Willigis Jäger: Vom Benediktiner zum „mystischen“ ZEN-Meister

W. Jäger und sein Buch „Die Welle ist das Meer“

Der Benediktinermönch Willigis Jäger gehört zu jenen esoterisch geprägten „Brückenbauern“, die das Christentum mit dem Buddhismus, aber auch mit den anderen Religionen „spirituell“ verbinden wollen – gemäß der Devise: „Das Dogma trennt, aber die Erfahrung vereint.“ – Gemeint ist hier eine „mystische“ Erfahrung des Einzelnen jenseits aller Religionsunterschiede.

Diese Religionsvermischung, auch Synkretismus genannt, gründet auf einer „mystischen Spiritualität“ – so der bezeichnende Untertitel des Buches „Die Welle ist das Meer“ von Willigis Jäger. Hier ist es also nicht das Credo, das Glaubensbekenntnis, auf das es ankommt, sondern vielmehr die innere Versenkung des Gläubigen in „Gott“ – welcher Religionszugehörigkeit er auch immer sein mag. slider3-640x360

Diese „Mystiker“ findet Willigis Jäger bei den Zen-Meistern im Buddhismus, den Yogas im Hinduismus, bei den Derwischen (Sufis) im Islam und den Kabbala-Esoterikern im Judentum. Er selbst sieht sich als „spirtiueller Zen-Meister“, zumal er bei langjährigen Aufenthalten in Japan in eine intensive Berührung mit dem Zen-Buddhismus gekommen war.

Seit 2003 leitet er den „Benediktushof“ im unterfränkischen Holzkirchen und hält auch andernorts viele Vorträge und Exerzitien.

Unter Kardinal Ratzinger erhielt er 2001 ein Schreib- und Auftrittsverbot seitens der Glaubenskongregation, weil er die persönliche „mystische“ Erfahrung des Einzelnen über die objektiven Glaubenswahrheiten stellt, die uns die Heilige Schrift und das kirchliche Lehramt verkünden. Der Benediktiner wurde daraufhin auf eigenen Wunsch von der Abtei Münsterschwarzach exklaustriert (beurlaubt), gehört aber nach wie vor grundsätzlich weiter zur Klostergemeinschaft.

Zurück zu Jägers  –  passenderweise im liberalen Herder-Verlag  –  erschienenen Buch „Die Welle ist das Meer“. Darin vertritt er drei typische esoterisch-falschmystische Irrlehren:

1. Der grundlegende Abstand zwischen dem Schöpfer und seinen Geschöpfen wird aufgehoben, der Mensch als quasi-göttliches Wesen angesehen, das auch ohne die Gnade Christi „vergöttlicht“ werden könne.

2. Der Synkretismus, die Religionsvermischung wird verbreitet nach der Devise: „Mystiker aller Religionen, vereinigt Euch!“

3. Zudem wird die Lehre von der „Leere“ präsentiert, vom Nicht-Sein, „Nirwana“, vom seelischen „Leerwerden“, von der Erlösung durch Ablösung, durch Verschwinden des Willens und der natürlichen menschlichen Antriebe.

Auf Seite 15 verbreitet der Verfasser gleich zwei esoterische Irrtümer, die Religionsvermischung und die Leerheits-Lehre: „Ich gehe mit diesen Menschen einen spirituellen Weg, der in die Erfahrung dessen führt, was die heiligen Bücher der verschiedenen Religionen verkünden…kurz, einen Weg, der zur Erfahrung dessen führt, was Religionen als ihr Ziel haben, Gott, Gottheit, Leerheit, Brahman.“

Danach beschwert er sich: „Im Römischen Katechismus wird das Wort Mystik auf seinen 800 Seiten nicht einmal genannt.“ (S.16)

Außerdem schreibt er, was ihn am meisten ärgert: „In der kath. Lehre ist die Mystik der Dogmatik zugeordnet. Sie wird von der rationalen Glaubenslehre kontrolliert…. Den christlichen Mystikern hat das beträchtliche Schwierigkeiten bereitet.“

Zudem beanstandet er, daß das Christentum die Lehre von einem „außerweltlichen“ Gott prägte  –  er propagiert letztlich einen „innerweltlichen“ (pantheistischen) „Gott“, der mit Welt und Mensch „eins“ ist – siehe oben: die Unterscheidung von Schöpfer und Geschöpf entfällt.

Hierzu heißt es bei ihm über die christliche Theologie (S. 17 ff): „Nun wurde die Vorstellung von einem außerweltlichen Gott dominant, der – wie der altisraelitische Jahwe – von außen das Schicksal seiner Welt bestimmt….So konnte es zum mangelnden Verständnis für die Mystik kommen.“

Er fährt fort, indem er den Theismus kritisiert, also die Bejahung eines persönlichen, außerhalb seiner Schöpfung existenten Gottes: „Der Theismus führt zu einer dualen Weltsicht. Er installiert eine tiefe Kluft zwischen Gott und Welt. Beide sind demnach ontologisch verschieden, sie sind für sich bestehende Wirklichkeiten. Die Welt wird zum Jammertal, dem es über die erlösende Brücke des Kreuzes Christi zu entfliehen gilt. “

Da der Autor sich allen Religionen „mystisch“ verbunden fühlt, kann er mit dem „Sühnetod“ Christi theologisch nichts anfangen.

Er macht dem göttlichen Erlöser folgenden Vorwurf: „Gewiß hat Jesus einer theistischen Deutung seines Legens und seiner Lehren zuweilen Vorschub geleistet.“

Der mehr buddhistisch als christlich orientierte „Benediktiner“ ist sogar der Meinung: „Mit der Erlösungstheologie… hat sich das Christentum eine gewaltige Hypothek aufgelastet.“

Auf S. 24 lobt er die Frauen, weil sie „eher für mystische Erfahrungen offen sind als Männer“. – Diese „Offenheit“ hat aber ihre zwei Seiten:

Einerseits  –  erfreulicherweise – eine größere Aufnahmefähigkeit der Frau für den Glauben (von oben), aber andererseits  –  verhängnisvoll  –  auch eine stärkere Verführbarkeit für diabolische Einflüsterungen (von unten), wie sich bereits beim Sündenfall gezeigt hat.

Felizitas Küble, Leiterin des KOMM-MIT-Verlags und des Christoferuswerks in Münster


85 Kommentare on “Willigis Jäger: Vom Benediktiner zum „mystischen“ ZEN-Meister”

  1. J.WalfischSchnucki sagt:

    Im ThemenText oben findet man den Streit um verschiedene Gottesvorstellungen. Wir möchten hier niemanden Recht geben ,heute. Weil auch innerhalb der UrsprungsSchriften und immer wieder in eingeschobenen Durchbrechungen zeigt sich ÜberParteilich eine möliche GegenPerspektive(im Durchbruch des gewöhnlichen). Nehmen wir einmal die Person Johannes der Täufer vor der Taufe Jesu im Jordan: spricht er da vor den alten Juden nicht regelrecht von einem ErdenGott? -statt wie oben angedeutet von einen Außerirdischen oder Überirdischen? (auch bei Evangelist Johannes der Einschub!) Auch die Historische Situation würde uns solch eine praktizierte jüdische Vorstellung geben im Vergleich Judeas zu den benachbarten Ländern/Völkern!!! Für den Theoretiker (und vielleicht auch Idealisten/Betrachter) sind diese Ideen durchaus eine Betrachtung wert. Sie machen möglich neue Perspektiven der Betrachtung interessant! Die praktische Wirklichkeit des Heils – von den Juden kommend > Geheimnis. Für mich als Christen kam dieser jüdische Ursprung jedenfalls überraschend. Doch ich kannte bereits solche Schriften/Bücher > und verstand den Jesus in der Bibel und seine historischen Juden und wie er mit ihnen auf sie und ihre Überlieferung einging, nun auf einmal, hinterher. Etwas ,das durch völlige Unkenntnis unmöglich!

    An Frau Küble:
    Das Datum -oben rechts- zeigt ja unsere Zeit, die Weihnachtszeit, das Fest der Geburt Jesu Christi >…und die heiligen Nächte auch an.

    Können sie sich einen Erlösten vorstellen > der ein neu geborenes Baby auf den Armen hält? Er/Sie in Gedanken die Erlösung verstehend – und – das kleine frische Schutzbedürftige Neugeborene? WAS für Gegensätze! Ne?
    Kennen wir diese Gegensätze nicht alle? aus dem Alten Testament? diese UR-Bilder der Schöpfung und Menschwerdung? Geist und (über) denWassern ; Abel und Kain ,….

    Lebendigkeit. Leben. Ewiges Leben – das Ziel.

    Und doch ist die Wiedergeburt – auch eine Geburt!? Und doch ein völliger Neuanfang für den gegangen Menschen, der allem Glauben zum Trotz , dies erlebend – nicht gegangen ist.
    Also, wenn sie nicht gestorben sind – dann leben sie auch heute noch.

    Natürlich und notwendig.

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    • J.WalfischSchnucki sagt:

      Oben… ein menschliches AlltagsErlebnis sollte es sein – nur.
      Ein Bild , dass man soo niemals zusammen stellen würde.
      Undenkbar wahrscheinlich.

      Und doch : gibt es soo viel nebeneinander in der Welt! Vielleicht gerade deswegen.

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    • J.WalfischSchnucki sagt:

      Na? wie viele Jahre schaue ich/wir hier ins Forum? Zwei? mindestens.

      Mir kommen da völlig neue Gedanken, Anschauungen, Möglichkeiten. Zukünftig wird ein nächster Buddha – ein christlicher sein. Das wird dann einmal Fakt sein. Daran kommt nichts vorbei > IN ZUKUNFT, (eine die wir jetzt, heute und morgen noch nicht erleben.).

      Das andere zwischen diesen beiden Möglichkeiten : dem Benediktiner und dem ZEN-Meister, ist dort noch ein vor-christlicher Buddha – (im historischen Kopfe/Denken), auf diesen ZEN-Weg. Stille als ewige Gotteserfahrung.

      Außerhalb dieser beiden Möglichkeiten wäre das eine noch näher erörterte zukünftige Erwähnung von Willigis Jäger über sogenannte „Integrale“ Wege der Mystik in Zukunft. Da kann ich mir nichts vorstellen, was das meinen könnte. Dieses ist von Frau Küble DAMALS auch noch nicht angesprochen worden! Manche Menschen die Abitur gemacht haben kennen dieses Wort „Integral“ aus dem Fach Mathematik wahrscheinlich noch. Doch es ist ein Begriff der im indischen Raum durch Ost-West- Verbinder im Lebens- und Bildungsweg-Schicksal entstanden ist > siehe Swami Vivekananda und Sri Aurobindo. Doch wie können heutige Christen -ohne Abitur!- solches ein gaaaanz kleines bisschen schon verstehen? ? ?
      Hat das Wort „Integral“ etwas mit „Integrität“ gemeinsam, praktisch? ? ?

      Die andere Möglichkeit außerhalb der beiden oben genannten biographischen Betrachtungs-Möglichkeiten, doch jetzt aktuell schon und historisch, ist das christliche Äquivalent Im asiatischen Menschen durch die Möglichkeiten dort (Jesus: „kehrt um!“ = mystisch: Im Menschen) . Die haben so etwas als ständige wunderschöne innere Anschauung. Das ist Fakt. Viele kennen das schon auch hier, die meisten jedoch nicht. Man könnte theologisch nun spekulieren ob es vergleichbar christlich ist – oder – im Sinne der Schöpfungsgeschichte gleich im ersten Satz des Alten Testamentes: „Elohim“-isch“
      (In der Bibel, im hebräischen Urtext: Elohim statt Gott – im deutschen).
      Allein hierdurch könnte man die Notwendigkeit des Christen erklären > der Christus als erkennende Betrachtung sich vor und hoch hält.
      Wichtig: „VOR und HOCH hält“ (innerlich verbunden-ungetrennt-objektiv).
      Das unterscheidet diese beiden Wege – und WARUM und WIE.
      Zukünftig müssen nur noch beide Menschen dieser Möglichkeiten zusammen finden und zusammen arbeiten.
      Die asiatische Methode bringt viele praktische Möglichkeiten, doch sie kann nicht eine menschliche und notwendige MenschenErkenntnis bis in Außen bringen, die diese Zusammenarbeit fruchtbar macht. Sie „kehrt ja um!“ im Sinne der Christus Jesus Worte, sie bleibt davor stehen, behütet. Die Gefahr unser heutigen und zukünftigen Entwicklung ist das AUßEN. mit den satanischen Gefahren und Verführungen … SinnEntleerung, Entselbstung…….alles was man da in Büchern des letzten Jahrhunderts schon entdeckt hatte, bereits. Und was erlebbare Wirklichkeit ja ist.
      Zukünftig wird dieses heutige Außen ein mögliches Inneres!
      Inhaltlich, wenn man es so nennen darf – ist es das gleiche! Kein Mensch kann ohne die Kraft, die man einzig aus Christus erhalten kann, leben, geschweige existieren. Nennen wir sie kosmisch, diese Zukunft. Die synkretischen Argumentationen der Kirchen sind praktisch grundlos und sinnlos in dieser Zukunft.
      Die Zukunft ist auf Lebens-praktische Art rein christlich, möglicherweise ohne äußere Kirchen einmal. Undenkbar jedoch ohne gemeinsamen GottesDienst und Danksagung.

      Hinweis: über das „Außen“ mit unseren Körpern und Sinne dazu! haben wir gleichzeitig zutiefst innerlich natürlich, eine Beziehung als Wesen unter Wesen. In der weiteren Entwicklung der Liebe und deren Vervollkommnung unter den Menschen! ist diese banal-philosophische Beziehung fundamental. Unsere heutigen Jesus-Fans werden noch staunen! welche Tiefen das „Geheimnis Jesus“ und die „immerwährende Menschwerdung Jesu Christi“
      da noch bereit halten.
      An alle Philosophen die Frage: welche beiden Wesensbeziehungen haben wir noch?
      Es sind Drei!

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Punkt2: könnte eine wahrscheinliche Auslegung der logischen Wandlung des Äußeren zu einem einmal Inneren sein > wo dann : „.. und des Menschen Feinde werden die eigenen Hausgenossen sein.“ (Aus: ICH BIN nicht gekommen um Frieden zu bringen , sondern das Schwert!…“)
        Daraus ableitend könnte man Betrachtungen durch führen – was man auch als Kirche und Institution praktisch tun könnte – besonders Schuld vermeidend unnötiges zukünftiges Leid. (?)
        Geht das durch bloß kritsches denken? durch schimpfen und scheinbar rechthaberisches meckern? ABER WENN man symptomatisch jetzt alles aufzeigen könnte, so dass es jeder „es“ versteht und einsieht > wie diese vom Heiland angekündigte Prophezeiung heute verstanden werden kann. Natürlich, macht sie auch Angst. Jedoch, würde man sich dann anstrengen? einen Ruck geben? sich ändern.
        UND womit dürfte man sich schon gar nicht mehr befassen?

        KOMM MIT > „Kehr um!“

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Punkt1: könnte die Beziehung des Wortes „Christus“ zu dem althebräischen Wort „Elohim“ klären. Es wäre dann der ganze Weg der Menschwerdung Gottes. Ich könnte hier die althäbräische Version aufzeigen – die das gleiche als Beziehung beeinhaltet wie – christlich: die von GOTT und seinen geoffenbarten SOHN, den er der Welt gab…“.

        Diese Elohim haben uns Menschen eigentlich erschaffen. Wären nur sie an uns wirksam wäre heute alles ganz anders, bis das wir so zwischen den 21. und 42. Lebensjahr nur ein zu uns kommendes Bewusstsein hätten – von uns. So haben wir da die Möglichkeit „MenschenSöhne“ zu werden – oder – uns als Menschen in dieser besonderen LebensMitte-LebensZeit zu entwickeln und zu bewähren.

        So kann man den ChristusSatz: „ER kam in sein Eigentum – und die Seinen nahmen ihn nicht auf.“ auch besser verstehen oder betrachten! „Die ihn aber aufnahmen, denen ….“

        Ich bin ja kein Theologe und Studierter, doch solche Parallelen zwischen dem althebräischen und heute biblich-christlichen Texten bereichern einen , vor allem wenn ich anderen Mut machen kann, man kann da was „selbst“ entdecken beim lesen.
        Wege ins Wort.
        Im christlichen Wort-Laut/Sinn hat man zudem auch das, was Märchenbilder uns zeigen, genau wie dieses gewaltige Bild von Michelangelo: Altes -und- Neues.
        In obigen Worten geht es jedoch zunächst um die Offenbarung der/und Menschwerdung Gottes – bzw. diese auch meditativ zu betrachten und nach zu vollziehen – IM in Gott bleiben. Sonst müsste man künstlerisch so ein „umfassendes Bild“ malen wie: „die Hände Gottes“

        Den Schöpfer der Elohim in der jüdisch/althebräischen Überliefereung muss man sich oben denken. Da sein Name in der jüdischen Tradition nicht ausgesprochen wird im Alltag. Sein Name oder die Aussprache des Namens steht jedoch im Alten Testament auf deutsch oder den anderen europäischen … modernen Sprachen. Im jüdischen Glauben hat das Aussprechen dieses GottesNamens etwaige Wirkungen für den Betreffenden.

