Linksradikale rufen öffentlich zu Brandschatzung und Gewalt auf

Krawalle in London als Vorbild: „Auch Berlin muß brennen!“

Wer kennt sie nicht seit Jahrzehnten: die Aufkleber, Transparente und T-Shirts der linksextremen „Antifa“ mit dem gewalttätigen Spruch: „Feuer und Flamme für diesen Staat“  – und einer Zündschnur bzw. einem vermummten Kämpfer mit rotem Stern.

Angesichts brennender Straßenviertel und multikrimineller Banden in London sehen viele Linksradikale ihre Stunde für gekommen, um nun auch in Deutschland den „revolutionären“ Krawall anzustacheln.

So heißt es z.B. auf der Antifa-Webseite „Indymedia“ in einem Aufruf unter dem Titel „London brennt  – wann folgt endlich Berlin?!“

„Fighter-Groups kontrollieren weite Teile der Stadt und lassen die Insignien des Kapitalismus und der rassistischen Ausbeutung in Flammen aufgehen! Jetzt ist kämpferische Solidarität mit den Londoner Genoss/innen gefragt!

Schon seit Wochen versuchen (noch) vereinzelte Kämpfer/innen auch in Berlin flammende Zeichen des Aufstandes und der Revolution zu setzen. Fast jede Nacht werden auch in Berlin die kapitalistischen Wohlstandsburgen der saturierten rassistischen „Mehrheitsgesellschaft“ mit Feuer und Flamme angegriffen.

Flammende Vorzeichen in Hausfluren, Kellern und auf Dachböden in den zur Yuppiesierung anstehenden Innenstadtbezirken werfen erste Schlaglichter auf den kommenden Aufstand der rassistisch und sozial unterdrückten Massen auch in Berlin!“

Abschließend kommt ungebremste staats- und menschenfeindliche Vernichtungswut zum Vorschein:

Nur aus der Asche der alten Zustände kann das befreite Leben ohne Zwang, Rassismus und Ausbeutung erblühen. DESHALB: Feuer und Flamme für Deutschland! Praktische Solidarität mit den Londoner Fighter/innen! Auch Berlin muss brennen!!!“

Die derzeitigen Zustände erinnern an das schon vor 8 Jahren von Udo Ulfkotte herausgebrachte Sachbuch: „Der Krieg in unseren Städten„, worin der bekannte islamkritische Autor vor zunehmenden  multikriminellen Ausschreitungen warnte, womit nicht zuletzt infolge islamischer Einwanderung zu rechnen sei.

Felizitas Küble


Samstag, 13. August 2011: 1000-Kreuze-Aktion in Fulda

Lebensrechtler beten und demonstrieren für das Leben

Das christliche Gebetsnetzwerk EuroProLife veranstaltet am kommenden Samstag in Fulda eine 1000-Kreuze-Aktion für das Lebensrecht aller Menschen, auch der Kinder im Mutterleib.

Die Aktion startet um 14,45 Uhr mit dem Verteilen der weißen Holzkreuze an die Teilnehmer auf dem Fuldaer Bahnhofsvorplatz.

Um 15 Uhr beginnt der Gebetszug durch die Innenstadt. Die Prozession endet mit einer Trauerzeremonie für die getöteten Ungeborenen.

EuroProLife ruft Christen und Lebensrechtler zur großherzigen Teilnahme auf, um so ein klares Zeichen für eine „Kultur des Lebens“ zu setzen.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

Kontakt-Daten der Veranstalter:
EuroProLife
Westendstraße 78
80339 München
www.europrolife.com


„Zivile Koalition“: Bürgeraktion gegen ESM-Vertrag

EU-Schuldenunion stoppen   –  Deutschlands Souveränität bewahren!

Durch Appelle der „Zivilen Koalition“ in Berlin, geleitet von Beatrix Herzogin von Oldenburg und Sven von Storch, wurden in einer Aktion „EU-Schuldenunion stoppen“ fast 9000 Protest-Mails  an noch unentschiedene Bundestagsabgeordnete gesandt, die sich  gegen den geplanten Vertrag zum sog. „Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM)“ wenden.

Die „Zivile Koalition“ teilt jetzt aktuell mit:

„Der ESM-Vertrag zur “Rettung des Euros“ steht, wenn nicht noch in einer kurzfristig anberaumten Sitzung während der Sommerpause, so zumindest kurz nach der Sommerpause, zur Abstimmung.

Der Vertrag sieht vor, daß faktisch statt des deutschen Parlamentes eine neue EU-Behörde, der sog. “Gouverneursrat”, unbeschränkt über unseren Haushalt beschließen kann. Wir können die Gouverneure weder wählen, noch abwählen, nicht verklagen, nicht kontrollieren – gar nichts.

Und wenn der Gouverneursrat beschließt, daß wir zahlen müssen, dann müssen wir das und zwar innerhalb von 7 Tagen (!), “bedingungslos und unwiderruflich” (!). Das ist das Ende der Demokratie, wie wir sie kannten  –  und das darf nicht sein!“

Der staatsbürgerliche Widerstand gegen diese teilweise Abschaffung der deutschen Souveränität durch  zentralistische EU-Autokraten und Bürokraten nimmt zu. Zugleich steigt der Druck von EU-Seite auf das deutsche Parlament, seine eigene weitgehende Selbstentmächtigung abzunicken.

Die Bundestagsabgeordneten sollten daher von uns, von der Wählerbasis die „Botschaft“ erhalten, daß wir die Abschaffung der deutschen Haushaltshoheit nicht hinnehmen wollen.

Deshalb ist jede einzelne e-Mail an einen in dieser Frage noch unentschiedenen Abgeordneten äußerst wichtig.
Per folgendem Link können Sie alle Unentschiedenen im Bundestag ansehen und jeweils mit einem Klick per Petition auffordern,  gegen die „EU-Schuldenunion (ESM)“ zu stimmen und an der deutschen  Haushaltshohheit festzuhalten:
http://www.abgeordneten-check.de/kampagne/69-stoppt-eu-schuldenunion-esm-vertrag/ueberblick.html

Unser Christoferuswerk unterstützt diese Initiative ausdrücklich.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

Kontakt-Daten der Bürgeraktion:

Zivile Koalition e.V.
Uhlandstraße 157
D-10719 Berlin
Tel.: 030-8800 1398
Fax: 030-3470 6264
e-mail: info@zivilekoalition.de

www.zivilekoalition.de