Abtreibung und die Folgen – und ein Neu-Anfang!

Ursula Linsin-Heldrich hat ihr Kind abgetrieben. Danach wurde sie alkoholabhängig, fühlte sich schuldbeladen und versuchte, sich das Leben zu nehmen. Ihre Ehe ging in die Brüche und sie wurde von ihren Kindern getrennt.  Ein Vers aus dem Markus-Evangelium brachte ihr Hilfe: „Bei Gott ist alles möglich.“

Sie sagt heute: „Ich warne alle Mädchen und jungen Frauen vor einer Abtreibung, an der ich selbst so gelitten habe“. Mittlerweile engagiert sie sich in der Selbsthilfegruppe „Rahel“ als Vorsitzende und will Zeugnis für alle Betroffenen geben, die durch die gleiche seelische Hölle gegangen sind wie sie.

Durch die Frauen-Initiative ‘Rahel’ möchte sie vor allem anderen betroffenen Müttern helfen, die so oft mit ihren Abtreibungsdepressionen alleine gelassen sind.

Kontakt-Anschrift:
Rahel e.V.
Ursula Linsin-Heldrich
76287 Rheinstetten, Wormser Str. 3
Tel.: 0 72 42 / 95 37 80
Fax: 0 72 42 / 95 37 81
http://www.rahel-ev.de/

Alptraum Abtreibung – und das Leben danach

Sängerin Claudia Wellbrock über Schuld und neuen Anfang

Zu den Frauen, die eine Abtreibung hinter sich haben und mit dieser schweren Schuld jahrelang kaum leben konnten, die sich vor Verzweiflung umbringen wollten, gehört die Sängerin Claudia Wellbrock, die einst in der „DDR“ ihr Baby im Mutterleib töten ließ. Erst als sie zum christlichen Glauben fand, konnte sie wieder nach vorne schauen und ihre Erlösung durch Christus annehmen.

Obwohl niemand die junge Sängerin damals darauf hinwies, daß das ungeborene Kind ein Mensch ist, hat sie sofort nach dem Eingriff bemerkt, daß sie einen schweren Fehler beging: „Ich fiel in tiefe Depressionen, versuchte mir das Leben zu nehmen und war ein Jahr lang in stationärer psychiatrischer Behandlung“, berichtet sie.

Schließlich gab ihr das Buch Jesaja in Vers 43 neue Hoffnung: „Fürchte Dich nicht, denn ich erlöse Dich, ich habe Dich bei Deinem Namen gerufen, Du bist mein.“  –  Heute hat sie eine große Familie mit fünf Kindern und betrachtet sie als Geschenk Gottes.

Die Sängerin engagiert sich in der Selbsthilfegruppe „Rahel“, geht in Schulen, um von ihren Erlebnissenzu berichten und vor einer Abtreibung zu warnen; ihre traumatischen Erfahrungen hat sie in Lieder gekleidet; in einem heißt es: „Mama, ich bin hier, bitte beschütze mich. Ich bin dein Kind, gehöre jetzt zu dir. Ich habe doch nur dich“.

Claudia Wellbrock engagiert sich bei diversen Lebensrechts-Aktionen und gibt mutig Zeugnis von ihrer einstigen Untat, aber auch von ihrem christlichen Glauben und ihrem heutigen Familienglück  –  siehe hier ihre Rede bei einer Lebensrechts-Kundgebung (einer kreativen Schühchen-Aktion) im Saarland  –  veröffentlicht bei Youtube:

http://www.youtube.com/watch?v=–333wJ9yhE


Michael Paulwitz stellt Buch „Deutsche Opfer, fremde Täter“ vor

Droht uns in Deutschland ein „Kampf der Kulturen“?

 Auszüge aus einem Bericht der evangelischen Nachrichtenagentur „Idea“ vom  21.10.2011:

„Die Gewalt jugendlicher Straftäter mit Migrationshintergrund ist häufig auf religiöse Motive zurückzuführen. Dies erklärte der freie Journalist Michael Paulwitz bei der Vorstellung seines Buches „Deutsche Opfer, fremde Täter“ in Wetzlar.