        Historisch zeigen einige Jüdische Bewahrer und Forscher eine „Umkrempelung“ bis „auf den Kopf-Stellung“ von Hebräischen zum Griechischen – im Wort oder den Buchstaben. Diese Verhältnis welches wir in der Bibel haben zwischen Alten – und- Neuen (Testament).

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      • Gerd Nestler sagt:

        Dieser Name steht in ganz alten Kirchen > gaaanz oben …………………………….da!

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Manche Menschen betrachten oben gemachte Andeutungen unter dem Begriff: „Individualisierte Seele“. Öffentlich wird wohl hoffentlich nie eine Diskussion DARÜBER abgehalten werden. Als Phänomen ist es , empirisch zu mindestens gesellschaftlich bekannt und im Keim vieler Menschen unterschiedlich angelegt, auch bei Katholiken, bis natürlich in „die Angst um die Seele“. Ein völlig unbekannter Punkt zur Esoterikszene ist die Art der Einweihung auf dem Heilsweg oder dem christlichen Weg oder von Jesus zu Christus. Im Gegensatz ist diese innerlich, wenn man einen Vergleich hätte zur heutigen Esoterikszene. Aber diese hat ihre Notwendigkeit schon und ganz sicher … und muss überwunden werden im weiteren Verlauf, wahrscheinlich. Also die Haltung der katholischen Kirche gegenüber Mystik hat eine gewisse Berechtigung ganz einfach gesagt – UND für den einfachen Laien hier. Eigentlich ist jeder Weg zum Geist, zu Gott esoterisch, da innerlich – auch im Sinne des Wortes. Die höheren Dimensionen der Esoterikszene sind ganz sicher Luziferische Verführung. Diese Verführung würde eine Erweiterung im äußerlichen Sinne bedeuten. Und die objektive Beobachtung zeigt keine wirkliche menschliche Veränderung und Vertiefung bis Heilung.
        Und Leichtsinn sagt dann zu allen nur noch: Ja.

        „Coelum, … nihil aliud est quam spiritualis interioritas.“

        Niemand in der Esoterikszene kennt die christliche Art. Im bessten Fall glaubt man das sei alt, vielleicht dieser Gefühls-vertiefene Weg bis zur Stigmatisierung und der Verbundenheit mit den Leiden Jesus Christus. UND auf energetischen Gebiet haben die auch einen Jesus oder Joschua, aber einen anderen, mit einen anderen Zusatz-Namen.
        Doch wer weiß??? mmmh?

        Die alten Chinesen müssen auch diesen Zugang zu „spiritualis Interioritas“ = geistiger Innerlichkeit, gehabt haben. Vielleicht gab es wirklich sogar so eine Tratition wie in Herman Hesse´s Buch: MÄRCHEN > „Der Dichter“??? So einen Typ von poetischen Sprach-Magier innerhalb der Unendlichkeit des alten Bilderbewusstseins. Jedes Jahr – ein schönes Märchen. Nicht nur für Intellektuelle des letzten Jahrhunderts. Nur eine Fähigkeit des Kindes, zu dem wir werden sollen, laut Bibel, laut Jesus Christus.

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Eigentlich könnten wir hier einmal über Selbstlosigkeit einen Weg andeuten zum KIND , das wir im Sinne von Jesus Christus , werden sollen – oder bleiben, im Sinne von Heil-bleiben. Den der christliche Heilsweg, „der von den Juden kommt“ > ist im bewusst strebenden Sinne ein überindividueller, einer der vom menschlichen nicht strebbar – ohne „gegeben“- ist.

        Haben Sie schon einmal den Unterschied zwischen INDIVIDUALITÄT und Individuell betrachtet? Die Individualität wäre vom Verständnis her auf der schon angeborenen Einzigartigkeit des Körpers KOSMISCH, genau wie die Erklärbarkeit der Wirkung mit Zuhilfenahme astrologischer Ursprungs….
        INDIVIDUELL wäre dann der egoistische Part der Absonderung in der Lüge der Welt, getrennt von Gott usw. . Besser verständlich wenn auf Grundlage der Drei Verführungen Jesu in der Wüste > es eine WesensPhilosophie darstellen könnte.

        Also im christlich-jüdischen HEIL haben wir das biblische Prinzip: „Bei Gott ist alles möglich.“ – zu beachten. Nicht theologisch unverständlich, sondern im Sinne ALLER Möglichkeiten. Unendlich und Unerschöpflich – ewiges Leben.

        Ja, wie spricht man jetzt nur noch über das Buddha-Äquivalent und die andere Tradition im Wort- und BegriffsSinne der christlichen Tradition. Sollen wird die Buddha-Würde als Christen erklären, etwa???
        Auch unsere urspünglichen GottesNamen haben da ihren Bezug.
        Am Anfang das „Es werde!“ …und es wurde… und Gott sah , es war gut.
        Mmmmmh?

        Am Anfang war das Wort. Namen.
        Adam, der Rote, der ErdMensch konnte allen Namen geben!

        KOMM MIT – ins Wort! ins göttliche Wort!

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Die oben genannte „Individualisierte Seele“ (als Mensch) ist der vielleicht beste Ausgangspunkt um den „MenschenSohn“ im Bibel-Wortlaut der damaligen Fachbegriffe zu verstehen, weiter zu betrachten. Man darf diese beiden Begriffe nur nicht dem Sündenfall direkt unterschieben, eher parallel dazu und im Sinne einer geistigen Involution (im Gegensatz zur materiellen Evolution im NaturkundeUnterricht – geschichtlich/zeitlich).
        Da ich einem anschaulichen Vergleich mit dem Buddhismus nicht fähig bin und werde, nehme ich ein indisches Erleuchtungsbeispiel: Hier würde die Individuelle Seele einen Absturz ins tiefste Bewusstsein bedeuten. Ne, Bewusstsein – keine Auferstehung mit Auferstehungskörper oder rein geistig und seelisch die Vorgänge die da natürlich schon sind! Es müsste genau, wie der Achtgliedrige Pfad ein Weg ist für alle bewussten Menschen also in Indischen Wegen, wie im ZEN-Buddhismus um reines „Gewahrsein gehen“ innerhalb der GottSeeligkeit dann. Und das ist sehr wahrscheinlich die gleiche oder ähnliche Seeligkeit, die Frau Küble und die Katholische Kirche den Katholischen Gläubigern versprechen bei Einhaltung der GlaubensGebote und Regeln. Wer will das sagen, denn der Unterschied ist rein sprachlich-literarisch-vergleichend das „Gott´´ vor „Seeligkeit´´. Jedoch habe ich als ich bei Frau Küble dieses Katholische Versprechen gelesen hatte den Eindruck > es sei eine „persönliche/individuelle“ Seeligkeit. Um, bevor wir hier wieder zum Inder abschweifen, das erklärt die Ausgangssituation des heutigen Menschen bei Jesus Christus mit dem Begriff Menschensohn. Also unser (jüdisch-) christlicher Weg mit oder ohne Menschwerdung Gottes erfordert die freie individuelle Entwicklungsphase (Erwachsenenalter) innerhalb des Lebenslaufes vom Lebensalter/offiziellen Geburtsalter her. Der Inder der die göttliche Ganzheit oder Himmlischkeit erhalten will vor den Gefahren, vor denen die Kirche die Gläubigen nicht beschützen kann. Außer in Worten und Mahnungen. Also , auch dieses soll zeigen den speziellen Ansatz mit dem Frau Küble an diese Thematik oder das Buch: Die QWelle ist das Meer < gegangen ist , damals.

        Quelle – statt Welle !?

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Oben fehlt an der wichtigsten Stelle schon wieder mehrere Sätze! (nicht durch Frau Küble diesmal!) – jetzt hat alles keinen Sinn da unten, weil der Inder verschiedene Maßnahmen vorher ergreifen muss … und der ZEN-Meister , also auch Willigis Jäger, vor den mystischen Gefahren beschützt. Leider ohne vollständigen Wortlaut. Ja, Sh…uht
        Vielen Dank

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Zu 2 und 3 Kommentare höher/zurück:

        Mit diesem „Individuell“ bin ich jetzt ganz und gar nicht mehr zufrieden beim späteren lesen, heute danach. Mmmh? Das wirklich – für alle als egoistisch verständliche Wort – > wäre individualistisch. Es hat zwar dieses WortEnde mit „-istisch“, welches eine rein theoretische Scheinwelt , hinter der begrifflich-sprachlichen Formulierung ahnen lässt. Das schöne und beruhigende wäre dann die Unwirklichkeit des EGO´s. Die Formulierung „individuell“ ergibt sich beim sprechen und denken rein logisch oder durch den Sprachgeist, wenn noch wirkend. So, als wenn das Wort „individuell“ eine „Mitte“ oder ein Zwischenglied zwischen beiden Extremen (Individualität individualistisch) sein könnte. Vielleicht kann so ein pregnanter, bestimmt-bestimmender Sprachprofi da helfen ODER jemand der es aus dem alten Natur-himmlisch-richtigen Denken und traditionellen Sprechen noch bekommt. Wäre echt hilfreich als Beitrag.
        Wer so einen in den mittelalterlichen Künsten meisterhaft bewanderten Menschen, der auch noch scholastisch, theologisch und philosophisch und welt-literarisch bewandert war – kennen lernen durfte: MANN!!! Jedenfalls wünscht man sich diese alte Sprachkultur zurück, wenn man mit anderen Menschen ordentlich und richtig denkend reden und verstehend kommunizieren möchte. Ob diese zeit zurück kommt ? Alle Sprachen haben sich verändert, ständig. Alle BegriffsBedeutungen.
        Auch das Wort der Bibel muss geistig erhalten werden – natürlich für den Gläubigen, den Meditierenden, Betrachtenden. Und was gibt es rück-blickend schöneres wie das moderne äquivalente bis abstrakte Bruchstück – im Bibelwort wieder zu finden, versöhnt.
        Geheimnisse, die die Welt nicht kennt.

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Na gut, setzen wir diese Betrachtung hier hinein , obwohl sie ein nettes Bindeglied ist zwischen den völlig neuen Ideen die über den damaligen Thementext oben – hinaus gehen und doch die Bibel und den Christen und das Thema ZEN-Buddhismus weiter begleiten.
        Bringen wir doch Ramana Maharshi (Gesammelte Werke) dazu. Jemanden der aus höchster Erkenntnis/Selbsterkenntnis spricht in einer Einfachheit die ständig dem Christen vertrautes anspricht – in Worten die wir aus der Bibel kennen. Also sehr selten synkretistisch. Brahman ist auch bei ihm, wie bei Willigis Religions-vergleichend erwähnt das Höchste, wo die Geburt/Wiedergeburt endet-beginnt, hinführt. Ein heiliges leben ist EINS.

        „Solange man Merkmale sieht, kann man nicht den höchsten HERRN sehen und finden.“ Vorgestern suchten wir hier einen menschlich-sachlich-pragmatisch-kritischen Ansatz > der zu einem „deutlicheren“ Verständnis Christi durch die Offenbarung führen könnte. Diese Satz von Ramana Maharshi macht die Unmöglichkeit solchen Unterfangens einem deutlich, das das nicht geht und warum. Warum nicht mehr Worte als nötig, als in der Bibel?
        Der Verstand und seine Unmöglichkeiten mal wieder > Bitte! und: „Kehrt um!“

        Der Ursprung war ja schon in Betrachtung des hier irgendwo erwähnten Mahnmals in der Nähe von Düsseldorf , von Joseph Beys gegeben. Dieser Christus der dort als „AuferstehungsSymbol“ uns rein zur Betrachtung/Anschauung gegeben. Dort hätte ich gerne dieses Wirken Christi in der Bibel und damaligen Geschichte – erklärt, mit Worten. Das ging irgendwie nicht. Anschauung etwas nicht (wirklich) sichtbaren führt zu Offenbarung , Geheimnis bleibend. Wandlung und Beständigkeit.
        Was geht und ging ist diese Kunst als biblisch und KirchenLehren-mäßig voll kompatibel > zu zeigen, zu sehen. Klar wird man sie „modern“ einordnen/nennen … etwas betrachten ohne Betrachter

        „Mit der Jahrtausendwende (2000) begann das Ende der Tradition.“ …eine damalige Aussage in einer Zeitschrift. Mmmh?
        Können ewige Wahrheiten sterben?
        Konnte jemand bei Beuys das „völlig Neue“ aufzeigen/beweisen? Mmmh?
        Verbindungen die da sind, Verbindungen die geschehen.

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Vor Jahren las ich, das es im Buddhismus keine Aussage zu einer Seele gibt bzw. das der Buddha Gautama keine Aussage tätigte, kurzum schwieg. Das muss nicht zu der Annahme gleich führen > es gäbe keine. Durch die indische Art sich mit Gott oder dem Höchsten sich zu vermählen und den zugrunde gelegten Gedanken VOR der individualisierten Seele gibt es also etwas umfassenderes, etwas ursprüngliches. Es könnte also beim (jüdisch-) christlichen Heilsweg schon prinzipielle Gemeinsamkeiten geben mit den ursprünglichen Wegen. So wie bei beiden auf dem individuellen Wege, des heutigen Menschen das Kopfzentrum ins Herz verlegt wird im Laufe der jeweiligen Entwicklung oder des unterworfenen Vorganges. Die Teilhabe durch die Vergottung (durch Buddha vermittelt?) lässt dieses ursprüngliche ahnen, genauso wie beim Heil, das „Herz“. Dieses Forum und die vielen Jahre nun hier lassen einen Moment der Kombinationsmöglichkeiten undenkbar-unvorstellbar-greifbar „un“ werden. Nun bleibt nur noch zu hoffen dass niemand solches versteht > der Überraschung und des Geheimnisses. Es ist schon klar, das lesen von Weinlese kommt, jetzt, oder?

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Gestern kam mir noch eine nette Erinnerung als möglich zukünftiger Ansatz für dieses ganze Verständnisthema der wahrscheinlich historischen „Geburten“ der jeweiligen Religionen , ihren Gemeinsamkeiten (in Gott) und unterschiedlichen Ansätzen.
        Also vor einigen Jahren kam mir die Idee diesen Unterschied im Vergleich zur Esoterischen Entwicklung zum christlichen Weg als Entwicklung „im-Körper“ zu bezeichnen. Diese hier im ZEN-Buddhismus genannte Vergottung wäre eine Gemeinsamkeit. Diese haben wir stillschweigend in den Verhältnissen zwischen Form und Formlosigkeit/Leere hier schon angedeutet. Man kann da wohl wirklich nichts direktes und mehr konkretes sagen. Als stetig werdener Mensch, der hier bei Katholiken in diesen Forum immer mehr verneint wird, obwohl Gott Mensch wurde in der Bibelgeschichte und in ihren Wort. Auch diese Formulierung hat mit der Vergottung, da wo Zeit-Lebens der Körper war, nicht nur etwas zu tun. Also dieser Körper des Erlösers, der sich damit vereinigte hat auch ein sehr allgemeines ewig-gegenwärtiges als Verständnis parat.
        Ein anderes Erlebnis hatte ich mit Lama Gyurme, in musikalischer Begleitung Jean-Phillippe Rykiel, als ich meinen Bruder dem professionellen Sänger die CD vorspielte mit seinen Heilungs-und AnrufungsGesängen. „Wow!!!“ , sagte er, „Der singt ja mit dem ganzen Körper!“ Ich fand damals er singt wie das Gebirge Himalaya. Jedenfalls singen normale Sänger und StimmProfis mit dem Kehlkopf und den anliegenden Körperorganen nach vorne und unten Innen. Für den Bruder war es eine gewaltige Erfahrung, obwohl er für die praktische Religion sich noch nicht reif fühlt. Er singt ja ständig Konzerte in Kirchen.
        Ja, der Körper. Nur der Körper. Alles findet irgendwie im-Körper statt.

        Auf einer CD Lama Gyurme´ s sieht man eine Pagode statt des Körpers und eine EinweihungsSache? darinnen. Hier das Gleichnis vom Körper als Tempel.

