Meine Erfahrungen mit Alan Ames

Von Stjepan Vucina

Alan Ames ist ein australischer Charismatiker, der in alle Welt reist und den Menschen zu ihrer „Heilung“ die Hände auflegt.

Das erste Mal besuchte ich ein „Gebetsteffen“ mit Alan Ames Anfang Mai 2009 in Krefeld. Zuerst wurde der Rosenkranz gebetet, danach folgte die Hl. Messe, sodann ein Vortrag von Alan Ames und schließlich das sog. „Heilungsgebet“, bei dem er den Menschen die Hände auflegt. Nach diesem Treffen fuhr ich nach Hause.

In der folgenden Nacht wurde ich von Dämonen attackiert. Seitdem wurden diese nächtlichen Angriffe immer häufiger, bis sie sich über Monate hinweg sogar regelmäßig einstellten. Die Angriffe wurden erst dann seltener, als ich anfing, den Rosenkranz zu beten. Wasser-008-2-4-2

Nach dem Treffen mit Alan Ames stellten sich zudem Angstzustände und Panikattacken ein, unter denen ich noch heute leide. Doch ich brachte all diese Probleme nicht mit Ames in Verbindung, weil ich von ihm so überzeugt und begeistert war.

Eine Freundin, die ich im Mai 2010 zu Alan Ames mitgenommen habe, bekam durch seine Handauflegung eine Panikattacke und wäre beinahe aus der Kirche gerannt. Sie war benommen und ganz durcheinander. Danach stellten sich bei ihr „Offenbarungen“ ein, von denen sie meinte, sie wären von Gott, weil jener „Geist“, der sie ihr eingab, ihr das vorgauckelte.

In diesen Einsprechungen wurde sie darin bestärkt, zu denken, die Bibel sei ein besseres Märchenbuch, Satan letzten Endes ein Bruder Gottes, das Böse sei indirekt notwendig, damit die Menschen zur Erkenntnis des Guten gelangten u.v.m.  – An jenem Rosenkranz von Alan Ames, der angeblich von Maria gesegnet wurde, lösten sich plötzlich alle Perlen von der Kette, als sie ihn in der Kirche in der Hand hielt.

Zudem verbreitet Alan Ames ein bestimmten Marienbild („Königin des Kreuzes“), das er in einer Vision sah. Dieses Bild löste bei jemanden, den ich kenne, erotische Gefühle aus, während ihm dies bei allen anderen Marienbildern noch nie passiert war.

Auf der Website von Alan Ammes (www.alan-ames.com) werden allein positive Erfahrungserichte veröffentlicht. Doch sie sind kein Maßstab dafür, dass durch Alan Ames tatsächlich Gott wirkt, denn negative Erlebnisse gibt es auch, wie Sie sehen!

Hinzufügen möchte ich weitere Punkte, die mir zu denken geben:Walberberg-DSC_0311-2-2-7

–  In seinem Buch  „Worte Mariens“ (Miriam-Verlag) sind viele Einsprechungen enthalten, die Alan Ames von der Gottesmutter erhalten haben will. Darin ist mir besonders eine Botschaft ins Auge gestochen, in der „Maria“ sagt, dass „alle Mütter“ auf der Erde für ihre Familien beten würden. Allerdings gibt es doch viele Mütter, die atheistisch sind und überhaupt nicht beten.

Weiter ist mir aufgefallen, dass „Maria“ in ihren Botschaften an Alan Ames bis zu 95% von „Jesus“ spricht statt von „Jesus Christus“, so als würde der Geist, der diese Botschaften übermittelt hat, sich vor dem vollen Namen „Jesus Christus“ fürchten. Dasselbe ist mir in den Botschaften von Medjugorje aufgefallen, wo die Erscheinung „Gelobt sei Jesus“ sagt statt „Gelobt sei Jesus Christus“.  

Erinnern wir uns an Apg. 4,10 ff.: „So sei euch allen und dem ganzen Volke Israel kund, daß in dem Namen Jesu Christi, des Nazaräers, welchen ihr gekreuzigt habt, den Gott auferweckt hat aus den Toten, daß durch ihn dieser Mensch gesund vor euch steht. Christus ist der Stein, der von euch, den Bauleuten, für nichts geachtet wurde  – er ist zum Eckstein geworden. Es ist in keinem anderen das Heil,  kein anderer Name ist unter dem Himmel den Menschen gegeben, in welchem wir selig werden.“ (Apg. 4,10ff.)

–  In einem anderen Buch („Über Seher und das Ruhen im Geist“) versucht Alan Ames das Phänomen des Umfallens („Erschlagenwerden vom Heiligen Geist“ oder „Ruhen im Geist“), das beim charismatischen „Heiliungssegen“ geschieht, biblisch zu belegen.

Darin zirtiert er Textstellen, in denen davon berichtet wird, wie  durch Jesus Christus die Dämonen einen Besessenen zu Boden warfen oder zu Boden zerrten. Dabei verdreht er die Textstellen so, dass sie den Anschein erwecken sollen, dass dieses Umwerfen oder Niederzerren vom HERRN selbst verursacht wurde.

Geht man als angeblich von Gott Gesandter so mit der Heiligen Schrift und der Wahrheit um, nur um ein Phänomen zu rechtfertigen, das die Bibel in positiver Hinsicht nicht kennt, nur weil es auf Ames‘ „Gebetstreffen“ meist durch seine Handauflegung geschieht?

Ich habe vor einiger Zeit den Miriam-Verlag angeschrieben, um einige Fragen bzgl. Alan Ames beantwortet zu bekommen:

* Haben die Mitglieder der Motorrad-Gang, in der Alan Ames war, okkulte Zeichen getragen?

* Wurde an Alan Ames, da er von Dämonen angegriffen wurde, der Exorzismus durchgeführt?

* Alan Ames wurde von Jesus Christus in eine charismatische Gemeinde geschickt. Wurden ihm dort die Hände aufgelegt und empfing er dort die sog. „Geisttaufe“?

* Wann bekam Alan Ames die „Gabe des Heilens“? Noch vor dem Besuch der charismarischen Gemeinde oder danach?

Keine dieser Fragen wurde beantwortet. Stattdessen wurde ich auf kirchliche Autoritäten hingewiesen, damit ich einfach blind glaube, dass Ames‘ Mission von Gott ist. Doch mit dieser Taktik kommt man bei mir nicht weit, weil ich weiß, daß zahlreiche Priester und Bischöfe und auch der Papst einstmals auf eine falschmystische Magdalena vom Kreuz hereingefallen waren, die mit Satan einen Pakt geschlossen und Kirchenführer mit frommen Worten und „Visionen“ hinters Licht geführt hat, bis dann später die dämonische Täuschung offenbar wurde.

Eine Bitte an Betroffene: Wenn Sie, lieber Leser, mit Alan Ames ähnliche wie ich negative Erfahrungen gemacht haben, dann schreiben Sie mir dies bitte!

Ich beabsichtige, alle diese Erfahrungen an den zuständigen Bischof von Alan Ames zu schicken – natürlich nur, wenn Sie damit einverstanden sind, daß ich Ihren Bericht miterwähne.

Der Miriam-Verlag redet sich gerne damit heraus, dass Alans weltweite „Mission“ von seinem Bischof genehmigt ist. Allerdings hat Bischof Hickey nur das Entscheidungsrecht für seine Diözese und nicht darüber hinaus. Nach dem universal gültigen Kirchenrecht muß sich Alan Ames für eine weltweite „Mission“ die Genehmigung von Rom einholen, was er bis heute nicht getan hat.

Stjepan Vucina, Bochum
stjepan.vucina@web.de
 

28 Kommentare on “Meine Erfahrungen mit Alan Ames”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Leben wir in der Zeit der kräftigen Irrtümer? Autor: Heinemann, Karl

    http://www.hier-luebeck.de/kultur-wissenschaft/glaubhaft/leben-wir-in-der-zeit-der-kraftigen-irrtumer/

    Über das Prüfen und das Gute in der jüdischen und der christlichen Tradition Klaus Wengst

    http://www.hier-luebeck.de/kultur-wissenschaft/glaubhaft/prufet-alles-das-gute-behaltet/

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  2. My Homepage sagt:

    … [Trackback]

    […] Informations on that Topic: charismatismus.wordpress.com/2011/07/13/meine-erfahrungen-mit-alan-ames/ […]

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  3. Volker Schmidt sagt:

    Guten Tag

    Ich arbeite mit der Fürbitte für schwerkranke Menschen. Ebenso werden während der Fürbitte auch durch Gott, Jesus und Maria und deren geistige Helfer, die Engel [die dem reinen Licht der Liebe, der Gnade, der Vergebung und Barmherzigkeit Gottes entsprechen] schwarzmagische und (weiß)magische Angriffe abgelöst und dann aufgelöst und negative Energiefelder neutralisiert.

    Meine Website habe ich absichtlich nicht verlinkt weil es hier ja um Alan Ames geht und mir die Verlinkung meiner Seite in diesem Zusammenhang als unschicklicher Werbeversuch ausgelegt werden könnte, was ich vermeiden möchte da mir das Thema hier zu ernst und wichtig ist.

    Ich hatte das Glück in Eschwege an einem Heilgebetstag mit Allen Ames in Eschwege teilnehmen zu dürfen.

    Ich bin feinfühlig was negative Energien, Energiefelder, Angriffe oder Dämonen angeht. Bei Dämonen habe ich heftige Warnzeichen im Nackenbereich und manchmal riecht es nach
    Fäkalien oder Schwefel, das kann aber auch bei satanischen Energien der Fall sein.

    Während des gesamten Zeitraumes in dem ich in der Kirche in Eschwege an diesem Heilgebetstag anwesend war habe ich keines der Warnzeichen wahrgenommen.

    Ich kann mir auch kaum vorstellen dass Dämonen in die Kirche hätte kommen können wenn mehrere geweihte Priester dort sind plus die geweihten Hostien, plus das Gnadenbild „Jesus ich vertraue auf Dich“. Alleine die Verheißungen die mit diesem wirklich wundertätigen Bild verbunden sind schließen nach meiner Erfahrung die Annäherung von Dämonen aus.

    Wer sich dort in der Kirche während eines solchen Heilgebetstages befindet der steht unter allerhöchstem Schutz und es ist dabei vollkommen unerheblich wie Gottes Sohn angesprochen wird, er ist da und das in einer verstärkten Präsenz, ich konnte es wahrnehmen und war wirklich tief berührt im Herzen, alleine wenn ich jetzt daran denke laufen mir die Tränen der tiefen Rührung, es ist eine solche Liebe, die dort spürbar ist, es ist unbeschreiblich schön und tief ergreifend.

