Christus warnt in der Hl. Schrift vor der Charismatischen Bewegung

Von Adelgunde Mertensacker

Die Charismatische Erneuerung (CE) ist eine weltweite Bewegung, die auf die Pfingstbewegung zurückgeht. Die Pfingstbewegung wiederum nahm ihren Anfang, als 1901 „auf 12 Studenten der von C.F. Parham gegründeten Bibelschule Topeka ‚der Geist ausgegossen wurde‘, worauf alle ‚in Zungen redeten‘.“[1]

Nachdem  fünf Jahre später „am Osterfest 1906 auf die ‚Kirche des Nazareners‘ in Los Angeles ‚Feuer vom Himmel fiel‘, worauf viele der Versammelten ‚in Zungen redeten‘, weissagten und auf den Rücken geworfen wurden“, entwickelte sich die Pfingstbewegung zu einer weltweiten Bewegung, in der 1936 „der südafrikanische Pfingstprediger David du Plessis (1905-1986), bekannt als ‚Mister Pentecost‘, von dem Heilungsprediger Smith Wigglesworth in Johannesburg unter Handauflegung berufen“ wurde, „die charismatische Bewegung zu begründen:  kleines-rituale

‚Der Herr hat mich zu dir gesandt, um dir zu sagen, was er mir heute Morgen gezeigt hat: Die traditionellen Kirchen werden von einer Erweckung heimgesucht werden, die alles Dagewesene weit übertrifft. Nie zuvor sind solche Dinge geschehen wie das, was kommen wird … Auch die großen Kirchen werden sich für den gleichen Segen (wie die Pfingstbewegung) öffnen und dieselbe Botschaft und Erfahrung bezeugen und weitertragen, und zwar über das hinaus, was die Pfingstbewegung zu tun vermochte. Du wirst es erleben und sehen, wie dieses Werk Dimensionen annimmt, daß die Pfingstbewegung nur eine kleine Sache im Vergleich dazu ist, was Gott durch die alten Kirchen tun wird. Große Scharen von Menschen werden zusammenkommen, wie man es nie gesehen hat. Einflußreiche Führer der christlichen Welt werden ihre Einstellungen ändern und nicht nur die Botschaft, sondern auch den Segen[2] annehmen. Dann sagte mir der Herr: Du wirst dabei eine große Rolle spielen!“[3]

Diese Weissagung sollte sich in den folgenden Jahrzehnten erfüllen! Es entstand die weltweite Charismatische Bewegung, in der die „Charismen“ wie „Krankenheilungen“, „Zungenrede“, „Dämonenaustreibung“, das „Erschlagenwerden vom Heiligen Geist“ („Ruhen im Geist“)  im Zentrum des Glaubens stehen. Sie sind das A und O dieser Bewegung, die auch, wie von Wigglesworth geweissagt, alle großen und traditionellen Kirchen durch Handauflegung und „Geisttaufe“ erfasste. Neben den protestantischen Kirchen aller Art und Gattung und der Katholischen und Orthodoxen Kirche bilden die Pfingstbewegung und die weltweite Charismatische Erneuerung, darunter auch die in der Evangelischen und Katholischen Kirche, einen vierten Block, der zahlenmäßig immer stärker wächst. Ihnen sind durch die großen Zeichen und Wunder nicht nur zahlreiche Protestanten der unterschiedlichsten Kirchen und Gruppierungen auf den Leim gegangen, sondern auch viele Orthodoxe und Katholiken, und hier selbst Ordensleute, Priester, Bischöfe und Kardinäle, und das, obwohl die Lehren der Pfingstbewegung und der Charismatischen Erneuerung antichristlich sind.

Sie haben sich von jenem Geist, der durch seine Propheten und falschen Messiasse große, aufsehenerregende Zeichen und Wunder wirkt, infizieren und in Besitz nehmen lassen, indem sie sich ihm durch Handauflegung und „Geisttaufe“ geöffnet haben.  Dieser Geist, der diese Menschen in Besitz genommen hat, vermittelt ihnen eine falsche Einheit. Deshalb strebt die weltweite Charismatische Erneuerung  auch eine freie überkonfessionelle „Kirche“ an, in der die unzähligen Glaubensunterschiede keine Rolle spielen – auf Kosten der einen von Christus gestifteten Kirche[4], des „ein für allemal den Heiligen überlieferten Glauben“, für den gekämpft werden soll[5]  und den die Kirche verkündet, und auf Kosten der von Gott eingesetzten Sakramente in derselben Kirche!

Für den vom Heiligen Geist inspirierten Katholiken, welchen er gemäß der Heiligen Schrift durch Taufe und Firmung bekommen hat[6], ist es anhand dieser Tatsachen sehr leicht zu erkennen, welcher Geist in der Pfingstbewegung und in der weltweiten Charismatischen Erneuerung tatsächlich wirkt: der Geist Satans! Dieser will nämlich durch seine charismatisch wirkenden Propheten und falschen Erlöser nicht nur bloß Besitz über die Menschen bekommen und sie in seinem Sinne gegen Gott steuern, sondern auch durch das Streben nach einer überkonfessionellen Kirche das zunichte machen, was heilsnotwendig ist: die Kirche Christi, die christliche Lehre und die Sakramente! Nun aber wundert solches den Christen keinesfalls, hat uns doch unser Herr Jesus Christus vor den charismatischen Propheten und falschen Erlösern und deren charismatischen Wirken gewarnt:header_buch

„Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr! ‘ wird in das Himmelreich hineinkommen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der im Himmel ist. Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: ‚Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan? ‘ Und dann werde ich ihnen bekennen: ‚Ich habe eich niemals gekannt. Weichet von mir, ihr Übeltäter!“ (Mt. 7,22)

 In dieser knappen Darstellung sind für uns, die Getreuen Christi, viele wichtige Informationen enthalten, die uns genau offenbaren, um welche Personengruppe es sich hierbei handelt! Die Personengruppe, die vom Herrn angesprochen wird, besteht aus „vielen“! Diese vielen Personen bekennen sich mit ihren Lippen zu Jesus Christus, da sie „Herr, Herr!“ zu ihm sagen. Es sind also viele Menschen, die sich selbst für Christen, für treue Anhänger Jesu Christi halten, und sie sind davon überzeugt, dass sie durch den Namen Jesu Christi Zeichen und Wunder wirken. Sie sind davon überzeugt, dass sie von Gott her z.B. weissagen und viele Zeichen und Wunder tun, und dass sie Dämonen austreiben!  Es sind also die vielen Charismatiker, die vollkommen überzeugt sind, Christen zu sein und durch die Kraft Gottes Zeichen und Wunder zu wirken! Doch nun folgt durch unseren Herrn Jesus Christus deren Offenbarung! Nun zeigt er uns, wer diese scheinchristlichen Charismatiker wirklich sind:

„Ich habe euch niemals gekannt. Weichet von mir, ihr Übeltäter!“

Der Herr bezeichnet die vielen in der Welt wirkenden Charismatiker, die glauben, ihm anzugehören und durch seine Kraft zu wirken, als „Übeltäter“, denn sie wirken zwar viele Wunder, wobei sie Jesus Christus in den Mund nehmen und sich mit den Lippen zu ihm bekennen, stehen aber nicht wirklich im christlichen Glauben, obwohl sie es selbst glauben. Wieso sind die Charismatiker nun Übeltäter? Weil sie Jesu Worten zufolge übles tun, weil sie den Willen Gott Vaters nicht tun! Das heißt: sie leben nicht nach den Geboten und Weisungen Gottes, die Christus und seine Kirche verkünden, sondern setzen sich darüber hinweg und verkünden ihre eigenen charismatischen Lehren, die ihnen der Geist eingibt, durch dessen Kraft sie die Zeichen und Wunder tun, womit sie viele Seelen verführen und mit in den Abgrund reißen!

Doch wessen Kraft ist das, durch die sie die vielen Zeichen und Wunder tun? Ist es die Kraft des Heiligen Geistes, wie sie meinen, nur weil sie glauben durch den Namen Jesu Christi zu wirken? Keinesfalls, denn Christus erklärt, dass Er sie niemals, nicht einen Augenblick gekannt habe. Das griechische Wort, das hier mit „kennen“ übersetzt wird, bedeutet „etwas oder jemanden aus Erfahrung und (tiefer) persönlicher Beziehung kennen“ bzw. mit jemanden in engem Kontakt stehen. Wenn also Christus sagt, dass er die vielen Charismatiker, die viele Zeichen und Wunder tun, nicht einen Augenblick kennt, dann bedeutet das, dass er mit ihnen nie eine Beziehung, nie Kontakt hatte! Wenn also Christus seiner eigenen Aussage zufolge mit den charismatisch Wirkenden nicht einen Augenblick in Kontakt steht, obwohl sie – deren eigener Meinung nach in seinem Namen, in seiner Kraft – Zeichen und Wunder wirken, dann kann es sich bei der Kraft, die durch sie diese Zeichen und Wunder wirkt, auch nicht um den Heiligen Geist handeln, sondern um dämonische Kräfte! Sie selbst glauben zwar, durch Handauflegung und „Geisttaufe“  den Heiligen Geist empfangen zu haben, und dass ER durch sie diese Zeichen und Wunder wirke, doch in Wirklichkeit ist es nicht so, denn Gott hat nicht einen Augenblick Kontakt mit ihnen!