        Es ist sehr wahrscheinlich das der christliche Weg auch die Esoterische Entwicklung vollkommen integriert, wenigstens zum Teil, aber der Betreffende sich dessen gar nicht bewusst wird, so wie etwas Äußeren, was da irgendwo sein soll. Mmmh?????????
        Ich hoffe das diese Körper-UnTheorie eine wesenliche Hilfe sein kann, auch wenn undenkbar. Doch warum soll da nicht ständig etwas passieren auf das man achten kann. Die von der Kirche berechtigte Gefahr der Mystik auf dem reinen Gefühlsweg bestand ja damals im Mittelalter > wo der Gottsucher sehr, sehr festen Boden unter den Füssen haben musste und geordnete Verhältnisse im Äußeren die ihn hielten. Doch Meister Eckhard wurde nicht nur Meister der Theologica, sondern fand den Meister aller Meister unseren Christus und Heiland und Retter!

        Halleluja! als Danke-schön an die Geheimnisse im Körper!

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        So noch ein Beginn etwas hier aufzuzeigen in den geheimen Offenbarungen zwischen beiden heutigen Religionen, obwohl die Lehre Buddhas eine Wegweisung ursprünglich ist.
        Im Buddhismus sollte man immer den Weg der Mitte gehen, also Extreme meiden – um hier etwas Anschaulichkeit hinein zu bringen. Bei uns ist diese Mitte Christus im eigentlichen, doch ungewusst, stimmt´s? Wenn man dieses Wort aus dem griechischen ins deutsche übersetzt, dann könnte ein heutiger Mensch sicher von einer „Funktion“ sprechen, bestimmt wird Theologen der Zukunft etwas schöneres und treffenderes einfallen.
        Aber , wie schon gesagt die Eins ist auch in der Zwei, der Drei, der… Doch das würde schon in die ganze Offenbarung und Fülle der Lebendigkeit gehen. Für diese Mitte sind der Menschwerdung Gottes noch 3 weitere Ereignisse in geistigen Welten vorausgegangen, > so dass Christus bis zur Erde in einen Menschenleib kommen konnte. Diese Mitte ist in unserer Bibel als sehr schmale Tür angedeutet. Für den Fall, dass es irgendwelche Gegensätze oder was auch immer irgendwann mal geben sollte – diese Mitte ist etwas so fein ausgeglichenes zwischen allen, was es gibt. Deshalb: „Wer mich sucht, von dem lasse ICH BIN mich finden.“ Das man diese EINS in der jüdischen Überlieferung allerhöchstens als eine Andeutung von irgend etwas ansehen darf, haben wir schon hingewiesen. Also wer da damals einen Zipfel von seinen Gewand berühren durfte, hatte wirklich unverschämtes Glück. Christus muss es zugelassen haben. Sonst gäbe es keine Unterweisung und nichts zu lernen. Keine Schüler – kein Lehrer.
        Schaut euch einmal Altäre in christlichen Kirchen an – dort ist etwas zu sehen, wie man dieses Unfassbare zu Gesicht bekommt – wahrscheinlich innerlich, auch wenn es wie die normale Wirklichkeit ist – so objektiv. Nur unsagbar, unfassbar.

        Also , es gibt da eine Mitte – in beiden Religionen. Haben deshalb die Buddhisten auch gleich Christus? Warum wurde uns dieser Name, dieses Wort offenbart/gegeben? In Indien gleich nebenan würde so ein ganz Heiliger Guru euch als Schüler den Tipp geben mit der Mutter Gottes …. ER würde sagen: Mach Dir keine Sorgen, das Weibliche führt zu Gott (dem Männlichen). Ist das nicht auch wunderbar im Katholischen Glauben versteckt?

        Goethe schrieb es auch so: „Das ewig Weibliche führt uns hinan!“
        Das männliche sollte zwar im Leben immer etwas führen und ab und zu triumphieren, doch hat das Weibliche Schönheiten ohnegleichen zu offenbaren.

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Diese Körper-InnerForm-Geheimnis müsste bei einem Jesuiten irgendwo geschildert sein. Bestimmt war es der im letzten Jahrhundert lebende Pierre Teilhard de Chardin, er müsste sein Erlebnis damit geschildert haben. Auch er nannte es „kosmischen Christus“. Was total wichtig ist! > InnerForm-Erlebnis/Geheimnis. Bei einer äußeren Oberfläche wären Sie Bewusstseins mäßig im äußeren Ego-Bewusstsein oder wie einige Autoren solche Ansätze auf Bewusstseinsebene erläutern…. Genau wie bei der Katholischen Forderung von Objektivität in der Mystik, doch innerlich objektiv , doch in diesen Verhältnissen der natürlichen Wirklichkeit der physischen Sinne. UND dieses andere Erleben macht dieses Erleben immer vollkommen!!!!, also es ist dem Menschen gegeben, weil es ist dieser erhabene Geist aus dem Hohepriesterlichen Gebet, der größer als das Universum und die Sternenwelt ist, wenn man das so erleben darf! „Ihr seid in mir – und ICH BIN in euch.“ Ansonsten bemerkt man solches wie hier einmal bewusst geschildertes gar nicht, da es so natürlich und sanft kommt – wie oben Christus als „Mitte“ oder als die prophetische Ankündigung des Messias (Christus) im Alten Testament: „ER wird kommen so sanft, das ER den angebrochenen Grashalm nicht abknicken wird.“

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Eigentlich wollte ich auf einen nicht-einsehbaren, wohl möglichen Unterschied zwischen Ramana Maharschi und dem ZEN-Buddhismus eingehen. ABER DOCH OH, GOTT, alles scheint hier umsonst die letzten Jahre. Beide Seiten – Frau Küble und Willigis Jäger haben ein für Sie bestimmtes Recht mit ihren Auffassungen. Aber die Theologie versagt vor diesem göttlichen Geschehen im Menschen, da wie der Name es schon sagt: überkonfessionell oder wie andere es sagen: überreligiös.
        Der Vorwurf des Synkretismus oder der Religionsvermischung ist völlig abwegig, da es der Höchste des Christlichen Glaubens persönlich ist, der diese Vereinigung oder fachlich richtiger Vereinheitlichung in Christi – vollzieht. Dieses „Mystiker aller Länder, vereinigt euch!“ ist völlig weltlich abwegig und in sich synkretistisch nicht mehr mystisch. >>> und würde auf Basis der Wahrheit durch den Körper, die in der Auferstehung geschied, ein Bruch mit dem eigenen Glaubensbekenntnis der Christen darstellen.
        Da gerade dieses Forum zeigt, wie unfähig weit weg die Wirklichkeit der Auferstehung ist > kann man es verzeihen. Es ist und bleibt Glaubensbekenntnis. Keiner kommt wohl in dieses Geheimnis, keiner außer dem eingeborenen Sohn, und jemanden, der Gott gesehen hat.
        Ansonsten gliedert Willigis Jäger diese aus dem Alten Testament bekannte jüdische Unterscheidung richtig. Wir haben sie hier allen veröffentlicht. Seine Bemerkungen scheinen die christliche Welt-Überwindung jedoch mit Weltfremdheit verwechselt zu haben. Da viele , der heute älteren Generation diese saubere Weltanschauliche Anschauung hatten, die die jüngeren heute nicht mehr haben – macht es auch keinen Sinn, den Jüngeren diese in Willigis „theologischen Kopfe“ seiner Lebenserfahrungen und Erinnerungen, unmöglich, zu erläutern. Mystik ist nicht weltanschaulich!

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        „Das Heil kommt von den Juden.“ hier ist gleichzeitig von unseren HERRN der Hinweis auf das 2. MoseBuch (im Pentateuch) . Dort haben wir die schöne Geschichte von J…. und den vielen Brunnen!!! – UND – der Bezeichnung : GOTT der HERR !!! – in der Bibel.

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Viele dieser mystischen Vertreter sagen ja, dass die Kirche nur eine Zukunft hat, wenn sie mystisch wird, oder `Mystiker sein´ salonfähig macht. Jeder, der die heutige Kirche kennt – würde erst einmal daran schon nicht glauben können. Doch wer weiß?
        Aus menschlicher Sicht müssten die Gläubigen MINDESTENS Mystiker werden. UND dann ist die berechtigte und gesunde, kirchlich-vertretbare Mystik > eine vermittelte Mystik – um jeden Menschen zu retten vor dem weiteren Abfall oder wie immer man dazu sagt.
        Eine andere Betrachtungsweise könnte praktisch vom Frieden Christi ausgehen, der in dieser vermittelten Mystik geschieht. > Und dieser würde dem des Gläubigen ähnlich friedlich und nicht-revolutionär sich äußern. Sogar dieses „überkonfessionell“ würde in einer solchen (Petrus-geführten) Mystik nicht auftauchen, da es einen voll-bewussten und theologisch geschulten Geist voraus setzt. Ist das nicht merkwürdig? > dieses ÜBER-konfessionell verhallt völlig wirkungslos in einem!? SO als wenn es der Himmel nicht möchte- so als öffentlichen Streit und Disput!?
        In einer über-zeitlichen und die ganze Erde umspannenden Sicht > müssten die Kirchen einen Noch-Aufgabe haben, diese aber christlich-tolerant-universalgeistig weitergeben an den Heiligen Geist oder das göttliche Geschehen.

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Für den Christlichen Gläubigen würde dieser 1. Vorwurf oben im Thementext, dass der Abstand zwischen Gott und dem Menschen als Geschöpf aufgehoben wird – LETZTendes nicht zutreffen. DA wie es schon die SchöpfungsGeschichte ankündigt: Der Mensch nach dem Abbild der Schöpfung geschaffen wird. Leider darf dazu wohl nichts veröffentlicht werden in diesen Zusammenhang mit der „Vergottung“, da wo Zeit Lebens der physische Körper oder die Haut. Dazu kommt das es verschiedene aufeinanderfolgende Schritte sind, die da nacheinander im Leben geschehen am Menschen und im Menschen, SO dass nicht immer alles fein säuberlich getrennt ist. Mmmhhh? Geheimnis, Mysterium, Heiligtum.
        WENN diese Trennung immer aufrecht gehalten würde gäbe es keine Rettung, keine Erlösung, keine Vergottung. Vielleicht muss der Mensch ja integriert werden???
        Menschlich-Verstandesmäßig kann man so eine „Trennung“ verallgemeinern – ins Zeitlich-Geschichtliche, ins Körperliche, ins alle-Menschen-liche, ins Immer-liche . . . .
        Zum anderen bräuchte man für ein menschlich-integratives Verständnis des Lebenslaufes und seinen Bezug zum URbild in der Incarnatio Jesu Christi. Dabei kann der Mensch doch denkbar ein Gläubiger bleiben – für den Außenstehenden Menschen, egal ob er in oder außerhalb des kirchlichen Geschehens.
        DENN Jeder Gläubige glaubt doch an die Verwirklichung seines Glaubens!!!!!!!!!!
        Wie letztendlich die praktische Lösung in der Erlösung oder … Befreiung aussieht spielt doch eh keine Rolle für die Welt und ihr ganz andere Strömung – bis ins Interesse. Bitte lesen Sie dazu die Bibel! Altes und Neues Testament! lauschen Sie den Worten von Pastoren und Priestern auf der Kanzel. Bitte.
        SOLL man etwa mit dem Abstand rechnen???? Rechnen und Glauben schließen sich gegenseitig aus > man würde kein Ergebnis erreichen, keine Manifestation. Das wissen sogar moderne Esoteriker.

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Sooooo, nach 24 Jahren darf ich nun endlich den Bibelvers: „Es werden Zweie im Bette liegen, doch einer wird nur genommen…“ integrativ verstehen – zum Kommentar gestern, einen höher.
        Der alte …mmh Körper und der neue Mensch der Zukunft und des Heils!
        Der Philosoph möchte sich zwar noch als Mensch der Zukunft verleugnen > doch es wird ihn geben! Wiedergeburt einmal sein.

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        So, die letzten 2 Jahre haben wir die geistig-kosmische Brücke zwischen dem Wort Buddha und dem Bezug zum geistig-kosmischen Christentum noch nicht kund getan. Wie das so ist, oder bei der ersten Veröffentlichung vor nun schon ca. 130 Jahren > diese sind hart umkämpft. Solche Bücher haben auf dem ersten Blick etwas scheinbar verworrenes bis das der Schreiber gar nicht so richtig weiß, wie und was. Aber Buddha = Merkur. So wie sich die christliche Zeitrechnung durchgesetzt hat in der Welt, wo : „ICH BIN das Licht der Welt!“ wirkt und leuchtet, so hat sich die letzten Jahrtausende auch die 7-Tage Woche durchgesetzt. Hier wäre der Merkur-Tag der Mittwoch. Im altenglischen und altfranzösischen liest man eher noch die PlanetenSphärenNamen heraus, die ja auch dem Lebenslauf in seiner JahrSiebent-Gliederung bis zum 63 Lebensjahr zu Grunde liegt. Danach sind wir Kinder Gottes, alt, oder frei vom Schicksal. Der moderne Mensch muss erst noch lernen dieses Alter zum aufblühen seiner errungenen Fähigkeiten zu benutzen und sich dankbar dienend zu freuen. Frauen wird auch hier ein Ausdruck von Selbstbewusstsein – natürlicher gelingen. Das liegt in der Natur und zukünftig im Trend der Zeit. Ansonsten ist Merkur den meisten aus dem ÄskulapStab bekannt – dem Symbol der Heiler und Mediziner. Unser Äquivalent hier der MedizinBuddha. Ansonsten führen östliche Meister die Silbe „bud“ oder“buddh“ auf höchste Intelligenz zurück. Hier ist Christus als die göttliche Weisheit das Ziel des Erlangens. Ein alter Lehrer von uns machte immer in besonders großen Bibliotheken Urlaub, so mit riesigen Archiven uralter Bücher > wie in Leipzig und Frankfurt a.M. Diese sind Merkur-Städte, natürlich auch in ihrer Funktion als Handelsstädte oder Messestadt. Für den Christen ist jedoch der Merkur in Bezug auf Heilung und die Auferstehung von den Toten besonders wichtig. Aber wie schon erwähnt – es geschieht. Wer Erklärungen sucht, ob aus der kosmologischen Tradition oder dem was in der Antike sich hier und da ausdrückte. Wenn wir jetzt noch die anderen Wochentage erklären könnten oder Planeten > dann wären wir inmitten der Offenbarung des Sohnes und wie die EINS-in-Allem den Unterschied zum Pantheismus bewirkt – Uns allen diese Herkules-Aufgabe zum Geschenk machend, Kraft zum Leben gebend, Weg-führend, Lob- und Jubelgesänge einstimmend. Hier ist auch der Titel: König der Juden – zu erklären. Wie in der uralthebräischen Vorstellung, wo ein Jude jemand ist, der im Jenseits verwurzelt ist. Hier ist das Heil wieder heil. Heil – nicht Welt, Welt wo alles entstellt oder verdreht oder verloren.
        Merkur als weiterer Weg-Lehrer einmal. Das Christentum als merkurale Religion, die Erde nicht verleugnend. > Auf das die Erde den Himmel berührt.
        Menschsein als feste und bewegliche Aufgabe.

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Also noch dazu, zu ein höher:
        Wer nicht die Kurve bekommt > sollte vielleicht an Judas denken und die Worte Christi: „Wer den Menschensohn verrät, es wäre besser, er wäre niemals geboren!“
        Judas hatte zwar das Geld in der Bibelgeschichte, doch die Gefahr hier geht von etwas aus, weshalb Mönche und Nonnen ins Kloster gehen > eben um Jesus zu folgen. Das heißt praktisch nicht das alle Menschen DANN Mönche und Nonnen werden müssen. Aber WIE Mönche und Nonnen. Am besten Sie weihen ihr Leben GOTT. > Dann gibt es auch immer eine Sicherheit, die Sie beschützt. Beschützt wie ein Vater seine lieben Kinder. Vielleicht nach dem Retter-Wort: „Wer einen der geringsten hilft und rettet – hat mir geholfen.“
        Lassen Sie das Kreuz nicht an sich vor rüber gehen. Glaube rettet. Glaube versetzt Berge.
        Ebnet dem HERRN eine Stiege – damit die Kurve gelingt!
        Damit ein menschliches Erdenleben ein vollkommenes Leben wird!

