Wird David Bergers Buch „Der heilige Schein“ verfilmt?

Dr. David Berger lebt in einer schwulen „Partnerschaft“ ohne sexuelle Treue

Wie die „Süddeutsche Zeitung“(-online) am 14. Januar  2012 berichtet, soll die antikirchliche Kampfschrift von Dr. David Berger (Titel „Der heilige Schein“) offenbar verfilmt werden.

Das streitbare Buch des Kölner Theologen Berger setzt sich für eine kirchliche Anerkennung der Homosexualität ein,  vertritt zeitgeistige Ansichten über Abtreibung und Sexualethik   –   und spart auch sonst nicht mit scharfen Vorwürfen gegen die katholische Kirche sowie gegen Evangelikale (theologisch konservative Protestanten).

In seinem Buch berichtet Dr. Berger zudem, daß er seit Jahrzehnten in einer intimen Beziehung mit einem Partner zusammenlebe, mit dem er sich sehr gut verstehe.

Die „Süddeutsche Zeitung“, die einen wohlwollenden Bericht über Dr. Berger und seine Kampfschrift veröffentlichte, stellt freilich klar, welcher Art diese „Lebenspartnerschaft“ ist, nämlich eine sog.  „offene Beziehung“:  „Er hat Umgang mit anderen Männern und sagt, dass Treue sich in seiner Partnerschaft durch andere Gesichtspunkte manifestiere.“

Eben dies sehen heterosexuelle Eheleute in aller Regel ganz anders  –  dort versteht man unter Treue sehr wohl auch die sexuelle Treue zueinander. Gleichwohl behauptet Berger gegenüber dem Redakteur der „Süddeutschen Zeitung“, er führe eine „vorbildliche Beziehung“.

Damit präsentiert er an seinem eigenen Beispiel und seinen Äußerungen, wie stark sich eine wirkliche Ehe zwischen Mann und Frau normalerweise eben unterscheidet von einer homosexuellen „Partnerschaft“: selbst jene Eheleute, die sich sexuell nicht treu sind, würden eine solche Situation niemals als „vorbildlich“ bezeichnen.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

Hier unsere Besprechung des Berger-Buches samt Widerlegung seiner Irrtümer:

https://charismatismus.wordpress.com/2011/06/14/buch-kritik-der-heilige-schein/


5 Kommentare on “Wird David Bergers Buch „Der heilige Schein“ verfilmt?”

  1. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    Lieber Thomas Vogt,

    wissen Sie, was ich immer wieder so überaus bemerkenswert finde, – dass die schwule Szene für ihre unkontrollierten Triebe Anerkennung vom Oberhaupt der Kirche und Stellvertreter CHRISTI auf Erden einfordert.

    Ich habe mich oft gefragt, welche Absicht dahinter stehen könnte, da Sie und Ihresgleichen auch ohne Akzept des Papstes praktizieren, sich öffentlich zeigen und mehrheitlich gesellschaftlich akzeptiert sind. Zu Ihrem „Lebensglück“ scheint Ihnen aber der „Segen“ und Zuspruch der wahren Kirche zu fehlen.

    Warum genügt es Ihnen nicht, – öffentlich Ihre ekelerregenden Umzüge abzuhalten, wo ihnen das dekadente Publikum am Wegesrand mit Kind und Kegel freudig applaudiert und vor der Glotze huldigt, ihnen die Medien nach dem Maul reden, Ihre Lebensweise verherrlichende Filme gedreht werden, die Mehrheit der Bevölkerung schwule Paare richtig süß und ein öffentliches Coming Out so richtig hipp, in und fortschrittlich findet?

    Benutzen Sie Ihren Verstand. Sie müssten mit diesem überwältigendem weltlichen Zuspruch zufrieden sein und in Ruhe abwarten können. Besonders auch deshalb, da sich die eine Kirche, nach Aussage einiger schwul sympathisierender Grüppchen, die von sich meinen Kirche zu sein, in Selbstauflösung befindet. Auch werden Sie mehrheitlich von der gehirngewaschenen Bevölkerung der BRD in dieser Ansicht gestützt. Alles spricht doch für Sie und Ihre inzwischen auch staatlich geförderte Lebensweise.

    Trotzdem geraten Sie immer wieder in helle Aufregung und entgleisen schriftlich, wenn Ihnen eine Glaubenswahrheit vorgehalten wird, die lautet, „das, was du tust ist Sünde, du hast dich von dieser Sünde abzuwenden, Busse zu tun und GOTT um Verzeihung zu bitten, da du schwere Schuld auf dich geladen und GOTT und seine zeitlose Ordnung beleidigt hast!“ – Das gilt übrigens genau so auch für heterosexuelle Ehebrecher.

    Weder ein Ihrer Lebensweise zustimmender Präsident Obama, noch irgendein anderer weltlicher Fürst ist in der Lage Ihr Gewissen zu beruhigen. – Nein, es bedarf der autorisierten Stimme GOTTES auf Erden von der Sie Anerkennung und Zustimmung einfordern, da Sie in der Tiefe Ihrer Seele wissen, welche geistige Macht und Instanz der Papst ist. Nur so wird Ihre helle reflexartige Aufregung verständlich.

