„Spiegel“ über Borgia-TV: „Sündengeiles modernes Fernsehen“

„News“ über den ZDF-Sechsteiler: „Das Gesamtbild ist unausgewogen und verzerrt“

Daß es im Historienschinken über die mächtige Familie Borgia neben seichter sex-and-crime-Unterhaltung auch darum geht, der katholischen Kirche ordentlich eins überzubraten, haben selbst weltliche Medien begriffen: von der „Stuttgarter Zeitung“ oder den „News“-Nachrichten über „Politically incorrect“ bis hin zum „Spiegel“, wahrlich kein vatikanischer Hofberichterstatter.

Das Hamburger Politmagazin schreibt über diese TV-Spielfilmserie: „Da scheinen sich zwei gefunden zu haben: Das sündengeile moderne Fernsehen und eine vermeintlich nur sündenfrohe Epoche am Ende des Mittelalters.“

Auch die gewiß nicht kirchenfrommen online-Nachrichten „www.news.de“  äußern sich folgendermaßen über den ZDF-Sechsteiler, dem angeblich noch weitere TV-Staffeln folgen sollen:

„Viele Szenen setzen auf Schockeffekte, um den Fernsehzuschauer in den Bann zu ziehen. Blutige Gewalt, viel Nackheit und Unappetitlichkeiten  – wie der kränkelnde Papst Innozenz VIII., der vor den versammelten Kardinälen aus der Brust einer römischen Amme trinkt.

Solche Darstellungen sind reißerisch und die Macher des Sechtsteils haben sehr oft gerade Skurrilitäten der spätmittelalterlichen Lebenswelt gezeigt.  Das so entstandene Gesamtbild ist notgedrungen unausgewogen und verzerrt.“

(Quelle dieses Zitats siehe hier: http://www.news.de/medien/855237470/das-morden-und-huren-geht-weiter/1/)

Weitere Infos und kritische Zeitungs-Zitate gibts hier bei „Politically incorrect“:
http://www.pi-news.net/2011/10/die-borgias-im-historien-porno-beim-zdf/

Ein Leserkommentar teilt dort mit:
„Meine Anfrage beim ZDF, wann denn „Das fröhliche Leben des Mohammed” verfilmt würde, wurde leider nicht beantwortet. Könnte daran liegen, dass Kinderpornos, Gott sei Dank, verboten sind….“

Ein weiterer PI-Leser namens George Walker schreibt Folgendes:
„Stupides Kirchenbashing der linksgrünen Medienmafia. Und verglichen mit den sexuellen Perversionen des degenerierten Mohammed wirken ja selbst die Borgias geradezu wertkonservativ. Keine Sekunde werde ich mir diesen Mist angucken. Gott schütze den Katholizismus, er ist derzeit der einzige moralische Fels in der Brandung.“

Keine Frage: Es gab Päpste in der Renaissancezeit (aber auch davor und danach), deren übler Charakter ihrem hohen Amt alles andere als gewachsen war. Aber selbst diese schlechten Päpste haben kein falsches Dogma erlassen, keine amtlichen Irrlehren in Glaubensfragen verkündet.

Mit anderen Worten: Das Erstaunliche an der katholischen Kirche ist nicht, daß es überhaupt miserable Päpste gab, sondern daß sie diese üblen Burschen alle überstanden hat. Dieses Phänomen läßt sich nicht allein damit erklären, daß es ja auch viele gute und etliche heilige Päpste gab, sondern vor allem mit dem Heiligen Geist, der nicht nur trotz menschlicher Schwachheit wirken kann (siehe Petrus!), sondern der sich Christi Werk, die Kirche, auch von schlechten Päpsten nicht kaputtmachen läßt.

Schon unter den 12 Aposteln gab es bekanntlich einen Verräter: Judas!
Warum sollte es in der Kirchengeschichte anders sein?