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Merkur und Wissenschaft, wie konnten wir das übersehen!? Im Lebensbaum sieht man ein BUCH bei Merkur! Unsere Bibel als Buch der Bücher, die Universitäten und die Einschulmöglichkeit der Kinder mit dem Zahnwechsel! Alles Leben ist so geregelt – in dieser größeren Ordnung, nicht nur Tradition von sowieso. Die gleiche Reihenfolge geht es auch die Himmelsleiter! Doch wie bei Jakob steht der Kampf mit dem Engel da – Freiheit und Selbstverantwortung die erkämpft sein will !

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Ich vermute jetzt mal, dass all das was ich nicht erfahren konnte die letzten Jahre bei Gläubigen, den Kirchen, den Glaubensbekenntnissen,.. > das das nicht schlimm ist. Das für alles der richtige Moment kommt, wo etwas im Menschen auftaucht, als Angebot, als Change für denjenigen. Mich hatte vor 5 Jahren so ein Praktikantinnen-Intermezzo-Artikel auf Kommunikations-wissenschaftlicher Basis auf die Palme gebracht, wo alte HilfsTheorien aus dem letzten Jahrhundert völlig durcheinander gewürfelt in einen Zeitungsartikel über Schwarze Löcher, neu zusammen geschachtelt, erschienen. Ich sah hier nur die weltweite Synthese von OST- und West-Religionen und weltweite Synthese von Religion und Wissenschaft > und das dieses Thema wirklich eine ALL-Brücke bauen kann in eine gemeinsame Zukunft mit allen erforderlichen Annäherungen. Diese mystische Verbundenheit in uns wäre – IM Menschen, wo Die Welle ist das Meer, ist – durch die allgegenwärtige Menschwerdung Christi. Das andere wäre jetzt der ergänzende Kopf-Part, der uns alle vereinigt und findet. Wenn man jedoch die Wirklichkeit der anderen Menschen erfährt, die dazu keinen Bezug haben und sinnvoll finden können > macht man sich Gedanken

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Hier in diesen Forum gibt es sogar Katholiken, die sich sage und schreibe als Magier outen. UND wie es so ist – sooo als wenn es das normalste der Welt ist. Sogar ihre publizierten Büchertitel dürfen sie hier einfach sooo anpreisen und empfehlen!
        DESHALB müssen wir hier heute uns die Frage stellen: WARUM sind Mystiker so oft Ziel von Häme, Verleumdung und Spott – übrigens genau wie 11 der 12 erwählten Apostel!?
        1. Warum ist aus heutiger menschlicher Sicht der Magier etwas höheres oder weiteres als Mystiker?
        2. Was kann der Magier, um sich in weltlicher Hinsicht unter die Gewohnheiten der Menschen zu mischen? > und so wie alle zu wirken/zu erscheinen?
        Eigentlich handelt es sich um 2 Seiten einer jeden Erscheinung, also Grundprinzipien.
        Warum bedarf auch der Magier des Christus? so müssten wir alleine schon auf Grundlage der Bibelgeschichte fragen. DAS können wir aus der Bibel lernen!

        Aus menschlicher Notwendigkeit heraus hatten wir schon auf die Wichtigkeit hingewiesen, dass der Mensch wenigstens spürt: er KANN Mystiker werden oder sein. Das wäre heute ein großer Schritt schon.
        Andererseits ist Mystik nichts weltliches und auch keine theoretische Erklärung oder Weltanschauung. Sie will gelebt werden mit dem Körper, Geste sein, Symbol. So wie kleine Kinder diese Starthilfe für das Leben bekommen in den verschiedenen Formen von Nachahmung, so ist ein Lehrer, den man beobachten kann und der das Bemühen reflektiert in qualitativer Hinsicht oder korrigiert. Eine Angelegenheit von Mensch zu Mensch unter Achtung all dessen, was zum Menschen gehört und ihn dazu macht. Helfen durch Vorbild – unser URbild Jesus Christus und die Bibel mit dem Wort.

        Es ist immer wieder erstaunlich, was die Bibel alles verstehen und deuten lässt.

        Nachahmung, die uns später in der Reife des Lebens immer noch die schönsten zwischenmenschlichen Verbundenheits-„Früchte“ schenkt.
        Etwas was heute dringend gesellschaftsfähig werden müsste, gelebt.
        Scholastiker wissen sofort, was hier gemeint ist.

        WARUM war im Interesse Willigis Erlösung der Bruch mit Kirche notwendig?
        Der Kardinal, später Pabst hatte menschlichste Äußerungen verboten.
        Warum nennet er sich nun „spiritueller ZEN-Meister“ wie ganz OBEN im Thementext beschrieben? Ein typisches Mystikerschicksal in den Augen der Welt?
        Jetzt kann man jedoch sehen – alles ist gut geworden. Alles verziehen.

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Ne, unter diesen Kommentar beginnen die alten Kommentare.
        DA sich unsere Bemühungen hier bald völlig erschöpft haben, so etwas was dem Mystiker nie passieren wird – fertig werden; Kind Gottes bleiben.
        Mein damaliger SchmiedeMeister sagte auch: Manche Menschen bleiben ein Lehrling das ganze Leben lang.
        Irgendwie verfährt man sich dann am wenigsten, ohne unnötige verharrend Polarisation und Sackgassen im Leben.
        Also hier nebenbei haben wir PARADOX 16 laufen, Richard David Precht mit dem Thema: Bildung versus Wissen. Jemand , der auch Konservativen noch neue Perspektiven zeigen kann.
        DAS habe ich auch so gefunden: Dieses Schulwissen, dieses das uns alle auf das heutige Leben vorbereitet, so fern wir praktisch arbeiten ist es weg – und keiner kann einen sagen wohin. Richard D. zitiert da jemand anderen von 1920 und so. Diesen aus-studierten Philosophen mit 2 Professorentiteln an 2 Universitäten IST wahrscheinlich unser einziger praktischer Stratege in Deutschland für das Volk – gegen die politische Entwicklung und deutsche Unfähigkeit auf diesen Gebiet in der Klemme der amerikanischen Weltpolitik, ja und englischen auch. (Diese englischen GeheimHeinis wollen ja die Fehler des römischen Unterganges , dessen Verharren und Scheitern verhindern. Die offizielle Verbreitung der englischen Sprache als Weltsprache ist ja hoffenlich offensichlich, als Hinweis auf eine andere Entwicklungs-Popularität dahinter und damit.)
        Wenn man ihn zuhört spürt man wie wichtig die Aufarbeitung der Geschichte sein kann heute, wo es an guten Ideen mangelt, an Ansätzen wie weiter es gehen soll.
        Der nächste Gedanke könnte sein – alles will gelebt sein in der Geschichte. Wie gern hätte man auf das „unnötige“ verzichtet.
        Wirtschaftliche Weltmacht der Nr.1 und jeder gegen jeden – hört man dann nur noch raus. Jugendwahn im GreisenLook.

        Ähh! > unterhalten sich 2 Mütter über ihre Kinder: „Mein Sohn meditiert jetzt!“ sagt die Eine. Sagt die andere: „Ist auch besser als rumsitzen und nichts tun.“

        Wie wahr, wie wahr! dieser winzige Unterschied!

        Ja, wieder Schulwissen. Mit 2 Menschen hatte ich schon Gespräche darüber, sonst nie. Einer war Heimkind und später langzeitarbeitslos. Doch er hat einen Intellekt wie ein 16 jähriger – mit über 50! Er suchte vor Jahren eine Formel zur Berechnung von Primzahlen, über 10 Jahre bemühte er sich darum! Innerhalb von einer halben Stunde mit diesen Thema war mir klar > Primzahlen kann man nie berechnen, da es sich als Ausscheidung aller Rechnungen ergibt, die definiert dazu gehören als unbedingt nötig dazu. Dann erzählte mir ein alter Künstler, das er von 2 Authisten gehört hätte… wo einer mit der ersten Primzahl anfing. Dann sprach der andere die nächste, also die Zweite und so immer weiter. Sie schaukelten sich in wenigen Tagen auf zu sechstelligen Primzahlen!!!! ohne Computer oder Taschenrechner, der da auch nicht hilft.
        Mmmh? Jenseits-über der Vernunft.
        Primzahlen, die zwei Glückliche glücklich machten.
        Gottes Diener haben wohl wirklich nicht nur alle Sandkörnchen gezählt!?

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Es war einmal, vor laaanger laaanger Zeit, ein Schuhmachermeister in einem kleinen sächsischen Dorf Namens Görlitz. Der große erhabene Universalgeist erleuchtete ihn in seiner kleinen dunklen Schustergesellenhütte und weihte ihn ein in die Geheimnisse Jesu Christi, der das Licht Gottes war – und machte ihn zum persönlichen Werkzeug, zum Zeugnisse vor seinen Mitmenschen. Da man damals noch nicht durch die zum höchsten getriebene reine vorstellungsfreie Begriffssprache ins Denken finden konnte – und alle alten Geheimnisträger früherer Zeiten auch eine für die anderen merkwürdige Sprache spruchen. Aber sie taten dieses in bester Absicht, zum Schutze gegen den Bösen Widersacher und Verführer und die listigen Nattern, diesen verd…. Otterngezücht.
        Jakob Böhme war sein Name und er war ein Mystiker und Teutscher Philosophus. Theosophie ist ursprünglich eine deutsche Tradition, und nicht wie dieser indisch-englische Ableger später selbigen Namens. Auch im Yoga kennt man natürlich diese Geheimnisse des Lichtes. „Die Abtötung des Geistes“ ist bestimmt eines der grausamsten Worte in diesen lichtvollen Zusammenhang – und niemand kann nachvollziehen um welchen lapidaren Vorgang es eigentlich sich dabei handelt. Am aller schööönsten jedoch ist und bleibt eine Taoistische Abhandlung, wie man dieses Licht Gottes finden kann. Wahrscheinlich ist es die älteste bildlich-kulturelle Poesie überhaupt, die Meister Lu-Tsu uns überlieferte. Eigentlich gäbe es sie heute gar nicht. Das Elixier der goldenen Blüte wurde eigentlich nur von Meister zu Schüler weitergegeben unter dem Mantel der Verschwiegenheit. Doch damit es nicht verloren ginge – schrieb es ein Meister aus Erbarmen auf. Möge es Licht auf euren Wegen sein liebe Brüder und Schwestern! Der Traum von Mann und Frau – die Überwindung der Dualität. Etwas was aus sich selbst besteht, in sich bleibend. Durch das sammeln der Gedanken kann man fliegen – und wird im Himmel geboren.
        Die goldene Blüte ist das Lebenselixier. Obwohl es sehr präzise funktioniert, ist es dennoch so fließend, dass es äußerste Intelligenz und Klarheit und äußerste Vertiefung und Stille erfordert. Menschen ohne diesen höchsten Grad an Intelligenz und Einsicht finden den Weg nicht; Menschen ohne diese äußerste Aufnahmefähigkeit und Stille können es nicht fest halten.
        Alle Menschen haben Intelligenz, alle Menschen können offen werden, wenn der gute Hirte kommt. Friede sei mit euch. Friede, Friede, Friede!

        Auch ein islamischer Bruder hatte hier vor Jahren einen Auszug daraus veröffentlicht, natürlich irgendwo anders im Forum.
        Kennt jemand noch Jakob Böhme? Er ist auch ein Prophet im christlichen Sinne! Er wäre eine wunderbare Ergänzung zur ZEN-buddhistischen Vergottung. Und er ist praktisch viiiiiieeeel einfacher als jeder vor und nach Ihm. Glauben sie nicht?
        Lesen kommt von Weinlese!

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Am liebsten hätte ich von den weiter oben erwähnten „alten Lehrer“ einen sehr langen Text zum Thema „SCHWEIGEN“ abgedruckt. Er hielt als SprachTheologe diesen Vortrag vor TheologieStudenten, die sich für spirituelle Wege und traditionelle Praktiken interessierten. Einen ZEN-Meister besuchte er auch 1979 bei einen WestBesuch.
        Doch bestimmt darf man das nicht, wegen dieser copy-Rechte usw. usf.
        Und Frau Küble dürfte das dann auch nicht veröffentlicht lassen…
        Mmmh?


        Meditation – eine religionslose Übung?
        Die engen Beziehungen zwischen kultischen Vollzug und meditativer Praxis, ja, ihre Identität sind weithin dem gegenwärtigen Bewusstsein kaum deutlich. Meditation erscheint als religionslose Übung der Selbstverwirklichung, als Hilfe, sich von einem sehr angespannten Leben zu erholen. In der westlichen Welt wird Meditation, natürlich unter dem indischen Namen Yoga, marktschreierisch als Weg zur Gesundheit, Lebensverlängerung und körperlichen Schönheit angepriesen. Begleiterscheinungen, die sich beim Üben einstellen können oder werden, werden ichhaften Zwecken untergeordnet, auch „Selbstverwirklichung“ wird dann im nur vordergründigen WortSinn gedeutet. Aber es wird übersehen, das es sich bei aller Meditation um eine Erfahrung des Zentrums der Welt handelt, zu der es höchster Klarheit und Wahrhaftigkeit, der Demut und Tapferkeit bedarf.
        Die Begegnung mit dem Ursprung ist immer religiös. “
        -Peter Heidrich- (Vortrag, so vor etwa 40 Jahren)

        „Meditation ist das was man liebt.“ -Peter Heidrich-

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Über Nachforschungen zu Maria, einem Lied, dem schönsten über Maria, in italienischer Sprache „Maria vogliamo amarti…“ > habe ich (oder wir) so einen Profil-Link bekommen zu einen echt mystischen Film namens „Samadhi“ oder so. Dabei habe ich gemerkt , dass es überhaupt gar keine Religionsvermischung gibt!!! wenn man diese Erfahrungen in den verschiedenen Religionen , Kulturen, Mystikern, Meistern usw. aufzeigt bzw. streift. das einzige was wirklich eint ist die Erfahrung. Ne, sonst wüsste man ja auch nicht das all die lieben Heiligen mit den Engeln da im Himmel sind! Das andere war ein Bild einer wunderschön reinen Jungfrau Maria die verführerisch-hochlobend ein weißes HühnerEi zwischen Daumen und Zeigefinger in ihrer „weiblichen“ =linken Hand hielt. Ein Ei. UND das erinnert mich natürlich, als unnützer EierExperte auf einer Hühnerfarm > an meinen alten Lehrer und theologischen SprachProfessor und drei Vorlesungen, in denen er nur sagte: „Im Mittelalter hat man noch über Eier meditiert.“
        Na, dachte ich hier und da immer darüber noch nach Jahren nachsinnend, was kann das bedeuten? Was haben die da gemacht? Ist man so etwa zum „Gelben vom Ei“ gekommen.
        Auch deutete er eine goldene Kugel im Bauche der Jungfrau an. Mmmmmhh?
        Bei den Schwaben wäre das ja „unchristlich“ wenn man das Sonntags- oder FrühstücksEi einfach so halbiert oder köpft, wie im rauhen Norden.
        Was hat die Jungfrau Maria mit dem Ei >auf das sie deutet? Was hat das mit dem Glaubensbekenntnis zu tun in den christlichen Kirchen???!
        24 Jahre sind bald vergangen, gestern Abend hat es geklickt.

        Das das Ei ein Symbol des Lebens ist – ist ja schon klar. Vielleicht auch eines welches Makro- und Mikrokosmos andeutet > und damit den Vorgang der christlichen Wiedergeburt!!!!
        Jungfrau > Ei > und goldene Kugel.

        Also , wer es wirklich schafft – mehrere Religionen zu vermischen, bevor er das Ziel einer = seiner Religion erreicht hat > müsste wohl wirklich ein Chaos anrichten eventuell ODER ein riesengroßes Genie sein. Praktisch ist es besser – einfach zu bleiben. Alles andere macht kompliziert. Es bleibt ein LebensSchicksal oder eine Aufgabe des Alters und der Versöhnung da Brücken zu suchen und einige zu finden.
        Auch wer alles über Worte erfasst und den Verstand > kann sich irren durch das viele hintereinander, weil er nicht alles auf einmal sehen und fassen kann < und die Ordnung nicht sah bzw. den gemeinsamen Ursprung.
        Die Jungfrau ist ein Symbol für Ursprünglichkeit und Reinheit – im allumfassendsten für Innerlichkeit.
        Doch wer Ostern noch nie Eier gesucht im Wald und schweigend frisches Quellwasser getrunken? Alles harte Schale und weicher Kern – oder was?

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Heute : Philosophie heißt Liebe zur Weisheit.

