Prinz von Preußen über linksextreme Randale: „So haben SA-Horden auch angefangen.“

Der evangelische Theologe und Hohenzollern-Prinz Philip Kiril von Preußen solidarisierte sich bereits im Vorfeld ausdrücklich mit dem „Marsch für das Leben“ in Berlin: Es sei wichtig, so das Mitglied des preußischen Hochadels, Flagge zu zeigen „für das wichtigste Grundrecht, das aber am meisten mit Füßen getreten wird: das Recht auf Leben“.

In einem Interview mit der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ ging der Prinz auch auf  linke Extremisten ein, die seit Jahren den „Marsch für das Leben“ stören; er erklärte, daß deren Gewalttätigkeit in hohem Maße erschreckend sei: „So haben die SA-Horden auch angefangen“.

Philip von Preußen betonte zugleich, daß man als Christ nie Gleiches mit Gleichem vergelten dürfe: “Jesus erwartet Feindesliebe und die andere Wange hinzuhalten. Auch wenn mir das manchmal schwerfällt, als Mann voll Schaffenskraft und guten Überzeugungen, sich anpöbeln, niederschreien und womöglich bewerfen zu lassen.“


Linksradikaler Protest gegen Polizei, weil sie friedliche Lebensrechtler schützte

Zur aktuellen Pressemeldung des Berliner Bündnisses „What the Fuck“

Das von der linksextremen VVN getragene  Bündnis „What the Fuck“, das zu Störaktionen gegen den „Marsch für das Leben“  am 17.9.2011 in Berlin aufrief, zieht am selben Abend per Pressemeldung bereits eine „positive Bilanz“ seiner rechtswidrigen Randale.

In der Berliner Antifa-Erklärung heißt es wörtlich:

„Der Protest gegen den 1000 Kreuze Marsch hat sich etabliert“, so Joanna Doe. „Konnten vor einigen Jahren christliche Fundamentalistinnen und Fundamentalisten in Berlin noch relativ ungestört ihre antimodernen Gesellschafts- und Menschenvorstellungen verbreiten und über Lobbyarbeit versuchen, diese auch in Gesetzesform gesellschaftlich relevant werden zu lassen, ist ihnen das nicht mehr möglich. Insoweit sehen wir es als Erfolg an, dass sie dies nicht mehr ungestört können, sondern unter beständiger Beobachtung stehen. Sie können nicht mehr einfach ihre antifeministischen, homophoben und nationalistischen Vorstellungen unwidersprochen äußern.“

Für das ultralinke Störer-Bündnis ist das normal-rechtsstaatliche Verhalten der Polizei, die eine angemeldete Demonstration (den Marsch fürs Leben also) vor rechtswidrigen Randalen schützte,  ein Anlaß zum Protest. Dabei wird nicht die eigene militante Haltung als „radikal“ bezeichnet, sondern das friedliche Verhalten der singenden und betenden Lebensrechtler:

„Das Verhalten der Berliner Polizei, die rabiat gegen Protestierende vorging und versuchte, die Gruppen möglichst weit auseinander zu halten, verurteilte das Bündnis.  – Dazu Doe: „Die Fundamentalistinnen und Fundamentalisten gehen auf die Straße, um die Öffentlichkeit zu erreichen. Wer in Öffentlichkeit geht, muss damit leben, das gegen ihn protestiert wird, insbesondere, wenn er anderen Menschen den eigenen Glauben aufzwingen will. Deshalb muss die Sicht- und Hörweite von Protesten immer gegeben sein. Es gibt keinen Grund, warum eine radikale Christin davor geschützt werden muss, zu sehen, wie zwei Männer sich küssen – nur als Beispiel. Das Vorgehen der Polizei, die einzig gegen Protestierende vorging, stand dem wieder einmal gegenüber.“

Abschließend heißt es in der linksradikalen Pressemitteilung:

„Das „What the Fuck“-Bündnis ruft weiterhin zu Protesten gegen den Papstbesuch am 22.09.2011 auf. Es verwies darauf, dass der Marsch für das Leben in Berlin ohne die Unterstützung der katholischen Kirche nicht stattfinden könne. Die offiziellen Abgrenzungen der Kirche gegenüber den Fundamentalismus seien deshalb ein Farce.“


Was Linksradikale alles schon vorher wissen….

Pro-Abtreibungs-Aktion „1000 Kreuze in die Spree“ läßt Maske fallen!

Die linksradikale Pro-Abtreibungs-Initiative „1000 Kreuze in die Spree“, die sich mit Störaktionen vor allem gegen den jährlichen „Marsch für das Leben“ in Berlin wendet, wußte offenbar bereits am 9. September, was die Lebensrechtler in Berlin am 19. September sagen oder tun….

