Israel lädt gezielt Christen aus arabischen Regionen ein

Anläßlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes hat Israel zahlreiche Erleichterungen speziell für Christen in den „Palästinensischen Autonomiegebieten“ angeordnet. Unter anderem sollen Christen aus dem Westjordanland ohne Altersbeschränkung während der Weihnachtszeit Einreisegenehmigungen für Israel erhalten.

Bis zu 400 palästinensischen Christen soll die Ausreise über den Ben-Gurion-Flughafen in Tel Aviv genehmigt werden. Rund 500 Christen aus dem Gazastreifen sollen während der Weihnachtszeit nach Israel und ins Westjordanland reisen dürfen, um dort Verwandte zu besuchen oder an religiösen Veranstaltungen teilzunehmen.

Außerdem will Israel etwa 200 Christen aus arabischen Ländern die Einreise in das Westjordanland gewähren. Wie das israelische Außenministerium mitteilte, gelten diese Regelungen vom 19. Dezember 2011 bis zum 20. Januar 2012.

Quelle: Webseite http://www.jesus.de


ISRAEL: Ministerpräsident würdigt Christen im Heiligen Land und weltweit

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die „tiefe und leidenschaftliche Unterstützung“ christlicher Israelfreunde in einer Weihnachtsbotschaft gewürdigt. „Stolz“ sei Israel auch auf die „starke und wachsende christliche Gemeinschaft“ im Inland.

In einer Zeit großer Unsicherheit und Instabilität im Nahen Osten bleibe Israel ein „Leuchtfeuer religiöser Freiheit“, erklärte Netanjahu. Er verweist darauf, daß in anderen Ländern der Region Christen „regelmäßig verfolgt“ würden. Dort gebe es „wenig Toleranz für den Glauben der anderen“. Der jüdische Staat schütze die Heiligen Stätten der großen Weltreligionen und gewährleiste Glaubensfreiheit für alle.

Netanjahu lädt Christen nach Israel ein, „wo Jesus gelebt hat“.

In der Videobotschaft lädt Netanjahu Christen aus aller Welt nach Israel ein: „Besuchen Sie Jerusalem, besuchen Sie den See Genezareth, besuchen Sie die Orte, wo Jesus gelebt und seine Botschaft umfassenden Friedens verkündigt hat  –  eine Botschaft, die sich in aller Welt verbreitete.“

Im vorigen Jahr kamen etwa 3,5 Millionen Touristen nach Israel; etwa zwei Drittel waren Christen. Von den 7,7 Millionen Einwohnern Israels sind 5,9 Millionen Juden, 1,4 Millionen Muslime und 154.000 Christen. Der Rest ist religionslos oder gehört anderen Glaubensrichtungen an.   –  Die Zahl der messianischen Juden, die an Christus glauben, wird auf 10.000 bis 15.000 geschätzt.

Quelle: evangelische Nachrichtenagentur IDEA


BUCH-Tip für jung und alt: Steffens letzte Ferien

Jugend 1970 zwischen herkömmlicher Moral und dem Ungeist der 68er-Bewegung

Neuerscheinung:  Steffens letzte Ferien, ISBN 978-3-8448-7237-8, Paperback, 124 Seiten, 12,50 €

Die Handlung spielt im Jahr 1970. Einige junge Leute  –  zwischen 13 und 16 Jahre alt  –  stehen im Spannungsfeld zwischen bürgerlich-traditioneller Sexualmoral und der neuen Beliebigkeit.

Nicht selten ist der Wunsch unwiderstehlich, all das auszuprobieren, was bisher verboten war, jedoch neuerdings normal und erlaubt erscheint.

Die Jungen und Mädchen erleben aber auch den Alltag mit seinen Problemen und Herausforderungen; besonders bei der Suche nach einer Lehrstelle nach der gerade erfolgten Schulentlassung. Finden sie Rat und Hilfe? Welche Rolle spielen Familie und Kirche?

Diese lebensnahe Erzählung eignet sich für junge Leute ab 16 Jahren und vermittelt christliche Wahrheiten, sittliche Prinzipien und grundlegende Geschichtskenntnissse in unaufdringlicher und zugleich fesselnder Weise.

Günter Mayer,  der Autor, war 30 Jahre lang ehrenamtlicher Leiter in einem großen kath. Jugendverband. Viele Jungen haben ihm bei Zeltlager, Freizeiten und späteren Treffen viel von ihrem damaligen Denken und Erleben berichtet. All dies ist in diese erfundene Geschichte eingeflossen.

Der Verfasser  hat auch immer wieder erlebt, daß junge Leute  an historischen Ereignissen vor der Nazizeit sehr interessiert waren und das entsprechende Defizit des Geschichtsunterrichts beklagten. Es ist ihm deshalb ein Anliegen, den Lesern in seiner Geschichte  wieder wesentliche Inhalte der „Geschichte“  in Erinnerung zu rufen.

