Medjugorje und das fehlende „Zeichen“

Am 2. Tag der „Marienerscheinungen“ von Medjugorje  – also am 25. Juni 1981  – bitten die sechs Seher die  angebliche Madonna (dort „Gospa“ genannt) um ein himmlisches Zeichen, das die Echtheit ihrer „Botschaften“ beweisen soll.

Die „Gospa“ verspricht nun, ein sichtbares Zeichen auf dem Berg Podbrdo (nahe Medjugorje) zu hinterlassen und erklärt, daß es unzerstörbar und dauerhaft zu sehen sei  – und zudem für alle Menschen erkennbar.

Am 30. Juni 1981 meldet die Visionärin Mirjana ihre Zweifel an: „Jedesmal, wenn wir sie bitten, verschwindet sie. Vielleicht will sie uns kein Zeichen geben.“

Am 15. August 1981 erklärt Pater Jozo Zovko vor 25.000 Menschen, daß die Gospa das angekündigte Zeichen für den 17. August 1981 versprochen habe.

Am 27.8.1991 schreibt die „Seherin“ Vicka in ihr Tagebuch, die Gospa habe auf ihre Frage nach dem Zeichen geantwortet: „Es wird bald geschehen, denn ich habe es euch versprochen.“

Zwei Tage später fragt Ivanka die Erscheinung erneut nach dem Zeichen; sie antwortet: „Habe noch ein bißchen Geduld.“  –  Diese Antwort erfolgt im selben Jahr mehrfach.

Auf das große Wunderzeichen von Medjugorje wartet die Welt bis heute, über 30 Jahre danach.

Quelle: „Hintergrund-Informationen zu Medjugorje“ (Sonderdruck von Adelgrunde Mertensacker)


3 Kommentare on “Medjugorje und das fehlende „Zeichen“”

  1. Diener Christi sagt:

    Die Muttergottes erscheint seit 1981 in Medjugorje! Das Buch „Medjugorje Die 90 er Jahre“ von Sr. Emmanuel kann ich jedem es empfehlen, es kann die Augen für die Wahrheit öffnen, welche die Medjugorje Gegner hier nieder halten wollen!

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  2. Ferhat sagt:

    Endlich mal ein interessanter Post, mein Dank. Muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Generell finde ich den Blog leicht zugaenglich.

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  3. Ralf sagt:

    Meine Prognose:
    Dieses Zeichen wird es auch bis zum Tode der „Seher“ nicht geben…ich hoffe, daß dann Medjugorje sich erledigt hat; das soll nicht heißen, daß ich den Tod der „Seher“ wünsche, die auch noch relativ jung sind.
    Bei Garabandal sieht es schon anders aus…soweit ich weiß soll dort Jemand, bevor die große Warnung kommt, noch sehend werden, soweit ich weiß ist dieser über 80. Mit dessem Tod, dürfte Garabandal auch Geschichte sein.
    Das ist das Problem bei „Privatoffenbarungen“, wenn konkrete Voraussagungen gemacht werden, diese können das Schiff zum entern bringen (Deshalb vermeiden kluge „Seher“ diese auch…oder man findet wirklich Naive, die auch noch, bei Nichteintreffen, trotzdem weiterglauben, wie es aktuell bei der Warnungs-Website der Fall ist)

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