    Was Sie erlebt haben ist für mich etwas seltsam und ich wundere mich über den Eifer mit dem Sie gegen Alan Ames schreiben.

    Da ich vom Fach bin was die Ablösung von bösen Wesenheiten einschließlich Dämonen angeht möchte ich anmerken: Wenn Sie erst bei sich zu Hause angegriffen wurden liegt das Problem eher bei Ihnen in Ihrer Wohnung oder in der näheren Umgebung der Wohnung. Bitten Sie Ihren Priester darum Ihre Wohnung auszuräuchern und mit den notwendigen Gebeten oder Exorzismen dort zu arbeiten. Reinigen Sie sich selbst mehrmals mit Salzbädern oder Salzduschen. Räuchern Sie selbst auch Weihrauch und gerne auch mit Beifuß Sticks (man sagt auch Smudges) dazu, diese sind gerade bei der Ablösung von Dämonen hoch wirksam.
    Dieses Bild „Jesus ich vertaue auf Dich“ würde ich Ihnen auch ans Herz legen und zudem noch die Brigitta Gebete zum leidenden Heiland. Das ist bitte nur eine Empfehlung oder ein Rat wie ich selbst damit umgehen würde.

    Zu den Panikattacken: Eine Panikattacke ist etwas, was von innen aus einem selbst kommt, ich hatte selbst früher auch schon mal welche und weiß wie es sich anfühlt, es ist sehr unangenehm. Manche Leute bekommen diese wenn sie in größeren Menschenansammlungen sind, andere wenn sie alleine bei sich zu Hause sind, manche sogar beim Autofahren, was sehr unangenehm ist und diesen Menschen das Leben sehr erschwert. Eine Panikattacke einer Kirche anzulasten in der mehrere geweihte Priester anwesend sind und die heilige geweihte Hostie aufbewahrt ist, ein Gnadenbild „Jesus ich vertraue auf Dich“ in Lebensgröße steht und in dem hunderte Menschen sind die tief im Glauben verwurzelt sind und dann diese Panikattacke ausgerechnet dem ehrenwerten Herrn Alan Ames anzulasten, das halte ich für eine ungerechtfertigte Verknüpfung, wünsche dieser Dame und allen anderen von Herzen alles Gute und eine andauernde Besserung von diesem sehr unangenehmen Leiden.

    Wenn Sie an Panikattacken leiden versuchen Sie es mal damit dass sie Ihr Leiden komplett abgeben, loslassen, sich Jesus Christus vollkommen hingeben oder Mutter Maria bitten sich für Sie bei Jesus Christus (weil Ihnen das wichtig ist es so auszudrücken) für Sie einzusetzen damit dieser beim Vater für Sie Fürbitte hält. Unabhängig davon ob Sie eine Panikattacke haben oder gerade davon verschont sind: Sie sind in Gottes Hand. Das alleine ist Trost und Hoffnung und alleine dass man dies akzeptiert kann eine Panikattacke dauerhaft zum Verschwinden bringen.

    Während dieses Heilgebettages ist die Energie, die Schwingung an dem Ort wo dies stattfindet sehr stark erhöht, wirklich extrem stark erhöht und Sie wissen selbst dass diese spürbare Präsenz nur aus einer Quelle kommt und wenn sie durch jemanden geht, dann durch Jesus. Herr Allan Ames ist jemand der eine Fürbitte hält, Sie müssen das unterscheiden, wer Fürbitte hält ist sich dessen klar bewusst welche Kraft alleine heilen kann, wir dürfen um Hilfe bitten, aber die Hilfe kommt von Gott und Gottes Helfern und von diesen Helfern gibt es viele.

    Ich freue mich selbst schon auf einen baldigen neuen Heilgebetstag mit Jesus Christus in Anwesenheit von Allen Ames und dem Team der jeweils anwesenden Priester.

    Was an einem solchen Tag geschieht ist tief berührend und unglaublich schön. Es ist für mich unbegreiflich, dass es so wenige Termine in Deutschland gibt, wir Menschen rufen doch nach Jesus (Christus) und nach Mutter Maria und bitten sie um Hilfe. Und wenn uns dann mit einem solchen Heilgebetstag die Möglichkeit einer dermaßen starken Erfahrung geschenkt wird die uns tief im Inneren im Glauben bestärkt und Gottes Liebe greifbar erlebbar macht, dann sollten wir die nutzen sooft es uns möglich ist.

    Ich werde auch ins Ausland reisen um an weiteren Heilgebetstagen teilzunehmen (obwohl ich zum Glück gesund und munter bin) und bitte alle die einen solchen Termin hier in Deutschland ermöglichen können dies auch zu ermöglichen. Es ist eine besondere Gnade und Ehre, ein Ausdruck der Barmherzigkeit Gottes, dass das was an einem solchen Tag so schön geschieht geschehen darf. Wenn Gottes eigener Sohn an einem solchen Tag mit dabei ist, was sollte uns davon abhalten?

    Ihr Artikel hat Ihnen viel Aufmerksamkeit gebracht und Sie sind mit Ihrem Kreuzzug gegen Alan Ames sehr weit gekommen, es gibt kaum Termine in Deutschland deswegen, was sehr schade ist. Sie haben damit eine Verantwortung übernommen die vielleicht auch eine Schuld sein kann weil durch Ihren Artikel unzählige Menschen weitere Heilgebetstage genommen wurden und etliches Leid deswegen womöglich bestehen bleibt welches ansonsten durch Jesus Christus geheilt worden wäre. Jesus wird darüber einst entscheiden.

    Kennen Sie das Gebet des heiligen Bruder Klaus von Flüe aus Ranft? Versuchen Sie es mal damit, ich habe es ein wenig eingedeutscht:

    Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir was mich hindert zu Dir.
    Mein Herr und mein Gott, gib mir alles, was mich fördert zu Dir.
    Mein Herr und mein Gott, nimm mir mich und mach mich Dir zu Eigen.

    Für mich ist dieses Gebet wie der Weg der Seele und es für uns sehr hilfreich.

    In diesem Sinne wünsche ich uns allen, die wir gute Erfahrungen mit einem solchen Heilgebetstag haben dass es Busunternehmer geben wird die Sammelfahrten zu solchen Heilgebetstagen im Ausland ermöglichen.

    mit freundlichen Grüßen
    Volker Schmidt

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  4. migeha sagt:

    Meine Erfahrungen mit Alan Ames waren durchweg positiv. Als ich (59) nach einem schweren Herzleiden 2015, dem auch die Ärzte nur wenig Aussicht auf dauerhafte Genesung prognostizierten, Anfang 2016 eine E-Mail an die Übersetzerin von Alan Ames, mit der Bitte um ein Heilungsgebet sendete, setzte eine sofortige Heilung ein. Schwere Herzrythmusstörungen waren sofort nach Absenden der E-Mail verschwunden. Auch meine Frau (37 Jahre verheiratet), die sich in den vergangenen Wochen große Sorgen gemacht hatte und noch an dem Morgen vor der E-Mail kaum noch einen klaren Puls fühlen konnte, war vom Ergebnis der Blutdruckmessung und vom gleichmäßig kräftigen Puls sehr beeindruckt.

    Einige Monate später war ich dann auf einer Veranstaltung mit Alan Ames in der Schweiz und erlebt dort nach der Beichte und der anschließenden Handauflegung durch Alan Ames (es fing bereits einige Sekunden vor der Handauflegung an) als würde ich durchgeschüttelt ohne umzufallen, wie u.a. neben mir eine junge Frau und Negatives (da gab es in meinem Leben bisher eine Menge, oft leichtsinnig Selbstverursachtes -vielleicht auch erdgebundene Seelen?) schien mich zu verlassen und ich fühlte mich wie lange nicht mehr gestärkt.

    Das interessanteste an der Erfahrung war jedoch, dass sobald sich alte schlechte Gewohnheiten oder Nachlässigkeiten im Gebet oder der Eucharistie (heute 3-4x die Woche Empfang der Kommunion) einschleichen wollten, schlichen sich auch fast parallel und je nach Schwere der Nachlässifgkeit die Beschwerden wieder ein.

    Mit jeder Beichte und jeder Messfeier aber auch Rosenkranzgebet wurden diese gesundheitlichen aber auch seelischen Beschwerden (nenne sie mal Gedankensünden) mir wieder genommen, wobei der Grad der Qualität der Beichte, der Aufmerksamkeit und Liebe meinerseits während Messe und Gebet auch den Grad der Heilung zu bestimmen schien.

    Also wenn ich an den Früchten erkennen soll, kann ich nur sagen, diese Früchte durch Jesus Christus und den Heiligen Geist kennengelernt im Umgang mit Alan Ames kann ich nur empfehlen. Schlechte Erfahrungen wie vorgenannt im Artikel können auch von Ängsten der jeweiligen Gläubigen und damit einem Einfallstor für das Böse stammen. Ich hatte zwar Anfangs auch nicht viel erwartet, doch seit die Heilung bereits mit dem ersten E-Mail Kontakt einzusetzen begann, versuche ich mich nur auf Gott, Jesus Christus, den Heiligen Geist und die Vermittlung durch Maria zu konzentrieren (nie auf Alan Ames den ich allerdings in meine Gebete für Bedürftige in meinem Umfeld einschließe)- mit Erfolg wie ich nur bestätigen kann.

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  5. Anonym sagt:

    Sehr geehrte Frau Felizitas Küble,

    mag sein, ob aber immer alles so 100 % stimmig ist, wie die Geschichtsschreibung nun mal ist, wissen wir alle nicht. Manchmal werden die Tatsachen auch verdreht oder anders dargestellt um nur im eigenen Licht gut dazustehen.

    Ist aber auch eigentlich nicht so wichtig was andere in früheren Zeiten taten, denn jeder Mensch ist für sein eigenes Leben verantwortlich.
    Ich kann nicht für die Missetaten, die unsere Vorfahren begangen haben, gerade stehen.
    Zudem haben wir heute eine andere Zeit mit anderen Problemen.

    Was ich aber eigentlich nur sagen wollte, das es doch besser ist mehr mit Verständnis und Toleranz auf den Glauben der Mitmenschen zu reagieren , als sie gleich abzustempeln.

