Falsche Ankündigung in der Botschaft „Die WARNUNG“

Wo blieb das prophezeite „Hochwasser in Frankreich“ im Sommer 2011 ?

Hinsichtlich der umstrittenen „Botschaften“ mit dem Titel Die Warnung dürften sich Anhänger und Kritiker immerhin darüber einig sein, daß am heutigen Samstag, den 8. Oktober 2011, die „Sommerzeit“ gewiß zu Ende ist.

Allein dieser Umstand dokumentiert bereits, welchen Unfug diese „Privatoffenbarung“ enthält, denn dort wurden für diesen Sommer Überschwemmungen in Frankreich angekündigt. 

Hier folgen die genauen Worte des Erscheinungs-„Jesus“ an jene „verborgene Seherin“, deren Name bislang nicht bekanntgegeben wurde  – es handelt sich um eine „Botschaft“ vom 22. Mai 2011, welche die anonyme Visionärin um 14,30 Uhr aus Himmelshöhen erhalten haben will:

„Überschwemmungen in Frankreich, Hitzewelle in der Türkei.

Höre Mich jetzt. Überschwemmungen werden in diesem Sommer im Süden Frankreichs vorkommen. Eine Hitzewelle wird in der Türkei stattfinden.

Andere ökologische Ereignisse werden geschehen, die Verwirrung verursachen, einschließlich eines Erdbebens in England (aber nicht sofort).

Einige dieser Ereignisse werden sich in anderen europäischen Staaten auswirken. Erwartet einen Anstieg des Meeresspiegels im Mittelmeer, der jeden schockieren wird. Erdbeben werden auch in Norwegen und in Südamerika gespürt.“

„Verwirrung“ verursachte bislang weder ein Hochwasser in Frankreich noch eine Hitzewelle in der Türkei etc., sehr wohl aber dieser offensichtliche Unsinn, gegen den wir hier im CHRISTLICHEN FORUM bereits seit Juni 2011 eine Reihe von Kritiken veröffentlichten.

Geradezu unfaßbar ist es freilich, wenn seriös-sein-wollende Nachrichtenportale wie kath.net für diese Warnungs-Botschaften Reklame schieben bzw diese Falschprophetie per kathshop sogar in mehreren Buch-Bänden ins Volk streuen  –  und damit nicht „nur“ Verwirrung, sondern unverantwortliche Panik stiften, was mit biblischer Nüchternheit und Wachsamkeit nichts zu tun hat.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

Aufschlußreich ist auch folgender Vorgang:  Warum ist diesen leichtgläubigen Warnungs-Bloggern denn ihre selbstverkündete „Prophetie“ kein Risiko von 1000 Euro wert, nachdem ihnen genau diese Summe von Skeptikerseite im „Erfolgs-Fall“ angeboten wurde?   – Näheres hier: http://blog.gwup.net/2011/07/06/schade-keine-wette-auf-die-apokalypse/

HIER unsere gesammelten Artikel zur irrgeistigen „Warnung“: https://charismatismus.wordpress.com/category/botschaften-warnung-kritik/

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


1.911 Kommentare on “Falsche Ankündigung in der Botschaft „Die WARNUNG“”

  1. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    „Wehe über diejenigen, die Papst Franziskus den „falschen Propheten“ nennen und neben den Antichristen stellen!“

    Zitat „Warnungsbotschaften“ – Donnerstag, 12. April 2012
    399. Der nächste Papst mag von Mitgliedern innerhalb der katholischen Kirche gewählt werden, aber er wird der Falsche Prophet sein.
    Zitat Ende

    ————————-
    Offb 20,10
    Und der Teufel, ihr Verführer, wurde in den See von brennendem Schwefel geworfen, wo auch das Tier und der f a l s c h e P r o p h e t sind. Tag und Nacht werden sie gequält, in alle Ewigkeit.
    ————————-

    Wer Papst Franziskus neben den Antichristen stellt und als den in der Johannesoffenbarung genannten „f a l s c h e n P r o p h e t e n“ bezeichnet, möge sich nachfolgenden Text hinter die fanatischen „Privatoffenbarungs-Ohren“ schreiben und sehr ernsthaft bedenken.

    In der Sache bleibt festzuhalten, dass die Anhänger einer anonymen irischen Psychopathin hinterherlaufen, die es noch w a g t sich „römisch-katholisch“ zu nennen, dabei anonym als letzte „Endzeitprophetin“ vorstellt und Worte verbreitet, die für sich in Anspruch nehmen als „höchstheilige Worte“ von „GOTT“ selbst zu stammen, somit unfehlbar sind und nicht hinterfragt werden dürfen. Diese Worte lassen keinen Widerspruch zu und sind mit einem „göttlichen“ Nachdenkverbot, sowie mit dem Verbot belegt diese „höchstheiligen Worte“ mit anderen Texten zu vergleichen.

    So wie die Dame selbst bleibt auch der innere Zirkel anonym, der den Server angemietet hat, auf den die albern dümmlichen Texte abgeladen und verbreitet werden. Hier sei angemerkt, dass die anonyme Anmeldung der Server über „Godaddy“ erfolgt ist, einem Anbieter, über den sich ein jüngst geschlossenes katholisches ? Internetportal zu Anfangs ebenfalls anonymisieren ließ.
    Erstmalig wurde der Server für die „Warnungsseiten“ am 25. Februar 2011 bis zum 12. Februar 2013 gemietet. Am 12. Februar 2013 wurde die Servermiete bis zum 25. Februar 2022 !!! verlängert. Allein die Mietdauer bis zum Jahr 2022 spricht dafür, dass es die Verfasser dieser Texte mit ihren eigenen Zeitangaben und Voraussagen nicht so genau nehmen, da auf das „baldige Eintreffen“ der „Warnung“ ( Anlehnung an Garabandal ) und anderer Ereignisse ( Erdbeben, Kriege, Überschwemmungen ) seit Ende 2010 beinahe monatlich hingewiesen wird. Die Anonymität lässt den Schluss zu, dass bei der ganzen anonymen Inszenierung wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen. Ebenfalls kann nicht ganz ausgeschlossen werden, dass die Texte von dieser anonymen Gruppe erfunden werden, um der römisch katholischen Kirche Schaden zuzufügen und den Glauben lächerlich zu machen.

    Dieser Schaden wird der Kirche weniger durch die Texte selber, als durch geistig blinde Privatoffenbarungsfanatiker zugefügt, die sich an der kirchenschädlichen Verbreitung bereitwillig und freien Willens beteiligen, sich keck noch als katholisch bezeichnen, dabei aber nicht davor zurückschrecken den Papst mit boshaftem Dreck aus anonymer Quelle zu bewerfen. Dies wird sehr zur Freude der anonym agierenden Verfasser dieser albernen Texte geschehen, die, wie schon so oft nachgewiesen nur den Aufguss und einen Mix bekannter Texte verbreiten, die sich noch dazu widersprechen.

    Dass die Dame ihre Texte dem zuständigen Bischof vorgelegt und sich der Bischof gegen ihre Texte entschieden hat, wird von den Anhängern und willigen Multiplikatoren dieser Texte hartnäckig und unbelehrbar ignoriert. Allein diese Tatsache sollte einem praktizierenden kirchentreuen Katholiken zu denken geben und zumindest dazu führen eine weitere Verbreitung dieser Texte weder zu fördern noch zu unterstützen.

    Ob diese Dame ihrem zuständigen Bischof die Texte wirklich vorgelegt hat, darf bei dem Verbreitungsgrad, den diese bösartigen und kirchenfeindlichen Texte inzwischen erreicht haben, ebenfalls in Zweifel gezogen werden, da sich der zuständige Bischof bisher nicht zu Wort gemeldet hat. Den für sie zuständigen Bischof bezeichnete die Dame nach dem ablehnenden Bescheid in einem Interview herablassend als „älteren Bischof“, wobei die herablassende Art in dem Zusammenhang nur bedeuten kann, dass die Dame ganz persönlich einen „älteren Bischof“ für die Beurteilung ihrer ganz „speziellen“ Texte für ungeeignet hält. Warum die Dame ihre Texte dem Bischof dann überhaupt vorgelegt hat – bleibt ihr Geheimnis. Kein Geheimnis ist es jedoch, dass die Dame nach der Ablehnung durch den Ortsbischof die Zuständigkeit jetzt in ROM sieht. Dieser Trick ist alt und Kennern der Szene nicht unbekannt.

    Auch meldete sich keiner der fünf Geistlichen zu Wort, denen die Dame angeblich ihre Texte noch vor ihrem Bischof vorgelegt hatte. Dies verwundert j e t z t um so mehr, da die slowakische Bischofskonferenz und der Bischof von Melbourne die Texte in diesem Jahr als häretisch und somit als kirchenfeindlich verworfen haben. Diese Tatsache dürfte sich herumgesprochen haben.

    Ebenfalls haben sich viele Geistliche negativ über diese Texte geäußert und ganz klar dagegen Stellung bezogen. Im deutschsprachigen Raum können die Stellungnahmen von Weihbischof Laun nachgelesen werden.

    Es sollte deshalb jedem Katholiken klar sein, dass er sich einer Straftat gegen die Einheit der Kirche und gegen die kirchliche Autorität des Papstes schuldig macht und sich die Tatstrafe der automatischen Exkommunikation zuzieht, so er sich an der Verbreitung dieser Texte über das Internet, auf anderem Wege an der Weitergabe beteiligt oder leichtgläubige Seelen dazu verführt sich an diesem boshaften Akt gegenüber dem Oberhaupt der Kirche zu beteiligen.

    So schrieb auch der Geistliche Fr. John Hogan bereits am 17. Februar 2013 ( Amtsverzicht Benedikt XVI. am 20. Februar 2013 ) auf seiner Webseite, …

    Fr. John Hogan
    „To reject the next Pope and call him
    the false prophet is to enter into
    schism, and schismatics incur an
    automatic excommunication.“
    http://mariadivinemercytrueorfalse.blogspot.de/2013/06/a-warning-on-warning-by-fr.html
    —————————————————

    So es die verblendeten Warnungs-Botschaftsfanatiker bisher noch nicht gewusst haben oder wahr haben wollten, so sollte es jetzt klar sein, wem sie wirklich dienen und welche Konsequenzen es für sie hat, wenn sie weiterhin behaupten, dass Papst Franziskus der in der Johannesoffenbarung genannten “ f a l s c he P r o p h e t “ und mit dem Antichristen im Bunde ist.

    http://www.codex-iuris-canonici.de/buch6.htm
    TITEL II
    STRAFTATEN GEGEN DIE KIRCHLICHEN AUTORITÄTEN
    UND DIE FREIHEIT DER KIRCHE

    Can. 1374 — Wer einer Vereinigung beitritt, die gegen die Kirche Machenschaften betreibt, soll mit einer gerechten Strafe belegt werden; wer aber eine solche Vereinigung fördert oder leitet, soll mit dem Interdikt bestraft werden.
    ——————————-

    Die Anhänger ( Laien wie Priester ) der anonymen Dame aus Irland sind freien Willens Verbreiter und somit Förderer der anonymen „Botschaften“ und der Vereinigung derer beigetreten, die gegen das rechtmäßig gewählte und durch den „Heiligen Geist“ bestimmte Oberhaupt der römisch katholischen Kirche auf das übelste und hinterhältigste in Wort, Schrift und setzen von Internetlinks agieren und das Oberhaupt schlecht machen, indem sie es in eine Reihe mit dem personifizierten Bösen stellen. Die Vereinigungen manifestieren sich in Internetgebetsgruppen für die auf den einschlägigen papstfeindlichen Seiten Werbung gemacht wird.

    Wer sich freien Willens an dieser anonymen Propaganda des B Ö S E N gegen das Oberhaupt der römisch katholischen Kirche beteiligt ist automatisch exkommuniziert.

    Und damit es die Anhänger wirklich verstehen und nicht nur für einen kleinen Kavaliersdelikt halten. – Wer seinen Chef öffentlich schlecht macht fliegt auch aus jedem weltlichen Betrieb, ohne sich dort noch einmal sehen lassen zu dürfen. Das schließt die Feier an Betriebsfesten ebenfalls aus.

    mit freundlichen Grüßen!

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    • Hoan sagt:

      Hört, hört lieber Herr „Gelobet sei Jesus Christus“. Zu unserer und meiner Freude und Überraschung, habe ich in unsere Kirche das „Siegel des lebendigen Gottes“ von der Warnungsseite in der katholischen Kirche gesehen.

      Der Kampf mit Satan und seinen Anhänger hat begonnen. Na dann auf in den Kampf treue Anhänger Gottes, rüstet auch zum Kampf auf!!!

      Quelle:

      12. Mai 2012, 7.40 Uhr – Dringender Aufruf des Heiligen Erzengels Michael an die irdischen Kämpfer.

      Wer ist wie Gott? Wer ist wie Gott? Wer ist wie Gott? Alleluja, Alleluja, Alleluja. Ehre sei Gott. Ehre sei Gott. Ehre sei Gott.

      Brüder, Mein Vater ist im Begriff, Seine göttliche Gerechtigkeit anzuwenden, und diejenigen, die im Buch des Lebens eingeschrieben sind, werden ihr standhalten; nur diejenigen, die den Glauben bewahren, werden die Krone des Lebens erlangen. Der Kelch des göttlichen Zornes hat bereits begonnen überzulaufen! Weh euch Sterblichen, die in der Sünde und Finsternis bleiben, ohne den Aufrufen des Himmels Beachtung zu schenken, denn sehr bald werdet ihr suchen, aber nicht finden, werdet ihr rufen, und niemand wird euch hören!

      Die Schöpfung Meines Vaters steht im Begriff umgestaltet zu werden, und niemand wird die Geburtswehen davon stoppen können. Bittet um Barmherzigkeit und Vergebung, bevor die Posaunen nicht mehr erschallen werden, denn wenn Stille und angespannte Ruhe kommen, dann wird alles ausgelöst werden. O gottlose Völker, viele von euch werden nach dem Vorübergang der göttlichen Gerechtigkeit verschwinden! Seid bereit, Herde Meines Vaters, denn die Stunde des göttlichen Zornes ist nahe! Zündet eure Lampen mit dem Gebet an und versammelt euch um Unsere Liebe Frau und Königin. Hirten, versammelt euer Haus und eure Herde und ruft den Himmel an, um die kommende Zeit mit Glauben und Vertrauen auf Unseren Vater durchzustehen, und niemand wird euch zu Fall bringen.

      Streitbare Armee: Ich benötige Soldaten, die im Glauben gestärkt und im geistigen Kampf erfahren sind, damit sie sich der Armee Meines Vaters anschließen. Sie werden die sein, die ihr in eurer Welt Berufssoldaten nennt und die zusammen mit den Engeln und Erzengeln der Himmlischen Heerscharen die andere Front bilden werden. Unsere Frau und Königin wird uns zum Sieg führen und mit Mir die himmlischen und irdischen Armeen anführen; und alle werden – vereint unter dem Kampfruf ‚Wer ist wie Gott? Niemand ist wie Gott!‘ – alle bösen Mächte von der Erde hinwegschlagen.

      Bereitet euch daher vor, streitbare Armeen, zieht eure vollständige geistige Waffenrüstung an, wie sie unserem Bruder Enoch gegeben worden ist, denn der geistige Kampf hat begonnen.

      Geistige Rüstung

      Beginn: Mit dem Kreuzzeichen.

      Abschluss mit dem Gebet des Kostbaren Blutes unseres Herrn.

      1. Die geistige Rüstung Tag und Nacht tragen, wie ein Soldat, der in den Kampf zieht. (Eph 6,10-18)
      2. Psalm 91, morgens und abends.
      3. Rosenkranz der Jungfrau mit den entsprechenden Mysterien für jeden Tag und mit den Litaneien, vereinigt mit der Heiligsten Dreifaltigkeit, zum Unbefleckten Herzen Mariens, zu den heiligen Erzengeln Michael, Gabriel, Raphael, den Schutzengeln und den himmlischen und irdischen Streitkräften.
      4. Gehorsam gegenüber Gottes Geboten. (Jeden Abend das Gewissen erforschen, um gut zu beichten.)
      5. Im Stande der Gnade sein. (Beichte und Kommunion)
      6. Geistige Kommunion.
      7. Rosenkranz und Weihe an das Kostbare Blut Jesu Christi.
      8. Wort Gottes, um die Angriffe des Feindes abzuschlagen. (Siehe Botschaft des Guten Hirten vom 21. Februar 2011.)
      9. Gebet zum Panzer des Blutes unseres Erlösers.
      10. Exorzismus zum Heiligen Michael, von Papst Leo XIII. gegeben.
      11. Kampfgebet zum Heiligen Michael.
      12. Weihe an den Heiligen Michael. (Siehe Botschaft des Guten Hirten vom 25. Februar 2011.)
      13. Herbeirufen der heiligen Engel.
      14. Gebet zum Schutzengel.
      15. Gebet zum Schutz gegen geistige Angriffe mit dem Blut unseres Herrn.
      16. Rosenkranz zum Guten Hirten.

      Brüder, Ich bin geistig unter euch, aber nach der Warnung und dem Wunder werdet ihr Mich sehen. Ich komme, um die irdischen Heere auf den großen geistigen Kampf vorzubereiten. Seid jetzt bereit, damit ihr, wenn Ich euch in Anspruch nehme, ein Teil der himmlischen Armee sein könnt. Ruhm und Preis dem Herrn der Heerscharen. Ruhm und Preis dem Herrn der Herren. Ruhm und Preis dem Gott der Götter und dem Herrn des Lebens. Wer ist wie Gott? Niemand ist wie Gott. Möge der Friede Meines Vaters unter euch bleiben. Euer Bruder Michael, Fürst der Himmlischen Heerscharen.

      Macht die Botschaften des Himmels bekannt, Menschen guten Willens.

      Das Licht einer neuen Morgendämmerung wird die Freude für das Volk Gottes sein!
      —————————————————————————————————————
      Die große Schlacht um Seelen hat schon begonnen. Vorwärts liebe Brüder und Schwester.

      mfg

      Hoan

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Zitat Herr Hoan
        Hört, hört lieber Herr “Gelobet sei Jesus Christus”. Zu unserer und meiner Freude und Überraschung, habe ich in unsere Kirche das “Siegel des lebendigen Gottes” von der Warnungsseite in der katholischen Kirche gesehen.
        Zitat Ende

        Lieber Herr Hoan,

        bitte machen Sie von dem in „Ihrer Kirche“ angebrachten Siegel ein Bild und stellen es Online. Den kleinen Bildbeweis werden Sie doch erbringen können, damit Sie nicht nur als euphorischer Sprücheklopfer dastehen.

        Wenn Ihre Schilderung stimmt werde ich den zuständigen Pfarrer um eine Stellungnahme bitten, ob das „Siegel“ auch mit seinem Einverständnis angebracht wurde.

        Es dürfte Ihnen aber auch klar sein, dass ich den zuständigen Bischof informieren werde. –

        Aber als mutigen und erleuchteten „Warnungs-Jünger“ und „Weltenretter“ wird Sie das nicht erschrecken.

        mfg

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  2. Hoan sagt:

    Grüßt Gott lieber Brüder und Schwester,

    ich habe eine sehr wichtige Nachricht an die lieben Kritiker der Warnung. Diesemal aber von einem seriösen „die Welt“ Nachrichtenseite. Es geht um einem Interview zwischen dem Agnostiker Eugenio Scalfari und Papst Franziskus alias falscher Prophet ;-). Es gibt weitere Beweise das Papst Franziskus der Falsche Prophet ist. Hier die Zitate aus dem Interview:

    Scalfari: Wurde Ihnen die Gnade zuteil?

    Papst Franziskus: Das vermag niemand zu wissen. Die Gnade ist nicht Teil des Bewusstseins. Sie ist das Licht, das wir in unserer Seele tragen.

    Wie kann die Gnade den in unserer Seele sein? Wir können die Gnade durch eine Todsünde wieder verlieren. Außerdem dürfen wir Christen nicht vergessen, das wir nur die Gnade von Gott bekommen können. Nur Dank unserem Schöpfer, der uns erschaffen hat. Das ist sehr merkwürdig, das Papst Franziskus sagte, das die Gnade das Licht sei. Die Gnade kann nur von Gott kommen und stammt von Gott allein.

    Scalfari: Die Christen sind inzwischen eine Minderheit. Gerade in Italien, im Garten des Papstes. Hier machen die praktizierenden Katholiken noch acht bis 15 Prozent aus. In der Welt gibt es viele Christen, besonders in Afrika und Lateinamerika, aber es bleibt eine Minderheit.

    Papst Franziskus: Das war schon immer so. Aber das ist heute nicht das Thema. Ich glaube, dass es eine Stärke ist, in der Minderheit zu sein. Wir müssen das Treibmittel des Lebens und der Liebe sein. Wir müssen den Jungen wieder Hoffnung geben, wir müssen den Altern helfen, wir müssen uns der Zukunft öffnen und Liebe verbreiten. Wir sind Arme unter den Armen. Wir müssen die Aussätzigen aufnehmen und für den Frieden beten. Das Zweite Vatikanische Konzil beschloss, die Zukunft mit einem modernen Geist anzusehen und sich der modernen Kultur zu öffnen. Die Väter des Konzils wussten, dass das Ökumene und Glaubensdialog bedeutete. Seitdem ist in dieser Richtung wenig geschehen. Ich bin so bescheiden und so ehrgeizig, das wieder zu tun.

    Sehen Sie das? Es tauchen die Begriffe „moderne Geist“, „moderne Kultur“, „Ökumene“, „ehrgeizig“ auf.

    Wie kann ein Papst es wagen ehrgeizig zu sein? Wie kann ein Papst wagen die Zukunft mit einem modernen Geist anzusehen und sich der modernen Kultur zu öffnen? Wie kann ein Papst bedeutung den Ökumene schenken?

    „Modernismus“, Ökumenismus“ und Kultur ist pures Gift für die katholische Kirche!

    Scalfari: Werden Sie den Weg des Franziskus beschreiten?

    Papst Franziskus: Ich habe nicht seine Kraft und seine Weisheit. Aber ich bin der Bischof von Rom und der Papst der Katholiken. Ich habe entschieden, acht Kardinäle zu ernennen, die mich beraten. Es sind keine Höflinge, sondern weise Personen, die meine Gefühle teilen. Das ist der Keim für eine Kirche, die nicht nur hierarchisch, sondern auch horizontal angelegt ist. Als Kardinal Martini den Schwerpunkt auf Konzile und Synoden legte, war er sich bewusst, dass es ein langer und schwieriger Weg werden würde. Vorsichtig schritt er voran, aber entschlossen und zäh.

    Das die Kirche nicht mehr hierarchisch, sondern horizontal ist nicht gut. Wozu brauchen wir die Synode? Das ist unnötigt. Siehe Plan der Freimaurer:

    http://www.herzmariens.de/Kirche/Freimaurer/freimaurer_1.htm

    Ich sage nur eins durch Synoden wird die Kirchenspaltungen nur mehr hervorrufen. Laien gegen Priester, Priester gegen Bischöfe, Bischöfe gegen den Papst.

    Und noch was der Papst Franziskus hat offen über sein Hobby mit dem Fussball ausgesagt.
    Wie kann ein Papst und Fussball zusammenpassen. Sollte ein wahrer Papst nicht alle weltlichen Dinge wenig Wert legen und vielmehr auf die geistlichen Dinge konzentrieren?

    Ich kann leider keinen gefallen an Papst Franziskus finden sorry. Ich finde er verhält sich nicht wie ein Papst sich verhalten sollte.

    liebe Grüße

    Hoan

    Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article120650427/Dann-durchdrang-mich-auf-einmal-ein-helles-Licht.html

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Lieber Herr Hoan,

      dann ist der „falsche Prophet“ aber sehr unvorsichtig, wenn er sich gerade von Ihnen so einfach erkennen lässt!

      Sie haben einen Link auf „Herz Mariens.de“ gesetzt. Hoffentlich ist Ihnen bei all Ihrer gewissenhaften Forschungsarbeit nicht entgangen, dass auf der Seite zum d r i n g e n d e n Gebet für …

      Zitat
      Aus gegebenen Anlass wird dringend dazu aufgerufen,
      für Benedikt den XVI. und Franziskus zu beten!
      http://www.herzmariens.de/neu_g.htm
      Zitat Ende

      … aufgerufen wird. Wie sinnlos dieser Gebetsaufruf ist, wenn wir bedenken wie scharfsinnig auch Sie erkannt haben, dass „Papst Franziskus“ der „falsche Prophet“ ist, dafür dürfen wir beweisführend die Johannesoffenbarung heranziehen.

      Offb 16,13

      Dann sah ich aus dem Maul des Drachen und aus dem Maul des Tieres und aus dem Maul des falschen Propheten drei unreine Geister hervorkommen, die wie Frösche aussahen.

      Offb 19,20

      Aber das Tier wurde gepackt und mit ihm der falsche Prophet; er hatte vor seinen Augen Zeichen getan und dadurch alle verführt, die das Kennzeichen des Tieres angenommen und sein Standbild angebetet hatten. Bei lebendigem Leib wurden beide in den See von brennendem Schwefel geworfen.

      ———-

      Es dürfe auch Ihrem scharfen Sinn nicht entgangen sein, dass der Gebetsaufruf für den „falschen Propheten“ sinnlos ist, da er bei le b e n d i g e m L e i b in den See von brennendem Schwefel geworfen wird = ewige Verdammnis. Das Schicksal dieser Figur ist bestimmt und nicht durch Gebetsaufrufe veränderbar – da selbstgewollt.

      Trotzdem dürfen wir ganz bescheiden anmerken, dass die genannte Seite ( Herz Mariens ) von dem Herrn Roth betrieben wird, der auch die „deutsche Warnungsseite“ betreibt.
      http://www.herzmariens.de/kont_g.htm

      Das rundet das Botschafts-Kasperletheater ab. Die Anhänger und der Übersetzer der „Warnungsbotschaften“ rufen zum Gebet für den „falschen Propheten“ auf.

      Herr Hoan – sie blicken nicht durch und verlinken auf Seiten ohne sich inhaltlich mit den Widersprüchen in Ihrer eigenen Truppe auseinandergesetzt zu haben.

      Diese ganze Szene hat eine Ecke ab ( incl. Medjugorje ), da hat auch „Kath.shop“ ( Verbreitung der deutschen Übersetzungen des Herrn Roth ) zu lange gebraucht diesen „MDM Warnungs-Mist“ aus dem Programm zu nehmen, was nicht gerade dafür spricht, dass der jahrzehntelang in „Botschaften“ versprochene Beistand der „Gospa“ auf irgendeine Weise wirksam und geistig sichtbar ist.

      mfg

      P.S.
      Zu Ihrem anderen Text komme ich aus Zeitmangel später – den werde ich dann aber besonders würdigen. Ziehen Sie sich schon einmal warm an.

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    • Ralf sagt:

      Zitat Hoan,

      Und noch was der Papst Franziskus hat offen über sein Hobby mit dem Fussball ausgesagt.
      Wie kann ein Papst und Fussball zusammenpassen. Sollte ein wahrer Papst nicht alle weltlichen Dinge wenig Wert legen und vielmehr auf die geistlichen Dinge konzentrieren?

      Ja, Sie haben recht…ein Papst der sich für Fußball interessiert gab es noch nie 😉
      http://www.shortnews.de/id/136354/fussball-fuer-wen-jubelt-der-fussbalfan-papst-johannes-paul-ii

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      • Stephan sagt:

        Ja, und Papst Johannes Paul II. war auch ein begeisteter Bergwanderer und liebte auch das Schwimmen, so lange die Gesundheit es ihm erlaubte.

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    • Uli sagt:

      Seit dem der Papst nur im Besitz eines Fahrrades bzw. E-Bikes ist, setzen sie sich zumindest hierzulande auch auf das Fahrrad die Priester. Der Papst wird im Alltagsleben
      bereits als Vorbild angesehen und das setzt sich dann auch in das ganze theologische
      Leben fort.

      Papst Franziksus liebt die Wahrheit, ich glaube er sagt was er denkt.

      JESUS = WAHRHEIT

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  3. Hoan sagt:

    Wach Bitte endlich auf!!

    Der Papst Franziskus ist der FALSCHE PROPHET. Definitiv. Die Botschaften der Warnung sind echt. Ich habe mich entschieden, diesen falschen Propheten, der im Vatikan haust nicht zu folgen.

    Hier ein paar Zitate aus Spiegel Online:

    Franziskus über Homosexuelle:
    „In Buenos Aires habe ich Briefe von homosexuellen Personen erhalten, die ’soziale Wunden‘ sind, denn sie fühlten sich immer von der Kirche verurteilt. Aber das will die Kirche nicht (…). Wenn eine homosexuelle Person guten Willen hat und Gott sucht, dann bin ich keiner, der sie verurteilt (…). Einmal hat mich jemand provozierend gefragt, ob ich Homosexualität billige. Ich habe ihm mit einer anderen Frage geantwortet: ‚Sag mir: Wenn Gott eine homosexuelle Person sieht, schaut er die Tatsache mit Liebe an oder verurteilt er sie und weist sie zurück?'“

    In der Bibel hat Gott ganz klar die Homosexualität verurteilt. Nur ein Beispiel:

    3. Mose 18, 22 (Simon): „Du sollst nicht einem Manne beiwohnen, wie man einer Frau beiwohnt; es ist ein Greuel.“

    Franziskus über Frauen:
    „Die Frauen stellen tiefe Fragen, denen wir uns stellen müssen. Die Kirche kann nicht sie selbst sein ohne Frauen und deren Rolle. Die Frau ist für die Kirche unabdingbar. Maria – eine Frau – ist wichtiger als die Bischöfe (…). Man muss daher die Vorstellung der Frau in der Kirche vertiefen. Man muss noch mehr über eine gründliche Theologie der Frau arbeiten (…). Der weibliche Genius ist nötig an den Stellen, wo wichtige Entscheidungen getroffen werden.“

    Dabei in der Bibel:

    1. Timotheus 2, 12
    Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei, sondern sie sei still.

    Franziskus über die Kirche:
    „Diese Kirche, mit der wir denken und fühlen sollen, ist das Haus aller – keine kleine Kapelle, die nur ein Grüppchen ausgewählter Personen aufnehmen kann. Wir dürfen die Universalkirche nicht auf ein schützendes Nest unserer Mittelmäßigkeit reduzieren (…). Wir müssen also ein neues Gleichgewicht finden, sonst fällt auch das moralische Gebäude der Kirche wie ein Kartenhaus zusammen (…). Es ist eindrucksvoll, die Anklagen wegen Mangel an Rechtgläubigkeit, die in Rom eintreffen, zu sehen.“

    Ganz klarer Fall von falscher Prophet. Siehe Warnung Botschaften.

    mfg

    Hoan

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Lieber Herr Hoan,

      ja, wir sehen uns die „Warnungs-Botschaften“ an. Haben wir ja noch nie gemacht. 😉

      So wie Sie und auch Ihr Kumpel Hermann von „Gott liebt uns!“ – sehen wir uns die Warnungsbotschaften an. Mit ihrem scharfen Blick, denn Hermann und Sie haben den gleichen und überaus scharfen Blick. Leider haftet Ihnen Beiden eine gewisse Sensibilitätsstörung an – sie merken Beide nichts mehr.

      Bei Hermann ist das besonders auffällig, da er den Nachweis auf seinen eigenen Seiten erbringt. Bei Ihnen, lieber Herr Hoan, ist es da eher ein sehr einseitiger Informationsstand. Den Spiegel-Online kann man lesen – aber alles glauben. Lesen Sie lieber Informationen darüber, wer auf Veranlassung von Papst Franziskus aus dem kirchlichen Dienst entlassen wurde und weshalb.

      Weiterhin – trällert Ihr Glaubenskumpel ? Hermann auf der einen Seite die „Medjugorje-Hymne“, da ihm dort seine angebliche Bekehrung geschenkt wurde. Auf der anderen Seite aber !!!! verlinkt und verweist er auf die „Warnungs-Botschaften“ in denen Papst Franziskus als der „falsche Prophet“ bezeichnet wird.

      Dabei entgeht ihm und Ihnen in ihrer Scharfsinnigkeit, dass alle „namhaften“ Medjugorje-Seiten Werbung für den Papst machen. „Kath.net“ wirft ja begeistert mit den „Franziskus-Perlen“ nur so um sich und die anderen „Medjugorje-Seiten“ machen Werbung für die bevorstehende Weihe von Papst Franziskus am 13. Oktober.

      Hermann dürfte nicht mehr nach Medjugorje fahren, denn auch dort wird in der Messe für „Papst Franziskus“ gebetet.

      Wissen Sie, lieber Herr Hoan – Sie, Hermann und der ganze Club der Privatoffenbarungsfanatiker ist ein an innerer Zerrissenheit leidender und widersprüchlicher Verein und von daher nicht empfehlenswert. Ich sehe sie in Ihrem geistig blinden Fanatismus eher als Nestbeschmutzer und „katholische“ Glaubensschädlinge, die sich bereitwillig von albernen Schwätzern ( Medjugorje, MDM etc. … ) führen lassen.

      https://charismatismus.wordpress.com/2012/08/24/medjugorje-die-gospa-und-ihre-starken-gebetsgruppen-in-aller-welt/

      mit besonders freundlichen Grüßen!

      P.S.

      Lieber Herr Hoan – welche Messe und wo feiern Sie diese mit und benennen Sie bitte den Geistlichen, der in der Messe nicht für „Papst Franziskus“ betet, da er wie Sie davon überzeugt ist, dass es sich um den „falschen Propheten“ handelt?

      Wenn ich wie Sie davon überzeugt wäre, dass in der Messe für den „falschen Propheten“ gebetet wird, würde ich diese Messe auch aus Überzeugung nicht besuchen, denn wir wollen doch GOTT – unserem himmlischen Vater – wohlgefällige Gebete und Fürbitten darbringen – oder?

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      • Hoan sagt:

        Lieber Herr gelobet sei Jesus Christus,

        ob Sie es glauben oder nicht, ich besuche noch die Heilige Messe. Ich besuche die Heilige Messe in Bayern. Stadt will ich ihnen nicht nennen. Ich kann ihnen nur sagen. Auch in meine Stadt wird leider für Papst Franziskus gebetet.

        Merken Sie sich, ich besuche die Heilige Messe nicht wegen Papst Franziskus, sondern nur um die Heilige Messe aufzuopfern um vom Brot des Lebens, das in Jesus Christus ist zu essen.

        Klar, Handkommunion, und das die Heilige Messe nicht nach den Tridentinischen Ritus praktiziert wird finde ich sehr schade.

        Die Heilige Messe ist eine starke Waffen gegen Dämonen. Ich kann diese chance nicht entgehen lassen.

        Und vergessen Sie bitte auch nicht meine Worte aus den Botschaften, den ich Ihnen und alle Kritiker der Botschaften jetzt mitteilen werde:

        Botschaft 521 aus der Warnung:

        Der Teufel wird euch — durch seine falschen Propheten — niemals sagen, dass ihr zum Heiligen Geist beten sollt oder das Sakrament der Heiligen Eucharistie empfangen sollt.

        Er wird niemals zugeben, dass Ich, Jesus, der Menschensohn, als der Messias im Fleisch kam, um die Menschen von der Sünde loszukaufen.

        Er wird euch niemals darum bitten oder euch dazu ermuntern, den Heiligen Rosenkranz zu beten oder Meiner geliebten Mutter Treue zu zeigen.

        Merken sie sich diese Worte gut. Ich hoffe Sie können sich noch rechtzeitig bekehren. Möge Gott sie alle segnen.

        mfg

        Hoan

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  4. Hoan sagt:

    Lieber Kritiker der Botschaft der Warnung und besonders der Herr GsJC. Dann fange ich am besten mit der Schutz+Bekehrung+Exorzismus Gebeten für Deutschland an. 🙂 Und nebenbei den Anti-Christen besiegen, der irgendwo in Europa rumlauert.

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Lieber Herr Hoan,

      ich denke, dass gerade Sie ein besonderes Gespür für das Böse haben und wage Sie deshalb zu fragen, wo der Antichrist Ihre Meinung nach in Europa lauert, wie lange noch und wann er aus der Deckung hervorkommt.

      Nebenbei – ich spüre noch nichts nicht von Ihrem Fern-Exorzismus. Der Nachbar hat zwar einmal geschrien, was ich aber bisher nicht darauf zurückführen kann, dass Sie sich in den von mir bereitgestellten Koordinaten geirrt haben.

      Zu Ihrem „Schutz+Bekehrung+Exorzismus“:

      Es soll auch besonders wirksam schützend sein – habe ich mir aus eingeweihten Kreisen berichten lassen – geweihte Medaillen rund um eine Ortschaft im Boden zu verbuddeln. Stadtlohn z.B. soll so geschützt sein.

      Ich empfehle Ihnen deshalb auch einen Spaten, wenn dieses Gerät nicht schon zu Ihrer Grundausstattung gehören sollte.

      mit besten Grüßen!

      Ihr „GsJC“

      P.S. Wie sich soeben herausstellt, war es beim Nachbarn der Hammer, der sein Ziel verfehlt hatte.

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      • Hoan sagt:

        Lieber Herr GsJC,

        das liegt daran das ich noch nicht bei ihren Koordinaten gebetet habe. Aber vielen dank. Ich suche mir lohnendere Ziele als ihre. Aber allgemein Bete ich auch flächendeckend z.B. ganze Länder.

        Na dann fange ich mal an zu planen. Ein lohnendes Ziel wäre die Abtreibungskliniken, es sollte ja ein Dämon frei sein bei jeder abgetriebenen Kinder.

        Wieso machen Sie nicht beim Dämonenaustreiben mit? 2 Leute die Rosenkränze beten ist besser als einer^^.

        viele Grüße

        Hoan

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  5. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    Meine „Geheimmitteilung“ 🙂

    hat sich schnell bestätigt.

    Zitat
    910. Dienstag, 10. September 2013, 13:45 Uhr
    Meine wahren Diener lieben Mich und sind bewegt von Meinem Heiligen Geist.
    Zitat Ende

    In „Botschaft“ 908 durften wir noch erfahren, dass es selbst die „treuesten Anhänger“ nach drei Jahren immer noch nicht geschafft haben die Hand des „Botschafts-Jesus“ zu ergreifen und sich führen zu lassen.

    Aber um das dümmliche Gequake aufzulockern und die Anhänger nicht nur mit Vorwürfen zu traktieren – gehört gelegentlich auch das „Zuckerbrot“ als kleine Schmuseeinheit dazu.

    So lieben in der „Botschaft 910“ die „wahren Diener“ den „Botschafts-Jesus“ und sind bewegt von „Seinem Heiligen Geist“.
    Es wird wohl eher der Weingeist irgendeines Trunkenboldes sein, der sich diese Texte zwischen zwei Gläsern Hochprozentigem aus dem Hirn drückt.

    Aber wir wollen nicht zu streng sein und zu einer sachlichen Analyse zurückkehren.

    In den Ansprachen / Botschaften an die Auserwählten unterscheidet der „Botschafts-Jesus“ sehr deutlich zwischen zwei Gruppen, den „wahren Dienern“ ( Botschaft 910 ) und den „treuen Anhängern“ ( Botschaft 908 ), die bisher mehrheitlich im Griff nach „Seiner“ Hand versagt haben, wohingegen sich die „wahren Diener“ vom „Seinem Heiligen Geist“ erfüllt als leuchtende Sterne in der Welt bewegen dürfen – so auch hier im Forum.

    Nur muss selbst diese Gruppe der „wahren Diener“ auch nach drei Jahren immer noch sehr klein sein, da sich die sehr ernstzunehmende Verheißung vom August 2011 …

    Zitat
    181. Meine Armee wird zu einer Gruppe von mehr als 20 Millionen anschwellen,
    Mittwoch, 31. August 2011, 21:00 Uhr
    Zitat Ende

    … bisher nicht erfüllt hat, da wir Kritiker uns dann staunenden Auges einer Armee von mehreren M i l l i a r d e n „geisterfüllter wahrer Diener“ gegenüber sehen würden, die dann aus Platzmangel irgendwo gestapelt werden müssten.

    Zitat
    506. Wenn die Zahl von 20 Millionen in Meiner Armee erreicht worden ist, dann werde Ich diese Zahl auf (mehrere) Milliarden vermehren. Freitag, 27. Juli 2012, 18:30 Uhr
    Zitat Ende

    Und – liebe Anhänger, denkt jetzt bitte nicht wieder, dass mir das Lachen auch noch vergehen wird. Das ist in drei Jahren nicht geschehen, Feuer fiel nicht vom Himmel und auch sonst geht es mir bestens. Aber vielleicht nützt das „g r o ß e Wundergebet“ – empfohlenen in Botschaft 909 – um den Eispanzer meines verhärteten Herzens zu schmelzen.

    Zitat
    909. Sonntag, 8. September 2013, 21:10 Uhr
    Meine innig geliebte Tochter, es ist Zeit, dass die Kreuzzuggebetsgruppen aufgebaut und auf der ganzen Welt verbreitet werden müssen. Diese Gebete sind durch die Kraft Gottes gegeben, und große Wunder sind an sie geknüpft.
    Diese Gebete werden Bekehrung ausbreiten, körperliche Heilung bieten und die Auswirkungen von Krieg, Hunger und Armut abschwächen. Heute vermache Ich euch ein neues Gebet, das euch helfen wird, das schreckliche Leid, das durch Krieg verursacht werden wird, zu mindern. Kreuzzuggebet (120)
    Zitat Ende

    Auch mit dem Aufbau der „Kreuzzugsgebetsgruppen“ klappt es noch nicht so richtig. Aber wenn das empfohlene „Kreuzzugsgebet“ wirklich so „g r o ß e W u n d e r “ bewirken soll – vielleicht wird es doch noch was mit dem größten aller Endzeitwerke.

    Dass dieses „g r o ß e W u n d e r g e b e t“ ( bestimmt das größte Wundergebet aller Zeiten ) selbstverständlich auch wieder nur mindert und nicht verhindert, – soll die heutige Kurzbetrachtung der Botschaften 908 – 910 an unsere liebe Endzeitprophetin „Maria von der Unterbelichtung“ abschließen.

    mit heiteren Grüßen am Wahltag!

    „GsJC“

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    • Hoan sagt:

      Lieber Herr GsJC,

      Dann lassen Sie sich nicht aufhalten. Ich werde die Welt für Gott erobern mit meinen Gebeten und werde die Dämonen austreiben :D. Sie kennen sicher den Spruch vom Leo XIII.: “Der Rosenkranz ist die Schule des innerlichen Menschen“. Pius X.: „Gebt mir eine Armee von Rosenkranzbetern und ich werde die Welt erobern.“

      Die Welt geht dem Ende zu und ich werde als Soldat Christi weiterhin gegen das Böse kämpfen.