Deren Agitations-Portal „1000 Kreuze in die Spree“, das sich schon im Titel rechtswidrig präsentiert,  veröffentlichte bereits am 9.9.2011 folgenden aufschlußreichen Text:

„Die Proteste gegen den „Marsch für das Leben“ der christlich-fundamentalistischen AbtreibungsgegnerInnen finden dieses Jahr auf einer anderen Strecke statt (um dabei jede Überquerung der Spree vermeiden). Aber mit Kreuzen kann mensch auch noch andere Dinge tun, als sie ins Wasser fliegen lassen…

Die bisherige Planung (Zeitablauf, Anmeldungen, Kundgebungen) sieht so aus:

  • 12:00 Kundgebung, vor dem Bundeskanzleramt (Willy-Brandt-Straße 1)
  • 13:00 Beginn des fundamentalistischen Marsches mit einem Gottesdienst, schlechter Musik, Beschimpfung der Ungläubigen und Lügengeschichte, vor dem Bundeskanzleramt
  • 13:30 (ungefähr) Verteilung der Kreuze und Abmarsch des antifeministischen Aufmarsches
  • 13:30 Zweite feministisch-antifaschistische Gegenkundgebung beginnt an der Strecke des fundamentalistischen Marsches. Ort: Ecke Unter den Linden / Wilhelmstraße (Mittelstreifen)
  • 15:00 Kundgebung auf dem Bebelplatz gegen Marsch und katholische Kirche
  • 15.30 (Ungefähr) Ankommen der Jesus-Fans, inklusive Gottesdienst mit Beleidigung der Aufklärung und der Ungläubigen in der St. Hedwigs-Kathedrale, Bebelplatz.“

Soweit der Artikel aus ultralinker Randalierer-Quelle, der keines weiteren Kommentars bedarf.

Felizitas Küble, Leiterin des „fundamentalistischen“ Christoferuswerks in Münster


Mattscheibe läßt Gespräche verstummen

Je weniger Fernsehen, umso besser für Kinder!

Zahlreiche Studien haben negative Langzeitwirkungen des Fernsehkonsums bei Kindern   nachgewiesen: Die „Glotze“ behindert vor allem die Gespräche zwischen Eltern und Kindern und verschlechtert die Entwicklung von Lesen und Sprachfähigkeiten.

Das bestätigen Forscher der Ohio-State-University in der aktuellen Zeitschrift „Human Communication Research“: sie beobachteten, daß Mütter ihren Sprößlingen vor laufendem Bildschirm weniger Antworten und Beschreibungen liefern als beim Vorlesen.

Die Wissenschaftler beobachteten, wie 73 Kinder zwischen anderthalb und sechs Jahren gemeinsam mit ihren Müttern ein Kinder-Fernsehprogramm schauten, Kinderbücher sahen oder mit Spielzeug spielten. Der lebendige Kontakt zwischen Mutter und Kind war beim Büchervorlesen am besten, beim Fernsehen am schlechtesten.   In weiteren Tests lagen die Kinder umso besser in ihrer altersgemäßen Sprache und Lesefähigkeit, je weniger sie täglich vor der Mattscheibe saßen.

„Eltern gehen beim Fernsehen weniger auf Kinderfragen ein als bei anderen Tätigkeiten. Fehlt diese Aufmerksamkeit und Nähe, so verstärkt dies im Kind Ängste sowie auch die Auffassung, dass die Welt unvorhersehbar und unveränderbar ist“, glaubt Studienleiterin Amy Nathanson. Gerade weil Kinder sich in einer entscheidenden Entwicklungsphase befinden, sollten Eltern sie möglichst wenig vor den Fernseher setzen, sondern zum Spielen und Lesen anregen.


ARD probt Überwachung bei SWR-Sommerfest am 18. September 2011

Das Sommerfest des SWR (Südwest-Rundfunks) am Sonntag, den 18. September, in Heidenheim wartet mit einer Besonderheit auf, denn das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) kümmert um die komplette Überwachung aller Gäste.

In einer Pressemitteilung erläutern die Fachleute des IOSB Folgendes zur geplanten Werbeveranstaltung:

„Sie feiern und wir passen auf Sie auf.  Am 18. September veranstaltet der SWR4 als Höhepunkt der Festsaison sein SWR-Fest in Heidenheim. Das Fraunhofer IOSB nahm die Einladung des SWR gerne an, auf dem Festival das Sicherheitssystem AMFIS einzusetzen und zu präsentieren.“

Das AMFIS-System ist ein militärbezogenes Vertragsforschungsprojekt, spezialisiert auf die Überwachung von Regionen und Straßen und das Lokalisieren und Identifizieren von Personen und Fahrzeugen.

