Islamische Terrorgruppe will Christen aus Nord-Nigeria vertreiben

Die Extremistengruppe „Boko Haram“ hat den Christen in Nord-Nigeria ein Ultimatum von drei Tagen gestellt, um die Region zu verlassen.

Außerdem rief die Terrororganisation die Moslems in Süd-Nigeria dazu auf, in den Norden zu ziehen, weil angeblich Anschläge auf sie geplant wären.

Nigerias Präsident Goodluck Jonathan hatte zum Jahreswechsel den Ausnahmezustand über mehrere Regionen Nigerias verhängt, weil Boko Haram bei Anschlägen auf Kirchen zu Weihnachten zweihundert Christen ermordete.

Nigeria ist Afrikas bevölkerungsreichstes Land. Der ärmere Norden ist überwiegend muslimisch, der etwas wohlhabendere Süden überwiegend christlich und animistisch (von Naturreligionen geprägt).

Quelle: Radio Vatikan

 


Kuriose Sprüche von Schlaumeiern

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand,
denn jedermann ist überzeugt, daß er genug davon hat.  
(Rene Descartes)
 
Kommt die Klugheit zu spät,
nennt man sie Weisheit
(Viktor Konjachin)
 
Die Bayern sind der mißglückte Versuch,
aus Preußen Österreicher zu machen.  
(Willy Meurer)
 
Ich warne euch, ihr Brüder Jahns,
vor jeder Form des Fußballwahns
(Joachim Ringelnatz)
 
Reisen ist oft nur ein Fortsein –  
aus dem Dasein wird ein Dortsein.
(Peter Paul Althaus)
 
Die ständige Sorge um die Gesundheit
ist auch eine Krankheit.
(Platon)
 
Die Medizin macht enorme Fortschritte.
In 100 Jahren ist bereits ein wirksames Medikament gegen Schnupfen zu erwarten.
(Dr. med. Gerhard Kocher)  
 
Ein Onkel, der Gutes mitbringt ist besser
als eine Tante, die nur Klavier spielt. 
(Wilhelm Busch)
 
Ißt du fröhlich noch bei  Muttern,
mußt du niemals Fast Food futtern. 
(Klaus Klages)
 
Wenn man im Mittelpunkt einer Party stehen will,
darf man nicht hingehen. 
(Audrey Hepburn)
 
Auch das schlechteste Buch
hat seine gute Seite: die letzte.
(John Osborne)
 
Ein Mensch erblickt das Licht der Welt  –
doch oft hat sich herausgestellt
nach manchem trüb verbrachten Jahr,
daß dies der einzige Lichtblick war.
(Eugen Roth)


  

 


Katholische Petition „Kirche JA – Kirchensteuer NEIN“

Gestern startete eine theologisch konservative Initiative „Kirche ohne Kirchensteuer“,
die zu online-Unterschriften aufruft.
Presserechtlich verantwortlich für diese Aktion ist Reinhard Dörner, Vorsitzender des ZpV (Zusammenschluß papsttreuer Vereinigungen).
 
Im Appell der Petition heißt es:

„Unsere deutschen Bischöfe behaupten: Deutsche Katholiken, die keine Kirchensteuer mehr zahlen (wollen), treten gleichzeitig aus der Kirche aus. Das ist unwahr und eine Missachtung der päpstlichen Autorität!

Es gibt keine Zwangsverbindung zwischen gläubiger Mitgliedschaft in der katholischen Kirche und der Entrichtung der „Kirchensteuer“!

Dies entspricht der Erklärung des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte, die auf Anordnung von Papst Benedikt XVI. am 13. März 2006 veröffentlicht wurde.

Als katholische Christen verlangen wir von unseren katholischen Bischöfen, was uns nach dem Kirchenrecht zusteht:

  • dass sie gläubige Kirchenmitgliedschaft und Kirchensteuerzahlung endlich trennen. Damit würden sie endlich das Gehorsamsversprechen gegenüber dem Papst einhalten, das sie bei ihrer Bischofsweihe abgelegt haben.
  • dass das Kirchensteuergeld ausschließlich gemäß geltendem Kirchenrecht verwendet wird. Alles, was dem widerspricht, darf nicht mehr unterstützt werden!
  • dass wir als Gläubige nicht mehr gezwungen werden, innerkirchliche Kirchenzerstörer zu bezahlen. Dafür muss das deutsche Kirchensteuersystem in der katholischen Kirche Deutschlands grundlegend geändert werden.

Unterstützen Sie uns mit Ihrer (digitalen) Unterschrift: hier klicken.

(Jeder kann frei entscheiden, ob er eine Veröffentlichung seiner Unterschrift wünscht oder nicht.)