So seien Gewalttaten arabisch-muslimischer Jugendlicher auf ethnische und religiöse Abgrenzung gegenüber der christlich-deutschen Bevölkerung zurückzuführen und nicht, wie oft angenommen, auf die soziale Situation der Täter.

„Scheiß Christen“ oder „Schweinefresser“ seien laut Paulwitz verbale Aggressionen, die in Großstädten heute an der Tagesordnung seien. Zudem häuften sich die Fälle von räuberischer Erpressung, Körperverletzung und sexueller Gewalt gegenüber Frauen.

Die zunehmende Brutalität sei ein explizit muslimisches Problem. In vielen Stadtvierteln entstünden Parallelgesellschaften, in denen staatliche Institutionen keinen Einfluss mehr hätten. Islamische Friedensrichter regelten Streitigkeiten auf Grundlage eines eigenen Wertekodex. Die deutsche Justiz werde übergangen. Selbst die Polizei gehe in solche Bezirke nur noch mit erhöhter Vorsicht und in größeren Gruppen.

Die Mitglieder solcher muslimischer Gesellschaften seien integrationsunwillig und pflegten eigene Traditionen. So würden Frauen unterdrückt und Andersgläubige diskriminiert. Die deutsche Bevölkerung flüchte oder passe sich deren Lebensstil an.

Die Opfer blieben ungeschützt im eigenen Land. Der Verleger und Mitautor Götz Kubitschek ergänzte, dass Deutschland in Zukunft auf eine ethnisch-kulturelle Auseinandersetzung großen Ausmaßes zusteuere. Dem Land drohe ein „Kampf der Kulturen“.

Eine offizielle Statistik über christen- und deutschenfeindliche Gewalt gebe es nicht und sei von der Politik nicht vorgesehen. Dagegen forderten islamische Verbände immer stärker,   islamfeindliche Gewalt statistisch zu erfassen.

Um die Fälle ausländischer Gewalt gegenüber Deutschen zu dokumentieren, wurde vom  Verlag „Edition Antaios“ eine Webseite zum Buch ins Leben gerufen: www.deutscheopfer.de

Diese Chronik zeigt über 400 Fälle aus den Jahren 2000 bis 2010 mit Belegen über Gewalt gegen Deutsche. Jeder Bürger kann die Seite nutzen und Fälle eintragen. Die Betreiber prüfen jeden Sachverhalt, bevor sie ihn veröffentlichen.“


Papst betont erneut Vernunft und Natur als Quellen des Rechts

Gesetzgeber soll sich am zeitlosen, universal gültigen Naturrecht orientieren

In seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag hatte Papst Benedikt XVI. das Naturrecht und die menschliche Vernunft als Quelle und Fundament des Rechts bezeichnet und damit jenen Rechtspositivismus kritisiert, der davon ausgeht, daß staatliche Gesetze als solche automatisch „Recht“ setzen und bewirken.

Demgegenüber betonte das Oberhaupt der katholischen Kirche, daß sich der Gesetzgeber am überzeitlichen, immer gültigen Naturrecht orientieren müsse, das wiederum auf der göttlichen Schöpfungsordnung basiert.

Am Freitag, den 21. Oktober 2011, bekräftigte der Papst bei einer Audienz für den neuen Botschafter der Niederlande erneut diese katholische Rechtsposition:  „Der Heilige Stuhl ist keine wirtschaftliche oder militärische Macht“, erklärte er.

Doch die „moralische Stimme“ des Vatikans habe „beträchtlichen Einfluss in der Welt“, so der Pontifex weiter; seine Begründung:  „Einer der Gründe dafür ist gerade eben, dass der Heilige Stuhl nicht auf politische oder wirtschaftliche Interessen eines Nationalstaats oder auf die Wählerwünsche einer politischen Partei Rücksicht nehmen muss.“

Der Vatikan spreche auf internationaler Ebene „nicht von konfessioneller oder pragmatischer Warte“ aus. Stattdessen orientiere er sich an „Vernunft und Natur als Quellen von Normen“.  –  Die „universell anwendbaren Prinzipien“, die sich daraus ergäben, seien „so real wie die physischen Elemente der Umwelt“.