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Lieber Herr Hoan,

        Sie machen das schon richtig und wer könnte der Kraft Ihrer Worte widersprechen.

        Von daher herzliche und besonders lieb gemeinte Grüße an Sie und Ihre Gemeinschaft.

        Ich biete Ihnen auch an – bevor Sie ganz groß ins „Exorzismus-Geschäft“ einsteigen – den Fern-Exorzismus an mir zu üben.

        Ich werde mich dann als glühender Anhänger von „MDM“ zurückmelden, wenn es geklappt hat. Wenn n i c h t, dann haben Sie als Exorzist versagt oder es gibt nichts auszutreiben, was mich dann aber in meiner Haltung als Kritiker bestätigt.

        Ich setze auf Sie und Ihre Erfahrung.

        „GsJC“

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Lieber Her Hoan,

        ich habe vergessen Ihnen für den Fern-Exorzismus die Koordinaten meiner Wohnstätte zu geben.

        Breite 41°54’10.50″N

        Länge 12°27’12.20″E

        beste Grüße !

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    • Uli sagt:

      Gott will einen DU-Menschen und keinen Ich-Menschen – das lernen die Kinder im Seelsorgeunterricht.

      Hier werden meistens die Wörter MICH, MIR, MEIN, usw. großgeschrieben –
      dies hört sich sehr ichbezogen an und ich wundere mich, warum es Menschen gibt,
      die wirklich glauben, dass der wirkliche JESUS CHRISTUS, der für uns am Kreuz gestorben ist, hier spricht bzw. schreiben läßt.

      EUER JESUS gibt’s übrigens eh viele, das ist ja ein ganz normaler Männername, da könnte genauso Euer Josef, Euer Sepp usw. stehen.

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  6. Anonymous sagt:

    „In drei Jahren nichts gelernt – sie schaffen es noch i m m e r nicht!“

    908. Samstag, 7. September 2013, 18:25 Uhr
    Meine innig geliebte Tochter, während Ich fortfahre, alle Anstrengungen zu unternehmen, um die Welt durch diese Botschaften zu erreichen, schaffen es viele Meiner treuen Anhänger noch immer nicht, Meine Hand zu ergreifen.

    ————————

    Das erinnert an Medjugorje.

    Obwohl die Anhänger den „Botschafts-Jesus“ fühlen dürfen, mehrfach den „Botschaftsgeist“ beim Sektenpfingsten empfangen durften, sich selbst als Gottgeführte bezeichnen und davon überzeugt sind zur auserwählten Elite derer zu gehören, die die „außergewöhnlichen Gnaden“ durch das Nachplappern der stümperhaften „Kreuzzugsgebete“ empfangen dürfen – werden Sie ordentlich ö f f e n t l i c h ( peinlich, peinlich ) vom „Botschafts-Jesus“ abgewatscht.

    Hier werden besonders die treuen !!! Anhänger genannt, die ihre Pflichten nicht erfüllen und es immer noch nicht geschafft haben die Hand des „Botschafts-Jesus“ zu ergreifen, obwohl wie zuvor erwähnt, diese besonders treuen Anhänger I H N auch fühlen dürfen, was doch mehr bedeuten sollte – als nur „Händchenhalten“. 🙂

    Das lässt den Schluss zu, dass es sich um eine wenig vorbildliche Anhängerschaft an treulosen Botschafts-Tomaten handelt, die sich bei dem empfangenen Geist ein wenig schwer damit tun die Forderungen zu v e r s t e h e n und Eins zu Eins umzusetzen.

    „GsJC“

    „Lasst euch weiter veräppeln, wie ein Bär am Nasenring durch den Zirkus an Privatoffenbarungen führen und öffentlich runterputzen. Ihr habt es nicht anders verdient!“

    —————–

    Unter uns und ganz geheim: Diese „MDM-Botschaften“ werden noch blöder.

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  7. Hoan sagt:

    Da bin ich wieder ganz klar. Die Botschaften sind echt. Der Papst Franziskus handelt nicht wie ein Papst. Er hat die Homosexuellen nicht verurteilt. Jetzt müsste doch einigen zu denken übrig lassen 😉 Das Hochwasser war auch bei uns im Gebiet. Aber Gott sei Dank wurde unsere Stadt nicht überschwemmt. Wenn das kein Zeichen von Gott ist.

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    • Guten Tag,
      der Papst hat die Homoseuxellen (als Menschen) mit Recht nicht verurteilt, denn das Christentum orientiert sich an dem bekannten Spruch des hl. Augustinus: „Hasse den Irrtum, aber liebe den Irrenden.“ – Es sollte also zwischen Person und Sache getrennt werden.
      Warum sollte (welches?) Hochwasser ein „Zeichen von Gott“ sein? Meinen Sie nicht, Überschwemmungen gäbe es schon seit Urzeiten?
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Hoan sagt:

        Was Sie über den Papst sagen stimmt. Aber der Papst hätte die Homosexuellen kritisieren sollen. Das hat er anscheinend nicht getan. Homosexualität ist ein Sünde wie Sie sicher wissen.

        Das Hochwasser ist eine Strafe Gottes, daher Zeichen. So sehe ich das.

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    • Anonymous sagt:

      Warum sollte der Papst Menschen verurteilen, die um ihre homosexuellen Neigungen wissen und vielleicht dagegen kämpfen?

      Wenn es die einzige schlechte Neigung ist, gegen die so ein Mensch kämpft, vielleicht auch manchmal erfolglos, – dann hat er vielleicht weniger auf dem Kerbholz als ein Selbstgerechter wie Sie, der nach Verurteilung schreit.

      Haben Sie denn alle Ihre bösen Neigungen im Griff?

      Seien Sie vorsichtig, damit Sie nicht zu der sektiererischen Gruppe selbsternannter Heiliger gehören, die jeden Morgen Ihren Heiligenschein poliert und dem lieben GOTT gnädig mitteilt, was Sie für gute Menschen sind. Das erinnert an eine Stelle aus der Bibel, die Ihnen vielleicht bekannt ist – oder eher auch nicht, sonst würden Sie nicht so daher schwätzen.

      Ihnen und Ihresgleichen ist es nur zu wünschen, dass Sie noch rechtzeitig den Notausgang finden und sich aus diesem Warnungsbotschaftssumpf der MDM wieder befreien.

      Im Augenblick dürften sich die Anhänger der Privatbotschaftssszene die Wunden lecken, nachdem ihnen Vassula Ryden die Leviten gelesen hat und Anhänger von MDM nicht in ihren Veranstaltungen sehen möchte. Ein Irrlehrer gegen den anderen Irrlehrer.

      Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an einige Kommentatoren und MDM-Warnungsfanatiker hier im Forum, die Vassula über den grünen Klee gelobt haben, sich jetzt aber „fürnehm“ zurückhalten. Darunter waren auch einige Gottgeführte. Zitate gefällig?

      Sie sollten sich einmal darüber Gedanken machen – wenn es noch funktioniert – warum die anonymen Damen und Herren des MDM-Clans – den Server bzw. die Domainmiete am 12. Februar 2013 bis zum Februar 2022 !!! verlängert haben, wenn die „Warnung“ doch seit 2010 so nah ist. Ich kann Ihnen die Antwort sagen: „Die glauben selber nicht an den Schmarn!“

      Außer Altbekanntem und Zufallstreffern = ein Hochwässerchen hier – ein Hochwässerchen da ( hat es ja auch noch nie gegeben ) und Erdbeben unterschiedlicher Stärke ( derer es jeden Tag mehrere gibt ) gibt es da Nichts. Mit diesem „Nichts“ lassen sich allerdings die Anhänger gern in Unruhe versetzen und in den Geldbeutel greifen.

      „GsJC“

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  8. johannes sagt:

    Gerade in Facebook entdeckt , gute Argumente, auch die Prphezeihungen von Garabandal und die Weissagung des hl. Franziskus werden auf dieser Seite besprochen. http://diewarnung.jimdo.com/

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    • Stephan sagt:

      @johannes

      Nur die Prophezeiung von Garabandal hat sich nun mal als falsch erwiesen, da können Sie die Fakten verdrehen wie Sie wollen. Tatsache ist, dass der aktuelle Papst Franziskus nach Johannes XXIII. der fünfte Papst ist, also zwei zuviel, selbst wenn man Johannes Paul I. nicht mitzählt ist es immer noch EINER ZU VIEL. Ich habe in Ihrem Link nicht ein einziges gutes Argument, welches für die Echtheit dieser Botschaften sprechen soll gefunden.

      Franziskus wurde auch kanonisch gewählt wie alle andern Päpste auch. Es ist ein Witz Ihrerseits mit einer Privatoffenbarung, die von praktisch allen katholischen Bischöfen als häretisch und falsch eingestuft wurden, die Richtigkeit der Prophezeiung von Garabandal über die Anzahl der Päpste beweisen zu wollen.

      Ausserdem tätigte die irische Schwätzerin die Aussagen über Franziskus 50 JAHRE NACH GARABANDAL.
      Um Garabandal nicht zu widersprechen, behauptet sie nun Benedikt XVI. sei der letzte wahre Papst gewesen und Franziskus sei nicht rechtmässig gewählt, merken Sie eigentlich nicht wie durchsichtig das Ganze ist? Die irische Schwätzerin kennt die Prophezeiung von Garabandal sehr wahrscheinlich auch.

      Conchita selbst und auch Herr Weber vom Weto Verlag halten übrigens beide überhaupt nichts von diesen „Warnungsbotschaften“ der irischen Schwätzerin, da haben Sie sich selbst ins eigene Bein geschossen.

      Im Übrigen kann auch die Prophezeiung des Heiligen Franziskus nicht auf den aktuellen Papst zutreffen, denn erstens wurde Franziskus kanonisch völlig korrekt zum Papst gewählt und zweitens befanden wir uns zum Zeitpunkt der Wahl überhaupt nicht auf dem Höhepunkt irgend einer Drangsal, vor allem nicht der apokalyptischen Drangsal wie sie in der Bibel beschrieben ist.

      Fällt Ihnen wirklich nicht auf, dass sich keine der Ankündigungen aus dem Jahre 2010 und 2011 bewahrheiteten? Sie können das ja selbst im Link nachlesen, den Sie hier hineingestellt haben. So heisst es dort, die Grosse Drangsal werde vor Ende 2012 beginnen, heute sind wir im SEPTEMBER DES JAHRES 2013, von dieser Drangsal ist aber überhaupt nichts zu spüren.
      Ausserdem widerspricht sich die Schwätzerin auch noch, denn in der Botschaft Nr. 29 vom 20. Dezember 2010 sagt sie, die grosse Drangsal beginne AB ENDE 2012. In der Botschaft Nr. 144 vom 20. Juli 2011 heisst es plötzlich die GROSSE DRANGSAL FINDE VOR ENDE 2012 STATT.

      WACHEN SIE DOCH ENDLICH AUF!!

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      • Anonymous sagt:

        Ein Bekannter teilte mir mit, dass Weber eine Erklärung für die Anzahl der Päpste liefern könnte, dies aber nicht wie geschehen auf eine Email-Anfrage, sondern nur persönlich am Telefon.

        Das war meinem Bekannten dann doch zu albern in dem Anliegen bei Weber anzurufen und sich seine privaten Spekulationen anzuhören. Entweder es gibt eine sinnvolle Erklärung die es wert ist veröffentlicht zu werden oder man schweigt in dem Anliegen.

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      • Anonymous sagt:

        Der nachstehende Text ist vom 29. September 2012.

        ————————————-

        http://www.virgendegarabandal.com/conferencia_jose_luisENGLISH.htm

        The prophesy of the Popes hasn’t failed. The Virgin said „four popes“ and one did not count because he would have a very small reign; and therefore Conchita didn’t count it and that was the reason for „3 Popes.“

        (Note: This is witnessed and documented in the book of the German Albert Weber «Garabandal, Der Zeigefinger Gottes» and friend of Conchita, written long before the death of John Paul II. Albert Weber affirms that the Virgen said „4 Popes“, but that one wasn’t counted as previously explained). For more information go to http://www.virgendegarabandal.com/RJM/lospapas.htm

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  9. Anonymous sagt:

    Saturday, September 7, 2013
    Maria Divine Mercy Exposed
    By Rev. John B. Wang, Ph.D., J.U.D

    MDM stands for Maria Divine Mercy, a pseudonym assumed by an alleged Irish woman,
    who claims to receive messages from Heaven. However, this writer believes that MDM is just a front, behind which there are some ghost writers, who are enemies of the Catholic Chur
    ch and of Pope Francis. Very probably the Lefebvre group or some arch-conservatives are behind this plot. These people are favorable to Pope Benedict XVI who had bent over backwards to tolerate them. But they have been attacking Pope Francis, a holy, humble person, legitimately elected to the chair of Peter, to lead the Church on our journey of salvation.

    Despite repeated condemnation by Church authorities around the world (Europe, Australia, and America), MDM has succeeded in deceiving many souls, and continues to do so. There are MDM followers in this area too. They are persistently spreading the virus. To prevent further spiritual damage, this writer deems it necessary to expose the main errors of MDM, so that innocent souls and minds can be protected. May the archangels lead us in this battle!

    Here are some discoveries from sporadic reading of the MDM messages:

    – April 5, 2013: In this message, MDM claims immunity from being judged. This is a self-imposed protection. This would mean that one can freely spread weeds in the fields of wheat without being stopped. Evidently, MDM has been judged unfavorably by Church authorities. A cheap shot!

    -March 9, 2013: In this message, MDM says that the pope has to stay in office till he dies, “one pope in one lifetime.” This is wrong, because Canon 332 §2 provides the possibility for a pope to resign from his office. This statement alone by MDM clearly shows that the MDM messages are not from Jesus. Because Jesus is not ignorant; Jesus knows Canon Law.
    In the same message MDM implies that Pope Francis is one of the false imposters who preside over Jesus’ Throne in Rome. What an audacious and blasphemous assertion! To call a legitimately elected pope an imposter?! Jesus would never do such things. How can one take the MDM messages seriously?


    March 13, 2013. The day Pope Francis was elected and accepted his election, MDM put an outrageous message in the mouth of our Divine Savior. It is truly incredible! It is hard and painful to read such rubbish! Just think, to call the Cardinal electors betrayers, heretics, accusers of Jesus, and the new pope an impostor. How evil and wicked these fabricators of MDM can be! Yet, there are souls who believe them and blindly follow them! What stupidity! May God have mercy on them all!

    -April 12, 2013: Two statements:
    1. “Benedict XVI is the last true Pope on earth.” This is a ridiculous, gratuitous, unfounded, unproven, daring assertion, not worthy of rebuttal. The Church will last till the end of time and the end of time is not here, therefore, Pope Benedict XVI cannot be the last pope.
    2. “The Cardinal electors are wolves in sheep’s clothing.” This would mean that the highest hierarchy of the Catholic Church, the successors of the apostles, is comprised of wolves. Readers, are you aware how heinous and abominable these MDM enemies of the Church are? They are out to destroy us. But the Catholic Church is founded on solid rock, and the gates of hell will never prevail.

    -July 22, 2-13: Four preposterous declarations.
    1. “Benedict XVI was removed from office.” Totally false. Benedict himself made it crystal clear that he himself made the decision to resign after prayerful consideration, for his physical stamina would no longer allow him to fulfill the tasks required by his Petrine office.
    2. “Twenty evil men controlled the church and elected a man not of God.” Twenty evil men? Who are they? There were over 100 cardinal electors, and Pope Francis needed two thirds of the votes. I’d like some proof about the existence of these twenty evil men.
    3. “The pope must remain in office till he dies.” Wrong. Please see my comment on the March 9, 2013 message.
    4. “Pope Francis is an imposter.” This is a vile and odious designation of a holy man.
    The above devious and foul statements are put into the mouth of our most pure Virgin Mother. These individuals who falsified these messages truly provoke God’s wrath and deserve severe punishment.

    I have just become aware that many articles have been already written and study has been done by reputable individuals about the falsehood of MDM. Hence, there is no need for me to continue this exposé. Please consult the appropriate links about this subject.

    Thank you and God bless.
    Pray for our Church and defend our faith!
    Rev. John B. Wang, Ph.D., J.U.D.

    P.S. It seems that the whole MDM charade is based on an apocalyptic belief that the world is ending and that the Biblical predictions are being fulfilled. Over the years, the Jehovah’s Witnesses have had similar expectations. But these anticipations have been proven mere illusion, delusion, or hallucination. If Jesus does come, it would be His intermediary coming as portrayed in the Book of Revelation Chap. 20, not His final coming which is hidden to human knowledge.

    Fr. Wang has been a priest for nearly sixty years now. He has depth of knowledge, is a well-informed scholar in Sacred Scripture, dogmatic theology, Mariology, and mystical theology as well as having a J.U.D., Doctor of both civil and canon law. He is a brilliant, humble, prayerful, and wise man truly guided by the Holy Spirit in discernment as he has investigated numerous private revelations, both past and current.

    http://mariadivinemercytrueorfalse.blogspot.de/2013/09/mdm-maria-divine-mercy-exposed.html

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  10. Anonymous sagt:

    Buffalo Bishop Prohibits Dissemination of Maria Divine Mercy’s Messages in Portland Diocese August 27, 2013

    Bishop Richard. J. Malone
    Full text below:

    Dear Monsignor/Father,

    Recently an enquiry was been made relative to some materials that are being disseminated through the website http://www.thewarningsecondcoming.com. The website contains the writings of „Maria Divine Mercy“ which is the pseudonym of an anonymous woman who reportedly lives in Dublin and who claims to be a Roman Catholic and to be ‚receiving spiritual guidance from the Catholic Church.“ Since some o the „messages“ promote negative attitudes towards the teachings of the Second Vatican Council and of the Papacy, I have made further inquiry as to the „authenticity“ of these alleged revelations.

    Through the United States Conference of Catholic Bishops, an inquiry was made of the Irish Catholic Conference to see if the Irish Bishops had issued any guidance. Some of the Irish Bishops had no knowledge of these revelations and none had made any statements. However, since the individual uses a pseudonym and is anonymous, it is difficult to investigate. However, there have been other statements made by other bishops. In particular, Bishop Coleridge of Brisbane, Australia has stated:
    „I have examined some of these messages and found them to be patently fraudulent and corrosive of true Christian faith as the Catholic Church teaches it. The alleged recipient of the messages operates anonymously and refuses to identify and present herself to local Church authority for a theological examination of the content of her messages.

    The messages contain certain theological and historical errors some of which fall within the category of bogus millenarianism, and they are more likely to provoke fear rather than the peace of the Spirit. They play on elements o the Catholic faith only to undermine it at its core. Moreover, they are outrageous in their claims against Pope Francis. Therefore, the messages of Maria Divine Mercy are not to be taken seriously, discussed, or distributed within the Archdiocese of Brisbane.

    Additionally, both the National Catholic Register and New Advent have posted negative evaluations of the Maria Divine Mercy revelations which can be found at http://www.ncregister.com/blog/jimmy-akin/9-things-you-need-to-know-about-maria-divine-mercy and http://blog.newadvent.org/2013/03/a-closer-look-at-false-prophecies-of.html

    Given the fact that the Church as not yet pronounced on the authenticity of these „revelations“, and given the fact that more than one bishop has judged them to undermine the Catholic faith at its core, I hereby prohibit the dissemination or promotion of Maria Divine Mercy materials in the Diocese of Portland. If anyone approaches you or you are aware of anyone in your parish that is speaking about or promoting these materials please make them aware of this prohibition. This ban will be in effect, until such time as the „revelations“ are authenticated by the Church.

    Thank you for your attention to this matter. Thank you for your ministry to your parishioners and for your commitment and fidelity to the Church.

    May God bless you with His peace. Please know that you are in my prayers.

    Yours sincerely in Christ,

    (signed)
    Most Reverend Richard. J. Malone
    Apostolic Administrator of Portland
    Bishop of Buffalo

    http://mariadivinemercytrueorfalse.blogspot.de/2013/08/buffolo-bishop-prohibits-dissemination.html

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  11. Anonymous sagt:

    2 Everything that is good in these messages has been taken from other seers and St Faustina to give it authenticity. That is what we recognise. However there are things in there that are from other already recognised false prophets.

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  12. Anonymous sagt:

    Thank you for your excellent job. May i introduce you two letters – – –

    Two letters of warning about messages circulating on the internet from a false mystic named ‚Maria Divine Mercy‘. The first letter is from Fr John Abberton and the second from Vassula.

    Some people are now doubting the TLIG messages because of their involvement with the false mystic “Maria Divine Mercy”. Some of those people now believe that the Pope is false. I hope these words of Vassula now make the position clear. They did not want to hear it from me – now they have it from Vassula. No one who believes that the pope is false is welcome on our pilgrimage. This is also from Vassula. If you are in touch with prayer groups please share this especially if you know people who are reading these false messages.

    Fr. John Abberton

    Ok. These people crave after sensationalism, future event, nothing more. This is called sensationalism. We had here in LA one lady who quarreled with Claire Mansour on exactly this issue even telling Claire that she is blaspheming against the Holy Spirit when she said to her that this woman is a false prophet especially about what she declares in her message about this Pope. I told Claire „leave her, she will wake up one day.“ It took 2 days and she phoned back saying she was wrong and that this Pope is so holy.

    About our people they should stop reading false messages. This woman called Maria Divine Mercy is picking messages from: Garabandal, Don Gobbi, Sr. Faustina and TLIG to produce her ‚messages‘. As for her predictions, they came after I had written them years back in TLIG. She started only 2010. All her theory of the meteors were also taken from TLIG from the prayer of 2006 and from the articles I wrote well before 2010.

    A simple way of finding how false it is, is the selection of her self proclaimed name: Maria Divine Mercy, WOW! Jesus respects the baptisimal name since baptism is one of the Sacraments of the church. A second thing: that this Pope is an antichrist and a false Pope, could they not see how he is in just a few days what sort of person he is? Third, I met him while in Argentina. He is a most kind man, simple and honest and humble. You will see what great things will come out of his hands, and I will not be surprised if he will bring forth the dates of Easter to be one.

    Most of the people look for signs, events, and that sort of excitement. Instead of looking inside them and what they carry. When they meet the Lord one day, what will they have to offer him, empty hands? If they say she is recommending prayers etc. why not? If she does not, then it will be easier for being detected! Still I would say to these people who like these messages, let them free to follow a false prophet, and when they see about the Pope that they were wrong, I don’t think they should come back to TLIG since TLIG has not accommodated them but had been read most probably to search for prophecies instead of changing their heart. It means that they have never appreciated the teachings of Jesus and the intimate love he has been giving us. You can pass on this email to any one you wish.

    In Christ,
    Vassula

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    • Guten Tag,
      diese hier zitierte Stellungnahme der orthodoxen „Seherin“ Vassula, in der sie sich gegen die Warnungs-Botschaften wendet, bringt keine neuen Kritikpunkte – und um hier klar zu sehen, benötigen wir keine Vassula-Hinweise, zumal diese Visionärin selber auf einem irrgeistigen Trip ist, wenngleich nicht so grobschlächtig wie die Warnungs-Trompeterin. Papst Benedikt hatte, als er noch Kardinal Ratzinger hieß, bereits vor den Vassula-Botschaften gewarnt.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  13. Anonymous sagt:

    886. Ich werde dafür sorgen, dass weitere Millionen Meine Worte hören.
    Dienstag 20. August 2013, 19:20 Uhr

    Meine innig Geliebte, Meine Liebe und Mein Erbarmen für alle Sünder hat bedeutet, dass Ich von heute an Milliarden Seelen große Barmherzigkeit gewähre. Ich werde ihnen die Augen öffnen für Meine Botschaften für die Menschheit. Ich werde dafür sorgen, dass weitere Millionen Meine Worte hören, damit Ich viel mehr verlorene Seelen in das Neue Paradiese mitnehmen kann. All diese Seelen, die aufgrund ihrer Sturheit diese Botschaften niemals annehmen würden, werden sie jetzt als das erkennen, was sie sind: ein Akt der Barmherzigkeit von Mir, damit Ich ihre Seelen retten kann.

    Priester, die Meine Botschaften denunziert und für Worte des Teufels erklärt hatten, werden bis dann den schrecklichen Fehler erkennen, den sie gemacht haben, indem sie Seelen die Möglichkeit verweigert haben, Meine Himmlische Stimme zu hören.

    Nichtgläubige, die darum gerungen haben, Frieden zu finden, werden jetzt zu Meinen Botschaften hingezogen werden, und bald werden sie Trost von Mir suchen. Ich warte auf sie, und sobald sie auf Mich zugehen, werde Ich sie mit einer Sehnsucht nach Meiner Liebe erfüllen, sodass sie machtlos sein werden, Mich zu ignorieren.

    Diejenigen, die an Gott, den Allmächtigen Vater, glauben und die Mich, Seinen geliebten Sohn, nicht annehmen, werden in ihren Seelen berührt sein. Sie werden nach der Wahrheit schreien, da sie sehen, wie sich die Welt bis zur Unkenntlichkeit verändert haben wird.

    Dann werden diejenigen, die Mich lieben und die standhaft bleiben in ihrem Glauben, denen es aber nicht gelingt, Mich zu erkennen, wenn Ich ihren Seelen zurufe, dann werden diese von der letzten Erkenntnis überwältigt sein, wenn Meine Göttliche Gegenwart ihnen bekannt gemacht werden wird. Ich werde Mich freuen, wenn diese, Meine Anhänger, Mir erlauben, sie auf dem letzten Weg in rechter Weise zu führen.

    Ich gebe der Welt diese Geschenke, weil Ich alle liebe. Erwartet dieses Geschenk mit Liebe und Dankbarkeit.

    Euer Jesus

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    • Uli sagt:

      Im NAMEN des VATERS; des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES zu sprechen
      gibt uns dies das RECHT mit „EUER JESUS“ zu unterschrieben ???

      In meinen Augen sind die ganzen Texte vielleicht in TEAMWORK mit JESUS entstanden.

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  14. christ sagt:

    Jeshua hat die Propheten erfüllt, es gibt heute keine mehr. Alles Lügen! Ihr braucht alle nur den Einen! Unseren Herrn, keine Maria, keinen Past und schon gar keine falschen Propheten, die sind es, Wölfe im Schafspelz. Jeshua ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. In keinem anderen finden die Menschen das Heil. Schön wenn Menschen endlich aufhören würden, diesen Götzendienst von Mariastatuen oder sonstigen Heiligen anzubeten, allein der Herr wird angebetet. Traurig, wenn selbst der Papst (alles falsche Heilsversprecher) eine Marienstatue küsst und diese anbetet. Oder noch schöner gleich den Koran. Ich nenne solche Leute einfach nur Verräter an Jeshua und dem Evangelium. Drum, Bibel lesen, und bitte keine Einheitsübersetzung, dann wirds Licht!!!

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    • Guten Tag,
      teilweise haben Sie recht, denn auch die katholische Kirche lehrt, daß die göttliche Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist, also mit dem Ende der apostolischen Zeit. Allerdings weisen wir Ihre von Unkenntnis triefende Unterstellung zurück, daß Maria oder Heilige „angebetet“ würden. Dies würde auch die katholische Kirche selber, wenn es geschähe, als Götzendienst verurteilen. Die Heiligen einschließlich der Madonna werden nicht angebetet, sondern verehrt und um ihre Fürsprache angerufen. Das wollen Sie bitte auseinanderhalten. Sie rennen sonst sinnlos gegen ein ZERRBILD des Katholischen an. Verstanden?
      Prima ist freilich Ihr Tip „Bibel lesen“, doch gilt er auch für Sie selber, zB. betr. Mt 16,18: „Du bist Petrus, der Fels – und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen – und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“ – Das zeigt die bewegte Kirchengeschichte: durch alle Höhen und Tiefen hindurch hat Christus seine Kirche vor dem Untergang bewahrt.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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    • Stephan sagt:

      @Christ

      Frau Küble hat Ihnen schon erklärt, dass Katholiken weder Maria noch Heilige anbeten dürfen. Ich möchte aber noch hinzufügen, dass ich gerade WEGEN DER BIBEL katholisch bin und bleibe. Sie haben absolut recht, nur durch Jesus Christus alleine erlangen wir das Heil, weder gibt es einen andern Weg, noch einen andern Namen. Ich bin übrigens auch kein Freund der Einheitsübersetzung.

      Obschon die Offenbarung Gottes mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist, heisst es nicht, Gott spräche grundsätzlich nicht mehr durch Heilige oder Auserwählte. Wenn Sie dieses Forum ein wenig durchgelesen haben, müssten Sie wissen, dass viele Katholiken hier diese Quatschbotschaften der irischen Schwätzerin sowiese ablehnen. Zudem hüllt sie diese Botschaften nur in ein katholisches Mäntelchen, sie sind aber voller Häresien und Irrlehren. Genau da liegt eben der Unterschied zu echten Marienerscheinungen oder Privatoffenbarungen, diese widersprechen der Bibel nicht und auch den Lehren der Kirche nicht.

      Denn die Bibel stützt die katholischen Lehren ganz im Gegensatz zu all den protestantischen und freikirchlichen Lehren, – abgesehen von jenen, die sie von der katholischen Kirche übernommen haben – die nur auf menschlicher Tradition aufgebaut sind.

      Falls Sie einer Freikirche angehören oder reformierten Kirche, möchte ich Ihnen sagen, es gibt in der Bibel keinen einzigen Vers womit Sie z.B. „sola scriptura“ (allein die Schrift), „sola fide“ (allein der Glaube), die Ablehnung des geweihten Priestertums, die Eucharistie respektive das Abendmahl nur als reine Gedächtnismahlfeier, die Ablehnung der Kindertaufe etc. begründen könnten.

      „Sola scriptura“ ist schon aus rein historischen Gründen nicht haltbar, denn die Urchristen in den ersten 4 Jahrhunderten lebten mehr aus der mündlich überlieferten apostolischen Tradition, da die Bibel wie wir sie heute kennen erst seit Ende des 4. Jahrhunderts existiert. Die Offenbarung des Johannes war z.B. bis Mitte 3. Jahrhundert nach Christus sogar noch umstritten.

      Der Kanon (die Bücher, die die Kirche als vom Heiligen Geist inspiriert ansah) der Bibel wurde genau von jener Kirche, die Sie ablehnen erst Ende des 4. Jahrhunderts definiert. Es gab noch andere frühchristliche Schriften, die vorher von manchen Gemeinden als vom Heiligen Geist inspiriert angesehen wurden, so z.B. die Briefe von Klemens von Rom (Beginn 2.Jhdt. n. Ch.) oder der Hirte Hermas oder die Didache.

      Die katholische Kirche existierte also schon lange bevor es die Bibel in der heutigen Form überhaupt gibt. Das sollten sich die Protestanten und Freikirchler mal durch den Kopf gehen lassen, denn es ist inkonsequent einerseits die Autorität der Kirche über die Heilige Schrift anzuerkennen, deren Lehren aber gleichzeitig abzulehnen. Der Heilige Geist führte die Kirche beim definieren des Kanons, da er aber nicht lügen kann, ist es nicht möglich, dass er derselben Kirche falsche Lehren lehrte.

      Frau Küble hat Ihnen schon Matth. 16:18 genannt. Lesen Sie z.B. auch Matth. 7:21-23, und 25: 35-46, Jakobus 1:22-27, Jak. 2:12-26 – vor allem die Verse 24-26! – Röm. 2: 6-10, Offb. 20: 12-13. Alles Verse, die die katholische Lehre Glaube + Taten ganz klar stützen.
      Was die Eucharisie betrifft, die Lehre über die Realpräsenz Christi in der Hostie, lesen Sie Joh. 6: 48-58, die Worte Jesu Chrsti sind sehr deutlich. Dann noch 1. Kor. 11: 26-29, Matth. 26: 26-28.

      Ich weiss nicht welcher Kirche oder Gemeinde Sie angehören, meine Antwort ist jetzt ein bisschen lang ausgefallen, ich wollte mit obigen Beispielen nur unterstreichen, wie gut die katholischen Lehren durch die Bibel verankert sind, damit Sie sich mit möglichen vorhandenen Vorurteilen auseindersetzen können, falls dies nötig wäre.

      @Frau Küble

      Können Sie mir sagen, ob die Briefe des Ignatius von Antiochien vor der Kanonisierung der Bibel von manchen Gemeinden auch als vom Heiligen Geist inspiriert angesehen wurden?

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      • Guten Tag,
        eine Grundstruktur des biblischen (inkl. neutestamentlichen) Kanons wurde päpstlicherseits am Ende des 2. Jahrhunderts aufgestellt, im Vergleich zur späteren endgültigen kirchlichen Kanonisierung gab es nur wenige Änderungen. Der „Hirte des Hermas“ wurde sicherlich vielfach sehr geschätzt, natürlich erst recht die Briefe von Papst Clemens an die Korinther (sie stammen allerdings noch aus dem Ende des. 1. Jahrhunderts, nicht erst Anfang des 2.Jh). Diese Briefe des damaligen Papstes, der noch die Apostel persönlich kannte, wurden interessanterweise nicht nur in Korinth, sondern auch in anderen Gemeinden vorgelesen und wertgeschätzt – aber nicht, weil deren Aufnahme in einen biblischen Kanon diskutiert wurde, sondern weil schon damals der Bischof von Rom als Oberhaupt der Kirche angesehen wurde.
        Ignatius von Antiochien und auch die Schriften anderer Kirchenlehrer und Apologeten (so nennt man die Kirchenväter des 2. Jahrh.) wurden als geisterfüllt betrachtet, doch deshalb war ihre Aufnahme in den biblischen Kanon nicht ersthaft erwogen worden, schon weil sie nicht in die apostolische Zeit gehörten, sondern im 2. Jahrh. entstanden. Nachapostolische Schriften kamen für eine Kanonisierung logischerweise nicht infrage, mögen sie noch so geisterfüllt und theologisch richtig gewesen sein.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  15. Stephan sagt:

    @Andi und alle andern, die glauben Franziskus würde sich glaubensinhaltlich und theologisch von Benedikt XVI. unterscheiden:

    Lest einmal den unten stehende Link durch, vor allem DAS FETTGEDRUCKTE AM ENDE DES ARTIKELS. Man sollte sich auch von den Medien nicht blenden lassen, sie werden spätestens dann Franziskus nicht mehr lieben, wenn sie feststellen, dass auch unter Franziskus alles beim Alten bleibt.

    Übrigens gab es einmal einen Papst, der den Koran vor den Muslimen vor aller Welt küsste. Dies tat Franziskus immer noch nicht. Ich möchte diese Geste jetzt aber nicht überbewerten, soll jetzt keine Attacke gegen Johannes Paul II. sein, ich erwähne dies nur, weil gemäss den Botschaften die Vorgänger von Franziskus alles richtige und gute Päpste gewesen sind.

    http://www.kath.net/news/42416

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    • Anonymous sagt:

      Stehe 100 pro hinter der Warnung.
      Habe genug über F. gesehen, um selber denken zu können.
      Da hilft auch kein Laun, kein kathnet oder sonst was…
      ‚DEFINI’TIV!!!!!

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      • Stephan sagt:

        Wenn Sie wenigstens selbst denken würden, liebe Gaby. Statt dessen lassen Sie sich durch die Botschaften der irischen Schwätzerin manipulieren, lassen sich alles, was Sie glauben durch die Botschaften vorkauen und schalten dabei den gesunden Menschenverstand völlig aus.

        Sie selbst denken gar nichts!

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      • Anonymous sagt:

        @Stehphan:
        Das überlassen Sie getrost mir!
        Gerne können Sie folgen, wem auch immer Sie folgen wollen! Blind und taub!
        Sie haben nicht genug von F. gesehen, um selber im Gebet (dafür haben wir ja die wunderbaren Gebete erhalten – auch das Herzensgebet) erkennen zu können???
        Dann wird’s aber Zeit!

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    • Uli sagt:

      Es ist wohl wichtig, wenn die Menschen – die gläubigen Menschen beobachten, ob der Papst
      IHR PAPST ein guter PAPST ist

      viel wichtiger finde ich aber, sich zu fragen,

      „wie gut bin ich selbst ?“

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      • Stephan sagt:

        Das ist sehr richtig, es geht zuerst mal darum sich selbst mit der Gnade Gottes zu heiligen. Aber genau da helfen solche Quatschbotschaften wie die „warnung.net“ überhaupt nichts. Im Gegenteil, je mehr man sich damit beschäftigt, besteht eine grosse Gefahr sich in eine Abhängigkeit solcher Privatoffenbarungen zu begeben. Das Resultat davon ist in diesem Forum bei einigen Leuten ganz offensichtlich, sie entfernen sich aber immer mehr vom echten Glauben.

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    • andreas1960@gmx.at sagt:

      Kein Mensch ist unfehlbar, kein Priester, kein Papst, warum sollten wir sonst Botschaften aus Erscheinungsorten oder „heiligen Menschen“ erhalten die der Herr in seiner heiligen Vorsehung auserwählt hat. Wer hatte den die Bernadette auf der Rechnung? Keiner. Oder sonst auch viele der Werkzeuge des Herrn. Was tut man wenn ein Priester keine Patene mehr verwendet und keine Beichte mehr hält und Frauen das Allerheiligste holen lässt, muss man dann trotzdem aud ihn hören? Ihm vertrauen? So geht es mir und vielen anderen die keine Scheinheiligen mehr wollen. Und es gibt doch den Feind wo ist er denn? Wo sind die Freimaurer? Warum hat die Warnung so treffend genau 1 Jahr vor dem Rückzug Bendedikts seinen Rückritt/Vertreibung aus dem Vatikan vorrausgesehen?
      Wenn die Propheten des Herrn auftreten haben sie das Wort des Herrn, weil er es ist der spricht, ob es wahr ist oder nicht wird sich zeigen, sowie die Überschrift dieses Blogs welche schon etliche Male wiederlegt wurde da in Frankreich wo diese Überschwemmung eintrat und dort als Katasrophe gewertet und gelistet ist auch für Frau Küble zuwenig ist, weil es einfach nicht ihre Meinung ist auch wenn es die Meinung der Region in Frankreich ist, sehr seltsam.
      Eines Tages müsst auch ihr euch entscheiden für die Kirche oder für Jesus und die Liebe den nicht alle die „HERR HERR“ sagen kommen in das Himmelsreich.

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      • Stephan sagt:

        Sie sollten eigentlich auch wissen, dass die Kirche der mystische Leib Jesu Christi ist. Man kann also nicht sagen Jesus Christus Ja, Kirche Nein, weil man sich dann von den Heilmitteln die Christus uns in seiner Kirche anbietet trennt, dann ist man auch von Christus getrennt.

        Im Übrigen befindet sich Benedikt XVI. immer noch im Vatikan, in einem Kloster. Von einer Vertreibung kann keine Rede sein, also traf dies auch nicht ein. Nennen Sie mir 1 einzige Ankündigung der letzten 12 Monate, die auch eingetroffen ist. Ich könnte Ihnen Dutzende nennen, die nie eintrafen, das würde aber den Rahmen dieses Forums sprengen.

        Sie haben recht, nicht alle die „Herr, Herr“ sagen kommen ins Himmelrich, sondern jene, die den Willen des Vaters tun. Es ist aber bestimmt nicht Gottes Wille blind jedem Möchtegernpropheten nachzulaufen und im Ungehorsam gegen die Kirche Christi und den Papst zu leben, obschon es dafür überhaupt keinen Grund gibt. Auch ist es nicht der Wille Gottes Lügen, Unwahrheiten und Unterstellungen gegenüber dem Papst zu verbreiten.

        Geben Sie mir doch mal irgendwelche objektive Beweise, dass die irische Schwätzerin vom Herrn als Prophetin auserwählt ist. Wenn dem so wäre, warum trifft dann nie irgendwas ein, was sie uns ankündigt?

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  16. Stephan sagt:

    @Gaby

    Ja klar, eine TREFFERQUOTE VON 0% ist ein ganz starkes Zeugnis für die Echtheit dieser Botschaften……

    Träumen Sie schön weiter in Ihrer Welt der Illusionen und des Botschaftszirkus….

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    • Anonymous sagt:

      Ne, ne – die Trefferquote liegt bei 100 %!

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      • Anonym sagt:

        @ Anonym

        Ich frage mich entweder sind sie so verblendet oder unaufrichtig um behaupten zu können die Trefferquote liegt bei 100 %!

        Lassen sie sich durch die Botschaften nicht mehr für dumm verkaufen und hinters Licht führen.

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      • Anonymous sagt:

        Anfügung:
        Für mich spricht durch diese Botschaften k l a r ersichtlich der Himmel.
        Deshalb bleibe ich treu.

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    • Anonymous sagt:

      Trefferquote 100 %

      Botschaft 38

      2011 ist das Jahr, in welchem die Umbrüche — die Läuterung — beginnen werden und von Millionen Menschen auf der ganzen Welt gesehen werden.

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      • Anonymous sagt:

        Wir brauchen gar nicht weiter zu diskutieren!
        Für mich ist die Warnung echt zu zutreffend!

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      • Stephan sagt:

        2011 oder spätestens Beginn 2012 hätte gemäss der Botschaften der irischen Schwätzerin sogar die „Warnung“ statt finden müssen. Das ist nur ein Beispiel von unzähligen Ankündigungen, die sich nie erfüllten.

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      • Anonymous sagt:

        Deuteronomium, Kapitel 18

        Doch ein Prophet, der sich anmaßt, in meinem Namen ein Wort zu verkünden, dessen Verkündigung ich ihm nicht aufgetragen habe, oder der im Namen anderer Götter spricht, ein solcher Prophet soll sterben.

        Und wenn du denkst: Woran können wir ein Wort erkennen, das der Herr nicht gesprochen hat?, dann sollst du wissen: Wenn ein Prophet im Namen des Herrn spricht und sein Wort sich nicht erfüllt und nicht eintrifft, dann ist es ein Wort, das nicht der Herr gesprochen hat.

        Der Prophet hat sich nur angemaßt, es zu sprechen. Du sollst dich dadurch nicht aus der Fassung bringen lassen.