    Ich denke, dass heute die Menschen die einen wirklichen Glauben zu Jesus Christus besitzen auch sich bemühen den anderen zu verstehen. Sonst bekommen wir hier auf der Erde nie einen wahren Frieden untereinander. Auch die evangelische Kirche oder Protestanten wie man sie ja nennt, haben auch einen Glauben an Jesus Christus.
    Im übrigen, warum heißen sie eigentlich Protestanten – wer hat Ihnen diese Bezeichnung gegeben?
    Da steckt der Protest drin, die auf den Ablass der katholischen Kirche begründet war und manche anderen Sachen. Martin Luther hatte eben ein andres Bibelverständnis als die damaligen Päpste gehabt. Zudem es den Päpsten nur um Macht und Ruhm ging und wie man doch seine Schäfchen bekommt. War wohl auch sehr wichtig in der Zeit früher, da der Titel Pontifex Maximus aus den früheren religiösen Herrschertum erhalten bleiben musste in Rom..

    Durch die Familie Borgia ist ja wohl viel Vetternwirtschaft betrieben worden. Da sie ein großes Interesse an Macht gehabt haben. Und mit dem Glauben kann man schon sehr gut über die Masse herrschen.

    Es gibt einen Unterschied wenn man alle Religionen bei uns in Deutschland annimmt, man wird freier und sieht keine Feinde mehr. Jesus Christus sagte doch, liebet eure Feinde. Was er meinte, sind die eigentlichen inneren Feindbilder, die die Menschen erzeugen wenn jemand anders geraten ist. Sie entstehen durch strenge Dogmatische Ansichten.

    Jesus Christus ging genau zu den Sündern hin und dadurch wurde er auch angefeindet.Die Menschen haben es damals auch nicht verstanden und steinigten die, die gegen das Gesetz Mose gehandelt haben. Was sagte er darauf: „Wer ohne Sünde ist , der werfe den ersten Stein“.Danach vielen diese Steine zu Boden.
    Es sind immer die gleichen Spielchen die wir durchmachen, solange bis man es kapiert hat.

    Auch sagte er, das diese Pharisäer den Teufel als Gott haben und nicht den Vater Gott, den
    er verkündete: “ Wer mich kennt, der ist von meinem Vater“.“ Ihr aber kennt mich nicht, also seid ihr von dem Vater der Lüge der von Anfang an der Vater der Lüge war.“

    Warum haben den die Sanhedrin in kreuzigen wollen, weil er nicht in ihrem Gottesbild war und sie ja vergeben mussten anstatt zu steinigen und kreuzigen. Nur damit man eine Rechtfertigung für den Tod oder der begangenen Sünde des anderen hatte.
    Und großes Politisches Interesse oder Herrschertum war in Gefahr – so wie sie dachten.
    Dabei wollte er kein König der Weltmächte sein, sondern ein anderer König. Da er nicht von dieser Welt ist.

    Ähnlich kommt es mir auch heute noch so vor, bei diese ganzen Vorgaben der Religiösen Anschauungen.
    Ich habe diesen Jesus Christus versucht zu verstehen und verstand ihn auch. Nicht was die Kirchlichen Institutionen vorgeben. Das ist manchmal fern des Menschlichen miteinander.

    Da ich selber alle katholischen Sakramente habe, fange ich erst recht an viele Ansichten zu hinterfragen. Allein auf Theologen kann ich nicht vertrauen. Jeder Mensch oder jede Seele besser gesagt sollte sich mit seinem Vater Gott oder Jesus Christus in seinem Kämmerlein in Verbindung setzen und wirklich manche Thesen ernsthaft hinterfragen.

    Um aber nochmal auf Martin Luther zurück zu kommen, der wohl eine Doppelehe erlaubt hatte, kann ich nur sagen wer es den braucht und auf Pfarrern hört der soll es doch leben.
    Schließlich gibt dieser seine Verantwortung ab. Er selber muss dafür gerade stehen.

    Wieso fragen Sie mich was ich praktiziere!!! Die Priester in der Katholischen Kirche sind auch schwul, aber diese Kirche will es verheimlichen. Zudem darf jeder Priester bis zu 3 Kinder in die Welt setzen, die von der Kirche auch finanziert werden. Weiß ich sogar aus sehr guten Quellen. Ich will damit sagen, dass dieser heiligen Schein, den diese Kirche sich übergestülpt hat, es nicht gibt. Andere werden wegen ihren sogenannten Sünden diskriminiert und selber begehen sie diese. Das ist auch die Wahrheit. !!!
    Aber Menschen die nur diese Kirche sehen und über den Tellerrand nicht blicken wollen, sehen auch nicht was im eigenen Gebäude passiert.
    Es ist einfacher sich in Glanz und Glorie zu setzten und die andren sich ihre Sünden während der Messe ins Herz reinhämmern zu lassen.

    Sie können mir schon glauben, dass ich Gott aus meinem Herzen und Jesus Christus liebe und gerade deswegen sage ich auch die Wahrheit. Warum verlassen denn so viele die Kirche und kehren ihr den Rücken zu??

    Von den Bürgern sagt der Papst, sie sollen in Bescheidenheit leben aber selber sitzen sie auf goldenen Dukaten und machen gegen die große Hungersnot in der Welt nichts.
    Es müsste nicht sein, das so viele Menschen und Kinder täglich verhungern. Von den Bürgern wird erwartet das die Spenden auch wenn ihr kleines Gehalt es nicht zu lässt.
    Für alles wird gesammelt .Für die Berufe der Priester, für Kindergärten, für Renovierungen der Kirchen, u.s.w. Wo bleibt denn der Anteil der Kirche selber. Die Kardinäle und Bischöfe werden von den Steuergeldern bezahlt.Sie ist im Laufe der Jahrhunderte „Steinreich „geworden.

    Wenn die sich vom Geld trennen soll, fällt es ihnen sehr schwer. Sogar für die Entschädigungen der Missbrauchsfälle bei Kindern – Ist da Gott gewollt und ist das Führsorge und Liebe für den Nächsten???
    Die Struktur die die Kirche sich einverleibt hat früher, besteht auch heute noch. Nur sind diese nicht mehr ganz so öffentlich. Da ja sonst die Glaubwürdigkeit bei den Menschen in Gefaht steht.
    Auch diese Kirche muss durch ihre Entwicklung nicht nur wir Menschen, doch sind wir noch ein Teil davon solange wir nicht aufstehen uns selber unsere Mündigkeit die Gott uns auch gegeben hat wieder zurück holen.

    Ich weiß,es sind harte Worte aber sie stimmen nun mal.

    Sie können auch diesen Text wieder löschen wenn er zu hart für das Forum ist. Bin ich nicht böse.
    Ich wollte es nur mal mitteilen. Man soll nicht immer auf andere gleich schießen wenn man dann das Echo nicht hören will.

    Nur mal so nebenbei.Ich arbeite mit Menschen zusammen, die nicht unbedingt den Glauben tief Leben. Aber da ich sie alle so annehme wie sie sind ,verstehen wir uns sehr gut und haben ein sehr gutes Arbeitsklima. Jeder trägt seinen Teil dazu bei, so dass wir ein harmonisches Miteinander haben. Und jeder kann sich auf den anderen verlassen. Es ist sogar eine dabei, die dem Islam angehört, aber schon lange in Deutschland lebt.. Bei allen kein Problem. Es geht also doch !!!
    Diese Frau war zuerst sehr zurückhaltend und unsicher. Bis ich mit ihr ein Gespräch geführt habe und sie gebeten habe sich mehr zu öffnen. Darüber war sie so glücklich weil sie sich angenommen gefühlt hat.

    So sollte eigentlich Menschliches miteinander sein und nicht immer alles verurteilen , bloß weil es nicht dem eigenen Klischee Denken entspricht.

    Erinnert mich so an die Worte von Jesus Christus: Was ihr den geringsten antut, tut ihr mir an.

    Sagt doch eigentlich alles aus – Oder nicht !!!

    Liebe Frau Felizitas Küble,

    ich möchte Sie wirklich nicht in Ihrem Glauben und Vertrauen zu der Kirche verletzen.
    Möchte nur mal Anregungen zum Nachdenken geben, ob es nicht einfacher sein kann.

    Viele Grüße

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  6. marienverehrer sagt:

    Grüß Gott Anonym,

    Sie schreiben:
    „die Pfingstbewegung hat der Heilige Geist in das Leben gerufen, nicht nur vor 2.000 Jahren.“

    Zunächst einmal behaupten Sie, die Pfingstbewegung sei vom Heiligen Geist ins Leben gerufen. Offensichtlich haben sie keine Ahnung, was damals zu Beginn des 20. Jhs. geschehen ist! Den, den Sie hier als „Heiligen Geist“ bezeichnen, ließ die Pfingstler Tierlaute wie gackern und grunzen und zischen (wie Schlangen) von sich gaben … Seit wann macht der Heilige Geist Menschen zu Tieren? Und seit wann erniedrigt er die Menschen auf diese Weise, indem er sie zu „Tieren“ macht? Gleichsam verweisen Sie auf eine „Pfingstbewegung“ vor 2000 Jahren. Damals gab es so etwas Erniedrigenderes nicht! Die Apostel und die bei ihnen waren, haben keine Tierlaute von sich gegeben, sondern sie redeten in menschlichen Fremdsprachen, in den Sprachen, in denen sie die Juden aus den verschiedenen Ländern in ihren Sprachen verstehen konnten.
    Das war damals ein anderes Ereignis! Die Apostel … gaben nicht nicht Tierlaute von sich, sondern verkündeten Ungläubigen in Fremdsprachen das Evangelium, anders als bei der Gründung der Pfingstbewegung, zu dem keinem Ungläubigen das Evangelium verkündet wurde.
    Aus diesen Gründen ist die „Pfingstbewegung“ seit Beginn des 20. Jhs. etwas anderes als das, was zur Zeit der Apostel war!

    Alsdann zeigen Sie verschiedenste negative Aspekte auf, die in Gemeinden aufkommen, die Sie erlebt haben! Damit hat die katholische Kirche, die Gottes Reich auf Erden ist, nichts zu tun! Die Kirche hat ihre Lehre und Spiritualität, und sie bleibt! Wenn Pfarrer davon abweichen, dann ist das nicht die Schuld der Kirche! Wenn die modernistischen und progressistischen und liberalen Pfarrer Sie nicht ansprechen, dann gehen Sie doch zu den Petrus- und/oder Piusbrüdern! Da werden Sie das, was Sie kritisieren, nicht finden! Warum tun Sie das nicht?

