Christus warnt in der Heiligen Schrift vor Schwärmerei und Wundersucht

Von Adelgunde Mertensacker

Die Charismatische Erneuerung (CE) ist eine weltweite Bewegung, die auf die Pfingstbewegung zurückgeht. Die Pfingstbewegung wiederum nahm ihren Anfang, als 1901 „auf 12 Studenten der von C.F. Parham gegründeten Bibelschule Topeka ‚der Geist ausgegossen wurde‘, worauf alle ‚in Zungen redeten‘.“[1]

Nachdem  fünf Jahre später „am Osterfest 1906 auf die ‚Kirche des Nazareners‘ in Los Angeles ‚Feuer vom Himmel fiel‘, worauf viele der Versammelten ‚in Zungen redeten‘, weissagten und auf den Rücken geworfen wurden“, entwickelte sich die Pfingstbewegung zu einer weltweiten Bewegung, in der 1936 „der südafrikanische Pfingstprediger David du Plessis (1905 – 1986), bekannt als ‚Mister Pentecost‘, von dem Heilungsprediger Smith Wigglesworth in Johannesburg unter Handauflegung berufen“ wurde, „die charismatische Bewegung zu begründen:   

‚Der Herr hat mich zu dir gesandt, um dir zu sagen, was er mir heute Morgen gezeigt hat: Die traditionellen Kirchen werden von einer Erweckung heimgesucht werden, die alles Dagewesene weit übertrifft. Nie zuvor sind solche Dinge geschehen wie das, was kommen wird… Auch die großen Kirchen werden sich für den gleichen Segen (wie die Pfingstbewegung) öffnen und dieselbe Botschaft und Erfahrung bezeugen und weitertragen, und zwar über das hinaus, was die Pfingstbewegung zu tun vermochte.

Du wirst es erleben und sehen, wie dieses Werk Dimensionen annimmt, daß die Pfingstbewegung nur eine kleine Sache im Vergleich dazu ist, was Gott durch die alten Kirchen tun wird. Große Scharen von Menschen werden zusammenkommen, wie man es nie gesehen hat. Einflußreiche Führer der christlichen Welt werden ihre Einstellungen ändern und nicht nur die Botschaft, sondern auch den Segen[2] annehmen. Dann sagte mir der Herr: Du wirst dabei eine große Rolle spielen!“[3]

Diese Weissagung sollte sich in den folgenden Jahrzehnten erfüllen. Es entstand die weltweite Charismatische Bewegung, in der  Charismen wie „Krankenheilungen“, „Zungenrede“, „Dämonenaustreibung“, das „Erschlagenwerden vom Heiligen Geist“ („Ruhen im Geist“) im Zentrum des Glaubens stehen. Sie sind das A und O dieser Bewegung, die auch – wie von Wigglesworth geweissagt  –  alle großen und traditionellen Kirchen durch Handauflegung und „Geisttaufe“ erfasste. kleines-rituale

Neben den protestantischen Kirchen aller Art und Gattung und der Katholischen und Orthodoxen Kirche bilden die Pfingstbewegung und die weltweite Charismatische Erneuerung, darunter auch die in der Evangelischen und Katholischen Kirche, einen vierten Block, der zahlenmäßig immer stärker wächst. Ihnen sind durch die großen Zeichen und Wunder nicht nur zahlreiche Protestanten der unterschiedlichsten Kirchen und Gruppierungen auf den Leim gegangen, sondern auch viele Orthodoxe und Katholiken, und hier selbst Ordensleute, Priester, Bischöfe und Kardinäle, und das, obwohl die Lehren der Pfingstbewegung und der Charismatischen Erneuerung nicht wirklich christlich sind.

Sie haben sich von jenem Geist, der durch seine Propheten und falschen Messiasse große, aufsehenerregende Zeichen und Wunder wirkt, infizieren und in Besitz nehmen lassen, indem sie sich ihm durch Handauflegung und „Geisttaufe“ geöffnet haben.  

Dieser Geist vermittelt ihnen eine falsche Einheit. Deshalb strebt die weltweite Charismatische Erneuerung  auch eine freie überkonfessionelle „Kirche“ an, in der die unzähligen Glaubensunterschiede keine Rolle spielen – auf Kosten der einen von Christus gestifteten Kirche [4], des „ein für allemal den Heiligen überlieferten Glauben“, für den gekämpft werden soll [5]  und den die Kirche verkündet, und auf Kosten der von Gott eingesetzten Sakramente in der Kirche.

Für den vom Heiligen Geist inspirierten Katholiken, welchen er gemäß der Heiligen Schrift durch Taufe und Firmung bekommen hat[6], ist es anhand dieser Tatsachen leicht zu erkennen, welcher Irrgeist in der Pfingstbewegung und in der weltweiten Charismatischen Erneuerung wirkt.

Dieser will nämlich durch seine charismatisch wirkenden Propheten nicht nur bloß Besitz über die Menschen bekommen und sie in seinem Sinne gegen Gott steuern, sondern auch durch das Streben nach einer überkonfessionellen Kirche das zunichte machen, was heilsnotwendig ist: die Kirche Christi, die christliche Lehre und die Sakramente! Nun aber wundert solches den Gläubigen keinesfalls, hat uns doch unser Herr Jesus Christus vor den charismatischen Propheten und ihrem Wirken gewarnt:header_buch

„Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr! ‘ wird in das Himmelreich hineinkommen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der im Himmel ist. Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: ‚Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan? ‘  – Und dann werde ich ihnen bekennen: ‚Ich habe eich niemals gekannt. Weichet von mir, ihr Übeltäter!“ (Mt. 7,22)

In dieser knappen Darstellung sind für uns viele wichtige Informationen enthalten, die uns genau offenbaren, um welche Personengruppe es sich hierbei handelt. Die Personengruppe besteht aus „vielen“.

Diese vielen Personen bekennen sich mit ihren Lippen zu Jesus Christus, da sie „Herr, Herr!“ zu ihm sagen. Es sind also viele Menschen, die sich selbst für Christen, für treue Anhänger Jesu Christi halten, und sie sind davon überzeugt, dass sie durch den Namen Jesu Christi Zeichen und Wunder wirken. Sie sind davon überzeugt, dass sie von Gott her z.B. weissagen und viele Zeichen und Wunder tun, und dass sie Dämonen austreiben!  

Es sind also die vielen Charismatiker, die vollkommen überzeugt sind, Christen zu sein und durch die Kraft Gottes Zeichen und Wunder zu wirken! Doch nun folgt durch unseren Herrn Jesus Christus deren Offenbarung. Nun zeigt er uns, wer diese scheinchristlichen Schwärmer wirklich sind:

„Ich habe euch niemals gekannt. Weichet von mir, ihr Übeltäter!“

Wieso sind die Charismatiker nun Übeltäter? Weil sie den Willen Gott-Vaters nicht erfüllen! Das heißt: sie leben nicht nach den Geboten und Weisungen Gottes, sondern setzen sich darüber hinweg und verkünden ihre eigenen charismatischen Lehren, die ihnen der Irrgeist eingibt, durch dessen Kraft sie die Zeichen und Wunder tun, womit sie viele Seelen verführen.

Doch wessen Kraft ist das, durch die sie die vielen Zeichen und Wunder tun? Ist es die Kraft des Heiligen Geistes, wie sie meinen, nur weil sie glauben, durch den Namen Jesu Christi zu wirken? Keinesfalls, denn Christus erklärt, dass ER sie niemals, nicht einen Augenblick gekannt habe. Das griechische Wort, das hier mit „kennen“ übersetzt wird, bedeutet „etwas oder jemanden aus Erfahrung und (tiefer) persönlicher Beziehung kennen“ bzw. mit jemanden in engem Kontakt stehen.

Wenn also Christus sagt, dass er die vielen Charismatiker, die viele Zeichen und Wunder tun, nicht einen Augenblick kennt, dann bedeutet das, dass er mit ihnen nie eine Beziehung, nie Kontakt hatte, obwohl sie – deren eigener Meinung nach in seinem Namen, in seiner Kraft – Zeichen und Wunder wirken, dann kann es sich bei der Kraft, die durch sie diese Zeichen und Wunder wirkt, auch nicht um den Heiligen Geist handeln, sondern bestenfalls um innerseelische Vorgänge oder gar um Kräfte „von unten“.

Christus wird sie am Ende von sich weisen, (a) weil sie den Irrgeist, der durch sie wirkt, als „Heiligen Geist“ bezeichnen, (b) weil sie dem Irrgeist folgen, (c) weil sie auf ihn hören und sich über die Gebote und Weisungen Christi und seiner Kirche hinwegsetzen, Irrlehren verbreiten, eine überkonfessionelle „Kirche“ anstreben, womit sie die von Christus gegründete Kirche von sich weisen, (d) weil sie viele Menschenseelen auf diese Weise mit sich ins Verderben ziehen, und (e) weil sie von all diesem Treiben nicht ablassen wollen, sondern freiwillig in ihrem Stolz, Hochmut und Wahn verbleiben wollen!

Zu einem späteren Zeitpunkt warnt uns der Herr nochmals vor diesen Menschen, da er sagt:

„und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen“ (Mt. 24,11)

Sie sind falsche Propheten, die also nicht nur viele Zeichen und Wunder tun, sondern auch, da sie „Propheten“ sind, Falschlehren verkünden und durch den Irrgeist, den sie durch Handauflegen und „Geisttaufe“ empfangen haben, weissagen, und auf diese Weise viele verführen.

An anderer Stelle im Matthäus-Evangelium erfahren weiteres über die pseudo-christlichen Wundertäter und Propheten:

„Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um so, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen.“ (Mt. 24,24)

Die falschen Propheten sind gleichfalls falsche Heilsbringer (Christusse), weil sie ein irriges Evangelium verkünden. Am deutlichsten wird das bei der falschen Prophetin und falschen Heilsbringerin Joyce Meyer, ebenfalls Charismatikerin, die in ihrer Selbstsicherheit meint, von Gott her im Ehebruch leben zu dürfen! Auf einer ihrer charismatischen Veranstaltungen, die 2009 auf Tele 5 gesendet wurde, sagte sie vermessen:

„Ich reinige die Seelen!“[7]

Mit diesen Worten setzte sich Meyer an die Stelle Christi und machte sich zur Heilsbringerin! Doch wir wissen aus der Heiligen Schrift und aus der Lehre der Kirche, dass niemand anderes uns von unseren Sünden reinigt als allein Christus durch sein Blut, das er für uns vergossen hat:

„Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes reinigt uns von jeder Sünde.“ (1 Joh. 1,7)

Meyer, deren „Evangelisation“ von Bibel-TV, Super RTL, Star-TV und Tele 5 ausgestrahlt wird, entlarvt sich damit als falsche Prophetin, die durch den Geist, der sie inspiriert und den sie durch die „Geisttaufe“ erhalten hat, Millionen Seelen verführt. Ebenso der falsche Prophet und Charismatiker Benny Hinn, der nach seinem ehemaligen Mitarbeiter René Liebherr sagte:

„Ich bin nicht Teil von ihm [Jesus Christus], sondern ich bin ER!“[8]

Deutlicher geht’s nicht: Hinn ist also demnach Jesus Christus, der Erlöser!

Die charismatischen Wunderwirker,  falschen Propheten und falschen Messiasse verführen nicht „wenige“ mit ihren Zeichen, Wundern und gotteslästerlichen Falschlehren, sondern wie uns Christus nach Mt. 24,11 vorhersagte: „viele“, und es sind viele Millionen:

„Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden Zeichen und Wunder tun, um wenn möglich auch die Auserwählten zu verführen. Ihr aber habt acht! Siehe, ich habe euch alles vorhergesagt.“ (Mk. 13,22f.)

Interessant bei dieser Prophezeiung ist, dass die Auserwählten Gottes von Charismatikern nicht verführt werden! Wer aber sind dann die Verführten dieser falschen Propheten und Heilsbringer? Wenn ich nach der Aussage Christi gehe, sind sie nicht seine Auserwählten. Es sei denn, sie kehren um und lassen sich zum Herrn und seiner Kirche zurückführen, auch die innerhalb der Kirche!


[1] Mertensacker, Adelgunde: Irrwege des Glücks. Esoterische Medizin von A bis Z.  S. 29.
[2] Die „Geisttaufe“.
[3] Mertensacker, Adelgunde: Irrwege des Glücks. Esoterische Medizin von A bis Z.  S. 35f..
[4] Mt. 16,18ff.; 1 Tim. 3,15
[5] Jud. 3f.
[6] Apg. 8,12-18.
[7] Mertensacker, Adelgunde: „Wunderheilungen und „Ruhen im Geist“. S. 15.
[8] Mertensacker, Adelgunde: Wunderheilungen und „Ruhen im Geist“. S. 17.
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95 Kommentare on “Christus warnt in der Heiligen Schrift vor Schwärmerei und Wundersucht”

  1. Neukatholikin sagt:

    Ich kann mich natürlich irren, aber ich sehe sogar in manchen ganz traditionell-katholischen Erscheinungen Anzeichen dafür, dass sich manche Anhänger von diesem falschen Schwarmgeist in die Irre leiten lassen. Sogar bei manchen enthusiastischen Anhängern der Fatima-Erscheinung sehe ich das. Ich war mal bei einem Vortrag eines Fatima- und Maximilian-Kolbe-begeisterten Priesters, der in seinem Vortrag in eine so grosse Begeisterung geriet, dass er stundenlang geradezu schrie vor Enthusiasmus. Ich würde nun nicht gerade von Trance sprechen, aber mir persönlich war die Sache schon fast unheimlich.
    Damit will ich nichts sagen gegen den verehrungswürdigen Maximilian Kolbe.
    Aber meiner Meinung nach sollte man doch im Gedächtnis behalten, dass Maria in erster Linie dazu da ist, um uns zu ihrem Sohn zu führen.

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    • Guten Tag,
      Sie haben völlig recht und irren sich hier überhaupt nicht!
      Schwärmerische Tendenzen gibt es auch im traditionalistischen Spektrum – ich weiß das aus Erfahrung in meinem Umfeld allzu gut.
      Dort fährt man zwar nicht unbedingt nach Medjugorje, aber gerne nach Heroldsbach oder Amsterdam zur „Miterlöserin“ – oder nach Montichiari usw.
      Zudem gibt es in einem Teil des Fatima-Lagers eine derartige Fixierung auf diese Privatoffenbarung, als sei sie das fünfte Evangelium.
      Aber auch kirchlich approbierte (genehmigte) Erscheinungen sind nicht glaubensverpflichtend und kein Bestandteil der amtlichen kirchlichen Verkündigung.
      Das kann im Weltkatechismus nachgelesen werden.
      Schwärmerische Tendenzen, Wundersucht, Fixierung auf Seher/innen usw. – das war im Laufe der Kirchengeschichte stets vor allem eine Gefahr für das konservative bis traditionelle Spektrum – weniger für das liberale. Das liegt in der Natur der Sache: Der Schwarmgeist ist eine Anfechtung für die Frommen – nicht für die „Reformerischen“.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  2. juergen kaiser sagt:

    mögen die pentecostalen in einigen details falsch liegen, überall in der welt treffe ich auf Katholiken, die die heiligen und die Jungfrauen nicht verehren, wie es sein sollte, (Bilder und Figurenstreit 8 Jahrh.)

    sondern diese darum anbeten bei Christus für sie ein gutes wort einzulegen.
    Bevorzugt wird in jedem fall die heilige mutter gottes. das ist ja wohl total meschugge
    maria war eine leihmutter für den heiligen geist, durch den der heilige geist Christus inkarnieren liess.

    offensichtlich brauchte man die Projektion der heiligen Mutter Gottes, Maria, um die abergläubischen Weiber besser um den Finger wickeln zu können. Denn wer die Frauen kriegt, der hat auch schnell die halbe Familie.

    Christus spricht in Johannes: ich bin der Weg, die Wahrheit und das Licht, niemand kommt zum Vater ausser durch mich.
    Das ist wohl eindeutig genug von Christus. aber die katholische Kirche hat natürlich alternative Vorschläge.
    >>>>>splitter Auge Balken<<<<< bitte, die eigenen Fehler analysieren und nicht jahrhubndertalte
    vorurteile wiederkäuern

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    • Guten Tag,
      die katholische Kirche unterscheidet strikt zwischen der Anbetung Christi und der Verehrung Mariens und der Heiligen. Würden diese angebetet, wäre es ein Abfall vom christ-katholischen Glauben. Die Kirche hat sehr wohl gegen Auswüchse eines überzogenen Marienkults gekämpft, z.B. bei der Ablehnung von un(r)echten Marienerscheinungen (Heroldsbach, Garabandal, Montichiari, San Damiano usw) oder bei der Ablehnung entsprechender Bewegungen (Verbot der Mariaviten in Polen).
      Wenn katholische Gläubige die Madonna oder die Heiligen im Gebet anrufen, so ist dies keine Anbetung, sondern lediglich eine Bitte.
      Hier auf Erden bitten wir andere Mitchristen ebenfalls um ihre Fürbitte. Warum sollen wir dann die „Wolke von Zeugen“ im Himmel nicht ebenfalls um ihre Fürsprache bitten dürfen?!
      Übrigens ist kein Katholik kirchlich verpfichtet, Maria oder die Heiligen anzurufen, das wird lediglich empfohlen.
      Unsere Pflicht als Geschöpf ist aber die Anbetung Gottes: des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  3. Edd sagt:

    Schön mit welcher Selbstverständlichkeit man von der einzig waren Kirche und falschen Kirchen hier redet.