Christus wird sie am Ende von sich weisen und sie werden in die ewige Verdammnis eingehen, (a) weil sie den Teufelsgeist, der durch sie wirkt, als „Heiligen Geist“ bezeichnen, (b) weil sie dem Teufelsgeist folgen, (c) weil sie auf ihn hören und sich über die Gebote und Weisungen Christi und seiner Kirche hinwegsetzen, Irrlehren verbreiten, eine überkonfessionelle „Kirche“ anstreben, womit sie die von Christus gegründete, die ER bis zu seiner Wiederkunft auf dem Petrusamt baut, von sich weisen, und damit Christus schmähen und abweisen, (d) weil sie viele Menschenseelen auf diese Weise mit sich ins Verderben ziehen, und (e) weil sie von all diesem bösen Treiben nicht ablassen wollen, sondern freiwillig in ihrem Stolz, Hochmut und Wahn verbleiben wollen! Zu einem späteren Zeitpunkt warnt uns der Herr nochmals vor diesen Menschen, da er sagt:

„und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen“ (Mt. 24,11)

Sie sind falsche Propheten, die also nicht nur viele Zeichen und Wunder tun, sondern auch, da sie „Propheten“ sind, seelenverderbende Falschlehren verkünden und durch den Geist des Bösen, den sie durch Handauflegen und „Geisttaufe“ empfangen haben, weissagen, und auf diese Weise viele verführen!  An anderer Stelle im Matthäus-Evangelium erfahren weiteres über die pseudo-christlichen Wundertäter und Propheten:

„Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um so, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen.“ (Mt. 24,24)

Die falschen Propheten sind gleichfalls falsche Heilsbringer (Christusse), weil sie ein falsches Evangelium verkünden! Am deutlichsten wird das bei der falschen Prophetin und falschen Heilsbringerin Joyce Meyer, ebenfalls Charismatikerin, die in ihrer Selbstsicherheit meint, von Gott her im Ehebruch leben zu dürfen! Auf einer ihrer charismatischen Veranstaltungen, die 2009 auf Tele 5 gesendet wurde, sagte sie vermessen:

„Ich reinige die Seelen!“[7]

Mit diesen Worten setzte sich Meyer an die Stelle Jesu Christi und machte sich zur Erlöserin, zur Heilsbringerin! Doch wir wissen aus der Heiligen Schrift und aus der Lehre der Kirche, dass niemand anderes uns von unseren Sünden reinigt als allein Jesus Christus durch sein allerheiligstes Blut, das er für uns vergossen hat:

„Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes reinigt uns von jeder Sünde.“ (1 Joh. 1,7)

Meyer, deren „Evangelisation“ von Bibel-TV, Super RTL, Star-TV und Tele 5 ausgestrahlt wird, entlarvt sich damit als Gotteslästerin und Antichristin, als falsche Prophetin und falsche Erlöserin, die durch den Geist, der sie inspiriert und den sie durch die „Geisttaufe“ erhalten hat, Millionen Seelen, die ihr hörig sind, verführt! Ebenso der falsche Prophet und Charismatiker Benny Hinn, der nach seinem ehemaligen Mitarbeiter René Liebherr sagte:

„Ich bin nicht Teil von ihm [Jesus Christus], sondern ich bin ER!“[8]

Deutlicher geht’s nicht: Hinn ist also Jesus Christus, der Erlöser!

Die charismatischen Wunderwirker, die falschen Propheten und falschen Messiasse, verführen nicht „wenige“ mit ihren Zeichen, Wundern und gotteslästerlichen Falschlehren, sondern wie uns Christus nach Mt. 24,11 vorhersagte: „viele“, und es sind viele Millionen:

„Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden Zeichen und Wunder tun, um wenn möglich auch die Auserwählten zu verführen. Ihr aber habt acht! Siehe, ich habe euch alles vorhergesagt.“ (Mk. 13,22f.)

 Interessant bei dieser Prophezeiung ist, dass die Auserwählten Gottes von den Charismatikern nicht verführt werden! Wer aber sind dann die Verführten dieser falschen Propheten und Heilsbringer? Wenn ich nach der Aussae Christi gehe, sind sie nicht seine Auserwählten! Es sei denn, sie kehren um und lassen sich zum Herrn und seiner Kirche zurückführen, auch die innerhalb der Kirche!


[1] Mertensacker, Adelgunde: Irrwege des Glücks. Esoterische Medizin von A bis Z.  S. 29.
[2] Die „Geisttaufe“.
[3] Mertensacker, Adelgunde: Irrwege des Glücks. Esoterische Medizin von A bis Z.  S. 35f..
[4] Mt. 16,18ff.; 1 Tim. 3,15
[5] Jud. 3f.
[6] Apg. 8,12-18.
[7] Mertensacker, Adelgunde: „Wunderheilungen und „Ruhen im Geist“. S. 15.
[8] Mertensacker, Adelgunde: Wunderheilungen und „Ruhen im Geist“. S. 17.
Advertisements

63 Kommentare on “Christus warnt in der Hl. Schrift vor der Charismatischen Bewegung”

  1. Rena sagt:

    So ist es, Gott hat mich bewahrt vor dem Rücklingsfallen und vor scharenweisem Zungen reden!♥♥♥ Jesaia 28 warnt, sagt, dass Gott Menschen RÜCKLINGSFALLEN lässt (als Gerichtshandeln). Weil sie da und dort ein bisschen vom WORT nehmen es VERDREHEN, darum lässt GOTT zu, dass sie Rücklingsfallen und im Chaos reden wie betrunken voll Wein! Korinther 14 musste ich mit Gebet lesen! Weil da war wieder eine Macht, die nicht wollte, dass ich Wort für Wort lesen konnte, ich musste beten! Dann ging es! Gott sei Dank!♥♥♥ Wie lehrt uns Jesus!!!
    Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort Gottes!!! Beten wir doch um seinen WAHREN HL.GEIST = UM HEILUNG = um Liebe, Weisheit, Lenkung wie Heilung nach Gottes Willen!
    JESUS IST DAS WORT GOTTES, DAS INS FLEISCH GEKOMMEN IST, GLAUBT SEINEN WORTEN OHNE TROTZ UND RÄNKE! AMEN!♥♥♥

    Gefällt mir

  2. xxxxxx sagt:

    Fantastic website. A lot of helpful info here. I am sending it to a few friends ans additionally sharing in delicious.
    And naturally, thank you to your effort!

    Gefällt mir

  3. Wow, wonderful blog layout! How long have you been blogging for?
    you made blogging look easy. The overall look of your
    web site is great, let alone the content!

    Gefällt mir

    • Osterglocke sagt:

      Beim Herumstöbern habe ich gerade die Seite

      http://www.Israelmagazin.de gefunden

      Wer noch nie in Israel war (so wie ich) kann sich u.a. auch einen Überblick über die Orte verschaffen, in denen Jesus mal war.

      Interessieren würden mich auch mal die ersten 30 Jahre des Lebens von Jesus, der ganz normale Alltag der Familie eben.

      In Bezug auf ErscheinungsOrte von Maria aller Art finde ich es schade, dass man da so wenig erfährt.

      Gerne würde ich auch einmal ein Familienfoto sehen von Joseph, Maria und Jesus.

      Optische Ähnlichkeiten zwischen Joseph und Jesus müßten ja ausgeschlossen sein😊

      Gefällt mir

  4. pussy sagt:

    whoah this blog is fantastic i love studying your posts.
    Keep up the good work! You know, a lot of persons are looking round for this information, you could aid them
    greatly.