    Dennoch will ich nun im Einzelnen auf das eingehen, was Sie anprangern:

    „Priestermangel, leere Kirchen und leere Klingelbeutel.“
    Priestermangel: Das ist insofern Unfug, weil es weltweit betrachtet, keinen Priestermangel gibt! Im Gegenteil, einen enormen Priesterzuwachs! Ebenso gefüllte Kirchen und „Klingelbeutel“! Es geht nicht darum, was Sie in ihrem Ort in Deutschland beobachten, sondern, was weltweit geschieht!

    Weiter bemängeln Sie:
    „Christen, welche ihren Alltag strikt vom sonntäglichen Gottesdienst trennen. Das Beichtsakrament fällt in einigen Diaspora-Gemeinden aus. Samstags bin ich in meiner Stadt einmal von Kirche zu Kirche gefahren, um einen Priester anzutreffen. Dann finden in kirchlichen Räumen mittlerweile auch Zen-Meditationen statt. Alles schon erlebt.“

    Christen trennen ihren Alltag vom sonntäglichen Gottesdienst? Das gibt es natürlich leider! Doch was ist mit denen, den meisten, die ihren Alltag vom sonntäglichen Gottesdienst nicht trennen? Warum ignorieren Sie diese? Haben diese etwa keinen Wert? Desweiteren bemängeln Sie, dass Sie samstags keinen Priester anfinden würden! Haben Sie nie daran gedacht, dass diese Priester Seelsorger sind und viele Kranke besuchen müssen und sie deshalb nicht anzutreffen sind? – Und das irgendwelche Zen-Meditationen in kirchlichen Räumen stattfänden, ist in der Regel nicht so! Warum ignorieren sie die Regel und beschränken sich nur auf Ausnahmen?

    Weiter schreiben Sie:
    „Was tut die katholische Kirche gegen Armut und für Evangelisation? Weltweit ist die schlimmste Christenverfolgung im Gang! Werden nicht in den Bistümern – wie wir es in den Medien nachlesen konnten – Reichtümer gesammelt? Was passiert mit dem Vermögen?“

    Haben Sie nie etwas z.B. von Kirche in Not, von der Caritas etc. gehört, durch die die Kirche etwas gegen Armut und für Evangelisation tut? Die Kirche ist das Reich Gottes, und dieses Reich Gottes benötigt uns! Wäre mal schön, wenn Sie, als Arm der Kirche, des Reiches Gottes, etwas tun würden, statt auf andere zu warten, dass andere etwas tun! Bewegen Sie sich mal selbst! – Medien: Hören Sie mir bitte auf mit den Medien! Sie sind offenbar medienhörig! Die Medien sind antichristlich und verbreiten Lügen über die Kirche – und sie glauben den Antichristen? Das „Vermögen“, welches die Kirche hat, sind Geschenke von Menschen! Wenn Ihnen ein Mensch, der sie liebt, ein wertvolles Geschenk gibt, werden sie es verkaufen und es an Arme geben? Wenn Ihnen ein Mensch, der Sie liebt, einen teuren Computer schenkt, weil sie einen solchen nicht haben, werden Sie diesen etwa verkaufen, um mit dem Geld den Armen helfen? Verkaufen Sie doch ihren Computer für 200 Euro, und Sie können damit Armen schon viel Gutes tun? Verkaufen Sie doch Ihr eigenes Vermögen, um Armen zu helfen! Warum tun Sie es nicht?

    Treten Sie doch in mein kirchliches Apostolat ein, wo alles allen gehört, auch das, was Ihnen gehört! Nein? Wollen Sie es nicht? Wenn nicht, dann frage ich Sie: Sind Sie das, was Sie der Kirche zu Unrecht vorwerfen? Geizig?

    Und es geht von Ihrer Seite noch weiter:
    „Werden in katholischen Gemeinden die 5 Geistesgaben praktiziert oder ist der Priester ein Alleinunterhalter? Manche Priester können nicht einmal vernünftig predigen, weil diesen die Gabe des Lehrens fehlt.“

    Selbstverständlich werden in katholischen Gemeinden 5 und mehr Geistesgaben praktiziert, und zwar in der Regel von einzelnen katholischen Gläubigen, die mit Charismatik und Pfingstlertum nichts zu tun haben, aber auch von einzelnen Priestern! Wie kommen Sie darauf, dass das nicht geschehen würde? Ist das Ihr Wunschdenken? Was die übrigen Priester betrifft, so liegt das nicht am fehlenden „Pfingstlertum“, sondern am Fehlen des katholischen Glaubens! Das hat nichts mit der „Gabe des Lehrens“ zu tun!

    Ach Du meine Güte, es geht mit dem ganzen Schmarrn weiter. Hab keine Kraft auf diesen Unfug einzugehen, außer, dass ich Ames Recht geben muss, wenn er auf die Evangelischen „geschimpft“ haben soll“ Denn der Protestantismus ist nicht von Gott. Christus hat seine Kirche nicht im 16. Jh. geschaffen, sondern zur Zeit der Apostel.

    Ich könnte nun noch mehr schreiben, auch was das böse Pfingstlertum betrifft, aber ich hab jetzt keine Kraft dazu!

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  7. Anonymous sagt:

    Liebe Leser,
    vielleicht kann mein Zeugnis auch etwas Klarheit in Sachen Alan Ames bringen: Ich war lange Zeit auf einem absolut nicht christlichen Weg, obwohl ich getauft war. Durch die Bücher von Alan Ames lernte ich Gott kennen und bekam ein ganz neues Leben geschenkt mit einer großen Liebe zur Heiligen Schrift und allem Heiligen. Meine Beziehung zu Jesus Christus wurde auch immer tiefer und heute, 8 Jahre danach, kann ich mir ein Leben ohne Gebet und ohne Jesus garnicht mehr vorstellen. Mit prägend war übrigens auch Medugorje, was auf dieser Seite leider auch etwas „durch den Kakao“ gezogen wird. Wie oben schon angeklungen ist: „Kein guter Baum kann schlechte Früchte hervorbringen, kein schlechter Baum Gute Früchte“. Darum bitte ich Sie eindringlichst, die Dinge (Personen, Wallfahrtsorte) nicht von vornherein zu verdammen, denn wenn man unbedingt will, dann findet man immer etwas, was „man“ meint, es wäre böse. Ich habe leider den Eindruck, dass hier alles böse ist, was katholisch ist, oder habe ich das falsch verstanden.
    Ihnen allen wünsche ich Gottes Segen und eine große Offenheit für den Heiligen Geist!!
    Gelobt sei Jesus Christus

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    • marienverehrer sagt:

      Grüß Gott!

      Hier wird nichts durch den Kakao gezogen, was katholisch ist, sondern Irrgeistiges, wie etwa die Charismatik, die ja bekanntlich nicht katholisch, sondern protestantisch ist. Diese hat ihre Wurzeln im Pflingstlertum und ist 1967 in die katholische Kirche eingedrungen und wird seither in der Kirche fleißig verbreitet und praktiziert, gefördert noch durch die irrgeistigen Botschaften von Medjugorje aus der Zeit Mitte der 1980er Jahre, in denen eben die charismatischen Praktiken, die nicht katholisch sind, gefördert werden; und im gleichen Zuge wird das Sakrament der Krankensalbung verdrängt!

      Und so wünsche ich Ihnen ein klares Unterscheidungsvermögen, um klar zu erkennen, was tatsächlich katholisch ist und was nicht! Das, was katholisch ist, ist das, was uns Christus durch die eine heilige römisch-katholische und apostolische Kirche direkt reicht, alles, was er aus ihrem Schoß heraus erwachsen ließ durch den Heiligen Geist, der allein die Kirche in die volle Wahrheit führt.

      Herzlichen Gruß!
      S.V.

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      • Anonym sagt:

        Herr „Marienverehrer“,

        die Pfingstbewegung hat der Heilige Geist in das Leben gerufen, nicht nur vor 2.000 Jahren.

        Wie ist der Zustand der von Ihnen geschätzten katholischen Kirche?

        Priestermangel, leere Kirchen und leere Klingelbeutel. Diese Entwicklung habe ich miterlebt. Christen, welche ihren Alltag strikt vom sonntäglichen Gottesdienst trennen. Das Beichtsakrament fällt in einigen Diaspora-Gemeinden aus. Sammstags bin ich in meiner Stadt einmal von Kirche zu Kirche gefahren, um einen Priester anzutreffen. Dann finden in kirchlichen Räumen mittlerweile auch Zen-Meditationen statt. Alles schon erlebt.

        Was tut die katholische Kirche gegen Armut und für Evangelisation? Weltweit ist die schlimmste Christenverfolgung im Gang! Werden nicht in den Bistümern – wie wir es in den Medien nachlesen konnten – Reichtümer gesammelt? Was passiert mit dem Vermögen?

        Werden in katholischen Gemeinden die 5 Geistesgaben praktiziert oder ist der Priester ein Alleinunterhalter? Manche Priester können nicht einmal vernünftig predigen, weil diesen die Gabe des Lehrens fehlt.

        Soll das so weiterlaufen. Oder ist nicht eine Kurskorrektur besser?

        Hat Paulus sich Gemeinde so vorgestellt?

        Die Kraft des Evangeliums ist über die Jahrhunderte verloren gegangen. Was wird während eines Theologiestudiums den Studenten vermittelt? Die Apostel waren einfache Fischer: Der Heilige Geist hat die Apostel in die Wahrheit und zu besonderen Taten angetrieben. Deshalb brauchen wir Christen ganz viel mehr Heiligen Geist. Die Pfingstbewegung hat das Wirken des Heiligen Geistes deshalb in den Mittelpunkt gestellt. Was ist hieran verwerflich?

        „Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.“ Apg 2,38

        „Aber die Stunde kommt, ja sie ist schon gekommen, da wird der Heilige Geist, der Gottes Wahrheit enthüllt, Menschen befähigen, den Vater an jedem Ort anzubeten. Gott ist ganz anders als diese Welt, er ist machtvoller Geist, und alle, die ihn anbeten wollen, müssen vom Geist der Wahrheit erfüllt sein. Von solchen Menschen will der Vater angebetet werden.“ Joh 4,23

        Selbstverständlich muss jeder Christ genau prüfen und hinterfragen, was alles im Namen des Heiligen Geistes geschieht. Es gibt Menschen, welche Autorität im Heiligen Geist vorgaukeln. Das ist das Problem in pfingstlerischen bzw. charismatischen Gemeinschaften. Aber das Evangelium hilft bei der Orientierung. An den Früchten wird man das Wirken des Heiligen Geistes erkennen.

