150 Todestag von Pauline Jaricot: Pionierin der weltweiten katholischen Laienmission

Die Französin gründete 1822 das „Päpstliche Werk für die Glaubensverbreitung“

Mehr als 300 Bistümer auf der ganzen Welt feiern derzeit den 150. Todestag der „Mutter der Laienmission“, Pauline Jaricot.

Das sagte der Generalsekretär des   –  seinerzeit von ihr gegründeten   –   „Päpstlichen Werkes für die Glaubensverbreitung“ dem vatikanischen Nachrichtendienst „Fides“.

„Sie war eine Angehörige des Laienstandes, wobei sie die Universalität der Kirche und die Universalität der Mission als echte Pionierin lebte“, würdigte Pater Timothy L.  Barrett die Französin.

Pauline Jaricot wurde 1799 in Lyon als Tochter eines reichen Seidenfabrikanten geboren. Als 23-Jährige gründete sie einen Laienverband namens „Rat für die Verbreitung des Glaubens“, der sich um die Missionen in aller Welt bemühte.

Von Frankreich aus dehnte sich das Werk auf alle europäischen Länder aus. In Deutschland entstand daraus das heutige päpstliche Missionswerk „Missio“ in Aachen.

Quelle: Radio Vatikan

 



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