Tadschikistan: islamische Attentäter ermorden „Väterchen Frost“

In Tadschikistan haben drei extreme Moslems einen als „Väterchen Frost“ verkleideten Mann ermordet. Medienberichten zufolge starb das 24-jährige Opfer an den Folgen von Stichverletzungen im Krankenhaus. Tatmotiv war offenbar religiöser Haß. So hätten die Angreifer das Opfer vor der Tat als „Ungläubigen“ bezeichnet.

„Väterchen Frost“ ist eine dem Weihnachtsmann ähnelnde, ursprünglich russische Märchenfigur, die in der Neujahrsnacht die Kinder beschenkt.

Radikale Islamisten in der ehem. Sowjetrepublik Tadschikistan hatten zuletzt dazu aufgerufen, das christliche Weihnachtsfest nicht zu feiern. Die große Mehrheit der Tadschiken ist moslemisch.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


CDU-Politiker Werner Marnette wirft der Kanzlerin „kalte Machtpolitik“ vor

Das „Handelsblatt“ veröffentlichte heute in seiner Web-Ausgabe unter dem Titel „Merkels gefährliches Schweigen“ ein aufschlußreiches Interview mit Werner Marnette (CDU), dem ehem. Wirtschaftsminister von Schleswig-Holstein.

In der Debatte um Christian Wulff wird dabei erstmals Kritik an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) laut.

Das politische Deutschland hülle sich deshalb in Schweigen, weil niemand den ersten Stein werfen dürfe. „Auch die Kanzlerin, weil sie eine entscheidende Mitschuld trifft“, sagte der CDU-Politiker dem Handelsblatt: „Denn ihre kalte Machtpolitik  hatte einen geachteten und erfahrenen Bundespräsidenten (Horst Köhler) aus dem Amt hinaus- und einen offenbar menschlich und politisch unreifen Karrierepolitiker (Christian Wulff) in das Amt hineingedrängt“, so Marnette ganz unzweideutig.

Daraus könne man Folgendes lernen: „Ministerpräsident und Kanzler kann jeder werden. Doch für das höchste Staatsamt bedarf es einer ausgewiesenen Lebensleistung.

Quelle und vollständiger Text:

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/merkels-gefaehrliches-schweigen/6015052.html


Gereimtes Sammelsurium der schönsten Lieder

Siebzig Lied-Anfänge nach der Melodie „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“ 

1. Kein schöner Land in dieser Zeit
Üb immer Treu und Redlichkeit.
Der Winter ist vergangen,
Jetzt fängt das schöne Frühjahr an
Und morgen kommt der Weihnachtsmann.
Ermuntert Euch, ihr Frommen,
Der Lenz ist angekommen.
 
2. Die beste Zeit im Jahr ist mein,
Man müßte noch mal 20 sein,
In einem kühlen Grunde.
Steht auf, ihr lieben Kinderlein,
Wo mag denn nur mein Christian sein.
Nun will der Lenz uns grüßen,
Wenn alle Brünnlein fließen.
 
3. Ein Mann, der sich Kolumbus nannt´,
Ade, Du mein lieb Heimatland,
Denn Bolle reiste jüngst zu Pfingsten.
Mein Vater war ein Wandersmann,
Fuhr mit der schwäbischen Eisenbahn
Herzlich tut mich erfreuen,
Grüß Gott, Du schöner Maien.
 
4. Dornröschen war ein schönes Kind,
Ja auf der Alm, da gibt’s koi Sünd,
Und in dem Schneegebirge.
Das Städtchen Kufstein kennst Du wohl,
Ich bin der Anton aus Tirol.
Im Tal zwei Hasen saßen,
Innsbruck, ich muß Dich lassen.
 
5. Warum ist es am Rhein so schön?
Und wenn die bunten Fahnen wehn,
Ein Schifflein sah ich fahren.
Oh wunderschöner deutscher Rhein,
lieb Vaterland, magst ruhig sein.
Mit Lieb bin ich umfangen,
Der Mond ist aufgegangen.
 
6. Was frag ich viel nach Geld und Gut,
Doch schön ist ein Zylinderhut,
Am Brunnen vor dem Tore.
Da streiten sich die Leut herum,
Drum Bier her oder ich fall um!
Ich hatt einen Kameraden,
Hoch auf dem gelben Wagen.
 
7. Wer recht in Freuden wandern will,
Such, wer da will ein ander Ziel.
Im Wald, da sind die Räuber.
Wach auf, wach auf, Du deutsches Land,
Da ists, wo meine Wiege stand.
Es fängt schon an zu tagen,
Auf auf zum fröhlichen Jagen.
 