        Ich hatte eine katholische Messe mit Alan Ames besucht. Alan Ames hatte dort in seiner Predigt lautstark auf die evangelische „Kirche“ geschimpft (weil die evangelischen Christen Maria nicht verehren!). Das Verhalten von Alan Ames hat mir absolut nicht gefallen. Schließlich sind wir alle Brüder und Schwestern im Herrn.

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      • Anonym sagt:

        Naklar doch, stimmt alles, und die ganzen Kriege die die Päpste in den vorherigen Jahrhundert veranlasst haben und die ganzen Menschen Hinrichtungen, die ja alle vom Teufel besessen waren. Alles heilige Ausführungen im Namen Jesus Christus, sind alle aus seinem persönlichen Schoße gewachsen.

        Ich kann mich nur an die 10 Gebote erinnern, die da lauten…..Du sollst nicht……..

        Damit will ich sagen, dass es eine Unverschämtheit ist zu sagen, dass die katholische Kirche die einzige wahre Kirche Christi ist die von Gott und Christus auch anerkannt wird.

        Sie hat mehr gesündigt und eine tiefe Blutschuld auf sich aufgeladen, als vielleicht das einzelne Volk, dem heute immer noch eingebleut wird dass es ja so Sündig sei.
        Leider will es aber wohl keiner so recht war haben.
        Hier ist aber der Name Jesus Christus missbraucht worden. Es steht doch in der Bibel, Altes Testament: Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen – 10 Gebote Gottes!!!!

        Es gibt einen profanen Protestanten Hass, den aber jeder katholische Christ vor dem Jesus Christus und dem Herr Gott selber verantworten muss.
        Welch ein Religiöser Wahnsinn, der nur zu Streitereien führt. Durch so etwas sind schon Kriege entstanden.

        Eigentlich gibt es im ganzen Kosmos nur die Liebe auch für den anderen Mitmenschen = Nächstenliebe. Ist alles schwer zu verstehen….Nicht wahr !!!
        Hat Jesus Christus sich an die Sünder gewand oder an die, die in einem guten Lebensstand gestanden haben ?

        ER hat die Sünder zur Umkehr gemahnt und hat nicht auf Sie herum getreten.
        Auch hat er die Tische der Händler und Geldwechsler im Tempel umgestoßen, da DAS HAUS GOTTES ZU EINER RÄUBERHÖHLE GEMACHT WORDEN IST:

        Wer heute noch glaubt, dass es dieses Alleinstellungsmerkmal wirklich gibt, der irrt noch herum. Da kann man nur ihm verzeihen.

        Möge jeder in seinem eigenen Glauben bleiben und endlich die Menschen so respektieren und annehmen die einen anderen haben. Das wäre ein kleiner Schritt zur Nächstenliebe.

        lieben Gruß
        an alle, die ständig die katholische Kirche als ein Status darstellt, nur um andere abzuwerten
        Nicht auf den Status der Religionszugehörigkeit kommt es an, sonder darauf was man in seiner eigenen Seele und im Herzen trägt. Für sich und seine Mitmenschen.

        Wenn jemand die Nachfolge Jesus Christus wirklich anstrebt, sollte er erstmal dieses Gebot erlernen und auch umsetzen. Alles andere ist Hetzerei.

        Herzliche Grüße von einem Jesus Christus Verehrer

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      • Guten Tag,
        Ihre Anklagen gegen die katholische Kirche sind völlig einseitig. Auch Luther hat Hexenverfolgung ausdrücklich gebilligt – und zudem weitaus judenfeindlichere Schriften geschrieben, als sie in der kath. Kirchei n 2000 Jahren vorkamen, zB. sein Machwerk „Von den Juden und ihren Lügen“, auf das sich die Nazis bekanntlich berufen haben.
        Sodann hat Luther die damalige Staatsmacht (meist Fürsten, denen er sowieso gerne zu Diensten war, damit sie sein Werk unterstützen) dazu aufgefordert, Andersdenkende in den eigenen protestantischen Reihen zu liquidieren (z.B. Wiedertäufer, Bilderstürmer, Anhänger von Müntzer etc). Er hat die Fürsten außerdem schriftlich zum Massenmord an den aufständigen Bauern aufgerufen – genau an den Bauern, die sich zuvor auf Luther berufen haben. (Dem Landgrafen Philipp von Hessen hat er überdies eine Doppel-Ehe erlaubt!)
        Ein besonders verbissener Hexenverfolger war übrigens der Reformator Calvin in Genf, der auch sonst ein Schreckensregiment führte.
        „Protestanten-Haß“ ist abzulehnen, da haben Sie recht – aber bittschön: Katholiken-Haß genauso. Was praktizieren Sie denn mit Ihren völlig einseitigen Attacken? Ist das vielleicht Fairneß gegenüber der katholischen Kirche?
        Grundsätzlich haben Sie freilich recht: Das Einhalten der göttlichen Gebote ist äußerst wichtig. Aber die katholische Kirche ist es ja, welche lehrt, daß der Glaube allein keineswegs selig macht (wie Luther behauptet), sondern daß dazu auch die Einhaltung der Gebote gehört, wie es ausdrücklich mehrfach in der Heiligen Schrift steht.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  8. Sinead sagt:

    Liebe Leser,

    ich wünsche Euch Frieden. Zu Alan Ames kann ich nur sagen, ich habe auch für mich beten lassen und sah ihm in einem kurzen Gespräch hinterher in die Augen.

    Ich sah wirklich nur Liebe und Güte. Gottes Segen an dieser Stelle für Alan.

    Ich möchte hier keinen Belehren, obwohl ich sonst ein viel schrofferes Mundwerk habe. Ich halte meine Äußerungen sonst eher wirklich nicht neutral, aber mir kann hier ja keinen von Ihnen richtig Antworten, daher bleibe ich beim Friedens Gruß. Befragt Gott in allen Euren Zweifeln, sagte Er nicht, man erkennt den Baum an seinen Früchten?

    Seid gesegnet und alles Gute Euch Allen

    P.s. Nach Medjugorje möchte ich auch so gerne Mal, wenn viele Menschen auf einen Haufen sind und beten ist es dann nicht so als wäre das Himmelreich mitten unter uns? In Heroldsbach auf einem Gebetstreffen der Frau Aller Völker war ich, weil es mir geschenkt wurde. Wir haben andauernd gebetet, Vorträge gehört, zusammen Gottesdienst gefeiert. Es war so schön.

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    • "GsJC" sagt:

      Lieber Sinead,

      vielen Dank für Ihr prächtiges Zeugnis.

      Zitat
      aber mir kann hier ja keinen von Ihnen richtig Antworten,
      Zitat Ende

      Neben all der Pracht, suche Ich jedoch die Fragen von Ihnen, auf die h i e r (!) niemand richtige Antworten geben kann.

      Haben Sie denn überhaupt noch „Fragen“, wo Sie doch schreiben und den sehr selbstsicheren Ratschlag erteilen, dass Sie GOTT in allen Zweifeln befragen? Antwortet ER Ihnen nicht?

      mfg

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  9. Markus George sagt:

    Auch Papst Franziskus spricht oft von Jesus, statt von Jesus Christus. Dieses Argument ist spitzfindig, nur um Kritik finden zu können. Das macht die Kritik nicht gerade glaubwürdiger.Wo steht geschrieben, dass man den Sohn Gottes ausschließlich“Jesus Christus“ nennen muss?

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    • marienverehrer sagt:

      Sehr geehrter Herr George,

      wo bitte schreibe ich in meinem Artikel, dass man Christus ausschließlich „Jesus Christus“ nennen solle oder müsse? Wieso legen Sie etwas in den Mund, was ich nie gesagt habe? Oder können Sie nicht lesen?

      Und wenn Papst Franziskus „oft von Jesus“ spricht, dann bedeutet das nicht, dass er es meistens tut! „Oft“ und „meistens“ sind zwei „paar Schuhe“! Können Sie das nicht unterscheiden? Des Weiteren sollten wir die Apostel, die uns den katholischen Glauben überliefert haben, in allererster Linie nachahmen, welche meistens von „Jesus Christus“ sprachen statt bloß von „Jesus“.

      In meinem Artikel beziehe ich mich außerdem lediglich auf „Privatoffenbarungen“, in denen die „offenbarenden“ Instanzen den vollen Namen „Jesus Christus“ soweit als möglich meiden und stattdessen mit Vorliebe von „Jesus“ sprechen.

      Auch bei Menschen gäbe es zu denken, wenn siese mit Vorliebe von „Jesus“ sprechen, statt von „Jesus Christus“ oder von „Christus“. Linke Atheisten etwa, die (starke) Sympathien für ihren revolutionären Jesus haben, nennen ihn hingegen nie „Jesus Christus“, weil sie nicht an Jesus als den Christus glauben!

      Ein Christ, der den vollen Namen „Jesus“ Christus“ soweit als möglich meidet, sollte sich schon fragen, wo er im Glauben steht! Der Heilsname ist nicht bloß „Jesus“, sondern „Jesus Christus“!

      Das soll nicht bedeuten, dass man in Texten, die man schreibt, immer nur „Jesus Christus“ schreiben müsse. Zwischendurch kann man schon „Jesus“ schreiben, so wie ich es auch selber tue! In der Regel spreche ich von „Jesus Christus“ oder von „Christus“, so wie es sein sollte, und wie es auch die Apostel getan haben, die mir hier ein Vorbild sind.

      Schönen Gruß!
      S.V.

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  10. Anonymous sagt:

    Guten Tag. Nun muß ich auch mal etwas dazu sagen. 1. Ist Alan Ames kein Charismatiker sondern Katholik 2. Das sie nach alan ames panik attacken usw bekommen haben und ihm die schuld n die schuhe zu schieben finde ich nicht gut. Natürlich wird es einen zusammenhang geben – aber diesen Zusammenhang würde ich als Gnade bezeichnen. Ja jetzt haben sie große augen bekommen 🙂 Panikattacken sind hilferufe der seele auch depressionen zurückzuführen auf die Kindheit. Vlt. hat Gott durch alan inen die stärke und gnade gegeben endlch mal ihre Vergangenheit anzuschauen, aufzuarbeiten und heilen zu lassen von gott . Anstatt den fehler bei jemand anderen zu suchen und zu finden ! Bloß nicht mit sich selber beschäftigen. Mit dieser verdrängungsmasche sind sie bisher gefahren aber vielleicht sollten sie mal umdenken. Und über jemanden zu richten den man nicht kennt, ich dene da steht auch etwas in der Bibel….