Dazu werden Daten von fliegenden Drohnen, Heliumballons, Funk-Sensornetzen, Infrarotkameras und Webcams ausgewertet. Dieses technische Arsenal wird nun auf dem SWR-Sommerfest aufgefahren.  Ziel von AMFIS-Einsätzen ist das Feststellen auffälligen Verhaltens.

Das größte Geschäftsfeld des Fraunhofer-Instituts IOSB ist bislang die Militärtechnik.  Daß wehrtechnische Forschung allerdings an feiernden Zivilisten getestet wird, erscheint gewöhnungsbedürftig. Sollen etwa zukünftig deutschlandweit Festveranstaltungen überwacht werden  –  und wenn ja: zu welchem Zweck?

Die Veranstalter der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalt stören sich offenbar nicht daran, daß die Überwachung der Festgäste wahrscheinlich rechtswidrig,  wie Justiz und  Landesdatenschutzbeauftragter bereits in einem vergleichbaren Fall geäußert haben sollen.

Wer angesichts dieser merkwürdigen Umstände noch Spaß am Feiern hat, wird bei jedem Schritt und jedem getrunkenen Bierchen von vollautomatischen Überwachungsdrohnen auf Video festgehalten. Auch das Gebüsch ist nicht ungestört, denn hierüber wacht ein Infrarot-System.

Quelle: http://www.extremnews.com/nachrichten/vermischtes/1c35139cb738750


Der Papst spricht heute selbst „Das Wort zum Sonntag“

Papst Benedikt wird  sich am Samstag, den 17. September 2011, anläßlich seiner bevorstehenden Deutschlandreise erstmals per „Wort zum Sonntag“ um 22,55 Uhr direkt an die Menschen in Deutschland wenden.
Der Papstauftritt kann unter http://www.DasErste.de/Wort nachgelesen oder nach der Sendung als Internet-Video angesehen werden.

US-Studie: Geistliche haben positiven Einfluß im Krankenhaus

Seelsorger helfen den Patienten und verbessern das „Betriebsklima“

Welche Vorzüge bringen die ca. 10.000 Geistlichen in den Krankenhäusern der USA für Patienten, ihre Angehörigen und das medizinisch-pflegerische Personal?

Diese Frage stand im Mittelpunkt einer weitgehend qualitativen Pilotstudie über die Rolle von Geistlichen in Palliativ-Behandlungsteams für Kinder – aus der Sicht von Ärzten und den Geistlichen selbst. Die jetzt im Journal of Palliative Medicine veröffentlichte Studie wurde im Auftrag des The Hastings Center und des Rush University Medical Center in Chicago durchgeführt.

Im Fokus der durchgeführten Erhebung standen 8 von 28 USA-weit verbreiteten Programmen zur kindbezogenen Schmerzbehandlung (so genannte „pediatric palliative care“ ), in die Geistliche strukturell eingebunden waren.

Die befragten Chefärzte beschrieben die Arbeit der überwiegend fest am Krankenhaus angestellten Seelsorger: so: Als erstes erleichterten sie die geistig-seelisch verursachte Leiden der jungen Patienten und ihrer Familien. Zweitens verbesserten Gespräche mit den Geistlichen die Kommunikation zwischen den Familien und dem Behandlungsteam über die Ziele der Behandlung.

Drittens vermitteln die Seelsorger auch den anderen Teammitgliedern eine etwas andere oder aufmerksamere Sichtweise der Behandlung und Behandelten. Umso wichtiger ist daher die Erkenntnis der Untersuchung, daß Geistliche in der Regel zu den gut integrierten Mitgliedern des Krankenhauspersonals gehören.

Die interviewten Geistlichen berichteten, daß sie sich dabei aber mehr auf den Prozeß ihrer Arbeit als darauf konzentrierten, wie sie zu besseren Ergebnissen führt. Beide Gruppen waren sich einig, es komme darauf an, daß man den Bedürfnissen der Patienten und ihrer Angehörigen nach seelischer Unterstützung besser entgegenkommt und ihre Erwartungen     genauer zu erkennen lernt.

Zudem müssen die bei Angehörigen mitunter verbreiteten Vorurteile beseitigt werden, nämlich daß Geistliche nur dann präsent seien, wenn der Tod des Kindes kurz bevorstünde  – oder daß sie lediglich als Missionare ihrer Konfession auftreten würden.