Staatsfeindliche Agitation ultralinker Abtreibungsbefürworter

Linksradikale in Münster wollen dem Rechtsstaat „in die Suppe spucken“

Am 12. März 2011 hatten über 100 selbsternannte „Antifaschisten“ bzw. linksextreme Störer massiv gegen einen friedlichen Gebetsmarsch von Lebensrechtlern in Münster randaliert, so daß die christlichen Abtreibungsgegner durch mehrere Polizeiwagen und hunderte von Polizeibeamten geschützt werden mußten.

Dies wurde auf der Webseite „Kultur und Medien“ bereits ausführlich dokumentiert:

Unser Bericht über die Störung des Lebensrechtler-Gebetszugs:
http://kultur-und-medien-online.blogspot.com/2011/03/1000-kreuze-aktion-in-munster.html
Hier folgt die Widerlegung der linksextremen Falschbehauptungen:
http://kultur-und-medien-online.blogspot.com/2011/03/1000-kreuze-aktion-in-munster-die-lugen.html

Inzwischen entlädt sich der linksextreme Unmut über die Vorladungen, die sie staatlicherseits wegen der Störaktionen und Beleidigungen gegen Polizisten erhalten haben, wie man auf deren Aktionsweb „Gegen 1000 Kreuze“ (gegen1000kreuze.blogsport.de) nachlesen kann.

Die ultralinke Antifa rät dort allen Betroffenen, „keine Aussagen oder Einlassungen zu tätigen“, zumal die Staatsanwaltschaft einen „überzogenen“ und „haltlosen Verfolgungswillen“ an den Tag lege.

Die Linksextremen schreiben sodann wörtlich: „Unser Ziel soll­te wei­ter­hin sein, den Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den in die Suppe zu spu­cken.“ 

Der Antifa-Artikel endet mit dem dreisten Aufruf:Keine Zu­sam­men­ar­beit mit Bul­len & Jus­tiz.“

Felizitas Küble, Vorsitzende des Christoferuswerks in Münster

Erstveröffentlichung dieses Artikels: http://kultur-und-medien-online.blogspot.com/2011/08/linksradikale-in-munster-wollen-dem.html