        Was haben die Mystiker mit der heutigen Kirche eigentlich noch gemeinsam
        außer dem „ins Wort“? Und wo geht die Entwicklung hin? uns Menschen
        und unser Thema hier betreffend?
        Wenn man geschichts-gegründete Vorträge hört oder liest über die Liebe > so taucht sie erst im 9. Jahrhundert auf die Bildoberfläche der Welt auf (Minnesänger). Was bedeutet das für uns Menschen eigentlich im Alltäglichen? > Die Liebe kommt aus geheimen Untergründen in uns nun ins sichtbar Äußere. Zudem tritt sie in vielen weiterhin in gewandelter Form auf (z.B.: Güte, …). Es ist also gar nicht so einfach mit der Liebe, auch in unser menschlichen Entwicklung könnte man im Zusammenhang mit der Trinitomie des Menschen davon also „Stufen der Liebe“ ableiten. Aber das kennen die Älteren alle schon aus dem letzten Jahrhundert und der Psychologie oder versteckt in der Astrologie. Wenn jemand uns jetzt eine Frage zu unser kosmischen Entwicklung stellen würde, so als Hintergrund unseres jetzigen Alltagserleben > so befinden wir uns mitten im Wort Philosophie. Also zwischen Vergangenheit und Zukunft. Der Mensch steht übrigens IMMER zwischen Vergangenheit und Zukunft!
        Wir verdanken also alles der Vergangenheit und bezahlen unsere Lebensschulden mit Liebe, so gut wir eben können. Wir sind überall natürlich von Weisheit umgeben, inclusive unser Körper.

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    • J.WalfischSchnucki sagt:

      Wenn man den Thementext ganz oben immer mal wieder durch liest findet man schon ständig kleine Schnitzer wie selbst aus katholischer Sicht eine bessere Aufarbeitung möglich ist, doch Frau Küble ist ein Spezialist der Katholischen Herausarbeitung. Und da wir nicht katholisch gebildet sind, noch verwaltet – kann man schauen was dieser oder jener da sagte oder schrieb – und was daraus sich beißt oder aufschaukelt oder neutralisiert oder was auch immer und wann auch immer. Das unser HERR am Kreuz auf genau das „Kehrt um!“ deutet haben wir sehr ausführlich hingewiesen, die Incarnatio Jesu Christi. Auch katholische Seiten haben diesen Unterschied zwischen östlicher Befreiung und der christlichen Erlösung als alleiniger Enderlösung in Zusammenhang mit dem Heil heraus gearbeitet. Es gibt folglich Menschen die diese Dinge schon verstanden und theologisch richtig verschleierten wegen des Geheimnisses der Geheimnisse wahrscheinlich – und im Sinne des Glaubens. Gestern noch hätte ich einen Ansatz einer wissenschaftlichen Mystik erarbeitet, doch der Same würde auf Felsen fallen und ….Petrus(Fels) ganz allein würde sich dafür interessieren und wachsen.
      Und da „die Welle ist das Meer“ bisher ohne Felsen des Glaubens auskam, der nur die unbefleckte Herrlichkeit und Grossartigkeit diese mystischen Bildes begrenzen bis stören würde – durch seine Beharrlichkeit und Hartnäckigkeit. Wie wenn zwei verschiedenen Elemente aufeinander treffen, wo jeder früher wusste das das Meer siegen wird innerhalb langer Zeiträume. Also müssen wir heute fragen: Ist die Insel im Meer nur eine kurze Etappe in unser Entwicklung? Ein Sonderstatus? Ein Beobachter?
      Auch Johannes weilte auf einer Insel im Meer – Im Verhältnis – zu den 7 Kulturepochen auf den Festland in Form eines KometenSchweifes, während ihrer Bestimmung und Offenbarung aus dem Himmel.
      „Die Welle ist das Meer“ setzt keinen erwähnten einleitenden Felsen der Beobachtung voraus. Daher sind wir inmitten des Geschehens, inmitten der Einheit, unbedroht.
      Ganz anders da der Vorwurf der Religionsvermischung und Leerheits-Lehre. Egal ob da bereits Gras drüber gewachsen oder auch schon etwas Moos….so könnte man das vernünftig gar nicht argumentieren. Und wenn es jemand könnte, er könnte es ja bald hier tun. Im Namen des Geheimnisses.

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  2. J. WalfischSchnucki sagt:

    Diese „Leere“ hat mir auch nie etwas gesagt. Bestimmt kann man das nur unter dem Erfahren mit einem „Bewusstsein von“ eben so erfahren. „Leere“ als „Objekt“ oder so, BewusstseinsObjekt.
    So würde ich mir das jetzt erklären…, da ich es nie verstand, aber es auch nie mich störte.

    Diese ZEN-„Leere“ wäre dann unser jüdisch überliefert-christliches Gegenstück des „Kamels durch das Nadelöhr“ – dieser wieder kindlichen UR-Erfahrung ohne Glauben, ohne Wissen, ohne Dogma.

    ABER praktisch Vorsicht! Im ZEN erleben die noch eine Leere hinter der Leere! jedenfalls die Beginner …. auf den Weg in die Stille.

    Geheimnisse, die man in diesen neuartigen menschlichen BauMarkt-Büchern findet.

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    • J. WalfischSchnucki sagt:

      Zu „Leere“ fiel vorhin noch ein, dass es sich um eine vorstellbare „Leere“ handelt > so wie es ein vorstellungsfreies Denken auf dem Wege der Denk-Entwicklung kommt,die höchste und modernste Form von religiös sein – auf Paulus Evidenz & ZEN-Satori oder sinnvoller Lebensführung damit einhergehend…. Leider ist wohl ein älterer Artikel wo ich zwischen „EINS“-Erfahrungen und der „NULL“-ung unterschied, hier gelöscht, da so ein heiliges VerständnisThema der Körper-Geist-transzendierung hier nicht angesprochen werden darf, wohl? Da wo Meister Eckhardt von: „wo Gott keinen Namen hat“ spricht, dass ist etwas nicht mehr vorstellbares, nicht mehr… >>> da beginnt unsere „NULL“, etwas nicht bennenbares, das möglicher weise geistige Sein unser Hingabe. Also wir haben hier eine praktische Grundübung des Geschehen lassens – in der Stille, um christlich oder einfach religiös zu sein. Es gibt ja nichts darüber zu sagen, also auch nichts zu streiten. Christus als das große JETZT, Geheimnis, Hoffnung, Licht, Tür, Hirte, Weg . Alle Menschen müssen das umsetzten einmal, diesen Anfang des Weges wo Kopf und Herz und Körper/Tat EINS sind. Na? welche Möglichkeiten neuer Fülle hat jetzt unsere „NULL“ , mmh? Diese „Null“ ist gleichzeitig unerkannt das natürlichste Verständnis von „GOTT“, nur ohne von etwas zu reden, auch nicht von „NULL“. Mmh.

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        siehe oben : in einem normal-natürlich-betrachtenden Verständnis von der Zahl Null im Verhältnis zur Zahl Eins. (Keine Binär-Code-Theorie!!!)

        leider ist es vom Niveau eine Art „Meister/Rabbi/Rabbinii“ – Verständnis/Rätsel wohl, bei dem man im Nicht-weltlichen Sinne glücklichster ist bzw. einfacher-Millionär
        in diesen rein qualitativ-ursprünglichen Verständnis dieser Ur-Ideen.

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Als im Geiste lebende denkende Christen könnte man vom `Satori´ auf die `Neschama´ (=göttliche Seele) in der jüdischen Überlieferung – sich beziehen, und das sehr, sehr eindeutig – auch historisch oder in Zusammenhang mit der Bezeichnung „Haupt“ wie sie hier im Forum irgendwo im letzten halben Jahr einmal vorkam!!! Mmh. Oder in der Verbindung mit dem „Willen Gottes tun“ bis Geistwillen, eventuell als Möglichkeiten weiterer Betrachtung.

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        So wie Christus als Sohn Gottes offenbart wurde > so die EINS in allem was ist, natürlich auch in der Zwei, der Drei, der Vier……
        Wir müssen Gott also ganz anders fassen. Wie sagte es ein Mystiker? einmal in Zusammenhang mit dem menschlichen Herzen. Aber hat es keiner gemerkt?> wie kann „Jemand“ Gott fassen?
        Als Himmel in uns, als Erfahrung = den Gott der höchsten Leere und höchsten Lebendigkeit.

        UND im Christentum gibt es eine besondere Mathematik! :
        Drei ist = EINS -und- EINS ist DREI .

        Also man kann deshalb auch zu Christus = Gott sagen. Wenn wir den Moslems unsere Trinität erklären müssten, wäre es gut wenn wir damit vertraut sind. Auch die rein grammatikalische Glaubens-Dogma-Schlussfolgerung hier aus diesem Forum „der zweiten Person Gottes“ ist in so einer Situation kein wirkliches Argument. Auch wenn der Gläubige also Gott als unerklärlich vorstellen darf, welches wieder dem unerklärbaren transzendentalen Gott im Islam gleich kommt > man kann Gott nur in seinen DREI Aspekten , jeweils erkennen.
        Oder wie könnte man das philosophisch sagen? denn dem Westen geht es um Erkenntnis. Die östliche Philosophie ist ja göttlich geoffenbarte Weisheit (, siehe Bibel).

        Offenbarung schenkt Erkennen!
        Christus: „Wer mich sucht – von dem lasse ICH mich finden.“

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        In der evangelischen Theologie müsste man auch vom Dreifaltigen Gott sprechen, dabei ist es gerade ein evangelischer Impuls den transzendentalen unfassbaren Gott wirken zu lassen – Im menschlichen Erleben! Theologen sollten wirklich mal solche theologischen Zwänge ihren gläubigen gutgläubigen Mitmenschen wirklich verständlich erklären WARUM es Dreifaltiger Gott heißen muss usw. . … Denn ich vermute dass die meisten Menschen nicht diese genaue BegriffsKenntnis haben von theologischen GelehrtenSpitzfindigkeiten und theologischen DenkZwängen.
        Lieber Thomas v. Aquino wo bist du – ach, du hießest auch anders im letzten Jahrhundert, und Beschäftigungen aus früheren Leben sind langweilig bis trostlos. Stimmt´s? Am Ende deines Lebens „düngte sie dich wie Stroh“.

        Mensch, Du ewiger Wanderer … hoffest auf Heil und Erlösung.

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Ich glaube das – siehe ganz oben im Thema – der Vorwurf, dass Willigis die persönliche Erfahrung über das Wort stelle und die objektiven Glaubenswahrheiten. Das geht doch gar nicht. Beobachten sie doch einfach nur mal ihr inneres dabei. Halten sie mal inne und schauen dabei , auch vergleichend , bei den Verschiedenheiten des obigen Vorwurfes.
        Was passiert beim Wort der Bibel – in das Sie gehen? Oder gehen sie nicht da hinein? Was wenn sie es nur auf dem WortSinn betrachten? Und wie weit „außen“ sind jetzt die Erfahrungen der Vergangenheit? Wie groß waren sie damals , als wir IN ihnen waren?
        Möchte da jemand unsere Seele verwalten wieder? von Außen!? Weiche Satan!

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        > zu wieder 2 Kommentare höher-zurück zu: hl. Thomas von Aquino – eines kann „die Welle -ist das Meer “ natürlich nicht ausdrücken, außer in ständigen Auf-und Abwogen einzelner Wellen. Aber gerade die einzelnen Wellen innerhalb des Ozeans absortiv-sublimierend in den Auf-und Ab-wogen aller Wellen in unendlicher Geborgenheit Christi . Keine Welle ist allein.
        „In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen.“ „ICH BIN in ihnen-und sie in mir.“

        Doch nun zu den ewigen Wanderer, auch wenn du den Sternenleib Jesus Christus erhieltest und ein christlicher Meister nun bist, den Menschen dienend, doch: „Wo soll der MenschSohn sein Haupt ablegen??? Wo hin??? – Die Vöglein haben Nester, und die wilden Tiere haben Höhlen…“
        DU, unser Lieblings-Philosoph! heute und morgen. Die göttliche Weisheit kostend, die erhabene, die vollkommene!

        Die Welle ist das Meer. Danke, danke, Halleluja!

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Las eben nochmal Frau Kübles Themen-Beitrag gaaanz oben:
        Warum verstehe ich seit über 30 Jahren das Wort „Spiritualität“ nicht???

        > In der Bibel kommt dieses Wort auch nicht vor – oder?
        Ist es gar synkretzitisisch? da so oft verwendet im Alltäglichen MedienSchungel?

        In den 90-er Jahren beim Musikhören in Amerika, damals, erklärte es mir jemand einmal.
        Jedoch keine Erinnerung. „Spirit is Spirit“ waren die letzten Worte, so als sollte ich es dadurch verstehen, wie durch Evidenz. Irgend etwas ganz besonderes also. Na ja?

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      • Guten Tag,
        Spiritualität bedeutet „Frömmigkeit“, aber in einem weiteren Sinne, also nicht unbedingt auf die kirchlich-religiöse Andacht beschränkt, sondern auch im Sinne von Lebensphilosophien und geistig-geistlichen Anwandlungen.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        In den 90-iger Jahren holte ich mir den Film : Little Buddha – aus der Bibliothek. Die schönsten und theologisch komplexsisssten Stellen wurden durch rein symbolische Bilder in aller Kürze vermittelt. Die christliche Aufersteheung durch Weiße Fahnen im Wind, wohl. Nur völlig anders als bei der Taufe Jesu im Jordan > wird Buddha vor dem Wasser der Unwissenheit und Sinnlichkeit von einer riesigen KönigsCobra beschützt als er zu den Asketen in den Wald geht…. Und unser Mann aus dem Lukas-Evangelium, der den jungen Jesus im Tempel erleben durfte > schluchste als Sternendeuter Assitha als sehr alter Mann, bei der Geburt des Prinzen Siddartha noch: das er nun nicht mehr auch die Lehren und Weisheiten dieses Jungen erleben werde. Seltsam , das erfüllte sich dann -im Tempel- im Lukas-Evangelium, nicht inkarnatorisch an Jesus!!!!, > sondern nur wirkend an ihm, dienend. Dagegen muss man sich den SternenDeuter Assita dorthin inkarniert wohl denken. Mmh?!

        Die, die das Heil erfahren, welches von den Juden kommt, verstehen dieses Erzengelwirken, ähnlich den Boddhisattwas. Die Buddhisten haben eine Anschauung des wahren reinen Selbstes. Im Alten Testament müssten wir da einen „roten Faden“ suchen – von Abraham bis Jesus der zum Christus wurde – und Gott Mensch. Durch die Aussage des Christus haben wir ja den Hinweis auf etwas Älteres und Höheres im : „ICH BIN ehe Abraham war.“
        In der Entstehung des jüdischen Volkes haben wir ebenfalls solch einen ähnlichen Hinweis im Alten Testament – mit mehreren Erzengeln! Ne, alle Völker haben einen Erzengel sonst. Die Deutschen noch eine Unterstützung eines Zweiten, der ja christlich und historisch-christlich ein HauptUnterstützer war und ist! Auch bei der Aufgabe des Mohamed musste ein Erzengel helfen – die arabischen Völker in einer Religion zu einigen! Und was für einen natürlichen FamilienSinn trifft man da heute immer noch. Doch deswegen müssen unsere alleinerziehenden Mütter nicht gleich alle >>> konvertieren zum …

        ABER es ist interessant für den ReligionsVergleich: die Buddhisten haben echte Erkenntnisse und praktisches Wissen, statt Glauben. Selbst der wohl letzte Dalai Lama korrigiert Neurologen und GehirnForschern bei ihren Fehlern und gibt praktische Tipps. In Sachen Selbstbeobachtung und GeistBeobachtung ist der Topp, ganz klar! Nach dem Film „der letzte Dalai Lama“ könnte ich ihm auch die Hand geben, wenn er mir begegnen würde. Ganz anders als Angela Merkel damals! gab der Jr. George W. Bush ihm im Film die Hand und eine Auszeichnung in GOLD!!! und er nannte ihn den einzigen Menschen der spirituell einen Einfluss auf ihn hatte!!!! Ganz schön „harte Jungs“ da…. in Amerika.

        Deshalb könnte man das Dogma der „immer währenden Menschwerdung“ ins wahre Selbst umbenennen! Wolln wir Päbstle fragen ob????

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        HERR des Selbstes – hat Ramana in Indien damals unseren HERRN und Christus genannt! UND das man mit ihn EINS werden könne! Aber Ramana trennt dort dieses SELBST von der Körper-Vorstellung, also wenn man von sich selbst spricht, sprachlich selbst bezogen, wo die anderen Menschen alle DU´s sein sollen. Vielleicht ist dieses Dogma `von der Ewigen Menschwerdung Christi´ ein wahrer Glücksfall für den heutigen Menschen in richtige unvorstellbare Vorstellungen zu kommen.