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  17. Ralf sagt:

    Bischof Andreas Laun wieder eine „Warnung vor der Warnung“
    http://www.kath.net/news/42365
    Darin betont Bischof Laun, die Verpflichtung zur Vernunft, da die Vernunft ebenfalls gottgegeben ist.
    Hierzu auch ein Zitat aus einem „Spektrum der Wissenschaft“-Artikel:
    „Auf den Punkt gebracht: Eine Religion, deren Gott vom Wesen her vernünftig ist, wird sozusagen von ihrer höchsten Instanz her auf ein positives Verhältnis zur Vernunft festgelegt. Dieses ist freilich kein gemütliches Ruhekissen, sondern dauernder Anspruch, Widersprüche zu beseitigen und Verstehen zu ermöglichen. Der Gläubige muss stets aufs Neue die Spannung aushalten zwischen der Treue zu den Wurzeln und dem Anspruch auf Vernunftmäßigkeit, der zum Kern des christlichen Gottesbilds gehört.“
    Quelle: http://www.spektrum.de/alias/religionsphilosophie/vernunft-und-glaube/1136062
    Lustig: ich habe das Heft, in dem der Artikel steht und wollte das Zitat schon mühsam abtippen, als ich auf die Idee kam, den Anfang des Zitates zu googeln und siehe da, ich fand den Artikel und brauchte das Zitat nur zu kopieren…Ja, es sind die schönen Zeiten von „Copy & Paste“ 😉

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    • Andi sagt:

      Hier ein Radiointerview von Franziskus, sehr aufschlussreich hier ein kleiner Auszug: F: Er(Jesus) wurde der Sünder für uns. Wenn wir zum
      Beispiel zur Beichte gehen, ist es nicht so, dass wir unsere Sünde sagen und Gott vergibt uns. Nein, nicht das! Wir suchen Jesus Christus auf und sagen: „Das ist deine Sünde, und ich werde wieder
      sündigen.“ Und Jesus mag das, weil es seine Mission war: der Sünder für uns zu werden, um uns zu befreien.“

      Klicke, um auf Immer%20mehr%20gl%C3%A4ubige%20Katholiken%20zweifeln%20an%20Papst%20Franziskus.pdf zuzugreifen

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      • Guten Tag,
        diese Debatte hatten wir hier oder in einem anderen Thread schon einmal – und ich verweise erneut auf 1 Kor 5,21, wo Paulus schreibt, Gott(-Vater) habe „den, der von keiner Sünde wußte, für uns zur Sünde gemacht“ – diesen Bibelsatz hatte der Papst wahrscheinlich gedanklich präsent und hat sich dann in paradox wirkenden Formulierungen ausgedrückt. Es geht darum, daß Christus die Sündenlast auf sich genommen hat und an unserer Statt trägt.
        Im übrigen äußert sich ein Papst nur dann unfehlbar, wenn er „ex cathedra“ spricht, was zuletzt bei Pius XII. der Fall war (Dogma von Maria Aufnahme in den Himmel). Also muß man ohnehin nicht mit jeder Äußerung übereinstimmen, was soll also die Aufregung!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stephan sagt:

        Ja, ja, das ist typisches Sektengehabe, man sucht verzweifelt nach jeder Gelegenheit oder legt jedes Wort, das der Papst sagt auf die Goldwaage und versucht ihm einen Strick daraus zu drehen, weil er gemäss der irischen Schwätzerin angeblich der falsche Prophet sein soll.

        Ihr Botschaftsanhänger müsst nun verzweifelt nach dem Haar in der Suppe suchen und aus jeder Mücke einen Elefanten machen, damit ihr euch in eurem Botschaftsgesülze wälzen könnt und unbedingt eine Bestätigung für den „Wahrheitsgehalt“ dieser Quatschbotschaften braucht.

        Ihr seid wirklich zu bemitleiden.

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      • Ralf sagt:

        Lieber Herr Andi,

        es geht in meinem Kommentar und dem Artikel von Herrn Bischof Laun nicht nur um Papst Franziskus, sondern um die Botschaften im Allgemeinen und da liegt der „Hund begraben“…
        So wie es jeder Privatoffenbarung gestattet ist, den Glauben für die aktuelle Zeit zu interpretieren, so soll es woohl auch einem Papst gestattet sein.
        Papst Franziskus stellt nicht die „ur-katholischen Werte“ in Frage, sonder sucht einen neuen Zugang zum Glauben (der immer noch katholisch ist) zu schaffen.
        Er will mehr die Bescheidenheit und den Aufruf zur Hilfe für die Armen in der Welt in den Vordergrund setzten, da sehe ich keine „Häresie“ darin…
        ich gebe zu, daß ich Papst Benedikt XVI „besser“ fand, aber deshalb „verurteile“ oder diskreditiere ich nicht Papst Fransikus…
        P.S. Ich fand auch Papst Bendedikt XVI. besser als Papst Johannes Paul II., aber das ist „Geschmackssache“…mancher wird durch die eine – ein anderer, durch eine andere Art mehr „berührt“…

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      • Anonymous sagt:

        @Stephan:
        Keiner sucht bestimmt das „Haar“ in der Suppe, lieber Stephan!
        Denn da liegen i.S. Franz schon ganze Perücken drin!
        Nein, danke – brauche keinen popelnden Papst, der sich wie ein Rockstar feiern lässt!
        Möge wissen, wer hier wohl blind ist.
        Die Warnung ist 100 % echt – Franz dagegen 100 % falsch!
        Gaby
        Die Warnung ist 100 % echt -Franz 100 % falsch!

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      • Andi sagt:

        Also Hr. Stephan und Frau Küble, ich kenne den Blog nicht, mag sein das er diesen Korinther im Kopf hatte, aber er hat bitte sehr verneint das wir bei der Beichte NICHT sagen sollen wir sündigen nicht mehr! Und nicht Jesus wurde zum Sünder er nahm sie auf sich ja, aber haben sie das ganze Interview gelesen, es ist haarsträubend, darum wurde es auch von der vatikanischen Liste gelöscht. Die Auslegung ist klar das Jesus für uns die Sünde aufnimmt, aber es ist hier der Wortlaut und die Meinung nicht richtig sondern verdreht. Als Papst muss er das wissen und auch die Wirkung seiner Worte.
        Frau Küble ihr Aussage der Unfehlbarkeit des Papstes ist schon sehr tapfer. Da sie die Warnung, alle Seher und alle Erscheinungsorte dem „manchmal“ fehlbaren Urteil unterstellen. Hier passt es ihnen anscheind gerade sehr gut einen klaren Fehler zu entschuldigen, aber sonst ist alles in Ordnung und wird von ihnen als Rechtfertigung genommen alles abzulehen was irgendwie nicht passen könnte. Vergessen sie die Liebe nicht und den Korinther dazu welcher uns auffordert alles der Liebe und nicht dem Gesetz unterzuordnen.
        4 Tage nach der Abreise des Papstes in Rio wurde die Pille zur Abtreibung für Vergewaltigungsopfer eingeführt. In Frankreich wurde die Homoehe erlaubt. Die Priester und Bischöfe haben flash mob mitgetanzt, tolle Vorbilder, ist das das neue Programm: Passt euch der Welt an? Papst Benedikt hat uns mitgeben die Kirche zu entweltlichen!
        Bendenken sie Frau Küble: „Wehe euch wenn die Welt euch liebt, denn wenn sie mich verfolgt haben so werden sie euch verfolgen!“ Alle Welt liebt Franziskus. Er hat kein Wort über die Abtreibung verloren, kein Wort über Euthanasie, nur Homosexualität kann er nicht be-oder verurteilen. Er meinte nur lapidar das die Stellung der Kirche klar sei und es nicht seine Sache ist zu politisieren. QUO VADIS FRANCISKUS? QUO VAIDS?
        Nicht umsonst hat am 2 August dem Tag des Propheten Elija der Patriarch der Ostkirche namens wenn wunderts Elija ein ANATHEMA über Franziskus ausgesprochen. Ausschluss aus dem Leib Christie. Elija der in der Offenbarung des Johannes wiederkehren wird vor dem Herrn.
        Es gibt auch kein Kreuz welches dem von Franziskus ähnelt nur die Mumien der Pahraonen wurden so überkreuzt dargestellt, welche in Form von Osiris den FM zugeteilt werden können.
        Meinen sie es gibt keine Freimaurer mehr und die schlafen und lassen die Kirche gewähren?
        Die roten Schuhe und der rote Umhang kann er nicht tragen, nicht aus Demut sondern weil diese seit dem 5 Jahrundert das Blut der Märtyrer und somit das Blut Christi symbolisieren.
        Er kniet sich nicht hin vor dem Herrn, wegen eines Knieleidens, aber am Karfreitag konnte er kniend dem muslimischen Mädchen die Füsse waschen?
        Die Zeiten ändern sich, es ist zu heiss dann zu kalt, es spitzt sich alles zu.
        Wohin führt uns den dieser Franziskus? Er hat noch gar nichts bewegt nur optische Darstellungen einer Demut die ich nicht glaube, weil er sich nicht richtig einsetzt. Bei den wichtigen Themen blockt er ab und redet und tut nur das was sich alle wünschen. So habe ich mir einen Papst auch vorgestellt, aber ist er wirklich die Nachfolge Jesu der ganz klar Stellung bezog und den Hass der Menschen auf sich zog. Er hat polarisiert und klar Stellung bezogen.

        Es wird ein falsches Kreuz kommen und die Änderung der Messe und alles im Namen der Demut(wäre es nicht demütiger alles ohne Kameras uns Bilder zu tun?), daß ist der Schleier in dem der Feind kommt. Wie sonst könnte er soviele Katholiken täuschen? Der Feind ist sehr gerissen und hat dies seit 100 Jahren geplant, er weiss schon was er tut, aber mit Jesu Botschaften können wir entgegen treten.
        Ich stehe zu 100% hinter unserem Papst, Papst Benedikt der 16.
        Und das alles ist die Wahrheit. Amen

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      • Guten Tag,
        da Sie ohnehin nicht von Ihren Ansichten runterkommen und sich jetzt auf Fehlersuche beim Papst fixiert haben, hier nur kurz eine Anmerkung zum Thema Franziskus und Lebensrecht, zitiert aus dem gewiß traditionellen Portal „Katholisches.info“:
        „In einer Grußbotschaft an die brasilianische „Woche der Familie“ forderte das katholische Kirchenoberhaupt dazu auf, das menschliche Leben „immer zu verteidigen von der Zeugung bis zum natürlichen Tod“. Die Woche der Familie ist eine Initiative der brasilianischen Bischofskonferenz und dauert bis zum Abend des 17. August. Es sei Aufgabe der Eltern, in der Familie den Glauben wachsen und reifen zu lassen. Ihnen komme die Aufgabe zu, „grundlegende Wahrheiten über das Leben und die menschliche Liebe weiterzugeben. Besonders angesichts einer Wegwerfkultur, die den Wert des menschlichen Lebens relativiert, sind die Eltern gerufen, ihren Kindern das Bewußtsein zu vermitteln, daß das Leben immer schon ab dem Mutterschoß zu verteidigen ist und darin ein Geschenk Gottes und eine Garantie für die Zukunft der Menschheit erkannt wird, aber auch in der Pflege der alten Menschen, vor allem der Großeltern, die das lebendige Gedächtnis eines Volkes sind und die Lebensweisheit vermitteln.“
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  18. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    „Wieder eine Riesenenttäuschung!“

    … für die Anhänger der „Warnungsbotschaften“.

    Keine Erwähnung ihrer Botschaftsfavoritin in der neuesten Botschaft aus Medjugorje.

    Wie immer und jeden Monat wieder ist diese Botschaft inhaltlich mehr als nur gehaltvoll und teilt uns viele bisher unbekannte und im Ausdruck überaus liebreiche Weisheiten mit. 😉

    Das verwundert um so mehr, da wir aus den neuesten Botschaften wissen, dass „Gott“ aus „Schwaetzliesel“ spricht ( Zitat 850: „Ihre Worte sind Meine Worte.“), wenn sie den Mund auf macht.

    ———————————

    Botschaft Medjugorje vom 25. Juli 2013
    „Liebe Kinder! Mit Freude im Herzen rufe ich euch alle auf, euren Glauben zu leben, und dass ihr ihn mit eurem Herz und Beispiel auf jede Weise bezeugt. Liebe Kinder, entscheidet euch, fern von der Sünde und der Versuchung zu sein, und mögen in euren Herzen Freude und Liebe zur Heiligkeit sein. Ich, liebe Kinder, liebe euch und begleite euch mit meiner Fürsprache vor dem Allerhöchsten. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

    ———————————

    Wenn einem nichts mehr Neues einfällt, wird der alte Quark halt aufgewärmt – wie schon seit vielen Jahren in Medjugorje.

    Botschaft vom 25.07.2013
    Liebe Kinder!
    Mit Freude im Herzen rufe ich euch alle auf …

    Botschaft vom 25.06.2013
    Liebe Kinder!
    Mit Freude im Herzen liebe ich euch alle und ich rufe euch auf, …

    Botschaft vom 25.08.2012
    Liebe Kinder!
    Auch heute bete ich mit Hoffnung im Herzen …

    Botschaft vom 25.06.2012
    Liebe Kinder!
    Mit großer Hoffnung im Herzen rufe ich euch auch heute zum Gebet auf…

    Botschaft vom 25.06.2006
    Liebe Kinder!
    Mit großer Freude in meinem Herzen danke ich euch für alle Gebete,…

    …………………..

    usw. … es zieht sich durch die Jahre rückwirkend bis 1981.

    mfg

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  19. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    🙂
    —————————————-

    Zitat 850. Freitag, 19. Juli 2013, 15:00 Uhr
    Hört jetzt zu, ihr alle. Vom Himmel her rufe Ich zur Menschheit. Meine Prophetin wird einfach tun, was Ich ihr sage. Sie gehorcht Mir, dem Sohn Gottes, dem Menschensohn, wie vorausgesagt. Sie hat keine (eigene) Stimme. Ihre Worte sind Meine Worte. Ihr Gehorsam — dem Befehl Gottes Folge leistend — ist entscheidend. Ihr Gehorsam bedeutet, dass es ihr nicht erlaubt ist, ihren Mund zu öffnen, um das Wort Gottes zu verteidigen.
    Zitat Ende

    Man wird ihr wohl wieder einige Fragen zu dem Unfug gestellt haben, die sie nicht beantworten konnte. Da ist es besonders hilfreich sich hinter dieser „Botschaft“ zu verstecken. Für die Anhänger selbstverständlich auch, die auch hier im Forum nie den empfangenen „Botschaftsgeist“ aufblitzen lassen.

    —————————————-

    Zitat 848. Mittwoch 17. Juli 2013, 11:40 Uhr
    Die Zeit ist für euch gekommen, hinauszugehen und von Meinen Botschaften zu sprechen. Priester allerdings werden dies schwer finden, da sie gegenüber ihren Vorgesetzten gehorsam bleiben müssen.
    Zitat Ende

    Warum geht Schwaetzliesel als „größte Prophetin“ nicht selbst hinaus und verkündet die „Botschaft“?
    Dürfen sich nur die Anhänger in die Öffentlichkeit begeben und lächerlich machen?

    Und – was ist das für eine putzige Erklärung des „Botschafts-Jesus“, dass Priester !!! dies schwer finden werden, da sie Gehorsam gelobt haben.

    Naja – wenn es wirklich Priester geben sollte, die diesen Blödsinn unterstützen, sollten sie nicht im Vertrauen auf die baldige „Warnung“ ( die nebenbei lange nicht erwähnt wurde, obwohl die Vorbereitungen längst abgeschlossen sind ) alles wagen – um Seelen zu retten?

    ———————————

    Zitat 850. Freitag, 19. Juli 2013, 15:00 Uhr
    Alle vorhergesagten Geschehnisse werden schnell eintreffen.
    Zitat Ende

    Das kennen wir aus dem „Blauen Buch“. Dort wurde Don Gobbi 1988 !!! in Lourdes nachstehendes für die nächsten 10 Jahre mitgeteilt:

    Zitat
    In diesem Zeitraum von zehn Jahren werden sich alle Geheimnisse verwirklichen, die ich einigen meiner Kinder geoffenbart habe, und es werden sich auch alle Geschehnisse erfüllen, die euch von mir vorausgesagt worden sind.
    Zitat Ende

    Selbstverständlich wurden die Ereignisse weggebetet, abgemildert und verschoben zugunsten der Seelenrettung usw. … und dies aufgrund der Gaben all der Kleinen im Geiste, die nicht mehr als ihren Verstand zum Opfer dargebracht haben. Nur so kann es noch funktionieren in der Botschaftsszene. Vergleiche nicht und denke nicht !!!

    So verhält es sich auch mit den Aussagen der Schwaetzleisel zu Garabandal und dem albernen Gerede von den Vorbereitungen auf die „Warnung“. Wer so redet straft Conchita und die verst. Marie Loli Lügen. Das Datum des „Wunders“ stand nach Garabandal immer fest. Ebenso die „Warnung“, die innerhalb eines Jahres vor dem „Wunder“ stattfinden soll. ( Quellenangaben auf Anfrage )
    Von daher ist das ganze Vorbereitungsgequatsche der „MDM“, „Endzeitprophetin“ oder wie sich dieses albernste Huhn der Privatbotschaftsszene sonst noch nennen wird = B l ö d s i n n.

    ———————————

    „Die Medaille der Erlösung!“
    – war zu erwarten. Es fehlt im Angebot noch das „Kreuz der Erlösung“ und ein „Skapulier der Erlösung“.

    Zitat 849 Juli 2013
    Mein Kind, bitte lass diese Medaille entwerfen und prägen. Ich werde dich jeden Schritt des Weges begleiten, und dann musst du sicherstellen, dass sie weltweit zu bekommen sein wird.
    Zitat Ende

    Was entnehmen wir diesen Zeilen. Es wird noch viel Zeit bis zur „Warnung“ vergehen, denn die Medaillen müssen erst noch weltweit zu bekommen sein, denn das muss sichergestellt !!! sein und der König von Tonga, Tupou VI. wartet bestimmt auch schon auf seine Medaille.
    Prägung und Entwurf brauchen auch noch Zeit und dann die Vertriebswege usw. ….

    Auch gibt es zu dieser Medaille ein besonderes Gebet und diejenigen – die es beten – die Gegenwart „Christi“ fühlen lässt. Das hatten wir in den „Botschaften“ auch schon einige Male = den fühlbaren „Botschaftsjesus“.

    mfg

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  20. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    „Nachstehend wieder eine Abstimmungsoffenbarung der entlarvenden Art!“

    in den „Botschaften“ aus der wenig gehaltvollen geistigen Mülltonne der Botschaftsfabrik – wie immer wieder zu erwarten.

    Zitat 845. Donnerstag, 11. Juli 2013, 2013 13:57 Uhr
    Meine innig geliebte Tochter, lass Mich dich nahe an Mein Heiligstes Herz ziehen, denn wenn du Mir erlaubst, dies zu tun, werde Ich in deine Seele besondere Gnaden eingießen. Dann wird Mein Werk mehr Frucht bringen, die reifen und auf der ganzen Erde im Überfluss hervorbrechen wird.
    Zitat Ende

    Der Vertrag über die endgültige Vereinigung incl. Besitzergreifung über die Seele der „Auserwählten“ wurde bereits im Dezember 2011 abgeschlossen. Dass der „Botschafts-Jesus“ unsere „Schwaetzliesel“ achtzehn Monate später erneut um Erlaubnis bittet sie an sein „Heiligstes Herz“ ziehen zu dürfen = ist selbstverständlich B L ÖD S I N N – oder hatte es inzwischen einen Ehekrach gegeben von dem die Kritiker nichts mitbekommen haben?

    Zitat 278. Dezember 2011
    Ich danke dir, dass du auf diese besondere Bitte reagierst, Meine Gemahlin zu werden in endgültiger Vereinigung mit Mir. Dieser Vertrag, wenn du Mir deine Seele vollkommen überlässt, wird Mir die Freiheit erlauben, die Ich brauche, um diese Mission, für welche du erwählt worden bist, erfolgreich zu Ende zu führen.
    Zitat Ende

    Es ist und bleibt albernes und dummes Geschwätz.

    mfg

    P.S.

    Mal abwarten, wann das Lieselchen der Offerte aus Botschaft 845 zustimmt und die Erlaubnis erteilt in ihre Seele besondere Gnaden zu giessen. Erst dann kann es mit dem „W E R K“ so richtig los gehen ( wie oft eigentlich noch und wie oft schon ? ), Früchte bringen und auf der Erde im Überfluss hervorbrechen.

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  21. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    „Der Papst soll also das Wunder sehen!“

    – das in Garabandal angekündigt wurde und innerhalb e i n e s Jahres nach der „Warnung“ stattfinden soll. Da fragt man sich – welcher Papst?

    Nach der irischen Schwaetzerin ist der jetzige Papst der „falsche Prophet“. Und wenn ein Papst das in Garabandal angekündigte Wunder sehen soll – dann müsste der „falsche Prophet“ erst „gehen“.

    Denn siehe – wie nachstehend zitiert – soll nach Aussage Conchita´s der „Papst“ das Wunder sehen und nicht der „falsche Prophet“. Dass wir mit der Anzahl der in Garabandal vorausgesagten Päpste dann aber überhaupt nicht mehr hinkommen sei nur am Rande erwähnt.

    ——————————

    Frage: Was ist mit dem Papst, der das Wunder sehen soll?

    Conchita: Die Jungfrau sagte, daß er es sehen werde, von dem Ort, an dem er auch immer sein werde.

    Quelle: F. Speckbacher / Garabandal – Donnerstag 20.30 Uhr / Mediatrix-Verlag 1992 – 2 Auflage

    ——————————

    mfg

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    • Karl sagt:

      war an Ostern in San Giovanni Rotondo, mittlerweile ist ja Pater Pio wieder öffentlich im Glasschrein aufgebahrt.
      Man war dort so nett, mir einige Fragen bzgl. Garabandal durch die Pater zu beantworten.
      Es gibt den berüchtigten Brief von Pater Pio an Conchita. Folgende Antwort bekam ich darauf: „Pater Pio hat niemals anonyme Briefe geschrieben – IMMER hat er seine Briefe auch unterzeichnet“.
      In der Tat würde ich mir wünschen, diesen Brief zu sehen. Auch in San Giovanni Rotondo kam als Gegenfrage, wo denn dieser Brief dann sei? wer dies behaupten will, kann in wohl auch vorlegen. -es würde Pater Pio oft für etwas herangezogen, um manches glaubwürdiger erscheinen zu lassen (allgemein).
      2te allg. Antwort:
      Pater Pio hat niemals der Kirche bzgl. getroffener Sätze/Prophezeiungen über Garabandal vorgegriffen.
      Bleibt noch das mit dem blinden Amerikaner. Es wurde besätigt, das dieser bei Pater Pio war. Was gesprochen wurde, ist allerdings nicht bekannt. Ein wenig hat mich allerdings überrascht, dass den Amerikaner Joey Lomaningo nur sehr wenige (1 oder 2 Pers.) in SGR kannten.
      Was den Papst betrifft – ist Garabandal rein faktisch widerlegt, außerdem Franziskus ist kein Papst.

      noch interessant von Katharina Emmerich:
      Vor der Erneuerung der Kirche Roms sah Anna Katharina auch noch die Arbeit falscher Propheten, von denen die meisten Frauen waren: „Auch sah ich wohl hundert Weiber in Entzückung, und bei ihnen saßen Männer, die sie magnetisierten, dass sie prophezeiten. Ich hatte einen Greuel an ihnen…“ Gruß Karl.

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Zum angeblichen Brief von Pater Pio an Conchita:

        Conchita bekam 1962 einen handschriftlichen Brief aus Italien o h n e Unterschrift. Der Inhalt ist meiner Meinung nach eher bedeutungs- und belanglos.

        Conchita fragte bei der nächsten Erscheinung nach dem Verfasser des Briefes, woraufhin die Antwort lautete: „Du hast einen Brief von Pater Pio!“

        Der Brief ist in einer Übersetzung auch in A. Webers Buch – „Garabandal / Der Zeigefinger Gottes – abgedruckt. Weber wurde von dem verstorbenen C. P. Clausen ( Der Schwarze Brief ) oft als Experte für Garabandal genannt.

        Aus dem Brief ( wenn man die wenigen Zeilen „Brief“ nennen darf ) geht nur hervor, dass die Gottesmutter mit uns / euch sein wird bis an das Ende der Zeit und wir / sie die Kinder usw. … mit ihr ( der Gottesmutter ) in der Herrlichkeit des Paradieses sein werden, viele nicht an die Erscheinungen glauben und erst glauben, wenn es zu spät ist.

        ————-

        Zitat Herr Karl
        Was den Papst betrifft – ist Garabandal rein faktisch widerlegt, außerdem Franziskus ist kein Papst.
        Zitat

        Die Quellenangabe bitte zu Ihrer Aussage – „außerdem Franziskus ist k e i n Papst?“

        mfg

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      • Karl sagt:

        Die Quellenangabe bitte zu Ihrer Aussage – “außerdem Franziskus ist k e i n Papst?”

        wie Sie oben schon schrieben, ist Franziskus lt. Conchita schon einer zuviel. Dies kann man auch nicht umdeuten, da die Fakten so sind. Für die Botschaftsanhänger ist ja Franziskus kein „Papst“ im Sinne ihrer Auslegungen, also hätte sich Garabandal an Fakten noch nicht widerlegt. Die „Quellenanbabe“ bezieht sich demnach auf die Botschaftsbefürworter – über diese Quelle könnte man natürlich streiten, ist aber auch eine Quelle..
        GsJC, mich würde interessieren, wenn es nichts ausmacht, ob Sie eher ein Befürworter oder Gegner von Garabandal sind – Sie haben des öfteren den Ort schon genannt, welcher ja mit den „Botschaften“, auch wenn so dargestellt, gar nichts gemeinsam hat, möchte ich mal sagen.
        Gruss. Karl.

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        @Herrn Karl

        Danke für die Klarstellung!

        ——————–

        Zitat Herr Karl
        GsJC, mich würde interessieren, wenn es nichts ausmacht, ob Sie eher ein Befürworter oder Gegner von Garabandal sind – Sie haben des öfteren den Ort schon genannt, welcher ja mit den “Botschaften”, auch wenn so dargestellt, gar nichts gemeinsam hat, möchte ich mal sagen.
        Zitat Ende

        Weder noch. Mich haben diese Themen schon immer interessiert, zumal man auch häufig daraufhin angesprochen wird und sich dann zwangsläufig eine Meinung dazu bilden muss. Bei dem Vergleich von Literatur zum Thema merkte ich allerdings sehr oft, dass da etwas nicht stimmen kann, da sich Widersprüche nachweisen ließen.

        Wenn dann solche geistigen Tieflieger wie die „Warnungs-Schwaetzliesel“ noch mitteilen lässt, dass Privatoffenbarungen nicht miteinander verglichen werden dürfen – sollte die Sache eigentlich für jeden Katholiken mit Minimalverstand gelaufen sein = ab in die Tonne damit.

        Ich tausche mich gerne über diese Themen aus – auf dem Fundament des Glaubens und der Lehre der Kirche zu Privatoffenbarungen. Ich bekomme immer dann einen Würgereiz, wenn sich die schwarmgeistige Szene erdreistet, irgendwelche – noch dazu nicht anerkannte – „Erscheinungsstätten“ über Gebühr zu erheben und den besonderen Gnadenempfang von der persönlichen Anwesenheit vor Ort abhängig zu machen – so wie ein Sonderangebot beim Aldi oder Lidl – wer nicht rechtzeitig kommt, bekommt auch nichts.

        Ansonsten – und um es nicht zu lang werden zu lassen – halte ich mich an die Schrift und die Aufforderung die „Zeichen der Zeit“ zu erkennen. Um diese Zeichen zu deuten brauche ich keine Vordenker und auch schon gar nicht das hohle Geplapper aus Medjugorje und auch keine anonyme irische „Dumm-Schwätzerin“.

        Garabandal zolle ich insofern Respekt, da ich davon überzeugt bin, dass Joe Lomangino wirklich glaubt beim angekündigten „Wunder“ wieder sehen zu können, was bedeutet, dass er neue Augäpfel bekommen müsste. Der Mann ist mittlerweile ( meines Wissens ) 83 Jahre alt, hat in seiner Hoffnung auf das „Wunder“ tapfer durchgehalten und auch schon mehrere Krankenhausaufenthalte aufgrund von Herzproblemen hinter sich. Sollte er abberufen werden kippt Garabandal endgültig, wobei ich Ihnen zustimme, dass aufgrund der falschen Anzahl der Päpste die Sache auch so schon gekippt ist.

        Die Garabandalanhänger klammern sich an den Besuch des Papstes in Russland, der jetzt sehr schnell erfolgen müsste und dann der Sache Garabandal noch einmal neuen Auftrieb verleihen würde. Warten wir es ab.

        beste Grüße und allen Lesern und Kommentatoren einen gesegneten Sonntag!

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    • Anonymous sagt:

      Papst Benedikt d. 16te

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Wenn Sie die bekanntesten und weit verbreiteten Texte zu Garabandal kennen würden, wäre Ihnen bekannt, dass Conchita 1967 zu einem guten ? Garabandal-Kenner gesagt haben soll:

        Zitat
        „Das Wunder wird kommen, wenn der Papst nach Rußland geht!“
        Zitta Ende

        Quelle: F. Speckbacher / Garabandal – Donnerstag 20.30 Uhr / Mediatrix-Verlag 1992 – 2 Auflage

        Über diesen „Gang“ eines Papstes nach Russland wurde immer wieder einmal spekuliert – auch aktuell wieder. Sie können sicher sein, dass es nicht der em. Papst Benedikt XVI sein wird – der eingeladen und nach Russland gehen wird.

        – siehe dazu auch die Berichte zbs Überlegungen zu einem möglichen Treffen auf kath.net!

        mfg

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  22. ralros sagt:

    Vielleicht können Sie sich noch an den Kommentar von „Schwester Spiritata“, alias „Gelobt Sei Jesus Christus“ erinnern:
    https://charismatismus.wordpress.com/2011/10/08/falsche-ankundigung-in-der-pseudo-botschaft-die-warnung/comment-page-2/#comment-1721
    Nun habe ich folgendes gefunden:
    http://bammalilli.blog.de/2012/12/
    unter dem Eintrag „www.diewarnung.net“, in der die Bloggerin die Echtheit der Botschaften durch diese „Zuschrift“ bestätigt.
    Auch jetzt noch ist diese Zuschrift im Archiv von Martin Roth zu finden unter der Nr. 368
    Was jetzt merkwürdig ist, der Beitrag läßt sich im Blog nicht mehr aufrufen, gestern funktionierte das noch…ich hatte nach „Ordensschwester Warnung Psalter“ gegoogelt (so weit ich mich noch erinnern kann) und dann wurde ua diese Seite aufgezeigt; wahrscheinlich hat die Blog-Betreiberin, die Googel-Stichworte angezeigt bekommen und hat dann den Eintrag gelöscht oder versteckt…aber im Archiv ist es noch zu sehen…wie lange noch?
    Also bitte nicht traurig sein, wenn er dort auf einmal verschwindet.

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  23. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    „Anonymität aufgehoben!“

    Zitat 841. Sonntag, 7. Juli 2013, 17:35 Uhr
    Meine innig geliebte Gemahlin, was macht das schon, wenn sie dich anschreien oder dich in Meinem Namen verfluchen?
    Zitat Ende

    Oder – wie ist es sonst zu erklären, dass die bisher anonym agierende selbsternannte irische „Endzeitprophetin“ angeschrien !!! oder in „Seinem“ Namen verflucht !!! werden kann. Noch dazu kann es sich nicht um eine Einzelperson handeln, die sich zu solch boshaftem Verhalten hinreißen lässt, sondern es müssen mehrere Personen – wenn nicht sogar ganze Gruppen sein, was wir dem „sie“ entnehmen dürfen.

    Von solchem Verhalten distanzieren sich selbstverständlich alle guten Kritiker und wünschen der „Endzeitprophetin“ auf ihrem Leidensweg weiterhin alles Gute.

    Möge auf diese Schreihälse das schon lange angekündigte „Feuer vom Himmel“ fallen und ebenso die Flüche auf diese respektlose Bande zurückfallen, denn so geht man n i c h t mit einer Kranken um – die unter Wahnvorstellungen leidet und mehrere Personen in ihrem Kopf simulieren muss, was sehr anstrengend sein kann.

    Anschreien und verfluchen ist keine adäquate Therapie. Man sollte auch zur Kenntnis nehmen, dass sich unsere „Schwaetzliesel“ gerade vermählt hat und auch aufgrund der überaus zärtlichen Ansprache des „Botschafts-Jesus“ Flüche und Schreiaktionen als besonders schmerzhaft von ihr empfunden werden.

    mfg

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    • ralros sagt:

      War sie nicht immer seine innig geliebte Tochter?

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Ja.

        an mehr als einhundert Stellen nennt sie der „Botschafts-Jesus“ = „Tochter“ – aber nur an drei Stellen = „meine Gemahlin“.

        Ich glaube, dass er selber nicht so genau weiß, ob es nun seine Tochter oder seine Gemahlin ist, obwohl die Vermählung schon im Dezember 2011 vollzogen wurde. 🙂

        Zitate
        —————————–

        Dezember 2011

        Ich danke dir, dass du auf diese besondere Bitte reagierst, Meine Gemahlin zu werden in endgültiger Vereinigung mit Mir. Dieser Vertrag, wenn du Mir deine Seele vollkommen überlässt, wird Mir die Freiheit erlauben, die Ich brauche, um diese Mission, für welche du erwählt worden bist, erfolgreich zu Ende zu führen.
        Gehe jetzt, Meine kostbare Tochter, und hilf Mir, Mein Versprechen an die Menschheit zu erfüllen.

        November 2012

        Meine liebe mystische Gemahlin, Meine innig geliebte Tochter, deine Prüfungen haben dir eine neue Stärke gegeben und die Leidenschaft, die notwendig ist, um die Herzen vieler zu berühren.

        Juli 2013

        Meine innig geliebte Gemahlin, was macht das schon, wenn sie dich anschreien oder dich in Meinem Namen verfluchen?

        —————————–

        mfg

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  24. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    „Botschaftssplitter aufgefrischt!“

    Zitat 438. Sonntag, 20. Mai 2012, 18:10 Uhr
    Betet, dass ihr die wahren Propheten von denjenigen unterscheiden könnt, die nicht in Meinem Heiligen Namen sprechen.
    Zitat Ende

    Danach kann und muss „Myrtha Maria“ eine falsche Prophetin sein, da sie sich für Papst Franziskus ausspricht und somit gegen die anonyme Endzeitprohetin stellt, die Papst Franziskus einen „falschen Propheten“ nennt.

    Das wird selbstverständlich bestraft – siehe ebenfalls nachstehendes Zitat aus 438.

    Zitat 438
    Gottgeweihte Diener und diejenigen, welche die Wahrheit Meiner Lehren öffentlich verkünden, werden bestraft werden, wenn sie versuchen sollten, diese Heilige Mission zu sabotieren.
    Denjenigen, die an Mein Heiliges Wort, das der Welt in dieser Zeit gegeben wird, nicht glauben, sage Ich: Ihr müsst schweigen.
    Denn wenn ihr nicht schweigt und Mich verurteilt, werdet ihr zur Verantwortung gezogen werden und ihr werdet weinen und werdet Mich anflehen, euch zu vergeben.
    Bis dahin wird der Schaden, den ihr verursacht habt, dort gefühlt worden sein, wo Seelen verloren gegangen sein werden.
    Lehnt niemals Mein Heiliges Wort ab, das euch durch die Propheten gegeben wird.
    Zitat Ende

    Damit s a b o t i e rt selbstverständlich auch „Myrtha Maria“ diese „höchstheilige Endzeitmission“.

    Erschwerend kommt hinzu, dass sie auch n i c h t schweigt und mit ihrer Aussage zu Papst Franzikus genau das Gegenteil von dem verkündet, was die „Endzeitprophetin“ erzählt.

    Konsequenz:
    Auch „Myrtha Maria“ wird für die Ablehnung „Seines Heiligen Wortes“, das durch die Prophetin gegeben wird – bestraft.

    Oh – jetzt habe ich wieder etwas vergessen – wir sollen die Texte der Propheten und Botschafter ja nicht miteinander vergleichen. So ein Pech aber auch. Nun ist es wieder passiert. Dafür werden wir dann auch wieder bestraft. Man macht es aber auch nie richtig.

    Zitat 320 – 21. Januar 2012
    Das ist der Grund, warum Meine Boten sich von keiner der anderen Botschaften durcheinander bringen lassen dürfen, indem sie sie miteinander vergleichen.
    Zitat Ende

    Genau – denn wer denkt und vergleicht könnte ja dahinter kommen, was das alles für ein Blödsinn ist. Und das ist das wahre Geheimnis – auch von Medjugorje.

    mfg

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  25. Lucia Tentrop sagt:

    Ich habe soeben die vielen Kommentare zu diesem Thema durchgerollt und bin fasziniert
    davon, wie viele Menschen sich für solche Botschaften und Erscheinungen interessieren,
    von denen ich null Ahnung habe. Anscheinend ruft kein Thema auf diesem christlichen
    Forum so viele Reaktionen hervor. Für mich ist das unbegreiflich.
    Wenn ein Mensch Erscheinungen hat und Botschaften erhält, soll man sie ihm lassen. Es ist doch sein eigenes Problem. Diese Dinge entstehen in seinem eigenen Gehirn. Wenn Menschen, die solche Visionen bzw. Bilder in sich erleben oder projizieren, diese zunächst mal auf sich selber reflektieren, können sie einen großen Gewinn für ihre Selbsterkenntnis haben – das meine ich nicht ironisch, sondern ehrlich.
    Und sollte es sich dann wirklich um Offenbarungen von öffentlicher Bedeutung handeln, wird sich das zeigen. Das muss man nicht mit Machtgefühlen und Drohungen unterstützen. Ich denke an die große DEMUT der Bernadette von Soubirous. Sie hat nie in ihrem Leben für sich beansprucht, die Mutter Gottes gesehen zu haben. Das taten erst die Anderen. Sie selbst sprach immer nur von der schönen Dame.
    .

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    • Ralf sagt:

      Frau Tentrop,

      Sie beschreiben hier das Phänomen einer „Privatoffenbarung“, aber die Botschaften der „Warnung“ und auch „Medjugorje“ erheben den Anspruch eine „öffentliche Offenbarung“ zu sein und für viele Menschen den Weg in das Himmelreich zu zeigen.
      Hier kann man Ihre geforderte Toleranz nicht mehr aufbringen…

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      • Zeuge der Wahrheit sagt:

        Medjugorje hat nichts mit der Warnung zu tun. Warum können Menschen wie sie Ralf, das nicht kapieren? Warum sind sie so unfähig zu sehen und zu erkennen, das Gott in und durch Medjugorje am Werk ist, das es gut und ein Segen für die Kirche ist, das die meisten Katholiken und Geistliche dafür sind? Ist es nur deshalb weil ihnen die Botschaften persönlich nicht zusagen? Zur Erkenntnis der Wahrheit kann nur gelangen, wer sie unabhängig vom persönlichen gefallen und nicht gefallen aufrichtig sucht. Wie viele lehnen die heilige Schrift ab, nur weil ihnen der Inhalt darin nicht gefäfft? Wer blind ist, der ist unfähig andere zu führen. Die verantwortlichen hier sollten erst geistlich sehend werden bevor, sie andere in der Wahrheit leiten wollen!

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        „Dem Wahrheitsführer gewidmet!“

        Zitat
        Medjugorje hat nichts mit der Warnung zu tun.
        Zitat Ende

        Woher wollen Sie das wissen? Kennen Sie die 10 Geheimnisse, deren Offenbarung ja noch aussteht? Das sieht Frau Gaby anders – und die ist „gottgeführt“.

        Zitat
        Warum können Menschen wie sie Ralf, das nicht kapieren? Warum sind sie so unfähig zu sehen und zu erkennen, das Gott in und durch Medjugorje am Werk ist, das es gut und ein Segen für die Kirche ist, das die meisten Katholiken und Geistliche dafür sind?
        Zitat Ende

        Und Sie haben Zahlen für diese sehr eigenwillige Annahme, dass die „meisten“ Katholiken dafür sind. Und Sie wissen auch, dass die „meisten“ Katholiken nicht in Europa leben? Haben Sie die auch befragt?

        Zitat
        Ist es nur deshalb weil ihnen die Botschaften persönlich nicht zusagen?
        Zitat Ende

        „Nu ma Butter bei die Fische“ – welche „Botschaft“ sollte den Kritikern besonders zusagen? Eine genügt für den Anfang – um uns in Staunen zu versetzen.

        Zitat
        Zur Erkenntnis der Wahrheit kann nur gelangen, wer sie unabhängig vom persönlichen gefallen und nicht gefallen aufrichtig sucht.
        Zitat Ende

        Und welche Wahrheit haben Sie ganz persönlich in Medjugorje gefunden, die es nur dort zu finden gibt?

        Zitat
        Wie viele lehnen die heilige Schrift ab, nur weil ihnen der Inhalt darin nicht gefäfft?
        Zitat Ende

        Sehen Sie, so wie bei Ihnen die „Warnung“ nichts mit „Medjugorje“ zu tun hat – hat die Heilige Schrift auch nichts mit „Medjugorje“ zu tun – für eine Katholiken jedenfalls überhaupt nichts.

        Zitat
        Wer blind ist, der ist unfähig andere zu führen. Die verantwortlichen hier sollten erst geistlich sehend werden bevor, sie andere in der Wahrheit leiten wollen!
        Zitat Ende

        Wer „Medjugorje“ anhängt ist also eher dazu befähigt Menschen „in der Wahrheit“ zu führen als ein Katholik der auf die Kirche und die Schrift vertraut.

        Interessante Aussage von Ihnen und schön, dass Sie „geistlich“ so sehend sind. 🙂

        Herzlichen Glückwunsch zu diesen Qualitäten.

        mfg

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      • ralros sagt:

        Herr „Zeuge der Wahrheit“…
        „Gelobt Sei Jesus Christus“ hat alles schon beantwortet, dem kann ich eigentlich nichts hinzufügen…egal ob „Warnung“ oder „Medjugorje“, beides hat ein „Schisma“ zufolge. Letztendlich ist es die hl. röm. kath. Kirche, die allein die Vollmacht Jesu Christi besitzt und keine „Privatschwätzer“ jedweder Couleur.

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      • ralros sagt:

        …warum wohl, fordert man ein „Theologie-Studium“ von einem Priester? – Warum weiht die katholische Kirche nicht jeden dahergelaufenen Dummschwätzer zu Priester? Habt ihr gottgeführte Seelen eine Antwort darauf?

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  26. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    „Verwirrung und weitere Spaltung in der Schwarmgeisterszene!“

    und selbst „Gottgeführte“ ( so noch bei Verstand ) sollten eingestehen, dass dies nur der Verwirrer von Anbeginn sein kann.