    Interessant die Bibelstelle welche hier zitiert wird “ich kannte euch nie“.

    Keine tiefere persönliche Beziehung zu Gott zu haben (müssen) erinnert das nicht an die Priesterschaft, welche Stellvertreter ist vor Gott für die Gläubigen?

    An welche Kirche erinnert das? Deshalb sage ich nicht das Gott dort nicht wirkt, aber man sollte nicht mit dem Finger auf andere Gemeinden zeigen, wo es viele Menschen gibt die Jesus nachfolgen (nicht nur an ihn Glauben). Von 100 Katholiken sitzen 5 im Gottesdienst, dieses Verhältnis ist bei anderen Gemeinden welche hier pauschalisierend verurteilt werden, anders.

    Solche Sachen wie der ekelhafte anbiedernde Kurs zum Islam hin wie derzeit in Deutschland mal aussen vor, da sieht man ja das Gottesbild der entsprechenden Personen. Mit Christus kennen kann das nicht viel zu tun haben.

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    • Guten Tag,
      von hundert Katholiken sitzen 12 im Gottesdienst (Statistik bundesweit) – und von hundert Evangelischen sind es 3 – 4.
      (Die Zahl wäre bei Protestanten noch geringer, wenn sie nicht durch den hohen Besuch bei freikirchl. Gemeinden wettgemacht würde.)
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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    • @Edd:

      Auch die Bibel fordert zu innerchristlicher Toleranz und Aktzeptanz auf. Damit eine Gemeinde bzw. christliche Gemeinschaft wirklich als christlich anerkannt werden kann müssen drei Bedingungen erfüllt sein: 1) Bibeltreue zur Heiligen Schrift (wobei die orthodoxen und orientalischen Kirchen des Ostens allerdings noch einen breiteren Bibel-Kanon kennen, siehe dazu etwa den 1. Clemens-Brief und auch das Jubiläen Buch und das vom Apostel Paulus im Neuen Testament der Bibel auszugsweise zitierte äthiopische Henoch-Buch als mystisches Buch Henoch, siehe auch den breiteren und engeren Bibel-Kanon der Kopten Äthiopiens

      2) Bekenntnis zur Heiligen Dreifaltigkeit bzw. Anerkennung der göttlichen Trinität Gottes in der Bibel – wobei Jesus Christus als Logos und der Heilige Geist auch Mittler zu Gott „Vater“ sind
      und ausdrücklich auch als eigenständige Personen im Neuen und Alten Testament genannt werden – andererseits ist eine hunderprozentig exakte philosophisch-theologische Definierung und Ausdefinierung und Ausdifferenzierung bei Gott wohl niemals für uns Menschen und Gläubige letztendlich möglich – manch ein theologischer Streit darüber man unnötig gewesen sein – so hat man festgestellt, dass etwa die Katholiken und die Kopten sowie die anderen orthodoxen und orientalischen Kirchen des Ostens doch nicht ganz so weit theologisch gesehen auseinander sind und doch nicht ganz so unterschiedliche und gänzlich verschiedene Sichtweisen haben wie man lange dachte – siehe auch die apostolischer Tradition in bischöflicher Nachfolge und Sukzession der Apostel und bischöfliche Tradition

      3) Das Neue Testament muß dem Alten Testament übergeordnet sein bzw. einen höheren Rang einnehmen und dieses ablösen – das Neue Bund des Neuen Testamentes nach Jesus Christus tritt an die Stelle des Alten Bundes des Alten Testamentes nach Moses mit dem in Jesus Christus erst voll erfüllten und duch ihn noch übertroffenen und übersteigerten alten und überwundenen mosaischen Gesetz – denn Jesus Christus nahm das Gesetz auf sich und erfüllte es dadurch durch sein Kreuzesopfer und seine Widerauferstehung als Messias und Erlöser und Logos…zwar nutzen auch Jesus Christus und der Apostel Paulus im Neuen Testament der Bibel das alte mosaische Gesetz des alten Bundes nach Moses im Alten Testament der Bibel noch als spirituellen Leitfaden und moralische Richtschnur, doch ist es nicht mehr im vollen alten wortwörtlichen Sinne für die Christen des Neuen Bundes im vollen Wortlaut zur Gänze gültig, der Neue Bund des Neuen Testamentes nach Jesus Christus löst den Alten Bund des Alten Testamentes nach Moses mit dem alten mosaischen Gesetz ab und das Neue Testament legt nun das alte Testament neu aus und interpretiert dieses vom Logos und Messias und Erlöser Jesus Christus her neu und in einer neuen Art und Weise. Christen sind nicht mehr unter der Last des alten Getzes des alten Bundes, sondern unter der göttlichen Gnade des Neuen Bundes des Neuen Testamentes nach dem Herrn Jesus Christus und stehen in ihm und durch ihn sogar noch über dem alten mosaischen Gesetz des alten Bundes, weil Jesus Christus es auf sich nahm und so voll erfüllte und noch übertraf und übersteigerte und erst er es richtig ideal vollendete. In Jesus Christus und durch Jesus Christus und den Heiligen Geist als Parakleten und ebenfalls Mittler zu Gott sind die Christen erst endgültig und vollständig vor Gott gerechtfertigt und gerecht und rein und in Gottes Gnade und Liebe und unter der spirituellen Herrschaft Jesu Christi als Messias und Erlöser.
      Deswegen dürfen sie u.a. auch im spirituellen Bereich etwa geistig-seelische Dinge tun und sind sie ihnen auch tatsächlich als Gläubigen möglich, die im Alten Testament nur die Propheten tun durften und die nur ihnen im spirituellen Bereich vorbehalten und möglich waren. Solange sie eben der göttlichen Stimme des göttlichen Gewissens bzw. ihrer inneren Stimme Gottes gemäß handeln und den Gesetzen des Logos gemäß und im Übereinklang mit den Weisungen der Bibel und speziell des Neuen Testamentes der Bibel sowie den Weisungen ihrer jeweiligen Autoritäten in der Kirche und Gemeinde solange diese berechtig und gerechtfertig und vernünftig sind und solange sie nur ihrem Gewissen folgen und den biblischen Anleitungen und den Getzen ihres jeweiligen Landes solange dessen Gesetze nicht Gottes geboten in der Bibel widersprechen und nicht wider die Vernunft und Natur und nicht unmoralisch und unethisch und nicht irrational und widervernünftig und sittenlos sind.

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  4. In der Bibel steht aber auch, dass man nach den Gnadengaben bzw. Charismen und Wunderkräften streben soll (denn sie sind Zeichen des Heiligen Geistes) und das man Zungenrede nicht hindern soll. Und der Geist weht eben wo er will – und nicht wo wir wollen.

    Man sollte dankbar diese von Gott in weiser Vorraussicht und Vorrausschau geschaffenen und auch für Katholiken bzw. Angehörige der katholischen Kirche vorhergesehenen Möglichkeiten annehmen. Und nicht zu stolz sein, mit anderen wahren Kirchen und Christen bzw. christlichen Kirchen und Gruppen um den Heiligen Geist und Gottes Beistand und Jesu Christi Gnade zu beten und deren Gnade und Segen anzunehmen. Hingewiesen sei auch auf das Bibel-Zitat zum „fremden Wundertäter“, welches auch andere christliche Charismatiker und Wundertäter die Jesus Christus nachfolgen biblisch voll legitimiert.

    Der fremde Wundertäter: Markus 9,38- 41

    Da sagte Johannes zu ihm: Meister, wir haben gesehen,
    wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb; und wir
    versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht
    nachfolgt. Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht! Keiner,
    der in meinem Namen Wunder tut, kann so leicht
    schlecht von mir reden.Denn wer nicht gegen uns ist,
    der ist für uns. Wer euch auch nur einen Becher Wasser
    zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört – amen,
    ich sage euch: er wird nicht um seinen Lohn kommen.

    Der fremde Wundertäter: Lukas 9,49 – 50

    Da sagte Johannes: Meister, wir haben gesehen, wie
    jemand in deinem Namen Dämonen austrieb, und wir
    versuchten, ihn daran zu hindern, weil er nicht mit
    uns zusammen dir nachfolgt. Jesus antwortete
    ihm:Hindert ihn nicht!Denn wer nicht gegen euch ist,
    der ist für euch.

    Jesus Christus sagte im Neuen Testament der Bibel zwar aucH (bzw. dort steht auch):

    quote:
    ——————————————————————————–
    „Wer nicht auf meiner Seite ist, ist gegen mich, und
    wer nicht mit mir sammelt, zerstreut“
    Matthäus 12:30 und Lukas 11:23
    ——————————————————————————–

    sowie

    quote:
    ——————————————————————————–
    Denn wer nicht gegen uns ist, ist für uns.
    Markus 9, 40

    ——————————————————————————–

    Aber eben in einem anderen Zusammenhang und an andere Adressaten gerichtet.
    Dies scheint ein Widerspruch zu sein; wichtig ist
    aber, wie immer, der Kontext:
    Im ersten Text argumentiert Jesus mit den Pharisäern
    (Jüdische Schriftgelehrte). Ihm wurde vorgeworfen,
    dass sein Heilungswunder, welches er gerade eben
    vollbracht hatte, durch den Teufel geschehen war.
    Jesus kontert daraufhin scharf, denn seine Gegner
    waren alle mit den Schriften vertraut, hätten also
    wissen können, wer Jesus war, und konnten ausserdem
    ein Wunder „live“ miterleben. Da sie trotzdem Jesus
    als Verbündeter Satans ansahen, ging Jesus mit ihnen
    ziemlich hart ins Gericht und sagte dabei diesen
    oberen Satz. Wer Gott erlebt, und ihn trotzdem
    ablehnt, ist gegen Gott. (aber das tun die anderen apostolischen Traditionen etwa nach Johannes und Jakobus oder auch Thomas ja eben nicht!)

    Die zweite Stelle:
    Hier redet Jesus über Leute, die Gutes tun, ohne
    explizit einer Gemeinde zuzugehören bzw. den Jüngern
    nachfolgen. Leute, die Gutes tun und nicht gegen Gott
    sind, sind für Gott. Gültig ist für Christen natürlich die Bibel.

    Mir erscheint diese Deutung der beiden Stellen auch im
    Zusammenhang mit dem Liebesgebot Jesu viel
    überzeugender.
    Sagte Jesus nicht auch über den fremden Wundertäter
    der in seinem Namne wundervollbrachte und den die
    Jünger dann daran hindern wollten weil er sich ihnen
    nicht anschließen wollte, sie sollten ihn nicht
    hindern?

    Anerkennung auch anderer Konfessisonen…

    Ich wollte noch auf zwei spezielle und sehr verwandte
    Bibelstellen hinweisen (ich verwende die
    Einheitsübersetung bzw. Interlinear-Übersetzung)
    hinweisen:

    Der fremde Wundertäter: Markus 9,38- 41

    Da sagte Johannes zu ihm: Meister, wir haben gesehen,
    wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb; und wir
    versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht
    nachfolgt. Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht! Keiner,
    der in meinem Namen Wunder tut, kann so leicht
    schlecht von mir reden.Denn wer nicht gegen uns ist,
    der ist für uns. Wer euch auch nur einen Becher Wasser
    zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört – amen,
    ich sage euch: er wird nicht um seinen Lohn kommen.

    Der fremde Wundertäter: Lukas 9,49 – 50

    Da sagte Johannes: Meister, wir haben gesehen, wie
    jemand in deinem Namen Dämonen austrieb, und wir
    versuchten, ihn daran zu hindern, weil er nicht mit
    uns zusammen dir nachfolgt. Jesus antwortete
    ihm:Hindert ihn nicht!Denn wer nicht gegen euch ist,
    der ist für euch.

    Auch als überzeugter Christ kann man also andere
    christl. Konfessionen oder eingeschränkt die Juden als Gott
    verehrend aktzeptieren. Wenn auch noch unvollkommen.

    Wichtig ist wie immer der Kontext:

    Die endgültige Rettung Israels: 9,1 – 11, 36

    Die gesamte lange Passage ist wichtig-aber in Kürze
    zusammengefasst:

    „Ich frage also:Hat Gott sein Volk
    verstossen?Keineswegs!Denn auch ich bin ein Israelit,
    ein Nachkomme Abrahams, aus dem Stamm Benjamins.Gott
    hat sein Volk nicht verstoßen, das er einst erwählt
    hat.“ Römer 11,1-3
    „Es ist jedoch nicht so, als ob das Wort Gottes
    versagt hätte. Denn nicht alle, die von Israel
    abstammen, sind wirklich „Israel“. Auch sind sie nicht
    alle Kinder, weil sie Abrahams Same sind, sondern:
    „Was ‚dein Same‘ genannt werden wird, wird durch Isaak
    kommen.“ Das heißt nicht, die Kinder des Fleisches
    sind wirklich die Kinder Gottes, sondern die Kinder
    der Verheißung werden als der Same gerechnet. […]
    Wenn nun Gott, obwohl gewillt, seinen Zorn zu zeigen
    und seine Macht kundzutun, die Gefäße des Zorns, die
    zur Vernichtung passend gemacht sind, mit viel Langmut
    duldete, damit er den Reichtum seiner Herrlichkeit an
    Gefäßen der Barmherzigkeit kundtun könnte, die er zur
    Herrlichkeit im voraus bereitet hat, nämlich uns, die
    er nicht nur aus den Juden berufen hat, sondern auch
    aus den Nationen, was dann? Es ist so wie er auch in
    Hosea sagt: „Die nicht mein Volk sind, will ich ‚mein
    Volk‘ nennen und sie, die Nichtgeliebte, ‚Geliebte‘;
    und an dem Ort, wo zu ihnen gesagt wurde: ‚Ihr seid
    nicht mein Volk‘, dort werden sie ‚Söhne des
    lebendigen Gottes‘ genannt werden.“
    Ferner ruft Jesaja in bezug auf Israel aus: „Obwohl
    die Zahl der Söhne Israels wie der Sand am Meer sein
    mag, ist es der Überrest, der gerettet werden wird.“
    Jesaja aber erkühnt sich und sagt: „Ich wurde von
    denen gefunden, die mich nicht suchten; ich wurde
    denen offenbar, die nicht nach mir fragten.“ In bezug
    auf Israel dagegen sagt er: „Den ganzen Tag habe ich
    meine Hände nach einem Volk ausgebreitet, das
    ungehorsam ist und widerspricht.“
    Ich frage also: Gott hat doch nicht etwa sein Volk
    verworfen? Das geschehe nie! Denn auch ich bin ein
    Israelit, vom Samen Abrahams, vom Stamm Benjamin. Gott
    hat sein Volk nicht verworfen, das er zuerst anerkannt
    hat. Nun wisst ihr nicht, was die Schrift in
    Verbindung mit Elia sagt, wie er vor Gott gegen Israel
    vorstellig wird? „Jehova, sie haben deine Propheten
    getötet, sie haben deine Altäre ausgegraben, und ich
    allein bin übrig geblieben, und sie trachten mir nach
    der Seele.“ Doch was sagt ihm der göttliche Ausspruch?
    „Ich habe siebentausend Männer für mich übrigbleiben
    lassen, Männer, die das Knie nicht vor Baal gebeugt
    haben.“ So hat sich nun auch in der gegenwärtigen
    Zeitperiode ein Überrest gemäß einer Auserwählung
    zufolge unverdienter Güte gezeigt. Wenn es nun durch
    unverdiente Güte ist, ist es nicht mehr zufolge von
    Werken; sonst erweist sich die unverdiente Güte nicht
    mehr als unverdiente Güte.
    Was nun? Gerade das, was Israel ernstlich suchte, hat
    es nicht erlangt, die Auserwählten aber haben es
    erlangt. Die übrigen hatten ihr Empfindungsvermögen
    abgestumpft, so wie geschrieben steht: „Gott hat ihnen
    einen Geist tiefen Schlafes gegeben, Augen, um nicht
    zu sehen, und Ohren, um nicht zu hören, bis auf den
    heutigen Tag.“
    Römer 9:6-8, 22-28; 10:21; 11:1-8;

    Die Juden sind also nicht vollständig verworfen,
    Paulus ist schließlich selbst ein Jude. Allerdings
    müssen sie, wie alle anderen Menschen auch, Glauben an
    Christus ausüben, um gerettet zu werden. Als Nation
    sind sie nicht mehr Gottes auserwähltes Volk, nur ein
    „Überrest“ der fleischlichen Juden hat auch das
    Vorrecht zum „Israel Gottes“ zu gehören (Galater
    6:16). Dazu müssen sie, wie Paulus auch, Christus
    annehmen.
    Denke doch auch in diesem Zusammenhang an das
    Gleichnis vom Weingarten aus Markus, Kapitel 12.