Felizitas Küble


UNO: Familienfeindlicher Angriff auf die Jugend

Inge M.  Thürkauf über sexuelle Indoktrinierung von Kinder und Jugendlichen  

In den letzten Monaten wurde europaweit ein Programm zur Früh-Sexualisierung von Kindergarten- und Grundschul-Kindern gestartet, das durch die in der mexikanischen Stadt Léon Guanajuato Ende August 2010 tagende Weltjugend-Konferenz vorbereitet und mit einem sogenannten „Statement-Entwurf“ abgeschlossen wurde, dessen Inhalt in höchstem Grad als jugendgefährdend und familienfeindlich bezeichnet werden kann.

Um die weltweite Abtreibungsmentalität immer mehr auszuweiten, hat der Bevölkerungsfond der Vereinten Nationen (UNFPA) eine globale Kampagne gestartet, um heranwachsende Mädchen für Abtreibung zu gewinnen und ihnen eine erschöpfende sexuelle Erziehung zu gewährleisten.

UNFPA ist bekannt als die wohl militanteste Pro-Abtreibungs-Organisation. Die Kampagne wird vor allem unterstützt von radikalen Feministinnen und bekannten Abtreibungs- und Anti-Familiengruppierungen, um  –  wie es heißt  –  heranwachsende Mädchen zu „selbstbestimmten Menschen“ heranzubilden.

Es geht bei dieser Kampagne jedoch nicht allein um die Durchsetzung der Abtreibung als „Menschenrecht“, das letzte Ziel ist vielmehr eine anti-christliche Indoktrinierung der Jugend.  Diese soll nach den Vorgaben der Gender-Ideologie sexuell aufgeklärt und entsprechend erzogen werden.

Die Forderungen, die in diesem 11 Seiten umfassenden Statement aufgelistet wurden, beinhalten das Recht auf
Abtreibung und eine Erziehung, die sich freihält von jeglicher Religion.

Wörtlich heißt es: „Die Regierungen müssen das fundamentale Recht einer religionsfreien Erziehung garantieren.“ –  Darüber hinaus soll Gender-Gleichheit vorgeschrieben werden, was bedeutet, daß die sexuellen Interessen der LGBT (Lesben-, Gay(Schwulen)-, Bisexuellen und Transsexuellen) durchzusetzen seien.

Ebenso sollen die Regierungen mit den Medien und Behörden zusammenarbeiten und vor allem ihren Einfluß geltend machen, daß jegliche Ablehnung und „Phobie“ gegenüber Gender-Mainstreaming beseitigt wird.

Regierungen werden aufgefordert, LGBT als Teil des Spektrums von Gender-Gleichheit zu akzeptieren; sie müssen ferner dafür sorgen, daß Jugendliche ihre sexuelle Identität als „Menschenrecht“ verstehen lernen. Es wird darauf gepocht, daß die Regierungen der Mitgliedstaaten diese Forderungen in ihren Ländern popularisieren.

Den Höhepunkt des Zynismus enthält jedoch der erwähnte Statement-Entwurf. In unüberbietbarer Rücksichts-losigkeit werden gesundheitliche Risiken durch die propagierte zügellose sexuelle Lebensweise mit unterschiedlich praktizierten sexuellen Orientierungen in Kauf genommen.

Anstatt zu einer Lebensweise anzuregen, die lebensbedrohliche Krankheiten wie z. B. Aids vermeiden hilft, wird von den Regierungen verlangt, jenen, die aufgrund ihrer sexuellen Lebensweise erkranken, umfassende medizinische Dienstleistungen durch die Allgemeinheit zu garantieren.

Um diese Ziele besser bekannt zu machen und durchsetzen zu können, wurde von den Vereinten Nationen am 12. August 2010 ein „Internationales Jahr der Jugend“ ausgerufen, das bis Ende 2011 dauern soll. [1]

Damit die Vorgaben von Mexiko umgesetzt werden können, muß die Indoktrinierung so früh wie möglich, also schon bei den Kindern, durchgedrückt werden.