Prophetie „Die Warnung“ sorgt für Heiterkeit, nicht nur bei „Skeptikern“

Kritik an Esoterik, Falschmystik und Weltuntergangs-Panik wird nicht allein in unserem christkatholischen Weblog geübt, sondern auch im weltlichen „Skeptiker“-Portal, das sich   – ähnlich wie wir, aber mit eigenen Argumente  –  über die kuriosen „Offenbarungen“ einer anonymen Seherin amüsiert, deren Erleuchtungen seit längerem als „Große Warnung“ oder einfach „Die Warnung“ kursieren und die ein göttliches Strafgericht noch in diesem Jahr ankündigen.

Es gibt mehrere Webseiten, die sich eifrig dem Verbreiten dieser abwegigen „Botschaften“ widmen, die der Bibel  ebenso widersprechen wie jeder gesunden Vernunft. Wir haben hierüber in über einem halben Dutzend Beiträgen berichtet.

Der neueste „Einfall“ der „verborgenen Seherin“ ist folgende himmlische „Botschaft“, in welcher der  libysche Diktator islamischen Glauben ernsthaft als „Mein Sohn“ bezeichnet wird, für den in Warnungs-Kreisen gebetet worden sei etc:

Der Tod Meines Sohnes Muammar al-Gaddafi, für dessen Seele du und diejenigen in deiner Nähe die letzte Monaten gebetet habt, ist eine der ersten Prophezeiungen, welche der Welt die Echtheit dieser Botschaften beweisen werden. Dies ist Mein Zeichen für dich, Meine Tochter, um deinen Geist von den Zweifeln zu befreien, welche in deinem Kopf zurückgeblieben sind.”

Wenn demnach  – siehe Schlußsatz –  selbst bei dieser auserwählten, begnadeten und-so-weiter „Seherin“ Zweifel „im Kopf zurückgeblieben“ sind, dann dürfen wir dieselben für uns wohl erst recht in Anspruch nehmen.

Weitere Aufklärungen zur Gadaffi-Botschaft der anonymen Visionärin kann man bei den „Skeptikern“ nachlesen:   http://blog.gwup.net/2011/10/21/die-rote-kuh-ist-da-jetzt-kommt-das-ende/

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster


Experte prognostiziert Währungsreform in Europa

Bert Flossbach, einer der führenden deutschen Vermögensberater hat vor einer Währungsreform in Folge der Euro-Schuldenkrise gewarnt.

Der Vorständler der angesehenen Kölner Vermögensberatung Flossbach von Storch  –   mit einem Kundenvermögen von rund 4,5 Milliarden €  –  erklärte der „Bild“-Zeitung, er rechne innerhalb der nächsten zehn Jahre mit einer Währungsreform und einer neuen Kern-Euro-Zone in Europa. Tatsächlich könne am Ende der Schuldenkrise „eine Art Währungsreform stehen mit einer neuen Euro-Zone und einem neuen Euro. Ob dies dann ein „Goldeuro“ ist, sei dahingestellt – auf jeden Fall wird aber mehr D-Mark drinstecken als im alten Euro.“

Dies  könne in drei, vier Jahren, „wird sicherlich aber innerhalb der nächsten zehn Jahre kommen“, so Flossbach weiter. „Die Politik werde „jetzt erst einmal alles tun, um die gemeinsame Währung so lange wie möglich und mit so vielen Ländern wie möglich zu stützen.“

Das Problem der Euro-Zone sei allerdings: „Unter dem politischen Druck der Europäischen Einigung werden Länder nicht nur unterschiedlicher Wirtschaftskraft über einen Kamm geschoren, sondern auch Menschen völlig unterschiedlicher Mentalität. Eine gemeinsame Währung kann auf Dauer aber nur funktionieren, wenn der Konsens da ist, in eine gemeinsame Richtung zu gehen. Wenn nicht nur die Märkte, sondern auch die Menschen zueinander passen.“

