Falsche Ankündigung in der Botschaft „Die WARNUNG“

Wo blieb das prophezeite „Hochwasser in Frankreich“ im Sommer 2011 ?

Hinsichtlich der umstrittenen „Botschaften“ mit dem Titel Die Warnung dürften sich Anhänger und Kritiker immerhin darüber einig sein, daß am heutigen Samstag, den 8. Oktober 2011, die „Sommerzeit“ gewiß zu Ende ist.

Allein dieser Umstand dokumentiert bereits, welchen Unfug diese „Privatoffenbarung“ enthält, denn dort wurden für diesen Sommer Überschwemmungen in Frankreich angekündigt. 

Hier folgen die genauen Worte des Erscheinungs-„Jesus“ an jene „verborgene Seherin“, deren Name bislang nicht bekanntgegeben wurde  – es handelt sich um eine „Botschaft“ vom 22. Mai 2011, welche die anonyme Visionärin um 14,30 Uhr aus Himmelshöhen erhalten haben will:

„Überschwemmungen in Frankreich, Hitzewelle in der Türkei.

Höre Mich jetzt. Überschwemmungen werden in diesem Sommer im Süden Frankreichs vorkommen. Eine Hitzewelle wird in der Türkei stattfinden.

Andere ökologische Ereignisse werden geschehen, die Verwirrung verursachen, einschließlich eines Erdbebens in England (aber nicht sofort).

Einige dieser Ereignisse werden sich in anderen europäischen Staaten auswirken. Erwartet einen Anstieg des Meeresspiegels im Mittelmeer, der jeden schockieren wird. Erdbeben werden auch in Norwegen und in Südamerika gespürt.“

„Verwirrung“ verursachte bislang weder ein Hochwasser in Frankreich noch eine Hitzewelle in der Türkei etc., sehr wohl aber dieser offensichtliche Unsinn, gegen den wir hier im CHRISTLICHEN FORUM bereits seit Juni 2011 eine Reihe von Kritiken veröffentlichten.

Geradezu unfaßbar ist es freilich, wenn seriös-sein-wollende Nachrichtenportale wie kath.net für diese Warnungs-Botschaften Reklame schieben bzw diese Falschprophetie per kathshop sogar in mehreren Buch-Bänden ins Volk streuen  –  und damit nicht „nur“ Verwirrung, sondern unverantwortliche Panik stiften, was mit biblischer Nüchternheit und Wachsamkeit nichts zu tun hat.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

Aufschlußreich ist auch folgender Vorgang:  Warum ist diesen leichtgläubigen Warnungs-Bloggern denn ihre selbstverkündete „Prophetie“ kein Risiko von 1000 Euro wert, nachdem ihnen genau diese Summe von Skeptikerseite im „Erfolgs-Fall“ angeboten wurde?   – Näheres hier: http://blog.gwup.net/2011/07/06/schade-keine-wette-auf-die-apokalypse/

HIER unsere gesammelten Artikel zur irrgeistigen „Warnung“: https://charismatismus.wordpress.com/category/botschaften-warnung-kritik/

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Ägypten: Gewalt gegen christliche Kopten nimmt zu

Sieht so der vielgerühmte „arabische Frühling“ aus?

Nach dem Brandanschlag auf die Marienkirche in Mirinab haben Moslems eine weitere koptisch-orthodoxe Kirche in Oberägypten angegriffen.

Wie die österreichische Stiftung „Pro Oriente“ heute berichtet, hätten Polizisten zwar eingegriffen, aber keinen der Täter festgenommen. Hunderte Demonstranten forderten daraufhin in Assuan den Wiederaufbau der niedergebrannten Marienkirche und den Rücktritt des Gouverneurs.

Laut „Pro Oriente“ verfolgten extreme Moslems den Plan, die alteingesessene christliche Minderheit aus Ägypten zu vertreiben. Medienberichten zufolge sollen in diesem Jahr schon ca 100.000 Kopten das Land verlassen haben.