Am 20. Juli 2011 berichtet die FAZ über eine Anordnung des Berliner Senators für Bildung, Jürgen Zöllner (SPD), in der bestimmt wird, daß Grundschulkinder sich ab dem 5. Lebensjahr daran gewöhnen müssen, sich an der „sexuellen Vielfalt“ als Norm zu orientieren.

Das bedeutet eine aggressive Wegführung von der Vater-Mutter-Kind-Familie hin zu homosexuellen Lebensformen.
Im Aufklärungsprogramm des Senators findet sich ein Bücher- und Spielekoffer, mit dem nach den Sommerferien den Grundschulen das andere Bild von „Familie“ vorgestellt werden soll.

Ab der 5. Klasse sollen Kinder die einschlägigen sexuellen Begriffe in Scharaden darstellen. Eine der Geschichten
aus dem Bücherkoffer schildert die Suche nach einer Prinzessin, denn der Kronprinz soll heiraten. Viele Mädchen werden ihm vorgeführt, aber keine gefällt ihm, bis Prinzessin Liebegunde mit ihrem Bruder eintritt. Da verliebt sich der Kronprinz in den Bruder der Prinzessin; sie heiraten und regieren gemeinsam als „König und König das Land“.  –  So klingen die Märchen im 21. Jahrhundert.

Die Schweiz  –  eifrig bemüht, der EU zu Diensten zu sein  –  hat ebenfalls ihr Umerziehungsprogramm gestartet. Durch die Schweizer Boulevard-Zeitung „Blick“ wurde die Öffentlichkeit auf das Sexualprogramm des Kantons Basel-Stadt aufmerksam:

Dort wurden in 30 Schulen und Kindergärten Sex-Koffer und Boxen mit eindeutigem Inhalt verteilt: Puppe, Puzzles, Bücher und anderes „Lehrmaterial“ für Vier- bis Zehnjährige, das die erotischen Zonen der Kinder und deren Möglichkeiten der Stimulation erklärt.

Auch in England soll der Sexualunterricht für Kinder ab 5 Jahren obligatorisch werden, wobei staatliche Institutionen bei der Lehrmittelherstellung mitwirken, z. B. die BBC mit Video-Produktionen. Bislang galt in England das Recht der Eltern, ihre Kinder von der Sexualerziehung abzumelden  –  das wird sich nun ändern.[2]

Die Forderungen der mexikanischen Weltjugend-Konferenz sind nicht neu. Sie führen die Vorgaben früherer Konferenzen in Cairo (1994), Peking (1995), Belém do Pará (1995),Yogyakarta (2006) weiter, in denen Fragen zur sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität im Sinne des familienfeindlichen Gender-Mainstreaming im Mittelpunkt standen. In keiner der genannten Konferenzen war das Wohl der Jugend auch nur das geringste Anliegen.

Der erneute Vorstoß der Vereinten Nationen ist eine große Gefahr für die Familie, für die Heiligkeit und die Würde des Lebens, für die Erhaltung moralisch-ethischer Werte und für die Freiheit der Christen, ihren Glauben zu leben.

(1) C-FAM vom 11. August /8. September 2010
(2) Schweizer Elternforum, www.elfor.ch

 

Pakistan: jährlich werden 700 christliche Mädchen entführt bzw. mißbraucht

Mindestens 700 christliche Mädchen werden im islamisch geprägten Pakistan jährlich zum Übertritt in den  Islam gezwungen. Dies geht aus einem Bericht der Asiatischen Menschenrechtskommission hervor.

Die Christinnen werden von muslimischen Männern entführt oder mißbraucht. Auf Druck oder aufgrund einer ungewollten Schwangerschaft seien die Mädchen bzw.  jungen Frauen daraufhin gezwungen, zum Islam zu konvertieren und den Mann zu heiraten. Die staatlichen Ordnungskräfte und  lokalen Behörden reagierten auf diese Vorgänge mit Gleichgültigkeit.