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    • Guten Tag,
      Alan Ames bekennt sich als Katholik zur Charismatischen Bewegung, also ist er beides. – Ausgerechnet Sie schreiben am Schluß, man dürfe nicht über jemanden richten, den man nicht kennt. Aber Sie richten über den Autor, der Alan Ames sehr wohl kennenlernte, während Sie den Autor nicht kennen. Sie sind nicht dazu berufen und auch nicht kompetent, psychologische Ferndiagnosen abzuliefern und ungefragt „Seelendoktor“ zu spielen.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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    • Evelyn Merschbrock sagt:

      07.September.2013

      Hallo und guten Tag an allen die das Thema Alan Ames und seine Heilungen interessiert sind.
      Generell stimme ich zu, das es bei Heilungen die aus der Gottes Hand kommen, es sanft zu geht. Allerdings möchte ich auch hier erwähnen, das dieses alles Gebiete sind, die eher nach unserem Wortschatz ins Paranormale gehen.
      Unsre katholische Kirche, hat jedenfalls in seiner logischen, strukturierten Form, sehr wenig Ahnung wie dieser Art Heilungen sich vollziehen. Darum muss ich auch betonen, das alles gleich in einen Topf von Satanischen Versuchungen geschmissen wird. – Leider sehr schade ist.

      Auf diesem Gebiet muss und sollte man sehr viel Differenzierungsvermögen haben, bevor man etwas verurteilt und es nicht richtig kennt. Damit meine ich nicht den Esoterischen und den Okkulten Bereich, sondern den ganzen Metaphysischen.

      Wir hier in unsrer Kultur sind nicht in diesen Dimensionen herein gewachsen und können somit auch nur aus unserem Glauben, der uns so gegeben wird auch denken und empfinden. Heilung die an Menschen vorgenommen werden, sollten nur in einen energetischen abgesicherten und geschützten Raum passieren. Da dieses nicht stattfindet -auch in unseren Kirchen, können vielerlei Phänomene auftreten. Die dann aber wieder so dargestellt werden, das der Teufel im Spiel ist.

      In allen Kommentaren geht es nur die einzelnen Positionen zu wahren nicht um ein ehrliches Bemühen, was und wie Heilungen Gottes wirklich stattfinden. Manchmal denke ich, das die meisten Menschen hier drin noch gar nicht erwachsen sind, um dieses richtig einschätzen zu können.

      Jeder Metaphysische Bereich ist nun mal nicht Glanz und Gloria – aber auch nicht immer gleich vom Teufel her bestimmt. Ich frage mich wie viel Macht und Vertrauen die katholischen kirchlichen Mitglieder in Wirklichkeit in Gottes Heilungen haben. Wenn man Gott und Jesus Christus mit einem offenem Herzen und in Liebe um seine Gande bittet, erhält man sie auch – die aber auch in seinem kleinem Kämmerlein stattfinden kann. Denken denn immer nur alle, das Gott sich auch noch alles vorschreiben lässt wo und wie die Heilungen geschehen sollen. In diesem ganzen Tumult der geschrieben steht, beharrt jeder nur auf seine eigene Meinung und Vorstellung wie etwas laufen sollte. So sind wir ja auch erzogen worden – in unserem Alltagsleben und Berufsleben. So etwas kann man aber nicht Logisch erklären und schon gar nicht dem lieben Gott sagen, wie es geschehen soll.

      Gebets – Heilungen erfordern reine Hingabe an Gott mit einem ehrlichem Herzen – auch seine begangenen Fehler und Irrtümer zu verstehen und sie korrigieren zu wollen. Ein Dialog mit unserem Herrn ist eben auch manchmal sehr gut – so wie mit einem guten Freund zu sprechen upflegt. Dabei muss man sich nicht immer nur auf das geschrieben in der Bibel dran klammern.
      Wie war der Satz doch von Jesus Christus — wenn ihr nicht werdet wie die Kinder …..,
      besagt doch das wir uns in unserer Gotteskindschaft an ihm wenden sollen. Das geht auch im alltäglichem Gebet zu Hause.
      Hört bitte auf, immer Menschen zu verdächtigen das die gleich mit dem Teufel im Bunde stehen -was in den Köpfen nicht richtig verstanden wird, kann schnell falsch ausgelegt werden. Zudem muss Alan Ames sich selber vor Gott verantworten wenn er so etwas macht und Menschen dabei zu Schaden kommen.
      Wahre Heilungen dauern manchmal etwas länger und dabei kommt auch kein Mensch zu Schaden.Gott nimmt sich immer den Menschen so an, wie der Mensch es selber verstehen kann,so das keine Zweifel aufkommen und der Mensch dann in wahrer Demut diese Heilung auch annehmen kann. Er weiß es dann auch in seinem Inneren, denn die Seele oder der Geist wird dann auch entsprechend informiert.
      Ich selber würde mich bei meinem heutigem Wissen nicht mehr in Massen einem Menschen hier drin anvertrauen, liegt aber damit verbunden da ich die Metaphysischen Ebenen etwas mehr studiert habe und ich habe durch Gebete wirklich schon Heilungen und Segnungen erfahren können . Wir brauchen keine Mittels Personen um diese zu erhalten. Gott oder Jesus Christus kann zu jeden Menschen selber kommen, so wie er es braucht – nicht mehr und nicht weniger.

      Allerdings wäre es nach meiner Meinung gut, das die Kirche solche Fälle mal genauer unter die Lupe nehmen sollte – wenn sie es denn auch wirklich kann. Ich habe es immer bedauert das die Kirche hier drin nicht ganz so verständnisvoll sein kann. Das meine ich nicht in einer Kritik, denn es ist auch kein einfaches Gebiet. Wahrscheinlich haben wir hier in unserer Gesellschaft eben einige Dinge verlernt und sollten sie wieder Lernen.

      Auch beim Lernen kann man sich manchmal Schmerzen zu ziehen – kenne ich aus eigener Handlung. Jedoch danke ich Gott vom ganzen Herzen, denn er hat es wieder gerichtet – gut gemacht, so dass ich wirkliche Weisheit erfahren konnte. Die Schattenseiten sind eben auch mit dabei. Aber durch diese werden wir gereift und im Glauben und Vertrauen geprüft. Auch Gott prüft seine Seelen ob sie Standfest sind.

      Wenn aber Menschen nach den Heilungen oder Handauflegen von Alan Ames rückwärts gefallen sind, sind nicht immer gleich Besessenheiten vorhanden. Man sollte doch mit solchen Äußerungen sehr vorsichtig sein. Zum besseren Verständnis, es sind Energetische Ablösungen die auch Krank machen können. Das heißt, es sind meistens liebe Verstorbene von uns, aus unsren Familien – mit denen wir verbunden waren und auch sind. Manchmal braucht es eben dazu die Kraft von uns Menschen, das diese ins Licht gehen können – oder wir verspüren einen Kräfteverlust, der dann dazu führen kann das jemand umfällt. Nur sollte hierbei jemand im Rücken stehen, so dass dieser Mensch entsprechend gestützt werden kann.

      Starke Besessenheiten gibt es nur im Schwarzmagischem oder wenn ein Mensch ohne göttlichen Schutz sich irgendwelchen Einweihungen unterzogen lassen hat. Diese Kräfte kommen dann aus dem astralischem Bereich und nicht aus dem wahren göttlichem Lichte und Liebe.

      Ich selber kenne Alan Ames nicht und stelle die Äußerungen die er bekommen hat, auch ein wenig fragwürdig dar.Ich würde aber auch nicht zu seiner Veranstaltung hingehen. Denn um alles was ich Bedarf, bitte ich unseren Herr Gott noch selber und ich denke das dieses für jeden Menschen ratsamer wäre es zu tun. Wie ich eben schon gesagt habe, eigentlich können wir Gott um alles selber bitten – hatte Jesus Christus es nicht auch so gesagt. Wie soll denn unser Vertrauen wirklich in Gottes Kraft und Liebe sich vertiefen wenn wir immer andere Menschen dafür gebrauchen. Sicher, es gibt manchmal Menschen die von Gott auch für Heilungen eingesetzt werden, aber jeder der sich seiner Verantwortung hier drin bewusst ist und wirklich in Gottes Auftrag heilt, würde den einzelnen Menschen so anleiten, das er es in seinen Gebeten mit einbezieht

      Hierbei entstehen aber auch sogenannten Phänomene, ohne die es nicht immer geht. Jedoch passiert hier kein Übel, weil es durch den wirklichen Engeln geschieht
      Nur kann es passieren, das wir hier in einer Angst verfallen da unser Ego immer so reagiert und wir es nicht gewohnt sind mit so etwas vertraut um zu gehen.

      Durch den starken Glauben an Satan und seine Macht, die die Kirche immer so stark hervorhebt, treten solche Zustände dann auch auf. Eigentlich wäre es sinnvoller an Gottes Macht zu glauben und zu stärken und nicht den Gegenpol.

      Ich selber hatte mal ein Schlüsselerlebnis in dem ich eine Zungenlümpf-Angina hatte und wirklich nicht mehr Essen noch Trinken konnte, da ich extreme Schmerzen hatte.
      Durch intensives Bitten an den Herr Gott und Darstellung meiner Krankheitssymptomatik und in vollem Vertrauen das er mir doch bitte helfen könne, konnte ich am nächsten Tag wieder Schlucken und die Schmerzen waren fast weg.

      Für alle die mal eine feste Kost haben möchten, würde ich das Buch von Pfarrer Johannes Greber – Verkehr mit der Geisterwelt – Gesetze und Zweck empfehlen.

      Hier gibt es Informationen, die von einem Hochengel diktiert und niedergeschrieben worden sind durch das Medium, Pfarrer Johannes Greber aus der katholischen Kirchenebene. Aber Vorsicht, der Glanz und die Glorie gehen dabei verloren. Auch stehen hier ausreichend Informationen über die Inkarnation Jesus Christus drin, die einiges richtigstellen, mit denen wir nicht mehr allzu vertraut umgehen. oder umgegangen sind. Das dort beschriebene sind auch Auswüchse der Ängste, die dann entstehen wenn man bei Menschen mit einer Unkenntnis arbeitet und ihnen Lehren an der Hand gibt, die Ängste schüren als das mit Wahrheit und Weisheit gesprochen wird. Die Gefahren sind aber auch hier drin sehr eindeutig beschrieben -die durch diese hervorgerufen werden.
      Und Jesus Christus hat durch und in der Liebe gehandelt und gelehrt.

