KED protestiert gegen Berliner „Aufklärungskampagne“

Die Katholische Elternschaft Deutschlands (KED) in Bonn wendet sich gegen einen Bücher- und Spielekoffer namens „Sexuelle Vielfalt“, den der rot-rot-regierte Berliner Senat nach dem Sommerferien für Grundschulen „öffnen“ möchte. Das Motto der staatlichen Aufklärungskampagne lautet:  „Wir zeigen alles, was heute Realität ist.“

In der Pressemeldung der Katholischen Elternschaft heißt es: „Offensichtlich ist bei aller Wertschätzung dieser Absicht in einigen Abschnitten eine kind- und altersgerechte Darstellung der Wirklichkeit zugunsten einer plakativen und übergriffigen Information seitens der staatlichen Schulaufsicht in den Hintergrund geraten.“

Die Bundesvorsitzende des Verbandes,  Marie-Theres Kastner, erklärt außerdem:  „Die KED besteht darauf, dass solche existentiell wichtigen Inhalte nur in Abstimmung mit den betroffenen Eltern in der Schule eingebracht werden dürfen. Bei wesentlichen Erziehungsfragen darf die Mitwirkung der zuständigen Eltern nicht ausgehebelt werden. Die KED fordert daher eine kritische Sicht der Texte und Vorgaben gemeinsam mit den Eltern.“

Dabei orientiert sich die KED, so Kastner, am christlichen Menschenbild, wonach allen Menschen  –  unabhängig von ihrer sexuellen Ausrichtung  –   mit Achtung und Liebe begegnet werden soll.

Kontakt:
Katholische Elternschaft
Deutschlands (KED) e.V.
Am Hofgarten 12
53113 Bonn
TEL 02 28 – 65 00 52
FAX 02 28 – 69 62 17
http://www.katholische-elternschaft.de

info@katholische-elternschaft.de



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