Weiterführende Infos und den vollständigen Wortlaut bitte hier:  www.kirche-ohne-kirchensteuer.de

Zu den UNTERZEICHNERN der Petition gehören u.a.:

Dr. Eduard Werner, RA Christian Sitter,  Prof. Dr. Dr. Friedrich Strauch, Felizitas Küble, Sabine Benedikta Beschmann, Dr. Gabriele Waste, Christel Koppehele, Prof. Dr. Hans  Schieser, Volker J. Jordan, Inge Thürkauf, Prof. J. Hans Benirschke, Prälat Ulrich Küchl, Prof. Dr. Hans-H. Derix, Robert Ketelhohn.


Israel: Deutsche Grimms-Märchen jetzt auf hebräisch

 
Wer erinnert sich nicht mit Schaudern oder Wonne an die Märchen der Gebrüder Grimm –  seien es „Schneewittchen“, „Der Wolf und die Sieben Geißlein“ oder auch „Die zertanzten Schuhe“ und die „Bremer Stadtmusikanten“.

Auch in Israel sind viele der Märchen bekannt – jedoch bisher häufig nur in den oft vom Original sehr abweichenden, kindischen Disney-Varianten oder

Übersetzungen, die nicht unbedingt den deutschen Text zur Vorlage hatten.

Dem schafft nun ein hebräisches Bilderbuch Abhilfe: Die Übersetzerin Hanna Livnat hat sich die Originalmärchen der Gebrüder Grimm vorgenommen und zwölf von ihnen neu ins Hebräische übersetzt.

Der Text gibt den Märchen viel von ihrer poetischen Sprache wieder, die in den bisherigen Übertragungen fehlten. Zudem zeichnet sich das Buch durch eine liebevolle, doch niemals allzu liebliche Bebilderung aus.

„Der Wolf, die Prinzessin und die sieben Zwerge“ bringt die Grimmschen Märchen zurück ins israelische Kinderzimmer.

Quelle: Botschaft des Staates Israel in Berlin


Damit die LIEBE nicht erkaltet: KINDER brauchen MÜTTER

Christa Meves über die Bedeutung der mütterlichen Erziehungsleistung

Eine Horrormeldung:  Das darf doch nicht wahr sein!  –  Das Jahr 2011 endet in den 20 Uhr-Nachrichten in ARD am 30. Dezember mit der folgenden Empfehlung von maßgeblichen Wirtschaftsfachleuten:

Man möge den Plan stoppen, an Mütter ein Betreuungsgeld auszuzahlen, die ihre Kinder hauptamtlich zu Hause betreuen wollen; denn das würde zur Folge haben, dass immer mehr Mütter von Kleinkindern zu Hause blieben, statt unverzüglich wieder in den Arbeitsprozess einzusteigen. Damit würden sie ihre Kinder aber benachteiligen; denn in der Krippe würde den Kleinkindern eine bessere Betreuung durch Profis  zuteil als in der Familie.

Eine solche Einschätzung und ihre elektronische Verbreitung  ist mehr als eine Unverschämtheit. Sie ist eine  unverantwortliche Irreführung:

Bibliothekenlang sind die wissenschaftlichen Nachweise darüber, dass die beste Bildung, die man Babys angedeihen lassen kann, eine durchgängige Versorgung durch ihre leiblichen Mütter ist.

Ebenso unumstößlich ist der folgende traurige Tatbestand:  Je länger, je früher, je häufiger Babys und Kleinkinder von ihren Müttern über Stunden getrennt werden, umso mehr sind im Erwachsenenalter oft lebenslängliche seelische Beeinträchtigungen die Folge  –  was jetzt bereits bei jungen Menschen ein Minusfaktor in jenen Gesellschaften ist, die seit Jahrzehnten mehrheitlich Kollektiverziehung vom Babyalter ab praktizieren.

Aber darüber hinaus ist diese Meldung eine Diffamierung der wertvollsten, der wichtigsten Person, die es in der Menschheit gibt: DER MUTTER!

Eine natürliche, gesunde Mutter bewirkt, wenn sie ihr Baby nahe bei sich hat, dass sie mit ihrer Liebe das Kind so tränkt, dass es liebessatt wird. Darüber hinaus wird durch ihren liebevollen Sprechkontakt mit ihm die optimale Voraussetzung zur Bildungsfähigkeit vermittelt.  Einmal mehr hat das gerade eine Studie der pädagogischen Hochschule in Heidelberg (Ursula Horsch) bestätigt. Das ist Wissenschaft!

Heime und Krippen sollten deshalb nicht mehr sein als Notbehelf für traurige Fälle – nicht etwa ein verpflichtendes Programm für alle!

Die das Kind optimal fördernde Umgangsweise obliegt der Person, aus deren Leib es hervorging  –  der Mutter!