    Gefällt mir

  5. Michel sagt:

    Ich bin Charismatiker und für mich ist es wichtig JESUS im Mittelpunkt zu haben und zu setzen.. Mit ihm im Mittelpunkt predige ich den Menschen das reine Evangelium, nämlich dass die Menschen Erlösung von der Welt und von ihren Sünden brauchen. Damit sie beginnen ihr Leben mit ihm zu leben. Wenn ich daraufhin in Jesu Namen Heilung in ihre Glieder „befehle“ und die Menschen anfangen, aufgrund ihrer Heilung der Wahrheit meiner gesprochenen Worte zu glauben und Jesus ihr Leben anzuvertrauen, dann glaube ich ist der Wille Gottes erfüllt. Dafür brennt das Herz des Vaters. Ohne eine tiefe Beziehung zum Vater kann das aber gar nicht funktionieren.
    Ein Mitglied der RKK sollte meines Erachtens nicht einfach so über andere Christen herziehen, zumal die RKK selbst praktisch fast nur aus Irrlehren besteht, die ironischerweise selbst auf dieser Internetseite angeprangert werden.
    Also bitte: vor der eigenen Tür kehren und den Nachfolgern Jesu nicht noch im Wege stehen.

    Gefällt mir

    • "GsJC" sagt:

      „Wenn ich daraufhin in Jesu Namen Heilung in ihre Glieder „befehle“ …[…] und den Nachfolgern Jesu nicht noch im Wege stehen.“

      ———–

      Wer kann Ihnen, bei der Befehlsgewalt, die Ihnen verliehen wurde, noch im Weg stehen?

      Sie sind doch ein in der Szene anerkannter Wunderheiler mit besten Beziehungen nach ganz oben.

      MfG

      Gefällt mir

    • pit sagt:

      Hallo, ich bin katholisch erzogen worden, und habe Gott immer gesucht und nie gefunden, kein Wunder, die Katholische Kirche predigt auch nicht Jesus, sondern sie predigt ihre Kirche, und bringt die Menschen weg von Jesus, hin zur Religiösität, Jesus kam, um uns aus der Religion zu befreien!!
      Durch eine kleine brasilianische Pfingstgemeinde (in Deutschland, wie traurig, da müssen erst Brasilianer kommen, obwohl wir doch so ein christliches Land sind!!) hab ich mich schlussendlich zu Jesus gefunden, ich wurde neu geboren, im Geiste, nach 43 Jahren. Und sofort nach meinem Übergabegebet habe ich natürlich den Heiligen Geist empfangen, der macht den Unterschied. Der Heilige Geist macht den Unterschied. Und Gott sagt auch in seinem Wort: „Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört auch nicht zu ihm“. Gott verändert sich nicht, und der Heilige Geist ist der selbe wie vor 2000 Jahren als er an die Apostel ausgegossen wurde. Und wer behauptet, wir können nicht aus dem selben Heiligen Geist schöpfen wie die Apostel, der lästert Gott.
      Dort wo dem Heiligen Geist Raum gegeben wird, da kann Gott auch wirken. Sicher gibt es in Pfingstgemeinden auch Brüder und Schwestern, die im Namen Jesu Schindluder betreiben, und vielleicht vorgeben, diese oder jene Gabe zu haben, das Wohlstandsevangelium predigen (nimm Jeus und du wirst materiell reich) etc., das ist traurig, aber es ändert nichts an der unvorstellbaren Größe, dass der Heilige Geist nach wie vor seine Gaben ausschüttet. Wir sind 4 Geschwister, und alle gehen jetzt mit Jesus (vereinzelt auch schon die Kinder), und Gott hat großes an uns getan, Heilung, Befreiung, Segnung etc., und wenn wir beten, dann laden wir immer den Heiligen Geist, und beten im Namen Jesu.
      Der Heilige Geist macht den Unterschied. Als Pfingstler bin ich wohl zwangsläufig auch charismatisch?? Weil der Heilige Geist auch mich mit Gaben gesegnet hat.
      Was ich für problematisch halte, ist die sog. „Charismatische Erneuerung“ in der Katholischen Kirche, das ist Etikettenschwindel! Hier ist man einfach auf den fahrenden Zug aufgesprungen, um den armen Katholiken zu zeigen, schau, das haben wir doch auch. Den Heiligen Geist empfange ich, wenn ich Jesus als meinen e i n z i g e n Erlöser aufnehme. Und dann zeigt mir der Heilige Geist die Wahrheit, die uns freimacht, nur Jesus, und keine Heiligen und Maria, zu denen ich beten soll. Wenn ich Jesus aufgenommen habe, dann bleibt mir nichts anderes übrig, als mich von dieser Firma zu verabschieden. „Das Wort wurde Mensch, und lebte unter uns.“ Jesus ist das Wort, darum prüft alles im Wort. Und was nicht mit der Bibel übereinstimmt, das hat sich die Katholische Kirche selbst ausgedacht, um die Menschen in die Irre zu führen.

      Bitte keine Beschwerden an mich, sondern an Gott direkt, er hat die Bibel geschrieben.

      Wenn du Gott wirklich suchst, dann such Jesus, und gib ihm dein Leben, und du wirst den Heiligen Geist empfangen, Amen.

      Gefällt mir

    • Osterglocke sagt:

      Ich sitze gerade auf dem Schlauch 😆

      Der Wille Gottes ist erfüllt, wenn Jesus auf Deine Befehle hört????

      Selbst Jesus, der Sohn Gottes, hat den WILLEN Gottes erfüllt.

      JESUS hat keine Befehle gestellt, weder mit noch ohne Gänsefüßchen👣👣.

      JESUS hat den KREUZ-WEG gehorsam auf sich genommen, weil sein VATER im HIMMEL diesen WEG für ihn so vorgesehen hat.

      Mit Befehlen läuft bei Gott nichts.

      Gefällt mir

  6. Zitat aus dem Text: „Für den vom Heiligen Geist inspirierten Katholiken, welchen er gemäß der Heiligen Schrift durch Taufe und Firmung bekommen hat[6], ..“
    Dann schauen wir doch mal unter [6] nach, da wird Apg. 8,12-18 angegeben.
    Also schauen wir mal in der Bibel nach, wo da katholische Firmung stehen soll, und lesen:
    18 Als Simon sah, dass der Heilige Geist gegeben wurde, wenn die Apostel den Leuten die Hände auflegten, bot er ihnen Geld.
    Passt!

    Gefällt mir

  7. Sery sagt:

    Ich würde gerne auf Sachebene, aber mir ist meine Zeit zu schade. Wann begreifen Christen endlich, dass es im christlichen Glauben nur um Liebe und Einheit geht und das kann katholisch, evangelisch oder charasmatisch gelebt werden. Ich empfinde Mitleid für den Author und seine Blindheit und seinen Dogmathismus. Für den Artikel bleiben wir nur 2 Worte – purer Blödsinn! Ohne die charasmatische Bewegung wäre ich nicht zum Glauben gekommen und es hat in den letzten 17 Jahren unfassbar viel Gutes in meinem Leben bewirkt und ich danke Jesus dafür!

    Gefällt mir

    • "GsJC" sagt:

      Zitat „Sery“
      Für den Artikel bleiben wir nur 2 Worte – purer Blödsinn!
      Zitat Ende

      Ja, es wird aus dem Zitat ersichtlich, dass es Ihnen nur um Liebe und Einheit geht. Sie haben es begriffen.
      MfG 🙂

      P.S.
      Zitat „Sery“
      Ich würde gerne auf Sachebene, aber mir ist meine Zeit zu schade.
      Zitat Ende

      Das ist schade. Vielleicht hätten Sie hier im „CF“ jemanden davon überzeugen können, dass der Artikel wirklich nur „Blödsinn“ ist.

      Ich hätte mich aufrichtig darüber gefreut, wenn Sie als feingeistig formulierender intellektueller Überflieger, mir an katholische Hausmannskost gewöhnten Gläubigen ein wenig aus Ihrem reichen und sicherlich überzeugenden Erfahrungsschatz aus der charismatischen Szene berichtet hätten.

      MfG

      Gefällt mir

      • Osterglocke sagt:

        JESUS CHRISTUS GEFESSELT UND MIT DORNENKRONE

        So ist ER mir letzte Woche im Urlaub ein paar Mal begegnet, als Statue natürlich und so ca. 1,90 m groß.

        Am liebsten hätte ich ihn befreit, aber das ging ja nicht.

        Das ganze Bild ist auch sehr brutal., aber meiner Meinung nach könnte das eher der Realität entsprechen wie solche Zungenreden.

        Jesus war ja „nur“ körperlich gefangen, aber nicht geistig verwirrt.

        Wir Menschen können uns sogar ohne Worte verstehen, wenn wir im Geist von Jesus denken bzw. auf einer Wellenlänge sind.

        Zungenreden sind da meines Erachtens überflüssig.

        Gefällt mir

      • Nur Jesus ist der Herr sagt:

        @“GsJC“

        Es geht nicht um den Erfahrungsschatz einer charismatische Szene, sondern Jesus geht es immer um Glauben oder Unglauben. WIe oft sagt Jesus im Evangelium: „Dein glaube …“?