Quelle: Radio Vatikan


Werner Marnette (CDU) übt scharfe Kritik an Bundeskanzlerin Merkel

„Völlige Fehleinschätzung der tatsächlichen Verschuldungslage in Europa“

Der ehem. Wirtschaftsminister von Schleswig-Holstein, Werner Marnette, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel angesichts der Abstimmung des Bundestages über die Eckpunkte des Euro-Rettungsschirmes EFSF scharf attackiert.

„Die deutsche Bundesregierung hat sich durch eine völlige Fehleinschätzung der tatsächlichen Finanz- und Verschuldungslage in Europa, aber auch durch mangelnde fachliche Kompetenz in eine sehr schwierige Entscheidungslage bringen lassen“, erklärte der CDU-Politiker dem „Handelsblatt-Online“:

„Am Ende wird sie einer Rettungsaktion für den Euro-Raum zustimmen müssen, die den Grundsätzen einer geordneten Haushaltsführung völlig entgegen steht.“

Mit der Nutzung des sog. „Hebels“ werde Kanzlerin Merkel „Marktmechanismen folgen, die sie als Regierung bekämpfen müsste“, kritisierte der Ex-Minister:  „Das Haftungs- und Ausfallrisiko wird dadurch für Deutschland in eine nicht mehr kalkulierbare Größenordnung katapultiert.“

Die Bürger und die Abgeordneten dürften erwarten, daß die Kanzlerin und ihr Finanzminister Wolfgang Schäuble „die tatsächlichen Risiken im Best-Real-Worst-Case offenlegen“, mahnte Marnette. Erst dann könne verantwortlich entschieden werden: „Sonst wird das Parlament erneut zur reinen Alibi-Funktion genötigt.“

Quelle: dts Nachrichtenagentur


Sr. Hatune Dogan: „Medien verschweigen Verbrechen gegen Christen im Islam“

Gründerin der Aktion „Helfende Hände für die Armen“ beklagt „Klima der Angst“

Islamische Extremisten verüben in Teilen der arabischen Welt „unvorstellbare Greuel“ an Christen, aber die hiesigen Medien verschweigen oder verharmlosen dies vielfach.

Diesen Vorwurf erhob die Gründerin und Leiterin des Hilfswerks „Helfende Hände für die Armen“,  die syrisch-orthodoxe Ordensschwester Hatune Dogan. foto-dcubillas-www_freimages_com_ Beim Kongreß „Christenverfolgung heute“, der jetzt in Schwäbisch Gmünd zu Ende ging, tadelte Dogan vor allem Journalisten.

Die aus der Türkei stammende Nonne kümmert sich besonders um verfolgte Christen in Syrien, Ägypten und dem Irak.

Ziel der Extremisten sei es, ihre Länder von Christen zu säubern. Dazu dienten Anschläge auf Kirchen und christliche Einrichtungen sowie Morde, Entführungen und Vergewaltigungen.

Die Täter beriefen sich auf den Koran und andere Bücher des Islam; darin werde sehr häufig  zum Kampf gegen «Ungläubige» und zu ihrer Tötung aufgerufen. Als Folge davon verließen immer mehr Christen ihre Heimat: „Das Klima der Verunsicherung und Angst ist unübersehbar“, so Schwester Dogan.

Die Zahl der Christen im Irak sei seit 2003 von 1,3 Millionen auf weniger als 300.000 gesunken. In Ägypten beginne eine Fluchtwelle. In Syrien versuche das von Aufständischen bedrängte Regime, seine innenpolitischen Probleme auf dem Rücken der Christen zu lösen.

„Leider nehmen Medien von diesen Entwicklungen kaum Notiz oder verharmlosen die Vorfälle“, bedauerte Sr. Dogan. Ihrer Ansicht nach befürchten viele Redaktionen, ins Kreuzfeuer islamischer Extremisten zu geraten.

Quelle: www.jesus.ch