Durch die Bindung des Kindes an sie  in der Konstituierungsphase des Gehirns entsteht Bindungs- und Bildungsfähigkeit!

Die Falschinformation ist infolgedessen eine schwere Beleidigung für alle bemühten Mütter, eine Geringschätzung, die sogar allgemein negative Folgen hat.

Wie lange müssen sich Mütter, die diese so wertvolle Arbeit ohne Lohn für die Gesellschaft vollziehen, sich noch kränken, ja durch eine solche Falschinformation sogar verunsichern lassen!

DIE MÜTTER MÜSSEN SICH WEHREN!
WER BADET DENN SPÄTER FÜR SIE DIE DURCH FREMDBETREUUNG ENTSTANDENEN SCHÄDEN AUS?
Das JUGENDAMT?
Die FALSCHPROGRAMMIERER?
NEIN, AN DEN MÜTTERN BLEIBT DAS GANZE UNGLÜCK SPÄTER HÄNGEN!

Der fehlende Schulabschluss, das Herumhängen ohne Arbeit, das Komasaufen, die Wutattacken, das Drehangel-Schicksal in Psychiatrie oder gar Gefängnis?

Dazu noch die Vielzahl der Depressionen und der Süchte… Sucht ist der Ersatz für die veruntreute Mutter, wusste vor Jahrzehnten bereits der große ungarische Psychiater Szondi! Wie sehr hat sich das heute bereits bewahrheitet!

Wir dürfen uns das nicht länger gefallen lassen! Parolen dieser Art tun den Müttern schweres Unrecht an, ja sie bringen sie in die Gefahr, sich verführen zu lassen.

Und wer wertet ihren Einsatz durch die lange Kindheit ihrer Sprösslinge hindurch entsprechend hoch?

Solche Parolen sind verantwortungslos gegenüber jedem einzelnen Kind, das Kollektiv-Schicksal erleiden muss! Denn nicht nur Erziehungserfolg wird dann gemindert.

Solche Schalmeien stellen nicht etwa nur ein Risiko für den Einzelnen dar  –  nein, sie sind für die Allgemeinheit eine schädliche Falschaussage, weil dadurch Niveauminderung im Arbeitsverhalten der jungen Generation heraufbeschworen wird  –   und weil dann die Liebe in der Welt erkaltet.

MÜTTER, FORDERT EUER RECHT  –  ZUM WOHL ALLER!

Helfen Sie mit, Fehlentwicklungen bei Kindern vorzubeugen.
Verantwortung für die Familie e.V.“ engagiert sich für die Zukunft unserer Kinder.
www.vfa-ev.de
www.christa-meves.de
www.eccm.de

Justizirrtum: Gehsteigberatung für Lebensrecht verboten

Gehsteigberatung: eine „Gefährdung der öffentlichen Ordnung“?

Unter dem Titel „Für die einen Schutz des Lebens, für die anderen Belästigung“ berichtete  der „Schwarzwälder Bote“  vom  2.12. 2011  über jüngere Gerichtsurteile gegen Lebensrechtler, genauer: gegen die „Gehsteigberatung“ eines Münchner Pro-life-Vereins.

Die Zeitung schreibt eingangs:

„In Freiburg erteilte die Stadt im Februar 2011 eine Verfügung, die es den „Beraterinnen“ des Vereins verbietet, in unmittelbarer Nähe zur Beratungsstelle Pro Familia in der Altstadt offenbar schwangere Frauen und Paare in mutmaßlichen Schwangerschaftskonflikten unge-fragt mit Infomaterial (…) zu belästigen. Diese Gehsteigberatung sei ein massiver Eingriff in die Privatsphäre der Frauen, so die Argumentation des städtischen Rechtsamts, das tätig wurde, weil Pro Fa-milia den Schutz der  anonym Rat-suchenden gefährdet sah.“

Nun kommt die dreiste Krönung dieser „rechtlichen“ Begründung, die wie folgt lautet:

„Die Stadt wertete die „Beratungen“ durch die christlich motivierten Abtreibungsgegner als Gefährdung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit. Bei Zuwiderhandlung drohte sie mit Zwangsgeld.“

Doch die Gehsteig-Aktiven hatten Beschwerde eingelegt. Die Zeitung berichtet hierzu:

„Leo Lennartz, Anwalt des Lebens-zentrums, verteidigte das Vorgehen u.a. damit, daß Schwangere häufig nicht so recht Bescheid wüßten über die biologischen Abläufe einer Schwangerschaft und die Entwicklung eines Fötus. (…)

Lennartz kritisierte Pro Familia als eine Einrichtung, die bei Schwangerenkonfliktberatungen nicht dem Gesetz gemäß auf den Erhalt des Lebens hin berate. Immer wieder sei man  mit Frauen konfrontiert, die nach einer Abtreibung nicht mit den seelischen Folgen fertig werden und beklagen, daß sie nicht wirklich gewußt haben, was sie da eigentlich tun.“

Wir begrüßen diese Beschwerde, die durch den Euskirchener Anwalt Leo Lennartz in die Wege geleitet wurde,  wenngleich wir kurz vor Redaktionsschluß erfahren mußten, daß sie leider zugunsten der abtreibungsfreundlichen Organisation „Pro Familia“ entschieden wurde.

