Linksextremer Anschlag gegen Spitzenkandidat Frank Henkel

CDU: Fehlende Solidarisierung mit Henkel ist beschämend

Linksextreme „Antifa“-Gruppen hatten am Samstag im Internet einen Briefbomben-Anschlag gegen den Berliner CDU-Spitzenkandidaten Frank Henkel angekündigt. Am Sonntag fand er in seinem privaten Briefkasten einen mysteriösen Umschlag, öffnete ihn aber nicht. Um halb 4 Uhr nachmittags holte ein Sprengstoff-Experte den verdächtigen Brief ab. Die Polizei erklärte hierzu: In dem Umschlag befand sich Schwarzpulver.

In dem Bekennerschreiben militanter „Autonomer“ heißt es: „Frank Henkel wird mit dieser drastischen Maßnahme bedacht, weil er ein geistiger Brandstifter ist.“

Trotz der Drohung und des Bomben-Schocks nahm der 47-jährige Politiker seine Wahlkampftermine wahr. Henkel hierzu: „Alle Einschüchterungsversuche linksextremistischer Gruppen laufen bei mir ins Leere.“

Der stellv. Berliner CDU-Fraktionsvorsitzende Andreas GRAM, der innenpolitische Sprecher  Dr. Robbin JUHNKE und der Leiter des Arbeitskreises Inneres der CDU-Fraktion, Peter TRAPP, erklären in einer Pressemitteilung:

„Es wäre die Aufgabe des Regierenden Bürgermeisters Wowereit (SPD) und seines Innensenators gewesen, sich mit dem CDU-Spitzenkandidaten Frank Henkel solidarisch zu erklären, wenn dieser von Extremisten zynisch verbal und mit einer Briefbombe bedroht wird.

Stattdessen wird Henkel von Innensenator Körting noch beschimpft. Dieses ignorante und respektlose Verhalten ist beschämend und zeugt von einem schlechten Charakter.  

Der SPD ist es offensichtlich nicht recht, wenn die Probleme unserer Stadt thematisiert werden. Vor allem das Anzünden von Autos ist seit langem ein Problem. Es wird jedoch bis heute vom Senat verharmlost. Von Anfang an, also seit 2 1/2 Jahren, haben wir dieses kriminelle Verhalten scharf verurteilt und den Senat immer wieder zum Handeln aufgefordert.  

Die anfangs auf bestimmte Kieze beschränkten Brandanschläge sind aufgrund der Konzeptlosigkeit des Innensenators zu einem Flächenbrand geworden. Unabhängig von Ort und Fahrzeugtyp schlagen die Gewalttäter zu. Vor diesen Chaoten müssen die Berlinerinnen und Berliner endlich geschützt werden. 

Der Bürgermeister und sein Innensenator sind für den Abbau von über 4000 Polizeikräften und damit von Sicherheit in der Stadt verantwortlich. Ihre gelegentlichen, mahnenden Appelle reichen nicht aus. Es müssen endlich Taten folgen, damit sich etwas ändert.“

Kontakt-Daten:
CDU-Fraktion des Abgeordnetenhauses von Berlin
Preußischer Landtag
10111 Berlin
Telefon: (030) 23 25 – 21 20
Telefax: (030) 23 25 – 27 52
E-Mail: schmelter@cdu-fraktion.berlin.de
Internet: www.cdu-fraktion.berlin.de

2 Kommentare on “Linksextremer Anschlag gegen Spitzenkandidat Frank Henkel”

  1. Anonymous sagt:

    Christliches Froum? Ich bin selber Christ und das ist kein Forum,
    sondern eine Propagandaplattform der CDU/CSU.
    Als Christ schäme ich mich für solche politisch geprägten und motivierten Seiten.

    Dieses Kommentar ist nicht speziel auf den Artikel bezogen.

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