        Glaube ich an die Verheisungen im Wort Gottes oder nicht? Das ist die entscheidende Frage!

        Erfahrungen mit Gott sind nicht auf eine bestimmte charismatische Szene festgelegt oder beschränkt. DIe charismatischen Christen haben einen Vorteil. Sie streben nach einem festen Glauben an die Verheisungen des Wort Gottes und lassen sich hierbei von ihren Geschwistern im Herrn ermutigen.

        Jesus konnte in seiner Heimat keine besonderen Wunder wirken, weil den Leuten dort der Glaube fehlte. Das ist eine biblische Tatsache.

        „Ist er nicht der Zimmermann, Marias Sohn, und der Bruder des Jakobus und Joses und Judas und Simon? Sind nicht auch seine Schwestern hier bei uns? Und sie ärgerten sich an ihm. Jesus aber sprach zu ihnen: Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und bei seinen Verwandten und in seinem Hause. Und er konnte dort nicht eine einzige Tat tun, außer dass er wenigen Kranken die Hände auflegte und sie heilte. Und er wunderte sich über ihren Unglauben. (Markus 6,3 ff.)

        Der Glaube an das Gebet und das Wort Gottes ist also entscheidend für Gottes Segnungen in unserem Leben. Gemeinsames Gebet (Zusammenballung von Glauben) ist hierbei wohl förderlich. NIcht umsonst sagt Jesus, „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind …..“

        Man muss also kein Charismatiker sein um Gebetserhörungen, Gottes Segnungen oder sogar unerklärliche Heilungen an Körper und Seele in seinem Leben erfahren zu können.

        Gefällt mir

    • Jesus ist der Herr sagt:

      @Sery

      Richtig erkannt!

      Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. (Joh 15,59)

      NIcht die Mitgliedschaft in einer Konfession macht Menschen zu Jüngern Jesu, sondern die Beziehung zu Jesus. Das Wort Gottes im Herzen führt zur Beziehung zu Jesus.

      Jesus sagt:

      Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh 13,34).

      Liebe, Einheit und respektvoller Umgang unter Christen sind damit wohl selbstverständlich.

      Außerdem ist Gott so unendlich groß, dass kein Mensch Gott mit seinem Verstand in eine Schablone oder Lehrmeinung pressen könnte.

      Macht es also Sinn, sich an biblischen Aussagen vorbei über menschliche Lehrmeinungen zu streiten?

      In der Apostelgeschichte lesen wir beispielsweise folgende Worte von Petrus:

      „Denn diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, ist es doch erst die dritte Stunde am Tage;
      sondern das ist’s, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist (Joel 3,1-5): Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen“ (Apg 2,15)

      Die Bibel sagt uns also, dass der Heilige Geist von Menschen so Besitz nehmen kann, dass diese wie Betrunken wirken. Warum wurde diese Begebenheit in der Apostelgeschichte so und nicht anders niedergeschrieben?

      Weissagung und in Sprachen reden ist auch eine Begleiterscheinung des Heiligen Geistes.

      „Und als Paulus ihnen die Hände aufgelegt hatte, kam der Heilige Geist auf sie, und sie redeten in Sprachen und weissagten.“ (Apg 19,6)

      Wer kann also von sich behaupten, dass er Gottes Wirken in dieser Welt ganz genau erkennt oder voraussehen kann?

      Gefällt mir

    • pit sagt:

      Oh ja, in Liebe und Einheit gehen. Jesus ist auch nicht in Einheit gegangen um des Frieden willen (mit den Pharisäern), sondern in Spaltung um der Wahrheit willen. Jesus spaltet, er bringt das Schwert. Entweder bist du Christ oder Katholik.

      Gefällt mir

  8. Tille sagt:

    Mat 7,22 steht im Kontext der Bergpredigt. Es heißt davor „an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“. Was sind die Früchte? Ein gottgefälliges Leben, so wie es zuvor in der Bergpredigt beschrieben ist.
    Leider geht der Autor dieses Textes nicht darauf ein, wo sich die Anhänger der charismatische Erneuerung hier mehr versündigt als der Rest der Kirche. Ich sehe bei Charismatikern in der katholischen Kirche mehr das Streben nach Heiligkeit als anderswo.

    Gefällt mir

    • Christoph Rebner sagt:

      sehr gut

      Gefällt mir

    • Osterglocke sagt:

      Falsche Christusse gab und gibt es viele.

      Warum ist damit speziell eine charismatische Bewegung gemeint?

      Erlösung von vielen unserer Sorgen versprechen ja nocht nur die Wellnessoasen, sondern auch religiöse Verrbindungen aller Art, eine gute Versicherung, die Karriereleiter, Geld sowieso, Medizin, schöne Kleider, Essen, Trinken, Alkohol, Drogen usw.

      Gefällt mir

  9. Anonymous sagt:

    Polen. Am 18. Juli hielt der ugandische Priester John Bashobora im Warschauer Fußballstadion einen Einkehrtag für die Charismatische Erneuerung. Zum Abschluss zog ein Priester die Schuhe aus, bestieg den Altar und segnete die Menge mit der Monstranz, auf dem Altar stehend. Die Veranstalter redeten sich damit heraus, dass sie kurzerhand behaupteten, dass der Altar, auf dem kurz vorher die Messe zelebriert wurde, gar kein Altar, sondern ein – Zitat – „Podest“ sei. Unter den 40.000 Anwesenden war auch Erzbischof Henryk Hoser von Warschau.

    zu sehen ab 1.h 41 min

    http://de.euronews.com/2015/07/19/umstrittener-prediger-john-bashobora-in-warschauer-stadion/

    Gefällt mir

    • "GsJC" sagt:

      Ich bin immer noch beeindruckt, wie sicher sich der Geistliche auf dem Altar bewegt hat.

      Ehrfürchtig hat er vor der Erstbesteigung eine kleine Verneigung in Richtung „Podest“ gemacht, um sich danach die Schuhe auszuziehen.

      Auch die musikalische Untermalung war diesem Anlass entsprechend und erinnerte mich besonders in der Schlussphase an die Buschtrommeln aus einem alten Tarzanfilm mit Jonny Weismüller.

      Leider ist es mir nicht gelungen die Anzahl an gesungen – eher gebrüllten – „Halleluja`s“ zu zählen.

      Etwas Abwechslung kommt in diese Brüllerei durch den vermehrten lautstarken Ruf nach „Jesus“ in den ansonsten etwas eintönigen Ausklang dieses Spektakels, der aber tapfer ganze sieben Minuten von der andächtigen Gemeinde durchgehalten wird. 1:50 – 1:57

      Aber sonst war die Vorstellung nicht so schlecht, zumindest ist es mir nicht davon geworden – noch nicht!

      mfg

      Gefällt mir

    • Osterglocke sagt:

      Warum ist eigentlich alles so kompliziert?

      Jesus hat sich nicht, wie viele andere seiner Zeitgenossen, selbst als Gott ernannt (dem alles möglich ist) sondern er hat den Menschen erklärt, – dass sie ohne Gott
      nichts auf die Reihe bekommen.

      Gott ist auch unser Vater im Himmel.

      Jesus hat mit seiner ganzen Ausstrahlung, seinem Wesen eine Menge Menschen magisch angezogen.

      Es kommen viele falsche Christusse, das stimmt.

      Jeder getaufte Mensch heisst ja quasi mit Zweitnamen Christus.

      Christus bedeutet ja, der Erlöser und gerade in der heutigen Zeit versprechen viele Menschen das Leiden zu reduzieren.

      Was Jesus Christus alles mal wirklich gesagt hat, wissen wir ja gar nicht.

      Auch heute werden Promis nachgeahmt.

      Gefällt mir

      • Guten Tag,
        Christus brauchte sich nicht als Gott „ernennen“, ER war und ist es einfach, wie auch der Apostel Thomas bekannte, indem er zu dem Auferstandenen sprach: „Mein HERR und mein GOTT!“ – Wir wissen zwar nicht alles, was Christus gesagt hat, aber das, was das Neue Testament von ihm berichtet, hat ER gesagt.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Gefällt mir

      • Osterglocke sagt:

        Liebe Frau Küble,

        zu glauben, dass es Gott gibt, finde ich gar nicht so schwer.

        Es wird eine Macht geben, die stärker ist als wir.

        Aber eigentlich sind wir doch sehr von unserem Glauben an die Menschheit abhängig.

        Menschen haben das Neue Testament geschrieben, wir können nur hoffen, das sie möglichst realistisch geschrieben haben.

        Menschen haben den Auferstandenen gesehen, haben sie die Wahrheit gesagt?