Der Kölner Vermögensberater betont: „Deshalb denke ich: Es wird irgendwann auf eine Kern-Eurozone zulaufen mit Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Österreich, der Slowakei. Ob Italien dann noch dazu gehören wird – da habe ich meine Zweifel.“

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Buch-TIP gegen Gender-Ideologie

„Gender-Mainstreaming  –  das Ende von Mann und Frau?“

Im evangelikalen Brunnen-Verlag erschien  ein sehr gehaltvoller Sammelband über das vieldiskutierte Thema Gender- Mainstreaming. Dieser Begriff steht für die Auflösung der schöpfungsgemäßen Zwei-Geschlechter-Ordnung und ist der offizielle Ausdruck für das EU-Konzept einer familienfeindlichen „Gleichstellungspolitik“.

Das fundierte  Buch mit dem Titel „Gender-Mainstreaming – das Ende von Mann und Frau?“, das für 9,95 €
auch bei unserem Christoferuswerk  bezogen werden kann, vereinigt fachwissenschaftliche Autoren, darunter Dr. Christl Vornholt, und sachkundige Lebensrechtler wie Monika Hoffmann von der CDL, die das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln präzise beleuchten.

Der angesehene Philosoph Robert Spaemann erklärt hierzu: „Von der Natur des Menschen können wir uns nicht emanzipieren. Wenn ein politisches Programm versucht, die Zweigeschlechtlichkeit zu destabilisieren, sie gar aufzulösen,
so ist das dumm und gefährlich. Vordergründige Ziele und hintergründige Strategien des Gender- Mainstreaming bedürfen einer gründlichen öffentlichen Diskussion, zu der dieses Buch Prägnantes liefert.“


Info-TIP: CDL-Broschüre zu Vorsorge-Vollmacht und „Patientenverfügung“ etc.

Die CDL (Christdemokraten für das Leben) wendet sich in einer fundierten Broschüre gegen einen gewissen Druck, der in puncto „Patientenverfügung“ mitunter aufgebaut wird. Der Lebensrechtsverband betont, daß niemand sich verpflichtet fühlen darf, eine Patientenverfügung zu erstellen:

Diese Verfügungen werden häufig aus Angst unterschrieben: Angst vor unwürdigem Sterben und sinnlosem Leiden, vor Schmerzen, schwerer Behinderung oder Einsamkeit.

Gerade Einsamkeit und Isolation von schwerkranken Menschen rufen die Gesellschaft zur Solidarität auf. In Wirklichkeit wollen die Kranken nicht durch die Hand, sondern an der Hand eines Menschen sterben.

Die CDL betont: In einer solidarischen Gesellschaft muß jeder darauf vertrauen können, daß Ärzte, Angehörige, Betreuer und Bevollmächtigte eine am Willen und Wohl des Betroffenen orientierte Entscheidung treffen. Unterstützt wird
die Forderung der CDL durch Aussagen des Sachverständigen Dr. Sahm. Er stellt fest, daß nur wenige Bürger
vom Gesetzgeber erwarten, die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen zu regeln.

Je verbindlicher eine Patientenverfügung gehandhabt werde, desto weniger Personen würden sie ausfüllen. Nach Sahms Aussagen betrachtet jeder dritte Bürger die buchstäbliche Befolgung der Anweisung in der eigenen Verfügung als Gefahr.

Deshalb empfiehlt die CDL als Alternative für eine Patientenverfügung eine Vorsorgevollmacht. Hierbei wird der Patient von einer Person seines Vertrauens vertreten. So ist am ehesten sichergestellt, daß die aktuell beste Entscheidung für den betroffenen Patienten gefällt werden kann.