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    • J.WalfischSchnucki sagt:

      Wisst ihr noch wie Rom auf den sieben Hügeln gegründet wurde – von Halunken- und RäuberBanden! Die beiden WolfJungen… ja, eben gerade scheint China , ja China Gewinner gegen den Vatikan geworden zu sein. Eben, noch ganz frisch! Das erste demokratische Christentum > in China. Wie heißt das theologisch: Säkularisierung?
      Der Dalai Lama hat auch keine Lust mehr zu inkarnieren – in Zukunft. Es hört sich ja immer schlimm an , wenn China da was macht, mit Macht. Aber wer weiß welche Möglichkeiten geistig schon da sind, so wie die völlige Überwindbarkeit des Synkretismus´ . Hier in diesen Forum ist ja sogar der letzte christliche MysterienBewahrer und praktische Erhalter der Christlichen Mysterien , sage und schreibe durch Frau Küble und die beiden christlichen Kirchen, als NICHT mit dem christlichen Glauben vereinbar!!!??? Wen wunderts noch?

      Säkularisierung – gab es da nicht einmal Heinrich den II. – „den Heiligen“. Auch da hat Rom ein mögliches Christentum verhindert. Angefangen hat alles mit diesen allerunglücklichsten GeburtsStunde des Christentums- gepaart mit weltlicher Macht. Heute gibt es noch schlauere Tiere als die Wölfe. Unser Joseph Beuys hat sie christlich überwunden: America likes me and I like Amerika. So nannte sich die Aktion. Nur zur Info zwischen den Zeilen: das wahre Christentum ist unsichtbar. Es ist da! für alle, die für es reif werden. Für alle die erwählt sind! Für alle die Priester Gottes sind!

      „Menschen inmitten von Ruinen“ – J.Evola

      Lotta continiue!

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Auch wenn Joseph Beuys mit dem Gott dieser noch schlaueren Tiere kommunizierte…
        „wenn jemand sagt: es ist da, es ist hier! Siehe,Geht nicht hin. Dreht euch nicht um! Gedenkt dann Lots Frau…“

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Gestern beschäftigte mich noch seine Behauptung von der Hypothek der Erlösungstheologie – heute ergeben sich sooo viele Möglichkeiten von Verständnis zum Wort Erlösung. Erlösung sogar von Illusionen! Auch in katholischen Gemeinschaften erlebte/ hörte ich immer diese viele Möglichkeiten, auch symbolischen – von Erlösung. Warum ist das möglich. Ist das ein Aspekt, das die Vielfalt und das Leben einen so hohen Stellenwert hat in der göttlichen Schöpfung?
        Bis gestern hätte ich diese letzte und höchste Erlösung betrachtet, oder wie kann man diese Erlösung nennen?
        Kommt das Wort Erlösung eigentlich nur im Vater-Unser vor und in der Bibel?
        Im Vater-Unser die Erlösung von den Bösen, da dieses einer besonderen Bitte bedarf. Den Versucher und Lichtbringer überwindet das „Kehrt um!“ ja schon, auch wenn die Kirche dieses verschweigen möchte mit der ganzen Mönchstradition. Diesen Umstand haben wir ja diese Betrachtungen über „die Welle ist das Meer“ hier und jetzt und noch lange zu verdanken. Katholiken klopft da ja ganz objektiv beobachtbar etwas auf die Schulter – sie müssen das dann so tun. Dann müssen sie´s halt.

        Willigis sieht das alle Religionen eigentlich und letztendlich über das Konfessionelle hinaus führen. Ich sage auch dazu: „Siehe der Mensch!“

        Sind dann alle Gewässer auf denen Jesus spazieren ging – und Fischer zu MenschenFischern machte > „UNchristlich“?????????? nun? Hätte es niemals Wellen und Sturm geben dürfen? so das Christus uns seine Herrlichkeit nicht hätte offenbaren können?
        Ich werde den Papst persönlich fragen wohl müssen – ob die Welle nicht das Meer ist. Ob der größte Teil vom Universum der bildlich in der Bibel gemeint ist weg-rationalisiert werden muss im Namen der Kirche? Das wäre nämlich die praktische Konsequenz!

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Der Buddhismus hat ja mit dem Katholizismus gemein, dass sie sehr altes konservieren, nur das das des Buddhismus´ sogar in eine Epoche vor unserer jetzigen Menschheitsentwicklung reicht sogar! Nämlich jene, die von Plato aus den alten Mysterien und von Griechenland da aus gesehen > hinter der Meerenge von Gibraltar > gelegen haben soll. Die eigentliche Brücke zwischen Buddhismus und Christentum entstand ja ebenso viel , viel früher. Das LukasEvangelium deutet da gewisses an bei der Geburt Jesu. Und dieser letzte Buddha Gautama hat sich in den letzten ca. 2400 Jahren auch kosmisch weiter und weiter entwickelt – auch unter christlicher Führung. Liebe Christen erinnert euch das es reale Unsterblichkeit gibt – über den physischen Körper hinaus. Auch Konzile gibt es im Buddhismus, nur rein geistige.

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Eigentlich wäre ich gerne auf die Erlösung eingegangen bei Willigis, es ist aber wirklich nicht einfach – und – praktisch überflüssig, da wir schon unser erleben haben werden.
        Im Buddhismus unterscheidet man zwischen Form und Leere: wir alle haben die verschiedensten Organe : körperliche und sinnliche beim ausgewachsenen fertig, seelische, geistige… als Anlage. Wenn das Organ jetzt eine bestimmte Form hat, dann könnte der Inhalt den wir erleben – als Mystiker beim mystischen „Organ“ uns verleiten von Form-losigkeit zu sprechen, da wir nur den Inhalt als formlos erleben – und > so nennen / interpretieren.
        Unser Körper ist wirklich ein gigantisches SpiegelOrgan – und daraus ergeben sich für die Welt die aller größten Gegensätze und Irrtümer, bis das sie auf dem Kopf steht – die Wahrheit oder die Welt. Je nach dem. Eigentlich gibt es keine Möglichkeit zur Wahrheit – es sei mit einem gemeinsamen Einigen auf Grundlage des Denkens – und mit einem AusgangsPunkt im Menschen.

        Wie oben im Vatikanischen Vorwurf hätte man auch hier das philosophische oder Erkenntnis-theoretische Problem zwischen Denken und Erleben. Das positive im Erleben wäre dann eine geistige Einzigartigkeit des Menschen, die so möglich und erlebbar ist.
        Der unabänderliche Schicksalsglaube wie im theologischen Gebäude des Islam > entsteht auf dieser Basis natürlich dann im Denken und seinen Zwängen, die man sich erschaffen hat.

        Die Dreifaltigkeit oder Dreieinigkeit könnte dieses Thema sehr interessant machen > auch wie viel lebens-praktischer eine solche Dreieinigkeit ist – innerhalb eines ansonsten unfassbaren Gottes, welches ja nun mal sonst eine Wirklichkeit ist (für das Erleben! lieber Papst).
        Aber ist das nicht wunderbar dieses Wort „Gott“ = unfassbar und doch greifbar-nahe durch das Wort. Das Wort als Brücke!

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Doch heute würde ich auch der ErlösungsTheologie – die Erfahrungsverheißung von Willigis vorziehen: „Erlösung geschieht.“
        Es ist einfach eine Lebenstatsache und Erfahrung , dass meist etwas ganz anderes geschieht oder besser und leichter – als man vorher dachte.
        Hat das auch schon jemand gemerkt, dass man Ängste denken kann? Normaler weise gehen wir davon aus – sie sei ein Gefühl, so eins wo sich im schlimmsten Fall alles im Herzen zusammen zieht. oder?

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Gestern Abend hatte ich die Idee, das manchmal man das Wort „erfahren“ auch gegen „erleben/wahrnehmen“ bei Willigis austauschen könnte. Nun müsste unsere Spurensuche erneut losgehen, doch so wie „Erlösung geschieht“ > geschieht so vieles … und wir ….schauen zu oder haben „es“ verschlafen, das göttliche Kind, die Heilung, die Brücke
        Neulich las ich einen Satz bei jemanden, wo sinngemäß „träumen“ das wichtigste gewesen sei soll in seinen Leben. Doch er nannte es einfach nur „träumen.“ Ich hätte statt dessen „vorstellen“ gesagt. Aber da war das gleiche, selbe, zugrunde liegende, betrachtende. Religiosität die alles ererbte überwindet – ohne Gehirn, ohne Neurologie, ohne Gene, ohne Teilchen, ohne Ziel, ohne Kampf. Überwindet. Inmitten des (zukünftigen) Reich Gottes. Guter Hirte – grüne Auen. Manas wie bei den Vätern schon.

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    • J.WalfischSchnucki sagt:

      Also wer den biblischen Bezug zu: Die EINS ist auch in der ZWEI, der DREI, …. sucht.
      Der findet diesen Bezug in den 10 Emanationen am Beginn der Schöpfung im Alten Testament. Und Gott sprach – und es wurde (10x) >damit ist der Unterschied zu einer Binär-Code-Theorie sehr verdeutlicht. Aber man kann das auch einfach so nehmen, wie schon gesagt …. irgendwo jetzt ganz weit OBEN in den Kommentaren hier.
      Mathematik oder besser Zahlen sind die feinsten oder reinsten Ideen, immer noch. Jedoch kann man das nicht erzwingen. Es geht hier um den Bibel-Bezug oder meist um Ideen in diesen Zusammenhang, keine Numerologie oder spezielle Mystik. Da findet man große Unterschiede in Büchern! sehr große bis persönliche. Etwas, was davon abhält irgendein Fan von etwas zu werden. In der jüdischen Tradition haben Zahlen daher einen kosmischen Ursprung oder einen Qualitativen Ursprung, oder wie man das etwas erläutern könnte.
      In der Schule lernen wir die Schreibweise und vorrangig die quantitative Bedeutung und Verwendung beim rechnen mit Ihnen.

      „ICH BIN und der Vater sind EINS.“ – sind EINS.

      Bestimmt könnte man es auch als „vertragen“, sich verstehen, sich dienen oder zusammenarbeiten weiter-interpretieren. Aber vielleicht vertraut sogar der Geist der Bibel darauf, das es sogar kleine Kinder verstehen, dieses : „… sind EINS“.
      Es gibt ja nicht nur das Bewusstsein, und Kinder sind vor-bewusst!

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  3. J. WalfischSchnucki sagt:

    Vom Benediktiner zum „mystischen“ ZEN-Meister:

    Das ist ja fast wie in der Bibel das Gespräch zwischen Jesus (in dem Gott Mensch wird durch Christus) und Nikodemus „bei Nacht“ – „unter dem Boddhibaum“ der dann als Feigenbaum zukünftig verflucht wird ; wo Jesus sich als der höhere Eingeweihte ausgibt, zu erkennen gibt!
    Eine theologische oder synkretische Interpretation steht ja bis zum heutigen Tage wohl noch aus… Auch dort ist Nikodemus am „Höheren“ interessiert. Nikodemus ist den JesusWorten zu folge ein geistiger Vertreter seines Volkes, „ein rechter Israelit, an dem kein Falsch ist!“ Hier in diesem Forum werden die Gläubigen ja auf das Leben und Praktizieren der Glaubensinhalte hingewiesen. Aber viele Fragen hätte ich da schon, wer hier in Deutschland: ein rechter Teutscher ist, an dem kein Falsch ist. – und da irgendwie heimlich vermittelt. Für die einfache Religionsausübung bestimmt ein möglich auch zusätzlich verwirrender Punkt, neben dem Praktizieren der Glaubensinhalte – im stillen Kämmerlein, wo das hier gerade angesprochene – passiert.
    Neben dem Impuls des Mitleids (Buddha Gautama´) in dem Jesus im LukasEvangelium auf alle Fälle, eine wirklich interessante Besprechung wert, die öffentlich nicht stattfindet.
    Für ein Verständnis findet man nur eine buddhistische Termologie > für wie das Heil von den Juden kommt. Na ja, für das Geheimnis der Geheimnise, das christliche Mysterium, ist das halt wohl so, oder bisher.
    Feigenbaum ade, und Feigenblatt (Adam & Eva – Schöpfungsgeschichte) wohl auch immer mehr. Ist das nicht wunderbar? Die beiden schämten sich als erstes – ihrer Nacktheit. Schön das diese Zweigeschlechtlichkeit langsam eingespielt ist, der Anfang muss ja ganz schön „experimental“ gewesen sein mal!? Diese Kräfte der VerführerSchlange drücken sich heute immer früher und offensichtlicher aus bis in die Rollenbilder und nun deren kosmischen Hintergrund (vom Offensichtlichen aus!).
    Aber lieber Benedektiner : Feigenbaum hin und her > „der Christus in dir“ ist und bleibt das nun bewusste Satori. Die auch fehlende Verständnisbrücke hier.

    P.S.: Ich fand um 1900 mal Anweisungen einer christlichen Schule , die orginal indisch, wahrscheinlich hinduistischer Mantra-Anwendung. Mit dem Vermerk, das diese Sprache dem göttlichen noch näher. Vielleicht geht solches, wenn man einen persönlichen Lehrer hat…,mmh? Gerade dieses „persönliche“ bei heutigen Katholiken > macht da doch einen offensichtlich gewachsenen -Christlichen Einschlag der Liebe deutlich, geschichtlich vergleichend. Wenn man die asiatische göttlich geoffenbarte Weisheit > „unpersönlich“ nennt, dazu. Diesen vermisse ich aber bei Williges nicht, er wird diesem Bogen vom buddhistischen zum christlichen sehr gerecht, bis in seine äußere Erscheinung und sein sprechen, neben dem auch … da.
    Mmh, Geheimnisse – und der Gott unser körperlichen Geburt.

    Den „eifersüchtigen“ Gott im Alten Testament muss man sich wohl , als um einen um den Menschen nicht-abfallenden- darum „beschützenden/kämpfenden“ vorstellen. Und einen noch nicht Erden-bewussten Menschen im heutigen Sinne, noch werdenen, Schutz- bedürftigen.

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    • J. WalfischSchnucki sagt:

      Kann man Willigis Jäger eigentlich noch kontaktieren? Vielleicht ist er einen konventionellen scholastischen Dialog mit Frau küble nicht abgeneigt? Gleich zu Anfang könnte man den Untertitel: „Die welle ist das Meer“ für Katholiken umändern in: „Unschuld, Jungfräulichkeit, Reinheit“. Das wäre es! > ist doch intersynkretisch äh das selbe, und sub spezie interioritas auch für gewöhnliche Katholiken voll interessant in diesen Forum der publizistischen Brechstangen. Unschuld,Jungfräulichkeit und Reinheit – das Herz des religiösen. Vielleicht lernt ja so mancher den pfadlosen Pfad (Vereinigung von Herz und Kopf) vom Buddhismus, vom katholizismus, vom ….ismus, …ismus endlich mal zu unterscheiden. Der Verstand und der eigene Wille haben die letzten Jahrtausende sich als unwirksam erwiesen. Also das Herz des religiösen – – die Essenz des Menschseins. Herzlich Willkommen im Hier &Jetzt.

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      • J. WalfischSchnucki sagt:

        Aber wenn man sieht wie Jesus´ Impulse bei Meister Eckhardt mit Häresie und anderen gegeisselt.
        Das Herz des religiösen.
        Ich hätte mich gerne mal betrachtend verständigt über die Maria und Magda (Magdalena) Aussagen von Christus in der Bibel und die historisch bedingte Situation im Mittelalter bei Meister Eckhardt. Viele haben sicher den Unterschied noch nie bemerkt bei Eckhardt.
        Willigis spielt aber betrachtend mit den möglichen Bedeutungen. Es braucht keinen Streit, kein Falsch, kein richtig. leider sah ich nur den Film: Atem der Stille.

        Wenigstens den „pneumatologischen“ Geist-Ansatz müsste ein guter …. da heraushören!

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      • WalfischSchnucki sagt:

        …und gleichzeitig Nicht im Hier&Jetzt (stilles Kämmerlein unserer Jungfrau)

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Eben, nach wohl gut über einen Jahr, habe ich Frau Kübles Interpretation noch einmal gelesen, ganz oben die. Mitten dort drinne stand etwas vom ontologischer Verschiedenheit zwischen Gott und der Welt. Diese Verschiedenheit müsste doch eigentlich auch öffentlich anerkannt normal seien – oder nicht? Mit Ontologie meint man theologisch eine „höchste Erkenntnis“. Also die Gottes ist zum Beispiel im Alten Testament die, wo Gott dem Mose im brennenden Dornbusch – erscheint. Aber jetzt zur Ontologie der Welt – mmmhh? – da kenne ich keine , außer Postolate wie : Welterkenntnis gleich Selbsterkenntnis. > und dem gläubigen Menschen in all seinen Schwächen dürfte dazu ganz ganz sicher jeglicher ontologischer Zugang fehlen. Gott sei Dank!
        Denn warum? hat Jesus Christus die Welt überwunden für uns? Mit der Verheißung: „ICH BIN habe die Welt überwunden – und ihr werdet auch die Welt überwinden.“

        Zusatz: bitte hier einmal eine Unterscheidung zwischen den Wörtern „Welt“ und „Erde“ tun! Wann verwenden wir sie wie in unserem Alltagsbegriffen??!

