DKP spricht vom „christlich-fundamentalistischen Attentäter“

Wie sich die Sprüche gleichen!

Die Deutsche Kommunistische Partei in Berlin empört sich scheinheilig darüber, daß die von ihr so genannte „rechtspopulistische“ Organisation „Pro Deutschland“ eine Mahnwache vor der norwegischen Botschaft in Berlin durchführte, um der Opfer der Attentate  zu gedenken.

Dies sei, so die DKP, eine „Provokation“, denn  – so die Begründung der linksextremen Verfassungsfeinde  – es handle sich beim Täter um einen „christlich-fundamentalistischen Attentäter“.

Damit verwendet die DKP genau dieselbe verlogene Parole als antichristliches Schlag-Wort, wie man sie aus linksliberalen MSM (Mainstream-Medien) und vor allem aus dem  öffentlich-rechtlichen Fernsehen inzwischen zur Genüge kennt.

Hier folgt der Link zum erwähnten Artikel der Berliner DKP:
http://www.dkp-berlin.info/index.php?option=com_content&view=article&id=402:kein-wahlkampf-auf-dem-ruecken-der-opfer-dkp-verurteilt-provokation-von-rpro-deutschlandl&catid=26:politik&Itemid=100014

Felizitas Küble



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