8. All meine Gedanken, die ich hab,
Jung Siegfried war ein stolzer Knab,
Ein Männlein steht im Walde.
Auf einem Baum ein Kuckuck saß,
Chinesen mit dem Kontrabaß.
Im schönsten Wiesengrunde,
Da küßt man Rosamunde
 
9. Die Affen rasen durch den Wald,
Schier 80 Jahre bist Du alt.
Wir lieben sehr im Herzen.
Im tiefen Keller sitz ich hier,
Die helle Sonn´ leucht jetzt herfür.
Man müßt Klavier spielen können,
die Blümelein, sie pennen.
 
10. Sah ein Knab ein Röslein stehen,
Dies Bildnis ist bezaubernd schön.
Wer hat die schönsten Schäfchen?
All Morgen ist ganz frisch und neu,
Ja die Gedanken, die sind frei
Wir singen diese Lieder
Wie alle Jahre wieder.
 
Quelle: westfälischer Volksmund
 
 

Stadtstaat Bremen will „Pille danach“ rezeptfrei

Laut „Gesundheitsspiegel.de“ vom 21. November 2011 will Bremen die Rezeptflicht für die sog. „Pille danach“ abschaffen. Dagegen gibt es nicht nur ethische, sondern auch gesundheitliche Einwände.

Bei der „Pille danach“ handelt es sich um ein hoch dosiertes Hormonpräparat, das die Nidation verhindert, also die Einnistung des bereits befruchteten Eies in die Gebärmutter  – somit handelt es sich um die Vernichtung eines Embryos, der kleinsten Erscheinungsform des Menschen. Die „Pille danach“ wirkt folglich im Falle einer Empfängnis als Frühabtreibungsmittel.“

Zur Zeit muss ein Arzt ein Rezept ausstellen, um das Präparat kaufen zu können. Künftig soll eine missbräuchliche Anwendung durch konkrete Auflagen für die Apotheken verhindert werden.
Eine rezeptfreie „Pille danach“ würde nicht nur die sexuelle Verwahrlosung in Deutschland verstärken, sondern auch – weil sie frühabtreibend (nidationshemmend) wirkt – das Lebensrecht der Ungeborenen weiter demontieren. Aus diesem Grund muss eine rezeptfreie Vergabe energisch abgelehnt werden.
In den USA hat vor kurzem das Gesundheitsministerium die rezeptfreie Vergabe an Minderjährige abgelehnt.

Quelle:

http://kultur-und-medien-online.blogspot.com/2012/01/bremen-will-rezeptfreie-pille-danach.html


Israel: Forscher entwickelten unschädliches Pestizid

Israelische Forscher erzielten einen Durchbruch, indem sie ein pflanzliches, öl-basiertes, umweltfreundliches Pflanzenschutzmittel entwickelten.Shmuel Gan-Mor, Leiter des Forschungsteams am Volcani-Institut, erklärte: „Das multispektrale Spray wirkt gegen Krankheiten, Insekten, Pilzbefall und Schädlinge wie Milben, Blattläuse und Mehltau.“


Pflanzenöl: Nicht nur schmackhaft im Salat (Foto: Shutterstock)

Neben dem Vorteil fehlender Gesundheitsgefährdung zeichnet sich das Mittel auch durch eine lange Haltbarkeit und niedrige Kosten aus: Die Herstellung kostet weniger als einen US-Dollar pro Liter.

Anwendbar ist das sanfte Pestizid bei Gemüse wie Tomaten, Zucchini und Paprika, aber auch Getreide einschließlich Weizen und Hafer.

Quelle: Botschaft des Staates Israel in Berlin


Rot-China: Christlicher Bürgerrechtler Gao Zhisheng in Haft

Die kommunistischen Behörden in China haben jetzt erstmals den Verbleib des prominenten christlichen Bürgerrechtlers Gao Zhisheng mitgeteilt.

Gao befinde sich im Gefängnis von Shaya in der westchinesischen Provinz Xinjiang. Diese Nachricht teilten die chinesischen Behörden dem Bruder Gaos mit.

Nach seiner Festnahme im April 2010 gab es lange kein Lebenszeichen des Bürgerrechtlers. Der 57-jährige Jurist gilt als einer der Vorkämpfer für die Rechte religiöser und sozialer Minderheiten in der kommunistischen Diktatur. Er verteidigte mehrere christliche Untergrundkirchen. Die US-amerikanische Regierung hatte sich in Peking wiederholt für eine Freilassung Gaos eingesetzt.