Eine verpflichtende, starre Patientenverfügung hingegen legt es nicht mehr dem Arzt in die Hand, Leben zu retten, sondern jedem einzelnen von uns, über die Behandlungsmethoden im Ernstfall teilweise bereits Jahre vorher selbst zu entscheiden. Damit dürften sogar die besten Mediziner überfordert sein, wenn sie nicht über hellseherische Kräfte verfügen.

Diese Broschüre „Würde, Achtung und Selbstbestimmung am Lebensende“ gibts gratis von der CDL-Bundesgeschäftsstelle:

Kontakt-Daten: CDL, 48167 Münster, Schlesienstr. 20, Tel. 0251-6285160
E-Mail: info@cdl-online.de  / http://www.cdl-online.de

 

 


Prof. Herwig Birg zur sog. „Bevölkerungsexplosion“

Der angesehene Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg hat davor gewarnt, die Probleme der Weltbevölkerung
auf die sog. „Bevölkerungsexplosion“ zu verengen. Das sei fahrlässig, erklärte Birg  in einem KNA-Interview.

Unter Wissenschaftlern sei unstrittig, daß das Wachstum der Weltbevölkerung etwa 2070 enden werde. Zugleich wandte sich Birg vehement gegen den Begriff der „reproduktiven Gesundheit“ (er wird vor allem von Abtreibungsbefürwortern oft verwendet). Der Ausdruck gehöre in die Mottenkiste der politischen Propaganda.

Der angesehene Bevölkerungswissenschaftler warf den betreffenden Gruppierungen vor, mit dem Begriff der reproduktiven Gesundheit den Eindruck zu erwecken, als sei eine hohe Geburtenrate gewissermaßen eine reproduktive
Krankheit.  „Daß das nicht stimmt, zeigt schon die Wirklichkeit in Deutschland. Wir sind doch – wie andere Industrieländer
auch – weit über das Ziel hinausgeschossen. Da ist längst eine Umkehr fällig“, so Prof. Birg.

Birg wandte sich auch dagegen, Abtreibung und Verhütung als Beitrag zu einer sinkenden Kindersterblichkeit zu sehen. Notwendig sei vielmehr eine umfassende Gesundheitspolitik, „die den Kindern und den Müttern zugutekommt – und die auch Geld kostet.“ – Man könne aber nicht „die Kinder abschaffen und damit die Sterblichkeit besiegen“.


Buch-TIP: „Die Todesengel – Euthanasie auf dem Vormarsch“

Lebensschutz am Lebensende

Das Buch „Die Todesengel – Euthanasie auf dem Vormarsch“, das der bekannte Journalist und Lebensrechtler
Stefan Rehder verfaßte, ist ebenso aktuell wie überfällig, eine Art Pflichtlektüre für jeden, der sich zum Thema
Euthanasie bzw. „Sterbehilfe“ fundiert informieren will.

Der Autor untersucht und widerlegt die Argumente der Euthanasie-Befürworter und zeigt zugleich Wege auf, um Sterbenden menschlich und wirksam beizustehen, vor allem durch erweiterte Palliativmedizin (Schmerzlinderung)
und durch die Hospizbewegung.

Auf 190 Seiten wird das Dauerbrenner- Thema „Sterbehilfe“ informativ, gehaltvoll und zugleich verständlich beleuchtet, aber auch auf die Ursachen hingewiesen, die diesen Weg in den Abgrund beschleunigten: nach jahrzehntelanger Abtreibungs- und Verhütungspolitik nimmt die Zahl der jungen Menschen ab und die der älteren Menschen nimmt zu.

Hinzu kommt das Zerbrechen der Familien und die nachlassende Solidarität mit älteren und kranken Menschen, wodurch auch ein ökumenischer Druck entsteht.

Dieses fundierte Sachbuch stellt sich klar auf die Seite des Lebensschutzes auch am Lebensende. Es ist ansprechend
gestaltet, fest gebunden und unbedingt lesenswert. Das Buch erschien im St.-Ulrich-Verlag, kostet 18,90 € und kann auch bei unserem Christoferuswerk portofrei  angefordert werden.