Wie steht es also um die Meinungsfreiheit in Deutschland? Wird  das Lebensrecht aller Menschen als höchstes Rechtsgut noch respektiert?

Die bereits erwähnte gerichtliche Begründung, wonach Gehsteigberatung eine „Störung der öffentlichen Ordnung“ sei, spricht dem Lebensrecht Hohn und kann nicht unwidersprochen bleiben.

Erstveröffentlichung: CDL-aktuell (Dez. 2011)


SPONTIs, Witze und Gags, Ernstes und Lustiges aus der POLITIK

Neben ins Schwarze treffenden Sprüchen gibt es auch Gags aus dem echten Leben, zB. vom amerikanischen Ex-Präsidenten Ronald Reagan (siehe Foto), dem Chef der Republikaner:

Als Reagan nach dem Attentat auf dem Operationstisch lag, sagte er vorher noch zu den Ärzten: „I hope, you´re all Republicans.“  (Ich hoffe, Sie sind alle Republikaner).  – Die Mediziner antworteten genauso schlagfertig: „Heute, Mr. President, sind wir alle Republikaner.“

Nicht „echt“ ist hingegen dieser Witz über Frankreichs endlich erfolgtes Ja zur Deutschen Einheit (richtig ist aber, daß Präsident Mitterand äußerst zögerlich war):
Mitterand und Kohl diskutierten eifrig miteinander über die Wiedervereinigung Deutschlands.  Der französische Präsident schüttelte immer wieder den Kopf. Dann sprach Kohl offensichtlich verärgert auf ihn ein und Mitterand stimmte plötzlich zu. Später fragen ihn seine Mitarbeiter: President, was hat der deutsche Bundeskanzler zu Ihnen gesagt, dass Sie der Wiedervereinigung doch noch zugestimmt haben?   –  Da antwortet Mitterand: Denkt euch, er drohte: Wenn Sie jetzt nicht einverstanden sind, müssen Sie das Saarland zurücknehmen!
 .
WUNSCHLOS GLÜCKLICH. Ein Pfälzer, ein Saarländer und ein Ossi sitzen friedlich beisammen (das ist noch nicht der Witz, der kommt noch) und trinken eine Flasche Wein. Plötzlich erscheint eine Fee und sagt, jeder habe einen Wunsch frei, der aber spontan geäußert werden müsse.
Ossi: Ich will die Mauer wieder haben (bums, da steht sie) 
Saarländer: Ich will wieder zu Frankreich gehören (bums, die Grenze steht wieder)
Pfälzer: Was soll ich mir jetzt noch wünschen?
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Frau MERKEL fährt mit Seehofer durch München: “Da beklagt ihr Bayern euch ständig über die hohen Preise! Schauen Sie: Herren-Anzug 30 €, Herren Mantel 25 €, Hemd 7,50 €. Das ist in Berlin viel teurer!”  – “Aber Frau Merkel: Das ist doch eine Reinigung!”
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WAHLKAMPF. Linke verteilen gern rote Rosen an die Wähler. Eigentlich ist das ganz passend, denn die Rose sieht gut aus und riecht vielleicht sogar betörend, aber nach einiger Zeit bleiben nur welke Blätter übrig  – und wenn Du den Müll entsorgen willst, greifst Du in die Dornen….

TREFFEN sich zwei Freunde nach längerer Zeit zufällig im Park. Irgendwann sagt einer: „Ich arbeite jetzt bei den Grünen“. – Fragt der andere zurück: „Bei ARD oder ZDF?“

KANADA wurde übrigens von den Österreichern „entdeckt“. Als diese an Land gingen, riefen sie lauthals: „KA – NA – DA!“ (Keiner da….)