Quelle: römischer Pressedienst Asianews


Israel: Tel Aviv gehört zu den „kreativsten Städten“ der Welt

 

Die „Rotman School of Management“ untersucht bereits seit 2004 jene Faktoren, die das Innovations-Potential einer Nation bestimmen, also ihre Fähigkeit zu schöpferischer Gestaltung und Entwicklung.

Der dabei entwickelte, weltweit angewandte Kreativ-Index („Global Creativity Index“) konzentriert sich vor allem auf  „drei Ts“: Technologie, Talent und Toleranz.

Die „Globe and Mail“ hat sich dieses Index bedient, um die Zukunft großer Städte vorherzusagen.

Tel Aviv lag dabei ganz vorne unter den ersten fünf Städten, denen laut der Zeitschrift eine blühende Zukunft im Kreativbereich bevorstehen soll.

Tel Aviv

Den vollständigen Artikel (auf Englisch) finden Sie hier: http://www.theglobeandmail.com/report-on-business/rob-magazine/the-worlds-most-creative-cities/article2286363/

Quelle: The Globe and Mail


Petition für eine Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk

Vielleicht durch die aktuelle Wulff-Debatte mitveranlaßt, aber grundsätzlich unbhängig davon hat Andreas Klamm, ein Journalist aus Neuhofen in der Pfalz, jetzt eine öffentliche Petition gestartet, die an alle Mitglieder des Deutschen Bundestags gerichtet ist.

Darin plädiert der Publizist für eine Direktwahl des Bundespräsidenten durch alle Wahlberechtigten in Deutschland  –  und damit verbunden für eine entsprechende Neufassung des Artikels 54 unseres Grundgesetzes.

Näheres hier: 

http://www.openpetition.de/petition/online/direkt-wahl-der-bundespraesidentin-des-bundespraesidenten-artikel-54-gg-deutschland


ARD-Doku am 9. Januar: „2012 – Geht die Welt unter?“

Info aus einer ARD-Pressenachricht:
Am Montag, dem 9 Januar 2012um 23.30 Uhr geht Heike Bittner in ihrer Dokumentation im Ersten der Frage nach, ob sich uralte Prophezeiungen in diesem Jahr erfüllen könnten und wie Menschen darauf reagieren.

Droht im Jahr 2012 der Weltuntergang? Kommen ungeahnte Katastrophen auf uns zu? Sind die Erdbeben, Wirbelstürme, Finanzkrisen, Aufstände und Kriege unserer Tage die Vorboten für das Ende? Oder wird es zumindest ein Jahr großer weltumspannender Umwälzungen?

Internetseiten und esoterische Bände künden von düsteren Prognosen. Der Film von Heike Bittner fragt, wie sich diese „Prophezeiungen“ tatsächlich auf Menschen auswirken, die ein wachsendes Unbehagen an einer Welt spüren, die ihnen immer schneller, komplexer und zerstörerischer erscheint. Der Film zeigt zwei Reaktionen auf diese Voraussagungen.

Gerald Gürtler, zum Beispiel, verließ mit seiner Familie im Sommer 2010 Deutschland. Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem und sein eigener Blick auf die moderne Welt erzeugten in ihm so viel Unbehagen, dass er beschloss, der westlichen Zivilisation den Rücken zu kehren und in einem Land neu zu beginnen, dass vielleicht von den großen Umwälzungen verschont bleiben soll: Paraguay! Ein Land, das keiner von ihnen vorher kannte, ein Land, in dem sie sich übers Internet ein Stückchen Land kauften. Hier leben sie seit dem Sommer 2010 in einer Lehmhütte mit eigenem Brunnen ohne Strom inmitten einer ehemaligen Zuckerrohrplantage.

Sabine Freier hingegen geht mit diesem Warnungen anders um. Sie will in Deutschland bleiben. Die Dresdnerin ist sich sicher, dass es nicht nötig ist, zu fliehen: „Schluss mit der Panik! Wir müssen uns einfach auf große Umwälzungen vorbereiten. Und wenn wir gut vorbereitet sind, werden wir weiter leben können.“ Sie trifft ihre Vorbereitungen. Sabine Freier legt Vorräte an, trainiert die Selbstversorgung ohne die Hilfsmittel der modernen Zivilisation. Oft kommen Menschen in ihren kleinen Buchladen, die von ihren Ängsten erzählen. Den einen kann sie mit ihren praktischen Tipps helfen, anderen wiederum hört sie nur zu, denn mancher ist wirklich überzeugt, dass es ein furchtbares Ende geben wird.