    Nur wird Ihnen keine Anerkennung zuteilwerden. Denn das, was Sie tun ist und bleibt SÜNDE, – nach dem chinesischen Kalender, dem Mayakalender und auch am 16.01.2012 !

    Und nun regen Sie sich bitte nicht schon wieder auf, wenn ich Ihnen sagen muss, dass Ihre Aufregung für einen Katholiken nur allzu verständlich ist. Der SATAN und seine Anhänger regen sich immer über die Wahrheit auf. Aber das müssten gerade Sie wiederum überaus gelassen hinnehmen, weil diese Figur eine Erfindung ist, von der sich fortschrittliche Menschen mehrheitlich längst verabschiedet haben und nicht ängstigen lassen.
    Oder werden Sie sich über eine Erfindung aufregen?

    mfg

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    • Carolus sagt:

      „…Anerkennung vom Oberhaupt der Kirche und Stellvertreter CHRISTI auf Erden einfordert.“
      Ja, ist mir auch aufgefallen. Siehe dazu http://kreidfeuer.wordpress.com/2011/06/25/broder-lgbt-lobby-bettelt-um-segen-des-papstes/

      „… Mehrheit der Bevölkerung schwule Paare richtig süß…“ Sind Sie sich dessen sicher? Gibt’s dafür Belege? Ich kann es doch nicht recht glauben.

      „… Glaubenswahrheit …“ Nicht nur das, sondern ein Naturgesetz, das die Fruchtlosigkeit durch Aussterben bestraft.

      „Erfindung Satan“ Ja, die Auswirkungen der Freveltaten des Diabolos, des Durcheinanderwerfers, des Verwirrers, sind wohl unübersehbar.

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  2. Carolus sagt:

    Bergers Treueverständnis ist unter Schwulen offenbar Standard:
    http://www.medrum.de/content/volker-beck-mit-wem-partner-ins-bett-gehen-ist-zweitrangig

    … Die Frage, ob mal jemand mit einem anderen ins Bett gehe, sei zweitrangig.
    Wie Studien belegen, ist eine Auffassung wie sie Volker Beck in der Frage der sexuellen Treue vertritt, unter homosexuell orientierten Menschen keine Ausnahme. Dies deutet darauf hin, daß es beim Verständnis von Ehe und Partnerschaft zwischen Homosexuellen und den christlichen Kirchen erhebliche Unterschiede gibt…
    … Volker Beck stellt seine Auffassung über Treue und Verlässlichkeit überraschend als konservativ dar. Dies gelingt ihm, weil er auch bei der Benutzung des Begriffes „konservativ“ unterscheidet in „rückständige“ und fortschrittliche Konservative. Volker Beck dazu: „Wir transportieren Werte in die Gegenwart und erneuern sie. Das unterscheidet uns von rückschrittlichen Konservativen.“ Mit Blick auf sexuelle Treue bedeutet dies: Wer mit Ehe und Partnerschaft den Wert „sexuelle Treue“ verbindet, kann als rückständig, wer „sexuelle Treue“ für zweitrangig hält, kann als fortschrittlich eingestuft werden. …

    Man muss eben nur entsprechendes Neusprech propagieren.

    P.S.: Schade, dass bei diesem Thema manch einer ausflippt und nicht an sich halten kann. Bitte nicht beirren lassen! Gelbe Karte zeigen und weiter informieren! Sonntagsgruß Carolus

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  3. Thomas Vogt sagt:

    was sind Sie nur für eine wiederliche alte Krähe oder Schnepfe! Sie haben keine Ahnung von gar nichts,haben wahrscheinlich noch nicht mal das Buch gelesen , aber verbreiten hier Schmäh- Scheisse!
    Intellektuell sind Sie mit Sicherheit unterste Schiene!
    Wissen sie was…..schreiben Sie ruhig weiter ihren Blödsinn! Es ist zwar zum kotzen aber gleichzeitig sowas von amüsant….mehr davon damit man weiterlachen kann!
    Sie wollen allen anderen was von „Religion“ erzählen? Ich glaube dass eine Psychotherapie eher (wenn überhaupt) etwas bei ihnen bewirkt! Wo leben sie eigentlich! MAL AUF DEN KALENDER GUCKEN SCHÄTZCHEN!!!!!

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    • Guten Tag,
      obwohl nicht dieser Artikel, sondern Ihr Leserkommentar „unterste Schiene“ ist, zumal Sie Andersdenkende in die Psychotherapie befördern wollen, antworte ich kurz auf Ihre Schmähungen:
      Das Buch von Dr. Berger habe ich von A – Z gelesen, was sich aus der Besprechung, zu der hier verlinkt wurde, ohne weiteres ergibt – aber die haben Sie „wahrscheinlich noch nicht mal gelesen“.
      Die Gebote Gottes sind zeitlos, haben also mit einem Blick auf den Kalender nichts zu tun. Das Leben gegen die Schöpfungsordnung Gottes mag zeitweise vergnüglich sein, wirklich glücklich – und in der Ewigkeit sogar glückselig – macht uns aber die Nachfolge Christi und ein Leben nach seinem Willen.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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