TRAUERFALL. Eine Grundschul-Lehrerin will der Klasse “Begriffe” erklären. “Kinder, was ist ein “Trauerfall”  – “Ich habe mein Handy verloren, da war ich sehr traurig!”  – “Susi, das ist aber ein “Verlust” und kein “Trauerfall”
“Meine Mami hat das Auto angefahren. Papi hat geschimpft und da war sie sehr traurig!” – “Gerda, das ist zwar ein “Schaden”, aber kein “Trauerfall”
“Wenn unsere Bundeskanzlerin sterben würde!”  – “Ja, Maria! Das wäre ein Trauerfall! – und kein “Schaden” und kein “Verlust”.
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Demokratie darf nicht so weit gehen, daß in der Familie darüber abgestimmt wird, wer der Vater ist. (Willy Brandt)
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Die Welt ist ein Irrenhaus  – und in Berlin ist die Zentrale.   Bayerischer Volksspruch seit 1872
Eine Theorie jagt die andere,  aber die Wirklichkeit bleibt dieselbe.  (Robert Muthmann)

IRONIE-Meldung: „Vor kurzem flog Merkel nach China, um sich ehemalige deutsche Arbeitsplätze anzusehen“

.Zweiparteiensystem: die eine führt das Steuer, die andere schürt das Feuer. (J. Luczak-Wild)

Machen sie sich erst einmal richtig unbeliebt. Dann werden sie auch ernstgenommen! (Konrad Adenauer)

DEUTSCHLAND heute: Wer Geld hat, wandert aus – wer kein Geld hat, wandert ein.

Sagt ein Schwein zum anderen: Du ich habe das Gerücht gehört, der Bauer füttert uns nur, weil er uns später schlachten will.  – Darauf wiegelt das andere Schwein ab: Ach, du immer mit deinen Verschwörungstheorien.

In Moskau wird zur Kommunistenzeit ein Tanzclub eröffnet, um Amerikaner anzulocken und auszuhorchen. Doch der Betrieb will einfach nicht laufen. Der Parteichef ruft die Verantwortlichen zu sich. Er fragt, woran es liegen könnte. Vielleicht an der Lokalität? Nein, beste Lage. – An den Getränken? Nein, bester Krimsekt.  – An den Tänzerinnen? Kann nicht sein! Die sind handverlesen und jede schon seit 40 Jahren in der Partei!«

Kommt eine ältere Dame geht in eine Bank, will dort ein Sparbuch eröffnen und 1000 €uro einzahlen:
Dame: „Ist mein Geld bei Ihnen auch sicher?“ a (7)
Kassierer: „Klar doch!“
Dame: „Und was ist, wenn Sie pleite machen?“
Kassierer: „Dann kommt die Landeszentralbank auf!“
Dame: „Und was, wenn die pleite machen?“
Kassierer: „Dann kommt die Bundesbank auf!“
Dame: „Und wenn die pleite macht?“
Kassierer: „Dann tritt die Bundesregierung zurück und das sollte Ihnen wirklich die 1000 €uro wert sein!“

Nichts aus der Geschichte zu lernen, ist schlimm –
die falschen Lehren aus ihr zu ziehen, das ist noch schlimmer.
  (Dr. Ernst Reinhard)

Wenn Ruhe die erste Bürger-Pflicht ist, muß Unruhe das erste Recht des Bürgers sein. (Werner Heyse)

Der Friede hat ebenso viele Siege aufzuweisen wie der Krieg, aber weit weniger Denkmäler. (Kin Hubbard )

Einen Krieg beginnen heißt nichts weiter, als einen Knoten zu zerhauen, statt ihn aufzulösen. (Christian Morgenstern)

Eine spitze Zunge ist in vielen Staaten schon unerlaubter Waffenbesitz. (Werner Mitsch)

Wer A sagt, muß nicht B sagen  –  er kann auch erkennen, daß A falsch war.  (Bertold Brecht)

Ein Diplomat ist ein Mann, der zweimal nachdenkt, bevor er nichts sagt.  (Winston Churchill)

Demokratie ist der Wille des Volkes.
Jeden Morgen lese ich überrascht in der Zeitung, was ich jetzt wieder will.  (Wim Kan)

FREIHEIT wird nie geschenkt, sondern immer nur gewonnen. (Heinrich Böll)

Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie längst verboten.  (Winston Churchill)

Die Steigerung von FEIND: Feind, Erbfeind, Todfeind, Parteifreund.

Demokratie ist die schlechteste Regierungsform – außer all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert wurden. (Winston Churchill)

Wer glaubt, daß Volksvertreter das Volk vertreten, der glaubt auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten.

Wie schafft man es unter der Großen Koalition, an ein kleines Vermögen zu kommen?
Man muß vorher ein großes gehabt haben!  IMG_2281 - Kopie

Der Kommunismus ist eine großartige Idee. Das Unglück bestand darin, daß sie sich verwirklichen ließ.  (Ephraim Kishon)

Den Sozialismus in seinem Lauf halten nur die Kosten auf!

Wer waren die ersten drei Politiker?  –  Die Weisen aus dem Morgenland:
Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen.