        Auch hier hält das wirkliche Heil etwas höheres-heileres parat – in der Menschwerdung Gottes – ohne so eine nötige Unterscheidung. Aber das ist auch schon GNADE!

        Der in Zukunft wohl immer bewusstere Mensch hat wohl diese Unterscheidung nötig, wie auch schon im erkenntnistheoretisch = denkbaren-erkennenden Vorgang zwischen Selbst als Wahrnehmenden -und- der Welt. Die klassische Hingabe an die Welt über windet diesen Dualismus – oder – das finden zum Geistigen in den Dingen der „Welt“-Erscheinungen. Aber in alles kann es auch der – Christus in uns = die höhere Einheit in Allem , hier in das natürliche Menschsein im Körper und dessen Wahrnehmung – ohne Dualität im Erleben.

        Die Verursachung von Leid könnte man in diesen Zusammenhang daher weiter untersuchen und betrachten, vor allen diesem vom Dalai Lama angesprochen typisch christlichen Part, das Tragen des leides für andere! In diesem ist Christus der Größte. Keiner weiß das, stimmt´s? Aber was zieht die Menschen gerade seelisch „herunter“? zum Beispiel bei einer Depression?

        Also lieber Willigis was ist die Ontologie der „Welt“?

        Die jetzt zukünftigen Kämpfe wieder lassen eine Bewusstwerdung regelrecht , denkbar , erzwingen. Den es wird ein Willens-kampf für den Menschen , mit seinen Ausdruck bis in den Stoffwechsel und die Verdauung – und im Äußeren bis in den WeltHandel.

        Glücklicher Christ, wer´s ist. Danke lieber Paraklet!

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Dieses : „Siehe der Mensch!“ als einen Punkt wo die Welt und die Kirche nichts geben können. Dieses überkonfessionelle Menschsein als Form bis ins MahaparaNirvana – nur mit der Vollkommenheit der Schöpfung Christi IM MENSCHEN.
        Das HEIL ist das Ganze. Die Welle ist das Meer.
        Die Zwölf Stämme Israels – Vollkommenheit und Vollständigkeit in Einem.
        Der Sohn im Vater und der Vater im Sohn.

        „Vater, meinen Geist lege ich in Deine Hände!“

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        So, so, so, so, soooo …. nun hoffe ich dass dieser Kommentar nur zwei tiefer unter dem mit der „Ontologie der Welt“ erscheint.

        Dazu noch: Öfters haben wir hier schon unseren Erlöser zitiert mit „Ich habe die Welt überwunden > und Ihr sollt auch die Welt überwinden.“
        Für einige Interpreten im Verstehen wie im Denken erschafft man so eine sogenannte Trennung zwischen der Welt und dem Menschen, der die Welt dann getrennt erleben soll oder aus ihr flüchtet wie einige Mönche oder Asketen. Auch ich/wir haben etwas höher diese Ontologie der Welt als solche gesucht / nicht finden können. ABER das ist etwas anderes als eine Weltflucht! (Baby´s erleben sich vor der „Ich-Geburt“, also der Schreiphase auch nicht getrennt von der Mutter!)
        Also wir haben hier drei verschiedene Sachverhalte als Wege im Umgang mit der Ontologie: 1: Erfahrung von Einheit und himmlischen oder christlichen Frieden – ohne Wissen von einer Trennung getrennt von der Welt.
        2. Eine gedachte Trennung von der Welt bis hin zum denkenden Erleben solcher oder dem Gefühl von Einsamkeit.
        3. Die Ontologie der Welt – als Manifestation des Selbstes durch die ständige Erschaffung und Erhaltung durch die Herrlichkeit Gottes.

        Also über eine Erfahrung des wahren SELBSTes, die im besten Falle eine Einsicht in den biblischen Aspekt von: „ICH BIN und der VATER sind EINS!“ voraus setzt > kommend zu einer Erkenntnis der „Ontologie der Welt.“ … soooo müsste man das den gläubigen Glaubenden eigentlich wohl erklären.

        Mmmmh? Habens alle verstanden? Oder liest gar niemand diese alte Seite hier – nicht mehr?

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Vielleicht sollte man kluger-weise auf `Ontologie der Welt´ verzichten, wenn man das So-Sein der Dinge (der Welt der physischen Sinne des Körpers) oder ihr Eigen-Sein oder wie man noch sagen könnte…. Ja, Objektivität der Dinge.
        Also geistig haben wir ein Entweder-Oder-Erleben im Wahrnehmen als Menschen: Dualität und Getrenntsein mit dieser theoretischen Subjekt-Objekt-Beziehung -ODER- GottSeeligkeit wo geistige Einheit mit allen erlebt wird

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Ja, die „Ontologie der Welt“ ist keine Ontologie im Sinne einer höchsten Erkenntnis, eher eine gesellschaftlich deklarierte Annahme , die so sein könnte, weil all die Dinge da sind in der physisch-sinnlichen Anschauung, wenn so praktiziert und wahrgenommen oder gedacht oder weil der Lehrer das so erklärt hat…..
        Weil „man“ das so ja sagt, ne?
        > Die Katholiken würden bestimmt nur Gott-Erkenntnis mit Ontologie belegen/bezeichnen.

        Diese Ontologie stammt historisch-weltanschaulich bestimmt aus der völlig unbewiesenden dogmatischen Behauptung des Materialismus´es : dass die Dinge sind – oder – eine Realität haben sollen. Daraus entstammt abgeleitet die Subjekt -Objekt-Trennung (gegen die verheißende Seeligkeit!). Der Mensch ist nur noch subjetiv – ohne Geist im Körper und ohne seine Wahrnehmung auch aller Entwicklung und Freiheit beraubt. Alles Vergangene ist nur noch rationale Zusammenaddierung der einzelnen Fakten und Faktoren usw. und so fort … bis in die Hirnforschung von heute. Wir sind aber nicht das Gehirn! Menschwerdung beginnt mit der Überwindung des Gehirn gebundenen Denkens!
        Man kann immer und immer wieder sich beim aufmerksamen zuhören und verstehen bei anderen Menschen sich verlieren > weil man ja auf ihre Gedankengänge irgend wie eingehen muss!!!
        Doch, irgendwann klappt´s. Am besten man hat keine Ahnung. Ja , so richtig naiv! – ganz ohne alle Binsenweisheit. Wir haben ja noch die Meinungsfreiheit.

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Ja, Meinungsfreiheit – frei von Meinungen.

        Also geistig gesehen ist die materialistische Weltanschauung ein Gegner des Geistigen. Doch da wie erwähnt sie sich auf das Äußere bezieht – auch nach Zerteilung kleinster Entitäten! > neue Oberflächen! Sie eine Möglichkeit für Freiheit ist – JA, in jeder Situation mit anderen …. Menschen, Dingen, Phänomenen. Ja , wir Christlichen und Christifizierten, ja wir können , JA ganz genau wie Hirte Willigis auf alle östlichen Religionen beziehend – diese betrachten! Im liebevollen betrachten sind wir frei! Freiheit innerhalb des Göttlichen, innerhalb der Liebe, geheimnisvoll immer da, irgendwo – versteckt unentdeckt.
        Das Leben ein Spiel! Suchen und sich finden lassen. Gnade die erhält! -religo-

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    • J.WalfischSchnucki sagt:

      Na? dieser Kommentar passte nicht mehr direkt da hin > wo der Inhalt gepasst hätte…

      Über Willigis: „Sein Ziel ist es die östlichen Weisheitstraditionen zusammen mit der christlichen Tradition der Kontemplation zu erfahren und zusammen zu führen.“

      …hoffentlich ohne Rom um Erlaubnis zu fragen. Müsste man ihn nun nicht anders nennen als nur einen „spirituellen Brückenbauer“ wie gaaanz oben im ThemenText? Das hört sich doch eigentlich nach „guter Hirte“ an – Willigis wirken im Sinne solcher Absicht? Mmmh?

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Neulich las ich irgendwo eine Äußerung von Willigis Jäger zu Joseph Beuys (den wir weiter oben von hier aus schon angesprochen hatten… Na , Künstler und ZEN-Meister? Ich habe auch keine Antwort darauf, und je mehr Material jetzt nach seiner seelischen (Fegefeuer)-Läuterungszeit als Film auftaucht und somit allen Menschen zugänglich…. desto schwerer wird eine menschliche Aussage. Es entsteht etwas größeres. Auf einer Fahrt aus Belgien hielten sie damals mit dem Auto an einer Raststätte, um einmal zu ….. Vielleicht gabs da auch Kaffee zu kaufen? Mmh? Jemand machte ein Foto von Beuys, im Hintergrund eine riesige Fensterscheibe mit Autobahn, auf der Scheibe über ihn stand: „Der Mann am Haupthebel“ . Mmh? Unser Leben ein Kunstwerk? eine soziale Skulptur. Beuys zitiert am Anfang des Filmes einen Satz Picasso´s : „Kunstwerke seien nicht dafür, um Wohnräume damit zu tapezieren und voll zu stellen, SONDERN ein Mittel gegen den FEIND.“ Dieser Feind ist jeden Christen ein Feind auch, der ewig böse Widersacher.
        Beuys ein zutiefst religiöser Mensch. Warum ist er also Teil des HEILsWeges? Gibt es irgendwo ein MUSS, etwas da zu tun – für alle Menschen als Teil des Ganzen? seine Ideen sind sooo lebendig, sooo liebevoll , jenseits von Worten. Beuys selbst war vor seiner Karriere mit aller Kunst und KunstGeschichte am Ende. Er aß nichts. Wusch sich nicht. Hatte eine schwarze Kiste, mit Pech bestrichen, vom Tischler anfertigen lassen um … sich notfalls dort hinein zu legen. Beuys hat diese Auferstehung der Kunst selbst erlebt, also als christliche Wiederauferstehung von den Toten. Die Mystik und die Bibel spricht vom „Ins Wort gehen“. Beuys gibt uns den „erweiterten KunstBegriff.“ Immer tiefer ins Wesen gelangend, ins Wort.
        Auch sein Mahnmal mit dem Christus innendrinne – alles zu tiefst christlich. Anständig und Kirchlich kompatibel – und doch völlig neu für die damalige Zeit. Keiner verstand ihn. Alles braucht seine Zeit.

        “ D E R M A N N A M H A U P T S C H A L T E R „

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Ja…aaahh : die Welle ist das Meer > sagt genau die gleich-selbe Botschaft wie das Religio die Rückverbindung sein soll oder ist.
        Oder wie: die Welle ist das Meer > wie bevor Adam´s Göttlichkeit in Form von Adam & Eva aus den Paradies fiel.
        Dieses ewigdauernde Auf-und Ab der Wellen in ihren Ursprung lässt einzig ein Meer mit Wellen zu – und so unendlich vielen Wellen! Alle nach dem Urbild der Einen Welle. In dem ständigen Auf und Ab der Wellen : Schönheit und Herrlichkeit (Magnificens) und Weite/ Groß-artigkeit der Schöpfung. Der Geist als Beweger und höchstes Ziel der Welle während ihrer Zeit als Welle – Gipfel und blühendes Leben. Danke! Halleluja!

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  4. J. WalfischSchnucki sagt:

    Komisch, dass der Gott jenseits oder über der schöpfung ein theologisches Problem darstellt. Es gibt eine sehr ausführliche Internetseite von einem Joseph Kardinal Ratzinger, wo er sich ausführlich mit der jüdischen Religion bis hin zur modernen jüdischen Theologie wohlwollend und völlig versöhnlich äußert. Das ist es , was ich als jüdische „Unterscheidung“ Frau Küble bisher nur angedeutet habe. Das bedeutet auch das Heil! praktisch.
    Unser Wort für heute deutsch (und europäische Sprachen) für „HERR“ ist in diesem jüdischen und jenseitigen WeisheitsVerständnis bei uns heute: „Gott-in-der-Schöpfung“.
    Alles o.k.? wieder?
    Im ZEN gibt es kein numen, keine Substanz – URerfahrungen führen in einen URzustand, göttlich. Die christliche Erlösung und Ver………ung … ist das nun mal höchste, klomplexeste und daher theologisch „Hypothek“-igere. Es ist doch alles logisch erklärbar, so wie es christlich wird.

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    • J. WalfischSchnucki sagt:

      Hier in diesen Betreig war auch der Begriff „vergottung“angegriffen worden – halten sie sich fest!: literaturwissenschftliche Exegeten und christologisch-anthropologische BibelForscher des letzten Jahrhunderts sprechen bei diesen gleichen Vorgang auch von „Verklärung des Leibes“ > also den uns bekannten Bibelbegriff. Irgendwo in diesem Forum beschrieb ein recht radikaler Katholik seinen Glauben mit sehr konkreten Vorstellungen zu solchen verklärten Leibes. Na, ich/wir lassen uns überraschen – und lassen jedem seinen Glauben. Aber interessant doch – ich fand´s gerad beim lesen in einem alten Klassiker. Bitte schön.

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      • J. WalfischSchnucki sagt:

        Hatte vergessen ausführlich-verständlich: Verklärung des Leibes – bei der Vergottung – Buddha Gauthama´. ZEN-buddhistisch ist sein Name anders, Shakhimuni? Manche Forscher sprechen auch bei der VerHERRlichung Christi von Vergottung. Synkretisch sind es ja unterschiedliche Wörter. Mmh, und praktisch bleibt es für uns hier G E H E I M N I S. Hier in diesen Forum möchten ja viele Seelig oder Seelige sein – oder darinnen verharren. Moderne Christen sehen darin eine EGO-Falle, die zu überwinden. So unterschiedlich sind die Meinungen und Wünsche und Ansichten. Wir haltens mit der biblischen selbst-Verleugnung, weil da ist nichts. Gott gibt – und mal sehen… Mmhhh.
        Lebendige Ideen – Ideen die lebendig machen.
        Ansonsten hat Frau Küble schon Recht. Aber ich weiss nicht ob man darüber reden muss.
        Es ist ja alles EINS, Heil, Vollkommen, in Ewigkeit dann wieder – oder nicht? Und Seelen, so groß wie das Universum! mindestens!

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Auch wenn die Absicht des praktischen Buddhismus ist, unseren leben Sinn zu geben. Und das ZEN Buddhas darin besteht, die Welt mit völlig neuen Augen anzuschauen: mit der Unschuld und dem Staunen eines Kindes.
        Beim Stöbern durch irgendwelche Buchempfehlungen fand ich einmal den Titel von Kodo Sawaki : „ZEN ist für nix gut“ . So sieht also die höchste Erfahrung aus, sie nimmt selbst allen möglichen Gegnern den Wind aus den Segeln. Dann fiel mir die Umgangs-sprachliche Übersetzung auf , dieses „nix“. So redet heute gar keiner mehr. Berlinerisch der 70-iger Jahre als Jargon. Kodo Sawaki wuchs unter ärmlichen Verhältnissen als Waiser auf. Das ist doch interessant wie deutsche Übersetzer ein Gespür für Japanische Sprach-Fassetten haben müssen. Ein anderer Buchtitel lautet: „ZEN ist die größte Lüge aller Zeiten.“ Na? wie kann ein ZEN-Meister nur sooo reden, mmmh? So einer wie man sich einen christlichen Heiligen vorstellen möchte am Liebsten, mit allen BerührungsÄngsten überwunden.
        Ja, so einer war er…
        Ja, liebe Christen so ist das mit der höchsten Einsicht oder Erfahrung, alles ist ganz anders, steht auf den Kopf. Deshalb hat sich Petrus mit dem Kopf nach unten kreuzigen lassen, weil die Welt auf dem Kopf steht.
        Alles klar?