    —————————-

    Um diesen Nachweis zu führen, begeben wir uns in das Jahr 2011 zurück. Genauer gesagt in den Dezember 2011, als uns die „Gottgeführte“ und somit unfehlbare Kommentatorin „Gaby“ mitteilt, dass auch „Myrtha Maria“ Botschaften über Kirche und Priester verkündet.

    Zitat Frau Gaby Dezember 2011
    Übrigens verkündet auch Maria Myrtha div. Botschaften über Kirche und Prister.
    Sehr, sehr gute Glaubensweisungen finden Sie auch auf der Internetseite “Myriam van Nazareth”.
    LG, Gaby
    https://charismatismus.wordpress.com/2011/10/08/falsche-ankundigung-in-der-pseudo-botschaft-die-warnung/comment-page-1/#comment-1135
    Zitat Ende Frau Gaby

    Ebenfalls – wenn auch anonym – dürfen wir ernsthaft und zweifelsfrei davon ausgehen, dass es auch Frau Gaby ist – die nachstehend aus „gottgeführten Höhen“ zu uns spricht und für „Myrtha Maria“ eine weitere wohlgefällige Lanze bricht.

    Zitat Frau Gaby ( anonym )
    Und – hätte die Kirche nicht derart wider Gottes Weisungen gehandelt, müssten wir hier nicht schreiben. Wie z.B. Myrtha Maria und viele andere Seher immer wieder mitteilen.
    Und auch ohne Mitteilungen dürfte es für Jedermann ersichtlich sein.
    Wenn er/sie sehen will. Schließlich hat man ja auch den Dialog mit Gott.
    https://charismatismus.wordpress.com/2011/10/08/falsche-ankundigung-in-der-pseudo-botschaft-die-warnung/comment-page-4/#comment-3566
    Zitat Ende Frau Gaby ( anonym )

    Wir wissen aus den Kommentaren von Frau Gaby, dass sie aufgrund ihrer besonderen „Gottesführung“ und Kenntnisse nicht müde wird Papst Franziskus den „falschen Propheten“ zu nennen und als „Alfred Biolek “ bezeichnet.
    https://charismatismus.wordpress.com/2013/07/02/heutige-botschaft-an-seherin-mirjana-verkundet/comment-page-1/#comment-12961

    Hören wir nun und erkennen wir, was uns die ebenfalls von Frau Gaby als Seherin, Sühneseele und Botschafterin empfohlene „Myrtha Maria“ zu Papst Franziskus sagt:

    Zitat Myrtha Maria Botschaft 20. März 2013
    Doch der Heilige GEIST hat nun einen Priestersohn zum jetzigen Nachfolger Petri auserwählt. Ja, ER hat einen auserwählt, der die Armut kennt![…]
    Und darum hat der Heilige GEIST einen bestimmt, der nicht im Reichtum aufgewachsen ist!
    Aber er wird heute schon kritisiert, weil er arm sein will, wie es einst Franziskus war. Deshalb hat er auch diesen Namen gewählt. Doch auch ihm droht Verfolgung. Denn immer noch sind die Verräter bis nach Rom. Und es gibt solche, die auch ihm nach dem Leben trachten ! Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder:
    Betet für ihn! Denn er bittet auch um das Gebet. Und er weiss um seinen Auftrag.
    […] Betet für diesen Diener, den der HERR erwählt hat. Ja, ER hat ihn erwählt. Doch sein Amt wird schwer sein. Ja, das Kreuz wird schwer sein. Denn er trägt es auch für so viele Mitbrüder im Priesteramt, die es weggeworfen haben. Betet für ihn! […]
    Bleibt auf dem engen Weg und verlasst ihn nie.
    Zitat Ende Myrtha

    Wie unschwer zu erkennen liegen Frau Gaby und „Myrtha Maria“ ( die nebenbei erwähnt einen Eintrag im Guiness Buch der Rekorde für das Kirchenbankspringen hält ) unterschiedliche Erkenntnisse von ganz oben zu Papst Franzikus vor. Frau Gaby, sowie auch Myrtha Maria geben vor einen Dialog mit Gott zu führen – siehe auch obenstehend anonymes Zitat von Frau Gaby.

    Wem sollen wir glauben in dieser schweren Zeit – wenn selbst die Seher und Gottgeführten derart uneins sind und der „Botschaftshimmel“ so viele sich widersprechende Botschaften mitteilt? 🙂

    mfg

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    • Anonymous sagt:

      Wo ist da das Problem?
      Ich habe keins damit und untersteiche alles Gesagte.
      Gaby

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Liebe Frau Gaby,

        jeder Leser wird Ihnen das glauben 🙂

        mfg

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      • Anonymous sagt:

        Anfügung meinerseits:
        Aaah!
        Statt zu lästern (wie immer) hätten Sie lieber um 12.00 Uhr den Engel des Herrn gebetet….

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        „Aaah!“

        Zitat Frau Gaby
        Anfügung meinerseits:
        Aaah!
        Statt zu lästern (wie immer) hätten Sie lieber um 12.00 Uhr den Engel des Herrn gebetet….
        Zitat Ende

        Haben Sie sich weh getan?

        Oder meinten Sie mit dem Aufschrei „Aaah“ eher ein „Ah-ha“ – so als hätten Sie etwas entdeckt?

        mfg

        P.S.

        Könnten Sie bei nächster Gelegenheit ein gutes Wort bei Ihrem Geist für mich einlegen, wenn Sie einmal wieder einen Dialog mit ihm führen. 🙂

        Wäre auch schön, wenn Sie hier vielleicht ein wenig über den Dialog berichten könnten, wenn es kein Geheimnis ist und uns der Inhalt nicht überfordert – rein geistig versteht sich.

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  27. Anonymous sagt:

    Kennt jemand die Sühneseele und Seherin Myrtha Maria? Ist sie glaubwürdig?

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  28. Ralf sagt:

    Neuster Botschaftsunsinn 🙂

    834. Ihr werdet der Verschwörung gegen Meine Eigene Kirche beschuldigt werden, doch euer einziges Verbrechen wird es sein, die Wahrheit hochzuhalten.
    Sonntag, 30. Juni 2013, 23:10 Uhr
    […]
    Diese Botschaften werden eine schreckliche Geißelung mit sich bringen, denn sie werden der Grund für die Rettung von mehr als sieben Milliarden Menschen sein.
    […]
    Euer Jesus

    Nu ja, dann würden durch die Botschaften und Kreuzugsgebete alle Menschen, die zur Zeit auf der Erde leben gerettet werden…also auch Fr. Küble, GsJC, meine Wenigkeit und so weiter, alle denen das schrecklichste Fegfeuer und Höllenqualen angedroht wurde…

    Hier ein schöner Link, der jeder „Warnungs-JüngerIn“ kennen sollte:
    http://www.weltbevoelkerung.de/oberes-menue/publikationen-downloads/zu-unseren-themen/weltbevoelkerungsuhr.html

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Ja – wir sind chancenlos der Rettung zu entkommen, obwohl wir niedergestreckt werden …

      Blabla 832 – 27. Juni 13

      Diejenigen unter euch, die lauthals gegen den Heiligen Geist lästern, wisst, dass ihr vor dem Großen Tag — und das als ein Zeichen für alle — niedergestreckt werdet. Nicht ein Wort wird euren Lippen entweichen, und durch diesen Akt wird eure Herde euch erkennen — dieselbe Herde, der ihr gesagt habt, sie solle diese Botschaften ignorieren, denn sie kämen nicht von Gott. An diesem Tag werden eure Anhänger die Wahrheit kennen, und ihr werdet vor Mir hinfallen. Ich entschuldige Mich nicht für diese Warnung: Wenn ihr das Wort des Heiligen Geistes verunreinigt, dann werde Ich euch von Mir abschneiden, und es wird schreckliches Geschrei geben von euch und von all denen, die ihr in die Wildnis mitbringen werdet.

      Euer Jesus

      Zitat Ende

      Von besonderem Liebreiz ist es, dass sich der Schwätzer für diese Warnung an die Kritiker nicht entschuldigt.

      Zu meiner Sicherheit rufe ich nicht mehr dazu auf die Botschaften v o l l k o m m e n zu ignorieren – nur noch zur Teilignoranz. Die Punkte und Kommata, sowie weitere Satzzeichen sind unverdächtig und dürfen angenommen werden.

      mfg

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  29. Ralf sagt:

    Wieder eine schöne Drohbotschaft 🙂

    832. Meine Gerechtigkeit wird all jenen widerfahren, die verhindern, dass das Heilige Wort Gottes in der Welt bekannt gemacht wird.
    Donnerstag, 27. Juni 2013, 23:20 Uhr

    Mann, langsam muß man sich wirklich Sorgen um diese Dame machen…nicht dass die anfängt, Amok zu laufen…

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Ja – und das, obwohl die Vorbereitungen für die „Warnung“ schon seit Monaten abgeschlossen sind.

      Auch dürfte das „Heer der Streiter“ immer noch nicht die 20 Millionen erreicht haben, denn dann …

      Zitat – 27. Juli 2012
      Wenn die Zahl von 20 Millionen in Meiner Armee erreicht worden ist, dann werde Ich diese Zahl auf (mehrere) Milliarden vermehren.
      Zitat Ende

      Das müßte doch auffallen, wenn Miliarden !!! von „Gaby`s“ die Erde bevölkern und fröhlich an allen Ecken die „höchstheilgen Worte“ verkünden …

      🙂

      mfg

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    • Stephan sagt:

      Vor allem wurde und wird das Heilige Wort Gottes schon lange durch die BIBEL UND DIE ÜBERLIEFERTE APOSTOLISCHE TRADITION, DAS LEHRAMT DER KIRCHE bekannt gemacht.

      Es ist nur eine der unzähligen Häresien und schweren Irrtümern, dass diese Botschaften von der irischen Schwätzerin ständig als das Heilige Wort Gottes bezeichnet werden, das sind sie nämlich nicht. Privatoffenbarungen sind NICHT DAS HEILIGE WORT GOTTES, schon gar nicht von kirchlichen Autoritäten ABGELEHNTE Botschaften.

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  30. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    „Botschaftssplitter!“

    Jetzt geht es erst richtig los und die „Mutter des dummen Geschwätzes“ erklärt uns staunend, dass ihre Rolle als „Mutter der Erlösung“ jetzt e r n s t h a f t beginnt.

    Ja – wir verstehen das richtig – vorher hat sie diese Aufgabe nicht so ernst genommen, was selbstverständlich auch Medjugorje in einem sehr ungünstigen Licht erscheinen lässt – selbstverständlich nur, wenn man diese „Warnungs-Botschaft“ sehr, sehr ernst nimmt.

    Mal abwarten, wann es auch dort richtig los geht, die „Erlösung“ ernsthaft beginnt und die Geschenke im Überfluss verteilt werden.

    Zitat
    831. – 26. Juni 2013, 16:50 Uhr
    Meine Rolle als Mutter der Erlösung hat ernsthaft begonnen, und besondere Geschenke werden durch Meine Fürsprache, um den Sündern Gottes Barmherzigkeit zu gewähren, all jenen, die Mich anrufen, im Überfluss geschenkt werden.
    Zitat Ende

    Selbstverständlich ist das wieder nur Füllstoff um die lieben Kleinen zu unterhalten – erweitert um ein „Kreuzzugsgebet“, das hier nicht zitiert wird.

    mfg

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  31. Birgit sagt:

    @ Anonym vom 24.06.:
    hier muß ich,ehrlicherweise,zustimmen!!

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    • Uli sagt:

      „Schwarmgeistig“ – dieses Wort habe ich mir gerade mal so als das Siegerwort des
      Forums ausgesucht.

      Schwarmgeist vs. Heiliger Geist – da ist schon was dran

      Bin mir sicher, viele Menschen haben früher auch für JESUS als den MENSCH geschwärmt
      und haben das alles gar nicht so ganz fromm gesehen. Sie haben ihn einfach so gern gehabt, wie er war.

      Heute muß man ja auf der Hut sein, dass man nicht zu sehr für die PERSON des Papstes, des Bischofes, des Priesters schwärmt – sondern immer JESUS in den Vordergrund stellt.

      JESUS ist unabhängig von seinem Körper.

      Er kommt ganz schlicht als Hostie. So als Hostie braucht man sicherlich keine Bedenken mehr zu haben, dass die Frauen (und auch die Männer) nur für einen wegen der schönen Stimme, der schönen Augen usw. schwärmen, da gehts dann schon um etwas mehr.

      Wenn Menschen heute nach zweitausend Jahren das in die Tat umsetzen, was in seinem Sinn ist – ohne ihm beim Reden in die Augen schauen zu können, da ist das schon nicht so einfach.

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  32. Ralf sagt:

    Wer glaubt „Die Warnung“ ist der größte Humbug in letzter Zeit, der kennt Die Vorbereitung nicht… 🙂
    Die „Prophetin“ nennt sich dort „Maria zur Göttlichen Vorbereitung der Herzen“…es ist einfach köstlich, welche Blüten dieser Botschaftszirkus zu Tage fördert.

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    • Stephan sagt:

      Also ich habe kurz mal ein paar Botschaften durchgelesen. Diese sind im Gegensatz zu „diewarnung.net“ ja völlig harmlos, zumindest habe ich darin noch keine Häresien und solchen Schwachsinn wie in den „Warnungsbotschaften“ gelesen. Über deren Echtheit sage ich nichts, denn wenn diese auch falsch sind, ist es lange nicht so offensichtlich und klar wie bei „diewarnung.net“.

      Nein, „diewarnung.net“ ist an Häresien, Irrtümer und Absurdidäten bisher unschlagbar, ich habe noch nie solchen Blödsinn gelesen. Vielleicht gibt es noch irgendwelche Botschaften, die an diese herankommen, aber dann kenne ich sie zum Glück nicht.

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      • Ralf sagt:

        Das ist schon richtig, aber es ist mehr als deutlich, daß es sich dabei um eine Imitation von „der Warnung“ handelt.
        Jemand, der genau auf den Zug aufspringen will…und das ist allzu deutlich…auch wenn es nicht so häretisch erscheint ist es doch eine Falschmystik…man würde das gerne als eine Satire auf „die Warnung“ ansehen, aber leider ist das nicht so 😉

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      • Anonymous sagt:

        Hat schon mal jemand den blasphemischen Altar am Weltjugend gesehen?
        Oho, – und welche Bescheidenheit. Fast so, wie die Neue Kirche für Pater Pio oder auch die von Fatima. Welche Handschrift erkennt man da, Leute?

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      „Die Vorbereitung!“
      ———————————————————

      Impressum: „Die Vorbereitung!“
      Gemeinschaft Gläubiger Katholiken, C/Bruch 131, 08037 Barcelona
      Administrative Contact: Roemer, Jochen
      http://whois.domaintools.com/dievorbereitung.com

      ———————————————————

      https://ssl.kundenserver.de/jochen-roemer.de/index.htm
      https://ssl.kundenserver.de/jochen-roemer.de/Gottes%20Warnung/Botschaften/proph1.html

      ———————————————————

      mfg

      Liken

      • Ralf sagt:

        …ich warte immer noch auf „die Vorsehung“…von der „Maria der göttlichen Vorsehung“ 😉

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        – aktuell sind die Seiteninhalte von „Die Vorbereitung“ gelöscht.

        mfg

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      • Anonymous sagt:

        Kurzbeantwortung :
        zu 1.
        Fiel schon irgendwo Feuer auf die Kritiker?
        Sie werden’s wohl noch abwarten können!

        zu 2.
        Wann geht Bendedikt XVI ins Exil?
        Schon passiert!

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        „Anonym erwies uns die Ehre!“

        und brachte – wenn auch nur kurz – beinahe Klärung in wichtige Anliegen.

        Zitat Anonym
        Kurzbeantwortung :
        zu 1.
        Fiel schon irgendwo Feuer auf die Kritiker?
        Sie werden’s wohl noch abwarten können!
        zu 2.
        Wann geht Bendedikt XVI ins Exil?
        Schon passiert!
        Zitat Ende

        zu 1.
        Wahrscheinlich sind die Vorbereitungen zum entfachen des Feuers noch nicht abgeschlossen, wie wir es aus den Vorbereitungen zur „Warnung“ von den „Botschaften“ der Madam „Möchtegernprophetin“ her kennen.

        Wenn das Feuer fällt, dann erwarte ich es aber für die Wintermonate, um die Heizkosten wirkungsvoll zu senken. Der Effekt auf die globale Erwärmung sollte dabei nicht unberücksichtigt bleiben.

        zu 2.
        Da wissen Sie wieder einmal viel mehr als ich. Selbstverständlich wird es ein schwarmgeistiges Geheimnis bleiben und nur den wirklich in alle Geheimnisse eingeweihten endzeitlichen Kirchenrettern bekannt sein – auf welche Weise em. Papst Benedikt XVI. die Kirche führt und auf welchen Wegen er seine Weisungen erteilt.

        Schade, dass ich (noch) nicht zu diesem handverlesenen Kreis gehören darf. 🙂

        Beehren Sie uns hier im Forum bitte bald wieder mit Ihren inhaltlich tiefschürfenden und nahezu unerschöpflichen Auskünften und lassen Sie uns bitte nicht als Waisen zurück …

        Danke ! 🙂

        mfg

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      „Nun wissen wir es aus berufenem Munde!“

      Zitat „Vorbereitung“
      Eine Antwort an Zweifler zur Legitimation der Seherin
      Nichts von dem, was du geschrieben hast, stammt von dir. Es handelt sich um UNSER Wort. Wer nicht daran glaubt, wer es anzweifelt und wer Rechtfertigungen sucht gegen Unser Wort, das wir dir anvertrauen zur Verbreitung, der schädigt sich selbst.
      Zitat Ende

      Wer nicht an das Wort aus der „Vorbereitung“ glaubt – s c h ä d i g t sich selbst.

      Das allein genügt, um diese primitiven Privatphantasien zu verwerfen und der Verfasserin einen Aufenthalt in der Klapsmühle zu sponsern.

      mfg

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      • Stephan sagt:

        Nun gut, damit muss man natürlich auch diese Botschaften definitiv als falsch bezeichnen, denn man kann sich nicht selbst schädigen, weil man Privatoffenbarungen nicht glaubt.

        Ist mir auch egal, habe überhaupt keine Lust und auch keine Zeit mich näher mit der „Vorbereitung“ zu beschäftigen.

        Es ist sowieso viel gescheiter die Bibel zu studieren, statt alle möglichen unsinnigen Botschaften.

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      • Anonymous sagt:

        Siehe Botschaft der Warnung Nr. 821!!!
        An alle Kritiker!!!!!

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        @ Anonym
        Zitat Anoym
        Siehe Botschaft der Warnung Nr. 821!!!
        An alle Kritiker!!!!!
        Zitat Ende

        ———————————

        „Ich wusste es immer!“

        – die „Kreuzzugsgebete“ taugen nichts und es werden auch keine „Milliarden“ Seelen gerettet.

        Unten stehende Zitate sind wieder einmal ein Beweis dafür, was da für ein Blödsinn aus dem Reich der Phantasie kommt.

        >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

        Zitat 821. Tut dies niemals, denn es ist die einzige Sünde, die Mich durch ihre Heuchelei anwidert. Mittwoch, 12. Juni 2013, 23:50 Uhr

        Meine innig geliebte Tochter, während Ich mit all Meiner Kraft versuche, die Seelen der Gläubigen zu entzünden, zuerst und vor allem in diesen Meinen Heiligen Botschaften für die Welt, muss Ich diejenigen noch einmal warnen, schlecht über Mein Heiliges Wort zu sprechen.
        […]
        Jene von euch, die an Mich glauben, die aber diese Göttlichen Botschaften verspotten, ihr werdet eure Worte zurücknehmen und ihr werdet eure Zungen herausschneiden wollen, weil ihr bald erkennen werdet, wie eure abscheulichen Worte Mich beleidigen. Nicht nur verflucht ihr Gott, sondern ihr verhindert auch, dass diese göttliche Mission Seelen rettet.
        […]
        Euer Jesus
        Retter der Menschheit
        Zitat Ende

        >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

        1. Wie schon so oft = alberne Warnungen an die Kritiker.

        2. Blödsinnige Unterstellung mit Kritik am „Warnungsdummfug“ = „GOTT verfluchen“ zu können.

        3. Besonders spaßig ist es im Zusammenhang mit den angeblichen Verheißungen an „Schwaetzliesel“ und die „Kreuzzugsbeter“ mit Opfer und Gebet Milliarden Seelen zu retten, dass die Kritiker aktuell auch die Rettung von Seelen verhindern können.

        Fehlt nur noch, dass es auch „Milliarden“ Seelen sind. Dann bedarf es eines „Kreuzzugsgebetes“, das die „Verhinderung“ der Seelenrettung durch die Kritiker wieder aufhebt und sühnt. 🙂

        So kann man dieses private Lügen beliebig in die Länge ziehen.

        mfg

        1. Fiel schon irgendwo Feuer vom Himmel auf die Kritiker? Davon schwätzt die Dame auch seit Jahren.

        2. Wann geht em. Papst Benedikt XVI. in das Exil und leitet von dort aus die Kirche? Wurde doch auch in den „höchstheiligen“ Botschaften mitgeteilt. Oder dürfen wir uns darauf einstellen, dass diese „Botschaft“ über das Exil nicht „höchstheilig“ ist, das „Buch der Wahrheit“ Lügen enthält und Kritik doch berechtigt ist? 🙂

        Na – wann kommt von meinem „Botschaftsvölkchen“ einmal mehr als nur seitenweise in das Forum kopierter Blödsinn? Ich warte.

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    • Uli sagt:

      Habe mal kurz diese VORBEREITUNG angeklickt – kann auf den ersten Blick keinen
      Unterschied erkennen zu der WARNUNG.

      Derzeit habe ich auch noch keine Lust, mich näher damit zu beschäftigen.

      Der Schreibstil ist zumindest nahezu identisch. MEIN wird im Satz immer groß geschrieben –
      es ist das gleiche MUSTER.

      Bis ca. zum Jahre 0 mußten die Menschen mit dem „unsichtbaren“ GOTT auskommen.
      Viele Menschen hatten ANGST vor dem unbekannten Schöpfer.
      Aus Liebe zu den Menschen hat Gott ihnen seine menschliche Seite gezeigt.
      Gott persönlich ist als JESUS zu den Menschen gekommen – einmal, dass sie keine
      Angst mehr vor ihm haben, daß er ihre Sünden auf sich nimmt und ihnen die Angst
      vor dem Jenseits nimmt.

      Obwohl die Menschen den SCHÖPFER persönlich gesehen haben, wollen sie seine
      Position einnehmen.

      Den Menschen fehlt die Demut vor Gott. Vielleicht sehen sie nun in JESUS
      den KUMPEL vom Stammtisch ???

      Man darf nicht vergesen: GOTT ist zwar auch JESUS – der Mensch
      aber: JESUS íst auch GOTT, der aus der anderen Welt

      Erscheinungen, Privatoffenbarungen, Wunder, Warnungen, Vorbereitungen

      Etwas mehr Achtung, Demut vor dem SCHÖPFER und vor dem Mitmensch
      ist für alle Menschen jeder Religionsgruppe angebracht.

      RATSCHLÄGE sind es wohlmöglich einfach, von Menschen an Menschen, für ein gläubigeres, friedlicheres Leben.

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    • Uli sagt:

      BETET zu dem ERZENGEL MICHAEL, wenn Streitigkeiten bestehen – ein kleines Stoßgebet reicht da oft…..

      Dies ist eine sehr gute Idee, Erzengel Michael wurde sicherlich auch schon sehr lange Zeit vernachlässigt.

      Maria und Jesus „erscheinen“ ganz schön vielen Menschen, gell ?

      Neulich fragte mich mein Sohn, ob ich auch quasi vor meinem inneren Auge einen Menschen, an den ich denke, genau sehen kann, als ob er wirklich da wäre.
      Mir geht das nicht so. Ich kann es mir auch nicht so ganz vorstellen, wie „echt“ das dann aussieht. Musiker „hören“ ihre Komposition mit ihrem „inneren Ohr“ als ob das Musikstück bereits komponiert wäre und andere „sehen“ scheinbar DINGE. Wieder andere
      können vielleicht „sehen“ und „hören“ gleichzeitig – als ob es wirklich „echt“ wäre.

      Ich vermute jetzt einfach mal, dass sich Menschen, die eine „Begegnung“ mit
      JESUS, mit Maria haben – sich auch in diesem Augenblick innerlich mit ihnen
      beschäftigen. KONZENTRATION auf JESUS und manche können ihn dann
      tatsächlich innerlich echt sehen und hören – als ob er „echt“ wäre.

      Wenn diese Menschen sich gerade mit Lady Gaga, Michael Jackson, den Matheausaufgaben oder Winnetou beschäftigen und ihnen dann so ganz
      spontan JESUS übers „innere Bild“ läuft, dann kommt eine neue Erkenntnis
      für mich dazu.

      Da ja scheinbar die ZAHL dieser Privatoffenbarungen und Erscheinungen zunimmt,
      kann es doch auch ein Zeichen sein, dass Menschen sich „inniglicher“ mit JESUS und Maria beschäftigen als man so äußerlich denkt.

      Es gibt Menschen, denen „erscheint“ wohl tatsächlich die „echte“ Gottesmutter.

      Es gibt Menschen, die konzentrieren sich auf die Gottesmutter und sehen sie
      dann tatsächlich vor ihrem inneren Auge. So kommt es mir ja fast in Medjugorie
      vor. Daher dauern die Erscheinungen auch so lange. Die SEHER konzentrieren
      sich einfach auf die Gottesmutter, sie bereiten sich auf die Begegnung mit
      der GOSPA vor, daher kommt die GOSPA auch erst dann, wenn sie soweit sind –
      eben auch zu einem späteren Zeitpunkt als verabredet, so auf Wunsch eben.
      So kann es auch „passiert“ sein, dass die GOSPA mit ihnen das Vater unser
      gebetet hat, weil die „Seherkinder“ in ihrem eigenen inneren Unterbewußtsein
      es nicht anderes gewußt haben. Daher kommt es vielleicht auch, dass sie alle
      ein fast normales Leben führen und nicht ins Kloster gegangen sind.

      Wenn die echte Gottesmutter ihnen wirklich erscheint, dann könnte sie auch
      einfach so spontan und unvorbereitet kommen, bei einer Geburtstagsfeier beispielsweise.

      Mittlerweile ist die Erwartungshaltung an die SEHER ja auch so groß,
      dass die GOSPA sicherlich auch bei MIGRÄNE „erscheint“

      Bei Migräne, Kopfschmerzen oder anderen Konzentrationsschwächen müßte man
      die GOSPA aber genau so klar und deutlich wahrnehmen, wie man dann andere
      Menschen wahrnimmt.

      Wenn die GOSPA erst nach einer KONZENTRATIONSPHASE erscheint,
      müßte ja für die SEHER Kopfschmerzen und Co. ein „schlimmes Leiden“
      sein. Haben sich SEHER schon mal über Kopfschmerzen usw. beschwert ?

      Ich denke, die Kinder haben tatsächlich die „Gospa“ gesehen vor ihrem
      inneren Auge – aber so, wie sie in ihren eigenen Vorstellungen eben existiert.

      Der richtigen Gottesmutter im Himmel wird es gefallen, wenn sich Menschen
      so intensiv mit ihr und ihrem Sohn beschäftigen –

      Die GOSPA ist wohl nicht die „echte Muttergottes“ aber in ihrem Gedanken
      orientieren sich die SEHER an der echten Muttergottes.

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        „Ob sich die „wahre Gottesmutter“ auch darüber freut, was bei der geschäftlichen „Beschäftigung“ herauskommt?“

        Der Bischof von Mostar hat dazu ( Medjugorje ) gesagt:

        Zitat
        Liebe Gottesmutter, was tun sie dir an!“
        Zitat Ende

        Zitat Frau Uli
        Der richtigen Gottesmutter im Himmel wird es gefallen, wenn sich Menschen
        so intensiv mit ihr und ihrem Sohn beschäftigen –

        Die GOSPA ist wohl nicht die “echte Muttergottes” aber in ihrem Gedanken
        orientieren sich die SEHER an der echten Muttergottes.
        Zitat Ende

        Ja – so sind die zu Papier gebrachten Gedanken dann auch.

        Ansonsten gehört es selbstverständlich in der schwarmgeistigen Szene zum guten Ton zumindest gelegentlich auch etwas zu „hören“ oder zu „sehen“.

        Wer da nach einer gewissen Zeit nichts vorweisen kann – wird schnell zum „Christen zweiter Klasse“ über den man, wenn auch nicht öffentlich, so doch gelegentlich erbarmungsvoll im inneren Zirkel der Erleuchteten dezent die schwarmgeistige Nase rümpft. Wie auch hier im Forum seitens all derer, die auf eine „besondere Gottesführung“ verweisen können – aber ohne Botschfsten nicht leben können. 🙂

        https://charismatismus.wordpress.com/2013/06/23/warnung-vor-schwarmgeistigen-irrwegen-des-glaubens/

        Ein gelegentliches Zeichen von ganz, ganz o b e n gehört eben dazu.

        Dieses Minimalzeichen, das dem auf diese Weise erleuchteten und besonders begnadeten „Schwarmgeist“ ( ja – ich liebe dieses Wort ) die absolute Gewissheit schenkt ( demütig weist der Schwarmgeist gerne auf diese unverdiente Gnade nach langem Gebet hin ), dass “ s e i n e“ von der Kirche n i c h t anerkannte Erscheinungsstätte nur e c h t sein kann – ist gleichsam die Eintrittskarte zum Club der besonders in dieser Endzeit erleuchteten Christengemeinde, die sich als letzte Kämpfer gegen den Antichristen und zeitgeistliche Strömungen verstehen.

        mfg

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      • Uli sagt:

        Ganz ehrlich muss ich gestehen, dass mich derzeit die BOTSCHAFTEN gar nicht mehr so interessieren.

        Spannend finde ich die Angelegenheit schon und ich würde gerne die WAHRHEIT
        herausbekommen.

        Meine allerneueste Idee von heute ist die, dass den SEHERN möglicherweise in der
        Anfangszeit (ein paar Tage) tatsächlich die ECHTE GOTTESMUTTER erschienen ist –
        und danach dann die WUNSCH-ERSCHEINUNGEN begonnen haben.

        Für was benötigen wir denn eigentlich die ganzen Erscheinungen?

        Wäre es nicht sinnvoller, wenn der HEILIGE GEIST etwas kräftiger wehen würde ?

        Woran erkennt man denn den HEILIGEN GEIST ?

        Mein Vorschlag: wir konzentrieren uns mehr auf den HEILIGEN GEIST

        dann brauchen wir uns nicht mehr mit den Doubles von Maria und Jesus
        zu beschäftigen

        Etwas zu „sehen“ oder zu „hören“ ist ja nicht nur schön. Menschen zweifeln an ihrem Verstand und haben Angst, psychisch krank zu sein oder zu werden.

        Selig sind die, die nichts sehen und nichts hören und dennoch glauben, denn ihnen
        gehört das Himmelreich !!!

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      • Ester sagt:

        Ja so ähnlich seh ich das auch mit der ausufernden Seherei.
        Im Prinzip gibt es manche Leute die denken „in BIldern“.
        ALso mir geht es so, ich gugg mir eine mathematische Gleichung an und dann seh ich die Lösung. Meine Kinder sind mathematisch unbegabt und sehen das nicht. Ein Gärtner sieht wie er die Büsche am besten pflanzt und der Metzger wo er das Fleisch am besten schneidet, und ähnliches.
        Das ist alles keine Zauberei, sondern eine Mischung aus Talent, Übung und Erfahrung.
        Weiter denke ich das es bei künstlerisch begabten Menschen sowas geben muss, Ein Architekt muss sehen können, wie das fertige Gebäude aussieht, ein Innenausstatter auch, ein Maler sowieso und selbst eine Friseuse muss über eine gewisse Intuition verfügen.
        Nun denke ich einfach, so veranlagte Leute „sehen“ schon immer die Engel um den Altar stehen und die Muttergottes auf ihrem Sockel lächeln und wenn sie was frommes lesen, dann „sehen“ die das , eben weil sie so eine Phantasie haben.
        „Es ist mir so wie wenn…“ lautete die Formel der mit bildlicher Phantasie begabten frommen alten Damen meiner Kindheit.
        Das war früher alles nicht so das Problem, bis die Entmystifizierung nach dem Konzil „zuschlug“. Man erklärte plötzlich alles Übernatürliche für nicht existent, und plötzlich hatten die Leute die an lebhafter Phantasie litten oder auch nur eben in Bildern denken, religiös ein Problem.
        Ich nehme einfach an, vieles von der aktuellen Seherei entspringt einfach aus Überlegungen solcher Leute, die sich überlegen, was in der aktuellen Weltlage gemacht werden müsse.
        Dann „sehen“ sie eben die Muttergottes, die ihnen scheinbar was sagt.
        Nur sobald diese Leute darüber reden, findet sich sofort eine fromme Seele, die ganz verzückt sagt „Nee, ehrlich das war die echte Muttergottes!“ und sofort kommen die Leute und so schaukeln sich die DInge hoch und der „Seher“ glaubt es vielleicht selber, das seine eigenen Bilder eben Erscheinungen sind.
        Kommen dem Seher jemals Zweifel, so hat er das Problem, „Wie bring ich das meinen Fans nun bei?“

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  33. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    „Ihr solltet wissen, wo ihr steht!“

    = ausserhalb der römisch katholischen Kliche, wenn ihr weiterhin diese boshaften und dümmlichen „Schwaeztlieseltexte“ verbreitet:

    —————————–
    MDM Condemned as HERETICAL by Slovakian Conference of Bishops
    http://miraculousrosary.blogspot.de/2013/05/mdm-condemned-as-heretical-by-slovakian.html

    Oriignaltext hier:
    http://www.tkkbs.sk/view.php?cisloclanku=20121121036

    ————-

    Official confirmation of the condemnation of “Maria Divine Mercy” by the Archbishop of Melbourne

    http://veritasdelectat.wordpress.com/2013/05/24/official-confirmation-of-the-condemnation-of-maria-divine-mercy-by-the-archbishop-of-melbourne/

    —————————–

    mfg

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    • Ralf sagt:

      …ich glaube, das interessiert die „gottgeführten Seelen“ nicht weiter…sie sind die „Rest-Kirche“ und die (Amts)Kirche ist schon lange in den Händen der Freimaurer…
      Und schon ist die Sekte geschaffen…“die Warnung“ ist mittlerweile eine Sekte und nichts mehr anderes…

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    • Anonymous sagt:

      Duemmliches Bla, bla, bla / wie immer…..
      Ergo> Einfach nicht beachten.

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      • Ralf sagt:

        man könnte echt meinen, „Anonym“ trollt nur, aber Er/Sie/Es meint es wirklich ernst…LOL

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      • Anonymous sagt:

        @Ralf:
        …Er/Sie/Es meint es wirklich ernst…
        Worauf Du einen lassen kannst!

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      • Ralf sagt:

        @Anonym
        Wenn Sie das Fenster öffnen…gerne 🙂

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        „Warum nur Einen?“

        Anoym – hoch begnadet mit dem Botschaftsgeist machte die geneigte Leserschaft mit der erhabenen Sprache des „Botschaftshimmels“ bekannt:

        Zitat

        Worauf Du einen lassen kannst!

        Zitat Ende

        Es war in der Argumentation weniger als das, was oben rauskommt, wenn man zu viel Luft geschluckt hat.

        mfg 🙂

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    • Uli sagt:

      http://www.google.de/search?q=Hochwasser+in+Frankreich+Lourdes&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=iUrEUaf7OI_OsgbK4oDICQ&ved=0CDwQsAQ&biw=1470&bih=821

      HOCHWASSER IN FRANKREICH

      Wir bitten einfach gemeinschaftlich JESUS, dass alle „falschen Propheten“ verschwinden.

      Um was wir bitten, wird uns gegeben.

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    • Anonymous sagt:

      …Ihr solltet wissen, wo ihr steht….
      Kein Problem, weiß ich schon!
      Danke, an die Warnung und die Vorbereitung und Herrn Roth und Herrn Roemer!
      Gaby

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        „Taugt die Gottesführung so wenig?“

        Oder – warum müssen sich „Gottgeführte“ bei der „Warnung“ und der „Vorbereitung“ bedanken?

        Sind „Gottgeführte“ so schlecht vorbereitet und können nicht lesen – vorzugsweise das Evangelium ?

        Und Frau Gaby – deshalb wissen Sie auch nie, wo Sie wirklich stehen – denn jeder „Privatbotschaftsdepp“ wird Ihnen eine neuen Standpunkt verpassen.

        mfg 🙂

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  34. Ralf sagt:

    Zwei „Zeugnisse“ für die „Echtheit“ der Warnung 🙂 von unseren österreichischen Freunden…

    Die Erste: Der Papst ist auch ein Mensch und hat eine Seele…
    Die Zweite ist nicht vollends von den Botschaften überzeugt, denn sie sagt durch Gebet könnte der Papst – der nach den Botschaften der Warnung der „Falsche Prophet “ ist – heilig werden könnte….LOL…sie zweifelt an dem „Buch der Wahrheit“…Er soll der „Falsche Propeht“ sein, der mit dem Tier in den Feuersee geworfen wird. (Offenbarung Kapitel 19, Vers 20)

    Man kann sich NICHT herausreden, entweder man ist für die „Warnung“ oder gegen sie und wer „Papst Franziskus“ nicht ablehnt, der ist gegen die „Warnung“…Sie haben die Wahl 😉

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  35. Zeuge der Wahrheit sagt:

    Auch die Zunge kann töten

    Franziskus-Perle des Tages: Wenn jemand nicht dazu fähig ist, seine Zunge zu beherrschen, dann geht er verloren. Der schwache Punkt aller Menschen
    Rom (kath.net/as/L’Osservatore Romano) Die Wut und die Beleidigung eines Bruders können töten. Daran erinnerte Papst Franziskus heute, Donnerstag, 13. Juni, in der Frühmesse in der Kapelle der »Domus Sanctae Marthae« bei seiner Auslegung der Passage aus dem Matthäusevangelium (5,20–26), die Gegenstand der heutigen Schriftlesung war und in der steht, dass jeder, der mit seinem Bruder zürnt, dem Spruch des Gerichts verfällt.

    An diesem Tag, an dem seine Wahl genau drei Monate zurückliegt, kamen auch einige argentinische Diplomaten zur Messe des Papstes. In der ersten Reihe saß das Personal der Botschaft beim Heiligen Stuhl sowie dasjenige der Botschaft beim italienischen Staat, die Vertreter dieses Landes bei der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und beim Souveränen Malteserorden (SMOM) sowie die Angestellten des argentinischen Konsulats in Rom und Mailand. Aus diesem Grund zelebrierte und predigte der Papst in spanischer Sprache: »das erste Mal seit dem 26. Februar – das hat mir sehr gut getan«.

    Indem er an den hl. Johannes erinnerte, demzufolge derjenige, der Groll und Hass gegen seinen Bruder hegt, diesen in seinem Herzen bereits tötet, hob der Papst die Notwendigkeit hervor, in die Logik der Vervollkommnung einzutreten, also derjenigen, »unser Verhalten zu korrigieren«. Offensichtlich, so sagte er auf Spanisch zu den Gläubigen, beziehe er sich auf das Thema, »den Bruder auf der Grundlage unserer inneren Leidenschaften in Misskredit zu bringen. Praktisch geht es um das Thema der Beleidigung.«

    Andererseits spielte der Papst ironisch darauf an, wie verbreitet »in der Tradition der romanischen Sprachen« der Gebrauch von Schimpfwörtern sei, »mit einer wundervollen Kreativität, denn wir erfinden davon eines nach dem anderen«.

    Solange »diese Beschimpfungen freundschaftlichen Charakter besitzen, mag das gehen«, gab der Papst zu. Aber »es liegt dann ein Problem vor, wenn ein anderes Schimpfwort gebraucht wird«, das beleidigender sei. »Dann«, so sagte er, »bezeichnen wir ihn mit einer Reihe von Definitionen, die nicht gerade im Sinne des Evangeliums sind«. Er erläuterte, dass die Beleidigung praktisch eine Methode sei, den Anderen zu schmälern. Tatsächlich »ist es nicht erforderlich, zu einem Psychologen zu gehen, um zu erfahren, dass dann, wenn jemand einen anderen kleiner macht, er das tut, weil er selbst es nicht fertigbringt, zu wachsen. Deshalb spürt er die Notwendigkeit, den Anderen kleiner zu machen, um sich überlegen zu fühlen. Das sind hässliche Mechanismen«. Jesus hingegen, so erinnerte der Papst, habe ganz einfach gesagt: »redet nicht schlecht über euren Nächsten, schmälert euch nicht, disqualifiziert euch nicht. Im Grunde haben wir alle denselben Weg vor uns«.

    Diese Reflexion wurde angeregt durch die Schriftlesung zum Tage, die, wie der Papst erinnerte, im Zusammenhang der Bergpredigt stehe. Jesus »verkündet das neue Gesetz. Jesus ist der neue Mose, den Gott verheißen hatte: ich will euch einen neuen Mose geben … Und er verkündet das neue Gesetz. Es sind die Seligpreisungen. Die Bergpredigt«. Wie Mose auf dem Berg Sinai das Gesetz angekündigt habe, so sei Jesus gekommen, um zu sagen, »dass er nicht kommt, um das alte Gesetz aufzuheben, sondern um es zu vollenden, es fortschreiten zu lassen, es noch reifer werden zu lassen«, es zur Fülle zu bringen. Jesus, so fuhr der Papst fort, »macht sehr deutlich klar, dass er nicht kommt, um das Gesetz abzuschaffen, solange nicht der letzte Punkt, das letzte Komma des Gesetzes erfüllt sind«. Vielmehr sei er gekommen, um zu erklären, was dieses neue Gesetz sei: »es ist offenkundig, dass er eine Korrektur vornahm, indem er es an die neuen gesetzlichen Normen anpasste«. Es sei mit Sicherheit eine Reform gewesen; aber dabei handle es sich »um eine bruchlose Reform, eine Reform in der Kontinuität: vom Samen zur Frucht«.

    Als Jesus diese Rede hielt, so fuhr der Papst fort, habe er mit diesem Satz angefangen: »Eure Gerechtigkeit soll weit größer sein als diejenige, welche ihr jetzt seht, diejenige der Schriftgelehrten und Pharisäer«. Und wenn diese Gerechtigkeit nicht »weit größer ist, dann werdet ihr verloren, ihr werdet dann nicht in das Himmelreich kommen«. Deshalb hat derjenige, »der ins christliche Leben eintritt, derjenige, der es akzeptiert, diesen Weg zu gehen, größere Bedürfnisse als alle anderen«. Und hier folgt eine Klarstellung: »Er hat keine größeren Vorteile, nein! Er hat größere Bedürfnisse«. Und Jesus selbst nenne einige dieser Ansprüche, darunter »das Bedürfnis nach Zusammenleben«, aber er verweise auch auf »das Thema des schlechten Verhältnisses zu den Brüdern«. Diese Worte Jesu, betonte der Papst, »lassen keine Ausflüchte zu: »Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, und wer zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Gericht verfallen sein«.