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    • Csaba Lörinczy sagt:

      Hallo liebe Brüder/ Schwester!

      Ich war kurz nach meiner Bekehrung auch in einer Pfingstgemeinde gelandet. Nach ca.3 – 4 Monate mekrte ich zunehmend, dass da irgendwas mit dem Geist nicht stimmt. Da ist zwar niemand umgefallen, die Predigten waren ziemlich bibeltreu, aber Zungenreden wurden nie ausgelegt (wenn die überhaupt echt waren), Wunder wurden nicht an der Schrift geprüft, in Seelsorgerstunden im Einzelverfahren wurden aus Gläubigen Dämonen ausgetrieben. Also ordentlich viel geistliche Mißbräuche.
      Sog. „Propheten“ kamen auch zu uns und gaben ihre Prophezeungen, die meine Meinung nach oft nichts anders war als Wahrsagerei.
      Trotzdem lernte ich auch dort paar treue Jesus-Nachfolger kennen. Was ich nur damit sagen will: ich glaube, wir dürfen keine Gemeinden/Gemeinschaften einfach so abstempeln, es gibt irgendwo immer wieder echte Christen dazwischen. Falsche Propheten aber dagegen wie Benny Hinn, Kenneth E.Hagain, die auch Befürworter für den „Toronto Segen“ sind, sollte man ohne Scheu bei Namen nennen.
      GOTTES SEGEN

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      • Guten Tag,
        vielen Dank für Ihren Erlebnisbericht und Ihre Ausführungen. Ich stimme Ihnen voll zu.
        Natürlich gibt es auch in Pfingstgemeinden und charismatischen Kreisen „treue Jesus-Nachfolger“. Wir urteilen hier nicht über einzelne Menschen, das wäre anmaßend und unfair.
        Es geht allein um die „Sache“ selbst, um irrgeistige Bestrebungen, problematische Vorgänge (Toronto-Segen), falschprophetische „Evangelisten“, Wundersucht usw.
        Übrigens ist auch die ständige „Dämonenaustreiberei“ in diesen Gruppen ein großes Problem, vielleicht sogar das größte. Sie schreiben hier völlig richtig von „geistlichen Mißbrauch“.
        Auch ich weiß von Betroffenen aus der Charismatischen Szene, die erst besessen geredet bzw. als „okkult belastet“ verdächtigt wurden, um ihnen dann „Dämonen auszutreiben“.
        Die Opfer solcher Praktiken leiden oft jahrelang darunter, vor allem jene, die solche Zuschreibungen (angebl. dämon. Belastungen usw) ernst genommen haben.
        Hierüber habe ich mich in einer Radiosendung des Hessischen Rundfunks vor einigen Wochen in einem Interview kritisch geäußert. Es müßte noch weitaus mehr Information und Aufklärung betrieben werden, sowohl im weltlichen Bereich wie auch innerhalb der Christenheit.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  5. Ich verweise in diesem Zusammenhang u.a. auf die zwei biblischen Textstellen zum „fremden Wundertäter“ im Neuen Testament der Bibel, den die Jünger Christi nicht am predigen und Wunder tun hindern sollten (laut jesu Christi eigenen Worten), nur weil er ihnen nicht nachfolgen sollte – man lese sich die zwei Bibelstellen und Bibelzitate vom „fremden Wundertäter“ dazu selbst durch! Sie legitimieren auch bibeltreue protestantische Freikirchen und Charismatiker.
    Außerdem steht in der Bibel ausdrücklich, dass man nach den Gnadengaben bzw. Charismen und Wunderkräften als Zeichen für die Anwesenheit des Heiligen Geistes und Geistesgaben bzw. Gaben des Heiligen Geistes als Anzeichen und Kennzeichnen des Heiligen Geistes streben soll! Auch steht im Neuen Testament der Bibel ausdrücklich, dass man Zungenrede nicht hindern soll. „Der Geist weht wo er will“…und eben nicht nur in einer Kirche allein, laut Bibel! Der Apostel Petrus bekam die geistlichen Vollmachten zwar zuerst als Erster, aber eben nicht als Einziger. Jesus Christus hatte 12 Apostel und sehr viel mehr Jünger und so weiter…

    Damit eine Kirche als christlich anerkannt werden kann müssen drei Bedingungen erfüllt sein:

    1) Sie muß bibeltreu sein (wobei der Kanon der orthodoxen und orientalischen Kirchen noch größer ist, Katholiken und Protestanten haben sich auf die ökumenische Einheitsübersetzung als Interlinearübersetzung geeinigt – der Heilige Irenäus von Lyon zählte auch noch den 1. Clemensbrief und den Hirtenbrief des Hermas zum biblischen Kanon dazu des Neuen Testamentes – bei den Kirchenvätern war auch noch das Jubläen-Buch etwa zur Angelogie hochangesehen und gehörte eigentlich auch im Judentum zum Kanon des Alten Testamentesw dazu). Hingewiesen sei auch darauf, dass katholische Heilige der katholischen Kirche der Patrsitik wie St. Patrick und der Heilige Johannes Eriugena noch der iro-keltischen Johannes Kirche nach dem Apostel Johannes angehörten – das iro-keltische und iro-schottische Christentum auf den britischen Inseln und in der Bretagne wurden von den Kopten aus Alexandria begründet und stand in der apostolischen Tradition bzw. bischöflichen Nachfolge nach dem Apostel Johannes (der Jünger der Jesus Christus laut Neuem Testament der Bibel am meisten liebte und von ihm am Kreuz nach damaligem jüdischen Recht zum Adoptiv-Sohn von Jesu Christi Mutter Maria gemacht wurde). In apostolischer Tradition und Sukzession und bischöflicher Nachfolge der Apostel stehen auch die anderen orthodoxen und orientalischen Kirchen wie die russisch-orthodoxe Kirche Russland und die Kopten und die syrische Kirche mit der zweitältesten christlichen Gemeinde der Welt nach Jerusalem in Antiochia und mit der Jakobus-Liturgie nach dem Apostel Jakobus als Herrenbruder und die die Thomas-Christen bzw. Thomas-Kirchen in Indien nach dem Apostel Thomas und ihrem biblischen Sondergut.
    Die Thomas-Christen Indiens praktizieren auch christliches Yoga, da nach der christlichen Überlieferung dort der Apostel Thomas auch drei Brahmanen Familien bekehrte die daraufhin zum Christentum übertraten und ihr traditionelles indisches Yoga mitbrachten. Insofern gibt es nebem dem Judentum und der Verschwisterung und Verschmelzung der christlichen Theologie mit der griechischen Philosophie auch noch indische und den den Propheten Daniel im Alten Testament und die „Magoi“ des Neuen Testamentes als sterndeutende zarathustrische Magier-Priester nach dem persischen monotheistischen Propheten Zarathustra und seiner persisch-medizischen monotheistischen Religion des Zarathustrismus auch noch zarathustrische bzw. zoroastrische religiöse Vorläufer und religionsgeschichtliche Verwandtschaften des Christentums. Siehe dazu auch die Merkabah-Mystik und Hekhaloth-Literatur des Judentums und die Henoch-Literatur wie das im Neuen Testament vom Apostel Paulus auszugsweise zitierte Buch Henoch bzw. äthiopische Henoch Buch, welches noch heute zum Kanon der koptische-äthiopischen Kirche und zum breiteren Bibel-Kanon der Kopten der äthiopischen Tewaho-Kirche gehört. In der russisch-orthodoxen Kirche kennt man auch noch das slawische Henoch-Buch, und der Apostel Paulus verweist im Judas-Brief des Neuen Testamentes auch noch auf das Testament des Moses bzw. nimmt darauf Bezug. Außerdem sei auch darauf hingewiesen, dass in der Bibel im Neuen Testament ausdrücklich steht, dass man Zungenrede nicht hindern soll und das man nach den Gnadengaben bzw. Charismen und Wunderkräften streben soll. Denn diese sind Kennzeichen für das Wirken des Heiligen Geistes und Anzeichen für dessen Anwesenheit. Siehe zur Bibelauslegung und Deutung der Symboliken auch den jüdisch-hellenistischen Theologen und Philosophen Philon von Alexandrien und Origenes als Schüler des Heiligen Clemens von Alexandrien bzw. Heiligen Klemens und den Kirchenvater und Kirchenlehrer Justin den Märtyrer und den Heiligen Irenäus von Lyon und auch Dionysios Areopagita und die gesamte Patristik und später Angelus Silesius und Tauler als Mystiker usw.

    2) Sie muß die göttliche Trinität bzw. heilige göttliche Dreifaltigkeit Gottes anerkennen.
    Die sogenannten angeblichen selbsternannten „Zeugen Jehovas“ etwa verleugnen diese vielfach bis heute und haben mit ihrer gefälschten und manipulierten „Neue Welt“ Übersetzung der Bibel eine von allen anderen und vom Original-Text massiv abweichende Bibel-Übersetzung und die manipulativ verdreht und zurechtgedreht ist und der Sekten-Ideologie und dogmatischen Sekten-Lehre der „Zeugen Jehovas“ entsprechend verdreht und zurechtgedreht und verfälscht und manipulativ angepasst wurde. Dieser manipulierten Bibel-„Übersetzung“ als sogenannte „Neue Welt“ Übersetzung der angeblichen „Zeugen Jehovas“ gemäß wird auch die Unsterblichkeit der menschlichen Seele bzw. die unsterbliche Seele, die im „Neuen Testament“ und auch an anderen Stellen der Bibel im Alten Testament klar ausgesagt wird, geleugnet und massive unbiblische Falsch-Aussagen wie die Leugnung von Fegefeuer und Hölle werden vorgenommen und auch das Kreuz als Symbol Jesu Christi und auch die Gnadengaben des Heiligen Geistes werden verleugnet und verleumdet und verboten und abgestritten usw.
    Dabei steht doch im Neuen Testament die Aussage Jesu Christi „Wer nicht mein Kreuz (auf sich) nimmt, kann nicht mein Jünger sein!“ Die sogenannten selbsternannten angeblichen „Zeugen Jehovas“, die sich auf angebliche besondere Schrifttreue und Treue zur heiligen Schrift berufen, können also demnach laut Neuem Testament der Bibel ganz klar keine Jünger Christi sein. Das Kreuz Jesus Christi, das diese verleugnen und verleumden und abstreiten und zurückweisen, gehört also laut Neuem Testament der Bibel zum Christsein dazu. Die sogenannten „Zeugen Jehovas“ sind also demnach keine Christen, sondern eine die Bibel verfälschende Sekte und Irrlehrer und falsche Propheten. Irreführende Bibelfälscher und irregeführte Irrgläubige mit einer massiv verfälschten Bibel-Übersetzung und theologisch-biblisch komplett falschen Sekten-Lehre. Sie wurden irregeleitet bzw. leiten andere in die Irre und wurden von den Bibel-Fälschern der Leitung der „Zeugen Jehovas“ irregeführt…!
    Sie sind wie die Calvinisten und Kalvinisten und Zwinglianer und Puritaner und ähnliche alttestamentarisierende Sekten aus dem Neuen Bund des Neuen Testamentes nach Jesus Christus unter den eigentlich abgelösten und veralteten Alten Bund des Alten Testamentes nach Moses zurückgefallen. Sie wurden also re-mosaisiert und alttestamentarisiert. Ohne sich aber tatsächlich voll an die mosaischen Gebote des abgelösten und vom Neuen Testamentes neu ausglegeten Alten Testamentes nach Moses mit dem mosaischen Gesetz wie etwa das Wucher-Verbot als Verbot von Zins-Wucher zu halten. Doch wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden. Sie werden nach der vollen Strenge des alten eigentlich abgelösten mosaischen Bundes und alten mosaischen Gesetzes nach Moses berurteilt und gerichtet werden, auf das sie sich berufen. Ohne sich aber tatsächlich auch an dessen Forderungen und Regeln zu halten.
    Das bedeutet, sie sind auch aus der Gnade Jesu Christi herausgefallen. Denn der Neue Bund des Neuen Testamentes löst den Alten Bund des Alten Testamentes nach Moses bzw. das alte mosaische Gesetz ab. Der Neue Testament legt das Alte Testament neu aus. Das Alte Testament wird vom neuen Testament abgelöst und neu ausgelegt und neu interpretiert.
    Der Neue Bund nach Jesus Christus löst den alten Bund des alten Testamentes nach Moses ab und von ihm her wird das Alte Testament vom Neuen Testament her neu ausgelegt und neu interpretiert. Christen sind demnach nicht mehr unter der Strenge des alten Bundes mit dem alten mosaischen Gesetz, da Jesus Christus die Last des Gesetzes auf sich nahm und es voll erfüllte bzw. es in ihm voll erfüllt und vollendet und noch vervollkommnet und übertroffen und übersteigert wurde. In Jesus Christus, dem Logos und Messias und Erlöser und Wort Gottes, sind die Christen nach dem neuen Bund des Neuen Testamentes der Bibel daher frei von der Last des Alten Bundes und des alten mosaischen Gesetzes des Alten Testamentes der Bibel.
    Sie sind nicht mehr unter dem alten mosaischen Gesetz und es ist nicht mehr vollständig und in vollem Wortlaut und wortwörtlich für sie gültig und in seiner Gänze für sie ausschlaggebend.

    3) Sie muß die Ablöse des Alten Bundes des alten Testamentes nach Moses mit dem mosaischen Gesetz durch den Neuen Bund des Neuen Testamentes nach Jesus Christus als gekommenen Messias und Erlöser anerkennen. Und das das Neue Testament das Alte Testament neu auslegt und neu interpretiert und erst zur Gänze vervollkommnet. Das Alte Testament wird durch das Neue Testament neu ausgelegt und neu interpretiert und so weiter…

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  8. Josua sagt:

    Ich 25/m, war früher in eine Pfingstgemeinde gegangen, seit ein paar Jahren aber nicht mehr, da mir doch schon sehr viele Lehren auffallen, die sich mit der Bibel nicht decken. Aber jedesmal, wenn mich Leute ansprechen ob ich denn in Zungen bete, habe ich so innerlich ein Gefühl der Leere. Ich hatte als Kind und Teenager auf solchen Freizeiten bei den Zungenreden mitgemacht (wohl so ein Gruppen-Dominoeffekt), aber nur, weil es alle anderen auch taten…innerlich habe ich bei der Zungen rede mich nicht Gott näher gefühlt (zudem fiel mir auch auf, dass ich ziemlich oft die gleichen Worte gebetet habe. Jesus sagte ja, dass wir nicht viel plappern sollten (also im englischen steht da „wiederholend“). Allerdings kommen mir dann die Leute, und zeigen mir in der Bibel den 1.Korinther 14, wo Paulus geschrieben hat, dass wir uns der Zungenrede nicht wehren sollten. Jedes mal wenn ich damit konfrontiert werde, habe ich ein unsicheres Gefühl ob ich den Heiligen Geist überhaupt habe, bzw. er in mir wohnt. Ich bete, weine und rede zu Gott, und seit einer Weile hat sich auch mein Charakter verändert (z.B. schaue ich keine Pornofilme mehr und masturbiere auch nicht mehr, bin friedlicher geworden und wenn es ums Geld geht, so gebe ich sehr gerne und großzügig, da mir die Liebe wichtiger ist als Geld) aber Zungenrede….das konnte ich niee mit voller Leidenschaft. Und dann werfe ich mir oft vor, ich würde den Heiligen Geist nicht haben und würde versuchen mit meiner Änderung des Charakters (jeden Tag täglich mit dem Geist gegen das Fleisch kämpfend) die Erlösung von Jesus durch „Werke“ erarbeiten. Ich werfe mir damit vor Jesus mit dieser unsicheren Haltung gegenüber der Zungenrede/gabe zu betrügen. Wie kann ich das vor Gott bringen? Ich habe das Gefühl er hört mich nicht, weil ich ja befürchte den heiligen Geist nicht zu haben, bzw. dass er in mir wohnt.