Wer in der DEMOKRATIE schläft, wacht in der DIKTATUR auf.  (Herman Glaser)

Der POLITIKER denkt an die nächste Wahl,
der STAATSMANN an die nächste Generation.  (William Ewart Gladstone)

Ich wünschte mir, die Bundesregierung hätte die Moral einer Telefonzelle. In der zahlt man nämlich zuerst und wählt dann. Bei der Bundesregierung muß man zuerst wählen und dann zahlen.  (Oskar Lafontaine)

Diplomatie ist die patriotische Kunst, im Interesse des eigenen Vaterlandes zu lügen.

Warum lächeln die Chinesen so versonnen, wenn sie einen Ossi sehen?  –  Weil sie denken: „Bei uns steht die Mauer noch!“

KOMMUNISMUS:  Die braunen Gespenster dürfen deshalb nicht sterben, damit man nicht merkt, was die roten Ungeheuer alles anstellen. (Otto von Habsburg) Anzeige-Kuba-Flagge-Gitterstaebe_8a1367f180

In der DDR erzählte man sich folgenden Witz: Warum sprechen wir eigentlich von unseren sozialistischen „Brüdern“ und nicht von unseren sozialistischen Freunden?  –  Naja, Freunde kann man sich aussuchen…

Weiterer DDR-Witz: “Ich glaube, ich muss zum Augenarzt, weil das, was ich sehe, ist nicht das, was ich im Fernsehen höre”

ROTES ARBEITERLIED (keine Satire, das gibt es so in echt): “Wir singen vom Fünfjahresplan, denn damit fing was Neues an, die Krise faßt das Kapital, der Bolschewismus steht wie Stahl.   –  Refrain: Ja, ja, das ist die neue Zeit, und der Prolet ist jetzt befreit, die Krise faßt das Kapital, der Bolschewismus steht wie Stahl.”

Die Geschichte schreibt ohne Radiergummi.

Der Kommunismus findet seinen Zulauf nur dort, wo er nicht herrscht. (Henry Kissinger)

Wahre Zensur besteht dort, wo man nicht mehr von ihr sprechen darf. (Alexander Eilers)

Warum sind die Bananen krumm?  – Damit sie um die „DDR“ einen Bogen machen konnten  Adam und Eva waren die ersten Kommunisten: sie hatten keine Kleidung, wenig zu essen, keine richtige Wohnung und glaubten doch, im Paradies zu sein.

Früher gab es die Folter, heute gibt es die Presse.  (Oscar Wilde)

Kommunismus ist: Wenn jeder von allem genug hat….

Witz aus der Nazizeit: „Blond wie Hitler, schlank wie Göring, flink wie Göbbels!“  (So wurden diese Nazi-Größen vergackeiert, die viel vom Germanentum und „blonden, hochgewachsenen Ariern“ schwärmten, aber selber ganz anders aussahen!)

Der beste Platz für einen Politiker ist das Wahlplakat. Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen.

Wer etwas in der Welt bewegen will, muß zuerst sich selbst bewegen! avatar92

Kommunisten-Plakat zur Zeit der Ernte:
Ohne Gott und Sonnenschein bringen wir die Ernte ein!
Ein christlicher Graffitischreiber widersprach: 
Ohne Sonnenschein und Gott macht die DDR bankrott!

Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.  (Konrad Adenauer)

Da könnte man seinen Verstand verlieren  – aber manche haben nix zu verlieren. (Jörg Schönbohm)

Sehet die Politiker: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln auch nicht in die Scheunen  –  und der Steuerzahler ernährt sie doch.

Man braucht viel Schwein, um in der Politik keines zu werden.

Franz Josef Strauß: „Auf ein Verbrechen folgt zunächst allgemeine Bestürzung und Empörung, dann der Ruf nach harten Maßnahmen, dann die Warnung vor Überreaktionen, daraufhin gar nichts – und schließlich der Übergang zur Tagesordnung“.

Einem Politiker glaube ich nur die Telefonnummer. IMG_2281 - Kopie (2)

Kauft Deckel  – Deutschland ist bald im Eimer!

Witz im Dritten Reich: „Führer befiehl  –  wir tragen die Folgen!“

Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.   (Kaiser Wilhelm Zwo)

Die Männer sind natürlich alle dafür, daß mehr Frauen in der Politik tätig sein sollen  –  vorausgesetzt natürlich, es handelt sich nicht um die eigene Frau.  (Konrad Adenauer)

Unsere Feinde werden niemals aufhören, neue Methoden zu finden, um unserem Land zu schaden. Wir auch nicht!  (George W. Bush)

Ist der Weg auch falsch und steinig, Hauptsach‘ ist, wir sind uns einig.  (Manfred Rommel)

Lieber ein Haus im Grünen als die Grünen im Haus. (Kurt Beck)The_Incredible_Eight_Gruppenfoto_16_9_l

Freiheit 1912: Gefühl und Härte
Freiheit 2012: Gewühl und Hertie

Die Regierung spart: jetzt müssen sich 20 Minister ein Gehirn teilen.