    Im Hinblick auf die Beleidigungen machte der Papst darauf aufmerksam, dass Jesus noch sehr viel radikaler sei und »noch viel weiter geht«. Denn er sage, dass bereits dann, »wenn du anfängst negative Regungen in deinem Herzen zu verspüren« gegen den Bruder und dem Ausdruck verleihst »mit einer Beleidigung, mit einem Fluch, oder im Zorn, irgend etwas nicht stimmt. Du musst dann umkehren, du musst dich ändern«.

    In diesem Kontext erinnerte Papst Franziskus daran, dass der Apostel Johannes sage, dass »ein Schiff mit dem Steuer geführt wird, ein Mensch aber mit der Zunge.« Folglich, so betonte der Heilige Vater, »wenn jemand nicht dazu fähig ist, seine Zunge zu beherrschen, dann geht er verloren«. Das sei ein schwacher Punkt aller Menschen. Das sei ein Problem, das tief aus der Vergangenheit stamme, denn »diese natürliche Aggressivität, die Kain seinem Bruder Abel gegenüber verspürte, hat sich in der Geschichte oft wiederholt. Es ist nicht etwa so, dass wir schlecht wären: wir sind schwach und Sünder«. Deshalb, so fuhr er fort, »ist es sehr viel einfacher, eine Situation mit einer Beleidigung, mit einer Verleumdung zu erledigen als sie im Guten zu klären, wie Jesus sagt«. Andererseits seien Jesu Worte hierzu ganz eindeutig, wenn er dazu auffordere, sich mit dem Feind zu einigen und zu einer Einigung zu kommen, um nicht vor Gericht zu landen. Und er gehe darüber noch hinaus. »Wenn du hingehst, um deinen Vater zu loben, und vor den Altar trittst, um zu opfern, und bemerkst, dass du ein Problem mit deinem Bruder hast, dann löse als erstes das Problem«.

    Zum Schluss bat der Papst den Herrn für alle um die Gnade, »mit der Zunge ein bisschen vorsichtiger zu sein im Hinblick darauf, was wir über die anderen Menschen sagen«. Das sei »zweifellos eine kleine Buße, aber eine, die gute Früchte trägt«. Es sei wahr, dass das Opfer und Anstrengungen erfordere, denn es sei sehr viel einfacher, »die Frucht einer treffenden Bemerkung über jemand anderen zu genießen«; aber langfristig »trägt dieser Hunger Früchte und tut uns gut«. Daraus leite sich die Notwendigkeit ab, den Herrn um die Gnade zu bitten, »unser Leben an dieses neue Gesetz anzupassen, das Gesetz der Milde, das Gesetz der Liebe, das Gesetz des Friedens«, angefangen damit, »dass wir unsere Zunge ein wenig beschneiden, ein wenig die Kommentare Beschneiden, die wir über die anderen abgeben, oder die Explosionen, die uns zur Beleidigung, zu schnellen Wutausbrüchen verführen«.

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    • Uli sagt:

      Hallo Zeuge der Wahrhet

      Papst Franziskus spricht mir aus der Seele.

      Der Papst kann meine inneren Gedanken so schön formulieren.

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      @Zeuge der Wahrheit

      Privatbotschaft

      Liebe Kinder!

      Auch heute solltet ihr wieder unkommentiert Texte in Foren kopieren. Stellt diese Texte in keinem Zusammenhang vor, denn dies wird eure Gegner verwirren.

      Auch solltet ihr nie auf Fragen antworten, es sei denn, ich spreche in euren Herzen zu euch und flüstere euch die Antwort ein. Hört deshalb nur auf eure innere Stimme. Keine andere Stimme kann und wird euch in dieser Zeit leiten. Diese innere Stimme empfängt jedes meiner besonders geliebten Kinder nur in Medjugorje.

      Dazu solltet ihr aber mindestens alle drei Jahre diesen besonderen Gnadenort besuchen. Ihr erinnert euch bestimmt gerne an die Worte dessen, der gesagt hat, dass auch er gerne gekommen wäre, wenn er nicht Papst wäre.

      Wenn ihr nicht persönlich kommen könnt, tut es auch eine Spende, die eines der Konten vor Ort erreichen solltet – aber nur im Notfall!

      Danke, dass ihr meinen Text wieder so herzlich angenommen habt.

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      • Lilien sagt:

        Zitat
        Ihr erinnert euch bestimmt gerne an die Worte dessen, der gesagt hat, dass auch er gerne gekommen wäre, wenn er nicht Papst wäre.Zitat/Ende

        Wiederholt V E R L E U G N E N Sie den Sel. Papst Johannes Paul II. Hören Sie damit auf!

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      • Lilien sagt:

        Die Antwortfunktion war geschlossen, deswegen antworte ich hier.

        Betrifft: Gegenargument von mir zu den Äußerungen im Beitrag vom 6. Juni und 15. Juni über den Sel. Papst Johannes Paul II. (Mehr interessiert hier nicht.)

        @Felizitas Küble
        @Statement Schreiber

        Wenn es keine Verleugnung war, war es zumindest üble Nachrede. Wenn der Kommentator den Namen des Papstes „gewollt“ vergisst, kann es durchaus Hass sein.

        Sel. Papst Johannes Paul II. war fünfundzwanzig Jahre das Oberhaupt der Katholischen Kirche. Papst Eremitus Benedict XVI hat ihn selig gesprochen (unterstrichen). Anerkennen Sie das nicht? Ich vermisse bei Ihnen die Bezeichnung „Seliger“. Ist der große Papst für Sie kein Seliger?

        Ich bin keineswegs eine Fußballerin. Tore/ Eigentore schießen überlasse ich den Fußballern gerne. Ich bin Katholikin mit Leib und Seele. Sel. Papst Johannes Paul II. ist mein Liebling!

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      • Guten Tag,
        nun mal halblang, natürlich anerkenne ich – und sicherlich auch GsJC – diese Seligsprechung (und auch andere), weshalb wir trotzdem das „sel.“ nicht vor den Namen schreiben müssen, zumal das nicht üblich ist, verstanden?
        Ein Beispiel: Unlängst erschien das Buch „Edith Stein“ der katholischen Medienwissenschaftlerin Dr. Gabriele Waste, die seit Jahren positive Artikel über diese Ordensfrau veröffentlicht. Weder im Titel noch im Inhaltverzeichnis, wo der Name Edith Stein 8 x auftaucht, ist das Wörtchen „sel.“ oder „selig“ erwähnt. Meinen Sie nun, diese Autorin würde ausgerechnet die Seligsprechung (noch dazu ihres „Lieblings“!) bestreiten? – Lächerlich!
        Sie sehen, zu welch absurden Schlußfolgerungen Ihre unnötig aufgeregten Auslassungen führen würden. Nur weil Papst Johannes Paul II. Ihr „Liebling“ ist, müssen keineswegs alle Katholiken nach Ihrer sprachlichen Pfeife tanzen.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Lilien sagt:

        Zitat
        Ein Beispiel: Unlängst erschien das Buch “Edith Stein” der katholischen Medienwissenschaftlerin Dr. Gabriele Waste, die seit Jahren positive Artikel über diese Ordensfrau veröffentlicht. Weder im Titel noch im Inhaltverzeichnis, wo der Name Edith Stein 8 x auftaucht, ist das Wörtchen “sel.” oder “selig” erwähnt. Meinen Sie nun, diese Autorin würde ausgerechnet die Seligsprechung (noch dazu ihres “Lieblings”!) bestreiten? – Lächerlich!
        Sie sehen, zu welch absurden Schlußfolgerungen Ihre unnötig aufgeregten Auslassungen führen würden. Nur weil Papst Johannes Paul II. Ihr “Liebling” ist, müssen keineswegs alle Katholiken nach Ihrer sprachlichen Pfeife tanzen.

        @Felizitas Küble

        In der Welt schon! In der Kirche ist sie aber HEILIGE. Heilige Edith Stein! Die Hl. Edith Stein ist auch ein Liebling von mir!

        Sel. Papst Johannes Paul II. sprach Teresia Benedicta vom Kreuz am 1. Mai 1987 selig und am 11. Oktober 1998 heilig.

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      • Guten Tag,
        natürlich ist Edith Stein eine Heilige, trotzdem muß man nicht ständig das „hl.“ oder „sel.“ (je nachdem) vor den Namen setzen. Begreifen Sie das nicht? – Man spricht zum Beispiel auch oft von der „Madonna“ (das heißt „Liebe Frau“), ohne ein „heilig“ davor. Außer vermutlich Ihnen findet das jeder normal.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble
        PS: Beschweren Sie sich doch konsequenterweise auch bei Radio Vatikan, denn dort wurde gerade heute wieder eine Meldung veröffentlicht, wobei Papst Johannes Paul II. erwähnt wird, ohne als „selig“ bezeichnet zu werden:
        http://de.radiovaticana.va/news/2013/06/15/live_bei_uns:_tag_des_lebensschutzes_im_vatikan_/ted-701860

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Zitat Frau Lilien
        Wiederholt V E R L E U G N E N Sie den Sel. Papst Johannes Paul II. Hören Sie damit auf!
        Zitat Ende

        Wo bitte verleugne ich Papst J.P. II.?

        Sie müssen Medjugorjebefürworter kritisieren, die Papst J.P. II diese Worte wiederholt in den Mund gelegt haben – und noch mehr Worte in Bezug auf Medjugorje, was durch Kardinal Ratzinger bestritten wurde.

        Sie müssen sich schon an der richtigen Stelle beschweren, dann ereifern und miene Kommentare im richtigen Kontext lesen. Sonst wird das nichts.

        mfg

        Stichwort „Sel.“

        Gibt es Selbstverständlichkeiten, die bei Kommentare nicht immer ausformuliert werden müssen. Das ist nicht respektlos. Sie sagen zu unserem Herrn auch nicht immer „GOTT Jesus“, sondern nennen nur seinen Vornamen, ohne besonders auf die Gottheit hinzuweisen.
        Für einen Katholiken ist es selbstverständlich, dass „Jesus“ = Gott ist.

        Auch ist J.P. II nicht sakrosankt, nur weil er Papst war. Auch in seinem Leben wird es Dinge gegeben haben, die er im Nachhinein bestimmt anders machen würde. Ich erwarte von einem guten Freund, dass er mir auch nicht alles schön redet, nur weil wir befreundet sind.

        Und – was mich mit J.P. II verbindet, das weiß GOTT – und das genügt.

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Zitat Frau Lilien
        Wenn es keine Verleugnung war, war es zumindest üble Nachrede. Wenn der Kommentator den Namen des Papstes „gewollt“ vergisst, kann es durchaus Hass sein.
        Zitat Ende

        Sie haben den Zusammenhang nicht erkannt, indem ich ganz bewußt auf die Namensnennung verzichtet habe. Ihr Übereifer macht Sie im Augenblick blind und Ihre Unterstellungen sind kindisch.

        Wo ist die üble Nachrede?

        mfg

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Zitat Frau Lilien
        Ich bin Katholikin mit Leib und Seele.
        Zitat Ende

        Freuen Sie sich über die Erkenntnis, dass Sie nicht nur hoffen dürfen „Katholikin mit Leib und Seele“ zu sein, sondern auch schon sind.
        Da sind Sie vielen Betern, die sich redlich darum bemühen diesen Zustand zu erreichen – schon weit voraus. Sie werden bestimmt gute Gründe haben diese Selbstauskunft hier zu veröffentlichen.

        Zitat Frau Lilien
        Sel. Papst Johannes Paul II. ist mein Liebling!
        Zitat Ende

        Diese zärtlichen Zuweisungen sind eher etwas für das stille Kämmerlein – weniger um diesen großen Papst in der Öffentlichkeit ( auch Foren gehören dazu ) als „meinen Liebling“ zu bezeichnen.
        Da wirkt es eher kitschig und verniedlichend. Denken Sie daran, dass auch Nichtkatholiken hier mitlesen, die sich auch ein Bild von den Katholiken machen, die es schon mit „Leib und Seele“ sind.

        mfg

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      • Lilien sagt:

        Meine Antwort:

        Wenn Sie glauben gegen Medjugorje argumentieren zu mussten, dann sagen Sie mir freundlicherweise weshalb benutzen Sie dies abwertende Wort“ Koranküsser“ und tragen es in diese Diskussion mit hinein?

        Sie raten mir die „Google“ Suchmaschine zu benutzen um 100000- Fach zu lesen „ Papst küsste den Koran“. Sie sind vergesslich über den Name des Papstes. An ihnen haftet nur das in die Welt gesetzte Wort „Koranküsser“. Warum benutzen Sie nicht vorher die Suchmaschine, dann hätten Sie den Namen erfahren? Aber Ihnen geht´s nicht darum.

        Ich glaube dem Papst Eremitus Benedict XVI (Er hat seinen Vorgänger und Freund voll Freude selig gesprochen.). Ich glaube nicht der Suchmaschine und ich glaube auch Ihnen nicht.

        Ich habe kein Problem damit den Lesern dieser Seite zu sagen: Sel. Papst Johannes Paul ist mein Liebligspast. Lange Jahre hat er unsere Kirche geführt, und somit auch mich, er ist von Gott als oberster Hüter für Seine Kirche eingesetzt worden. Ich verschweige es nicht im stillen Kämmerlein. Im stillen Kämmerlein bete ich aber. Sie können den Leuten weiter erzählen: „Koranküsser!“ Ich dagegen werde den Leuten erzählen: „Er ist ein Seliger!“ Diese Ehre hat ihm die hl. Kirche zugewiesen und ich vertraue meiner Kirche.
        Nur wer die Kirche liebt kann auch von ihr erzählen. Merken Sie sich das!

        Schreiben Sie hier mit zwei Nicks?

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Zitat Frau Lilien
        Wenn Sie glauben gegen Medjugorje argumentieren zu mussten, dann sagen Sie mir freundlicherweise weshalb benutzen Sie dies abwertende Wort“ Koranküsser“ und tragen es in diese Diskussion mit hinein?
        Zitat Ende

        1. Haben Sie den Zusammenhang nicht verstanden, indem ich es geschrieben habe. Verständnis müssen Sie schon selber aufbringen – oder sich der Diskussion enthalten.

        2. Wer den Koran küsst, ist nun einmal ein „Koranküsser“ . Wer einen Apfel küsst, ist ein „Apfelküsser“ usw. … Warum – und damit bin ich unter Katholiken nicht allein – ich diesen öffentlichen Kuss für problematisch halte, habe ich Ihnen erklärt. Sie haben nicht oder wollen es nicht verstehen.

        Zitat Frau Lilien
        Sie raten mir die „Google“ Suchmaschine zu benutzen um 100000- Fach zu lesen „ Papst küsste den Koran“. Sie sind vergesslich über den Name des Papstes. An ihnen haftet nur das in die Welt gesetzte Wort „Koranküsser“. Warum benutzen Sie nicht vorher die Suchmaschine, dann hätten Sie den Namen erfahren? Aber Ihnen geht´s nicht darum.
        Zitat Ende

        Auch das habe ich Ihnen bereits erklärt. Im Zusammenhang mit den „Warnungsbotschaften“ war es der Wink mit dem Laternenpfahl, den Namen nicht zu nennen.

        Zitat Frau Lilien
        Ich glaube dem Papst Eremitus Benedict XVI (Er hat seinen Vorgänger und Freund voll Freude selig gesprochen.). Ich glaube nicht der Suchmaschine und ich glaube auch Ihnen nicht.
        Zitat Ende

        Selbstverständlich steht es Ihnen frei, ignorant zu sein – Tatsachen macht dies aber nicht ungeschehen. Wie diese Tatsachen zu bewerten sind, ist eine andere Sache.

        mfg

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      • Lilien sagt:

        Zitat anonym – “aber wahrscheinlich letzes Geschreibsel von Frau Lilian”

        User Anonym, das bin nicht ich.

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Zitat Frau Lilian
        Zitat anonym – “aber wahrscheinlich letzes Geschreibsel von Frau Lilian”
        User Anonym, das bin nicht ich.
        Zitat Ende

        Dann wird wohl Frau Gaby oder einer meiner anderen Lieblinge wieder einmal gezuckt haben, die hier sehr aufmerksam und zu ihrem geistigen Gewinn meine Kommentare studieren.

        Das verschont Sie aber nicht. Auch Sie haben – wenn auch fragend – hier entsprechende Verdächtigungen zu mehreren Nicks geäußert, ohne entsprechende Nachweise zu erbringen.

        mfg

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      • Lilien sagt:

        Hallo
        Ich habe ziemlich viele Beiträge hier gelesen. Mein Eindruck: Von allen Usern hier wurde früher oder später (eher relativ bald) das Geschriebene als „Geschwätz“ abgetan. Ausnahme: Vier Leute (von den Dauerschreibern)! Sie verhalten sich hier wie Berufskritiker und wahrscheinlich (aus welchen Grund auch immer) wollen Sie die Aufmerksamkeit allein auf sich lenken. Ich möchte nur ein Beispiel erwähnen: Kardinal Christoph Schönborn wird einfach in ein schlechtes Licht gerückt und die Person die ihm das schlechte Licht drüber schlüpft erhöht sich dabei so sehr. Sie glaubt auch noch, dass sie der Kirche damit einen Dienst erweist. Das ist so falsch!
        Ich verabschiede mich von hier! Meine Frage zu dem Statement über den Sel. Johannes Paul II. wurde soweit beantwortet. Mehr hat mich auch nicht interessiert.

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        „Das hinterlässt keinen positiven E i n d r u c k !“

        Zitat Frau Lilien
        Hallo
        Ich habe ziemlich viele Beiträge hier gelesen. Mein Eindruck: Von allen Usern hier wurde früher oder später (eher relativ bald) das Geschriebene als „Geschwätz“ abgetan. Ausnahme: Vier Leute (von den Dauerschreibern)! Sie verhalten sich hier wie Berufskritiker und wahrscheinlich (aus welchen Grund auch immer) wollen Sie die Aufmerksamkeit allein auf sich lenken. Ich möchte nur ein Beispiel erwähnen: Kardinal Christoph Schönborn wird einfach in ein schlechtes Licht gerückt und die Person die ihm das schlechte Licht drüber schlüpft erhöht sich dabei so sehr. Sie glaubt auch noch, dass sie der Kirche damit einen Dienst erweist. Das ist so falsch!
        Ich verabschiede mich von hier! Meine Frage zu dem Statement über den Sel. Johannes Paul II. wurde soweit beantwortet. Mehr hat mich auch nicht interessiert.
        Zitat Ende

        Sie bringen wieder keine Argumente, von daher wenig b e e i n d r u c k e n d und geben nur Ihre subjektiven Eindrücke wieder. Sie sollten dann schon die entsprechenden Stellen hier zitieren und im Zusammenhang kritisieren. So weiß man nicht, was und wen Sie eigentlich meinen.

        Dann belegen Sie einfach einmal – wo etwas falsch ist und der Kirche k e i n Dienst erweisen wird. Dann können wir weiter reden.

        Womit erweisen Sie als selbsternannte „Katholikin mit Leib und Seele“ der Kirche einen Dienst, wenn Sie schon so laut tönen und posaunend davon reden, dass es einige von Ihnen nicht genannte Kommentatoren nicht tun?

        Kardinal Schönborn setzt sich selber durch sein respektloses Verhalten gegenüber dem zuständigen Ortsbischof von Medjugorje in ein „schlechtes“ Licht. Soweit mir bekannt, hat er sich dafür entschuldigt. Wenn der Kardinal so mit „Leib und Seele“ Katholik wäre – wie Sie – wäre ihm diese distanz – und respektlose Verhaltensweise bestimmt erspart geblieben.

        mfg

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      • Guten Tag,
        eine Anmerkung zu Ihrem letzten Abschnitt:
        „Kardinal Schönborn setzt sich selber durch sein respektloses Verhalten gegenüber dem zuständigen Ortsbischof von Medjugorje in ein “schlechtes” Licht. Soweit mir bekannt, hat er sich dafür entschuldigt.“
        Ja, hat er, aber nur auf damaliges Drängen von Papst Benedikt, der ihn wegen dieser Causa nach Rom zitiert hatte. Noch am selben Tag „mußte“ sich Kardinal Schönborn schriftlich beim Bischof von Mostar wegen seiner medienwirksamen Medjugorje-Pilgerei entschuldigen – siehe hier Näheres:
        https://charismatismus.wordpress.com/2011/06/05/kardinal-schonborn-entschuldigt-sich-bei-bischof-peric/
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Vielen Dank für die in diesem Zusammenhang überaus wichtige und ergänzende Anmerkung.

        Ein Rüffel vom Chef sollte nicht unerwähnt bleiben.

        mfg

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      • Lilien sagt:

        Lesen sie doch selbst Ihre Beiträge „kritisch“ und sie werden entdecken was ich und andere Ihnen als Vorwurf vorgehalten haben.
        Ein User schrieb mit Recht, es ist nicht angemessen, dass sie das Lob Christi für Ihren Necknamen verwenden.
        Sie antworten oft: ich bin der „Lehrmeister“, „meine Kommentare sind für „Euch“ ein geistiger Gewinn“, u.a.m.
        Suchen sie doch selbst diese Stellen und Sie werden fündig.
        Hat Papst Benedikt jemals gesagt, dass sich Kardinal Christoph Schönborn „respektlos“ verhalten hat, hat er jemals gesagt,
        dass er ein „Schwarmgeist“ wäre? Nein, das hat er nicht. Sie sind es, die dieses in die Welt setzen und sind wohl nicht alleine damit!
        :Lob Christi sprechen wir aus besonders nach der Beichtabsolution und wird beantwortet: In Ewigkeit. Amen!, sowie bei der Anbetung, im Gebet;
        :Lehrmeister ist uns die Kirche und die Heiligen.
        :Geistigen Gewinn erlangen wir wenn wir eine Wahlfahrt begehen, nach einem Gespräch mit dem Beichtvater, bei Exerzitien Tagen.
        Kennt Ihr Kardinal Christoph Schönborn persönlich? Ist er für Eure Diözese zuständig? Hab Ihr Ihm persönlich geschrieben wenn Euch schon Sein Verhalten nicht zusagt? Habt Ihr für ihn gebetet? Oder muss ich annehmen, dass Ihr nur gerne über DRITTE redet?
        Die einzige Antwort von einem User (einem Priester?) (im Impressum!) hinterlässt keinen guten Eindruck.
        Wie Sie sehen können, man muss Ihre Gesamtseiten ansehen.
        Eure Belehrungen kommen nicht an. Wenn niemand mehr auf Ihre Artikel (die ja oft aus dem Internet kopiert sind) reagiert, dann bleibt Ihr Berufskritiker unter Euch alleine.

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      • Lilien sagt:

        Eins noch

        Ich habe mich hier eingeschalten um den Sel. Papst Johannes Paul II. und Kardinal Christoph Schönborn zu verteidigen.

        Weisen Sie mir doch bitte glaubhaft nach, schließlich haben Sie hier als „Katholiken“ öffentlich die Hirten der Kirche „angeprangert“, dass alles so stimmt wie Sie behaupten möchten. Ihre Beweise müssten schon von der offiziellen Kirche kommen.

        Weisen Sie mir auch nach, dass es alleine Ihre Erkenntnis und Sorge um die Kirche ist und dass es keine „vielfache Kopie“ aus dem Internet ist.

        Stichworte für die gesuchte Beweise:

        „Koranküsser“ (Sel. Johannes Paul II.)
        „ respektloses Verhalten“ (Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn)

        „Katholikin mit Leib und Seele“ will meinen:

        Credo: …. Ich glaube an die heilige katholische und apostolische Kirche…mit jeder Faser!

        Ich sage nicht, ich glaube an die Heilige Kirche lebe aber so: Ich habe an ihr doch etwas auszusetzten.

        Es will auch meinen:

        Ich bin gerne Katholisch. Ich liebe meine Kirche mit dem ganzen Herzen, weil sie Jesus auch liebt. Für alle Zeit!

        Und ich möchte es auch noch mit dem Hl Apostel bekräftigen: „Nichts kann uns von der Liebe Christi trennen“.

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        „Nichts mehr als ein wenig Aufgeregtheit!“

        Zitat Frau Lilian
        Lesen sie doch selbst Ihre Beiträge „kritisch“ und sie werden entdecken was ich und andere Ihnen als Vorwurf vorgehalten haben.
        Zitat Ende

        Ich brauche mich nicht als Christoph Columbus meiner eigenen Texte betätigen, die inhaltlich überaus ausgewogen und in der Sache zutreffend sind. Sie sind es, die sich hier in die Diskussion eingeschaltet hat. Dann müssen Sie auch zeigen, was Sie an Gegenargumenten haben. Aber bisher kommt da außer beharrlicher Ignoranz von Tatsachen nichts von Ihnen.

        Zitat Frau Lilian
        Ein User schrieb mit Recht, es ist nicht angemessen, dass sie das Lob Christi für Ihren Necknamen verwenden.
        Zitat Ende

        Interessant: – Anhänger der „Warnungsbotschaften“, die den Papst als „falschen Propheten“ bezeichnen, haben bei Ihnen das Recht mir vorschreiben zu dürfen, was angemessen ist und was nicht. Sie sind aber noch ganz richtig dabei?

        Sie sollten sich ernsthaft fragen, ob Sie nicht versuchen persönlich zu werden. Und die Forenregel stellt weder „Frau Lilian“ noch ein anderer Kommentator auf, Daran haben auch Sie sich zu halten und dies zu respektieren.Hoffentlich verstehen Sie wenigstens diesen Hinweis.

        Zitat Frau Lilian
        Sie antworten oft: ich bin der „Lehrmeister“, „meine Kommentare sind für „Euch“ ein geistiger Gewinn“, u.a.m.
        Suchen sie doch selbst diese Stellen und Sie werden fündig.
        Zitat Ende

        Oft – bestimmt nicht !!! Mein „Botschaftsvölkchen“ weiß schon wer gemeint ist. Wenn Sie sich auch angesprochen fühlen – ist das ihr ganz persönliches Problem, ebenso sit es Ihr Problem wennes Ihnen nicht gelingt auch gelegentlich einmal mir einem „Augenzwinkern“ zu lesen.
        Nebenbei – meine „lehrmeisterliche Tätigkeit“ liefere ich hier kostenlos ab – ist doch auch was – oder? 🙂
        Und Sie werden es kaum glauben – selbst ich kann hier noch etwas lernen. Aber nicht von Ihnen. Gläubige, die den Kopf in den Sand stecken und sich tatsachenresistent verhalten, haben nicht sehr viel zu bieten.

        Zitat Frau Lilian
        Hat Papst Benedikt jemals gesagt, dass sich Kardinal Christoph Schönborn „respektlos“ verhalten hat, hat er jemals gesagt,
        dass er ein „Schwarmgeist“ wäre? Nein, das hat er nicht. Sie sind es, die dieses in die Welt setzen und sind wohl nicht alleine damit!
        Zitat Ende

        Papst Benedikt hat Kardinal Schönborn zurechtgewiesen – daraufhin musste er sich entschuldigen. Das Verhalten von Kardinal Schönborn gegenüber dem Ortsbischof war respektlos. Wofür musste er sich wohl öffentlich entschuldigen?

        Zitat Frau Lilian
        Kennt Ihr Kardinal Christoph Schönborn persönlich? Ist er für Eure Diözese zuständig? Hab Ihr Ihm persönlich geschrieben wenn Euch schon Sein Verhalten nicht zusagt? Habt Ihr für ihn gebetet? Oder muss ich annehmen, dass Ihr nur gerne über DRITTE redet?
        Zitat Ende

        Auch ein Kardinal hat sich an Regeln zu halten.

        Es steht Ihnen weiterhin frei das „anzunehmen“, was Sie wollen und Ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen. Aber mehr als substanzloser Füllstoff in Ihren Kommentaren ist das nicht, der mit der Sache nichts zu tun hat. Nichts weiter als Emotionen, Unterstellungen und lächerliche Fragestellungen aufgrund eines Mangels an Sachargumenten.

        Zitat Frau Lilian
        Eure Belehrungen kommen nicht an.
        Zitat Ende

        Dann brauchen Sie sich auch nicht aufzuregen.

        mfg

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        „Na, vielleicht kommt doch noch „eins“ dazu!“

        Zitat Frau Lilian
        Ich habe mich hier eingeschalten um den Sel. Papst Johannes Paul II. und Kardinal Christoph Schönborn zu verteidigen.
        Zitat Ende

        Das ist ja auch lieb von Ihnen – nur ändert das an den Tatsachen nichts.

        Zitat Frau Lilian
        Weisen Sie mir doch bitte glaubhaft nach, schließlich haben Sie hier als „Katholiken“ öffentlich die Hirten der Kirche „angeprangert“, dass alles so stimmt wie Sie behaupten möchten. Ihre Beweise müssten schon von der offiziellen Kirche kommen.
        Weisen Sie mir auch nach, dass es alleine Ihre Erkenntnis und Sorge um die Kirche ist und dass es keine „vielfache Kopie“ aus dem Internet ist.
        Zitat Ende

        Sie unterstellen all denen und dazu gehören sehr viele Katholiken, dass sie lügen. Weiterhin unterstellen Sie, dass alle Bilder und Texte, die im Internet zum Thema veröffentlicht wurden und von seriösen katholischen Seiten übernommen wurden = Fälschungen sind, die ungeprüft veröffentlicht wurden.

        Es tut mir leid – aber Sie sind ein wenig …..

        Erbringen Sie den Beweis, was bei Ihrem überschäumenden Eifer kein Problem darstellen dürfte, dass es nicht stimmt. Sie bekommen bestimmt eine Privataudienz bei Kardinal Schönborn. Wenn er Ihnen sagt, dass er sich nicht entschuldigen musste und das Gegenteil der Fall war, werde ich hier ein Entschuldigungsschreiben von mir veröffentlichen.

        Weiterhin fragen Sie em. Papst Benedikt, ob J.P. II den Koran geküsst hat und dieses Verhalten eine Tatsache ist. Vielleicht können Sie eine Frage von mir mit vorbringen, warum J.P. II dem islamischen Geistlichen nicht auch eine BIBEL zum Kuss gereicht hat. Das wäre wirklich ein schönes Bild gewesen, über das auch ich mich gefreut hätte.

        mfg

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Hallo Frau Lilien

        Es tut mir leid, wenn Sie den Eindruck haben, meine Kommentare hier im Forum haben dem Frieden geschadet. Sie können sicher sein, dass das nicht meine Absicht ist.

        Es würde mich freuen, wenn Sie diese erklärende Entschuldigung annehmen würden.

        mfg

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      • Lilien sagt:

        Sehen Sie doch: Sie stört mein Bekenntnis. Verteidigt habe ich das Lob an Christus. Heiliges soll dort bleiben wo es hingehört!
        Es stimmt: Es lässt mir keine Ruhe wenn Unwahrheiten gesprochen werden. Erneut schreiben Sie eine Unwahrheit: „Christoph Columbus“. Christoph Colubus lebte im Mittelalter. Für Jesus ist der Kardinal immer noch und er bleibt es bestimmt auch in Zukunft: „Christoph Schönborn“(„Ich habe dich mit Namen gerufen“, vergl. Hl. Schrift.) Überlegen Sie doch: Mit Ihren „coolen“ Verdrehungen kommen sie auch nicht weiter.

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      • Uli sagt:

        Gelobt sei JESUS CHRISTUS

        spenden kannst DU oder Ihr alle auch hier

        Der Hilfsfonds für Mütter in Not wurde 1972 unter Bischof Adolf Bolte ins Leben gerufen und in der Amtszeit von Erzbischof Johannes Dyba deutlich aufgestockt. Mit Bischof Heinz Josef Algermissen verbindet sich ebenfalls ein wachsendes Fondsvolumen. In der Diözese finden jährlich zwei Kollekten statt. Wegen der großen Zahl von hilfesuchenden Müttern wird auch um Einzelspenden gebeten: auf das Konto der Bistumskasse, Nr. 2266, bei der Sparkasse Fulda, BLZ 530 501 80, Stichwort „Bischöflicher Hilfsfonds Mütter in Not“.

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      • Lilien sagt:

        Ja, geht in Ordnung! Danke!

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        “ Es war nur ein kleiner Kunstgriff!“

        Zitat Frau Lilien
        Ja, geht in Ordnung! Danke!
        Zitat Ende

        Sie haben meinen „Entschuldigungstext“ gelesen, als solchen erkannt und anerkannt. Es gibt selbstverständlich keinen Grund mich zu entschuldigen – wofür auch?

        Ich habe hier nur die Worte etwas angepasst, die von Kardinal Schönborn entschuldigend für die „MEdjugorjepilgerei“ auch auf „kath.net“ veröffentlicht wurden.

        „kath.net“ dürfte auch bei Ihnen unverdächtig sein. Von daher können Sie sich die Audienz bei Kard. Schönborn schon sparen oder wollen Sie auch „kath.net“ der Unwahrheit bezichtigen, wo „kath.net“ nachgewiesen Kard. Schönborn sehr nahe steht.

        Nachstehend der Originaltext:
        ————————
        «Es tut mir leid, wenn Sie den Eindruck haben, meine Wallfahrt nach Medjugorje habe dem Frieden geschadet. Sie können sicher sein, dass das nicht meine Absicht ist», schreibt der Kardinal.
        http://www.kath.net/news/25297
        ————————
        ————————

        Sie lesen nicht richtig.

        Zitat Frau Lilien
        Es stimmt: Es lässt mir keine Ruhe wenn Unwahrheiten gesprochen werden. Erneut schreiben Sie eine Unwahrheit: „Christoph Columbus“. Christoph Colubus lebte im Mittelalter. Für Jesus ist der Kardinal immer noch und er bleibt es bestimmt auch in Zukunft: „Christoph Schönborn“(„Ich habe dich mit Namen gerufen“, vergl. Hl. Schrift.) Überlegen Sie doch: Mit Ihren „coolen“ Verdrehungen kommen sie auch nicht weiter.
        Zitat Ende

        Ich habe wortwörtlich geschrieben, dass i c h m i c h nicht als „Christoph Columbus“
        m e i n e r eigenen Texte betätigen werde. I C H mich N I CH T ! Klar ?

        Es war meine Antwort auf Ihre Aufforderung, dass ich es in meinen Texten e n t de c k e n würde. „Christoph Columbus“ war ein Entdecker – Zusammenhang verstanden? Wahrscheinlich wieder nicht. Ich hätte auch „Vasco da Gama“ schreiben können. Wer weiß, was Sie sich dazu aus dem Hut gezaubert hätten.

        Was phantasieren Sie da also mit Kard. Schönborn und wo finden Sie da Unwahrheiten und „coole Verdrehungen?“
        Eher dreht sich bei Ihnen irgendetwas nicht synchron. Herz und Verstand stimmen da nicht überein.

        Sie missbrauchen die Kommentarfunktion dieses Forums für Ihren Unfug, denn was Sie sich zusammenphantasieren und zusammenlesen geht auf keine Kuhhaut mehr. In der Schule hätten Sie dafür ein „ungenügend“ bekommen, da Sie das Thema wieder einmal total verfehlt haben und fortwährend an der Sache vorbei träumen.

        Von daher werde ich Sie wahrscheinlich !!! keiner Kommentare mehr würdigen.

        mfg

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      • Ralf sagt:

        Zitat Lilien

        Die einzige Antwort von einem User (einem Priester?) (im Impressum!) hinterlässt keinen guten Eindruck.

        Der Kommentar im Impressum verstehe ich nicht, wer ist hier gemeint? Frau Küble? Also, bisher hatte ich nie den Eindruck, daß Frau Küble hier „User“ duzt…eher im Gegenteil…und ich lese hier im Blog schon seit fast zwei Jahren.

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      • Lilien sagt:

        Sie schreiben abwertend und selbstsicher das Wort: „dieser “ Koranküsser““. Also ist es eine Anschuldigung Ihrerseits, da es für Sie so feststeht.
        Ihr Zitat:
        „Ich glaube, dass dieser “Koranküsser” sogar für eine Heiligsprechung vorgesehen ist.“ Diese Aussage war 100% unangebracht. Steckt da gar Hass dahinter? Ein Katholik zeigt nicht mit dem Finger: „Erblickt, der Koranküsser!“ Ein Katholik zeigt mit dem Finger, gleich Johannes dem Lieblingsjünger: „Erblickt Christus!“ Geradlinigkeit ist es gerade nicht solche „Anspielungen“ zu spielen. Damit vielleicht Leute darauf kommen wen sie genau meinen?
        Sie wusste es genau, dass es den Sel. Papst Johannes Paul II. betrifft, trotzdem haben Sie nicht mit katholischer Ausrichtung, die „Aufrichtigkeit“ als „Waffe“ benutzt“? Demzufolge ist mein Vorwurf der „VERLEUGNUNG“ berechtigt. Ja, das stört mich sehr an Ihnen! Gehen Sie lieber davon aus: Dass Menschen vollmundig sind und nicht davon, dass sie „Dumme“ sind. Die Aufrichtigkeit kann jedem einen Anstoß geben und wird sich bestimmt als hilfreich erweisen. „Das Drumherum reden“ wird wohl nicht dieses Ziel erreichen können.

        Liebe Uli,
        DANKE, für Ihre Worte zu den drei Päpsten. Bischof Laun sagte kürzlich so trefflich: Papst
        Benedikt und Papst Franziskus: „Ein Herz und eine Seele!“

        Tschüss

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Liebe Frau Lilien,

        jetzt sind wir wieder bei Papst Johannes Paul II. – nachdem wir Kard. Schönborn hinter uns gelassen haben.

        Zitat Frau Lilien
        Sie schreiben abwertend und selbstsicher das Wort: „dieser “ Koranküsser““. Also ist es eine Anschuldigung Ihrerseits, da es für Sie so feststeht.
        Zitat Ende

        Die Abwertung und Selbstsicherheit (in diesem Zusammenhang allerdings völlig unpassend) interpretieren Sie hinein. Es ist Ihre schlechte Phantasie und Unfähigkeit, das von mir in diesem Zusammenhang mit den „Warnungsbotschaften“ gebrauchte Wort „Koranküsser“ zu verstehen.

        Sie wüten nur noch zusammenhanglos hier im Forum herum und dass Sie nicht richtig lesen – gleichbedeutend mit Zusammenhänge erkennen – haben Sie schon mehrfach bewiesen.

        Sie lesen nur ein Wort und rasten vollends aus. Legen Sie einfach einmal eine Ruhepause ein und werden Sie etwas gelassener und dann lesen Sie einfach noch einmal alle Texte in Ruhe.

        Wie wenig zusammenhängend Sie hier oft schreiben, wurde Ihnen ja nicht nur von mir nachgewiesen.

        mfg

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Frau Lilien,

        Sie sollten auch eines bei Ihren Überlegungen immer bedenken, bevor Sie sich weiterhin unangebracht über Worte aufregen, die Sie ganz persönlich in einem bestimmten Zusammenhang sehen wollen und sehr eigenwillig deuten.

        Den von Ihnen so verehrten und geschätzten Kardinal Schönborn muss man, wenn man sich ernsthaft mit den „Warnungsbotschaften“ beschäftigt, durchaus in Zusammenhang mit der Wahl des „falschen Propheten“ bringen, wie Papst Franziskus in diesen Botschaften genannt wird. Kard. Schönborn war daran beteiligt.

        Nicht nur meine Person hat sich viele Monate dafür eingesetzt, dass „kath.shop“ diese boshaften Texte aus dem Programm nimmt und damit kein Geld verdient wird. Nach langer Zeit wurden wir „erhört“ und „kath.shop“ (verbunden mit kath.net“) zeigte Einsicht. Sehr spät, da wussten kirchentreue Katholiken schon lange aus dem Inhalt um den kirchenschädlichen Charakter dieser Heftchen.

        Und nun kommen Sie wieder runter. Ihr Eifer in Ehren – hier ist er unangebracht,

        mfg

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Zitat Frau Lilian
      Nur wer die Kirche liebt kann auch von ihr erzählen. Merken Sie sich das!
      Schreiben Sie hier mit zwei Nicks?
      Zitat Ende

      Und für Sie noch einmal ganz langsam – als letzter Versuch:

      Wer die Kirche wirklich liebt, wird sich dafür einsetzen, dass der jetzige Papst, der aktuell die Kirche führt, nicht verunglimpft wird (gerade Sie sollten darauf sehr viel Wert legen ) und ihm böse Absichten unterstellt werden. Die „Warnungsbotschaften“ sind voll davon !!!

      Was wäre – und darum ging es hier – wenn der jetzige Papst, dem von schwarmgeistiger Seite unterstellt wird, der „falsche Prophet“ zu sein – wie einer seiner Vorgänger den Koran geküsst hätte?

      Nur ist gerade Papst Johannes Paul II. in der schwarmgeistigen Szene besonders beliebt, da er sich angeblich so überaus positiv zu Medjugorje geäußert haben soll.

      Darüber dürfen Sie nachdenken. Vielleicht gelingt Ihnen dieses, ohne Ihren überschäumenden und Tatsachen ignorierenden Eifer.

      Warum sollte ich mit zwei Nicks schreiben?

      mfg

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      • Anonymous sagt:

        …“Warum sollte ich mit zwei Nicks schreiben?'“….
        Tun Sie nicht, Sie haben mehr als zwei Nicks!!!
        Sicher tun Sie dies, weil Sie so m u t i g sind!

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        „Ich erwarte den Nachweis!“

        Zitat anonym – „aber wahrscheinlich letzes Geschreibsel von Frau Lilian“
        …”Warum sollte ich mit zwei Nicks schreiben?’”….
        Tun Sie nicht, Sie haben mehr als zwei Nicks!!!
        Sicher tun Sie dies, weil Sie so m u t i g sind!
        Zitat Ende

        Sie kommen mir vor wie der Erfinder Daniel Düsentrieb aus den „Micky Maus Heftchen“. Sie erfinden immer wieder irgendetwas Neues und mit dem Thema nichts zu tun hat. Dadurch wird Ihre n i c h t vorhandene Argumentation in der Sache auch nicht besser. Es lässt eher noch mehr Einblicke in Ihre geistige Unschärfe zu.

        Zeigen Sie mir bitte einen Kommentar, wo Sie einen zweiten Nick von mir vermuten. Eine ehemalige „gottgeführte Kommentatorin“ sah mich ja auch in vielen anderen Foren, in denen ich nicht schreibe.
        Sie hatte wahrscheinlich eine Eingebung zu dieser Annahme von ganz oben.