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    • Guten Tag,
      Paulus schreibt in 1 Kor 14,6 ff. daß es wichtig ist, auch mit dem Verstand zu beten, vor allem zur Auferbauung der Mitchristen, die ja eine „Zungenrede“ in der Regel nicht verstehen, jedenfalls nicht ohne Auslegung. Daher betont der Apostel in Vers 19, daß er in der Gemeinde „lieber fünf Worte mit dem Verstand redet (…) als zehntausend Worte in Zungen“.
      Abgesehen davon besteht das Christenleben aus zwei Ebenen: Der Begnadigung durch Gott (Glaube, Taufe) – auch Rechtfertigung genannt – und der Heiligung, die der Gläubige mit Gottes Hilfe, aber eigener Bereitschaft vollziehen soll.
      Zur Heiligung gehört aber keine Zungenrede, sondern die Einhaltung der göttlichen Gebote und sehr wohl auch gute Werke (das hat mit falscher Werkgerechtigkeit nichts zu tun), denn gerade Paulus schreibt ja, daß es um einen Glauben geht, der „durch die Liebe wirksam“ ist. Ebenso betont der Apostel Jakobus diese Heiligung durch Gebote und Werke, Nächstenliebe und Nachfolge Christi.
      Darum geht es im Christenleben – nicht um das Hinterherjagen nach außergewöhnlichen „Geistesgaben“. In 1 Kor 13 ff wird ebenfalls erklärt, daß es in erster Linie auf Glaube, Hoffnung und Liebe ankommt – und daß am größten die Liebe ist!
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • In der Bibel steht aber auch, dass man nach den Gnadengaben bzw. Charismen und Wunderkräften streben soll und das man Zungenrede (eine Gnadengabe bzw. ein Charisman welches der Heilige Geist verleihen kann und auch heute noch verleiht!) nicht hindern soll!

        02 Juni 2017, 09:00
        ‚Wie bitte?‘ – Zungenrede und Sprachengebet

        http://www.kath.net/news/59793

        „Bitten wir noch um diese faszinierenden Gaben des Heiligen Geistes, oder sind sie Relikte aus der ‚Zeit der Wunder‘ vor 2000 Jahren?“ Gastbeitrag von Guido Mayer
        Würzburg (kath.net) Ganz ehrlich: Wissen Sie, um was es geht? Vielleicht geht es Ihnen, wie den Männern, die Paulus in Ephesus über den Weg gelaufen sind: „…Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet? Sie antworteten ihm: Wir haben noch nicht einmal gehört, dass es einen Heiligen Geist gibt (Apg 19,1-2).“ 😉 Mindestens 14 Bibelstellen berichten von einem Charisma, das „Zungenrede“ oder auch „Sprechen in Sprachen“ genannt wird.

        http://kath-zdw.ch/maria/hl.geist.unbekannter.gott.html

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      • Guten Tag,
        verwechseln Sie doch nicht Pfingsten bzw. die Sprachengabe mit der charismatischen Zungenrede, denn beides hat nichts (!) miteinander zu tun. Zu Pfingsten erhielten Jünger die Sprachengabe, nämlich die geistgewirkte Fähigkeit, in tatsächlichen Fremdsprachen (die sie vorher nicht kannten) zu sprechen, so daß Juden aus verschiedenen Ländern die Pfingstbotschaft hören konnten. Das war ein konkreter heilsgeschichtlicher Auftrag, der laut Augustinus für die Frühzeit der Kirche galt und direkt mit Pfingsten zusammenhing. Später – so der Kirchenlehrer – sei dieses Charisma (Fremdsprachen sprechen!) nur noch vereinzelt vorgekommen – und diese Sprachengabe ist etwas anderes als das charismatische Zungengebet.
        Mit dem Bibelzitat von den Männern in Ephesus begründet die katholische Kirche das Sakrament der Firmung – und nicht etwa das Lallen von Enthusiasten.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • @Felizitas Küble:

        Bedaure, aber laut dem Neuen Testament der Bibel ist einiges so nicht ganz richtig was sie schreiben. Auch die Zungenrede wird laut Neuem Testament der Bibel als Gnadengabe bzw. Charisma vom Heiligen Geist gegeben, auch wenn sie laut Paulus – der sie auch selbst beherrschte – ein eher niederes Charisma ist und er die Gabe prophetisch zu reden und zu prophezeien für sehr viel wichtiger hielt und höher einschätzte. Dennoch aber zählte er sie ausdrücklich zu den Gnadengaben. Und laut Neuem Testament der Bibel sollte man nach den Gnadengaben bzw. Wunderkräften bzw. Charismen streben. Und es steht dort ausdrücklich, dass man Zungenrede nicht hindern solle. Und das was im Heiligen Geist getan wird rein ist. Eben deshalb pflegen durchaus auch neutestamentarisch ausgerichtete und sich zur göttlichen Trinität bzw. heiligen Dreifaltigkeit bekennende protestantische und evangelische bzw. Evangelikale Gruppen wie die Baptisten und die Quäker und diverse Geistchristen und Geistkirchen und Adventisten das Charisma der Zungenrede als auch heute noch vom Heiligen Geist verliehene Gnadengabe. Hierzu empfehle ich ihnen auch als Lektüre zur Zungenrede von der katholischen Internetseite „Zeugen der Wahrheit“:

        Der unbekannte Gott heisst Heiliger Geist
        Die ausserordentlichen Wirkungen wie das Zungenreden und die Prophezeiung waren Beweise, dass jemand den HI. Geist empfangen hat (Apg 2,4 + 10,44f + 19,6). Der «Geist des Herrn entführte den Philippus» (Apg 8,39) und gab dem Stephanus eine ekstatische Vision (Apg 17,55f). Der Geist bevollmächtigte Paulus, …

        kath-zdw.ch/maria/hl.geist.unbekannter.gott.html

        Es ist aber natürlich richtig, dass man sich gemäß dem Neuen Testament an das man sich als gläubiger und bibeltreuer Christ halten sollte vor schwarmgeistigen Verführungen und Schwarmgeistereien bzw. unkontrollierten und irrationalen Schwärmereien in Acht nehmen und vor Stolz und Selbstüberhebung und Arroganz hüten sollte. Die Bibel gibt dazu ja durchaus genaue Anweisungen, allerdings fehlt den protestantischen Gruppen die nicht in apostolischer und bischöflicher Tradition und Nachfolge der Apostel stehen mit ihren zudem verkürzten Bibel-Versionen dazu eben die bischöfliche Rechtleitung durch das Hirtenamt der Bischöfe. Es gibt eine lange spirituelle Tradition mit ihren Erfahrungen zu den Geist-Gaben!

        Der erste Brief an die Korinther

        http://kath-zdw.ch/Bibel/index.php/1._Korinther

        Kapitel 12
        Der eine Geist und die vielen Gaben
        Der eine Leib und die vielen Glieder
        Die höheren Gnadengaben – das Hohelied der Liebe

        Kapitel 13

        Kapitel 14
        Über die Charismen der Prophetie und der Zungenrede
        Die rechte Einheit und Ordnung im Gottesdienst

        Kapitel 14
        Über die Charismen der Prophetie und der Zungenrede

        >>>>Guten Tag,
        verwechseln Sie doch nicht Pfingsten bzw. die Sprachengabe mit der charismatischen Zungenrede, denn beides hat nichts (!) miteinander zu tun. Zu Pfingsten erhielten Jünger die Sprachengabe, nämlich die geistgewirkte Fähigkeit, in tatsächlichen Fremdsprachen (die sie vorher nicht kannten) zu sprechen, so daß Juden aus verschiedenen Ländern die Pfingstbotschaft hören konnten. Das war ein konkreter heilsgeschichtlicher Auftrag, der laut Augustinus für die Frühzeit der Kirche galt und direkt mit Pfingsten zusammenhing. Später – so der Kirchenlehrer – sei dieses Charisma (Fremdsprachen sprechen!) nur noch vereinzelt vorgekommen – und diese Sprachengabe ist etwas anderes als das charismatische Zungengebet.
        Mit dem Bibelzitat von den Männern in Ephesus begründet die katholische Kirche das Sakrament der Firmung – und nicht etwa das Lallen von Enthusiasten.<<>>Das war ein konkreter heilsgeschichtlicher Auftrag, der laut Augustinus für die Frühzeit der Kirche galt und direkt mit Pfingsten zusammenhing. Später – so der Kirchenlehrer – sei dieses Charisma (Fremdsprachen sprechen!) nur noch vereinzelt vorgekommen – und diese Sprachengabe ist etwas anderes als das charismatische Zungengebet.
        Mit dem Bibelzitat von den Männern in Ephesus begründet die katholische Kirche das Sakrament der Firmung – und nicht etwa das Lallen von Enthusiasten.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble<<<

        Nicht alle folgen dem Heiligen Augustinus. Dieser war zwar philosophisch hochgebildet und kannte auch schon das Unterbewusstsein, aber er war durch seine vorherige Religion des Manichäismus in seinem Denken dualistisch geprägt. Manche nannten ihn wegen dieser manichäischen dualistischen Denkweise auch einen Manichäer in christlicher Einkleidung.
        Der heilige Thomas von Aquin etwa bestätigte im Gegensatz zur Meinung des hl. Augustinus, dass es den Limbus gibt (siehe auch bei Dante Alighieri) – wo die gerechten Heiden des Apostel Paulus und des Johannes-Evangeliums im Neuen Testament nach dem Tode hingehen. In diesem Punkt etwa irrte der Heilige Augustinus mit seiner dualistischen Denkweise – denn im Neuen Testament der Bibel zitiert der Apostel Paulus auf dem Areopag in Athen die beiden stoischen Philosophen Aratos und Kleanthes mit einem Zitat zum göttlichen Logos, welchen der Stoiker Kleanthes in seinem zitierten Werk die "Weltseele" und die "Weltvernunft" nannte und welcher dem Limbus bei Thomas von Aquin und dem "Makrokosmos" bei der Heiligen Hildegard von Bingen als Kirchenlehrerin und dem Heiligen Albertus Magnus als Kirchenlehrer entspricht. Dies ist die seelisch-psychische Ebene (der Limbus bzw. die Traumebene) oder auch der Makrokosmos (der dem Mikrokosmos Mensch gegenübersteht) und der Limbus, bei den Stoikern auch als "Weltseele" und "Weltvernunft" oder auch "Weltgesetz" und "göttliche Schöpfungsordnung des Kosmos" bezeichnet. "Anima Mundi" und "Makrokosmos" oder auch All-Leben oder All-Natur in der Renaissance-Philosophie und bei Kardinal Nikolaus von Kues als CUSANUS und bei Trithemius usw. .
        Diese seelisch-psychische Ebene mittelt zwischen der geistig-spirituellen bzw. mentalisch-platonischen Ebene im Sinne des Philosophen Platon oder auch Philons von Alexandriens und dem Kirchenvater und Kirchenlehrer Justin dem Märtyrer und Clemens von Alexandriens und zwischen der materiellen bzw. körperlichen Ebene als stofflicher Ebene der Körper.
        Auch Johannes "Scottus" Eriugena widersprach dem hl. Augustinus in manchen Bereichen.
        Und die orthodoxen und orientalischen Kirchen des Ostens folgen theologisch auch mehr dem Heiligen Irenäus von Lyon als dem Heiligen Augustinus, welchem die katholische Kirche den Vorzug gab. Der Heilige Irenäus von Lyon zählte auch noch den 1. Clemens-Brief und den Hirtenbrief des Hermas zum Bibel-Kanon bzw. biblischen Kanon des Neuen Testamentes, auf welchem ersterem (der 1. Clemensbrief zitiert auch sehr viel aus der Septuaginta des Alten Testamentes) auch ein wichtiger Teil der Theologie der Ostkirchen und Orthodoxen Kirchen beruht. Und den bis heute noch die russisch-orthodoxe Kirche und die syrische Kirche und Teile der Thomas-Kirchen und Thomas-Christen Indiens zu ihrem Bibel-Kanon und dem Neuen Testament zählen – siehe auch den breiteren Bibel-Kanon der Kopten.
        Die äthiopisch-koptische Kirche zählt auch noch das vom Apostel Paulus im Neuen Testament der Bibel im Judas-Brief auszugsweise zitierte äthiopische Henoch-Buch und das noch von den Kirchenvätern hochgeschätzte an angesehene Jubiläen-Buch zum engeren Bibel-Kanon der Kopten und zum Alten Testament der Bibel. Sie sind beide für die Angelogie bedeutsam, siehe auch das slawische Henoch-Buch der russisch-orthodoxen Kirche und die Offenbarung des Moses bzw. Apokalypse des Moses bzw. das Testament des Moses auf welches der Apostel Paulus im Judas-Brief im Neuen Testament der Bibel ebenfalls verwies bzw. auf das er hinwies. Gott als Schöpfer hat die Welt dem LOGOS gemäß geordnet, dies ist seine göttliche Schöpfungsordnung – im Jenseits die Ebene des Limbus beim Heiligen Thomas von Aquin und anderen. Ein manichäischer Denkfehler bzw. Irrtum des Augustinus.
        Johannes "Scottus" Eriugena und auch andere Heilige und Seelige der katholischen Kirche wie St. Patrick gehörten der iro-keltischen bzw. iro-schottischen Kirche an. Dieses iro-keltische Christentum auf den britischen Inseln und in der Bretgane in Frankreich und auch anderen Teilen der Welt wie Galizien in Spanien wurde von den Kopten aus Alexandria begründet. Sie gründeten die iro-keltische Johannes-Kirche nach dem Apostel Johannes bzw. in bischöflicher Tradition und Sukzession und Nachfolge der Apostel bzw. apostolischer Tradition nach dem Apostel Johannes. Die iro-keltische Johannes-Kirche nach der apostolischer Tradition bzw. in Nachfolge des Jüngers der Jesus Christus am meisten liebte und den dieser im Neuen Testament der Bibel am Kreuz nach der damals dafür gebräuchlichen jüdischen Formel bzw. mit den entsprechenden Worten zum Adoptiv-Sohn seiner Mutter Maria machte. Denn zwar bekam Petrus die geistigen Vollmachten als Apostel zuerst und als Erster, aber eben nicht als einziger. Die syrische Kirche etwa steht in der Tradition des Evangelisten Markus wie auch andere, und sie kennt die Jakobus-Liturgie nach dem Apostel Jakobus als Herrenbruder und führt sie auf die zweitälteste christliche Gemeinde in Antiochia zurück, von der sie sich herleitet (die zweitälteste christliche Gemeinde nach der Ur-Gemeinde in Jerusalem). Ihr gehören auch Teile der Thomas-Christen bzw. Thomas-Kirchen Indiens nach dem Apostel Thomas in Indien an. Der Überlieferung nach bekehrten sich durch den Apostel Thomas drei Brahamen-Familien zum Christentum, und diese drei Brahmanen mit ihren Familien brachten dann eben auch ihr traditionelles Yoga mit sich und ins Thomas-Christentum der indischen Thomas-Kirchen ein. Deswegen gibt es dort in der Tat auch ein traditionelles christliches indisches Yoga. Die Brahmanen kennen den Logos der Stoiker als "Weltseele" und "Weltvernunft" bzw. als LIMBUS und "Makrokosmos" ebenfalls, sie nennen ihn BRAHMAN. Ihre Atman-Brahman Philosophie leitet sich davon ab. Dort wirken ihrer Erkenntnis nach die Kräfte der 4 bzw. 5 Elemente als seelisch-psychische Prinzipien und Elementarkräfte in der Natur und auf die Seele bzw. Psyche des Menschen ein, die Inder nennen sie die TATTWAS. Die Heilige Hildegard von Bingen als Kirchenlehrerin und der Heilige Albertus Magnus als Kirchenlehrer kannten diese 4 bzw. 5 Elemente-Lehre der Griechen auch und auch die Lehre vom Mikrokosmos Mensch der dem Makrokosmos bzw. Logos als Weltseele und Limbus und Weltgesetz und göttlicher Schöpfungsordnung des Kosmos gegenübersteht. Siehe dazu auch Philon von Alexandrien und Clemens von Alexandrien als Heiliger Klemens und seinen Schüler Origenes und auch Kardinal Nikolaus von Kues als CUSANUS und den Jesuiten und Universalgelehrten Athanasius Kircher und den Kirchenvater und Kirchenlehrer Justin den Märtyrer und Lactantius und Laktanz usw. .
        Die Griechen leiteten von diesem göttlichen LOGOS als Weltgesetz und Weltvernunft und Weltseele bzw. Makrokosmos und göttlicher Schöpfungsordnung des Kosmos und Limbus auch ihre LOGIK als natürliche Vernunft und Rationalität und ihre ETHIK als natürliche Moral bzw. das natürliche Sittengesetz ab – welches der Apostel Paulus im Neuen Testament ausdrücklich auch den Heiden zubilligte. Diejenigen "gerechten Heiden" beim Apostel Paulus und im Johannes-Evangelium im Neuen Testament, welche gemäß diesem göttlichen LOGOS mit der von ihm abgeleiteten natürlichen Vernunft und Moral bzw. gemäß der Vernunft und Ethik gelebt haben, gehen laut dem Heiligen Thomas von Aquin als Kirchenlehrer in den Limbus. Auch der Dichter Dante Alighieri beschrieb den Limbus als jenseitige Sphäre (die eben dem göttlichen Logos der Stoiker als Weltseele und Makrokosmos und All-Leben und All-Natur des Kosmos entspricht) auf seiner mystischen Seelenreise durchs Jenseits mit Himmel und Hölle und Fegefeuer und eben Limbus. Dort gehen die "gerechten Heiden" hin, welche dem natürlichen Sittengesetz des Logos gemäß gelebt haben, und dort erleben sie eine natürliche Glücksseligkeit wenn sie in und durch den Limbus gehen, frei von Sinnesstrafen. Freilich aber auch ohne die endgültige beglückende himmlische Erlösung und Seeligkeit und beseeligende und beglückende Gottesschau und himmlische Glücksseligkeit, welche nur die gläubigen Christen erreichen. Die Verschwisterung der jüdisch-christlichen Theologie mit der griechischen Philosophie begann schon in der Septuaginta des Alten Testamentes bzw. der Weisheitsliteratur und im Neuen Testament der Bibel beim Evangelisten Johannes und mit dem Apostel Paulus und setzte sich fort etwa mit dem Kirchenvater und Kirchenlehrer Justin dem Märtyrer und mit Irenäus von Lyon als Heiligen und mit Clemens von Alexandrien als Heiliger Klemens und seinem Schüler Origenes und mit zahlreichen anderen Kirchenvätern und Kirchenlehrern und bis hin zu Dionysios Areopagita und in der gesamten Patristik. Siehe eben auch Johannes Eriugena, in dessen neuplatonischer theologischer und philosophischer Tradition später auch noch Johannes "Duns Scotus" stand. Es gibt etwa über Johannes "Scottus" Eriugena und Heilige wie St. Patrick also auch durchaus theologische Gemeinsamkeiten und Heilige und Schnittstellen und Überschneidungen der katholischen Kirche mit der koptischen Kirche, denn die Kopten begründeten ja zuerst das iro-keltische Johannes-Christentum bzw. die Johannes-Kirche. Die Kopten aus Alexandria – welche etwa den einst auch katholischen Heiligen Clemens von Alexandria als Heiligen Klemens bis heute noch zu ihren Heiligen zählen, wie auch andere orthodoxe und orientalische Kirchen des Ostens bzw. Ostkirchen. Kirchenschriftsteller sind Clemens von Alexandria wie auch sein Schüler Origenes bis heute geblieben. Der heilige Albertus Magnus und die Heilige Hildegard von Bingen auch katholische Heilige und Kirchenlehrer. Wie Albertus Magnus Schüler Thomas von Aquin auch.