      Allen Lesenden wünsche ich vom ganzen Herzen ein besseres Verständnis und mehr Vertrauen in Gottes Führung und Fügungen und seinen Segnungen. Auch ein Wachstum ist ein Segen aus Gottes Händen.
      Wir können nur wachsen wenn wir die wirklichen Erfahrungen und den wahren Segen darin entdecken, so das wir einmal über eine wirkliche Seelenreife verfügen und verantwortungsbewusste Hände Gottes sein können und dürfen.

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    • marienverehrer sagt:

      Grüß Gott!

      Ihre Antwort zu einigen Aussagen meines Beitrags lese ich erst jetzt! Punkt 1, den Sie ansprechen, hat Ihnen bereits Frau Küble beantwortet. Sie sind aber nicht darauf eingegangen!

      Zu Punkt 2, der mich persönlich betrifft: Mit meiner Kindheit habe ich keine Probleme! Vor Alan Ames war ich psychisch kerngesund! Die psychischen Probleme begannen erst mit seiner Handauflegunf Anfang Mai 2009 bei mir, beginnend mit den direkten dämonischen Angriffen, von denen mich die Muttergottes zunehmend befreit hat. Sollte man nicht meinen, dass eine Handauflegung zwecks Heilung mit gleichzeitigem Heilungsgebet nicht eher gesund machen würde, wenn Christus dahintersteckte, als psychisch krank? Und selbst wenn es Probleme in der Kindheit gegeben hätte, würde Christus dann nicht die Wunden der Kindheit durch seinen begnadeten Diener heilen? So wie Sie denken – nämlich völlig verdreht -, zeigt, dass Sie Christus in seinem liebenden und gütigen Wesen nicht ein bißchen verstanden haben!

      Es würde Ihnen gut tun, sich mehr mit der bibel auseinanderzusetzen, was Krankheiten und Heilungen betrifft! Psychische Krankheiten kommen niemals von Gott, sondern direkt oder indirekt von den Dämonen. Denken Sie nur an König Saul, falls er Ihnen ein Begriff sein sollte. Er hatte Gottes Wege verlassen und sich dem Okkultismus zugewandt. Und ein böser Geist war es, der in psychisch krank machte. Er litt an Depressionen und Angstzuständen, die der böse Geist bei ihm verursachte. Dasselbe tat ein böser Geist bei mir, und zwar durch Alan Ames!

      Des Weiteren verweise ich Sie auf die Heilungstaten Christi und seiner Apostel: Wenn sie den Menschen die Hände zur Heilung auflegten, wurden sie logischerweise nicht krank oder kränker, sondern gesund!

      Ich würde Ihnen raten, klar zu denken, statt so einen Unfug von sich zu geben.

      In der Hoffnung, dass Sie das lesen, schreibe ich das!

      Mit freundlichem Gruß
      S.V.

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  11. Anonymous sagt:

    Danke euch allen für eure Informationen…

    war gerade dabei, die bücher zu bestellen „Durch die Augen Jesu“, als ich auf eure Seite gestoßen bin…
    Ich werde es unterlassen…ich bin lange genug in die falsche Richtung gelaufen ..hat mir die Augen geöffnet …vielen dank und eins muß ich noch sagen …das ganze Handauflegen ist ganz gefährlich …man weiß wirklich nicht, was derjenige dir da rüber gibt…
    Priester und Pfarrer dürfen…die sind gesalbt…ich danke euch

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    • Schwarz sagt:

      Ich würde hier auf die Kirche hören. Und die sagt, es ist gut und in Ordnung.

      Die Bücher sind sehr lesenswert.

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      • Guten Tag,
        ich habe eines der Alan-Ames-Bücher schon vor über 10 Jahren gelesen und fand es ziemlich nichtssagend. „Die Kirche“ hat keineswegs pro Alan Ames entschieden. Er hat in einigen deutschen Diözesen sogar Auftrittsverbot.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Sinead sagt:

        Ja, ich denke auch das es wichtig ist sich die Menschen mit besonderen charismatischen Gaben oder Menschen die behaupten sie hätten welche genauer anzushen. Alan Ames ist nicht der erste Charismatiker dem die Kirche eher skeptisch beäugt. Pater Pio, Debora Marasko… und eine Menge anderer Christen wurden von der Kirche nicht oder nicht sofort als Menschen mit Gnadenaben aktzepiert. Und wurde Jesus nicht selbst als Gottesläserer von den damaligen Juden verurteilt. Man muss nicht Herr Ames Bücher lesen. Ich habe allerdins durch die Augen Jesu gelesen, kann ich nur weiterempfehlen. Es werden einem in dem Buch die Gedanken Jesu offen gelegt und da wir uns in der Entzeit befinden und die ganze Welt wirklich jeden scheußlichen Gedanken mittelt, warum dann nicht zur Abwechslung die warmherzigen Gedanken Jesu lesen. Das sie es wirklich sind……. dafür gibt es keine Garantie, dafür gibt es den Glauben….. geht ins Gebet erforscht euer Gefühl nach dem lesen.

        Mit besten Grüßen und Gottes Segen

        Sinead

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  12. Simone Meier sagt:

    Guten Tag,

    auch ich möchte Ihnen für Ihren ausführlichen Bericht danken. Es ist immer gut, mit einem wachen Auge und vor allem mit einem wachen Verstand durch die Welt zu gehen; vor allem, wenn es um Glaubenssachen geht. Viel zu oft hören die Menschen auf vermeintliche „Wundertäter“, die im Namen Gottes unterwegs sind. Im Falle Alan Ames aber glaube ich nicht, dass hier ein Scharlatan am Werk ist. Zu einem hohen Prozentsatz bin ich davon überzeugt, dass sein Dienst von Gott geführt ist, denn ich durfte selbst sehr positive Erfahrungen machen, die mich in meinem Glaubensleben gestärkt haben. Auch habe ich mich wieder auf den Glauben, insbesondere die katholische Glaubenslehre, ausgerichtet. Und die Früchte blieben auch noch Monate später gut. Statt Zerwürfnissen und Streit innerhalb der Familie wirkte Gott „heilend“, indem er auch zerbrochene Familienbanden wieder zusammenführte. Ich führe das alles deshalb auf Alan Ames Dienst zurück, weil er es war, der mich und meine Familie auf die Wichtigkeit der Sakramente aufmerksam machte, allen voran auf die heilige Beichte, die so wichtig ist. (Sowohl in seinen Vorträgen als auch in seinen Büchern spricht er immer wieder davon.)

    Dennoch glaube ich auch, dass man gerade im Bereich „Charismatismus“ Vorsicht walten lassen muss, denn nicht selten richten Charismatiker ihren Glauben auf Gefühle aus. Allerdings, und auch das kann ich aus eigener Erfahrung mit Charismatikern sagen, leben diese ihren Glauben dennoch sehr intensiv und durchaus auch sehr konservativ. Ich glaube, dass Gläubige aus den konservativen Reihe hier oftmals unbegründete Berührungsängste haben, die ihnen mitunter suggeriert wurden. Auch ist mir aufgefallen, dass es die Charismatiker sind, die vor Okkultismus und anderen gefährlichen Praktikern sowie vor allzu großer Leichtgläubigkeit in allen Bereichen warnen. In den ortsansässigen Kirchen und Bistümern wird dagegen dem Volk oftmals nach dem Mund geredet. Sprich, man hat vor heiklen Themen Angst, möchte keine Gläubigen verlieren und bleibt deshalb auf der sicheren Mittellinie, die so manches Mal nur noch knapp oder vielleicht sogar gar keine Mittellinie mehr ist. (Hier steht mir kein Urteil zu. Ich möchte es nur erwähnt haben.) Dennoch durfte ich gerade in den konventionellen „Dorf- und Stadtkirchen“ schon sehr positive Erfahrungen machen. Überhaupt möchte ich hier kurz festhalten, dass ich mich selbst mehr der konventionellen Glaubenspraxis, zum Teil sogar nach dem alten Ritus, hingezogen fühle. Es ist also keinesfalls so, dass Charismatiker nur Charismatiker hervorbringen.

    Aber wie gesagt. Ich bin auch davon überzeugt, dass nicht jeder nur positive Erfahrungen mit Alan Ames macht. Es stellt sich nur die Frage, ob eine vorerst negative Erfahrung sich nicht doch irgendwann ins Positive wendet, denn wenn ich mir die Lehren von Ignatius von Loyola und seine „Unterscheidung der Geister“ zu Gemüte führe, dann kann es ja durchaus so sein, dass das Wirken Gottes als unangenehm empfunden werden kann. Ebenso kann natürlich der Geist der Verwirrung als angenehm empfunden werden. Man muss hier eben mehrere Gesichtspunkte in Erwägung und zur Unterscheidung der Geister heranziehen. Im Zweifel ist es immer gut, sich an die Meinung der Kirche zu halten.

    Viele Bischöfe erlauben es, dass Alan Ames mit und für die Gläubigen betet. Und das tun sie sicher nicht deshalb, weil sie ihre Schäfchen ins Verderben stürzen wollen.

    Allerdings, und auch das möchte ich nochmals betonen, finde ich es immer gut, dass Betroffene ihre negativen Erfahrungen und auch Kritik publizieren, denn was am Anfang mal gut war, muss ja auch nicht immer gut sein oder bleiben. Insofern: Vielen Dank für diese Seite, die die Vernunft und den Verstand stets auf Trab hält. Auch wenn ich nicht in allen Punkten zustimmen kann, so kann ich für meinen Teil zumindest einen Punkt voll vertreten: Blindes Vertrauen kann mitunter sehr, sehr gefährlich sein. Deshalb: Prüfet die Geister. Und zwar immer.