Zum Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus: Im Kapitalismus wird der Mensch durch den Menschen ausgebeutet, im Sozialismus ist es umgekehrt.

Der Kapitalismus macht soziale Fehler, der Sozialismus macht kapitale Fehler.

Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis?   –  Die Theorie ist Marx, die Praxis ist Murx.

Der Unterschied zwischen Christentum und Kommunismus?  –   Das Christentum predigt die Armut, der Kommunismus verwirklicht sie.

„Frau Meier, ich habe gerade im Radio gehört, daß die Russen auf dem Mond gelandet sind.“ – „Was, alle?“ – „Nein, nur zwei.“ – „Warum verdrehen Sie mir dann erst den Kopf?“

„Für die Sowjets würde ich Tag und Nacht schuften.“  –  „Sehr gut, das nenne ich sozialistische Arbeitsmoral. Was sind Sie denn von Beruf?“ –  „Totengräber.“

Erster Schultag. Der Direktor ruft die Schüler auf: „Mustapha El Ekhzeri?“ – „Anwesend!“ –  „Achmed El Cabul?“ – „Anwesend!“  –  „Kadir Sel Ohlmi?“ – „Anwesend!“  –  „Mohammed Endahrha“ – „Anwesend!“  –  „Sebil Al Hamerâ“ – „Anwesend!“  –  „Mel Ani El Sner?“ – Stille im Klassenzimmer. „Mel Ani El Sner?“ – Stille im Klassenzimmer. Ein letztes Mal: „Mel Ani El Sner?“   –  Jetzt steht ein Mädchen in der letzten Reihe auf und sagt: „Das bin wahrscheinlich ich. Aber mein Name wird *Melanie Elsner*ausgesprochen.“

Gewaltlosigkeit darf niemals der Feigheit als Tarnung dienen; sie ist die Waffe der Tapferen.  (Mahatma Gandhi)

ZU GUTER LETZT:
Behalte im Kopf, wo du herkommst,
behalte im Auge, wo du hin willst.      
(Fred Ammon)


TIERisches: Spontis, Witze, Gags

Modeschöpfer können aus einer Mücken einen Eleganten machen

Kannst vor Kälte du nicht schlafen, hol Dir Wolle von den Schafen! Adoption fair

Lieber einen Frosch küssen als eine Kröte schlucken!

Quäle nie zum Scherz ein Tier, Menschen gibts genug dafür.

Die Schule ist wie eine Oase – nur Kamele gehen dorthin!

Es gibt kein Tier, für das man so viel tut wie für die Katz.

Manchmal möchte man sich in ein Mauseloch verkriechen, bis der Katzenjammer vorbei ist.

Fleiß bringt Brot und Butter. Bei Bienenfleiß gibts Honig dazu.

Hunde brauchen ein Herrchen, Katzen haben Personal.

Alle Menschen stammen vom Affen ab: die einen mehr, die anderen weniger…

Dem einen wachsen Adlerflügel, der andere duckt sich hinterm Hügel.

Spinnen, die nicht spinnen, spinnen!

Vegetarier essen keine Tiere, aber ihr Futter.

Wer sich zum Wurm macht, soll nicht klagen, wenn er getreten wird.

Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund. (Hildegard von Bingen)

Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft,
dem Menschen Bier und Rebensaft,
drum danke Gott als guter Christ,
daß Du kein Ochs geworden bist.

Es soll ein Buch über Elefanten geschrieben werden:
Der Italiener titelt: „Der Elefant und die Spaghettis.“
Der Belgier: „Der Elefant und der flämische Konflikt.“
Der Franzose: „Der Elefant und die Liebe.“
Der Norweger: „Norwegen und die Norweger.“
Der Deutsche: „Versuch einer intellektuell redlichen Klärung über den Ursprung, das Wesen und Verhalten der Elefanten. – 1. Band.“

„DDR“-Wirtschaftsminister Mittag, Parteichef Honecker und Geheimdienstboß Mielke gehen zur Jagd. Mittag und Honecker haben ein Wildschein gejagt. Aber wo bleibt Mielke?  – Nach 2 km Sucherei finden sie ihn: Der Stasi-Chef steht vor einem Baum, an den er einen Hasen gebunden hat, den er ohrfeigt: „Gibt zu, daß Du ein Wildschwein bist, wir wissen alles!“

Warum wäre es besser, Adam und Eva wären Chinesen gewesen?  – Dann hätten sie den Apfel hängen lassen und stattdessen die Schlange gegessen!