        Der ganze Glaube kann jedenfalls nicht funktionieren, wenn wir Jesus vertrauen und den Mitmenschen (damit meine ich auch die von vor 2000 Jahren) nicht.

        Sie wissen ja, wie schwer es ist, den Menschen Vertrauen zu schenken.

        Ich glaube jedenfalls, dass Jesus ein Mensch war, der mit beiden Füßen auf der Erde stand.
        Ein Mensch, der sich viel mit dem Alltag beschäftigt hat, das merkt man an den ganzen Gleichnissen.

        Ich finde es schön, wenn für Sie imner alles klar ist.

        Es gibt aber viele, die können damit nix anfangen und ehrlich gesagt, weiß ich nicht so genau, wie man die anderen überzeugen kann. MIT Worten kommt man da nicht weit.

        Die Worte : Jesus, ich vertraue Dir“ sagen sich einfach

        Wenn Jesus aber antwortet: „Du kennst mich doch gar nicht, wie kannst Du mir vertrauen?“
        da fängst bei mir dann schon an.

        Gefällt mir

      • Guten Tag,
        es gibt durchaus handfeste Gründe dafür, daß das Neue Testament glaubwürdig ist, zB. folgende:
        1. Für die Wahrheit des dort verkündeten Glaubens sind elf von zwölf Apostel den Märtyrertod gestorben (Johannes wurde auf die Insel Patmos verbannt)
        2. Die Urchristen waren umgeben von feindlichen Mächten, vor allem dem römischen Weltreich, aber auch dem heidnischen Griechentum und den nichtchristlichen Juden. Wenn in den Evangelien nicht alles seine Richtigkekit hätte, dann wäre das doch von diesen Gegnern nach Strich und Faden auseinandergenommen und als falsch deklariert worden.
        3. Nicht allein die Apostel, sondern tausende von Christen sind in den ersten drei Jahrhunderten für ihren Glauben ermordet worden, darunter ganz junge Mädchen wie die hl. Agnes von Rom, die ihr Leben für Christus geopfert hat.
        Es gibt also nicht „nur“ ein Schriftzeugnis, sondern ein höchst eindringliches Blutzeugnis!
        Aus diesem Samen der Märtyrer erwuchs die Kirche!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Gefällt mir

      • Osterglocke sagt:

        Ich hab die Tage mal was geschrieben und weiss gar nicht mehr wo😯

        Jesus hat die Apostel in die Welt geschickt, die Frohe Botschaft zu verkünden.

        Dies ist heute genauso gültig.

        Jesus ist auferstanden und lebt, dies kann und sollte man freudig verkünden.

        Diese gute Nachricht ist für alle Menschen in der Welt gedacht.

        Welchen Taufschein wir haben ist sicher nicht so wichtig, wenn wir uns über die Frohe Botschaft freuen können.

        Was wir rein theoretisch aufgrund von unserer Religionszugehörigkeit glauben müssten, ist sicher zweitrangig.

        Sollte uns Jesus mal in der Welt begegnen, dann wünsche ich mir, dass da alle möglichen Vertreter von verschiedenen Gruppen ganz normal mit ihm reden können, ganz friedlich
        über all die Themen des alltäglichen Lebens.

        Keine Ahnung, wie es im Jenseits ist, aber sollte es irgendwo eine Türe mit dem Namensschild : Jesus Christus“ geben, würde ich einfach mal zaghaft anklopfen.

        Vielleicht bin ich tatsächlich zu harmoniebedürftig, aber ich nag keinen Streit, schon gar nicht wenns um Religion geht.

        Natürlich darf man, wenns um Jesus geht, keine Kompromisse machen.

        Aber das, was Jesus wünscht, verbindet doch alle normal denkenden Menschen.

        Bin ich zu naiv, wenn ich denke. WENN schon Auferstehung, dann richtig, mit Haut und Haar.

        Wenn Priester sagen, evtl. bedeutet Auferstehung ja einfach, dass nach einem Tief ein Hoch kommt oder nach der Distanz zu Gott kann wieder die Nähe zu Gott kommen.

        Das kann ja eigentlich jeder, oder?

        Bilde ich es mir nur ein oder ist es so?

        Wir versuchen alles Mögliche, Menschen in die Gottesdienste zu locken aber selbst in der Kirche gibts Unsicherheiten bezgl. AUFERSTEHUNG USW.

        Die Glaubensstärke fehlt, denke ich.

        also die ganz innere Stärke am Glauben, nicht das was man so leicht sagen kann

        Gefällt mir

  10. Anonimy sagt:

    Guten tag ich wollte mich noch mal zum wort melden und ihnen mitteilen das auch wenn ich die dinge nicht so sehe wie sie und es auch nicht so gut finde was sie geschriebebn haben ich ihnen aber auch meine tiffen rebekt in gegen bringen muss denn sie haben wenigstens den mut auch leute unter ihnen sachen schreiben zu lassen auch wenn es gegen das ist was sie geschrieben habe das haben andere nicht andere scheiben und man kann nurgens wo was trunter schreiben

    Gefällt mir

  11. Zeuge der Wahrheit sagt:

    Christus warnt in der Hl.Schrift nicht vor der Charismatischen Bewegung sondern vor der Sünde gegen den Heiligen Geist. „Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben.“ Welch ein Fehler alles charismatische in einen Topf zu werfen und schlecht zu machen. Es ist nicht auszuschließen, das der Heilige Geist dort wirkt, wenn auch nicht bei allem was charismatisch genannt wird. Es kann nicht schaden zu unterscheiden zwischen den verschiedenen Richtungen und Gemeinschaften. Es geschieht auch viel gutes was eindeutig dafür spricht, das der Heilige Geist mancher Orts am Werk ist. Das Wirken des Heiligen Geistes übel zu beurteilen ist alles andere als klug! Jesus warnte eindringlich: Ich sage euch: Über jedes unnütze Wort, das die Menschen reden, werden sie am Tag des Gerichts Rechenschaft ablegen müssen;
    denn aufgrund deiner Worte wirst du freigesprochen und aufgrund deiner
    Worte wirst du verurteilt werden. Mt. 12.36-37 Das gilt auch für Privatoffenbarungen!

    Gefällt mir

    • Guten Tag,
      die katholische Kirche lehrt, daß die sog. „Sünde gegen den Heiligen Geist“ in der Verstockung bzw. Unbußfertigkeit besteht, also fehlende Reue und Umkehr bis in den Tod. Dadurch wird der Heilige Geist gelästert, der die Menschen zu Gott führen will.
      Die Kirche erlaubt seit jeher Zweifel und Kritik an Privatoffenbarungen und dies ausdrücklich sogar dann, wenn sie kirchlch approbiert (genehmigt) sind, so daß Sie hier nichts anderes behaupten können.
      Ihre Art bzw. Unart, einzelne Bibelstellen aus ihrem Zusammenhang zu reißen, subjektiv (anders als der Kirchenlehre gemäß) auszulegen und eine Art Privatlehre daraus zu basteln, erinnert mich an protestantische Sekten.
      Vielleicht überlegen Sie auch, was der hl. Johanes an die Christengemeinde schrieb: „Prüfet die Geister, ob sie aus Gott sind, denn viele falsche Propheten sind hinausgegangen in die Welt.“
      Im übrigen wird hier im CHRISTLICHEN FORUM durchaus nicht behauptet, alles im Bereich des Charismatischen sei schlecht. Aber insgesamt besteht Anlaß zu großer Vorsicht – und dies gerade deshalb, weil der Heilige Geist in dieser Szene oft zu Unrecht in Anspruch genommen wird. Das ist eine – wenn auch vielleicht nicht absichtliche – Verunehrung der dritten Person der hl. Dreieinigkeit.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Gefällt mir

      • Berndt sagt:

        Nun ja, es gibt in allen Glaubensgemeinschaften echten Glauben und auch echten Unglauben. Die heilige Schrift warnt im übrigen vor allen Menschen die in Scheinheiligkeit leben, also betrifft dies auch alle Kirchen. Ganz sicher sogar. Weiter wird in der Schrift davor gewarnt den Glauben nach dem Zeitgeist auszurichten, aber genau dies geschieht in den grossen etablierten Kirchen.

        Ich selber kam in einer gemäßigten Pfingstgemeinde zum Glauben, an meinen Herrn Jesuns Christus und in dieser Gemeinde wird die Bibel als absolute Grundlage für den Glauben herangezogen. Da ich eher ein sekptischer Mensch bin prüfe ich auch stets verschiedene Dinge innerhalb der Gemeinde und wenn etwas nicht einordnen kann, dann frage ich eben unseren Pastor. Er ist ein sehr offener und ehrlicher Mensch, zu dem ich Vertrauen habe.