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Kodo Sawaki ist wirklich interessant. FilmeMacher suchen heute wieder solche „rational-effektiven“ Typen, die nicht mehr viel Zeit haben, für Spässchen usw… als HauptDarsteller die sich völlig authentisch eine Zigarette nach der anderen anzünden – im Film. Kodo sagte in etwa: „Die Menschen stellen sich ihr ICH als ein statisch gleichbleibendes vor.“ Auf alle Fälle benutzte er in der deutschen Übersetzung das Wort : vorstellen.
        Vor etwa 2 Jahren fragte ich ganz viele meiner Kunden und Patienten ob sie sich immer, das ganze Leben als ein und den selben empfanden? Alle sagten: JA!. „Ich“ habe mir das auch nie vorgestellt. Man empfindet sich inclusive dem ständigen Schlafen-gehen und aufstehen danach und dazwischen – als immer der selbe.
        Mein LieblingsPhilosoph sagte auch nein, so sei nicht die Wirklichkeit des Menschen.
        Das die Wirklichkeit und Selbsterkenntnis eine andere Wirklichkeit bereit hält – für einige Menschen, die dieses Gebiet des ICH überschauen können – ist doch sehr interessant.
        ABER wenn man nicht „höhere Bewusstseine“ anstreben muss > weil sie durch die Inhalte der BibelGeschichte und des Christlichen Glaubens zu einen „herunter“ kommen… bis ins Kind Gottes-(Sein)!
        Gott ist Mensch geworden! Wenn das passiert, Klar , da verändert sich was. Oder: „Jeder Tag ist ein anderer.“ Alles verändert sich ständig – lernen wir heute immer mehr, überall hin.

        Ja, „man“ weiss es nicht – oder – ist jeden Tag der selbe.

        KOMM MIT : Erkenne dich selbst!

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  5. WalfischSchnucki/Bab´Aziz sagt:

    Ehrlich, habe dieses Jahr auch dieses büchlein gelesen… nach Frau Kübles Bearbeitung muss es sich wohl um ein anderes handeln. Na ja, Auslegunssache und die Augen sind wohl auch nicht mehr das was sie im Lichte der Wahrheit Jesus Christus sind.
    Der Buchtitel könnte auf einen anderen Mystiker zurück zu führen sein , er hieß wohl Kabir – wunderbare bildliche Poesie. Na ja Gott verherrlicht sich wohl wirklich erst in lebendigen Menschen. Vielleicht auch als Lagerfeuermusik für junge Menschen geeignet, ohne sich gleich als charismatisch zu outen.

    „The darkness of night is coming along fast,
    and the shadows of love close in the body and zhe mind.
    Open the window to the west,
    and disapear into the air inside you.
    Near your breastbone there is an open flower.
    Drink the honey that is all around that flower.

    Waves are coming in:
    There is so much magnificense near the ocean.
    Waves are coming , waves are coming in..
    Listen : sound of immense seashells! sound of bells!
    Kabir says : „friend, listen, This is what I have to say :
    The Guest I love is inside me!“

    -Kabir-

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    • WalfischSchnucki/Bab´Aziz sagt:

      Diese Zusammensetzung mit der Mystik könnte eigentlich die christliche und göttliche Objektivität im Katholisismus …, ja… fördern,bestätigen. Frau Küble hat ja wahrscheinlich alle findbaren Kritikstellen heraus gelesen, schon. Als ich neulich mir einen Film über Mystik und „Die Stlle“ anschaute, kam es mir vor, als wenn Willigis J. irgendwie getrennt wurde, raus geschmissen aus der Benedektiner…Sache mit katholischer Einbettung. Nach Rausschmiss hörte es sich auch nach einer anderen Quelle an. Aber er bekommt wohl sein „Gnadenbrot“ noch. Andererseits wurde er auch gleich von ZEN-buddhistischer Seite unterstützt, anerkannt im Sinne einer „sukzessiven“ Linie zum letzten Buddha.
      Heutige Gelehrte haben es in diesen Dingen ja auch schwer zur ganz einfachen Wahrheit zu kommen. Der Punkt ist jedoch, dass Willigis in einer authentischen Tradition aufgehoben war – und – seine jetztigen Kursteilnehmer auch geführt werden, korrigiert werden.Vermittelte Objektivität?? Also die aus katholischer Sicht gerechtfertigte Versuchung, dass Mystik ins phantastische und bloß subjektive fällt, nicht unbedingt da sein muss. Ich selbst muss mir da wohl meine Jungfräulichkeit auch ins „Theoretische?“Bewusstsein stellen – so dass „meine Mystik“ bloß die Idee einer Mystik ist, was im Ende ein durch Christus vermittelte Gottkindschaft ist. Heute muss ich ja dem Leben richtig dankbar sein, dass ich über die Katholische kirche einen christlichen Einstieg durch eine Objektivität hatte, so wie man gerade den Christus auch erlebt und erleben muss. Und Danke an die Heiligkeit, die man diesen Geschehen auch als Sucher und Teilnehmer ,stehend, entgegen brachte, als Kind.
      Die Mystik darf ja nicht ins subjektive ohne Halt führen. Beim lebendigen göttlichen Funken ist es aber vom Erleben, genau anders – auch kann man etwas woraus man lebt nicht suchen. Die Positionen der Kirche sind berechtigt, aber ist das Grund um völlig gegen Mystk zu sein?
      Niemand sieht das größte Problem in der „politischen“ Meinungsfreiheit nach der Wende hier in Deutschland, und der Gefahr allen Verderbens, Anarchischem, ….
      Etwas, was der „Osten“ (fast) immer verhindern wollte für das Volk, beschützend. Geschichte ist Geschichte. Auch Karl der V. konnte entscheidenes zu Trient oder wo auch immer nicht verhindern. Vielleicht gibt es bald gar keine Gewinner mehr – wenn der EINE es nicht unerkannt geschafft hätte. Der , auf den alle immer hofften und warteten. Die helfende, rettende Hand, die Über-Objektivität.
      Interessant an dem Buch ist der Verweiss aus dieser Menschen höchsten Warte, dieser Tradition, NICHT den Vater zu verstehen oder einsehen zu können, etwas was wir aus der Bibel und der Verheißung kennen : „Niemand kommt zum Vater als durch mich“. Diese menschliche Ehrlichkeit ist wunderbar doch – es gibt da etwas noch Tieferes.
      „Die Welle“ ist doch nur eine Metapher für unser Leben – in der Einheit durch Christus.
      Im deutschen kommt das Wort für „Seele“, von einem gotischen Wort für „See“ . Diese „feuchte“ hört man doch raus bei: besoffen, betrunken, Charakterlich versumpft, usw…

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      • WalfischSchnucki/Bab´Aziz sagt:

        UND „Mystik“ ist auch in einen universellen allumfassenden Verständnis letztlich eine Form von QUALITÄT durch welche in modernen Verständnis bis hin zur banalsten Lebensqualität und im katholischen die erkennende Quelle der Erkenntnis von Gewissen, von Sünde. Wenn solche Punkte von kirchlicher Seite nicht geklärt werden können, gibt es bald keine legitimierbare Glaubensauthorität der Kirche mehr im Weltlichen, weil dieses von allen Katholischen Anprangeren aus menschlicher Sicht mit der in deutschen Verfassung vereinbarten Menschenwürde nicht mehr vereinbar ist. So ein SCHEISS „Synkretismus“. Keine damaligen Philister, sondern ewige, heutige Philister und SCHLANGENBRUT im Namen Jesus Christus!

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      • J. WalfischSchnucki sagt:

        Vielleicht hätte man heute=später , nach Jahren sagen können: Willigis hätte hier und da noch an seinen Worten „feilen“ können. Vielleicht müsste man nach Jahren der betrachtenden Beschäftigung mit ZEN sagen : es handelt sich hier um eine UR-religiöse Form , eine die man auch als praktizierende Sonderform , dann neben dem (theoretischen) Buddhismus betrachten könnte. Man muss ja auch historisch davon sprechen das der Buddhismus die letzte große RELIGIÖSE KULTUR auf Erden ist und war, als damals 1918 rum die Engleänder von Indien aus nach Tibet einwanderten. Es wird ja eben für jeden wirklich religiösen Menschen es eine BEDEUTUNG haben, ob es noch eine religiöse Kultur, als solche, auf Erden gibt oder nicht. Das hier und jetzt gesagte kann man eben nicht mit dem Falsch-Denken des Synkretizismuses erfassen, genauso wie ZEN. Es entzieht sich ja allen Kathegorien. Das Neue und Zukünftige passiert ja im Menschen und man könnte es vielleicht hinterher Stimmigkeit oder Ehrlichsein nennen. Willigis Jäger bemüht sich da um eine kommunikation die bestimmt in seiner Seelsorgertätigkeit und Seminarleitertätigkeit durch die Fragen der Menschen und ihre Art des Denkens entstanden ist. Als selbst betroffener Mensch würde man dieses anders ausdrücken, gerade in Jahren und auf der Suche. Auch ZEN fördert ja eigentlich eine praktisch wirklich unbewusste Lebensweise , die man theoretisch oder Glaubenstheiistisch in einer sogenannten göttlichen Führung, wie bei Jesus Christus, betrachten kann, eventuell denkerisch andeutend. Also etwas was historisch und traditionell immer mehr verschwindet. Das ist doch eine Chanche für die menschen, für die es da passt, die dadurch Aufmerksamkeit, Hingabe, Glücksichsein etc. erleben können wieder, im Stillen. Es handelt sich bei diesem meditativen Alltagszustand durch die ständige Praxis um ein leben im Geiste. Liebe leute passt auf, das ihr euch nicht versündigt dagen. Bitte.
        Diese traditionelle verlorene Natürlichkeit hätte sich natürlich auch im : amor fati – ausgedrückt. Ne: „Nie steigt ein Mann höher, als wenn er nicht weiss wohin ihn das Schicksal noch tragen wird.“
        Wo Christus in unserer Bibel verherrlicht wurde UND weiter geht über etwas was körperlich den physischen „Tod“ bedeutet >>> da wird ein BUDDHA vergottet. UND das ist immer noch der mächtigste Gott, der da auch im Tempel von Jerusalem wohnte, der selbe den auch unsere (atheistischen) Eltern uns Kindern predigten, wenn wir den Schnabel halten sollen und uns auf unsere VIER Bustaben setzen sollen. In der jüdischen Tradition durfte an diesen Namen niemals aussprechen, nur der jeweilige HohePriester einmal im Jahr. Man schreibt ihn deshalb nur mit VIER Buchstaben. Martin Luther übertrug so eine Aussprache in die deutsche Schreibweise der heutigen Bibeln. Normalerweise dürfte man das nicht. Auch die Zeugen Jehovas haben eine ofizielle „tarn-form“ da wohl. Na und? Hat doch noch keiner gemerkt bisher!

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      • J. WalfischSchnucki sagt:

        eines kann Willigis Jäger noch stützen: „Ein religiöser Mensch MUSS andere Menschen lehren.“ (Taisen Deshimaru – ZEN Meister)

        also für religiöse Menschen entsteht da soetwas wie eine natürliche Pflicht.

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      • J. WalfischSchnucki sagt:

        Weiterhin gibt die Beschaftigung mit ZEN einen weiteren Betrachtungs- und ErkenntnisGrund : Moral ist verglichen mit wirklicher Religiösität – nur oberflächlich.

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      • WalfischSchnucki sagt:

        Sicher kann man sich auf praktische Art einmal weltweit einigen, dass man diese schweigende Sitz-Haltungs-Geste-Meditation einfach weiterhin ZEN-Haltung nennt.
        Vielleicht hat sie so ihren historischen Ursprung – und – wie umständlich wäre ein christliches in die Stille gehen – mit – weiteren vielleicht umständlichen Umschreibungen.

        Als Christ würde man sicher auch Christus als GnadenVermittler oder vermittleln-lassenden sehen können. Aber statt ins Licht der „EINS“ zu gehen, geht es ins „Nichts“, die „Leere“, den „Vater“ …also ganz klar in etwas immer mehrfach „ge-null-tes“. Vielleicht würde ein mutiger von All-Verbundenheit sprechen im Zusammenhang mit diesen göttlichen Alleisein. Amselm Grün sein Engel der Alleinsamkeit war, glaube ich, auch so ein Bote der praktischen Lösung von allem Verbundensein in Christus – eben auch ohne Kirche, wenn sie es selbst durch ihre Vertreter boykottiert, die Sykretisierer und …mmh?
        (Schade muss kurz arbeiten, habe sooo viele Ideen gerade…)

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      • J. WalfischSchnucki sagt:

        Der alte Buddhismus innerhalb eines Feudalsystems. Wenn kritsch-humanistische Phsychologen dieses Thema plus Dalai Lama historisch aufarbeiten…finde ich auch fast keinen Bogen mehr zu der ohnehin heute nicht-verständlichen Bezeichnung: „religiöse Kultur“. Klar , das man diese ganz anders aufbauen und aufzeigen müsste. Diese riesigen, ja kaum mehr überbrückbaren Gegensätze in der Praxis des Lebens gerecht zu werden. Mmmh.
        Und so sind wir so – oder – so: relgiös – oder- wir verändern die Welt im außen, durch die selbstlose Tat.
        (Wenn dem nicht sooo sein sollte > dann liegt da etwas anderes vor)

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Gaaanz, gaaanz, vernüchtert – weit weg von allem theoretischen > müsste man die reine ZEN-Praxis nicht eine Einübung in ständige Selbsterkenntnis auch nennen? als Grundbedingung für die religiöse Praxis im Lichte der Wahrheit? dass man sich ihr als ehrlich Suchender überhaupt zu nähern wagt? = Echtheit, Stimmigkeit in der Folge als Frucht mit psychologischer „Empatie“ und „Autentizität“ im Leben dann , immer mehr.

        Wenn nur die Wahrheit solches heilen könnte > müssten nicht alle Menschen religiös werden?

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        na, zu 7 Kommentaren höher^ :
        Wenn man zu „die Welle ist das Meer“ nun noch Märchenbilder hinzu nimmt … , den den gotischen Ausdruck für Seele von See hatten wir erwähnt… , also das Grimmsche Märchen : De Fischer un sin Fru (ut Mäcklenbörg up platt) > dort sind die See und ihre Zustände doch wohl sehr deutliche Zustände der Seele, der Fisch natürlich Christus, der Angler ein Meditierender, ja den Rest kennt ihr jetzt, oder?

        „Die Welle ist das Meer“ – das ist doch so etwas poetisches, so als ob das poetische über dem darinn liegenden bildlichen liegt. Es ist alles so beisammen, das jedes analytische, egal was und welches Wort von welchen, diese Schönheit zerstört nur. UND dann noch diese schöne Seins-Wort “ i s t “ aus dem alles liebenden Herzen der LiebesLogik!

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Auch in diesem natürlich Unbewussten lauert oder wartet letzten Endes unsere Hoffnung, unsere Erlösung. Dem aus Freiheit Erkennenden-bewussten Menschen schenkt das bewusste Wahrnehmen und Forschen hoffentlich Orientierung bis Wahrheit, aber die heute höchste Wahrheit hat kein Selbst mehr wohl – und ein solches verführt und fördert doch Bewusstsein. Gibt es niemanden der sich mit diesem letzten Schritt wirklich schon auskennt?

        Hach, die Wege können sooo verschieden sein! Bei der Beschäftigung mit den historischen Alltags-Katholiken vermutet man noch viele planetarische Entwicklungen, wenn man bei all dem was man in vielen Jahren da lesen kann und über Geschichte erfahren – und alles unter dem Gedanken von „psychologischer Verstrickung“ sehen möchte. Gott sei Dank gibt es da kein Bild, kein jetztiges Ergebnis – und all die anderen sind da auch noch.

        In Asien , die großen erleuchteten Meister, sie deuteten solches aber an! Das bedeutet doch aber praktisch, dass man sich Zeit-für-sich nehmen muss! Die 68-er sind vorbei, unser System hat kaum noch Lücken zum Aussteigen.
        „Entstrickung“. Wahrheit. >>>UND: „alle in einem Boot“

        „Der HERR weidet mich auf grüner Aue – es wird mir an nichts mangeln!“

        „Der HERR ist mein Hirte.“

        „Wer mir folgt, wird die Welt überwinden.“

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  6. Anonymous sagt:

    Habe Notger Wolf bei K- Tv reden gehört. War eigentlich nicht schlecht doch zu viel Achtung vor anderen Religionen. Sicherlich finde ich auch Amseln Grün ein goßes Problem. Da fehlt mir die klare und abgrenzende Bekenntnis zum alleinigen Gottheit Jesu Christi.

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  7. […] Willigis Jäger: Vom Benediktiner zum … – W. Jäger und sein Buch “Die Welle ist das Meer” Der Benediktinermönch Willigis Jäger gehört zu jenen esoterisch geprägten „Brückenbauern“, die das …… […]

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  8. Adele Strohmeier sagt:

    Zu diesem Artikel kann ich nur sagen: Um Gottes Willen. Was soll denn das? In welcher Zeit lebt diese Dame?

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