Als der Storch noch die Kinder brachte, hatte er die intelligenten Kinder vorne im Körbchen, die dummen hinten. Die Kinder vorne sangen das Lied „Wir sind die schönsten Kinder auf der ganzen Welt.“ 
Kennst Du das Lied?
Nein.
Dann hast Du hinten gesessen.

Ein evangelischer Pastor, ein katholischer Priester und Rabbi wollen einen wilden Bären bekehren und gehen in die Höhle hinein. Nach 5 Min. kommt der Pastor zurück: “Ich habe mit ihm das Vaterunser gebetet.“ –  Der kath. Priester berichte: „Ich habe das Ave Maria gebetet und ihm die Beichte abgenommen.“  –  Der Rabbi kommt mit zerkratztem Gesicht: „Oh….ich habe einen Psalm mit ihm gebetet  –  und dann wollte ich ihn beschneiden…“

Ein Bayer will seine Katze zum Sprechen bringen, das klappt nicht, er rüttelt sie ärgerlich: „Leck mich am A….!“  – Die Katze: „Mi-au!“

Eine Schwäbin in Hamburg auf dem Fischmarkt: „Sind die Fische denn auch alle frisch?“ – „Was glauben Sie denn?!  – Einmal Mund-zu-Mund-Beatmung und eder Fisch schwimmt wieder!“

Wenn der Fisch im Süden ankommt, hat er den Rentenbescheid im Maul.

Du kommst nie in den Himmel. Es gibt eine Verordnung von 1898: Drachen dürfen nicht höher als 1000 m steigen

Ein Wettrennen zwischen Kamel und Schnecke. Die Schnecke ist zur Verwunderung aller viel schneller. Warum? Weil das Kamel den Dienstweg eingeschlagen hat.

Der Eber ist stets mißgestimmt,
weil seine Kinder Ferkel sind,
nicht nur die Frau, die Sau alleine,
auch die Verwandtschaft: alles Schweine!
.
Wenn einer, der mit Mühe kaum
gekrochen ist auf einen Baum,
schon meint, daß er ein Vogel wär,  cropped-groppe-dsc_0673-kopie.jpg
so irrt sich der.
(Wilhelm Busch)
.
Lieber eine kalte Ente auf dem Teller
als eine dumme Gans am Hals.
.
Gieß Farbe in des Hühnchens Schlund,
dann werden alle Eier bunt.
.
Warum summen die Bienen?
Weil sie den Text vergessen haben!
.
BESOLDUNG: Ein englischer Vikar schrieb etwas ernüchtert: „Wenn die Kirche eine Stelle zu besetzen hat, sucht sie jemanden mit der Kraft eines Adlers, der Anmut eines Schwans, der Friedfertigkeit einer Taube, der Zutraulichkeit eines Sperlings und den Nachtstunden einer Eule. Und wenn sie den Vogel dann erwischt haben, erwarten sie, daß er frißt wie ein Kanarienvogel.“
 .
UNTERSCHIED: Toni erzählt stolz: „Habe heute fünf Fliegen geschnappt, zwei Männchen und drei Weibchen.“  –  „Woher willst Du denn wissen, ob es Weibchen oder Männchen sind?“ –  „Ganz einfach: Die männlichen Fliegen saßen auf der Bierflasche, die weiblichem auf dem Telefonhörer.“
 .
Fotos: Dr. Bernd Pelz
 

Besorgungen

Ein Mensch geht eines Vormittags,
gewärtig keines Schicksalsschlags,
geschäftig durch die große Stadt,
wo viel er zu besorgen hat.
 
Doch schon trifft ihn der erste Streich:
Ein Türschild tröstet: „Komme gleich!“
„Gleich“ ist ein sehr verschwommenes Wort,
der Mensch geht deshalb wieder fort,
zum zweiten Ziele zu gelangen:
„Vor fünf Minuten weggegangen ….“
 
Beim dritten hat er auch kein Glück:
„Kommt in acht Tagen erst zurück!“
Beim vierten heißt’s nach langem Lauern:
„Der Herr Direktor läßt bedauern ….“
Ein überfülltes Wartezimmer
beim fünften raubt den Hoffnungsschimmer.
Beim sechsten stellt es sich heraus:
Er ließ ein Dokument zu Haus.
Nun kommt der siebte an die Reih:
„Geschlossen zwischen zwölf und zwei!“
 
Der Mensch von Wut erfüllt zum Bersten,
beginnt noch einmal bei dem Ersten.
Da werden ihm die Knie weich:
Dort steht noch immer: „Komme gleich!“
 
Eugen Roth