        Auch die Hauskreise sind sehr Bibelkonform ausgelegt und es macht viel Freude in einem solchen mitzuwirken.

        Fazit:

        Jeder sollte sich vor Verallgemeinerungen in Acht nehmen, die führen leicht zu Verurteilungen und dies wiederum entspricht nicht der Bibel. Sicher gibt es Charismatische Gemeinden die ich nie besuchen würde, da es mir dort zu abgefahren zugeht. Ich bin eher für das etwas ruhigere und besinnliche, denn Gottes Stimme ist eine leise Stimme.

        In diesem Sinne wünsche ich Euch allen hier eine friedliche und gesegnete Zeit.

        Ein Gruss von

        Berndt

        Gefällt mir

      • Anonimy sagt:

        und wann und wo bitte waren sie überaupt schön mal in einer gemeide die charismatisch ist oder redend sie nur nach was sie mal gehört oder gelesen haben

        Gefällt mir

  12. Anonimy sagt:

    und liebe geschwister ich wollte noch mal sagen das wir den herr genau so lieben und mit im eine beziehung haben wie ihr und wir prenne genaus so für ihn versucht es euch erst mal an zu sehn bevor ihr euch gleich eine so harte meinung beildet ok und noch mal gottes segen und schutz über jeden von euch

    Gefällt mir

  13. Anonymous sagt:

    Guten Morgen liebe Geschwister ich bitte schön am anfang für vergebung den ich bin legasteniker und habe des wgen rechtschreib fehler wollte ich vorher nur mal erwehnen bevor ich anfage mich zum thema zu eusern. Also mal ein wort von einen Charismatiker erst mal finde ich es sehr schokirend mit wie wenig nächsten liebe sie diesen atikel geschriben haben. Und bitte nicht falsch verstehen ich sage das nicht aus wüt oder hass sondern aus liebe zu meinen geschwistern. Aber die liebe spricht auch sachen an die nicht gehn oder korckt sind des wegen wolte. Ich mich ihr mal eusehrn also ich muss sagen bei mir in der gemeinde lieben wir alle denn herr von ganzen herzen und wir glauben nicht das die gnaden garben des heiligen geistes einen erretet sonder nur deuch das glaubens bekentnsi an den herr der erlösser aber der herr sagt ja auch liebet den herren von ganzen herzn und euren Nächsten wie euch selber wir haben keine eigende bibel sonder die selbe wie jeder andere auch nur wir glauben noch das gott heilt und wunder tut denn er ist der sele gestern heute bis in alle ewigkeit und noch was zu thema von einem anderen geist besenen zu sein wie soll das gehen wenn der herr in einem lebt denn ncihts ist sterker als gott also wie soll ein andere geist in mir leben wenn jesus in mir lebt und wer sagt das sie die diessen atikel verfast haben sich von einem andern haben leiten lassen also noch mal ich liebe euch meiner geschwister aber ich muss anfach was da zu sagen und ich liebe auch die person die das geschriben hat aber das kann ich nur weil der herr in mir lebt und mich an das erinerht hat das er alle menschen liebt leute lasst doch bitte eure angrife auf christen wir sind einen familie im glauben und das ist doch zu traurig wenn man sich gegeseitig angreift und da deuch dem feind auf dem leib geht erkann zwar in einem von neuehn geboren christen nicht leben aber er kann uns bein flussen und leute ich war in nürnbegr auf der konverrenz wo nicht nur Charismatiker waren sonndern auch andere christliche gemeinden und kirchen weil gott seine leute da haben woltte. Und noch was zu den gnaden gaben des heiligen geistes er sucht aus welche er aus teilt und am wenn den das bestimmt der herr und wir machen den heiligen geist nicht großer als den herren aber wir sagen das er eine rolle spielt wie sonnst soltenm den leute weisagen oder anders machen was gott einem zeigt und jesus war auch mit dem heiligen geist erfühlt wenn ihr euch da ran erinert. so das zum thema ich liebe euch geschwister und gottes segen und das ihr die warheit erkent. ich wünsche euch ein wünder schönentag und noch eins der ware wider sacher gottes ist der teufel nicht wir wir lieben in wie ihr

    Gefällt mir

  14. Anonymous sagt:

    Verbitterte Schwester!!!

    Gefällt mir

  15. Anonymous sagt:

    Es gibt unter allen Richtungen Fehler.
    Nun kann ich bei den Charismatikern Fehler finden, als auch in Gemeinden die
    vor Langweiligkeit strotzen.
    Die charism. Richtung pauschal zu verteufeln ist ihre eigene Meinung und
    vermutlich auch eine Enttäuschtsein. Mit der Öffentlichkeit hier, übertragen sie das,
    das ist sehr unreif. Recht wär auch das Gute in charismatischen Gemeinden zu nennen
    und Fehler in den eigenen Reihen nicht unter den Tisch zu kehren.
    Ich bitte Gott für Sie.

    Gefällt mir

    • Guten Tag,
      unterscheiden Sie bitte zwischen Sachkritik und „Verteufelung“. Zudem bin ich sicherlich nicht „enttäuscht“ von der Charismatischen Bewegung, da ich dort nie dabei war. Warum sollten kritische Punkte nicht öffentlich geäußert werden? Was soll hieran „unreif“ sein? Die Charismatik steht nicht unter Denkmalschutz, als sei sie „unantastbar“.
      Danke für Ihre Gebete
      und freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Gefällt mir

  16. jessi sagt:

    Hallöchen
    Ich habe eine Frage, vielleicht könnt Ihr mir helfen. Ich kenne eine Familie, die sich Christen nennen, aber vom Wesen her nicht so handeln. Nun habe ich herausgefunden, dass sie Charismatiker sind. Sie nennen sich Filling Station (Partners in Harvest). Kennt sich jmd damit aus u. kann mir was dazu sagen? Passt die oben beschriebene Erklärung auf diese zu? Ich hoffe, Ihr könnt mir weiterhelfen.
    Vielen Dank
    Jessi

    Gefällt mir

    • Guten Tag,
      jene Bewegung „Partners in Harvest“ ist aus der extrem schwarmgeistigen Toronto-„Erweckung“ in den USA Mitte der 90er Jahre hervorgegangen und bildet ein Netzwerk pfingstlerischer und charismatischer Gruppen. Nun gibt es freilich Gläubige, die sich nicht an den Geboten Gottes bzw. der Nächstenliebe orientierten, in allen Kirchen und Konfessionen, insofern ist dies nichts typisch „Charismatisches“. Allerdings wird man sagen können, daß viele Charismatiker sich einbilden, der angebliche Empfang von außergewöhnlichen Geistesgaben sei wichtiger als die tägliche Nachfolge Christi und ein Leben im Geist (Verstand) statt in der Schwärmerei.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Gefällt mir

      • jessi sagt:

        Guten Tag
        Vielen Dank für ihre schnelle Antwort . Ich werde das Ganze gut beobachten. Nun bin ich schon mal schlauer .Alles Liebe Jessi

        Gefällt mir

      • Anonimy sagt:

        das ist nicht richtig die erlösug ist nur deuch unseren herren möglich und die gnadens gaben sind nur zur verherlichung gottes gedacht

        Gefällt mir

    • Berndt sagt:

      Hallo Jessi,

      immer wenn sich jemand Christ nennt, aber nicht danach handelt stimmt hier etwas nicht und diese Familie sollte sich wirklich noch einmal im Bezug auf ihren Glauben prüfen. Es schreckt auch andere Menschen ab – zurecht – wenn so gehandelt wird. Sicher kann jeder Christ auch mal fallen, aber dann sollte er seine Sünde vor Gott bekennen – Buße – und wieder aufstehen.

      Selbstverständlich sollte es auch in Pfingstgemeinden vorrangig um die Nachfolge in Jesus Christus als unseren Erlöser gehen und eben nicht um die „Geistesgaben“. Ich nenne es viel lieber Gaben, wir alle habe Gaben und diese lassen sich wiederum sehr gut in Gemeinden unterbringen. Ich bin z.B. in der ehrenamtlichen Suchtkrankenhilfe tätig und werde von meiner Gemeinde hierin super unterstützt.