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      • Guten Tag,
        Sie hatten in Ihrem Leserkommentar, auf den ich zuvor reagiert hatte, auf den Empfang des Heiligen Geistes hingewiesen – und dieser geschah nun einmal zu Pfingsten – und er vollzieht sich im Sakrament der Firmung. Zu Pfingsten gab es keine Zungenrede, sondern Sprachengabe – auf diesen Unterschied hinzuweisen ist sehr wohl wichtig.
        Paulus hat betr. der Korinthergemeinde die Auslegung der Zungenrede verlangt, was aber sehr selten geschieht in charismatischen Kreisen.
        Paulus schreibt zudem in 1 Kor 14,6 ff. daß es wichtig ist, auch mit dem Verstand zu beten, vor allem zur Auferbauung der Mitchristen, die ja eine „Zungenrede“ in der Regel nicht verstehen, jedenfalls nicht ohne Auslegung. Daher betont der Apostel in Vers 19, daß er in der Gemeinde „lieber fünf Worte mit dem Verstand redet (…) als zehntausend Worte in Zungen“.
        Grundsätzlich besteht das Christenleben aus zwei Schritten: Der Begnadigung durch Gott (Glaube, Taufe) – auch Rechtfertigung genannt – und der Heiligung, die der Gläubige mit Gottes Hilfe, aber eigener Bereitschaft vollziehen soll – wird auch als Glaubensgehorsam bezeichnet.
        Zur Heiligung gehört aber keine Zungenrede, sondern die Einhaltung der göttlichen Gebote und sehr wohl auch gute Werke (das hat mit falscher Werkgerechtigkeit nichts zu tun), denn gerade Paulus schreibt ja, daß es um einen Glauben geht, der „durch die Liebe wirksam“ ist. Ebenso betont der Apostel Jakobus diese Heiligung durch Gebote und Werke, Nächstenliebe und Nachfolge Christi.
        Darum geht es im Christenleben – nicht um das Hinterherjagen nach außergewöhnlichen „Geistesgaben“. In 1 Kor 13 ff wird ebenfalls erklärt, daß es in erster Linie auf Glaube, Hoffnung und Liebe ankommt – und daß am größten die Liebe ist!
        Übrigens werde ich nicht weiter endlos Ihre ellenlangen Texte freischalten, von den ständigen Wiederholungen darin ganz zu schweigen.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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    Hl. Schrift vor der Charismatischen Bewegung |
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  12. Rena sagt:

    So ist es, Gott hat mich bewahrt vor dem Rücklingsfallen und vor scharenweisem Zungen reden!♥♥♥ Jesaia 28 warnt, sagt, dass Gott Menschen RÜCKLINGSFALLEN lässt (als Gerichtshandeln). Weil sie da und dort ein bisschen vom WORT nehmen es VERDREHEN, darum lässt GOTT zu, dass sie Rücklingsfallen und im Chaos reden wie betrunken voll Wein! Korinther 14 musste ich mit Gebet lesen! Weil da war wieder eine Macht, die nicht wollte, dass ich Wort für Wort lesen konnte, ich musste beten! Dann ging es! Gott sei Dank!♥♥♥ Wie lehrt uns Jesus!!!
    Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort Gottes!!! Beten wir doch um seinen WAHREN HL.GEIST = UM HEILUNG = um Liebe, Weisheit, Lenkung wie Heilung nach Gottes Willen!
    JESUS IST DAS WORT GOTTES, DAS INS FLEISCH GEKOMMEN IST, GLAUBT SEINEN WORTEN OHNE TROTZ UND RÄNKE! AMEN!♥♥♥

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    • Osterglocke sagt:

      Beim Herumstöbern habe ich gerade die Seite

      http://www.Israelmagazin.de gefunden

      Wer noch nie in Israel war (so wie ich) kann sich u.a. auch einen Überblick über die Orte verschaffen, in denen Jesus mal war.

      Interessieren würden mich auch mal die ersten 30 Jahre des Lebens von Jesus, der ganz normale Alltag der Familie eben.

      In Bezug auf ErscheinungsOrte von Maria aller Art finde ich es schade, dass man da so wenig erfährt.

      Gerne würde ich auch einmal ein Familienfoto sehen von Joseph, Maria und Jesus.

      Optische Ähnlichkeiten zwischen Joseph und Jesus müßten ja ausgeschlossen sein😊

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      • Martina Rheb sagt:

        dann würde ich Ihnen empfehlen, die Bücher von Maria Valtorta zu lesen, denn genau das dachte ich schon als Kind: warum wissen wir nicht mehr vom Alltag der Hl. Familie…im „Gottmensch“ erfahren Sie es. Als Religionslehrerin kann ich nur bestätigen, dass nichts davon dem biblischen Geschehen widerspricht, aber alle Ihre Fragen beantwortet.

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  15. pussy sagt:

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  16. Michel sagt:

    Ich bin Charismatiker und für mich ist es wichtig JESUS im Mittelpunkt zu haben und zu setzen.. Mit ihm im Mittelpunkt predige ich den Menschen das reine Evangelium, nämlich dass die Menschen Erlösung von der Welt und von ihren Sünden brauchen. Damit sie beginnen ihr Leben mit ihm zu leben. Wenn ich daraufhin in Jesu Namen Heilung in ihre Glieder „befehle“ und die Menschen anfangen, aufgrund ihrer Heilung der Wahrheit meiner gesprochenen Worte zu glauben und Jesus ihr Leben anzuvertrauen, dann glaube ich ist der Wille Gottes erfüllt. Dafür brennt das Herz des Vaters. Ohne eine tiefe Beziehung zum Vater kann das aber gar nicht funktionieren.
    Ein Mitglied der RKK sollte meines Erachtens nicht einfach so über andere Christen herziehen, zumal die RKK selbst praktisch fast nur aus Irrlehren besteht, die ironischerweise selbst auf dieser Internetseite angeprangert werden.
    Also bitte: vor der eigenen Tür kehren und den Nachfolgern Jesu nicht noch im Wege stehen.

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    • "GsJC" sagt:

      „Wenn ich daraufhin in Jesu Namen Heilung in ihre Glieder „befehle“ …[…] und den Nachfolgern Jesu nicht noch im Wege stehen.“

      ———–

      Wer kann Ihnen, bei der Befehlsgewalt, die Ihnen verliehen wurde, noch im Weg stehen?

      Sie sind doch ein in der Szene anerkannter Wunderheiler mit besten Beziehungen nach ganz oben.

      MfG

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    • pit sagt:

      Hallo, ich bin katholisch erzogen worden, und habe Gott immer gesucht und nie gefunden, kein Wunder, die Katholische Kirche predigt auch nicht Jesus, sondern sie predigt ihre Kirche, und bringt die Menschen weg von Jesus, hin zur Religiösität, Jesus kam, um uns aus der Religion zu befreien!!
      Durch eine kleine brasilianische Pfingstgemeinde (in Deutschland, wie traurig, da müssen erst Brasilianer kommen, obwohl wir doch so ein christliches Land sind!!) hab ich mich schlussendlich zu Jesus gefunden, ich wurde neu geboren, im Geiste, nach 43 Jahren. Und sofort nach meinem Übergabegebet habe ich natürlich den Heiligen Geist empfangen, der macht den Unterschied. Der Heilige Geist macht den Unterschied. Und Gott sagt auch in seinem Wort: „Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört auch nicht zu ihm“. Gott verändert sich nicht, und der Heilige Geist ist der selbe wie vor 2000 Jahren als er an die Apostel ausgegossen wurde. Und wer behauptet, wir können nicht aus dem selben Heiligen Geist schöpfen wie die Apostel, der lästert Gott.
      Dort wo dem Heiligen Geist Raum gegeben wird, da kann Gott auch wirken. Sicher gibt es in Pfingstgemeinden auch Brüder und Schwestern, die im Namen Jesu Schindluder betreiben, und vielleicht vorgeben, diese oder jene Gabe zu haben, das Wohlstandsevangelium predigen (nimm Jeus und du wirst materiell reich) etc., das ist traurig, aber es ändert nichts an der unvorstellbaren Größe, dass der Heilige Geist nach wie vor seine Gaben ausschüttet. Wir sind 4 Geschwister, und alle gehen jetzt mit Jesus (vereinzelt auch schon die Kinder), und Gott hat großes an uns getan, Heilung, Befreiung, Segnung etc., und wenn wir beten, dann laden wir immer den Heiligen Geist, und beten im Namen Jesu.
      Der Heilige Geist macht den Unterschied. Als Pfingstler bin ich wohl zwangsläufig auch charismatisch?? Weil der Heilige Geist auch mich mit Gaben gesegnet hat.
      Was ich für problematisch halte, ist die sog. „Charismatische Erneuerung“ in der Katholischen Kirche, das ist Etikettenschwindel! Hier ist man einfach auf den fahrenden Zug aufgesprungen, um den armen Katholiken zu zeigen, schau, das haben wir doch auch. Den Heiligen Geist empfange ich, wenn ich Jesus als meinen e i n z i g e n Erlöser aufnehme. Und dann zeigt mir der Heilige Geist die Wahrheit, die uns freimacht, nur Jesus, und keine Heiligen und Maria, zu denen ich beten soll. Wenn ich Jesus aufgenommen habe, dann bleibt mir nichts anderes übrig, als mich von dieser Firma zu verabschieden. „Das Wort wurde Mensch, und lebte unter uns.“ Jesus ist das Wort, darum prüft alles im Wort. Und was nicht mit der Bibel übereinstimmt, das hat sich die Katholische Kirche selbst ausgedacht, um die Menschen in die Irre zu führen.

      Bitte keine Beschwerden an mich, sondern an Gott direkt, er hat die Bibel geschrieben.

      Wenn du Gott wirklich suchst, dann such Jesus, und gib ihm dein Leben, und du wirst den Heiligen Geist empfangen, Amen.

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      • @pit: Du bist ein gutes Beispiel dafür, dass prinzipiell eine genaue Befolgung der (vollständigen) Bibel bzw. des Neuen Testamentes entscheidend und prinzipiell sogar ausreichend ist. Das Neue Testament legt das Alte Testament der Bibel neu aus bzw. interpretiert dieses neu. Der Neue Bund des Neuen Testamentes nach Jesus Christus löst den Alten Bund des Alten Testamentes nach Moses mir dem mosaischen Gesetz ab. Die Christen sind das neue Gottesvolk, das neue Israel. Mitsamt den 10 Geboten und der heiligen Dreifaltigkeit bzw. göttlichen Trinität. Im Neuen Testament der Bibel steht, dass der Heilige Geist in den letzten Tagen die Kirche verlassen wird, und mit „die Kirche“ ist mit ziemlicher Sicherheit die römisch-katholische Kirche nach dem Apostel Petrus als eben die große und allgemeine allumfassende Kirche gemeint. Dort haben sich die Irrlehren des Modernismus und Relativismus und Postmodernismus als ideologische freimaurerische Geistmächte breitgemacht, ebenso Satanismus und auch eine Tendenz der Alttestamentarisierung bzw. Talmudisierung und Re-Judaisierung und Re-Mosaisierung des Christentums, siehe dazu auch die Bücher des jüdisch-israelischen Professors Israel Shahak etwa zum babylonischen Talmud und Talmudismus und zum politischen Zionismus und zur zionistischen Freimaurerei.
        Auch wenn es natürlich immer noch charismatisch begnadete Mystiker und Charismatiker in der römisch-katholischen Kirche gibt die Zugang zum Heiligen Geist haben und als dessen Gaben und Kennzeichen an denen man das Wirken des Heiligen Geistes erkennen kann auch die Gnadengaben bzw. Charismen und Wunderkräfte empfangen bzw. verliehen bekommen. Siehe etwa Padre Pio und das Engelwerk nach Gabriele Bitterlich als katholischer Charismatikerin. Aufgrund der spirituellen Entwicklung und Gnade Gottes und ihres Glaubens und ihrer seelischen Reife haben immer noch seelige und heiligmäßige Männer und Frauen auch in der katholischen Kirche echten Zugang zum heiligen Geist.
        Etwa durch den regelmäßigen Besuch der alten lateinischen Messe als seeligmachender und heiliger traditionaler „Heiliger Messe aller Zeiten“ der katholischen Tradition und tridentinischer Messe bzw. des tridentinischen Ritus als traditioneller katholischer Messe usw.
        Siehe dazu auch die Bücher des katholischen Theologen Manfred Adler. Und die orthodoxen und orientalischen Kirchen des Ostens, die meist mehr dem Heiligen Irenäus von Lyon als dem Heiligen Augustinus (dem die Katholiken meist theologisch den Vorzug gaben) theologisch folgen, und auch Justin den Märtyrer als Kirchenvater und Kirchenlehrer und den Heiligen Clemens von Alexandrien als Heiliger Klemens und seinen Schüler Origenes und Johannes „Scottus“ Eriugena und Angelus Silesius und Tauler und Dionysios Areopagita usw.

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    • Osterglocke sagt:

      Ich sitze gerade auf dem Schlauch 😆

      Der Wille Gottes ist erfüllt, wenn Jesus auf Deine Befehle hört????

      Selbst Jesus, der Sohn Gottes, hat den WILLEN Gottes erfüllt.

      JESUS hat keine Befehle gestellt, weder mit noch ohne Gänsefüßchen👣👣.

      JESUS hat den KREUZ-WEG gehorsam auf sich genommen, weil sein VATER im HIMMEL diesen WEG für ihn so vorgesehen hat.

      Mit Befehlen läuft bei Gott nichts.