Die Ängste vieler Zeitgenossen speisen sich aus verschiedenen Quellen wie aus dem Ende des Mayakalenders, Prophezeiungen des Nostradamus und Befürchtungen zum Thema Sonnenstürme, Magnetfeldänderungen der Erde und ungewöhnlichen Planetenkonstellationen. Dazu werden Wissenschaftler wie ein Astronom, ein Mayaexperte, ein Theologe Stellung beziehen.

Antworten können keine geben werden, aber vielleicht helfen die beiden Protagonisten, sich selbst ein Bild zu machen. Sabine Freier: „Und wenn die Welt nicht untergeht, haben wir wenigstens was gelernt!“ Und Gerald Gürtler: „Egal was passiert, eines kann ich jetzt schon sagen: Wir haben uns mit unserem Neuanfang einen Traum erfüllt.“

 


Januar-Botschaft der Medju-Seherin Mirjana

Das „Deutschsprachigen Informationszentrum für Medjugorje“ verschickte am 2.1.2011  per Newsletter die neueste „Privatbotschaft“ der angeblichen „Muttergottes“ vom 2. Januar 2012 an die „Seherin Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo“.

Dabei werden zu Mirjana folgende Daten mitgeteilt:

„Die Seherin Mirjana hatte die täglichen Erscheinungen vom 24.6.1981 bis 25.12.1982. An diesem Tag hat ihr die Muttergottes das zehnte Geheimnis anvertraut und gesagt, dass sie ihr ganzes Leben lang jährlich eine Erscheinung haben werde, und zwar am 18. März, ihrem Geburtstag.

Seit dem 2. August 1987 hört und sieht Mirjana an jedem 2. des Monats die Muttergottes. Manchmal betet sie mit ihr für die Menschen, die die Liebe Gottes noch nicht erfahren haben.

Bei der Botschaften vom 2. des Monats handelt es sich um eine Privatbotschaft an die Seherin Mirjana, die nicht öffentlich verbreitet wird.“

Immerhin wird diese „Privatbotschaft“ halböffentlich per Newsletter verbreitet, den jeder bestellen kann.

Hier nun diese Privatoffenbarungen vom 2. Januar an Mirjana:

„Liebe Kinder! Während ich mit mütterlicher Besorgnis in eure Herzen schaue, sehe ich in ihnen Schmerz und Leid; ich sehe die verwundete Vergangenheit und die unaufhörliche Suche; ich sehe meine Kinder, die glücklich sein wollen, aber sie wissen nicht wie. Öffnet euch dem Vater. Das ist der Weg zum Glück – der Weg durch den ich euch führen möchte. Gott der Vater lässt Seine Kinder niemals alleine, vor allem nicht in Schmerz und Verzweiflung. Wenn ihr dies begreift und annehmt, werdet ihr glücklich sein und eure Suche wird beendet sein. Ihr werdet lieben, werdet euch aber nicht fürchten. Euer Leben wird Hoffnung und Wahrheit sein, die mein Sohn ist. Ich danke euch. Ich bitte euch, betet für jene, die mein Sohn auserwählt hat. Richtet nicht, denn ihr alle werdet gerichtet werden.“

Aus meiner Sicht ergeben sich hieraus folgende Fragen und Anfragen:

Warum sieht das Erscheinungsphänomen  „Schmerz und Leid“  in den Herzen der „Lieben Kinder“   –  also wohl vor allem der Medju-Seher –  oder?

Um welche „verwundete Vergangenheit“ mag es gehen? Warum sind sie  – die „Lieben Kinder“ also  –  von einer „unaufhörlichen Suche“ umgetrieben?

Und dies nach über 30 Jahren „Erscheinungen“?  Haben diese angeblichen Besuche der „Madonna“  nicht mehr gebracht als „Schmerz und Leid“, eine „verwundete Vergangenheit“ und eine „unaufhörliche Suche“?  – Wahrlich ein mageres Ergebnis!

Weshalb soll man zudem eigens „für jene beten, die mein Sohn auserwählt hat“?  – Die ohnehin „Auserwählten“ (was immer damit gemeint sein mag) bedürfen doch weniger der fürbittenden Gebete als die weniger „Auserwählten“  – oder?

Warum heißt es in dieser „Privatbotschaft“ ausdrücklich: „Öffnet Euch dem Vater. Das ist der Weg zum Glück, der Weg, durch den ich euch führen möchte“?  –  Unser göttlicher Erlöser hat eindeutig erklärt: „Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“  –  Ende der Durchsage.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster