) fast verdoppelt und so über die Jahre einen kontinuierlichen Anstieg für diesen wichtigen Bereich sichergestellt.

Wo das eigentliche Problem liegt, zeigen die Statistiken zur Polizeidichte in den Bundesländern: Die mehrheitlich SPD-geführten Flächenländer liegen hinten. Das SPD-regierte Rheinland-Pfalz bildet mit 224 pro 100.000 Einwohner das Schlusslicht. Rechnet man die Verwaltungsbeamten aus der Statistik heraus und betrachtet nur die Vollzugsbeamten, nimmt das SPD-regierte Nordrhein-Westfalen den letzten Platz ein, d.h. das bevölkerungsreichste Bundesland hat die niedrigste Polizeidichte.

So wird Sicherheit in SPD-regierten Ländern kaputt gespart.“


Deutsch-israelischer Autor Pülz beklagt wachsende Verrohung der politischen Kultur

Von Klaus Moshe Pülz

Zum Kommentar und zur Berichterstattung in der heutigen Allgemeinen Zeitung („AfD-Chef drängt auf die Bühne“ sowie „Haltung gezeigt“ von Frank Schmidt-Wyk) stelle ich fest: Pülz

In der AZ werden in der Wortwahl vom Volk gewählte AfD-Vertreter des Landesparlaments wie Kriminelle behandelt und diskreditiert. Unter dem Deckmantel der „Narrenfreiheit“ meinte Sitzungspräsident Andreas Schmitt („Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“) in der AZ wörtlich über den Einspruch des rheinland-pfälzischen AfD-Vorsitzenden Junge:

„Der hätte ruhig hochkommen können, ‚meint er lauthals lachend. ‚dem hätt‘ ich noch drei bis vier Vierzeiler an den Kopp geschmisse und ihn dann am Kopp unn am Arsch genomme und ausm Fenster geworfen!‘“

Offensichtlich haben wir es heutzutage mit einem neuen Proletariat zu tun, das dem Niveau der „political correctness“ à la Malu Dreyer entspricht.

Es ist ein neuer Konformismus der deutschen Selbstzerfleischung, alles Deutsch-Nationale zu verteufeln und der Nazi-Herrschaft gleichzustellen. Somit darf Deutschland nicht mehr deutsch, sondern muss „multikulti“ sein mit all den Konsequenzen eines Synkretismus (Religionsvermischung) mit dem menschenverachtenden Islam.

AZ-Kommentator Schmidt-Wyk meint in seiner Überschrift „Die Zeit politischer Ausgewogenheit ist vorbei!“ und schreibt in diesem Zusammenhang noch von „Haltung gezeigt“. Man fragt sich, von welcher „Haltung“ mag dabei die Rede sein, wenn gewählte Volksvertreter in pöbelhafter und faschistoider Weise coram publico in der Presse wie „Gesindel von der Straße“ behandelt werden. AfD_Plakat_A0_Deutschland_RZ_500

Schließlich geht es um Wahrheit und Gerechtigkeit, wenn die AfD moniert, daß in der deutschen Politik nicht mehr deutsche Interessen vertreten werden dürfen –  und eine ehemalige DDR-Funktionärin dafür sorgt, daß unsere deutsche demokratische Grundordnung nebst nationalen Interessen in Brüssel zum Teufel gehen.

Wenn sich eine Zeitung mit dieser pöbelhaften und aggressiven Haltung outet, dann hat sie ihre Glaubwürdigkeit und Unparteilichkeit verloren.

Als deutsch-israelischer Publizist mache ich mir ernsthaft Sorgen um dieses Deutschland, das mit dieser Haltung Kräfte wachrüttelt, die in der Tat eine neue Diktatur herbeibeschwört.

Wie lange kann also ein Volk geknebelt und in seinen nationalen Interessen diskreditiert werden? Dabei hat dieses Deutschland bis zur Selbstaufgabe die anderen EU-Staaten finanziert und ist zur unbeschränkten Fluchtstätte von muslimischen Immigranten geworden (Willkommenskultur).

Daß es Bevölkerungssegmente gibt, die mit einer solchen Entwicklung keineswegs einverstanden sind, liegt doch auf der Hand. Diese Wähler nunmehr vor den Kopf zu stoßen, ist eine Steilvorlage für die AfD bei der künftigen Bundestagswahl.

Aber so weit haben die Narren von Mainz nicht gedacht – und eine seriöse Zeitung wie die „Allgemeine Zeitung“ wohl auch nicht.

Unser Autor Klaus Mosche Pülz ist deutsch-israelischer Publizist, Gemeindeleiter und judenchristlicher Theologe sowie Herausgeber von www.zelem.de