    Gottes reichen Segen

    Simone Meier

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    • Guten Tag, Frau Meier,
      besten Dank für Ihre Leserzuschrift. Sie haben eine ausgezeichnete Beobachtungsgabe und Übersicht. Wenngleich ich in puncto Alan Ames vieles kritischer sehe als Sie (übrigens wurde ihm vor einigen Jahren im Bistum Münster Auftritts-Verbot erteilt), gebe ich Ihnen in vielen Punkten durchaus recht, soweit Sie sich allgemein zur Charismatik äußern:
      1. Sie haben sehr richtig und klar erkannt, daß in dieser Szene oft viele eindeutige Schriften gegen die Esoterik- und Okkultismus-Verführung veröffentlicht werden usw. – Das Problem ist aber, daß hierbei eine untergründige a n d e r e Verführung beginnt: es wird gegen Esoterik argumentiert, aber es bleibt nicht dabei, sondern es wird zugleich die Schwarmgeisterei hineingemengt, die der Leser dann mehr oder weniger bewußt mitgeliefert bekommt.
      Hierzu haben wir folgendes Beispiel veröffentlicht:
      https://charismatismus.wordpress.com/2011/07/10/pater-clemens-pilar-und-seine-anti-esoterischen-bucher/
      2. Gott kann durchaus auf krummen Zeilen gerade schreiben – also können sich Leute z.B. in „Erscheinungsstätten“ bekehren, die kirchlich nicht anerkannt sind. Bei solchen Glaubensvorgängen wirkt aber nicht eine „Erscheinung“, sondern die Kirche durch ihre Sakramente (Sie nennen selber die Beichte) – bzw Gott durch seine gnadenhafte Zuwendung.
      So kann es auch vorkommen, daß Menschen – wie es scheint – „durch“ Alan Ames zum Glauben finden, in Wirklichkeit ist dies nur ein Anfang oder Umweg, den Gott zuläßt – wobei man dann selber mit Gottes Hilfe zu einem erwachsenen Glauben finden sollte, der eben nicht im „Alan-Ames-Fanclub“ stecken bleiben darf. Dies kann allenfalls ein Anstoß sein, niemals das Fundament. Im Grunde wissen Sie aber wohl um diese Zusammenhänge, ich wollte sie lediglich verdeutlichen.
      3. Es ist auch zutreffend, daß das pfingstlerische Lager in der Regel moraltheologisch konservativ ist – das gilt sowohl für evangelische wie für katholische Charismatiker.
      Bedenken Sie aber bitte, daß die Kirchengeschichte voll von subtilen „konservativen“ Abwegen ist: Die meisten Sekten und Sonderbewegungen, die das Christentum von innen her bedroht haben, verkündeten eine strenge, oft sogar eine betont asketische Moral: angefangen von manichäischen Sekten, sodann den Montanisten oder Donatisten in den ersten Jahrhunderten über die neugnostische Bewegung der Katharer (Hochmittelalter) bis zu den Schwärmergruppen der Neuzeit.
      4. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich bin selber kern-konservativ gesinnt, auch in moraltheologischer Hinsicht (das zeigt diese Webseite zur Genüge). Natürlich ist eine richtige Ansicht auch dann eine richtige Ansicht, wenn sie von einem Charismatiker geäußert wird.
      Aber das Problem liegt auf einer anderen Ebene. Es kann jemand in vielen Punkten die richtige „Meinung“ haben, ist aber dennoch nicht vom christlichen Geist geprägt, weil die „geistliche“ Grundhaltung eine schwarmgeistige ist.
      Sie deuten dies selber an mit Ihrem Hinweis darauf, daß man den Verstand stets auf Trab halten sollte. Wie richtig! Unser heutiger Papst hat als Kardinal Ratzinger in einem seiner Bücher den Kernsatz geprägt: „Katholisch sein heißt nüchtern sein.“ – Und wie oft lesen wir in der Heiligen Schrift den Aufruf zur Nüchternheit, zum Prüfen der Geister, zur Wachsamkeit.
      Freundlichen Gruß und Gott (an)befohlen!
      Felizitas Küble

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      • Anonym sagt:

        An Felizitas Küble,

        sie machen in vielen Angelegenheiten eine gute Aufklärung. Dennoch fällt mir auf in vielen Kommentaren die Sie zu den Verfassern geben, dass es darin hinausläuft Ihre Sichtweise anzunehmen. Sicherlich haben Sie viele handschriftliche Dokumente von einigen Verfassern und deren Meinungen, die Sie vielleicht abwägen oder für sich in Ihrer Bestätigung finden.

        Leider möchte ich Ihnen aber auch sagen, dass es sehr gefährlich sein kann, denn nur durch eigene Erfahrungen über diese sogenannten meisten Christlichen Charismatiker kann man eine wirkliche Bewertung abgeben.
        Was für den einen stimmig und gut ist, muss für den anderen nicht so sein.

        Wahres Gottesvertrauen und Selbstbewusstsein geht nur durch eigene Erfahrungen und ein sehr genaues differenzieren der Erfahrungen.

        Sicherlich sind diese metaphysischen Bereiche nicht einfach. Aber ich habe meine eigenen Erfahrungen darin sammeln können und kann daher auch neutraler gegenüber diesen Bereichen sein.

        Es ist ein schwieriges Gebiet und Menschen, die keinen gesunden Menschenverstand haben und sich nur über den Glauben leiten lassen, können auch sehr schnell in den falschen Hände geraten.

        Leider kann man nicht alles mit dem Verstande und der Logik abklären, den Gottes Wege sind nicht in einer Einbahnstraße gelandet. Es gibt viele Wege Gottes, wodurch der Mensch zu seiner wahren Seelen Reife gelangen kann und die sind eben unterschiedlich und haben auch unterschiedliche Reifungsprozesse und Schweregrade zu erfüllen.

        Unser Herz und die Seele muss es erfassen können, sonst kann man keine metaphysischen Bereiche erkennen. Gottes Kosmos ist nun mal geistig und das sollte man nicht immer gleich zu kritisch beachten.

        Was mir aufgefallen ist in manchen Texten von Ihnen, das die Erbsünde wohl noch ein großes Problem darstellt. Nun, die besteht auch…..aber was beinhaltet den diese eigentlich??? Woran wir doch alle so kranken!!!!

        !. Wenn Gott den Menschen nicht gewollt hätte, wäre wir auch nicht da.
        2. Das es hier auf Erden nicht immer so einfach ist mit der Sündenlosigkeit ist auch klar.
        3. Aber das wir von Gott erschaffene Geistige Wesen sind und mit und durch Gottes Kraft leben, hört man wenig.
        4. Wenn Gott nun sagt, wir sind nach seinem Ebenbild erschaffen, sind wir dann noch so unwürdig die Liebe Gottes zu erlangen???
        5. Viele Christliche Charismatiker geben den Menschen den Weg zu Gott wieder zurück, macht den das nicht auch Sinn?

        Sie beziehen sich nur auf Anordnungen der Kirche. Aber kann man alles aus theologische Sichtweise oder Interpretation das wahre Geistige dahinter auch verstehen und richtig deuten?

        Wenn man sich zu sehr an biblischen Texten klammert, sieht man das andere nicht mehr und meint, das es das einzige Wahre ist.

        In diesen Texten stehen aber viele Geistige Wahrheiten, die in Sinnbildern geschrieben stehen, da die Menschen früher die vollen geistigen Wahrheiten nicht hätten fassen können.

        Mit den Marienerscheinungen muss ich ihnen zwar auch zustimmen, denn wenn eine Marienerscheinung sich als Mutter Gottes ausgibt und von den Menschen erwartet sie sollen sich niederknien und den Erdboden küssen, geht mir diese Anweisung doch in einen Bereich herein, die die Erniedrigung des Menschen hervorhebt.

        Zudem, sind es immer die gleichen Äußerungen die dort gegeben werden und der Entwicklung nur bedingt beiträgt.
        Auch stimme ich Ihnen zu, dass es reicht sich im Gebete an Jesus Christus und an Gott zu wenden, den er selber sagte ja, keiner kommt zum Vater außer durch mich.

        Diesem Satze ist also genüge getan, da braucht man eigentlich keine Mittler.

        Da ich mich nur begrenzt mit den Marienerscheinungen auseinander gesetzt habe, könnte ich mir aber vorstellen, das diese Erscheinungen etwas mit den vielen Mariengebeten zu tun haben.
        Denn der Rosenkranz steht dort in einem sehen Kurs und das Heil und die Erlösung des einzelnen Menschens wenn er nach seinem irdischen Ableben doch wieder in den Himmeln aufgenommen werden möchte.

        Da alles, auch Gebete immer eine Energie hervorbringen, und es wird ja in Massen gebetet, schon in den Kirchen und Privat, könnten es solche Energetischen Erscheinungen mit sich bringen, da es geistige Wesenheiten auf den metaphysischen Bereichen auch gibt und die nun diese Botschaften sich zu Nutze machen.

        Ich denke, dass es nicht anders in den esoterischen Bereichen auch ist, wo das Channeling nichts anders beinhaltet.
        Es sind immer geistige Wesen die aus einer ätherischen-geistigen Form zu uns sprechen. Je nach Ihrem Bewusstsein. Ob es nur immer der Wahrheit entspricht, sei dahingestellt.

        Es gibt wirklich wenige Himmlische Visionen und Kundgebungen, die uns die Wahrheit mitteilen. Darum, viele sind berufen und wenige werden es schaffen.

        Die Menschen mögen sich nicht immer gleich so verwirren lassen. So viel Gottvertrauen sollte man noch haben, dass einem nur das wieder fährt was einem auch wieder fahren soll.

        Viele Grüße

        Gott zum Gruße

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  13. Anonymous sagt:

    Ihr Artikel ist sehr interessant. Was mir auffällt ist das Alan massenhaft Bücher schreibt. Wo er auftritt werden jede Menge seiner Bücher angeboten. Es wird für ihn gesammelt, es werden auch viele andere Gegenstände verkauft. Der Myriam Verlag macht sicher ein gutes Geschäft damit. Von der Warnung hält Alan laut meinem lesen nichts. Das finde ich komisch die Warnung kann sehr wohl stimmen. Jesus sagt ja wachet und betet usw. Ich war bei einem seiner Vorträge da wird für ihn auch gesammelt usw. ich bin da auch etwas misstrauisch geworden durch ihr Schreiben, wie kann er behaupten dass die Warnung dieser Seherin nicht stimmt und bei ihm stimmt angeblich alles wirklich komisch.

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    • Guten Tag,
      aus meiner Sicht sind beide „Visionäre“ nicht himmlisch beauftragt, weder Alan Ames noch die Warnungs-„Seherin“.
      Gleichwohl gibt es innerhalb der „begnadeten“ Szene erstens ein gewisses Konkurrenzdenken, zweitens kann sich ein „Seher“ als „kritisch“ positionieren, wenn er sich gegenüber anderen „Privatoffenbarungen“ skeptisch äußert – natürlich nicht seiner eigenen gegenüber…..

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