      Ein Gruss von

      Berndt

      Gefällt mir

  17. Werner Schecke sagt:

    Vielen Dank für Ihren Bericht über die Charismatische Bewegung. Das größte Problem ist wohl die falsche Erlösungslehre.
    Gelehrt wird meistens, dass der Mensch errettet wird durch seinen Glauben, nicht durch Werke.
    oder durch das Lebenensübergabe Gebet und die Taufe.
    Nach 1. Korinther 15, 1-4 wird der Mensch dadurch gerettet, dass der Messias für unsere Sünden gestorben Ist; begraben wurde und am dritten Tag wieder auferweckt Wurde, wie es in der Schrift vorhergesagt wurde. Und darauf muss er sein Vertrauen, Glauben setzen, wenn nicht dann wird sein Glaube vergeblich sein.
    Dazu kommt, dass die Torah, als Gesetz und nicht als Lehre bekannt, der Lebensstil des Gerechtfertigten ist.
    Hier gibt es allerdings Unterschiede zu den Geboten gegenüber den jüdischen und Gläubigen
    SchalomWerner Schecke

    Gefällt mir

  18. Versuche_Jesus_nachzufolgen sagt:

    Hat Jesus das nicht zu allen Christen oder „Gläubigen“ gesagt?

    „Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr! ‘ wird in das Himmelreich hineinkommen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der im Himmel ist. Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: ‚Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan? ‘ Und dann werde ich ihnen bekennen: ‚Ich habe eich niemals gekannt. Weichet von mir, ihr Übeltäter!“ (Mt. 7,22)

    Wo ist der Beweis, dass es sich hier rein um Charismatiker handelt? Kann Jesus mit viele nicht viele aus allen (katholiken, evanglischen, charismatischen) Kirchen oder Gemeinden gemeint haben? Es werden wohl aus jeder Richtung Menschen in den Himmel kommen und auch nicht (leider).

    Ihre einseitige Vorabverurteilung (Richten?) ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Christen, ob Katholik, evangelikal, charismatisch oder welche Richtung auch immer, welcher Jesus Christus von ganzem Herzen nachfolgt.

    Gefällt mir

  19. Anonymous sagt:

    Zeigt nicht mit den Finger und urteilt nicht, das macht der Herr schon wen die Zeit kommt.
    Wir dürfen keinen verurteilen, sonst sind wir vor Gott schon verurteilt.

    Gefällt mir

  20. Stephan sagt:

    An ein solches Thema muss man vorsichtig herangehen.
    1. Keiner kann sich herausnehmen irgendjemand zu verurteilen, denn dieses Recht gebührt nur unserem Papa im Himmel.
    2. Mit diesem Wissen kann man auch ganz neutral, unverurteilend an ein solches Thema herangehen.

    Es gibt Unterschiede in der charismatischen Bewegung, weshalb man nicht alle „Charismatiker“ gleichsetzen kann.

    Der Schlüssel zum wahren Nachfolgen Jesu liegt in der Liebe von Gott zu uns, die er uns schenkt, womit auch wir andere Menschen und ihn selbst lieben können. Wie Jesus selbst sagte erfüllt sich alles in: 37 Und Jesus sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken«.
    38 Das ist das erste und größte Gebot.
    39 Und das zweite ist ihm vergleichbar: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
    40 An diesen zwei Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten. (Mt. 22,37-40)

    Anhand dieser Gesetze kann man immer herausfinden ob man selbst auf dem richtigen Weg ist oder nicht.

    Was Wunder und Geistesgaben angeht:

    Wieso sollte Gott heute nicht mehr durch die Gläubigen wirken?
    Darüber berichtete doch Jesus selbst in Mk. 16,15-18.
    Dort heißt es „Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!“ –

    sprich alle Menschen auf dieser Welt und nicht nur eine bestimmte Personengruppe.

    Weiterhin: „17Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden,
    18 Schlangen werden sie aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.“

    Auch heute bekehren sich Menschen und genau wie damaligen Frühchristen können auch die Zeichen des „Gläubigwerdens“ an Jesus Christus bei Ihnen auftreten.
    Natürlich stehen diese Dinge nicht im Mittelpunkt, dürfen aber auch nicht verworfen und als dämonisch verurteilt werden, wenn Jesus diese Gaben persönlich versprach.
    Jesus muss im Zentrum sein und alles andere ergibt sich dann aus der Liebe zu ihm.

    mfG Stephan

    Gefällt mir

  21. Gitti sagt:

    Die Charismatikanhänger mögen sich bitte den DVD-Film „Gott auf charismatisch“ anschauen, ich hoffe, dass sie dann „geheilt“ sind!
    Es kommt doch auf die Wurzeln der Entstehung einer Gemeinschaft an und die stammen bei den Pfingstlern nun nicht aus der Bibel, sie haben ihre eigenen, abweichenden Lehren.
    Die Bibel lehrt und, dass wir nüchtern sein sollen und niemals uns durch auf das Gefühl abziehende Songs verleiten lassen, denn diese geben niemals dem HERRN JESUS die Ehre.
    Dass durch Handauflegung ein 8jähriges Mädchen sofort in Zungen reden konnte, zeigt doch, welcher Geist dahinter steckt. Zunge bedeutet vom griechischen Urtext her „Glossa“, und die Übersetzung hierfür bedeutet Zunge und SPRACHE! GOTT kann zu jeder Zeit Wunder tun und auch Menschen dazu benutzen, keine Frage! Jedoch ein Gläubiger kann niemals von sich aus in der heutigen Zeit übernatürliche Wunder im Namen JESU vollbringen, das ist anmaßend und irreführend. Die Bibel teilt uns mit, dass die Juden Wunder verlangten, damit sie glauben konnten, was JESUS nicht gut hieß, es jedoch aber tat, später bekamen dann auch die Apostel diese Fähigkeiten, damit die Menschen gläubig wurden. Mit dem Zeitalter der Apostel ist dieser Part jedoch abgeschlossen. Wir haben GOTTES Wort und der Glaube kommt aus der Predigt und diese aus dem Wort GOTTES. Wir benötigen keine zusätzlichen Beweise!
    Mit geschwisterlichem Gruß
    Gitti

    Gefällt mir

    • Guten Tag,
      vielen Dank für Ihren fundierten Beitrag, dem ich voll zustimme. Nur ein Hinweis sei angemerkt.
      Es heißt bei Paulus „Der Glaube vom kommt Hören“, Luther hat dies mit „Predigt“ unrichtig übersetzt; dazu können Sie gerne jeden Bibelexperten oder Altsprachler befragen.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Gefällt mir

    • Roland Hofer sagt:

      Die Wurzeln der Pfingstbewegung stammen also nicht aus der Bibel. Schau mal einer an. Was ist dann in der Apostelgeschichte sagen wir kap. 1-3 Röm. 12,1. Korinterbrief 12. Jesaia 9? alles Stellen von denen ich ohne Nachschauen weis das sie von den Gaben des geistes Handeln. Im Korinter schreibt er das der Weg der Liebe auch die Gaben übersteigt 1.Kor.13. OK. Natülich gibt es auch eine Leitung – gehört auch zu den Gaben. aber wenn die Kinder Gottes nicht auf die Stimme der Propheten gehört haben war das im ganzen alten Testament nie eine gute Idee – Untergang des nordreiches 722 v. Chr. nachdem Hosea Amos Jesaia und Micha nicht gehört worden sind. oder Exil 586 v. Chr.
      Und kann mir einer erklären warum Gott aufhören soll zu sprechen wenn die Menschen sich so schwer tun ihm zu folgen. Wo wäre denn da seine Liebe. Das hat weniger mit Beweis zu tun als mit dem Zeichen einer lebendigen Beziehung. Und eine lebendige Beziehung ist das was wir alle suchen. oder nicht?

      Gefällt mir

      • Guten Tag,
        Sie können nicht die von Gott gesandten Propheten des Alten Bundes vergleichen mit allerlei sonstigen, etwa selbsternannten Sehern und vermeintlich „Geistbegabten“? Können sie einen göttlichen Auftrag nachweisen? – Zudem heißt es im Hebräerbrief eindeutig, daß Gott durch seine Propheten gesprochen hat, „zuletzt aber hat er gesprochen durch seinen Sohn“ – und damit liegt in Christus die endgültige göttliche Offenbarung vor. Die Propheten des AT waren eine Vorbereitung hierzu. Eine „Nachbereitung“ ist nicht notwendig, weil in Christus die Selbstmitteilung Gottes vollendet ist.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Gefällt mir

    • Anonymous sagt:

      Aber gott ist der selbe gesten heute bis in alle ewigkeit und er wird sich da zu stellen und bis her habe ich noch nicht gefunden wo steht gott schenkt das nur denn und es hat auf gehört es steht weisagung werden egetan und sprachen reden und profetie wenn das volkomende gekommen ist und das ist nach meiner erkentnis nicht die bibel sonder wenn der herr wieder gekommen ist

      Gefällt mir

  22. Roland sagt:

    “ Herr, bitte schenke dieser Frau eine wahre Begegnung mit Dir und fülle ihr bitteres Herz mit deiner Liebe, die ihr leider fehlt.“ Amen

    Gefällt mir

    • Guten Tag,
      ich weiß nicht, auf welche Frau sich Ihr merkwürdiges „Bittgebet“ bezieht, es spielt aber auch keine Rolle, denn diese „Fürbitte“ klingt in jedem Falle pharisäerhaft und anmaßend. Wie kommen Sie dazu, sich ausgerechnet im Gebet über andere zu beklagen („bitteres“ Herz, „leider fehlt“)?! Die einzige Anklage, die wir im Gebet vorbringen können und auch sollen, ist die Selbstanklage – ja?!
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Gefällt mir

      • Roland Hofer sagt:

        Interesannt das einzige Gebet das wir als Anklage verfassen können ist die Selbstanklage. Warum wird dann hier die grösste Hoffnung der Christenheit seit der Zeit der Apostel angegriffen? Heist es nicht in der Orthodoxen Tradition das unser ganzes Leben ein Gebet sein soll? Und ich glaube katholische wie protestantische Klöster können dem zustimmen. Oder?