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  17. Zitat aus dem Text: „Für den vom Heiligen Geist inspirierten Katholiken, welchen er gemäß der Heiligen Schrift durch Taufe und Firmung bekommen hat[6], ..“
    Dann schauen wir doch mal unter [6] nach, da wird Apg. 8,12-18 angegeben.
    Also schauen wir mal in der Bibel nach, wo da katholische Firmung stehen soll, und lesen:
    18 Als Simon sah, dass der Heilige Geist gegeben wurde, wenn die Apostel den Leuten die Hände auflegten, bot er ihnen Geld.
    Passt!

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  18. Sery sagt:

    Ich würde gerne auf Sachebene, aber mir ist meine Zeit zu schade. Wann begreifen Christen endlich, dass es im christlichen Glauben nur um Liebe und Einheit geht und das kann katholisch, evangelisch oder charasmatisch gelebt werden. Ich empfinde Mitleid für den Author und seine Blindheit und seinen Dogmathismus. Für den Artikel bleiben wir nur 2 Worte – purer Blödsinn! Ohne die charasmatische Bewegung wäre ich nicht zum Glauben gekommen und es hat in den letzten 17 Jahren unfassbar viel Gutes in meinem Leben bewirkt und ich danke Jesus dafür!

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    • "GsJC" sagt:

      Zitat „Sery“
      Für den Artikel bleiben wir nur 2 Worte – purer Blödsinn!
      Zitat Ende

      Ja, es wird aus dem Zitat ersichtlich, dass es Ihnen nur um Liebe und Einheit geht. Sie haben es begriffen.
      MfG 🙂

      P.S.
      Zitat „Sery“
      Ich würde gerne auf Sachebene, aber mir ist meine Zeit zu schade.
      Zitat Ende

      Das ist schade. Vielleicht hätten Sie hier im „CF“ jemanden davon überzeugen können, dass der Artikel wirklich nur „Blödsinn“ ist.

      Ich hätte mich aufrichtig darüber gefreut, wenn Sie als feingeistig formulierender intellektueller Überflieger, mir an katholische Hausmannskost gewöhnten Gläubigen ein wenig aus Ihrem reichen und sicherlich überzeugenden Erfahrungsschatz aus der charismatischen Szene berichtet hätten.

      MfG

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      • Osterglocke sagt:

        JESUS CHRISTUS GEFESSELT UND MIT DORNENKRONE

        So ist ER mir letzte Woche im Urlaub ein paar Mal begegnet, als Statue natürlich und so ca. 1,90 m groß.

        Am liebsten hätte ich ihn befreit, aber das ging ja nicht.

        Das ganze Bild ist auch sehr brutal., aber meiner Meinung nach könnte das eher der Realität entsprechen wie solche Zungenreden.

        Jesus war ja „nur“ körperlich gefangen, aber nicht geistig verwirrt.

        Wir Menschen können uns sogar ohne Worte verstehen, wenn wir im Geist von Jesus denken bzw. auf einer Wellenlänge sind.

        Zungenreden sind da meines Erachtens überflüssig.

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      • Nur Jesus ist der Herr sagt:

        @“GsJC“

        Es geht nicht um den Erfahrungsschatz einer charismatische Szene, sondern Jesus geht es immer um Glauben oder Unglauben. WIe oft sagt Jesus im Evangelium: „Dein glaube …“?

        Glaube ich an die Verheisungen im Wort Gottes oder nicht? Das ist die entscheidende Frage!

        Erfahrungen mit Gott sind nicht auf eine bestimmte charismatische Szene festgelegt oder beschränkt. DIe charismatischen Christen haben einen Vorteil. Sie streben nach einem festen Glauben an die Verheisungen des Wort Gottes und lassen sich hierbei von ihren Geschwistern im Herrn ermutigen.

        Jesus konnte in seiner Heimat keine besonderen Wunder wirken, weil den Leuten dort der Glaube fehlte. Das ist eine biblische Tatsache.

        „Ist er nicht der Zimmermann, Marias Sohn, und der Bruder des Jakobus und Joses und Judas und Simon? Sind nicht auch seine Schwestern hier bei uns? Und sie ärgerten sich an ihm. Jesus aber sprach zu ihnen: Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und bei seinen Verwandten und in seinem Hause. Und er konnte dort nicht eine einzige Tat tun, außer dass er wenigen Kranken die Hände auflegte und sie heilte. Und er wunderte sich über ihren Unglauben. (Markus 6,3 ff.)

        Der Glaube an das Gebet und das Wort Gottes ist also entscheidend für Gottes Segnungen in unserem Leben. Gemeinsames Gebet (Zusammenballung von Glauben) ist hierbei wohl förderlich. NIcht umsonst sagt Jesus, „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind …..“

        Man muss also kein Charismatiker sein um Gebetserhörungen, Gottes Segnungen oder sogar unerklärliche Heilungen an Körper und Seele in seinem Leben erfahren zu können.

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    • Jesus ist der Herr sagt:

      @Sery

      Richtig erkannt!

      Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. (Joh 15,59)

      NIcht die Mitgliedschaft in einer Konfession macht Menschen zu Jüngern Jesu, sondern die Beziehung zu Jesus. Das Wort Gottes im Herzen führt zur Beziehung zu Jesus.

      Jesus sagt:

      Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh 13,34).

      Liebe, Einheit und respektvoller Umgang unter Christen sind damit wohl selbstverständlich.

      Außerdem ist Gott so unendlich groß, dass kein Mensch Gott mit seinem Verstand in eine Schablone oder Lehrmeinung pressen könnte.

      Macht es also Sinn, sich an biblischen Aussagen vorbei über menschliche Lehrmeinungen zu streiten?

      In der Apostelgeschichte lesen wir beispielsweise folgende Worte von Petrus:

      „Denn diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, ist es doch erst die dritte Stunde am Tage;
      sondern das ist’s, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist (Joel 3,1-5): Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen“ (Apg 2,15)

      Die Bibel sagt uns also, dass der Heilige Geist von Menschen so Besitz nehmen kann, dass diese wie Betrunken wirken. Warum wurde diese Begebenheit in der Apostelgeschichte so und nicht anders niedergeschrieben?

      Weissagung und in Sprachen reden ist auch eine Begleiterscheinung des Heiligen Geistes.

      „Und als Paulus ihnen die Hände aufgelegt hatte, kam der Heilige Geist auf sie, und sie redeten in Sprachen und weissagten.“ (Apg 19,6)

      Wer kann also von sich behaupten, dass er Gottes Wirken in dieser Welt ganz genau erkennt oder voraussehen kann?

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    • pit sagt:

      Oh ja, in Liebe und Einheit gehen. Jesus ist auch nicht in Einheit gegangen um des Frieden willen (mit den Pharisäern), sondern in Spaltung um der Wahrheit willen. Jesus spaltet, er bringt das Schwert. Entweder bist du Christ oder Katholik.

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  19. Tille sagt:

    Mat 7,22 steht im Kontext der Bergpredigt. Es heißt davor „an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“. Was sind die Früchte? Ein gottgefälliges Leben, so wie es zuvor in der Bergpredigt beschrieben ist.
    Leider geht der Autor dieses Textes nicht darauf ein, wo sich die Anhänger der charismatische Erneuerung hier mehr versündigt als der Rest der Kirche. Ich sehe bei Charismatikern in der katholischen Kirche mehr das Streben nach Heiligkeit als anderswo.

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    • Christoph Rebner sagt:

      sehr gut

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    • Osterglocke sagt:

      Falsche Christusse gab und gibt es viele.

      Warum ist damit speziell eine charismatische Bewegung gemeint?

      Erlösung von vielen unserer Sorgen versprechen ja nocht nur die Wellnessoasen, sondern auch religiöse Verrbindungen aller Art, eine gute Versicherung, die Karriereleiter, Geld sowieso, Medizin, schöne Kleider, Essen, Trinken, Alkohol, Drogen usw.

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  20. Anonymous sagt:

    Polen. Am 18. Juli hielt der ugandische Priester John Bashobora im Warschauer Fußballstadion einen Einkehrtag für die Charismatische Erneuerung. Zum Abschluss zog ein Priester die Schuhe aus, bestieg den Altar und segnete die Menge mit der Monstranz, auf dem Altar stehend. Die Veranstalter redeten sich damit heraus, dass sie kurzerhand behaupteten, dass der Altar, auf dem kurz vorher die Messe zelebriert wurde, gar kein Altar, sondern ein – Zitat – „Podest“ sei. Unter den 40.000 Anwesenden war auch Erzbischof Henryk Hoser von Warschau.

    zu sehen ab 1.h 41 min

    http://de.euronews.com/2015/07/19/umstrittener-prediger-john-bashobora-in-warschauer-stadion/

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    • "GsJC" sagt:

      Ich bin immer noch beeindruckt, wie sicher sich der Geistliche auf dem Altar bewegt hat.

      Ehrfürchtig hat er vor der Erstbesteigung eine kleine Verneigung in Richtung „Podest“ gemacht, um sich danach die Schuhe auszuziehen.

      Auch die musikalische Untermalung war diesem Anlass entsprechend und erinnerte mich besonders in der Schlussphase an die Buschtrommeln aus einem alten Tarzanfilm mit Jonny Weismüller.

      Leider ist es mir nicht gelungen die Anzahl an gesungen – eher gebrüllten – „Halleluja`s“ zu zählen.

      Etwas Abwechslung kommt in diese Brüllerei durch den vermehrten lautstarken Ruf nach „Jesus“ in den ansonsten etwas eintönigen Ausklang dieses Spektakels, der aber tapfer ganze sieben Minuten von der andächtigen Gemeinde durchgehalten wird. 1:50 – 1:57

      Aber sonst war die Vorstellung nicht so schlecht, zumindest ist es mir nicht davon geworden – noch nicht!

      mfg

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    • Osterglocke sagt:

      Warum ist eigentlich alles so kompliziert?

      Jesus hat sich nicht, wie viele andere seiner Zeitgenossen, selbst als Gott ernannt (dem alles möglich ist) sondern er hat den Menschen erklärt, – dass sie ohne Gott
      nichts auf die Reihe bekommen.

      Gott ist auch unser Vater im Himmel.

      Jesus hat mit seiner ganzen Ausstrahlung, seinem Wesen eine Menge Menschen magisch angezogen.

      Es kommen viele falsche Christusse, das stimmt.

      Jeder getaufte Mensch heisst ja quasi mit Zweitnamen Christus.

      Christus bedeutet ja, der Erlöser und gerade in der heutigen Zeit versprechen viele Menschen das Leiden zu reduzieren.

      Was Jesus Christus alles mal wirklich gesagt hat, wissen wir ja gar nicht.

      Auch heute werden Promis nachgeahmt.

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      • Guten Tag,
        Christus brauchte sich nicht als Gott „ernennen“, ER war und ist es einfach, wie auch der Apostel Thomas bekannte, indem er zu dem Auferstandenen sprach: „Mein HERR und mein GOTT!“ – Wir wissen zwar nicht alles, was Christus gesagt hat, aber das, was das Neue Testament von ihm berichtet, hat ER gesagt.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Osterglocke sagt:

        Liebe Frau Küble,

        zu glauben, dass es Gott gibt, finde ich gar nicht so schwer.

        Es wird eine Macht geben, die stärker ist als wir.

        Aber eigentlich sind wir doch sehr von unserem Glauben an die Menschheit abhängig.

        Menschen haben das Neue Testament geschrieben, wir können nur hoffen, das sie möglichst realistisch geschrieben haben.

        Menschen haben den Auferstandenen gesehen, haben sie die Wahrheit gesagt?

        Der ganze Glaube kann jedenfalls nicht funktionieren, wenn wir Jesus vertrauen und den Mitmenschen (damit meine ich auch die von vor 2000 Jahren) nicht.

        Sie wissen ja, wie schwer es ist, den Menschen Vertrauen zu schenken.

        Ich glaube jedenfalls, dass Jesus ein Mensch war, der mit beiden Füßen auf der Erde stand.
        Ein Mensch, der sich viel mit dem Alltag beschäftigt hat, das merkt man an den ganzen Gleichnissen.

        Ich finde es schön, wenn für Sie imner alles klar ist.

        Es gibt aber viele, die können damit nix anfangen und ehrlich gesagt, weiß ich nicht so genau, wie man die anderen überzeugen kann. MIT Worten kommt man da nicht weit.

        Die Worte : Jesus, ich vertraue Dir“ sagen sich einfach

        Wenn Jesus aber antwortet: „Du kennst mich doch gar nicht, wie kannst Du mir vertrauen?“
        da fängst bei mir dann schon an.

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      • Guten Tag,
        es gibt durchaus handfeste Gründe dafür, daß das Neue Testament glaubwürdig ist, zB. folgende:
        1. Für die Wahrheit des dort verkündeten Glaubens sind elf von zwölf Apostel den Märtyrertod gestorben (Johannes wurde auf die Insel Patmos verbannt)
        2. Die Urchristen waren umgeben von feindlichen Mächten, vor allem dem römischen Weltreich, aber auch dem heidnischen Griechentum und den nichtchristlichen Juden. Wenn in den Evangelien nicht alles seine Richtigkekit hätte, dann wäre das doch von diesen Gegnern nach Strich und Faden auseinandergenommen und als falsch deklariert worden.
        3. Nicht allein die Apostel, sondern tausende von Christen sind in den ersten drei Jahrhunderten für ihren Glauben ermordet worden, darunter ganz junge Mädchen wie die hl. Agnes von Rom, die ihr Leben für Christus geopfert hat.
        Es gibt also nicht „nur“ ein Schriftzeugnis, sondern ein höchst eindringliches Blutzeugnis!
        Aus diesem Samen der Märtyrer erwuchs die Kirche!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Osterglocke sagt:

        Ich hab die Tage mal was geschrieben und weiss gar nicht mehr wo😯

        Jesus hat die Apostel in die Welt geschickt, die Frohe Botschaft zu verkünden.

        Dies ist heute genauso gültig.

        Jesus ist auferstanden und lebt, dies kann und sollte man freudig verkünden.

        Diese gute Nachricht ist für alle Menschen in der Welt gedacht.

        Welchen Taufschein wir haben ist sicher nicht so wichtig, wenn wir uns über die Frohe Botschaft freuen können.

        Was wir rein theoretisch aufgrund von unserer Religionszugehörigkeit glauben müssten, ist sicher zweitrangig.

        Sollte uns Jesus mal in der Welt begegnen, dann wünsche ich mir, dass da alle möglichen Vertreter von verschiedenen Gruppen ganz normal mit ihm reden können, ganz friedlich
        über all die Themen des alltäglichen Lebens.

        Keine Ahnung, wie es im Jenseits ist, aber sollte es irgendwo eine Türe mit dem Namensschild : Jesus Christus“ geben, würde ich einfach mal zaghaft anklopfen.

        Vielleicht bin ich tatsächlich zu harmoniebedürftig, aber ich nag keinen Streit, schon gar nicht wenns um Religion geht.

        Natürlich darf man, wenns um Jesus geht, keine Kompromisse machen.

        Aber das, was Jesus wünscht, verbindet doch alle normal denkenden Menschen.

        Bin ich zu naiv, wenn ich denke. WENN schon Auferstehung, dann richtig, mit Haut und Haar.

        Wenn Priester sagen, evtl. bedeutet Auferstehung ja einfach, dass nach einem Tief ein Hoch kommt oder nach der Distanz zu Gott kann wieder die Nähe zu Gott kommen.

        Das kann ja eigentlich jeder, oder?

        Bilde ich es mir nur ein oder ist es so?

        Wir versuchen alles Mögliche, Menschen in die Gottesdienste zu locken aber selbst in der Kirche gibts Unsicherheiten bezgl. AUFERSTEHUNG USW.

        Die Glaubensstärke fehlt, denke ich.

        also die ganz innere Stärke am Glauben, nicht das was man so leicht sagen kann

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  21. Anonimy sagt:

    Guten tag ich wollte mich noch mal zum wort melden und ihnen mitteilen das auch wenn ich die dinge nicht so sehe wie sie und es auch nicht so gut finde was sie geschriebebn haben ich ihnen aber auch meine tiffen rebekt in gegen bringen muss denn sie haben wenigstens den mut auch leute unter ihnen sachen schreiben zu lassen auch wenn es gegen das ist was sie geschrieben habe das haben andere nicht andere scheiben und man kann nurgens wo was trunter schreiben

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  22. Zeuge der Wahrheit sagt:

    Christus warnt in der Hl.Schrift nicht vor der Charismatischen Bewegung sondern vor der Sünde gegen den Heiligen Geist. „Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben.“ Welch ein Fehler alles charismatische in einen Topf zu werfen und schlecht zu machen. Es ist nicht auszuschließen, das der Heilige Geist dort wirkt, wenn auch nicht bei allem was charismatisch genannt wird. Es kann nicht schaden zu unterscheiden zwischen den verschiedenen Richtungen und Gemeinschaften. Es geschieht auch viel gutes was eindeutig dafür spricht, das der Heilige Geist mancher Orts am Werk ist. Das Wirken des Heiligen Geistes übel zu beurteilen ist alles andere als klug! Jesus warnte eindringlich: Ich sage euch: Über jedes unnütze Wort, das die Menschen reden, werden sie am Tag des Gerichts Rechenschaft ablegen müssen;
    denn aufgrund deiner Worte wirst du freigesprochen und aufgrund deiner
    Worte wirst du verurteilt werden. Mt. 12.36-37 Das gilt auch für Privatoffenbarungen!