Christa Meves spricht am 12. Oktober in Freilassing

Vortrag: „Glückliche Kinder  –  gesunde Gesellschaft“

Christa Meves, Bestseller-Autorin (deutsche Gesamtauflage 6 Millionen)  und Psychotherapeutin für Kinder/Jugendliche, hält am Mittwoch, den 12. Oktober 2011 um 19,30 Uhr im Rathaussaal von Freilassing einen Vortrag über „Glückliche Kinder – gesunde Gesellschaft.“

Der Pegel der seelischen Erkrankungen in unserer Gesellschaft steigt und steigt. Depressionen, Süchte, Ängste und eine allgemeine Unruhe in der Bevölkerung rufen nach Lösungen. Dazu ist es nötig, zunächst die Ursachen ins Auge zu fassen und vorzubeugen.

Christa Meves verfügt über eine langjährige therapeutische Erfahrung und kann diese in ihrem Vortrag einbringen. Eine halbe Stunde vorher besteht die Möglichkeit, Bücher von Frau Meves signieren zu lassen.

Der Eintritt ist frei, Spenden erbeten.

Veranstalter: Pfarrgemeinderat St. Rupert in Freilassing

Kontaktperson: Veronika Sommer
veronika_sommer@freenet.de
08654 / 775420
oder 08654 / 6309-50

Weitere Infos über die Rednerin unter:  www.christa-meves.de

 


Verfassungsschutzbericht 2010: Zunahme von Linksextremisten

Bundesinnenminister warnt vor steigender Gewalt

Hier folgen Vergleichs-Daten aus dem im Juni 2011 erschienenen Bundesverfassungsschutz-Bericht 2010:

Demzufolge schätzen die Sicherheitsbehörden, daß es in Deutschland rund 32.200 Linksextreme gibt: Tendenz steigend, denn 2009 lag die Zahl noch bei 31.600.

Ca. 25.000 Menschen würden der rechtsextremen Szene zugerechnet. Die dort verübten Gewalttaten sanken auf 762 Delikte.

Auch die Gewalttaten von linksradikaler Seite waren mit 944 Delikten etwas rückläufig.

Innenminister Friedrich erklärte jedoch, dies sei „leider keine erfreuliche Wende“, denn in den ersten fünf Monaten des Jahres 2011 habe es mehr Straftaten aus dem linksextremen Spektrum gegeben als im Vorjahreszeitraum  –   und auch mehr als in den ersten fünf Monaten des „Rekordjahrs 2009“.


Wolfgang Kubicki verlangt Konsequenzen gegen Ex-Staatsanwalt Heinrich Wille

Kritik am Verschwinden von Beweisstücken in der Causa Barschel

Wolfgang Kubicki, der FDP-Fraktionsvorsitzende im schleswig-holsteinischen Landtag, verlangt eine schnelle Aufklärung um das Verschwinden von Beweisstücken im Fall Barschel.
In der Nachrichtensendung „NDR aktuell“  forderte der liberale Fraktionschef  disziplinarrechtliche und strafrechtliche Konsequenzen für Ex-Staatsanwalt Heinrich Wille wegen Verwahrungsbruch: „Das Entfernen eines in amtlicher Verwahrung befindlichen Stückes durch einen leitenden Oberstaatsanwalt stellt nach meiner Auffassung eine Straftat dar. Und die muss auch konsequent verfolgt werden“, so Kubicki.

Schleswig-Holsteins Justizminister Emil Schmalfuß hatte kürzlich mitgeteilt, dass auch ein Buch des früheren Ministerpräsidenten Uwe Barschel aus der Asservatenkammer verschwunden sei. Dies habe der ehemalige Oberstaatsanwalt Heinrich Wille an sich genommen.

Der schleswig-holsteinische CDU-Ministerpräsident Uwe Barschel war 1987 tot im Zimmer eines  Genfer Hotel aufgefunden worden. Damals wurde ein Haar  –  das ebenfalls abhanden gekommen ist  –  und das Buch sichergestellt. Die These, es handle sich um Selbstmord, war damals bereits umstritten  – und ist es heute noch mehr.