        So darf ich auch Sie bitten, mir die Namen der Nicks, die Sie eindeutig mir zuordnen aufzulisten, damit ich endlich erfahre, wie ich mich noch nenne und nachlesen kann, ob die Kommentare meiner würdig sind. Ich bin schon ganz gespannt auf Ihre Nachweise, die Sie doch mit Sicherheit haben werden.

        Oder schreiben Sie so leichtfertig und arbeiten mit Unterstellungen, die Sie nicht beweisen können? Das wäre nahezu boshaft – und gerade von Ihnen, die Sie doch durch und durch und mit „Leib und Seele katholisch sind“ nicht sehr lieb.

        mfg

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      • Uli sagt:

        Papst Johannes Paul II, Papst Benedikt XVI und nun Papst Franziskus

        ich finde die alle 3 in Ordnung und jeder scheint zur richtigen Zeit Papst zu sein (gewesen zu sein).

        Jeder von ihnen hat ganz intensiv in KONTAKT mit JESUS gestanden und versucht,
        die Menschen wieder näher zu JESUS hinzubringen.

        Die Menschen helfen sich derzeit so aktiv und fleißig und ich denke – dies ist 100 %
        im Sinne von JESUS – das macht doch echt Hoffnung.

        Das DANKE von JESUS gilt allen HELFERN, egal welchen Taufschein sie haben.

        Dies sind nämlich die TATEN, auf die JESUS wartet.

        JESUS wird auch eher die Sandsäcke geschleppt haben, wird schwitzen und Durst gehabt haben als das

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      • Anonymous sagt:

        Apropos kathbuch.de:
        Es ist unerheblich, ob die die Bücher der Warnung weiter verbreiten. Sie werden i m m e r weiter verbreitet werden. Dies kann man n i c h t stoppen….Gut so!!!
        Die Wahrheit drängt ans Licht und bleibt immer Wahrheit.
        Und die haben ja noch die „kostbare Franziskus-Perle“ – Ha!! „Perle“??? Das ist sdhon lustig, der Ausdruck. Ist das die, die man vor sie Sä… wirft???

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Zitat anonym
        Die Wahrheit drängt ans Licht und bleibt immer Wahrheit.
        Zitat Ende

        Wenn Sie doch wenigstens so nett wären und dem interessierten Leser mitteilen könnten, welche W A H R H E I T aktuell „ans Licht drängt“, i m m e r W A H R H EI T bleibt und bisher noch verborgen gewesen ist – sonst würde diese Wahrheit ja nicht an das Licht drängen.

        Anonym – nun mal nicht nur markige Sprüche klopfen, sondern zeigen ob sich hinter Ihren Sprüchen auch inhaltlich Substanz versteckt.

        Ich sitz hier auf der Palme und bin schon ganz gespannt.

        mfg

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      • Anonymous sagt:

        @GsJC
        Es gibt nur e i n e Wahrheit….und – bleiben Sie ruhig auf Ihrer Palme sitzen, bis Ihnen die Augen und Ohren aufgehen…

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Anonym erwiderte

        Zitat
        @GsJC
        Es gibt nur e i n e Wahrheit….und – bleiben Sie ruhig auf Ihrer Palme sitzen, bis Ihnen die Augen und Ohren aufgehen…
        Zitat Ende

        Liebes Anonymchen,

        ich lese Ihre Texte und verstehe Ihre Texte inhaltlich bestimmt besser als Sie, die Sie oft nicht wissen, was Sie da eigentlich von sich geben.

        Es ging in Ihrem Text nicht um die „e i n e Wahrheit“, sondern um d i e Wahrheit, die J e t z t !!! an das Licht drängt.

        J E T Z T ist das Schlüsselwort. Das wird Ihnen nicht aufgefallen sein, da auch Sie immer nur unüberlegt zusammenhanglose Schnellschüsse von sich geben.

        Ich versuche es noch einmal. Welche Wahrheit dräng t „j e t z t“ an das Licht? Wenn diese Wahrheit „j e t z t“ erst an das Licht drängt, wird Sie ja wohl noch verborgen gewesen sein.

        Eine einfache Frage, die Sie bestimmt beantworten können.

        mfg

        P.S.
        Die Palme hat seit gestern symbolische Bedeutung – aber das brauchen Sie nun wirklich nicht zu verstehen. 😉

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    • Ralf sagt:

      …daß der selige Papst Johannes Paul II. den Koran geküsst hat, war ein Fehler, den er aber in guter Absicht begangen hat (er wollte damit den Frieden zwischen den Religionen fördern)…

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      • Guten Tag,
        auch mit dem ersten Welttreffen der Religionen in Assisi sollte – der Absicht nach – ebenfalls der Dialog gefördert werden und-so-weiter, allerdings hat Glaubenspräfekt Joseph Ratzinger damals bewußt nicht an dieser mißverständlichen Veranstaltung teilgenommen und den Vorgang der Sache nach in seiner Rede vor chilenischen Bischöfen kritisiert, zugleich aber die Motive des damaligen Papstes (Joh.P.II) in Schutz genommen. Das ist genau jene Haltung, die ich bereits empfohlen habe: Zwischen Person und Sache unterscheiden.
        Der Respekt vor der Person schließt aber Sachkritik keineswegs aus.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Ralf sagt:

        Ja, so sehe ich das auch…und um auf „GsJC“ Gedanken zurückzukommen…was wäre, wenn er jetzt Papst wäre? Man könnte ihm auch so einiges unterstellen, wenn man sagen würde: Er sei der „Falsche Prophet“…bei Papst Benedikt hätte man es schon schwerer…;-)

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Frau Lilien,

      ich habe vergessen nachzufragen, wie es oben auf der P A L M E ist?

      Wenn es dort oben schön ist, komme ich vielleicht nach 🙂

      mfg

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  36. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    „Eine t o l l e Ausbildung ist nutzlos!“

    Oder Bildung macht blöd.

    Es menschelt gewaltig an der Botschaftsfront und der Mangel an Phantasie ist offensichtlich.

    Zitat „Botschaftsgeblubber 811- Freitag, 31. Mai 2013“

    So viele falsche Propheten rühmen sich lauthals der Tatsache, dass ihnen die Gabe des Heiligen Geistes gegeben sei, aber dies ist eine Lüge. Erkennt den Lügner dann, wenn er sagt, er sei kompetent, habe eine tolle Ausbildung in Theologie — und er wisse somit mehr über Mich als andere — und der dann behauptet, ihm sei das Recht gegeben, andere zu verurteilen, die sagen, dass sie in Meinem Namen sprechen. Diese Arroganz könnte niemals von Gott kommen.
    […]
    Hütet euch vor den falschen Propheten, die nicht die Gabe des Heiligen Geistes besitzen, denn sie werden euch in die Irre führen. Sie werden euch in die entgegengesetzte Richtung führen von dem Weg, den Ich für jeden von euch ausgewählt habe.

    Euer Jesus

    Zitat Ende

    Liebes Botschaftsvölkchen, bitte nennt nur zwei der falschen Propheten, die sich öffentlich rühmen eine t o l l e Ausbildung in Theologie zu haben!

    Und – mal ganz ehrlich! Wer sollte überhaupt in der Lage sein euch in die Irre zu führen?

    Ihr – die ihr so oft mit dem besonderen Botschaftsgeist an „Botschaftspfingsten“ betaut wurdet, durch euren Botschaftsgehorsam Milliarden Seelen bekehren werdet und wisst, dass Medjugorje nur e c h t sein kann, der Papst der „falsche Prophet“ ist und ihr doch somit über jeden Zweifel erhaben sein solltet! Oder habt ihr Bedenken?

    Wer kann euch t o l l e n „gottgeführten“ Leuchten überhaupt das Wasser reichen? Euch, die ihr den letzten Rest der glorreichen Kreuzzugsarmee darstellt und einzig und allein vom Himmel geführt werdet.

    Dass ihr euch dabei nicht immer einig seid, welche Erscheinungsstätte echt ist, ist nur ein kleiner Schönheitsfehler, der verzeihlich und dem „Botschaftsgeist“ anzulasten ist, der oftmals einen leicht verwirrten Eindruck macht – indem, was er euch so erzählt. 🙂

    mfg

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    • Uli sagt:

      GLAUBEN kann man nicht studieren – das ist beruhigend.

      DIE SEHNSUCHT der Gläubigen nach JESUS ist größer denn je.

      Sie wollen ihn annähernd so erleben, wie die Jünger vor ca. 2000 Jahren.

      Wenn sie ihn schon nicht direkt sehen können, so wollen sie ihn jedenfalls spüren.

      JESUS ist ja der Vater, der Sohn, der HEILIGE GEIST.

      Die Apostel haben JESUS richtig als Menschen erlebt, dies vermissen wir einfach.

      Die letzten 2000 Jahre haben die Gläubigen sich eher um JESUS als den VATER
      gekümmert.

      In dieser Zeit entdecken sie mehr JESUS als den SOHN und schauen nach den
      menschlichen Eigenschaften von JESUS.

      Da wir nur über den SOHN zum VATER kommen, macht mir diese Entwicklung
      gar nicht so viel Angst.

      Wenn die Menschen derzeit mehr ihr HERZ für den MENSCHEN JESUS öffnen,
      dann wird er sie wieder zum VATER führen, dann entdecken die Gläubigen
      auch mit der ZEIT wieder eher das GÖTTLICHE.

      GEDANKEN mache ich mir um die vielen Kinder, die von ihren ELTERN nicht
      mal in die Kirche geführt werden. Kinder, deren Eltern den Kommunion- und den
      Firmunterricht als PFLICHTPROGRAMM ansehen und notgedrungen mal für ein
      Jahr mit den Kindern zum Gottesdienst gehen (wenn überhaupt).
      Ich habe Mitleid mit den Kindern, die gesagt bekommen: „Wenn du morgen
      früh in die Kirche willst, sei bitte leise, denn wir wollen noch schlafen“

      JESUS KANN SICH IN UNSERER ZEIT NICHT MEHR DARAUF VERLASSEN;
      DASS DER Glauben von den Eltern auf die Kinder (von einer Generation zur anderen
      weitergegeben wird)

      WENN der Glaube in den ganz normalen Familien (falls es davon noch ein paar gibt)
      ganz normal (nicht untertrieben, nicht übertrieben) gelebt wird, dann wird auch die
      Suche nach den Highlights, nach den Erscheinungen usw. wieder weniger.

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      • Anonymous sagt:

        Ich nix schreiben so gut teutsch. Aber ist wunderbahre Text von Ihnen.

        Besonders Stelle mit vermissen von HERRN.

        Auch studieren ist nicht immer gut. Da besteht gefahr von zu großer Klugheit und Hochmut.

        Nur lesen und schreiben genügt. Aber lesen dann richtig, denn davon kommt Verstandniss.

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      • Uli sagt:

        Hallo Anonym,

        es gibt ja so viele Bücher auch über JESUS von so vielen unterschiedlchen Theologen,
        das kannst du dir gar nicht vorstellen.

        Es gibt nur einen einzigen JESUS.

        Einen Uli-JESUS gibt’s nicht, es gibt keinen Dyba-JESUS, keinen KÜNG-JESUS,
        keinen Drewermann-Jesus, keinen Gottschalk-JESUS, keinen Papst-JESUS.

        Jeder einzelne Mensch auf der ganzen Welt hat sein ganz persönliches Bild von JESUS.

        Am allerliebsten wäre es mir ja, wenn ich persönlich mit JESUS telefonieren könnte.

        Wenn ich meine Fragen beantwortet bekommen könnte mit der persönlichen Stimme von JESUS, wäre schon super. Da ich nichts „höre“ bilde ich mir oft ein, mir meine
        Fragen selbst beantwortet zu haben.

        JESUS sagt, er hält uns die Hand hin, wir müssen sie nur entgegennehmen.
        Das versuche ich ab und zu, aber ich spüre seine Hand nicht wirklich.

        Aus dem Munde von JESUS CHRISTUS höchstpersönlich würde ich gerne einige
        DINGE direkt hören. Wenn JESUS CHRISTUS mir dann vom ZÖLIBAT vorschwärmt
        bzw. sagt, dass er es nicht wünscht, dass Frauen Priesterin werden – dann ist
        die Welt für mich in Ordnung.

        Hoffentlich bleibt JESUS von hohem Blutdruck verschont, wenn er so auf die
        Erde schaut.

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  37. Ralf sagt:

    Hirn wo bist du?

    811. Gott ist nicht prahlerisch. Gott ist nicht stolz. Gott ist sanft, liebevoll und doch fest in Seinen Weisungen an die Menschheit.
    Freitag, 31. Mai 2013, 16:40 Uhr

    Meine innig geliebte Tochter, die Weise, wie Ich Mich den Kindern Gottes auf dieser Erde zeige, geht über eine einzige Quelle, und diese ist der Heilige Geist. Ich kann Mich ihnen auf keinem anderen Weg kundtun.[…]

    Waaaas? Auf einmal…und was ist mit dem Buch der Wahrheit…das die „Prophetin“ herunterleiert? Das ist nicht der hl. Geist, sondern es wird unterschrieben mit „Jesus“ „Gott-Vater“ „Mutter der Erlösung“…wo ist da der hl. Geist…noch immer warte ich auf eine Botschaft desselben…
    Natürlich ist es wahr, daß der hl. Geist die Offenbarung Gottes ist, aber genau das ist das, was den „Privatpropheten“ widerspricht…als Jesus sagte, er sendet den Geist Gottes, meinte er alle Gläubigen…der hl. Geist ist in der Kirche (Gemeinschaft der Gläubigen) lebendig und braucht nicht von (selbsternannten) Propheten gebracht werden.

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    • Ralf sagt:

      …und dazu ein dickes BASTA…was soll man noch weiter schreiben…??? Was letzenden Endes nicht in eine Häresie ausarten würde…gute Nacht !

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    • Hermann sagt:

      Liebe Freunde!

      Warum diese Abneigung?
      Warum sind wir heute gegen Botschaften des Himmels so abgeneigt?
      Am besten zu sehen an Medjugorje, wo täglich Abertausende beten, Hl. Messe feiern und beichten, wo täglich Bekehrungen und Wunder in den Seelen der Menschen geschehen und doch sagen viele: Was, Medjugorje, was kann denn von dort gutes kommen und lehnen diesen gesegneten Aufruf des Himmels ab.
      So auch diese Botschaften, die ja das Gebet zur Rettung der Seelen zum Inhalt haben in dieser Endzeit, wo die Welt große Irrwege geht. Aufgrund dieser Botschaften wenden sich Menschen wieder gezielter auf Gott zu, gehen zur Beichte, zum Allerheiligsten Sakrament, zur Hl. Messe. Und das soll schlecht sein?

      Heute wiederholt sich genau dasselbe und mehr noch als damals:
      Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns…
      UND SIE LEHNTEN IHN AB!

      Wir glauben es besser zu wissen und machen doch genau denselben Fehler, denn wir sind nicht bereit für das Kommen Jesu, für Sein Reich, das bald anbrechen wird, obwohl die Zeichen da sind und obwohl der Himmel sich sehr um uns bemüht.

      liebe Grüße
      Hermann (www.gottliebtuns.com)

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        „Besonders heute!“

        Zitat Herr Herrmann
        Warum sind wir heute gegen Botschaften des Himmels so abgeneigt?
        Zitat Ende

        Sie werden es auch nie verstehen. Wenn es denn wenigstens eine „Botschaft“ geben würde. Und dann erklären Sie einmal, was Sie unter „heute“ verstehen. Ist das Evangelium etwa von „gestern“ und Ihnen nicht aktuell genug?

        Vielleicht sind S i e dazu in der Lage – im Gegensatz zum „Diener Christi“ alias „Zeuge der Wahrheit“ alias „Ritter des leuchtenden Schwertes“ usw. .. – nur eine „Botschaft“ zu nennen, die Sie persönlich so beeindruckt hat und aktuell nicht im Evangelium steht.

        Kommen Sie mir aber bitte nicht mit der „Botschaft“ – die auf Ihren Seiten immer noch zu finden ist – in der Don Gobbi 1 9 8 8 in Lourdes gesagt hat, dass sich innerhalb der nächsten zehn Jahre alles erfüllen wird usw. …, denn das war nicht nur knapp vorbei – sondern voll daneben.

        Genau aus dem Grund, dass dieser Abschnitt immer noch auf Ihren Seiten zu finden ist, sollte man besonders „h e u t e“ vor Ihnen und Ihresgleichen warnen.

        Jemand, der die Wahrheit sucht = den katholischen Glauben – wird diesen Glauben bei Leuten wie Ihnen nicht finden – nicht so lange Sie vollkommen unkontrolliert jedem „Botschaftsrock“ hinterherlaufen und nachquasseln, was Ihre angeblichen Propheten und Begnadeten für alberne Sprüche kloppen, die diese frech und dreist genug auch noch als „Botschaften des Himmels“ und „höchstheilige Worte“ ausgeben, denen bedingungslos zu gehorchen ist.

        Zitat Herr Hermann
        Wir glauben es besser zu wissen und machen doch genau denselben Fehler, denn wir sind nicht bereit für das Kommen Jesu, für Sein Reich, das bald anbrechen wird, obwohl die Zeichen da sind und obwohl der Himmel sich sehr um uns bemüht.
        Zitat Ende

        Wer glaubt etwas besser zu wissen und wer macht denselben Fehler? Wer ist „wir“ ist und wer macht denselben „Fehler“? Wer ist nicht bereit für das „Kommen Jesu“?

        Herr Hermann – Sie sind es der einen großen Fehler macht. Es ist Ihr kindisches und albernes Verständnis vom Glauben, das Sie hier verallgemeinernd und wenig unterscheidend unterstellen.

        mfg

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  38. Stephan sagt:

    @Uli

    Auch wenn ich User „Anonym“ selten bis nie recht gebe, in Bezug auf die Laien um den Altar hat er eben recht. Wie User „GsJC“ schon mit dem offiziellen Dokument aus Rom belegte, dürfen Laien nur in NOT- ODER AUSNAHMEFÄLLEN die heilige Kommunion verteilen.
    Leider ist dies aber durch den Ungehorsam der Gläubigen und auch Priester gegenüber dem Lehramt der Kirche zum Gewohnheitsrecht geworden, auch wenn überhaupt keine Notwendigkeit dafür besteht.

    Auf diese Weise wird die heilige Eucharistie eben profaniert, weil einfach jeder die in den Leib und Blut Christi gewandelte Hostie in die Hand nehmen kann, ungeachtet davon, dass seine Hände Christus nicht geweiht sind. Dadurch wird mit den Jahren eben auch die Ehrfurcht und der Respekt vor der Eucharistie geschwächt, weil es ja nichts Besonderes sein kann, wenn einfach alle diese in die Hände nehmen dürfen. Konsequenterweise gibt es sogar Pfarrer, die es ganz und gar nicht stört, die geweihte Hostie auch an Protestanten zu verteilen, die die katholische Lehre gar nicht teilen oder annehmen wollen. Auch das ist nicht erlaubt.
    Zu meiner Zeit musste ich vor der Erstkommunion auch noch beichten, wohl um die Heiligkeit des Sakramentes zu betonen. Auch das wurde abgeschafft, ein weiterer Punkt, der zur Ehrfurchtslosigkeit gegenüber der Eucharistie beiträgt.

    Von den Durchschnittskatholiken, die die Messe im neuen Ritus besuchen, bin ich überzeugt, dass 80-90% gar nicht mehr an die Wandlung respektive Realpräsenz Christi in der Eucharistie glauben. Ich bezweifle aber auch, dass sie noch an eine Hölle, an ein ewiges Leben etc. glauben. Das ist aber bei weitem nicht das einzige Problem.

    Ich musste selbst erleben, wie sehr die katholische Messe heute profaniert ist, weil ich „gezwungermassen“ an einer Messe im neuen Ritus anlässlich einer Firmung meiner Nichte teilnehmen „durfte.“ Das Glaubensbekenntnis, das da geplappert wurde, hatte mit dem richtigen, katholischen Glaubensbekenntnis überhaupt nichts mehr zu tun. Das hätte genau so gut ein Agnostiker oder Esoteriker runterleiern können, von den katholischen Glaubensinhalten war überhaupt nichts mehr vorhanden. Kein einziger Satz in diesem Glaubensbekenntnis stimmte. Natürlich teilten auch Laien fleissig die heilige Kommunion aus, die Pfarreileiterin legte sich auch ein priesterähnliches Gewand an samt einer sehr ähnlich aussehenden Stola. Weil Frauen nach wie vor nicht zum Priesteramt zugelassen sind, tut man es mehr oder weniger durch die Hintertür.

    Leider ist es heute so, dass man richtige katholische Messen zumindest in der Schweiz häufig (oder vielleicht sogar fast nur noch) im ausserordentlichen Ritus, heisst alten, lateinischen Ritus besuchen kann, was viele Priester heute zelebrieren, hat mit einer katholischen Messe gar nichts mehr zu tun. Die Laien haben vielfach schon die Macht übernommen, der Priester oder Bischof ist nur noch als Helfer da. Ein weiteres Beispiel dafür sind auch die Geschehnisse in Visp, wo der Bischof den vorzeitigen Rücktritt erklärte, weil er gegen die Macht der Laien nicht mehr ankam. Dabei verlangte er nur, dass die Firmung nach den liturgischen Vorgaben aus Rom geschieht und nicht irgendwelche Phantasiegebete und eben sehr wahrscheinlich auch Eigenkreationen als Glaubensbekenntnis runtergeleiert werden.

    @Anonym

    Obschon Sie so schwer von Begriff sind, versuche ich es Ihnen zu erklären:

    Sie müssten lernen zwischen dem mystischen Leib Christi, der Kirche und deren Gliedern, den Gläubigen oder Menschen zu unterscheiden. Die Kirche selbst ist heilig und wahr, denn sie verkündigt seit knapp 2000 Jahren unverändert dieselbe Lehre, und sie ist vor allem der mystische Leib Christi.

    Wenn nun die Geistlichen und Laien den Gehorsam gegenüber dem Lehramt verweigern und einfach tun was ihnen beliebt, ändert dies rein gar nichts an der seit knapp 2000 Jahren verkündigte Lehre der Kirche, diese bleibt wahr, da sich die Wahrheit objektiv nicht ändert, nur weil viele Messen unwürdig und schlecht gefeiert werden.

    So bleiben auch Häresien und schwere theologische Irrtümer in den Botschaften der irischen Schwätzerin eben Häresien und schwere theologische Irrtümer, völlig unabhängig davon, wie unwürdig und schlecht heilige Messen in der katholischen Kirche vollzogen werden. DAS EINE HAT MIT DEM ANDERN NICHTS ZU TUN.

    Haben Sie es jetzt kapiert?

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    • Anonymous sagt:

      @Stephan
      Alles Ausführungen Ihrerseits ändern definitiv n i c h t s an meiner Meinung.
      Bleibe absolut und uneingeschränkt dabei! Kein Laie, Priester, Kardinal – und schon gar nicht, der Mann aus Rom – wird mich da eines besseren belehren können. Seien Sie sich dessen sicher. Eher geht die Uhr rückwärts. Danke an – die Warnung!!
      Gaby

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    • Uli sagt:

      Hallo Stephan,

      ich glaube es dir, dass heutzutage nur noch sehr wenige Menschen an die Realpräsenz glauben.

      Genauso bin ich davon überzeugt, das viele Gläubigen gar nicht so richtig an die
      AUFERSTEHUNG, an die Himmelfahrt glauben.

      NOTFÄLLE beim Kommunionausteilen gibt es wirklich selten. Mir macht es nichts aus,
      den Leib Christi von einem Laien zu bekommen, stelle mich aber fast immer beim Pfarrer an.
      Blöd finde ich es tatsächlich, wenn der Pfarrer „fertig“ mit Kommunionausteilen ist,
      zu seinem Platz geht und der LAIE noch fleißig weiter verteilt.

      Eine katholische Frau in einem Priestergewandt habe ich noch nie gesehen.

      Frauen als Priester brauchts ja auch nicht geben, dies erledigen ja vielleicht irgendwann die Männer selbst. Wenn es nun schon männliche Professorinnen gibt….

      Stephan, deine Zeit ist ja noch nicht vorbei, sonst wärst du ja nicht da – also tu dir beim Beichten keinen Zwang an. Du kannst sicher samstags regelmäßig beichten gehen,
      wenn du das möchtest.

      Übrigens ist Alfons Sarrach gestorben am 6. Juni 2013 – von ihm gibt’s ja hier auch irgendwo eine Seite.

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  39. johannes sagt:

    520. Die Regenfälle, die Überschwemmungen und die Vernichtung von Ernten, die allesamt kommen werden, werden die Folge einer Züchtigung des Himmels sein.
    Samstag, 11. August 2012, 20:10 Uhr

    Meine innig geliebte Tochter, die Regenfälle, die überall auf die Welt niederfallen werden, verkörpern die Flut der Tränen, die von Meinen Augen herabfallen, wenn Ich sehe, dass die Kinder Gottes so weit weg vom Weg der ewigen Erlösung abirren.

    Die Regenfälle, die Überschwemmungen und die Vernichtung von Ernten, die allesamt kommen werden, werden die Folge einer Züchtigung des Himmels sein.

    Die Täler der Tränen werden plötzlich überall entstehen, und man wird den Klimawandel und die Erderwärmung dafür verantwortlich machen. Aber es liegt nicht daran.

    So viele Menschen in der Welt glauben nicht an Gott. Sie ehren Mich, Seinen geliebten Sohn, nicht. Stattdessen sind sie von einer zwanghaften Leidenschaft für falsche Götter erfüllt.

    Was meine Ich damit?

    Diese Menschen schaffen sich Helden und Idole in der Welt des Fernsehens, der Mode, der Musik und des Sports.

    Sie erhöhen diese dann zu menschlichen Göttern und huldigen ihnen.

    Sie vergöttern sie dann auf eine Art und Weise, die nicht nur ihnen selbst schadet, sondern auch der Person, die sie erhöht haben.

    Sie glauben, dass diese Idole heilig sind, und sie tun alles, was sie können, um ihren Lebensstil, ihre Weise, sich zu kleiden, ihre Persönlichkeit und sogar ihr körperliches Erscheinungsbild zu kopieren.

    Dies alles läuft auf eine Art von heidnischem Kult hinaus.

    All dieses ist vorausgesagt worden, Meine Tochter.

    Die Welt wird falsche Götter anbeten.

    Diese Menschen sind voller Liebe für ihre Körper und für sich selbst und sie haben in ihren verhärteten Herzen nur wenig Barmherzigkeit oder Liebe für ihren Nächsten.

    Ihre Herzen sind zu Stein geworden.

    Sie lieben Gott nicht. Stattdessen sind sie unter den Bann Satans geraten, der diese Überzeugungen und diese Gedanken in ihren Geist gelegt hat.

    Es gibt keine Achtung vor dem menschlichen Körper.

    Der Körper ist von Gott geschaffen worden und als solcher ist er als ein Tempel gedacht, in dem die Gegenwart Gottes wohnen sollte.

    Wenn Satan die Menschheit verführt, dann konzentriert er sich auf den Körper und auf das Vergnügen, das der Mensch durch die Sinne anstrebt.

    Das ist der Grund, warum der Mensch jetzt seinen eigenen Körper dermaßen liebt und ihn auf einen Sockel stellt.

    Niemals zufrieden mit der Art und Weise, wie der Körper von Gott gemacht worden ist, bemüht er sich ständig, den menschlichen Körper zu vervollkommnen, zu verändern und zu korrigieren, um ihn seiner Interpretation der Vollkommenheit anzupassen.

    Die Art und Weise, auf welche insbesondere die Frauen ihren Körper verändern und ihn der Welt auf eine unmoralische Art und Weise präsentieren, ekelt Mich an.

    Jene Frauen, die keine Scham dabei empfinden, wenn sie ihren Körper zur Schau stellen, begehen eine Sünde, doch sie erkennen das möglicherweise nicht. Sie denken, dass es akzeptabel ist, den Körper, mit dem sie geboren wurden, zu missbrauchen und sich auf eine Art und Weise, welche die Ursache von Sünde sein kann, zur Schau zu stellen.

    Ihre Eigenliebe ist eine der größten Sünden, die aus dem Stolz resultiert. Sie überzeugen dann junge Mädchen, dass es akzeptabel ist, ihre Körper auf diese Weise öffentlich zu präsentieren.

    So viele Sünden des Fleisches werden in der Welt zur Schau gestellt und gelten als akzeptabel.

    Doch sie sind nach dem Tod alle strafwürdig. Es werden nicht nur Sünden begangen, sondern sie werden auch so dargestellt, als ob sie etwas Gutes seien.

    Ehebruch ist heute annehmbar und findet Zuspruch.

    Ein Mord erschüttert die Menschen nicht mehr, und es gibt keine Achtung mehr vor dem menschlichen Leben.

    Die sexuelle Unmoral ist zügellos und wird gerechtfertigt.

    Die Tage solch sündigen Verhaltens nähern sich ihrem Ende.

    Solange, bis die Menschheit akzeptiert, dass Sünde immer Sünde sein wird, verwirkt sie das Recht, in die Tore des Paradieses einzugehen.

    Für jede Sünde, deren ihr schuldig seid, wird der Körperteil, der verwendet wurde, als ihr die Sünde begangen habt, im Fegefeuer brennen und gereinigt werden.

    Wenn ihr euch in der Todsünde befindet, werdet ihr in alle Ewigkeit die Qual des Feuers durch denjenigen Teil eures Körpers hindurch fühlen, der benutzt wurde, um die Sünde zu begehen. Diese Qual wird kein Ende haben.

    Warum, warum hören sie nicht auf ihr Herz. So viele Menschen wissen, dass das, was sie tun, falsch ist, aber sie sündigen trotzdem weiter, weil das in den Augen der Welt akzeptiert wird.

    Die Unterhaltungs- und die Medienindustrie haben eine falsche Akzeptanz eines solchen Verhaltens geschaffen, so dass viele unschuldige Seelen durch Lügen verdorben worden sind.

    Nur die Wahrheit kann sie jetzt noch retten. Ihnen wird das Buch der Wahrheit gegeben, aber werden sie hören? Satan und seine gefallenen Engel werden alles tun, um sicherzustellen, dass sie nicht hören.

    Nur dann, wenn die Züchtigungen aus dem Himmel herab gezeigt werden, nur dann werden sie ihre leeren, nutzlosen und widerlichen Gewohnheiten ablegen müssen. Denn sie werden zu sehr mit dem Versuch, zu überleben und Brot in ihre Münder zu stecken, beschäftigt sein.

    Auf dieser Erde kann die Menschheit bedauerlicherweise nur durch solche Züchtigungen gereinigt werden.

    Indem ihnen noch zu ihren Lebzeiten das Geschenk der Reinigung gegeben wird, wird ihnen eine Chance gegeben, den Feuerseen zu entgehen.

    Euer geliebter Erlöser

    Jesus Christus

    http://www.dasbuchderwahrheit.de

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    • Uli sagt:

      Lieber Johannes,

      warum, warum hören sie nicht auf ihr Herz ?

      Sie werden auf ihr Herz hören, das Problem ist nur, aus dem Herzen kommt
      auch BÖSES.

      Das habe ich auch erst kürzlich verstanden.

      Hört auf Euer Herz, auf die innere Stimme, auf euer Gewissen – ich dachte auch immer,
      dass man dann auf dem richtigen Weg ist, aber das stimmt nur teilweise.

      Das eigene Gewissen muß auch immer wieder neu „programmiert“ werden.

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      • Hermann sagt:

        Liebe Freunde!

        In der Tat kommt es auf das Herz an oder besser gesagt: auf die Liebe, auf jene Liebe ähnlich frisch Verliebter, die einander suchen…

        http://www.gloria.tv/?media=453653

        fg
        Hiti (www.gottliebtuns.com)

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      • Guten Tag,
        das „Herz“ des Menschen wird in der Hl. Schrift keineswegs so rosarot gesehen wie bei Ihnen, sondern als ein „zwiespältig Ding“, aus dem nicht nur Gutes hervorquillt: „Aus dem Herzen kommen die bösen Gedanken“, warnt uns Christus – und erst recht läßt sich die christliche Liebe nicht mit dem Eros, mit der Verliebtheit vergleichen oder als ähnlich ansehen. Gottesliebe und Nächstenliebe sind im Unterschied zur Verliebtheit bzw. romantischen Liebe nicht in erster Linie eine Sache des Gefühls, sondern des Willens, der Entscheidung für Christus und für ein Leben nach Gottes Geboten.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  40. Stephan sagt:

    @Zeuge der Wahrheit

    Leider kann ich zwischen den Medjugorje-Anhängern und Botschafts-Anhängern keinen grossen Unterschied feststellen. Beide Seiten blenden die Ungereimtheiten und Widersprüche in diesen angeblichen Erscheinungen einfach aus. 2 Beispiele:

    1. Um nochmals auf die sehr schwammige und zweideutige Aussage der „Gospa“ über die andern Religionen zurückzukommen. Ich zitiere:

    Sind alle Religionen gut?”
    “Vor Gott sind die Angehörigen aller Religionen gleich. Gott herrscht über jede Religion wie ein Herrscher über sein Reich. In der Welt sind die Religionen jedoch nicht gleich, da die Menschen sich nicht in gleicher Weise den Geboten Gottesunterwerfen. Sie lehnen sie ab und entehren sie.”
    “Sind alle Kirchen gleich?”
    “In einigen wird mehr zu Gott gebetet, in anderen weniger. Das hängt von den Priestern ab, die die Gebete leiten, und es hängt auch von der Vollmacht ab, die sie haben.”

    Zitat Ende

    Scheinbar sagst sie, die MENSCHEN wären vor Gott alle gleich, nicht die Religionen. Liest man obige Aussage aber zu Ende, sind aber doch die Religionen gleich, denn sie sagt nichts anderes, als dass im Reich Jesu Christi der Islam, Buddhismus, Hinduismus und was es sonst alles noch gibt, denselben Stellenwert einnehmen wie der katholische Glaube. Die „Gospa“ behauptet ja, Gott herrsche über jede Religion wie ein Herrscher über sein Reich, mit andern Worten gehören alle nichtchristliche und sonste Religionen genau so in sein Reich wie der katholische Glaube. Der Satz „IN DER WELT SIND DIE RELIGIONEN JEDOCH NICHT GLEICH, da die Menschen sich nicht in gleicher Weise den Geboten Gottes unterwerfen“, impliziert meine obige Aussage.

    Ich weiss aber nicht, was der Hinduismus mit seinem Götzen „Ganesh“ und all den Dutzenden andern Götzen in Reich Christi verloren hätte oder „Buddha“ oder „Mohammed“ oder was weiss ich noch für andere von Menschen erfundene Götter in andern Religionen. Zudem hat die Reinkarnationslehre des Buddhismus im Reich Christi ebenso nichts verloren. Die obige Aussage der „Gospa“ ist einfach unsinnig.

    2. Die leeren Versprechen der „Gospa“. Eine der „Seherinnen“ bat die „Gospa“ mehrmals um ein Zeichen als Bestätigung für die Echtheit der Erscheinung und damit die Menschen ihnen glauben. Die „Gospa“ versprach es ihnen zuerst in den nächsten 3 Tage oder 1 Woche, schob es aber dann immer wieder hinaus. Ähnlich wie in den Warnungsbotschaften hiess von Seiten der „Gospa“ immer wieder, es käme „bald“, „in Kürze“, „nur noch ein bisschen Geduld“. Nun wartet man aber schon über 30 JAHRE auf dieses Zeichen, ohne dass irgendwas geschehen wäre.
    Die echte Muttergottes aber hält ihre Versprechen, in allen echten Marienerscheinungen wie Guadeloupe, Lourdes, Fatima oder auch Akita, um eine Neuere zu erwähnen, kam ein Zeichen oder Wunder innerhalb der Frist, die die Muttergottes auch versprach.

    Die Botschaften selbst sind auch dermassen banal, dass jeder, der über eine geschickte Rethorik verfügt und den katholischen Glauben kennt, problemlos erfinden kann. User „GsJC“ gab uns mal so ein Beispiel in diesem Forum.

    Das spricht nicht gerade für die Echtheit der Erscheinungen in Medjugorje!

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    • Anonymous sagt:

      Es spricht auch nicht für die Wahrheit der röm.-kath. Kiirche wenn Laien die Kommunion spenden, am Altar vorüberhopsen, den Tabernakel öffnen, Kinder segnen und, und und…
      Von Hokuspokus und Tralala in der Kirche mal abgesehen (z.B. Karneval am Altar…)

      Auch unser Franzl kann da offenbar problemlos mithalten: u.a. mit Fu0waschung an Gefängnisinsassen, „Hütchenspielen“, Aussagen wie: „Ich bin auch ein Sünder. Und was für einer!“ (Klingt ja grad so, als wäre er mächtig stolz drauf)….
      Na – bei einer so perfekten Kirche, wo alles immer und überall richtig läuft, braucht man natürlich keine Privatbotschaften die warnen….

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Zitat anonyme Frau G.
        Es spricht auch nicht für die Wahrheit der röm.-kath. Kiirche wenn Laien die Kommunion spenden, am Altar vorüberhopsen, den Tabernakel öffnen, Kinder segnen und, und und…
        Von Hokuspokus und Tralala in der Kirche mal abgesehen (z.B. Karneval am Altar…)
        Zitat Ende

        Sie dürfen diese Gemeinden meiden – das ist keine Sünde. Aber wenn Sie es als Opfer bringen wollen, Ihre überaus reine Seele weiterhin mit der Wahrnehmung solcher Praktiken zu beflecken – rettet das bestimmt ein paar Milliarden Seelen mehr.

        Zitat anonyme Frau G.
        Auch unser Franzl kann da offenbar problemlos mithalten: u.a. mit Fu0waschung an Gefängnisinsassen, “Hütchenspielen”, Aussagen wie: “Ich bin auch ein Sünder. Und was für einer!” (Klingt ja grad so, als wäre er mächtig stolz drauf)….
        Na – bei einer so perfekten Kirche, wo alles immer und überall richtig läuft, braucht man natürlich keine Privatbotschaften die warnen….
        Zitat Ende

        Nur gut, dass der, den Sie so rücksichtsvoll „Franzl“ und nicht „falschen Propheten“ nennen, noch nicht den Koran geküsst hat.

        Die Person, die dieses getan hat, wird ja besonders in Ihren Kreisen sehr verehrt, zumal sich diese Person sehr positiv zu Ihrer Lieblingserscheinungsstätte geäußert haben soll. Sie soll diesen Ort als den „größten Beichtstuhl“ der Welt bezeichnet haben und wäre auch selber dorthin gefahren, wenn sie nicht so eine wichtige Stellung innerhalb der römisch katholischen Kirche inne gehabt hätte.

        Mir ist der Name der Person gerade entfallen – aber sie soll schon selig gesprochen worden sein. Na – vielleicht kennen Sie die Person. Ich glaube, dass dieser „Koranküsser“ sogar für eine Heiligsprechung vorgesehen ist.

        mfg

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      • Anonymous sagt:

        Schade, dass der Schreiberling GsJC vorgibt, nichts zu verstehen – in Punkto Kirche.
        Es geht nicht darum, dass man diese Kirchen meiden kann (staun, staun – ach was?), es geht darum, dass dies erst gar nicht vorzukommen h a t!! Dass es IHM missfällt!!!!
        Und nur SEINEN Willen sollten wir tun und nicht, was Menschen uns diktieren. Wenn dies Gott missfällt, habe ich es zu lassen! BASTA

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        “ Das würde „IHM“ bestimmt gefallen!“

        Zitat anonyme Frau G.
        Schade, dass der Schreiberling GsJC vorgibt, nichts zu verstehen – in Punkto Kirche.
        Es geht nicht darum, dass man diese Kirchen meiden kann (staun, staun – ach was?), es geht darum, dass dies erst gar nicht vorzukommen h a t!! Dass es IHM missfällt!!!!
        Und nur SEINEN Willen sollten wir tun und nicht, was Menschen uns diktieren. Wenn dies Gott missfällt, habe ich es zu lassen! BASTA
        Zitat Ende

        Liebe Frau G.

        Wie schon so oft, dürfen wir wieder einmal festhalten:

        1. Werden S I E und ganz speziell Sie, sich nicht für das mögliche Fehlverhalten, liturgische Missbräuche etc. …. Geistlicher und Laien verantworten müssen. Das sollte auch für Sie nicht so schwer zu verstehen sein.

        2. Wer so auf den Mangel an Gehorsam und Disziplin anderer Personen zeigt, der sollte aufpassen und wiederum ganz speziell S I E, dass er den Gehorsam gegenüber kirchlichen Weisungen ( hier Privatoffenbarungen ) nicht selber über alle Gebühr vermissen lässt. Gerade in Bezug auf Privatoffenbarungen sind Sie ungehorsam und ein sehr schlechtes und zu meidendes Vorbild. Sie fordern Diziplin ein, die Sie selber nicht bereit sind zu leisten.

        3. Und sollte es nicht gerade Ihnen, aufgrund der überaus großen Gnadengaben, des besonders über Sie als treueste Anhängerin ausgegossenen „Botschaftsgeistes“ möglich sein, jeden Irregeleiteten mit den „Botschaften“ zu berühren und zu bekehren? Es steht so in den „Botschaften“.

        Na – ich glaube, dass Sie das in Ihnen steckende und verheißene Bekehrungspotential noch nicht richtig ausnutzen. Auch sollte Sie der empfangene „Geist“ dazu befähigen sich machtvoll in der Gemeinde zu erheben und die von Ihnen beklagten Zustände einem „Botschaftspaulus“ gleich vor Ort zu bekämpfen.

        Das würde „IHM“ bestimmt gefallen, wie Sie ohne Rücksicht auf Verluste zu „SEINER“ Ehre kämpfen.

        Oder haben Sie schon Erfolge vorzuweisen, die Sie hier aus lauter Bescheidenheit nicht wagen zu veröffentlichen?

        mfg

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      • Anonymous sagt:

        @GsJC
        Nur keinen Neid, Herr GsJC. Vielleicht klappt es noch mit dem „Hl. Geist“ bei Ihnen ….?
        Obwohl….? Grübel!!

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      • Uli sagt:

        Hallo du anonymes Wesen,

        Papst Franziskus möchte den Menschen (den Gläubigen) nur zeigen, dass er nicht
        „besser“ ist als sie und das finde ich wirklich gut von ihm.

        JESUS ist mitten unter uns und so will dies Papst Franziskus eben auch.