        Gefällt mir

  23. Gast sagt:

    Ich kann nur jedem raten. Egal in welche Gemeinde ihr geht, achtet auf die Früchte. Wenn andere Christen verletzen kommt dies nicht von Gott.

    Gefällt mir

  24. Michael sagt:

    Menschen sind fehlbar und können bei gesteigerten Alleingang mit den Gaben Gottes auch abfallen.
    Warum sollten aber pauschal allle charismatischen Leiter darunter fallen?
    Das ist doch der richtende Geist der Finsternis verbunden mit Neid und Mißgunst.
    Ich kenne charism. Leiter die die Beziehung zu Jesus als Höchstes sehen und einen Unterschied machen.
    In der Jetztzeit zählen dazu in meinen Augen Peter Wenz und G. Bially und K.D. Passon, aber auch i.d Vergangenheit sehen wir z.N. bei Woodworth Etter und Wigglesworth und K. Kuhlman eine wahnsinnig hohe treue unter Schmerzen wie man sie bei verfolgten Christen findet.

    Nun kann ich weiterhin den Vorwürfen, dass alle Wunder dämonisch sind, entgegensetzen, dass Wunder zu Urgemeinde gehörten und die Apostelgeschichte bis heute anhält vom bibl. Zeitfenster her.
    Das Wort Jesu, dass wer an ihn glaubt größere Werke als er tut, hat wahrscheinlich auch was mit Wundern zu tun hat. Natürlich veränderte z.B. auch Bonhoefer und kath. Kaplane im Widerstand die Nachkriegswelt enorm aber eine myst. Auslegung mit „durch unsere Gebet tut Gott größere Werke“ reicht einfach nicht aus. Zuerst sollte man Jesus wörtlich nehmen.

    Gefällt mir

    • Guten Tag,
      weder geht es um „alle“ charismatischen Leiter noch darum, „alle“ Wunder als dämonisch bewirkt zu bezeichnen. Wundersam erscheinende Begebenheiten können grundsätzlich drei Ursachen haben:
      1. sie kommen von „innen“, sind also psychologisch bzw. psychopathologisch oder psychosomatisch bedingt
      2. sie kommen von „oben“, sind also himmlischer Herkunft
      3. sie kommen von „unten“, sind also dämonisch verursacht.
      Sodann zu Ihrem Hinweis auf das Wort Jesu, wer an ihn glaube, der könne größere Werke tun als er selber. Immerhin zitieren sie richtig, oft wird in der charismatischen Szene nämlich im eigenen Interesse falsch mit „größere Wunder“ übersetzt.
      Die größeren Werke (es heißt ja nicht „vollkommenere“ Werke!) beziehen sich darauf, daß Christus seine Verkündigung im wesentlichen auf das Volk Israel beschränkte, die Apostel und ihre Nachfolger die Botschaft Christi aber fast überall in der damals bekannten Welt verbreitet haben, also auch unter den heidnischen Nationen. Insofern waren ihre Werke „größer“.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Gefällt mir

  25. wie oben sagt:

    Merkwürdig, dass die Charismatiker und Pfingstler den Herrn Jesus mehr lieben und ihm mit größerer HIngabe dienen als andere Christen. Das kann ihnen doch nicht der Teufel eingegeben haben. Jesus sagte sogar von Exorzisten, die in seinem Namen Dämonen ausgetrieben haben, obwohl sie nicht zu seinem Jüngerkreis gehört haben, dass niemand seinen Namen gebrauchen würde, der sein Gegner sein könnte ( Markus 9,38-41)..
    Frau Mertensacker, Sie sollten Ihre merkwürdig unlogische Meinung anhand der Texte im NT noch einmal betend überdenken. Die neidischen Theologen haben ja sogar dem Herrn Jesus unterstellt, dass er mit dem Teufel im Bunde wäre!
    Die Charismatiker haben indessen mehrere hundert Milionen Menschen zum Glauben an das.Opfer des Sohnes Gottes geführt. Das Blut Jesu zu rühmen würde keinem Dämon möglich sein, am wenigsten dem Teufel selbst, weil er genau weiß, was das Blut Jesu für die Rettung der Menschen bedeutet. Ich kenne alle Kirchen und Freikirchen aus eigener Anschauung, aber nirgends wird das heilige Blut Jesu mehr gerühmt und bejubelt als in den Pfingstkirchen, die mit einer halben Milliarde Anhängern die zweitgrößte Konfession nach der röm.-katholischen Kirche geworden sind. Hören Sie also auf, Frau Mertensacker, gläubige Menschen zu dämonisieren und bitten Sie Jesus, Ihnen diese Sünde zu vergeben. Ich bekomme auch Ihr Blatt „Christliche Mitte“ regelmäßig und bete dann immer für Sie ganz besonders, dass unser treuer Heiland Ihnen die Augen öffnen möge.
    Mit aller gebotenen Hochachtung grüße ich Sie freundlich.
    Dr. Ludwig D. Eisenlöffel

    Gefällt mir

    • Guten Tag,
      Ihre Meinungsäußerung sollten Sie direkt der Autorin, also Frau Mertensacker, zukommen lassen (die von ihr geleitete „Christliche Mitte“ hat eine eigene Internetpräsenz).
      Lassen Sie mich nur zwei Punkte ansprechen:
      1. Woher wollen Sie wissen, daß „die Charismatiker und Pfingstler“ Christus mehr lieben und ihm besser dienen als „andere Christen“?
      Gibt es Untersuchungen darüber, daß sich die Charismatikerszene konsequenter an die Zehn Gebote hält? Wird dort weniger gelogen als bei anderen Christen? Gibt es mehr gute Werke? Häufigere Taten der Nächstenliebe?
      Oder meinen Sie mit „Dienst“ das oftmalige Absingen von „Lobpreisliedern“ und dergleichen? Geht es hier nicht selten auch um das Befriedigen der eigenen „frommen“ Gefühle? Ein religiöses Kreisen um sich selbst und die eigenen „Erlebnisse“ ist noch kein Dienst an Gott.
      2. In Mt 7,20-23 können Sie nachlesen, wie es im Endgericht zugehen wird:
      „Herr, haben wir nicht in Deinem Namen geweissagt, in Deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in Deinem Namen viele Wunderwerke vollbracht?“ – Alsdann werde ich ihnen sagen: „Ich habe euch nie gekannt, weichet von mir, ihr Übeltäter!“
      Natürlich gilt dieses Urteil nicht allen, die weissagen, Teufel austreiben und-so-weiter, aber offenbar einem Teil von denen. Demzufolge muß ein entsprechendes Wirken keineswegs automatisch gottgefällig sein.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Gefällt mir

      • Anonym sagt:

        Das sagt Jesus in Mt 7,20: Darum: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

        Anders gefragt.

        Was sind die Früchte der beiden großen Kirchen?

        Wie haben die beiden großen Kirchen unsere Gesellschaft über die Jahrhunderte geprägt?

        Ist Jesus (sein Handeln und seine Worte) der Fixpunkt im Leben der Menschen?

        In pfingstlerischen Gemeinden findet man zumindest Menschen mit einer großen Opfer- und Dienstbereitschaft. Beispielsweise Menschen, welche für die Verbreitung des christlichen Glaubens vergleichsweise viel Geld spenden (in der Regel ihren Zehnten vom Netto).

        Gefällt mir

  26. Warum nur wollen so viele Menschen die Verführung der Charismatik und Pfingstler nicht wahrhaben? Herzlichen Dank für diesen wahren Bericht!

    Gefällt mir

  27. Anonymous sagt:

    lieber Gott segne Frau Mertensacker….

    Gefällt mir


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s