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    • Guten Tag,
      die katholische Kirche lehrt, daß die sog. „Sünde gegen den Heiligen Geist“ in der Verstockung bzw. Unbußfertigkeit besteht, also fehlende Reue und Umkehr bis in den Tod. Dadurch wird der Heilige Geist gelästert, der die Menschen zu Gott führen will.
      Die Kirche erlaubt seit jeher Zweifel und Kritik an Privatoffenbarungen und dies ausdrücklich sogar dann, wenn sie kirchlch approbiert (genehmigt) sind, so daß Sie hier nichts anderes behaupten können.
      Ihre Art bzw. Unart, einzelne Bibelstellen aus ihrem Zusammenhang zu reißen, subjektiv (anders als der Kirchenlehre gemäß) auszulegen und eine Art Privatlehre daraus zu basteln, erinnert mich an protestantische Sekten.
      Vielleicht überlegen Sie auch, was der hl. Johanes an die Christengemeinde schrieb: „Prüfet die Geister, ob sie aus Gott sind, denn viele falsche Propheten sind hinausgegangen in die Welt.“
      Im übrigen wird hier im CHRISTLICHEN FORUM durchaus nicht behauptet, alles im Bereich des Charismatischen sei schlecht. Aber insgesamt besteht Anlaß zu großer Vorsicht – und dies gerade deshalb, weil der Heilige Geist in dieser Szene oft zu Unrecht in Anspruch genommen wird. Das ist eine – wenn auch vielleicht nicht absichtliche – Verunehrung der dritten Person der hl. Dreieinigkeit.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Berndt sagt:

        Nun ja, es gibt in allen Glaubensgemeinschaften echten Glauben und auch echten Unglauben. Die heilige Schrift warnt im übrigen vor allen Menschen die in Scheinheiligkeit leben, also betrifft dies auch alle Kirchen. Ganz sicher sogar. Weiter wird in der Schrift davor gewarnt den Glauben nach dem Zeitgeist auszurichten, aber genau dies geschieht in den grossen etablierten Kirchen.

        Ich selber kam in einer gemäßigten Pfingstgemeinde zum Glauben, an meinen Herrn Jesuns Christus und in dieser Gemeinde wird die Bibel als absolute Grundlage für den Glauben herangezogen. Da ich eher ein sekptischer Mensch bin prüfe ich auch stets verschiedene Dinge innerhalb der Gemeinde und wenn etwas nicht einordnen kann, dann frage ich eben unseren Pastor. Er ist ein sehr offener und ehrlicher Mensch, zu dem ich Vertrauen habe.

        Auch die Hauskreise sind sehr Bibelkonform ausgelegt und es macht viel Freude in einem solchen mitzuwirken.

        Fazit:

        Jeder sollte sich vor Verallgemeinerungen in Acht nehmen, die führen leicht zu Verurteilungen und dies wiederum entspricht nicht der Bibel. Sicher gibt es Charismatische Gemeinden die ich nie besuchen würde, da es mir dort zu abgefahren zugeht. Ich bin eher für das etwas ruhigere und besinnliche, denn Gottes Stimme ist eine leise Stimme.

        In diesem Sinne wünsche ich Euch allen hier eine friedliche und gesegnete Zeit.

        Ein Gruss von

        Berndt

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      • Anonimy sagt:

        und wann und wo bitte waren sie überaupt schön mal in einer gemeide die charismatisch ist oder redend sie nur nach was sie mal gehört oder gelesen haben

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  23. Anonimy sagt:

    und liebe geschwister ich wollte noch mal sagen das wir den herr genau so lieben und mit im eine beziehung haben wie ihr und wir prenne genaus so für ihn versucht es euch erst mal an zu sehn bevor ihr euch gleich eine so harte meinung beildet ok und noch mal gottes segen und schutz über jeden von euch

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  24. Anonymous sagt:

    Guten Morgen liebe Geschwister ich bitte schön am anfang für vergebung den ich bin legasteniker und habe des wgen rechtschreib fehler wollte ich vorher nur mal erwehnen bevor ich anfage mich zum thema zu eusern. Also mal ein wort von einen Charismatiker erst mal finde ich es sehr schokirend mit wie wenig nächsten liebe sie diesen atikel geschriben haben. Und bitte nicht falsch verstehen ich sage das nicht aus wüt oder hass sondern aus liebe zu meinen geschwistern. Aber die liebe spricht auch sachen an die nicht gehn oder korckt sind des wegen wolte. Ich mich ihr mal eusehrn also ich muss sagen bei mir in der gemeinde lieben wir alle denn herr von ganzen herzen und wir glauben nicht das die gnaden garben des heiligen geistes einen erretet sonder nur deuch das glaubens bekentnsi an den herr der erlösser aber der herr sagt ja auch liebet den herren von ganzen herzn und euren Nächsten wie euch selber wir haben keine eigende bibel sonder die selbe wie jeder andere auch nur wir glauben noch das gott heilt und wunder tut denn er ist der sele gestern heute bis in alle ewigkeit und noch was zu thema von einem anderen geist besenen zu sein wie soll das gehen wenn der herr in einem lebt denn ncihts ist sterker als gott also wie soll ein andere geist in mir leben wenn jesus in mir lebt und wer sagt das sie die diessen atikel verfast haben sich von einem andern haben leiten lassen also noch mal ich liebe euch meiner geschwister aber ich muss anfach was da zu sagen und ich liebe auch die person die das geschriben hat aber das kann ich nur weil der herr in mir lebt und mich an das erinerht hat das er alle menschen liebt leute lasst doch bitte eure angrife auf christen wir sind einen familie im glauben und das ist doch zu traurig wenn man sich gegeseitig angreift und da deuch dem feind auf dem leib geht erkann zwar in einem von neuehn geboren christen nicht leben aber er kann uns bein flussen und leute ich war in nürnbegr auf der konverrenz wo nicht nur Charismatiker waren sonndern auch andere christliche gemeinden und kirchen weil gott seine leute da haben woltte. Und noch was zu den gnaden gaben des heiligen geistes er sucht aus welche er aus teilt und am wenn den das bestimmt der herr und wir machen den heiligen geist nicht großer als den herren aber wir sagen das er eine rolle spielt wie sonnst soltenm den leute weisagen oder anders machen was gott einem zeigt und jesus war auch mit dem heiligen geist erfühlt wenn ihr euch da ran erinert. so das zum thema ich liebe euch geschwister und gottes segen und das ihr die warheit erkent. ich wünsche euch ein wünder schönentag und noch eins der ware wider sacher gottes ist der teufel nicht wir wir lieben in wie ihr

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  25. Anonymous sagt:

    Verbitterte Schwester!!!

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  26. Anonymous sagt:

    Es gibt unter allen Richtungen Fehler.
    Nun kann ich bei den Charismatikern Fehler finden, als auch in Gemeinden die
    vor Langweiligkeit strotzen.
    Die charism. Richtung pauschal zu verteufeln ist ihre eigene Meinung und
    vermutlich auch eine Enttäuschtsein. Mit der Öffentlichkeit hier, übertragen sie das,
    das ist sehr unreif. Recht wär auch das Gute in charismatischen Gemeinden zu nennen
    und Fehler in den eigenen Reihen nicht unter den Tisch zu kehren.
    Ich bitte Gott für Sie.

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    • Guten Tag,
      unterscheiden Sie bitte zwischen Sachkritik und „Verteufelung“. Zudem bin ich sicherlich nicht „enttäuscht“ von der Charismatischen Bewegung, da ich dort nie dabei war. Warum sollten kritische Punkte nicht öffentlich geäußert werden? Was soll hieran „unreif“ sein? Die Charismatik steht nicht unter Denkmalschutz, als sei sie „unantastbar“.
      Danke für Ihre Gebete
      und freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  27. jessi sagt:

    Hallöchen
    Ich habe eine Frage, vielleicht könnt Ihr mir helfen. Ich kenne eine Familie, die sich Christen nennen, aber vom Wesen her nicht so handeln. Nun habe ich herausgefunden, dass sie Charismatiker sind. Sie nennen sich Filling Station (Partners in Harvest). Kennt sich jmd damit aus u. kann mir was dazu sagen? Passt die oben beschriebene Erklärung auf diese zu? Ich hoffe, Ihr könnt mir weiterhelfen.
    Vielen Dank
    Jessi

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    • Guten Tag,
      jene Bewegung „Partners in Harvest“ ist aus der extrem schwarmgeistigen Toronto-„Erweckung“ in den USA Mitte der 90er Jahre hervorgegangen und bildet ein Netzwerk pfingstlerischer und charismatischer Gruppen. Nun gibt es freilich Gläubige, die sich nicht an den Geboten Gottes bzw. der Nächstenliebe orientierten, in allen Kirchen und Konfessionen, insofern ist dies nichts typisch „Charismatisches“. Allerdings wird man sagen können, daß viele Charismatiker sich einbilden, der angebliche Empfang von außergewöhnlichen Geistesgaben sei wichtiger als die tägliche Nachfolge Christi und ein Leben im Geist (Verstand) statt in der Schwärmerei.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • jessi sagt:

        Guten Tag
        Vielen Dank für ihre schnelle Antwort . Ich werde das Ganze gut beobachten. Nun bin ich schon mal schlauer .Alles Liebe Jessi

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      • Anonimy sagt:

        das ist nicht richtig die erlösug ist nur deuch unseren herren möglich und die gnadens gaben sind nur zur verherlichung gottes gedacht

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    • Berndt sagt:

      Hallo Jessi,

      immer wenn sich jemand Christ nennt, aber nicht danach handelt stimmt hier etwas nicht und diese Familie sollte sich wirklich noch einmal im Bezug auf ihren Glauben prüfen. Es schreckt auch andere Menschen ab – zurecht – wenn so gehandelt wird. Sicher kann jeder Christ auch mal fallen, aber dann sollte er seine Sünde vor Gott bekennen – Buße – und wieder aufstehen.

      Selbstverständlich sollte es auch in Pfingstgemeinden vorrangig um die Nachfolge in Jesus Christus als unseren Erlöser gehen und eben nicht um die „Geistesgaben“. Ich nenne es viel lieber Gaben, wir alle habe Gaben und diese lassen sich wiederum sehr gut in Gemeinden unterbringen. Ich bin z.B. in der ehrenamtlichen Suchtkrankenhilfe tätig und werde von meiner Gemeinde hierin super unterstützt.

      Ein Gruss von

      Berndt

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  28. Werner Schecke sagt:

    Vielen Dank für Ihren Bericht über die Charismatische Bewegung. Das größte Problem ist wohl die falsche Erlösungslehre.
    Gelehrt wird meistens, dass der Mensch errettet wird durch seinen Glauben, nicht durch Werke.
    oder durch das Lebenensübergabe Gebet und die Taufe.
    Nach 1. Korinther 15, 1-4 wird der Mensch dadurch gerettet, dass der Messias für unsere Sünden gestorben Ist; begraben wurde und am dritten Tag wieder auferweckt Wurde, wie es in der Schrift vorhergesagt wurde. Und darauf muss er sein Vertrauen, Glauben setzen, wenn nicht dann wird sein Glaube vergeblich sein.
    Dazu kommt, dass die Torah, als Gesetz und nicht als Lehre bekannt, der Lebensstil des Gerechtfertigten ist.
    Hier gibt es allerdings Unterschiede zu den Geboten gegenüber den jüdischen und Gläubigen
    SchalomWerner Schecke

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  29. Versuche_Jesus_nachzufolgen sagt:

    Hat Jesus das nicht zu allen Christen oder „Gläubigen“ gesagt?

    „Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr! ‘ wird in das Himmelreich hineinkommen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der im Himmel ist. Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: ‚Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan? ‘ Und dann werde ich ihnen bekennen: ‚Ich habe eich niemals gekannt. Weichet von mir, ihr Übeltäter!“ (Mt. 7,22)

    Wo ist der Beweis, dass es sich hier rein um Charismatiker handelt? Kann Jesus mit viele nicht viele aus allen (katholiken, evanglischen, charismatischen) Kirchen oder Gemeinden gemeint haben? Es werden wohl aus jeder Richtung Menschen in den Himmel kommen und auch nicht (leider).

    Ihre einseitige Vorabverurteilung (Richten?) ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Christen, ob Katholik, evangelikal, charismatisch oder welche Richtung auch immer, welcher Jesus Christus von ganzem Herzen nachfolgt.

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    • antiprotestantismus sagt:

      Hallo!

      Sie schreiben:
      „Wo ist der Beweis, dass es sich hier rein um Charismatiker handelt? Kann Jesus mit viele nicht viele aus allen (katholiken, evanglischen, charismatischen) Kirchen oder Gemeinden gemeint haben?“

      Wenn ich oben im Artikel von Charismatikern spreche, dann meine ich die der Charismatischen Erneuerungsbewegung, die konnfessionsübergreifend ist und daher Katholiken, Protestanten und Orthodoxe in sich vereint. Deshalb beschränke ich mich gar nicht auf die protestantischen Charismatiker dieser charismatischen Art.

      Im übrigen: Die Charismatischen, von denen Sie sprechen, sind Protestanten.

      Zu Ihrer ersten Frage im obigen Zitat: Der Beweis ist in den Worten des HERRN selbst enthalten, worauf ich ja in meinem Artikel auch genau hinweise.

      Mit freundlichen Grüßen
      Anti-Protestantist

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  30. Anonymous sagt:

    Zeigt nicht mit den Finger und urteilt nicht, das macht der Herr schon wen die Zeit kommt.
    Wir dürfen keinen verurteilen, sonst sind wir vor Gott schon verurteilt.

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  31. Stephan sagt:

    An ein solches Thema muss man vorsichtig herangehen.
    1. Keiner kann sich herausnehmen irgendjemand zu verurteilen, denn dieses Recht gebührt nur unserem Papa im Himmel.
    2. Mit diesem Wissen kann man auch ganz neutral, unverurteilend an ein solches Thema herangehen.

    Es gibt Unterschiede in der charismatischen Bewegung, weshalb man nicht alle „Charismatiker“ gleichsetzen kann.

    Der Schlüssel zum wahren Nachfolgen Jesu liegt in der Liebe von Gott zu uns, die er uns schenkt, womit auch wir andere Menschen und ihn selbst lieben können. Wie Jesus selbst sagte erfüllt sich alles in: 37 Und Jesus sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken«.
    38 Das ist das erste und größte Gebot.
    39 Und das zweite ist ihm vergleichbar: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
    40 An diesen zwei Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten. (Mt. 22,37-40)

    Anhand dieser Gesetze kann man immer herausfinden ob man selbst auf dem richtigen Weg ist oder nicht.

    Was Wunder und Geistesgaben angeht:

    Wieso sollte Gott heute nicht mehr durch die Gläubigen wirken?
    Darüber berichtete doch Jesus selbst in Mk. 16,15-18.
    Dort heißt es „Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!“ –

    sprich alle Menschen auf dieser Welt und nicht nur eine bestimmte Personengruppe.