Das soeben neu erschienene Buch kann zum Preis von 12,50 € portofrei auch beim Komm-mit-Verlag  in Münster bestellt werden (Kontaktdaten siehe unten).

Zum Verfasser:  Günter Mayer, geboren 1933, war beruflich Rechtspfleger bei der Rheinland-Pfälzischen Justiz und in dieser Eigenschaft einige Jahre Dozent an der Fachhochschule Schwetzingen, Hochschule für Rechtspflege. Daneben aber war er seit seinem 16. Lebensjahr ehrenamtlich in allen möglichen Leitungsfunktionen der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG) tätig.

Diese beiden „Säulen“ sind die Grundlagen seiner schriftstellerischen Tätigkeit, die er nach seiner Pensionierung begonnen hat.  Neben drei juristischen Fachbüchern und vier juristischen Ratgebern für Laien sind vor allem drei  Jugendbücher zu nennen, in denen er Erzähl- und Vorlesegeschichten gesammelt hat, welche er während seiner langjährigen Jugendarbeit gehört oder selbst erfunden hat. 

Die Titel der drei bisherigen Jugendbücher  von Günter Mayer lauten: Die Jungen von Nain (lehrreiche biblische Erzählung) – Der Franzosenstein (interessante Geschichten zum Vorlesen) – Geht nicht nach Berchidda (spannende Fahrt-Lager-Abenteuer-Story) – Preis stets 9,95 €.  – Portofreie Lieferung durch den KOMM-MIT-Verlag  in Münster: Tel. 0251-615151   –   Fax 0251-614020  –  Mail: felizitas.kueble@web.de


1250. Todestag des seligen Gaubald (erster Bischof von Regensburg)

Feierliches Pontifikalamt in der Basilika St. Emmeram in Regensburg

Anläßlich des 1250. Todestages des seligen Gaubald feiert Bischof Gerhard L. Müller mit den Gläubigen am Sonntag, den 18. Dezember 2011 um 18.30 Uhr in der Regensburger Basilika St. Emmeram ein Pontifikalamt. Alle Gläubigen sind zur Mitfeier herzlich eingeladen.

Der selige Gaubald wirkte von 739 bis 761. Als Abt von St. Emmeram ist er auch der erste Bischof von Regensburg.

Als Regensburger Abtbischof bemühte er sich um Ordnung und Festigung des religiös-kirchlichen Lebens.  Dazu initiierte er eine Synode in Regensburg im Jahre 740. Im Mittelpunkt standen Beschlüsse hinsichtlich einer christlichen Lebensführung von Priestern und Kirchenvolk sowie Aufbau und Organisation der Pfarrgemeinden.

Überlieferungen besagen, daß Bischof Gaubald dem heiligen Emmeram große Aufmerksamkeit schenkte.  Durch ihn wurden um 750 die Gebeine des Märtyrers aus dem ursprünglichen Bodengrab entnommen, feierlich erhoben und in der Emmeramskirche beigesetzt. Auf diese Weise erfolgte zu damaliger Zeit eine Heiligsprechung, die den Bischöfen oblag. Der erste Bischof von Regensburg kann daher durchaus als der kirchliche Begründer der Emmeramsverehrung bezeichnet werden.

Quelle: Bischöfliche Pressestelle Regensburg


CDU Berlin kooperiert mit Breslau und Region Niederschlesien

40% aller polnischen Schüler lernen deutsch

Die europapolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Hildegard BENTELE, hat anläßlich eines Besuches einer Delegation aus Breslau, der auch der dortige Oberbürgermeister und der Senator angehört, u.a. Folgendes erklärt:

„Wir leben „Tür an Tür“ und polnische Politiker auf allen Ebenen haben sich während ihrer sechsmonatigen EU-Ratspräsidentschaft mit wegweisenden Initiativen als aktive und leidenschaftliche Europäer erwiesen.

Die deutsch-polnische Zusammenarbeit hat großes Potential. Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister von Breslau, Rafal Dutkiewicz und Senator Jacek Obremski haben wir über die Frage deutscher und Berliner Investitionen in Breslau und der Region Niederschlesien und über eine noch engere Kooperation auf dem Gebiet des Kulturaustausches und der Förderung des Erlernens der Sprachen gesprochen. Breslau hat mit Wachstumsraten zwischen 7 und 12% in den letzten Jahren einen deutlichen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt. 40% aller polnischen Schüler lernen als zweite Fremdsprache deutsch.“

Kontakt: CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin Preußischer Landtag / Niederkirchnerstr. 5 10111 Berlin Tel.: 030 – 2325 2120 Fax: 030 – 2325 2752