        LAIEN drängen sich ja nicht an den Altar, um den Altar – sie werden vom jeweiligen
        Pfarrer freundlich darum gebeten, dies zu tun.

        Genau diese „hopsenden“ LAIEN sind es ja auch, die die Kranken besuchen,
        die die älteren Menschen an ihren runden Geburtstagen besuchen, die den Rasen mähen vor der Kirche, die die Bänke aufstellen am Pfarrfest, die die Lesung halten,
        die eben so viele Dinge tun, Kaffee kochen und Kuchen backen hätte ich ja fast vergessen.

        In der Gemeinde gibt es ein paar wenige Menschen, die immer wieder helfen,
        wenn es etwas zu helfen gibt (das sind ja immer die gleichen) und genau aus dieser
        MENGE spricht der Pfarrer hin- und wieder eine Person an und fragt sie, ob
        sie nicht Interesse hat, auch am ALTAR zu helfen. Der Pfarrer „beruft“ seine
        LAIEN ja sozusagen und woher kennt er sie ? weil sie meistens schon jahrelang
        treu und brav in seiner Gemeinde helfen – dann kommt der Altardienst sozusagen
        als I-Tüpfelchen noch obendrauf.

        Anonyml, sag mal zu einem LAIEN Altar, dass er sich nicht so in den Vordergrund
        drängeln soll, dass es auch im Hintergrund ne Menge Arbeit gibt, dann trittst
        du aber in ein überdimensional großes Fettnäpfchen.

        Einem Pfarrer macht das oft nichts aus, mehr Zeit für das Kommunionausteilen
        zu benötigen – aber speziell sonntags braucht er ja für seinen Gottesdienst
        das richtige TIMING – weil er oft nach dem Gottesdienst schnell zum nächsten
        LAIEN eilt, der bereits im AUTO sitzt, um den Pfarrer zum nächsten Gottesdienst
        zu fahren.

        Wenn es eine echte Privatoffenbarung directly von JESUS CHRISTUS aus dem
        Himmel gibt, dann ist das doch wirklich gut.

        Blöd ist es doch nur, wenn man hin- und herüberlegen muß, ob so eine Privatoffenbarung auch wirklich von JESUS stammt oder nicht.

        WARNUNGEN kann ja jeder auch privat mit seinem eigenen Namen abgeben,
        dagegen ist doch auch nichts einzuwenden.

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        „Eine kurze Verlängerung ist kein Grund!“

        ——————
        INSTRUKTION
        Redemptionis sacramentum
        über einige Dinge bezüglich der heiligsten Eucharistie,
        die einzuhalten und zu vermeiden sind

        157. Wenn gewöhnlich eine Anzahl geistlicher Amtsträger anwesend ist, die auch für die Austeilung der heiligen Kommunion ausreicht, können keine außerordentlichen Spender der heiligen Kommunion beauftragt werden. In Situationen dieser Art dürfen jene, die zu einem solchen Dienst beauftragt worden sind, ihn nicht ausüben. Zu verwerfen ist das Verhalten jener Priester, die an der Zelebration teilnehmen, sich aber nicht an der Kommunionausteilung beteiligen und diese Aufgabe den Laien überlassen.[258]

        158. Der außerordentliche Spender der heiligen Kommunion darf die Kommunion nur dann austeilen, wenn Priester oder Diakon fehlen, wenn der Priester durch Krankheit, wegen fortgeschrittenen Alters oder aus einem anderen ernsten Grund verhindert ist, oder wenn die Gläubigen, die zur Kommunion hinzutreten, so zahlreich sind, daß sich die Meßfeier allzusehr in die Länge ziehen würde.[259] Dies muß aber so verstanden werden, daß eine gemäß den örtlichen Gewohnheiten und Bräuchen kurze Verlängerung ein völlig unzureichender Grund ist.
        ——————

        Kurzkommentar:
        Dieser Text besagt alles. Ich habe es bisher noch nicht erlebt, dass sich die Meßfeier allzusehr in die Länge ziehen würde, wenn nur der Geistliche die Kommunion austeilt.

        Weiterhin würde sich die Zeit der Kommunionausteilung erheblich reduzieren, wenn zuvor auf die Voraussetzungen hingewiesen würde, die für den würdigen Empfang des Allerheiligsten gegeben sein müssen = Beichte und Gehorsam gegenüber der Kirche – ganz besonders auch im Hinblick auf den Umgang mit Privatoffenbarungen.

        Wer bei Privatoffenbarungen nicht auf die Kirche hört – Privatoffenbarungen öffentlich unvorsichtig und rücksichtslos für wahr erklärt – ohne das Urteil der Kirche abzuwarten – der ist ungehorsam und sollte sich ernsthaft besinnen, ob er noch Anteil am Leib des HERRN haben darf.

        Erschwerend kommt bei einer bestimmten Klientel noch hinzu, dass sie Papst Franziskus öffentlich, wiederholt, rücksichtslos, uneinsichtig und unbelehrbar als „falschen Propheten“ bezeichnen und über ihre Internetseiten wiederholt so bezeichnen und ausrufen.

        Das ist Propaganda der übelsten Art für die Seite des Bösen, kirchenschädlich und bestimmt ein Ausschlussgrund für den Empfang der Kommunion.

        mfg

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      • Lilien sagt:

        Zitat
        Die Person, die dieses getan hat, wird ja besonders in Ihren Kreisen sehr verehrt, zumal sich diese Person sehr positiv zu Ihrer Lieblingserscheinungsstätte geäußert haben soll. Sie soll diesen Ort als den “größten Beichtstuhl” der Welt bezeichnet haben und wäre auch selber dorthin gefahren, wenn sie nicht so eine wichtige Stellung innerhalb der römisch katholischen Kirche inne gehabt hätte.
        Mir ist der Name der Person gerade entfallen – aber sie soll schon selig gesprochen worden sein. Na – vielleicht kennen Sie die Person. Ich glaube, dass dieser “Koranküsser” sogar für eine Heiligsprechung vorgesehen ist. Zitat /Ende

        Wenn Sie als „Kritiker“ und angeblicher Katholik solchen Blödsinn schreiben, dann kann man Sie in keiner Weise ernst nehmen. Sie V E R L E U G N E N unverschämt den Sel. Johannes Paul II. Kehren Sie um!

        @Frau Felizitas Küble

        Ist Ihnen dieses Statement aufgefallen? Was halten Sie davon?

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      • Guten Tag,
        warum solle ich mich wohl ständig zu Inhalten von Leserkommentaren äußern? Da hätte ich viel zu tun, immerhin erledige ich ohnehin schon die gesamte Arbeit ehrenamtlich oft bis spät in die Nacht und manchmal darüber hinaus!
        Daß Johannes Paul II. den Koran küßte, ist eine öffentlich bekannte Tatsache, die ich durchaus bedauerlich finde, doch sollte man stets Person und Sache trennen: Sachkritik ist ok, natürlich auch zu (nicht-dogmatischen) Aussagen von Päpsten, nicht jedoch persönliche Seitenhiebe und Angriffe.
        Übrigens hatte der Leserkommentar Joh. Paul II. nicht „verleugnet“ (unsinniger Ausdruck in diesem Zusammenhang).
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Zitat Frau Lilien
        Wenn Sie als “Kritiker” und angeblicher Katholik solchen Blödsinn schreiben, dann kann man Sie in keiner Weise ernst nehmen. Sie V E R L E U G N E N unverschämt den Sel. Johannes Paul II. Kehren Sie um!
        Zitat Ende

        Hallo Frau Lilien,

        in Ihrer verständlichen? Aufregung ist Ihnen entgangen, dass es sich hierbei …

        1. – um eine Antwort meinerseits auf die unverschämte und durch nichts zu belegende Aussage aus den „Warnungsbotschaften“ handelt, dass Papst Franziskus der !!! „falsche Prophet“ ist.

        2. Wie würden die geistig blinden Anhänger dieser albernen und den Papst verunglimpfenden Botschaften wohl reagieren, wenn auch Papst Franziskus – wie einer seiner Vorgänger – den Koran küssen würde.

        3. Es ist eine Tatsache, dass Papst Johannes Paul II. den Koran geküsst hat. Warum er dies tat, aus welcher Herzens- oder anderen Überlegung heraus ist mir nicht bekannt. Doch es bleibt ein Unterschied, ob es der Papst macht, der vorbildlich handeln sollte und bestimmt auch nachgeahmt wird.

        Weiterhin lassen solche öffentlichen, Respekt und ehrfurchterweisenden Handlungen? viel Spielraum für weitergehende Interpretationen und Aktivitäten im Gemeindebereich zu, was ich besonders in dieser Zeit für überaus bedenklich halte.

        4. Es hätte Ihrerseits eigentlich genügt, bevor Sie mir den Ratschlag zur Umkehr geben ( wohin ? ) und mich mit dem Vorwurf der „VERLEUGUNG“ behelligen, dass Sie nach

        – Papst küsst Koran –

        mit einer der bekannten Suchmaschinen recherchieren.

        Nun haben Sie sich leider ein Eigentor geschossen. Den mir gegenüber geäußerten Vorwurf des „Blödsinns“ sehe ich Ihnen nach.

        mfg

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  41. johannes sagt:

    Vorläufige Arbeitsübersetzung

    805. Diejenigen, die wütend gegen Mein Wort anschreien und erklären, dass es von Satan käme, werden in Ewigkeit bei dem Tier wohnen.
    Freitag, 24. Mai 2013, 21:50 Uhr

    Meine innig geliebte Tochter, wo auch immer Meine Stimme gehört wird, an jedem Ort, und in jedem Tempel, der der Anbetung Gottes geweiht ist, wird es Störungen geben. Während viele Mich, Meine Lehren und Meine Kirche ehren werden, werden sie sich, wenn sie Meine Stimme hören, die jetzt ihre Aufmerksamkeit verlangt, die Ohren zuhalten.

    Meine Stimme wird auf taube Ohren und widerspenstige Seelen stoßen. Meine Stimme, Mein Wort und Mein Rufen werden wütend abgelehnt und ausgespuckt werden, während Ich das letzte Mal auf Erden verfolgt werde. Dies ist der letzte Aufruf, um Gottes Kinder in Mein Herz zu ziehen, vor Meinem Zweiten Kommen, und doch werden viele Menschen, die verwirrt von den Lügen, die von Dämonen verbreitet werden, sich abwenden und Meine Barmherzigkeit zurückweisen.

    Ich werde abermals von jenen abgelehnt werden, die im Hause Gottes residieren, von den Priestern und all jenen, die die Wahrheit nicht annehmen. In Kürze werdet ihr alle die ultimative Beleidigung Meines Namens sehen. Diejenigen von euch, die sich ihre Augen zuhalten und mit Augenbinden auf ihren Augen umhergehen, werden letztendlich die Wahrheit, wie sie euch in dieser Zeit geschenkt wird, erkennen.

    Ich kann keine Spaltung innerhalb Meiner Kirche hervorrufen, denn dann würde Ich Mich Selbst verleugnen. Mein Leib ist die Kirche, und Er kann niemals sterben, aber es werden die Mitglieder Meiner Kirche sein, die mich ablehnen werden. Genauso, wie Ich das erste Mal abgelehnt wurde, werden sie dieses Mal versuchen, Mich zu vernichten, bevor Ich komme, um die endgültige Erlösung zu bringen, die den Menschen verheißen ist.

    Der Mensch ist schwach. Der Mensch ist unwissend und ist Meiner Barmherzigkeit nicht würdig. Der Mensch ist eigensinnig. Dem Menschen ist während Meiner Zeit auf Erden die Wahrheit geschenkt worden, aber er versteht noch immer nicht Meine Verheißung. Meine Rückkehr — in Meinem Zweiten Kommen — wird durch die Ablehnung Meiner Letzten Prophetin beschleunigt werden. Die Prophetin, die gesendet worden ist, um euch das letzte Wort Gottes zu übermitteln zur Vorbereitung eurer Seelen, wird schwer leiden. Ich Bin es, Jesus Christus, Den ihr lästert, wenn ihr Mein Heiliges Wort verspottet, das Gottes Prophetin gegeben wird. Es ist das Wort Gottes, das gegeben wird, um euch auf den Kampf mit dem Antichristen vorzubereiten, das ihr ablehnt. Indem ihr das tut, vernichtet ihr Seelen. Ihr hindert diese Seelen daran, in Mein Paradies einzugehen.

    Diejenigen, die Böses über Meine Botschaften sagen, können ihre Feindseligkeiten, ihre Wut oder ihre Logik nicht begründen, denn sie sind voller Irrtümer, die aus der Sünde des Stolzes entsprungen sind. Bald wird die Wahrheit schwer zu unterscheiden sein von den Lügen der Neue-Welt-Organisation, welche die heidnische Neue-Welt-Religion präsentieren wird.

    Falls ihr Mir jetzt nicht zuhört, werdet ihr genötigt werden, diesen bösen Ersatz zu akzeptieren. Er wird in ein glitzerndes, goldenes Äußeres gekleidet sein. Er wird auch die frommen unter euch beeindrucken und er wird eure Treue zu Mir umdrehen und wird von allen bewundert werden. Dies ist die Religion, welche die Atheisten dazu bringen wird, an eine große Lüge zu glauben. Diejenigen, die dieser heidnischen Abscheulichkeit folgen, werden keinen Frieden finden. Angst und Abscheu voreinander werden sich zeigen, wo Bruder gegen Bruder kämpfen wird und wo die Menschheit entzweit werden wird. Die eine Hälfte wird die verdrehte Wahrheit dieser Neue-Welt-Religion akzeptieren, deren Vorsitz viele Kirchen, viele Religionen sowie ein großer Teil der katholischen Kirche übernehmen werden. Die andere Hälfte wird aus jenen bestehen, die Mich wirklich lieben und die der Wahrheit treu bleiben werden.

    Wenn ihr die Wahrheit nicht annehmt — die Wahrheit, die in der Heiligen Schrift enthalten ist —, dann werdet ihr eine Lüge leben. Ihr werdet keine Liebe für Mich in eurer Seele übrig behalten, wenn ihr die Lügen akzeptiert, die euch zugeführt werden.

    Und wenn auch Mein Wort heute wie Ketzerei erscheinen mag, wie es zu Meiner Zeit auf Erden war, so werden viele von euch diese Botschaften verschlingen, wenn ihr nach der Wahrheit hungert, wenn der Antichrist eure Nationen kontrollieren wird. Ihr werdet auf eurem Bauch kriechen und nach Mir schreien. Ihr, die ihr gegen Mich gelästert habt, werdet eure Zunge herausschneiden wollen, denn euch wird dann klar werden, dass eure Worte Mich beleidigt haben. Ich warte geduldig auf diesen Tag, aber solltet ihr vor Mir stehen und Mich daran hindern, die Seelen zu erreichen, werde Ich euch niedermähen. Solltet ihr weiterhin gegen Mich lästern, indem ihr erklärt, Meine Botschaften seien das Werk Satans, dann wird euch niemals verziehen werden. Denn das ist die größte Sünde gegen Gott.

    Denkt daran, dass Ich dieses letzte Mal zu den Kindern Gottes komme, um den Bund Meines Vaters zu erfüllen. Sein Wille kann jetzt auf Erden so geschehen, wie er im Himmel geschieht. Nicht einer von euch kann verhindern, dass dies geschieht. Nicht einer von euch kann — auch wenn Mich einige von euch hassen — Mein Zweites Kommen verhindern. Diejenigen, die wütend gegen Mein Wort anschreien und erklären, dass es von Satan käme, werden in Ewigkeit bei dem Tier wohnen.

    Euer Jesus

    www,dasbuchderwahrheit.de

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    • Stephan sagt:

      Gääähn, ja blabla bla, das übliche Geschwafel mit der Drohung der Hölle, wenn man nicht an die Echtheit dieser Botschaften glaubt und diese kritisiert, das kennen wir schon zur Genüge.

      Durch die ständigen Wiederholungen werden die Botschaften weder wahrer noch auf irgend eine Weise glaubwürdiger.

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      • Anonymous sagt:

        Sie brauchen ja auch nicht wahrer zu werden, da sie w a h r sind!!!

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        @Stephan

        Ja, Madame „teufelt“ mal wieder gegen die Welt, die ihren Schmarn nicht ernst nimmt.

        ——————–

        @Mein geliebtes Botschaftsvölkchen

        In den „Warnungsbotschaften“ gibt es absolut nichts zu lesen gibt, was der gläubige Christ nicht aus der Offenbarung schon weiß. Das gilt selbstverständlich nur für den Fall, dass sich inhaltlich einmal ein kleines Textbausteinchen aus dem Geschwätz dem Evangelium nähern sollte.

        Oder – mein liebes Botschaftsvölkchen – habt ihr eine Botschaft gefunden, die euch die katholische Kinnlade weggehauen hat?

        Dann her damit, denn auch ich möchte so wie ihr staunen und mich noch intensiver vorbereiten.

        Ihr müsst ja völlig unvorbereitete „katholische Jungfrauen und Jungmänner“ ( Matt. 25 ) gewesen sein, bevor ihr von den „Warnungstexten“ Kenntnis genommen habt – oder?

        Dafür müsst ihr selbstverständlich dem unermüdlichen Übersetzer dankbar sein.

        mfg

        P.S:

        1. Ab wann leitet Papst Bendikt XVI. die Kirche aus dem Exil – wie in den Botschaften versprochen?

        2. Wann kommt die „Warnung“? – Die Vorbereitungen wurden doch schon mehrfach abgeschlossen? Werden im „Botschafshimmel“ jetzt Däumchen gedreht?

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      • Zeuge der Wahrheit sagt:

        Warnungsgläubige wollen all das viele, das gegen die Echtheit der Botschaften spricht, nicht sehen und wahrhaben, weil sie diese so mögen. Bei den Medjugorjegegnern hier verhält es sich andersherum, diese wollen all das viele, das für die Echtheit der Marienerscheinungen spricht, nicht sehen und wahrhaben, weil sie die nicht mögen. Beide sollten sich an Gott mit der Bitte um Erkenntnis der Wahrheit wenden, den Gott kann einem helfen das sehen zu wollen und zu erkennen, was man von sich aus vielleicht gar nicht mal will, das was nämlich die Wahrheit ist.

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    • Ralf sagt:

      „…werden in Ewigkeit bei dem Tier wohnen.“
      Was ist das für ein Schmarrn – jetzt mal ehrlich…
      Immer diese leeren Drohungen…nichts wird passieren, die Schwätzliesel sollte eher aufpassen, daß sie nicht irgendwann bei dem Tier wohnt – ihre Seele ist schon dort.
      Davon abgesehen, behaupte ich nicht, daß es vom Satan kommt, sondern das sich ein paar „Spaßvögel“ sich das aus den Fingern saugen…die Botschaften sind viel zu „menschlich“ und auch noch von Leuten, die eigentlich nur eine geringe (katholische) theologische Bildung haben; es sind vielmehr verschiedene „Prophezeiungen“ und „Verschwörungstheorien“, die die betreffenden Personen, wahrscheinlich aus dem Internet haben…das sind nicht einmal ein paar „druchgeknallte Gläubige“, sondern wahrscheinlich Atheisten, die ihren Spaß daran haben und auch damit etwas Geld verdienen.

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Zitat „Zeuge der Wahrheit“
      Bei den Medjugorjegegnern hier verhält es sich andersherum, diese wollen all das viele, das für die Echtheit der Marienerscheinungen spricht, nicht sehen und wahrhaben, weil sie die nicht mögen.
      Zitat Ende

      Dann erzählen Sie doch mal, was S I E ganz persönlich so an den „Marienerscheinungen“ mögen. Vielleicht haben die Kritiker nur die Stellen noch nicht gefunden, die S I E persönlich so mögen, gesehen und für wahr befunden haben.

      Bei 32 Jahren Botschaften – da kann einem schon mal was durchrutschen.

      Danke für die Hilfe. Eine Stelle aus den „Botschaften“ sollte für den Anfang genügen.

      Nur wird von Ihnen wieder nichts kommen. Mehr als ein paar schöne Gefühle gibt es da bei Ihnen auch nicht. Und darum geht es auch in Medjugorje = Streicheleinheiten für Leichtgläubige und mit seichten Texten einfach zu befriedigende

      „h o c h b e g n a d e t e und ü b e r b e l i c h t e t e E l i t e c h r i s t e n „,

      die sich einzig und allein in der Lage wähnen, den Ruf der „Gospa“ zu vernehmen und gehorsam ihren Wünschen zu folgen.

      🙂

      mfg

      P.S.

      Man sollte allerdings das kleine Wermutströpfchen nicht übersehen, dass die „Gospa“ ihre lieben Kinder alle wieder Jahre auch mal runterputzen muss, weil sie so schlecht beten und aktuell ( 25. Mai 2013 ) ihre Herzen immer noch nicht geöffnet haben.

      Aber das spornt den wahren Verehrer und erleuchteten Kenner der Medjugorjematerie nur noch mehr an. Sprechen solche Ermahnungen von ganz oben doch für die Lebendigkeit der „Botschaften“!

      JA – es wäre auch sonst noch eintöniger. 🙂

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  42. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    @ >>>>>>“Zeuge der Wahrheit“<<<<<<<

    Zitat "Zeuge der Wahrheit"
    Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen über aber schenkt er Gnade. Die Wahrheit dieser Worte des Evangeliums habe ich selbst erfahren.
    Zitat Ende

    Bitte erklären Sie uns doch ganz kurz und unmissverständlich, in welchem Zusammenhang Sie die Gnade der Wahrheit der Worte des Evangeliums erfahren haben. Das sollte Ihnen doch möglich sein – bei so viel empfangener Gnade.

    Es ist überaus bemerkenswert, dass Sie s i c h selber für so demütig erachten und somit die Voraussetzungen zum Empfang der Gnade erfüllt haben, um das rechte Wissen über Medjugorje empfangen zu dürfen. Ich wäre mit solchen Selbsteinschätzungen an demütigen Voraussetzungen zum Empfang besonderer Gnaden gerade in Bezug auf Privatoffenbarungen vorsichtiger, besonders dann, wenn sie inhaltlich aus der untersten Schublade kommen.

    Wollen Sie weiterhin den Kritikern Hochmut unterstellen, denen GOTT deshalb Gnade verweigert, weil sie in Bezug auf Medjugorje berechtigte Kritik anbringen und nicht zu den vom Geist Eingeweihten gehören? Das wäre sehr unvorsichtig von Ihnen und ein Zeichen maßloser Überheblichkeit und Selbstüberschätzung. Auch sollten Sie den Namen GOTTES für Ihre wenig niveauvollen Interessen und ganz privaten Einschätzungen – hier in Bezug auf Medjugorje – nicht missbrauchen.

    Zitat "Zeuge der Wahrheit"
    Es gehört nicht zur Demut, Erscheinungen zu lästern und übel zu beurteilen, nur weil Aussagen in den Botschaft nicht recht verstanden werden. Wenn ich was nicht verstehe wie es gemeint ist, dann möchte ich auch so aufrichtig sein und mir das auch eingestehen. Klug ist bestimmt nicht in den Augen Gottes, wer alles nach eigenen Gutdünken beurteilt, sondern wer im Gebet sich an Gott wendet um durch ihn durch seine Gnade und den Heiligen Geist zu erkennen, was echt und wahr ist und was nicht. Ihn Medjugorje habe ich die guten Früchte des Heiligen Geistes erfahren vgl. Gal.5, 22,23.
    Zitat Ende

    Bitte erklären Sie doch nur ein einziges Mal !!! – welche Botschaft so aktuell ist, die es um des Seelenheils recht zu verstehen gilt und zweitens – welche Botschaft so wichtig ist, dass die "Botschaft" nicht verstanden und deshalb falsch und übel !!! beurteilt wurde.

    Welchen guten Früchte haben Sie weiterhin persönlich in Medjugorje erfahren und sind nur dort !!! zu erfahren? Wurde schon oft gefragt, aber niemals von Ihnen beantwortet.

    Wer so viel Gnaden wie Sie empfangen hat und derartig gern auf sein demütiges Verhalten hinweist, der sollte doch auch – um der Sache willen – in der Lage sein, ein paar ganz kleine Fragen zu beantworten.

    Zitat "Zeuge der Wahrheit"
    Wir sind nicht verpflichtet an Privatoffenbarungen zu glauben, dies bedeutet jedoch nicht, das wir, wenn wir echte Erscheinungen und Offenbarungen lästern lächerlich machen und übel beurteilen nicht sündigen und uns nicht dafür vor Gott verantworten müssen. Jesus sagte nicht ohne Grund urteilt nicht nach Augenschein (nämlich der kann täuschen).
    Zitat Ende

    Was Sie hier auf sehr plumpe und leicht zu durchschauende Weise versuchen, ist berechtigte Kritik im Keim zu ersticken, wobei Sie selber unfähig sind, auf Fragen zu antworten. Das ist typisches Sektenverhalten = Fragen verboten. Wer fragt macht sich verdächtig und hat den "wahren Geist" noch nicht empfangen = den Geist, der keine Fragen und besonders den Sektenguru ( Medjugorje-Seher) nicht in Frage stellt.

    Wer sagt weiterhin, dass die "Erscheinungen" echt !!! sind? – Sie, der Sie dieses hier so überschwänglich behaupten? Sind S I E ein Maßstab für die Echtheit – nur weil Ihnen ein Geist irgendetwas in das Ohr geflüstert hat?

    Zitat "Zeuge der Wahrheit"
    Habe nach inniger Hinwendung an Gott durch Erleuchtung des Heiligen Geist die Echtheit der Erscheinungen von Medjugorje erkannt. Kann nur warnen vor der Anmaßung darüber zu lästern und übel zu urteilen. Wer die Wahrheit nicht kennt, ist gut beraten seine Zunge im Zaun zu halten.
    Zitat Ende

    Die Kritiker haben jetzt schon oft genug von Ihnen gehört, dass Ihnen ganz persönlich ein "Geist" die Echtheit bestätigt hat. Es war bestimmt der Geist aus Medjugorje, der auch dieses ganze nichtssagende Theater inszeniert hat. Sie ganz persönlich sind maßlos überheblich und botschaftsarrogant, da Sie sich selber und Ihre p r i v a t e n Erfahrungen – die nicht ansatzweise für einen Katholiken Maßstab sind – über das Urteil der Kirche erheben. Sie wollen einen Ort und das alberne Geschwätz auf einem Thron heben, der diesem Ort nicht zusteht – selbst dann nicht, wenn er anerkannt würde !!!

    Sie und Ihresgleichen sind "trunken" von "Privatoffenbarungen" und liegen bildlich gesprochen lallend in der Botschaftsecke. Mehr sind Ihre bescheidenen Aussagen und das Geschwätz aus Medjugorje nicht wert.
    Nennen Sie mir n u r eine "Botschaft" die inhaltlich so gewaltig und beeindruckend ist, dass einem Katholiken s t a u n e n d die Kinnlade runterfällt.

    Noch vor kurzer Zeit waren auch Sie ein Anhänger der "Warnungsbotschaften". Dann empfingen Sie irgendeinen Geistesblitz, der Ihnen klar machte, dass die "Warnungsbotschaften" Unfug sind.

    Nun denken Sie einmal darüber nach, welche Geister Frau Gaby besuchen, die ja nachweislich an die "Warnungsbotschaften" und "Medjugorje" glaubt. Frau Gaby ist pro "Kreuzzugsgebete / Warnungsbotschaften" und pro "Medjugorje".
    Sie, als " Zeuge der W a h r h e i t " sind g e g e n die "Warnungsbotschaften" – aber pro "Medjugorje".
    Sie sollten eigentlich von allein darauf kommen, dass auf der Seite der erscheinungsbewegten Botschaftssüchtigen etwas nicht stimmen kann und sich da so viele Geister tummeln, die sie von alleine bestimmt nicht mehr loswerden.

    Wenn ich Ihr Beichtvater wäre, würde ich Ihnen Beiden und weiteren Gleichgesinnten für die nächsten Jahre aus Gründen der Seelenhygiene Botschaftsabstinenz verordnen – damit sie wieder nüchtern werden.

    Zitat "Zeuge der Wahrheit"
    Selbst der selige Papst Johannes Paul II war von Echtheit der Marienerscheinungen in Medjugorje überzeugt!
    Zitat Ende

    Wird gerne erzählt – nur dadurch wird es auch nicht wahrer – selbst dann nicht, wenn Sie es einem Hymnus gleich auf Latein singen würden!

    mfg

    P.S.
    Nachstehend ein Zitat aus dem aktuellen Botschaftsgeschwätz aus "Medjugorje". Sie werden wahrscheinlich in Tränen ausgebrochen und auf die Knie gesunken sein.

    Zitat
    Botschaft vom 25. Mai 2013
    "Liebe Kinder! Heute rufe ich euch auf, stark und entschlossen im Glauben und Gebet zu sein, bis eure Gebete so stark werden, dass sie das Herz meines geliebten Sohnes Jesus öffnen. Betet, meine lieben Kinder, betet unaufhörlich, bis sich euer Herz der Liebe Gottes öffnet.[…]"
    Zitat Ende

    Ist es Ihnen und Ihresgleichen in dreißig Jahren immer noch nicht gelungen ihr Gebet so stark werden zu lassen, dass es das Herz dessen öffnet, den die "Gospa" "Jesus" nennt?

    Auch hat sich das Herz der "Liebe GOTTES" immer noch nicht geöffnet. Bis dieses endlich geschieht, sollen Sie ja unaufhörlich weiterbeten. Da sind die "Warnungsanhänger" mit ihren "Kreuzzugsgebeten besser dran und auch schon weiter.

    Wissen Sie, was das ist?
    Das ist das selten dämlichste Geschwafel, weit unter Micky-Maus-Niveau, was ich bisher gelesen habe. Da sollen Sie so lange beten, bis sich Ihr Herz öffnet! Wie werden Sie es überhaupt erfahren, dass sich Ihr Herz endlich geöffnet hat (nach wie vielen Gebeten ?) und es Ihnen weiterhin auch gelungen ist, das Herz der Liebe Gottes zu öffnen. Wenn es in den vergangen 32 Jahre nicht geklappt hat – wann dann überhaupt bei den "l i e b e n Kindern?

    Solch hohles und albernes Botschaftsgeschwafel dient nur einem Zweck = der Fortsetzung.

    Dieses Gerede lässt sich beliebig unverbindlich erweitern und über die nächsten Jahre fortsetzen. Demnächst wird es Ihnen gelungen sein, das Herz teilweise zu öffnen. Mal wird es Ihr Herz, dann wieder das Herz dessen sein, den die "Gospa" "Jesus" nennt. Mal wird die Gnade nur tröpfeln, dann wieder fließen usw… usw. …

    mfg

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  43. Stephan sagt:

    @Zeuge der Wahrheit

    Sie sollten eigentlich wissen, dass wir am Jüngsten Tag respektive, wenn wir durch den Tod vor Christus treten, nicht danach gerichtet werden, ob wir Privatoffenbarungen Glauben schenkten oder nicht. Sie gehören nun mal nicht zum Glaubensgut der Kirche, und man muss demnach auch nicht daran glauben.
    Wenn wir vor den Richterstuhl Christi treten müssen, werden wir danach geurteilt, ob wir den Glauben bis zum Tod bewahrten und ob wir den Glauben auch lebten, das heisst wie gut wir uns in der Gottes- und Nächstenliebe bewährten. Es macht also keinen Sinn hier mit dem Gericht in Bezug auf Medjugorje zu drohen.

    Wir sind nicht einmal verpflichtet den kirchlich anerkannten Marienerscheinungen wie Guadeloupe, Lourdes oder Fatima zu glauben, auch wenn es meiner Meinung nach unklug und töricht wäre, gegen diese anzukämpfen, da sie echt sind.

    Was Medjugorje betrifft habe ich eine Frage an Sie:

    In einer der ersten Botschaften hiess es, Gott würde über die Religionen herrschen wie ein König über sein Reich. Er betrachte alle Religionen als gleichwertig, nur wir Menschen würden Unterschiede machen.

    Wenn diese Aussage wirklich von der Gospa kam, ist dies eine ganz klare Häresie und Irrlehre. Denn es bedeutet, dass es überflüssig ist noch zu missionieren, da es egal ist, an wen und woran man glaubt. Nicht mehr Jesus Christus ist der alleinige Erlöser und Herr, man könnte genau so gut Buddhist, Hindu, den Islam oder irgendeine Religion annehmen, das Heil kann man auch durch diese Religionen erlangen.

    Bitte klären Sie mich auf, ob obige Botschaft je getätigt wurde, soweit ich weiss, wurde dies nie bestritten. Wenn ja, kann Medjugorje ganz einfach nicht echt sein, wenn nein, geben Sie uns doch die richtige Übersetzung oder den richtigen Wortlaut dieser Botschaft.

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    • Zeuge der Wahrheit sagt:

      Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen über aber schenkt er Gnade. Die Wahrheit dieser Worte des Evangeliums habe ich selbst erfahren.

      Es gehört nicht zur Demut, Erscheinungen zu lästern und übel zu beurteilen, nur weil Aussagen in den Botschaft nicht recht verstanden werden. Wenn ich was nicht verstehe wie es gemeint ist, dann möchte ich auch so aufrichtig sein und mir das auch eingestehen. Klug ist bestimmt nicht in den Augen Gottes, wer alles nach eigenen Gutdünken beurteilt, sondern wer im Gebet sich an Gott wendet um durch ihn durch seine Gnade und den Heiligen Geist zu erkennen, was echt und wahr ist und was nicht. Ihn Medjugorje habe ich die guten Früchte des Heiligen Geistes erfahren vgl. Gal.5, 22,23.

      Wir sind nicht verpflichtet an Privatoffenbarungen zu glauben, dies bedeutet jedoch nicht, das wir, wenn wir echte Erscheinungen und Offenbarungen lästern lächerlich machen und übel beurteilen nicht sündigen und uns nicht dafür vor Gott verantworten müssen. Jesus sagte nicht ohne Grund urteilt nicht nach Augenschein (nämlich der kann täuschen).
      Habe nach inniger Hinwendung an Gott durch Erleuchtung des Heiligen Geist die Echtheit der Erscheinungen von Medjugorje erkannt. Kann nur warnen vor der Anmaßung darüber zu lästern und übel zu urteilen. Wer die Wahrheit nicht kennt, ist gut beraten seine Zunge im Zaun zu halten.

      Selbst der selige Papst Johannes Paul II war von Echtheit der Marienerscheinungen in Medjugorje überzeugt!

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      • Stephan sagt:

        Das Problem ist nur, dass es überhaupt keinen objektiven Beweis für die Echtheit dieser neuzeitlichen Erscheinungen gibt. Ich bin der Überzeugung, dass die echten Marienerscheinungen seit den 60er Jahren an einer Hand abzuzählen sind.

        Wo bleibt übrigens die Demut und der Gehorsam gegenüber dem kirchlichen Lehramt? Die Botschaftssüchtigen verhalten sich in Bezug auf Privatoffenbarungen genau so wie die Protestanten mit der Bibel. Man pickt sich einfach all jene heraus, deren Wortlaut und Inhalt einem passt, unabhängig davon, was die Kirche dazu sagt. Nochmals: Bisher liess Gott durch das Lehramt der Kirche Medjugorje nicht als echt bestätigen, warum also sollten wir uns vor Gott dafür verantworten müssen, wenn wir kirchlich nicht anerkannte Botschaften ablehnen?

        Im Übrigen ist weder Medjugorje bisher anerkannt und erst recht nicht die absurden Botschaften der irischen Schwätzerin unter „diewarnung.net“, diese wurden vom Bischof in Irland sogar ausdrücklich abgelehnt.

        Was Johannes Paul II. betrifft, wird von den Anhängern der Botschaften immer behauptet, er habe an die Echtheit der Erscheinungen in Medjugorje geglaubt. Ich möchte einmal einen Beleg dafür sehen, ich habe nämlich auch schon gelesen, dies sei eine Erfindung der Medjugorje-Anhänger. Aussagen in dieser Richtung von ihm sei im untergeschoben worden.

        Sie haben mir aber meine Frage in Bezug auf eine der ersten Botschaften nicht geantwortet. Wie lässt sich die Behauptung, jede Religion und Glaube sei vor Gott gleichwertig mit dem katholischen Glauben mit der Lehre der katholischen Kirche vereinbaren?

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      • Birgit sagt:

        Empfehlenswert wäre auch einmal die Beschäftigung mit den christlichen Mystikern wie Hildegard von Bingen und anderen.
        Da merkt man schnell den Unterschied zu den Neubotschaften.
        Da geht es nämlich ausschließlich um das Seelenheil des Menschen und seinen Weg zu Gott,der auch für Heilige und Mystiker ein beschwerlicher Weg und ein langes,zähes Ringen um Erkenntnis war.
        Nie ging es da um Sensationen und „Enthüllungen“ sondern um Buße und Umkehr.
        Ganz davon abgesehen ist es absurd zu glauben,das Menschen,die einen Beruf ausüben und Familie haben eben mal so zwischendurch ein Schwätzchen mit Gott und Jesus halten!
        Das würde der gesamten christlich-jüdischen Tradition wiedersprechen,wonach nur besondere und z.T.sogar abgesondert lebende Menschen Kontakt mit Gott haben konnten,denn der Normalmensch würde das wahrscheinlich gar nicht aushalten bzw.überleben ( siehe Bundeslade).
        Von der fehlenden „Reinheit“ Verheirateter ganz abgesehen.
        Um nicht mißverstanden zu werden : das meine ich jetzt nur in Bezug auf den DIREKTEN Kontakt mit Gott.

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      • Guten Tag,
        Sie haben weitgehend recht, doch Ihr Satz von der fehlenden „Reinheit“ der Verheirateten ist mißverständlich (trotz Gänsefüßen). Die Keuschheit der Verheirateten zeigt sich auch in der ehelichen Vereinigung; sie ist sogar spezifischer Ausdruck dieser standesgemäßen Keuschheit (sofern keine künstliche Verhütung stattfindet). Die Ehe ist ein Sakrament, also eine heilige Einrichtung, die den Eheleuten und der ganzen Familie (sofern vorhanden) göttliche Gnaden vermittelt. Von der (moralischen) Reinheit her kann also Mystik auch in der Ehe stattfinden – eine andere Frage ist die, ob Verheiratete nicht doch sehr von den Sorgen des Alltags vereinnahmt werden, was ja auch der Apostel Paulus zu bedenken gab, als er schrieb, daher seien die Eheleute quasi „geteilt“ zwischen Gott und ihrem Partner.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Birgit sagt:

        Liebe Frau Küble,danke für Ihre Hinweise bezüglich der Ehe,so habe ich das tatsächlich nicht gesehen.

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    • Josephine sagt:

      @Stephan

      Ich empfehle Ihnen, die Botschaften direkt auf http://www.medjugorje.de/botschaften.html nachzulesen. Die von Ihnen erwähnte ist vom 01.10.1981 und dort heißt es, dass vor Gott die MENSCHEN aller Religionen gleich sind und nicht alle Religionen. Dort finden Sie auch die Aussagen von einigen Bischöfen, Kardinälen und Päpsten und können live das sehr schöne Abendprogramm miterleben.

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    • Anonymous sagt:

      Botschaft vom 01.10.1981
      „Sind alle Religionen gut?“
      „Vor Gott sind die Angehörigen aller Religionen gleich. Gott herrscht über jede Religion wie ein Herrscher über sein Reich. In der Welt sind die Religionen jedoch nicht gleich, da die Menschen sich nicht in gleicher Weise den Geboten Gottesunterwerfen. Sie lehnen sie ab und entehren sie.“
      „Sind alle Kirchen gleich?“
      „In einigen wird mehr zu Gott gebetet, in anderen weniger. Das hängt von den Priestern ab, die die Gebete leiten, und es hängt auch von der Vollmacht ab, die sie haben.“
      „Warum erscheinst du uns genauso oft wie anderen, die dem Weg Gottes nicht folgen?“ (Das bezieht sich auf andere Erscheinungen in Jugoslawien.)
      „Ich erscheine euch oft und überall. Anderen erscheine ich von Zeit zu Zeit und nur kurz; sie folgen dem Weg Gottes noch nicht uneingeschränkt. Sie sind sich über das Geschenk, das ihnen zuteil wird, nicht im klaren. Das verdient natürlich niemand. Auch sie werden mit der Zeit auf den guten Weg gelangen.“

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      • Josephine sagt:

        Also mir liegen die Botschaften in gedruckter Form vor und die konnte niemand im Nachhinein korrigieren. Dass Prof. Hauke auch nicht unbedingt die Wahrheit verbreitet kann man hier nachlesen:
        http://www.kath.net/news/25656 Den Gegnern von Medjugorje scheint jedes Mittel recht!

        Wer die Wahrheit wirklich sucht, wird sie auch finden!
        Ich wünsche allen dazu Gottes und Mariens Segen

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      • Guten Tag,
        es ist Ihnen offenbar entgangen, daß sich der Autor des Artikels, zu dem Sie verlinken, bei Prof. Hauke für seine Angriffe entschuldigt hat – nachlesbar in dem Kathnews-Beitrag von Prof. Hauke, zu dem ich gestern verlinkte.
        In welchem Jahr ist denn die gedruckte Fassung der Botschaft vom 1.10.1981 erschienen, auf die Sie sich berufen? Aktuell aus Jahre 1981? Wie heißt die Quelle? Titel?
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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    • Uli sagt:

      Maria hat sicher alle Menschen gerne, egal welcher Religion sie angehören.

      Aber sie will sicherlich die Menschen alle zu JESUS CHRISTUS führen.

      Erwähnt sie auch die DREIFALTIGKEIT ?

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  44. Jo sagt:

    795. Diejenigen, die das Wort Gottes befolgten, das von den Propheten vor Meiner Zeit niedergelegt worden war, waren die Ersten, die auf Mich spuckten.
    Dienstag, 14. Mai 2013, 21:00 Uhr

    Meine innig geliebte Tochter, denjenigen unter Meinen Jüngern, die leiden, weil sie an diese Botschaften vom Himmel glauben, habe Ich Folgendes zu sagen.

    So schwer euer Leiden auch ist, ihr müsst wissen, dass ihr mit Meinem Geschenk gesegnet seid, das euch gegeben ist, um zu helfen, eure Augen für die Wahrheit zu öffnen. Die Schmähung, die ihr in Meinem Namen erdulden müsst, aufgrund eurer Treue zu diesen Botschaften, wird von denjenigen, kommen, die in der Nähe von euch sind. Insbesondere viele gottgeweihte Diener von Mir, die sich weigern, Mich durch dieses, Mein Heiliges Wort, zu suchen, werden euch am meisten aufregen. Ihr werdet verunglimpft, heruntergemacht, angefochten, kritisiert und verspottet werden, und doch behaupten diese Menschen, dass sie in Meinem Heiligen Name sprächen.