    Weiterhin: „17Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden,
    18 Schlangen werden sie aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.“

    Auch heute bekehren sich Menschen und genau wie damaligen Frühchristen können auch die Zeichen des „Gläubigwerdens“ an Jesus Christus bei Ihnen auftreten.
    Natürlich stehen diese Dinge nicht im Mittelpunkt, dürfen aber auch nicht verworfen und als dämonisch verurteilt werden, wenn Jesus diese Gaben persönlich versprach.
    Jesus muss im Zentrum sein und alles andere ergibt sich dann aus der Liebe zu ihm.

    mfG Stephan

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  32. Gitti sagt:

    Die Charismatikanhänger mögen sich bitte den DVD-Film „Gott auf charismatisch“ anschauen, ich hoffe, dass sie dann „geheilt“ sind!
    Es kommt doch auf die Wurzeln der Entstehung einer Gemeinschaft an und die stammen bei den Pfingstlern nun nicht aus der Bibel, sie haben ihre eigenen, abweichenden Lehren.
    Die Bibel lehrt und, dass wir nüchtern sein sollen und niemals uns durch auf das Gefühl abziehende Songs verleiten lassen, denn diese geben niemals dem HERRN JESUS die Ehre.
    Dass durch Handauflegung ein 8jähriges Mädchen sofort in Zungen reden konnte, zeigt doch, welcher Geist dahinter steckt. Zunge bedeutet vom griechischen Urtext her „Glossa“, und die Übersetzung hierfür bedeutet Zunge und SPRACHE! GOTT kann zu jeder Zeit Wunder tun und auch Menschen dazu benutzen, keine Frage! Jedoch ein Gläubiger kann niemals von sich aus in der heutigen Zeit übernatürliche Wunder im Namen JESU vollbringen, das ist anmaßend und irreführend. Die Bibel teilt uns mit, dass die Juden Wunder verlangten, damit sie glauben konnten, was JESUS nicht gut hieß, es jedoch aber tat, später bekamen dann auch die Apostel diese Fähigkeiten, damit die Menschen gläubig wurden. Mit dem Zeitalter der Apostel ist dieser Part jedoch abgeschlossen. Wir haben GOTTES Wort und der Glaube kommt aus der Predigt und diese aus dem Wort GOTTES. Wir benötigen keine zusätzlichen Beweise!
    Mit geschwisterlichem Gruß
    Gitti

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    • Guten Tag,
      vielen Dank für Ihren fundierten Beitrag, dem ich voll zustimme. Nur ein Hinweis sei angemerkt.
      Es heißt bei Paulus „Der Glaube vom kommt Hören“, Luther hat dies mit „Predigt“ unrichtig übersetzt; dazu können Sie gerne jeden Bibelexperten oder Altsprachler befragen.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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    • Roland Hofer sagt:

      Die Wurzeln der Pfingstbewegung stammen also nicht aus der Bibel. Schau mal einer an. Was ist dann in der Apostelgeschichte sagen wir kap. 1-3 Röm. 12,1. Korinterbrief 12. Jesaia 9? alles Stellen von denen ich ohne Nachschauen weis das sie von den Gaben des geistes Handeln. Im Korinter schreibt er das der Weg der Liebe auch die Gaben übersteigt 1.Kor.13. OK. Natülich gibt es auch eine Leitung – gehört auch zu den Gaben. aber wenn die Kinder Gottes nicht auf die Stimme der Propheten gehört haben war das im ganzen alten Testament nie eine gute Idee – Untergang des nordreiches 722 v. Chr. nachdem Hosea Amos Jesaia und Micha nicht gehört worden sind. oder Exil 586 v. Chr.
      Und kann mir einer erklären warum Gott aufhören soll zu sprechen wenn die Menschen sich so schwer tun ihm zu folgen. Wo wäre denn da seine Liebe. Das hat weniger mit Beweis zu tun als mit dem Zeichen einer lebendigen Beziehung. Und eine lebendige Beziehung ist das was wir alle suchen. oder nicht?

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      • Guten Tag,
        Sie können nicht die von Gott gesandten Propheten des Alten Bundes vergleichen mit allerlei sonstigen, etwa selbsternannten Sehern und vermeintlich „Geistbegabten“? Können sie einen göttlichen Auftrag nachweisen? – Zudem heißt es im Hebräerbrief eindeutig, daß Gott durch seine Propheten gesprochen hat, „zuletzt aber hat er gesprochen durch seinen Sohn“ – und damit liegt in Christus die endgültige göttliche Offenbarung vor. Die Propheten des AT waren eine Vorbereitung hierzu. Eine „Nachbereitung“ ist nicht notwendig, weil in Christus die Selbstmitteilung Gottes vollendet ist.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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    • Anonymous sagt:

      Aber gott ist der selbe gesten heute bis in alle ewigkeit und er wird sich da zu stellen und bis her habe ich noch nicht gefunden wo steht gott schenkt das nur denn und es hat auf gehört es steht weisagung werden egetan und sprachen reden und profetie wenn das volkomende gekommen ist und das ist nach meiner erkentnis nicht die bibel sonder wenn der herr wieder gekommen ist

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  33. Roland sagt:

    “ Herr, bitte schenke dieser Frau eine wahre Begegnung mit Dir und fülle ihr bitteres Herz mit deiner Liebe, die ihr leider fehlt.“ Amen

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    • Guten Tag,
      ich weiß nicht, auf welche Frau sich Ihr merkwürdiges „Bittgebet“ bezieht, es spielt aber auch keine Rolle, denn diese „Fürbitte“ klingt in jedem Falle pharisäerhaft und anmaßend. Wie kommen Sie dazu, sich ausgerechnet im Gebet über andere zu beklagen („bitteres“ Herz, „leider fehlt“)?! Die einzige Anklage, die wir im Gebet vorbringen können und auch sollen, ist die Selbstanklage – ja?!
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Roland Hofer sagt:

        Interesannt das einzige Gebet das wir als Anklage verfassen können ist die Selbstanklage. Warum wird dann hier die grösste Hoffnung der Christenheit seit der Zeit der Apostel angegriffen? Heist es nicht in der Orthodoxen Tradition das unser ganzes Leben ein Gebet sein soll? Und ich glaube katholische wie protestantische Klöster können dem zustimmen. Oder?

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      • antiprotestantismus sagt:

        @Roland Hofer

        Welche größte Hoffnung, die angegriffen worden sei, meinen Sie? Meinen Sie etwa die charismatische Bewegung, die der Artikel zurecht kritisiert? Wenn ja, dann leben Sie völlig am Christentum vorbei, weil die größte Hoffnung Christus ist!

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  34. Gast sagt:

    Ich kann nur jedem raten. Egal in welche Gemeinde ihr geht, achtet auf die Früchte. Wenn andere Christen verletzen kommt dies nicht von Gott.

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    • antiprotestantismus sagt:

      Hallo!

      Die angebliche Verfasserin des Artikels (dessen Verfasser war ich), hat niemanden verletzt. „Sie“ hat nur geschrieben, was Sache ist. Wenn Sie sich durch „sie“, wie die Pharisäer durch Jesus Christus, verletzt fühlen, dann ist das Ihr Problem! Und dieses Problem liegt in ihrem Ego, in Ihrem Stolz, der sich von der Wahrheit angegriffen und verletzt fühlt. Also, da müssen Sie noch viel an sich arbeiten!

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  35. Michael sagt:

    Menschen sind fehlbar und können bei gesteigerten Alleingang mit den Gaben Gottes auch abfallen.
    Warum sollten aber pauschal allle charismatischen Leiter darunter fallen?
    Das ist doch der richtende Geist der Finsternis verbunden mit Neid und Mißgunst.
    Ich kenne charism. Leiter die die Beziehung zu Jesus als Höchstes sehen und einen Unterschied machen.
    In der Jetztzeit zählen dazu in meinen Augen Peter Wenz und G. Bially und K.D. Passon, aber auch i.d Vergangenheit sehen wir z.N. bei Woodworth Etter und Wigglesworth und K. Kuhlman eine wahnsinnig hohe treue unter Schmerzen wie man sie bei verfolgten Christen findet.

    Nun kann ich weiterhin den Vorwürfen, dass alle Wunder dämonisch sind, entgegensetzen, dass Wunder zu Urgemeinde gehörten und die Apostelgeschichte bis heute anhält vom bibl. Zeitfenster her.
    Das Wort Jesu, dass wer an ihn glaubt größere Werke als er tut, hat wahrscheinlich auch was mit Wundern zu tun hat. Natürlich veränderte z.B. auch Bonhoefer und kath. Kaplane im Widerstand die Nachkriegswelt enorm aber eine myst. Auslegung mit „durch unsere Gebet tut Gott größere Werke“ reicht einfach nicht aus. Zuerst sollte man Jesus wörtlich nehmen.

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    • Guten Tag,
      weder geht es um „alle“ charismatischen Leiter noch darum, „alle“ Wunder als dämonisch bewirkt zu bezeichnen. Wundersam erscheinende Begebenheiten können grundsätzlich drei Ursachen haben:
      1. sie kommen von „innen“, sind also psychologisch bzw. psychopathologisch oder psychosomatisch bedingt
      2. sie kommen von „oben“, sind also himmlischer Herkunft
      3. sie kommen von „unten“, sind also dämonisch verursacht.
      Sodann zu Ihrem Hinweis auf das Wort Jesu, wer an ihn glaube, der könne größere Werke tun als er selber. Immerhin zitieren sie richtig, oft wird in der charismatischen Szene nämlich im eigenen Interesse falsch mit „größere Wunder“ übersetzt.
      Die größeren Werke (es heißt ja nicht „vollkommenere“ Werke!) beziehen sich darauf, daß Christus seine Verkündigung im wesentlichen auf das Volk Israel beschränkte, die Apostel und ihre Nachfolger die Botschaft Christi aber fast überall in der damals bekannten Welt verbreitet haben, also auch unter den heidnischen Nationen. Insofern waren ihre Werke „größer“.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  36. wie oben sagt:

    Merkwürdig, dass die Charismatiker und Pfingstler den Herrn Jesus mehr lieben und ihm mit größerer HIngabe dienen als andere Christen. Das kann ihnen doch nicht der Teufel eingegeben haben. Jesus sagte sogar von Exorzisten, die in seinem Namen Dämonen ausgetrieben haben, obwohl sie nicht zu seinem Jüngerkreis gehört haben, dass niemand seinen Namen gebrauchen würde, der sein Gegner sein könnte ( Markus 9,38-41)..
    Frau Mertensacker, Sie sollten Ihre merkwürdig unlogische Meinung anhand der Texte im NT noch einmal betend überdenken. Die neidischen Theologen haben ja sogar dem Herrn Jesus unterstellt, dass er mit dem Teufel im Bunde wäre!
    Die Charismatiker haben indessen mehrere hundert Milionen Menschen zum Glauben an das.Opfer des Sohnes Gottes geführt. Das Blut Jesu zu rühmen würde keinem Dämon möglich sein, am wenigsten dem Teufel selbst, weil er genau weiß, was das Blut Jesu für die Rettung der Menschen bedeutet. Ich kenne alle Kirchen und Freikirchen aus eigener Anschauung, aber nirgends wird das heilige Blut Jesu mehr gerühmt und bejubelt als in den Pfingstkirchen, die mit einer halben Milliarde Anhängern die zweitgrößte Konfession nach der röm.-katholischen Kirche geworden sind. Hören Sie also auf, Frau Mertensacker, gläubige Menschen zu dämonisieren und bitten Sie Jesus, Ihnen diese Sünde zu vergeben. Ich bekomme auch Ihr Blatt „Christliche Mitte“ regelmäßig und bete dann immer für Sie ganz besonders, dass unser treuer Heiland Ihnen die Augen öffnen möge.
    Mit aller gebotenen Hochachtung grüße ich Sie freundlich.
    Dr. Ludwig D. Eisenlöffel

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    • Guten Tag,
      Ihre Meinungsäußerung sollten Sie direkt der Autorin, also Frau Mertensacker, zukommen lassen (die von ihr geleitete „Christliche Mitte“ hat eine eigene Internetpräsenz).
      Lassen Sie mich nur zwei Punkte ansprechen:
      1. Woher wollen Sie wissen, daß „die Charismatiker und Pfingstler“ Christus mehr lieben und ihm besser dienen als „andere Christen“?
      Gibt es Untersuchungen darüber, daß sich die Charismatikerszene konsequenter an die Zehn Gebote hält? Wird dort weniger gelogen als bei anderen Christen? Gibt es mehr gute Werke? Häufigere Taten der Nächstenliebe?
      Oder meinen Sie mit „Dienst“ das oftmalige Absingen von „Lobpreisliedern“ und dergleichen? Geht es hier nicht selten auch um das Befriedigen der eigenen „frommen“ Gefühle? Ein religiöses Kreisen um sich selbst und die eigenen „Erlebnisse“ ist noch kein Dienst an Gott.
      2. In Mt 7,20-23 können Sie nachlesen, wie es im Endgericht zugehen wird:
      „Herr, haben wir nicht in Deinem Namen geweissagt, in Deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in Deinem Namen viele Wunderwerke vollbracht?“ – Alsdann werde ich ihnen sagen: „Ich habe euch nie gekannt, weichet von mir, ihr Übeltäter!“
      Natürlich gilt dieses Urteil nicht allen, die weissagen, Teufel austreiben und-so-weiter, aber offenbar einem Teil von denen. Demzufolge muß ein entsprechendes Wirken keineswegs automatisch gottgefällig sein.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Anonym sagt:

        Das sagt Jesus in Mt 7,20: Darum: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

        Anders gefragt.

        Was sind die Früchte der beiden großen Kirchen?

        Wie haben die beiden großen Kirchen unsere Gesellschaft über die Jahrhunderte geprägt?

        Ist Jesus (sein Handeln und seine Worte) der Fixpunkt im Leben der Menschen?

        In pfingstlerischen Gemeinden findet man zumindest Menschen mit einer großen Opfer- und Dienstbereitschaft. Beispielsweise Menschen, welche für die Verbreitung des christlichen Glaubens vergleichsweise viel Geld spenden (in der Regel ihren Zehnten vom Netto).

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      • antiprotestantismus sagt:

        @Anonym (9. Oktober 2016 um 16:21)

        „Das sagt Jesus in Mt 7,20: Darum: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“
        ___

        Die üblen Früchte der Charismatikerszene sind u.a. ihre Lieblosigkeit gegenüber der überlieferten christlichen Lehre, von der sie abweicht. Und eine Opfer- und Diensgemeinschaft nützt nichts, wenn die Liebe zur Lehre, zur Wahrheit nicht gegeben ist. Man lese dazu 1. Kor. 13,3 + 13 und 2 Joh. 8ff.

        Der Rest, den Sie schreiben, weicht vom Thema ab, gehört nicht mehr dazu!

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  37. Warum nur wollen so viele Menschen die Verführung der Charismatik und Pfingstler nicht wahrhaben? Herzlichen Dank für diesen wahren Bericht!

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    • antiprotestantismus sagt:

      Das ist ganz einfach: Weil Sie keine Liebe zur göttlichen Wahrheit haben. Hier die biblische Antwort: 2 Thess. 2,9-12.

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      • Nicht alle Charismatiker wie die Baptisten und Quäker und Adventisten sind Irrlehrer und falsche Propheten oder dämonisch Verführte, sondern durchaus biblisch und bibeltreu.
        Dennoch ist es biblisch vollkommen richtig, dass vor Schwarzmgeisterei und schwärmerischen Abirrungen und Verführungen und Irrtümern und Irrwegen zu warnen ist und diese abzulehnen bleiben. Die Bibel gibt dazu ja auch durchaus genaue Anweisungen.
        Vielen spirituellen an sich ehrlich gläubigen Geistchristen mangelt es leider an der bischöflichen Rechtleitung durch das Hirtenamt der Bischöfe und Priester, so können sich diese eben nur auf ihre – meist an sich verkürzte Version – der Bibel verlassen. Und müssen dieser genau und strengstens Folgen, um nicht in die Irre zu gehen. Dafür ist genaueste Bibel-Kenntnis und genauestes Befolgen der biblischen Vorschriften unbedingt notwendig.

        Der fremde Wundertäter: Markus 9,38- 41

        Da sagte Johannes zu ihm: Meister, wir haben gesehen,
        wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb; und wir
        versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht
        nachfolgt. Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht! Keiner,
        der in meinem Namen Wunder tut, kann so leicht
        schlecht von mir reden.Denn wer nicht gegen uns ist,
        der ist für uns. Wer euch auch nur einen Becher Wasser
        zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört – amen,
        ich sage euch: er wird nicht um seinen Lohn kommen.

        Der fremde Wundertäter: Lukas 9,49 – 50

        Da sagte Johannes: Meister, wir haben gesehen, wie
        jemand in deinem Namen Dämonen austrieb, und wir
        versuchten, ihn daran zu hindern, weil er nicht mit
        uns zusammen dir nachfolgt. Jesus antwortete
        ihm:Hindert ihn nicht!Denn wer nicht gegen euch ist,
        der ist für euch.

        Ökumenisches Beten um den Heiligen Geist ist aber dennoch auch und gerade für die Katholiken und die katholische Kirche auch heute noch dringend zu empfehlen und für das Seelenheil der Gläubigen wichtig und nützlich. Etwa gerade auch mit den orthodoxen und orientalischen Kirchen des Ostens wie der russisch-orthodoxen Kirche und den Kopten und der syrischen Kirche zu der auch Teile der Thomas-Christen und Thomas-Kirchen Indiens nach dem Apostel Thomas gehören, von welchen einige auch ihr eigenes Yoga betreiben.

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  38. Anonymous sagt:

    lieber Gott segne Frau Mertensacker….

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