    Ihr müsst diesen Schmerz ertragen, genau so wie Meine Apostel und Jünger ihn zu ertragen hatten. Während Meiner Zeit auf Erden wurde Ich aus den Tempeln Gottes geworfen. Meine Jünger wurden gewarnt, sich von Mir fernzuhalten oder aus der Kirche verwiesen zu werden, wenn sie mit Mir zusammen gesehen würden. Wenn sie Mein Heiliges Wort sprachen und Meine Lehren verbreiteten, wurden sie bedroht und in einigen Fällen ausgepeitscht. Sie wurden zum Schauspiel gemacht. Diejenigen, die das Wort Gottes befolgten, das von den Propheten vor Meiner Zeit niedergelegt worden war, waren die Ersten, die auf Mich spuckten. Ihre Wut wurde ausgelöst durch die Tatsache, dass Ich die Wahrheit sprach, denn sie wollten die Wahrheit nicht hören. Sie erschreckte sie und war ihnen unbequem.

    Erfüllt mit der Kraft des Heiligen Geistes, wurden Meine Apostel nach Meiner Himmelfahrt von vielen gehasst, die in den Tempeln anbeteten. Und, obwohl ihr Leid groß war und die Stimmen der Gegenseite in ihrer Gegenwart laut schrien, war das unerheblich.

    Nichts kann die Ausbreitung Meines Wortes verhindern. Keine Stimme wird laut genug sein. Kein Argument wird glaubwürdig genug sein. Kein Gift wird stark genug sein. Meine Macht ist unbesiegbar. Mein Heiliger Geist wird Milliarden von Seelen in die Sicherheit Meines Neuen Paradieses ziehen. Alle Stimmen des Unmuts werden zum Schweigen gebracht werden und aller Widerstand wird unterdrückt werden, denn das Eingreifen Meines Vaters wird sicherstellen, dass das Gestrüpp und das Geröll, das den Weg der Wahrheit übersät, eliminiert werden wird.

    Nur Meine Stimme wird bleiben. Sie wird die einzige Stimme mit Autorität sein, die standhält — und dann wird der Große Tag kommen.

    Euer Jesus

    http://www.dasbuchderwahrheit.de

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    • Birgit sagt:

      Aus diesen „Botschaften“ spricht teilweise ein fast schon hysterischer Verfolgungswahn! Wer bitte verfolgt,beleidigt oder „bespuckt“ (übrigens ein gern verwendeter Ausdruck!) die Anhänger dieser Botschaften?
      Bislang habe ich nur sachlich-kritische Betrachtungen zu diesen Botschaften gelesen und das darf,ja MUSS wohl gestattet sein!
      Sicher gibt es auch Menschen,die sich darüber lustig machen,aber das wars dann wohl auch schon.
      Dieser hysterische Ton ist es,der mir die ganze Sache SEHR suspekt macht.
      Wie man manchen Zuschriften von dort entnehmen kann,springen aber jetzt immer mehr Anhänger ab,Gott sei Dank,möchte man sagen.

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Wenn man versucht sich in die Dame hineinzuversetzen, ist das „hysterische“ Verhalten durchaus verständlich.

        Ihre Krankheit besteht darin, dass Sie süchtig nach Anerkennung ist.

        Nachdem Sie von ihrem zuständigen Bischof eine Abfuhr erfahren hat, begab Sie sich auf Ursachenforschung.
        Anstatt aber in sich zu gehen und diese Entscheidung demütig anzunehmen, unterstellt sie dem Bischof aufgrund seines Alters plötzlich einen Mangel an Unterscheidungsfähigkeit, was man etwas unfein auch so übersetzen kann: „Der Alte ist zu doof, meine Genialität und Berufung als letzte Endzeitprophetin zu erkennen.“

        Die ablehnende Entscheidung des Bischofs passte der Dame einfach nicht. Es ist gut möglich, dass ebenfalls schwarmgeistige Elemente in ihrem Umfeld die „Botschaften“ schon derartig hoch gejubelt hatten, dass der Dame der Weg zurück auch dadurch schon versperrt war. Es hätte der Dame zu viel Demut abverlangt, hier Einsicht zu zeigen.

        So wählte Sie den Weg des Stolzes und eine hochmütige Geisteshaltung, die sie jetzt in ihren privaten Texten mitteilt. Man kann das ganze krankhafte Geschwätz in einem Satz zusammenfassen:

        „Wer mir widerspricht, legt sich mit GOTT an!“

        Das Kind = „MDM-Schwaetzliesel“ ist einfach sauer, bockig und zornig. Je mehr ihr die „Felle“ wegschwimmen, desto alberner werden die Drohungen noch werden.

        mfg

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    • Uli sagt:

      Jetzt habe ich auch mal diese SEITE überflogen.

      Ne Menge ZEIT kostet das ja, was da geschrieben wird.

      Das sind ja Romane, die da erzählt werden.

      Ab und zu gibts sogar 2 Botschaften an einem Tag, einmal habe ich gesehen lagen
      gerade mal 10 Minuten dazwischen – WAHNSINN.

      Maria und Jesus wechseln die sich da ab ?

      Wie nimmt das diese FRAU MIT DEN 4 Kindern alles auf ?

      Schreibt die Steno ? Läßt die das Diktiergerät mitlaufen ?

      Vielleichts ists ja auch eine Frau mit 4 weiteren Gotteskindern – ne richtige kleine Firma ???

      Die Frau ist wohl eher liebeskrank und nicht psychisch krank.

      Psychisch kranke Menschen sind in der Regel gar nicht in der Lage sich so ne lange
      Zeit auf ein Gespräch zu konzentieren, sie nehmen meistens auch Medikamente und
      fühlen sich oft müde. Ne psychisch kranke Frau mit 4 wirklich kleinen Kindern
      bekommt das nicht täglich geregelt, solche Texte zu schreiben, nicht mal wenn
      sie ihr „diktiert“ werden.

      Mir kommts eher vor wie eine arbeitswütige Person, die ab und zu mal ein Tag frei macht
      (an den „botschaftslosen“ Tagen)

      Vielleicht sinds auch Personen, denen es einfach nur SPAß macht, die eine
      sinnvolle Freizeitbeschäftigung suchen und sich amüsieren, wenn sie feststellen,
      wie leicht sie andere Menschen veräppeln können.

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    • Uli sagt:

      Kennt jemand von euch diesen Martin Roth persönlich ?

      Man darf ihn ja nicht anrufen, steht ja im Impressum – wie auch – ohne Telefonnummer ?

      Hat jemand schon mal einen Hausbesuch gemacht ?

      Ich bin so skeptisch geworden, wenn es um Namen und Adressen im Internet geht,
      da glaube ich dann fast nur noch das, was ich mit eigenen Augen gesehen habe.

      In Köln in dieser gewissen Straße lebt wirklich ein Mann, namens Martin Roth –
      kein Künstlername – sondern ganz echt ? So echt wie Dick Brave ???

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      • Anonymous sagt:

        Name und Anschrift sind echt.

        http://www.herzmariens.de/Buecher/buech_g.htm

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      • Uli sagt:

        Habe gerade gelesen, dass diese „Botschaftsempfängerin“ ein Bild von JESUS angesehen hat und sich dann JESUS angeblich bewegt hat und gesprochen hat.

        Bekanntlich ist ja nichts unmöglich, aber ich glaube das dies ein Wunschgedanke ist.

        Vor etlichen Jahren war ich bei einem Kreuzweg in der Rhön ganz alleine und dann habe ich total lange bei dem lebensgroßen liegenden und gestorbenen JESUS verbracht.
        Als ich dann gehen wollte, bin ich total erschrocken und dachte, der hat sich eben bewegt.
        Neugierig bin ich stehen geblieben und Gott sei Dank hat sich da nichts mehr bewegt….

        Hoffentlich sehe ich auch niemals irgendwelche weinenden Jesus- oder Marienfiguren,
        hoffentlich „erscheint“ mir niemals jemand so plötzlich als Lichtgestalt oder im Licht,
        ich würde nur erschrecken.

        Vorstellen kann ich mir durchaus, dass JESUS uns auch in der Gestalt eines
        Menschen über den Weg läuft, einfach so, ganz wortlos, ohne auf sich aufmerksam zu machen. Das ist aber ein Wunschgedanke von mir.

        JESUS ist eh alt genug, der macht sowieso was er will.

        Ich glaube ja ohnehin, dass JESUS eher dort anzutreffen ist, wo etwas praktisches getan wird und anderen Menschen mit zwei Händen geholfen wird als bei den Menschen,
        die sich komplizierte Gedanken über komplizierte Texte machen.

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    • Uli sagt:

      Ich habe mal eine Frage zu JESUS und dem Satan.

      In JUDAS war der Satan (lt.Jesus) , da dieser JESUS verraten hat.

      Als Petrus sich wünscht, dass Jesus diesen schweren Weg der Kreuzigung nicht geht,
      sagt Jesus doch zu ihm: Satan, weiche von mir.

      Ist das nicht ein Widerspruch ?

      Ehrlich gesagt, hätte ich auch am liebsten geholfen, dass JESUS nicht ans Kreuz genagelt werden muß und das wäre dann ein Zeichen des Satans gewesen ?

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      • Guten Tag,
        Christus meinte gegenüber Petrus eine für ihn satanische Versuchung, sich vor dem Kreuzweg zu drücken, weshalb er sagte: „Weiche von m i r !“ (nicht „Weiche von Petrus!“). Petrus war natürlich nicht besessen, sondern reagierte allzu menschlich, doch Christus mußte und wollte sein Heilswerk vollenden. Die Sache mit Judas ist von anderem Kaliber.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  45. Stephan sagt:

    Auch wenn es vergebliche Liebesmühe an die Anhänger dieser endlosen, blödsinnigen Quatschbotschaften der irischen Schwätzerin ist, lest einmal folgenden Artikel durch:

    http://www.kath.net/news/41269

    Dr. Mark Miravalle ist Professor für Theologie und Mariologie an der Franziskaner-Universität Steubenville, Ohio USA und wendete die Normen der Glaubenskongregation des Vatikans zur Begutachtung von Privatoffenbarungen vom November 1974 auf die Botschaften an. Sein Urteil über die Echtheit dieser Botschaften fällt absolut vernichtend aus.

    Nach diesen offiziellen Normen können die Botschaften gar nicht echt sein, weil sie SCHWERE THEOLOGISCHE, HISTORISCHE UND FAKTISCHE IRRTÜMER enthalten und zwar nicht nur vereinzelt, sondern sogar durchgehend in allen Botschaften.

    Als Beispiele dieser Irrtümer und Zeichen für die Falschheit dieser werden unter anderem auf dieselben hingewiesen, die schon in diesem Forum immer wieder erwähnt wurden:

    -Die Leugnung der Wichtigkeit einer kirchlichen Überprüfung der angeblichen Botschaften. Die angeblichen Botschaften weisen die Wichtigkeit der Untersuchung durch die Kirche und eines daraus folgenden Urteils über die Echtheit der angeblichen Botschaften zurück, indem behauptet wird, die kirchliche Anerkennung sei „nicht wichtig“. „Es ist nicht wichtig, ob die Kirche diese Botschaften für echt erklärt, denn die Zeit ist nicht auf ihrer Seite (Botschaft 9.7.2011).
    -Die Weigerung der Seherin sich zu identifizieren und sich der kirchlichen Autorität vor Ort für eine entsprechende kirchliche theologische, psychologische und wissenschaftliche Begutachtung zu stellen, während sie auf der anderen Seite gleichzeitig die angeblichen Botschaften via Internet und Druckmedien verbreitet.
    – die Lehre des Millenarismus
    -die nicht erfüllten Voraussagen aus dem Jahre 2011
    -die Abwesenheit der authentischen christlichen Früchte von geistlichem Frieden, von geistlicher Freude, Vertrauen und Liebe, stattdessen Manifestationen größerer Furcht, von Ängsten und vorherrschend von Negativität.

    Er hält diese Botschaften sogar für sehr gefährlich. Das sind aber nur ein paar Beispiele, man könnte diese Liste endlos fortsetzen.

    Katholiken, die an solchen Dummfug glauben, sollten wirklich einmal in sich gehen und sich fragen, ob sie überhaupt noch katholisch sind.

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Ja, und dann dieser Quatsch mit den „abgeschlossenen Vorbereitungen im Himmel“ auf die „Warnung“ hin, der alle paar Monate wieder als „Botschaft“ verbreitet wird.

      ——————————————————

      Zitat „kath.net“ Dr. Miravalle
      http://www.kath.net/news/41269
      4. Die Weigerung der Seherin sich zu identifizieren und sich der kirchlichen Autorität vor Ort für eine entsprechende kirchliche theologische, psychologische und wissenschaftliche Begutachtung zu stellen, während sie auf der anderen Seite gleichzeitig die angeblichen Botschaften via Internet und Druckmedien verbreitet.

      Ähnlich aber unterschiedlich zur Kategorie oben, verweigert die Seherin, während sie die angeblichen Botschaften als wahre übernatürliche Botschaften vom Himmel verbreitet, sich der Autorität der Kirche vor Ort gegenüber im Gehorsam zu unterstellen hinsichtlich einer klaren Untersuchung über die Echtheit der Botschaften.

      Die Seherin operiert von der Region um Dublin in Irland aus und hätte ihre Botschaften und sich selbst der rechtmäßigen kirchlichen Prüfung durch die Erzdiözese von Dublin unterbreiten und sich stellen sollen.
      Zitat Ende „kath.net“ Dr. Miravalle

      Mich wundert, dass Dr. Miravalle aus der Vorstellung der „Seherin“ vielleicht übersehen hat, dass Sie ihre Texte dem zuständigen Bischof schon vorgelegt, dieser aber abgelehnt hat.
      Somit hatte sie sich der für sie zuständigen Instanz zur Prüfung unterzogen – sich dann aber, nachdem die Prüfung für sie negativ ausfiel, anders entschieden, zeitweilig auf ROM als Letztinstanz verwiesen und ließ zum krönenden Abschluss dann in einer „Botschaft“ verkünden, dass keine Zeit mehr für eine Anerkennung ist. Das ist Blödsinn hoch zwölf.

      Das allein sollte schon genügen, diese Dame als hochmütige und ungehorsame Möchtegernprophetin zu entlarven. Alle, die ihren Texten anhängen, verhalten sich ebenso oder sind zumindest mit einer selbstverschuldeten geistigen Blindheit bestraft.

      Zitat Interview „Marie Devine Mercy“ 11. Oktober 2011
      http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/interview_2011_11_02_woertlich.htm
      Der nächste Pfarrer hat das bischöfliche Ordinariat verständigt, welches damit einverstanden war, die Botschaften zu untersuchen. Dieser ältere Erzbischof hat entschieden, dass eine Person, wie ich es bin, keine Botschaften von Jesus bekommen kann, ich bin keine typische Visionärin und innerhalb weniger Monate hat er alle Botschaften abgelehnt, da er in der ersten Botschaft einen Widerspruch gefunden hat.
      Zitat Ende

      Der Bischof hat entschieden und abgelehnt, nachdem er sich monatelang mit diesen „Botschaften“ beschäftigt hat. Man kann also auch nicht sagen, dass er sich keine Mühe gegeben hat. Auch von dieser zuständigen Seite ist die Sache somit entschieden und jeder „Katholik“ der meint an einem besonderen Rettungswerk teilhaben zu dürfen, indem er dieses hohle Geplapper verbreitet – ist im I R R T U M und ebenso ungehorsam wie Madame „Schwaetzliesel“.

      mfg

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      • Stephan sagt:

        Zitat @Anonym

        Egal, wer was sagt!
        Bin nicht menschenhörig und richte mich nicht nach “irgendwem”.
        Bischof oder nicht.
        Ich selbst muss wissen, was ich annehme oder nicht. BASTA!!!!

        Zitat Ende

        Tja, die Früchte dieser Botschaften der irischen Schwätzerin sind, wie man bei Ihnen sieht, ganz offensichtlich Arroganz, Stolz und Hochmut, da Sie auf die von Christus eingesetzten Autoritäten auch nicht hören wollen, sondern meinen, alles besser zu wissen als ausgebildete Theologen und eben die von Jesus Christus eingesetzten Instanzen, um Privatoffenbarungen auf ihre Echtheit zu überprüfen. Alles Früchte des bösen Geistes, also von unten.

        Natürlich kann Sie niemand daran hindern, jeden Mist zu glauben, aber mit dem katholischen Glauben hat Ihre Haltung nicht mehr viel zu tun.

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      • Zeuge der Wahrheit sagt:

        @ Gelobt sei Jesus Christus!
        Sehr überheblich und feige von ihnen blind nach Vermutung über Medjugorje zu urteilen und nachplappern was andere von sich geben, anstatt mal selbst hinzufahren und sich ein eigenes Bild zu machen. Maria die Mutter Gottes und Heilige Geist sind dort am Werk, sie als Schwarmgeister hinzustellen, nur weil die Erscheinungen und Botschaften, ihnen nicht zusagen und ihren Meinungsvorstellungen entsprechen, ist sehr vermessen und töricht.
        Jesus sagte nicht ohne Grund urteilt nicht nach Augenschein! Habe durch Gottes Heiligen Geist die Echtheit der Medjugorje Erscheinungen erkannt. Ich warne sie hören sie mit ihren Lästerungen und üblen urteilen auf, den sie werden nicht im recht sein am Tage des Gerichte, dasselbe gilt auch für Frau Küble und Gleichgesinnte.

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    • Anonymous sagt:

      Wen interessiert schon, was Dr. Miravalle schreibt?
      Mich jedenfalls nicht die Bohne…(habe es aber trotzdem gelesen!)
      Fazit: Die Warnung ist echt!!!
      Und ja- ich bin katholisch und bleibe es auch!

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Wer vorgibt „katholisch“ zu sein und es auch bleiben möchte, den sollte schon interessieren, was nicht nur der zuständige Bischof zu den Texten gesagt und wie er entschieden hat.

        Wer dazu nicht bereit ist – sollte sich ernsthaft prüfen, ob er noch „katholisch“ ist oder nicht doch eher ein in der Sache besserwisserischer und argumentationsloser Ignorant, der sich selber führt.

        Weiterhin schreiben Sie nicht – von welcher „Warnung“ Sie überzeugt sind, dass sie „echt“ ist.

        Die „Warnung“ aus „Garabandal“ oder das was „Schwaetzliesel“ als „Warnung “ ausgibt und daraus gemacht hat.

        Es wurde besonders Ihnen hier schon oft ganz deutlich mitgeteilt und nachgewiesen, dass beide Texte nicht nebeneinander bestehen können, da sie sich widersprechen.

        mfg

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      • Anonymous sagt:

        Egal, wer was sagt!
        Bin nicht menschenhörig und richte mich nicht nach „irgendwem“.
        Bischof oder nicht.
        Ich selbst muss wissen, was ich annehme oder nicht. BASTA!!!!

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Sie dürfen keine Messe mehr besuchen und Sie wissen auch warum – in jeder Messe wird für den „falschen Propheten“ gebetet.

        Ihre Privatmeinung ist nicht katholisch – von daher sind Sie es auch nicht mehr, solange Sie Ihrer Privatmeinung anhängen.

        Erst nach einer Beichte, in der Sie reumütig bekennen, dass Sie Ihre Privatmeinung lange Zeit hartnäckig und ungehorsam über die Lehre der Kirche gestellt haben, dürfen Sie wieder die Kommunion empfangen.

        —————-

        Was Miravalle schreibt, sollte Sie auch schon deshalb sehr interessieren, da er ein glühender Anhänger der „Gospa aus Medjugorje“ ist. Na – und wer in Medjugorje war und dieser Stätte anhängt, kann doch nicht irren – oder ist die schwarmgeistige Gemeinde in sich so uneins?

        Es zeigt sich immer mehr, dass der Geist aus Medjugorje nicht mit dem Geist der „Warnungsbotschaften“ in Einklang zu bringen ist.

        Ein wirklich wunderbares Zeichen für alle Katholiken nüchternen Glaubens – sich von all dem Unfug zu distanzieren und großen geistigen Abstand zu halten, denn es „stinkt“ alles nach Schwefel. 🙂

        mfg

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      • Anonymous sagt:

        @Stephan und Gelobt sei Jesus Christus
        Lustige Beiträge beiderseits:
        „Sie sind nicht mehr katholisch, dürfen nicht mehr zur Messe, erst nach einer Beichte….“
        Schön, dass ich das selbst entscheide!!
        Und ja,- es stinkt nach Schwefel! (u.a. in SEINER Kirche!!!)
        Dagegen gehen wir in den Kreuzzuggebeten ja an!
        Danke nochmals für die spaßigen Kommentare…..Lol

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Zitat Frau Anonym, die sich gelegentich auch Frau G. nennt 🙂
        Dagegen gehen wir in den Kreuzzuggebeten ja an!
        Zitat Ende

        Ja – bei Ihnen kann es nicht albern genug zugehen.

        Und wann geht Benedikt XVI. in das Exil und leitet von dort aus seine Kirche, wie in den „Botschaften“ versprochen?

        Zitat
        Wen interessiert schon, was Dr. Miravalle schreibt?
        Mich jedenfalls nicht die Bohne…(habe es aber trotzdem gelesen!)
        Zitat Ende

        Gelesen ja – verstanden nichts,

        mfg 🙂

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      An den „Zeugen der Wahrheit“, der sich gelegentlich auch „Diener Christi“ nennt.

      Zitat des „Zeugen“
      Sehr überheblich und feige von ihnen blind nach Vermutung über Medjugorje zu urteilen und nachplappern was andere von sich geben, anstatt mal selbst hinzufahren und sich ein eigenes Bild zu machen. Maria die Mutter Gottes und Heilige Geist sind dort am Werk, sie als Schwarmgeister hinzustellen, nur weil die Erscheinungen und Botschaften, ihnen nicht zusagen und ihren Meinungsvorstellungen entsprechen, ist sehr vermessen und töricht.
      Jesus sagte nicht ohne Grund urteilt nicht nach Augenschein! Habe durch Gottes Heiligen Geist die Echtheit der Medjugorje Erscheinungen erkannt. Ich warne sie hören sie mit ihren Lästerungen und üblen urteilen auf, den sie werden nicht im recht sein am Tage des Gerichte, dasselbe gilt auch für Frau Küble und Gleichgesinnte.
      Zitat Ende „Zeuge“

      Das Thema hatten wir doch schon so oft. Aber als verständnisvoller Lehrer, wiederhole ich die Lektion gerne.

      Ein „Urteil fällen über“ und eine „Meinung haben zu“ ist ein großer Unterschied. Sie werfen es immer wieder durcheinander. Außerdem vermute ich absolut nichts, sondern habe mir meine Meinung zu dem substanzlosen Geschwätz aus „Medjugorje“ selber gebildet.

      Nennen Sie mir bitte ein Stelle aus den „Botschaften“, die Sie persönlich zutiefst angesprochen und Ihnen das Evangelium neu erschlossen hat.
      Bitte nennen Sie mir nicht die Stellen, an denen die „angebliche Gospa“ – beinahe monatlich und dies seit Jahren – die „lieben Kinder“ wiederkäuend zum Gebet aufrufen muss. Das wäre ein Zeichen dafür, dass Sie irgendwann im Kommunionunterricht nicht aufgepasst haben.

      Und Sie werden es kaum glauben, aber die Texte, „Botschaften“ und Videos dieses albernen Geschwätzes stehen alle im Internet und sind dort nachlesbar.

      Weiterhin sind Sie mir noch immer eine Antwort auf die Frage schuldig, welche überaus großen Gnaden es nur in „Medjugorje“ gibt und in welchem Radius um den Ort diese Gnaden für den dort Anwesenden wirken? Genügt auch ein Überflug – und in welcher Höhe bitte?
      Was ist weiterhin mit den gläubigen Menschen, die sich eine Fahrt nach „Medjugorje“ nicht leisten können? Gibt es für diese Menschen weniger Gnaden?

      Stichwort „hinfahren“: Waren Sie schon an der Geburtsstätte unseres HERRN? – Wenn nicht, wird es aber Zeit – sonst „plappern“ Sie ja nur das nach, was Ihnen andere Personen von der Geburtsstätte erzählt haben. Das Thema ist beliebig erweiterbar.

      Auch dürfte es Ihnen nicht entgangen sein, dass es viele kritische Bücher zu den Geschehnissen an diesem Ort gibt. Diese Bücher wurden auch von Geistlichen geschrieben, die vor Ort !!! waren. Was halten Sie von diesen Geistlichen? Darf man auf den Rat dieser Geistlichen hören – oder muss man trotzdem selber hinfahren? Gibt es eine Weisung der „Gospa“ dazu?

      Weiterhin habe ich schon in anderen Kommentaren geschrieben, dass ich zu „Medjugorje“ auch „Privatoffenbarungen“ hatte. Obwohl diese Offenbarungen „privat“ sind, lasse ich Sie ausnahmsweise in Bezug auf „Medjugorje“ daran teilhaben – aber ganz privat.

      Bitten Sie die wahre Gottesmutter aus tiefsten Herzen um die rechte Erkenntnis über den wahren Ursprung der Geschehnisse an diesem Ort. Nur wundern Sie sich bitte nicht über eine Antwort, die Ihr jetziges Botschaftsweltbild ins Wanken bringt und Sie persönlich vor Angst schlottern lässt.

      Werden Sie den Mut aufbringen – um rechte Erkenntnis zu bitten?

      mfg

      P.S.

      Den „Geist“, der Ihnen angeblich die Echtheit „Medjugorjes“ bestätigt hat – würde ich in einem Eimer Weihwasser ersäufen, wenn er sich mir nähern könnte.

      Und Ihre „Warnung“ mit dem Gericht stecken Sie sich bitte an den Botschaftshut. Solche albernen Drohungen bestätigen mich nur darin, dass Sie sich in einer psychischen Ausnahmesituation befinden = einer Form des Anerkennungswahns verfallen sind, dem sich alle zu beugen haben.

      Es müsste Ihnen eigentlich genügen und Sie beruhigen, dass jedes Jahr einige Millionen „Pilger“, nebst Priestern und höheren Würdenträgern ( Kard. Schönborn ) nach Medjugorje fahren. – Aber nein, ein paar Gegner versetzen Sie derart in Unruhe, dass Sie diesen Gegnern auch noch mit dem Gericht drohen müssen.

      Wenn es noch alberner geht – dann lassen Sie hören!

      mfg

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  46. Hoan sagt:

    Lieber Herr Ralf, lieber Herr Gelobet sei Jesus Christus,

    bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Ich bin immer noch auf der Seite der Warnungsbotschaften oder andere Botschaften wie Garanbal. Ich habe mir nur lediglich etwas Abstand genommen, aber keineswegs diese Botschaften den Rücken zugekehrt. Ich lese diese Botschaften immer noch.

    Lieber Herr Armin,

    ich unterschätze keinesfalls die Dämonen oder die Muttergottes. Zum Exzorzismus: Ihnen ist schon klar das ein Exzorzismus von 6 monaten bis zu 14 Jahren dauern kann. Das ist eine Tatsache das man nicht unterschätzen sollte. Es kommt darauf an wie oft der Mensch gesündigt hat. Je mehr, desto hartnäckiger wird die Austreibung der Dämonen sein. Danke für den Artikel, aber ich kenne ihn schon.

    Ich fühle mich als berufen als Soldat Christi.

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Lieber Herr Hoan,

      wir haben Sie nicht falsch verstanden. Wir haben Sie auch nicht so verstanden, dass Sie die „Botschaften“ nicht mehr lesen wollen.

      Sie haben geschrieben:

      Zitat „Herr Hoan“
      Erstmal nehm ich Stellung nehmen zu unserem jetzigen Papst Franziskus. Es scheint so wie es ist, ein Papst der katholischen Kirche treu. Schauen wir mal wie die Sache entwickelt, ob sich letztlich der neue Papst doch nicht der falsche Prophet ist.
      Zitat Ende

      1. Schreiben Sie, dass Sie Stellung zu „unserem jetzigen Papst“ Franziskus nehmen, Aus Sicht der „Botschaften“ hätten Sie Stellung zum „falschen Propheten“ nehmen müssen. Die „Botschaften“ sind „höchstheilge Worte“ und stehen im „Buch der Wahrheit“, vergessen Sie das bitte nicht.

      2. Weiterhin äußern Sie an den „höchstheiligen Worten“ erhebliche Zweifel, wenn Sie schreiben, dass Sie abwarten wollen, wie sich die Sache entwickelt und ob der Papst !!! nicht doch der „falsche Prophet“ ist. Solche Zweifel sollten bei einem Anhänger der „Botschaften“ unangebracht sein, zumal die Anhänger den „Botschaftsgeist“ mehrfach als geistige Stärkung empfangen haben.

      Frau Gaby wird von Ihnen enttäuscht sein. Sie wird mit Sicherheit davon überzeugt sein, dass Papst Franziskus der „falsche Prophet“ ist, zumal er aktuell sein Pontifikat unter den Schutz der Gottesmutter von Fatima gestellt hat und auch die sakramentale Anbetung empfiehlt. 😉

      mfg

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      • Hoan sagt:

        Lieber Herr gelobet Jesus Christus,

        es heißt abwarten und Tee trinken. Achja wussten Sie von meinen Plänen?

        Ich will den Satan und seinen Dämonen sowie den Anti-Christen bekämpfen und somit die Welt retten, als tapferer und mutiger Soldat Christi. 😀 Ich sollte vielleicht ne Homepage dazu schreiben. *gg*

        Ich werde trotzdem Ihre Fraktion nicht anschließen, den Sie verleugnen ja auch die Aussagen der Dämonen beim Annaliese Michel Fall und die ganzen Botschaften.

        Die Botschaften der Warnung hat recht. Die Spaltung hat bereits begonnen. Ich Stimme den ganzen Botschaften der Warnung bis auf den Falschen Propheten zu.

        Ich schließe mich der Herrmann(Hiti) Fraktion an.

        mit freundlichen Grüßen

        Hoan

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Lieber Herr Hoan,

        ich sehe schon und entnehme Ihren wertgeschätzten Antworten, dass Sie die ganze Sache sehr wissenschaftlich angehen – so wie Herr Matthias in einem anderen Thread. 🙂

        Interessant, dass auch Hermann „Hiti“ wieder zu Bewusstsein kommt, wenn auch nur teilweise.

        Es ist Ihnen aber klar, dass Sie dem „Botschafts-Jesus“ widersprechen, wenn Sie den jetzigen Papst nicht für den „falschen Propheten“ halten? Wie können Sie und „Hiti“ mit diesem Widerspruch leben?

        mfg

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  47. Hoan sagt:

    Grüß Gott,

    da bin ich wieder. Ich wollte eigentlich hier nicht mehr schreiben. Weil Gott in den Botschaften der Warnung gesagt hat das wir schweigen sollen. Aber möge Gott mir verzeihen. Ich kann nicht länger hinwegsehen, was hier für Kommentare von sich gegeben hat.

    Erstmal nehm ich Stellung nehmen zu unserem jetzigen Papst Franziskus. Es scheint so wie es ist, ein Papst der katholischen Kirche treu. Schauen wir mal wie die Sache entwickelt, ob sich letztlich der neue Papst doch nicht der falsche Prophet ist.

    Nun zu meiner Theorie: Wenn ich der falsche Prophet wäre und die Menschen Irrlehren geben würde. Würde ich nicht zuerst versuchen den Papst im Vatikan zu stürzen? Und deren Sitz einnehmen? Den nur so kann meine Irrlehre effektiv verbreitet werden und das viele in der katholische Kirche glauben.

    Der Vatikan ist schon längst von Freimaurer Infiltiert worden. Der Plan der Freimaurer:

    http://www.herzmariens.de/Kirche/Freimaurer/freimaurer_1.htm

    Man muss nur die Welt schauen. Gebete zum heiligen Erzengel Michael wurde abgeschafft,
    Abtreibungskliniken werden errichtet, der kleine Exzorzismus wird entfernt, uberall hört man vom Krieg, Handkommunion.

    Warum glaubt ihr wird so viel daran gesetzt diese Exzorzismus Gebete abzuschaffen? Ganz einfach, damit die Menschen nicht mehr an Satan und die Dämonen und Hölle glauben und damit sie die Menschen umso leichter täuschen können.

    Nehmen wir den Fall von Annaliese Michel. Ich fiinde die Aussagen was die Dämonen sagen, wahr. Die Dämonen mussten aussagen, weil die Gottesmutter sie dazu zwingt.

    Ich betrachte die Sache als ganzes. Heute hat Satan es so einfach wie nie. In verschiedenen Masken versteckt er sich und spritz weiterhin gift überall in der Welt. Nehmen wir zum Beispiel Afrika, wo falsche Exzorzismen durchgeführt werden. Da wird den Kinder bei einem angeblichen Exorzismus etwas entfernt aus ihren Körpern. Was ich keineswegs toleriere. Was wiederum futter für die Gegner der römisch-katholischen Kirche ist. Google: Hexenkind Afrika. Und das ist fakt.

    Während wie uns hier die Köpfe einschlagen, arbeitet Satan auf äußerst raffinierte Weise gegen uns Menschen. Vergiss nicht: Er ist ein Meister in Sachen Täuschung und Taktik, Menschenmörder von Anbeginn.

    Was auch tatsache ist. Der Anti-Christ und der falsche Prophet wird definitiv noch kommen. Ich glaube daran. Vorsicht ist besser als Nachsicht an die lieben Kritiker der Botschaften der Warnung…..

    mit freundlichen Grüßen

    Hoan

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    • Ralf sagt:

      Herr Hoan,

      Sie schreiben, daß der neue Papst vielleicht doch nicht der „Falsche Prophet“ ist, dadurch distanzieren Sie sich aber von den „Warnungs-Botschaften“, in denen ausdrücklich steht, daß es sich bei dem neuen Papst um den „Falschen Propheten“ handelt. Sie müssen sich, wenn Sie an die „Botschaften“ glauben, von ihm distanzieren…man muß doch nur einmal die Augen kurz aufmachen, um zu erkennen, daß die „Botschaften der Warnung“ ein pseudo-katholisches und verschwörungstheoretisches Geschwätz sind, die auch von minderer literarischer Qualität sind, da hat das „Gottmensch-Buch“ noch mehr potenzial.
      Schauen Sie sich mal die ersten „Botschaften“ an, die waren noch recht gut textlich ausgearbeitet und vergleichen diese mit den aktuellen Botschaften – Sie werden einen deutlichen Unterschied erkennen, weil diese im Akkord produziert werden und die ersten richtig vorbereitet wurden (obwohl inhaltlich auch „Geschwätz“).

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      • Ralf sagt:

        …und zum Fall „Anneliese Michel“…was für eine fast schon „perverse“ Logik…als Sühneleiden wird jemand von Dämonen in Besitz genommen und die Gottesmutter zwingt diese dann die Wahrheit zu sagen. *kopfschüttel*
        Besonders „lustig“ war dort die Tatsache, daß Anneliese Michel (verstorbene) Menschen zu Dämonen mutieren ließ…bis auf Luzifer…seltsam…kannte sie keine Dämonennamen…in der Bibel stehen ein paar.
        Es war eher die tragische Geschichte einer jungen Frau, die sich in einen Wahn gesteigert hat (durch Krankheit)…

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Lieber „Herr Hoan“,

      nachdem sich Herr Ralf schon positiv zu Ihrer Abkehr von den „Warnungsbotschaften“ ausgesprochen hat, möchte ich mich dem gerne anschließen.

      Endlich haben auch Sie sich von diesem „Warnungsblödsinn“ distanziert. Ich hoffe doch, dass die Kommentare hier im Forum ein wenig zu Ihrer Besinnung beigetragen haben.

      Was war es für ein Gefühl, als Sie der „Botschaftsgeist“ verlassen musste und das gesunde katholische Denken wieder eingesetzt hat?

      mfg

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      • Armin sagt:

        Sehr geehrter Hoan: Was den Fall Annelise Michel betrifft, so wünsche ich ihnen, das sie nie Zeuge eines Exorzismus werden müßen. Entweder die unterschätzen die Macht der Dämonen oder sie Unterschätzen die Macht der allerseligsten Jungfrau und Gottesgebärerin Maria, die nicht umsonst die Schlangenzertreterin genannt wird. Und hier nur einmal kurz die Lehre der Kirche über Bessenheit:
        Don Gabriele Amorth

        Ursachen für Besessenheit

        Es gibt vier Ursachen für teuflische Besessenheit oder Heimsuchungen teuflischen Ursprungs.

        Zwei Ursachen sind unverschuldet – für sie ist der Betroffene nicht verantwortlich.

        Die anderen zwei sind schuldhaft – für sie ist die menschliche Verantwortlichkeit ganz offensichtlich.

        unverschuldet:

        Es kann sich einfach um eine göttliche Zulassung handeln, so wie Gott auch eine Krankheit zulassen kann. Der Zweck ist, der Person eine Gelegenheit der Reinigung zu geben und die Möglichkeit, Verdienste zu erwerben. Ich könnte eine lange Liste von Heiligen und Seligen aufzählen, die zeitweise teuflisch besessen waren (die hl. Gemma Galgani, die sel. Angela von Foloigno, der sel. Don Calabria…) Es kann sich freilich auch einfach um teuflische Heimsuchungen handeln, wie Schläge, Stürze und Ähnliches. Davon gibt es bekannte Beispiele aus dem Leben des hl. Pfarrers von Ars und Pater Pios.

        Die Ursache kann auch in einer Verwünschung liegen, die ein anderer über jemanden ausgesprochen hat: Das betroffene Opfer hat da keine Schuld, sondern Schuld hat derjenige, der sie hervorruft. Auch der unschuldigste Mensch (z.B. ein noch im Mutterschoß befindliches Kleinkind) kann Opfer einer Verwünschung sein, die das Ziel hat, jemandem durch den Teufel Böses anzutun.

        Das kann auf vielerlei Weise geschehen: durch eine Behexung, dadurch dass man etwas auf den Körper legt, durch Verfluchung, durch den Bösen Blick, durch Macumba-Zauber usw. Hier kommt man in den umfangreichen Bereich der Magie und Hexerei, der uns allzu weit außerhalb unseres Themas bringen würde.

        Ich beschränke mich darauf zu sagen, dass Gott den Menschen frei erschaffen hat und auch frei, dem Anderen Böses anzutun. Wie man einen Killer anheuern kann, einen Anderen umzubringen, so kann man auch einen mit dem Teufel Verbundenen anheuern, eine teuflische Verwünschung gegen einen Anderen auszusprechen.

        schuldhaft:

        Der Umgang mit gefährlichen Personen und das Aufsuchen solcher Orte.

        Wer sich an Zauberer, Kartenleger, Hexer wendet, wer spiritistische Sitzungen und satanische Sekten aufsucht, wer Okkultismus, Totenbeschwörung (auch in Form automatischen Schreibens, die heute sehr verbreitet ist) betreibt. Alle diese Leute setzen sich der Gefahr aus (auch wenn sie in den meisten Fällen keine Folgen feststellen können), teuflische Einflüsse oder sogar eine Besessenheit zu erleiden. In diesen Fällen ist die Verantwortlichkeit der Betreffenden ganz offensichtlich. Manchmal wir das in der leichtsinnigsten Absicht in Kauf genommen:

        zum Beispiel im Fall eines Blutspaktes mit Satan.

        Auch die vierte Ursache macht den Handelnden voll dafür verantwortlich:

        Man kann in teuflische Heimsuchungen verfallen, weil man beständig in schwerer und vielfacher Sünde lebt. Ich glaube, dass dies der Fall des Judas im Evangelium ist, über den uns schließlich gesagt wird: „Satan ging in ihn ein.“ Mir sind Fälle von Jugendlichen vorgekommen, die Drogen nahmen und sich gemeinschaftlich schwerer Verbrechen und sexueller Perversionen schuldig machten: schwere und andauernde Sünden, die sie zu Sklaven des Dämons machten. Ich habe auch große Schwierigkeiten festgestellt, Frauen zu befreien, die neben anderen Gründen, die die Besessenheit hervorgerufen hatten, abgetrieben hatten.
        Zitat aus
        Gabriele Amorth: Exorzisten und Psychiater, S. 118f, Christiana Verlag

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      • Ralf sagt:

        Armin…in welchen Jahrhundert leben Sie?

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  48. Ralf sagt:

    Auf der Startseite von http://www.herzmariens.de/index.htm steht:

    Katholisches Apostolat
    zur Verbreitung und Verteidigung des katholischen Glaubens nach Weisung der Päpste und der mit ihnen verbundenen Bischöfe

    Das liest sich wie blanke Ironie in Anbetracht, daß Papst Franziskus als „Falscher Prophet“ dargestellt wird und das nur, weil irgend eine Schwätzerin aus Irland das behauptet, da kann man sich wirklich nur an den Kopf fassen…unglaublich…

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    • Anonymous sagt:

      Mein Dank gilt dem Herrn Roth für seine wunderbare Seite.
      Ein wunderbares Apostolat! 1000 Dank!!!!

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Sie verwechseln ein wahres und aus dem Herzen der Kirche kommendes Apostolat mit einer albernen, alles verheizenden Dreckschleuder an „milliardenfachen“ privatem Blödsinn.

        Das hat absolut nichts mit einem Apostolat zu tun.

        mfg

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  49. Jesus sagt:

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  50. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    397. Jungfrau Maria: Die Zeit für Mich, die Schlange zu zertreten, rückt näher
    Dienstag, 10. April 2012, 20:45 Uhr

    Der neue, falsche Papst schmiedet bereits Pläne — sogar noch bevor er den Thron des Stuhles Petri besteigt —, um die Lehren Meines Sohnes für ungültig zu erklären. Dann wird er Mich, die Heilige Mutter Gottes, verurteilen und […] lächerlich machen.

    732. Sein Thron ist gestohlen worden. Aber nicht seine Macht.
    Mittwoch, 13. März 2013, 21:20 Uhr (*)

    Mein geliebter Papst Benedikt XVI. wurde verfolgt und floh, wie vorhergesagt.

    ————————-

    zu 397:
    Bisher wurde weder eine Lehre für ungültig erklärt, noch deutet das Gebet des Rosenkranzes, das mit Papst Franziskus von 17.50 bis 18.30 Uhr auf K-TV gebetet werden kann, darauf hin, dass der Papst die Gottesmutter lächerlich machen wird.

    zu 732:
    Der emeritierte Papst Benedikt XVI. wohnt im Vatikan, dass er weder verfolgt – noch fliehen musste, dürfte nur den Botschaftshörigen entgangen sein.

    Wieder eine alberne Vorhersage für die Müllkippe, auf die der ganze gequirlte Botschaftsblödsinn gehört.

    mfg

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